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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:40:01 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur als gesellschaftliche Aufgabe]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/architektur-als-gesellschaftliche-aufgabe</link>
                <description><![CDATA[<p>Keynote von <strong>Prof. Armin Nassehi&nbsp;</strong>von der<strong>&nbsp;</strong>Ludwig-Maximilians-Universität München, in der er die Gesellschaft in einer Gleichzeitigkeit von Unterschiedlichem beschreibt, die sich im urbanen Kontext der Stadt verdichtet.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/architektur-als-gesellschaftliche-aufgabe</guid>
                <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:40:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratischer Zusammenhalt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratischer-zusammenhalt</link>
                <description><![CDATA[<p>In den poli­tischen Diskussionen der Gegenwart werden Diagnosen einer Krise der Demo­kratie häufig mit der Feststellung verknüpft, der gesellschaftliche Zusammen­halt sei gefährdet und müsse ge­stärkt werden. Die Ant­worten auf die Frage aber, welche Form des Zusammenhalts für eine Demo­kratie kennzeichnend und wünschenswert sei, sind vielfältig. Sie reichen von natio­nalistischen bis zu kosmopolitischen Posi­tionen, von solchen, die die Bedeutung kultureller Gleichheit betonen, über solche, die gesellschaftliche Vielfalt und Kon­flikt hervorheben, bis zu solchen, die soziale und ökonomische Gleich­heit als unabdingbar ansehen. Zeit also für eine Bestands­aufnahme und reflexive Standort­bestimmung: Was heißt „demokratischer Zusammen­halt“?</p><p>Vom 11. bis 12. Februar 2025 – und damit un­mittelbar vor den Neuwahlen des Bundes­tags – findet die Fachkonferenz&nbsp;<em>Demokratischer Zusammenhalt</em>&nbsp;in Frank­furt statt. Den Einstieg bildet ein abendliches Streit­gespräch am 11. Februar in der Frankfurter Pauls­kirche, einem zentralen Schau­platz der deutschen Demokratie­geschichte. Am 12. Februar diskutieren alle Konferenz­teilnehmer*innen zentrale Spannungs­felder gegenwärtiger Demokratieforschung, darunter die zunehmende Radi­kalisierung, die Verfasstheit demokratischer Institutionen sowie Treiber von Pola­risierung und Populismus. Auf dem Markt der Möglich­keiten mit Akteuren und Ini­tiativen aus ganz Hessen werden ganz praktische Einblicke in konkrete Demokratie­arbeit und Grundlagen­forschung angeboten.</p><p><em>ab 17:30 Uhr</em></p><p><strong>Einlass</strong></p><p><em>18:00 Uhr</em></p><p> <strong>Begrüßungen</strong></p><p><br></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>18:30 Uhr</em></p><p>Keynote: <strong>Prof. Dr. Jan-Werner Müller</strong> (Princeton University)</p><p><br></p><p><em>19:00 Uhr</em></p><p>Podiumsgespräch mit <strong>Prof. Dr. Jan-Werner Müller, Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong> (PRIF), <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Normative Orders) und dem <strong>Hessischen Wissenschaftsminister Timon Gremmels</strong></p><p><br></p><p><em>20:00 Uhr</em></p><p><strong>Empfang</strong></p><p>Die Auftaktveranstaltung kann über unseren Livestream verfolgt werden, sollten Sie keinen Platz mehr in der Paulskirche finden oder die Veranstaltung nur online wahrnehmen können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/demokratischer-zusammenhalt</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 19:50:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/freiburg-institute-for-advanced-studies</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Das Freiburg Institute for Advanced Studies ist das internationale Forschungskolleg der Universität Freiburg. Als integraler Bestandteil der Universität vereint das Institut unter einem Dach Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.</p><p class="ql-align-justify">Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Senior Fellows) sowie ausgezeichnete Nachwuchskräfte (Junior Fellows) aus Freiburg und der ganzen Welt arbeiten am FRIAS, um sich für eine begrenzte Zeit voll auf ihr wissenschaftliches Projekt konzentrieren zu können. Auf diese Weise schafft das Institut neue Forschungsfreiräume innerhalb der Universität – für Individual- wie für Gruppenforschung. Es stärkt die weltweite Vernetzung der Freiburger Forscherinnen und Forscher sowie die internationale Sichtbarkeit der an der Albert-Ludwigs-Universität betriebenen Forschung.</p><p class="ql-align-justify">Ein besonderes Augenmerk des FRIAS gilt der Förderung aussichtsreicher junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hier als Teil einer viele Nationalitäten und Forschungskulturen umfassenden Fellowgemeinschaft disziplinübergreifend vielfältige Möglichkeiten zum inspirierenden Austausch und Zusammenarbeiten untereinander und mit erfahrenen Senior Fellows haben.</p><p class="ql-align-justify">Das FRIAS lädt renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein, sich in Freiburg einem erstklassigen Forschungsvorhaben eigener Wahl zu widmen. Das Institut bietet ihnen eine anregende Arbeitsatmosphäre, eine umfassende Unterstützung ihres Forschungsprojektes, ruhige, auf die individuellen Bedürfnisse hin ausgestattete Büroräume sowie Zugang zu hervorragend ausgestatteten Labors.</p><p class="ql-align-justify">Über die Förderung der Wissenschaft hinaus ist es dem FRIAS ein wichtiges Anliegen, die am FRIAS angesiedelten Forschungsprojekte und größeren Forschungsfragen von hoher Gesellschaftsrelevanz sowohl der universitären Öffentlichkeit, speziell den Studierenden, als auch der breiten städtischen Öffentlichkeit in speziellen Veranstaltungen in verständlicher Form näher zu bringen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/freiburg-institute-for-advanced-studies</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: KI und Kokolores]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-und-kokolores</link>
                <description><![CDATA[<p>„Ein unabhängiges Forschungsinstitut hat herausgefunden, dass …“ Wie oft hast Du diesen Satz schon gelesen? Und wie oft hast Du tatsächlich überprüft, ob diese Studie wirklich existiert oder das aussagt, was behauptet wurde? In den letzten Jahren scheint das Bedürfnis nach wissenschaftlich fundierten Informationen gewachsen zu sein. Doch bitte leicht zugänglich und schnell verständlich. Da kommen KI-Systeme und Chatbots sehr gelegen – ob gesunde Ernährung oder den besten Sonnenschutz – sie werfen schnell, fundiert klingende Antworten aus und können inzwischen sogar angeben, aus welchen Quellen sie ihre Weisheiten beziehen. Doch was passiert, wenn diese Quellen falsch interpretiert sind, wichtige Details fehlen oder datenbedingte Verzerrungen die Wiedergabe beeinflussen? Was macht das mit unserem Vertrauen in die zugrunde liegende Forschung? In der August-Ausgabe des Digitalen Salons beschäftigen wir uns mit der Dauerbaustelle <em>Künstliche Intelligenz</em> und der (noch) fehlenden Vereinbarkeit mit den Qualitätsstandards der Wissenschaft.</p><p>HIIG &amp; Livestream</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-und-kokolores</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:30:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Weimar und wir? Zur Kontinuität politischer Gewalt in Deutschland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/weimar-und-wir-zur-kontinuitat-politischer-gewalt-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[<p>Begleitprogramm zur Ausstellung „Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der frühen Republik 1918–1923“</p><p>Immer öfter schlägt Politikern und Politikerinnen in der Bundesrepublik Gewalt entge-gen. Die rechtsextreme Hasskriminalität nimmt zu. Und die Blutspur des rechten Terrors in der vereinigten Bundesrepublik zieht sich von Hanau und Halle bis nach Kassel und München. Im Frühjahr 2024 begann der Prozess gegen eine „Reichsbürger“-Gruppe, die der Anklage zufolge die Bundesregierung stürzen und mehrere Prominente und Politiker hinrichten wollte. „Das riecht verdammt nach Weimar“ stand im Februar 2024 auf einem Schild bei der Großdemonstration gegen rechts vor dem Berliner Reichstag. Ist dem so? Das Podiumsgespräch geht der Frage nach den Kontinuitätslinien politischer Gewalt in Deutschland nach: Sind die sich aufdrängenden Parallelen zur Gewalt-geschichte der Weimarer Republik inhaltlich begründet, oder führt der Weimar-Vergleich in die Irre, wenn es um die heutigen Herausforderungen der Demokratie geht?</p><ul><li>Alexander Gallus ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Chemnitz.</li><li>Franka Maubach ist Gastprofessorin für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin.</li><li>Mike Schmeitzner ist Historiker am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusfor-schung an der Technischen Universität Dresden und dort apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte.</li><li>Benjamin Ziemann ist Professor für Neuere deutsche Geschichte an der University of Sheffield.</li><li>Martin Sabrow ist Professor em. für Neueste und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und war bis 2021 Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistori-sche Forschung Potsdam. Er ist wissenschaftlicher Leiter der Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ und Herausgeber des gleichnamigen Sammelbands.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Topographie des Terrors]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/weimar-und-wir-zur-kontinuitat-politischer-gewalt-in-deutschland</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 16:44:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mosse Lectures]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/mosse-lectures</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Mosse-Lectures sind ein interdisziplinär und international angelegtes Forschungs- und Veranstaltungsprojekt, gegründet 1997 von dem Historiker George L. Mosse und dem Literaturwissenschaftler Klaus R. Scherpe. Mit ihrem Wahlspruch zur »Öffentlichkeit von Kultur und Wissenschaft« erinnern die Mosse-Lectures an die Geschichte und das Erbe der deutsch-jüdischen Familie Mosse, insbesondere an die Tradition des von Rudolf Mosse gegründeten Verlagshauses, das mit seinem Flaggschiff des liberalen »Berliner Tageblatt« großen Einfluss hatte auf die demokratische Öffentlichkeit der Weimarer Republik. Nachkommen der Familie hielten im Exil und bis in die Gegenwart mit ihrem politischen und philanthropischem Engagement an dieser Tradition fest. Dafür steht insbesondere das Werk des 1999 verstorbenen Historikers des Faschismus, George L. Mosse, der mit seinem Vortrag »Das liberale Erbe und die national-sozialistische Öffentlichkeit« am 14. Mai 1997 die Veranstaltungsreihe eröffnete. Mehr als 190 Vorträge wurden seitdem gehalten.</p><p>Die Mosse-Lectures werden veranstaltet und unterstützt vom Institut für deutsche Literatur und vom Präsidium der Humboldt-Universität. Verantwortlich für das Programm ist das Gremium der Veranstalter (Prof. Lothar Müller, Prof. Joseph Vogl, Prof. Ethel Matala de Mazza, Prof. Michael Kämper-van den Boogaart, Prof. Ulrike Vedder, Prof. Stefan Willer, Dr. Hendrik Blumentrath und Denise Reimann (siehe&nbsp;»Verantwortliche«).</p><p>Die Mosse-Lectures wurden seit ihrer Gründung vonverschiedenen Wirtschaftsunternehmen und Stiftungen gefördert, u.a. von der Mosse Foundation und der Friedrich Stiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/mosse-lectures</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 17:02:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vinton Cerf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vinton-cerf</link>
                <description><![CDATA[<p>Digitale Integrität</p><p>Wie garantieren wir in der Zukunft digitale Integrität? Welche Schritte müssen wir unternehmen, um auf multilateraler Ebene und hinsichtlich einer Vielzahl von Interessengruppen den Nutzen, aber auch die Integrität des Internets zu bewahren? Und wie können wir zugleich die Sicherheit der Nutzer und der Institutionen, die sich auf das Internet verlassen, erhöhen?</p><p><strong>Dr. Vinton G. Cerf</strong>, einer der „Väter des Internets“, spricht in diesem Vortrag über seine Sorge um die Privatsphäre in der Zukunft. 2004 erhielt er den Turing-Preis, die höchste Auszeichnung, die es in der Informatik gibt.</p><p><strong>Sprache</strong>: Englisch</p><p><br></p><p>Normal 9,90 €</p><p>Ermäßigt 5,90 €</p><p>Mitglieder 4,90 €</p><p>Aufpreis an der Abendkasse</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/vinton-cerf</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:23:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt ohne Bargeld?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die TAB-Kurzstudie zu Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr und Veränderungen in seinem Machtgefüge. Teil der Analyse sind die Eigenschaften barer und unbarer Zahlungsmittel.</strong></p><p>Bargeld ist in Deutschland das einzige unbeschränkt gesetzliche und nach wie vor auch das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel. Gegenüber unbaren Zahlungsmitteln bildet Bargeld ein wichtiges Korrektiv im Zahlungsverkehr. Kein unbares Zahlungsmittel erreicht ein ähnlich hohes Inklusionsniveau und schützt vergleichbar die Privatsphäre. Trotzdem nimmt die Nutzung unbarer Zahlungsmittel auch in Deutschland weiter zu. Von besonderer Bedeutung sind kartengestützte Zahlverfahren – entweder direkt mit der Plastikkarte (Debit- oder Kreditkarte) oder mit der virtuellen Karte, über die unbare Zahlweisen im Hintergrund abgewickelt werden, wie beim mobilen Bezahlen und bei Internetbezahlverfahren üblich.</p><p>BigTechs – große Unternehmen mit etablierten Technologieplattformen wie Alibaba, Amazon und Facebook – sind inzwischen etablierte Akteure im Zahlungsverkehr. Angesichts der zunehmenden Präsenz und der Marktmacht US-amerikanischer Kartenanbieter und BigTechs sowie des voraussichtlich zunehmenden Einflusses chinesischer BigTechs im Zahlungsverkehr wird sich in Zukunft stärker die Frage nach der Erhaltung der Handlungsfähigkeit des europäischen Bankenwesens stellen.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr bis einschließlich Februar 2021. Die spezifischen Eigenschaften von Bargeld sowie ausgewählter unbarer Zahlungslösungen werden darin genauso in den Blick genommen und miteinander verglichen wie das Zahlungsverhalten in Deutschland, Schweden und China. Eine Betrachtung des sich wandelnden Machtgefüges im Zahlungsverkehr durch das Auftreten neuer Akteure und die Reaktionen traditioneller Kreditinstitute und Zentralbanken hierauf runden die Kurzstudie ab.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 und die zugehörige TAB-Fokusausgabe Nr. 37 sind online abzurufen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/welt-ohne-bargeld</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 11:58:52 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken – Lehren aus der Coronakrise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/resilienz-von-gesellschaft-politik-und-wirtschaft-durch-krisenvorhersage-starken-lehren-aus-der-coronakrise</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob Coronapandemie, Klimawandel, soziale und internationale Konflikte, Finanz- und Wirtschaftskrisen, (Cyber-)Terrorismus oder drohende Ressourcenknappheit: In einer sich in zunehmenden gegenseitigen Verflechtungen und Abhängigkeiten befindenden Welt sehen sich Gesellschaften, aber auch Parlamente und Regierungen einer beispiellosen Vielfalt von Herausforderungen ausgesetzt. Das TAB-Projekt »Krisenradar – Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken« untersucht, wie ein kontinuierliches vorausschauendes Krisenradar gestaltet und institutionell verankert sein müsste, um ein früh- bzw. rechtzeitiges Krisen- und Risikomanagement zu ermöglichen.</p><p>Ein Schwerpunkt der bisherigen Arbeiten im TAB-Projekt zielte auf die Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene gibt es eine ganze Reihe verschiedener Frühwarnsysteme, die von der WHO und der EU, von einzelnen Regierungen, von Forschungseinrichtungen oder auch von global agierenden Unternehmen betrieben werden. Neben operativen kennzahlen- und indikatorbasierten Systemen werden strategisch ausgerichtete Systeme verwendet. Zum Teil sind die Frühwarnsysteme integrativ miteinander verbunden, und sollen mittels unterschiedlicher Zielstellungen, Verfahren und Technologien frühzeitig potenzielle Gefahren, Bedrohungen und Risiken identifizieren. Mit der Digitalisierung bieten sich neue Möglichkeiten für effektivere Erhebungs-, Auswertungs- und Modellierungsverfahren der Frühwarnung.</p><p>Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung als Konsortialpartner des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) leitet das TAB-Projekt zum Krisenradar. Im öffentlichen Fachgespräch wurden die Zwischenergebnisse des Projekts im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie vorgestellt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und Mitgliedern des Deutschen Bundestages diskutiert .</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/resilienz-von-gesellschaft-politik-und-wirtschaft-durch-krisenvorhersage-starken-lehren-aus-der-coronakrise</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:42:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprache Macht Politik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sprache-macht-politik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Zusammenhänge von Sprache, Macht und Politik sind wieder allgegenwärtig. Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine gewinnen Lüge und/oder Authentizität der Sprache eine lang vergessene Dringlichkeit.</p><p>Dieser Jubiläums-Abend der ÖGfL und des IWM widmete sich den Zusammenhängen von Sprache und Krieg, Übersetzung und politischer Einflussnahme und erläuterte, welch herausragende Bedeutung in Zeiten von Krieg und Propaganda gerade die Übersetzer*innen haben.</p><p>Die Übersetzung ist ein zentrales Thema der ÖGfL und des IWM seit deren Gründung vor 60 Jahren bzw. 40 Jahren. Seit Jahrzehnten&nbsp;vergibt die ÖGfL Stipendien für literarische Übersetzungen, ebenso das IWM, das mit seinem Celan-Fellowship komplementär die Übersetzung von Schlüsselwerken der Geistes- und Sozialwissenschaften fördert.</p><p>Mit <strong>Iryna Herasimovich</strong> (deutsch – belarusisch), <strong>Sława Lisiecka</strong> (deutsch – polnisch), <strong>Nelia Vakhovska</strong> (deutsch – ukrainisch) und <strong>Thomas Weiler</strong> (belarusisch, polnisch, russisch – deutsch).</p><p>Einführung, Moderation, Gespräch: <strong>Ursula Ebel</strong>, <strong>Ludger Hagedorn</strong>, <strong>Manfred Müller</strong>.</p><p>In Ergänzung des Abends hat die ukrainische Lyrikerin <strong>Lyuba Yakimchuk</strong> neuere Gedichte vorgelesen (ukr./dt.).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sprache-macht-politik</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 15:04:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Atlas der digitalen Arbeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/atlas-der-digitalen-arbeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Atlas der digitalen Arbeit will auch die positiven Seiten der Digitalisierung beschreiben. So gibt es viele neue innovative Wege für eine moderne Betriebsratsarbeit etwa beim weltgrößten Automobilzulieferer, dem deutschen Konzern Bosch. Dort und anderswo zeigt sich, dass Gewerkschaften und Betriebsräte in der digitalen Arbeitswelt als Treiber und Gestalter für eine innovationsfreundliche, regulierte Digitalisierung wirken. In Branchen und Unternehmen, in denen Betriebsräte Druck machen und mitbestimmen, wo es Tarifverträge gibt, die von Arbeitgebern und Gewerkschaften verhandelt wurden, wird der Wandel im Sinne einer weiteren Humanisierung der Arbeit gestaltet.</p><p>Der Atlas der digitalen Arbeit blickt auf viele verschiedene Branchen: Auto, Chemie und Pharma, aber auch die Pflege und die öffentliche Hand. Es geht um grundlegende Fragen: Wie weit sind smarte Computer und Roboter in diesen Bereichen auf dem Vormarsch? Welche Folgen hat das für die Beschäftigten? Wie viel verdienen Menschen in digitalen Berufen? Was verändert sich in der Berufsausbildung? Macht Homeoffice glücklich? Profitieren Frauen und Männer gleichermaßen von den Vorteilen der digitalen Arbeitswelt? </p><p>Und übergreifend: Welche Ideen haben Politik und Gewerkschaften, damit es auch in einer smarten Zukunft gerecht und fair zugeht? Antworten darauf finden Sie im Atlas der digitalen Arbeit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/atlas-der-digitalen-arbeit</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 14:29:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jede Kilowattstunde zählt: Rebound-Effekte beim Umstieg auf erneuerbare Energien effektiv reduzieren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/jede-kilowattstunde-zahlt-rebound-effekte-beim-umstieg-auf-erneuerbare-energien-effektiv-reduzieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Klimaschutzziele der Bundesregierung im Bereich Strom und Wärme sind nur erreichbar, wenn private Haushalte zunehmend auf Ökostrom und erneuerbare Wärme umsteigen und wenn immer mehr Eigenheime Photovoltaikanlagen installieren. Bei einem solchen Umstieg auf erneuerbare Energien (EE) kann es jedoch zu einem Anstieg des Energieverbrauchs der Haushalte kommen, wie Untersuchungen des Projekts EE-Rebound belegen: Die Haushalte achten weniger auf ein sparsames Energieverbrauchsverhalten, beispielsweise aufgrund der geringen laufenden Kosten der eigenen Photovoltaikanlage.&nbsp;</p><p>Neben dem EE-Ausbau muss daher dringend auch ein effizienter und suffizienter Energieverbrauch gestärkt werden. Hierzu identifiziert das IÖW-Impulse-Papier Stellschrauben, die&nbsp;Rebound-Effekte&nbsp;beim Umstieg auf erneuerbare Energien reduzieren können: dazu zählen sowohl Fehlanreize, die zu beheben sind, als auch&nbsp;Strategien für ein stärkeres Mitdenken von Effizienz und Suffizienz bei der Energiewende. Neben dem Gesetzgeber sind daher auch Verbraucherzentralen, Klimaschutzagenturen und Energieanbieter gefragt: An der Schnittstelle zu Haushalten, Berater*innen und Installateur*innen können sie für einen sparsamen Verbrauch&nbsp;sensibilisieren. </p><p>Autor/innen: Weiß, Julika; Kegel, Jan</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/jede-kilowattstunde-zahlt-rebound-effekte-beim-umstieg-auf-erneuerbare-energien-effektiv-reduzieren</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:52:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Frühling 2022!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Qual der Wahl – Oder doch nicht?</p><p>&nbsp;</p><p>Du weißt schon, dass du etwas mit MINT studieren möchtest, dir ist aber noch nicht klar, welches Studienfach es werden soll?</p><p>&nbsp;</p><p>Wir unterstützen dich bei diesem Thema! Die Fraunhofer-Gesellschaft und Femtec bieten ein Online-Programm zur Studienorientierung an, dass sich gezielt an MINT-interessierte Oberstufenschüler:innen richtet. Wir besprechen Fragen wie "Was soll ich studieren?" oder "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ und helfen dir dabei, dein (MINT-)Studium zu planen. Du bekommst die nötige Zeit und Anregungen, deinen Interessen und Wünschen für die Zukunft auf den Grund zu gehen und Tipps von uns, wie du das Ganze in die Tat umsetzen kannst.</p><p>&nbsp;</p><p>In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen definierst du deine Ziele genauer und fokussierst dabei vor allem deine Interessen und Stärken. Virtuelle Uni Vorlesungen sowie eine virtuelle Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut helfen dir zusätzlich, deine Zukunft besser einschätzen zu können. Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models aus MINT-Berufen in Wissenschaft und Wirtschaft wollen wir dich motivieren und dir eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglichen.</p><p>&nbsp;</p><p>Melde dich jetzt an für Talent Take Off – Einsteigen 🚀</p><p>&nbsp;</p><p>📍Das Online-Event findet vom 18. - 23. April 2022 statt. Mehr Infos findest du unter: https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/einsteigen/</p><p>Anmeldeschluss für das Programm ist der 13.03.2022.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home-2</guid>
                <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 14:04:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende beschleunigen: Stromnetz für gemeinschaftliches Energy Sharing öffnen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-beschleunigen-stromnetz-fur-gemeinschaftliches-energy-sharing-offnen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien wird immer dringlicher. Er bietet einen Ausweg aus der Klimakrise und ist zentral für mehr Energiesouveränität und Versorgungssicherheit. Eine Beschleunigung wird aber nur mit neuen Instrumenten gelingen. Um neue Standorte für Windenergie und Photovoltaik auf Freiflächen zu erschließen, ist die Akzeptanz der Menschen vor Ort wesentliche Voraussetzung. Ein Schlüssel für Akzeptanz ist Teilhabe, wie sie das Konzept Energy Sharing ermöglicht: Die Bürger*innen können Windkraft- oder Solaranlagen in ihrer Umgebung mitfinanzieren und den produzierten Strom selbst beziehen. Doch die bestehenden Strukturen zur Förderung erneuerbarer Energien sehen dies aktuell nicht vor. Wir schlagen daher vor, dass Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften das Stromnetz nutzen können und einen finanziellen Vorteil erhalten sollten, wenn sie selbst erzeugten Strom aus „ihrer“ Anlage zeitgleich verbrauchen. Die regulatorischen Rahmenbedingungen hierfür müssen jetzt geschaffen werden.</p><p>Autor/innen: Aretz, Astrid; Ouanes, Nesrine; Wiesenthal, Jan; Petrick, Kristian; Hirschl, Bernd</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/energiewende-beschleunigen-stromnetz-fur-gemeinschaftliches-energy-sharing-offnen</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:56:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitale-gesellschaft-von-morgen-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<p>In einem hybriden Format mit rund 40 Teiln­­­­ehmenden&nbsp;vor Ort zu Gast in der Niederländischen Botschaft, zehn per Zoom und 40 per Livestream feierte die EPTA* die formelle Übergabe der EPTA-Präsidentschaft 2022 an die deutsche Delegation. Kai Gehring, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, nimmt die symbolische „EPTA-Peitsche“ von der Vertreterin&nbsp;des Rathenau-Instituuts&nbsp;entgegen.Nach der feierlichen Übergabe folgten zwei Input-Statements und eine lebhafte Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages, gefolgt von Fragen und Antworten der Teilnehmenden&nbsp;zumThema „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“. </p><h3>Programm</h3><p>19:00 Uhr Begrüßung durch S.E. den Botschafter Ronald van Roeden,</p><p>Grußwort des Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Kai Gehring</p><p>19:15 Uhr Symbolische Übergabe der EPTA-Präsidentschaft von den Niederlanden an Deutschland   19:30 Uhr Politik und Wissenschaft im Dialog: „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“ –&nbsp;</p><p>Thematischer Impuls:&nbsp;Prof. Dr. Armin Grunwald (Direktor des TAB), Dr. Mariëtte van Huijstee (Rathenau Instituut)</p><p>Moderierter Dialog mit den Berichterstattern für Technikfolgenabschätzung der Bundestags­fraktionen :</p><p>Laura Kraft (B90/Die Grünen), Prof. Dr. Stephan Seiter (FDP), Prof. Dr. Michael Kaufmann (AfD), Ralph Lenkert (Die Linke) sowie Kai Gehring, (Vorsitzender&nbsp;des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, B90/Die Grünen)</p><p>und den Zuschauern vor Ort und EPTA-Kolleg/innen im zugeschalteten Zoom-Meeting.</p><p>Moderation: Dr. Petra Verhoef (Rathenau Instituut)</p><p><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/downloads/Veranstaltungen/Programm_e_Politics-and-science-in-dialo-1.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Programm</a>&nbsp;(PDF, deutsch/english)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitale-gesellschaft-von-morgen-gestalten</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:18:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Gesellschaft: Nerds Only?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-gesellschaft-nerds-only</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Verhältnis der Deutschen zur Digitalisierung ist ambivalent. Dienste wie Online-Banking, Shopping-Apps oder E-Health-Anwendungen sind seit Jahren etabliert und aus dem Lebensalltag nicht mehr wegzudenken, dennoch lässt ein flächendeckender digitaler Ausbau weiter auf sich warten. Ein kompetenter Umgang mit digitaler Technologie ist längst zu einer Notwendigkeit für soziale und politische Teilhabe in unserer Gesellschaft geworden, doch neben eigenen digitalen Kompetenzen sind hier vor allem moderne Infrastrukturen eine wesentliche Voraussetzung. Wie tief die digitalen Gräben im Land teilweise sind, hat zuletzt die Covid-19-Pandemie verdeutlicht.</p><p>In dieser Ausgabe des Digitalen Salons widmen wir uns der Frage, welche demografischen, ökonomischen und geographischen Hürden es für die digitale Gesellschaft gibt. Sind die Grundvoraussetzungen für die (Weiter-)bildung digital kompetenter Bürger*innen überhaupt gegeben? Und was meinen wir eigentlich, wenn wir von digitaler Kompetenz sprechen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Jutta Croll,</strong> Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen, einer gemeinnützigen Organisation unter der Schirmherrschaft des BMWi und BMFSFJ</li><li><strong>Konrad Traupe,&nbsp;</strong>Mitarbeiter im Modellprojekt Smart City Bad Belzig und Wiesenburg (Mark), der sich mit Fragen der Kommunikation und Bürger*innenbeteiligung&nbsp;beschäftigt</li><li><strong>Anna-Lena Hosenfeld, </strong>Geschäftsführerin der Initiative “Digital für alle”, zu der sich 27 Spitzenverbände aus Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand zusammengeschlossen haben.</li></ul><p>Die Einführung übernimmt<a href="https://www.hiig.de/fabian-stephany/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Fabian Stephany</a>, Assoziierter Forscher am HIIG und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Oxford Internet Institute, der sich in den Forschungsprojekten iLabour und SkillScale mit Online-Arbeitsmärkten und digitalen Fähigkeiten in der Kreativbranche befasst. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-gesellschaft-nerds-only</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:19:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helen Kennedy: Das alltägliche Leben in Zeiten der Datafizierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/helen-kennedy-das-alltagliche-leben-in-zeiten-der-datafizierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere alltäglichen Erfahrungen mit Daten können uns helfen, die digitale Gesellschaft besser zu verstehen, insbesondere in Bezug auf die Politik der Datafizierung und datenbezogene Ungleichheiten. Durch den Fokus auf das Alltägliche können die Strukturen der Datafizierung nicht nur als konstitutiv für das soziale Leben angesehen werden, sondern auch als durch alltägliche Praktiken konstituiert. Dieses Verständnis ermöglicht es uns, nach Handlungsmöglichkeiten zu suchen, denen in Konzepten wie Datenkolonialismus oder Überwachungskapitalismus und in ihren jeweiligen Lesarten von Datafizierung nur wenig Raum gegeben wird. Der Blick auf das Alltägliche lenkt den Fokus auf die Relevanz der Gefühle und der Werte der Menschen in ihrem Umgang mit Daten und ihren oft sehr gewöhnlichen Alltagstätigkeiten. </p><p>...</p><p><strong>Helen Kennedy</strong> ist Professorin für die Digitale Gesellschaft (Digital Society)&nbsp;an der Universität Sheffield, wo sie das Forschungsprogramm <a href="https://livingwithdata.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Living With Data</a> leitet. Sie interessiert sich dafür, wie digitale Entwicklungen von “normalen Menschen” erlebt werden und wie diese Erfahrungen auf die Arbeit von digitalen Praktikern wirken kann, um Ungleichheiten zu überwinden. Sie erforscht die Wahrnehmungen und Gefühle in Bezug auf “Datafizierung”, datenbezogene Handlungsmöglichkeiten und die Frage, ob die Beschäftigung mit Daten Menschen zum Handeln mobilisiert. Ihre jüngsten Bücher sind <em>Post, Mine, Repeat: social media data mining becomes ordinary</em> (Palgrave, 2016) und<em> Data Visualization In Society </em>(herausgegeben mit Martin Engebretsen, Amsterdam University Press, 2020).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/helen-kennedy-das-alltagliche-leben-in-zeiten-der-datafizierung</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 13:02:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadt Klima Wandel - Jahrestagung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/stadt-klima-wandel-jahrestagung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Berlin.</strong> Eine Metropole, die niemals schläft, die pulsiert und immer mehr Menschen anzieht. Eine Stadt, in der Klimaneutralität, Digitalisierung, Elektro-Mobilität und Smart City immer noch Fremdworte sind, wie in vielen Städten Europas.</p><p>Wie kann die Stadt sich den verändernden Bedingungen so anpassen, dass sie lebenswert, pulsierend und gesund bleibt? Vielen geht das Umdenken und das damit verbundene Handeln zu langsam, andere erkennen die Brisanz des Themas gar nicht an.</p><p>Als Ingenieurinnen verschiedenster Disziplinen sind wir gefragt, Lösungen zu finden auf Fragen wie diese:</p><p><br></p><h5>&nbsp;</h5><h5 class="ql-align-center">&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Wie sieht die Stadt</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>der Zukunft aus?</strong></h6><p>&nbsp;</p><h5>&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Welchen Beitrag könnenwir als Ingenieurinnen</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>dazu leisten?</strong></h6><p>&nbsp;</p><p><br></p><p>In spannenden Fachvorträgen, Exkursionen und Workshops werden wir die dafür notwendigen Parameter beleuchten und verschiedene Zukunftskonzepte diskutieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/stadt-klima-wandel-jahrestagung</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:48:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprache. Macht. Gerechtigkeit. Wer darf wie reden?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sprache-macht-gerechtigkeit-wer-darf-wie-reden</link>
                <description><![CDATA[<p>Gender-Sternchen, Binnen-I, N- oder Z- Wort – um nichts wird derzeit so leidenschaftlich gestritten wie über die richtige Sprachverwendung. Gerechtigkeitsempfinden steht dabei gegen Sprachgefühl. Die einen wollen inklusiver und diskriminierungsfreier sprechen, die anderen fühlen sich zu phonetischen Verrenkungen genötigt. Während für die einen Sprache der Hort historischer und gesellschaftlicher Ungerechtigkeiten ist, fühlen andere sich durch die Inflation immer neuer Sprachnormen bevormundet und überfordert. Schon macht die Behauptung von einer „Sprachdiktatur“ die Runde. Es geht hier offenbar um mehr als nur um die korrekte Wortendung. Worum geht es hier eigentlich und wer bestimmt, wie wir reden sollen?</p><p>Die Veranstaltung ist öffentlich. Weitere Informationen und Programm folgen</p><p><strong>Veranstalter:</strong></p><p>Römerberggespräche e.V. in Zusammenarbeit mit dem Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sprache-macht-gerechtigkeit-wer-darf-wie-reden</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:02:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Forschungsinstitut wurde am 1. Juni 2020 gegründet. Diesem Tag ging eine eineinhalbjährige Gründungsphase voraus, in der die elf Standorte <a href="https://www.fgz-risc.de/forschung/alle-forschungsprojekte" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsprojekte</a> und Leitfragen entwickelt haben.</p><p>Unter dem Dach des FGZ sind zur Zeit 83 Forschungs- und Transferprojekte versammelt, die sich <a href="https://www.fgz-risc.de/schnelleinstieg-zielgruppen/schnelleinstieg-und-informationen-fuer-forscherinnen" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>drei thematisch-methodischen Clustern</strong></a><strong>&nbsp;</strong>zuordnen. Die Cluster bündeln unterschiedliche Perspektiven und Zugänge zur Erforschung gesellschaftlichen Zusammenhalts. In allen drei Dimensionen seines Forschungsprogramms verbindet das Institut unterschiedliche Methoden der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.</p><p>Die drei Forschungscluster sind durch zentrale Aufgaben und Services des Instituts verknüpft, die an den drei koordinierenden Standorten Bremen, Frankfurt und Leipzig angesiedelt sind. Dazu gehört die eng mit der Forschung verbundene Rolle des <a href="https://www.fgz-risc.de/wissenstransfer/ueberblick-wissenstransfer" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Transfers</a>. Das FGZ versteht es als seine Aufgabe, mit innovativen Formaten eine kollaborative Wissensproduktion von <a href="https://www.fgz-risc.de/schnelleinstieg-zielgruppen/schnelleinstieg-und-informationen-fuer-oeffentlichkeit" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschung und Gesellschaft</a> zu befördern. Mit seiner <a href="https://www.fgz-risc.de/forschung/datenzentrum" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dateninfrastruktur</a> will das FGZ eine wichtige Referenz für die Erforschung und das Monitoring des gesellschaftlichen Zusammenhalts anbieten. Das <a href="https://www.fgz-risc.de/das-forschungsinstitut/karrierefoerderung" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Aus- und Weiterbildungsprogramm</a> für Doktorand*innenInnen und Postdocs legt die Basis für die weitere Konsolidierung eines interdisziplinären Forschungs- und Praxisfelds von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Dem Geschäftsstellenbereich <a href="https://www.fgz-risc.de/presse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Öffentlichkeitsarbeit</a> und <a href="https://www.fgz-risc.de/publikationen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Publikationen</a> obliegt es, die Forschungs- und Transferaktivitäten des FGZ der nationalen und internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren und die wissenschaftlichen Publikationstätigkeiten des Instituts und seiner Mitglieder sichtbar zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:52:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jan-Werner Müller: Die kritische Infrastruktur der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jan-werner-muller-die-kritische-infrastruktur-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit dem 19. Jahrhundert galten politische Parteien und professionelle Medien weithin als unverzichtbar für das reibungslose Funktionieren der repräsentativen Demokratie. Sie bildeten das, was man die kritische Infrastruktur der Demokratie nennen könnte. Eine Infrastruktur, die es den Bürgern ermöglichte, ihre Grundrechte effektiv zu nutzen und einander zu erreichen (und erreicht zu werden). Beide intermediäre Institutionen sind heute großen strukturellen Wandlungsprozessen unterworfen. Es hat sich als schwierig erwiesen diese Veränderungen zu beurteilen, auch deshalb, weil uns eine angemessene Darstellung der besonderen Rolle der intermediären Institutionen fehlt, die über die Standardanforderung “die Bürger mit dem politischen System zu verbinden” hinausgeht. Der Vortrag wird eine solche Darstellung anbieten und außerdem normative Kriterien vorschlagen, um das Funktionieren vermittelnder Kräfte (angemessen) beurteilen zu können.</p><p><strong>Jan-Werner Müller</strong> ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Princeton University und ist Mitbegründer des European College of Liberal Arts (ECLA; heute: Bard College Berlin). Neben zahlreichen veröffentlichten Beiträgen in der internationalen Presse ist Müller Autor verschiedener Monografien wie <em>“Contesting Democracy: Political Ideas in Twentieth-Century Europe” </em>(2013),<em> “Was ist Populismus? Ein Essay”</em> (2016) oder <em>“Furcht und Freiheit. Für einen anderen Liberalismus”</em> (2019). Sein Essay <em>“Was ist Populismus?”</em> wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und gilt als zentrales Werk zum Verständnis zeitgenössischer politischer Entwicklungen. Aktuell entwickelt Müller eine Neubeurteilung vermittelnder Institutionen in der Demokratie, die er im Vortrag näher beleuchten wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/jan-werner-muller-die-kritische-infrastruktur-der-demokratie</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:45:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biometrie und Persönlichkeitsrechte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/biometrie-und-personlichkeitsrechte</link>
                <description><![CDATA[<p>Das weltweit erste Datenschutzgesetz trat 1970 in Hessen in Kraft. Es sollte Bürgerinnen und Bürger vor staatlichem Missbrauch ihrer persönlichen Daten schützen – bis heute ist dieses Grundrecht elementar für eine funktionierende Demokratie. Doch die Geschichte des Datenschutzes zeigt auch ein stetes Ringen um politische Zielkonflikte. Der Kampf gegen Verbrechen und Terror etwa führte in der Vergangenheit immer wieder zu Verletzungen der Privatsphäre. Heute verursachen insbesondere neue, durch die Digitalisierung ermöglichte Technologien wie die automatische Mustererkennung (z.B. von biometrischen Daten und Bewegungsmustern) neue Spannungen zwischen den Vorteilen fälschungssicherer Personenidentifikation, effizienter Strafverfolgung und Persönlichkeitsrechten.</p><p>In der Leopoldina-Lecture soll sowohl über die aktuellen Chancen der Biometrieforschung als auch über deren gegenwärtige und zukünftige Risiken für die Privatsphäre von Bürgerinnen und Bürgern debattiert werden.</p><p>Die Leopoldina-Lecture in Herrenhausen wird gemeinsam mit der VolkswagenStiftung organisiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/biometrie-und-personlichkeitsrechte</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:07:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen im Herbst 2021]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-herbst-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Vom 18. - 23. Oktober 2021 findet unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" (je nach Situation als Präsenzveranstaltung in Berlin oder Online-Even) für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler:innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ werdet ihr auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Ihr bekommt hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen.</p><p><br></p><p>In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer:innen definiert ihr eure Ziele genauer und fokussiert euch dabei vor allem auf eure Interessen und Stärken. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen euch zusätzlich, eure Zukunft besser einschätzen zu können.</p><p><br></p><p>Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter <a href="https://www.fraunhofer.de/de/jobs-und-karriere/schueler/talent-take-off/talent-take-off-einsteigen.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.fraunhofer.de/de/jobs-und-karriere/schueler/talent-take-off/talent-take-off-einsteigen.html</a>.</p><p><br></p><p>Anmeldungen sind noch bis zum 12. September 2021 möglich. Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-herbst-2021</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:21:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Moralismus in analogen und digitalen Debatten: Eine Gefahr für die Demokratie?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/moralismus-in-analogen-und-digitalen-debatten-eine-gefahr-fur-die-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob in der Twittersphäre oder in öffentlichen Debatten jenseits der sozialen Medien: wenn es um politische Streitfragen der Gegenwart wie den Klimawandel, die Corona-Pandemie, Migration oder Gender geht, wird schnell der Vorwurf des Moralismus laut. Diejenigen, die ihn erheben, beklagen, dass moralische Argumente in diesen Auseinandersetzungen opportunistisch und übergriffig eingesetzt werden, um die eigene Position als alternativlos auszuzeichnen und die Gegenposition moralisch zu disqualifizieren. Umgekehrt sehen sich Personen und politische Bewegungen, die moralisch argumentieren, zu Unrecht angegriffen und durch diesen Vorwurf der Instrumentalisierung moralischen Sprechens diskreditiert. Ein Diskurs zum eigentlichen Thema kann so nur schwer zu Stande kommen. Aber ist nun der Austausch moralischer Argumente im politischen Streit eine Notwendigkeit oder wird dadurch die Ebene der sachlichen Auseinandersetzung verlassen? Ziehen Moralismus und Moralisierungen eine gesellschaftliche Polarisierung – Moral gegen Unmoral, „gut“ gegen „böse“ – nach sich und werden Menschen durch die moralische Kritik an ihren Positionen an den Rand der demokratischen Gesellschaft gedrängt? Konstituiert der Moralismus gar eine Krise der Demokratie und stellt eine Gefahr für sie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt dar? </p><p><br></p><p>Teilnehmer:innen:</p><p>Dr. Cord Schmelzle (FGZ-Standort Frankfurt, Goethe-Universität Frankfurt)</p><p>Prof. Dr. Wolfgang Merkel (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, HU Berlin)</p><p>Moderation:</p><p>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (FGZ-Standort Frankfurt, Goethe-Universität Frankfurt, HSFK)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/moralismus-in-analogen-und-digitalen-debatten-eine-gefahr-fur-die-demokratie</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:41:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Grenzen der Meinungsfreiheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/grenzen-der-meinungsfreiheit</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Lasst uns reden! Lasst uns debattieren! Lasst uns STREITEN!</strong></p><p>Kaum etwas ist so häufig Teil unseres Alltags und dabei gleichzeitig so negativ besetzt wie der Streit. Häufig assoziieren wir ihn mit Eskalation, zermürbenden Endlos-Auseinandersetzungen und mit Wut, Enttäuschung oder Aggression. Streit bedeutet Konflikt. Streitkultur hingegen bedeutet Konfliktaustragung und -einhegung. Streitkultur meint also nichts anderes als die Kunst des produktiven Streitens. Als solche ist sie unverzichtbar für stabile zwischenmenschliche Beziehungen, denn im Streit loten wir unsere wechselseitigen Grenzen aus, wir lernen an- und voneinander. Das gilt genauso für unser gesellschaftliches Zusammenleben: Erst im Ringen miteinander entdecken wir uns als Gesellschaft und entwickeln und testen politische Alternativen, die unser Zusammenleben strukturieren. Höchste Zeit also, dass wir uns darin wieder üben!</p><p>Der StreitClub, ein Veranstaltungsformat des Frankfurter Standorts des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) an der Goethe-Universität, hat sich daher der Aufgabe verschrieben, Streitkultur zu fördern und ihr eine Bühne zu geben. Er verhandelt aktuelle Kontroversen in einem produktiven Streitgespräch, das wieder Lust auf Streit machen soll. Zwei streitfreudige Gäste sitzen zwei ebenso streitfreudigen und -erfahrenen Gastgebern gegenüber: <strong>Nicole Deitelhoff</strong> (Politikwissenschaftlerin, Sprecherin des FGZ, Co-Sprecherin des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität und Direktorin des Leibniz-Instituts HSFK) und <strong>Michel Friedman</strong> (Jurist, Publizist, Philosoph und geschäftsführender Direktor des Center for Applied European Studies (CAES), Frankfurt am Main).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/grenzen-der-meinungsfreiheit</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 15:35:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Nauheim-Friedberg]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-bad-nauheim-friedberg</link>
                <description><![CDATA[Zonta International ist ein weltweiter Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen, die sich dafür einsetzen, die Lebenssituation von Frauen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern. Zonta International ist überparteilich, überkonfessionell und weltanschaulich neutral. Pflege von Freundschaft und gegenseitige Hilfe ist ein wesentliches Element unseres Zusammenseins. Dafür steht das Motto "Zonta ist Begegnung - weltweit".
Der ZONTA Club Bad Nauheim - Friedberg wurde 1986 von 37 Frauen, die sich für die Ziele von ZONTA einsetzen wollten, gegründet.
Unsere Mitglieder - allesamt Frauen - kommen überwiegend aus den beiden Städten Bad Nauheim und Friedberg, die ca. 30 km nordöstlich von Frankfurt/Main liegen. Dem Club gehören zur Zeit 25 Mitgliedsfrauen aus unterschiedlichen Berufen an, z.B. Ärztinnen, Unternehmensberaterinnen, Künstlerinnen, Schauspielerinnen etc.

Das ganze Jahr über führen wir vielfältige Projekte durch: sei es, um junge Künstlerinnen zu fördern, oder um Spendengelder für die von uns geförderten Projekte zu akquirieren. Unsere Kleiderkammer in Bad Nauheim wird laufend von Zonta-Frauen ehrenamtlich betreut und hilft seit Jahren sehr erfolgreich dabei mit, Bedürftige, Flüchtlinge und Frauen in schwierigen Situationen zu unterstützen.

Interessentinnen und Anwärterinnen sind herzlich dazu eingeladen, uns bei unseren monatlichen Veranstaltungen mit spannenden Vortragsabenden zu besuchen. Über unsere Homepage können Sie Kontakt aufnehmen!]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Nauheim-Friedberg <julia.buettner@gut-loewenhof.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zonta-international-zonta-club-bad-nauheim-friedberg</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:12:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rassismus in staatlichen Institutionen: FGZ startet Großstudie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/rassismus-in-staatlichen-institutionen-fgz-startet-grossstudie</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) untersucht im Auftrag des Bundesinnenministeriums (BMI) mit einer breit angelegten Studie ab dem 1. Oktober 2021 Rassismus in staatlichen Institutionen. Die Wissenschaftler:innen analysieren bis 2024 in 22 Einzelprojekten an neun FGZ-Standorten&nbsp;Rassismus in Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene und sein Gefährdungspotenzial für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die Studie ist ein zentrales Vorhaben des im Mai 2021 von der Bundesregierung beschlossenen Abschlussberichts und Maßnahmenkatalogs des Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus. Eine interministerielle Projektgruppe wird auf Arbeitsebene den Forschungsprozess fachlich begleiten. Der Forschungsprozess wird vom FGZ koordiniert und von Prof. Dr. Gert Pickel und Prof. Dr. Matthias Middell (Universität Leipzig) geleitet.</p><p>Gemeinsam wollen die Forschenden des FGZ klären, inwieweit Rassismus in staatlichen Institutionen auftritt, Organisationen spaltet und den Zusammenhalt in der Gesellschaft gefährdet. „Der Umfang und die Art und Weise, wie es zu Diskriminierungen in Institutionen kommt, hängt sehr stark davon ab, wie eigentlich in einer Gesellschaft Konsens gebildet wird und welche Schwerpunkte eine Gesellschaft bei der Konstituierung des Zusammenhalts setzt“, sagt Studienleiter Matthias Middell. Hier liege die Stärke des FGZ mit seiner breiten interdisziplinären Expertise, „da es untersucht, wie und auf welcher Grundlage man sich in Deutschland, aber auch in Nachbargesellschaften, gesellschaftlichen Zusammenhalt vorstellt und lebt. Dabei geht es ganz zentral um die Frage: Gehört die entschiedene und konsequente Ablehnung von Rassismus und daraus abgeleiteter Stereotypen zum gesellschaftlichen Konsens oder nicht?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/rassismus-in-staatlichen-institutionen-fgz-startet-grossstudie</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:45:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Your body is a battleground - Ultrakonservative Strategien zur Wiederherstellung einer „natürlichen Ordnung”]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/your-body-is-a-battleground-ultrakonservative-strategien-zur-wiederherstellung-einer-naturlichen-ordnung</link>
                <description><![CDATA[<p>Gerade einmal fünfzig Jahre nach der Frauenbewegung erleben wir heute, dass Errungenschaften, die wir längst für selbstverständlich gehalten hatten, unter Beschuss stehen. Weltweit sind politische Akteure auf dem Vormarsch, die eine vermeintlich „natürliche Ordnung“ wiederherstellen wollen. Frauen und LGBTQI+ sind dadurch akut bedroht. Aufgeweicht oder abgeschafft werden unter anderem das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, das Recht auf Schutz vor häuslicher Gewalt, der Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen sowie zu modernen Fortpflanzungstechnologien. Auch auf dem Arbeitsmarkt, in der Politik und der Kultur herrscht keine Geschlechtergerechtigkeit, vielerorts sinkt der Frauenanteil sogar wieder.</p><p>Verantwortlich für diesen globalen Backlash sind Ultrakonservative bzw. Rechtsextreme aus aller Welt. Akademiker*innen, religiöse Gruppierungen, Aktivist*innen, Adelige und Oligarchen schließen sich in transnationalen, also grenzüberschreitenden Allianzen zusammen. Die Politik mit Frauen und Familie dient dabei auch einem allgemeineren Zweck: Mithilfe dieser Themen bauen Ultrakonservative weltweit ihre Netzwerke und ihre Macht aus. Durch veränderte Begriffe, Sprache, Bilder, kommunikative und operative Strategien gelingt es ihnen, fundamentalistische Positionen als normal darzustellen und so im Mainstream zu verankern. Diese Verschiebung der öffentlichen Debatte nach rechts hat gravierende Auswirkungen auf demokratische, pluralistische Gesellschaften und das alltägliche Zusammenleben. Längst überholt geglaubte Wertvorstellungen wurden schleichend wieder salonfähig gemacht.</p><p>Diese Strategien und Praktiken beobachten Journalist*innen, Aktivist*innen und Forscher*innen aus aller Welt seit Jahren. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen sollen im Rahmen des zweitägigen Forums Your body is a battleground für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar gemacht und debattiert werden. Teilnehmen können alle Interessierten kostenlos und ohne Voranmeldung – vor Ort im Frankfurter Kunstverein oder online. Alle Panels des Forums Your body is a battleground – ultrakonservative Strategien zur Wiederherstellung einer „natürlichen Ordnung“ werden live auf dem Youtube-Kanal des Frankfurter Kunstvereins übertragen.</p><p>Kuratorin: Asia Leofreddi</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/your-body-is-a-battleground-ultrakonservative-strategien-zur-wiederherstellung-einer-naturlichen-ordnung</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 15:55:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-ingenieurinnenbund-e-v</link>
                <description><![CDATA[Der deutsche ingenieurinnenbund e.V. (dib) ist ein bundesweites Netzwerk von Ingenieurinnen und Frauen, die eine Qualifikation in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik (MINT) haben bzw. gerade erwerben oder in diesem Berufsfeld arbeiten aus allen Altersstufen und Branchen.

Seit 1986 setzt sich der deutsche ingenieurinnenbund e.V. für die Förderung von Frauen und Mädchen in technischen Berufen ein. Der dib unterstützt die persönliche Weiterentwicklung seiner Mitglieder und vertritt die Interessen von Ingenieurinnen in Beruf und Gesellschaft. Im ganzen Bundesgebiet veranstaltet der dib Tagungen, Seminare, beteiligt sich an Mädchen-Technik-Tagen an Schulen und Hochschulen und stellt spezielle Informationen (Jobbörse, Seminare) bereit.

Unter dem Motto “ohne Frauen fehlt der Technik was“ entwickeln der dib u. a. Aktivitäten zur Erhöhung des Frauenanteils in der Technik, zur Information über die Situation der Ingenieurinnen und zur Vermittlung eines realen und modernen Berufsbildes. Zudem bietet der dib viele Möglichkeiten des Austauschs, des Engagements und der Mitgestaltung bei Aktivitäten auf regionaler, bundesweiter und internationaler Ebene. Das bundesweit aktive Netzwerk des dib besteht aktuell aus 22 Regionalgruppen.

Der dib ist u. a. im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, im Deutschen Frauenrat, in Landesfrauenräten und verschiedenen Ingenieurkammern der Länder, in der Landesinitiative „Frauen in MINT Berufen“ in Baden-Württemberg sowie im internationalen Network of Women Engineers and Scientist (INWES) vertreten.

Ziele des dib sind:
• die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern: in Ausbildung, Beruf und Familie
• Zukunftsorientierte Arbeitsweisen und -strukturen: interdisziplinär, teamorientiert, eigenverantwortlich, kompetenzbezogen
• Die Entwicklung umfassender Konzepte zu einer sozial- und umweltverträglichen Technik, deren Herstellung und Gebrauch unsere Lebensgrundlage nicht zerstören.]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutscher-ingenieurinnenbund-e-v</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:45:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Judith Simon: Die Ethik von KI und Big Data]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/judith-simon-die-ethik-von-ki-und-big-data</link>
                <description><![CDATA[<p>Digitaler Technologien im Allgemeinen und Künstliche Intelligenz im Besonderen haben hohe Erwartungen und tiefe Ängste zugleich geweckt. Den hohen Erwartungen bezüglich großer Fortschritte in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft stehen ebenso große Bedenken hinsichtlich der Gefährdung von Bürgerrechten, gesellschaftlichen Werten und demokratischen Freiheiten durch solche Technologien gegenüber. Folglich werden Forderungen nach einer ethischen Gestaltung solcher Technologien laut, ein Trend, der sich in vielen aktuellen Strategiepapieren widerspiegelt. Aber wie genau können fundamentale Rechte und moralische Werte in Gestaltung, Entwicklung und Management von Systemen berücksichtigt werden, die so unterschiedlich sind wie der Facebook-Newsfeed, Suchmaschinen, und automatische Entscheidungshilfen, die alles von der Kreditwürdigkeit bis hin zur Rückfälligkeit vorhersagen? </p><p><strong>Judith Simon</strong> ist Professorin für Ethik in der Informationstechnik an der Universität Hamburg. Sie interessiert sich für ethische, erkenntnistheoretische und politische Fragen im Kontext von Big Data, Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung im Allgemeinen. Sie ist Mitglied im Deutschen Ethikrat und in zahlreichen weiteren Beiräten und Kommissionen. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie das <a href="https://www.routledge.com/The-Routledge-Handbook-of-Trust-and-Philosophy-1st-Edition/Simon/p/book/9781138687462" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Routledge Handbook of Trust and Philosophy</a>. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/judith-simon-die-ethik-von-ki-und-big-data</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:10:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-7</link>
                <description><![CDATA[<p>Zonta International ist eine führende globale Organisation von Berufstätigen, die Frauen auf der ganzen Welt durch Service und Fürsprache unterstützt.</p><p>VISION</p><p>Zonta International stellt sich eine Welt vor, in der die Rechte der Frauen als Menschenrechte anerkannt sind und jede Frau ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. In einer solchen Welt haben Frauen Zugang zu allen Ressourcen und sind in Entscheidungspositionen gleichberechtigt mit Männern vertreten. In einer solchen Welt lebt keine Frau in Angst vor Gewalt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International <zontaintl@zonta.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zonta-international-7</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 16:20:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 3 mit Armin Laschet]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-3-mit-armin-laschet</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-3-mit-armin-laschet</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:05:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 2 mit Annalena Baerbock]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-2-mit-annalena-baerbock</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-2-mit-annalena-baerbock</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:02:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die resiliente Gesellschaft Wie wir künftige Krisen besser meistern können]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-resiliente-gesellschaft-wie-wir-kunftige-krisen-besser-meistern-konnen</link>
                <description><![CDATA[<p>Markus Brunnermeier zeigt in seinem <a href="https://www.aufbau-verlag.de/index.php/die-resiliente-gesellschaft.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">visionären Buch</a>, wie die Gesellschaft nach der Coronakrise mehr Resilienz aufbauen kann. Für eine Welt, in der jeder Einzelne, aber auch ganze Gesellschaften nach Krisen zurückfedern, und für eine Welt, in der resiliente Fiskal-, Geld- und Klimapolitik uns auf kommende Herausforderungen vorbereiten.</p><p><a href="https://scholar.princeton.edu/markus/home" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Markus K. Brunnermeier</strong></a>, geboren 1969 in Landshut, ist Edwards S. Sanford Professor an der Princeton University. Er ist Fakultätsmitglied des Department of Economics und Direktor des Bendheim Center for Finance in Princeton, Mitglied der Bellagio-Gruppe für internationale Wirtschaft, Sloan Research Fellow, Fellow der Econometric Society, Guggenheim Fellow und Empfänger des Bernácer-Preises für herausragende Beiträge in den Bereichen Makroökonomie und Finanzen. Neben weiteren Auszeichnungen erhielt Brunnermeier zuletzt 2020 den Gustav-Stolper-Preis. </p><p><br></p><p>Begrüßung durch<a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong> Marcel Fratzscher</strong></a><strong>, </strong>Präsident des DIW Berlin und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p>Diskussion mit<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2019/02/Inhalte/Kapitel-5-Aktuelles-aus-dem-BMF/5-4-im-portrait-weizsaecker.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong> Jakob von Weizsäcker</strong></a>, Chefökonom und Leiter der Grundsatzabteilung, Bundesministerium der Finanzen</p><p>Moderation: <strong>Sabine Fiedler</strong>, Leiterin der Abteilung Kommunikation des DIW Berlin </p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-resiliente-gesellschaft-wie-wir-kunftige-krisen-besser-meistern-konnen</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:53:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 1 mit Olaf Scholz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-1-mit-olaf-scholz</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-1-mit-olaf-scholz</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 20:59:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nach Drohungen von Facebook: AlgorithmWatch sieht sich gezwungen, Instagram-Forschungsprojekt einzustellen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/nach-drohungen-von-facebook-algorithmwatch-sieht-sich-gezwungen-instagram-forschungsprojekt-einzustellen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Facebook versucht derzeit verstärkt, Organisationen daran zu hindern herauszufinden, wie auf der Plattform Inhalte bekannt gemacht, unterdrückt und gesteuert werden. Vergangene Woche sperrte das Unternehmen Forscher·innen der New York University den Datenzugang. Auch AlgorithmWatch sah sich gezwungen, ein Datenspende-Projekt zu beenden, um nicht zu riskieren, vom Konzern verklagt zu werden. Das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedsstaaten müssen jetzt handeln, um weitere Schikanen zu verhindern.</strong></p><p>Digitale Plattformen spielen eine immer wichtigere Rolle dabei, die öffentliche Debatte zu strukturieren und zu beeinflussen. Unabhängige Watchdog-Organisationen, Forscher·innen und Journalist·innen müssen in der Lage sein zu überprüfen, wie sie dabei vorgehen. Nur so können sie zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie unverantwortlich handeln.</p><p>Am 3. März 2020 startete AlgorithmWatch ein Projekt mit dem Ziel, besser zu verstehen, wie der Newsfeed-Algorithmus von Instagram Bilder und Videos in der Timeline von Nutzer·innen priorisiert. Freiwillige konnten dazu ein Browser-Add-on installieren, das ihre Instagram-Newsfeeds auslas und an unsere Datenbank sendete.</p><p>In den letzten 14 Monaten haben etwa 1.500 Freiwillige das Add-on installiert. Anhand ihrer Daten konnten wir Belege dafür finden, dass Instagram-Nutzer·innen dazu <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-nudity/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ermutigt</a> werden, Bilder von sich mit viel nackter Haut zu posten, und dass Politiker·innen wahrscheinlich <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-politicians/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">eine größere Reichweite erlangen</a>, wenn sie in ihren Veröffentlichungen auf Text verzichten (Facebook bestreitet beide Ergebnisse).</p><p>Obwohl wir den Algorithmus von Instagram nicht in allen Details überprüfen konnten, gehört diese Untersuchung zu den bisher umfassendsten Studien, mit denen die Plattform überprüft wurden. Das Projekt wurde vom Europäischen Netzwerk für Datenjournalismus und von der niederländischen Stiftung SIDN unterstützt und in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.mediapart.fr/journal/international/150620/sur-instagram-la-prime-secrete-la-nudite-se-deshabiller-pour-gagner-de-l-audience" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mediapart</a> in Frankreich, <a href="https://web.archive.org/web/20210303082809/https:/nos.nl/artikel/2371016-het-algoritme-van-instagram-verslaan-best-lastig-voor-een-politicus.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NOS</a>, <a href="https://www.groene.nl/artikel/de-poppetjes-zijn-op-instagram-belangrijker-dan-de-inhoud" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Groene Amsterdammer</a> und <a href="https://pointer.kro-ncrv.nl/politieke-campagnes-met-veel-selfies-worden-beloond-door-het-instagram-algoritme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Pointer</a> in den Niederlanden und der <a href="https://www.sueddeutsche.de/wahlfilter" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> in Deutschland durchgeführt. Dutzende Publikationen in aller Welt haben darüber berichtet.</p><p><em>von Nicolas Kayser-Bril</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nach-drohungen-von-facebook-algorithmwatch-sieht-sich-gezwungen-instagram-forschungsprojekt-einzustellen</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 20:20:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Plattformen im Konflikt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-plattformen-im-konflikt</link>
                <description><![CDATA[<p>Soziale Medien spielen eine große Rolle in der Kommunikation zwischen politischen Akteur*innen und Bürger*innen. Sie öffnen Räume für zivilgesellschaftliches Engagement und Protestbewegungen, aber sie sind auch Schauplatz für nationalistischen und menschenfeindlichen Hass und Nährboden für ethnische Gewalt. Zugleich schauen Aktivist*innen und NGOs nicht tatenlos zu, sondern versuchen über Soziale Medien Vertrauen aufzubauen und schlichtend in Konflikte einzugreifen. Wie zum Beispiel in der multidimensionalen Krise im Libanon. Hier helfen Influencer*innen, Spannungen zwischen verschiedenen Gruppen zu lösen. Nur was tun, wenn Staaten den Zugang zu sozialen Plattformen verbieten? Und welche Verantwortung kommt Facebook &amp; Co. zu, wenn Fake News und Hate Speech die Gesellschaft polarisieren? Gibt es Hoffnung für ein friedlicheres Miteinander online?</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-plattformen-im-konflikt</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 16:08:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban Green #3 GRÜN NUTZEN – Kleingärten und Urban Farming]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kann eine urbane, solidarische Versorgung aussehen?</p><p>Neue Parks und Plätze, grüne Fassaden und einladende Terrassen — Städte sollen grün und lebenswerter werden. Wenn da nicht auch noch ein paar neue Wohnungen, das eine oder andere Geschäft und Straßen als nicht verzichtbare Lebensadern der Großstadt wären. Wie trotzdem alles zusammenpasst, was da und dort zu tun wäre, wohin mit welchem Grün und wie das Ganze aussehen könnte — Das sind die Themen für Urban_Green, die Gesprächsreihe zum Mitreden mit den Ideen und Gästen im Grünen und im Draußen …</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/urban-green-3-grun-nutzen-kleingarten-und-urban-farming</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:59:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Straße, Internet, Salon — (k)ein Raum für Debatten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/strasse-internet-salon-kein-raum-fur-debatten</link>
                <description><![CDATA[<p>Schwindende Dialogfähigkeit prägt das politische Klima dieser Jahre in einem Maße, dass demokratische Praktiken zunehmend unter Druck geraten. Um dem Trend zum Rückzug ins “Selbstbestätigungsmilieu“ entgegenzuwirken, bedarf es neuer Räume, deren Atmosphären Debatten nicht nur dulden, sondern stimulieren und kultivieren. Deshalb haben unter der Leitung von Prof. Holger Kleine Studierende der Innenarchitektur der Hochschule RheinMain Salons für zentrale Orte in Berlin und Frankfurt/Main entworfen, die Lust auf Demokratie machen. Die Entwürfe werden vom 17. Juni bis zum 15. Juli 2021 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ausgestellt.</p><p>Selbstverständlich können Sie die Ausstellung auch unabhängig von der Veranstaltung ansehen.&nbsp;</p><p><br></p><p>​​​​​​​Robin Balzereit, stellv. Vorsitzender Jugendparlament Wiesbaden</p><p>Kyra Beninga, Asta-Vorsitzende, Goethe-Universität Frankfurt</p><p>Maurice Conrad, Fridays for Future Mainz und Klimaliste RLP e.V.</p><p>und Studierenden der Hochschule RheinMain</p><p>Moderation: Dominik Hofmann, heimathafen, Wiesbaden</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/strasse-internet-salon-kein-raum-fur-debatten</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:43:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verzicht auf Komfort ist unausweichlich]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/verzicht-auf-komfort-ist-unausweichlich</link>
                <description><![CDATA[<h4>Wir sprachen mit Daniel Abraha vom Zürcher Atelier Abraha Achermann über die Dringlichkeit und die Machbarkeit kleine Wohnungen mit räumlicher Qualität auszustatten. Die Aufgabe, erklärt der Architekt, berge ungeahnte Freiheiten. Diverse Projekte des Büros schöpfen sie aus, etwa die Wohnanlage Erlenmatt in Basel, wo vor zwei Jahren die ersten Bewohner einzogen.</h4><p>Text: Landes, Josepha, Berlin</p><p><strong>Woran denken Sie bei „kleine Wohnungen“?</strong></p><p>Konsens sind wohl Wohnungen mit wenigen oder kleinen Räumen, Kleinhaushalte, Zweizimmerwohnungen.</p><p><strong>Wohnungen aus Ihrer Hand sind teils fast gleich groß, obwohl sie für zwei oder für fünf Leute gedacht sind. Erweitern wir den Begriff der Kleinwohnung um den Aspekt „Effizienz“.</strong></p><p>Im Wohnungsbau geht es immer um einen möglichst haushälterischen Umgang mit Flächen. Die Frage ist tatsächlich zu erweitern von „wenig Zimmer“ auf Wohnung mit einer möglichst kleinen Fläche. Und das ist auch die Herausforderung – große Wohnungen sind oft einfacher zu entwerfen als kleine. Sie alle sollen ja auch eine gewisse Anpassbarkeit leisten über die Zeit, unterschiedliche Belegungsmodelle befriedigen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/verzicht-auf-komfort-ist-unausweichlich</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:31:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Emotion – Ordnung – Konflikt. Theorien und Praktiken juridischer Zentrumsbildung in Italien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/emotion-ordnung-konflikt-theorien-und-praktiken-juridischer-zentrumsbildung-in-italien</link>
                <description><![CDATA[<p>In Florenz wurde 2012 unweit des Flughafens der Palazzo del Tribunale eröffnet, der auf Planungen der 1970er Jahre rekurriert und aufgrund seiner dezentralen Lage und Monumentalität die Gemüter erhitzt. Ausgehend von diesem Beispiel beleuchtet mein Vortrag Prozesse juridischer Zentrumsbildung in Italien aus diachroner Perspektive. Von besonderem Interesse im Hinblick auf Ordnungsvorstellungen ist zum einen die städtebauliche Dimension. Zum anderen geht es um die Frage nach Wahrnehmung und Wirkung der Justizarchitektur, die die Begegnung mit einer solch abstrakten Größe wie dem Gesetz orchestriert und mit der angestrebten wie realen Verfasstheit von Stadt und Staat in besonderer Weise zusammenhängt. Den Schwerpunkt der Betrachtung bildet die Stadt Mailand, in der sich – auch aus Sicht der longue durée – besonders lebendige Reflexionen und Konflikte in Architekturtheorie, Architektur(entwurf) und Städtebau seit dem 15. Jahrhundert abzeichnen.</p><p><strong>Brigitte Sölch</strong> ist Professorin für Kunst- und Architekturgeschichte an der <a href="https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/iek/mitarbeiter/soelch/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (ZEGK – Institut für Europäische Kunstgeschichte)</a>. Sie promovierte an der ETH Zürich und an der Universität Augsburg (2003) und habilitierte an der Humboldt-Universität zu Berlin (2018), nachdem sie zuerst Wissenschaftliche Assistentin, dann Senior Research Scholar am Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut) war. Sie vertrat die Professur für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Architektur an der Ruhr-Universität Bochum und hatte den Lehrstuhl für Architektur- und Designgeschichte/Architekturtheorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart inne. Im Jahr 2019 war sie Weinberg Fellow an der Italian Academy for Advanced Studies der Columbia University in New York City. Zu ihren Publikationen zählen „<em>Das Forum – nur eine Idee? Eine Problemgeschichte aus kunst- und architekturhistorischer Perspektive. 15.–21.Jh.</em>“ (Habilitationsschrift in Vorbereitung für den Druck) und „<em>Francesco Bianchini (1662–1729) und die Anfänge öffentlicher Museen in Rom</em> (Deutscher Kunstverlag, 2007“. Ihr Forschungsinteresse gilt insbesondere der Bild- und Architekturgeschichte mit Bezug zur (politischen) Ideengeschichte im 15.–21. Jahrhundert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/emotion-ordnung-konflikt-theorien-und-praktiken-juridischer-zentrumsbildung-in-italien</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #12: Die Salons der Republik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-12-die-salons-der-republik</link>
                <description><![CDATA[<p>Schwindende Dialogfähigkeit prägt das politische Klima dieser Jahre in einem Maße, dass demokratische Praktiken zunehmend unter Druck geraten. Um dem Trend zum Rückzug ins “Selbstbestätigungsmilieu“ entgegenzuwirken, bedarf es neuer Räume, deren Atmosphären Debatten nicht nur dulden, sondern stimulieren und kultivieren. Deshalb haben unter der Leitung von Prof. Holger Kleine Studierende der Innenarchitektur der Hochschule RheinMain Salons für zentrale Orte in Berlin und Frankfurt/Main entworfen, die Lust auf Demokratie machen. Die Entwürfe werden vom 17. Juni bis zum 15. Juli 2021 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ausgestellt.</p><p><br></p><p>Holger Kleine, Professor für Künstlerisch-Konzeptionelles Entwerfen, Hochschule RheinMain</p><p>Nicole Deitelhoff, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied am Leibniz-Institut</p><p>Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung</p><p>Jeanette Hofmann, Principal Investigator der Fachgruppe „Demokratie und Digitalisierung“ am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft</p><p>Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank</p><p><br></p><p>DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-12-die-salons-der-republik</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 11:27:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vision einer Stadt der kurzen Wege]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/vision-einer-stadt-der-kurzen-wege</link>
                <description><![CDATA[<h2>Es muss uns endlich ­gelingen, die Vision einer Stadt der kurzen Wege umzusetzen</h2><h4>Architekten und Stadtplaner erhoffen sich eine Menge von der Verkehrswende. Doch was sagen eigentlich die Spezialisten dazu? Ein Gespräch mit dem Verkehrs- und Mobilitätsplaner Johannes Schlaich</h4><p><strong>Die Neuverteilung des Straßenraums steht auf der Tagesordnung. Das müsste der Großauf­tritt der Verkehrsplanung werden. Sind die Verkehrsplaner dafür bereit?</strong></p><p>Es gibt folgende historische Ausgangslage: Ewigkeiten saß der Verkehrsplaner in seinem Kämmerchen und hat ein bisschen inkrementell geplant. Hier gibt es ein Problem, der Bürgermeis­ter hat auf dem Weg zur Arbeit zu viel Rot, also passen wir die Ampelschaltung an. Hier gibt es eine Beschwerde, dort ein wenig Bedarf, etwas zu verbessern. Sehr lange Zeit war das nicht besonders spannend. Nun kommen wir in eine Situation, wo es plötzlich sexy ist, über Verkehrsplanung zu reden. Es gibt Organisationen, die sich für die Verkehrswende stark machen, wie changing cities in Berlin. Es gibt Podcasts, in denen Leute stundenlang über Verkehr reden, über Mobilität – was früher undenkbar war. </p><p><strong>Und Ihre Disziplin reagiert wie darauf?</strong></p><p>Jetzt, wo das Umfeld so weit ist, dass so etwas wie eine echte Verkehrswende möglich ist, müssen wir wegkommen von der Praxis, dass jeder in seinem eigenen System relativ unabhängig vom anderen vor sich hin verbessert – der ÖV-Planer im System des öffentlichen Verkehrs, der IV-Planer im System des Individualverkehrs, inzwischen gibt es auch den einen oder anderen Radverkehrsplaner, der sich das Radverkehrsnetz anschaut. Ich sage meinen Studierenden: Ihr kommt genau zur richtigen Zeit. Ihr könnt jetzt etwas verändern, könnt etwas gestalten. </p><p>Text: Friedrich, Jan, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/vision-einer-stadt-der-kurzen-wege</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:18:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Kontrolle trotz(t) Komplexität“: Wie Datenschüzer ihre unlösbare Aufgabe bewältigen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kontrolle-trotzt-komplexitat-wie-datenschuzer-ihre-unlosbare-aufgabe-bewaltigen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Stefan Brink</strong> (Landesbeauftragter für den Datenschutz, Baden-Württemberg)</p><p>Algorithmen - und die Akteure dahinter - vermessen und beeinflussen immer mehr Dimensionen unseres modernen Lebens. Sie empfehlen, welche Filme man sich ansehen sollte, sie berechnen risikoadäquate Kreditscores und sie spielen eine Rolle bei der Verhängung "gerechter" Strafen, um nur einige Bereiche zu nennen. Gleichzeitig korrigieren sie unvollkommene menschliche Entscheidungen und fügen neue Informationsdimensionen zu zuvor unmöglichen Entscheidungen hinzu. Um die sich abzeichnenden Transformationen normativer Ordnungen in einer prädiktiven Gesellschaft abzuschätzen und zu bewerten, nähern wir uns Algorithmen im Lichte des Nebeneinanders von Vertrauen und Kontrolle. Warum und unter welchen Bedingungen vertrauen wir Algorithmen - oder eben nicht? Ja, können und sollten wir ihnen vertrauen? Vor allem, weil ihre algorithmische Normativität (nicht) in Rechtfertigungsforen produziert wurde, wo Vertrauen in und durch soziale Konflikte zustande kommt? Aber wie viel Vertrauen - wenn überhaupt - sollten Algorithmen dann in uns als Bürger setzen? Müssen sie zum Beispiel davon ausgehen, dass wir ungefährlich und harmlos sind? Umgekehrt: Wie viel Kontrolle müssen wir über Algorithmen behalten? Und wie viel Kontrolle sollten sie über uns ausüben? Können wir mit Algorithmen die Wirkung von Algorithmen kontrollieren und damit eine Metaebene des Vertrauens schaffen? Vor allem, um die Freiheit zur Abweichung in der algorithmischen Gesellschaft zu negieren, oder besser gesagt: zu unterhalten? Dies sind nur einige der Fragen, die international renommierte Referenten in der Vortragsreihe "Algorithmen zwischen Vertrauen und Kontrolle" aufwerfen, die von Indra Spiecker gen. Döhmann und Christoph Burchard, und mitorganisiert von den Forschungsclustern ConTrust, Normative Orders und ZEVEDI im Rahmen der Frankfurter Gespräche zum Informationsrecht und unter der Schirmherrschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main.</p><p>Die Vorträge finden über Zoom statt. Bitte registrieren Sie sich, um die Zugangsdaten zu erhalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kontrolle-trotzt-komplexitat-wie-datenschuzer-ihre-unlosbare-aufgabe-bewaltigen</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:45:10 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das vermessene Leben]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-vermessene-leben</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Vera King</strong> (Goethe University, Professor of Sociology and Social Psychology, Managing Director of the Sigmund-Freud-Institut; PI of ConTrust)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk-appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-vermessene-leben</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:26 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Algorithm Watch - Von A wie Accountability bis Z wie Zertifizierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/algorithm-watch-von-a-wie-accountability-bis-z-wie-zertifizierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Kann und sollte eine zivilgesellschaftliche Kontroll-Organisation zu mehr Vertrauen beim Einsatz von Systemen zum automatisierten Entscheiden beitragen?</strong></p><p><strong>Matthias Spielkamp</strong> (Algorithm Watch)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/algorithm-watch-von-a-wie-accountability-bis-z-wie-zertifizierung</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie und Regulierung der sozialen Medien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-und-regulierung-der-sozialen-medien</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Liken, Posten, Tweeten, Chatten. Eine Stunde und 24 Minuten – die Länge einer Bahnfahrt von Freiburg nach Mannheim. So viel Zeit verbringen Social-Media-Nutzer*innen in Deutschland durchschnittlich pro Tag auf Instagram und Co. Rund 66 Millionen Social-Media-User gibt es hierzulande laut einer Datenerhebung von We Are Social und Hootsuite (Stand: Januar 2021). Dabei hat ein User im Durchschnitt nicht nur einen Account, sondern sechs – das macht über 390 Millionen Accounts – mehr als ein Vierfaches der Einwohnerzahl Deutschlands</p><p class="ql-align-justify">Soziale Netzwerke wie TikTok, WhatsApp, Instagram, Clubhouse, YouTube, Facebook und Twitter bieten eine Plattform, um sich zu vernetzen, zu präsentieren und auszutauschen. Jedoch bestimmen die Plattformen nicht nur über die Sammlung, sondern auch die Bereitstellung von Daten. Ein Beispiel ist die Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Bei Twitter und Co. wird das Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und einer Regulierung der sozialen Medien deutlich.</p><p>Wer entscheidet, was gepostet werden darf und wer haftet dafür? Übernehmen hier private Unternehmen die Rolle des Staates? Inwieweit werden Grundrechte durch soziale Medien infrage gestellt, oder gar ausgehebelt? „Hate speech“ ist kein Fremdwort im Netz –&nbsp;was zählt als freie Meinungsäußerung, was als strafbare Beleidigung? Diese Fragen diskutieren am 9. Juni der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. <strong>Paul Kirchhof</strong> und Dr. <strong>Jan-Hinrik Schmidt</strong>, Forschender im Bereich digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-und-regulierung-der-sozialen-medien</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:47:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Integration von Zuwandernden]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/integration-von-zuwandernden</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung beinhaltet die Ergebnisse des Projekts „Integration von Zuwanderern – Herausforderungen für die Stadtentwicklung“. Das Projekt erfasste in den Jahren 2017 und 2018 in 15 Fallstudien mit unterschiedlichen kommunalen Ausgangs- und Rahmenbedingungen, die kommunalen Strategien im Umgang mit der aktuellen Zuwanderungsentwicklung. Ziel war es, systematische Erkenntnisse über integrationsfördernde Bedingungen und Vorgehensweisen zu gewinnen und Auswirkungen auf die Stadtentwicklung zu identifizieren. Um die Ergebnisse auf eine breitere empirische Basis zu stellen, wurden diese Ergebnisse um 5 Experten-Workshops zu verschiedenen Themen ergänzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/integration-von-zuwandernden</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:16:09 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einkommen, Konsum, Energienutzung, Emissionen privater Haushalte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/einkommen-konsum-energienutzung-emissionen-privater-haushalte</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Private Haushalte beanspruchen die Umweltressourcen durch ihre Konsumaktivitäten. Die steigende Zahl von Ein- und Zwei-Personen-Haushalten und hohe Ausstattungsgrade führen zu steigendem Konsum. Immer mehr Güter und Dienstleistungen werden produziert und in Anspruch genommen – damit steigen auch Energieverbrauch und Emissionen von Treibhausgasen.</strong></p><p>Die Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland lagen 2020 mit 1.640,7 Milliarden Euro (Mrd. Euro) um 110,2 Mrd. höher als noch 2015. Das entspricht einer Zunahme von 7 % in fünf Jahren. Etwa ein Viertel der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland wurden 2020 für Wohn- und Wohnnebenkosten, wie Energie (Strom, Gas) und Wasser verwendet (siehe Abb. „Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland nach Verwendungszwecken“).</p><h3>Je höher das Einkommen, desto höher der Konsum</h3><p>Mit höherem Einkommen steigen auch die Konsumausgaben und damit verbunden der Energieverbrauch der privaten Haushalte. Im Jahr 2018 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1.500 Euro durchschnittlich 1.135 Euro für den privaten Konsum aus. Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 5.000 Euro oder mehr wendeten im Durchschnitt mehr als viermal so viel auf. Mit steigendem Nettoeinkommen nimmt der Ausgabenanteil für viele Konsumbereiche zu. Nur die Ausgabenanteile für die Grundbedürfnisse Ernährung, Wohnen und Post, Telekommunikation sinken mit wachsendem Einkommen (siehe Abb. „Konsumausgaben privater Haushalte nach dem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen 2018“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/einkommen-konsum-energienutzung-emissionen-privater-haushalte</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:59:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE Moritz Drupp: Mit CO2-Bepreisung die Erderwärmung stoppen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/de-moritz-drupp-mit-co2-bepreisung-die-erderwarmung-stoppen</link>
                <description><![CDATA[<p>Von den Gelbwesten in Frankreich zu Greta, Trump und Merkel: Klimawandel und Klimapolitik waren vor der Corona-Pandemie in aller Munde. Das Klimaproblem ist aber nicht einfach verschwunden und wir brauchen für dessen Bewältigung einen langen Atem. Die Ökonomik beschäftigt sich nun bereits seit gut 50 Jahren mit dem Klimawandel und Klimaökonomik ist mittlerweile im Zentrum der Disziplin angekommen. Während der Klimawandel für Lord Stern das größte Marktversagen, das die Welt je gesehen hat’ darstellt, liegt gute Klimapolitik für den Ökonomie-Nobelpreisträger Bill Nordhaus irgendwo 'zwischen dem Untergang der Wirtschaft und dem Untergang der Welt'. In diesem Vortrag wollen wir uns ansehen, wie der 'Mainstream' der Ökonomik versucht diese riesige Spannbreite an gewünschter Klimapolitik einzugrenzen. Wir wollen uns zudem anschauen, welche Politik-Empfehlungen aus solchen Analysen abgeleitet werden, und ob beziehungsweise wie wir mit CO2-Steuern oder CO2-Zertifikaten das Klima retten können. Ein Vortrag von Prof. Dr. Moritz Drupp (Universität Hamburg) im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe "Klimakrise: Was tut die VWL?" des AK Plurale Ökonomik Hamburg im Sommersemester 2020. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/de-moritz-drupp-mit-co2-bepreisung-die-erderwarmung-stoppen</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 19:16:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[49. Römerberggespräche Die Republik auf allen viren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/49-romerberggesprache-die-republik-auf-allen-viren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Pandemie gerät zum Stresstest – nicht nur für das Individuum, sondern auch für das politische System. Grundrechte werden eingeschränkt, Gesetze zu Verordnungen verkürzt. Die Regierung inszeniert sich als effizienter Krisenmanager, der aus wissenschaftlichen Erkenntnissen alternativlose Konsequenzen zieht. Grenzüberschreitend werden angesichts der viralen Bedrohung Rückfälle in autoritär anmutendes Staatshandeln und überwunden geglaubten Nationalismus sichtbar.</p><p>Bleibt den Bürger*innen derweil nur noch Angst und Ohnmacht, wenn Experten das Sagen haben? Welche Langzeitfolgen wird der fortgesetzte Lockdown haben – psychisch und politisch? Was wird aus individueller Freiheit, wechselseitigem Vertrauen und staatsbürgerlicher Souveränität? Wie verändert sich das Verhältnis von Staat, Wissenschaft und Gesellschaft? Wie kann die Zivilgesellschaft wieder zum Ort einer kritischen Öffentlichkeit werden? Wieviel Vertrauen müssen wir dem staatlichen Handeln und wissenschaftlicher Wahrheit gegenüber aufbringen; wie sehr können wir es in Frage stellen – ohne haltlosem Verschwörungsglauben in die Hände zu spielen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/49-romerberggesprache-die-republik-auf-allen-viren</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:17:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kosten uns die Folgen des Klimawandels?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-kosten-uns-die-folgen-des-klimawandels</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen. Außergewöhnliche Hitze-, Dürre-, Hochwasser- oder Starkregenereignisse führen zu Ernteausfällen, Infrastrukturschäden oder zu steigenden Gesundheitskosten. Während es Kostenschätzungen zu einzelnen Ereignissen gibt, sind die gesamtwirtschaftlichen klimawandelbedingten Schadens- und Anpassungskosten bislang wenig erforscht. Ein neues BMU-Projekt Vorhaben will diese Lücke nun schließen.</p><p> In dem zweieinhalbjährigen Forschungsvorhaben „Kosten durch Klimawandelfolgen in Deutschland“ analysiert das Projektteam aus Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und Prognos systematisch die Folgekosten für die deutsche Volkswirtschaft. Hierfür blickt es zurück auf vergangene Extremereignisse und modelliert zukünftige Kosten. In diesem Workshop stellen wir erste Projektergebnisse zur Systematisierung der Kostendimensionen von Klimaschäden, den bisherigen Forschungsstand sowie die Methodik zur Ermittlung von Schadens- und Anpassungskosten zur Diskussion. Und wir möchten diskutieren, wie das ökonomische Verständnis von Klimawandelfolgen gestärkt werden kann.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/was-kosten-uns-die-folgen-des-klimawandels</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:39:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Demokratie plattformfest machen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-demokratie-plattformfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Politische Teilhabe im digitalen Zeitalter auch im Internet zu realisieren, ist eine wichtige Herausforderung.</p><p><br></p><p>Zentrale Errungenschaft der demokratischen Revolutionen war es, sich Mitbestimmung an den Regeln zu erkämpfen, die in bestimmten Rechtskreisen gelten, insbesondere hinsichtlich dessen, was gesagt werden darf.</p><p><br></p><p>Plattformen setzen weitgehend ohne demokratische Kontrolle und nur mit sehr punktueller gerichtlicher Korrektur die Regeln für Kommunikationsräume, die für die Meinungsaggregation und -artikulation entscheidend sind.</p><p><br></p><p>Unsere Demokratie hat ein Update dergestalt nötig, dass die zunehmend private Verfasstheit der Kommunikationsordnung „demokratisiert“ werden sollte: Die Demokratie muss plattformfest gemacht werden, die Plattformen erhöhten demokratischen Legitimationsansprüchen gerecht werden.</p><p><br></p><p>Plattformräte bilden ein vielversprechendes Konzept, um bestehende Defizite der unternehmerischen Normensetzung und -durchsetzung zu reduzieren. Bestehende, vergleichbare Institutionen der Medienregulierung wie Presse- oder Rundfunkräte können als Inspirationsquelle dienen, sollten angesichts stark unterschiedlicher Steuerungsbedarfe aber nicht schematisch übertragen werden.</p><p><br></p><p>Zur optimalen Gestaltung von Plattformräten stehen belastbare Erfahrungswerte noch aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand erscheint eine Kombination aus Beschwerdeinstitution ( quasi-judikative) und Beteiligung an der Ausgestaltung der Regeln (Quasilegislative) als optimal. Jedenfalls aber ist eine Beteiligung an der Bewertung und Gestaltung gerade der Maßnahmen entscheidend, die von den jeweiligen Usern unbemerkt die Sichtbarkeit ihrer Inhalte für andere einschränken.</p><p><br></p><p>Plattformräte können zwar im Einzelfall dazu beitragen, mögliche Verstöße gegen Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Gemeinschaftsstandards zu prüfen, ihr wahrer Mehrwert liegt aber in der systemischen Verbesserung der Governancesysteme von Unternehmen über den Einzelfall hinaus, die durch repräsentative Besetzung wahrscheinlicher gemacht wird.</p><p><br></p><p>Wie Social Media Councils als Werkzeug zur gesellschaftlichen Rückbindung der privaten Ordnungen digitaler Plattformen fungieren können, beschreiben <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/martin-fertmann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Martin Fertmann</strong></a> in ihrem Kurzgutachten, publiziert von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-demokratie-plattformfest-machen</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:25:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Vernetzen" über Himmelfahrt - Letzte Chance, meldet euch noch bis zum 02.05. an!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-uber-himmelfahrt-letzte-chance-meldet-euch-noch-bis-zum-0205-an-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Vernetzt Euch“ findet vom 13. - 15. Mai 2021 „<strong>Talent Take Off – Vernetzen @Home</strong>“ für alle MINT-begeisterten Student:innen und Oberstufenschüler:innen statt. Das digitale Event ist für MINT-Talente verschiedener Fachrichtungen aus ganz Deutschland: Student:innen und Schüler:innen können sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern. Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Noch dazu werden Workshops rund um MINT, Studium und Karrieren in Wissenschaft und Forschung angeboten.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Anmeldungen sind nur noch bis 02.05.2021 möglich.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-uber-himmelfahrt-letzte-chance-meldet-euch-noch-bis-zum-0205-an-2</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:21:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationaler Fortschrittsbericht zur Umsetzung der New Urban Agenda]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</link>
                <description><![CDATA[<p>Die fortschreitende Urbanisierung und immer drängendere Nachhaltigkeitsfragen finden ihren Niederschlag in neuen Ansätzen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Die New Urban Agenda der Vereinten Nationen bildet hierbei eine internationale Roadmap und verfolgt dabei den Erhalt der planetaren Grenzen in Verbindung mit sozialer Gerechtigkeit in der modernen Stadt und Gemeinde. Der vorliegende Bericht zeigt analytisch ebenenübergreifend die nationalen Fortschritte Deutschlands bei der Umsetzung der New Urban Agenda und auf dem Weg zur nachhaltigen Transformation von Kommunen - unabhängig von Größe und geographischer Lage - auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:26:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Rolle der Architektin in der Moderne &Heute]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-rolle-der-architektin-in-der-moderne-heute</link>
                <description><![CDATA[<p>Erst vor einem guten Jahrhundert begannen sich in Europa die Architekturschulen und -büros auch mit Frauen zu füllen, die noch lange eine Minderheit darstellten. Heute ist der Anteil weiblicher und männlicher Studierender ausgeglichen.</p><p>Dieser Online-Diskussionsabend der Reihe „Kontext, Kontrast, Kontinuität“ widmet sich der Rolle der Architektin in der Moderne und heute. Wie wurde die Frau als Architektin in den 1920er und 30er Jahren, wie wird sie heute wahrgenommen? Welche Faktoren und Prozesse waren es, die das Selbstverständnis und die Anerkennung der „Frau als Architekt“ einleiteten und noch immer antreiben? Wie hat sich das Berufsbild verändert, wie ist die Situation der Architektin heute?</p><p>Der Blick auf das „Objekt“ (in Relation zum Subjekt, also der Entwerferin) ist ein weiterer Aspekt der Diskussion: Gibt es weibliche Architektur? Sollte es sie geben? Ist es überhaupt von Bedeutung, wer baut? Ist es von Bedeutung, wer entscheidet, was gebaut wird?</p><p>Als eine Pionierin der europäischen Architekturszene der Moderne wird auch die Architektin Margarete Schütte-Lihotzky zur Sprache kommen. Obwohl sie ihr Leben lang entwarf – Möbel, Häuser, ganze Siedlungen – ist ihr berühmtestes Projekt die Frankfurter Küche, auf die sie nie reduziert werden wollte. Ist es Zufall, dass der Prototyp der modernen, funktionalen Küche von einer Frau stammt? Wurde die Wahrnehmung der Architektin Schütte-Lihotzky von außen auf ihre berühmte Küche verengt? Wie schaffte es Schütte-Lihotzky zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Kreis der von Ernst May für das Neue Frankfurt beauftragten Architekten? Wie wurden nicht nur in Frankfurt sondern auch in Tel Aviv und weltweit Frauen erfolgreiche Architektinnen? Wie ist die Situation heute?</p><p><br></p><p>Diskutiert werden diese Fragen von Architektinnen, Historikerinnen, Autorinnen und Kuratorinnen sowie mit dem interessierten Publikum:</p><p><br></p><p><strong>Mary Pepchinski,</strong> Ko-Kuratorin „Frau Architekt“ &amp; Professor für Architektur (i.R.)</p><p><strong>Sigal Davidi,</strong> Architektin &amp; Architekturhistorikerin</p><p><strong>Marvi Mazhar,</strong> Architektin</p><p><strong>Mona Horncastle,</strong> Kulturwissenschaftlerin &amp; Autorin</p><p><strong>Karin Hartmann,</strong> Architektin &amp; Autorin</p><p> </p><p><strong>Moderation:</strong> Sharon Golan Yaron, Programmdirektorin Max Liebling Haus</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-rolle-der-architektin-in-der-moderne-heute</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 20:10:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/recht-auf-mein-selbst-schutzraume-kindlicher-entwicklungsphasen-in-der-digitalen-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><br></p><p><em>Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu den durch Künstliche Intelligenz gesteuerten Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Worüber jedoch wenig reflektiert wird, sind Privatheits-, Überwachungs- und Datenschutzfragen in diesem sensiblen und wichtigen gesellschaftlichen Bereich. In den meisten dieser Anwendungen fallen Daten an, die viel über die Heranwachsenden aussagen. Diesem Themenkomplex widmet sich die vorliegende Publikation. Abgebildet wird der inter- und transdisziplinäre Austausch über Disziplinen und Wissenschaftsgrenzen hinaus, gemeinsam mit Praktiker_innen aus der Bildungsarbeit und mit dem Ziel einer Grundlegung im wissenschaftlichen sowie (gesellschafts)-politischen Diskurs.</em></p><p>Über Schutzräumen kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft schreibt <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/stephan-dreyer" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Dr. Stephan Dreyer</strong></a> in dem Sammelband "Aufwachsen in überwachten Umgebungen", gerade frisch erschienen im <a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Nomos-Verlag</strong></a>.</p><p><br></p><p><a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Verlagsinformationen</strong></a></p><p><strong>Dreyer, S. (2021): Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft. In: I. Stapf, R. Ammicht Quinn, M. Friedewald, J. Heesen, N. Krämer (Hrsg.), Aufwachsen in überwachten Umgebungen. Interdisziplinäre Positionen zu Privatheit und Datenschutz in Kindheit und Jugend. Baden-Baden: Nomos. S. 143-164.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/recht-auf-mein-selbst-schutzraume-kindlicher-entwicklungsphasen-in-der-digitalen-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:17:37 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Besserwisser. Wissenschaftsskepsis, Verschwörungsdenken und die Erosion der Wirklichkeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-besserwisser-wissenschaftsskepsis-verschworungsdenken-und-die-erosion-der-wirklichkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Gegenwart ist geprägt durch eine radikale Skepsis gegenüber offiziellen Narrativen: sei es mediale Berichterstattung, seien es Alltagskonsense, sei es das Wissen der Wissenschaft. Dabei treten selbsternannte Fachleute auf, deren Ziel es weniger ist, gegebenes Wissen zu modifizieren als es fundamental in Zweifel zu ziehen. Zu dieser Kakophonie der Experten kommen neuerdings Verschwörungstheorien, die eine geteilte Definition von Wirklichkeit als Basis jeder politischen Debatte in Frage stellen. Der Vortag wird die Logik und Geschichte dieser „Besserwisserei“ untersuchen und fragen, welche politischen Phantasien hier am Werk sind.</p><p><strong>Eva Horn</strong> ist seit 2009 Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Wien, Forschungen zur Literatur und Kunst im Anthropozän, zu Narrativen der Katastrophe, Konzeptualisierungen des Klimas und zum politischen Geheimnis im 20. Jahrhundert, zahlreiche Publikationen, zu Verschwörungstheorien u. a. »Der geheime Krieg. Verrat, Spionage und moderne Fiktion« [2007], »Dark Powers. Conspiracies in History and Fiction« [2008] und »Die Fiktion von der jüdischen Weltverschwörung. Zu Text und Kontext der „Protokolle der Weisen von Zion“« [mit Michael Hagemeister, 2012], Beisitzerin im Vorstand des Gesprächskreises der Nachrichtendienste in Berlin.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-besserwisser-wissenschaftsskepsis-verschworungsdenken-und-die-erosion-der-wirklichkeit</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:35:51 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KI – Die Letzte räumt das Internet auf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</link>
                <description><![CDATA[<p>Einerseits nehmen wir Künstliche Intelligenz (KI) als <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-realismus-in-die-ki-debatte-hauptsache-irgendwas-4-0.1005.de.html?dram:article_id=428435" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zukunftsmusik</a> wahr: als Wegbereiter für autonome Fahrzeuge, als virtuelle Shopping-Assistenten oder präzise medizinische Diagnostikinstrumente. Andererseits begegnet sie uns bereits jetzt im Alltag, Algorithmen schlagen uns passgenau vor, was wir auf <a href="https://www.faz.net/asv/thematisch-investieren/kuenstliche-intelligenz-alltagsbeispiel-netflix-17005381.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netflix</a> schauen sollen oder übersetzen beinahe selbstständig Texte in verschiedene Sprachen. Als Teilgebiet der Informatik gilt KI als ein wichtiger <a href="https://www.bmbf.de/files/Sachstand_KI.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Entwicklungsschritt</a> der Digitalisierung. Neben den Fragen „Was ist dran an dem Hype um KI, was sind berechtigte Sorgen?”, wollen wir darüber sprechen, wie in unserer <a href="https://www.hiig.de/project/shaping-21st-century-ai-konflikte-und-entwicklungspfade-in-medien-politik-und-forschung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesellschaft</a> eigentlich über KI verhandelt wird und ob wir mehr Aufklärungsarbeit für den Einsatz und Umgang mit KI benötigen.</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Helena Mihaljević</strong>&nbsp;ist Mathematikerin mit Forschungsschwerpunkten unter anderem auf statistischer Datenanalyse und angewandtem maschinellen Lernen und Professorin für <a href="https://www.htw-berlin.de/hochschule/personen/person/?eid=11889" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Data Science an der HTW Berlin.</a></li><li><strong>Leonie Beining</strong> ist Projektleiterin bei der <a href="https://www.stiftung-nv.de/de/person/leonie-beining" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftung Neue Verantwortung</a>, arbeitet am Projekt <a href="https://testing-ai.gi.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KI Testing &amp; Auditing</a> und setzte sich zuvor im Projekt “Algorithmen fürs Gemeinwohl” mit dem Aspekt der Nachvollziehbarkeit von algorithmischen Entscheidungsprozessen auseinander.</li><li><strong>Christian Kellermann </strong>ist Geschäftsführer des <a href="https://www.denkwerk-demokratie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Denkwerk Demokratie e.V.</a>, lehrt an der HTW Berlin (Schwerpunkt Digitalisierung und Wirtschaft) und war zuvor Geschäftsführer des Instituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeit. Er ist Co-Autor des <a href="https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-007902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Papers</a>: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. </li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/philip-meier/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Philip Meier</strong></a>, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a> und KI-Trainer im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/gemeinsam-digital-mittelstand-4-0/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gemeinsam Digital</a> am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:26:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kommt nach der Digitalisierung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-kommt-nach-der-digitalisierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Der bekannte norwegische <strong>Philosoph Anders Indset</strong>, der in den Medien auch schon mal als »Rock‘n‘Roll Plato« bezeichnet wurde, kommt ins HNF und wird dort die Frage beantworten: Was kommt nach der Digitalisierung? Sein Vortrag zur praktischen Philosophie enthält unkonventionelle Denkweisen und provokante Thesen zur Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein Buch über »<a href="https://quantenwirtschaft.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Quantenwirtschaft</a>« ist in Deutschland ein Bestseller. </p><p><br></p><p><strong>Anders Indset</strong>, Wirtschaftsphilosoph und Publizist, Frankfurt/Main </p><p><br></p><p>Da die Anzahl der Teilnehmer im HNF beschränkt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen. Kosten Eintritt frei Um Anmeldung wird gebeten Telefon: 05251/306-661 (Mo-Fr: 9-15 Uhr)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/was-kommt-nach-der-digitalisierung</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:07:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaft in der (Corona-)Krise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaft-in-der-corona-krise</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Braucht es eine neue Wirtschaftspolitik?</em></p><p><br></p><p>Die Corona-​Krise hat die österreichische Wirtschaft in die schwerste Rezession seit dem zweiten Weltkrieg gedrängt. Zur Abfederung der ökonomischen und sozialen Folgen wurde ein Paket geschnürt, das hinsichtlich der aufgewandten finanziellen Mittel und der Breite der geförderten Gruppen einmalig ist. Doch reicht das aus? Und welche Perspektiven gibt es für die Wirtschaftspolitik? Analysen und Prognosen des WIFO-​Leiters Christoph Badelt liefern Antworten auf diese und mehr Fragen.</p><p>Vortrag:</p><p><strong>Christoph Badelt</strong>, Leiter des WIFO - Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung</p><p>Moderation:</p><p><strong>Karin Heitzmann</strong>, Co-​Leiterin des Forschungsinstituts für Verteilungsökonomie, WU</p><p><br></p><p><em>Dieser Vortrag wird im Rahmen der Kooperation zwischen WIFO und WU organisiert</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaft-in-der-corona-krise</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:18:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban, sozial, grün, gemischt!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/urban-sozial-grun-gemischt</link>
                <description><![CDATA[<p>Die meisten großen Städte in Deutschland (und auch in anderen europäischen Ländern) wachsen. Der Trend wird durch die Corona-Pandemie nur etwas gebremst, aber nicht gebrochen. Neue Quartiere werden gebraucht, um der steigenden Nachfrage nach Wohnungen in Ballungsräumen zu begegnen. Gleichzeitig ist es notwendig, eine klimaneutrale Entwicklung der Städte einzuleiten. Darüber besteht ein weitgehender Konsens in Politik und Gesellschaft.</p><p>Der Wunsch nach dem schnellen „Bauen, bauen, bauen“ steht dabei im Widerspruch zu einer nachhaltigen Quartiersentwicklung. Es werden weiterhin zu wenig bezahlbare Wohnungen geschaffen. Neue Quartiere sind nicht immer mit lebenswerten öffentlichen Räumen und sozial gemischt geplant. Auch ökologische Kriterien der Siedlungsentwicklung werden häufig nicht ausreichend berücksichtigt.</p><p>Wie viele und welche Art von neuen Quartieren brauchen Städte? Wie kann man Stadterweiterung sozial und ökologisch gestalten?</p><p>Mit u.a.:</p><ul><li><strong>Bettina Jarasch</strong>, MdL, Kandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, Berlin</li><li><strong>Ingmar Streese</strong>, Staatssekretär für Verkehr, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Berlin<strong> </strong></li><li><strong>Jochen Lang,</strong> Ressortkoordination, Senatskanzlei Berlin</li><li><strong>Jens-Holger Kirchner</strong>, Stabsstellenleiter für Großprojekte, Senatskanzlei Berlin</li><li><strong>Peter Kraus</strong>, nicht-amtsführender Stadtrat, Wien</li><li><strong>Felix Grädler</strong>, Stadtrat Heidelberg</li><li><strong>Daniela Brahm</strong>, Initiative Stadt Neudenken, Mitbegründerin und Gesellschafterin der ExRotaprint gGmbH</li><li><strong>Thomas Bestgen</strong>, UTB Projektmanagement GmbH</li><li><strong>Jörn Oltmann</strong>, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Tempelhof-Schöneberg</li><li><strong>Sabine de Buhr</strong>, Städtebauliche Leitung IBA Hamburg GmbH, The Connected City - Hamburg Oberbillwerder</li><li><strong>Maren Kern</strong>, Vorstand, Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (BBU)</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/urban-sozial-grun-gemischt</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 18:34:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lob und Detailkritik für Datenstrategie der Bundes­regierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/lob-und-detailkritik-fur-datenstrategie-der-bundesregierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Ausschuss Digitale Agenda</strong> unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)&nbsp;</strong>hat sich am <strong>Mittwoch, 24. Februar 2021,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung mit der&nbsp;<strong>Datenstrategie der Bundesregierung</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/264/1926450.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26450</a>,&nbsp;<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/160/1916075.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/16075</a>)<strong> </strong>sowie einem Antrag der FDP-Fraktion<strong> </strong>zur Datenpolitik (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/265/1926538.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26538</a>) befasst. Viel Lob gab es von den sieben Sachverständigen für die Grundrichtung der Strategie, aber auch Detailkritik, vor allem an den konkreten Maßnahmen.</p><p>Der <strong>Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Professor&nbsp;Ulrich Kelber</strong>&nbsp;sagte, die Vorlage schaffe Orientierungspunkte für Bürger, die Bilanz falle jedoch gemischt aus. Positiv sei das Bekenntnis zu Datenschutz und Selbstbestimmung, andererseits kämen beide Punkte im Maßnahmenkatalog zu kurz.</p><p>Der Verweis auf das „Unberührtbleiben“ der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) angesichts der Dimension der geplanten Handelbarkeit von Daten erscheine ihm nicht zutreffend, denn die Veränderung erschließe sich erst aus der Zusammenschau mit dem Gesamtpaket an Maßnahmen auf europäischer Ebene, sagte Kelber. Der gesetzliche, regulatorische Rahmen auch für die vorliegende Datenstrategie komme im Wesentlichen aus Brüssel, sagte Kelber.</p><p>Die Sachverständige <strong>Prof. Dr.&nbsp;Louisa Specht-Riemenschneider </strong>von der<strong>&nbsp;Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn</strong> sagte: „Die Grundrichtung der Strategie stimmt“, es habe wichtige Problemidentifikationen gegeben, aber es mangele an einer Problemlösungsstrategie. Sie betonte, Datenzugangsansprüche sollten nicht horizontal, sondern grundsätzlich sektorspezifisch und auf Grundlage des tatsächlichen Bedarfs vorgesehen werden. Daneben brauche es auch zweckgebunden intersektorale Datenzugangsansprüche für die Wissenschaft.</p><p>Ausdrückliches Lob für die Strategie kam von <strong>Prof. Dr.&nbsp;Dirk Heckmann </strong>von der<strong>&nbsp;TUM School of Governance München</strong>: “Ich halte die Strategie für sehr gelungen und angemessen konkret„, sagte Heckmann. Zu den Stärken zähle die Ausgewogenheit der strategischen Ziele. Er lobte auch, dass der dringende Forschungsbedarf erkannt wurde.</p><p>Auch <strong>Aline Blankertz</strong> von der <strong>Stiftung Neue Verantwortung </strong>begrüßte die Strategie, bemängelte aber, dass es sich nicht um eine Strategie handele, die einen Rahmen setze: “Sie listet 234 Maßnahmen auf, von denen 62 Prozent bereits laufen„, sagte Blankertz. Besonders ausgeprägt sei dies in den ersten drei Themenbereichen der Strategie. Für die Zielsetzung einer Dateninfrastruktur bedürfe es jedoch messbarer Ziele.</p><p><strong>Frederick Richter </strong>von der<strong> Stiftung Datenschutz</strong> betonte, dass Datennutzung auch Datenverantwortung sei. Vordringlichstes Ziel müsse Klarheit im Bereich der Anonymisierung sein. Er befürworte, dass die Datenkompetenz weiter ausgebaut werden solle. Dies sei die Grundlage für einen bewussten Umgang durch wirtschaftliche Akteure, aber auch Nutzer. Er begrüße auch, dass sich die Bundesregierung gegen die Schaffung eines “Dateneigentums„ ausgesprochen habe. Ein solches Verfügungsrecht an Daten sei nicht kompatibel mit dem europäischen Datenschutzregime.</p><p>Auch <strong>Dr.&nbsp;Henriette Litta </strong>von der&nbsp;<strong>Open Knowledge Foundation Deutschland</strong> betonte, dass die Strategie wirtschaftliche Innovationskraft und Datenschutz nicht gegeneinanderstelle. Es gebe jedoch ein Ungleichgewicht zwischen Wirtschaft und Gemeinwohl; so würden wirtschaftliche Aspekte überbetont, der Umgang mit Daten aus nicht-wirtschaftlicher Sicht jedoch wenig beleuchtet. Um die digitale Souveränität<strong> </strong>zu stärken, brauche es eine nachhaltige Förderung von Open-Source-Infrastruktur, sagte Litta.</p><p>Den Blick auf Chancen und Risiken richtete <strong>Lina Ehrig&nbsp;</strong>vom&nbsp;<strong>Verbraucherzentrale Bundesverband</strong>: “Moderne Formen der Datenverarbeitung können einen großen Gewinn darstellen und Lösungen für gesellschaftliche Probleme bieten„, sagte sie. Die Strategie suche daher nach Wegen, die Chancen der Digitalisierung durch die Förderung der Datennutzung zu realisieren und gleichzeitig die Schutzbedürftigkeit zu sichern. Bedauerlich sei, dass die aufgeführten Maßnahmen aus Verbrauchersicht “eher enttäuschend„ ausfielen, sagte Ehrig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/lob-und-detailkritik-fur-datenstrategie-der-bundesregierung</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:54:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Geplantes Ge­setz zur Mobilisierung von Bau­land reicht nicht aus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/geplantes-gesetz-zur-mobilisierung-von-bauland-reicht-nicht-aus</link>
                <description><![CDATA[<p>Die bisherigen Bemühungen zur Beschleunigung des Bautempos reichen nach Expertenansicht nicht aus. Zu diesem Fazit kam die Mehrheit der Teilnehmer einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU)</strong>&nbsp;zum Regierungsentwurf eines&nbsp;<strong>Baulandmobilisierungsgesetzes</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/248/1924838.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/24838</a>) sowie neun Anträgen von drei Oppositionsfraktionen am <strong>Montag, 22. Februar 2021</strong>.&nbsp;Sie forderten Nachbesserungen am vorliegenden Gesetzentwurf, wenn auch mit unterschiedlicher Stoßrichtung.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/geplantes-gesetz-zur-mobilisierung-von-bauland-reicht-nicht-aus</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:37:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU-Strategie zur Cybersicherheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/eu-strategie-zur-cybersicherheit</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2020 hat die Europäische Union (EU) ihre neue Strategie zur Cyber­sicherheit vorgelegt mit dem Ziel, Europas technologische und digitale Souveränität zu stärken. Das Dokument listet Reformvorhaben auf, die die Cybersicherheit enger mit den neuen EU-Regeln zu Daten, Algorithmen, Märkten und Internetdiensten ver­binden sollen. Ein­deutig zu kurz geraten ist dabei jedoch der Aufbau einer europäischen Cyberdiplomatie, die sowohl der »strategischen Offenheit« als auch dem Schutz des digitalen Bin­nenmarktes verpflichtet ist. Um dies zu erreichen, sollte die EU-Cyber­diplomatie in ihrer supra­natio­nalen, demokratischen und wirtschaftlichen bzw. technologischen Dimension kohärenter ausgestaltet werden. Deutschland kann hier­zu einen wichtigen Beitrag leisten, indem es dem Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) die notwendigen rechtlichen, fachlichen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung stellt.</p><p>In der neuesten Ausgabe von <a href="https://www.swp-berlin.org/swp-aktuell-de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>SWP-Aktuell</strong></a> erklären <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und Annegret Bendiek, warum die neue EU-Strategie zur Cybersicherheit zu einseitig ist. Der Fokus sollte nicht nur auf Abschreckung und Abwehr liegen, sondern auf Vertrauen und Sicherheit. Sie plädieren für eine Förderung der Cyberdiplomatie in der Europäischen Union.</p><p><strong>Bendiek, A.; Kettemann, M. C. (2021): EU-Strategie zur Cybersicherheit: Desiderat Cyberdiplomatie. In: SWP-Aktuell 2021/A </strong></p><h5><br></h5>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/eu-strategie-zur-cybersicherheit</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vom Mythos neutraler Algorithmen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vom-mythos-neutraler-algorithmen</link>
                <description><![CDATA[<p>Netzpolitik ist ein Politikfeld, das gerade entsteht. Tiefergehende feministische Analysen sind hier noch rar. Das Buch „Netzpolitik. Eine feministische Einführung“ von Francesca Schmidt stellt einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke dar. Es fragt: Wie kann eine geschlechtergerechte digitale Zukunft aussehen?</p><p>Für Antworten wollen wir auf Grundlage des Buches zunächst einmal aufzeigen, was Netzpolitik überhaupt ist und warum intersektionale feministische Perspektiven und Ansätze in diesem Feld dringen geboten sind. Besonders deutlich wird dies bei den Themen Künstliche Intelligenz, Algorithmen, automatische Entscheidungssysteme und Big Data. Unsere Zukunft wird eben nicht nur digital sein, sondern auch vollautomatisiert, so die Befürchtungen der Einen oder die Freude der Anderen. Doch warum scheint genau dieser automatisierte Ansatz, Diskriminierungen Vorschub zu leisten, anstatt uns in eine gerechte Zukunft zu führen? </p><p><strong>Begrüßung</strong>: Barbara Unmüßig, Vorständin Heinrich-Böll-Stiftung</p><p><strong>Diskussion</strong>:</p><ul><li><strong>Francesca Schmidt</strong>, Referentin feministische Netzpolitik, GWI</li><li><strong>Nelly Y. Pinkrah</strong>, Leuphana Universität Lüneburg</li><li><strong>Chris Köver</strong>, netzpolitik.org</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Moderation</strong>: Dr. Anna Antonakis, FU Berlin </p><p>Das Buch finden Sie <a href="https://www.gwi-boell.de/de/2021/01/05/netzpolitik" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/vom-mythos-neutraler-algorithmen</guid>
                <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 14:02:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/institut-fur-okologische-wirtschaftsforschung-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das IÖW forscht für eine Gesellschaft, die ihre natürlichen Lebensgrundlagen erhält, ein gutes Leben ermöglicht und sozial gerecht ist – eine Gesellschaft, die für nachfolgende Generationen und global Verantwortung übernimmt.“ Mit diesem Satz beginnt unser Institutsleitbild, in dem wir unsere Motivation, unser Selbstverständnis und unseren Forschungsansatz, aber auch unsere Arbeitsweise und Institutskultur beschreiben.</strong>

Der Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft gelingt nur, wenn Menschen und Organisationen ihn vordenken und vorantreiben. Das IÖW versteht sich seit seiner Gründung als einer dieser Akteure. Mit unserer inter- und transdisziplinären Wirtschaftsforschung ermutigen und unterstützen wir gesellschaftliche Akteure, nachhaltiger zu handeln. Unser Anspruch ist, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Ergebnisse hervorzubringen, die zur Bewältigung komplexer sozial-ökologische Nachhaltigkeitsprobleme beitragen. Dafür arbeiten wir schon im Forschungsprozess mit Praxisakteuren – wie Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Verbände, Verwaltung, Politik oder engagierte Bürger/innen – zusammen und binden ihr spezifisches Wissen ein. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Veränderungen im Wissenschaftssystem anzustoßen, damit mehr und bessere Beiträge zur Bewältigung der großen Nachhaltigkeitsherausforderungen entstehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/institut-fur-okologische-wirtschaftsforschung-ggmbh</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Rolle des deutsch-französischen Verhältnisses für Europa: Erfolgsstory oder Sackgasse?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-rolle-des-deutsch-franzosischen-verhaltnisses-fur-europa-erfolgsstory-oder-sackgasse</link>
                <description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Geschäftsführender Direktor des CAES, im Gespräch mit Clément Beaune, französischer Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, und Michael Roth, deutscher Staatsminister für Europa. Die anschließende Q+A wurde durch Katharina Bruns vom hr-Info moderiert.</p><p>Am 4. Februar 2021 diskutierten&nbsp;<strong>Michael Roth, deutscher Staatsminister für Europa</strong>, im Livestream des Center for Applied European Studies (CAES) zusammen mit dem&nbsp;<strong>Geschäftsführenden Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong>, zum Thema <strong>"Die Rolle des deutsch-französischen Verhältnisses für Europa: Erfolgsstory oder Sackgasse?"</strong> in der Reihe „Think Europe – Europe thinks“.</p><p><strong>Clément Beaune, französischer Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, </strong>der aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, hatte per Video vorab ein Statement für die Diskussion abgegeben. Die Fragen aus dem Youtube-Chat moderierte Katharina Bruns von hr-iNFO.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-rolle-des-deutsch-franzosischen-verhaltnisses-fur-europa-erfolgsstory-oder-sackgasse</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:22:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimadebatte – mit Vernunft? ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimadebatte-mit-vernunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Zur Ethik und Wissenschaftsphilosophie der Klimadiskussion</p><p>Carl Friedrich Gethmann</p><p><strong>Die Veranstaltung findet ausschließlich online </strong><a href="http://bit.ly/daiHOME_Klimadebatte" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>im kostenfreien YouTube Livestream</strong></a><strong> statt. Fragen und Diskussionsbeiträge können im Livechat der Veranstaltung oder gerne auch vorab </strong><a href="mailto:info@dai-heidelberg.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>per E-Mail an info@dai-heidelberg.de</strong></a><strong> gestellt werden. </strong></p><p>In der Klimadebatte vermitteln manche Wissenschaftler den Eindruck, dass ihre Erkenntnisse unveränderlich wie gewiss sind und sie dadurch die nötige Konzentration auf die für sie wichtigste Problematik erzeugen.</p><p>Der Philosoph Carl Friedrich Gethmann will in der Klimadebatte die Spreu vom Weizen trennen und zeigt auf, dass weder ein Problem-Monismus noch eine falsche Gewissheit weiterhelfen. Vielmehr sichert eine Kritik am „Certismus“, also der scheinbaren Sicherheit wissenschaftlicher Erkenntnisse, das grundlegende wissenschaftsphilosophische und -ethische Postulat der Falsifizierbarkeit des empirischen Wissens.</p><p>Die Klimawissenschaften müssen neben einem Stand des Wissens auch den Status ihrer Geltungsansprüche vermitteln. Auf diese Weise kann eine vernünftige Aufgabenteilung zwischen Wissenschaft und Politik erreicht werden.</p><p>Wie gelingt eine wissenschaftsphilosophisch und ethisch fundierte Diskussion?</p><p>Carl Friedrich Gethmann ist Professor für Wissenschaftsethik/Medizinethik in der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Siegen und Mitglied des Deutschen Ethikrats.</p><p>In der Reihe „Praktisch Philosophie?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/klimadebatte-mit-vernunft</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 21:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zentrum von CORRECTIV steht der investigative Journalismus. Unsere Reporterinnen und Reporter recherchieren langfristig – im Sinne des öffentlichen Interesses mit Sorgfalt und Ausdauer – und decken systematische Missstände, Korruption und unethisches Verhalten auf. Große Bekanntheit haben unsere Recherche zum <a href="http://cumexfiles.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">CumEx-Steuerskandal</a>, die Aufdeckung der&nbsp;<a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2019/11/26/der-afd-spendenskandal-die-uebersicht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">AfD-Spendenaffäre</a>&nbsp;und unsere&nbsp;Recherchen&nbsp;zu steigenden Mieten auf dem <a href="https://correctiv.org/wem-gehoert-die-stadt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wohnungsmarkt</a> erlangt.</p><p>Fakten sind die Grundlage informierter Entscheidungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinformation wird genutzt, um unsere Gesellschaft zu spalten, Hass zu verbreiten und damit womöglich Geschäfte zu machen. Mit einer eigenständigen <a href="https://correctiv.org/faktencheck/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Faktencheck-Redaktion</a> setzen wir uns gegen Falschinformationen ein, decken Halbwahrheiten und Gerüchte auf und bieten Kontext an. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:50:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Just One More Thing]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/just-one-more-thing</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>A. L. Kennedy</strong> ist eine schottische Autorin von zahlreichen Romanen, Essays und Zeitungskolumnen, mit gelegentlichen Auftritten als Stand-up-Comedian; die meisten ihrer Romane wurden ins Deutsche übersetzt, zuletzt: »Das Blaue Buch« [2014]«, »Gleißendes Glück« [2016], »Leises Schlängeln« [2016], »Süßer Ernst« [2018], 2020 erschien ihre Kurzgeschichtensammlung »We are Attempting to Survive Our Time«; ihre Kolumnen erscheinen im »Guardian« und zuletzt, zum ›Brexit-Desaster‹ auch in der »Süddeutschen Zeitung«; in Deutschland erhielt sie u.a. den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/just-one-more-thing</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 17:03:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Freiheit zur Rechtswidrigkeit im Internet: Herausforderungen technischer Rechtsdurchsetzung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/freiheit-zur-rechtswidrigkeit-im-internet-herausforderungen-technischer-rechtsdurchsetzung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die mit den digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien verbundenen normativen Herausforderungen werden immer offenkundiger. Als Netzwerk der Netzwerke ist das Internet zu einem zentralen Gegenstand rechts-, sozial-, politik- und geisteswissenschaftlicher Forschung geworden. Am Forschungsverbund wird seit Jahren Internetforschung aus unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Perspektiven geleistet. Der Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft im Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität bündelt diese Initiativen und festigt die Rolle des Verbunds als Zentrum empirisch-normativer Internetforschung. Flagship-Veranstaltung des Forschungsschwerpunktes ist das traditionelle Frankfurter Kolloquium für Internetforschung, ein interdisziplinäres Forum für all jene, die sich in Frankfurt und Umgebung mit Themen aus dem weiten Feld der Netzpolitik auseinandersetzen und in Forschung oder Praxis mit dem Internets zu tun haben.</p><p><strong>Vortragender: Maximilian Becker</strong> (Leibniz Universität Hannover)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/freiheit-zur-rechtswidrigkeit-im-internet-herausforderungen-technischer-rechtsdurchsetzung</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:14:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fake News!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fake-news</link>
                <description><![CDATA[<p>Parallel zur Corona-​Pandemie entfaltete sich in den globalen Medien die „Infodemie“. Auch Fake News verbreiteten sich digital wie Viren. Seit es soziale Medien gibt, sind virale Kommunikationsphänomene eine Bedrohung für Organisationen. Wie ihre biologischen Verwandten greifen sogenannte Meme (kommunikative Viren) Unternehmen an, um deren kulturelle DNA umzucodieren – ein Angriff auf ihre Identität und ihr öffentliches Image. Doch wie das menschliche Immunsystem sind auch Organisationen in diesem Kampf nicht wehrlos.</p><p><br></p><p>Vortrag:</p><p><strong>Jens Seiffert-​Brockmann</strong>, Head of Institute for Communication Management and Media Department of Foreign Language Business Communication, WU</p><p><br></p><p>Diskussion:</p><p><strong>Sabine Einwiller,</strong> Professorin für PR-​Forschung am Institut für Publizistik-​ und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien</p><p><strong>Christian Körber</strong>, Leitender Redakteur, ORF.at</p><p><strong>Sabine Moll</strong>, Consultant bei ikp GmbH, Wien</p><p>Moderation:</p><p><strong>Ursula Lutzky</strong>, Assistant Professor, Department of Foreign Language Business Communication, WU</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fake-news</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:04:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsorientierte Lösungen für einen nachhaltigen Wohnungsbau]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftsorientierte-losungen-fur-einen-nachhaltigen-wohnungsbau</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem Wohnraum in urbanen und suburbanen Räumen gehört gegenwärtig zu den politisch, gesellschaftlich und planerisch relevanten Herausforderungen. Bezahlbarer Wohnraum für alle ist auch einer der Hauptindikatoren der Sustainable Development Goals (SDG) 11 Nachhaltige Städte und Gemeinden. Zukunftsorientierte Lösungen im Wohnungsbau konzentrieren sich verstärkt auf größere Strukturen, Netzwerke und Gemeinschaften sowie das Denken und Bauen in Serie. Die digitalen Werkzeuge ermöglichen im Sinne von ‚mass customization‘ die Individualisierung des Systembaukasten bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung sowie einer hohen gestalterischen Qualität. Auch urbane Themen wie die Quartiersentwicklung, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen müssen mitgedacht werden. Mangelnde Flächenressourcen erfordern angepasste Verdichtungsstrategien. Dabei darf Dichte nicht nur räumlich, sondern sozial gedacht und gelöst werden. Bei der Wahl der Baustoffe und Materialien müssen neben der Langlebigkeit sowie einem geringen Instandhaltungs- und Pflegeaufwand insbesondere auch die Schadstoffminimierung sowie ökobilanzielle Betrachtungen im Vordergrund stehen. So erfährt das Bauen mit Holz beispielsweise auch im mehrgeschossigen Wohnungsbau eine immer stärkere Verbreitung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftsorientierte-losungen-fur-einen-nachhaltigen-wohnungsbau</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:56:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Staat und Wirtschaft – Daten und Geld | Präsentation vier aktueller Bücher aus der HIIG-Reihe “Internet und Gesellschaft”]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/prasentation-vier-aktueller-bucher-aus-der-hiig-reihe-internet-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Welchen Staat braucht das Internet? Was erklärt Ubers Rechtsbrüche? Wer beherrscht die Daten? Wer schützt unser Bargeld? Einladung zur Buchvorstellung von vier aktuellen Neuerscheinungen aus der Reihe <a href="https://www.hiig.de/hiig-schriftenreihe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Internet und Gesellschaft. Schriften des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft”</a>, herausgegeben von Jeanette Hofmann, Matthias C. Kettemann, Björn Scheuermann, Thomas Schildhauer und Wolfgang Schulz.</p><p><strong>Programm:&nbsp;</strong></p><p><strong>12.30</strong> Eröffnung durch <strong>Daniela Taudt </strong>(Programmleitung Öffentliches Recht, Völker-&nbsp;und Europarecht, Grundlagen, Mohr Siebeck, Tübingen) und <strong>Matthias C. Kettemann</strong> (HIIG, gf. Mitherausgeber der Schriftenreihe<strong>)</strong></p><p><strong>Ingolf Pernice, </strong>Staat und Verfassung in der Digitalen Konstellation (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/staat-und-verfassung-in-der-digitalen-konstellation-9783161593024?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Urs Albrecht Klein,</strong> Rechtsrealismus und Digitalwirtschaft (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/rechtsrealismus-und-digitalwirtschaft-9783161597435?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Nico B. Schur, </strong>Die Lizenzierung von Daten (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/die-lizenzierung-von-daten-9783161595493?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Julian Eibl, </strong>Privatheit durch Bargeld (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/privatheit-durch-bargeld-9783161597671?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>13.30 </strong> <strong>Diskussion</strong></p><p><br></p><p><strong>per ZOOM • Registrierung erforderlich</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/prasentation-vier-aktueller-bucher-aus-der-hiig-reihe-internet-und-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:59:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Körper(politiken) in dokumentarischen Comics]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/korperpolitiken-in-dokumentarischen-comics</link>
                <description><![CDATA[<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Comic – Kunst – Körper. Konstruktion und Subversion von Körperbildern im Comic"</p><p>Als ‚neunte Kunst‘ erfreuen sich Comics großer Beliebtheit sowie wachsender Aufmerksamkeit im kulturellen Leben und akademischen Kontext. Vertreter*innen zahlreicher Fächer und Hochschulen forschen zu diesem Bild-Text-Medium und integrieren graphische Erzählungen in ihre Lehrveranstaltungen. Die Ringvorlesung möchte die vielfältigen Aktivitäten in Kunst und Wissenschaft disziplin- und institutionsübergreifend sichtbar machen und dabei Brücken zwischen akademisch Forschenden, Studierenden und einer interessierten Öffentlichkeit schlagen.</p><p>Im Mittelpunkt der Vorlesungsreihe stehen die unterschiedlichen Körperentwürfe und -bilder im Comic. Grundsätzlich gibt es nichts, was nicht (auch) im Comic dargestellt oder imaginiert werden könnte: Das internationale Feld reicht von humorvollen Strips bis zu Reflexionen über Holocaust- und Fluchterfahrungen, vom Entwurf fantastischer Sonderwelten bis zu Auseinandersetzungen mit den Niederungen des Alltags. All diese Comics visualisieren ihre Protagonist*innen in spezifischen Körpern: Ob es sich dabei um Wunschbilder, Stereotype oder Karikaturen handelt, immer werden in der bildlichen Darstellung kulturelle Vorstellungen von menschlichen, tierischen oder technischen Körpern, von Gender, Alter, ethnischer und kultureller Zugehörigkeit, von sozialer Schicht und körperlichen oder geistigen Fähigkeiten vermittelt. Comics sind weder per se affirmativ noch subversiv, aber sie lassen sich als Seismograph von gesellschaftlichen Normierungen, Hoffnungen und Ängsten und häufig auch als kritischer oder subversiver Kommentar zu kulturell zirkulierenden Körperbildern deuten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/korperpolitiken-in-dokumentarischen-comics</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 15:36:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[netzpolitik.org e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/netzpolitikorg-e-v</link>
                <description><![CDATA[<p>netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.</p><p>Wir verstehen uns als journalistisches Angebot, sind jedoch nicht neutral. Unsere Haltung ist: Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/netzpolitikorg-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:28:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Iyad Rahwan: Vertrauenswürdige Maschinen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/iyad-rahwan-vertrauenswurdige-maschinen</link>
                <description><![CDATA[<p>Maschinelle Intelligenz spielt eine wachsende Rolle in unserem Leben. Maschinen empfehlen uns heute Dinge wie Nachrichten, Musik und Haushaltsprodukte. Sie handeln an unseren Aktienmärkten und optimieren unseren Transport und unsere Logistik. Sie beginnen auch, Autos zu lenken, mit unseren Kindern zu spielen und uns Krankheiten zu diagnostizieren. Wie können wir sicherstellen, dass diese Maschinen vertrauenswürdig sind? Dieser Vortrag befasst sich mit verschiedenen psychologischen, sozialen, kulturellen und politischen Faktoren, die unser Vertrauen in Maschinen prägen und plädiert dafür, die Bewältigung der Herausforderungen der Informationsrevolution nicht nur als Problem der Informatik zu begreifen.&nbsp;</p><p>&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Iyad Rahwan</strong> ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPIB) in Berlin, wo er den Forschungsbereich „Mensch und Maschine” gegründet hat und leitet. Außerdem ist er Honorarprofessor für Elektrotechnik und Informatik an der Technischen Universität Berlin. Bis Juni 2020 war er assoziierter Professor für Medienkunst und Medienwissenschaft am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Rahwan hat an der Universität von Melbourne im Bereich Informationssysteme (Künstliche Intelligenz) promoviert. In seiner Forschungsarbeit untersucht er die Schnittstelle von Informatik und menschlichem Verhalten mit einem Schwerpunkt auf kollektive Intelligenz, „large-scale cooperation” und den gesellschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz und sozialen Medien. Iyad Rahwan ist unter anderem Co-Autor der Studie <em>Reply to:</em> <em>Life and death decisions of autonomous vehicles </em>und veröffentlichte zusammen mit Jean-François Bonnefon den Artikel <em>Machine Thinking, Fast and Slow</em> (beide 2020).</p><p><br></p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/iyad-rahwan-vertrauenswurdige-maschinen</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:13:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Goethe Universität Frankfurt am Main]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-2</link>
                <description><![CDATA[Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt. Lebendig, urban und weltoffen besitzt sie als Stiftungsuniversität ein hohes Maß an Eigenständigkeit. 1914 als erste Stiftungsuniversität Deutschlands von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie mit über 48.000 Studierenden (Stand WS 2017/18) die drittgrößte Universität Deutschlands. Seit Anfang des letzten Jahrzehnts durchläuft die Goethe-Universität einen ungewöhnlich dynamischen Veränderungsprozess. Kennzeichen dafür sind die Rück-Umwandlung zur Stiftungsuniversität 2008, Qualitätsoffensiven in Lehre und Forschung, verstärkte Kooperationen mit externen Partnern und eine fast vollständige Erneuerung der gesamten baulichen Infrastruktur. So ist der Neubau des Campus Westend für die Geistes-, Gesellschafts-, Kultur und Sozialwissenschaften rund um das historische Ensemble des Architekten Hans Poelzig weit fortgeschritten; die „Science City Riedberg“ vereint die naturwissenschaftlichen Fachbereiche in unmittelbarer Nachbarschaft zu zwei Max-Planck-Instituten. Auch der medizinische Campus Niederrad mit dem Universitätsklinikum erneuert sich vollständig.

Als erste deutsche Hochschule in bürgerschaftlicher Tradition bietet die Goethe-Universität eine große Zahl von Formaten, die den Bürgerdialog stärken und Wissenschaft in die Gesellschaft tragen.

- Autonom: Wie kaum eine andere staatliche Hochschule verfügt die Goethe-Universität über ein Höchstmaß an institutioneller Freiheit und Selbstverantwortung.
- Umfassend: Auf Basis des breiten Fächerspektrums der Volluniversität bekennt sich die Goethe-Universität zu einem Bildungsideal im Geiste Humboldts.
- Vernetzt: Der Austausch in vielfältigen regionalen und internationalen Netzwerken ist für die Goethe-Universität selbstverständlich.
- Lebensnah: Enge Praxis-Kontakte tragen zur Lösung politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Probleme bei.
- Qualitätsbewusst: Höchste Ansprüche in Forschung und Lehre lassen die Goethe-Universität einen vorderen Platz in der deutschen Forschungslandschaft einnehmen.]]></description>
                <author><![CDATA[Goethe Universität Frankfurt am Main]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/goethe-universitat-frankfurt-am-main-2</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:45:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-und-gesellschaft-hiig</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) wurde 2011 gegründet, um die Entwicklung des Internets aus einer gesellschaftlichen Perspektive zu erforschen und die damit einhergehende Digitalisierung aller Lebensbereiche besser zu verstehen. Als erstes Institut in Deutschland mit diesem Fokus haben wir ein Verständnis erarbeitet, das die enge Verflechtung technischer Innovationen mit gesellschaftlichen Prozessen in den Mittelpunkt stellt: Technikentwicklung reflektiert Normen, Werte und Interessensgeflechte - umgekehrt wirken Technologien, sobald sie verstetigt sind, wiederum auf gesellschaftliche Wertvorstellungen ein.</p><p><br></p><h3>Wir erforschen neue Denk- und Handlungsmodelle</h3><p>Moderne Gesellschaften beruhen auf sich wandelnden Normen, Verfahren und Strukturen, die ein freies, demokratisches Zusammenleben ermöglichen sollen. In Zeiten grundlegender gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technischer Transformation geraten einige dieser Institutionen jedoch an die Grenzen ihrer Veränderungsfähigkeit und es entsteht etwas, das wir als „Broken Concepts“ bezeichnen. Dabei geht es um Denkweisen, Handlungsmuster oder Erklärungsmodelle, die in ihrem bisherigen Kontext so verhaftet sind, dass sie heute aus der Zeit gefallen scheinen und einer Neuformulierung bedürfen. Wir möchten Broken Concepts, wie etwa die einstmals sinnvolle Unterscheidung zwischen der Online- und der Offline-Welt, erforschen und helfen, diese durch neue Denk- und Handlungsmodelle zu überwinden.</p><p><br></p><p>Auf diese Weise beteiligen wir uns an der Gestaltung der künftigen Gesellschaft. Basierend auf den am Institut gebündelten wissenschaftlichen Kompetenzen und der gelebten Interdisziplinarität greifen wir aktuelle Themen wie die „Plattformisierung“ von Wirtschaft und Gesellschaft oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf und hinterfragen die darunterliegenden Konzepte, Strukturen und Normen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-und-gesellschaft-hiig</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 16:46:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Freiwilligkeit oder Zwang?“ – Experimente in den Zeiten von Infektionsschutz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/freiwilligkeit-oder-zwang-experimente-in-den-zeiten-von-infektionsschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg</strong>, Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Assoziiertes Mitglied des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main</p><p>Moderation: <strong>Prof. Marion Tiedtke</strong>, Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und Dramaturgin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/freiwilligkeit-oder-zwang-experimente-in-den-zeiten-von-infektionsschutz</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:13:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsche-architektur-zentrum-daz</link>
                <description><![CDATA[<p>Das <strong>Deutsche Architektur Zentrum DAZ ist eine Initiative des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA</strong>. Das DAZ ist ein Ideenlabor, ein Ort des Austauschs, der Vermittlung und Debatte. Der künstlerische Leiter Matthias Böttger fragt: Wer macht die Stadt? Was ist Architektur? Wie können gute Lebensräume gestaltet werden? Wie leben Menschen und wie sind ihre Bedürfnisse? Das DAZ reagiert dabei mit seinem Programm auf zeitnahe Geschehnisse. </p><p>In Workshops, Ausstellungen, Gesprächen, Y-Table-Talks, Filmabenden und Buchpräsentationen diskutieren Architekten, Stadtplaner, Künstler, Bürger, aktuelle Fragen der Architektur, Raumproduktion, der urbanen wie ruralen Gesellschaft. Modelle und Zeichnungen sind Teile des architektonischen Werkes und lassen sich gut ausstellen. Oft entfaltet Architektur ihre gesamte Wirkung aber erst in der realen Umsetzung und im Wechselspiel mit ihrem räumlichen und sozialen Kontext. Im DAZ werden deshalb oft Arbeiten anderer Disziplinen gezeigt, die einen neuen Blick auf Architektur, Stadt und Land ermöglichen. Schriftsteller können die Atmosphäre einer Stadt einfangen, Tänzer räumliche Dimensionen erfahrbar machen und in künstlerischen Arbeiten kann die physische Architektur reflektiert werden. An diesen Schnittstellen ermöglichen Ausstellungen und räumliche Installationen neue Raumerfahrungen und neue Blickwinkel auf die gebaute und gelebte Umwelt. Das DAZ wird unterstützt durch das <strong>Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ <presse@daz.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutsche-architektur-zentrum-daz</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:18:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wirtschaftsuniversitaet-wien</link>
                <description><![CDATA[<p>Die WU bietet Raum für Reflexion und die Entstehung von Neuem und erbringt Pionierleistungen in Forschung und Lehre mit dem Ziel, gesellschaftlichen Wohlstand und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu fördern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende und Absolventen und Absolventinnen der WU übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und zeichnen sich durch Expertise, Weltoffenheit und Gestaltungswillen aus. </p><p><br></p><p>Die WU ist eine wissenschaftliche Leitinstitution und eine der attraktivsten Wirtschaftsuniversitäten Europas. In diesem Sinne einer weltoffenen Institution versteht sich die WU auch als internationale Universität, als wichtige Drehscheibe für weltweiten Austausch und als Ort des gemeinsamen Wirkens von Lehrenden und Lernenden. Bereits bei ihrer Gründung 1898 war sie geprägt von Weltoffenheit und Diversität. Sie ist den Prinzipien der Gerechtigkeit und Chancengleichheit verpflichtet, wissenschaftlicher Integrität und der Freiheit der Wissenschaft – insbesondere der Vielfalt von Themen und Methoden. Die WU ist eine Responsible University. Das bedeutet, dass sie nicht nur Verantwortung für die Qualität ihrer Leistungen in Forschung, Lehre und Third Mission übernimmt, sondern als Institution in allen Belangen gesellschaftlich verantwortungsvoll agiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaftsuniversitaet-wien</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:01:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Commonwealth Club]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/commonwealth-club</link>
                <description><![CDATA[<p>With the sound of a gavel striking three times, another Commonwealth Club program begins, bringing together audiences with fascinating, intriguing and entertaining individuals. The Commonwealth Club of California is the nation's oldest and largest public affairs forum. Every year, we present more than 450 forums on topics ranging across politics, culture, society and the economy. The Club has offices in San Francisco and Silicon Valley, with regular events in both areas, as well as programs in Lafayette in the East Bay and in Marin County. For audiences outside the Bay Area, the Club's weekly radio broadcast—the oldest in the United States, dating back to 1924—is carried across the nation on more than 230 public and commercial radio stations. Our programs are widely podcast and video broadcast. Our website archive features audio and video of our recent programs, as well as selected speeches from our long and distinguished history. </p><p><br></p><p><strong>Our Mission</strong> The mission of The Commonwealth Club of California is to be the leading national forum open to all for the impartial discussion of public issues important to the membership, community and nation. </p><p><br></p><p><strong>Our Speakers</strong> Since its founding in 1903, The Commonwealth Club has played host to a diverse and distinctive array of speakers, from Teddy Roosevelt to House Speaker Nancy Pelosi, California Governor Jerry Brown, political commentator David Brooks and environmental advocate Jane Goodall. Martin Luther King Jr., Ronald Reagan, Bill Clinton and Bill Gates have all given landmark speeches at the Club. </p><p><br></p><p><strong>Our Supporters</strong> As a nonprofit, nonpartisan educational organization, The Commonwealth Club relies on the support of its membership, corporate gifts and foundation grants to continue its role in fostering open public discussion in the San Francisco Bay Area and throughout the nation via radio, Internet and television.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Commonwealth Club]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/commonwealth-club</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:56:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/harvard-kennedy-school-shorenstein-center-on-media-politics-and-public-policy</link>
                <description><![CDATA[The Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy is a Harvard Kennedy School research center dedicated to exploring and illuminating the intersection of press, politics and public policy in theory and practice. The Center strives to bridge the gap between journalists and scholars, and between them and the public.

The Center advances its mission of protecting the information ecosystem and supporting healthy democracy by addressing the twin crises of trust and truth that face communities around the world. It pursues this work through academic research, teaching, a program of visiting fellows, conferences, and other initiatives.]]></description>
                <author><![CDATA[Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/harvard-kennedy-school-shorenstein-center-on-media-politics-and-public-policy</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:56:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Collegium Helveticum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/collegium-helveticum</link>
                <description><![CDATA[Das Collegium Helveticum versteht sich als Think Tank und als Laboratorium für Transdisziplinarität. Sein Auftrag besteht in der Förderung der Begegnung und des Dialogs zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den medizinischen Wissenschaften sowie den Künsten.  

Als Institute for Advanced Study richtet das Collegium Helveticum, zusätzlich zur Forschungstätigkeit seiner Fellows und Mitglieder, internationale Veranstaltungen zu grundlegenden Themen der Wissenschaft und der Künste im Allgemeinen sowie zum aktuellen Schwerpunkthema Digital Societies im Speziellen aus. Darüber hinaus bildet das Collegium Helveticum, zum Teil in Kooperation mit anderen Institutionen und Initiativen, auch eine Plattform für transdisziplinäre Forschungsfragen und -verbunde.]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/collegium-helveticum</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:53:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ifo Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/ifo-institut</link>
                <description><![CDATA[Das ifo Institut blickt auf eine 70-jährige Geschichte zurück, die auch den Weg des Instituts in die Zukunft prägt. Exzellente Forschung bildet seit jeher den Ausgangspunkt der Aktivitäten. Sie liefert das Material, mit dem das ifo Institut den Diskurs zu relevanten Themen in der Wissenschaft und in der Öffentlichkeit maßgeblich gestalten möchte - daher unser Claim "Shaping the Economic Debate". Ohne die Menschen am ifo Institut, seine Unterstützer*innen und die Gremien wäre es nicht möglich, diese Mission zu erfüllen.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ifo-institut</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:52:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Horizont 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-bildung-und-forschung-horizont-2020</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Horizont 2020 ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Als Förderprogramm zielt es darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. </strong></p><p><br></p><p>Um gezielt in die Gesellschaft wirken zu können, setzt das Programm Schwerpunkte und enthält einen umfassenden Maßnahmenkatalog. Horizont 2020 ist ein wesentliches Element zur Umsetzung des Europäischen Forschungsraums (EFR), in welchem sich Wissen EU-weit frei bewegen können soll. Damit trägt das Rahmenprogramm zur Umsetzung der Europa-2020-Strategie mit ihrer Leitinitiative Innovationsunion sowie zur Umsetzung weiterer Strategien der Europäischen Union bei. Ziel dieser Strategien sind mehr Wachstum und Arbeitsplätze. Hierfür ist eine wettbewerbsfähigere Wirtschaft in Europa notwendig, die durch Innovationen bei Produkten, Dienstleistungen und Prozessen erreicht werden soll. Deshalb setzt Horizont 2020 nicht nur das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) fort, sondern integriert zusätzlich das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) und die Innovationselemente des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP). Das Rahmenprogramm deckt somit die gesamte Innovationskette ab: Von den ersten Ideen für die Grundlagenforschung bis hin zu fertig entwickelten neuartigen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren für Markt und Gesellschaft bietet Horizont 2020 auf europäischer Ebene eine Vielzahl von effektiven Förder- und Unterstützungsmaßnahmen und schafft damitdie besten Voraussetzungen für Innovationen. Um diese übergeordneten Ziele zu erreichen, folgt die Förderung in Horizont 2020 einer neuen Ausrichtung. Durch seine Innovationsorientierung legt das Rahmenprogramm großen Wert darauf, wie die Ergebnisse von Projekten weiterverwertet werden können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Horizont 2020 <h2020@dlr.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-bildung-und-forschung-horizont-2020</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:59:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[architektinnen initiative nrw e.v.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/architektinnen-initiative-nrw-ev</link>
                <description><![CDATA[Die architektinnen initiative nw ist ein Netzwerk für Hochbau-, Innen- und Landschaftsarchitektinnen, Stadtplanerinnen sowie Bauingenieurinnen. Wir bieten Fortbildungen zu praxisrelevanten und aktuellen Themen, pflegen interdisziplinäre Kontakte und bringen uns in die aktuelle Berufspolitik ein. Bei uns ist Vielfalt normal und Engagement an der Tagesordnung. So generieren wir Erfolg in der Sache und stärken die Position von Planerinnen in Beruf und Gesellschaft.

Wir wagen neue Wege und nehmen gesellschaftliche Herausforderungen an. Durch gegenseitige Unterstützung, Beratung und Zusammenarbeit stärken wir unsere Qualifikation und Wettbewerbsfähigkeit. Interne und externe Kooperationen verbinden und geben Inspiration und Anregung. Wir machen Kompetenz und Leistungen von Planerinnen sichtbar und stärken so die Präsenz von Frauen in der Öffentlichkeit. Berufspolitisch setzen wir uns für fachliche und soziale Belange von Planerinnen und die Förderung der Gleichstellung ein.]]></description>
                <author><![CDATA[architektinnen initiative nrw e.v. <info@architektinnen-initiative.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/architektinnen-initiative-nrw-ev</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:58:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadte-und-gemeindebund</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wir vertreten die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden. Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geben wir den Kommunen eine starke Stimme. Wir greifen die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen.</strong>

Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über uns organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet parteiunabhängig und ohne staatliche Zuschüsse. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen.

<strong>Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet als:</strong>
<strong>Kommunale Interessenvertretung:</strong>
Durch kontinuierliche Kontaktpflege zu politischen Entscheidungsträgern auf Bundesebene und in der Europäischen Union und die gezielte Einbindung kommunalrelevanter Themen und Positionen in politische Entscheidungsprozesse.

<strong>Kommunales Informationsnetzwerk:</strong>
Durch Sensibilisierung und  Mobilisierung von Politik und Öffentlichkeit für kommunalpolitische Interessen mittels Medienarbeit und Veranstaltungen.

<strong>Kommunale Koordinierungsstelle:</strong>
Für den permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den siebzehn Mitgliedsverbänden.

<strong>Kommunales Vertretungsorgan:</strong>
Durch Repräsentation in zentralen Organisationen, die kommunalen Interessen dienen oder sie fördern.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutscher-stadte-und-gemeindebund</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:56:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundestag]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundestag</link>
                <description><![CDATA[Der Bundestag ist Teil der Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland. Die Aufgaben des Bundestages sind im Grundgesetz (GG) Artikeln 38 - 49 für die Bundesrepublik Deutschland geregelt. Das Grundgesetz wurde vom Parlamentarischen Rat, dessen Mitglieder von den Landesparlamenten gewählt worden waren, am 8. Mai 1949 beschlossen und von den Alliierten genehmigt. Es setzt sich aus einer Präambel, den Grundrechten und einem organisatorischen Teil zusammen. Im Grundgesetz sind die wesentlichen staatlichen System- und Werteentscheidungen festgelegt. Es steht im Rang über allen anderen deutschen Rechtsnormen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bundestag</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:33:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzwerk Immovielien e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/netzwerk-immovielien-ev</link>
                <description><![CDATA[Das Netzwerk Immovielien ist ein Bündnis von Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wohlfahrt und Wissenschaft, die sich für eine Gemeinwohlorientierung in der Immobilien- und Quartiersentwicklung einsetzen. Das Netzwerk Immovielien will die Rahmenbedingungen für die Entstehung und den Betrieb von Immovielien in allen relevanten Handlungs- und Politikfeldern verbessern.

Was sind Immovielien?
Zivilgesellschaftliche Initiativen, die in Städten und ländlichen Räumen selbstorganisiert, solidarisch und in Kooperation mit Partnern Immobilien für sich und ihre Nachbarschaft entwickeln, nehmen eine besondere Rolle in der Entwicklung lebendiger und zukunftsfähiger Stadtteile ein. Wir nennen diese Immobilien von Vielen für Viele: Immovielien.

Die Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Immovielien sind jedoch in verschiedener Hinsicht ungünstig: kaum bezahlbare Grundstücke, wenig passende Finanzierungs- und Förderinstrumente, Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit von Initiativen und Kommunen auf Augenhöhe.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Immovielien e.V. <kontakt@netzwerk-immovielien.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/netzwerk-immovielien-ev</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:27:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MaLisa Stiftung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/malisa-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die MaLisa Stiftung wurde 2016 von Maria und Elisabeth Furtwängler gegründet. Ihr Ziel ist eine freie, gleichberechtigte Gesellschaft. Sie engagiert sich auf internationaler Ebene für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In Deutschland setzt sie sich zudem für gesellschaftliche Vielfalt und die Überwindung einschränkender Rollenbilder ein.

Ihre Grundlage hat die MaLisa Stiftung in vielen Jahren internationaler Erfahrungen: Seit 1998 hat Maria Furtwängler als ehrenamtliche Ärztin mit German Doctors in den Slums von Nairobi, Kalkutta und Gujarat sowie auf den Philippinen erlebt, wie allgegenwärtig Gewalt gegen Frauen ist und als Normalität beschrieben wird. Elisabeth hat während ihrer Reisen durch Kambodscha und die Philippinen begonnen, sich mit den Auswirkungen sexueller Ausbeutung von Mädchen und Frauen auseinanderzusetzen. Um aktiv Hilfe zu leisten, initiierten Maria und Elisabeth Furtwängler 2011 MaLisa Home, einen Zufluchtsort für Mädchen, die auf den Philippinen Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution wurden.]]></description>
                <author><![CDATA[MaLisa Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/malisa-stiftung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesinstitut-fur-bau-stadt-und-raumforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen das Ministerium in den Politikfeldern Stadt- und Raumentwicklung, Wohnungs- und Immobilienwesen sowie Bauwesen. Hervorgegangen ist das Institut aus den beiden wissenschaftlichen Abteilungen des BBR. 

Forschung und Entwicklung sowie wissensbasierte Dienstleistungen sind Kernaufgaben des BBSR. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

- erarbeiten Analysen, Expertisen, (Regierungs-/Ressort-)Berichte und Stellungnahmen,
- begleiten fachlich politische Maßnahmen und Programme und entwickeln sie weiter,
- betreuen die Forschungsprogramme sowie Initiativen des BMI,
- fördern in Netzwerken und Gremien den fachlichen Austausch,
- vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse durch Publikationen, Veranstaltungen und Websites,
- pflegen Daten- und Informationsgrundlagen für Analysen und Prognosen

Ein Wissenschaftlicher Beirat unterstützt die Qualitätssicherung des Forschungsinstituts. Der wissenschaftliche Austausch mit Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen wird weiter vertieft, unter anderem durch ein Praktikanten-Programm, Lehrveranstaltungen und gemeinsame Tagungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bundesinstitut-fur-bau-stadt-und-raumforschung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:20:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MÜNCHNER KREIS]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/munchner-kreis</link>
                <description><![CDATA[Der MÜNCHNER KREIS gibt Orientierung, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.  Als gemeinnütziger Verein bieten wir hierfür eine unabhängige, interdisziplinäre und internationale Plattform, die den aktiven und vielfältigen Diskurs zwischen Kompetenzträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft, und Politik erlaubt. Mit einer Vielzahl an Aktivitäten analysieren wir zukünftige Entwicklungen und generieren damit fundierte Leitgedanken zu den technischen, ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Spannungsfeld der digitalen Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[MÜNCHNER KREIS <office@muenchner-kreis.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/munchner-kreis</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:30:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-der-justiz-und-fur-verbraucherschutz-bmjv</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ist in erster Linie ein Gesetzgebungsministerium und es berät die anderen Bundesministerien bei der Vorbereitung ihrer Rechtsetzungsvorhaben. Es erarbeitet Gesetz- und Verordnungsentwürfe im Bereich seiner Federführung. Innerhalb der Bundesregierung ist das BMJV vor allem für die „klassischen“ Bereiche des Rechts federführend. Hierzu zählen das Bürgerliche Recht, das Handels- und Wirtschaftsrecht, das Strafrecht und die Prozessrechte.

Das BMJV hat auch die Aufgabe, die Gesetz- und Verordnungsentwürfe aller anderen Bundesministerien sowie zwischenstaatliche Vereinbarungen auf ihre Vereinbarkeit mit dem Verfassungsrecht, Völkerrecht, Europarecht und Bundesrecht zu überprüfen, bevor die Entwürfe von der Bundesregierung beschlossen werden. Die Prüfung erstreckt sich auch auf die Rechtsetzungstechnik und die Verwendung einer einheitlichen, möglichst klaren Rechtssprache.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bundesministerium-der-justiz-und-fur-verbraucherschutz-bmjv</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:18:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Edler Zorn und Wut im Bauch. Historische Metamorphosen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/edler-zorn-und-wut-im-bauch-historische-metamorphosen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Vortrag analysiert die semantischen Verschiebungen von Zorn und Wut, vor allem mit Blick auf das 20. und frühe 21. Jahrhundert. Er fragt nach den sozialen Standorten dieser Gefühle und nach ihrem Verhältnis zur Demokratie. Wer darf sich Zorn – oder Wut – leisten, wer nicht? Welche Wut gilt als akzeptabel und unter welchen historischen Umständen?</p><p><strong>Ute Frevert </strong>ist Professorin für Geschichte, Sozial- und Geschlechtergeschichte, seit 2008 Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin; zahlreiche Publikationen zur Geschlechterdifferenz und zur Politik und Sozialgeschichte der Gefühle, zuletzt »Mächtige Gefühle. Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung« [2020], »Kapitalismus. Märkte und Moral« [2019], »Zur Politik der Demütigung. Schauplätze von Macht und Ohnmacht« [2017]; 2020 erhielt sie den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.</p><p><em>Einführung und Gespräch: Michael Kämper-van den Boogaart </em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/edler-zorn-und-wut-im-bauch-historische-metamorphosen</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:27:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/institut-fur-die-wissenschaften-vom-menschen</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) ist ein unabhängiges Institute for Advanced Study auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften. Seit seiner Gründung im Jahre 1982 fördert es den geistigen Austausch zwischen Ost und West, zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sowie zwischen einer Vielzahl von Disziplinen und Denkrichtungen. Auf diese Weise hat sich das IWM zu einem Zentrum intellektuellen Lebens in Wien entwickelt.

In den ersten Jahren bemühte sich das Institut vor allem darum, Ideen und Erfahrungen aus dem nach 1945 intellektuell abgeschnittenen östlichen Teil Europas in westliche Debatten einzubringen. Dieses Ziel behält seine herausragende Bedeutung auch mehr als 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, da alte und neue Trennlinien zwischen Ost und West weiterhin prägend auf Überzeugungen, Einstellungen und Institutionen wirken. Unter der Leitung von Shalini Randeria, die das Institut 2015 übernommen hatte, erweiterte sich auch das regionale Spektrum des Instituts. Es umfasst neben Zentral- und Osteuropa bzw. Nordamerika heute sowohl die Staaten der ehemaligen Sowjetunion als auch die Länder Asiens und des globalen Süden.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/institut-fur-die-wissenschaften-vom-menschen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:34:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/netzwerk-plurale-okonomie-ev</link>
                <description><![CDATA[Ein Blick in die tägliche Presse zeigt: Ob Hunger, Umweltzerstörung, Klimawandel, Finanzmarktkrise, soziale Ungleichheit oder Arbeitslosigkeit – die (ökonomischen) Probleme unserer Zeit sind vielfältig und komplex. Die Antworten der akademischen VWL, privaten Forschungsinstituten und der Presse sind hingegen meist eindimensional. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass die dahinter liegenden theoretischen Konzepte meist ein und derselben Denkschule entspringen, weshalb ihre Modelle einseitig und ihre Perspektive eingeschränkt bleiben. Genau hier liegt das Problem:

Junge NachwuchsökonomInnen bekommen in Ihrer Ausbildung meist nur dieses eine Denkmuster – die neoklassische Modellökonomik – vermittelt, und auch danach sind DoktorandenInnen, Postdocs und ProfessorenInnen der VWL einem hohen Konformitätsdruck ausgesetzt. Die Lösung realer gesellschaftlicher Probleme rückt dabei im Schein mathematischer Objektivität und eines überhöhten Dogmatismus in den Hintergrund.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/netzwerk-plurale-okonomie-ev</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:27:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/frankfurt-university-of-applied-sciences-center-for-applied-european-studies</link>
                <description><![CDATA[Das „Center for Applied European Studies“ möchte das Thema Europa wissenschaftlich begleiten und anwendungsorientierte Lösungsvorschläge für europäische Fragen und Herausforderungen entwickeln. Neben Forschungsprojekten und der Errichtung von Think Tanks, sollen anwendungsorientierte Bildungs-, Fort- und Weiterbildungsmodule entwickelt werden. Um die „Erfindung“ Europas und seiner Zukunft in einer öffentlichen Debatte zu ermöglichen, will das „Center for Applied European Studies“ Symposien, Vorträge und öffentliche Veranstaltungen anbieten. Die Veröffentlichung relevanter Forschungs- und Diskussionsergebnisse ist ein weiteres wichtiges Ziel. Im Vordergrund der Arbeit steht die Interdisziplinarität der Projekte. Durch den Austausch unterschiedlicher Fachbereiche und einem internationalen Austausch sollen neue Konzepte entwickelt werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/frankfurt-university-of-applied-sciences-center-for-applied-european-studies</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:25:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DAI Heidelberg]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/dai-heidelberg</link>
                <description><![CDATA[Das DAI Heidelberg ist eine Kulturinstitution, die ein breit gefächertes kulturelles Angebot für Sie bereit hält und zahlreiche Dienstleistungen anbietet. Ursprünglich 1946 als Bibliothek gegründet, wurde es 1947 zum Amerika Haus und dient seit 1962 als Deutsch-Amerikanisches Institut in der Sofienstraße als zentraler Ort der interkulturellen Begegnung und des intellektuellen Austauschs in Heidelberg.

Unser Kulturprogramm bietet Ihnen Informationen und Unterhaltung in Form von Vorträgen, Diskussionen, Seminaren, Ausstellungen, Konzerten, Literaturlesungen, Filmen, Theateraufführungen und vielem anderem mehr.

In unserer Öffentlichen Bibliothek finden Sie einen umfangreichen Bestand an englischsprachigen Büchern, DVDs und Hörbüchern aller Genres, sowie nationale/internationale Zeitungen & Zeitschriften und kostenlose WLAN-Nutzung. Über den Online-Katalog können Sie auch von zu Hause oder unterwegs recherchieren und ausgeliehene Medien verlängern. Des weiteren bietet die Bibliothek besondere Angebote für Lehrer und in regelmäßigen Abständen Soziale Aktivitäten.]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/dai-heidelberg</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:18:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hans-boeckler-stiftung-wirtschafts-und-sozialwissenschaftliches-institut</link>
                <description><![CDATA[Fragen der Gleichstellung und der Genderpolitik sind seit langem ein Markenzeichen der Forschungsarbeiten und Transferaktivitäten des WSI. Sie reichen selbstverständlich in alle anderen Themenfelder des Instituts hinein und bilden gleichwohl einen eigenständigen Bereich. 

DIE THEMEN DES FORSCHUNGSBEREICHS
Soziale Ungleichheit von Männern und Frauen im Lebensverlauf - Trends in Erwerbs- und Fürsorgearbeit - Genderungleichheit im Beruf - Gender Pay Gap, Arbeitszeitlücke - Einkommensrelationen und häusliche Arbeitsteilung - Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hans-boeckler-stiftung-wirtschafts-und-sozialwissenschaftliches-institut</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:47:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[When scholars sprint, bad algorithms are on the run]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Der erste Research Sprint des von der Mercator-Stiftung finanzierten Projekts zur </em>„<a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Ethik der Digitalisierung</em></a><em>“hat die Ziellinie erreicht. Dreizehn internationale Fellows beschäftigten sich mit den Herausforderungen, die mit dem Einsatz von KI in der Moderation von Online-Inhalten einhergehen. Nach zehn intensiven Wochen interdisziplinärer Forschung geben wir einen Überblick über die zentralen Ergebnisse.</em></p><p>Als Reaktion auf den zunehmenden öffentlichen Druck, gegen Hassreden und andere problematische Inhalte vorzugehen, haben sich Plattformunternehmen algorithmischen Systemen zur Inhaltsmoderation zugewandt. Diese automatisierten Tools versprechen, effektiver und effizienter bei der Identifizierung von potenziell illegalen oder unerwünschten Inhalten zu sein. Algorithmische Inhaltsmoderation wirft aber auch viele Fragen auf, die sich alle einer einfachen Antwort entziehen. Wo ist die Grenze zwischen Hassrede und freier Meinungsäußerung - und wie kann man dies auf globaler Ebene automatisieren? Sollten Plattformen den Einsatz von KI-Tools für illegale Online-Sprache, wie z. B. Terrorismusförderung, skalieren oder auch für die reguläre Inhaltskontrolle? Gehen die Algorithmen der Plattformen zu sehr gegen zulässige Beiträge vor oder scheitern sie eher daran, hasserfüllte Inhalte auf ihren Seiten zu begrenzen? Und wie können politische Entscheidungsträger ein angemessenes Maß an Transparenz und Rechenschaftspflicht in den algorithmischen Inhaltsmoderationsprozessen der Plattformen sicherstellen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:47:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-2</link>
                <description><![CDATA[Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 4,8 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Mission
Wir leisten Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr, Materie sowie Schlüsseltechnologien.

Wir erforschen Systeme hoher Komplexität unter Einsatz von Großgeräten und wissenschaftlichen Infrastrukturen gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern.

Wir tragen bei zur Gestaltung unserer Zukunft durch Verbindung von Forschung und Technologieentwicklung mit innovativen Anwendungs- und Vorsorgeperspektiven.

Wir gewinnen und fördern die besten Talente und bieten ihnen ein einmaliges wissenschaftliches Umfeld sowie generelle Unterstützung in allen Entwicklungsphasen.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/helmholtz-gemeinschaft-2</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit rund 20.000 persönlichen und 250 korporativen Mitgliedern die größte und wichtigste Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum und vertritt seit 1969 die Interessen der Informatikerinnen und Informatiker in Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Gesellschaft und Politik.

Mit 14 Fachbereichen, über 30 aktiven Regionalgruppen und unzähligen Fachgruppen ist die GI Plattform und Sprachrohr für alle Disziplinen in der Informatik. Wir sind die Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gesellschaft-fur-informatik-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forum-informatikerinnen-fur-frieden-und-gesellschaftliche-verantwortung-ev</link>
                <description><![CDATA[FIfF wurde 1984 – also vor mehr als 30 Jahren – aus einer historischen Situation heraus gegründet, als es galt, das Schweigen einer Zunft zu brechen, die so maßgeblich an der Entwicklung automatisierter und informatisierter Kriegsführung beteiligt war. Die Gründungsmitglieder leisteten dem NATO-Doppelbeschluss offen Widerstand, sie wollten die Informations- und Kommunikationstechnologie vor allem als Mittel der Völkerverständigung genutzt wissen. Seit damals haben sich unsere Ziele ausdifferenziert, doch unsere Wertevorstellungen sind nach wie vor die gleichen.

Wir wollen ...
... dass Informationstechnik im Dienst einer lebenswerten Welt steht. Deshalb

- warnen wir die Öffentlichkeit vor Entwicklungen in unserem Fachgebiet, die wir für schädlich halten;
- setzen wir möglichen Gefahren eigene Vorstellungen entgegen;
- kämpfen wir gegen den Einsatz der Informationstechnik zur Kontrolle und Überwachung;
- engagieren wir uns für eine Abrüstung der Informatik in militärischen Anwendungen;
- fördern wir die Entwicklung von ökologisch verträglichen Wirtschaftskreisläufen mit Hilfe von Informationstechnik;
- unterstützen wir die menschengerechte Gestaltung von Arbeitsprozessen;
- setzen wir uns bei Gestaltung und Nutzung der Informationstechnik für die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen ein;
- arbeiten wir gegen die Benachteiligung von Frauen in der Informatik;
- wehren wir uns gegen jegliche rassistische und sexistische Nutzung oder andere diskriminierende Nutzung der Informationstechnik;
- setzen wir der Vorherrschaft der Ökonomie eine humane und ökologische Orientierung entgegen.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/forum-informatikerinnen-fur-frieden-und-gesellschaftliche-verantwortung-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Steckt eine “App” in happiness?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-steckt-eine-app-in-happiness</link>
                <description><![CDATA[<p>Happify, Calm, Talkspace – das Angebot an&nbsp;Selbsthilfe-Apps wächst ständig. Seit Kurzem gibt es einige dieser digitalen Tools sogar auf Rezept. Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf unsere mentale Gesundheit? Wie steht es bei den Mental-E-Health Angeboten um die Themen Datenschutz und Privatsphäre? Und können diese nachweislich bei einer Behandlung unterstützen, vielleicht sogar eine Therapie ersetzen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Miriam Davoudvandi, </strong>sie ist Journalistin und spricht in ihrem Podcast “<a href="https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/danke-gut/danke-gut-miriam-davoudvandi-100.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Danke, gut</a>” mit ihren Gäst*innen über alles, was mit Mental Health und Psyche zu tun hat.</li><li><strong>Friederike Hasse, </strong>sie betreut als studierte Psychologin (M.Sc.) das Business Development bei <a href="https://www.selfapy.de/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Selfapy</a>, einem Anbieter für psychologische Online-Kurse bei Depression, Angst- , oder Essstörungen.&nbsp;</li><li><strong>David Daniel Ebert, </strong>er ist Leiter des&nbsp;<a href="https://www.protectlab.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Protect LAB</a> der FAU Erlangen-Nürnberg und University of Amsterdam und erforscht digitale Gesundheitsinterventionen zur Förderung der psychischen Gesundheit in unterschiedlichen Settings und Lebenswelten.</li></ul><p><strong> </strong></p><p>Die Einführung in das Thema übernimmt <strong>Friederike Stock</strong>, sie studiert Psychologie im Master und arbeitet als studentische Mitarbeiterin am HIIG im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ethik der Digitalisierung</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-steckt-eine-app-in-happiness</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:49:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Code des Kapitals – Wie das Recht Reichtum und Ungleichheit schafft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-code-des-kapitals-wie-das-recht-reichtum-und-ungleichheit-schafft</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie entsteht Kapital – und wie wächst die weltweite Ungleichheit? Katharina Pistor wirft in ihrem Buch „<a href="https://www.suhrkamp.de/buecher/der_code_des_kapitals-katharina_pistor_58760.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Der Code des Kapitals: Wie Recht Reichtum und Ungleichheit schafft</a>“ einen scharfen und durchaus neuen Blick auf die Rolle des Rechts, genauer: des angelsächsischen Privatrechts. Mit seiner Hilfe „codieren“ hochspezialisierte Anwaltskanzleien selektiv bestimmte Vermögenswerte und statten sie mit der Fähigkeit aus, privaten Reichtum weltweit zu schützen und zu vergrößern. Auf diese Weise kann jedes Objekt, jeder Anspruch oder jede Idee in Kapital umgewandelt werden. Anwälte sind die Hüter dieses Codes. Sie wählen aus verschiedenen Rechtssystemen und Rechtsinstrumenten diejenigen aus, die den Bedürfnissen ihrer Mandanten am besten dienen. Techniken, die vor Jahrhunderten Landbesitz in Kapital transformierten, dienen heute zur Codierung von Aktien, Anleihen, Ideen und Zukunftserwartungen.</p><p>Mit:</p><ul><li><strong>Katharina Pistor</strong>, Professorin für vergleichende Rechtswissenschaft und Direktorin des Center on Global Legal Transformation an der Law School der Columbia University in New York</li><li><strong>Sven Giegold</strong>, Mitglied des Europäischen Parlaments; Sprecher der deutschen Grünen im Europaparlament und Obmann der grünen Fraktion im Ausschuss für Wirtschafts- und Finanzpolitik</li></ul><p><strong>Moderation</strong>: Jörg Haas, Referent Internationale Politik, Heinrich Böll Stiftung</p><p><strong>Katharina Pistor</strong> ist Professorin an der renommierten Columbia Law School in New York. Im Rahmen der Veranstaltung stellt sie die zentralen Thesen ihres Buchs vor. Es wurde 2019 von der Financial Times als eines der besten Bücher des Jahres ausgezeichnet. Die deutsche Übersetzung erscheint am 16. November im Suhrkamp Verlag und wird in dieser Veranstaltung erstmalig öffentlich vorgestellt.</p><p><br></p><p><strong>Sven Giegold</strong>&nbsp;ist Europaabgeordneter und Obmann der Grünen Fraktion im Ausschuss Wirtschaft- und Finanzen. In seiner parlamentarischen Arbeit streitet er gegen Steuerdumping, für eine effektive Regulierung der Finanzmärkte und eine sozial-ökologische Transformation der europäischen Wirtschaft.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/der-code-des-kapitals-wie-das-recht-reichtum-und-ungleichheit-schafft</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 13:28:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anger and its Interaction with Love and Hate]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/anger-and-its-interaction-with-love-and-hate</link>
                <description><![CDATA[<p>Warum ist&nbsp;<em>Zorn&nbsp;</em>in der heutigen Welt zu einem so dominanten Thema geworden, dass man sogar von einem »Zeitalter des Zorns« gesprochen hat? Ist es denkbar, dass diese Emotionalisierung sich auch positiv auswirken könnte, unter welchen Bedingungen? Philosophie- und religions-geschichtlich kann man zwei Zugänge zu diesem Thema feststellen. Zum einen eine vollständige Ablehnung, im Buddhismus zum Beispiel und im Stoizismus; zum anderen die zustimmende Qualifizierung des&nbsp;<em>Zorns</em>&nbsp;als eine Tugend, unter besonderen Umständen, so zum Beispiel bei Aristoteles und Thomas von Aquin. Die absolute Negation wirkt sich nachteilig aus, wenn bestimmte Empfindungen derart ausgeschlossen werden, auch positiv erfahrbare Gefühle. Im Wesentlichen lassen sich zwei Ursachen für die in unserer Gesellschaft anwachsende Affizierung durch Zorn ausmachen. Zum einen die Verflüchtigung von traditionellen wie auch neuerlichen Wertsetzungen; zum anderen die allzu beliebige Äußerung von&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;in den sozialen Medien. Zudem wirkt sich aus, dass immer mehr zornerfüllte Protestaktionen, der Jugend, von Frauen, eine Herausforderung an die traditionellen Vorgaben aufweisen. Zorn als ein populärer und triumphaler Affekt schießt indes am Ziel vorbei. Eine verbindliche, moralische Kraft kann nur entstehen, wenn der&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;an Zusammenhang gewinnt, in seiner Nachhaltigkeit, Intensität und Reichweite. Andernfalls wird Zorn zur zerstörerischen Wut.</p><p><strong>Aaron Ben-Ze‘ev&nbsp;</strong>ist Professor für Philosophie an der Universität Haifa (Israel), deren langjähriger Präsident er war; Forschungen zur Sozialphilosophie, Wahrnehmungstheorie und Alltags-psychologie; zahlreiche Publikationen zur historischen und aktuellen Politik der Gefühle, u.a. »Love Online: Emotions on the Internet« (2004), »Die Logik der Gefühle.&nbsp;Kritik der emotionalen Intelligenz« (2009), »The Arc of Love. How Our Romantic Lives Change over Time« (2019).</p><p><em>Einführung und Gespräch: Ethel Matala de Mazza</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/anger-and-its-interaction-with-love-and-hate</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:57:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anger and its Interaction with Love and Hate]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/anger-and-its-interaction-with-love-and-hate-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Warum ist&nbsp;<em>Zorn&nbsp;</em>in der heutigen Welt zu einem so dominanten Thema geworden, dass man sogar von einem »Zeitalter des Zorns« gesprochen hat? Ist es denkbar, dass diese Emotionalisierung sich auch positiv auswirken könnte, unter welchen Bedingungen? Philosophie- und religions-geschichtlich kann man zwei Zugänge zu diesem Thema feststellen. Zum einen eine vollständige Ablehnung, im Buddhismus zum Beispiel und im Stoizismus; zum anderen die zustimmende Qualifizierung des&nbsp;<em>Zorns</em>&nbsp;als eine Tugend, unter besonderen Umständen, so zum Beispiel bei Aristoteles und Thomas von Aquin. Die absolute Negation wirkt sich nachteilig aus, wenn bestimmte Empfindungen derart ausgeschlossen werden, auch positiv erfahrbare Gefühle. Im Wesentlichen lassen sich zwei Ursachen für die in unserer Gesellschaft anwachsende Affizierung durch Zorn ausmachen. Zum einen die Verflüchtigung von traditionellen wie auch neuerlichen Wertsetzungen; zum anderen die allzu beliebige Äußerung von&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;in den sozialen Medien. Zudem wirkt sich aus, dass immer mehr zornerfüllte Protestaktionen, der Jugend, von Frauen, eine Herausforderung an die traditionellen Vorgaben aufweisen. Zorn als ein populärer und triumphaler Affekt schießt indes am Ziel vorbei. Eine verbindliche, moralische Kraft kann nur entstehen, wenn der&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;an Zusammenhang gewinnt, in seiner Nachhaltigkeit, Intensität und Reichweite. Andernfalls wird Zorn zur zerstörerischen Wut.</p><p><strong>Aaron Ben-Ze‘ev&nbsp;</strong>ist Professor für Philosophie an der Universität Haifa (Israel), deren langjähriger Präsident er war; Forschungen zur Sozialphilosophie, Wahrnehmungstheorie und Alltags-psychologie; zahlreiche Publikationen zur historischen und aktuellen Politik der Gefühle, u.a. »Love Online: Emotions on the Internet« (2004), »Die Logik der Gefühle.&nbsp;Kritik der emotionalen Intelligenz« (2009), »The Arc of Love. How Our Romantic Lives Change over Time« (2019).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/anger-and-its-interaction-with-love-and-hate-2</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 09:44:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Teilhabe oder Rückschritt?“ – Die Position der Frau in Zeiten von Corona]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/teilhabe-oder-ruckschritt-die-position-der-frau-in-zeiten-von-corona</link>
                <description><![CDATA[Seit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Um Risiken für die eigene Bevölkerung zu verringern und die befürchtete Überlastung für Gesundheitssysteme eindämmen zu können, wurden von zahlreichen Ländern zuvor ungeahnte Maßnahmen in die Wege geleitet. Gesetze und Rechte, die bisher als unumstößlich galten wurden eingeschränkt, um Kontaktsperren und Abstandsregelungen zur Virusbekämpfung durchzusetzen.

Befürchtet werden eine dauerhafte Gefährdung der demokratischen Freiheit, Rückschritte bei Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung, eine andauernde Abschottung von Staaten auf internationaler Ebene und nicht zuletzt schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, die gegenwärtig bereits sichtbar sind.  

Alles, was bisher als normal galt, ist plötzlich anders – das System hält den Atem an: Wird es danach wieder wie davor weitergehen oder wird der Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität führen? Können wir auf positive Veränderungen hoffen oder haben wir Regressionen unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Freiheit zu befürchten?


Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten unter 069/80087 18400 oder hausamdom@bistumlimburg.de
Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 7 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/teilhabe-oder-ruckschritt-die-position-der-frau-in-zeiten-von-corona</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:11:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Klimapolitik - zwischen Anspruch und Wirklichkeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-klimapolitik-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Am 13. November 2020 diskutierten die folgenden Expertinnen und Experten im Live Stream des Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Europäische Klimapolitik - zwischen Anspruch und Wirklichkeit“: Ayse Asar (Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Alois Gerig (MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Bundestag), Dr. Beatrix Tappeser (Mitglied im Bioökonomierat), Prof. Dr. Mojib Latif (Professor am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel), Prof. Dr. Sebastian Lakner (Professor für Agrarökonomie an der Universität Rostock), Morten Kabell (Co-CEO der European Cyclists‘ Federation), PD Dr. Jenny Preunkert (Vertretungsprofessorin am Institut für Soziologie an der Universität Duisburg-Essen), Martin Häusling (MdEP für die Fraktion der GRÜNEN/EFA) und Prof. Dr. Martina Klärle (Professorin für Landmanagement, Vizepräsidentin Frankfurt UAS). Die Fragen aus dem Online-Publikum wurden moderiert von Hanna Immich (hr-iNFO).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-klimapolitik-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:16:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wut als Alarmsystem. Zur historischen und politischen Dimension von Konzepten des Zorns]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wut-als-alarmsystem-zur-historischen-und-politischen-dimension-von-konzepten-des-zorns</link>
                <description><![CDATA[<p>Konzepte des Zorns (und verwandter Emotionen wie Wut, Ärger, Empörung, Hass etc.) sind, wie alle Emotionen, historisch variabel. Im Feld des Zorns ereignet sich um 1800 eine grundlegende Verschiebung im Begriff und im Konzept des Zorns. Ergebnis dieses Prozesses ist ein moderner Begriff der Wut, der das Selbstgefühl energetischer Blockaden und nicht länger die Ehransprüche der Mächtigen ins Zentrum stellt. Vor diesem zu entfaltenden Hintergrund entwickelt der Vortrag eine Theorie der Wut als einer genuin politischen Emotion. Sie begreift Wut als eine Art Alarmsystem im Spannungsfeld von Handeln und Zuschauen und fragt nach ihrer Erklärungskraft für politische und populistische Zornphänomene unserer Gegenwart.</p><p><strong>Johannes F. Lehmann&nbsp;</strong>ist seit&nbsp;2014 Professor für Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Forschungen zur Gegenwartsliteratur und zur Literatur- und Theatergeschichte seit dem 18. Jahrhundert, aktuelle kulturpolitische Beiträge; Buchveröffentlichungen u.a. »Zur Geschichte des Theaterzuschauers und des Visuellen bei Diderot und Lessing« (2000), »Im Abgrund der Wut. Zur Kultur- und Literaturgeschichte des Zorns« (2012), »›Gegenwart‹ denken. Diskurse, Medien, Praktiken«, hg. mit Kerstin Stüssel (2020), z.Zt. Fellow der DFG- Forschungsgruppe »Imaginarien der Kraft« in Hamburg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wut-als-alarmsystem-zur-historischen-und-politischen-dimension-von-konzepten-des-zorns</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:51:10 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wut als Alarmsystem. Zur historischen und politischen Dimension von Konzepten des Zorns]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wut-als-alarmsystem-zur-historischen-und-politischen-dimension-von-konzepten-des-zorns-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Konzepte des Zorns (und verwandter Emotionen wie Wut, Ärger, Empörung, Hass etc.) sind, wie alle Emotionen, historisch variabel. Im Feld des Zorns ereignet sich um 1800 eine grundlegende Verschiebung im Begriff und im Konzept des Zorns. Ergebnis dieses Prozesses ist ein moderner Begriff der Wut, der das Selbstgefühl energetischer Blockaden und nicht länger die Ehransprüche der Mächtigen ins Zentrum stellt. Vor diesem zu entfaltenden Hintergrund entwickelt der Vortrag eine Theorie der Wut als einer genuin politischen Emotion. Sie begreift Wut als eine Art Alarmsystem im Spannungsfeld von Handeln und Zuschauen und fragt nach ihrer Erklärungskraft für politische und populistische Zornphänomene unserer Gegenwart.</p><p><strong>Johannes F. Lehmann&nbsp;</strong>ist seit&nbsp;2014 Professor für Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Forschungen zur Gegenwartsliteratur und zur Literatur- und Theatergeschichte seit dem 18. Jahrhundert, aktuelle kulturpolitische Beiträge; Buchveröffentlichungen u.a. »Zur Geschichte des Theaterzuschauers und des Visuellen bei Diderot und Lessing« (2000), »Im Abgrund der Wut. Zur Kultur- und Literaturgeschichte des Zorns« (2012), »›Gegenwart‹ denken. Diskurse, Medien, Praktiken«, hg. mit Kerstin Stüssel (2020), z.Zt. Fellow der DFG- Forschungsgruppe »Imaginarien der Kraft« in Hamburg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wut-als-alarmsystem-zur-historischen-und-politischen-dimension-von-konzepten-des-zorns-2</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 09:34:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[everything@zuhause]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/everything-at-zuhause</link>
                <description><![CDATA[<p>Online Shopping ist schon lange sehr beliebt. Damit Beruf, Schule und Universität aus den eigenen vier Wänden heraus funktionieren – das haben die vergangenen Monate gezeigt – braucht es mehr als nur ein gutes Netz. Unsere Art zu arbeiten, zu lernen und zu leben hat sich schon geändert und wird sich weiter ändern (müssen). Was entsteht Neues? Was sind bloße Beschleunigungen ohnehin vorhandener Trends? Und welche Änderungen erfährt der öffentliche Raum, die Kultur und das Miteinander? </p><p><br></p><p><strong>Marc Rohlfing</strong>, Dozent, Bielefeld Der Vortrag findet als Präsenzveranstaltung statt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/everything-at-zuhause</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:50:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Country Convention]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-country-convention</link>
                <description><![CDATA[<p>Erleben Sie digitales Networking und fokussierten Fachaustausch mit der SCCON Community. Mit unserer digitalen <strong>Eventplattform</strong> verwandeln wir die Smart Country Convention in einen digitalen Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das umfangreiche digitale Kongressprogramm kommt direkt zu Ihnen nach Hause oder ins Büro. Internationale und nationale Speaker teilen ihr Wissen per Livestream oder on Demand.</p><p><br></p><p><strong>Content</strong> und <strong>Interaktion</strong> stehen wie gewohnt im Mittelpunkt des digitalen Geschehens. Für zwei Tage bringen wir echte Innovationen, frische Ideen und neue Trends in den virtuellen Raum. Eine <strong>digitale Verwaltung</strong> und die <strong>Entwicklung smarter Städte</strong> in <strong>Deutschland</strong> – unsere Themen sind aktueller denn je.</p><p>Diskutieren Sie mit führenden Experten aus Politik, Digitalwirtschaft und Wissenschaft über die öffentliche Verwaltung im digitalen Zeitalter und nutzen Sie Ihre Chance zu <strong>netzwerken</strong>: <strong>Chats, Live-Votings private Meetings</strong> oder spontane <strong>Video Calls in Meetings</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/smart-country-convention</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:56:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rechtsextremismus und Hass im Netz – europäische Lösungen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rechtsextremismus-und-hass-im-netz-europaische-losungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Geschäftsführende Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong> wies zu Beginn seines Grußworts darauf hin, dass „der Rechtsextremismus der Ausdruck einer Gesinnung ist, die das Antidemokratische ist.“ Die Verselbstständigung und Vervielfältigung der Prozesse im Internet gäben dem Hass noch eine neue Dimension. Menschenhass sei das Gegenteil des Art. 1 (GG), denn für Rechtsextremisten ist die Würde des Menschen antastbar. Dabei widerspreche Rechtsextremismus auch der Grundidee der Menschrechte, da das „Recht, Rechte zu haben“ (Hannah Arendt) universell sei. Ziel des Hasses sei die Vernichtung des Subjekts, das gehasst wird. In den politischen Rahmen gestellt, sei dies u. a. die Vernichtung der Demokratie, so dass sich die Frage danach stelle, wie Deutschland und die EU-Mitgliedsstaaten mit Rechtsextremismus umgehen.</p><p><strong>Christine Lambrecht </strong>zeigte zu Beginn ihrer Rede den starken Zusammenhang zwischen Hass im Netz und rechtsextremen Taten auf. In der vermeintlichen Anonymität des Netzes beobachte man eine Enthemmung und Radikalisierung, die man aus politischen Diskussionen in diesem Ausmaß nicht kannte. Daher stelle sich insbesondere in der digitalen Kommunikation die Frage nach der Rolle eines offenen Meinungsaustausches für das Funktionieren einer lebendigen Demokratie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/rechtsextremismus-und-hass-im-netz-europaische-losungen</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:19:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lockdown – und wie das Leben digital weiterging]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/lockdown-und-wie-das-leben-digital-weiterging</link>
                <description><![CDATA[Wir alle leben seit März in einer völlig veränderten Situation, in einem neuen Alltag, der viel über Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung aussagt. Der Lockdown hat zum Zuhause-Bleiben gezwungen – dort sind wir aber vernetzt mit der Welt. Weite Teile des Alltags sind in den letzten Monaten ins Digitale verlagert worden: Arbeit, Bildung und Freizeit. Inzwischen ist die Diskussion darüber entbrannt, was davon künftig bleiben soll: Was hat das Experimentieren mit der digitalen Technologie gebracht? Neue Erfahrungen oder Langeweile? Mehr Effizienz oder Leerlauf? Was sagen empirische Studien über die Folgen?

Betroffen sind alle – daher lädt das erste Weizenbaum-Forum auch alle dazu ein, gemeinsam Bilanz zu ziehen. Mit drei Impulsbeiträgen gibt die Veranstaltung einen breiten Überblick über den digitalen Alltag in Corona-Zeiten und will die positiven und negativen Erfahrungen diskutieren: 

Moderation: Teresa Sickert

Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Hanna Krasnova (Weizenbaum-Institut)

Impulsbeiträge:
Thomas Kupferschmitt (ZDF, Medienforschung)
Digital und analog im Lockdown – wie Corona die Mediennutzung beeinflusst. Ergebnisse einer repräsentativen ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2020

Hannes-Vincent Krause (Psychologie, Weizenbaum-Institut)
Ein neues Fenster zum Hof? Soziale Medien, ihr Stellenwert und ihre Risiken in Zeiten des Lockdowns

Prof. Dr. Guido Zurstiege (Medienwissenschaft, Universität Tübingen | Autor des Buches „Taktiken der Entnetzung – Die Sehnsucht nach Stille im digitalen Zeitalter“)
Der zweite Frühling des Digitalen und das Erwachen danach]]></description>
                <author><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/lockdown-und-wie-das-leben-digital-weiterging</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die neue Aufklärung - Wirtschaft und Gesellschaft nach der Corona-Krise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-neue-aufklarung-wirtschaft-und-gesellschaft-nach-der-corona-krise</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaften und Ökonomien in die tiefste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. Die Gefahr ist groß, dass sie die Weltgemeinschaft weiter spaltet. Es gibt gute Gründe für Pessimismus, aber noch bessere für Optimismus. Die Pandemie zeigt uns die Widersprüche unseres Handelns auf. Sie hat zu einem moralischen Bewusstsein geführt, das uns als Gesellschaft einen hohen Wert auf Gemeinschaft und den Schutz der Schwächsten legen lässt. Dieser neue Humanismus erfordert Reformen des Sozialstaats, um allen Menschen Chancen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Freiheit, Gerechtigkeit und Humanismus, die drei Ideale der Aufklärung, werden entscheiden, wie die Welt und wir als Gesellschaft aus dieser Pandemie herauskommen werden. Marcel Fratzscher plädiert in seinem neuen Buch dafür, die Krise als Chance für Gesellschaft, Staat und Wirtschaft zu nutzen. "Die neue Aufklärung" erscheint am 12. Oktober und ist für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert.</p><p><strong>SprecherInnen</strong></p><p><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Marcel Fratzscher</strong></a>, Autor des Buches, Präsident des DIW Berlin und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p><a href="https://thenew.institute/en/who/maja-goepel" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Maja Göpel</strong></a>, Wissenschaftliche Direktorin, The New Institute</p><p><a href="https://saschalobo.com/person/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sascha Lobo</strong></a>, Autor und Internet-Unternehmer</p><p><em>Moderation:</em> <a href="https://www.sueddeutsche.de/autoren/cerstin-gammelin-1.1143093" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Cerstin Gammelin</strong></a>, Süddeutsche Zeitung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-neue-aufklarung-wirtschaft-und-gesellschaft-nach-der-corona-krise</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:00:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landwende im Anthropozän: Von der Konkurrenz zur Integration]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, können die Klimaschutzziele erreicht, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Der WBGU schlägt fünf exemplarische Mehrgewinnstrategien vor, um Konkurrenzen zwischen Landnutzungsansprüchen zu überwinden. Diese sollten durch fünf Governance-Strategien vorangetrieben werden.</p><p>Land ist Lebensgrundlage des Menschen. Mit dem Klimawandel, dem Massenaussterben biologischer Vielfalt und einem vielfach dysfunktionalen Ernährungssystem erleben wir drei aufeinandertreffende globale Krisen, die unmittelbar mit unserem Umgang mit Land verknüpft sind. Doch das Land und seine biologisch produktiven Ökosysteme stehen unter Druck wie nie zuvor. Hier setzt das vorliegende Gutachten an: Welche Strategien für den Umgang mit terrestrischen Ökosystemen bieten sich an, um bestehende Nutzungskonkurrenzen zu entschärfen und gleichzeitig Klimaschutz, Biodiversitätserhaltung und Ernährungssicherung zu gewährleisten? Wie kann ein transformativer Wandel hin zu einer nachhaltigen Landnutzung befördert werden, und welche Akteure müssen aktiviert und beteiligt werden? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Forschung und für die Rolle Deutschlands in der globalen Umwelt- und Entwicklungspolitik?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/landwende-im-anthropozan-von-der-konkurrenz-zur-integration</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:15:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Bodenfrage. Klima, Ökonomie, Gemeinwohl]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-bodenfrage-klima-okonomie-gemeinwohl</link>
                <description><![CDATA[Wir leben auf und mit dem Boden. Er ernährt uns und kühlt die Atmosphäre. Wir brauchen ihn zum Wohnen, nutzen ihn in der Freizeit und für die Arbeit – ohne freien Zugang zum Boden ist unser Wirtschaftsmodell nicht denkbar. Seit der Weltfinanzmarktkrise ändert sich dies merklich. Da sich konservative Geldanlagen nicht mehr rentieren, haben sich unsere Böden zu begehrten, international nachgefragten Anlageobjekten entwickelt. Steigende Mieten sind ein Symptom dafür, aber im Kern stehen unsere Soziale Marktwirtschaft und unser Gemeinwesen auf dem Spiel. In der Ausstellung werden 30 Aspekte der Bodenfrage in den Teilbereichen Klima, Ökonomie und Gemeinwohl beleuchtet. Es werden Querbezüge hergestellt und Lösungsansätze für eine der dringlichsten Fragen unserer Zeit aufgezeigt.

Kurator der Ausstellung: Stefan Rettich
Co-Kurator*innen: Anna Kraus, Thomas Rustemeyer, Sabine Tastel

Grafik / Szenografie: Anna Kraus, Thomas Rustemeyer
Redaktion: Christian Holl, Stefan Rettich, Sabine Tastel]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Architektur Zentrum DAZ <presse@daz.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-bodenfrage-klima-okonomie-gemeinwohl</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DenkArt „Der normalisierte Ausnahmezustand“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/denkart-der-normalisierte-ausnahmezustand</link>
                <description><![CDATA[Seit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Um Risiken für die eigene Bevölkerung zu verringern und die befürchtete Überlastung für Gesundheitssysteme eindämmen zu können, wurden von zahlreichen Ländern zuvor ungeahnte Maßnahmen in die Wege geleitet. Gesetze und Rechte, die bisher als unumstößlich galten wurden eingeschränkt, um Kontaktsperren und Abstandsregelungen zur Virusbekämpfung durchzusetzen.

Befürchtet werden eine dauerhafte Gefährdung der demokratischen Freiheit, Rückschritte bei Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung, eine andauernde Abschottung von Staaten auf internationaler Ebene und nicht zuletzt schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, die gegenwärtig bereits sichtbar sind.  

Alles, was bisher als normal galt, ist plötzlich anders – das System hält den Atem an: Wird es danach wieder wie davor weitergehen oder wird der Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität führen? Können wir auf positive Veränderungen hoffen oder haben wir Regressionen unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Freiheit zu befürchten?

Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten.
Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 7 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/denkart-der-normalisierte-ausnahmezustand</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Diskriminierung vorprogrammiert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-diskriminierung-vorprogrammiert</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=31&amp;v=KB9sI9rY3cA&amp;feature=emb_title" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesichtserkennungssoftware</a> weist eine hohe Fehlerquote bei People of Color auf, und Sprachprogramme erkennen britisches oder amerikanisches Englisch besser als Englisch mit Akzent. Nach welchen Kriterien werden Kredite vergeben? Und wie entstehen algorithmische Vorurteile? Und wie können bestehende Machtstrukturen gebrochen werden, um sie nicht ins Digitale zu reproduzieren? Google hat sich zum Ziel gesetzt, rassistische Begriffe aus der Computersprache <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/google-code-rassismus-1.4938119" rel="noopener noreferrer" target="_blank">zu verbannen</a>. Sie ersetzen “Blacklist” und “Whitelist” durch “Blocklist” und “Allowlist”. Welche Rolle spielt das Umfeld in dem wir leben und die Art wie wir miteinander sprechen und chatten? Ist uns bewusst, dass wir so bereits die Daten für die Programmierung der Algorithmen und Künstlichen Intelligenzen formen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert zum Thema Diskriminierung in digitalen Technologien und Netzwerken mit:</p><ul><li><strong>Shirin Riazy</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der <a href="https://sites.google.com/view/shirinriazy/home?authuser=0" rel="noopener noreferrer" target="_blank">HTW Berlin</a> im Projekt “<a href="https://iug.htw-berlin.de/?page_id=180" rel="noopener noreferrer" target="_blank">LADI – Learning Analytics und Diskriminierung</a>”, das sich damit beschäftigt, wie Diskriminierung durch den Einsatz von algorithmischen Auswertungen begünstigt oder verhindert werden kann.</li><li><strong>Christina Dinar, </strong>stellvertretende Direktorin des&nbsp;<a href="https://cihr.eu/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Centre for Human Internet and Human Rights, </a>setzt sich in der <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ueber-uns/kontakt-team/christina-dinar/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">politischen Bildungsarbeit</a>&nbsp;gegen die Verbreitung von Hate Speech im Netz ein.</li><li><strong>Francesca Schmidt</strong>, Referentin für Feministische Netzpolitik im <a href="https://www.gwi-boell.de/de/person/francesca-schmidt" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gunda-Werner-Institut</a> für Feminismus und Geschlechterdemokratie. Sie beschäftigt sich mit Fragen digitaler Gewalt, Überwachung und Kontrolle, Algorithmen, Künstliche Intelligenzen und deren sozionormativen Implikationen.</li></ul><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Katharina Mosene&nbsp;</strong>führt in das Thema ein. Sie ist&nbsp;assoziierte Forscherin und kümmert sich am <a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/katharina-mosene" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leibniz-Institut für Medienforschung</a> │ Hans-Bredow-Institut (HBI) um den Bereich Forschungs- und Veranstaltungskooperationen. In ihrer Freizeit ist sie Gründungsmitglied von netzforma* e.V. – Verein für feministische Netzpolitik.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-diskriminierung-vorprogrammiert</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:02:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aus der Pandemie in die Zukunft - radikal, mutig, alternativ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/aus-der-pandemie-in-die-zukunft-radikal-mutig-alternativ</link>
                <description><![CDATA[Genug geklatscht? Zur Situation der Pflege

Auch wenn die Pandemie sich stark hat eindämmen lassen und die Lockerungen der Maßnahmen eine Rückkehr zur Normalität davor verheißen, sind alle Bereiche des Lebens davon weit entfernt. Das individuelle und gesellschaftliche Leben, Kultur, Wirtschaft und Arbeit erfahren eine ungeahnte Umwälzung - zum Status Quo vor der Krise zurückkehren zu können, ist unwahrscheinlich. Doch was kommt stattdessen? Erleben wir ein gesellschaftliches, politisches und ökologisches Rollback? Oder existiert umgekehrt ein politisches Momentum, völlig neue Wege in Richtung einer sozial-ökologischen Transformation zu beschreiten? Wie entwickeln sich Kultur und gesellschaftliches Leben?
In der Pandemie erwies sich die Politik als handlungsfähig: Politiker*innen beschlossen einschneidende Maßnahmen basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Zeit des Sachzwangs und der Alternativlosigkeit scheint endgültig vorbei: Die Politik hat gezeigt: Wenn sie denn will, sind auch radikale Entscheidungen möglich und werden von der Gesellschaft mitgetragen.
In dieser Reihe wollen wir diskutieren, wie eine mutige, wissensbasierte Politik für eine Zeit nach der Pandemie für unterschiedliche Komplexe aussehen könnte.

Moderaton: Heike Schiller (hbs BW)

<strong>Gabriele Frenzer-Wolf</strong> ist stellvertretende Vorsitzende des DGB-Bezirks Baden-Württemberg]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/aus-der-pandemie-in-die-zukunft-radikal-mutig-alternativ</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten sehen in den nächs­ten Jah­ren noch keine „Welt ohne Bar­geld“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/experten-sehen-in-den-nachsten-jahren-noch-keine-welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p>Um die <strong>Welt ohne Bargeld</strong> und die Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme ging es am <strong>Donnerstag, 18. Juni 2020</strong>, beim öffentlichen Fachgespräch, zu dem der <strong>Ausschuss für Bildung,&nbsp;Forschung und Technikfolgenabschätzung</strong>&nbsp;unter Leitung von <strong>Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD)</strong> und insbesondere das <strong>Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) </strong>eingeladen hatte.&nbsp;Das Unternehmen&nbsp;VDI/VDE – Innovation+Technik (IT) arbeitet&nbsp;den Angaben zufolge&nbsp;als Konsortialpartner des TAB&nbsp;an einer&nbsp;Kurzstudie zu den aktuellen Trends und Entwicklungen im Ökosystem des Zahlungsverkehrs. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/experten-sehen-in-den-nachsten-jahren-noch-keine-welt-ohne-bargeld</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:28:06 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Preis der Mobilität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-preis-der-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gibt es ein Recht auf (leistbaren) Verkehr für alle?</strong>

Eine Veranstaltung der Reihe Wirtschaft Wissenschaft Unplugged in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung "Die Presse".

Staus & Smog: Unsere Straßen platzen aus allen Nähten und das hohe Verkehrsaufkommen belastet die Umwelt. Der technologische Fortschritt verspricht Lösungen wie E-​Auto und Magnetschwebezug. Aber reicht das aus, um unsere Klimaziele zu erreichen? Oder müssen wir uns in unserer Mobilität beschränken? Ein wirksamer Regulator ist der Preis. Wenn Flugreisen teurer werden, ist das verkraftbar, aber was ist mit dem Pendeln? Wie könnte eine ökosoziale Steuerreform im Mobilitätsbereich aussehen?

Diskussion:
Stefanie Peer, Leiterin des Forschungsinstituts für Raum- und Immobilienwirtschaft, WU
Oliver Schmerold, Direktor, ÖAMTC

Moderation:
Jakob Zirm, stv. Ressortleiter Economist, „Die Presse“

Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/der-preis-der-mobilitat</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für Seegraswiesen könnten die Auswirkungen schwerwiegend sein]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/fur-seegraswiesen-konnten-die-auswirkungen-schwerwiegend-sein</link>
                <description><![CDATA[Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Ozeane spielen für uns Menschen eine wichtige Rolle - sie sind Nahrungsquelle, Wärmespeicher, Handelswege und wichtigste Kohlendioxidspeicher (CO2). Insbesondere Seegraswiesen entlang der Küsten nehmen viel CO2 auf. Doch das Ökosystem reagiert sehr empfindlich auf den Klimawandel und könnte einen großen Teil dieser Speicherfunktion verlieren. Angela Stevenson, Nachwuchsforscherin in der Forschungseinheit „Marine Evolutionary Ecology“ am GEOMAR in Kiel, untersucht den Zustand und das Potenzial von Seegraswiesen entlang der deutschen Ostseeküste.

Was ist das Besondere an Seegraswiesen?
Mit Pflanzen bewachsene Küstensysteme wie Seegraswiesen, Mangrovenwälder und Salzwiesen spielen durch ihre außergewöhnliche Fähigkeit, organisches Material einzufangen und zu speichern eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffbudget. In der Ostsee bedecken ihre Lebensräume eine Fläche von ungefähr 285 Quadratkilometern. Die Senkungsrate für organischen Kohlenstoff sind hier 30 bis 50-mal höher als in den Wäldern an Land.

Wie kann man sich eine Seegraswiese vorstellen?
Seegräser sind Meerespflanzen, die in deutschen Küstengewässern in etwa ein bis acht Metern Tiefe und anderswo auf der Welt etwas tiefer leben. Sie haben Wurzeln sowie Wurzelstöcke, sogenannte Rhizome, unter dem Meeresboden und Triebe und Blätter darüber. Wie andere Pflanzen benötigen sie Licht, um zu überleben und während der Photosynthese CO2 aufzunehmen. Das dichte Vordach des Seegrases unterscheidet es von anderen Pflanzen, wenn es um die Kohlenstoffspeicherung geht: Es erhöht die Partikelaufnahme aus dem Wasser und verringert den Wasserfluss entlang des Meeresbodens. So werden weniger Sedimente gelockert und der im Boden vergrabene Kohlenstoff geschützt. Das komplizierte unterirdische Netzwerk von Wurzeln und Rhizomen der Pflanze lässt sich nicht leicht verdrängen und hemmt so Mikroorganismen, den organischen Kohlenstoff im Boden in seine Bestandteile aufzulösen. Dieser Prozess erhöht die langfristige Speicherung von Kohlenstoff.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fur-seegraswiesen-konnten-die-auswirkungen-schwerwiegend-sein</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:43:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Data Kolumna]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-data-kolumna</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontrolle, Überwachung, Manipulation</a> – negative Folgen von Datensammlungen werden oft diskutiert. Doch welche Vorteile bringen sie mit sich? Und welche Rolle spielen Daten im Journalismus? Besonders in Krisenzeiten wie der jetzigen, in denen sich die Nachrichten stündlich ändern? Können sie uns dabei helfen, die Welt ein wenig besser zu verstehen? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-07/europawahl-gemeinden-eu-mitgliedsstaaten-ergebnisse-analyse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahlergebnisse</a>,<a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/radmesser/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Verkehrsplanung</a> oder auch die<a href="https://netzpolitik.org/2020/so-veranschaulichen-datenjournalistinnen-das-coronavirus/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Corona-Infektionswelle</a> lassen sich durch die akribische Daten-Aufbereitung von Journalist*innen, Entwickler*innen und Designer*innen besser nachvollziehen. Wie können Big Data und Open Data die Informationsfreiheit unterstützen? Was verbindet Journalismus und Technologie und wie unterscheiden sich redaktionelle von datengetriebenen Inhalten?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Wiebke Loosen</strong>, Senior&nbsp;Researcher Journalismusforschung am <a href="https://u4750386.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=aI8Ro0RMz5cK3d-2BAQI721jJKGkh0NxdjSkLlCIO2S7yg8Vq1WIwupmyP1w9U-2BSKxLFL1bkAfNZEs3KtfDBeIdPzEtE2b-2BLZPf3eSDHF-2B4ldYc5E9D4Wp1cMLTBLkfR1XKymersr4ozsz9YBjXqbEbMwDa-2ButRnmWHqXwG9HjmcnrPTWhmSVsVpKtMc1IJbwOnbuSKNidddsJBsUTR13UhqzHtI4cZjNKjedDBdQCndxmam0nAbJurDwZ-2FnRLRyVRdI5VX92Xmd6jGC7D3JDvgvporEovmtShJyBPwLR9TtCghMHU4GJ5R7wuk58ICXlcp71ephzMUWPz6pvXDCiv1w-3D-3D35IU_owcPn8BVYHBI1kw22MePun5LmPTXHXi40UOIwP0iaYazpePihr5wllGLYMYa2Lw7WNphJecabtAyKNF4VZ5QtcbrfQXaFEsUlIW6itmez5FDU4kbWInZH1F2UQids-2F8h6-2BCyI9OaBhgSczQUHSQYAPrNJIlxe6NDwsBuGKRfory0M-2BUM659LMoAh6V0EH38ARd4-2FNNiAJHyJ-2Bu-2F-2F514jBJTYlKRHFKCNAPMpB3oq-2FN1-2F6A6-2Bz8LcaJ7APcFuPHTR" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hans-Bredow-Institut</a></li><li><strong>Sandra Rendgen</strong>, Visualisation Strategist und Head of Design bei <a href="https://sandrarendgen.wordpress.com/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sapera</a></li><li><strong>Elena Erdmann</strong>, Redakteurin im Datenteam bei <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZEIT Online</a> und Mitglied bei <a href="https://journocode.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Journocode&nbsp;</a></li></ul><p><br></p><p><strong>Tina Krell</strong> führt in das Thema ein, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „<a href="https://www.hiig.de/krell-tina/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation und Unternehmertum</a>“ und Koordinatorin des Forschungsprojekts „<a href="https://www.hiig.de/project/task-force-europaeische-plattformoekonomie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Task Force: European Platform Economy</a>“&nbsp;am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-data-kolumna</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:11:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Joanna Bryson: Die Rolle des Menschen im Zeitalter der intelligenten Maschinen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/joanna-bryson-die-rolle-des-menschen-im-zeitalter-der-intelligenten-maschinen</link>
                <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) und das Informationszeitalter führen dazu, dass wir mehr Informationen über uns selbst und über einander haben, als je zuvor. Gleichzeitig bringen sie Maschinen hervor, die die Menschheit in ihren Fähigkeiten möglicherweise eines Tages überflügeln könnten. Wo liegen die Grenzen der künstlichen Intelligenz? Wo liegen die Grenzen von Intelligenz und Menschlichkeit im weiteren Sinne? Was sind unsere ethischen Verpflichtungen gegenüber Maschinen und ändern diese etwas daran, welche&nbsp;Verpflichtungen wir gegenüber anderen Menschen haben? Was ist die Grundlage unserer gesellschaftlichen Verpflichtungen?</p><p>In ihrem Vortrag wird Joanna Bryson argumentieren, dass es nur zwei zentrale Probleme gibt, die die Menschheit zu lösen hat: Nachhaltigkeit und Ungleichheit, oder anders ausgedrückt: Sicherheit und Macht. Oder noch anders ausgedrückt: Wie groß kann der Kuchen sein, den wir backen, und wie teilen wir ihn auf? Das Leben ist kein Nullsummenspiel; wir nutzen die soziale Sicherheit, um öffentliche Güter zu schaffen, von denen alle profitieren. Aber dennoch braucht jede*r Einzelne genügend Kuchen, um zu wachsen. Und das ist die Herausforderung der Ungleichheit. Joanna Bryson wird argumentieren, dass das Verständnis dieser Prozesse die obigen Fragen beantwortet, und sie wird untersuchen, wie die KI gegenwärtig diese beiden Probleme beeinflusst.</p><p><br></p><p><strong>Joanna J. Bryson</strong>, Professorin für Ethik und Technologie an der Hertie School, ist eine Wissenschaftlerin, die für ihr breites Fachwissen über Intelligenz, ihre Natur und ihre Folgen anerkannt ist. Sie berät Regierungen, transnationale Agenturen und NGOs weltweit, insbesondere im Bereich der KI-Politik. Sie verfügt über je zwei Abschlüsse in Psychologie und KI (BA Chicago, MSc &amp; MPhil Edinburgh, PhD MIT). Ihre Arbeit ist diversen Medien und Fachzeitschriften veröffentlicht worden, von reddit bis zur Zeitschrift Science. Sie forscht weiterhin sowohl zu System-Engineering im Bereich KI als auch zur Intelligenzforschung, wobei ihr gegenwärtiger Schwerpunkt auf den Auswirkungen der Technologie auf die menschliche Zusammenarbeit und auf neuen Modellen der Governance für KI und IKT liegt.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong> Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/joanna-bryson-die-rolle-des-menschen-im-zeitalter-der-intelligenten-maschinen</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:15:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der dunkle Spiegel – Edward Snowden und die globale Überwachungsindustrie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-dunkle-spiegel-edward-snowden-und-die-globale-uberwachungsindustrie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Barton Gellman - Dark Mirror: Edward Snowden and the American Surveillance State - in conversation with David Ignatius </strong>

Now based at New York’s Century Foundation, Gellman, who won a Pulitzer for his part of The Washington Post’s coverage of 9/11 and again for his reports on Edward Snowden’s NSA files, draws on his extensive experience with national security and technology to give a deeply reported account of the modern surveillance state. Starting with the full story of Snowden’s leaks—compiled, with many new details, from extensive interviews conducted in Moscow—Gellman explores in detail the alliance between the Bush and Obama administrations and big tech and big telecom and interweaves a chilling example of the state’s new cyber powers with an account of discovering his own name in Snowden’s files, being approached by strangers with fake documents, and discovering anomalies in his laptop. Gellman will be in conversation with David Ignatius, author of The Paladin.

This event will be streamed online as part of our P&P Live! Series. 

Instead of a set ticket price, we ask that you contribute what you can to support Politics and Prose Bookstore and our virtual event series. We know that everyone has been affected in these trying times, and we will continue to make our programming accessible to all. That said, a suggested contribution of $5, $10, whatever you can afford, will go a long way to keep our programming—and our bookstore—afloat as we are forced to adapt to new ways of business. ]]></description>
                <author><![CDATA[Politics and Prose Bookstore]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/der-dunkle-spiegel-edward-snowden-und-die-globale-uberwachungsindustrie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Außenpolitik: Was nach der Pandemie übrig bleibt, und was dann zu tun ist]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-aussenpolitik-was-nach-der-pandemie-ubrig-bleibt-und-was-dann-zu-tun-ist</link>
                <description><![CDATA[<strong>Dr. Constanze Stelzenmüller</strong> ist eine Expertin in deutscher, europäischer sowie transatlantischer Außen- und Sicherheitspolitik. Zurzeit hat sie den Kissinger Chair on Foreign Policy and International Relations an der Library of Congress inne und ist Robert Bosch Senior Fellow am Center on the United States and Europe der Brookings Institution.

In ihrem Vortrag beleuchtete Dr. Constanze Stelzenmüller die Rolle der Europäischen Union als globaler Akteur im Kontext von Covid-19.

Die Pandemie ist ein Stresstest für alle unsere Systeme gleichzeitig: Nationalstaat, Märkte, Gesellschaft, Europa, transatlantische Beziehungen sowie für die internationale Gemeinschaft und ihre Institutionen. Diese Krise beendet zwar nicht die Globalisierung oder die internationale Zusammenarbeit, aber sie vertieft bereits bestehende Verwerfungen. Insbesondere zeigt sie die Schwächen Europas drastisch auf — sowohl auf nationalstaatlicher Ebene als auch in Brüssel. Das ist der Kontext, in dem sich die Frage nach der Zukunft europäischer Außenpolitik jetzt stellt.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten und fand als reine Online-Veranstaltung statt.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-aussenpolitik-was-nach-der-pandemie-ubrig-bleibt-und-was-dann-zu-tun-ist</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corona im Kapitalismus: Ende des Neoliberalismus?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/corona-im-kapitalismus-ende-des-neoliberalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem. Für wie lange noch und mit welchen gesellschaftlichen Auswirkungen ist ungewiss. Einigkeit besteht hingegen bei der Einschätzung, dass wir gegenwärtig mit einer einschneidenden Krise konfrontiert sind. Doch um was für eine Krise handelt es sich eigentlich genau? Ist es eine Krise der Gesundheitssysteme, die drohen unter dem Ansturm Schwerkranker zusammenzubrechen?</p><p> Eine Krise der Ökonomie, die in Zeiten des Lockdowns weder die Produktion noch den Verkauf von Waren organisieren kann? Eine Krise der Demokratie, weil öffentliche Meinungsbildung und Grundrechtsschutz sich in Zeiten ernsthafter Bedrohungen als zweitrangig herausstellen? Im Rahmen unserer Reihe In Context diskutieren Alex Demirović und Ulrike Herrmann über die Corona-Krise. Im Fokus stehen dabei Überlegungen zur angemessenen Krisenbeschreibung, zu den möglichen Folgen der Krise sowie zu den politischen Alternativen, die sie nahelegt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center for Humanities and Social Change <susann.schmeisser@hu-berlin.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/corona-im-kapitalismus-ende-des-neoliberalismus</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 16:38:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Medien-Klima: Wie Medien und Publikum mit dem Klimawandel umgehen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-medien-klima-wie-medien-und-publikum-mit-dem-klimawandel-umgehen</link>
                <description><![CDATA[In der Ringvorlesung „Das Klima im Wandel – Fakten und Lösungen“ sind Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Ökonomie zu Gast an der TH Nürnberg. Sie werden über die Herausforderungen des Klimawandels, wissenschaftliche Erkenntnisse, Konzepte und Lösungen sprechen und mit dem Publikum diskutieren. Die Ringvorlesung bietet somit ein Forum, um miteinander über nachhaltiges Handeln ins Gespräch zu kommen. 
Nachhaltige Entwicklung erlaubt den Menschen die Befriedigung ihrer Bedürfnisse, ohne die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu gefährden. Zur Umsetzung nachhaltiger Strategien müssen neben den politischen und ökonomischen Akteuren auch die Hochschulen aktiv beitragen. Sie vermitteln nachhaltigkeitsrelevante Kompetenzen und beziehen den Nachhaltigkeitsgedanken in die Forschung ein. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Gesellschaft arbeiten sie zudem mit vielen Akteuren zusammen, die vor Ort wichtig für die nachhaltige Entwicklung sind. 
Nachhaltigkeit als die Verknüpfung sozialer, ökologischer und ökonomischer Ziele vollzieht sich im Wesentlichen lokal und regional. So werden zentrale Themen wie die Energiewende von den regionalen Energieversorgern umgesetzt, im städtischen Raum werden für die Bürgerinnen und Bürger nicht erst seit der Diskussion um Fahrverbote Gesundheits-, Klima- und Umweltschutz sowie nachhaltige soziale Strukturen erlebbar. Die vor Ort ansässigen Unternehmen suchen gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach tragfähigen Geschäftsmodellen. Die Metropolregion ist der noch überschaubare Raum, in dem die Schritte zur Nachhaltigkeit gegangen werden.

Prof. Dr. Mike Schäfer, Universität Zürich Das Medien-Klima: Wie Medien und Publikum mit dem Klimawandel umgehen]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-medien-klima-wie-medien-und-publikum-mit-dem-klimawandel-umgehen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Ihr habt keinen Plan, darum machen wir einen!“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ihr-habt-keinen-plan-darum-machen-wir-einen</link>
                <description><![CDATA[<strong>10 Bedingungen für die Rettung unserer Zukunft</strong>
Eine angeblich unpolitische Generation erhebt sich und stellt konkrete Forderungen an die Politik, damit ein nachhaltiges Leben und ein neuer Vertrag der Generationen gelingen. Eine Vision für alle? Eine Aufgabe für die Politik?

Mit:
<strong>Franziska Heinisch</strong>, Jurastudentin, Jugendrat der Generationenstiftung, Berlin
<strong>Sarah Hadj Ammar</strong>, Studentin der Biomedizin, Plant-for-the-Planet, Global Board (Jugendweltvorstand), Würzburg
<strong>Daniel Al-Kayal</strong>, Politikwissenschaftsstudent, SPD, Heidelberg
<strong>Nikolas Löbel</strong>, Bundestagsabgeordneter und Stadtrat in Mannheim, M. Sc. Wirtschaftswissenschaften/BWL
<strong>Dr. Lukas Köhler</strong>, Philosoph, Bundestagsabgeordneter in München

Moderation:
Sören Sgries, RNZ-Politikredaktion

Unterstützt durch die Heidelberger Partnerschaft für Demokratie, gefördert durch das Programm Demokratie leben! des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ihr-habt-keinen-plan-darum-machen-wir-einen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Philipp Staab – Die Krisen des digitalen Kapitalismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/philipp-staab-die-krisen-des-digitalen-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit rund 50 Jahren bilden digitale Technologien den Schlüssel zur Transformation der Wirtschaft.</p><p> Doch erst seit Ende der 1990er Jahre erkennen wir zunehmend die Konturen eines genuin digitalen Kapitalismus, dessen Zentrum das kommerzielle Internet bildet. Digitale Leitunternehmen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon übernehmen dabei eine Schlüsselposition für immer größere Teile der Ökonomie. Sie haben periodische Krisen des Kapitalismus nicht nur unbeschadet überstanden, sondern sind sogar an ihnen gewachsen. Zum jetzigen Zeitpunkt, wo die akute Krise der öffentlichen Gesundheit im Begriff ist sich in eine sozio-ökonomische Krise der Weltwirtschaft zu verwandeln, gilt es daher zu fragen: Was ist digitaler Kapitalismus? Wie hängen Digitalisierung und sozio-ökonomische Krisen zusammen? Und: Was können wir daraus über eine Welt nach Corona lernen? </p><p><br></p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für “Soziologie der Zukunft der Arbeit” an der Humboldt-Universität zu Berlin und am <a href="https://www.digital-future.berlin/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Einstein Center Digital Future</a> (ECDF). Als Soziologe beschäftigt er sich mit den Themen Technik, Arbeit, politische Ökonomie und soziale Ungleichheit. In seinen Forschungen der letzten Jahre konzentrierte er sich auf die führenden Unternehmen des kommerziellen Internets wie Google, Amazon, Apple, Facebook, Alibaba und Tencent sowie auf verschiedene Startups in diesen Bereichen.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/philipp-staab-die-krisen-des-digitalen-kapitalismus</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:21:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fachkongress Digitale Gesellschaft 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fachkongress-digitale-gesellschaft-2020</link>
                <description><![CDATA[Unsere Gesellschaft bewegt sich im hochdynamischen Feld der Digitalisierung und muss ständig Veränderungen in allen Lebensbereichen adaptieren. Technische Innovationen bringen Chancen und Herausforderungen für Gesellschaft, Staat und Wirtschaft mit sich. Die damit verbundenen technologischen Gestaltungsmöglichkeiten gilt es als Gesellschaft zu bewerten. Entscheidende Akteure in Politik und Wirtschaft stehen heute vor der Aufgabe, den technologischen Fortschritt positiv in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu gestalten.

Auf dem Fachkongress veröffentlichen wir die Ergebnisse unserer neuen Studie D21-Digital-Index 2019 / 2020 und legen damit aktuelles Wissen zur Digitalen Gesellschaft vor. Die Entwicklungen und Ergebnisse möchten wir intensiv beleuchten und diskutieren.

Wir möchten auf dem Fachkongress Digitale Gesellschaft mit internationalen ExpertInnen aus verschiedenen Fachgebieten einen breiten gesellschaftlichen Diskurs führen und Impulse für die Zukunft geben. Diese sollen als Grundlage zu richtungsweisenden Weichenstellungen von EntscheiderInnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft dienen.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fachkongress-digitale-gesellschaft-2020</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskussion zum Schwerpunkt Medien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-medien</link>
                <description><![CDATA[<p>Längst haben Social-Media-Formate das lineare Fernsehen überholt und neue Zielgruppen erschlossen; Jobprofile wie "Social-Media-Manager*in“ oder "Influencer*in" bezeugen, dass der Wandel nicht nur im Alltag, sondern auch in der Arbeitswelt stattfindet. Zwar werden im Entwurf des Medienstaatsvertrages 2020 die neu entstandenen, brancheninternen Macht- und Konkurrenzverhältnisse durch Plattformen und Streamingdienste an die Entwicklungen angepasst und neu geregelt.</p><p>Doch wie wird konkret Meinungsbildung sichergestellt angesichts von Individual-Streaming und Social Bot-Nutzung? Welche Funktionen können öffentlich-rechtliche Angebote in der neuen Medienlandschaft für sich behaupten? Wer setzt die Regeln für Social-Media-Plattformen, Suchmaschinen und Videoportale – und braucht es dazu nicht eine europäische Kommunikations- und Contentplattform? In der vierten Nachtschicht mit dem Schwerpunkt Medien stehen die Auswirkungen auf das zukünftige demokratische Fundament einer Gesellschaft im Mittelpunkt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-medien</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie_Was wird aus der Krise des Politischen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-was-wird-aus-der-krise-des-politischen</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Martin Saar ist Professor für Sozialphilosophie an der Goethe-Universität und Mitglied des Forschungsverbundes Normative Ordnungen. Seine Arbeitsschwerpunkte beziehen sich auf die politische Ideengeschichte der frühen Neuzeit, die Kritische Theorie und die neuere französische Philosophie, auf Fragen nach der Macht, der Geschichte und dem Subjekt. Seit einigen Jahren interessiert er sich für nicht-identitäre demokratietheoretische Positionen, die kritisch gegenüber der Kategorie des Volkes sind. Er veröffentlichte u.a. die Analysen »Genealogie als Kritik. Geschichte und Theorie des Subjekts nach Nietzsche und Foucault« und »Die Immanenz der Macht. Politische Theorie nach Spinoza«.

<strong>Prof. Dr. Martin Saar</strong> (Professor für Sozialphilosophie am Institut für Philosophie der Goethe-Universität und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“)

Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 8 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-was-wird-aus-der-krise-des-politischen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Making Crisis Visible - Krise der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/making-crisis-visible-krise-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Die Demokratie befindet sich in einem sich immer wandelnden Transformationsprozess und in vielen Teilen der Welt in der Krise. Dass die Krise aber auch immer als Chance begriffen und überwunden werden kann, zeigt das interdisziplinäre Ausstellungsprojekt „Making Crises Visible“ – unter der Schirmherrschaft der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn. Es beschäftigt sich mit vielfältigen und von Menschen gemachten Krisen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. Die Präsentation ist aus der Kooperation zwischen dem <strong>Leibniz-Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung**, der **Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main**, der **Goethe-Universität** und dem **Senckenberg Naturmuseum</strong> entstanden und hat sich zur Aufgabe gemacht, neue Wege des Wissenstransfers zu erproben. In der künstlerischen Visualisierung der Krise ist diese nicht nur ausweglos dargestellt, sondern es wird vor allem deren aktivierende Kraft beleuchtet. Durch neue und andersartige Zugangsweisen zur Krise kann der Dialog in der Gesellschaft angeregt werden und bringt kreatives Potenzial hervor, das als Ausgangspunkt für eine Neuorientierung dient.

Begrüßung
Prof. Dr. Andreas Mulch (Direktor, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt)

Impuls
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Politikwissenschaftlerin, Goethe-Universität, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung – HSFK)

Input
Prof. Klaus Hesse (Professor für Gestaltung, Hochschule für Gestaltung Offenbach)

Podium
Dr. Stefan Kroll (Politikwissenschaftler, Leibniz-Forschungsverbund Krisen einer globalisierten Welt),
Prof. Dr. Rainer Forst (Politischer Philosoph, Goethe-Universität),
Prof. Dr. Verena Kuni (Kunstpädagogin, Goethe-Universität),
Prof. Dr. Andreas Mulch (Direktor, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt)

Moderation
Susanne Boetsch (Verwaltungsleiterin, HSFK)

Preview der Ausstellung "Making Crisis Visible" (Unter Schirmherrschaft der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst) 18.30 Uhr mit vorheriger Anmeldung unter veranstaltungen@uni-frankfurt.de
Weitere Informationen unter: www.makingcrisisvisible.com]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/making-crisis-visible-krise-der-demokratie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der nächste Crash als Chance]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-nachste-crash-als-chance</link>
                <description><![CDATA[Viele Expert*innen schätzen das Risiko für einen weiteren Zusammenbruch des Banken- und Finanzsystems als sehr hoch ein. Wenn sich dies bewahrheitet, sollten Gesellschaft und Politik diesmal besser vorbereitet sein und nicht wieder die Banken und Finanzmärkte auf Kosten der Gesellschaft retten müssen. Andernfalls drohen eine gravierende politische Legitimationskrise, ein weiterer Aufstieg demokratiefeindlicher Bewegungen und eine existentielle Gefährdung des europäischen Projekts.

Doch gegenwärtig ist das Thema einer möglichen Krise in der öffentlichen Debatte kaum vertreten. Auf politischer Ebene steht das Tagesgeschäft im Mittelpunkt und auch bei den meisten zivilgesellschaftlichen Organisationen ist die immense gesellschaftliche Bedeutung des Finanzsystems ein blinder Fleck.

Diesem Zustand wird die Tagung „Der nächste Crash als Chance – Szenarien und Reformpotentiale“ etwas Konstruktives entgegensetzen. 300-400 Expert*innen, Entscheidungsträger*innen und Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft werden die Gefahr einer nächsten Finanzkrise diskutieren und visionäre Ideen zu Finanzmarktreformen, Geld- und Fiskalpolitik und zur Zukunft des Geldes, des Euros und der Banken entwickeln und austauschen. Dabei stehen keineswegs pessimistische Katastrophenszenarien im Vordergrund, sondern die große Vielfalt an zukunftsweisenden politischen Handlungsoptionen. Im Idealfall kann so der nächste Crash verhindert oder als Chance genutzt werden, um den Umbau hin zu einem nachhaltigen, gerechten und stabilen Geld- und Finanzsystem vorzunehmen, mit dem die Gesellschaft insbesondere der drohenden Klimakatastrophe angemessen begegnen kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/der-nachste-crash-als-chance</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Arbeitsangebotsverhalten verheirateter Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-arbeitsangebotsverhalten-verheirateter-frauen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Nicola Fuchs-Schündeln</strong>, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung an der Goethe Universität Frankfurt, hielt am Montag, den 3. Februar 2020, einen Vortrag zum Thema „Das Arbeitsangebotsverhalten verheirateter Frauen“.

Die Arbeitsstunden pro verheirateter Frau in Deutschland sind sehr niedrig im internationalen Vergleich. Prof. Fuchs-Schündeln untersuchte die Effekte von Steuern, Normen und familienpolitischen Maßnahmen auf den Arbeitsmarkterfolg von Frauen.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-arbeitsangebotsverhalten-verheirateter-frauen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik der Vernunft oder Vernunft der Kritik?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-der-vernunft-oder-vernunft-der-kritik</link>
                <description><![CDATA[Podiumsdiskussion mit PD Dr. Thomas Biebricher (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders), Dr. Dagmar Comtesse (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Prof. Dr. Rainer Forst (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders), Katharina Hoppe (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Dr. Francesca Raimondi (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders), Prof. Dr. Martin Saar (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders)

Moderation: Dr. Frieder Vogelmann (Gastprofessur für kritische Gesellschaftstheorie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-der-vernunft-oder-vernunft-der-kritik</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Illiberale Demokratie' in der EU – Widerspruch in sich?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/illiberale-demokratie-in-der-eu-widerspruch-in-sich</link>
                <description><![CDATA[Am 20. Januar 2020 fand zwischen Dr. Péter Györkös, Botschafter von Ungarn in Berlin, und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a. D. und stellv. Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung, ein Streitgesprächam Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „,Illiberale Demokratie' in der EU – Widerspruch in sich?“ statt. Der Geschäftsführende Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel Friedman führte die Diskussion.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/illiberale-demokratie-in-der-eu-widerspruch-in-sich</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Durchleuchtet – Die gläsernen Kund/inn/en]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/durchleuchtet-die-glasernen-kundinnen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Diskussion zum Umgang mit Kund/inn/en-​Daten</strong>

Neue Technologien eröffnen immer mehr Möglichkeiten, Informationen zu generieren, zu speichern und zu verarbeiten. Der Mensch wird dadurch „durchsichtiger“ und aufgrund von Datenskandalen auch zunehmend vorsichtiger. Immer mehr Menschen wollen ihre Privatsphäre schützen und kennen den Wert ihrer Daten. Viele haben zudem die Befürchtung, dass Informationen zu ihrem Nachteil verwendet werden. Unternehmen dagegen verorten im Sammeln von Daten großes Potenzial für effizienteres Wirtschaften, auch zum Vorteil ihrer Kundinnen und Kunden. Dieser Abend widmet sich dieser Entwicklung – ist sie gut, schlecht oder ohnehin unvermeidbar? Am Beispiel von Finanzinstitutionen diskutieren wir mögliche Konsequenzen für die Kund/inn/en von Banken und Versicherungen.

Keynote:
Alexander Mürmann, Institute Finance, Banking and Insurance, WU

Diskussion:
Gabriele Zgubic, Leiterin der Abteilung Konsumentenpolitik, Arbeiterkammer Wien
Ricardo-​José Vybiral, CEO, KSV1870 Holding AG
Harald Trautsch, CEO & Gründer, Dolphin Technologies
Thomas Uher, Vorstandsdirektor, Volksbank Wien AG

Moderation:
Stefan Bogner, Institute Finance, Banking and Insurance
Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/durchleuchtet-die-glasernen-kundinnen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftspolitische Herausforderungen 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wirtschaftspolitische-herausforderungen-2020</link>
                <description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem konjunkturellen Abschwung. Zugleich werden strukturelle Herausforderungen durch die anstehende Dekarbonisierung deutlich, die auf nationaler und auch auf EU-Ebene enorme Anstrengungen erfordern. Eine wohlstandssichernde Klimawende bedarf massiver Investitionen. In Deutschland müssen ohnehin öffentliche Investitionen in Infrastruktur nachgeholt werden. Diese sollten zumindest teilweise kreditfinanziert werden. Eine entsprechende Änderung der deutschen und EU-Fiskalregeln ist überfällig. Darüber hinaus ist eine wirksame CO2-Bepreisung notwendig, kombiniert mit Maßnahmen des sozialen Ausgleichs.

Der Europäische Green Deal der neuen EU-Kommission und das Klimapaket der deutschen Regierung gehen grundsätzlich in die richtige Richtung. Das Klimapaket ist allerdings deutlich zu zaghaft, beim Green Deal ist die konkrete Umsetzung noch offen. Eine grünere Politik der EZB sollte die allgemeine Wirtschaftspolitik flankieren.

Autoren: Sebastian Dullien, Sebastian Gechert, Alexander Herzog-Stein, Katja Rietzler, Ulrike Stein, Silke Tober, Andrew Watt]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaftspolitische-herausforderungen-2020</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:25:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rasmus Kleis Nielsen: Die Macht der Plattformen und wie sich Verlage anpassen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rasmus-kleis-nielsen-die-macht-der-plattformen-und-wie-sich-verlage-anpassen</link>
                <description><![CDATA[<p>Heute verfolgen mehr Menschen die Nachrichten über Plattformen wie Facebook und Google als über jede anderes Medium. Mehr Menschen informieren sich über kleinere Plattformen wie Twitter, nur noch die größten Verlage erreichen ihr Publikum. Die meisten Nachrichteninhalte werden nach wie vor von professionellen JournalistInnen produziert. Aber die Art und Weise, wie wir die Inhalte aufnehmen und verbreiten, verändert sich rapide. Aber wer entscheidet, was angezeigt wird und was nicht? Und wer profitiert von unserem Verhalten? All dies geht einher mit der zunehmenden Nutzung von Suchmaschinen und Social Media.</p><p>In diesem Vortrag wird Rasmus Kleis Nielsen die Geschichte der ersten zwanzig Jahre der Beziehungen zwischen Plattformen und Verlagen Revue passieren lassen, um die zugrunde liegenden Dynamiken zu identifizieren, die die Entwicklung unserer digitalen Gesellschaft geprägt haben und für die kommenden Jahre prägen werden. Seine zentrale These ist, dass nicht nur die Plattform-Technologien, sondern vor allem die Art und Weise, wie Verlage die großen Plattformen für ihre Zwecke genutzt haben, dazu beiträgt, dass sie selbst sowie wir zunehmend von zentralisierten Plattformen profitieren und abhängig sind.</p><p><br></p><p><a href="https://rasmuskleisnielsen.net/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Rasmus Kleis Nielsen</strong></a> ist Direktor am Reuters Institut für Journalismus Studien, Professor für politische Kommunikation an der University of Oxford und Chefredakteur der <a href="https://journals.sagepub.com/home/hij" rel="noopener noreferrer" target="_blank">International Journal of Press/Politics</a>. In seiner Forschung beschäftigt er sich vor allem mit Nachrichtenmedienorganisationen und deren laufenden Transformationen, sich ändernden Formen der Nutzung digitaler Medien in politischen und nachrichtenbezogenen Kontexten, politischer Kommunikation und Kampagnen. Er ist an einer Vielzahl von vergleichenden Forschungsprojekten zur Zukunftsforschung von Nachrichten, dem sich wandelnden Feld des&nbsp;Journalismus und dem Aufstieg der digitalen Medien beteiligt.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung ist auf Englisch und wird simultan auf Deutsch übersetzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/rasmus-kleis-nielsen-die-macht-der-plattformen-und-wie-sich-verlage-anpassen</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:05:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaftspolitische-impulse-fur-deutschland-2035</link>
                <description><![CDATA[In der Politik überwiegen in der Regel aktuelle Themen, langfristige Fragen kommen oft zu kurz. Der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung hat einen Blick in die Zukunft gewagt und ein klares Zielbild für 2035 entworfen: Das Szenario Created by Germany zeichnet sich durch hohe Innovationskraft, wirtschaftliche Kreativität und konstruktiven politischen Dialog aus. In einem partizipativen Prozess haben die Mitglieder des Managerkreises Handlungsempfehlungen zu folgenden Themen entwickelt:

- Wertschöpfung, Innovation, Know-how
- Klima, Energie und Umwelt
- Innere, äußere und soziale Sicherheit

Diese Zukunftsagenda wird bei dieser Konferenz der Öffentlichkeit vorgestellt und mit Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Welche wirtschaftspolitischen Impulse sollten wir in einem Umfeld von globaler Unsicherheit sowie in Zeiten schwächelnder Konjunktur in Zukunft setzen?]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaftspolitische-impulse-fur-deutschland-2035</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zwischen Fake und Fakten – Debattenkultur im Netz ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zwischen-fake-und-fakten-debattenkultur-im-netz</link>
                <description><![CDATA[<p>Hass, „Fake News“ und vermeintliche „Filterblasen“ oder doch offener und freier Meinungsaustausch im Netz – die politische Debattenkultur im Internet und ihre Auswirkungen auf die Demokratie sind das Thema einer Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Debatte Dahlem“ am 29. November an der Freien Universität Berlin. Es diskutieren Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, der Chefredakteur des Tagesspiegels Mathias Müller von Blumencron sowie der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Thorsten Faas von der Freien Universität. Moderiert wird die Debatte im Henry-Ford-Bau vom Medienjournalisten Jörg Wagner. Es geht um die Frage, wie sich die politische Mediennutzung gewandelt hat – vor allem die der jungen Generation – und wie das Netz den Austausch über Politik prägt. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus? Diskutiert wird auch über die Frage, wie den Problemen der Online-Diskurse begegnet werden kann. Die Diskussionsrunde mit dem Titel „Zwischen Fake und Fakten – Debattenkultur im Netz“ ist öffentlich, der Eintritt frei.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zwischen-fake-und-fakten-debattenkultur-im-netz</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 16:28:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik der Wertegemeinschaft oder: Über den Platz der Politik in der politischen Auseinandersetzung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-der-wertegemeinschaft-oder-uber-den-platz-der-politik-in-der-politischen-auseinandersetzung</link>
                <description><![CDATA[Der Siegeszug autoritärer politischer Bewegungen lädt politische Gemeinschaften zu normativer Vergewisserung ein. Auf der Suche nach Mitteln der Auseinandersetzung sollen die Bestimmung normativer Gemeinsamkeiten helfen, autoritäre Bewegungen zu definieren, zu kritisieren und politisch abzuwehren. Doch ist dieser Weg, das eigene als materielle normative Gemeinsamkeit, als „Wertegemeinschaft“, zu bestimmen, problematisch. Die politische Auseinandersetzung wird damit auf eine Art Endschlacht zwischen Gut und Böse reduziert und der autoritäre Gegner unbotmäßig aufgewertet. Normativ verengt dies den Raum legitimer Politik. Der Versuch, eine große Konsenskoalition zu bilden, verkehrt sich so in sein Gegenteil: Weil sich viele Positionen ausgeschlossen finden, entsteht mehr Polarisierung. Dies gilt umso mehr, weil Konsens über normative Grundsätze oft nur semantisch funktioniert, also über Begriffe wie Demokratie oder Gleichheit, deren konkrete Bedeutung dann doch wieder umstritten ist.
Gegen die Anrufung der Wertegemeinschaft ist an die liberale Intuition zu erinnern, dass sich politische Gemeinschaften mehr kognitiv, also über gemeinsame Wahrnehmungen, als normativ integrieren. Der politische Diskurs wird deswegen im Regelfall besser auf überdeterminierte normative Argumente verzichten – und letzte Prinzipien nur zur Begrenzung des Diskurses, nicht als Konsensunterstellung verwenden.

<strong>Christoph Möllers</strong> ist Inhaber des Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insb. Verfassungsrecht, und Rechtsphilosophie an der Humboldt Universität Berlin. Er ist Träger des Leibniz Preises der DFG 2016.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-der-wertegemeinschaft-oder-uber-den-platz-der-politik-in-der-politischen-auseinandersetzung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rassismus-und-antisemitismus-alltag-in-europa</link>
                <description><![CDATA[<strong>Unter Rassismus verstehen wir</strong> im allgemeinen Sinn die Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen, die aufgrund eines Merkmals, wie zum Beispiel ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Kultur, einer ethnischen Gruppe zugeteilt und als minderwertig gegenüber der eigenen Gruppe bewertet werden. Eine besondere und die älteste Form von Rassismus ist der Antisemitismus.
Was verstehen wir im 21. Jahrhundert unter Rassismus und Antisemitismus und woran erkennen wir diese Phänomene? Inwieweit sind Rassismus und Antisemitismus im europäischen Alltag strukturell verankert?

<strong>In den letzten Jahren ist eine weitere</strong> neue Qualität von Rassismus und Antisemitismus auffällig geworden. Parteien deren Kernaussagen diese Narrative repräsentieren sind durch Wahlen politisch legitimiert worden und stellen in einigen Ländern die Regierungsspitze. Darüber hinaus zeigen sich Rassismus und Antisemitismus durch die gestiegene Anzahl von politisch motivierten
Straftaten.

<strong>Wie verbreiten sich Rassismus und Antisemitismus</strong> im digitalen Zeitalter in unseren Gesellschaften? Eine besondere Bedeutung in der Verbreitung von Rassismus und Antisemitismus nehmen die sozialen Medien ein. Ungefilterte und einseitige Informationen können ungehindert an die breite Öffentlichkeit versendet werden. Und Benutzer können anonym sowie ungefiltert, teilweise
aufgrund mangelnder Kontrolle der Internetanbieter, verachtende Meinungen äußern.

<strong>Was können Politik, Wissenschaft, Kultur und Öffentlichkeit</strong> dagegen tun? Im Zuge des Anstiegs von Gewalttaten und Hassnachrichten ist es umso wichtiger die Entwicklung von rassistischem Gedankengut zu reflektieren. Ziel des Symposiums ist die Grundlagen von Rassismus und Antisemitismus sowie deren Verbreitung in Europa zu identifizieren und Lösungsansätze zu finden.

Am 22. November 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Dr. Reiner Becker (Philipps-Universität Marburg), Prof. Dr. Heiner Bielefeldt (Universität Erlangen-Nürnberg),  Prof. Dr. Hajo Funke (Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer (Universität Bielefeld), Dr. Ariel Muzicant (Europäischer Jüdischer Kongress (EJC)), Katharina von Schnurbein (Europäische Kommission) und Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel  (TU Berlin) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?“. Die Fragen aus dem Publikum und die Podiumsdiskussion wurden jeweils moderiert von Bianca von der Au (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/rassismus-und-antisemitismus-alltag-in-europa</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FIfF-Konferenz 2019 - Künstliche Intelligenz als Wunderland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fiff-konferenz-2019-kunstliche-intelligenz-als-wunderland</link>
                <description><![CDATA[<p>In der berühmten Erzählung Alice im Wunderland von Lewis Carroll begegnet die Protagonistin im Wunderland den merkwürdigsten Gestalten und erlebt kuriose Abenteuer. Ein neues Wunderland eröffnet sich heute durch Künstliche Intelligenz. Es ist von Robotern bevölkert, die Fußball spielen, tanzen, jonglieren, kochen, Dienstleistungen aller Art erbringen, Alte und Kranke pflegen und Orte erkunden, die für Menschen gefährlich oder unerreichbar sind. Es gibt dort selbstfahrende Autos und unbemannte Flugobjekte. Lernende neuronale Netze beeindrucken, weil sie fast alle Spiele gegen fast alle Spielerinnen und Spieler gewinnen. Man trifft allenthalben auf Systeme, die sehen, lesen, sprechen und lernen können. Und es wird gemunkelt, dass sich demnächst eine neue Spezies mit Superintelligenz dazu gesellen wird, die besser denken kann als alle Menschen zusammen. </p><p><br></p><p>Wir möchten alle Interessierten zur FIfF-Konferenz 2019 vom 22. bis 24. November 2019 nach Bremen einladen, um mit uns dieses Wunderland zu erkunden und genauer unter die Lupe zu nehmen. Was ist dran an den hochfliegenden Plänen und Versprechungen? Welche Erwartungen und Hoffnungen sind realistisch, welche sind übertrieben, welche sind unerfüllbar? Welche gesellschaftlichen Auswirkungen sind zu erwarten und wie soll man mit ihnen umgehen? Welche Risiken und Gefahren sind mit den aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz verbunden und wie ist ihnen zu begegnen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fiff-konferenz-2019-kunstliche-intelligenz-als-wunderland</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:15:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie weiter Denken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-weiter-denken</link>
                <description><![CDATA[Sie gilt als „Wiege der Demokratie“: In der Frankfurter Paulskirche verabschiedete die Nationalversammlung im Jahr 1949 die erste demokratische Verfassung Deutschlands. Und auch in jüngerer Zeit ist ihr Name mit Aufklärung und Emanzipation verbunden. Hier werden der Theodor W. Adorno-Preis und der Friedenspreis des deutschen Buchhandels verliehen. Darauf aufbauend und mit Blick auf die für 2023 anstehende 175-Jahr-Feier der Revolution von 1848 mehren sich die Stimmen, das geschichtsträchtige Areal noch enger mit dem Demokratiegedanken zu verknüpfen. „Warum hat Deutschland nicht den Ehrgeiz, die Paulskirche zu einer modernen Erinnerungsstätte für die Demokratie zu machen?“, fragt auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und plädiert für einen „Ort, der an Revolution, Parlamentarismus und Grundrechte nicht nur museal erinnert, sondern zu einem Erlebnisort wird, der Wissen, Bildung und Debatte verbindet“. Der partizipative Dialog zur Zukunft der Paulskirche als Demokratiezentrum hat vor kurzem begonnen. Kann er auch als Beispiel für Teilhabe und konstruktiven Streit einer zukünftigen Demokratie dienen?

Begrüßung
<strong>Oberbürgermeister Peter Feldmann</strong> (Stadt Frankfurt)

Impuls
<strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Politischer Philosoph, Goethe-Universität)

Podium
<strong>Oberbürgermeister Peter Feldmann</strong> (Stadt Frankfurt),
<strong>Dipl. Ing. Peter Cachola Schmal</strong> (Direktor, Deutsches Architekturmuseum),
<strong>Prof. Dr. Brigitte Geißel</strong> (Politikwissenschaftlerin, Goethe-Universität),
<strong>Prof. Dr. Carsten Ruhl</strong> (Kunsthistoriker, Goethe-Universität)

Moderation
<strong>Rebecca C. Schmidt</strong> (Geschäftsführerin "Normative Orders")]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-weiter-denken</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gamification]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/gamification</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die verspielte Gesellschaft</strong> Digitale Spiele sind mittlerweile Kultur. Ca. 3,3 Milliarden Euro (Stand 2018) geben die Deutschen für „Games“ aus, Tendenz steigend. Darunter fallen Computer- und Konsolenspiele sowie Apps und Zubehör. Unter der Flagge von „Gamification“ treten Spieleanwendungen und -formate in Wirtschaft, Pädagogik und Wissenschaft auf den Plan.
Was jedoch, wenn aus der Lust auf Spiele eine Sucht wird? Oder aus Spiel ernste Arbeit? Kann aus Spiel Wahn werden? Welche Wirklichkeit vermitteln Spiele?

Mit:
<strong>Prof. Dr. Christian Montag</strong>, Psychologe und Persönlichkeitsforscher, Universität Ulm
<strong>Prof. Dr. Jens Junge</strong>, Ludologe und Wirtschaftswissenschaftler, design akademie Berlin
<strong>Roman Rackwitz</strong>, Gamifikations-Pionier und Unternehmer, engaginglab München

Moderation:
Melek Balgün, Moderatorin und Sportjournalistin]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gamification</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ergebnisse der Datenethik-Kommission]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ergebnisse-der-datenethik-kommission</link>
                <description><![CDATA[Die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz - Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Potenziale“ haben am Montag, 4. November 2019, erste Teile ihres Berichtes beschlossen. Mit großer Mehrheit stimmten Sachverständige und Abgeordnete in geänderter Fassung für den Berichtsentwurf der Projektgruppen „KI und Wirtschaft“. Den Berichtsentwurf der Projektgruppe „KI und Gesundheit“ nahmen die Kommissionsmitglieder einstimmig an. Noch nicht abgestimmt wurde der Berichtsentwurf der Projektgruppe „KI und Staat“. Zu diesem Berichtsteil liegen noch zahlreiche Änderungsanträge vor.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ergebnisse-der-datenethik-kommission</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[47. Römerberggespräche, 30 Jahre nach dem Mauerfall – mehr Aufbruch wagen!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/47-romerberggesprache-30-jahre-nach-dem-mauerfall-mehr-aufbruch-wagen</link>
                <description><![CDATA[<p>1989 endete nicht nur eine Epoche der deutschen Geschichte. Auch der Ost-West Gegensatz schien in der Folge glücklich überwunden, offene europäische Grenzen und Demokratisierung ehemaliger Diktaturen verhießen eine bessere Zukunft. Längst ist diese Aufbruchsstimmung einem politischen Kater gewichen. Innerhalb Europas sind neue Spaltungen entstanden, und auch global haben Mauern und Grenzen wieder Konjunktur. Sorgen um soziale Sicherheit, künftigen Wohlstand und ökologische Angstvisionen sind an die Stelle der 89er-Euphorie getreten. Die Römerberggespräche nehmen das 30-jährige Jubiläum des Mauerfalls zum Anlass einer kritischen Bilanz der globalen Gegenwart: Wo verlaufen heute die großen Konfliktlinien und Gräben, und wo müsste 2019 ein vergleichbar mutiger Aufbruch in eine neue Epoche gewagt werden? Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/47-romerberggesprache-30-jahre-nach-dem-mauerfall-mehr-aufbruch-wagen</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:12:23 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Spätmoderne und ihre Drei-Klassen-Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-spatmoderne-und-ihre-drei-klassen-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>In den Gesellschaften des globalen Nordens erlebt die Sozialstruktur in den letzten Jahr-zehnten eine tiefgreifende Transformation. Der Vortrag verfolgt die These, dass es sich dabei nicht nur um eine Verstärkung sozioökonomischer Ungleichheiten, sondern auch um eine Divergenz von Mustern der kulturellen Lebensführung handelt, welche die Form eines Paternoster-Effekts annimmt: Aus der nivellierten Mittelstandsgesellschaft der industriellen Moderne steigt in der Spätmoderne eine neue, hochqualifizierte Mittelklasse empor, während eine neue prekäre Klasse absteigt und die traditionelle Mittelklasse sich in einer Sandwich-Position wiederfindet. Prozesse der Valorisierung (Aufwertung) und Entwertung verlaufen parallel. Der Vortrag fragt nach den Ursachen, den Strukturmerkmalen und den künftigen Folgen dieser Entwicklung.</p><p><strong>Andreas Reckwitz</strong>&nbsp;ist Professor für Kultursoziologie an der Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, zahlreiche Arbeiten zur Kulturtheorie in den Sozialwissenschaften, zur Soziologie der Subjekt-werdung und zum Strukturwandlung moderner Vergesellschaftung. Publikationen u.a.: „Die Erfindung der Kreativität. Zum Prozess gesellschaftlicher Ästhetisierung“, Berlin 2012; „Kreativität und soziale Praxis“, Bielefeld 2016; „Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne“, Berlin 2017; „Das Ende der Illusionen. Politik, Ökonomie und Kultur in der Spätmoderne“, Berlin 2019. In diesem Jahr erhielt er den Leibniz-Preis der DFG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-spatmoderne-und-ihre-drei-klassen-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:15:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissen schaffen als Teil gesellschaftlicher Entwicklung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wissen-schaffen-als-teil-gesellschaftlicher-entwicklung</link>
                <description><![CDATA[Eine Große Transformation zur Nachhaltigkeit klingt groß und ist es auch. Historische Analogien zur Tiefe und Breite des Umbaus von Gesellschaft, Wirtschaft und auch Kultur sind die Neolithische und die industrielle Revolution. Doch wenn wir aus dem großen Bild in die reale Praxis schauen, ist jede Große Transformation die Ansammlung vieler, vieler kleiner Schritte und Veränderungen, die Menschen nach ihrem Wissen, Interesse und Gewissen vornehmen. Wissen schaffen hat also immer eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Veränderungen gespielt und tut es auch heute. Und doch braucht es lange, bis neue Ideen und Erkenntnisse in gesellschaftliche Strukturen eingepflegt sind; die Klimapolitik ist ein Paradebeispiel dafür. Wo liegen also vielversprechende Hebel und was heißt das für unser Verständnis von Wissenschaft in transformativen Zeiten. Die Thematik wird am Beispiel des WBGU, der als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik fungiert, veranschaulicht.

<strong>Prof. Dr. Maja Göpel</strong> (Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU)]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wissen-schaffen-als-teil-gesellschaftlicher-entwicklung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:57:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Robo-Richter“ ohne Training?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/robo-richter-ohne-training</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Über automatisierte Entscheidungssysteme als Heilsbringer überlasteter Entscheider im Recht zu diskutieren, ist en vogue. Warum deren Einsatz mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich bringt und an Grenzen stößt, erklären </em><strong><em>Stephan Dreyer und Johannes Schmees</em></strong><em> anhand von vier technischen und rechtlichen Herausforderungen. Hierdurch soll dem aufkommenden Diskurs eine differenzierende, an den technischen und rechtlichen Realitäten orientierte Perspektive gegeben werden.</em></p><p>Die Diskussion über den Einsatz von automatisierten Entscheidungssystemen in Justizsystemen bis hin zu autonomen, menschliche Entscheider ersetzenden Systemen hat begonnen. Die Automatisierung rechtlicher<em> </em>Entscheidungen soll hier vor allem durch Systeme maschinellen Lernens erfolgen, die durch das Trainieren auf größeren Mengen von Dokumenten mit bestehender Spruchpraxis Entscheidungsmuster erkennen und richtige Entscheidungen „lernen“, etwa durch das Auffinden von Mustern oder Korrelationen zwischen Sachverhaltsaspekten und späteren Entscheidungsergebnissen. Das trainierte System soll nach der Lernphase dann auf unbekannte Fälle angewandt werden und anhand der trainierten Muster <a href="https://www.hiig.de/en/robot-judge-verdict-in-the-name-of-the-algorithm/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">autonom entscheiden</a>. Dieser Ansatz bringt mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich und stößt an absolute Machbarkeitsgrenzen.</p><p>doi: <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.3484550" rel="noopener noreferrer" target="_blank">10.5281/zenodo.3484550</a></p><p><strong><em>Dr. Stephan Dreyer </em></strong><em>ist Senior Researcher, </em><strong><em>Johannes Schmees </em></strong><em>ist Junior Researcher am Leibniz-Institut für Medienforschung| Hans-Bredow-Institut. Dieser Beitrag basiert auf einem im Erscheinen befindlichem, ausführlicheren Beitrag, der im Kontext des interdisziplinären Forschungsprojektes „Entscheiden über, durch und zusammen mit ADM-Systemen“ entstanden ist. </em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/robo-richter-ohne-training</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:23:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konflikte_Wie werden wir unser Zusammenleben gestalten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/konflikte-wie-werden-wir-unser-zusammenleben-gestalten</link>
                <description><![CDATA[Streit ist konstitutiv für die Zukunft der Demokratie, sagt die mehrfach ausgezeichnete Professorin der Politikwissenschaft, Nicole Deitelhoff. In modernen Gesellschaften gibt es immer weniger kulturell geprägte Wertanschauungen als Basis für gruppen- und milieuübergreifenden Zusammenhalt. Produktive Kontroversen setzen Bindungskräfte frei, durch die das Gemeinwesen gedeiht. Das kann freilich nur gelingen, wenn sich die Streitparteien die gleichen Rechte und Pflichten gewähren. Die Politik muss wieder Auseinandersetzungen führen, die für die breite Öffentlichkeit erfahrbar sind und als wirksam empfunden werden. Diverse Gruppen und Gemeinschaften müssen Konflikte klären und dadurch das Zusammenleben stärken. Nur die Streitkultur von heute sichert uns die Demokratie von morgen. Als Mitglied des Exzellenzclusters Normative Orders eröffnet Nicole Deitelhoff die partizipative Redenreihe »Zukunft_aber wie?«

<strong>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong> (Direktorin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität)

Moderation: <strong>Prof. Marion Tiedtke</strong> (Stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin des Schauspiel Frankfurt)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/konflikte-wie-werden-wir-unser-zusammenleben-gestalten</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Finanzierung von erneuerbaren Energien im Spannungsfeld zwischen Markt und Förderung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/finanzierung-von-erneuerbaren-energien-im-spannungsfeld-zwischen-markt-und-forderung</link>
                <description><![CDATA[Um die Ziele der Klimapolitik erreichen zu können, sind umfangreiche Investitionen in grüne Technologien notwendig. Die Dekarbonisierung des Energiesystems mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und der erforderlichen Stromtrassen, der Transformation des Verkehrssektors, der energetischen Sanierung des Gebäudebestands und den Erfordernissen der Sektorenkopplung bringt einen erheblichen Finanzierungsbedarf mit sich. Daher stellt sich nicht nur die Frage, wie sich die Kosten für emissionsarme Technologien in der Zukunft entwickeln werden, sondern auch, ob die erforderlichen finanziellen Mittel weiterhin gestützt durch staatliche Regulierung aufgebracht oder nicht verstärkt Marktmechanismen für die Aktivierung privaten Kapitals genutzt werden sollten. Welche Förderpolitik die richtige wäre und wie diese im Detail umgesetzt werden könnte, möchten wir mit Ihnen auf unserem 11. Energiepolitischen Workshop diskutieren.

Referenten:
- <strong>Reimund Gotzel</strong>, Vorstandsvorsitzender des Bayernwerks
- <strong>Dr. Christoph Kost</strong>, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE
- <strong>Dr. Maximilian Rinck</strong>, Europäische Strombörse EPEX

Mit diesem Workshop setzen wir die vom ifo Institut in Kooperation mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der Technischen Universität München durchgeführte Veranstaltungsreihe fort. Ihr Ziel ist die Schaffung eines Forums für den Informations- und Meinungsaustausch zwischen Wissenschaftlern und Praktikern zu aktuellen Fragen der Energiepolitik.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/finanzierung-von-erneuerbaren-energien-im-spannungsfeld-zwischen-markt-und-forderung</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:19:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Armin Nassehi: Für welches Problem ist die Digitalisierung eine Lösung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/armin-nassehi-fur-welches-problem-ist-die-digitalisierung-eine-losung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Technologie hat in nur wenigen Jahren die Welt revolutioniert: unsere Beziehungen, unsere Arbeit und sogar das Ergebnis von Wahlen – alles scheint völlig anderen Regeln zu folgen. Der Soziologe Armin Nassehi geht von einer techniksoziologischen Intuition aus: Eine bestimmte Technologie kann nur erfolgreich sein, wenn sie ein grundlegendes Problem löst. Wenn es der Digitalisierung also gelingt, solches Veränderungspotential zu entfalten, muss die Frage gestellt werden: <em>„Für welches Problem ist die Digitalisierung eine Lösung?“</em> Die Antwort wird unter anderem darauf hinweisen, dass die moderne Gesellschaft schon vor der Computertechnologie auf eine eigentümliche Weise „digital“ genannt werden kann.</p><p><br></p><p><strong>Armin Nassehi</strong> ist Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Herausgeber der Kulturzeitschrift „Kursbuch”; er forscht und lehrt in den Bereichen Kultursoziologie, politische Soziologie, Religionssoziologie sowie Wissens- und Wissenschaftssoziologie. Er arbeitet v.a. mit systemtheoretischen Theorien und Methoden. Nassehis nächstes Buch „Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft“ wird am Tag dieses Vortrags erscheinen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/armin-nassehi-fur-welches-problem-ist-die-digitalisierung-eine-losung</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:23:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wohlergehen statt Wachstum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wohlergehen-statt-wachstum</link>
                <description><![CDATA[Vortrag und Diskussion: Wohlergehen statt Wachstum. Warum unsere Vorstellung von Entwicklung komplett neu gedacht werden muss. 

Vortragende: Katherine Trebeck (Wellbeing Economies Alliance, Glasgow)]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wohlergehen-statt-wachstum</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: In dubio pro Data]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data</link>
                <description><![CDATA[<p>Online-Daten sind für ErmittlerInnen heute wie Fingerabdrücke. Chatnachrichten und Daten in der Cloud helfen, VerbrecherInnen zu überführen. Wird nun alles sicherer oder versteckt sich hier Raum für neue Kriminalität?</p><p>Früher führte ein vergessener Zigarettenstummel ErmittlerInnen zum Ziel, heute sind es oft Chatverläufe, Handy-Metadaten, Emails und Social Media-Posts. Was bedeutet es, dass unsere Online-Daten von ErmittlerInnen wie Fingerabdrücke genutzt werden können? Inwieweit wird dadurch unsere individuelle Freiheit eingeschränkt? Leben wir dadurch sicherer oder eröffnet Daten-Forensik neuen Raum für Kriminalität? Digitale Strafverfolgung geht oft über nationale Grenzen hinweg. Welche bürokratischen und politischen Hürden stehen den ErmittlerInnen im Weg und welche internationalen Abkommen gibt es? Und ganz aktuell: Wie steht es um die anvisierte E-Evidence-Verordnung der EU – Segen oder Fluch?</p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><a href="https://www.eco.de/people/klaus-landefeld/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Klaus Landfeld</strong></a>,&nbsp;Stellvertretender Vorsitzender eco Internetverband e.V.</li><li><a href="https://digitalegesellschaft.de/uber-uns/unsere-mitarbeiter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Elisabeth Niekrenz</strong></a><strong>,&nbsp;</strong>politische Referentin, Digitale Gesellschaft</li><li><a href="https://www.berlin.de/polizei/dienststellen/landeskriminalamt/lka-7/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hubert Schuster</strong></a><strong>,</strong> Leiter LKA 71 – Forensische Informations- und Kommunikationstechnik</li></ul><p>Die Einführung in das Thema übernahm <a href="https://www.hiig.de/amadeus-peters/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Amadeus Peters</strong></a>, Fellow „Daten, Akteure, Infrastrukturen“ am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:04:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[5th IWH-FIN-FIRE Workshop on "Challenges to Financial Stability"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/5th-iwh-fin-fire-workshop-on-challenges-to-financial-stability</link>
                <description><![CDATA[<strong>The Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association and the FIRE research centre at Frankfurt School of Finance & Management are organising a joint workshop on "Challenges to Financial Stability", to be held in Halle (Saale). The workshop provides a platform to discuss changes in the regulatory framework of the financial sector, their impact on financial stability, and consequences for the real sector. </strong>

Keynote speakers:
- Anat R. Admati, Stanford University Graduate School of Business
- Luigi Zingales, University of Chicago Booth School of Business

Topics:
We invite theoretical and empirical contributions on topics including:
- regulation, firms and financial intermediation
- law, politics and finance
- unconventional policy and low interest rates
- macro prudential policy and real estate
- implications of central clearing for systemic risk
- digitalisation and business models of financial institutions
- financial networks and systemic risk

The submission deadline is April 28th, 2019]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/5th-iwh-fin-fire-workshop-on-challenges-to-financial-stability</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was ist die grüne Erzählung ... vom öffentlichen Raum?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-ist-die-grune-erzahlung-vom-offentlichen-raum</link>
                <description><![CDATA[Das soziale Auseinanderdriften der Gesellschaft ist in aller Munde. Aber wo genau finden die sozialen und kulturellen Ausschlüsse statt? Wie können Wege zu mehr Teilhabe für diejenigen aufzeigt werden, die bislang am Rand stehen? Wie kann für alle der Zugang zu Gütern wie Bildung, Mobilität, Kultur organisiert werden? Und was sind die politischen Hebel, um die "integrative Gesellschaft" zu stärken?

Ein Schlüssel für die Beantwortung dieser Fragen liegt nach unserer Überzeugung in den öffentlichen Räumen und den öffentlichen Netzen um sie herum. Öffentlicher Raum meint für uns keineswegs nur öffentliche Plätze oder Parks. Gemeint sind vielmehr all diejenigen Orte, an denen Gesellschaft zusammenkommt und an denen Zugänge zu den entscheidenden Gütern für ein selbstbestimmtes Leben eröffnet werden. Wie kommen wir endlich zu einer politischen Strategie, die in öffentlicher Räume investiert und ihnen den Stellenwert einräumt, den sie verdienen?

Gäste:
<strong>Robert Habeck** (Bündnis 90/Die Grünen), **Daniela Dröscher** („Zeige deine Klasse“), **Sabine Rennefanz** („Eisenkinder“), **Marcel Fratzscher** (DIW), **Toni Hofreiter** (BT-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), **Ramona Pop** (Bürgermeisterin und Senatorin, Berlin), **Elisabeth Niejahr*+ (Wirtschaftswoche), **Stephan Lessenich** („Nach uns die Sintflut“), **Elisabeth von Thadden*+ („Die berührungslose Gesellschaft“), **Pierre Baigorry**, (Seeed), **Shermin Langhoff**, Maxim Gorki Theater, **Oliver Reese** (Berliner Ensemble), **Kathrin Röggla</strong> (Akademie der Künste, Berlin)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/was-ist-die-grune-erzahlung-vom-offentlichen-raum</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Populismus!" Gefahr für die Demokratie in Europa?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-gefahr-fur-die-demokratie-in-europa</link>
                <description><![CDATA[Am 13. Juni 2018 diskutierten die Expertinnen und Experten Volker Beck (Ruhr-Universität Bochum), Dr. Paula Diehl (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Reinhard Heinisch (Universität Salzburg) und Prof. Dr. Harald Welzer (Stiftung FUTURZWEI) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Populismus! – Gefahr für die Demokratie in Europa?“. Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von der Chefredakteurin Hörfunk und Leiterin hr-info des Hessischen Rundfunks Katja Marx.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-gefahr-fur-die-demokratie-in-europa</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Transparenz-Anforderungen und rechtliche Fragen KI-basierter Systeme]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/transparenz-anforderungen-und-rechtliche-fragen-ki-basierter-systeme</link>
                <description><![CDATA[Anforderungen an die Transparenz sowie rechtliche Fragen rund um haftungs-, patent- und datenschutzrechtliche Aspekte KI-basierter Systeme haben die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ unter Leitung von <strong>Daniela Kolbe</strong> (SPD) am Montag, 6. Mai 2019, in zwei Fachgesprächen diskutiert. Die Impulsvorträge der insgesamt fünf Sachverständigen fanden in öffentlicher Sitzung statt, Fragerunde und Diskussion unter Ausschluss der Öffentlichkeit.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/transparenz-anforderungen-und-rechtliche-fragen-ki-basierter-systeme</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die deutsch-französische Herausforderung nach der Europawahl]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-deutsch-franzosische-herausforderung-nach-der-europawahl</link>
                <description><![CDATA[Am 4. Juni 2019 war Daniel Cohn-Bendit im Rahmen der Vortragsreihe ‚Think Europe - Europe thinks‘ am Center for Applied European Studies (CAES) mit einem Vortrag zum Thema „Die deutsch-französische Herausforderung nach der Europawahl“ zu Gast.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-deutsch-franzosische-herausforderung-nach-der-europawahl</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskriminierungsfreiheit und Daten im Fokus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/diskriminierungsfreiheit-und-daten-im-fokus</link>
                <description><![CDATA[Die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ haben sich am Montag, 3. Juni 2019, unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden <strong>Stefan Sauer** (CDU/CSU) schwerpunktmäßig mit dem Thema Daten befasst. Vier Sachverständige trugen dazu in öffentlicher Sitzung im Rahmen eines Fachgespräches vor. Zuvor hatte die Philosophin **Prof. Dr. Judith Simon</strong> von der Universität Hamburg in der Sitzung öffentlich zu Fragen von Gerechtigkeit und Diskriminierungsfreiheit referiert. Die den Vorträgen jeweils folgende Fragerunde fand in nichtöffentlicher Sitzung statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/diskriminierungsfreiheit-und-daten-im-fokus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Richard David Precht]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/richard-david-precht</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Gesellschaft Utopien, Chancen und Risiken In dialogue <strong>Richard David Precht im Dialog mit Prof. Dr. Tobias Kollmann</strong>, Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen </p><p><br></p><p>Moderation: <strong>Elisabeth Niejahr</strong> (Wirtschaftswoche)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/richard-david-precht</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:05:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Humboldt Forum und die Ethnologie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-humboldt-forum-und-die-ethnologie</link>
                <description><![CDATA[Das Auffälligste am Streit um das Humboldt Forum ist der Streit selbst. Er will nicht enden. Es ist wohl Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet jene völkerkundlichen Sammlungen, die am weitesten von der ungeliebten preußischdeutschen Vergangenheit wegführen sollten, den Konflikt am Ende doch wieder nach Hause brachten. Denn jetzt wird über die koloniale Verantwortung gestritten und die Frage der Restitution der Objekte.
In all diesen Debatten haben sich die Historiker zu Wort gemeldet, die Kunstwissenschaftler, die Museumsfachleute, die Politiker und nicht zuletzt die Kritiker der nachkolonialen Verhältnisse schlechthin. Nur von denen, die sich von Berufs wegen am besten mit den in Rede stehenden Sammlungen auskennen, von den Ethnologen, war erstaunlich wenig zu hören. Das ändert sich mit diesem Buch.

Mit <strong>Prof. em. Dr. Karl-Heinz Kohl** (Professor emeritus für Kultur- und Völkerkunde an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), **Johann Michael Möller** (Hörfunkdirektor des Mitteldeutschen Rundfunks a.D.) und **Prof. Gereon Sievernich</strong> (Kurator des Hauptstadtkulturfonds, ehemaliger Direktor des Martin-Gropius-Baus (MGB))

Moderation: <strong>Dr. Eva Charlotte Raabe</strong> (Kommissarische Leitung und Kustodin Ozeanien, Weltkulturen Museum)

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-humboldt-forum-und-die-ethnologie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schicksalswahl für Europa!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/schicksalswahl-fur-europa</link>
                <description><![CDATA[Am 21. Mai 2019 war Vizekanzler und Bundesaußenminister a.D. Joschka Fischer im Rahmen der Reihe ‚Think Europe - Europe thinks‘ und dem 1.000-Tage Jubiläum des Center for Applied European Studies mit einem Vortrag zum Thema „Schicksalswahl für Europa!“ zu Gast. Rund 450 Gäste folgten der Veranstaltung im Audimax der Frankfurt University of Applied Sciences.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/schicksalswahl-fur-europa</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-bedeutet-demokratie-in-der-eu-im-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[Am 17. Mai 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün (Ethikverband der deutschen Wirtschaft e.V. und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Prof. Dr. Armin Nassehi (Ludwig-Maximilians-Universität München), und Prof. Dr. Martin Saar (Goethe-Universität Frankfurt am Main) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?“. Die Fragen aus dem Publikum wurden jeweils moderiert von Bibiana Barth (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/was-bedeutet-demokratie-in-der-eu-im-21-jahrhundert</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Last Exit nach dem Brexit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/last-exit-nach-dem-brexit</link>
                <description><![CDATA[Noch nie stand Europa so unter Beschuss wie jetzt. Wünsche nach einer Rückabwicklung der Integration stehen im Raum oder haben auch schon in einigen Mitgliedsstaaten der EU zu konkreten Schritten geführt. Die Kritik wird begleitet von ganz unterschiedlichen Einschätzungen über die Versäumnisse und Fehler, die in der Vergangenheit begangen wurden. Hinzukommt eine mehr oder weniger offen erklärte EU-Feindschaft durch weltpolitische Akteure wie Trump und Putin.
Die Kräfte des Zusammenhalts scheinen demgegenüber am Schwinden, die Verteidigung der EU als politisches Projekt vergleichsweise schwach. Die europäische Integration hat viele Feinde, der Nationalismus ist in vielen Ländern Staatsdoktrin geworden, der Traum eines geeinten Europa hingegen kaum noch attraktiv.
Zwei Wochen vor der Europawahl möchten die Römerberggespräche in der „Europastadt Frankfurt“ wissen, ob Europa angesichts der vielfach artikulierten Enttäuschungen und dem grassierenden Hass auf „Brüssel“ noch zu retten ist. Und wenn ja, wie müssten die notwendigen Schritte einer solchen Rettung aussehen? Und was dürfen wir uns erhoffen?

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Moderation: <strong>Alf Mentzer</strong> (Leiter des Ressorts hr2-Tagesprogramm im Hessischen Rundfunk)

Programm:
10.00 Uhr
Begrüßung <strong>Ina Hartwig</strong> (Dezernentin für Kultur und Wissenschaft)

10.15 Uhr
Europawahlen als europäische Protestwahlen
<strong>Philip Manow</strong> (Universität Bremen)

11.15 Uhr
Wo versteckt sich die europäische Öffentlichkeit?
<strong>Christine Landfried</strong> (Emeritierte Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Hamburg)

12.15 Uhr
Europa, werde wesentlich! Ein Plädoyer wider Überspannung und Moralisierung
<strong>Andreas Rödder</strong> (Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

14.15 Uhr
"Souveränität Europas" oder zurück zum Nationalstaat? Mögliche Szenarien für die Zukunft der Europäischen Union
<strong>Stefan Kadelbach</strong> (Professor für Öffentliches Recht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Excellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“)

15.30 Uhr
Welche Reformen braucht die Europäische Republik?
<strong>Mara-Daria Cojocaru** (Hochschule für Philosophie München) und **Ulrike Guérot** (Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems) im Gespräch mit **Alf Mentzer</strong>

17.00 Uhr
Am Puls Europas?
<strong>Daniel Röder</strong> (Rechtsanwalt und Mediator)

Veranstalter: Römerberggespräche e.V. in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und weitere Partner]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/last-exit-nach-dem-brexit</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschung zu Migration und Integration – Von der Wissenschaft in die Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/forschung-zu-migration-und-integration-von-der-wissenschaft-in-die-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Welche Forschungsprojekte zum Thema Migration und Integration gibt es auf europäischer Ebene? Wie kann der Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sowie der Transfer von Forschungsergebnissen in diesem Bereich noch gezielter unterstützt werden? Um diesen Fragen nachzugehen, organisiert die Nationale Kontaktstelle Gesellschaft im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am 9. Mai 2019 in Bonn die Dialogveranstaltung "Forschung zu Migration und Integration – Von der Wissenschaft in die Gesellschaft".]]></description>
                <author><![CDATA[Horizont 2020 <h2020@dlr.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/forschung-zu-migration-und-integration-von-der-wissenschaft-in-die-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BigBrotherAwards 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2019</link>
                <description><![CDATA[Die BigBrotherAwards prämieren Datensünder in Wirtschaft und Politik und wurden deshalb von Le Monde „Oscars für Datenkraken“ genannt.  Die BigBrotherAwards sind ein internationales Projekt: In bisher 19 Ländern wurden fragwürdige Praktiken mit diesen Preisen ausgezeichnet.

<strong>Die Oscars für Überwachung.</strong>
Spannend, unterhaltsam und gut verständlich werden die ‚Oscars für Überwachung' (Le Monde) an die größten Datensünder des letzten Jahres vergeben. Eine Jury aus prominenten Bürgerrechtlern verleiht jährlich diesen Datenschutz-Negativpreis an Firmen, Organisationen und Politiker. Die BigBrotherAwards bewirken viel: Sie machten zum Beispiel Rabattkarten, Scoring, Mautkameras, Farbkopierer und Handyüberwachung als Gefahr für Grundrechte und Privatsphäre bekannt. Sie warnten schon früh vor der Gesundheitskarte, der Steuer-ID und der Vorratsdatenspeicherung. Schon lange vor den Skandalen bei Lidl, Telekom, Bahn und Co. wurden die BigBrotherAwards an diese Konzerne verliehen. Ein Abend der gelebten Politik mit den Mitteln des Theaters, geschliffener Rede, Musik und Tanz.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2019</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Verbrechen des Holocaust verjährt nicht - Die Aufgaben von Historie und Justiz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-verbrechen-des-holocaust-verjahrt-nicht-die-aufgaben-von-historie-und-justiz</link>
                <description><![CDATA[„Dadurch war aber der Gerichtshof überfordert, der nur zu einem einzigen Zweck zusammentritt, nämlich dem, Recht zu sprechen“, so Hannah Arendt, Beobachterin des Eichmann-Prozesses, den sie mit einer großen „Anzahl von Aufgaben“ und einer ganzen „Reihe politischer Nebenabsichten“ konfrontiert sah. Seit dem Jerusalemer Prozess des Jahres 1961 und den wenig später beginnenden Frankfurter Auschwitz-Prozessen, initiiert von Fritz Bauer, wird immer wieder über die Rolle der Justiz bei der Aufarbeitung des Holocaust diskutiert. Soll sie die einzelnen Verbrechen aufklären und die Täter schuldig sprechen, oder soll sie auch den Opfern eine Stimme geben und zur historischen Erforschung der Gründe, Ursachen und Folgen dieses Menschheitsverbrechens beitragen? Schon bald werden die letzten mutmaßlichen Täter gestorben sein – wie auch die Überlebenden der Opfergeneration. Was bringt es, Greise vor Gericht zu stellen? Welche Aufgaben hat die Geschichtswissenschaft im Unterschied zur Justiz? Wie sollten sich beide zu den jüngsten Relativierungsversuchen und der Gefahr eines wachsenden Antisemitismus verhalten? Darüber diskutiert Sybille Steinbacher, Direktorin des Fritz Bauer Instituts sowie Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", mit dem Rechtswissenschaftler Boris Burghardt von der HU Berlin, der die strafrechtliche Aufarbeitung von Unrechtsregimen erforscht, und Günther Feld, der zunächst als Staatsanwalt und dann als Vertreter der Nebenklage an vielen NS-Verfahren beteiligt war.

PD Dr. Boris Burghardt (Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsinformatik, Humboldt-Universität zu Berlin) und Günther Feld (Staatsanwalt a.D., Rechtsanwalt) im Gespräch mit Prof. Dr. Sybille Steinbacher (Direktorin des Fritz Bauer Instituts und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen")
Moderation: Rebecca C. Schmidt (Geschäftsführerin des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-verbrechen-des-holocaust-verjahrt-nicht-die-aufgaben-von-historie-und-justiz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GEWINN-Fachtag "Gender in algorithmischen Systemen"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/gewinn-fachtag-gender-in-algorithmischen-systemen</link>
                <description><![CDATA[Algorithmen-basierte Entscheidungsprozesse haben zunehmend Einfluss auf Konsumentscheidungen, Teilhabemöglichkeiten und die Lebensgestaltung der Menschen in unserer Gesellschaft. Selbstlernende algorithmische Systeme lernen von Daten aus der realen Welt – und bilden so auch existierende Ungleichheiten und Diskriminierungen ab. Doch wie sieht ein verantwortungsvoller Umgang mit algorithmischen Systemen aus? Wie können sie gestaltet werden, um Menschen fair und neutral zu behandeln? Wie kann gegengesteuert werden, damit Menschen in Bilderkennung nicht aufgrund ihrer Hautfarbe verkannt werden oder Frauen nicht aufgrund ihrer geringen Repräsentanz für einen Beruf als weniger geeignet erscheinen? Was kann getan werden, damit algorithmische Systeme Daten nicht unbemerkt in einen anderen Kontext transportieren, z. B. aus privaten sozialen Netzwerken in berufliche Felder? Und worin liegen die Chancen, durch gut gemachte algorithmische Systeme mehr Fairness und Gerechtigkeit zu ermöglichen? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des 4. GEWINN-Fachtags „Gender in algorithmischen Systemen“ vorgestellt und diskutiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gewinn-fachtag-gender-in-algorithmischen-systemen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:42:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau für alle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/bezahlbarer-wohnungsbau-fur-alle</link>
                <description><![CDATA[Bezahlbarer Wohnungsbau ist den deutschen Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern ein besonderes Anliegen. Seit Jahren übersteigt besonders in den Ballungsräumen die Nachfrage nach mietpreisgünstigem Wohnraum das Angebot. Diese Asymmetrie wird durch die internationale Zuwanderung nach Deutschland zusätzlich verschärft.
Die Bundesarchitektenkammer gibt mit den folgenden Dokumenten Hinweise zu Standards für bezahlbaren Wohnraum und zur Rolle der Wohnraumförderung. Sie beziehen sich auf bestehende und neue Anforderungen im Wohnungsbau.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bezahlbarer-wohnungsbau-fur-alle</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:17:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corporate Digital Responsibility]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/corporate-digital-responsibility</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat gemeinsam mit den Unternehmen Deutsche Telekom, Miele, Otto Group, SAP, Telefónica und ZEIT Online einen gemeinsamen Prozess zur Entwicklung von Leitlinien für eine Corporate Digital Responsibility (CDR) angestoßen. Die Ergebnisse wurden am 2. April 2019 im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz von Bundesministerin Dr. Katarina Barley und Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Unternehmen der Öffentlichkeit vorgestellt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/corporate-digital-responsibility</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:21:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krise und Gesellschaft: Eine Katastrophengeschichte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/krise-und-gesellschaft-eine-katastrophengeschichte</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft vor Naturkatastrophen zu schützen ist in den USA seit jeher etablierte Staatsaufgabe. Was passiert, wenn dieser gesellschaftliche Konsens in Zeiten des anthropogenen Klimawandels aufgekündigt wird und die Zivilgesellschaft in Zukunft selber für ihren Katastrophenschutz aufkommen muss? Der Vortrag geht dieser Frage in zeitgenössischen Fallstudien von Hurricane Katrina bis Superstorm Sandy nach.  

<strong>Dr. Peer Illner</strong> (Postdoktorand am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen")]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/krise-und-gesellschaft-eine-katastrophengeschichte</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Scoring – Auf dem Weg in die gläserne Gesellschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/social-scoring-auf-dem-weg-in-die-glaserne-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Wie wäre es, wenn in unserem Land mit Hilfe von Technik und Algorithmen jeder Mensch zu lesen wäre, wie ein offenes Buch? Jeder Gang über die rote Ampel würde verzeichnet und über unsere Bewegungsdaten könnte genau ermittelt werden, welche Vorlieben wir haben und wo wir oft sind. Über Chancen und Risiken von Scoring diskutierten am 13. März Bundesministerin Katarina Barley, Andrea Timmesfeld (Generali Deutschland AG), Soziologe Steffen Mau und Peter Weibel (ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe) im BMJV.</strong></p><p><br></p><p>Scoring betrifft sehr oft besonders sensible Lebensbereiche: z.B. bei der Kreditvergabe oder bei der Einstufung in eine Versicherungsklasse. Läuft dieser Entscheidungsprozess primär maschinenbasiert, stellt er sich für den einzelnen Verbraucher meist als „black box“ dar. Er kann nicht nachvollziehen, warum er welchen Score erhalten hat. Verlassen sich auch die Unternehmen primär nur noch auf den „Maschinenwert“ oder überprüfen das Scoring-Ergebnis nicht noch einmal durch eigene Mitarbeiter, besteht ein Risiko für die individuelle Handlungsfreiheit, Teilhabe, Chancengleichheit und Selbstbestimmung des Einzelnen.</p><p><br></p><p>„Es ist ein fundamentaler Grundsatz unserer Verfassung“, so Barley, „dass Menschen nicht zu bloßen Objekten von Maschinen-Entscheidungen werden. Die Menschen müssen wissen, wer eine Entscheidung auf welcher Datenbasis und nach welchen Prinzipien über sie trifft. Der überwachte, kontrollierte manipulierte und fremdgesteuerte Mensch entspricht nicht dem Menschenbild des Grundgesetzes.“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/social-scoring-auf-dem-weg-in-die-glaserne-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:20:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vorhang auf oder Schotten dicht? Was bleibt von 1989?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vorhang-auf-oder-schotten-dicht-was-bleibt-von-1989</link>
                <description><![CDATA[Im Frühsommer 1989 bekam der Eiserne Vorhang erste Risse. Im November 1989 fiel symbolträchtig die Berliner Mauer, bis Jahresende verschwanden die alten Regime in der DDR, in Polen, Ungarn, in der Tschechoslowakei, in Bulgarien und Rumänien. Es war eine historische Zäsur – politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Plötzlich schienen Freiheit und Demokratie überall möglich, und das geteilte Europa sah sich als wiedervereint. Was aber wurde aus diesem historischen Aufbruch? Was ist geblieben von 1989?

Darüber diskutieren:
Erhard Busek, Ex-Vizekanzler und Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa
Ludger Hagedorn, Permanent Fellow und Leiter des Jan Patočka-Archivs am IWM
Basil Kerski, Leiter des Europäischen Solidarność-Zentrums in Danzig
Noémi Kiss, Ungarische Schriftstellerin
Radek Knapp, Österreichscher Schriftsteller

Moderation:
Lisa Nimmervoll (DER STANDARD)]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/vorhang-auf-oder-schotten-dicht-was-bleibt-von-1989</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 15:09:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie der schlechte Zustand der Weltmeere verbessert werden kann]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-der-schlechte-zustand-der-weltmeere-verbessert-werden-kann</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Weltmeere sind in einem schlechten Zustand und beim Schutz der Hohen See besteht noch erheblicher Handlungsbedarf. Unter diesen Prämissen tauschten sich am <strong>Mittwoch, 13. Februar 2019</strong>,&nbsp;Sachverständige mit Mitgliedern des <strong>Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit</strong> im Rahmen eines öffentlichen Fachgespräches zum Thema „<strong>Ocean Governance – Schutz der Weltmeere</strong>“ aus. Vertreter von Greenpeace<strong> </strong>sowie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS, Potsdam) forderten dabei, die laufenden Verhandlungen zu einem internationalen Schutzabkommen für die Hohe See zu nutzen, um etwa umfassende Schutzgebiete der Hohen See festzulegen. Das Abkommen wird als ein Durchführungsabkommen im Rahmen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen ausgehandelt. Zudem ging es im Fachgespräch unter Leitung von <strong>Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen)</strong> um die Vermüllung der Meere mit Plastik.</p><h4>Liste der geladenen Sachverständigen</h4><ul><li><strong>Guido Genrich</strong>, Auswärtiges Amt</li><li><strong>Sebastian Unger</strong>, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung e. V. (IASS Potsdam)</li><li><strong>Dr. Sandra Schöttner</strong>, Greenpeace e. V.</li><li><strong>Michael Ludden</strong>, Sutco RecyclingTechnik GmbH</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wie-der-schlechte-zustand-der-weltmeere-verbessert-werden-kann</guid>
                <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 10:57:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Presse- und Medienfreiheit in der EU – ein bedrohtes Grundrecht?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/presse-und-medienfreiheit-in-der-eu-ein-bedrohtes-grundrecht</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zentrale Werte und Fundament der Demokratie</strong> sind die Meinungs- und Informationsfreiheit, die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union in Artikel 11 festgeschrieben sind: „(1) Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben; (2) Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.“

<strong>Die digitale Welt ist eine Herausforderung dieser Freiheiten.</strong> Die Vielfalt von digitalen Medienplattformen fördert grundsätzlich das pluralistische Informations- und Meinungsangebot. Gleichzeitig ist die politische Kultur durch neue Medien gefährdet. In sozialen Netzwerken kann jede Meinung veröffentlicht und politische Kultur manipuliert werden. Dies geschieht entweder durch den Einsatz von Algorithmen, den social bots, oder durch fake news, das Vertreiben von bewusster Falschinformation.

<strong>Wie müssen Journalismus, Politik, Wissenschaft</strong> und die breite Öffentlichkeit auf nationaler und auf EU-Ebene auf diese Veränderungen der Medienlandschaft reagieren? Neben digitalen Veränderungsprozessen wird Medienfreiheit innerhalb der EU durch politisch unterschiedliche Systeme angreifbar. Die Einführung umstrittener Mediengesetze in manchen Mitgliedsländern lässt Fragen der Zensur aufkommen und objektive Berichterstattung wird durch staatliche Kontrolle unmöglich.

<strong>Ein bedrohtes Grundrecht?</strong> Die Bedrohung der Presse- und Medienfreiheit innerhalb der EU scheint vielfältig und fordert maßgeschneiderte Handlungs- und Sanktionsmechanismen. Das Symposium hat zum Ziel analytisch und reflektiv mit Vertretern aus Medien, Politik und Wissenschaft Lösungsansätze und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/presse-und-medienfreiheit-in-der-eu-ein-bedrohtes-grundrecht</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Impulsvorträge zu ethischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/impulsvortrage-zu-ethischen-fragen-rund-um-kunstliche-intelligenz</link>
                <description><![CDATA[Mit ethischen Fragen der Künstlichen Intelligenz (KI) haben sich die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ am Montag, 14. Januar 2019, im öffentlichen Teil ihrer Sitzung unter Vorsitz von Stefan Sauer (CDU/CSU) beschäftigt. In öffentlichen Kurzvorträgen umrissen sechs Sachverständige dabei wesentliche theoretische und praktische Aspekte des Themas.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/impulsvortrage-zu-ethischen-fragen-rund-um-kunstliche-intelligenz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[How Democracies dies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/how-democracies-dies</link>
                <description><![CDATA[Einführung in den Vortrag:
<strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Democracy no longer ends with a bang — in a revolution or military coup — but with a whimper: the slow, steady weakening of critical institutions, such as the judiciary and the press, and the gradual erosion of long-standing political norms. This is suggested by the analysis of <strong>Prof. Dr. Daniel Ziblatt</strong> (Harvard University) in his most recent book "How Democracies Die“ (co-authored with Steven Levitsky, German translation: "Wie Demokratien sterben“, DVA). Drawing on a wide range of historical and global examples, from 1930s Europe to contemporary Hungary, Turkey, and Venezuela, to the American South during Jim Crow, the authors show how democracies die — and how they can be saved."

The talk will present the main arguments of the book.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/how-democracies-dies</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Informatiker – die Bankster von morgen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/informatiker-die-bankster-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<h3>Warum mein Berufsstand langsam anfangen sollte, sich für die Außenwelt zu interessieren, die ihm Pizza und Cola zahlt, und warum ein hippokratischer Eid für die Informatik benötigt wird.</h3><p><br></p><p>Es gab einmal eine Berufsgruppe gefragter Experten, die hohe Gehälter kassierte und komplexe Produkte baute, die die Außenwelt nicht mehr verstand (sie selbst oft auch nicht, aber die Produkte verkauften sich ja). Diesen Experten war das egal, denn sie hatten ihre komfortable Subkultur mit ihrem eigenen Spezialjargon. Sie lösten eine Menge Probleme, die für sie in ihrer kleinen Welt bedeutend waren, hatten aber das Ganze aus dem Blick verloren. So veränderten sie die Gesellschaft global und in massiver Art und Weise, und stürzten am Schluss sogar viele ihrer Mitmenschen in prekäre Verhältnisse.</p><p>Die Rede ist, sehr generalisierend, von einer Gruppe von Bankern, die mit der Finanz- und der Immobilienkrise nicht nur für enorme gesellschaftliche Verwerfungen gesorgt haben, sondern auch den aufrichtigen und wohlmeinenden Rest ihres Berufsstands mit einem gesellschaftlichen Stigma versehen haben, das heute noch nicht ganz wieder abgeschüttelt ist. Sehr plastisch sind noch Bilder von Demonstrationen an der Wall Street in Erinnerung, die unter anderem auch die sehr explizite wie unangenehme Aufforderung Jump, you fuckers! auf den Schildern trugen.</p><p>Ich schreibe diesen Artikel, weil ich glaube, dass eine weitere Berufsgruppe gerade auf dem Weg ist, die gleichen Fehler zu machen. Es handelt sich um die Informatiker – meine eigene Profession. ...</p><p><br></p><p><strong>Zum Autor</strong></p><p> Alexander von Gernler ist Leiter der Forschungs und Entwicklungsabteilung der genua GmbH.&nbsp;2014 wurde er zum GI-Junior-Fellow ernannt. Seit 2017 ist er darüber hinaus&nbsp;Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/informatiker-die-bankster-von-morgen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:37:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommentar zu Mark Zuckerbergs „Eine Blaupause für Governance und Durchsetzung“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/kommentar-zu-mark-zuckerbergs-eine-blaupause-fur-governance-und-durchsetzung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Warum Zuckerbergs „Unabhängiger Beirat” ins Leere laufen wird (aber einige seiner Ideen diskutierenswert sind)</strong> Plötzlich ist Mark Zuckerberg ein Fan der Regulierung sozialer Medien. Was stimmt da nicht? In einem fast 5.000 Worte langen „Blogbeitrag” hat Mark Zuckerberg (und wahrscheinlich etwa zwei Dutzend Policy-Berater und Anwälte) Facebooks Vorstellungen davon dargelegt, wie die aktuelle Krise des Unternehmens bewältigt werden kann. Der Artikel heißt: „Eine Blaupause für Governance und Durchsetzung“ und ist in neun Teile gegliedert:</p><p><br></p><p>1. Community Standards</p><p>2. Proaktiv schädliche Inhalte identifizieren</p><p>3. Grenzwertige Inhalte abschrecken</p><p>4. Nutzern Kontrolle geben und mehr Inhalte zulassen</p><p>5. Algorithmischen Bias angehen</p><p>6. Ein Berufungsverfahren aufbauen</p><p>7. Unabhängige Governance und Aufsicht</p><p>8. Transparenz herstellen und Forschung ermöglichen</p><p>9. Zusammenarbeit bei der Regulierung</p><p>...</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kommentar-zu-mark-zuckerbergs-eine-blaupause-fur-governance-und-durchsetzung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:21:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Populismus in Zeiten von Krisen - Herausforderung für die Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-in-zeiten-von-krisen-herausforderung-fur-die-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Vortrag von <strong>Frank Decker</strong> in der Reihe „Achtung: Demokratie“  
Einführung: <strong>Heiko Giebler</strong> (WZB),  Liberale Demokratien sind heute in vielerlei Hinsicht gefordert. Sowohl Deutschland als auch andere europäische Länder waren in den letzten zehn Jahren verschiedenen Krisen oder als Krise bezeichneten Phänomenen ausgesetzt. Die Unzufriedenheit der Menschen mit der Regierungspolitik oder mit dem Verhalten von politischen Akteuren ist groß. Viele Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von der Politik nicht mehr vertreten. Der Glaube an die demokratische Legitimität der politischen Ordnung scheint in Gefahr und mit ihm eine zentrale Ressource für den Fortbestand einer Demokratie.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-in-zeiten-von-krisen-herausforderung-fur-die-demokratie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Elemente einer „Kritik der Künstlichen Vernunft“– Anmerkungen zu Hawkings Warnung und einer „Computerethik“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/elemente-einer-kritik-der-kunstlichen-vernunft-anmerkungen-zu-hawkings-warnung-und-einer-computerethik</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Expertenbeitrag von Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Information Management Institut IMI, Hochschule Aschaffenburg und Sprecher der GI-Fachgruppe „Software- und Service-Markt“</p><p><strong>Sind Computer dem Menschen überlegen?</strong></p><p> Im Sommer 2018 wird in der akademischen und öffentlichen Diskussion intensiv vor Künstlicher Intelligenz (KI) gewarnt, nicht zuletzt unterstützt durch diese Aussage des berühmten Physikers Stephen Hawking:&nbsp;</p><p><em>„Computer werden intelligenter sein als Menschen, es besteht also die Gefahr, dass die Geräte eigene Intelligenz entwickeln und die Welt dominieren werden. (Stephen William Hawking, 2001)“</em></p><p>Es wächst ein Unbehagen angesichts der zunehmenden <a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2018/footer-meta/glossar/glossar-detailansicht/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=15&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5BpageUid%5D=568&amp;cHash=1c9cb07495139470da9a55de1fc45759" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Automatisierung</a> in Beruf und Alltag. Es wird befürchtet, dass die KI den Menschen in absehbarer Zeit überlegen sein, und die Gesellschaft von Maschinen beherrscht werden wird – in einem imperium computatrum.&nbsp;Es muss daher eine Antwort auf die Generalfrage möglich sein und gefunden werden, ob der „normale Mensch“ einer drohenden Beherrschung seiner Existenz durch „die Maschinen“ (noch) ausweichen kann. Welche konkreten Maßnahmen sind gegebenenfalls hierfür zu ergreifen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/elemente-einer-kritik-der-kunstlichen-vernunft-anmerkungen-zu-hawkings-warnung-und-einer-computerethik</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:24:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[46. Römerberggespräche]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/46-romerberggesprache</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die neue Lust an der Zerstörung – oder wie die Demokratie ihre Fassung bewahrt</strong>

Das öffentliche Klima wird derzeit rauer. In Gesellschaft und Politik macht sich eine neue Lust an der Zerstörung breit. International und national, digital und analog, rechts und links gilt: Lieber vor einem Scherbenhaufen stehen als sich in das Korsett der hergebrachten Ordnung zwängen zu müssen.
Aus der Politikverdrossenheit scheint sich ein Überdruss an demokratischen und zivilen Umgangsformen entwickelt zu haben. Der destruktive Charakter eines Donald Trump erscheint plötzlich als normsetzendes Vorbild, das im In- und Ausland seine Nachahmer findet.
Was steckt hinter Lust am gesellschaftlichen Zündeln und gezielten Tabubruch? Wie sollen Gesellschaft und Politik jenseits der weit verbreiteten Fassungslosigkeit mit dieser Radikalisierung und Emotionalisierung der Öffentlichkeit umgehen? Lassen sich Wut, Empörung, Zerstörungswille und Hass in Dialogbereitschaft überführen? Wie können wir den Mut zum Widerspruch mit der Geduld zuzuhören vereinbaren?

Moderation: <strong>Alf Mentzer</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/46-romerberggesprache</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Würde_Wer bestimmt, was einem Menschen zusteht?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wurde-wer-bestimmt-was-einem-menschen-zusteht</link>
                <description><![CDATA[Die Würde hat Karriere gemacht. Mit ihr beginnt das Grundgesetz. Fast zeitgleich wird sie in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Im Lissabon-Vertrag über die Europäische Union ist sie das erste Grundprinzip – noch vor der Freiheit. Doch woher kommt dieser Begriff, warum ist »die Würde des Menschen unantastbar« und wie steht es um die Realisierbarkeit? Immerhin, so sagt das Grundgesetz, sind die Achtung und der Schutz der Würde »Verpflichtung aller staatlichen Gewalt«. Zu einem Leben in Würde gehören auch soziale Mindeststandards und eine »menschliche Gemeinschaft« macht nicht an Landesgrenzen halt. Wie ist es also heute um die Anerkennung der Würde bestellt? Der Anspruch und die Wirklichkeit von Recht und Verfassung gehört zu den Forschungsgebieten des Juristen Günter Frankenberg.

<strong>Günter Frankenberg</strong> ist Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören: Vergleichendes Verfassungsrecht, Rechts- und Verfassungstheorie sowie Gefahrenabwehr- und Migrationsrecht. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere zum Verfassungs- und zum Ausländerrecht. Zu seinen Publikationen gehören eine Einführung in das Grundgesetz und die Studie „Staatstechnik. Perspektiven auf Rechtsstaat und Ausnahmezustand“. Er gehört zu den Herausgebern der Zeitschrift „Kritische Justiz“.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wurde-wer-bestimmt-was-einem-menschen-zusteht</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Offener Brief von 90 Ökonom/innen gegen Weltbankpläne zu Schattenbanken in der Entwicklungsfinanzierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Offener Brief</strong> 92 renommierte Ökonom/innen aus zahlreichen Ländern warnen aus Anlaß der Weltbank-Jahrestagung in diesem offenen Brief davor, die Entwicklungs- und Infrastrukturfinanzierung auf das Schattenbanksystem umzustellen. Betroffen wären Sektoren der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur wie Transport, Wasser, Energie, Bildung und Gesundheit. Im vergangenen Monat erinnerten Zentralbanker und Politiker in aller Welt an die weltweite Finanzkrise und die daraus gezogenen Lehren. Ihre Antwort lautet unisono: Wir haben jede Menge unternommen, um die Banken zu reformieren und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler vor der überzogenen Risikobereitschaft der Banken zu schützen, aber gegen das System der Schattenbanken sind wir nicht ausreichend vorgegangen. Hier endet der Konsens. Die Notenbanken fordern für sich mehr Kompetenzen, um mit den systemischen Risiken fertig zu werden, die von Schattenbanken ausgehen. Die Politiker dagegen fürchten Fehlanreize („Moral Hazard“), die durch künftige Rettungsmaßnahmen für Schattenbanken wie Lehman entstehen könnten. Umso größer ist unsere Sorge, dass die gleichen Autoritäten das Schattenbankensystem im globalen Süden aktiv fördern.</p><p><br></p><p>Gestützt auf Schlagworte wie Billions to Trillions und auf die neue Weltbank-Agenda Maximizing Finance for Development (MFD), sieht die neue Strategie zur Verwirklichung der Ziele für die nachhaltige Entwicklung so aus: <strong>Man nutze die Techniken des „Shadow banking“ um „investierbare“ Anlagemöglichkeiten in den Bereichen Infrastruktur, Wasserversorgung, Gesundheitswesen oder Bildung zu kreieren und auf diese Weise globale institutionelle Anleger für billionenschwere Investitionen zu gewinnen.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:03:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeit-gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</link>
                <description><![CDATA[Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C erfordert eine rapide Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Scheitert dieses Vorhaben, setzen wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen aufs Spiel. Je länger die Transformation zur Klimaverträglichkeit verschleppt wird, desto gravierender werden die Risiken und Schäden für eine wachsende Zahl von Menschen ausfallen. Transformationsanforderungen und Klimaschäden sind zeitlich, räumlich und sozial ungleich verteilt, ebenso die jeweiligen Möglichkeiten ihnen zu begegnen. Daher schlägt der WBGU eine zeit–gerechte Transformation vor, die alle betroffenen Menschen in den Blick nimmt, ihre Handlungsfähigkeit stärkt, Verursacher des Klimawandels in die Pflicht nimmt und national wie global Zukunftsperspektiven schafft. Der WBGU schlägt der Bundesregierung die Förderung von vier essenziellen Initiativen einer zeit–gerechten Klimapolitik vor. Sie zielen auf (1) die vom Strukturwandel zur Klimaverträglichkeit betroffenen Menschen (z. B. in Kohleregionen), (2) die Rechtsansprüche der vom Klimawandel geschädigten Menschen, (3) die würdevolle Migration von Menschen, die ihre Heimat durch den Klimawandel verlieren sowie (4) die Schaffung von Finanzierungsinstrumenten für eine zeit–gerechte Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:06:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Können Roboter zu guter Pflege beitragen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/konnen-roboter-zu-guter-pflege-beitragen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, während es immer schwieriger wird, Pflegekräfte in ausreichender Zahl zu rekrutieren. Angesichts der sich abzeichnenden demografischen Herausforderungen rücken zunehmend die Potenziale der Servicerobotik in den Fokus, um Pflegekräfte entlasten sowie Pflegebedürftige im Alltag unterstützen zu können. Für diverse Aufgaben in der Altenpflege befinden sich entsprechende Prototypen in der Entwicklung und vereinzelt auch bereits im Einsatz. Der TAB-Arbeitsbericht »Robotik und assistive Neurotechnologien in der Pflege« befasst sich mit den gesellschaftlichen Implikationen dieser Entwicklung, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Klärung normativer Fragen und die Möglichkeiten zur prospektiven Gestaltung der Technikentwicklung gelegt wird.</strong> </p><p>Der TAB-Bericht zeigt den technologischen Entwicklungsstand auf und führt die konkreten Anwendungsfelder von Robotern in der Pflege an. Es zeigt sich, dass trotz langjähriger Entwicklungsbemühungen erst eine Handvoll Produkte in der Pflegepraxis Fuß gefasst hat. Dass sich robotische Pflegeanwendungen bislang noch nicht verbreitet durchgesetzt haben, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass den Bedürfnissen und Problemlagen der Pflegebedürftigen im Entwicklungsprozess bisher zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Ausgangs- und Orientierungspunkt bei der Entwicklung neuer Technologien sollten deshalb die tatsächlichen Unterstützungsbedarfe potenzieller Nutzerinnen und Nutzer und nicht die technische Machbarkeit sein. Im TAB-Bericht werden anhand konkreter Beispiele die Anforderungen an eine Technikentwicklung aufgezeigt, die sich stärker an den Bedürfnissen Pflegebedürftiger und der sie Pflegenden orientiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/konnen-roboter-zu-guter-pflege-beitragen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:59:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeit: der blinde Fleck der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/arbeit-der-blinde-fleck-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Podiumsdiskussion in der Reihe „Achtung: Demokratie!“</strong>

Bis zu 80 Prozent unserer Tageszeit verbringen wir mit Arbeit. Heute ist Arbeit mehr als reiner Broterwerb. Sie ist ein wichtiger Bestandteil sozialer Teilhabe und ist neben anderen Faktoren identitätsbildend. Über die Arbeit bilden wir unsere sozialen Netzwerke, die manchmal ein Leben lang halten. Dennoch wird die Sphäre der Arbeit in der Regel nicht untersucht, wenn es um die Frage des Zustands der Demokratie geht. Wie steht es denn um die demokratischen Strukturen in der Arbeitswelt?

In Deutschland gibt es besondere, historisch gewachsene Mitbestimmungsstrukturen. Durch die Sozialpartnerschaft sind die Gestaltungsmöglichkeiten von Arbeitnehmer*innen festgelegt. Doch die traditionelle Mitbestimmung steckt in der Krise, wie Mitgliederschwund und Tarifflucht zeigen. Gleichzeitig befindet sich die Arbeitswelt im Umbruch: Digitalisierung, Globalisierung und Flexibilisierung stellen Unternehmen und Arbeitnehmer*innen gleichermaßen vor Herausforderungen. Weite Teile der Gesellschaft scheinen davon verunsichert zu sein.

Podiumsdiskussion mit:
<strong>Thomas Lühr</strong> (Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung München)
<strong>Dr. Christine Unterrainer</strong> (Universität Innsbruck)
Stefanie Lassmann** (ver.di)
<strong>Clemens Melzer</strong> (Deliver Union Kampagne/FAU)

Moderation:
<strong>Nicolas Morgenroth</strong> (Kolleg „Gute Arbeit“/WZB)]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/arbeit-der-blinde-fleck-der-demokratie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die neuen Verbraucher]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-neuen-verbraucher</link>
                <description><![CDATA[<strong>Unser Partnerprojekt vom iRights e.V. , “Die neuen Verbraucher”, feierte am 19. Juni seine Abschlussveranstaltung und präsentierte seinen Praxisleitfaden im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV).</strong>

“Die neuen Verbraucher” beschäftigt sich mit den Fragen, wie digitale Informationsangebote gestaltet werden müssen, damit sie bei geflüchteten Menschen ankommen? Welche besonderen Bedürfnisse haben diese als Verbraucher*inne und wie kann sinnvoll gestalteter Verbraucherschutz zur Integration beitragen?

Rund 150 Gäste kamen in den Gustav-Heinemann-Saal des Ministeriums in der Berliner Mohrenstraße und erlebten einen informativen und gleichzeitig unterhaltsamen Abend mit einem bunten Programm.

Die Moderatorin <strong>Sophie Passmann** führte dabei durch den Abend, zu deren Sprecher.Innen neben dem Vorstand des iRights e.V. und Projektleiter **Philipp Otto**, auch Staatssekretär im BMJV **Gerd Billen**, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin **Annette Widmann-Mauz**, die Programm-Managerin beim Prototype Fund der Open Knowledge Foundation **Fiona Krakenbürger**, der Geschäftsbereichsleiter Verbraucherpolitik beim Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., **Ingmar Streese** und **Israa Alsasa</strong>, ehrenamtliche Alltagsbotschafterin des Projekts “Die neuen Verbraucher”, gehörten.]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-neuen-verbraucher</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[TV, Economics and Society II "Stories for our time"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/tv-economics-and-society-ii-stories-for-our-time</link>
                <description><![CDATA[This workshop series aims at fostering the rare dialogue between the arts and economics. It focuses on the revolution that has taken place in TV -  that is as much artistic as it is economic. It will bring together some of the most important players in, and thinkers about, TV series, their ascendancy and increasing economic and artistic importance.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/tv-economics-and-society-ii-stories-for-our-time</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[(Un)berechenbar - Algorithmen und Automatisierung in Staat und Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung-in-staat-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Wie wirken datenbasierte Technologien, Algorithmisierung und Automatisierung auf staatliches Handeln, auf politisch-administrative Prozesse, auf Regierungspraktiken und -rationalitäten? Nach welchen Logiken entsteht Öffentlichkeit in den von algorithmischen Schaltungsprozessen strukturierten digitalen Kommunikationsräumen? Welche neuen Handlungsräume und Perspektiven eröffnen sich für Regierungs- und Verwaltungshandeln, wie wirken datenbasierte Technologien aber auch wieder auf diese zurück? Welche politischen, demokratietheoretischen, rechtlichen und ethischen Fragestellungen ergeben sich? Diese Kernfragen werden in der Publikation aus der Perspektive der Verwaltungswissenschaften, der Rechtswissenschaften, der politischen Theorie, der Informatik und Gesellschaft, der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Politik und Zivilgesellschaft beleuchtet.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung-in-staat-und-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Werte - ein Dilemma!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-werte-ein-dilemma</link>
                <description><![CDATA[Am 14. April 2018 führte das Center for Applied European Studies (CAES) in Kooperation mit dem Ethikverband der deutschen Wirtschaft e. V. ein Symposium zum Thema „Europäische Werte – ein Dilemma!“ durch.

Vortragenden:

- Begrüßung <strong>*Prof. Dr. Ulrich Schrader</strong>, Vizepräsident der Frankfurt UAS
- Eröffnung <strong>Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong>, Geschäftsführender Direktor des CAES
- Vortrag <strong>Dr. Irina Kummert</strong>, Präsidentin des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e. V.
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Reinhard Merkel</strong>, Professor em. für Strafrecht und Rechtsphilosophie sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong>, Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong>, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün</strong>, Apl. Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie Vizepräsident des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e. V.

anschließende Podiumsdiskussion]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-werte-ein-dilemma</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Kunst des Wissens]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-kunst-des-wissens</link>
                <description><![CDATA[<strong>Über die Wirkung von Wissenschaft auf die Gesellschaft und wie sich unsere Bildung ändern muss.</strong>

Der Astrophysiker Harald Lesch ist ein echtes Multitalent: Er ist nicht nur Physikprofessor in München, sondern tritt auch als Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist oder als Moderator im TV in Erscheinung. Bei all diesen vielen verschiedenen Tätigkeiten stechen die kommunikativen Fähigkeiten von Harald Lesch besonders heraus: Er ist einfach ein ganz wunderbarer Erklärbär. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Stifterverband haben ihm deshalb schon 2005 den „Communicator-Preis“ für seine mitreißende und fundierte Art, Wissenschaft zu vermitteln, verliehen.

In dieser Folge sprechen wir mit ihm über Wissenschaftsskeptiker und wie man mit ihnen umgeht, über das sich weiter verschlechternde Verhältnis von Wissenschaft und Politik, über den Klimawandel, die Schule und über das Geschichtenerzählen. Denn wir müssen, so Lesch, endlich damit beginnen, unseren Kindern die eine große Geschichte über unseren gefährdeten Planeten zu erzählen. Nur so können wir Bewusstsein schaffen und Verantwortung stärken. Und nur so können wir den haltlosen Erzählungen der Leugner und Skeptiker etwas Überzeugendes entgegenhalten.

*Quelle: Forschergeist / Stifterverband*]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-kunst-des-wissens</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:50:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Engagiert euch – Nicht!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/engagiert-euch-nicht</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie das Gemeinnützigkeitsrecht politisches Engagement erschwert</strong>

Parteien und Bundesregierung erwarten, dass sich Bürgerinnen und Bürger für Demokratie und Grundrechte engagieren. Doch wenn engagierte Bürgerinnen und Bürger dazu einen Verein gründen, können sie Schwierigkeiten mit dem Finanzamt bekommen.

In einer groß angelegten empirischen Studie können wir den Widerspruch zwischen politischem Anspruch und aktueller Gesetzeslage nachweisen. Finanzämter beurteilen gleiche Fälle völlig verschieden - vor allem, wenn die Anliegen der Vereine politisch aufgeladen sind. Statt bürgerschaftliches Engagement großzügig zu fördern und rechtlich abzusichern, führt die Praxis der Finanzämter zu großer Rechtsunsicherheit für Initiativen, die sich selbstlos engagieren möchten.

Zum Nachweis dieses Befundes wurden gleiche Vereinssatzungen an alle bundesweit zuständigen Finanzämter geschickt. Das Bundesfinanzministerium versuchte, die Studie zu verhindern, als es davon erfuhr - ohne Erfolg.

*Autoren: Stefan Diefenbach-Trommer, Jannika Marré, Jan-Hendrik Klugkist, Melina Schmidt*]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement <info@b-b-e.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/engagiert-euch-nicht</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:47:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Stadt vom Internet aus neu denken?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-stadt-vom-internet-aus-neu-denken</link>
                <description><![CDATA[Googles Mutterkonzern Alphabet plant einen Stadtteil in Toronto. Facebook baut ein eigenes Stadtviertel in Menlo Park. Apple bezieht sein neues Hauptquartier in Cupertino. Es wird deutlich: Die Tech-Giganten aus dem Silicon Valley spielen eine immer stärkere Rolle in der Stadtentwicklung. Gleichzeitig hat sich eine neue Generation von Digitalunternehmen im Zentrum von San Francisco niedergelassen, darunter Airbnb, Twitter und Uber. Dort sorgt die hohe Konzentration an Wagniskapital für hochbezahlte Jobs und explodierende Immobilienpreise. Die Folgen sind bekannt: Gentrifizierung, Wohnungslosigkeit, Verlust lokaler Identität. In der kalifornischen Hightech-Region öffnet sich mit großer Wucht ein Spannungsfeld: Das Silicon Valley zwischen digital-urbanem Aufbruch und Wohnungskrise.
Text: Albers, Hans-Hermann, Berlin; Hartenstein, Felix, Berlin

Quelle: Bauwelt]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-stadt-vom-internet-aus-neu-denken</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:45:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[D21-Digital-Index 2019 / 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/d21-digital-index-2017-2018</link>
                <description><![CDATA[<p>Die große&nbsp;Gesellschaftsstudie D21-Digital-Index bietet ein&nbsp;jährliches Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in Deutschland. Befragt werden knapp 20.500 BundesbürgerInnen ab 14 Jahren inklusive der Offliner. Damit bildet der D21-Digital-Index die gesamte deutsche Wohnbevölkerung ab.</p><p>Neben der Untersuchung des Digitalisierungsgrads der Bevölkerung legt die Studie in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf digitale Selbstbestimmung. Erstmalig wird auch vielschichtig abgefragt, wie die Bevölkerung der Digitalisierung gegenübersteht und wie sie ihren Einfluss auf Fachkräftemangel, Arbeitsplatzverlust u. ä. einschätzt. Weiterhin fragt die Studie den aktuellen Stand des digitalen Arbeitens in der Gesellschaft ab. Weitere Themen, die im Zeitverlauf betrachten werden: Digitalkompetenzen, Gerätenutzung, Zugang zum Internet, Vielfältigkeit der Nutzung und die Einstellung der Menschen zu digitalen Themen. Wie immer schlüsselt die Studie u. a. nach Altersgruppen und Geschlecht auf und erstellt umfangreiche <a href="https://initiatived21.de/nutzertypen-der-digitalen-gesellschaft/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Nutzertypen</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/d21-digital-index-2017-2018</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:54:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft von «Privacy» im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-zukunft-von-privacy-im-zeitalter-der-kunstlichen-intelligenz</link>
                <description><![CDATA[«Du hast ohnehin Null Privacy. Komm darüber hinweg.» Der Satz des Ex-CEO von Sun Microsystems stammt aus dem Jahre 1999, hat aber bis heute nicht an Aktualität verloren. Im Gegenteil, die letzte Dekade ist geprägt vom Aufstieg digitaler Technologien, die ungeahnte Gefahren für die Privatheit und informationelle Autonomie der Menschen bergen. Urs Gasser geht unter Einbezug aktueller Forschungsergebnisse und Entwicklungen der Frage nach, ob im Zeitalter von Big Data und Künstlicher Intelligenz, in einer Welt, in der die staatliche und kommerzielle Datenüberwachung zum Alltag gehören, «Privacy» nun wirklich tot sei, oder ob es eine Zukunft des Privaten gibt – und wie diese gestaltet werden kann. Moderiert wird der Anlass von Prof. Dr. Florent Thouvenin (Rechtswissenschaftliches Institut & assoziierter Fellow am Collegium Helveticum).

Referent: <strong>Prof. Dr. Urs Gasser</strong> (Berkman Klein Center for Internet & Society und Harvard Law School, Harvard University)]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-zukunft-von-privacy-im-zeitalter-der-kunstlichen-intelligenz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer leistet unbezahlte Arbeit?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wer-leistet-unbezahlte-arbeit</link>
                <description><![CDATA[Hausarbeit, Kindererziehung und Pflege im Geschlechtervergleich.
Aktuelle Auswertungen aus dem WSI GenderDatenPortal

Rechnet man berufliche und unbezahlte häusliche Arbeit zusammen, so unterscheidet sich die Gesamtarbeitszeit für erwerbstätige Frauen und Männer nur wenig. Doch ist bei Männern (in Vollzeit) mit 73 Prozent der größte Teil der Gesamtarbeit bezahlte Arbeitszeit, wohingegen teilzeitbeschäftigte Frauen nur für 43 Prozent ihrer Gesamtarbeitszeit entlohnt werden und den größeren Teil unbezahlt leisten. Gleichstellungspolitik sollte daher berufliche Gleichstellung von Frauen mit Anreizen für eine Umverteilung von unbezahlter Arbeit hin zu Männern verknüpfen und für beide Geschlechter bessere Bedingungen für die 
 Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit schaffen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wer-leistet-unbezahlte-arbeit</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:46:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von Höllenhunden und Festungen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/von-hollenhunden-und-festungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bund, Länder und Kommunen haben in den letzten zehn Jahren Hunderttausende Wohnungen privatisiert. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur, gleich ist aber oft der Name des Käufers: Cerberus, Fortress und Deutsche Annington. Woher kommen diese Kapitalgesellschaften, was ist ihre Strategie, und welche Folgen könnte ihr Agieren für den deutschen Wohnungsmarkt und für die Entwicklung der Städte und Quartiere haben?<em> </em></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>Text: Kockelkorn, Anne, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/von-hollenhunden-und-festungen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:10:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ware Wohnung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ware-wohnung</link>
                <description><![CDATA[Die Privatisierung des öffentlichen Wohnungsbestands ist bislang in erster Linie ein Thema unter Finanzexperten. Mit der bevorstehenden Einführung des Anlageinstruments REIT in Deutschland ist aber die Zeit gekommen, dass sich auch Stadtplaner und Architekten mit den Chancen und Risiken der Verkäufe befassen. Vieles mag dafür sprechen, dass sich der Staat anderen Aufgaben widmet als der Verwaltung von Wohnungen. Eine Privatisierung bietet Spielräume, in denen das öffentliche Interesse behandelt werden muss. Die Zukunft der Wohnungsbaugesellschaften ist nicht nur eine haushälterische Frage, sondern von eminent politischem Gehalt.

Text: Brinkmann, Ulrich, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ware-wohnung</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 08:08:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Shoshana Zuboff: Überwachungskapitalismus und Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/shoshana-zuboff-uberwachungskapitalismus-und-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Erhebungen und Analysen von Daten verändern die Funktionsweise von Wirtschaft. Aber sind diese Veränderungen so grundlegend, dass sie zur Entstehung einer neuen Form des Kapitalismus geführt haben – dem Überwachungskapitalismus? Wenn das Verhalten von Menschen immer transparenter wird, welche Bedeutung kommt Vertrauen dann zu? Sind Individuen nur ein Anhängsel der digitalen Maschine, Objekte neuer Mechanismen, die nach den Bestimmungen des Privatkapitals belohnen und bestrafen? Wie wirkt sich der soziale Zusammenhalt aus, wenn Menschen als Arbeitskräfte überflüssig werden, während ihre Daten weiterhin als Wert-Quelle in lukrativen neuen Märkten fungieren, die mit Prognosen des menschlichen Verhaltens handeln? Wie können wir das kontrollieren, was wir noch nicht verstehen?</p><p><br></p><p><strong><em>Shoshana Zuboff</em></strong>&nbsp;&nbsp;ist Sozialwissenschaftlerin und Autorin. Jedes ihrer Bücher wird als Signal für eine neue Epoche in der technologischen Gesellschaft gehandelt. Ihr jüngstes Buch, The Age of Surveillance Capitalism, enthüllt eine Welt, in der Technologieanwender*innen keine Kund*innen mehr sind, sondern der Rohstoff für ein völlig neues Wirtschaftssystem. Zuboff ist emeritierte Charles Edward Wilson Professorin an der Harvard Business School und war von 2014-2016 Fakultätsassoziierte am Berkman-Klein Center for Internet and Society an der Harvard Law School.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/shoshana-zuboff-uberwachungskapitalismus-und-demokratie</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:16:59 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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