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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:33:12 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Schwarm auf dem Wasser – innovativer Gütertransport in der Großstadt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/schwarm-auf-dem-wasser-innovativer-gutertransport-in-der-grossstadt</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Bienengleich schwärmen viele leuchtend gelbe Boote über die Flüsse und Kanäle der Hauptstadt aus. Sie verteilen, autonom fahrend und umweltfreundlich mit Strom betrieben, Pakete in der wasserdurchzogenen Metropole Berlin, transportieren Müll oder andere Güter. Soweit die Vision des Projekts „A-SWARM: Autonome elektrische Schifffahrt auf Wasserstraßen in Metropolregionen“. Zwei der „Schwärmer“ in der für Versuchsträger typischen Farbe Gelb liegen bereits zur Erprobung im Berliner Westhafen.</strong></p><p>„Wir streben an, die Güterströme über das Wasser wieder aufzubauen und damit Straßenverkehr und Umwelt zu entlasten. Kleine, flexible, autonom und abgasfrei fahrende Elektroboote, ein ‚Schwarm‘, sind das Herzstück dieses Projekts“, erklärt Tim Holzki, M.Sc., vom TU-Institut für Land- und Seeverkehr, Fachgebiet Entwurf &amp; Betrieb Maritimer Systeme (EBMS) von Prof. Dr.-Ing. Gerd Holbach. „Die mehr als 200 Kilometer langen Wasserstraßen Berlins bieten massive freie Verkehrskapazitäten für die Verlagerung von Güterverkehren auf das Wasser“, so Holzki. „Auch ein zentraler Knotenpunkt ist mit dem Westhafen, der an den Schienen-, LKW- und PKW-Verkehr angebunden ist im Berliner Innenstadtgebiet vorhanden.“ Über ein solches Transportsystem könnten Güter in die Metropole gebracht und an viele dezentrale Hubs, gegebenenfalls mit Abholstationen, verteilt werden. „Von dort aus legen sie dann mit landgestützten, ebenfalls selbstfahrenden Kleintransportern oder Lastenfahrrädern die letzte Meile des Verteilverkehrs zurück.“</p><p>Für Handel und Logistik sind allerdings Schnelligkeit und Kosteneffizienz vorrangig. Daher gehören neben der Auslegung des Fahrzeugkonzepts, neben Lastenberechnungen und Propelleranordnung, auch Simulationen der Logistikketten zum Projekt. Der autonome Betrieb der Einheiten spare zudem einerseits hohe Personalkosten und begegne andererseits dem mangelnden Fachkräfteangebot in der Binnenschifffahrt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verkehrsclub Deutschland e.V. - DIY. Dein Mobilitätsprojekt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/verkehrsclub-deutschland-ev-diy-dein-mobilitatsprojekt</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit dem Projekt „DIY: Verkehrswende selber machen“ möchte der ökologische Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) mit Jobstartern, Auszubildenden und Studierenden Mobilitätsprojekte entwickeln und umsetzen. Ziel ist, die Mobilität zu Fuß, per Rad, Bus und Bahn zu stärken und damit Autofahrten zu reduzieren. Hoch- und Berufsschulen sowie Kommunen und Unternehmen, die gemeinsam mit Jugendlichen Projekte ins Leben rufen wollen, unterstützt der VCD mit Workshops zur Einführung in das Themenfeld nachhaltige Mobilität. Der gemeinnützige Umweltverband steht ihnen aber auch bei der Ideenfindung zur Seite und liefert Startkapital, Know-how zu Öffentlichkeitsarbeit oder Projektmanagement sowie Kontakte zum Netzwerkausbau. „DIY: Verkehrswende selber machen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Verkehrsclub Deutschland e.V. - DIY. Dein Mobilitätsprojekt <diy@vcd.org>]]></author>
                <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 19:26:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vision einer Stadt der kurzen Wege]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/vision-einer-stadt-der-kurzen-wege</link>
                <description><![CDATA[<h2>Es muss uns endlich ­gelingen, die Vision einer Stadt der kurzen Wege umzusetzen</h2><h4>Architekten und Stadtplaner erhoffen sich eine Menge von der Verkehrswende. Doch was sagen eigentlich die Spezialisten dazu? Ein Gespräch mit dem Verkehrs- und Mobilitätsplaner Johannes Schlaich</h4><p><strong>Die Neuverteilung des Straßenraums steht auf der Tagesordnung. Das müsste der Großauf­tritt der Verkehrsplanung werden. Sind die Verkehrsplaner dafür bereit?</strong></p><p>Es gibt folgende historische Ausgangslage: Ewigkeiten saß der Verkehrsplaner in seinem Kämmerchen und hat ein bisschen inkrementell geplant. Hier gibt es ein Problem, der Bürgermeis­ter hat auf dem Weg zur Arbeit zu viel Rot, also passen wir die Ampelschaltung an. Hier gibt es eine Beschwerde, dort ein wenig Bedarf, etwas zu verbessern. Sehr lange Zeit war das nicht besonders spannend. Nun kommen wir in eine Situation, wo es plötzlich sexy ist, über Verkehrsplanung zu reden. Es gibt Organisationen, die sich für die Verkehrswende stark machen, wie changing cities in Berlin. Es gibt Podcasts, in denen Leute stundenlang über Verkehr reden, über Mobilität – was früher undenkbar war. </p><p><strong>Und Ihre Disziplin reagiert wie darauf?</strong></p><p>Jetzt, wo das Umfeld so weit ist, dass so etwas wie eine echte Verkehrswende möglich ist, müssen wir wegkommen von der Praxis, dass jeder in seinem eigenen System relativ unabhängig vom anderen vor sich hin verbessert – der ÖV-Planer im System des öffentlichen Verkehrs, der IV-Planer im System des Individualverkehrs, inzwischen gibt es auch den einen oder anderen Radverkehrsplaner, der sich das Radverkehrsnetz anschaut. Ich sage meinen Studierenden: Ihr kommt genau zur richtigen Zeit. Ihr könnt jetzt etwas verändern, könnt etwas gestalten. </p><p>Text: Friedrich, Jan, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:18:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Potenziale in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Dienstleistern im »New Normal«]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/potenziale-in-der-zusammenarbeit-mit-lieferanten-und-dienstleistern-im-new-normal</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Hilfe vieler Unternehmen konnten wir die sich aus der Corona-Krise entwickelten Bedürfnisse an die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Dienstleistern identifizieren. Gerne möchten wir Ihnen die Erkenntnisse aus der Studie vorstellen und Ihnen die Gelegenheit bieten, sich mit anderen Unternehmen darüber auszutauschen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 12:28:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fau-erlangen-nurnberg-und-universitat-regensburg-cybermentor</link>
                <description><![CDATA[<p>CyberMentor ist Deutschlands größtes Online-Mentoring-Programm für Mädchen in MINT. Bis zu 800 Schülerinnen ab der 5. Klasse werden ein Jahr von einer persönlichen Mentorin begleitet. Sie regt als Rollenvorbild zu MINT-Aktivitäten an und gibt Hinweise zur Studien- und Berufswahl. Das Mentoring erfolgt über eine geschützte Online-Plattform mit Mail, Chat und Forum und wird durch vielfältige Informationen zu MINT, Ausbildung, Studium und Berufswahl unterstützt. Der Einstieg in das Programm ist im April und Oktober eines Jahres möglich. Die Teilnehmerinnen können dadurch zeitnah einsteigen und sich in unterschiedlichen Projektphasen aktiv gegenseitig unterstützen. Seit 2005 läuft CyberMentor sehr erfolgreich: 71% aller ehemaligen Teilnehmerinnen wählen nach Verlassen des Programms ein MINT-Fach als Studienfach oder Ausbildungsrichtung, was für die Nachhaltigkeit des Programms spricht. Im größten wissenschaftlich begleiteten Online-Mentoring-Programm engagieren sich jährlich MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft für die Förderung des weiblichen Nachwuchses.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen <mentorin@cybermentor.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:36:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität – Koste es, was es wolle?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mobilitat-koste-es-was-es-wolle</link>
                <description><![CDATA[<p>Einladung zu Vortrag und Diskussion:</p><ul><li>Begrüßung: Prof. Dr. Ing. Volker Blees, Hochschule RheinMain</li><li>Prof. Dr. -Ing. Carsten Sommer, Universität Kassel, Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme: „Kostenwahrheit im Verkehr - ein Blick auf den Status quo in den Kommunen“</li><li>Dr. phil. Jürgen Gies, Deutsches Institut für Urbanistik: „Zukunft der Verkehrsfinanzierung: Welche Instrumente werden diskutiert?“</li><li>Diskussionsrunde mit allen Teilnehmenden</li></ul><p><br></p><p>Dies ist eine Veranstaltungsreihe des Projekts IMPACT RheinMain mit Vorträgen und Diskussionen zum Thema „Mobilität von morgen“. Es ist eine gemeinsame Veranstaltung mit der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure. Mit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu Durchführung und Ablauf der Veranstaltung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:37:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige: ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum ist zu gering]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sachverstandige-opnv-anteil-im-landlichen-raum-ist-zu-gering</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Modellen&nbsp;zur <strong>Finanzierung und Organisation des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) </strong>hat sich der&nbsp;<strong>Ausschuss&nbsp;für Verkehr und digitale Infrastruktur&nbsp;&nbsp;</strong>unter Vorsitz von <strong>Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Expertenanhörung am <strong>Mittwoch, 13. Januar 2021</strong>, auseinandergesetzt. Dabei wurde die Erhöhung der Regionalisierungsmittel, mit denen der Bund den Nahverkehr der Länder unterstützt, begrüßt, eine Nutznießerfinanzierung diskutiert und der Aufbau geschlossener Zugangssysteme zur Verminderung des Schwarzfahrens eher kritisch bewertet. Einig waren sich die Sachverständigen, dass der ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum zu gering sei.</p><p><strong>Timm Fuchs</strong> vom <strong>Deutschen Städte- und Gemeindebund</strong> verwies auf Verluste im ÖPNV von jährlich 250 Millionen Euro durch Schwarzfahrer. Dem gegenüber stünden aber Investitionskosten von etwa zwei Milliarden Euro für Zugangssicherungssysteme, zu denen noch Wartungs- und Betriebskosten kämen. Problematisch sei auch, dass damit sowohl die Zugänge für Menschen mit Behinderungen als auch die Mitnahme von Fahrrädern, die ja gewünscht sei, erschwert werde. „Aus unserer Sicht funktioniert der Zugang zum ÖPNV und das Ticketing derzeit sehr gut“, sagte der Kommunalvertreter. Besser sei es, in den Auf- und Ausbau digitaler Angebote zu setzen, wie etwa die Registrierung per Handy.</p><p>Dem stimmte <strong>Jan Schilling, Geschäftsführer ÖPNV beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen,</strong> zu. Es gelte, Barrieren abzubauen&nbsp;statt neue zu errichten. Schilling begrüßte den vorgenommenen&nbsp;Paradigmenwechsel hin zu einer stärkeren staatlichen Finanzierung der ÖPNV. Er halte die Subsidiarität, die auch im Verkehr stattfinde, „für das richtige strukturierende Element“. Die Verantwortung der Kommunen und Länder müsse gestärkt werden, sagte er. Die Länder müssten dem aber auch gerecht werden, fügte Schilling hinzu und sprach von einigen Ländern, „in denen noch eine große Zurückhaltung herrscht“.</p><p>Dass die Bundesmittel in einigen Ländern nicht sofort umgesetzt werden, hat aus Sicht von <strong>Matthias Stoffregen, Geschäftsführer des Verbandes der Wettbewerbsbahnen im Schienenpersonenverkehr (Mofair),</strong> teils gute Gründe. Einige ostdeutsche Flächenländer etwa sähen sich gezwungen, Rücklagen zu bilden, um auch in der zweiten Hälfte der 2020er-Jahre ihre Verkehrsverträge noch bedienen zu können. In einigen westdeutschen Ländern seien es große Infrastrukturvorhaben, für die Geld angespart werde. Ein Rückzug der Länder aus der Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) sei gleichwohl nicht zu verzeichnen, sagte Stoffregen.</p><p>Besonders prekär sei die Lage des ÖPNV im ländlichen Raum, befand <strong>Robert Hänsch</strong> von der<strong> Verkehrsberatungsagentur Interlink</strong>. Wichtig sei es, ein verlässliches, aber auch sichtbares Angebot zu schaffen. „Wir brauchen einen Taktverkehr auf den relevanten starken Achsen“, sagte der Verkehrsplaner. Mit Blick auf die Finanzierung sei klar, dass die Erlöse niemals die Kosten ausgleichen könnten. Geprüft werden sollte das Thema Nutznießer, also die Beteiligung von Dritten. Aktuell sei es so, dass etwa bei der Errichtung eines Einkaufszentrums entsprechende Pkw-Parkplätze verlangt werden, eine ÖPNV-Anbindung aber nicht gefordert werde.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 11:30:33 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Ökologisierung des Onlinehandels]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-okologisierung-des-onlinehandels</link>
                <description><![CDATA[<h3>Neue Herausforderungen für die umweltpolitische Förderung eines nachhaltigen Konsums</h3><p>Dieser Teilbericht umfasst eine übergeordnete Betrachtung der ökologischen Effekte des Onlinehandels. Es werden die Hotspots der ökologischen Wirkungen bestimmt und erste Handlungsansätze identifiziert. Die Auswertungen zeigen, dass in den meisten Fällen die größten Umweltwirkungen beim Onlinehandel insbesondere aus den Transporten auf der so genannten letzten Meile, sowie aus den Versandverpackungen resultieren. Es wird auch deutlich, dass erstens der Anteil der Umweltwirkungen aus dem Vertrieb in der Gesamtbilanz des Produktlebenszyklus klein ist – und zweitens im Einzelfall große Bandbreiten und Schwankungen in den Emissionswerten bestehen. Je nach konkretem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/s?tag=Szenario#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Szenario</a> können auch andere Prozesse einen relativ großen Beitrag zu den Umweltwirkungen leisten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:25:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität im Wandel: Mobilität für alle?!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mobilitat-im-wandel-mobilitat-fur-alle</link>
                <description><![CDATA[<p>Wodurch sind vorhandene Verkehrsstrukturen geprägt? Welche Unterschiede gibt es im Verkehrshalten zwischen Mann und Frau und welche Anforderungen an eine gendergerechte Verkehrsplanung entstehen daraus? Gestalten, planen und entscheiden Frauen anders als Männer? Kann eine weibliche Sichtweise Planungen bereichern?</p><p>Diesen und weiteren Fragen wurde im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe „Mobilität im Wandel“ von <a href="https://www.impact.hs-rm.de/de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">IMPACT RheinMain</a> am gestrigen Mittwoch, 9.12.2020, unter dem Motto „Mobilität für alle?! Die Verkehrswelt aus Gender-Perspektive“ nachgegangen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Themenfeld „Frauen und Mobilität“ und die weibliche Sichtweise auf die Verkehrsplanung. <a href="https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/blees-volker" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Volker Blees</a>, Professor für Verkehrswesen an der Hochschule RheinMain, begrüßte die mehr als 130 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Online-Veranstaltung sowie die beiden Referentinnen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:33:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-verkehrs-und-infrastruktursysteme-ivi</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden beschäftigt in drei Abteilungen mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Eng kooperiert das Institut mit der TU Dresden sowie der TU Bergakademie Freiberg. Das Spektrum der verkehrsbezogenen Forschung und Entwicklung erstreckt sich über die Bereiche Verkehrsplanung und Verkehrsökologie, Verkehrsinformation, Fahrzeug-, Antriebs- und Sensortechnik sowie Verkehrstelematik, Information und Kommunikation bis hin zu den Gebieten Disposition und Logistik. Besonderen Bekanntheitsgrad erreichte das Fraunhofer IVI mit dem elektronischen Ticketing, der mobilen ÖPNV-Navigation SMART-WAY, der 30,7 Meter langen AutoTram® Extra Grand, sowie einem System für den grenzüberschreitenden Katastrophenschutz. In jüngster Zeit stand vor allem der schnellladefähige Elektrobus im Zentrum des Interesses.</p><p><br></p><p>Das Institut verfügt über leistungsfähige Laborausstattungen, innovative Versuchsplattformen und -fahrzeuge sowie modernste IT-Strukturen. Seit 2013 zählen auch ein neues Technikum mit Fahrzeughalle und angrenzendem Testoval zur Forschungsinfrastruktur des Fraunhofer IVI.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI <info@ivi.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadte-und-gemeindebund</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wir vertreten die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden. Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geben wir den Kommunen eine starke Stimme. Wir greifen die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen.</strong>

Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über uns organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet parteiunabhängig und ohne staatliche Zuschüsse. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen.

<strong>Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet als:</strong>
<strong>Kommunale Interessenvertretung:</strong>
Durch kontinuierliche Kontaktpflege zu politischen Entscheidungsträgern auf Bundesebene und in der Europäischen Union und die gezielte Einbindung kommunalrelevanter Themen und Positionen in politische Entscheidungsprozesse.

<strong>Kommunales Informationsnetzwerk:</strong>
Durch Sensibilisierung und  Mobilisierung von Politik und Öffentlichkeit für kommunalpolitische Interessen mittels Medienarbeit und Veranstaltungen.

<strong>Kommunale Koordinierungsstelle:</strong>
Für den permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den siebzehn Mitgliedsverbänden.

<strong>Kommunales Vertretungsorgan:</strong>
Durch Repräsentation in zentralen Organisationen, die kommunalen Interessen dienen oder sie fördern.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:56:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/nationale-klimaschutzinitiative-kleinserien-richtlinie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Damit sich innovative und klimaschonende Technologien schneller am Markt etablieren können, fördert das Bundesumweltministerium mit der Kleinserien-Richtlinie ausgewählte Technologien in fünf Bereichen (Module). </strong>

 Das Bundesumweltministerium fördert ab März 2018 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) innovative Klimaschutztechnologien, die ein maßgebliches Klimaschutzpotenzial aufweisen, bisher jedoch erst im Kleinserien-Maßstab produziert werden. Ziel der auf drei Jahre begrenzten Förderung ist es, dass sich die geförderten Technologien nachhaltig, und jenseits des Kleinserien-Maßstabs, im Markt etablieren können und dass ihr Klimaschutzbeitrag auf diese Weise ansteigt. Im Einzelnen werden gefördert:

- Modul 1: Kleinstwasserkraftanlagen in technischen Installationen bis 30 kWel. (Kleinstwasserkraftanlagen);
- Modul 2: Anlagen zur lokalen Sauerstoffproduktion (Sauerstoffproduktion);
- Modul 3: Dezentrale Einheiten zur Wärmerückgewinnung aus Abwasser in Gebäuden (Wärmerückgewinnung);
- Modul 4: Bohrgeräte für innovative Erdwärmespeichersonden (Bohrgeräte);
- Modul 5: Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder).

Die Auswahl der Technologien erfolgte durch eine Jury auf Basis des im März 2016 abgeschlossenen „Ideenwettbewerbs Kleinserie“. Die Förderung der Schwerlastfahrräder (Modul 5) flankiert dabei auch die Maßnahmen der Bundesregierung im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020.

<strong>Programmlaufzeit  01. Mär. 2018 bis 28. Feb. 2021</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:55:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agora Verkehrswende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh-agora-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[Agora Verkehrswende will zusammen mit zentralen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Grundlagen dafür legen, dass der Verkehrssektor bis 2050 vollständig dekarbonisiert ist.

Hierfür erarbeiten wir eine umfassende Klimaschutzstrategie und unterstützen deren erfolgreiche Umsetzung. Im Zentrum dieser Klimaschutzstrategie steht die Umstellung des gesamten Verkehrssystems von fossilen Kraftstoffen auf Strom und auf Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien. Die Verkehrswende schließt die Effizienzsteigerung im gesamten Verkehrssystem ein - durch Vermeidung unnötiger Verkehre, die Verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträger sowie Verbesserungen bei den einzelnen Verkehrsträgern. Die klimafreundliche Entwicklung des Stadtverkehrs wird als ein zentraler Baustein des notwendigen Wandels verstanden.

Die Transformation unseres Verkehrssystems ist eine komplexe gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie kann nur gemeinsam von den zentralen gesellschaftlichen Akteuren gelöst werden. Agora Verkehrswende bietet dafür die Plattform, entwickelt Prozesse und informiert auf wissenschaftlicher Basis über Szenarien und Methoden. Der Fokus von Agora Verkehrswende liegt dabei auf dem landgebundenen Personen- und Güterverkehr in Deutschland im europäischen Kontext.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:54:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-fur-urbanistik</link>
                <description><![CDATA[Das Institut ist das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum, erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Kommunen und hat Standorte in Berlin und Köln. Das Difu ist eine Solidareinrichtung der Städte und wird durch mehr als 100 Kommunen sowie die institutionellen Zuwender Bund und Land Berlin gefördert. Zudem wirbt das Difu projektbezogene Forschungsmittel ein. Alleiniger Gesellschafter des gemeinnützigen Instituts ist der Verein für Kommunalwissenschaften (VfK).

<strong>Unser Selbstverständnis</strong>
Das Deutsche Institut für Urbanistik versteht Städte als kulturellen Ausdruck der in ihnen lebenden Menschen.
Das Difu sieht sich in der Tradition der europäischen Stadt. Es trägt durch seine Arbeit zu einem demokratisch verfassten Gemeinwesen sowie zur Stärkung der lokalen Demokratie bei. Ein funktionierendes Gemeinwesen ist Voraussetzung für eine sozial gerechte Verteilung von Lebenschancen, ressourcenschonende Wirtschaftsweisen und den Schutz der natürlichen Umwelt. Das Difu hat die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Blick und unterstützt mittelbar deren Teilhabe an Entscheidungsprozessen.

Das Difu fühlt sich den Aufgaben und Interessen der deutschen Kommunen und dem Gemeinwohl verpflichtet. Es versteht sich als "Think Tank" und Impulsgeber für die deutschen Städte und Gemeinden. Das Difu ist in seiner Arbeitsweise und seinen Ergebnissen unabhängig.
Das Difu ist innovativ. Es versteht sich als lernende Organisation und wandelt sich mit seinen Aufgaben, Themen und Produkten. In seiner Forschung denkt es voraus und berücksichtigt die künftigen Herausforderungen der Städte und Gemeinden. Sein Ziel ist es, produktive Ideen in die Kommunen hineinzutragen und die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung ihrer Zukunftsaufgaben zu unterstützen.
Das Difu ist Mittler zwischen Wissenschaft und kommunaler Praxis. Es hat den Anspruch, Forschungs- und Serviceleistungen in exzellenter Qualität zu erbringen. Die Arbeitsergebnisse des Difu sind fundiert und belastbar. Sie lassen sich verlässlich in der Praxis der Städte und Gemeinden anwenden.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:53:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-rheinmain-impact-rheinmain</link>
                <description><![CDATA[Die Hochschule RheinMain ist mit ihrem Antrag IMPACT RheinMain zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt worden. Unter den Geförderten sind 35 Fachhochschulen, eine Kunst- und Musikhochschule sowie zwölf Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Die Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" – eine Art Exzellenz-initiative für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften - soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, weiter zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu intensivieren.

Die Strategie zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis basiert im Wesentlichen auf den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten der Hochschule RheinMain: Professionalität Sozialer Arbeit, Smarte Systeme für Mensch und Technik und Engineering 4.0 und deren Schnittstellen "Smart Energy", „Smart Home“ und „Smart Mobility“ . Ein besonderes Augenmerk legt die Hochschule auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachrichtungen. Das Projekt IMPACT RheinMain hat zum Ziel, innovative Projekte aus den Bereichen mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu initiieren und umzusetzen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:22:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesinstitut-fur-bau-stadt-und-raumforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen das Ministerium in den Politikfeldern Stadt- und Raumentwicklung, Wohnungs- und Immobilienwesen sowie Bauwesen. Hervorgegangen ist das Institut aus den beiden wissenschaftlichen Abteilungen des BBR. 

Forschung und Entwicklung sowie wissensbasierte Dienstleistungen sind Kernaufgaben des BBSR. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

- erarbeiten Analysen, Expertisen, (Regierungs-/Ressort-)Berichte und Stellungnahmen,
- begleiten fachlich politische Maßnahmen und Programme und entwickeln sie weiter,
- betreuen die Forschungsprogramme sowie Initiativen des BMI,
- fördern in Netzwerken und Gremien den fachlichen Austausch,
- vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse durch Publikationen, Veranstaltungen und Websites,
- pflegen Daten- und Informationsgrundlagen für Analysen und Prognosen

Ein Wissenschaftlicher Beirat unterstützt die Qualitätssicherung des Forschungsinstituts. Der wissenschaftliche Austausch mit Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen wird weiter vertieft, unter anderem durch ein Praktikanten-Programm, Lehrveranstaltungen und gemeinsame Tagungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:20:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/landes-energie-agentur-hessen-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Die LEA, eine Abteilung der landeseigenen HA Hessen Agentur GmbH, ist die zentrale Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um Energiewende und Klimaschutz in Hessen. Insbesondere die Bündelung von Angeboten bietet Unterstützung aus einer Hand: sei es bei Fragen zu Sanierung, zu Energieeffizienz, zu Elektromobilität oder zur Verfügbarkeit von Fördermitteln.

Die Angebote der LEA richten sich an hessische Bürgerinnen und Bürger, gesellschaftliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen. Die LEA bietet Informationen, Erstberatungen und begleitende Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz, zur Energieeffizienz, zur Energieeinsparung oder zum Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Umfeld. Die LEA ist zuverlässige Partnerin, wenn es darum geht, Dritte für Aktivitäten für den Klimaschutz und die Energiewende zu gewinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH <lea@hessen-agentur.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-graphische-datenverarbeitung</link>
                <description><![CDATA[Das <strong>Fraunhofer IGD</strong> ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen. Hierauf basieren alle technologischen Lösungen des Fraunhofer IGD und seiner Partner.

In der Computergraphik erzeugen, be- und verarbeiten Menschen computergestützt Bilder, Graphiken und mehrdimensionale Modelle. Beispiele hierfür sind Anwendungen der Virtuellen und Simulierten Realität.

Computer Vision ist die Disziplin, die Computern das »Sehen« beibringt. Hierbei sieht eine Maschine mittels Kamera ihre Umgebung und verarbeitet Informationen mittels Software. Anwendungsbeispiele finden sich in der Erweiterten Realität (engl. Augmented Reality).]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:32:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hinterher]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hinterher</link>
                <description><![CDATA[Die Hinterher-Fahrradanhänger werden in München entwickelt und in unserer Montagehalle individuell für Sie zusammengestellt und montiert. Spezialisierte Partnerunternehmen im Umland von München stellen für uns die einzelnen Bauteile mit modernsten Fertigungsverfahren her. Einige ausgewählte Baugruppen wie z.B. die Laufräder lassen wir in Italien fertigen.

Wenn Sie möchten, können Sie Ihren Hinterher auch persönlich bei uns abholen und die Montage Ihres Anhängers erleben. Bitte vereinbaren Sie dafür aber unbedingt vorher einen Termin mit uns.]]></description>
                <author><![CDATA[Hinterher <info@hinterher.com>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/vcd-verkehrsclub-deutschland-ev</link>
                <description><![CDATA[Der VCD arbeitet seit 1986 als gemeinnützige Organisation für eine umwelt- und sozialverträgliche, sichere und gesunde Mobilität. Dabei wird von über 55.000 Mitgliedern und Spender/-innen unterstützt, die seine Arbeit für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik ermöglichen. Als ökologischer Verkehrsclub konzentriert er sich nicht allein auf einen reibungslosen Autoverkehr, sondern fördert ein sinnvolles Miteinander aller Verkehrsmittel.

<strong>VCD Vision, Mobilität der Zukunft</strong>
Die Mobilität der Zukunft schont die Umwelt, ist sicher und sozial gerecht. Alle Menschen können selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Dies schafft eine hohe Lebensqualität für alle.

- Alle können sich ungehindert, angstfrei und sicher auf Straßen, Plätzen und Freiflächen bewegen - gerade auch Kinder, Ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen.
- Es macht den Menschen Freude, aktiv mobil zu sein, sich bequem fahren oder begleiten zu lassen. Jeder Mensch bestimmt selbst, wie er unterwegs ist und trägt Verantwortung für seine Mitmenschen und die Umwelt.
- Personen- und Güterverkehr belasten weder Mensch noch Umwelt noch das Klima.
- Verkehr verursacht weder krankmachenden Lärm noch schlechte Luft. Kein Mensch verliert im Straßenverkehr sein Leben.
- Wo immer es möglich ist, wird Verkehr vermieden. Die Flächen und Ressourcen, die der Verkehr verbraucht, sind auf ein Minimum reduziert.
- Es werden ausschließlich erneuerbare Energien eingesetzt.
- Der öffentliche Raum steht allen Menschen als attraktiver Lebensraum zur Verfügung. Er bietet eine hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität. Bei seiner Gestaltung und Planung stehen die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt. Durch aktive Beteiligung gestalten sie die Verkehrsplanung mit.]]></description>
                <author><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V. <mail@vcd.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-wirtschaftsforschung-halle</link>
                <description><![CDATA[Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 1992 gegründet. Als Institut der Leibniz-Gemeinschaft wird sein institutioneller Haushalt zu je 50% von Bund und Ländern finanziell getragen.

Das Institut wird in privater Rechtsform als eingetragener Verein geführt. Entsprechend der Satzung verfolgt das Institut ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, insbesondere wissenschaftliche Zwecke. Im Rahmen dieser Zielsetzung führt das IWH neben seinen durch die institutionelle Förderung finanzierten Aufgaben auch Drittmittelforschung durch.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital City Wien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/digital-city-wien</link>
                <description><![CDATA[Im September 2014 wurde DigitalCity.Wien offiziell aus der Taufe gehoben – eine Initiative, die von der Privatwirtschaft und der Verwaltung der Stadt Wien im Schulterschluss vorangetrieben wird und es sich zum Ziel gesetzt hat, Wien zu einem der führenden digitalen Hotspots Europas auszubauen und auch als solchen nach innen und außen hin zu positionieren und zu vermarkten.

Die Initiative entwickelte sich als Folge einer bereits im Jahr 2013 angestoßenen Diskussion rund um mögliche Lösungen zur Behebung des bestehenden IT-Fachkräftemangels am Standort Wien und weitete sich im Anschluss zu einem sehr viel breiter gesteckten Vorhaben aus.]]></description>
                <author><![CDATA[Digital City Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Country Convention]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-country-convention</link>
                <description><![CDATA[<p>Erleben Sie digitales Networking und fokussierten Fachaustausch mit der SCCON Community. Mit unserer digitalen <strong>Eventplattform</strong> verwandeln wir die Smart Country Convention in einen digitalen Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das umfangreiche digitale Kongressprogramm kommt direkt zu Ihnen nach Hause oder ins Büro. Internationale und nationale Speaker teilen ihr Wissen per Livestream oder on Demand.</p><p><br></p><p><strong>Content</strong> und <strong>Interaktion</strong> stehen wie gewohnt im Mittelpunkt des digitalen Geschehens. Für zwei Tage bringen wir echte Innovationen, frische Ideen und neue Trends in den virtuellen Raum. Eine <strong>digitale Verwaltung</strong> und die <strong>Entwicklung smarter Städte</strong> in <strong>Deutschland</strong> – unsere Themen sind aktueller denn je.</p><p>Diskutieren Sie mit führenden Experten aus Politik, Digitalwirtschaft und Wissenschaft über die öffentliche Verwaltung im digitalen Zeitalter und nutzen Sie Ihre Chance zu <strong>netzwerken</strong>: <strong>Chats, Live-Votings private Meetings</strong> oder spontane <strong>Video Calls in Meetings</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:56:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Neue Energie für unsere Zukunft: Die wirtschaftlichen Chancen einer klugen Energiewende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/neue-energie-fur-unsere-zukunft-die-wirtschaftlichen-chancen-einer-klugen-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist technisch machbar. Aber ist sie auch ökonomisch sinnvoll? Oder isoliert sich Deutschland dabei völlig? Droht eine Deindustrialisierung, müssen wir mit Blackouts und mit Strompreisexplosionen leben? Und: wer zahlt diese Energiewende? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Dr. Claudia Kemfert im Rahmen ihres Vortrags und unterstreicht die wirtschaftlichen Chancen, die in einer klugen Energiewende liegen.</p><p>Moderation: <a href="https://www.umwelt.uni-hannover.de/haaren.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Christina von Haaren</a>, Professorin für Landschaftsplanung und Naturschutz, Institut für Umweltplanung, Fakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover</p><p>Co-Moderation: <a href="https://www.ifes.uni-hannover.de/ees.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Richard Hanke-Rauschenbach</a>, Professor für Elektrische Energiespeichersysteme am&nbsp;Institut für elektrische Energiesysteme (IfES), Leibniz Universität Hannover</p><p><br></p><p><strong>Claudia Kemfert</strong></p><p>Prof. Dr. Claudia Kemfert leitet die Abteilung <em>Energie, Verkehr, Umwelt</em> am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin und ist Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance. Sie ist Wirtschaftsexpertin auf den Gebieten Energieforschung und Klimaschutz. 2016 wurde sie in den Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU berufen und erhielt den Deutschen Solarpreis sowie den Adam-Smith-Preis für Marktwirtschaftliche Umweltpolitik. Sie ist eine mehrfach ausgezeichnete Spitzenforscherin und gefragte Expertin für Politik und Medien.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 13:05:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Preis der Mobilität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-preis-der-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gibt es ein Recht auf (leistbaren) Verkehr für alle?</strong>

Eine Veranstaltung der Reihe Wirtschaft Wissenschaft Unplugged in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung "Die Presse".

Staus & Smog: Unsere Straßen platzen aus allen Nähten und das hohe Verkehrsaufkommen belastet die Umwelt. Der technologische Fortschritt verspricht Lösungen wie E-​Auto und Magnetschwebezug. Aber reicht das aus, um unsere Klimaziele zu erreichen? Oder müssen wir uns in unserer Mobilität beschränken? Ein wirksamer Regulator ist der Preis. Wenn Flugreisen teurer werden, ist das verkraftbar, aber was ist mit dem Pendeln? Wie könnte eine ökosoziale Steuerreform im Mobilitätsbereich aussehen?

Diskussion:
Stefanie Peer, Leiterin des Forschungsinstituts für Raum- und Immobilienwirtschaft, WU
Oliver Schmerold, Direktor, ÖAMTC

Moderation:
Jakob Zirm, stv. Ressortleiter Economist, „Die Presse“

Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strategien und Lösungen für nachhaltige Mobilität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/strategien-und-losungen-fur-nachhaltige-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[#4 Ländliche Räume: Welcher Verkehr bringt Teilhabe und Klimaschutz?
Deutschland ist eine urbanisierte Gesellschaft. Eine große Mehrheit der Menschen wohnt in Städten und Ballungsgebieten, rund 77 Prozent. Rund 15 Prozent leben in Dörfern mit weniger als 5.000 Einwohnern. Unterschiedliche Mobilitätsformen prägen den Alltag in städtischen und ländlichen Regionen. Weil die Strukturen und Gewohnheiten so unterschiedlich sind, braucht es spezifische Lösungsansätze für nachhaltige Mobilität in Stadt und Land. Dieses Webinar befasst sich mit dem ländlichen Raum und wie dort bezahlbare, zuverlässige und klimafreundliche Mobilität für alle Menschen gewährleistet werden kann.

- Wie werden Menschen ohne eigenes Autos besser mobil? Wie werden Alternativen wirksam und erfolgreich? Was weiß man aus Modellprojekten und Reallaboren? Wie kann das umgesetzt werden?
- Wie sind die Investitionsbedingungen in ländlichen Regionen für E-Ladeinfrastruktur? Wie sieht ein gutes Zusammenspiel von Kommunen und privaten Unternehmen aus? Wie können Prozesse beschleunigt werden? 
- Welche Vorhaben gibt es in der Politik? Wie soll das finanziert und koordiniert werden? Wer ist zuständig? Was sind politische oder bürokratische Hindernisse und wie können sie überwunden werden? 

Mit:
- Dr.-Ing. Melanie Herget (Institut für Ländliche Räume im Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei)
- Stephan Kühn, MdB (Sprecher für Verkehrspolitik der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen)
- Franziska Kronberg (Geschäftsführerin Energie Codes und Services GmbH, ladesaeulenregister.de)

Moderation: Dr. Stefanie Groll (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung mit freundlicher Unterstützung des ökologischen Verkehrsclubs VCD.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Data Kolumna]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-data-kolumna</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontrolle, Überwachung, Manipulation</a> – negative Folgen von Datensammlungen werden oft diskutiert. Doch welche Vorteile bringen sie mit sich? Und welche Rolle spielen Daten im Journalismus? Besonders in Krisenzeiten wie der jetzigen, in denen sich die Nachrichten stündlich ändern? Können sie uns dabei helfen, die Welt ein wenig besser zu verstehen? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-07/europawahl-gemeinden-eu-mitgliedsstaaten-ergebnisse-analyse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahlergebnisse</a>,<a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/radmesser/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Verkehrsplanung</a> oder auch die<a href="https://netzpolitik.org/2020/so-veranschaulichen-datenjournalistinnen-das-coronavirus/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Corona-Infektionswelle</a> lassen sich durch die akribische Daten-Aufbereitung von Journalist*innen, Entwickler*innen und Designer*innen besser nachvollziehen. Wie können Big Data und Open Data die Informationsfreiheit unterstützen? Was verbindet Journalismus und Technologie und wie unterscheiden sich redaktionelle von datengetriebenen Inhalten?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Wiebke Loosen</strong>, Senior&nbsp;Researcher Journalismusforschung am <a href="https://u4750386.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=aI8Ro0RMz5cK3d-2BAQI721jJKGkh0NxdjSkLlCIO2S7yg8Vq1WIwupmyP1w9U-2BSKxLFL1bkAfNZEs3KtfDBeIdPzEtE2b-2BLZPf3eSDHF-2B4ldYc5E9D4Wp1cMLTBLkfR1XKymersr4ozsz9YBjXqbEbMwDa-2ButRnmWHqXwG9HjmcnrPTWhmSVsVpKtMc1IJbwOnbuSKNidddsJBsUTR13UhqzHtI4cZjNKjedDBdQCndxmam0nAbJurDwZ-2FnRLRyVRdI5VX92Xmd6jGC7D3JDvgvporEovmtShJyBPwLR9TtCghMHU4GJ5R7wuk58ICXlcp71ephzMUWPz6pvXDCiv1w-3D-3D35IU_owcPn8BVYHBI1kw22MePun5LmPTXHXi40UOIwP0iaYazpePihr5wllGLYMYa2Lw7WNphJecabtAyKNF4VZ5QtcbrfQXaFEsUlIW6itmez5FDU4kbWInZH1F2UQids-2F8h6-2BCyI9OaBhgSczQUHSQYAPrNJIlxe6NDwsBuGKRfory0M-2BUM659LMoAh6V0EH38ARd4-2FNNiAJHyJ-2Bu-2F-2F514jBJTYlKRHFKCNAPMpB3oq-2FN1-2F6A6-2Bz8LcaJ7APcFuPHTR" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hans-Bredow-Institut</a></li><li><strong>Sandra Rendgen</strong>, Visualisation Strategist und Head of Design bei <a href="https://sandrarendgen.wordpress.com/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sapera</a></li><li><strong>Elena Erdmann</strong>, Redakteurin im Datenteam bei <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZEIT Online</a> und Mitglied bei <a href="https://journocode.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Journocode&nbsp;</a></li></ul><p><br></p><p><strong>Tina Krell</strong> führt in das Thema ein, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „<a href="https://www.hiig.de/krell-tina/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation und Unternehmertum</a>“ und Koordinatorin des Forschungsprojekts „<a href="https://www.hiig.de/project/task-force-europaeische-plattformoekonomie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Task Force: European Platform Economy</a>“&nbsp;am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:11:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das regionale Bikesharing-System „SprottenFlotte“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-regionale-bikesharing-system-sprottenflotte</link>
                <description><![CDATA[Mit „Kommunen im Fokus“ kommen wir dem oft geäußerten Wunsch nach, gelungene Konzepte der Radverkehrsförderung sowie anschauliche Praxisbeispiele aus Kommunen vorzustellen. In diesem Webinar begrüßen wir den Projektkoordinator der „SprottenFlotte“ der KielRegion: Philipp Walter. Er wird uns das kommunale Bikesharing-System als Baustein des Masterplans Mobilität der KielRegion für nachhaltige und klimafreundliche Mobilität vorstellen.

Das Projekt ist im Juli 2019 gestartet und derzeitig in der Pilotphase. Die SprottenFlotte besteht aus 300 konventionellen Rädern, die an über 40 Stationen in Kiel und den Umlandgemeinden ausgeliehen werden können. Die ersten 30 Minuten einer Fahrt sind derzeit kostenfrei, um einen Anreiz für emissionsfreie Nahmobilität zu setzen. Ab 2021 gibt es die Möglichkeit, auch Lastenräder und Pedelecs in das System zu integrieren. Geplant ist außerdem, die SprottenFlotte auf die Städte Eckernförde, Plön, Preetz und den Raum Rendsburg auszuweiten. Gefördert wird das Projekt bis Ende 2020 über das Förderprogramm „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des BMVI. Bikesharing gehört dort zum Cluster zur Stärkung des Radverkehrs durch digitale Produkte oder Dienstleistungen.

Referent: Philipp Walter, SprottenFlotte, KielRegion]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rad- und Fußverkehrsförderung in Europa]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rad-und-fussverkehrsforderung-in-europa</link>
                <description><![CDATA[Im Vortrag werden erfolgreiche Push-and-Pull-Maßnahmen zur Förderung von aktiver Mobilität aus Trondheim, Vitoria-Gasteiz, Freiburg und verschiedenen niederländischen Städten vorstellt.

Im Fokus werden effektive Werkzeuge stehen, die zur Zunahme des Rad- und Fußverkehrs, zum Rückgang des MIV und zur Stärkung des Umweltverbundes beigetragen haben, sowie relevante Kennzahlen, die den Erfolg der Maßnahmen belegen.

Konkret wird es um konsequentes Parkraummanagement und die Veränderung von Stellflächen gehen, sowie um gelungene Konzepte der integrierten Verkehrsplanung, Optionen des Mobilitätsmanagements und der innerstädtischen Verkehrsberuhigung. Wir wollen mit diesem Webinar bereits angemeldete sowie potenzielle Teilnehmer/innen auf die Auslandsexkursion der Fahrradakademie einstimmen, die im Mai 2020 nach Utrecht, Zwolle und Houten führen wird. (Beachten Sie bitte, dass sich die Exkursion explizit an Entscheidungsträger/innen bzw. die Leitungsebenen aus Deutschland richtet, und nur Teilnehmende zugelassen werden können, die bisher noch nicht an einer Auslandsexkursion teilgenommen haben.) Zum Webinar sind alle am Thema Interessierten herzlich willkommen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobility as a Service (MaaS) – Game Changer für urbane Mobilität?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mobility-as-a-service-maas-game-changer-fur-urbane-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[Plattformen sind das Herz der Digitalisierung. Sie ordnen die unübersichtlichen und vielfältigen Angebote und öffnen vor allem den Zugang zu ihnen. MaaS weckt gleichermaßen Erwartungen und Befürchtungen: Ist MaaS der Missing Link für eine nachhaltige Mobilität? Schafft MaaS über Rebound-Effekte die Grundlage für weiteres Verkehrswachstum? Ist MaaS der Totengräber für die uns heute vertrauten Akteure im Bereich Verkehr und Mobilität? Diesen Fragen möchte der Dialog anhand konkreter Beispiele nachgehen.

Podium
<strong>Katja Diehl</strong>, Mitglied im Bundesvorstand, Verkehrsclub Deutschland e. V. (VCD)
<strong>Michael Bartnik</strong>, Projektleiter, Vorstandsstab Digitalisierung, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
<strong>Dr. Jürgen Gies</strong>, Difu und Thomas Stein, Difu

anschließend Fragen und Diskussion – auch mit dem Publikum

Dramaturgie
Die Vortrags- und Dialogreihe widmet sich verschiedenen aktuellen Themen zur „Zukunft der Städte“. Je nach Themenschwerpunkt setzt sich der Kreis der Teilnehmenden aus Politik, Bundes- und Landesverwaltungen, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie anderen öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Nach der Präsentation des Themas startet die offene Diskussion. Gegen 19.00 Uhr besteht die Möglichkeit zur Fortsetzung der Gespräche in lockerer Atmosphäre an Stehtischen.

Eine Anmeldung ist erforderlich, Platzvergabe erfolgt nach Anmeldeeingang. Bitte folgen Sie dem Link.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunale Daten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/kommunale-daten</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier gibt einen ersten Überblick darüber, welche Daten(-gruppen) im urbanen Datenraum vorhanden sind und welchen Regelungen diese Daten unterliegen.</strong></p><p>Die Städte und kommunalen Unternehmen erheben eine Vielzahl unterschiedlicher Daten für sehr unterschiedliche Zwecke. Dies können im klassischen Verwaltungsbereich zum Beispiel besonders schützenswerte Sozialdaten, Gesundheitsdaten oder Meldedaten sein. Erhoben werden aber auch Sensordaten aus dem Umwelt- oder Verkehrsbereich, mit denen beispielsweise die Schadstoffbelastung der Luft oder der Verkehrsfluss auf den Straßen erfasst werden.</p><p>Gerade diese neuen Daten der digitalen Daseinsvorsorge schaffen mittels einer intelligenten Vernetzung der einzelnen Systeme einen Mehrwert für die Menschen. Wenn durch sensorgesteuerte Ampelschaltungen der Verkehrsfluss in einer Stadt optimal dem Ver-kehrsaufkommen angepasst werden kann, hat dies konkrete positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen.</p><p>Viele Städte bauen derzeit urbane Datenplattformen auf, um die vorhandenen städtischen Daten zu integrieren und zu vernetzen. Über diese urbanen Datenplattformen sollen kommunale Daten bereichs- und fachübergreifend schnell, einfach, sicher und anwendungsbezogen bereitgestellt werden. Eine Vernetzung von Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit findet statt und schafft so Mehrwerte. Damit sind urbane Datenplattformen eine Grundlage für die Entwicklung zur smarten oder digitalen Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:15:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der ÖPNV als Rückgrat der Verkehrswende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-opnv-als-ruckgrat-der-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[Die Notwendigkeit einer Verkehrswende ist unbestritten. Wird der ÖPNV seiner Schlüsselrolle gerecht? Was können Stadtentwicklung und Verkehrsplanung tun, welchen Beitrag leistet Digitalisierung, wer zahlt und woher kommt das Personal?

Dass sich der Verkehr in den Städten verändern muss, ist weitgehend unbestritten – zu hoch sind Umweltbelastungen, zu groß der Platzbedarf des ruhenden Autoverkehrs und damit die Beanspruchung von Straßenraum, die Zeitverluste durch Staus und die Entwertung von Wohnraum entlang der Ausfallstraßen.

Ebenso herrscht Einigkeit, dass der ÖPNV eine Schlüsselrolle für eine Verkehrswende hat. Große Hoffnung richtet sich dabei auf die Digitalisierung: leichterer Zugang zum System (Stichwort MaaS – Mobility as a Service) und Information in Echtzeit, automatisiertes Fahren. Gleichzeitig hat der ÖPNV mit vielen Alltagsproblemen zu kämpfen: Eine steigende Nachfrage trifft in den Städten auf bereits volle Bussen und Bahnen sowie überlastete Infrastrukturen, es fehlt an Fahrzeugkapazitäten und vor allem auch an Personal.

Im Seminar wird der Frage nachgegangen, wo die Schlüssel für einen attraktiven ÖPNV liegen, der tatsächlich einen spürbaren Beitrag zu einer Verkehrswende leisten kann. Dabei sollen u.a. folgende Fragen näher beleuchtet werden:

- Attraktive Takte und Wirtschaftlichkeit – wer zahlt?
- Wer fährt morgen Busse und Bahnen?
- Begrenzter Straßenraum – wer bekommt die Kuchenstücke?
- Die ÖPNV-affine Stadt – welchen Beitrag kann die Stadtentwicklung leisten?
- MaaS – nur ein Hype oder Schlüssel für nachhaltige Mobilität?]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität in Deutschland: Präsentation der Kennzahlen zum Rad- und Fußverkehr]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mobilitat-in-deutschland-prasentation-der-kennzahlen-zum-rad-und-fussverkehr</link>
                <description><![CDATA[Jeden Tag legen wir gut 3,2 Milliarden Kilometer zurück, pro Person sind das täglich 39 Kilometer. Die Ergebnisse der Studie „Mobilität in Deutschland 2017“ des BMVI zeichnen ein vielschichtiges Bild, wie viel, warum und mit welchen Verkehrsmitteln die Deutschen unterwegs sind. Über ein Jahr verteilt berichteten Menschen aus mehr als 150.000 Haushalten über ihre alltägliche Mobilität: die Bedeutung des Fahrrads hat dabei deutlich zugenommen; gleichzeitig hat sich die von Fußgängern zurückgelegte Tagesstrecke in nahezu allen Altersklassen erhöht.

Als weltweit größte empirische Untersuchung zur privaten Mobilität sind die darin gewonnen Erkenntnisse für die Verkehrsplanung von Bedeutung. Dr. Claudia Nobis, Gruppenleiterin im Projekt, wird uns erläuternd durch die Ergebnisse der Sparte „aktive Mobilität“ führen, die zum Abruf bereitstehen.

Referentin: <strong>Dr. Claudia Nobis</strong>, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verkehrspolitik als Gesellschaftspolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verkehrspolitik-als-gesellschaftspolitik</link>
                <description><![CDATA[Die zentrale verkehrswissenschaftliche Erkenntnis besteht darin, das Verkehr und Mobilität neu organisieren werden müssen, das heißt insbesondere, dass sich das Mobilitätsverhalten der Menschen ändern muss. Die Verkehrspolitik muss auf diese Herausforderung mit einem klugen Mix aus attraktiven Anreizen und restriktiven Rahmenbedingungen antworten. Die politische Herausforderung besteht darin, gesellschaftliche Konflikte pro aktiv auszutragen, wobei die Verkehrspolitik zunehmend auf die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren angewiesen sein wird.

Oliver Schwedes leitet das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung am Institut für Land- und Seeverkehr der Technischen Universität Berlin. Er hat Politikwissenschaften, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften in Marburg, Edinburgh und Berlin studiert, bevor er am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie der Humboldt Universität promovierte. Im Anschluss arbeitete er am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in der Projektgruppe Mobilität. Seitdem untersucht er das Mobilitätsverhalten von Menschen sowie die politische Ökonomie der Stadt- und Verkehrsentwicklung.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:01:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baustelle Mobilität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/baustelle-mobilitat</link>
                <description><![CDATA[Die Welt hat sich mit der Klimakonferenz in Paris 2015 für Dekarbonisierung entschieden, dem Verkehrssektor steht ein tiefgreifender Wandel bevor, politische Instrumente wie eine CO2-Steuer, Mautsysteme, die Stärkung der Schiene sind entwickelt worden. Es gibt verschiedene Technologien, die den Wandel gestalten könnten. Die Verkehrswende kann starten. Welches sind die Schlüsselprojekte, die die Menschen intelligent, schnell und vernetzt unterwegs sein lassen, lebenswertere Städte, gesunde Luft, schöne öffentliche Plätze, mehr Bewegung, Klimaschutz und zukunftssichere Perspektiven für die Automobilindustrie im Wandel und für Beschäftigung ermöglichen? aussehen

Auf der Konferenz "Baustelle Mobilität" diskutieren Vertreter/innen aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften. Wie kann der Stau in der Verkehrspolitik aufgelöst werden? Wie sieht die mobile Zukunft aus?  Wie lassen sich Innovationen, Klimaschutz und Wertschöpfung zu einer industriepolitischen Strategie klug kombinieren?

Mit:
- <strong>Matthias Gastel</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Prof. Dr. Justus Haucap</strong> (Heinrich Heine Universität Düsseldorf)
- <strong>Susanne Henckel</strong> (VBB), Christian Hochfeld (AGORA Verkehrswende)
- <strong>Dieter Janecek</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Armin Riedl</strong> (Kombiverkehr)
- <strong>Cem Özdemir</strong>, MdB (Bündnis90/Die Grünen)
- <strong>Neele Wesseln</strong> (Netzwerk Europäischer Eisenbahnen) und vielen anderen.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. StartUp Night! Luft- und Raumfahrtindustrie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3-startup-night-luft-und-raumfahrtindustrie</link>
                <description><![CDATA[Das BMWi bietet innovativen Start-ups erneut die Möglichkeit, ihre Produkte und ihre Geschäftsideen vorzustellen. Im Rahmen von Pitches, einer Begleitausstellung und beim anschließenden Netzwerken treffen interessierte Start-ups nicht nur auf etablierte Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche, sondern auch auf Finanzinvestoren, Venture Capital-Geber und mittelständische Beteiligungsgesellschaften.

Die StartUp Night! richtet sich an innovative Gründerinnen und Gründer aus der Luft- und Raumfahrt. Daneben sind aber auch Start-ups herzlich willkommen, die derzeit noch keinen direkten Bezug zur Branche haben, ihn aber anstreben. Die an den Pitch-Runden teilnehmenden Start-ups werden im Vorfeld von einer fachkundigen Jury ausgewählt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie <kontakt@bmwi.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität der Zukunft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mobilitat-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesstiftung Baukultur veranstaltet in Kooperation mit dem Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof und dem BDA Hessen am 6. September den Baukulturdialog „Mobilität der Zukunft“ in der documenta-Halle in Kassel. Die Anforderungen an Mobilität verändern sich in den letzten Jahren rasant. Klimawandel, neue Technologien und Dienstleistungen schaffen neue Rahmenbedingungen. Ziel des Baukulturdialogs ist es, zu diskutieren, wie sich die veränderte Mobilität auf unsere gebaute Umwelt auswirkt und welche Strategien zu einer menschengerechten Gestaltung der Mobilität der Zukunft führen.

Im Anschluss an die Veranstaltung findet eine Führung durch die Ausstellung „FahrRad“ des Deutschen Architekturmuseums statt, die in der documenta-Halle gastiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausgeliefert?! Die Zukunft des städtischen Güterverkehrs]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ausgeliefert-die-zukunft-des-stadtischen-guterverkehrs</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der städtische Güterverkehr nimmt zu – und gerät damit auch wieder stärker in das Blickfeld von Kommunalpolitik, Medien und Bevölkerung. Erfolgreiche Städte müssen künftig nicht nur Erreichbarkeit garantieren und Wirtschaftswachstum ermöglichen, sondern auch im Güterverkehr den Klimaschutz vorantreiben und den Kampf um den knappen Straßenraum deeskalieren. </strong>

Städtische Logistik und urbane Mobilitätswende zusammendenken:  Werden Innenstädte – als Gegenpol zum Online-Shopping – noch stärker zu Treffpunkten, mit Vorrang für ÖV, Fuß- und Radverkehr und viel Platz zum Verweilen? Was heißt das für Logistik, Stadt- und Verkehrsplanung? Oder führen Trends wie Same-Hour-Delivery eher zum Gegenteil – einer Dystopie aus Stau und „atomisierten“ Zustellkonzepten? Und welche Perspektiven haben in diesen Szenarien die deutschen Klein- und Mittelstädte?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verteilnetzausbau für die Energiewende – Elektromobilität im Fokus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verteilnetzausbau-fur-die-energiewende-elektromobilitat-im-fokus</link>
                <description><![CDATA[Vorstellung einer Studie im Auftrag von Agora Verkehrswende, Agora Energiewende und The Regulatory Assistance Project (RAP)
Im Rahmen der Energiewende verändern sich die Anforderungen an Stromverteilnetze: Die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen nimmt zu. Die Zahl von elektrischen Wärmepumpen steigt an. Und es entstehen immer mehr öffentliche und private Ladepunkte für eine wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen. Alle drei sind Treiber für den Ausbau der Stromverteilnetze.

Wie viel muss in die Stromverteilnetze in Deutschland investiert werden, um die Strom-, Wärme- und Verkehrswende zu ermöglichen? Wie sehr senkt gesteuertes Laden von Elektrofahrzeugen den Ausbaubedarf? Welche Auswirkungen hat eine Veränderung des Verkehrssystems hin zu weniger Autos, mehr Bussen im ÖPNV und geteilter Mobilität? Wie sollte der regulative Rahmen für das Laden von Elektrofahrzeugen aussehen?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:13:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wenn die Mobilität im Stau steckt...]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wenn-die-mobilitat-im-stau-steckt</link>
                <description><![CDATA[Mobilität braucht die Gesellschaft wie die Luft zum Atmen. Doch geeignete Mobilitätslösungen fallen nicht vom Himmel – trotz technischen Fortschritts und zunehmender Vernetzung. Welche Strukturen baut man zum Beispiel in einer Stadt wie München auf, die immer stärker wächst und deren Verkehrssysteme am Rand der Belastbarkeit stehen? Und welche Aspekte spielen dabei eine Rolle?
Die Tagung nimmt konkrete planerische und technische Problemfelder in den Blick, um auf dieser Grundlage Raum für weitere Perspektiven zu schaffen. Insbesondere sollen die Auswirkungen von Mobilitätskonzepten auf die Lebenswelt der Menschen erörtert werden.
Es würde uns freuen, Sie zu unseren Diskussionen in Tutzing begrüßen zu dürfen.

<strong>Prof. Dr. Ursula Münch</strong>
Direktorin der Akademie für Politische Bildung
<strong>Prof. Dr.-Ing. habil. Norbert Gebbeken</strong>
Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau
<strong>Dr. Gero Kellermann</strong>
Akademie für Politische Bildung]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Radverkehr für Pendler attraktiv machen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/radverkehr-fur-pendler-attraktiv-machen</link>
                <description><![CDATA[In vielen Städten und Regionen stellt das Pendeln zur Arbeit eine wachsende Herausforderung dar. Nicht nur die Verkehrsinfrastruktur ist vielfach am Limit, auch das Pendeln selbst ist ein belastender Stressfaktor für den Körper.
Zur Entlastung von Mensch und Umwelt kann die Verlagerung von Pendlerfahrten auf den Radverkehr ein entscheidender Baustein sein. In den Niederlanden beispielsweise wird die Radverkehrsförderung als bestes Anti-Stau-Programm verstanden.
Welche „harten“ und „weichen“ Maßnahmen es gibt, um Radverkehr für Pendler attraktiv zu machen, steht im Mittelpunkt dieser Seminarreihe. Anhand konkreter Beispiele und Erfahrungen aus Kommunen sollen im Rahmen von Vorträgen, Diskussionen und Arbeitsgruppen folgenden Fragen nachgegangen werden:

- Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Umlandgemeinden bei der Radverkehrsförderung für Pendler?
- Welche Rolle spielen die Verkehrserzeuger (Arbeitgeber, Bildungseinrichtungen, etc.) und wie bindet man diese bei der Problemlösung ein?
- Wie gelingt gute Kommunikation, um Pendler aufs Rad zu bekommen?
- Wie kann man Intermodalität zwischen Radverkehr und öffentlichem Verkehr insbesondere an DB-Stationen und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren stärken?
- Welche besonderen infrastrukturellen Anforderungen müssen zur Förderung von Radverkehr auf Pendelwegen berücksichtigt werden und wie können beispielweise Flächenkonflikte gelöst werden?]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Railmap 2030 – Bahnpolitische Weichenstellungen für die Verkehrswende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/railmap-2030-bahnpolitische-weichenstellungen-fur-die-verkehrswende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was muss geschehen, damit die Schiene einen größeren Beitrag zur Verkehrswende leisten kann? Vorstellung einer Studie der KCW GmbH und Podiumsdiskussion.</strong>

Der Bahnverkehr spielt für die Verkehrswende eine wichtige Rolle. Im Vergleich zum Straßenverkehr senkt der Transport von Personen und Gütern auf der Schiene deutlich sowohl den Energieverbrauch als auch den Treibhausgasausstoß. Bahnstrecken sind bereits zu einem großen Teil elektrifiziert und damit idealer Grundbaustein der Energiewende im Verkehr. Zudem sind Züge und Bahnen das Rückgrat für die Mobilität ohne eigenes Auto. Das heißt, sie sind ein zentraler Grundbaustein der Mobilitätswende. Dennoch lässt die Renaissance des Schienenverkehrs seit der Bahnreform vor 25 Jahren in Deutschland auf sich warten.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Streitfall Parken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/streitfall-parken</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie können Kommunen Parkraummanagement kommunikativ begleiten? Wie beeinflusst die Digitalisierung das Parken? Vorstellung der Ergebnisse von zwei aktuellen Forschungsprojekten.</strong>

Mit dem Management des ruhenden Verkehrs haben die Städte und Gemeinden ein wirkungsvolles Instrument in der Hand, um Verkehrsabläufe zu ordnen und zielgerichtet zu lenken. Bei der Einführung von Parkgebühren oder dem Rückbau von Parkplätzen erfahren Kommunen jedoch häufig erhebliche Widerstände der Bevölkerung, des Einzelhandels oder lokaler Medien. Sachliche Argumente und eine emotionale Vermittlung der positiven Effekte von Parkraummanagement können zu mehr Akzeptanz führen.

Gleichzeitig verändert die Digitalisierung das Parken. Von der Bezahlung bis zur Überwachung werden zahlreiche Vorgänge digitalisiert. Private Stellplätze können einfach per App gebucht werden. Selbst im öffentlichen Raum werden Verfügbarkeitsprognosen Fahrzeuge künftig zum nächsten Stellplatz lenken. Braucht es angesichts dieser Trends Begleitmaßnahmen, um nicht noch mehr Kfz-Verkehr in die Städte zu lenken? Oder erleichtert die Digitalisierung das Parkraummanagement?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsforum Energiewende - Den Wandel aktiv gestalten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftsforum-energiewende-den-wandel-aktiv-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<strong>„Bring Deine Energie für den Wandel ein!“ Unter diesem Motto kommen kommunale Akteure sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Bürgerenergie in die documenta-Stadt Kassel am 20. und 21. November zusammen, um gemeinsam die Bereiche Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität und den Klimaschutz in Gemeinden, Städten und Landkreisen voranzutreiben.</strong>

Das Zukunftsforum Energiewende ist die zentrale Plattform für Erfahrungsaustausch, Information sowie Vernetzung und knüpft mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Erfolg der bundesweiten Kongressreihe „100% Erneuerbare-Energie-Regionen“ an. Nutzen auch Sie die Möglichkeit und tauschen Sie sich in zahlreichen Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden mit Experten und Praktikern der Energiewende aus. Auf der Veranstaltung gilt es, Neues aus der Branche zu erfahren – aber auch Altbewährtes in Erinnerung zu rufen, Fragen zu stellen und Kooperationspartner in der begleitenden Fachausstellung kennenzulernen. Zudem wird im Rahmen des Zukunftsforums Energiewende der Hessische Staatspreis für innovative Energielösungen verliehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität für alle! Gedanken zur Gerechtigkeitslücke in der Mobilitätspolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/mobilitat-fur-alle-gedanken-zur-gerechtigkeitslucke-in-der-mobilitatspolitik</link>
                <description><![CDATA[Was hat Mobilität mit sozialer Gerechtigkeit zu tun? In der neuen FES-Publikation „Mobilität für alle!“ identifizieren Stephan Rammler und Oliver Schwedes eine doppelte Gerechtigkeitslücke in der Mobilitätspolitik: zum einen den ungleichen Zugang zu und ungerechte Nutzungschancen von Verkehrssystemen und zum anderen die ungleiche soziale Betroffenheit durch die externen Effekte von Verkehrsprozessen.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:13:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft der Automobilindustrie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunft-der-automobilindustrie</link>
                <description><![CDATA[Die deutsche Automobilindustrie befindet sich auf einem Expansionskurs mit steigenden Umsätzen, Beschäftigung und Exporten. Allerdings steigt auchder Veränderungsdruck auf diese deutsche Schlüsselindustrie.
Wir möchten mit Expert_innen aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaft sowie mit Ihnen über diese Entwicklung diskutieren.

Automobilbranche im Umbruch
Die deutsche Automobilindustrie boomt. Aber der Druck wächst: durch Digitalisierung, neue Formen der Nutzung und höhere Umweltstandards. China und das Silicon Valley drängen aggressiv auf den internationalen Markt. Auch schärfere CO2-Ziele im Verkehrssektor, die Feinstaubdebatte in den Städten und die aktuelle Diskussion um Fahrverbote für Diesel setzen die Automobilhersteller unter Zugzwang. Gleiches gilt für die Zulieferer. Ohne einen tiefgreifenden Wandel droht Deutschlands Schlüsselindustrie Nr. 1 abgehängt zu werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zurückhalten bitte! Nutzerakzeptanz im automatisierten Fahrzeug]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zuruckhalten-bitte-nutzerakzeptanz-im-automatisierten-fahrzeug</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des iKoPA-Projekts wird bei Fraunhofer FOKUS ein interaktiver Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens und zur Analyse der Nutzerakzeptanz entwickelt. Dazu wurden verschiedene Fahrszenarien erstellt, in denen Studierende der TU Berlin das Systemverhalten überwachen und in schwierigen Situationen eingreifen mussten. In einer Siegerehrung wurde der Studentin mit dem besten Testfahrt-Ergebnis ein Preis überreicht.</strong></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong>Damit die Forschung und Entwicklung vollautomatisierter Fahrzeuge auch in Deutschland weiter vorangetrieben werden kann, ist die Akzeptanz potenzieller Nutzerinnen und Nutzer gegenüber automatisierten Fahrzeugen entscheidend. Im Rahmen der iKoPA-Forschungsinitiative wird ein Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens entwickelt, mit dem Nutzer in einem realistischen Auto-Cockpit verschiedene Fahrszenarien erleben können. Wie in einem echten automatisierten Fahrzeug dreht sich das Lenkrad im Simulator eigenständig, während der Benutzer eine virtuelle Fahrt durch eine 3D-Welt sieht, projiziert auf eine große Leinwand. Dabei können verschiedene Fahrszenarien simuliert werden, beispielsweise eine störungsfreie Fahrt ohne andere Verkehrsteilnehmer unter idealen Bedingungen. Allerdings ist es auch möglich, komplexe Verkehrssituationen zu simulieren, in denen ein Eingreifen der Nutzer notwendig wird, um eine Kollision mit plötzlich auftauchenden Hindernissen zu verhindern. Außerdem können auch Systemfehler, wie unerwartete rapide Geschwindigkeitserhöhung, dichtes Auffahren durch Sensorungenauigkeiten oder auch ein Hackerangriff nachgestellt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:08:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Metropolen unter Druck]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/metropolen-unter-druck</link>
                <description><![CDATA[Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Menschheit in Städten und jeder fünfte Erdbürger in einer Millionenmetropole. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) prognostiziert, dass innerhalb weniger Jahrzehnte weitere 2-3 Milliarden Menschen vom Land in die Stadt drängen werden. Stadtforscher sprechen vor diesem Hintergrund von einer "urbanen Wende", einem "Umzug der Menschheit" oder dem "Jahrtausend der Städte".

Die zunehmende Urbanisierung ganzer Regionen vollzieht sich dabei so schnell, dass es immer schwieriger wird, sie mit den bisherigen Instrumenten zu steuern. Häufig werden bereits heute die Nachhaltigkeitsziele des schonenden Ressourcenverbrauchs und der Zukunftsvorsorge in Städten so drastisch unterlaufen, dass es naheliegend ist, sie eher als Orte 'nachlässigen' denn nachhaltigen Handelns zu betrachten.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:53:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[#10 Berliner Unternehmensgespräche Fair und nachhaltig in der Lieferkette]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/10-berliner-unternehmensgesprache-fair-und-nachhaltig-in-der-lieferkette</link>
                <description><![CDATA[Was bedeutet fair und nachhaltig in der Lieferkette konkret? Wie sieht beispielsweise eine faire Produktionsstätte für ökologischen Grüntee in Südindien aus? Was können hierzulande Unternehmer_innen und Konsument_innen für mehr Fairness und Gerechtigkeit auf den globalisierten Märkten tun?

Gemeinsam mit der indischen Partnerorganisation CTRD hat SODI eine Adivasi-Teekooperative in Südindien gegründet. Die Angehörigen der ethnischen Minderheit erlernen ökologische Anbaumethoden und haben eine eigene Teefabrik errichtet. Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, berichtet von den Erfahrungen der Kooperative.

Wir möchten mit Unternehmer_innen an diesem Abend über Chancen und Herausforderungen im Bereich der fairen Produktionsweisen und Lieferketten diskutieren:

<strong>- Alyssa Jade McDonald-Bärtl, Geschäftsführerin BLYSS GmbH, Vorstand UnternehmensGrün</strong>
<strong>- Henning Osmers-Rentzsch, Nachhaltigkeitsmanager bei Lebensbaum, Diepholz</strong>
<strong>- Anna Wolf, Communications, El Puente, Nordstemmen</strong>
<strong>- Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, Südindien</strong>

Moderation: Urte Töpfer, Wirtschaften mit Menschen, zertifizierte Gemeinwohlberaterin

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit SODI statt.

Ausklang ab 20:30 Uhr: Zeit für den persönlichen Austausch und das Netzwerken untereinander. Anmeldung erbeten bis Freitag, 13.4.2017:  Bitte melden Sie sich – und gerne auch interessierte Geschäftspartner_innen – für den Abend an.]]></description>
                <author><![CDATA[UnternehmensGruen e.V. <info@unternehmensgruen.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verkehrswende 2030 - Wege für Klimaschutz und die Mobilität für morgen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verkehrswende-2030-wege-fur-klimaschutz-und-die-mobilitat-fur-morgen</link>
                <description><![CDATA[Der fortschreitende Klimawandel ist zu einer konkreten globalen Bedrohung geworden. Extremer werdende Wetterereignisse zeigen eindrücklich, wie er unsere Lebensgrundlagen gefährdet und die Bewältigung der Folgen immer höhere Kosten verursachen.

Das gemeinsame Ziel mit dem Klimaabkommen von Paris verlangt, dass wir die globale Treibhausgasneutralität erreichen und bedeutet ein Wirtschaften ohne fossile Energieträger wie Öl, Kohle und Gas. Bereits jetzt ist absehbar, dass wir die Klimaschutzziele über die derzeitigen Pfade nicht erreichen. Vielmehr brauchen wir ein weitgehend klimaneutrales Mobilitätssystem und damit eine Verkehrswende, die mit der Energiewende verbunden wird.

Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg diskutiert und entwickelt ebenso wie Agora Verkehrswende mögliche Pfade um diese anspruchsvollen Ziele zu erreichen. Beide Akteure arbeiten hierbei in Partnerschaftsprojekten zusammen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden gemeinsam anhand von Szenarien mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen denkbare Entwicklungspfade skizziert und darüber diskutiert, welche Schritte und Instrumente für den Transformationsprozess im Verkehrsbereich notwendig sind, um die gesetzten Klimaschutzziele erreichen zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fahrradparkhaus Utrecht Centraal]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/fahrradparkhaus-utrecht-centraal</link>
                <description><![CDATA[Für eine echte Mobilitätswende muss man sich mit völlig neuen Dingen beschäftigen. Zum Beispiel wohin mit den vielen Fahrrädern?

<strong>Fahrradparkhaus Utrecht Centraal</strong>

Das Rad gilt als Hoffnungsträger einer platzsparenden Mobilität. Doch auch wenn es nur ein Zehntel der PkW-Stellfläche benötigt, kann sich die Zahl schnell summieren. Zeit für Fahrrad-Tiefgaragen wie der weltgrößten Anlage in Utrecht.
In dem Land, in dem der Radverkehr fließt wie Honig, in dem es mehr Fahrräder gibt als Einwohner, in diesem gelobten Land für Velo-Liebhaber kursieren Beschwerden über den Zustand der Radinfrastruktur. Das mag ein Ihr-Niederländer-meckert-auf-hohem-Niveau-Kopfschütteln hervorrufen – tatsächlich ächzt die große Radnation unter Begleiterscheinungen ihrer vielen „fiets“. Ein Holländer legt im Schnitt 1000 Kilometer im Jahr mit dem Rad zurück (zum Vergleich: jeder Deutsche schafft nur schlappe 300). In vielen Städten liegt der Radanteil an allen Verkehrswegen bei über 40 Prozent. Die Folge: Staus und Drängeleien auf Radwegen. Beschwerden zielen aber auch auf den Mangel an sicheren und bequemen Abstellmöglichkeiten. Das trifft vor allem auf Bahnhöfe zu, an denen sich die Räder zu Metallbergen türmen und manche Zugänge und Sichtachsen vermauern.

Quelle: Bauwelt Ausgabe 22/2017]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:41:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE.CA.rbonize Transportation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/decarbonize-transportation</link>
                <description><![CDATA[Emissionsfreie Antriebe, neue Mobilitätsdienstleistungen, automatisiertes Fahren und eine anspruchsvolle Regulierung auf bundesstaatlicher Ebene: Kalifornien zählt zu den weltweit innovativsten Regionen, wenn es um klimaverträglichen Verkehr geht.

Auch nach der Ankündigung der USA, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszutreten, hält Kalifornien an dessen Zielen fest. Bis 2030 strebt die kalifornische Regierung eine Minderung der klimaschädlichen Treibhausgase um 40% gegenüber 1990 an. In einem Umfeld schwindender nationaler Ambition tritt der Bundesstaat damit als engagierter Akteur für Klimaschutz auf, auch international. Der Verkehrssektor spielt dabei eine entscheidende Rolle – mit fast 40% ist er die größte Quelle von Treibhausgasen in Kalifornien.

Kalifornien und Deutschland verfolgen in vielerlei Hinsicht gemeinsame Ziele. Sie sind auch darin geeint, dass ohne eine signifikante Minderung der klimaschädlichen Treibhausgase die Vereinbarungen des Pariser Klimaschutzabkommens nicht eingehalten werden können; es verlangt auch die Dekarbonisierung des Verkehrs bis 2050. Diese Jahrhundertaufgabe stellt die zentralen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteure auf beiden Seiten vor enorme Herausforderungen. DE.CA.rbonize Transportation – Die Deutsch-Kalifornische Konferenz für Klimaschutz im Verkehr setzt sich daher zum Ziel, die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen dem US-Bundesstaat und der Bundesrepublik Deutschland zu vertiefen und gemeinsam an einer robusten Strategie für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors zu arbeiten.

Die vom Institute of Transportation Studies (ITS) an der University of California, Davis (UC Davis) und von Agora Verkehrswende gemeinsam organisierte Konferenz fand im Januar 2018 in Berlin statt]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Verkehrswende <info@agora-verkehrswende.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hacker und Hippies: Die Neuprogrammierung der Stadt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/hacker-und-hippies-die-neuprogrammierung-der-stadt</link>
                <description><![CDATA[Wenn die Stadtverwaltung ihren Aufgaben nicht mehr nachkommt, kann man sich beschweren – oder die Sache selbst in die Hand nehmen. In San Francisco arbeiten Künstler und Bewohner mit digitalen Strategien an den Alltagsproblemen der Stadt. Sie scheuen sich weder vor offenen Daten noch vor der Zusammenarbeit mit der Polizei und IT-Firmen. Die Autorin ist Teil dieser Szene.

*Autor: Melchor, Josette, San Francisco (US)*]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:57:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handlungsempfehlungen zur Umsetzung mulitmodaler Verkehrsangebote]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/handlungsempfehlungen-zur-umsetzung-mulitmodaler-verkehrsangebote</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie sind wir in der Stadt von Morgen unterwegs? Wenn wir die Stadt lebenswerter und den Verkehr umweltfreundlicher gestalten wollen, ist die Antwort darauf: Multimodal.</strong>

Eine lebenswerte Stadt bietet genug Platz für Begegnung und Entspannung. Die Straßen sind nicht mehr nur für den Autoverkehr da – ob fahrend oder parkend – sondern für die Menschen. Ein hochwertiges Bus- und Bahnangebot oder gute Radwege erreichen bereits viele Bürgerinnen und Bürger, doch längst noch nicht genug. Jedes Verkehrsmittel hat seine spezifischen Vorteile, ist allein aber nicht in der Lage, für alle ein ausreichendes Maß an Mobilität zu bieten. Das Ziel muss daher sein, ein überzeugendes, multimodales Gesamtpaket zu schnüren, mit dem sich die Vorteile der verschiedenen Verkehrsmittel einfach nutzen und kombinieren lassen.

Einige Stadtparlamente, Verkehrsbetriebe und StartUps nehmen sich der Sache bereits an und gelangen zu vielfältigen Lösungsansätzen:
Nahverkehrsunternehmen bieten Leihfahrräder an, Mobilitätsangebote erhalten vom Radweg bis zum Fahrplanheft ein einheitliches Design und ein ÖPNV-Ticket ermöglicht Zugang zu sämtlichen Car- und BikesharingAngeboten. Mit dem Projekt »Multimodal unterwegs – intelligent vernetzt durch die
Stadt der Zukunft« stößt der VCD den Austausch zwischen allen Akteuren an. Wir stellen Good Practice-Beispiele vor und geben grundlegende Handlungsempfehlungen zur Umsetzung eines multimodalen, umweltfreundlichen Verkehrssystems. So kann der Wandel zu einer autoarmen und  lebenswerten Stadt gelingen.]]></description>
                <author><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V. <mail@vcd.org>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:49:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Innovativ, Digital und Nachhaltig mit Geoinformationsmanagement]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/innovativ-digital-und-nachhaltig-mit-geoinformationsmanagement</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smarte Lösungen für Ihre Herausforderungen</strong> Heutige Städte stehen vor der Herausforderung die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und eine nachhaltige Entwicklung zu betreiben. smart? In Kombination mit Technologie bedeutet »smart«, dass Städte ihre Ressourcen intelligenter und effizienter als bisher nutzen. Wir unterstützen Sie bei dieser Aufgabe mit maßgeschneiderten Technologien für eine effiziente Vernetzung und den lebendigen Informationsaustausch von Bürgerservice, Wohnen und Mobilität über Bildung, Energie- und Gesundheitsversorgung bis hin zur öffentlichen Sicherheit reichen die Felder, in denen eine Stadt mit unserer Unterstützung smart ist oder smart(er) werden kann. Dies steigert die Lebensqualität und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:23:32 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
