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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:54:42 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: KI und Kokolores]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-und-kokolores</link>
                <description><![CDATA[<p>„Ein unabhängiges Forschungsinstitut hat herausgefunden, dass …“ Wie oft hast Du diesen Satz schon gelesen? Und wie oft hast Du tatsächlich überprüft, ob diese Studie wirklich existiert oder das aussagt, was behauptet wurde? In den letzten Jahren scheint das Bedürfnis nach wissenschaftlich fundierten Informationen gewachsen zu sein. Doch bitte leicht zugänglich und schnell verständlich. Da kommen KI-Systeme und Chatbots sehr gelegen – ob gesunde Ernährung oder den besten Sonnenschutz – sie werfen schnell, fundiert klingende Antworten aus und können inzwischen sogar angeben, aus welchen Quellen sie ihre Weisheiten beziehen. Doch was passiert, wenn diese Quellen falsch interpretiert sind, wichtige Details fehlen oder datenbedingte Verzerrungen die Wiedergabe beeinflussen? Was macht das mit unserem Vertrauen in die zugrunde liegende Forschung? In der August-Ausgabe des Digitalen Salons beschäftigen wir uns mit der Dauerbaustelle <em>Künstliche Intelligenz</em> und der (noch) fehlenden Vereinbarkeit mit den Qualitätsstandards der Wissenschaft.</p><p>HIIG &amp; Livestream</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-und-kokolores</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:30:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Carola Westermeier: Geld als digitale Technologie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/carola-westermeier-geld-als-digitale-technologie</link>
                <description><![CDATA[<p>Von kontaktlosen Zahlungen über mobile Geldbörsen bis hin zu Kryptowährungen – unser Umgang mit Geld wird zunehmend digital. Soziale Beziehungen und die Organisation moderner Gesellschaften werden grundlegend durch monetäre Systeme geprägt und sind durch die neuen Formen digitalen Bezahlens entsprechenden Veränderungen unterworfen. Zudem wird digitales Geld zunehmend als eine Technologie erkannt, die innoviert und verbessert werden kann. Alltägliche finanzielle Transaktionen werden über Plattformen abgewickelt, die von Tech-Giganten statt von Banken bereitgestellt werden. Dies lässt Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Marktdominanz aufkommen. Als Reaktion darauf entwickeln Zentralbanken auf der ganzen Welt ihre eigenen neuen Formen digitaler Währungen. Diese Maßnahmen sollen den Versuchen der Tech-Giganten entgegenwirken, ihre eigenen Zahlungsmittel mit potenziell globaler Reichweite herauszugeben. Digitale Zentralbankwährungen, wie der digitale Euro, verknüpfen die monetäre Souveränität mit Fragen der digitalen Autonomie. Sie zielen darauf ab, angesichts zunehmender geo-ökonomischer Spannungen eine (öffentliche) Infrastruktur für die Finanzbeziehungen zu schaffen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/carola-westermeier-geld-als-digitale-technologie</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:46:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Bots]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/social-bots</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>»Social Bots« sind Computerprogramme, die darauf ausgerichtet sind, in sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook oder Twitter, maschinell erstellte Beiträge (Kommentare, Antworten, Meinungsäußerungen) zu generieren, um Diskurse zu beeinflussen bzw. zu manipulieren. Fake-Accounts von »Social Bots«, d. h. gefälschte Nutzerprofile, hinter denen keine authentische Person steht, lassen sich durch einfache Anpassungen leicht skalieren, sodass beispielsweise auf Twitter tausende Accounts geschaffen werden können, die wiederum zehntausende Tweets pro Tag erzeugen. Es wird vermutet und ist teilweise auch belegt, dass »Social Bots« sowohl von Staaten als auch von Unternehmen und Interessengruppen sowie von Terrororganisationen gezielt eingesetzt werden.</strong></p><p>Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) erarbeitete durch seinen Konsortialpartner VDI/VDE-IT eine Sondierungsstudie zur gesellschaftlichen und politischen Relevanz des Themas »Social Bots«. Im Mittelpunkt stand die Untersuchung von Gefahren durch eine mögliche Manipulation politischer Diskussionen und Trends in sozialen Netzwerken.</p><p>Ziel des Fachgespräches war es, den Stand der noch laufenden Untersuchung zu diskutieren, die zentralen Zwischenergebnisse zu überprüfen und Ansatzpunkte für politisches Handeln zu reflektieren. Da das Thema auf ein großes mediales und politisches Interesse traf, diente das Fachgespräch auch zur Positionsbestimmung des Phänomens »Social Bots«. In dem Fachgespräch wurde kurz in die Ausgangslage eingeführt und das Thema entlang drei thematischer Blöcke diskutiert:</p><p><br></p><ol><li>Einfluss und Wirksamkeit von »Social Bots«: Was ist heute machbar und wie wird der Einfluss nachgewiesen?</li><li>Zukünftige Einsatzmöglichkeiten von »Social Bots«: Wofür können »Social Bots« zukünftig eingesetzt werden?</li><li>Enttarnungssysteme und Eindämmungsmöglichkeiten: Wie lassen sich »Social Bots« erkennen und verhindern?</li></ol><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/social-bots</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:44:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rob Kitchin: Wegweiser für die intelligente Stadt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rob-kitchin-wegweiser-fur-die-intelligente-stadt</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Vision einer intelligenten Stadt verspricht effiziente Verwaltung, verbesserte Lebensqualität für Einwohner*innen sowie einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Doch welche Logik und welche Ideale stehen hinter diesen Versprechen und Erwartungen? Welche Gefahren entstehen, wenn die Stadtplanung von Technologien und Daten bestimmt wird?</p><p>In seinem Vortrag geht Rob Kitchin daher auf eine Reihe von politischen und normativen Fragen im Zusammenhang mit sogenannten “Smart Cities” ein. Er erörtert dabei ethische Werte und Grundsätze, die bestimmen, welche Art von städtischer Umgebung wir erschaffen. In seinem Vortrag geht er der Frage nach, wie ein gleichberechtigter Zugang zu Technologien und Entscheidungsprozessen gewährleistet und soziale Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit für alle Bürger*innen gefördert werden können. Außerdem zeigt er, wie diese Anliegen in intelligenten Städten weltweit konzipiert und umgesetzt werden. Wie unterscheiden sich diese Modelle und Visionen im internationalen Vergleich, zum Beispiel zwischen asiatischen und europäischen Ländern? Der letzte Teil des Vortrags befasst sich mit dem “Recht auf die intelligente Stadt” und der “Dezentrierung der intelligenten Stadt”. Wie können diese Konzepte genutzt werden, um Städte zu schaffen, die den menschlichen Bedürfnissen wirklich Vorrang einräumen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/rob-kitchin-wegweiser-fur-die-intelligente-stadt</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:51:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Beratung über Technik­folgenanalyse zu Data-Mining]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/beratung-uber-technikfolgenanalyse-zu-data-mining</link>
                <description><![CDATA[<p>Data-Mining werde tendenziell eher mit wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten in Verbindung gebracht als die anderen Begriffe, „weil Data-Mining mit dem Ziel assoziiert wird, Informationen oder Erkenntnisse zu Datenstrukturen zu gewinnen, diesbezügliches Wissen zu generieren beziehungsweise zu erweitern“. Mit diesen Begriffen verbundene Visionen beruhten oftmals auf der Grundannahme, dass immer mehr Daten auch komplexe reale Phänomene so umfangreich und genau abbilden, dass Regeln und Modelle weitgehende Allgemeingültigkeit erreichen und zur Klassifikation und Gruppierung neuer Sachverhalte oder zur Prognose von Entwicklungen eingesetzt werden können. Vielfältige Praxisbeispiele von genetischen Tests über die Streckenoptimierung von Navigationssystemen bis zu Klimamodellen stützten diese Annahme.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/beratung-uber-technikfolgenanalyse-zu-data-mining</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:54:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Herbst 2022]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-herbst-2022</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual der Studienwahl – oder doch nicht?</strong></p><p>Du weißt schon, dass du etwas im MINT-Bereich studieren möchtest, dir ist aber noch nicht klar, welches Studienfach es werden soll?</p><p><br></p><p>Wir unterstützen dich bei diesem Thema! Die Fraunhofer-Gesellschaft und Femtec bieten ein <strong>Programm zur Studienorientierung</strong> an, dass sich gezielt an <strong>MINT-interessierte Oberstufenschüler:innen</strong> richtet. Wir besprechen Fragen wie "Was soll ich studieren?" oder "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ und helfen dir dabei, dein (MINT-)Studium zu planen. Du bekommst die nötige Zeit und Anregungen, deinen Interessen und Wünschen für die Zukunft auf den Grund zu gehen sowie Tipps von uns, wie du das Ganze in die Tat umsetzen kannst.</p><p><br></p><p>In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer:innen definierst du deine Ziele genauer und fokussierst dabei vor allem deine Interessen und Stärken. Der Besuch einer Uni-Vorlesung sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut helfen dir zusätzlich, deine Zukunft besser einschätzen zu können. Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models aus MINT-Berufen in Wissenschaft und Wirtschaft wollen wir dich motivieren und dir eine gut durchdachte Studienwahl ermöglichen.</p><p><br></p><p>📍 TTO-E findet vom <strong>24.-29. Oktober 2022</strong> in der Jugendherberge <strong>Berlin</strong> – Am Wannsee statt. </p><p>Mehr Infos und ein vorläufiges Programm findest du <a href="https://www.fraunhofer.de/de/jobs-und-karriere/schueler/talent-take-off/talent-take-off-einsteigen.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>. </p><p><br></p><p><br></p><p>Die Teilnahmegebühr beträgt 100,-€, inklusive Übernachtung in der Jugendherberge Berlin – Am Wannsee, Vollverpflegung, Transfers in Berlin, Freizeitangeboten, Vorträgen und Workshops. Es gibt einen Frühbucherrabatt (Teilnahmegebühr 70,-€) bei einer Anmeldung bis zum 31.08.2022. Bei Bedarf kann die Teilnahmegebühr noch mehr reduziert werden, sprich uns hierfür gerne an. <strong>Anmeldeschluss</strong> für das Programm ist der <strong>25.09.2022</strong>.</p><p><br></p><p>🚀 <a href="https://www.mytalent-portal.de/portal/public/jxnrRaXa7DZ61fCLqI33hD2fdn1fgW6T/termine/talent-take-off--einsteigen--studienwahlkurs" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht es zur Anmeldung: „Talent Take Off – Einsteigen“</a> 🚀</p><p><br></p><p>Wir freuen uns auf dich!</p><p><br></p><p><br></p><p>Fraunhofer-Gesellschaft &amp; Femtec GmbH</p><p><br></p><p>Kontakt für Rückfragen: yannika.sander@femtec.org </p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-herbst-2022</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 15:10:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[NFT und Kryptowährung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/nft-und-kryptowahrung</link>
                <description><![CDATA[<p>Verfolgen Sie auch gespannt den Bitcoin-Kurs? Zumindest reden anscheinend alle darüber, und Rohlfing natürlich auch.</p><p>Ausgehend von der grundlegenden Funktion einer Blockchain sehen wir uns näher an, wie Kryptowährungen und sogenannte NFTs funktionieren. Was macht den Handel mit Bitcoin, Ether und Co. so interessant und welche der damit versprochenen Entwicklungen und Auswirkungen sind realistisch?</p><p>Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nft-und-kryptowahrung</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:06:03 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Wissens-Hackathon]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</link>
                <description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit. Klimaschutz. Smart. Verantwortung. Transformation. Jetzt handeln! Alles neu denken!</p><p>Fast täglich dürften Sie diese Schlagworte und Durchhalteparolen mittlerweile hören. Aber hilft Ihnen dies bei der konkreten Lösung von Problemen? Bei der Planung und Umsetzung Ihrer Projekte? Nein? Dann geht es Ihnen wie uns.</p><p>Allzu oft wird der Eindruck vermittelt, als seien unsere Städte zu großen Teilen noch nicht gebaut. Als hätten wir alle Zeit der Welt, um alles nochmal neu zu denken und vielleicht sogar neu zu bauen. Natürlich ist dies nicht so. Von dem mit dem Neubau verbundenen Mehr an Ressourcenbedarf, CO2-Emissionen und Abfallaufkommen ganz zu schweigen.</p><p>Wir laden Sie ein, gemeinsam etwas zu ändern. Helfen Sie uns mit Ihrer Expertise dabei, von der Theorie in die Praxis zu kommen. Dass das Wissen zum Tun werden kann.</p><p><br></p><p>Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz steht Pate für den Tag. Im Fokus steht die Frage, ob und wie die Digitalisierung als Hilfsmittel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Planung unterstützen kann. Über den betreuten Live-Chat besteht für Sie während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, sich mit Implusen und Knowhow in die Diskussion mit den geladenen Experten einzubringen.</p><p>Hybridveranstaltung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 17:54:40 +0200</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Welt ohne Bargeld?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die TAB-Kurzstudie zu Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr und Veränderungen in seinem Machtgefüge. Teil der Analyse sind die Eigenschaften barer und unbarer Zahlungsmittel.</strong></p><p>Bargeld ist in Deutschland das einzige unbeschränkt gesetzliche und nach wie vor auch das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel. Gegenüber unbaren Zahlungsmitteln bildet Bargeld ein wichtiges Korrektiv im Zahlungsverkehr. Kein unbares Zahlungsmittel erreicht ein ähnlich hohes Inklusionsniveau und schützt vergleichbar die Privatsphäre. Trotzdem nimmt die Nutzung unbarer Zahlungsmittel auch in Deutschland weiter zu. Von besonderer Bedeutung sind kartengestützte Zahlverfahren – entweder direkt mit der Plastikkarte (Debit- oder Kreditkarte) oder mit der virtuellen Karte, über die unbare Zahlweisen im Hintergrund abgewickelt werden, wie beim mobilen Bezahlen und bei Internetbezahlverfahren üblich.</p><p>BigTechs – große Unternehmen mit etablierten Technologieplattformen wie Alibaba, Amazon und Facebook – sind inzwischen etablierte Akteure im Zahlungsverkehr. Angesichts der zunehmenden Präsenz und der Marktmacht US-amerikanischer Kartenanbieter und BigTechs sowie des voraussichtlich zunehmenden Einflusses chinesischer BigTechs im Zahlungsverkehr wird sich in Zukunft stärker die Frage nach der Erhaltung der Handlungsfähigkeit des europäischen Bankenwesens stellen.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr bis einschließlich Februar 2021. Die spezifischen Eigenschaften von Bargeld sowie ausgewählter unbarer Zahlungslösungen werden darin genauso in den Blick genommen und miteinander verglichen wie das Zahlungsverhalten in Deutschland, Schweden und China. Eine Betrachtung des sich wandelnden Machtgefüges im Zahlungsverkehr durch das Auftreten neuer Akteure und die Reaktionen traditioneller Kreditinstitute und Zentralbanken hierauf runden die Kurzstudie ab.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 und die zugehörige TAB-Fokusausgabe Nr. 37 sind online abzurufen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/welt-ohne-bargeld</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 11:58:52 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Freund oder Feind? Das Smartphone als Datenschleuder]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/freund-oder-feind-das-smartphone-als-datenschleuder</link>
                <description><![CDATA[<p>Smartphones sind die praktischsten Spielzeuge, die der Menschheit jemals zur Verfügung standen. Sie sind aber auch Plaudertaschen, die schamlos unsere Geheimnisse durchs Netz schicken: wen wir so kennen, wo wir uns wann aufhalten und wie wir privat und politisch ticken.</p><p>Im Vortrag schauen wir auf die Geschichte und Gegenwart der Smartphone-Welt, in der die Firmen Google und Apple den Markt beherrschen. Wir blicken auf die Rolle von Apps, die das digitale Leben so bequem machen und dabei unsere Daten abgreifen. Am Ende diskutieren wir, ob und wie das eigene Smartphone ein bisschen mehr zum Freund werden kann.</p><p><br></p><p><a href="http://jb-schnittstelle.de/mitglieder/stefan_mey/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stefan Mey</a>, Journalist, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/freund-oder-feind-das-smartphone-als-datenschleuder</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:57:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunikation im Internet der Dinge]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kommunikation-im-internet-der-dinge</link>
                <description><![CDATA[<p>In immer mehr Geräten stecken Computerchips. Mit dem Fortschreiten der Technik kommunizieren sie nicht nur mit dem Menschen, sondern zunehmend miteinander. Autos registrieren alle Fahrten, Pizzen melden sich auf dem Lieferfahrrad, Uhren konsultieren den Arzt, Pflanzen fordern Wasser an. Im Internet der Dinge wächst langsam zusammen, was zusammenpassen könnte. Der Referent Gunter Dueck war Cheftechnologe der IBM Deutschland, er beobachtet den Alltag und schaut damit auch in die Zukunft.</p><p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gunter_Dueck" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Gunter Dueck</a>, Mathematiker und ehem. Chief Technology Officer IBM Deutschland</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kommunikation-im-internet-der-dinge</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:01:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitale-gesellschaft-von-morgen-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<p>In einem hybriden Format mit rund 40 Teiln­­­­ehmenden&nbsp;vor Ort zu Gast in der Niederländischen Botschaft, zehn per Zoom und 40 per Livestream feierte die EPTA* die formelle Übergabe der EPTA-Präsidentschaft 2022 an die deutsche Delegation. Kai Gehring, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, nimmt die symbolische „EPTA-Peitsche“ von der Vertreterin&nbsp;des Rathenau-Instituuts&nbsp;entgegen.Nach der feierlichen Übergabe folgten zwei Input-Statements und eine lebhafte Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages, gefolgt von Fragen und Antworten der Teilnehmenden&nbsp;zumThema „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“. </p><h3>Programm</h3><p>19:00 Uhr Begrüßung durch S.E. den Botschafter Ronald van Roeden,</p><p>Grußwort des Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Kai Gehring</p><p>19:15 Uhr Symbolische Übergabe der EPTA-Präsidentschaft von den Niederlanden an Deutschland   19:30 Uhr Politik und Wissenschaft im Dialog: „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“ –&nbsp;</p><p>Thematischer Impuls:&nbsp;Prof. Dr. Armin Grunwald (Direktor des TAB), Dr. Mariëtte van Huijstee (Rathenau Instituut)</p><p>Moderierter Dialog mit den Berichterstattern für Technikfolgenabschätzung der Bundestags­fraktionen :</p><p>Laura Kraft (B90/Die Grünen), Prof. Dr. Stephan Seiter (FDP), Prof. Dr. Michael Kaufmann (AfD), Ralph Lenkert (Die Linke) sowie Kai Gehring, (Vorsitzender&nbsp;des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, B90/Die Grünen)</p><p>und den Zuschauern vor Ort und EPTA-Kolleg/innen im zugeschalteten Zoom-Meeting.</p><p>Moderation: Dr. Petra Verhoef (Rathenau Instituut)</p><p><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/downloads/Veranstaltungen/Programm_e_Politics-and-science-in-dialo-1.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Programm</a>&nbsp;(PDF, deutsch/english)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitale-gesellschaft-von-morgen-gestalten</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:18:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krisztina Rozgonyi und Marius Dragomir: Meinungsfreiheit in Zentral- und Osteuropa]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/krisztina-rozgonyi-und-marius-dragomir-meinungsfreiheit-in-zentral-und-osteuropa</link>
                <description><![CDATA[<p>Mediensysteme in Mittel- und Osteuropa waren in den letzten zwei Jahrzehnten erheblichen Transformationsprozessen unterworfen. Angesichts populistischer Tendenzen und einer Vereinnahmung durch Regierungen und Oligarchen ist der Raum für Meinungsfreiheit und unabhängigen Journalismus in den meisten Ländern der Region drastisch geschrumpft. Bei den Bürger*innen führt das dazu, dass die Realität ihres Alltags durch&nbsp;unterschiedliche Kommunikationskanäle verzerrt wird. Diese Situation wird durch globale digitale Technologien noch weiter verschärft, da diese auch einer algorithmengesteuerten Manipulation von Inhalten dienen können. Zusätzliche negative Auswirkungen auf die nationale und regionale Medienvielfalt sind die Folge dieser rasanten Entwicklungen.</p><p>Wie können wirtschaftlich verwundbare Medien ihre redaktionelle Unabhängigkeit zurückgewinnen und sich gegen die mächtigen Propagandakanäle behaupten? Um Antworten auf diese Frage zu finden, kommen in dieser Ausgabe der Redenreihe zwei Wissenschaftler*innen zu Wort, die sich auf die digitale Transformation und Herausforderungen von Mediensystemen in demokratischen Gesellschaften, mit Fokus auf&nbsp;Mittel- und Osteuropa, spezialisiert haben.</p><p><em>Marius Dragomir</em> spricht über die Veränderungen in den Mediensystemen Mittel- und Osteuropas und gibt Einblicke in seine Forschung zu Auswirkungen der Vereinnahmung von Medien auf den unabhängigen Journalismus. Hierbei weist er auf die Risiken hin, denen der unabhängige Journalismus in naher Zukunft ausgesetzt sein wird. <em>Krisztina Rozgonyi</em> analysiert, wie digitale Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa in einen politisch manipulierten kommunikativen Kontext eingebettet sind und beleuchtet dessen historische Wurzeln. Diese besondere Situation wird durch Social-Media-Plattformen verstärkt, was zu einer erhöhten Anfälligkeit der Öffentlichkeit für Hassrede, Desinformation und Propaganda führt.</p><p><br></p><p><strong>Marius Dragomir</strong> ist Direktor des Center for Media, Data and Society. Im Jahr 2015 gründete er <a href="https://mpmonitor.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>MediaPowerMonitor</em></a>, eine Gemeinschaft von Expert*innen für Medienpolitik, die sich mit Trends in Regulierung, Wirtschaft und Politik und deren Auswirkungen auf den Journalismus befasst. In den letzten zwei Jahrzehnten Medienforschung hat er sich vor allem auf die Regulierung von Medien und Kommunikation, digitale Medien, Governance-Strukturen öffentlich-rechtlicher Medien sowie auf Medien- und Eigentumsregulierung spezialisiert. Marius Dragomir leitet derzeit eine Reihe von vergleichenden Forschungsprojekten, darunter das Projekt <a href="https://cmds.ceu.edu/media-influence-matrix-whats-it-all-about" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Media Influence Matrix</em></a>, das sich mit Machtbeziehungen und unzulässigem Einfluss in den Nachrichtenmedien befasst.</p><p><strong>Krisztina Rozgonyi</strong> ist leitende Wissenschaftlerin am <a href="https://www.oeaw.ac.at/cmc/the-institute/staff/krisztina-rozgonyi" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Institute for Comparative Media and Communication Studies (CMC)</a> der Austrian Academy of Sciences (ÖAW) und eine führende Expertin für internationale Medien, Telekommunikation sowie IP-Recht und -Politik. Sie arbeitet als Beraterin für Medienfreiheit, Frequenzpolitik und Governance digitaler Plattformen mit internationalen und europäischen Organisationen, nationalen Regierungen sowie Regulierungsbehörden zusammen. Ihre jüngste Arbeit für die Venedig-Kommission setzt sich mit möglichen <a href="https://www.venice.coe.int/webforms/documents/default.aspx?pdffile=CDL-LA(2018)002-e" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Reaktionen auf Online-Desinformation</a> auseinander. Krisztina Rozgonyi war kürzlich als Expertin für <a href="https://www.osce.org/representative-on-freedom-of-media/452452" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz und Medienpluralismus</a> für den OSZE-Beauftragten für die Freiheit der Medien tätig.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/krisztina-rozgonyi-und-marius-dragomir-meinungsfreiheit-in-zentral-und-osteuropa</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:49:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Funktion bestimmt Form]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/funktion-bestimmt-form</link>
                <description><![CDATA[<h2>Neuer KI-Algorithmus generiert innovative Substanzen auf Basis von gewünschten Eigenschaften</h2><p><strong>In der Medizin, in der Batterieforschung oder in der Materialwissenschaft – überall sind Wissenschaftler*innen auf der Suche nach innovativen Substanzen. Dabei können die Forscher*innen oft sehr detailliert die gewünschten chemischen und physikalischen Eigenschaften bis auf die atomare Ebene vorhersagen. Allein der Raum aller potenziellen chemischen Verbindungen ist so riesig, dass es Jahre dauern würde, bis die geeignete Substanz gefunden wird. Eine interdisziplinäre Forschergruppe des Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD) an der Technischen Universität Berlin hat jetzt einen KI-Algorithmus entwickelt, der mithilfe von KI sogenanntes inverses chemisches Design umsetzt und so&nbsp;gezielt Moleküle auf Basis ihrer gewünschten Eigenschaften generiert. Ihre Publikation „Inverse design of 3d molecular structures with conditional generative neural networks” erschien jetzt in dem renommierten Magazin Nature Communications.</strong></p><p>Die Suche nach geeigneten Molekülen für spezielle medizinische oder industrielle Anwendungen ist ein extrem aufwändiger und teurer Prozess. „Rein hypothetisch existieren unfassbar viele mögliche Strukturen, von denen aber nur ein winziger Bruchteil die speziellen chemischen oder physikalischen Eigenschaften hat, die in einer bestimmten Anwendung gefragt sind”, erläutert Dr. Kristof Schütt, BIFOLD Junior Fellow an der TU Berlin. In den letzten Jahren wurde eine Fülle von Methoden entwickelt, die in der Lage sind, die chemischen Eigenschaften und energetischen Zustände von gegebenen Substanzen mit Hilfe von KI vorherzusagen. Selbst mit diesen effizienten Methoden erweist sich die Suche nach Molekülen mit spezifischen Eigenschaften in der Praxis als schwierig, da nach wie vor eine überwältigende Anzahl an Kandidaten durchsucht werden muss.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/funktion-bestimmt-form</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:42:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer digital vernetzten Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das TAB beleuchtet in zwei neu erschienenen Arbeitsberichten Entwicklungstrends digitaler Agratechnologien und analysiert Chancen und Risiken einer systemisch vernetzten Landwirtschaft.</p><p><em>Die Landwirtschaft ist ein hochtechnisierter Wirtschaftsbereich, dessen Produktionsverfahren auf der Nutzung natürlicher Ressourcen und der Haltung von Tieren beruhen. Wie die steigenden Anforderungen an Klimaschutz, Nachhaltigkeit sowie das Tierwohl mit der Aufgabe der Ernährungssicherung zu vereinbaren sind, ist dabei eine höchst virulente Frage, die auch das TAB immer wieder beschäftigt. Digitale Innovationen, welche eine hochpräzise, datengesteuerte Landwirtschaftsproduktion ermöglichen sollen, haben Hoffnungen geweckt, dieses Spannungsfeld besser austarieren zu können. Bereits 2005 war die Präzisionslandwirtschaft Thema einer </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_moderne-agrartechniken-und-produktionsmethoden-oekonomische-und-oekologische-potenziale.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Untersuchung</em></a><em> – die soeben&nbsp;erschienenen </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/news-2022-02-16-auf-dem-weg-zur-digital-vernetzten-landwirtschaft.php#block3082" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Arbeitsberichte Nr. 193 sowie Nr. 194</em></a><em> bieten einen aktualisierten Überblick über den Stand der Digitalisierung in der Landwirtschaft und die damit verbundenen gesellschaftlichen Perspektiven und Herausforderungen.</em></p><p>Die digitalen Anwendungen, die in der Tier- und Pflanzenproduktion eingesetzt werden, sind äußerst vielfältig und reichen von technischer Hardware wie GPS-Steuerung, Drohnen, Robotik und Sensoren bis hin zu Smartphone-Apps und cloudbasierter Farmmanagementsoftware. Zwar wird der Landwirtschaft immer wieder eine digitale Vorreiterrolle&nbsp;zugeschrieben, was zutreffen mag, wenn alleine das Technikangebot zum Maßstab gemacht wird. Doch in welchem Umfang innovative Digitaltechnik auf den Höfen tatsächlich bereits eingesetzt wird, ist aufgrund fehlender verlässlicher&nbsp;Erhebungen noch unklar. Eine wesentliche Anwendungshürde für viele Betriebe sind die relativ hohen Investitionskosten, die im Zusammenhang mit Skaleneffekten einen wirtschaftlichen Einsatz vieler digitaler Verfahren erst für größere Höfe erwarten lassen. Angesichts des bestehenden Agrarstrukturwandels ist eine wichtige politische Aufgabe, für einen gerechten Zugang zu diesen Technologien Sorge zu tragen. Eine umstrittene Frage ist auch, wer über die landwirtschaftlichen Daten verfügen und von ihrer wirtschaftlichen Verwertung profitieren darf. Hier besteht bei vielen Landwirt/innen die Sorge, dass sich die bereits bestehenden Monopolisierungstendenzen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen (und mithin die Abhängigkeiten kleinerer Betriebe) weiter verstärken könnten.</p><p>Das zentrale Versprechen der Digitalisierung lautet, landwirtschaftliche Produktionsprozesse effizienter steuern zu können, wodurch prinzipiell sowohl Umweltentlastungen als auch Betriebsmitteleinsparungen erzielt werden können. Deren Größenordnung ist jedoch nicht leicht zu bestimmen, da die lokalen Produktionsbedingungen einen starken Einfluss auf die in der Praxis erzielbaren Entlastungseffekte haben. Eine wichtige Rahmenbedingung ist zudem der Vernetzungsgrad der Einzeltechnologien. Die Potenziale der Digitalisierung lassen sich letztendlich nur ausschöpfen, wenn die landwirtschaftliche Produktion auf den Betrieben mit den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsprozessen (Hersteller von Betriebsmitteln wie Saatgut und Pestiziden, Lebensmittelhandel etc.) intelligent&nbsp;vernetzt wird. Dies basiert jedoch auf Voraussetzungen – wie Breitbandausbau, Bereitstellung offener Schnittstellen sowie amtlicher Geodaten –, die derzeit noch nicht vollumfänglich realisiert sind und eine Landwirtschaft 4.0 noch als Zukunftsvision erscheinen lassen. Handlungsoptionen wie die Verbesserung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen, die Sicherstellung der Teilhabe kleinerer Familienbetriebe sowie generell der Datenhoheit von Landwirt/innen oder auch das Schließen von Wissens- und Forschungslücken werden im Arbeitsbericht Nr. 194 diskutiert. Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass eine vorausschauende Gestaltung bei zahlreichen Fragen auf Antworten angewiesen ist, die über die Landwirtschaft hinausweisen und beispielsweise die Wettbewerbspolitik betreffen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:11:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[There’s plenty of room at the bottom – Richard Feynman und die Zukunft des Digitalcomputers]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/theres-plenty-of-room-at-the-bottom-richard-feynman-und-die-zukunft-des-digitalcomputers</link>
                <description><![CDATA[<p>Dass die Idee eines Quantencomputers bereits mehr als 60 Jahre alt ist, verwundert. Tatsächlich hat der Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman bereits 1959 über Nanotechnologie und Quantencomputer nachgedacht. Zu dieser Zeit waren Digitalrechner nur wenig verbreitet. Mittlerweile gibt es Quantencomputer, von denen einer in Deutschland steht. Im Vortrag werden die Konzepte von Quantencomputern und weitere Alternativen zu heutigen Computern vorgestellt. Neben der hohen Rechengeschwindigkeit ist es auch ein Ziel, weniger Energie zu verbrauchen. </p><p>Dr. Jochen Viehoff, Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/theres-plenty-of-room-at-the-bottom-richard-feynman-und-die-zukunft-des-digitalcomputers</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 21:05:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hände hoch oder ich klicke!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/hande-hoch-oder-ich-klicke</link>
                <description><![CDATA[<p>Computerkriminalität – oder neudeutsch: Cybercrime – betrifft immer mehr Unternehmen. Aber auch uns alle kann es erwischen, wenn die Kassen im Supermarkt oder die Computersysteme in der Notaufnahme wegen einer Ransomware-Attacke nicht mehr funktionieren.</p><p>Woher kommen diese Angriffe? Wie funktionieren sie? Und können wir uns technisch oder regulatorisch schützen oder wird in Zukunft alles noch viel schlimmer?</p><p>Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hande-hoch-oder-ich-klicke</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 14:32:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wieso entsteht Bias in unseren Sprachtechnologien?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wieso-entsteht-bias-in-unseren-sprachtechnologien</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Warum enthalten Übersetzungsprogramme oder Chatbots auf unseren Computern oft diskriminierende Tendenzen gegenüber wie Geschlecht oder Herkunft? Hier ist ein einfacher Leitfaden um Bias in Sprachtechnologien zu verstehen. Wir erklären, wie die Verarbeitung natürlicher Sprache funktioniert und warum sexistische Technologien wie Suchmaschinen nicht nur ein unglücklicher Zufall sind.</strong></p><p><br></p><h3>Was ist Bias in Übersetzungsprogrammen?</h3><p>Hast Du schon mal maschinelles Übersetzen benutzt, um einen Satz ins Estnische zu übersetzen? Diese, wie auch andere Sprachen, nutzen kein grammatikalisches Geschlecht Artikel und Substantive lassen keine Rückschlüsse auf das Geschlecht zu. Bei der Übersetzung muss die Software eine eigene Entscheidung treffen. Diese Entscheidung orientiert sich aber häufig an Klischees. Ist das nur Zufall?</p><p><br></p><p>Autoren:</p><p><a href="https://www.hiig.de/freya-hewett/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Freya Hewett</a> Wissenschaftliche Mitarbeiterin: AI &amp; Society Lab</p><p><a href="https://www.hiig.de/sami-nenno/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sami Nenno</a> Studentischer Mitarbeiter: AI &amp; Society Lab</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wieso-entsteht-bias-in-unseren-sprachtechnologien</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 12:54:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Gesellschaft: Nerds Only?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-gesellschaft-nerds-only</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Verhältnis der Deutschen zur Digitalisierung ist ambivalent. Dienste wie Online-Banking, Shopping-Apps oder E-Health-Anwendungen sind seit Jahren etabliert und aus dem Lebensalltag nicht mehr wegzudenken, dennoch lässt ein flächendeckender digitaler Ausbau weiter auf sich warten. Ein kompetenter Umgang mit digitaler Technologie ist längst zu einer Notwendigkeit für soziale und politische Teilhabe in unserer Gesellschaft geworden, doch neben eigenen digitalen Kompetenzen sind hier vor allem moderne Infrastrukturen eine wesentliche Voraussetzung. Wie tief die digitalen Gräben im Land teilweise sind, hat zuletzt die Covid-19-Pandemie verdeutlicht.</p><p>In dieser Ausgabe des Digitalen Salons widmen wir uns der Frage, welche demografischen, ökonomischen und geographischen Hürden es für die digitale Gesellschaft gibt. Sind die Grundvoraussetzungen für die (Weiter-)bildung digital kompetenter Bürger*innen überhaupt gegeben? Und was meinen wir eigentlich, wenn wir von digitaler Kompetenz sprechen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Jutta Croll,</strong> Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen, einer gemeinnützigen Organisation unter der Schirmherrschaft des BMWi und BMFSFJ</li><li><strong>Konrad Traupe,&nbsp;</strong>Mitarbeiter im Modellprojekt Smart City Bad Belzig und Wiesenburg (Mark), der sich mit Fragen der Kommunikation und Bürger*innenbeteiligung&nbsp;beschäftigt</li><li><strong>Anna-Lena Hosenfeld, </strong>Geschäftsführerin der Initiative “Digital für alle”, zu der sich 27 Spitzenverbände aus Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand zusammengeschlossen haben.</li></ul><p>Die Einführung übernimmt<a href="https://www.hiig.de/fabian-stephany/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Fabian Stephany</a>, Assoziierter Forscher am HIIG und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Oxford Internet Institute, der sich in den Forschungsprojekten iLabour und SkillScale mit Online-Arbeitsmärkten und digitalen Fähigkeiten in der Kreativbranche befasst. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-gesellschaft-nerds-only</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:19:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helen Kennedy: Das alltägliche Leben in Zeiten der Datafizierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/helen-kennedy-das-alltagliche-leben-in-zeiten-der-datafizierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere alltäglichen Erfahrungen mit Daten können uns helfen, die digitale Gesellschaft besser zu verstehen, insbesondere in Bezug auf die Politik der Datafizierung und datenbezogene Ungleichheiten. Durch den Fokus auf das Alltägliche können die Strukturen der Datafizierung nicht nur als konstitutiv für das soziale Leben angesehen werden, sondern auch als durch alltägliche Praktiken konstituiert. Dieses Verständnis ermöglicht es uns, nach Handlungsmöglichkeiten zu suchen, denen in Konzepten wie Datenkolonialismus oder Überwachungskapitalismus und in ihren jeweiligen Lesarten von Datafizierung nur wenig Raum gegeben wird. Der Blick auf das Alltägliche lenkt den Fokus auf die Relevanz der Gefühle und der Werte der Menschen in ihrem Umgang mit Daten und ihren oft sehr gewöhnlichen Alltagstätigkeiten. </p><p>...</p><p><strong>Helen Kennedy</strong> ist Professorin für die Digitale Gesellschaft (Digital Society)&nbsp;an der Universität Sheffield, wo sie das Forschungsprogramm <a href="https://livingwithdata.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Living With Data</a> leitet. Sie interessiert sich dafür, wie digitale Entwicklungen von “normalen Menschen” erlebt werden und wie diese Erfahrungen auf die Arbeit von digitalen Praktikern wirken kann, um Ungleichheiten zu überwinden. Sie erforscht die Wahrnehmungen und Gefühle in Bezug auf “Datafizierung”, datenbezogene Handlungsmöglichkeiten und die Frage, ob die Beschäftigung mit Daten Menschen zum Handeln mobilisiert. Ihre jüngsten Bücher sind <em>Post, Mine, Repeat: social media data mining becomes ordinary</em> (Palgrave, 2016) und<em> Data Visualization In Society </em>(herausgegeben mit Martin Engebretsen, Amsterdam University Press, 2020).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/helen-kennedy-das-alltagliche-leben-in-zeiten-der-datafizierung</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 13:02:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadt Klima Wandel - Jahrestagung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/stadt-klima-wandel-jahrestagung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Berlin.</strong> Eine Metropole, die niemals schläft, die pulsiert und immer mehr Menschen anzieht. Eine Stadt, in der Klimaneutralität, Digitalisierung, Elektro-Mobilität und Smart City immer noch Fremdworte sind, wie in vielen Städten Europas.</p><p>Wie kann die Stadt sich den verändernden Bedingungen so anpassen, dass sie lebenswert, pulsierend und gesund bleibt? Vielen geht das Umdenken und das damit verbundene Handeln zu langsam, andere erkennen die Brisanz des Themas gar nicht an.</p><p>Als Ingenieurinnen verschiedenster Disziplinen sind wir gefragt, Lösungen zu finden auf Fragen wie diese:</p><p><br></p><h5>&nbsp;</h5><h5 class="ql-align-center">&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Wie sieht die Stadt</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>der Zukunft aus?</strong></h6><p>&nbsp;</p><h5>&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Welchen Beitrag könnenwir als Ingenieurinnen</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>dazu leisten?</strong></h6><p>&nbsp;</p><p><br></p><p>In spannenden Fachvorträgen, Exkursionen und Workshops werden wir die dafür notwendigen Parameter beleuchten und verschiedene Zukunftskonzepte diskutieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/stadt-klima-wandel-jahrestagung</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:48:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben und Elektronik – Was kann ein Memristor?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/leben-und-elektronik-was-kann-ein-memristor</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein neues Bauteil der Elektronik könnte in Zukunft unsere digitale Welt stark verändern – der Memristor. Doch was ist ein Memristor und wie funktioniert er? In dem Vortrag geht es darum, wie umweltfreundliche und sichere Elektronik der Zukunft aussehen könnte. Hier bietet der Memristor aufgrund seines Gedächtniseffekts von elektronischen Signalen neue Möglichkeiten. Mikroelektronische Systeme bilden die Grundlage der sich zurzeit vollziehenden digitalen Revolution. Der steigende Energiebedarf ist eine Herausforderung und neue, innovative Ansätze können zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.</p><p><a href="http://www.tu-ilmenau.de/universitaet/fakultaeten/fakultaet-elektrotechnik-und-informationstechnik/profil/institute-und-fachgebiete/fachgebiet-mikro-und-nanoelektronische-systeme/team" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Martin Ziegler</a>, Mikro- und nanoelektrische Systeme, Technische Universität Ilmenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/leben-und-elektronik-was-kann-ein-memristor</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:11:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[AirBnB, Uber, Lieferando: Die Zukunft der Wirtschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/airbnb-uber-lieferando-die-zukunft-der-wirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Die weltweite Digitalisierung hat es (vornehmlich US-amerikanischen) Plattform-Unternehmen ermöglicht, globale Reichweite sowie erhebliche Marktmacht zu erlangen. Dadurch ist es zu einem Strukturwandel der Ökonomie gekommen, bei dem man auch von einer „Plattformisierung“ spricht. Es geht nicht primär um die Produktion von Waren oder Dienstleistungen, sondern die Bereitstellung einer (Plattform-) Infrastruktur und die gleichzeitige Monopolisierung von Märkten. Doch was bedeutet das konkret für unser Wirtschaftssystem? Wie verändert sich unsere Rolle als Plattform-Nutzende, wenn wir zu Koproduzenten von wirtschaftlichem Wert werden, aber nicht an der Steuerung von Plattformen beteiligt sind? Werden durch die Plattformisierung wirtschaftliche und soziale Ungleichheit verstärkt? Werden alle Sektoren von globalen Megaplattformen beherrscht? Gibt es europäische Alternativen zum US-amerikanisch dominierten Plattform-Modell? Und können diese wirtschaftsfähig und nachhaltig zugleich agieren?</p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für Soziologie der Zukunft der Arbeit an der Humboldt-Universität zu Berlin und am Einstein Center Digital Future. In seiner Forschung verbindet er Themen der Arbeit, Sozialstrukturanalyse, Techniksoziologie und politischen Ökonomie in gegenwartsanalytischer Absicht. Aktuell befasst er sich insbesondere mit Fragen der politischen Gestaltung des digitalen Kapitalismus, des Zusammenhangs von Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie der Rolle kritischer Infrastrukturen für die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften.</p><p><strong>Tina Krell</strong> ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am HIIG in den Projekten <a href="https://www.hiig.de/project/datenkooperations-plattformen-fuer-den-mittelstand/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DaPla Mittelstand</a> und <a href="https://www.hiig.de/project/platform-alternatives/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Platform Alternatives</a>. Sie ist außerdem Koordinatorin für die <a href="https://www.hiig.de/project/task-force-europaeische-plattformoekonomie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Task Force Europäische Plattform-Ökonomie</a>. Sie studierte ihren Master an der London School of Economics mit den Schwerpunkten ICT-Policy und empirische Forschungsmethoden. Kurse in internationaler politischer Ökonomie brachten sie dazu, sich mit grenzüberschreitenden Handel von Dienstleistungen zu beschäftigen sowie mit der Regulierung vom Austausch von Daten.&nbsp;</p><p><strong>Martin Krzywdzinsk</strong>i ist stellvertretender geschäftsführender Direktor des Weizenbaum-Institut e.V., Leiter der Forschungsgruppe Globalisierung, Arbeit und Produktion am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor für Internationale Arbeitsbeziehungen an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Er hat an der FU Berlin promoviert und sich dort in Soziologie habilitiert. Er ist Ko-Leiter des Promotionskollegs „Gute Arbeit“ am WZB sowie Mitglied im Steering Committee des internationalen Automobilforschungsnetzwerks GERPISA und im Vorstand der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/airbnb-uber-lieferando-die-zukunft-der-wirtschaft</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:22:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Digital Hell’s Care?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-digital-hells-care</link>
                <description><![CDATA[<p>Eine alternde Bevölkerung, steigende Patient*innenzahlen, schwindende Pflegefachkräfte, hohe Belastung in Gesundheitsberufen und zunehmende Kosten stellen Risiken für Gesundheitssysteme weltweit dar. Gleichzeitig entstehen fortschrittlich medizinische Behandlungsmöglichkeiten und es gibt zahlreiche Ansätze, den genannten Risiken zu begegnen. Einen entscheidenden Faktor sollen dabei Digitalisierungsprozesse spielen. Doch können diese wirklich eine Lösung für das Problem liefern? Wo stehen wir, wenn es um die Digitalisierung des Gesundheitssystems geht? Sind die Gesundheitsämter mittlerweile vernetzt? Werden Video-Sprechstunden, E-Rezepte und die digitale Patientenakte tatsächlich genutzt? Und wie wirken sich diese Anwendungen auf Pfleger*innen und Patient*innen aus?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Dr. Valerie Kirchberger</strong>, Chief Medical Officer und Co-Geschäftsführerin beim Startup Heartbeat Medical, welches sich auf Value-based Healthcare, der Ausrichtung medizinischer Versorgung auf patientenzentrierte Behandlungsqualität spezialisiert hat</li><li><strong>Prof. Dr. Ehsan Khaljani</strong>, Professor für Digital Health Management an der Medical School Berlin. Neben seiner Ausbildung als Facharzt für Urologie ist er an der Entwicklung zahlreicher digitaler Gesundheitsprojekte beteiligt.</li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/christoph-gerling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Christoph Gerling.</a> Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am HIIG in der Forschungsgruppe “<a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a>” gestaltet er innerhalb der Initiative “Digital Urban Center for Health &amp; Aging” (<a href="https://www.stiftung-internet-und-gesellschaft.de/ducah/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DUCAH</a>) ein Lern-Quartier zur Entwicklung und Erprobung neuer Gesundheitslösungen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-digital-hells-care</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:13:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biometrie und Persönlichkeitsrechte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/biometrie-und-personlichkeitsrechte</link>
                <description><![CDATA[<p>Das weltweit erste Datenschutzgesetz trat 1970 in Hessen in Kraft. Es sollte Bürgerinnen und Bürger vor staatlichem Missbrauch ihrer persönlichen Daten schützen – bis heute ist dieses Grundrecht elementar für eine funktionierende Demokratie. Doch die Geschichte des Datenschutzes zeigt auch ein stetes Ringen um politische Zielkonflikte. Der Kampf gegen Verbrechen und Terror etwa führte in der Vergangenheit immer wieder zu Verletzungen der Privatsphäre. Heute verursachen insbesondere neue, durch die Digitalisierung ermöglichte Technologien wie die automatische Mustererkennung (z.B. von biometrischen Daten und Bewegungsmustern) neue Spannungen zwischen den Vorteilen fälschungssicherer Personenidentifikation, effizienter Strafverfolgung und Persönlichkeitsrechten.</p><p>In der Leopoldina-Lecture soll sowohl über die aktuellen Chancen der Biometrieforschung als auch über deren gegenwärtige und zukünftige Risiken für die Privatsphäre von Bürgerinnen und Bürgern debattiert werden.</p><p>Die Leopoldina-Lecture in Herrenhausen wird gemeinsam mit der VolkswagenStiftung organisiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/biometrie-und-personlichkeitsrechte</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:07:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hack-a-Salt: Data-Hackathon mit Daten aus Geschichte und Wissenschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/hack-a-salt-data-hackathon-mit-daten-aus-geschichte-und-wissenschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Daten sind das Salz unserer Zeit. Sie werden als Ressourcen gehandelt und behandelt, denn sie bilden einen Urgrund für die Funktionalität vieler digitaler Angebote, von denen die Gesellschaft profitiert. Wie beim Prozess des Salzsiedens kommt es darauf an, die entscheidenden Informationen – das Salz in den Daten! – durch einen Verarbeitungsprozess zu extrahieren und in eine kristalline Form zu überführen.</p><p><br></p><p>Zum „Hack-a-Salt“ sind alle eingeladen, die anhand historischer Forschungsdaten in kleinen Teams digitale Projekte realisieren möchten. Die Veranstaltung erstreckt sich über einen längeren Zeitraum: Auf dem Kick-Off-Workshop am Montag, 11. Oktober, werden die Daten vorgestellt und die Gruppen dynamisch nach Fähigkeiten und Interessen gebildet. In den darauffolgenden zwei Wochen ‚hacken‘ die Gruppen selbständig. Der „Hack-a-Salt“ wird mit einer gemeinsamen Ergebnispräsentation am Samstag, 30. Oktober, abgeschlossen.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung richtet sich an alle fachlich Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine <strong>Anmeldung wird bis Donnerstag, 7. Oktober 2021</strong>, gebeten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hack-a-salt-data-hackathon-mit-daten-aus-geschichte-und-wissenschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:24:57 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen in der Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-in-der-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Alle reden über “Maschinelles Lernen”, "Neuronale Netze", "Künstliche Intelligenz" und "Deep Learning - doch wie diese Techniken genau in der Praxis funktionieren und eingesetzt werden, erfahren Sie in diesem weiterführenden openHPI Kurs.</p><p>In diesem vierwöchigen Gratis-Kurs können Jugendliche und andere Interessierte ohne Programmier-Erfahrung und technisches Hintergrundwissen lernen, wie Machine Learning Projekte in der Praxis umgesetzt werden können. Wir wollen dabei das Basiswissen aus dem Kurs “<a href="https://open.hpi.de/courses/kieinstieg2020" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen für Einsteiger</a>” weiter vertiefen und Ihnen ein Gefühl für die Chancen und Herausforderungen von Machine Learning Projekten in der Praxis vermitteln. Dafür betrachten wir mehrere konkrete Anwendungsfälle - unter anderem die Erkennung von Gebärdensprache aus Bildern und die Stimmungsanalyse von Zeitungsartikeln. Geleitet wird der Kurs von den Masterstudenten Johannes Hötter und Christian Warmuth.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-in-der-praxis</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:33:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-ingenieurinnenbund-e-v</link>
                <description><![CDATA[Der deutsche ingenieurinnenbund e.V. (dib) ist ein bundesweites Netzwerk von Ingenieurinnen und Frauen, die eine Qualifikation in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik (MINT) haben bzw. gerade erwerben oder in diesem Berufsfeld arbeiten aus allen Altersstufen und Branchen.

Seit 1986 setzt sich der deutsche ingenieurinnenbund e.V. für die Förderung von Frauen und Mädchen in technischen Berufen ein. Der dib unterstützt die persönliche Weiterentwicklung seiner Mitglieder und vertritt die Interessen von Ingenieurinnen in Beruf und Gesellschaft. Im ganzen Bundesgebiet veranstaltet der dib Tagungen, Seminare, beteiligt sich an Mädchen-Technik-Tagen an Schulen und Hochschulen und stellt spezielle Informationen (Jobbörse, Seminare) bereit.

Unter dem Motto “ohne Frauen fehlt der Technik was“ entwickeln der dib u. a. Aktivitäten zur Erhöhung des Frauenanteils in der Technik, zur Information über die Situation der Ingenieurinnen und zur Vermittlung eines realen und modernen Berufsbildes. Zudem bietet der dib viele Möglichkeiten des Austauschs, des Engagements und der Mitgestaltung bei Aktivitäten auf regionaler, bundesweiter und internationaler Ebene. Das bundesweit aktive Netzwerk des dib besteht aktuell aus 22 Regionalgruppen.

Der dib ist u. a. im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, im Deutschen Frauenrat, in Landesfrauenräten und verschiedenen Ingenieurkammern der Länder, in der Landesinitiative „Frauen in MINT Berufen“ in Baden-Württemberg sowie im internationalen Network of Women Engineers and Scientist (INWES) vertreten.

Ziele des dib sind:
• die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern: in Ausbildung, Beruf und Familie
• Zukunftsorientierte Arbeitsweisen und -strukturen: interdisziplinär, teamorientiert, eigenverantwortlich, kompetenzbezogen
• Die Entwicklung umfassender Konzepte zu einer sozial- und umweltverträglichen Technik, deren Herstellung und Gebrauch unsere Lebensgrundlage nicht zerstören.]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutscher-ingenieurinnenbund-e-v</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:45:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Judith Simon: Die Ethik von KI und Big Data]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/judith-simon-die-ethik-von-ki-und-big-data</link>
                <description><![CDATA[<p>Digitaler Technologien im Allgemeinen und Künstliche Intelligenz im Besonderen haben hohe Erwartungen und tiefe Ängste zugleich geweckt. Den hohen Erwartungen bezüglich großer Fortschritte in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft stehen ebenso große Bedenken hinsichtlich der Gefährdung von Bürgerrechten, gesellschaftlichen Werten und demokratischen Freiheiten durch solche Technologien gegenüber. Folglich werden Forderungen nach einer ethischen Gestaltung solcher Technologien laut, ein Trend, der sich in vielen aktuellen Strategiepapieren widerspiegelt. Aber wie genau können fundamentale Rechte und moralische Werte in Gestaltung, Entwicklung und Management von Systemen berücksichtigt werden, die so unterschiedlich sind wie der Facebook-Newsfeed, Suchmaschinen, und automatische Entscheidungshilfen, die alles von der Kreditwürdigkeit bis hin zur Rückfälligkeit vorhersagen? </p><p><strong>Judith Simon</strong> ist Professorin für Ethik in der Informationstechnik an der Universität Hamburg. Sie interessiert sich für ethische, erkenntnistheoretische und politische Fragen im Kontext von Big Data, Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung im Allgemeinen. Sie ist Mitglied im Deutschen Ethikrat und in zahlreichen weiteren Beiräten und Kommissionen. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie das <a href="https://www.routledge.com/The-Routledge-Handbook-of-Trust-and-Philosophy-1st-Edition/Simon/p/book/9781138687462" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Routledge Handbook of Trust and Philosophy</a>. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/judith-simon-die-ethik-von-ki-und-big-data</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:10:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Cookies make you lose control]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-cookies-make-you-lose-control</link>
                <description><![CDATA[<p>Während wir im Internet surfen, werden wir von verschiedenen Cookie-Richtlinien, Datenschutzbestimmungen oder Nutzungseinwilligungen überrollt. Doch nur die wenigsten verstehen überhaupt, worum es in diesen Bedingungen geht. Das sorgt für ein massives Ungleichgewicht im Netz: Indem die Nutzenden ihre selbst produzierten Daten frei verfügbar machen, bleibt oft undurchsichtig, für welchen Zweck sie genutzt werden. Was bedeuten zunehmende Ungleichheit, Überwachung und Manipulation für unsere Gesellschaft und das Individuum? Was passiert, wenn wir zwar intuitiv jede App und Webseite bedienen können, aber nicht verstehen, nach welchen Prinzipien sie funktioniert? Nur wer versteht, kann kritisieren und entscheiden, die eigene Persönlichkeit digital entfalten sowie die Privatsphäre schützen. Wie können wir uns selbstbestimmt im digitalen Raum bewegen? Können wir bestehende Normen und Werte in die digitale Welt übertragen, oder braucht es ganz neue Konzepte und Ideen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Bianca Herlo </strong>​​ist Leiterin der Forschungsgruppe “Ungleichheit und digitale Souveränität“ am Weizenbaum-Institut. Im Fokus ihrer Arbeit stehen Fragen nach sozialer und digitaler Teilhabe und nach der gesellschaftlichen Verantwortung von Design im Kontext des digitalen Wandels.&nbsp;</li><li><strong>Christian Thönnes</strong> arbeitet am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Sicherheit, Kriminalität und Recht an seiner Doktorarbeit zu den grund- und menschenrechtlichen Implikationen von künstlicher Intelligenz. Davor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Im Rahmen des Projekts “<a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ethik der Digitalisierung</a>” nahm er am vom Digital Asia Hub und Berkman Klein Center organisierten Research Sprint zum Begriff der “<a href="https://cyber.harvard.edu/projects/digital-self-determination-research-sprint" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Self-Determination</a>” teil.</li><li><strong>Dominik Piétron</strong> ist Soziologe an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet zu demokratischer Data-Governance. Er ist Sprecher des Bündnis digitale Stadt Berlin, welches sich für eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung in Berlin einsetzt.&nbsp;</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Die Einführung übernimmt <strong>Judith Faßbender</strong>, als wissenschaftliche Mitarbeiterin am HIIG befasst sie sich im Forschungsprojekt <a href="https://www.hiig.de/research/ai-society-lab/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Public Interest AI</a> mit gemeinwohlorientierter KI aus einer Designperspektive.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-cookies-make-you-lose-control</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:25:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nach Drohungen von Facebook: AlgorithmWatch sieht sich gezwungen, Instagram-Forschungsprojekt einzustellen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/nach-drohungen-von-facebook-algorithmwatch-sieht-sich-gezwungen-instagram-forschungsprojekt-einzustellen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Facebook versucht derzeit verstärkt, Organisationen daran zu hindern herauszufinden, wie auf der Plattform Inhalte bekannt gemacht, unterdrückt und gesteuert werden. Vergangene Woche sperrte das Unternehmen Forscher·innen der New York University den Datenzugang. Auch AlgorithmWatch sah sich gezwungen, ein Datenspende-Projekt zu beenden, um nicht zu riskieren, vom Konzern verklagt zu werden. Das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedsstaaten müssen jetzt handeln, um weitere Schikanen zu verhindern.</strong></p><p>Digitale Plattformen spielen eine immer wichtigere Rolle dabei, die öffentliche Debatte zu strukturieren und zu beeinflussen. Unabhängige Watchdog-Organisationen, Forscher·innen und Journalist·innen müssen in der Lage sein zu überprüfen, wie sie dabei vorgehen. Nur so können sie zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie unverantwortlich handeln.</p><p>Am 3. März 2020 startete AlgorithmWatch ein Projekt mit dem Ziel, besser zu verstehen, wie der Newsfeed-Algorithmus von Instagram Bilder und Videos in der Timeline von Nutzer·innen priorisiert. Freiwillige konnten dazu ein Browser-Add-on installieren, das ihre Instagram-Newsfeeds auslas und an unsere Datenbank sendete.</p><p>In den letzten 14 Monaten haben etwa 1.500 Freiwillige das Add-on installiert. Anhand ihrer Daten konnten wir Belege dafür finden, dass Instagram-Nutzer·innen dazu <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-nudity/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ermutigt</a> werden, Bilder von sich mit viel nackter Haut zu posten, und dass Politiker·innen wahrscheinlich <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-politicians/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">eine größere Reichweite erlangen</a>, wenn sie in ihren Veröffentlichungen auf Text verzichten (Facebook bestreitet beide Ergebnisse).</p><p>Obwohl wir den Algorithmus von Instagram nicht in allen Details überprüfen konnten, gehört diese Untersuchung zu den bisher umfassendsten Studien, mit denen die Plattform überprüft wurden. Das Projekt wurde vom Europäischen Netzwerk für Datenjournalismus und von der niederländischen Stiftung SIDN unterstützt und in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.mediapart.fr/journal/international/150620/sur-instagram-la-prime-secrete-la-nudite-se-deshabiller-pour-gagner-de-l-audience" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mediapart</a> in Frankreich, <a href="https://web.archive.org/web/20210303082809/https:/nos.nl/artikel/2371016-het-algoritme-van-instagram-verslaan-best-lastig-voor-een-politicus.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NOS</a>, <a href="https://www.groene.nl/artikel/de-poppetjes-zijn-op-instagram-belangrijker-dan-de-inhoud" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Groene Amsterdammer</a> und <a href="https://pointer.kro-ncrv.nl/politieke-campagnes-met-veel-selfies-worden-beloond-door-het-instagram-algoritme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Pointer</a> in den Niederlanden und der <a href="https://www.sueddeutsche.de/wahlfilter" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> in Deutschland durchgeführt. Dutzende Publikationen in aller Welt haben darüber berichtet.</p><p><em>von Nicolas Kayser-Bril</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nach-drohungen-von-facebook-algorithmwatch-sieht-sich-gezwungen-instagram-forschungsprojekt-einzustellen</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 20:20:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die teuflischen Fünf – Über die Datenmacht von Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-teuflischen-funf-uber-die-datenmacht-von-google-apple-facebook-amazon-und-microsoft</link>
                <description><![CDATA[<p>Millionen Apps und Webseiten gibt es im Internet sowie Milliarden an Nutzerinnen und Nutzern. Die Daten dieser gigantischen digitalen Welt ballen sich jedoch bei wenigen großen Unternehmen: Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft.</p><p>Diese "teuflischen Fünf" dominieren weite Teile des Internets und unserer digitalen Welt. Potenziell können sich die IT-Konzerne mit ihren Datenschätzen in das Leben jeder Einzelperson und Bevölkerungsgruppe hineinzoomen. Doch keine Angst: Der Vortrag endet mit einem positiven Ausblick. Der Referent stellt Wege vor, wie man den Datenhunger der Unternehmen stillen kann.</p><p>Referent: <a href="http://jb-schnittstelle.de/mitglieder/stefan_mey/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stefan Mey</a>, Journalist, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-teuflischen-funf-uber-die-datenmacht-von-google-apple-facebook-amazon-und-microsoft</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 14:29:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vermesse dich selbst]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vermesse-dich-selbst</link>
                <description><![CDATA[<p>Big Tech hilft, die Messwerte und Erkenntnisse zu sammeln, zusammen mit weiteren Gesundheitsdaten als eHealth aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen.</p><p>Wenn so viele Menschen nicht mehr ohne Smartwatch das Haus verlassen, ihre Versichertenkarte und die Corona Warn-App aber skeptisch beäugen – was sagt uns das über die elektronische Patientenakte und den kommenden European Health Data Space?</p><p>Vortrag: Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/vermesse-dich-selbst</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:32:21 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Überwachungskapitalismus – Von der Volkszählung zur PAYBACK-Karte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Das große Geld wird heute mit Daten gemacht. So versuchen Facebook &amp; Co. ständig unsere Aufmerksamkeit zu erzeugen. Der Dreiklang Daten-Aufmerksamkeit-Verhalten bestimmt das digitale Leben. Der Bielefelder Dozent Marc Rohlfing in seinem Vortrag darüber, wie es dazu kommen konnte und warum wir alle unseren Teil dazu beigetragen haben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte-2</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:35:56 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Kontrolle trotz(t) Komplexität“: Wie Datenschüzer ihre unlösbare Aufgabe bewältigen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kontrolle-trotzt-komplexitat-wie-datenschuzer-ihre-unlosbare-aufgabe-bewaltigen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Stefan Brink</strong> (Landesbeauftragter für den Datenschutz, Baden-Württemberg)</p><p>Algorithmen - und die Akteure dahinter - vermessen und beeinflussen immer mehr Dimensionen unseres modernen Lebens. Sie empfehlen, welche Filme man sich ansehen sollte, sie berechnen risikoadäquate Kreditscores und sie spielen eine Rolle bei der Verhängung "gerechter" Strafen, um nur einige Bereiche zu nennen. Gleichzeitig korrigieren sie unvollkommene menschliche Entscheidungen und fügen neue Informationsdimensionen zu zuvor unmöglichen Entscheidungen hinzu. Um die sich abzeichnenden Transformationen normativer Ordnungen in einer prädiktiven Gesellschaft abzuschätzen und zu bewerten, nähern wir uns Algorithmen im Lichte des Nebeneinanders von Vertrauen und Kontrolle. Warum und unter welchen Bedingungen vertrauen wir Algorithmen - oder eben nicht? Ja, können und sollten wir ihnen vertrauen? Vor allem, weil ihre algorithmische Normativität (nicht) in Rechtfertigungsforen produziert wurde, wo Vertrauen in und durch soziale Konflikte zustande kommt? Aber wie viel Vertrauen - wenn überhaupt - sollten Algorithmen dann in uns als Bürger setzen? Müssen sie zum Beispiel davon ausgehen, dass wir ungefährlich und harmlos sind? Umgekehrt: Wie viel Kontrolle müssen wir über Algorithmen behalten? Und wie viel Kontrolle sollten sie über uns ausüben? Können wir mit Algorithmen die Wirkung von Algorithmen kontrollieren und damit eine Metaebene des Vertrauens schaffen? Vor allem, um die Freiheit zur Abweichung in der algorithmischen Gesellschaft zu negieren, oder besser gesagt: zu unterhalten? Dies sind nur einige der Fragen, die international renommierte Referenten in der Vortragsreihe "Algorithmen zwischen Vertrauen und Kontrolle" aufwerfen, die von Indra Spiecker gen. Döhmann und Christoph Burchard, und mitorganisiert von den Forschungsclustern ConTrust, Normative Orders und ZEVEDI im Rahmen der Frankfurter Gespräche zum Informationsrecht und unter der Schirmherrschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main.</p><p>Die Vorträge finden über Zoom statt. Bitte registrieren Sie sich, um die Zugangsdaten zu erhalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kontrolle-trotzt-komplexitat-wie-datenschuzer-ihre-unlosbare-aufgabe-bewaltigen</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:45:10 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das vermessene Leben]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-vermessene-leben</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Vera King</strong> (Goethe University, Professor of Sociology and Social Psychology, Managing Director of the Sigmund-Freud-Institut; PI of ConTrust)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk-appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-vermessene-leben</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:26 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Algorithm Watch - Von A wie Accountability bis Z wie Zertifizierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/algorithm-watch-von-a-wie-accountability-bis-z-wie-zertifizierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Kann und sollte eine zivilgesellschaftliche Kontroll-Organisation zu mehr Vertrauen beim Einsatz von Systemen zum automatisierten Entscheiden beitragen?</strong></p><p><strong>Matthias Spielkamp</strong> (Algorithm Watch)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/algorithm-watch-von-a-wie-accountability-bis-z-wie-zertifizierung</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zahlen lügen nicht?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zahlen-lugen-nicht</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Von trügerischer Objektivität und historic bias bei algorithmenbasiertem Kreditscoring</strong></p><p><strong>Katja Langenbucher</strong> (Goethe University, Professor of Civil Law, Commercial&nbsp;Law and Banking Law)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk-appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line with the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p><p>The lectures will take place via Zoom. Please register to receive the login data.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zahlen-lugen-nicht</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:32:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Vernetzen @Home]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-at-home</link>
                <description><![CDATA[<p>"Talent Take Off - Vernetzen @Home" an Himmelfahrt 2021!</p><p><br></p><p>Unter dem Motto „Vernetz Euch“ findet vom 13. - 15. Mai 2021 online „Talent Take Off – Vernetzen @Home“ für alle MINT-begeisterten Student:innen und Oberstufenschüler:innen statt. Das digitale Event ist für MINT-Talente verschiedener Fachrichtungen aus ganz Deutschland: Student:innen und Schüler:innen können sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern. Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Noch dazu werden Workshops rund um MINT, Studium und Karrieren in Wissenschaft und Forschung angeboten.</p><p><br></p><p>Schüler und Schülerinnen können außerdem das Fraunhofer-Pat:innen-Programm nutzen und sich von MINT-Studierenden aus der ganzen Bundesrepublik bei der Studienfachwahl oder der Studienortsuche unterstützen lassen. Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung findet ihr unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/vernetzen/</p><p><br></p><p>Anmeldungen sind noch bis zum 18. April 2021 möglich. Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-at-home</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:40:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Vom Fließband zur KI]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-vom-fliessband-zur-ki</link>
                <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird zunehmend in der Arbeitswelt eingesetzt und löst dabei sowohl Begeisterung, als auch Unbehagen aus. KI kann zum Beispiel dabei unterstützen, Hasskommentare auf Online-Plattformen zu filtern oder Unternehmen bei der Sichtung von Bewerbungsunterlagen assistieren. In welchen weiteren Arbeitsbereichen und mit welchen Zielen wird KI heute bereits eingesetzt? Und wie verändert sich der Arbeitsalltag dadurch? Geht es darum, Menschen zu entlasten oder sie direkt zu ersetzen? Und wie sehen die Beschäftigten den Einsatz von KI? Neben den Chancen und Risiken von KI wollen wir auch über verschiedene Optionen einer gesellschaftlich verträglichen KI in der Arbeitswelt sprechen.</p><p>Die Moderatorin Katja Weber spricht mit <a href="https://www.hiig.de/von-richthofen-georg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Georg von Richthofen</strong></a>. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft Forschungsgruppe am HIIG. Als Senior Researcher im Projekt „<a href="https://www.hiig.de/project/kiundwissensarbeit/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz &amp; Wissensarbeit</a>“ erforscht er den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Wissensarbeit. Das Forschungsprojekt ist Teil der Fokusgruppe „<a href="https://www.denkfabrik-bmas.de/schwerpunkte/kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt</a>“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Ziel des Projektes ist es Handlungsempfehlungen für den Umgang mit künstlicher Intelligenz in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Industrie zu entwickeln.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-vom-fliessband-zur-ki</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:38:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KI – Die Letzte räumt das Internet auf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</link>
                <description><![CDATA[<p>Einerseits nehmen wir Künstliche Intelligenz (KI) als <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-realismus-in-die-ki-debatte-hauptsache-irgendwas-4-0.1005.de.html?dram:article_id=428435" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zukunftsmusik</a> wahr: als Wegbereiter für autonome Fahrzeuge, als virtuelle Shopping-Assistenten oder präzise medizinische Diagnostikinstrumente. Andererseits begegnet sie uns bereits jetzt im Alltag, Algorithmen schlagen uns passgenau vor, was wir auf <a href="https://www.faz.net/asv/thematisch-investieren/kuenstliche-intelligenz-alltagsbeispiel-netflix-17005381.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netflix</a> schauen sollen oder übersetzen beinahe selbstständig Texte in verschiedene Sprachen. Als Teilgebiet der Informatik gilt KI als ein wichtiger <a href="https://www.bmbf.de/files/Sachstand_KI.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Entwicklungsschritt</a> der Digitalisierung. Neben den Fragen „Was ist dran an dem Hype um KI, was sind berechtigte Sorgen?”, wollen wir darüber sprechen, wie in unserer <a href="https://www.hiig.de/project/shaping-21st-century-ai-konflikte-und-entwicklungspfade-in-medien-politik-und-forschung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesellschaft</a> eigentlich über KI verhandelt wird und ob wir mehr Aufklärungsarbeit für den Einsatz und Umgang mit KI benötigen.</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Helena Mihaljević</strong>&nbsp;ist Mathematikerin mit Forschungsschwerpunkten unter anderem auf statistischer Datenanalyse und angewandtem maschinellen Lernen und Professorin für <a href="https://www.htw-berlin.de/hochschule/personen/person/?eid=11889" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Data Science an der HTW Berlin.</a></li><li><strong>Leonie Beining</strong> ist Projektleiterin bei der <a href="https://www.stiftung-nv.de/de/person/leonie-beining" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftung Neue Verantwortung</a>, arbeitet am Projekt <a href="https://testing-ai.gi.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KI Testing &amp; Auditing</a> und setzte sich zuvor im Projekt “Algorithmen fürs Gemeinwohl” mit dem Aspekt der Nachvollziehbarkeit von algorithmischen Entscheidungsprozessen auseinander.</li><li><strong>Christian Kellermann </strong>ist Geschäftsführer des <a href="https://www.denkwerk-demokratie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Denkwerk Demokratie e.V.</a>, lehrt an der HTW Berlin (Schwerpunkt Digitalisierung und Wirtschaft) und war zuvor Geschäftsführer des Instituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeit. Er ist Co-Autor des <a href="https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-007902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Papers</a>: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. </li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/philip-meier/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Philip Meier</strong></a>, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a> und KI-Trainer im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/gemeinsam-digital-mittelstand-4-0/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gemeinsam Digital</a> am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:26:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: KI – Die Letzte räumt das Internet auf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</link>
                <description><![CDATA[<p>Einerseits nehmen wir Künstliche Intelligenz (KI) als <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-realismus-in-die-ki-debatte-hauptsache-irgendwas-4-0.1005.de.html?dram:article_id=428435" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zukunftsmusik</a> wahr: als Wegbereiter für autonome Fahrzeuge, als virtuelle Shopping-Assistenten oder präzise medizinische Diagnostikinstrumente. Andererseits begegnet sie uns bereits jetzt im Alltag, Algorithmen schlagen uns passgenau vor, was wir auf <a href="https://www.faz.net/asv/thematisch-investieren/kuenstliche-intelligenz-alltagsbeispiel-netflix-17005381.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netflix</a> schauen sollen oder übersetzen beinahe selbstständig Texte in verschiedene Sprachen. Als Teilgebiet der Informatik gilt KI als ein wichtiger <a href="https://www.bmbf.de/files/Sachstand_KI.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Entwicklungsschritt</a> der Digitalisierung. Neben den Fragen „Was ist dran an dem Hype um KI, was sind berechtigte Sorgen?”, wollen wir darüber sprechen, wie in unserer <a href="https://www.hiig.de/project/shaping-21st-century-ai-konflikte-und-entwicklungspfade-in-medien-politik-und-forschung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesellschaft</a> eigentlich über KI verhandelt wird und ob wir mehr Aufklärungsarbeit für den Einsatz und Umgang mit KI benötigen.</p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Helena Mihaljević</strong>&nbsp;ist Mathematikerin mit Forschungsschwerpunkten unter anderem auf statistischer Datenanalyse und angewandtem maschinellen Lernen und Professorin für <a href="https://www.htw-berlin.de/hochschule/personen/person/?eid=11889" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Data Science an der HTW Berlin.</a></li><li><strong>Leonie Beining</strong> ist Projektleiterin bei der <a href="https://www.stiftung-nv.de/de/person/leonie-beining" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftung Neue Verantwortung</a>, arbeitet am Projekt <a href="https://testing-ai.gi.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KI Testing &amp; Auditing</a> und setzte sich zuvor im Projekt “Algorithmen fürs Gemeinwohl” mit dem Aspekt der Nachvollziehbarkeit von algorithmischen Entscheidungsprozessen auseinander.</li><li><strong>Christian Kellermann </strong>ist Geschäftsführer des <a href="https://www.denkwerk-demokratie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Denkwerk Demokratie e.V.</a>, lehrt an der HTW Berlin (Schwerpunkt Digitalisierung und Wirtschaft) und war zuvor Geschäftsführer des Instituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeit. Er ist Co-Autor des <a href="https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-007902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Papers</a>: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. </li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/philip-meier/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Philip Meier</strong></a>, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a> und KI-Trainer im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/gemeinsam-digital-mittelstand-4-0/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gemeinsam Digital</a> am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kommt nach der Digitalisierung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-kommt-nach-der-digitalisierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Der bekannte norwegische <strong>Philosoph Anders Indset</strong>, der in den Medien auch schon mal als »Rock‘n‘Roll Plato« bezeichnet wurde, kommt ins HNF und wird dort die Frage beantworten: Was kommt nach der Digitalisierung? Sein Vortrag zur praktischen Philosophie enthält unkonventionelle Denkweisen und provokante Thesen zur Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein Buch über »<a href="https://quantenwirtschaft.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Quantenwirtschaft</a>« ist in Deutschland ein Bestseller. </p><p><br></p><p><strong>Anders Indset</strong>, Wirtschaftsphilosoph und Publizist, Frankfurt/Main </p><p><br></p><p>Da die Anzahl der Teilnehmer im HNF beschränkt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen. Kosten Eintritt frei Um Anmeldung wird gebeten Telefon: 05251/306-661 (Mo-Fr: 9-15 Uhr)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/was-kommt-nach-der-digitalisierung</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:07:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women in Cybersecurity]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/women-in-cybersecurity</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Thema: "Digitale Souveränität"</strong></p><p><br></p><p><strong>Dr. Haya Shulman, </strong>Leiterin der wissen­schaft­lichen Abteilung Cybersecurity Analytics and Defences am Fraunhofer SIT&nbsp;| Mitglied im Direktorium von ATHENE</p><p><strong>Eugene Kaspersky, </strong>CEO, Kaspersky, </p><p>Vortragstitel: International cooperation, transparency, and a change in mindset towards "security by design"</p><p><strong>Andreas Koenen, </strong> Abteilungsleiter CI „Cyber- und IT-Sicherheit“ beim Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat</p><p>Vortragstitel: No Digital Sovereignty without Cybersecurity</p><p><strong>Susanne Dehmel, </strong> Mitglied der Geschäftsleitung des Digitalverbands Bitkom | Mitinitiatorin von #SheTransformsIT</p><p><br></p><p>Wenn Sie über Zoom im Chat mitdiskutieren und Fragen stellen wollen, melden Sie sich bitte über unser <a href="https://www.athene-center.de/aktuelles/veranstaltungen/konferenz-women-in-cybersecurity/anmeldung" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Anmeldeformular</a> an. Die Zugangsdaten erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung.</p><p>Gerne können Sie uns Ihre Fragen (bevorzugt auf Englisch) an die Referent*innen im Vorfeld per Mail mitteilen an: cyberwomen@athene-center.de.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/women-in-cybersecurity</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 12:43:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wahl-O-Matics]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wahl-o-matics</link>
                <description><![CDATA[<p>Wahlkampf 2021: Plakate, Kugelschreiber und Handzettel? Parteien und Kandidaten müssen sich heute per Facebook, Instagram, Tik Tok oder Twitter an potenzielle Wähler wenden, die Meinungsbildung wird von Memes, K-Pop Stans oder Twitch-Streams bestimmt. Der Referent wirft einen Blick auf die Mechanismen, rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl.&nbsp;</p><p><strong>Marc Rohlfing,</strong> Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wahl-o-matics</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:08:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Computers, Privacy & Data Protection]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/computers-privacy-data-protection</link>
                <description><![CDATA[CPDP ist eine gemeinnützige Plattform, die ursprünglich 2007 von Forschungsgruppen der Vrije Universiteit Brussel, der Université de Namur und der Universität Tilburg gegründet wurde. Die Plattform wurde in den folgenden Jahren durch das Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique und das Fraunhofer Institut für System und Innovationsforschung ergänzt und hat sich inzwischen zu einer Plattform entwickelt, die von 20 akademischen Exzellenzzentren aus der EU, den USA und darüber hinaus getragen wird. Als weltweit führende multidisziplinäre Konferenz bietet CPDP den neuesten Stand der rechtlichen, regulatorischen, akademischen und technologischen Entwicklung in den Bereichen Privatsphäre und Datenschutz. In einer Atmosphäre der Unabhängigkeit und des gegenseitigen Respekts versammelt CPDP Akademiker, Juristen, Praktiker, politische Entscheidungsträger, Industrie und Zivilgesellschaft aus der ganzen Welt in Brüssel und bietet ihnen eine Arena zum Gedankenaustausch und zur Diskussion der neuesten aufkommenden Themen und Trends. Diese einzigartige multidisziplinäre Formel hat die CPDP zu einer der führenden Konferenzen für Datenschutz und Privatsphäre in Europa und der ganzen Welt gemacht.]]></description>
                <author><![CDATA[Computers, Privacy & Data Protection]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/computers-privacy-data-protection</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 11:54:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart gelöst]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Tobias Schrödel,</strong> der bekannte Live-Hacker, wird an diesem Abend den Besuchern auf unterhaltsame Weise erklären, wie wichtig es ist, die Digitalisierung unseres Lebens besser zu verstehen. Wieso die Corona-Warn-App die richtigen Personen warnen kann, ohne zu wissen, wer diese sind. Oder warum ein Messenger gar keinen Zugriff auf das Telefonbuch braucht und trotzdem weiß, wer drinnen steht. Wie kann man Regenstärke ohne Messgerät messen? Wie geht Verschlüsselung? Diese Fragen werden für Laien verständlich beantwortet.</p><p><br></p><p>Für die Teilnahme an der Präsenzveranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Da die Teilnehmerzahl aufgrund des notwendigen Abstands im Raum begrenzt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen.</p><p><br></p><p><a href="https://www.sichere.it/de/index.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tobias Schrödel</a>, Live-Hacker und Autor, München</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:47:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lob und Detailkritik für Datenstrategie der Bundes­regierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/lob-und-detailkritik-fur-datenstrategie-der-bundesregierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Ausschuss Digitale Agenda</strong> unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)&nbsp;</strong>hat sich am <strong>Mittwoch, 24. Februar 2021,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung mit der&nbsp;<strong>Datenstrategie der Bundesregierung</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/264/1926450.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26450</a>,&nbsp;<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/160/1916075.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/16075</a>)<strong> </strong>sowie einem Antrag der FDP-Fraktion<strong> </strong>zur Datenpolitik (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/265/1926538.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26538</a>) befasst. Viel Lob gab es von den sieben Sachverständigen für die Grundrichtung der Strategie, aber auch Detailkritik, vor allem an den konkreten Maßnahmen.</p><p>Der <strong>Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Professor&nbsp;Ulrich Kelber</strong>&nbsp;sagte, die Vorlage schaffe Orientierungspunkte für Bürger, die Bilanz falle jedoch gemischt aus. Positiv sei das Bekenntnis zu Datenschutz und Selbstbestimmung, andererseits kämen beide Punkte im Maßnahmenkatalog zu kurz.</p><p>Der Verweis auf das „Unberührtbleiben“ der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) angesichts der Dimension der geplanten Handelbarkeit von Daten erscheine ihm nicht zutreffend, denn die Veränderung erschließe sich erst aus der Zusammenschau mit dem Gesamtpaket an Maßnahmen auf europäischer Ebene, sagte Kelber. Der gesetzliche, regulatorische Rahmen auch für die vorliegende Datenstrategie komme im Wesentlichen aus Brüssel, sagte Kelber.</p><p>Die Sachverständige <strong>Prof. Dr.&nbsp;Louisa Specht-Riemenschneider </strong>von der<strong>&nbsp;Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn</strong> sagte: „Die Grundrichtung der Strategie stimmt“, es habe wichtige Problemidentifikationen gegeben, aber es mangele an einer Problemlösungsstrategie. Sie betonte, Datenzugangsansprüche sollten nicht horizontal, sondern grundsätzlich sektorspezifisch und auf Grundlage des tatsächlichen Bedarfs vorgesehen werden. Daneben brauche es auch zweckgebunden intersektorale Datenzugangsansprüche für die Wissenschaft.</p><p>Ausdrückliches Lob für die Strategie kam von <strong>Prof. Dr.&nbsp;Dirk Heckmann </strong>von der<strong>&nbsp;TUM School of Governance München</strong>: “Ich halte die Strategie für sehr gelungen und angemessen konkret„, sagte Heckmann. Zu den Stärken zähle die Ausgewogenheit der strategischen Ziele. Er lobte auch, dass der dringende Forschungsbedarf erkannt wurde.</p><p>Auch <strong>Aline Blankertz</strong> von der <strong>Stiftung Neue Verantwortung </strong>begrüßte die Strategie, bemängelte aber, dass es sich nicht um eine Strategie handele, die einen Rahmen setze: “Sie listet 234 Maßnahmen auf, von denen 62 Prozent bereits laufen„, sagte Blankertz. Besonders ausgeprägt sei dies in den ersten drei Themenbereichen der Strategie. Für die Zielsetzung einer Dateninfrastruktur bedürfe es jedoch messbarer Ziele.</p><p><strong>Frederick Richter </strong>von der<strong> Stiftung Datenschutz</strong> betonte, dass Datennutzung auch Datenverantwortung sei. Vordringlichstes Ziel müsse Klarheit im Bereich der Anonymisierung sein. Er befürworte, dass die Datenkompetenz weiter ausgebaut werden solle. Dies sei die Grundlage für einen bewussten Umgang durch wirtschaftliche Akteure, aber auch Nutzer. Er begrüße auch, dass sich die Bundesregierung gegen die Schaffung eines “Dateneigentums„ ausgesprochen habe. Ein solches Verfügungsrecht an Daten sei nicht kompatibel mit dem europäischen Datenschutzregime.</p><p>Auch <strong>Dr.&nbsp;Henriette Litta </strong>von der&nbsp;<strong>Open Knowledge Foundation Deutschland</strong> betonte, dass die Strategie wirtschaftliche Innovationskraft und Datenschutz nicht gegeneinanderstelle. Es gebe jedoch ein Ungleichgewicht zwischen Wirtschaft und Gemeinwohl; so würden wirtschaftliche Aspekte überbetont, der Umgang mit Daten aus nicht-wirtschaftlicher Sicht jedoch wenig beleuchtet. Um die digitale Souveränität<strong> </strong>zu stärken, brauche es eine nachhaltige Förderung von Open-Source-Infrastruktur, sagte Litta.</p><p>Den Blick auf Chancen und Risiken richtete <strong>Lina Ehrig&nbsp;</strong>vom&nbsp;<strong>Verbraucherzentrale Bundesverband</strong>: “Moderne Formen der Datenverarbeitung können einen großen Gewinn darstellen und Lösungen für gesellschaftliche Probleme bieten„, sagte sie. Die Strategie suche daher nach Wegen, die Chancen der Digitalisierung durch die Förderung der Datennutzung zu realisieren und gleichzeitig die Schutzbedürftigkeit zu sichern. Bedauerlich sei, dass die aufgeführten Maßnahmen aus Verbrauchersicht “eher enttäuschend„ ausfielen, sagte Ehrig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/lob-und-detailkritik-fur-datenstrategie-der-bundesregierung</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:54:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU-Strategie zur Cybersicherheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/eu-strategie-zur-cybersicherheit</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2020 hat die Europäische Union (EU) ihre neue Strategie zur Cyber­sicherheit vorgelegt mit dem Ziel, Europas technologische und digitale Souveränität zu stärken. Das Dokument listet Reformvorhaben auf, die die Cybersicherheit enger mit den neuen EU-Regeln zu Daten, Algorithmen, Märkten und Internetdiensten ver­binden sollen. Ein­deutig zu kurz geraten ist dabei jedoch der Aufbau einer europäischen Cyberdiplomatie, die sowohl der »strategischen Offenheit« als auch dem Schutz des digitalen Bin­nenmarktes verpflichtet ist. Um dies zu erreichen, sollte die EU-Cyber­diplomatie in ihrer supra­natio­nalen, demokratischen und wirtschaftlichen bzw. technologischen Dimension kohärenter ausgestaltet werden. Deutschland kann hier­zu einen wichtigen Beitrag leisten, indem es dem Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) die notwendigen rechtlichen, fachlichen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung stellt.</p><p>In der neuesten Ausgabe von <a href="https://www.swp-berlin.org/swp-aktuell-de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>SWP-Aktuell</strong></a> erklären <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und Annegret Bendiek, warum die neue EU-Strategie zur Cybersicherheit zu einseitig ist. Der Fokus sollte nicht nur auf Abschreckung und Abwehr liegen, sondern auf Vertrauen und Sicherheit. Sie plädieren für eine Förderung der Cyberdiplomatie in der Europäischen Union.</p><p><strong>Bendiek, A.; Kettemann, M. C. (2021): EU-Strategie zur Cybersicherheit: Desiderat Cyberdiplomatie. In: SWP-Aktuell 2021/A </strong></p><h5><br></h5>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/eu-strategie-zur-cybersicherheit</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fau-erlangen-nurnberg-und-universitat-regensburg-cybermentor</link>
                <description><![CDATA[<p>CyberMentor ist Deutschlands größtes Online-Mentoring-Programm für Mädchen in MINT. Bis zu 800 Schülerinnen ab der 5. Klasse werden ein Jahr von einer persönlichen Mentorin begleitet. Sie regt als Rollenvorbild zu MINT-Aktivitäten an und gibt Hinweise zur Studien- und Berufswahl. Das Mentoring erfolgt über eine geschützte Online-Plattform mit Mail, Chat und Forum und wird durch vielfältige Informationen zu MINT, Ausbildung, Studium und Berufswahl unterstützt. Der Einstieg in das Programm ist im April und Oktober eines Jahres möglich. Die Teilnehmerinnen können dadurch zeitnah einsteigen und sich in unterschiedlichen Projektphasen aktiv gegenseitig unterstützen. Seit 2005 läuft CyberMentor sehr erfolgreich: 71% aller ehemaligen Teilnehmerinnen wählen nach Verlassen des Programms ein MINT-Fach als Studienfach oder Ausbildungsrichtung, was für die Nachhaltigkeit des Programms spricht. Im größten wissenschaftlich begleiteten Online-Mentoring-Programm engagieren sich jährlich MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft für die Förderung des weiblichen Nachwuchses.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen <mentorin@cybermentor.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fau-erlangen-nurnberg-und-universitat-regensburg-cybermentor</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:36:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Automatische Qualitätsprüfung von Software]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-star-trek-physik</link>
                <description><![CDATA[<p>In dem Vortrag werden Komponenten für automatisierte Prüfungen sowie geeignete Prozesse zur Prüfung von Qualitätssoftware vorgestellt. Mit agiler Softwareentwicklung ist es möglich, die Zyklen neuer Softwareversionen weiter zu verkürzen. Gleichzeitig bestehen hohe Anforderungen an die Qualität von Software, sie haben in den letzten Jahren sogar zugenommen. Sogenannte "Bananen-Software", die beim Kunden reift, wird nicht mehr länger akzeptiert.</p><p><br></p><p><strong>Jan Stijohann</strong>, <a href="http://www.langlauf.io" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Langlauf Security Automation GmbH</a>, Paderborn</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-star-trek-physik</guid>
                <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 19:18:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vom Mythos neutraler Algorithmen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vom-mythos-neutraler-algorithmen</link>
                <description><![CDATA[<p>Netzpolitik ist ein Politikfeld, das gerade entsteht. Tiefergehende feministische Analysen sind hier noch rar. Das Buch „Netzpolitik. Eine feministische Einführung“ von Francesca Schmidt stellt einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke dar. Es fragt: Wie kann eine geschlechtergerechte digitale Zukunft aussehen?</p><p>Für Antworten wollen wir auf Grundlage des Buches zunächst einmal aufzeigen, was Netzpolitik überhaupt ist und warum intersektionale feministische Perspektiven und Ansätze in diesem Feld dringen geboten sind. Besonders deutlich wird dies bei den Themen Künstliche Intelligenz, Algorithmen, automatische Entscheidungssysteme und Big Data. Unsere Zukunft wird eben nicht nur digital sein, sondern auch vollautomatisiert, so die Befürchtungen der Einen oder die Freude der Anderen. Doch warum scheint genau dieser automatisierte Ansatz, Diskriminierungen Vorschub zu leisten, anstatt uns in eine gerechte Zukunft zu führen? </p><p><strong>Begrüßung</strong>: Barbara Unmüßig, Vorständin Heinrich-Böll-Stiftung</p><p><strong>Diskussion</strong>:</p><ul><li><strong>Francesca Schmidt</strong>, Referentin feministische Netzpolitik, GWI</li><li><strong>Nelly Y. Pinkrah</strong>, Leuphana Universität Lüneburg</li><li><strong>Chris Köver</strong>, netzpolitik.org</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Moderation</strong>: Dr. Anna Antonakis, FU Berlin </p><p>Das Buch finden Sie <a href="https://www.gwi-boell.de/de/2021/01/05/netzpolitik" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/vom-mythos-neutraler-algorithmen</guid>
                <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 14:02:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Staat und Wirtschaft – Daten und Geld | Präsentation vier aktueller Bücher aus der HIIG-Reihe “Internet und Gesellschaft”]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/prasentation-vier-aktueller-bucher-aus-der-hiig-reihe-internet-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Welchen Staat braucht das Internet? Was erklärt Ubers Rechtsbrüche? Wer beherrscht die Daten? Wer schützt unser Bargeld? Einladung zur Buchvorstellung von vier aktuellen Neuerscheinungen aus der Reihe <a href="https://www.hiig.de/hiig-schriftenreihe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Internet und Gesellschaft. Schriften des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft”</a>, herausgegeben von Jeanette Hofmann, Matthias C. Kettemann, Björn Scheuermann, Thomas Schildhauer und Wolfgang Schulz.</p><p><strong>Programm:&nbsp;</strong></p><p><strong>12.30</strong> Eröffnung durch <strong>Daniela Taudt </strong>(Programmleitung Öffentliches Recht, Völker-&nbsp;und Europarecht, Grundlagen, Mohr Siebeck, Tübingen) und <strong>Matthias C. Kettemann</strong> (HIIG, gf. Mitherausgeber der Schriftenreihe<strong>)</strong></p><p><strong>Ingolf Pernice, </strong>Staat und Verfassung in der Digitalen Konstellation (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/staat-und-verfassung-in-der-digitalen-konstellation-9783161593024?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Urs Albrecht Klein,</strong> Rechtsrealismus und Digitalwirtschaft (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/rechtsrealismus-und-digitalwirtschaft-9783161597435?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Nico B. Schur, </strong>Die Lizenzierung von Daten (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/die-lizenzierung-von-daten-9783161595493?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Julian Eibl, </strong>Privatheit durch Bargeld (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/privatheit-durch-bargeld-9783161597671?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>13.30 </strong> <strong>Diskussion</strong></p><p><br></p><p><strong>per ZOOM • Registrierung erforderlich</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/prasentation-vier-aktueller-bucher-aus-der-hiig-reihe-internet-und-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:59:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Programmieren lernen mit Python]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/programmieren-lernen-mit-python</link>
                <description><![CDATA[<p>Du bist Schüler:in zwischen 12 und 18 Jahren? Du hast bisher noch keine Programmierkenntnisse oder möchtest gerne Python lernen, eine einfache, aber sehr mächtige Programmiersprache, die auch in Industrie und Forschung stark verbreitet ist? Dann bist du hier genau richtig! Python zeichnet sich insbesondere durch eine gute Lesbarkeit und die hohe Verfügbarkeit bestehender Bibliotheken aus.</p><p>In diesem vierwöchigen kostenlosen Einsteigerkurs lernst du spielerisch und mit gehörigem Spaßfaktor die Grundlagen der Programmierung in Python kennen. Neues Wissen vertiefen wir mit praktischen Beispielen und helfen so, den beiden Schlangen Simon und Stella ihre Probleme zu lösen. Die beiden Schlangen stehen symbolisch für die Programmiersprache Python, dessen Logo zwei Python-Schlangen bilden.</p><p>Gleichwohl sich der Kurs vor allem an Schüler:innen richtet, ist die Teilnahme für alle offen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/programmieren-lernen-mit-python</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:19:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[netzpolitik.org e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/netzpolitikorg-e-v</link>
                <description><![CDATA[<p>netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.</p><p>Wir verstehen uns als journalistisches Angebot, sind jedoch nicht neutral. Unsere Haltung ist: Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/netzpolitikorg-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:28:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/denkfabrik-digitale-arbeitsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine für Ministerien neuartige, interdisziplinär und agil arbeitende Organisationseinheit eingerichtet, die Funktionen und Arbeitsweisen eines klassischen Think Tanks und eines zeitgenössischen Future Labs verbindet. Im Oktober 2018 hat die Denkfabrik ihre Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, neue Handlungsfelder, die für das Arbeits- und Sozialministerium durch die Digitalisierung und andere Trends entstehen, frühzeitig zu identiﬁzieren, die Arbeitswelt stärker im gesellschaftlichen Kontext zu erfassen und neue Lösungsansätze für die Arbeitsgesellschaft der Zukunft zu entwickeln.</p><p>Die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft bündelt Projekte und Prozesse rund um die digitale Transformation innerhalb des BMAS und entwickelt daraus ein größeres Bild der Arbeitsgesellschaft der Zukunft. Sie bildet damit eine zentrale Anspielstation für Wissenschaft, Praxis und Sozialpartner. Der Ansatz der Denkfabrik ist es, die Digitalisierung konsequent und systematisch von den Menschen und ihren sozialen und gesellschaftlichen Beziehungen her zu denken. Dem zugrunde liegt die feste Überzeugung, dass sich gerade in einer sich stetig wandelnden digitalen Wirtschaft der Rahmen so gestalten lässt, dass sich Arbeitsverhältnisse an den Bedürfnissen der Beschäftigten und den Anforderungen an gute Arbeit orientieren. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/denkfabrik-digitale-arbeitsgesellschaft</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Iyad Rahwan: Vertrauenswürdige Maschinen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/iyad-rahwan-vertrauenswurdige-maschinen</link>
                <description><![CDATA[<p>Maschinelle Intelligenz spielt eine wachsende Rolle in unserem Leben. Maschinen empfehlen uns heute Dinge wie Nachrichten, Musik und Haushaltsprodukte. Sie handeln an unseren Aktienmärkten und optimieren unseren Transport und unsere Logistik. Sie beginnen auch, Autos zu lenken, mit unseren Kindern zu spielen und uns Krankheiten zu diagnostizieren. Wie können wir sicherstellen, dass diese Maschinen vertrauenswürdig sind? Dieser Vortrag befasst sich mit verschiedenen psychologischen, sozialen, kulturellen und politischen Faktoren, die unser Vertrauen in Maschinen prägen und plädiert dafür, die Bewältigung der Herausforderungen der Informationsrevolution nicht nur als Problem der Informatik zu begreifen.&nbsp;</p><p>&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Iyad Rahwan</strong> ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPIB) in Berlin, wo er den Forschungsbereich „Mensch und Maschine” gegründet hat und leitet. Außerdem ist er Honorarprofessor für Elektrotechnik und Informatik an der Technischen Universität Berlin. Bis Juni 2020 war er assoziierter Professor für Medienkunst und Medienwissenschaft am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Rahwan hat an der Universität von Melbourne im Bereich Informationssysteme (Künstliche Intelligenz) promoviert. In seiner Forschungsarbeit untersucht er die Schnittstelle von Informatik und menschlichem Verhalten mit einem Schwerpunkt auf kollektive Intelligenz, „large-scale cooperation” und den gesellschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz und sozialen Medien. Iyad Rahwan ist unter anderem Co-Autor der Studie <em>Reply to:</em> <em>Life and death decisions of autonomous vehicles </em>und veröffentlichte zusammen mit Jean-François Bonnefon den Artikel <em>Machine Thinking, Fast and Slow</em> (beide 2020).</p><p><br></p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/iyad-rahwan-vertrauenswurdige-maschinen</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:13:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsfaktor Diversität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zukunftsfaktor-diversitat</link>
                <description><![CDATA[<p>Dieses Positionspapier ist im Rahmen des Roundtables KI und Frauen* entstanden, welcher Teil einer Veranstaltungsreihe war, die das Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland initiiert und durchgeführt haben. Anlässlich der Veröffentlichung des Weißbuches zu Künstlicher Intelligenz der Europäischen Kommission im Februar 2020 fanden im Spätsommer 2020 vier Roundtable mit jeweils rund 20 Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft statt. Auf der Agenda standen verschiedene gesellschaftliche Fokusthemen rund um KI:</p><p>Roundtable Europäische KI und IoT am 19.08.2020,</p><p>Roundtable Inklusive KI am 10.09.2020,</p><p>Roundtable KI und Nachhaltigkeit am 21.09.2020,</p><p>Roundtable KI und Frauen* am 13.10.2020.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftsfaktor-diversitat</guid>
                <pubDate>Wed, 13 Jan 2021 20:03:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/heinz-nixdorf-museumsforum</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Heinz Nixdorf MuseumsForum will mit seinen Ausstellungen und Veranstaltungen die Orientierung und Bildung des Menschen in der modernen Informationsgesellschaft fördern. Ausgangspunkt ist die Inszenierung der Kulturgeschichte der Informationstechnik in einer fünf Jahrtausende umspannenden Zeitreise von der Entstehung von Zahl und Schrift bis in das 21. Jahrhundert. Die Erlebniswelt der Ausstellung wird ergänzt durch Veranstaltungen, die die Auswirkungen der Informationstechnik aufzeigen und die Herausforderung unseres Informationszeitalters aufnehmen - Globalisierung, Vernetzung, Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnik. Im Mittelpunkt des HNF steht der Mensch in seiner Beziehung zu Technik und Gesellschaft. Er soll in seinem Streben nach Gemeinschaft, Sinngebung und persönlicher Selbstentfaltung gefördert werden. Wissen zum Verständnis einschlägiger historischer Entwicklungen, Impulse zur Gestaltung der Gegenwart und Visionen für die Bewältigung der Zukunft des Informationszeitalters sind die Ziele des HNF. Mit dieser Zielsetzung ist das HNF dem im Jahre 1986 verstorbenen Heinz Nixdorf gewidmet, dem Computerpionier, dem sozialen und innovativen Unternehmer, der durch die Informationstechnik den Menschen fördern wollte. Er hatte die Idee, die Entwicklungsgeschichte des Computers in einem Museum aufzuzeigen, den Menschen die Informationstechnik näherzubringen; er sammelte über 1.000 historische Objekte. Die von ihm gegründete Stiftung Westfalen hat seine Idee unter Einbeziehung seiner Sammlung und in zeitgemäßer Erweiterung in diesem neuartigen MuseumsForum verwirklicht. ÖFFNUNGSZEITEN Dienstag - Freitag 09:00 - 18:00 Samstag - Sonntag 10:00 - 18:00 Montag geschlossen</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/heinz-nixdorf-museumsforum</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:08:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.V. - Geschäftsstelle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-geschaftsstelle</link>
                <description><![CDATA[Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Wir bündeln Expertise aus Forschung und Praxis für die Anerkennung von Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung. Zu unseren passgenauen Maßnahmen für die Umsetzung von Chancengleichheit und Diversity gehören wirksame Projekte und Kampagnen sowie vielfältige Angebote zur Organisationsentwicklung.

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. ist Deutschlands wichtigster Zusammenschluss zur Förderung von Chancengleichheit und Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft. Für unsere Arbeit stehen die bekannten bundesweiten Projekte Girls'Day, Boys'Day | Neue Wege für Jungs und Komm, mach MINT. Unsere Lösungen wirken auch international als Vorbild, so gibt es den Girls'Day oder ähnliche Aktionen mittlerweile in 20 Ländern innerhalb und außerhalb Europas.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.V. - Geschäftsstelle <mellies@kompetenzz.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-geschaftsstelle</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:51:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-und-gesellschaft-hiig</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) wurde 2011 gegründet, um die Entwicklung des Internets aus einer gesellschaftlichen Perspektive zu erforschen und die damit einhergehende Digitalisierung aller Lebensbereiche besser zu verstehen. Als erstes Institut in Deutschland mit diesem Fokus haben wir ein Verständnis erarbeitet, das die enge Verflechtung technischer Innovationen mit gesellschaftlichen Prozessen in den Mittelpunkt stellt: Technikentwicklung reflektiert Normen, Werte und Interessensgeflechte - umgekehrt wirken Technologien, sobald sie verstetigt sind, wiederum auf gesellschaftliche Wertvorstellungen ein.</p><p><br></p><h3>Wir erforschen neue Denk- und Handlungsmodelle</h3><p>Moderne Gesellschaften beruhen auf sich wandelnden Normen, Verfahren und Strukturen, die ein freies, demokratisches Zusammenleben ermöglichen sollen. In Zeiten grundlegender gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technischer Transformation geraten einige dieser Institutionen jedoch an die Grenzen ihrer Veränderungsfähigkeit und es entsteht etwas, das wir als „Broken Concepts“ bezeichnen. Dabei geht es um Denkweisen, Handlungsmuster oder Erklärungsmodelle, die in ihrem bisherigen Kontext so verhaftet sind, dass sie heute aus der Zeit gefallen scheinen und einer Neuformulierung bedürfen. Wir möchten Broken Concepts, wie etwa die einstmals sinnvolle Unterscheidung zwischen der Online- und der Offline-Welt, erforschen und helfen, diese durch neue Denk- und Handlungsmodelle zu überwinden.</p><p><br></p><p>Auf diese Weise beteiligen wir uns an der Gestaltung der künftigen Gesellschaft. Basierend auf den am Institut gebündelten wissenschaftlichen Kompetenzen und der gelebten Interdisziplinarität greifen wir aktuelle Themen wie die „Plattformisierung“ von Wirtschaft und Gesellschaft oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf und hinterfragen die darunterliegenden Konzepte, Strukturen und Normen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-und-gesellschaft-hiig</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 16:46:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-sit-nationale-forschungszentrum-fur-angewandte-cybersicherheit-athene</link>
                <description><![CDATA[Das Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE ist ein Forschungszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft für ihre beiden Darmstädter Institute SIT und IGD unter Beteiligung der Technischen Universität Darmstadt und der Hochschule Darmstadt.
Dieser Zusammenschluss weist die europaweit größte Allianz von Forschungseinrichtungen im Bereich Cybersicherheit auf.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-sit-nationale-forschungszentrum-fur-angewandte-cybersicherheit-athene</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:10:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Collegium Helveticum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/collegium-helveticum</link>
                <description><![CDATA[Das Collegium Helveticum versteht sich als Think Tank und als Laboratorium für Transdisziplinarität. Sein Auftrag besteht in der Förderung der Begegnung und des Dialogs zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den medizinischen Wissenschaften sowie den Künsten.  

Als Institute for Advanced Study richtet das Collegium Helveticum, zusätzlich zur Forschungstätigkeit seiner Fellows und Mitglieder, internationale Veranstaltungen zu grundlegenden Themen der Wissenschaft und der Künste im Allgemeinen sowie zum aktuellen Schwerpunkthema Digital Societies im Speziellen aus. Darüber hinaus bildet das Collegium Helveticum, zum Teil in Kooperation mit anderen Institutionen und Initiativen, auch eine Plattform für transdisziplinäre Forschungsfragen und -verbunde.]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/collegium-helveticum</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:53:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/open-knowledge-foundation-deutschland-ev</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. versteht sich als aktiver Teil der deutschen und europäischen Zivilgesellschaft. Wir fördern und stärken die Menschenrechte. Wir setzen uns dabei insbesondere für folgende Themen der digitalen Gesellschaft ein: <strong>Informationsfreiheit:</strong> Wir setzen uns für das Bürgerrecht auf freien Zugang zu Informationen und Dokumenten von Behörden ein. </p><p><br></p><p><strong>offene Daten:</strong> Daten sind das Rückgrat einer digitalen Gesellschaft. Offene Daten müssen von jedermann frei verwendet, nachgenutzt und verbreitet werden können. Davon ausgenommen sind personenbezogene Daten. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>offene Kultur:</strong> Der Wert frei nutzbarer Kulturdaten liegt vor allem darin, Kulturinstitutionen in ihrem gesellschaftlichen Auftrag zu unterstützen, sei es bei der Förderung kultureller Bildung, beim Erforschen von Sammlungsobjekten oder dem Bewahren ebendieser vor dem Zerfall.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. <info@okfn.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/open-knowledge-foundation-deutschland-ev</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:31:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsches-forschungszentrum-fur-kunstliche-intelligenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>KI für den Menschen - Intelligente Lösungen für die Wissensgesellschaft</strong>

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, ein Projektbüro in Berlin und Außenstellen in Osnabrück und St. Wendel. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten "Centers of Excellence".

In achtzehn Forschungsbereichen und Forschungsgruppen, zehn Kompetenzzentren und sieben Living Labs werden ausgehend von anwendungsorientierter Grundlagenforschung Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie entwickelt. Die Finanzierung erfolgt über Zuwendungen öffentlicher Fördermittelgeber wie der Europäischen Union, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), den Bundesländern und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie durch Entwicklungsaufträge aus der Industrie.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz <info@dfki.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutsches-forschungszentrum-fur-kunstliche-intelligenz</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:30:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Make up your MINT]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-anhalt-make-up-your-mint</link>
                <description><![CDATA[Welche Fachrichtung liegt mir am meisten? Passt ein Studium mit Schwerpunkt „MINT“ zu mir? Was kann ich mit meinem Studium später anfangen? Fragen über Fragen und „Make Up Your MINT“ hilft Dir, eine Antwort zu finden!

In unserem „MINT-Lab“ für Schülerinnen und Frauen (ab 10. Klasse) kann einfach selbst ausprobiert werden, wie es sich anfühlt, im Labor zu stehen, zu experimentieren, den Hochschulalltag zu erleben und ganz nebenbei einen eigenen YouTube-Film zu produzieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Make up your MINT <muym@hs-anhalt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hochschule-anhalt-make-up-your-mint</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:23:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/universitat-bremen-kompetenzzentrum-frauen-in-naturwissenschaft-und-technik</link>
                <description><![CDATA[Das Kompetenzzentrum ist eine gemeinsame Einrichtung von allen naturwissenschaftlich-technischen Fachbereichen der Universität Bremen mit dem Ziel, die Teilhabe von Frauen in ihren Studiengängen zu verbessern.

Wesentliche Schwerpunkte sind

- die Erzielung höherer Studentinnenanteile durch die Bündelung der Maßnahmen,
- der Wissenstranfer in Bezug auf geschlechtergerechte Studienreformen und
- die qualitätssichernde Integration der Maßnahmen in das Regelangebot.

In einem multidisziplinären Team werden im Kompetenzzentrum Forschungsarbeiten durchgeführt, Maßnahmen entwickelt und umgesetzt.

Zugleich ist es Anlaufstelle für Informationen und Beratungsleistungen – innerhalb der Universität, im Land Bremen sowie überregional.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik <oechtering@uni-bremen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/universitat-bremen-kompetenzzentrum-frauen-in-naturwissenschaft-und-technik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:23:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut Arbeit und Technik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/institut-arbeit-und-technik</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Institut Arbeit und Technik (IAT) versteht sich als eine Forschungs- und Entwicklungseinrichtung, deren wissenschaftliches und praktisches Interesse der Organisation von Wissen und Innovation für nachhaltigen Wohlstand und Lebensqualität gilt. Als zentrale Einrichtung der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen und Kooperationspartner der Ruhr-Universität Bochum bildet das IAT ein gemeinsames Kompetenzzentrum für Innovation der beiden Hochschulen. Dazu werden Schnittstellen zwischen der universitären Grundlagenforschung und der Anwendungsforschung der Fachhochschule entwickelt und ausgebaut. Dies erfolgt über konkrete Themen wie „Märkte, Branchen, Wertschöpfungsketten“, „Gesundheit und Lebensqualität“, „Raum, Region, Stadt und Quartier“, „Soziale, organisatorische und technische Innovationen“, „Zukunft von Arbeit und Wirtschaft“. In regionalen, nationalen und internationalen Forschungsprojekten werden die Kompetenzen des IAT fortwährend weiterentwickelt und in Gestaltungsprojekten sowie in der universitären Lehre umgesetzt bzw. weitergegeben. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Forschung, Entwicklung, Diffusion, Erprobung</strong> Als Forschungseinrichtung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis bietet das IAT Handlungsansätze zur Lösung der gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen auf Basis des wissenschaftlichen Standes und neuer Erkenntnisse in Forschung und Entwicklung an. Gleichzeitig werden die praktischen Erfahrungen systematisch aufgearbeitet und für weitere Grundlagenforschung zugänglich gemacht.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut Arbeit und Technik <info@iat.eu>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/institut-arbeit-und-technik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:17:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-darmstadt</link>
                <description><![CDATA[Die Lehre an der Hochschule Darmstadt (h_da) ist – ebenso wie die Forschung – gekennzeichnet durch ihre hohe Praxisrelevanz. Unternehmen stehen, wie die Gesellschaft insgesamt, vor der Herausforderung, verstärkt zu den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen beizutragen. Das zeigt auch die zunehmende Nachfrage an Kompetenzen im Bereich Nachhaltige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die h_da steht vor der Herausforderung, mit ihrer Ausbildung und mit ihren Forschungs- und Transferaktivitäten dazu beizutragen. Als Organisation steht sie außerdem in der Verantwortung, in ihrem Betrieb mit gutem Beispiel voranzugehen. Entsprechend ist im hessenweiten Hochschulpakt sowie in der aktuellen Zielvereinbarung der Hochschule mit dem HMWK festgehalten, dass die h_da beabsichtigt, einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen sowie durch aktive Maßnahmen die CO2-neutrale Landesverwaltung 2030 zu unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hochschule-darmstadt</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:48:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Informatik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/universitat-heidelberg-institut-fur-informatik</link>
                <description><![CDATA[<strong>Informatikstudium im Umfeld der Natur- und Geisteswissenschaften mit hervorragenden Berufschancen in der Region.</strong>
Das Studium der Informatik an der Universität Heidelberg zeichnet sich durch die aktuellen inhaltlichen Schwerpunkte (u.a. Datenanalyse/Maschinelles Lernen, wissenschaftliches Rechnen) sowie einen engen Anwendungs- und Forschungsbezug zu Natur- und Geisteswissenschaften aus. Dank der vielen großen und mittelständigen Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar sowie den Kooperationen des Fachbereichs mit Industriepartnern (SAP AG, Bosch, Intel, BASF, Sovanta AG, …) ergeben sich für Informatik-Absolventen überdurchschnittlich hohe Berufschancen in unserer Region als auch Kontakte zur Berufspraxis schon während des Studiums.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Informatik]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/universitat-heidelberg-institut-fur-informatik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:47:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wissenschaftszentrum-berlin-fur-sozialforschung-ggmbh-weizenbaum-institut-fur-die-vernetzte-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Aufgabe des <strong>Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft </strong>ist es, aktuelle gesellschaftliche Veränderungen, die sich im Zusammenhang mit der Digitalisierung abzeichnen, zu untersuchen und künftige politische und wirtschaftliche Handlungsoptionen zu skizzieren. Das Kernziel des Instituts besteht in exzellenter, interdisziplinärer und problemorientierter Grundlagenforschung, die zugleich anwendungsorientierte Vorhaben antreibt und daraus wiederum Impulse für neue Forschungsfragen gewinnt. Um dem Zusammenspiel von Technik und Gesellschaft gerecht zu werden, wird das Prinzip der Interdisziplinarität nicht nur punktuell, sondern in allen Forschungsbereichen und Vorhaben realisiert. Dabei wird das Institut zum ersten Mal alle relevanten Fachdisziplinen integral in einem Forschungsprogramm vereinen und eine holistische Perspektive auf den Prozess der Digitalisierung in der Gesellschaft entwickeln. Eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung besteht in der Sicherung demokratischer Selbstbestimmung und Teilhabe unter den Bedingungen der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung. Dementsprechend lautet die übergreifende Fragestellung des Instituts: <strong>Wie lassen sich die Ziele individueller und gesellschaftlicher Selbstbestimmung in einer von digital vermittelten Transformations- und Entgrenzungsprozessen geprägten Welt realisieren und welche Rahmenbedingungen und Ressourcen sind für ihre Verwirklichung notwendig?</strong> Selbstbestimmung wird hier verstanden als individuelle und kollektive Kompetenz, Handlungsspielräume zu erkennen, zu nutzen und zu gestalten. Sie stellt eine Grundvoraussetzung für die demokratische Organisation der Gesellschaft und eine wettbewerbsbasierte Marktwirtschaft dar.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftszentrum-berlin-fur-sozialforschung-ggmbh-weizenbaum-institut-fur-die-vernetzte-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:44:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Max Wissen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/max-planck-gesellschaft-zur-forderung-der-wissenschaften-ev-max-wissen</link>
                <description><![CDATA[Aus der Forschung ...
... direkt in die Schule

Filme, Animationen, Video-Clips, die Max-Reihe, Hintergrundinfos und nicht zuletzt begleitende didaktische Materialien: Das Schüler-Lehrer-Portal max-wissen der Max-Planck-Gesellschaft bietet Aktuelles, Informatives und Spannendes für den Unterricht - kostenlos und für alle!]]></description>
                <author><![CDATA[Max Wissen]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/max-planck-gesellschaft-zur-forderung-der-wissenschaften-ev-max-wissen</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-rheinmain-impact-rheinmain</link>
                <description><![CDATA[Die Hochschule RheinMain ist mit ihrem Antrag IMPACT RheinMain zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt worden. Unter den Geförderten sind 35 Fachhochschulen, eine Kunst- und Musikhochschule sowie zwölf Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Die Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" – eine Art Exzellenz-initiative für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften - soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, weiter zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu intensivieren.

Die Strategie zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis basiert im Wesentlichen auf den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten der Hochschule RheinMain: Professionalität Sozialer Arbeit, Smarte Systeme für Mensch und Technik und Engineering 4.0 und deren Schnittstellen "Smart Energy", „Smart Home“ und „Smart Mobility“ . Ein besonderes Augenmerk legt die Hochschule auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachrichtungen. Das Projekt IMPACT RheinMain hat zum Ziel, innovative Projekte aus den Bereichen mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu initiieren und umzusetzen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hochschule-rheinmain-impact-rheinmain</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:22:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MÜNCHNER KREIS]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/munchner-kreis</link>
                <description><![CDATA[Der MÜNCHNER KREIS gibt Orientierung, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.  Als gemeinnütziger Verein bieten wir hierfür eine unabhängige, interdisziplinäre und internationale Plattform, die den aktiven und vielfältigen Diskurs zwischen Kompetenzträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft, und Politik erlaubt. Mit einer Vielzahl an Aktivitäten analysieren wir zukünftige Entwicklungen und generieren damit fundierte Leitgedanken zu den technischen, ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Spannungsfeld der digitalen Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[MÜNCHNER KREIS <office@muenchner-kreis.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/munchner-kreis</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:30:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsches-elektronen-synchrotron-desy</link>
                <description><![CDATA[DESY zählt zu den weltweit führenden Beschleunigerzentren. Mit den DESY-Großgeräten erkunden Forscher den Mikrokosmos in seiner ganzen Vielfalt – vom Wechselspiel kleinster Elementarteilchen über das Verhalten neuartiger Nanowerkstoffe bis hin zu jenen lebenswichtigen Prozessen, die zwischen Biomolekülen ablaufen. Die Beschleuniger wie auch die Nachweisinstrumente, die DESY entwickelt und baut, sind einzigartige Werkzeuge für die Forschung: Sie erzeugen das stärkste Röntgenlicht der Welt, bringen Teilchen auf Rekordenergien und öffnen völlig neue Fenster ins Universum.

Damit ist DESY nicht nur ein Magnet für jährlich mehr als 3000 Gastforscher aus über 40 Nationen, sondern auch gefragter Partner in nationalen und internationalen Kooperationen. Engagierte Nachwuchsforscher finden bei DESY ein spannendes, interdisziplinäres Umfeld. Für eine Vielzahl von Berufen bietet das Forschungszentrum eine ansprechende Ausbildung. Um
neue, gesellschaftsrelevante Technologien voranzutreiben und Innovationen zu fördern, kooperiert DESY mit Industrie und Wirtschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutsches-elektronen-synchrotron-desy</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:26:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[OFFIS e. V. - SMILE smart future me]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/offis-e-v-smile-smart-future-me</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was ist smile?</strong>

smile möchte mit Informationsveranstaltungen und Workshops die Schülerinnen für die Informatik begeistern, gewinnen und den Anteil von Frauen in der IT-Branche nachhaltig erhöhen. Rund um das gesellschaftliche Topthema „Smarte Umgebungen“ entwickeln die Projektpartner für Mädchen und junge Frauen einen aktuellen und zielgruppengerechten Zugang zu Informatikthemen.

<strong>Was sind smarte Umgebungen?</strong>

Unter smart Environment verstehen wir informationstechnische Anwendungen, die Menschen (evtl. auch Tiere) im Alltag unterstützen, indem sie selbstständig und vorausschauend handeln. In der Regel wird dies mit miteinander vernetzten Geräten realisiert, die sowohl mit Sensoren zur Erfassung von Situationen und Abläufen ausgestattet sind, als auch mit Aktoren, die aktiv in die Umgebung eingreifen können. Im Spannungsfeld von „Technik im Alltag“ bis „Alltag dank Technik“ gibt es ein breites Spektrum an Szenarien von Technik für den Menschen, angefangen von Komfort und Unterhaltung über Sicherheit und Alltagsaktivitäten bis hin zu Gesundheit oder medizinischer Betreuung.

<strong>Wer kann mitmachen?</strong>

Mädchen und junge Frauen ab der 5. Klassenstufe bis zum Abitur sind herzlich dazu eingeladen an unseren Lehrangeboten zum Anfassen, Mitmachen und (Er-)Forschen teilzunehmen und sich begeistern zulassen.]]></description>
                <author><![CDATA[OFFIS e. V. - SMILE smart future me <info@smile-smart-it.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/offis-e-v-smile-smart-future-me</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:16:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-berlin</link>
                <description><![CDATA[Das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) ist eine Einrichtung der TU Berlin, die etabliert wurde, um Forschung jenseits disziplinärer Grenzen zu realisieren. Das ZTG greift aktuelle gesellschaftliche Probleme und Themen im Spannungsfeld Technik und Gesellschaft auf und bearbeitet diese gemeinsam mit Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen und relevanten Praxisakteuren, z. B. aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaft oder staatlichen Institutionen. Durch die inter- und transdisziplinäre Perspektive werden die sozialen, rechtlichen, ökonomischen und nutzerspezifischen Belange von Anfang an in Innovations- und Transformationsprozesse integriert und so technologische und planerische Gestaltungsprozesse auf eine breitere Basis gestellt. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung in der Durchführung derartiger Projekte hat sich das ZTG zu einem Kompetenzzentrum für Methoden inter- und transdisziplinärer Forschung entwickelt.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/technische-universitat-berlin</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:15:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/femtecgmbh-talent-take-off-dein-start-ins-studium</link>
                <description><![CDATA[Frauen sind erfolgreiche Ingenieurinnen. Frauen sind Nobelpreisträgerinnen in den Naturwissenschaften. Frauen fliegen als Astronautinnen ins Weltall. Für Wirtschaft und Wissenschaft sind die weiblichen Talente unverzichtbar. Hier setzt die 2001 von der EAF Berlin und der Technischen Universität Berlin gegründete Berliner Femtec.GmbH an. Sie ist die internationale Karriereplattform für Frauen in Ingenieur- und Naturwissenschaften. Femtec gewinnt weiblichen Nachwuchs für die MINT-Berufe, bietet zielstrebigen Studentinnen ausgezeichnete Karriereperspektiven und qualifiziert und vermittelt exzellente MINT-Professionals. Diese Frauen, namhafte Technologie-Unternehmen sowie führende wissenschaftliche Institutionen und technische Universitäten erhalten Zugang zum Femtec-Netzwerk.]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/femtecgmbh-talent-take-off-dein-start-ins-studium</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:46:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/universitat-potsdam-hasso-plattner-institut</link>
                <description><![CDATA[Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Das HPI betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/universitat-potsdam-hasso-plattner-institut</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:44:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-institut-experimentelles-software-engineering-iese</link>
                <description><![CDATA[Als Herzstück innovativer Systeme sichert Software nachhaltig die Zukunft unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Seit mehr als 20 Jahren begeistern wir und unsere Partner mit unserer Forschung und Arbeit an richtungsweisenden Schlüsseltechnologien von morgen. Dabei vertrauen nationale und internationale Unternehmen sowie Hidden Champions unserer Expertise und Unabhängigkeit.

Mit unserer Überzeugung, dass die Vernetzung von Systemen und Sensoren zu einem kollaborativen, smarten Ökosystem unsere Zukunft bestimmen wird, erhält die Sicherung der Qualität hierbei eine entscheidende Bedeutung. Unternehmen müssen sich der wachsenden Herausforderung, einer zunehmenden Systemkomplexität, stellen. Wir, das Fraunhofer IESE als Ihr kompetenter Partner, versteht Ihre Anforderungen, erforscht neue Lösungen, spricht die Sprache der Wirtschaft und lebt Praxisorientierung vor. Wir können Innovationen vorantreiben, da wir beide Seiten kennen.

Mit unserer wissenschaftlichen Exzellenz bieten wir Ihnen den Mehrwert, dem Markt einen Schritt voraus zu sein. Dafür stehen wir mit unserem Qualitätsversprechen.

Das Fraunhofer IESE ist Teil der 72 Institute und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft. Durch ihre Arbeit tragen die Fraunhofer-Institute zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands maßgeblich bei und gestalten die angewandte Forschung in Europa wesentlich mit.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-institut-experimentelles-software-engineering-iese</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:43:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[When scholars sprint, bad algorithms are on the run]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Der erste Research Sprint des von der Mercator-Stiftung finanzierten Projekts zur </em>„<a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Ethik der Digitalisierung</em></a><em>“hat die Ziellinie erreicht. Dreizehn internationale Fellows beschäftigten sich mit den Herausforderungen, die mit dem Einsatz von KI in der Moderation von Online-Inhalten einhergehen. Nach zehn intensiven Wochen interdisziplinärer Forschung geben wir einen Überblick über die zentralen Ergebnisse.</em></p><p>Als Reaktion auf den zunehmenden öffentlichen Druck, gegen Hassreden und andere problematische Inhalte vorzugehen, haben sich Plattformunternehmen algorithmischen Systemen zur Inhaltsmoderation zugewandt. Diese automatisierten Tools versprechen, effektiver und effizienter bei der Identifizierung von potenziell illegalen oder unerwünschten Inhalten zu sein. Algorithmische Inhaltsmoderation wirft aber auch viele Fragen auf, die sich alle einer einfachen Antwort entziehen. Wo ist die Grenze zwischen Hassrede und freier Meinungsäußerung - und wie kann man dies auf globaler Ebene automatisieren? Sollten Plattformen den Einsatz von KI-Tools für illegale Online-Sprache, wie z. B. Terrorismusförderung, skalieren oder auch für die reguläre Inhaltskontrolle? Gehen die Algorithmen der Plattformen zu sehr gegen zulässige Beiträge vor oder scheitern sie eher daran, hasserfüllte Inhalte auf ihren Seiten zu begrenzen? Und wie können politische Entscheidungsträger ein angemessenes Maß an Transparenz und Rechenschaftspflicht in den algorithmischen Inhaltsmoderationsprozessen der Plattformen sicherstellen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:47:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-graphische-datenverarbeitung</link>
                <description><![CDATA[Das <strong>Fraunhofer IGD</strong> ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen. Hierauf basieren alle technologischen Lösungen des Fraunhofer IGD und seiner Partner.

In der Computergraphik erzeugen, be- und verarbeiten Menschen computergestützt Bilder, Graphiken und mehrdimensionale Modelle. Beispiele hierfür sind Anwendungen der Virtuellen und Simulierten Realität.

Computer Vision ist die Disziplin, die Computern das »Sehen« beibringt. Hierbei sieht eine Maschine mittels Kamera ihre Umgebung und verarbeitet Informationen mittels Software. Anwendungsbeispiele finden sich in der Erweiterten Realität (engl. Augmented Reality).]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-graphische-datenverarbeitung</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:32:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verein zur MINT-Talentförderung e. V. - +MINT Talentförderung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/verein-zur-mint-talentforderung-e-v-mint-talentforderung</link>
                <description><![CDATA[Wir suchen Deutschlands TOP-Talente im MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) Bereich, um sie gezielt zu fördern. Alle, die schon mal bei Jugend Forscht oder der Mathematik Olympiade, beim Känguru Wettbewerb oder anderen Wettbewerben im Naturwissenschaftlichen, Mathematischen oder Technischen Bereich teilgenommen und sie vielleicht sogar gewonnen haben, sollten sich für ein plus-MINT Stipendium bewerben.

Auch diejenigen, die besonderen Spaß an Mathematik, Biologie, Physik oder Chemie haben. Idealerweise sollten die Noten in einem oder mehreren dieser Fächer dementsprechend gut bis sehr gut sein.

Das Stipendium richtet sich aber auch an die Tüftler, die mit großer Freude an LEGO Technik oder ähnlichem bauen. Außerdem rufen wir alle Computer-Begeisterten, die gerne selbst programmieren und den Rechner besser kennen als ihre Lehrer zu einer Bewerbung auf. Auch diejenigen, die nach der Schule noch in einer Naturwissenschafts-, Technik- oder Informatik AG teilnehmen, sind bei plus-MINT genau richtig.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein zur MINT-Talentförderung e. V. - +MINT Talentförderung <info@plus-mint.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/verein-zur-mint-talentforderung-e-v-mint-talentforderung</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:18:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/algorithmwatch-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[<strong>Mission Statement</strong>
Je weiter Technik entwickelt wird, desto komplexer wird sie. Wir sind der Ansicht, dass Komplexität nicht bedeuten darf, dass Technik nicht mehr nachvollziehbar ist.
AlgorithmWatch ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, Prozesse algorithmischer Entscheidungsfindung zu betrachten und einzuordnen, die eine gesellschaftliche Relevanz haben – die also entweder menschliche Entscheidungen vorhersagen oder vorbestimmen, oder Entscheidungen automatisiert treffen.

<strong>WIE ARBEITEN WIR?</strong>

<strong>Beobachten</strong>
AlgorithmWatch analysiert die Auswirkungen algorithmischer Entscheidungsfindungsprozesse auf menschliches Verhalten und zeigt ethische Konflikte auf.

<strong>Erläutern</strong>
AlgorithmWatch erläutert die Eigenschaften und Auswirkungen komplexer Prozesse algorithmischer Entscheidungsfindung für eine breite Öffentlichkeit.

<strong>Verknüpfen</strong>
AlgorithmWatch ist eine Plattform, die Experten verschiedener Kulturen und Disziplinen zusammen bringt, die sich mit der Analyse algorithmischer Entscheidungsfindung und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen beschäftigen.

<strong>Mitgestalten</strong>
Um den Nutzen algorithmischer Entscheidungsfindung für das Gemeinwohl  zu maximieren, unterstützt AlgorithmWatch dabei, Ideen und Strategien zu entwickeln, die eine Nachvollziehbarkeit der Prozesse ermöglichen – mit einem Mix aus Technologie, Regulierung und geeigneten Aufsichtsinstitutionen.]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/algorithmwatch-ggmbh</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:09:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Code Girls]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/code-girls</link>
                <description><![CDATA[Schon mal versucht eine Fremdsprache zu lernen? Und von der Fülle an Vokabeln, Grammatik und Regeln total erschlagen gewesen? Genau so geht es euch vielleicht, wenn ihr euch das erste Mal mit einer Programmiersprache beschäftigt. Genau wie eine Fremdsprache lernt man HTML, Ruby on Rails oder JavaScript deswegen am besten in der Gruppe. Und am allerliebsten mit uns!

Erst mal gilt es, die Basics zu lernen - damit lassen sich dann schon die ersten Sätze bilden. Und keine Angst, hier geht es nicht darum, so schnell wie möglich perfekten Code zu schreiben. Wir möchten, dass ihr Spaß an der Sache habt, dass ihr Fragen stellt, dass ihr neugierig seid und aktiv werdet.

Die Code Girls treffen sich alle 14 Tage im Social Impact Lab. Kommt vorbei, wenn ihr Hilfestellung beim Erstellen eurer Homepage oder Blog braucht, eine spezielle Fragen zum Theme Web-Programmierung habt, bei den Code Girls mitmischen oder ganz einfach wissen wollt: Wie fange ich eigentlich an programmieren zu lernen?]]></description>
                <author><![CDATA[Code Girls <info@codegirls.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/code-girls</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lise-Meitner-Gesellschaft e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/lise-meitner-gesellschaft-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Lise-Meitner-Gesellschaft ist ein eingetragener Verein, dessen Ziel Chancengleichheit und die Gleichstellung von Frauen* im MINT Bereich inner- und außerhalb der akademischen Laufbahn ist. 

Noch immer sind Frauen* im MINT Bereich unterrepräsentiert und erfahren oft kaum sichtbar und ungewollt Benachteiligung und Diskriminierung aufgrund unbewusster Voreingenommenheiten.

Wir sind eine von jungen Wissenschaftler*innen gegründete Gruppe, die ein breites Bewusstsein für diese Mechanismen, speziell in den Naturwissenschaften und der Mathematik, schaffen will und gleichzeitig Frauen* dazu ermutigen möchte, selbstbewusst ihre Ziele zu definieren und zu verwirklichen.]]></description>
                <author><![CDATA[Lise-Meitner-Gesellschaft e.V. <kontakt@lise-meitner-gesellschaft.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/lise-meitner-gesellschaft-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Techettes e.V. - Frankfurt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/techettes-ev-frankfurt</link>
                <description><![CDATA[Die Techettes sind eine lokale Community in Frankfurt und der Rhein-Main Region, die Frauen den Zugang zu technischem Schlüsselwissen ermöglicht und das kreative Potential von Tech und technischen Berufen aufzeigt. Seit September 2016 sind die Techettes ein eingetragener, gemeinnütziger Verein.

Seit Juli 2014 organisieren wir regelmäßig attraktive Veranstaltungsformate mit charismatischen Unternehmerinnen und Wegbereiterinnen um mehr Frauen dazu zu motivieren, die Tech Welt aktiv und kreativ mitzugestalten. Zu der Veranstaltungsreihe zählen Hands-On Workshops (Coding, Kreative Hardware, Musikproduktion) und Talks (IT, Design, Entrepreneurship, Präsentationsskills, Karriere).

Die sechs Gründerinnen des Netzwerks sind selbst Tech-begeisterte Programiererinnen, Scrummasterin und SEO-Spezialistin und träumen davon, als Frauen in diesen Berufen irgendwann nicht mehr die Ausnahme zu sein.]]></description>
                <author><![CDATA[Techettes e.V. - Frankfurt <we@techettes-frankfurt.com>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/techettes-ev-frankfurt</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fachgruppe Frauen in der Gesellschaft für Informatik (GI) - IT-Frauen im Rhein-Neckar-Dreieck]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fachgruppe-frauen-in-der-gesellschaft-fur-informatik-gi-it-frauen-im-rhein-neckar-dreieck</link>
                <description><![CDATA[Nach dem Vorbild anderer Regionen, wie z.B. München, wollen wir im Rhein-Neckar-Dreieck ein regelmäßiges Treffen von IT-Frauen organisieren. Im Vordergrund steht der fachliche und berufsbezogene Austausch: in informellen Gesprächen, wie auch bei organisierten Themenabenden mit eingeladenen Vortragenden oder moderierter Diskussion.

Dazu gehört auch die Vernetzung, regional wie auch überregional im Rahmen der Fachgruppentreffen, die seit fast 20 Jahren halbjährlich stattfinden.]]></description>
                <author><![CDATA[Fachgruppe Frauen in der Gesellschaft für Informatik (GI) - IT-Frauen im Rhein-Neckar-Dreieck]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fachgruppe-frauen-in-der-gesellschaft-fur-informatik-gi-it-frauen-im-rhein-neckar-dreieck</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[YAPILI]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/yapili</link>
                <description><![CDATA[YAPILI delivers health@hand – offering new opportunities for many Africans to connect to local and western health professionals in an efficient and confidential way. In the societies, where professional health advice is hard & expensive to get, YAPILI offers affordable, anonymous and secure channel to seek medical care in case of pregnancy & family planning, diabetes & hypertension, HIV & sexual health, mental health and generic health questions. 

YAPILI was started in November 2014 by a group of four young entrepreneurs who met in East Africa through the startup incubator, Ampion. Eventually our team grew to include skills ranging from front-end development to public health and policy expertise.]]></description>
                <author><![CDATA[YAPILI <enya@yapili.com>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/yapili</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women In Mobility & Energy, Environment Network]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/women-in-mobility-energy-environment-network</link>
                <description><![CDATA[Das "Women In Mobility & Energy, Environment Network" - kurz WIMEN - richtet sich an Frauen, die sich zu den Bereichen Mobilität, Umwelt, Energie, Öffentlicher Raum, Gender und Bildung vernetzen möchten. Das Ziel von WIMEN ist es, Kooperation, sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch unter den in diesen Feldern tätigen Frauen zu fördern.

Warum ist unsere Initiative wichtig?
- Wir bringen Veränderungsprozesse auf der Bewusstseinsebene in Schwung -
- Wir beleuchten wichtige Zusammenhänge und sensibilisieren für den Gender-Blickwinkel
- Wir bringen Expertinnen zusammen und unsere Erfahrungen ein
- Wir machen Expertinnen sichtbar
- Wir sind Multiplikatorinnen und offen für Vielfalt]]></description>
                <author><![CDATA[Women In Mobility & Energy, Environment Network <verein@wimen.at>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/women-in-mobility-energy-environment-network</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-fur-vertrauen-und-sicherheit-im-internet-digitaler-kodex</link>
                <description><![CDATA[Das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)
… bietet als unabhängige und gemeinnützige Einrichtung eine Plattform für einen offenen und transparenten Dialog zu Vertrauen und Sicherheit im Internet – über Parteien und Interessengruppen hinweg und national wie international.
… arbeitet interdisziplinär und fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, Wirtschaft und Politik, Anbietern und Nutzern.
… unterstützt Wissenschaft und Forschung und will so mithelfen, Chancen und potenzielle Risiken im Netz zu untersuchen und zu analysieren.
… sorgt durch Aufklärungsarbeit für eine Sensibilisierung der Nutzer zur Steigerung von Vertrauen und Sicherheit im Internet.
… stellt seine Arbeitsergebnisse öffentlich und zugänglich für alle zur Verfügung.

Das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet ist eine gemeinnützige Gesellschaft der Deutsche Post AG. Die Durchdringung von Staat und Gesellschaft mit IT nimmt immer weiter zu. In vielen Bereichen des täglichen Lebens ist das Internet heute nahezu unverzichtbar. Es wird daher künftig entscheidend sein, das Vertrauen der Menschen in das Internet zu fördern und zu sichern. Es geht darum, eine zeitgemäße Technologie sicher einsetzen zu können. Dabei wollen wir als Institut maßgeblich mithelfen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutsches-institut-fur-vertrauen-und-sicherheit-im-internet-digitaler-kodex</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-furtwangen-netzwerk-fraueninnovationtechnik</link>
                <description><![CDATA[Das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik, kurz Netzwerk F.I.T, ist eine Arbeitsgruppe, die mit verschiedenen Maßnahmen dazu beiträgt, den Frauenanteil in MINT (=Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Technik) in Baden-Württemberg zu erhöhen. 

Insbesondere veranstaltet das Netzwerk F.I.T jährlich die Sommerhochschule "informatica feminale Baden-Württemberg" für Studentinnen und Fachfrauen in der Informatik und die Frühjahrshochschule "meccanica feminale" für Studentinnen und Fachfrauen in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern. Außerdem betreibt das Netzwerk F.I.T das Informationsportal "scientifica" im Internet, auf dem Informationen für Frauen in MINT gesammelt und zur Verfügung gestellt werden.

Das Netzwerk F.I.T setzt diese Maßnahmen im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg um und wird durch dieses finanziert. Es ist an der Hochschule Furtwangen (Campus Schwenningen) angesiedelt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik <karin.ludewig@hs-furtwangen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hochschule-furtwangen-netzwerk-fraueninnovationtechnik</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. und Open Knowledge Foundation Deutschland e. V. - Turing-Bus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-e-v-und-open-knowledge-foundation-deutschland-e-v-turing-bus</link>
                <description><![CDATA[Der Turing-Bus ist ein mobiles Bildungsangebot der Open Knowledge Foundation Deutschland und der Gesellschaft für Informatik im <strong>Wissenschaftsjahr 2018 - Arbeitswelten der Zukunft</strong> für Schulen, Jugendclubs und lokale Institutionen.

Der Bus möchte die Rolle von Digitalisierung und Technologie für Beruf und Gesellschaft mit Workshops, Vorträgen und Hands-on-Sessions ergründen, diskutieren und kritisch hinterfragen. Die Zielgruppe des Projektes sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 25 Jahren.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. und Open Knowledge Foundation Deutschland e. V. - Turing-Bus <info@turing-bus.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gesellschaft-fur-informatik-e-v-und-open-knowledge-foundation-deutschland-e-v-turing-bus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit - komm mach MINT]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-komm-mach-mint</link>
                <description><![CDATA[**Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen -„Komm, mach MINT.“ ist die einzige bundesweite Netzwerk-Initiative, die Mädchen und Frauen für MINT-Studiengänge und -Berufe begeistert. 
Sie vernetzt bereits über 260 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern, Medien und Verbänden und setzt den Dialog zum Thema Frauen und MINT in innovative Maßnahmen um.**

Ziel der Initiative ist das Potential von Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels zu nutzen, im einzelnen:

- ein realistisches Bild der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Berufe zu vermitteln und die Chancen für Frauen in diesen Feldern aufzuzeigen,
- junge Frauen für naturwissenschaftlich-technische Studiengänge zu begeistern,
- Hochschulabsolventinnen für Karrieren in technischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu gewinnen.

Die Ziele sind in einem Memorandum festgehalten, das von den Partnern unterzeichnet wird. (Der Pakt ist offen für weitere Partner, die sich für die Ziele des Paktes einsetzen und aktiv mitwirken wollen, um mehr Frauen für MINT-Berufe zu gewinnen. Es bestehen für jeden Partner individuelle Optionen, sich am nationalen Pakt zu beteiligen.)

Die Zielgruppe sind junge Frauen an den Schnittstellen zwischen Schule und Studium sowie zwischen Hochschule und Beruf.

Zum Erreichen dieser Ziele ist ein breites Bündnis aus Bundesregierung, Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften, Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Frauen-Technik-Netzen, Medien und öffentlichen Einrichtungen erforderlich. Expertinnen und Experten der Partner sind in die Planung und Ausgestaltung einbezogen.

Der Pakt soll für die Partner offen gestaltet werden, d.h.

- bestehende Projekte und Initiativen können eingebracht, gebündelt und durch gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit sichtbar gemacht werden.
- Transfer erfolgreicher Maßnahmen in andere Regionen und Institutionen soll ermöglicht werden.
- Neue Aktivitäten der Partner sollen angestoßen werden. Die geplanten Maßnahmen sollen den jungen Frauen u. a. Entscheidungshilfen für den Studieneinstieg geben, frühzeitige Kontakte mit Vorbildfrauen ermöglichen und mehr Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit für ein technisches Studium bewirken.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit - komm mach MINT <haaf@komm-mach-mint.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-komm-mach-mint</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/stiftung-neue-verantwortung-e-v</link>
                <description><![CDATA[<strong>Think Tank für digitale Technologien, Politik und Gesellschaft</strong>

Im Bereich der Außenpolitik, in der Wirtschaftspolitik oder in der Umweltpolitik existiert in Deutschland eine Vielzahl hervorragender Forschungsinstitute und Denkfabriken. Bei Fragen der Digitalisierung und neuer Technologien fehlen vergleichbare Organisationen, in denen Expert:innen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen unabhängig arbeiten. Diese Lücke in der deutschen Instituts- und Think Tank-Landschaft möchte die Stiftung Neue Verantwortung (SNV) füllen. Dafür bringen wir technisches Fachwissen und Expertise zu gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen in einer Organisation zusammen. Wir erarbeiten und veröffentlichen Analysen, entwickeln Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger:innen, führen Expert:innen-Workshops durch, laden zu öffentlich zugänglichen Fachdiskussionen ein und erklären Zusammenhänge und Hintergründe in den Medien.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/stiftung-neue-verantwortung-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[digitalcourage]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/digitalcourage</link>
                <description><![CDATA[<strong>Digitalcourage arbeitet für eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter.</strong>

Digitalcourage e.V. setzt sich seit 1987 für Grundrechte und Datenschutz ein. Bei Digitalcourage treffen unterschiedlichste Menschen zusammen, die Technik und Politik kritisch erkunden und menschenwürdig gestalten wollen.

Wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird. Wir wollen keine Gesellschaft, in der Menschen nur noch als Marketingobjekte, Manövriermasse beim Abbau des Sozialstaates oder als potentielle Terroristen behandelt werden. Wir wollen eine lebendige Demokratie.

Digitalcourage klärt durch Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen und charmante Aktionen auf. So richtet Digitalcourage jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus. Mit unserem Fachwissen mischen wir uns – auch ungefragt – in politische Prozesse ein.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitalcourage</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[iRights.Lab GmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/irightslab-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Das iRights.Lab ist ein unabhängiger Think Tank zur Entwicklung von Strategien und praktischen Lösungen, um die Veränderungen in der digitalen Welt vorteilhaft zu gestalten. Wir unterstützen öffentliche Einrichtungen, Stiftungen, Unternehmen, Wissenschaft und Politik dabei, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern und die vielschichtigen Potenziale effektiv und positiv zu nutzen. Dazu verknüpfen wir rechtliche, technische, ökonomische und gesellschaftspolitische Expertise.

Wir erfassen komplexe Prozesse, identifizieren relevante Kernaspekte und strukturieren Informationen zu den schnelllebigen Neuerungen des digitalen Wandels, um übergeordnete Trends und Veränderungen gesellschaftlich und politisch greifbar zu machen. Dabei überblicken wir neue aktuelle Sachlagen und Möglichkeiten genauso wie bestehende Wechselwirkungen und Abhängigkeiten.

Durch unsere nationale wie internationale Ausrichtung sowie unser umfangreiches Partnernetzwerk können wir für nahezu alle Aufgaben im Bereich der Digitalisierung Expertise und Kompetenzen auf höchstem Niveau in unsere Arbeit einbinden. In Kombination mit einem starken Fokus auf die Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit unserer Lösungen erreichen wir einen sehr hohen politischen Impact.

Wir eröffnen Diskussionsräume sowohl in der Öffentlichkeit als auch unter Stakeholdern und schaffen Möglichkeiten für politischen Austausch, Meinungsbildung und Ideenfindung, die wir durch verlässliche und prägnante Informationen und Einschätzungen gestalten und unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/irightslab-gmbh</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital City Wien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/digital-city-wien</link>
                <description><![CDATA[Im September 2014 wurde DigitalCity.Wien offiziell aus der Taufe gehoben – eine Initiative, die von der Privatwirtschaft und der Verwaltung der Stadt Wien im Schulterschluss vorangetrieben wird und es sich zum Ziel gesetzt hat, Wien zu einem der führenden digitalen Hotspots Europas auszubauen und auch als solchen nach innen und außen hin zu positionieren und zu vermarkten.

Die Initiative entwickelte sich als Folge einer bereits im Jahr 2013 angestoßenen Diskussion rund um mögliche Lösungen zur Behebung des bestehenden IT-Fachkräftemangels am Standort Wien und weitete sich im Anschluss zu einem sehr viel breiter gesteckten Vorhaben aus.]]></description>
                <author><![CDATA[Digital City Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digital-city-wien</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-offene-kommunikationssysteme-fokus</link>
                <description><![CDATA[20 Milliarden – auf diese Zahl werden die vernetzten Geräte in Privathaushalten und Wirtschaft bis zum Jahr 2020 ansteigen. Diese Entwicklung wird die Kommunikation und Interaktion in allen Lebens- und Arbeitsbereichen grundlegend verändern, vom hochautomatisierten Fahren, über neue Möglichkeiten der Unterhaltung bis hin zur Smart City und der Fabrik von morgen. Die Vernetzung soll für mehr Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Sicherheit sorgen. Um dies zu erreichen, müssen nicht nur Geräte verbunden sein, sondern (fast) alles: Menschen, Dinge, Systeme, Prozesse und Organisationen.

Innovative Anwendungen und Geschäftsmodelle entstehen meist durch die intelligente Integration von Daten unterschiedlicher Quellen und Domänen. Hierfür ist ein Verständnis für die verschiedenen branchenspezifischen und rechtlichen Anforderungen notwendig, denn »die« digitale Vernetzung gibt es nicht. Wir besitzen langjährige Erfahrung in den Bereichen Mobilität, öffentliche Sicherheit, Verwaltung, E-Health und Medien, ergänzt um technisches Know-How zu Systemqualität, Netzinfrastruktur und softwarebasierten Systemen.

Wir verstehen uns als anbieter- und technologieunabhängiger Mittler zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Hand. Unsere Kunden aus Politik, Verwaltung und Industrie beraten wir bei ihrer Vernetzungsstrategie und begleiten sie bei der Umsetzung. Dafür stellen wir Testumgebungen zur Verfügung und entwickeln prototypische Lösungen, die sicher, interoperabel und nutzerzentriert sind.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-offene-kommunikationssysteme-fokus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit rund 20.000 persönlichen und 250 korporativen Mitgliedern die größte und wichtigste Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum und vertritt seit 1969 die Interessen der Informatikerinnen und Informatiker in Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Gesellschaft und Politik.

Mit 14 Fachbereichen, über 30 aktiven Regionalgruppen und unzähligen Fachgruppen ist die GI Plattform und Sprachrohr für alle Disziplinen in der Informatik. Wir sind die Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gesellschaft-fur-informatik-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. - Fachgruppe Frauen und Informatik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-e-v-fachgruppe-frauen-und-informatik</link>
                <description><![CDATA[In der Informatik ist der Anteil an Frauen gering. Die Informatik scheint nach wie vor überwiegend eine Domäne männlicher Interessenten zu sein. Zahlreiche Studien belegen, dass Mädchen und Frauen sich aus verschiedensten Gründen nicht für die Fachrichtung Informatik entscheiden bzw. nach anfänglichen Erfolgen oft langsamer oder gar nicht in der beruflichen Entwicklung vorankommen.

Traditionelle Rollenvorstellungen, schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Mangel an Information und Netzwerken sind nur einige der möglichen Ursachen. Das hat zur Folge, dass einerseits Informatik immer mehr zum Bestandteil vieler Lebensbereiche wird und von Frauen und Männern benutzt wird, aber andererseits Entwicklungen von IT-Systemen überwiegend aus männlicher Sichtweise stattfinden. Darüber hinaus gehen aus volkswirtschaftlicher Sicht viele Talente verloren.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. - Fachgruppe Frauen und Informatik <ulla.koehler@frauen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gesellschaft-fur-informatik-e-v-fachgruppe-frauen-und-informatik</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-verbundprojekt-gewinn</link>
                <description><![CDATA[Im Verbundprojekt "GEWINN - Gender. Wissen. Informatik. Netzwerk zum Forschungstransfer des interdisziplinären Wissens zu Gender und Informatik" ist das Ziel, die Forschung zu Gender und Informatik in der Praxis nutzbar zu machen, um weibliche Young Professionals in der Informatik auf ihrem Weg in Spitzenpositionen zu unterstützen. Im Zentrum steht der Forschungstransfer: Wissenschaftliches Geschlechterwissen soll in einem Dialog zwischen Unternehmen und Wissenschaft weiterentwickelt, aufbereitet und für die praktische Umsetzung handhabbar gemacht werden.

Mit dem bewussten Einbezug von weiblichen Young Professionals und Nachwuchswissenschaftlerinnen verfolgt "GEWINN" eine doppelte Strategie der Verankerung von Geschlechterthemen in der Informatik und der Stärkung junger Frauen in der IT. Das Verbundvorhaben leistet so einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit und zur diversitätssensiblen Mitgestaltung des digitalen Wandels.

Dabei setzen wir auf ein Maßnahmenkonstrukt in vier Formaten, die in dieser Konstellation Modellcharakter haben:

Erstens unterstützt und entwickelt das Projekt Reallabore zu Geschlechterthemen in der IT, in denen Unternehmen und Forscher/innen gemeinsam an aktuellen Forschungsfragen arbeiten.

Zweitens dienen Fachtage mit interaktiver Beteiligung von Unternehmensvertreter/innen, Wissenschaftler/innen und Young Professionals der Vernetzung und dem Forschungstransfer.

Eine internationale, wissenschaftliche Konferenz vertieft drittens die inhaltliche Auseinandersetzung und bietet ein Forum, um Forschungsergebnisse in der wissenschaftlichen Community anschlussfähig zu machen.

Viertens werden auf Grundlage dieser gekoppelten Maßnahmen Handlungsempfehlungen entwickelt, mit Hilfe derer Unternehmen im Bereich IT Genderkompetenz aufbauen, Maßnahmen zum geschlechtergerechten Kulturwandel umsetzen und damit mehr Frauen gewinnen und halten können.

Das Verbundvorhaben ‚Gender. Wissen. Informatik. Netzwerk zum Forschungstransfer des interdisziplinären Wissens zu Gender und Informatik (GEWINN) ‘ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter den Förderkennzeichen 01FP1603, 01FP1604 und 01FP1605 vom 01.01.2017-31.12.2019 gefördert. Es ist ein Verbundprojekt der Hochschule Heilbronn, der Universität Siegen und des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V..]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-verbundprojekt-gewinn</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forum-informatikerinnen-fur-frieden-und-gesellschaftliche-verantwortung-ev</link>
                <description><![CDATA[FIfF wurde 1984 – also vor mehr als 30 Jahren – aus einer historischen Situation heraus gegründet, als es galt, das Schweigen einer Zunft zu brechen, die so maßgeblich an der Entwicklung automatisierter und informatisierter Kriegsführung beteiligt war. Die Gründungsmitglieder leisteten dem NATO-Doppelbeschluss offen Widerstand, sie wollten die Informations- und Kommunikationstechnologie vor allem als Mittel der Völkerverständigung genutzt wissen. Seit damals haben sich unsere Ziele ausdifferenziert, doch unsere Wertevorstellungen sind nach wie vor die gleichen.

Wir wollen ...
... dass Informationstechnik im Dienst einer lebenswerten Welt steht. Deshalb

- warnen wir die Öffentlichkeit vor Entwicklungen in unserem Fachgebiet, die wir für schädlich halten;
- setzen wir möglichen Gefahren eigene Vorstellungen entgegen;
- kämpfen wir gegen den Einsatz der Informationstechnik zur Kontrolle und Überwachung;
- engagieren wir uns für eine Abrüstung der Informatik in militärischen Anwendungen;
- fördern wir die Entwicklung von ökologisch verträglichen Wirtschaftskreisläufen mit Hilfe von Informationstechnik;
- unterstützen wir die menschengerechte Gestaltung von Arbeitsprozessen;
- setzen wir uns bei Gestaltung und Nutzung der Informationstechnik für die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen ein;
- arbeiten wir gegen die Benachteiligung von Frauen in der Informatik;
- wehren wir uns gegen jegliche rassistische und sexistische Nutzung oder andere diskriminierende Nutzung der Informationstechnik;
- setzen wir der Vorherrschaft der Ökonomie eine humane und ökologische Orientierung entgegen.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/forum-informatikerinnen-fur-frieden-und-gesellschaftliche-verantwortung-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #10 Gesichtserkennung in Europa]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-10-gesichtserkennung-in-europa</link>
                <description><![CDATA[<p>In China ist jeder Neukunde eines Mobiltelefons seit Dezember letzten Jahres dazu verpflichtet, sein Gesicht scannen zu lassen; Firmen wie Clearview AI aus den USA machen mit riesigen Gesichtsdatenbanken Schlagzeilen. Aber auch in Europa geben bereits zehn Länder an, biometrische Gesichtserkennungsverfahren zur Strafverfolgung zu nutzen. Der Einsatz von biometrischen Technologien nimmt zu, obwohl sich in ihrer Anwendung immer wieder diskriminierende Tendenzen zeigen. Welchen Nutzen versprechen wir uns von der Technologie? Und kann sie so gestaltet werden, dass sie nicht menschenfeindliche Ressentiments reproduziert? Mit Vorträgen und anschließender Diskussion wirft die Veranstaltung einen vielfältigen Blick auf das Thema Gesichtserkennung sowohl aus anwendungsorientierter wie aus gesellschaftshistorischer Perspektive. </p><p><strong>Referenten</strong>:</p><p> Florian Kirchbuchner, Leiter der Abteilung Smart Living &amp; Biometric Technologies am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD</p><p>„Wenn ein Lächeln genügt — Möglichkeiten und Fallstricke biometrischer Systeme“</p><p>Ricky Wichum, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Technikgeschichte, ETH Zürich</p><p>„Automatisierte Gesichtserkennung und biometrische Identität. Perspektiven einer Soziologie der Identifikation“</p><p>Andrea Knaut, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Leiterin der Fachgruppe „Internet und Gesellschaft“ in der Gesellschaft für Informatik (GI), Mitglied im Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)</p><p>„Ein EU-weites Verbot von Gesichtserkennung, aber ein Smartphone in der Tasche?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-10-gesichtserkennung-in-europa</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 20:02:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DESYs Röntgenquelle PETRA III weist mögliche Wege zu besseren RNA-Impfstoffen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/desys-rontgenquelle-petra-iii-weist-mogliche-wege-zu-besseren-rna-impfstoffen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Pharmafirma BioNTech und Universität Mainz forschen mit Partnern an EMBL-Messstation</strong></p><p>Das Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech, das kürzlich mit dem US-Konzern Pfizer erste positive Ergebnisse für einen Corona-Impfstoff vorgestellt hat, forscht an DESYs Röntgenquelle PETRA III bereits an der nächsten Generation von RNA-Wirkstoffen. An der vom Europäischen Molekularbiologie-Laboratorium EMBL betriebenen Messstation P12 hat die Firma zusammen mit den Universitäten Mainz, Tel Aviv und Leiden sowie dem Forschungszentrum Jülich und EMBL untersucht, wie sich die sogenannte Boten-RNA (messenger RNA; mRNA) besser verpacken lässt und damit eine bessere Wirkung im Zielorganismus entfalten kann. Über eine Reihe von Ergebnissen berichten die Forscherinnen und Forscher in drei Veröffentlichungen in den Fachjournalen „Applied Nano Materials“, „Cells“ und „Langmuir“. Die Arbeiten illustrieren auch das Potenzial der Analytik mit Hilfe der Forschungsinfrastrukturen auf dem DESY-Campus.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/desys-rontgenquelle-petra-iii-weist-mogliche-wege-zu-besseren-rna-impfstoffen</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:58:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Moderne Verschlüsselungsverfahren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/moderne-verschlusselungsverfahren</link>
                <description><![CDATA[<p>Klassische Verschlüsselungsverfahren wie RSA oder AES eignen sich gut, um die Kommunikation zwischen Personen oder Organisationen abzusichern, etwa als Schlüsseltechnologien beim Online Banking oder Einkauf im Internet. Sie sind jedoch nur bedingt nutzbar, wenn es gilt, Datenspeicherungen in der Cloud oder das Cloud Computing abzusichern. Hier können moderne Verschlüsselungsmethoden helfen. Johannes Blömer spricht über ihre Anwendungen, Möglichkeiten und Grenzen. </p><p><br></p><p><strong>Prof. Dr. Johannes Blömer,</strong> Institut für Industriemathematik, Universität Paderborn</p><p><br></p><p><em>VERSCHOBEN AUF 2021: Moderne Verschlüsselungsverfahren</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/moderne-verschlusselungsverfahren</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:12:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aushebelung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung trifft die Falschen und leistet der IT-Sicherheit einen Bärendienst]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/pm-e2e-in-eu</link>
                <description><![CDATA[<p>EU-Ministerrat strebt praktisch ein Verbot von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an, einem elementaren Baustein der vertrauenswürdigen digitalen Gesellschaft, dabei haben „haarsträubende Ermittlungsfehler bei den Behörden den Anschlag in Wien erst ermöglicht, nicht fehlende digitale Überwachungsbefugnisse." (Erich Möchel) Der EU-Ministerrat veröffentlichte am 6.11.2020 das überarbeitete Entwurfspapier „Draft Council Declaration on Encryption - Security through encryption and security despite encryption“<a href="https://files.orf.at/vietnam2/files/fm4/202045/783284_fh_st12143-re01en20_783284.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[1]</a>. Darin berichten die Autor*innen von der Absicht, einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, durch den Anbieter*innen von Messenger-Diensten wie Signal, Threema, Telegram, Skype oder WhatsApp ihre Verschlüsselungsverfahren aufweichen müssten, indem quasi ein behördlicher Generalschlüssel hinterlegt werden soll.</p><p><br></p><h3>Wieder die Mär vom "Going Dark"</h3><p>Durch das Papier zieht sich dabei das Narrativ, man müsse eine „Balance“ finden zwischen den Wünschen von Bürger*innen und Wirtschaft nach sicherer, datenschutzfreundlicher und privater Kommunikation einerseits und den Wünschen der Geheimdienste und der Ermittlungsarbeit von Strafverfolgungsbehörden <a href="https://fm4.orf.at/stories/3008930/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[3]</a> andererseits. In längst widerlegten Mustern argumentieren die Autor*innen des Papiers, ein effektiver Schutz vor organisierter Kriminalität, Darstellungen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Terrorismus wäre ohne Zugang zu Kommunikationsinhalten aus verschlüsselten Messengerdiensten nicht möglich. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Terroranschläge in Wien folgt diese Ansicht einem bekannten Schema: Dem Märchen des "Going Dark", also dem angeblichen Verschwinden von Terroristen und Straftätern vom Radar der Ermittlungsbehörden aufgrund verschlüsselter Kommunikation. Darum sei nun auch diese Einschränkung der Freiheitsrechte aller Bürger*innen notwendig. Tatsächlich verdichten sich aber auch in Wien die Hinweise, dass der Täter schon lange behördlich bekannt war - ganz ohne Generalschlüssel - die Behörden jedoch mehrfach gravierende Fehler gemacht haben.</p><p><br></p><p>Die „Balance“, die von den Autor*innen eingefordert wird, ist jedoch ein Trugbild: Maßnahmen, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung um einen Generalschlüssel erweitern, führen zwangsläufig zu unsicherer Verschlüsselung, denn das Ende-zu-Ende-Prinzip wird durch die Zugriffsmöglichkeit Dritter unterminiert. Es ist schlicht mathematisch unmöglich, Verschlüsselung zugleich tatsächlich sicher und behördlich abhörbar zu gestalten, denn es gibt aus Sicht der Kryptographie keine „guten“ oder „schlechten“ Angreifer*innen. „<em>Entweder die Verfasser*innen des EU-Papiers kennen diesen prinzipiellen Widerspruch und die seit Jahrzehnten darum geführten wissenschaftlichen Debatten</em><a href="https://cyber.harvard.edu/pubrelease/dont-panic/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>[2]</em></a><em> nicht oder aber ihnen ist die Natur des Problems wohlbekannt, aber sie möchten in unsicheren Zeiten symbolpolitischen Aktionismus simulieren. Beide Optionen sind hinsichtlich demokratischer Prozesse besorgniserregend</em>“, bewertet Rainer Rehak vom FIfF den Vorstoß.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/pm-e2e-in-eu</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:06:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Transformation, Big Data, KI: - Hype oder echter Nutzen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-transformation-big-data-ki-hype-oder-echter-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<strong>45. Tagung Forschung Entwicklung Innovation</strong>

Disruptive Technologien und innovative Geschäftsmodelle sowie Autonomisierung, Flexibilisierung und Individualisierung stehen seit Anfang dieses Jahrhunderts im Vordergrund der Digitalisierung, die laufend neue Marketing-Begriffe wie „Industrie 4.0“, „Big Data“ und „Digital Transformation“ hervorbringt.

Die Tagung wirft einen differenzierten Blick auf die durch die Digitalisierung bedingten und möglichen Veränderungen in Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie für das Individuum und diskutiert faktenbasiert die Fragen:

Welche Probleme werden durch die Digitalisierung tatsächlich gelöst? Welche neuen Aufgaben, Möglichkeiten und Märkte entstehen dadurch? Und welche organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen sind erforderlich?

Neben technischen Aspekten der Digitalisierung stehen die daraus resultierenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen zu Stand der Technik, Anwendungsfeldern, Substitution und Entstehen von Industriezweigen, Auswirkungen auf die Gesellschaft sowie Möglichkeiten zur Steuerung der Weiterentwicklung im Fokus. Namhafte Vertreter aus Industrie, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft stellen hierzu ihre Sichtweise und Anwendungen vor.

**Mit Keynotes von:

- Chris Boos, arago GmbH
- Dr. Jürgen Groß, Bosch GmbH
- Glenn González, SAP**

Organisation: Rolf Loschek, Valentin Kahl, Susanne Friebel, Andreas Fehlner

 Die Tagung bietet
- Spannende Vorträge von hochkarätigen Referenten rund um das Thema Digitalisierung
- Eine Case Study zu einem relevanten Soft-Skill-Thema, begleitet von professionellen Coaches
- Erfahrungsaustausch und Netzwerken in der familiären Atmosphäre des Physikzentrums]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Physikalische Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-transformation-big-data-ki-hype-oder-echter-nutzen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Token-Deal statt Börsegang]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/token-deal-statt-borsegang</link>
                <description><![CDATA[Ist der Börsenhandel ein Auslaufmodell?  -  Eine Veranstaltung der Reihe Wirtschaft Wissenschaft Unplugged in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung "die Presse".

Aktien, Währungen, Immobilien – beliebige Assets können als digitale Token auf einer Blockchain repräsentiert werden. Diese neue Technologie verspricht nicht nur schnellere und billigere Transaktionen, sondern auch kleinere Stückelungen, eine Verbreiterung des Zugangs sowie erhöhte Liquidität und Transparenz. Liegt die Zukunft der Handelsplattformen in der Tokenisierung? Wie reif ist die Technologie? Und welche offenen Fragen im Bereich der Regulierung gilt es zu klären?

Vortrag:
<strong>Alfred Taudes</strong>, Vorstand des Forschungsinstituts für Kryptoökonomie, WU

Diskussion:
<strong>Stefan Andjelic</strong>, Blockchain Hub Lead at Raiffeisen Bank International AG
<strong>Lukas Enzersdorfer-​Konrad</strong>, Chief Operating Officer, Bitpanda GmbH
<strong>Katharina Muther-​Pradler</strong>, Bereichsleiterin Integrierte Aufsicht, FMA
<strong>Alfred Taudes</strong>, Vorstand des Forschungsinstituts für Kryptoökonomie, WU

Moderation:
<strong>Madlen Stottmeyer</strong>, Redakteurin Economist, „Die Presse“

Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/token-deal-statt-borsegang</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Autonome Waffen­systeme: Wenn Maschinen über Le­ben und Tod ent­scheiden]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/autonome-waffensysteme-wenn-maschinen-uber-leben-und-tod-entscheiden</link>
                <description><![CDATA[<p>Zu dem Thema “<strong>Autonome Waffensysteme</strong>„ fand am <strong>Mittwoch, 4. November 202</strong>0, ein öffentliches Fachgespräch im&nbsp;Bundestag statt. Im Auftrag des <strong>Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung</strong> hat das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) einen Bericht (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/19/236/1923672.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/23672</a>) fertiggestellt, der technische Aspekte, ethische Gesichtspunkte und internationale Politikfragen im Kontext von autonomen Waffensystemen umfassend behandelt. Laut Bericht wird die Erweiterung autonomer Funktionen von Waffensystemen immer wahrscheinlicher. Bislang habe ein menschlicher Kommandeur oder Operator&nbsp;die Ziele ausgewählt, über den Angriff entschieden und schließlich den Waffeneinsatz freigegeben.</p><p>Technologische Trends gingen einerseits zu extrem leistungsfähigen Großgeräten, wie etwa autonomen Kampfdrohnen mit Strahlantrieb und Tarnkappenfähigkeiten, die im Luftkampf über umkämpftem Gebiet eingesetzt werden können, und andererseits zu immer kleineren Systemen, die in großer Zahl kostengünstig hergestellt und im Schwarm eingesetzt werden können. Befürworter dieser Entwicklung würden sich laut Grünwald von solchen autonomen Waffensystemen (AWS)&nbsp;entscheidende militärische sowie unter Umständen auch humanitäre Vorteile versprechen. Kritiker äußerten Bedenken, ob es ethisch vertretbar, politisch verantwortbar und (völker)rechtlich erlaubt sein kann, die Entscheidung über Leben und Tod von Menschen an Maschinen zu delegieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/autonome-waffensysteme-wenn-maschinen-uber-leben-und-tod-entscheiden</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:22:56 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[everything@zuhause]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/everything-at-zuhause</link>
                <description><![CDATA[<p>Online Shopping ist schon lange sehr beliebt. Damit Beruf, Schule und Universität aus den eigenen vier Wänden heraus funktionieren – das haben die vergangenen Monate gezeigt – braucht es mehr als nur ein gutes Netz. Unsere Art zu arbeiten, zu lernen und zu leben hat sich schon geändert und wird sich weiter ändern (müssen). Was entsteht Neues? Was sind bloße Beschleunigungen ohnehin vorhandener Trends? Und welche Änderungen erfährt der öffentliche Raum, die Kultur und das Miteinander? </p><p><br></p><p><strong>Marc Rohlfing</strong>, Dozent, Bielefeld Der Vortrag findet als Präsenzveranstaltung statt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/everything-at-zuhause</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:50:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lockdown – und wie das Leben digital weiterging]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/lockdown-und-wie-das-leben-digital-weiterging</link>
                <description><![CDATA[Wir alle leben seit März in einer völlig veränderten Situation, in einem neuen Alltag, der viel über Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung aussagt. Der Lockdown hat zum Zuhause-Bleiben gezwungen – dort sind wir aber vernetzt mit der Welt. Weite Teile des Alltags sind in den letzten Monaten ins Digitale verlagert worden: Arbeit, Bildung und Freizeit. Inzwischen ist die Diskussion darüber entbrannt, was davon künftig bleiben soll: Was hat das Experimentieren mit der digitalen Technologie gebracht? Neue Erfahrungen oder Langeweile? Mehr Effizienz oder Leerlauf? Was sagen empirische Studien über die Folgen?

Betroffen sind alle – daher lädt das erste Weizenbaum-Forum auch alle dazu ein, gemeinsam Bilanz zu ziehen. Mit drei Impulsbeiträgen gibt die Veranstaltung einen breiten Überblick über den digitalen Alltag in Corona-Zeiten und will die positiven und negativen Erfahrungen diskutieren: 

Moderation: Teresa Sickert

Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Hanna Krasnova (Weizenbaum-Institut)

Impulsbeiträge:
Thomas Kupferschmitt (ZDF, Medienforschung)
Digital und analog im Lockdown – wie Corona die Mediennutzung beeinflusst. Ergebnisse einer repräsentativen ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2020

Hannes-Vincent Krause (Psychologie, Weizenbaum-Institut)
Ein neues Fenster zum Hof? Soziale Medien, ihr Stellenwert und ihre Risiken in Zeiten des Lockdowns

Prof. Dr. Guido Zurstiege (Medienwissenschaft, Universität Tübingen | Autor des Buches „Taktiken der Entnetzung – Die Sehnsucht nach Stille im digitalen Zeitalter“)
Der zweite Frühling des Digitalen und das Erwachen danach]]></description>
                <author><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/lockdown-und-wie-das-leben-digital-weiterging</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen @Home]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home</link>
                <description><![CDATA[Vom 12. bis 17. Oktober 2020 führt die Femtec GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut einen sechstägigen online Studienwahlkurs durch. Das Programm Talent Take Off - Einsteigen @Home richtet sich an MINT-interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10, die Einblicke in MINT-Studienfächer und MINT-Berufe bekommen möchten. Während des online Studienorientierungskurses besteht die Möglichkeit, mit ausgebildeten Trainerinnen und Trainern die eigenen Ziele, Interessen und Stärken in den Blick zu nehmen sowie mit studentischen und berufstätigen Role-Models mehr über MINT in Wissenschaft und Wirtschaft zu erfahren. Zum Programm gehören Trainings, Uni-Besuche, eine Gesprächsrunde mit Role Models aus dem MINT-Bereich, Vernetzungsmöglichkeiten, einen Einblick in ein Fraunhofer-Institut und viel Spaß, z.B. in Form eines online Escape Games am Abend – sogar eine virtuelle Stadtführung durch Berlin ist geplant. Anmeldungen sind noch bis zum 13. September möglich.]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend für Klimabilanz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/video-streaming-art-der-datenubertragung-entscheidend-fur-klimabilanz</link>
                <description><![CDATA[<p>Für Video-Streaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen werden. Dabei können je nach Art der Datenübertragung Treibhausgasemissionen in erheblichem Umfang eingespart werden. Dies zeigen erste Forschungsergebnisse im Auftrag des Umweltbundesamtes.</p><p>Die geringste CO<sub>2</sub>-Belastung entsteht, wenn das HD-Video bis nach Hause über einen Glasfaser-Anschluss gestreamt wird, mit lediglich zwei Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde Video-Streaming für Rechenzentrum und Datenübertragung. Bei Kupferkabel (VDSL) sind es vier Gramm. Bei einer Datenübertagung mit UMTS (3G) sind es hingegen 90 Gramm CO<sub>2</sub> pro Stunde. Erfolgt die Datenübertragung stattdessen mit 5G Übertragungstechnik werden nur etwa fünf Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde emittiert. Nicht berücksichtigt wird bei dieser Berechnung der Stromverbrauch des Endgeräts.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/video-streaming-art-der-datenubertragung-entscheidend-fur-klimabilanz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:38:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Einsteiger]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger</link>
                <description><![CDATA[Obwohl viel diskutiert, sind neuste Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen den meisten noch ein Buch mit sieben Siegeln. Das will unser openHPI-Kurs für Einsteiger ändern. Schülerinnen und Schüler, aber auch interessierte Erwachsene sollen die zugrundeliegenden Konzepte kennen und verstehen lernen. Angesprochen sind alle, die noch keine Programmiererfahrung oder technisches Hintergrundwissen haben.

Die Kursleiter Johannes Hötter und Christian Warmuth steigen anschaulich in das Thema ein, indem sie die Unterschiede herausarbeiten, die es zwischen herkömmlichem „Coden“ und der Entwicklung selbstlernender Programme gibt. Erläutert wird an Beispielen, wie überwachtes (supervised), nicht überwachtes (unsupervised) und verstärkendes (reinforcement) Lernen die Algorithmen des „machine learning“ im Kern bestimmen.

Dann bekommen die Teilnehmenden an einem konkreten Beispiel überwachten Lernens vorgeführt, wie ein solcher Prozess aussehen kann – einer, der Muster und Strukturen in großen Datenmengen besser erkennen kann als einer mit herkömmlicher Programmierung.

Zum Abschluss des vierwöchigen Onlinekurses geht es um Zukunftsperspektiven von Anwendungen künstlicher Intelligenz, um ethische Fragestellungen und um Begrenzungen maschinellen Lernens.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:02:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Einsteiger]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier lernen Jugendliche und andere Interessierte ohne Programmier-Erfahrung und technisches Hintergrund-Wissen, die Welt des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz zu verstehen. Wir führen Sie dazu in die grundlegenden Konzepte ein. Dabei erfahren Sie, wo die Unterschiede zwischen herkömmlicher Programmierung und der Entwicklung selbstlernender Software liegen. Anhand von Beispielen erfahren Sie, was überwachtes, nicht überwachtes und verstärkendes Lernen sind. Denn diese Konzepte bilden den Kern für die Algorithmen, welche das maschinelle Lernen bewirken. Erleben Sie anhand einer konkreten Anwendung, wie mit einem solchen Lernprozess Muster und Strukturen in großen Datenmengen erkannt werden können. Auch auf ethische Fragen beim Einsatz künstlicher Intelligenz sowie die Begrenzungen der Technologie maschinellen Lernens wird in dem vierwöchigen Gratis-Kurs eingegangen. Geleitet wird er von den Masterstudenten Johannes Hötter und Christian Warmuth.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger-2</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:35:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Selbstverteidigung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-selbstverteidigung-10-tricks-und-programme-wie-sie-sich-und-ihre-daten-schutzen-konnen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>10 Tricks und Programme, wie Sie sich und Ihre Daten schützen können</strong></p><p>Digitale Überwachung durch Geheimdienste und große Internetkonzerne ist für viele Menschen schwer fassbar und die Fragen bleiben: Was passiert mit meinen Daten, die so viel über mich verraten, über meine Persönlichkeit, meine Einstellungen, meine Vorlieben und meine Kontakte? Wie kann ich meine Daten schützen? Ist das nicht viel zu kompliziert und sind die Programme nicht viel zu teuer? In seinem Vortrag "Digitale Selbstverteidigung" am Donnerstag, 20. August, ab 19 Uhr beantwortet Stefan Mey diese Fragen und gibt viele praktische Tipps für den Computeralltag.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-selbstverteidigung-10-tricks-und-programme-wie-sie-sich-und-ihre-daten-schutzen-konnen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:46:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Hacker im Wohnzimmer, wie Sie Ihr Home-Office absichern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-hacker-im-wohnzimmer-wie-sie-ihr-home-office-absichern</link>
                <description><![CDATA[Die Herausforderungen im Home-Office sind groß: Der Schutz vor Social Hackern erfordert vor allem Awareness. In diesem kostenfreien Online-Seminar erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in Social Engineering, welche Angriffsvarianten es gibt und wie sie sich davor schützen können.

Das Lernlabor Cybersicherheit ist eine Zusammenarbeit zwischen Fraunhofer und ausgewählten Fachhochschulen, um aktuelle Erkenntnisse auf dem Gebiet der Cybersicherheit in Weiterbildungsangebote für Unternehmen zu überführen.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/der-hacker-im-wohnzimmer-wie-sie-ihr-home-office-absichern</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sichere Maschine-Maschine-Kommunikation und Anomalieerkennung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sichere-maschine-maschine-kommunikation-und-anomalieerkennung</link>
                <description><![CDATA[Identität und Integrität – Sichere Maschine-Maschine-Kommunikation und Anomalieerkennung für Industrie 4.0

ATHENE-Wissenschaftler Thomas Dexheimer vom Fraunhofer-SIT erläutert in diesem Online-Seminar die Grundlagen digitaler Identitäten und Software-Integritätsprüfung auf Basis von Hardware-Sicherheitsmodulen und zeigt anhand von aktuellen Beispielen aus der Forschung auf, wie sichere Systeme für die Produktion der Zukunft aussehen könnten. Organisiert wird das Format vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt.

Der Workshop richtet sich an IT-Verantwortliche im Bereich Produktion und weitere Interessierte.
Es wird ein grundlegendes Verständnis von IT-Themen im Bereich der Produktion vorausgesetzt.

Die Teilnahme ist kostenfrei.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sichere-maschine-maschine-kommunikation-und-anomalieerkennung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Diskriminierung vorprogrammiert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-diskriminierung-vorprogrammiert</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=31&amp;v=KB9sI9rY3cA&amp;feature=emb_title" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesichtserkennungssoftware</a> weist eine hohe Fehlerquote bei People of Color auf, und Sprachprogramme erkennen britisches oder amerikanisches Englisch besser als Englisch mit Akzent. Nach welchen Kriterien werden Kredite vergeben? Und wie entstehen algorithmische Vorurteile? Und wie können bestehende Machtstrukturen gebrochen werden, um sie nicht ins Digitale zu reproduzieren? Google hat sich zum Ziel gesetzt, rassistische Begriffe aus der Computersprache <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/google-code-rassismus-1.4938119" rel="noopener noreferrer" target="_blank">zu verbannen</a>. Sie ersetzen “Blacklist” und “Whitelist” durch “Blocklist” und “Allowlist”. Welche Rolle spielt das Umfeld in dem wir leben und die Art wie wir miteinander sprechen und chatten? Ist uns bewusst, dass wir so bereits die Daten für die Programmierung der Algorithmen und Künstlichen Intelligenzen formen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert zum Thema Diskriminierung in digitalen Technologien und Netzwerken mit:</p><ul><li><strong>Shirin Riazy</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der <a href="https://sites.google.com/view/shirinriazy/home?authuser=0" rel="noopener noreferrer" target="_blank">HTW Berlin</a> im Projekt “<a href="https://iug.htw-berlin.de/?page_id=180" rel="noopener noreferrer" target="_blank">LADI – Learning Analytics und Diskriminierung</a>”, das sich damit beschäftigt, wie Diskriminierung durch den Einsatz von algorithmischen Auswertungen begünstigt oder verhindert werden kann.</li><li><strong>Christina Dinar, </strong>stellvertretende Direktorin des&nbsp;<a href="https://cihr.eu/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Centre for Human Internet and Human Rights, </a>setzt sich in der <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ueber-uns/kontakt-team/christina-dinar/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">politischen Bildungsarbeit</a>&nbsp;gegen die Verbreitung von Hate Speech im Netz ein.</li><li><strong>Francesca Schmidt</strong>, Referentin für Feministische Netzpolitik im <a href="https://www.gwi-boell.de/de/person/francesca-schmidt" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gunda-Werner-Institut</a> für Feminismus und Geschlechterdemokratie. Sie beschäftigt sich mit Fragen digitaler Gewalt, Überwachung und Kontrolle, Algorithmen, Künstliche Intelligenzen und deren sozionormativen Implikationen.</li></ul><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Katharina Mosene&nbsp;</strong>führt in das Thema ein. Sie ist&nbsp;assoziierte Forscherin und kümmert sich am <a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/katharina-mosene" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leibniz-Institut für Medienforschung</a> │ Hans-Bredow-Institut (HBI) um den Bereich Forschungs- und Veranstaltungskooperationen. In ihrer Freizeit ist sie Gründungsmitglied von netzforma* e.V. – Verein für feministische Netzpolitik.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-diskriminierung-vorprogrammiert</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:02:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Technik hautnah]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-technik-hautnah</link>
                <description><![CDATA[<p>Fitnessarmbänder und Smartwatches sind schon bekannte Wearables. Aber was hat Kleidung mit Technik zu tun? Und was hat der Modemarkt in diesem Bereich zu bieten? Wie sieht die Kleidung der Zukunft aus? Es gibt T-Shirts, die unseren Puls messen und <a href="https://digitalpresent.tagesspiegel.de/wie-intelligente-kleidung-unser-leben-verbessern-soll" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leben retten können</a>, <a href="https://news.nike.com/news/nike-adapt-bb" rel="noopener noreferrer" target="_blank">selbstschnürende Schuhe</a> und Kleider, die Gefühle erkennen. Designer*innen arbeiten mit Softwareentwickler*innen und KI-Spezialist*innen zusammen, um so etwas wie <a href="https://fashion-week-berlin.com/blog/single-news/lukso-bringt-phygitale-t-shirts-auf-die-berlin-fashion-week.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">phygitale T-Shirts</a> herzustellen: T-Shirts, die sich mittels Augmented Reality mit Instagram verbinden. Welche Technologien verhelfen unserer Kleidung zu digitalem Leben? Was sind laborgezüchtete Materialien? Und schaffen es die smarten Kleider tatsächlich auf die Laufstege und in unsere Kleiderschränke?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Layla Mueller</strong>, interdisziplinäre Designerin der Fashiontech Kollektion <a href="https://u4750386.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=aI8Ro0RMz5cK3d-2BAQI721jJKGkh0NxdjSkLlCIO2S7y-2BnXXbwEE81j7uxDGb-2BJPbs7EgOxT28bQVE8z7IO7AfFIMkG1ztbSsElcw2vofrEZMTlKh-2FcmfI9LgFKWDmHzrgJMg9ky2Mte-2F-2FmmBq5uSp335l-2B-2BixBpuhhbNyK59jADZu7cuR-2BI-2FiPLeEVUllKaW4Rua7Ka79MMd4vCdXmo6Mjp9oKBK17ET9WKNmH8nvOHAhhmS8rnt2vj2Bk-2FHBwH9RS2KznR96afQEpJqgEki-2BQ-3D-3DHfMW_nliCIc4XZHxZBgq6zIn9RjnNMDtBT0kZgn0AAI00IV3hORRVDnWEgoTAcLydzNari6WrKpir3gbV-2BlcdZj61ZHuzzOpPT15N87Ny1Ymb0rGVYLvziWG72z-2Brz-2BnNnj-2FGsz0DPfh0sxe7TJ81P4gMicHmDtXh5bgzup6Q0fh4KCokrx10-2Bm19pEMATkyoq35PnT1gFbbOpoDvBVh1cH5fgkUgM-2B8wMe-2FBY0O29bPe-2BQI-3D" rel="noopener noreferrer" target="_blank">The Syma Line</a> und Projektmanagerin bei <a href="http://kaleidoscopeberlin.de/#manifesto" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kaleidoscope Berlin</a></li><li><strong>Malte von Krshiwoblozki</strong>, Gruppenleiter der Forschungsgruppe <a href="https://www.izm.fraunhofer.de/de/abteilungen/system_integrationinterconnectiontechnologies/arbeitsgebiete/smart_textiles.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">System on Flex</a> am Fraunhofer (IZM) Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration&nbsp;</li><li><strong>Marte Hentschel</strong>, Diplom-Designerin und Gründerin der Plattform <a href="https://www.sqetch.co/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sqetch</a></li></ul><p><br></p><p><strong>Marie Rosenkranz</strong> führt in das Thema ein, sie ist Kulturwissenschaftlerin sowie Koordinatorin des <a href="https://www.hiig.de/network-of-centers/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">europäischen Netzwerks für Internetforschung</a> und des Fellowprogramms am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-technik-hautnah</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:06:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten sehen in den nächs­ten Jah­ren noch keine „Welt ohne Bar­geld“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/experten-sehen-in-den-nachsten-jahren-noch-keine-welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p>Um die <strong>Welt ohne Bargeld</strong> und die Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme ging es am <strong>Donnerstag, 18. Juni 2020</strong>, beim öffentlichen Fachgespräch, zu dem der <strong>Ausschuss für Bildung,&nbsp;Forschung und Technikfolgenabschätzung</strong>&nbsp;unter Leitung von <strong>Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD)</strong> und insbesondere das <strong>Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) </strong>eingeladen hatte.&nbsp;Das Unternehmen&nbsp;VDI/VDE – Innovation+Technik (IT) arbeitet&nbsp;den Angaben zufolge&nbsp;als Konsortialpartner des TAB&nbsp;an einer&nbsp;Kurzstudie zu den aktuellen Trends und Entwicklungen im Ökosystem des Zahlungsverkehrs. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/experten-sehen-in-den-nachsten-jahren-noch-keine-welt-ohne-bargeld</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:28:06 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Data Kolumna]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-data-kolumna</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontrolle, Überwachung, Manipulation</a> – negative Folgen von Datensammlungen werden oft diskutiert. Doch welche Vorteile bringen sie mit sich? Und welche Rolle spielen Daten im Journalismus? Besonders in Krisenzeiten wie der jetzigen, in denen sich die Nachrichten stündlich ändern? Können sie uns dabei helfen, die Welt ein wenig besser zu verstehen? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-07/europawahl-gemeinden-eu-mitgliedsstaaten-ergebnisse-analyse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahlergebnisse</a>,<a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/radmesser/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Verkehrsplanung</a> oder auch die<a href="https://netzpolitik.org/2020/so-veranschaulichen-datenjournalistinnen-das-coronavirus/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Corona-Infektionswelle</a> lassen sich durch die akribische Daten-Aufbereitung von Journalist*innen, Entwickler*innen und Designer*innen besser nachvollziehen. Wie können Big Data und Open Data die Informationsfreiheit unterstützen? Was verbindet Journalismus und Technologie und wie unterscheiden sich redaktionelle von datengetriebenen Inhalten?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Wiebke Loosen</strong>, Senior&nbsp;Researcher Journalismusforschung am <a href="https://u4750386.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=aI8Ro0RMz5cK3d-2BAQI721jJKGkh0NxdjSkLlCIO2S7yg8Vq1WIwupmyP1w9U-2BSKxLFL1bkAfNZEs3KtfDBeIdPzEtE2b-2BLZPf3eSDHF-2B4ldYc5E9D4Wp1cMLTBLkfR1XKymersr4ozsz9YBjXqbEbMwDa-2ButRnmWHqXwG9HjmcnrPTWhmSVsVpKtMc1IJbwOnbuSKNidddsJBsUTR13UhqzHtI4cZjNKjedDBdQCndxmam0nAbJurDwZ-2FnRLRyVRdI5VX92Xmd6jGC7D3JDvgvporEovmtShJyBPwLR9TtCghMHU4GJ5R7wuk58ICXlcp71ephzMUWPz6pvXDCiv1w-3D-3D35IU_owcPn8BVYHBI1kw22MePun5LmPTXHXi40UOIwP0iaYazpePihr5wllGLYMYa2Lw7WNphJecabtAyKNF4VZ5QtcbrfQXaFEsUlIW6itmez5FDU4kbWInZH1F2UQids-2F8h6-2BCyI9OaBhgSczQUHSQYAPrNJIlxe6NDwsBuGKRfory0M-2BUM659LMoAh6V0EH38ARd4-2FNNiAJHyJ-2Bu-2F-2F514jBJTYlKRHFKCNAPMpB3oq-2FN1-2F6A6-2Bz8LcaJ7APcFuPHTR" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hans-Bredow-Institut</a></li><li><strong>Sandra Rendgen</strong>, Visualisation Strategist und Head of Design bei <a href="https://sandrarendgen.wordpress.com/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sapera</a></li><li><strong>Elena Erdmann</strong>, Redakteurin im Datenteam bei <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZEIT Online</a> und Mitglied bei <a href="https://journocode.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Journocode&nbsp;</a></li></ul><p><br></p><p><strong>Tina Krell</strong> führt in das Thema ein, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „<a href="https://www.hiig.de/krell-tina/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation und Unternehmertum</a>“ und Koordinatorin des Forschungsprojekts „<a href="https://www.hiig.de/project/task-force-europaeische-plattformoekonomie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Task Force: European Platform Economy</a>“&nbsp;am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-data-kolumna</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:11:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Joanna Bryson: Die Rolle des Menschen im Zeitalter der intelligenten Maschinen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/joanna-bryson-die-rolle-des-menschen-im-zeitalter-der-intelligenten-maschinen</link>
                <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) und das Informationszeitalter führen dazu, dass wir mehr Informationen über uns selbst und über einander haben, als je zuvor. Gleichzeitig bringen sie Maschinen hervor, die die Menschheit in ihren Fähigkeiten möglicherweise eines Tages überflügeln könnten. Wo liegen die Grenzen der künstlichen Intelligenz? Wo liegen die Grenzen von Intelligenz und Menschlichkeit im weiteren Sinne? Was sind unsere ethischen Verpflichtungen gegenüber Maschinen und ändern diese etwas daran, welche&nbsp;Verpflichtungen wir gegenüber anderen Menschen haben? Was ist die Grundlage unserer gesellschaftlichen Verpflichtungen?</p><p>In ihrem Vortrag wird Joanna Bryson argumentieren, dass es nur zwei zentrale Probleme gibt, die die Menschheit zu lösen hat: Nachhaltigkeit und Ungleichheit, oder anders ausgedrückt: Sicherheit und Macht. Oder noch anders ausgedrückt: Wie groß kann der Kuchen sein, den wir backen, und wie teilen wir ihn auf? Das Leben ist kein Nullsummenspiel; wir nutzen die soziale Sicherheit, um öffentliche Güter zu schaffen, von denen alle profitieren. Aber dennoch braucht jede*r Einzelne genügend Kuchen, um zu wachsen. Und das ist die Herausforderung der Ungleichheit. Joanna Bryson wird argumentieren, dass das Verständnis dieser Prozesse die obigen Fragen beantwortet, und sie wird untersuchen, wie die KI gegenwärtig diese beiden Probleme beeinflusst.</p><p><br></p><p><strong>Joanna J. Bryson</strong>, Professorin für Ethik und Technologie an der Hertie School, ist eine Wissenschaftlerin, die für ihr breites Fachwissen über Intelligenz, ihre Natur und ihre Folgen anerkannt ist. Sie berät Regierungen, transnationale Agenturen und NGOs weltweit, insbesondere im Bereich der KI-Politik. Sie verfügt über je zwei Abschlüsse in Psychologie und KI (BA Chicago, MSc &amp; MPhil Edinburgh, PhD MIT). Ihre Arbeit ist diversen Medien und Fachzeitschriften veröffentlicht worden, von reddit bis zur Zeitschrift Science. Sie forscht weiterhin sowohl zu System-Engineering im Bereich KI als auch zur Intelligenzforschung, wobei ihr gegenwärtiger Schwerpunkt auf den Auswirkungen der Technologie auf die menschliche Zusammenarbeit und auf neuen Modellen der Governance für KI und IKT liegt.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong> Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/joanna-bryson-die-rolle-des-menschen-im-zeitalter-der-intelligenten-maschinen</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:15:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Vernetzen" über Himmelfahrt in Berlin - Anmeldungen jetzt möglich!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-uber-himmelfahrt-in-berlin-anmeldungen-jetzt-moglich</link>
                <description><![CDATA[Bereits zum 8. Mal führen die Fraunhofer-Gesellschaft und die Femtec GmbH das MINT-Talente-Treffen „Talent Take Off – Vernetzen“ durch. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, die sich für MINT-Fächer begeistern, sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern möchten. Die Veranstaltung findet über Christi Himmelfahrt vom 21.-24.5.2020 in der Jugendherberge Wannsee in Berlin statt. 

Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Schüler und Schülerinnen können hier vor Ort außerdem das Fraunhofer-Pat*innen-Programm nutzen und sich von MINT-Studierenden aus der ganzen Bundesrepublik bei der Studienfachwahl oder der Studienortsuche unterstützen lassen. Außerdem gibt es interessante Workshops zur Auswahl, natürlich kommt auch die gemeinsame Freizeit in der Stadt nicht zu kurz! Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung findet ihr unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/vernetzen/ (Anmeldungen sind bis 31.03.2020 möglich, einen Frühbucherrabatt gibt es bei Anmeldungen bis zum 15.02.2020).]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-uber-himmelfahrt-in-berlin-anmeldungen-jetzt-moglich</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verlässliche KI]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verlassliche-ki</link>
                <description><![CDATA[<strong>Hintergründe, Herausforderungen und Lösungsansätze zur Absicherung von Systemen mit KI-Komponenten </strong>

Künstliche Intelligenz (KI) im Allgemeinen und Machine Learning (ML) im Besonderen gewinnt auch im Kontext sicherheitskritischer Systeme zunehmend an Bedeutung. Entsprechend stellt sich die Frage nach der Gewährleistung und dem Nachweis der funktionalen Sicherheit. In diesem Webinar werden zunächst einige Grundlagen zum Thema Machine Learning vermittelt. Anschließend wird dann auf Herausforderungen und Lösungsansätze bezüglich der Absicherung eingegangen.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/verlassliche-ki</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Modellbasiertes Safety Engineering]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/modellbasiertes-safety-engineering</link>
                <description><![CDATA[<strong>Sichere Software effizient entwickeln mit safeTbox </strong>

Die Aktivitäten des Safety Engineering sind eng mit denen des Software- und Systems Engineering verwoben. Eine integrierte modellbasierte Herangehensweise gestützt durch geeignete Tools erhöht Qualität (durch explizite Modellierung, Formalität und Analysemöglichkeiten) und Effizienz (z.B. durch Wiederverwendbarkeit und einfachere Umsetzung von Änderungen).

In diesem Webinar wird anhand eines konkreten Fallbeispiels und basierend auf dem Tool safeTbox gezeigt, wie modellbasiertes Safety Engineering funktioniert.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/modellbasiertes-safety-engineering</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz – zwischen Hype und Realität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-zwischen-hype-und-realitat</link>
                <description><![CDATA[Unter dem Label „Künstliche Intelligenz“ wird heute eine breite Palette von unterschiedlichsten Technologien und Anwendungen vermarktet. In einigen Bereichen hat es in den vergangenen Jahren tatsächlich dramatische Fortschritte gegeben. Hierzu gehören zum Beispiel die automatische Gesichtserkennung, die automatische Erkennung von Hautkrebs, die automatische Spracherkennung und die Generierung von sogenannten „Deep Fakes“. Anwendungen wie das autonome Fahren werden dagegen wohl noch deutlich länger auf sich warten lassen, als viele glauben. Und schließlich gibt es noch zahlreiche höchst fragwürdige Produkte und Lösungen, die unter dem Label „KI“ angepriesen werden, wie etwa die automatisierte Auswahl von Bewerbern, „KI“- Lügendetektoren oder das sogenannte „Predictive Policing“. Im Rahmen dieser Ringvorlesung wird Florian Gallwitz versuchen, die Spreu vom Weizen zu trennen und den Zuhörern einen Eindruck der Möglichkeiten, insbesondere aber auch der Grenzen aktueller „KI“-Methoden zu vermitteln.

Referent: <strong>Prof. Dr. Florian Gallwitz</strong>, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-zwischen-hype-und-realitat</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architekturdokumentation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/architekturdokumentation</link>
                <description><![CDATA[<strong>Systeme einfacher designen und verständlicher dokumentieren mit Architektursichten</strong>

Softwaresysteme sind so komplex, dass es uns nicht gelingt, alle wichtigen Aspekte gleichzeitig zu erfassen. Architektursichten helfen uns, Kontrolle über diese Komplexität zu erlangen. Das Fraunhofer ADF ist ein Sichten-Framework, das wir seit vielen Jahren in unseren Projekten verwenden, explizit für die Dokumentation; wir haben es aber auch immer im Hinterkopf, wenn wir mit unseren Kunden neue Architekturkonzepte entwickeln, um strukturiert über die verschiedenen Aspekte nachzudenken und dabei nichts Wichtiges zu vergessen.

In diesem Webinar geben wir einen Einblick in das Konzept von Architektursichten und erklären, wie Sie das ADF in Ihren eigenen Softwareprojekten einsetzen können.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/architekturdokumentation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Philipp Staab – Die Krisen des digitalen Kapitalismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/philipp-staab-die-krisen-des-digitalen-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit rund 50 Jahren bilden digitale Technologien den Schlüssel zur Transformation der Wirtschaft.</p><p> Doch erst seit Ende der 1990er Jahre erkennen wir zunehmend die Konturen eines genuin digitalen Kapitalismus, dessen Zentrum das kommerzielle Internet bildet. Digitale Leitunternehmen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon übernehmen dabei eine Schlüsselposition für immer größere Teile der Ökonomie. Sie haben periodische Krisen des Kapitalismus nicht nur unbeschadet überstanden, sondern sind sogar an ihnen gewachsen. Zum jetzigen Zeitpunkt, wo die akute Krise der öffentlichen Gesundheit im Begriff ist sich in eine sozio-ökonomische Krise der Weltwirtschaft zu verwandeln, gilt es daher zu fragen: Was ist digitaler Kapitalismus? Wie hängen Digitalisierung und sozio-ökonomische Krisen zusammen? Und: Was können wir daraus über eine Welt nach Corona lernen? </p><p><br></p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für “Soziologie der Zukunft der Arbeit” an der Humboldt-Universität zu Berlin und am <a href="https://www.digital-future.berlin/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Einstein Center Digital Future</a> (ECDF). Als Soziologe beschäftigt er sich mit den Themen Technik, Arbeit, politische Ökonomie und soziale Ungleichheit. In seinen Forschungen der letzten Jahre konzentrierte er sich auf die führenden Unternehmen des kommerziellen Internets wie Google, Amazon, Apple, Facebook, Alibaba und Tencent sowie auf verschiedene Startups in diesen Bereichen.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/philipp-staab-die-krisen-des-digitalen-kapitalismus</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:21:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Datenaufbereitung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/datenaufbereitung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die wichtigsten Schritte der Datenaufbereitung auf den Punkt gebracht</strong>

Im Rahmen dieses Webinars beschäftigen wir uns tiefer mit »Data Preparation«, also der Datenaufbereitung, als zentraler Phase in der Datenanalytik. Dies geschieht anhand des »Cross Industry Standard Process for Data Mining (CRISP-DM)«. An Beispielen aus der Praxis werden wir hinter die wichtigsten Schritte der Datenaufbereitung schauen. Sie erhalten Einblick in die Schritte bezüglich der richtigen Auswahl von Daten, in das Bereinigen von Datensätzen sowie in das Integrieren, Transformieren, Konstruieren und Verdichten von Daten.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/datenaufbereitung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Selbstlernende Chatbots]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/selbstlernende-chatbots</link>
                <description><![CDATA[Im Jahr 2016 hatte der von Microsoft entworfene Chatbot Tay für Schlagzeilen gesorgt: Der Chatbot hatte vom Menschen lernen sollen und war innerhalb von 24 Stunden mit sexistischen und rassistischen Kommentaren aufgefallen, so dass er wieder offline genommen werden musste. Trotzdem werden in sozialen Netzwerken und auf Websites immer öfter Chatbots eingesetzt, um rund um die Uhr einen Kundendienst zu ermöglichen, neue Nutzererlebnisse zu schaffen, dem User einen Concierge zur Verfügung zu stellen oder einen dialogorientierten Medienkanal aufzumachen. In seinem Vortrag erläutert <strong>Dirk Kiefer, Director Public Innovations von CGI Deutschland</strong>, wie sein Unternehmen selbstlernende Chatbots baut, wie diese heute genutzt werden können und wohin sich der Bereich entwickelt.

Die Ringvorlesung Künstliche Intelligenz des Studiengangs Technikjournalismus/Technik-PR wird im Sommersemester 2020 in Kooperation mit den Nürnberger Nachrichten, der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, dem Deutschen Institut für Change-Prozesse und digitale Geschäftsmodelle, der Nürnberger Initiative für Kommunikation (NIK), den CommClubs Bayern und dem Nürnberg Digital Festival durchgeführt.

Referent: <strong>Dirk Kiefer</strong>, Director Public Services, CGI Deutschland]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/selbstlernende-chatbots</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Legal Tech – Potenziale und Anwendungen technologiebasierter Rechtsberatung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/legal-tech-potenziale-und-anwendungen-technologiebasierter-rechtsberatung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Legal Tech (Kurzform für Legal Technology) bezeichnet allgemein den Einsatz von Technologien in der Rechtsberatung, der von einfacher, plattformbasierter Unterstützung (Tele-Anwalt) bis hin zu teil- oder vollautomatisierten Lösungen, die auf Big-Data-Analysen und Ansätze des maschinellen Lernens zurückgreifen, reicht. Die Fähigkeit, rechtliche Daten abzubilden, zu analysieren und zu interpretieren, wird zukünftig einen immer größer werdenden Anteil im Arbeitsspektrum von Anwaltskanzleien einnehmen.</strong> </p><p>Die Digitalisierung professioneller Beratungs- und Dienstleistungen ist in der Finanz- und Versicherungswirtschaft bereits weit fortgeschritten und erreicht unter der Bezeichnung Legal bzw. Law Tech nun auch das Rechtswesen. Aktuell zeichnet sich eine hohe Dynamik bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Gründung von auf Rechtsberatung und juristische Services ausgerichteten Legal-Tech-Unternehmen ab. Etliche Firmen bieten intelligente Softwarelösungen oder IT-basierte Dienstleistungen und drängen damit in juristische Anwendungsfelder. Die als Arbeitsbericht Nr. 185 erschienene Kurzstudie bietet eine Übersicht zu Legal-Tech-Angeboten und -Anwendungen. Auf Basis von Experteninterviews wird außerdem erörtert, welche rechtlichen Aspekte und Fragestellungen des Verbraucher- und Datenschutzes durch die Aktivitäten von Legal Tech berührt werden. Durch ein internationales Mapping von Legal-Tech-Start-ups wurde ermittelt, in welchen Anwendungsbereichen von Legal Tech die Markt- und Gründungsdynamiken am stärksten ausgeprägt sind. Zudem wurden die aktuellen Debatten zum Thema Legal Tech analysiert, um Chancen, Potenziale und Risiken abzuwägen und etwaige Handlungsbedarfe auszuloten. Der TAB-Arbeitsbericht Nr. 185 und der zugehörige TAB-Fokus Nr. 24 sowie eine Zusammenfassung sind online abzurufen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/legal-tech-potenziale-und-anwendungen-technologiebasierter-rechtsberatung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:41:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz (I): Künstlich? Intelligent? Eine Chance oder Gefahr?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-i-kunstlich-intelligent-eine-chance-oder-gefahr</link>
                <description><![CDATA[In den vergangenen Jahren wurde Künstliche Intelligenz immer präsenter in sozialen und digitalen Medien. Industrie- und Entwicklungsländer ergreifen Maßnahmen, um auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle einzunehmen. Aber was ist künstlich an dieser Intelligenz und warum ist sie plötzlich so wichtig? Es gibt eine riesige Angst davor, dass Künstliche Intelligenz und Roboter Arbeitsplätze ersetzen können: Arbeitsplätze von Menschen. Viele kleinere und mittelständische Unternehmen stellen die Frage, ob KI eine Gefahr oder eine Chance für ihren Industriezweig und ihr Geschäftsmodell darstellt. Wie sollten sich die Industrien vorbereiten, um in einer KI-Welt ihren Weg zu finden, in der ihre derzeitigen Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren? Um darauf Antworten zu finden, ist es wichtig, sich mit Künstlicher Intelligenz zu beschäftigen. Dr. Niraimathi Appavu gibt einen Einblick in KI und die Struktur dahinter. Außerdem wird sie Beispiele für Anwendungen aufzeigen, in denen KI bereits eingesetzt wird, und Chancen und Nachteile von KI vorstellen. In ihrem Vortrag gibt sie einen Überblick, wie KI verschiedene Industrien beeinflusst, und zeigt mögliche Perspektiven auf, wie KI unser heutiges Leben verändern kann.

Die Ringvorlesung Künstliche Intelligenz des Studiengangs Technikjournalismus/Technik-PR wird im Sommersemester 2020 in Kooperation mit den Nürnberger Nachrichten, der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, dem Deutschen Institut für Change-Prozesse und digitale Geschäftsmodelle, der Nürnberger Initiative für Kommunikation (NIK), den CommClubs Bayern und dem Nürnberg Digital Festival durchgeführt..

Referent: <strong>Dr. Niraimathi Appavu-Gauss</strong>, Entwicklung Adaptive Systeme, Institutsteil vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, Dresden]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-i-kunstlich-intelligent-eine-chance-oder-gefahr</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Frühling 2020!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-fruhling-2020</link>
                <description><![CDATA[Vom 6. bis 11. April 2020 findet in Berlin unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler*innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ werdet ihr auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Ihr bekommt hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen. 
In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen definiert ihr eure Ziele genauer und fokussiert euch dabei vor allem auf eure Interessen und Stärken. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen euch zusätzlich, eure Zukunft besser einschätzen zu können.
Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/einsteigen/ . 
 
Anmeldungen sind noch bis zum 01. März 2020 möglich (Frühbucherrabat bis 31.01.2020), ihr findet uns auf Instagram und Facebook. Wir freuen uns auf Euch!]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-fruhling-2020</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Grün hinter dem Bildschirm]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</link>
                <description><![CDATA[<p>Klar: Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-langelegt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netz</a> und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine <a href="https://www.arte.tv/de/articles/die-e-mail-erzeugerin-von-treibhausgasen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plastiktüte</a>? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/digitalisierung-und-nachhaltige-entwicklung-konsequent-zusammendenken-1690902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Greentech</a>&nbsp;die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><strong>Melissa Kühn</strong>, Referentin Nachhaltigkeit bei&nbsp;<a href="https://www.bitkom.org/Kontakt/Melissa-Kuehn.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bitkom e.V.</a></li><li><strong>Anja Höfner</strong>, Mitarbeiterin bei&nbsp;<a href="https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">konzeptwerk neue ökonomie</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://bits-und-baeume.org/de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bits &amp; Bäume</a></li><li><strong>Johanna Pohl</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) im Projekt „<a href="https://www.nachhaltige-digitalisierung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation</a>“</li></ul><p><strong>Vivien Hard&nbsp;</strong>führte in das Thema ein, sie studiert im Master soziokulturelle Studien an der Viadrina Universität in Frankfurt (Oder) und arbeitet als studentische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Künstliche Intelligenz in der Wissensarbeit“ am HIIG.</p><p><br></p><p>&gt;&gt; Tipps und Empfehlungen unserer Gäste zum Thema</p><ul><li><a href="https://www.hiig.de/wp-content/uploads/2020/02/Linksammlung_Berechnungswege-Online-Nutzung.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Linkliste</a> zur Berechnung des CO2-Verbrauchs verschiedener Internetanwendungen: Email, Google-Suchanfrage, “Wie grün ist meine Website?” (Johanna Pohl)</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Praktische Einführung in Deep Learning für Computer Vision]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/praktische-einfuhrung-in-deep-learning-fur-computer-vision</link>
                <description><![CDATA[Über “Neuronale Netze”, “Artificial Intelligence” und “Deep Learning” reden heute alle. Jeder möchte künstliche Intelligenz nutzen, doch wie fange ich am besten damit an?

In diesem Kurs werden wir künstliche neuronale Netze, die Grundlage künstlicher Intelligenz, sowohl theoretisch als auch praktisch einführen. Dabei wollen wir genauer untersuchen, wie solche Netze funktionieren und wie man sie entwickeln und einsetzen kann. Der Kurs beinhaltet theoretische Grundlagen, praktische Übungen und weiterführende Exkurse, unter anderem in die Algorithmen, welche zum Trainieren von neuronalen Netzen verwendet werden. Anschließend werden wir lernen, wie ein Netz für verschiedene Einsatzzwecke optimiert werden kann und wie wir auch mit wenig Trainingsdaten Erfolge erzielen können. Am Ende zeigen wir, wie ihr selbst ein gutes Netz für ein eigenes Problem trainieren könnt.

Ziel des Kurses ist es, ein Verständnis von künstlichen neuronalen Netzen und deren Einsatz- und Optimierungsmöglichkeiten zu schaffen.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/praktische-einfuhrung-in-deep-learning-fur-computer-vision</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:06:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskussion zum Schwerpunkt Geld ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-geld</link>
                <description><![CDATA[<p>Technikaffine Länder wie Schweden scheinen Vorreiter einer bargeldlosen Gesellschaft, in der zukünftig womöglich virtuelle Währungen wie Bitcoins, Facebooks zwar zurückgezogene, aber sicherlich nicht aufgegebene Kryptowährung „Libra“ oder aber Plattform-Likes den Zahlungsverkehr bestimmen könnten.</p><p>Was aber sind die Konsequenzen einer fortgeschrittenen Symbiose von Währung und Digitalisierung für unser globalisiertes Wirtschaftsgefüge und für das internationale Zahlungssystem? Die dritte Nachtschicht widmet sich parallel zum 50. Weltwirtschaftsforum in Davos dem Schwerpunkt Geld und stellt Fragen von Sicherheit, Transparenz und der Verschiebung von Machtgefügen zur Debatte.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-geld</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:52:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Spezifische KI-Risiken als Anknüpfungspunkt für Haftungsregelungen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/spezifische-ki-risiken-als-anknupfungspunkt-fur-haftungsregelungen</link>
                <description><![CDATA[Vortragender Prof. Dr. Herbert Zech (Humboldt-Universität zu Berlin)
Konzeption und Organisation: Prof. Dr. Joachim Zekoll (Professor für Zivilrecht, Zivilprozessrecht und Rechtsvergleichung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen")

Die Reihe ist Teil des Forschungsnetzwerks "Die normative Ordnung Künstlicher Intelligenz | NO:KI" von Prof. Dr. Christoph Burchard (Professor für Straf- und Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/spezifische-ki-risiken-als-anknupfungspunkt-fur-haftungsregelungen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Out of Office. Wenn Roboter und KI für uns arbeiten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/out-of-office-wenn-roboter-und-ki-fur-uns-arbeiten</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung setzt die industrielle Revolution fort durch die Objektivierung von Wissen, Erfahrungen und Kenntnissen. Die elektronischen Technologien stehen in einer langen kultur- und zivilisationsgeschichtlichen Tradition der Menschen, ihr Bewusstsein auszudrücken und zu vergegenständlichen. Viele dieser immateriellen Güter werden vor allem durch personenbezogene Dienstleistungen gepflegt, entwickelt und weitergegeben. Diese Dienstleistungen gewähren Menschen den Zugang zu den immateriellen Gütern, die sie für ihr selbstbestimmtes Leben benötigen. Ein besonderes Merkmal dieser personenbezogenen Dienstleistungen ist die unmittelbare Beziehung von Konsumenten und Produzenten. Die digitalen Medien als zunehmend global vernetzte und entpersonalisierte Wissensspeicher werden jedoch dazu beitragen, viele der personenbezogenen, wissens- und letztlich auch vertrauensbasierten Dienstleistungen zu verändern, wenn nicht gar zu beseitigen, die das innerste Wesen heutiger Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften ausmachen. 

Vortrag von <strong>Mag. Mario Bäumer</strong> (Museum der Arbeit Hamburg) im Rahmen der Querblicke]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/out-of-office-wenn-roboter-und-ki-fur-uns-arbeiten</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer regiert das Internet?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wer-regiert-das-internet</link>
                <description><![CDATA[<p>Angelehnt an den Leitsatz „Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik“ folgt diese aktualisierte und ergänzte Publikation der Idee, dass Internet Governance alle etwas angeht. Das offene und freie globale Netz darf nicht infrage gestellt werden. Überwachungs- und Zensurinfrastrukturen dürfen nicht etabliert werden.</p><p>"Wer regiert das Internet?" gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder und verdeutlicht, dass es das kollektive Engagement mehr denn je braucht, um Internet Governance weiterzuentwickeln, das Multistakeholderprinzip sowie den Multilateralismus zu stärken und der Fragmentierung des Netzes zu begegnen. Die Publikation wurde von iRights.Lab im Auftrag der FES erstellt.</p><p><a href="http://library.fes.de/pdf-files/akademie/15830.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hier </strong></a><strong>finden Sie die Onlineversion (pdf).</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wer-regiert-das-internet</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:43:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie soziale Medien reguliert werden könnten – Ist Frankreich ein Vorbild?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-soziale-medien-reguliert-werden-konnten-ist-frankreich-ein-vorbild</link>
                <description><![CDATA[Um gegen Desinformation und Hetze in sozialen Netzwerken, Suchmaschinen und Videoportalen vorzugehen, haben Regierungen in Europa in den vergangenen Jahren vor allem auf freiwillige Maßnahmen der Plattformen gesetzt. Da diese aber viele Schwächen aufweisen, wird nun über regulatorische Eingriffe nachgedacht, etwa bei der Europäischen Kommission, in Frankreich und Großbritannien. Am weitesten gehen bisher Ideen einer französischen Regierungskommission, die unter anderem die Schaffung einer Aufsichtsbehörde für soziale Medien vorsehen.

Wie sehen die französischen Regulierungsvorschläge im Detail aus, welche Probleme können sie wirklich beheben und was wäre auf Deutschland übertragbar? Über diese Fragen spreche ich mit dem Informatiker Serge Abiteboul, der als Mitglied einer kleinen Expert:innengruppe den französischen Vorschlag mitentwickelt hat. Ich freue mich, wenn Sie sich an der Diskussion beteiligen. Das Gespräch wird auf Englisch stattfinden.

Mit: <strong>Julian Jaursch**, Leiter Stärkung digitaler Öffentlichkeit | Policy **Serge Abiteboul</strong>, Informatiker]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wie-soziale-medien-reguliert-werden-konnten-ist-frankreich-ein-vorbild</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FIfF-Konferenz 2019 - Künstliche Intelligenz als Wunderland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fiff-konferenz-2019-kunstliche-intelligenz-als-wunderland</link>
                <description><![CDATA[<p>In der berühmten Erzählung Alice im Wunderland von Lewis Carroll begegnet die Protagonistin im Wunderland den merkwürdigsten Gestalten und erlebt kuriose Abenteuer. Ein neues Wunderland eröffnet sich heute durch Künstliche Intelligenz. Es ist von Robotern bevölkert, die Fußball spielen, tanzen, jonglieren, kochen, Dienstleistungen aller Art erbringen, Alte und Kranke pflegen und Orte erkunden, die für Menschen gefährlich oder unerreichbar sind. Es gibt dort selbstfahrende Autos und unbemannte Flugobjekte. Lernende neuronale Netze beeindrucken, weil sie fast alle Spiele gegen fast alle Spielerinnen und Spieler gewinnen. Man trifft allenthalben auf Systeme, die sehen, lesen, sprechen und lernen können. Und es wird gemunkelt, dass sich demnächst eine neue Spezies mit Superintelligenz dazu gesellen wird, die besser denken kann als alle Menschen zusammen. </p><p><br></p><p>Wir möchten alle Interessierten zur FIfF-Konferenz 2019 vom 22. bis 24. November 2019 nach Bremen einladen, um mit uns dieses Wunderland zu erkunden und genauer unter die Lupe zu nehmen. Was ist dran an den hochfliegenden Plänen und Versprechungen? Welche Erwartungen und Hoffnungen sind realistisch, welche sind übertrieben, welche sind unerfüllbar? Welche gesellschaftlichen Auswirkungen sind zu erwarten und wie soll man mit ihnen umgehen? Welche Risiken und Gefahren sind mit den aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz verbunden und wie ist ihnen zu begegnen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fiff-konferenz-2019-kunstliche-intelligenz-als-wunderland</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:15:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Techniken und Nachhaltigkeitsstrategien enger verzahnen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-techniken-und-nachhaltigkeitsstrategien-enger-verzahnen</link>
                <description><![CDATA[Für eine engere Verzahnung von digitalen Techniken und Nachhaltigkeitsstrategien haben Vertreter des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) geworben. Mit der Digitalpolitik auf EU-Ebene sei sie nicht zufrieden, meinte die Vorsitzende des Gremiums, Prof. Dr. Sabine Schlacke, am Mittwoch, 13. November 2019, im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit bei einem öffentlichen Fachgespräch unter der Leitung von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen). Die EU-Politik sei generell sehr wirtschaftsorientiert und weniger nachhaltigkeitsorientiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-techniken-und-nachhaltigkeitsstrategien-enger-verzahnen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Queen's Lecture 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/queens-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Professorin Corinne Le Quéré: „The interactions between climate change and the carbon cycle and the future we choose“</strong>  -- Dieses Jahr wird als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Welt angesichts der Klimakrise endlich aufgewacht ist – und es wurde auch Zeit! Der Klimawandel entwickelt sich genau so, wie ihn die Wissenschaft in den letzten dreißig Jahren wiederholt und übereinstimmend vorhergesagt hat. Mittlerweile können wir die Veränderungen mit eigenen Augen sehen, und die Auswirkungen sind in der Realität noch weitaus erschreckender als in der Theorie. Wie konnte es so weit kommen, und was kommt als Nächstes? In diesem Vortrag wird die wissenschaftliche Grundlage für den Klimawandel durch die „Brille“ des Kohlenstoffkreislaufs betrachtet. Es wird dargelegt, wie menschengemachte Kohlendioxid-Emissionen den Planeten erwärmt und Veränderungen im natürlichen Kohlenstoffkreislauf in Gang gesetzt haben. Jedes Jahr absorbieren die natürlichen Kohlenstoffspeicher auf dem Land und im Meer – die sogenannten Kohlenstoffsenken – durchschnittlich 55 % der CO2-Emissionen, die wir durch Verbrennung fossiler Brennstoffe, Abholzung und andere Aktivitäten in die Atmosphäre einbringen. Die Kohlenstoffsenken bremsen zwar das Tempo des Klimawandels, reagieren aber ihrerseits auf den Klimawandel, indem sie mehr CO2 in der Atmosphäre belassen. Neueste Erkenntnisse über die Entwicklungen von Emissionen und Kohlenstoffsenken in den letzten 60 Jahren offenbaren uns die Grenzen unseres Verständnisses und die Herausforderungen, vor denen wir stehen: Wir müssen ein planetarisches Überwachungssystem entwickeln, um den sich rapide verändernden Kohlenstoffkreislauf im Auge zu behalten. Der Vortrag berücksichtigt Aspekte der Klimawandelforschung ebenso wie die Wechselwirkung zwischen Klimawandel und Kohlenstoffkreislauf sowie die Beziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Detailliert eingegangen wird auch auf die wachsende Dynamik globaler politischer Führung zur Bewältigung des Klimawandels und auf Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Schließlich werden Überlegungen darüber angestellt, mit welchen Mitteln und Wegen wir eine von uns gewählte Zukunft gestalten können. <strong>Corinne Le Quéré</strong> ist Royal Society Forschungsprofessorin zum Klimawandel an der University of East Anglia. Sie ist im Vereinigten Königreich Mitglied des Committee on Climate Change und in Frankreich Vorsitzende des entsprechenden Le Haut Conseil pour le climat. mehr Die Queen's Lectures werden von der Britischen Botschaft und vom British Council Germany unterstützt. </p><p><br></p><p><em>Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten.</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/queens-lecture-2019</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:58:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Palantir, die Datenkrake aus dem Umfeld der Trump-Administration, zieht es nach Europa]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/palantir-die-datenkrake-aus-dem-umfeld-der-trump-administration-zieht-es-nach-europa</link>
                <description><![CDATA[<h3><strong>Das Datenanalyse-Unternehmen, bekannt durch sein Mitwirken an der Abschiebe-Maschinerie der US-Regierung, stößt mit einer aggressiven Expansionsstrategie auf den europäischen Kontinent vor. Wer sind seine Kunden?</strong></h3><p>Gegründet wurde Palantir bereits 2004, also drei Jahre nach den Anschlägen des 11. September, um den Geheimdiensten bei der Verwaltung ihrer wachsenden Datensammlungen unter die Arme zu greifen. Es ging darum, potentielle Bedrohungen frühzeitig zu identifizieren, um Anschläge zu verhindern. Angeblich war es Technik von Palantir, mit der 2011 der Aufenthaltsort von Osama Bin Laden ermittelt werden konnte, woraufhin dieser von US-Spezialkräften ermordet wurde. Aber ebenso gut kann es sein, dass einfach <a href="https://www.lrb.co.uk/v37/n10/seymour-m-hersh/the-killing-of-osama-bin-laden" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bestechung</a> im Spiel war und die USA sich von Mitarbeitern pakistanischer Behörden haben helfen lassen.</p><p>Spektakulären Gerüchten über die Leistungsfähigkeit seiner Produkte zum Trotz hat Palantir bislang keine Gewinne erzielt. Das Unternehmen ist schlicht nicht profitabel, vor allem, weil es seine Produkte für jeden neuen Kunden individuell anpassen muss und deshalb nicht von Skalierungseffekten profitieren kann. Ein 2017 eingeführtes neues Produkt namens Foundry soll dieses Problem nun lösen. Und Europa fungiert als <a href="https://www.latimes.com/business/la-fi-palantir-sales-ipo-20190107-story.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Testmarkt</a> für das neue Produkt.. </p><p><br></p><p>Die Palantir-Software ist relativ simpel. Das Unternehmen wirbt zwar damit, es könne „Daten-Abfälle in Goldminen“ verwandeln. Tatsächlich stellt es aber nur eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, über die die Kunden auf ihre eigenen Datenströme zugreifen können. Dabei setzt die Software auf bereits bestehende Technologien auf, wie etwa auf Apache Spark, ein Framework für Cluster-Computing. Keine künstliche Intelligenz, kein automatisiertes Lernen, keine Zauberei – so fasste es 2016 ein Mitarbeiter des Unternehmens zusammen. Auch wenn jemand, der nicht mit allen Produkten im Einzelnen vertraut ist, eine solche Aussage kaum wird belegen können, ist die relativ begrenzte Leistungsfähigkeit der Software möglicherweise ein ausschlaggebender Grund dafür gewesen, dass sich in den letzten Jahren Kunden wie American Express oder Coca-Cola von Palantir abgewandt haben. Einige sind wohl auch wegen geringerer Preise zur Konkurrenz abgewandert, etwa zum irischen Wettbewerber <a href="http://siren.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Siren.io</a>. Das behauptete 2017 jedenfalls dessen Mitgründer Giovanni Tummarello.</p><p><br></p><p>Von <strong>Nicolas Kayser-Bril</strong> Recherche Unternehmensdaten: Boris Kartheuser</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/palantir-die-datenkrake-aus-dem-umfeld-der-trump-administration-zieht-es-nach-europa</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:24:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Trolle, Hass und Fake-News: Wie können wir das Internet retten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/trolle-hass-und-fake-news-wie-konnen-wir-das-internet-retten</link>
                <description><![CDATA[In diesem Kurs wollen wir uns verschiedenen Phänomenen von Missbrauch und Fehlverhalten von Nutzer/innen im Web widmen. Neben der Einordnung und Kategorisierung dieser Phänomene wollen wir uns auch mit (technischen) Lösungen befassen, die Trolle und Fake News erkennen oder vor Hate Speech warnen. Des Weiteren wollen wir diskutieren, inwieweit jede/r Einzelne das Web besser machen kann und wie sich jede/r selbst gegen negative Auswirkungen insbesondere von sozialen Medien schützen kann.

Die zeitliche Aufteilung ist dabei wie folgt: Zuerst geben wir einen Überblick über die aktuellen Probleme und versuchen relevante Aspekte zu identifizieren sowie grundlegende Begriffe zu definieren. Weitere Schwerpunkte in der ersten Woche werden dann Trolle und Hate Speech sein. In Woche zwei beschäftigen wir uns mit Informationen im Zeitalter von sozialen Medien: Vor- und Nachteile, Fake News bis hin zu Propaganda.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/trolle-hass-und-fake-news-wie-konnen-wir-das-internet-retten</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:04:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Gesundheitsdaten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zukunft-gesundheitsdaten</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte</h3><p>Unter dem Titel „Zukunft Gesundheitsdaten – Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte“ erarbeitete das iRights.Lab im Auftrag der Bundesdruckerei eine umfangreiche Studie zum Thema eHealth. Sie zeigt, welche Herausforderungen gemeistert werden müssen, damit Deutschland die Potentiale der Digitalisierung auch im Bereich eHealth nutzen kann. <a href="https://www.bundesdruckerei.de/system/files/dokumente/pdf/Studie_Zukunft-Gesundheitsdaten.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier gibt es die Studie zum Download.</a></p><p><br></p><p>Deutschland hat Nachholbedarf bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Während die Bürger in Dänemark, den Niederlanden oder Österreich ihre medizinischen Dokumente digital bündeln und einsehen können, steht die elektronische Patientenakte (ePA) in Deutschland noch am Anfang ihrer Umsetzung. Nach dem politischen Willen soll sich das ändern: Mit der Telematikinfrastruktur (TI) soll künftig ein flächendeckend vernetztes digitales Ökosystem entstehen, in dem alle relevanten Akteure des Gesundheitswesens miteinander kommunizieren können. Eine ePA, die der Versicherte* selbst führt und auch über mobile Endgeräte bedienen kann, soll künftig das Herzstück der TI bilden. Bis zum Jahr 2025 soll zudem in allen Universitätskliniken eine forschungskompatible ePA verfügbar sein. Damit hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Doch wie lassen sich diese erreichen? Die vorliegende Studie macht einen Vorschlag für einen sicheren Austausch von Gesundheitsdaten in Deutschland. Dafür setzt sie an der aktuellen politischen Debatte an und bietet einen Überblick über die Thematik sowie diverse Lösungsansätze. Das Kernanliegen der Studie ist es, digitale Innovationskraft und den Schutz der Privatsphäre in Einklang zu bringen. Eine wichtige Rolle können dabei sogenannte Datentreuhänder übernehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zukunft-gesundheitsdaten</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:52:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smartes Zürich – Wie digital wollen wir sein?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smartes-zurich-wie-digital-wollen-wir-sein</link>
                <description><![CDATA[Die Stadt Zürich ist auf dem Weg zur Smart City. Das Sammeln, Aufbereiten und Nutzen von Daten bilden die Grundlage für eine lebenswertere und nachhaltigere Stadt. Doch was heisst dies für die Privatsphäre von uns Bewohnerinnen und Bewohnern? Und wie passen digitale Stadt und starker Datenschutz zusammen?

Einführung durch <strong>Corine Mauch</strong>, Stadtpräsidentin
Diskussion im Rahmen der Ausstellung «Privatsphäre – geschützt, geteilt, verkauft» u.a. mit Anna Schindler, Direktorin Stadtentwicklung, <strong>Prof. Dr. Monika Dommann**, Historikerin, Collegium Helveticum und Universität Zürich, und **Nicolas Zahn</strong>, Digitalexperte Operation Libero

Moderation: <strong>Judith Wittwer</strong>, Chefredaktorin Tages-Anzeiger

Organisiert von Stadtentwicklung Zürich, Collegium Helveticum, Tages-Anzeiger
Keine Anmeldung erforderlich, Teilnahme kostenlos]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/smartes-zurich-wie-digital-wollen-wir-sein</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ergebnisse der Datenethik-Kommission]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ergebnisse-der-datenethik-kommission</link>
                <description><![CDATA[Die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz - Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Potenziale“ haben am Montag, 4. November 2019, erste Teile ihres Berichtes beschlossen. Mit großer Mehrheit stimmten Sachverständige und Abgeordnete in geänderter Fassung für den Berichtsentwurf der Projektgruppen „KI und Wirtschaft“. Den Berichtsentwurf der Projektgruppe „KI und Gesundheit“ nahmen die Kommissionsmitglieder einstimmig an. Noch nicht abgestimmt wurde der Berichtsentwurf der Projektgruppe „KI und Staat“. Zu diesem Berichtsteil liegen noch zahlreiche Änderungsanträge vor.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ergebnisse-der-datenethik-kommission</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-2019</link>
                <description><![CDATA[Vom 28 Oktober bis 2. November 2019 findet in Berlin unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler*innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?" werden sie auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Sie bekommen hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen.

In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen werden Ziele genauer definiert, dabei werden vor allem die Interessen und Stärken fokussiert. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen den Teilnehmenden zusätzlich, die Zukunft und damit ihre Ziele besser einschätzen zu können.

Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Dabei wird großen Wert auf weibliche Role-Models gelegt, um so vor allem Mädchen das nötige Selbstbewusstsein und die Motivation mitzugeben, auch selbst ein MINT-Studium aufzunehmen.

Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter https://www.femtec.org/de/talent-take-einsteigen. Anmeldungen sind noch bis zum 15. September 2019 möglich (Frühbucherrabatt bis 31.07.2019).
Wir freuen uns auf Euch! Femtec.GmbH - Promoting Talents!]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-2019</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3rd Edge Computing Forum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3rd-edge-computing-forum</link>
                <description><![CDATA[Auf dem Edge Computing Forum werden die neuesten technologischen Fortschritte in den Bereichen Edge Intelligence, Edge Computing, Fog Computing und autonome Cyber-Physical Systems neben Best Practices und Erfahrungen aus aktuellen Testbeds und Studien vorgestellt. Führende Experten von Normungsorganisationen, Innovatoren, Pionierunternehmen und frühzeitige Anwender präsentieren ihre neuesten Errungenschaften und diskutieren offene Fragen.

Hauptschwerpunkte sind:
- Anwendungen, Use Cases und Geschäftsmodelle
- Konnektivität und Kommunikation (TSN + 5G + OPC UA)
- Daten und Programmierbarkeit (KI + Management)
- Standardisierung und zukünftige Entwicklungen]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/3rd-edge-computing-forum</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Identitätsmanagement und Citizen-Scoring in Ghana, Ruanda, Tunesien, Uganda, Simbabwe und China]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/identitatsmanagement-und-citizen-scoring-in-ghana-ruanda-tunesien-uganda-simbabwe-und-china</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Eine neue Untersuchung zur digitalen Identitätsfeststellung in fünf afrikanischen Ländern zeigt, dass sich ein Großteil des Kontinents sich darauf vorbereitet, umfangreiche biometrische Registrierungen einzurichten. Dies könnte in naher Zukunft das umfassende Scoring von Bürger*innen Bürgerbewertung oder eine automatisierte Überwachung ermöglichen.</strong></p><p><em>Der AlgorithmWatch-Bericht </em><a href="https://algorithmwatch.org/wp-content/uploads/2019/10/Identity-management-and-citizen-scoring-in-Ghana-Rwanda-Tunesia-Uganda-Zimbabwe-and-China-report-by-AlgorithmWatch-2019.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Identity-management and citizen scoring in Ghana, Rwanda, Tunisia, Uganda, Zimbabwe and China</a>&nbsp;<em>entstand im Mai 2019 im Auftrag einer im öffentlichen Sektor tätigen Organisation, die ungenannt bleiben möchte. Wir haben kürzlich die Genehmigung erhalten, den Bericht hier zu veröffentlichen.</em></p><p>In vielen afrikanischen Ländern hat die von den Vereinigten Staaten und später auch von den Mitgliedern der Europäischen Union geforderte Verpflichtung zur Ausstellung biometrischer Pässe Anfang des Jahres 2000 die Tür zur biometrischen Registrierung ganzer Bevölkerungsgruppen geöffnet. Es wurde ein neuer Wirtschaftszweig wurde geschaffen, der Technologie für Gesichtserkennung, Fingerabdruckleser und Software zur Verarbeitung dieser neu erworbenen Daten bereitstellen soll.</p><p><em>Von Nicolas Kayser-Bril</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/identitatsmanagement-und-citizen-scoring-in-ghana-ruanda-tunesien-uganda-simbabwe-und-china</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:59:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethische Richtlinien des größten technischen Berufsverbands der Welt zeigen kaum Wirkung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ethische-richtlinien-des-grossten-technischen-berufsverbands-der-welt-zeigen-kaum-wirkung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der weltweit größte Berufsverband von Ingenieur*innen hat im März 2019 seine Ethikrichtlinien für automatisierte Systeme veröffentlicht. Eine Auswertung von AlgorithmWatch zeigt, dass Facebook und Google diese noch nicht anerkannt haben.</strong></p><p>Anfang 2016 startete der Fachverband IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) eine “globale Initiative zur Förderung der Ethik in der Technik”. Nach fast drei Jahren Arbeit und mehrfachen Runden des Austauschs mit Expert*innen zu diesem Thema erschien im vergangenen April die erste Ausgabe von <em>Ethically Aligned Design</em>, einer 300-seitigen Abhandlung über die Ethik automatisierter Systeme. (Die deutsche Übersetzung der Zusammenfassung finden Sie <a href="https://algorithmwatch.org/ieee-ethically-aligned-design-first-draft-german/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.)</p><p>Die im Bericht veröffentlichten allgemeinen Grundsätze legen den Schwerpunkt unter anderem auf Transparenz, Menschenrechte und Rechenschaftspflicht. Damit unterscheiden sie sich nicht wesentlich von den 83 anderen ethischen Richtlinien, die Forscherinnen und Forscher des Health Ethics and Policy Lab der ETH Zürich in <a href="https://www.nature.com/articles/s42256-019-0088-2.epdf?shared_access_token=QqMd1vZyWLBXUuripKch8dRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0NeAfCrIeec5HgDC9f_3XDejMciaob5pTEfucwORxJuEsbLxxbUdajcqFpyxuMc9upBx5IQscFIFTmEht_SfpmSoaNOz0RlQKi0LO5ZVCWJTw%3D%3D" rel="noopener noreferrer" target="_blank">einem Artikel in Nature Machine Intelligence</a> im September veröffentlicht haben. Ein wesentlicher Aspekt unterscheidet IEEE jedoch von anderen Think-Tanks. Mit über 420.000 Mitgliedern ist sie die weltweit größte Ingenieurvereinigung und hat ihre Wurzeln tief im Silicon Valley. Vint Cerf, einer der Vizepräsidenten von Google, ist ein IEEE “Life Fellow”.</p><p>Da die IEEE-Prinzipien als “Schlüsselreferenz für die Arbeit von Technolog*innen” dienen sollen und viele Technolog*innen an ihrer Entwicklung beteiligt waren, wollten wir wissen, wie drei Technologieunternehmen, Facebook, Google und Twitter, diese umsetzen wollen.</p><p><em>Von </em><strong><em>Nicolas Kayser-Bril</em></strong><em> Ergänzende Recherche: </em><strong><em>Veronika Thiel</em></strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ethische-richtlinien-des-grossten-technischen-berufsverbands-der-welt-zeigen-kaum-wirkung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:04:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Robo-Richter“ ohne Training?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/robo-richter-ohne-training</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Über automatisierte Entscheidungssysteme als Heilsbringer überlasteter Entscheider im Recht zu diskutieren, ist en vogue. Warum deren Einsatz mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich bringt und an Grenzen stößt, erklären </em><strong><em>Stephan Dreyer und Johannes Schmees</em></strong><em> anhand von vier technischen und rechtlichen Herausforderungen. Hierdurch soll dem aufkommenden Diskurs eine differenzierende, an den technischen und rechtlichen Realitäten orientierte Perspektive gegeben werden.</em></p><p>Die Diskussion über den Einsatz von automatisierten Entscheidungssystemen in Justizsystemen bis hin zu autonomen, menschliche Entscheider ersetzenden Systemen hat begonnen. Die Automatisierung rechtlicher<em> </em>Entscheidungen soll hier vor allem durch Systeme maschinellen Lernens erfolgen, die durch das Trainieren auf größeren Mengen von Dokumenten mit bestehender Spruchpraxis Entscheidungsmuster erkennen und richtige Entscheidungen „lernen“, etwa durch das Auffinden von Mustern oder Korrelationen zwischen Sachverhaltsaspekten und späteren Entscheidungsergebnissen. Das trainierte System soll nach der Lernphase dann auf unbekannte Fälle angewandt werden und anhand der trainierten Muster <a href="https://www.hiig.de/en/robot-judge-verdict-in-the-name-of-the-algorithm/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">autonom entscheiden</a>. Dieser Ansatz bringt mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich und stößt an absolute Machbarkeitsgrenzen.</p><p>doi: <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.3484550" rel="noopener noreferrer" target="_blank">10.5281/zenodo.3484550</a></p><p><strong><em>Dr. Stephan Dreyer </em></strong><em>ist Senior Researcher, </em><strong><em>Johannes Schmees </em></strong><em>ist Junior Researcher am Leibniz-Institut für Medienforschung| Hans-Bredow-Institut. Dieser Beitrag basiert auf einem im Erscheinen befindlichem, ausführlicheren Beitrag, der im Kontext des interdisziplinären Forschungsprojektes „Entscheiden über, durch und zusammen mit ADM-Systemen“ entstanden ist. </em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/robo-richter-ohne-training</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:23:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/climate-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zwischen Klimademos und Klimakabinett - wie die CO2-Bepreisung gelingen kann</strong>

Am Vorabend der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung sowie vor der groß angekündigten Klimademonstration der "Fridays for Future"- Bewegung stellt Klimaökonom <strong>Ottmar Edenhofer</strong> (Professor an der Technischen Universität Berlin, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change), der selbst im Klimakabinett als wissenschaftlicher Berater vortrug, die verhandelten Optionen zur CO2-Bepreisung vor und erläutert ihre gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Implikationen.

Im Anschluss debattiert Professor Edenhofer mit

<strong>Luisa Neubauer</strong> (Klimaaktivistin Fridays for Future),
<strong>Silke Kersting</strong> (Korrespondentin Hauptstadtredaktion Handelsblatt),
<strong>Jakob von Weizsäcker</strong> (Leiter der Grundsatzabteilung und Chefvolkswirt im Bundesministerium der Finanzen) und
<strong>Carl Martin Welcker</strong> (Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau)

gesamtgesellschaftlich machbare Klimaschutzpolitik.

Die Veranstaltung wird moderiert von der Journalistin und Moderatorin Conny Czymoch.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/climate-lecture-2019</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:46:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Durchstarten 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-durchstarten-2019</link>
                <description><![CDATA[Hol’ dir eine extra Portion Motivation für dein Studium und tauche ein in die Welt der angewandten Forschung! Vom 8. bis 11. September erwarten dich bei »Talent Take Off – Durchstarten« am Fraunhofer IOSB in Karlsruhe: 
- authentische Einblicke ins Berufsleben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
- der Workshop »Design Your Science Career«
- der Workshop »Zeitmanagement und Lerntechniken« oder »Projektmanagement«
- Informationen zum Einstieg in die angewandte Forschung bereits im Studium

Teilnehmen können Studierende der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) im 1. – 3. Semester.

Teilnahmegebühr: 
50 € inkl. Unterkunft in der Jugendherberge Karlsruhe, Verpflegung, Transfers, Freizeitprogramm
25 € ohne Unterkunft, inkl. Verpflegung, Transfers, Freizeitprogramm

Weitere Informationen und Anmeldung: www.fraunhofer.de/durchstarten]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-durchstarten-2019</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprachanalyse: Wunschdenken oder Wissenschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/sprachanalyse-wunschdenken-oder-wissenschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die algorithmische Analyse menschlicher Persönlichkeitsmerkmale, auch „Affective Computing“ oder „Künstliche emotionale Intelligenz“ genannt, wird von Firmen, aber auch von einigen Wissenschaftler*innen als wichtige neue Entwicklung dargestellt. Doch die verwendeten Methoden sind mehr als zweifelhaft und bergen ein hohes Diskriminierungsrisiko.</strong></p><p><br></p><p>Die angekündigten Durchbrüche auf dem Gebiet der Emotionsanalyse durch Alexa und Co lassen auf sich warten. Es wird derzeit viel über „Affective Computing“ geschrieben, doch die Produkte sind von einer Serienreife weit entfernt. <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/amazon-dylan-ein-armband-das-gefuehle-verstehen-soll-1.4488301" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dylan</a> etwa, ein Emotionsassistent von Amazon, der aus den Stimmen von Menschen deren Stimmungslage abschätzen soll, existiert momentan nur als Patent. Es ist offenbar komplizierter als von einigen Firmen angenommen, eindeutige Signale zu identifizieren, die sicher anzeigen, dass ein Mensch traurig ist – eventuell sind es auch Müdigkeit oder Erschöpfung, die die Stimme bedrückt klingen lassen. Amazon, Google und Co halten sich in jedem Fall noch damit zurück, entsprechende Produkte anzubieten.</p><p>Diese Schwierigkeiten hindert andere Unternehmen aber nicht daran, Produkte auf den Markt zu bringen, die behaupten, dieses hochkomplexe Problem gelöst zu haben und die Stimme und Sprache für Charakter- oder Persönlichkeitsanalysen nutzen.</p><p>So etwa die Aachener Firma Precire. Ihre Idee: Man nimmt eine Stimmprobe von einem Menschen und lässt sie von einer Software analysieren. Die zieht aufgrund von Wortwahl, Satzstruktur und anderen Kriterien Rückschlüsse auf den Charakter des Menschen.</p><p>Eingesetzt wird die Software beispielsweise im Personalwesen. Sie soll geeignete Kandidat*innen für einen Posten auswählen, oder innerhalb der eigenen Belegschaft Menschen mit Führungspersönlichkeit ausfindig machen, um diese entsprechend zu befördern.</p><p>Die Firma gibt an, eine psychologische Analyse durchzuführen, die auf einer 15-minütigen Sprachprobe basiert. Die Erkenntnisse seien wissenschaftlich fundiert und getestet, so der damalige Chef Mario Reis in einem <a href="https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Interview</a> 2016. Dieser Anspruch wird in einem <a href="https://www.springer.com/de/book/9783658187705" rel="noopener noreferrer" target="_blank">2018 erschienenen Buch</a> wiederholt. Hier wird auf weitere Studien und Erkenntnisse verwiesen, die die Wissenschaftlichkeit der Methode unterstützen sollen.. </p><p><em>von </em><strong><em>Veronika Thiel</em></strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sprachanalyse-wunschdenken-oder-wissenschaft</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:26:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Im Krieg der Desinformation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/im-krieg-der-desinformation</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab regelmäßig einen Forschungsmonitor zum Thema Informationsintermediäre. Dieser liegt nun in seiner dritten Ausgabe unter dem Titel „Im Krieg der Desinformationen – Trolle gegen die Verteidiger des Demokratischen Diskurses“ vor.</p><p><br></p><p>Besonders im Zusammenhang mit der vergangenen Europawahl spielten verschiedene Formen von Desinformation in sozialen Netzwerken eine besondere Rolle. Dies ist einer der Schwerpunkte in der Publikation. Sogenannte „Trolle” arbeiten dabei gezielt an der Schwächung einzelner Personen oder Meinungen, denen auf der anderen Seite Verteidiger*innen der demokratischen Diskurse begegnen. Außerdem stellt sich die Frage, welche Rolle privatwirtschaftliche Unternehmen spielen, wenn es um die Wahrung demokratischer Grundwerte geht. Und wie kann oder muss Politik entsprechend regulierend eingreifen? Wenn es um das Spannungsfeld Informationsintermediäre geht, sind Phänomene wie Fake News, Hate Speech und Filterblasen in Besonderem zu nennen.</p><p>Auch gehen wir in der Ausarbeitung nochmal auf die Bedeutung und Abgrenzung des Begriffs der Informationsintermediäre ein: Algorithmen beeinflussen zunehmend automatisiert die mediale Wirklichkeit der Menschen. Besonders die von Unternehmen gesammelten Daten von Nutzer*innen spielen dabei eine wichtige Rolle und wirken sich entscheidend auf die Gestaltung von personalisierten Newsfeeds oder Ergebnisseiten von Suchmaschinen aus.&nbsp;</p><p>Neben diesen und ähnlichen Themen befasst sich auch diese Ausgabe des Forschungsmonitors mit aktuellen Forschungsprojekten, etwa zu Populismus in sozialen Netzwerken oder der Schwierigkeit, die Existenz von Filterblasen in sozialen Netzwerken endgültig zu beweisen oder zu widerlegen.</p><p>Die gesamte Ausgabe des Forschungsmonitors finden Sie <a href="https://www.medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitor_Informationsintermediare_3.Ausgabe.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a> als Download.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/im-krieg-der-desinformation</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:22:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Codename "X, Y & Z": Wie die Enigma im 2. Weltkrieg geknackt wurde]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/codename-x-y-z-wie-die-enigma-im-2-weltkrieg-geknackt-wurde</link>
                <description><![CDATA[Unter der Tarnbezeichnung "X, Y & Z" haben französische, britische und polnische Geheimdienste während des 2. Weltkriegs zusammengearbeitet, um die deutsche Enigma-Maschine zu entschlüsseln. Bevor sie in England geknackt werden konnte, arbeiteten Code-Brecher im besetzten Frankreich und setzten ihre Arbeit für den britischen Geheimdienst auch im Kalten Krieg fort.

Vortrag in englischer Sprache mit Simultandolmetscher.

Vortragnder: Sir John Dermot Turing, Autor, Historiker und Anwalt, St Albans/Großbritannien (Dermot Turing ist der Neffe des berühmten englischen Mathematikers Alan Turing)

Eintritt frei]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/codename-x-y-z-wie-die-enigma-im-2-weltkrieg-geknackt-wurde</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:22:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskriminierungsfreiheit und Daten im Fokus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/diskriminierungsfreiheit-und-daten-im-fokus</link>
                <description><![CDATA[Die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ haben sich am Montag, 3. Juni 2019, unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden <strong>Stefan Sauer** (CDU/CSU) schwerpunktmäßig mit dem Thema Daten befasst. Vier Sachverständige trugen dazu in öffentlicher Sitzung im Rahmen eines Fachgespräches vor. Zuvor hatte die Philosophin **Prof. Dr. Judith Simon</strong> von der Universität Hamburg in der Sitzung öffentlich zu Fragen von Gerechtigkeit und Diskriminierungsfreiheit referiert. Die den Vorträgen jeweils folgende Fragerunde fand in nichtöffentlicher Sitzung statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/diskriminierungsfreiheit-und-daten-im-fokus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BigBrotherAwards 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2019</link>
                <description><![CDATA[Die BigBrotherAwards prämieren Datensünder in Wirtschaft und Politik und wurden deshalb von Le Monde „Oscars für Datenkraken“ genannt.  Die BigBrotherAwards sind ein internationales Projekt: In bisher 19 Ländern wurden fragwürdige Praktiken mit diesen Preisen ausgezeichnet.

<strong>Die Oscars für Überwachung.</strong>
Spannend, unterhaltsam und gut verständlich werden die ‚Oscars für Überwachung' (Le Monde) an die größten Datensünder des letzten Jahres vergeben. Eine Jury aus prominenten Bürgerrechtlern verleiht jährlich diesen Datenschutz-Negativpreis an Firmen, Organisationen und Politiker. Die BigBrotherAwards bewirken viel: Sie machten zum Beispiel Rabattkarten, Scoring, Mautkameras, Farbkopierer und Handyüberwachung als Gefahr für Grundrechte und Privatsphäre bekannt. Sie warnten schon früh vor der Gesundheitskarte, der Steuer-ID und der Vorratsdatenspeicherung. Schon lange vor den Skandalen bei Lidl, Telekom, Bahn und Co. wurden die BigBrotherAwards an diese Konzerne verliehen. Ein Abend der gelebten Politik mit den Mitteln des Theaters, geschliffener Rede, Musik und Tanz.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2019</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsmonitor Microtargeting]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/forschungsmonitor-microtargeting</link>
                <description><![CDATA[<h3>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab einen regelmäßigen Forschungsmonitor.</h3><p><br></p><p>Nur zaghaft beschäftigen sich deutsche und europäische Wissenschaftler*innen mit dem Thema Microtargeting im Wahlkampf. Die meisten Forschungsprojekte und wissenschaftlichen Arbeiten stammen bislang immer noch aus den USA. Dort ist spätestens seit dem Wahlkampf von Barack Obama im Jahr 2009 klar, dass sowohl Demokraten als auch Republikaner massiv datengetriebene Verfahren im Wahlkampf einsetzen. Im Papier: <em>Forschungsstand: Microtargeting in Deutschland und Europa</em> fassen wir die fundierte Auseinandersetzung mit Microtargeting in der politischen Kommunikation zusammen, zeigen Lücken auf und geben Anregungen, zu welchen Fragestellungen Forschungsprojekte notwendig sind.</p><p><br></p><p>Das Papier haben wir im Auftrag der <strong>Landesanstalt für Medien NRW </strong>erstellt. Die Publikation kann auf den Seiten der Medienanstalt sowie bei uns <a href="http://medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitoring_Microtargeting_Deutschland_Europa.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">kostenfrei heruntergeladen</a> werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/forschungsmonitor-microtargeting</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:29:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GEWINN-Fachtag "Gender in algorithmischen Systemen"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/gewinn-fachtag-gender-in-algorithmischen-systemen</link>
                <description><![CDATA[Algorithmen-basierte Entscheidungsprozesse haben zunehmend Einfluss auf Konsumentscheidungen, Teilhabemöglichkeiten und die Lebensgestaltung der Menschen in unserer Gesellschaft. Selbstlernende algorithmische Systeme lernen von Daten aus der realen Welt – und bilden so auch existierende Ungleichheiten und Diskriminierungen ab. Doch wie sieht ein verantwortungsvoller Umgang mit algorithmischen Systemen aus? Wie können sie gestaltet werden, um Menschen fair und neutral zu behandeln? Wie kann gegengesteuert werden, damit Menschen in Bilderkennung nicht aufgrund ihrer Hautfarbe verkannt werden oder Frauen nicht aufgrund ihrer geringen Repräsentanz für einen Beruf als weniger geeignet erscheinen? Was kann getan werden, damit algorithmische Systeme Daten nicht unbemerkt in einen anderen Kontext transportieren, z. B. aus privaten sozialen Netzwerken in berufliche Felder? Und worin liegen die Chancen, durch gut gemachte algorithmische Systeme mehr Fairness und Gerechtigkeit zu ermöglichen? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des 4. GEWINN-Fachtags „Gender in algorithmischen Systemen“ vorgestellt und diskutiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gewinn-fachtag-gender-in-algorithmischen-systemen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:42:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Unsere gemeinsame digitale Zukunft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/unsere-gemeinsame-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Bericht <a href="https://issuu.com/wbgu/docs/wbgu_hg2019?fr=sMjA4NTIyNDgxOA" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„Unsere gemeinsame digitale Zukunft“</a> macht deutlich, dass Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepte im Zeitalter der Digitalisierung grundlegend weiterentwickelt werden müssen. Nur wenn der digitale Wandel und die Transformation zur Nachhaltigkeit konstruktiv verzahnt werden kann es gelingen, Klima- und Erdsystemschutz sowie soziale Fortschritte menschlicher Entwicklung voranzubringen. Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandel den Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Schädigung von Umwelt und Klima weiter beschleunigen. Daher ist es eine vordringliche politische Aufgabe Bedingungen dafür zu schaffen, die Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/unsere-gemeinsame-digitale-zukunft</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:11:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[#KOMK19]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/komk19</link>
                <description><![CDATA[Erstmalig lädt die KommunalAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung kommunalpolitisch Aktive aus ganz Deutschland zur  Kommunalpolitischen Online-Marketing-Konferenz #KOMK19 ins Dortmunder U ein.

Begrüßen werden wir eine Reihe von Redner_innen, die komprimiert ihre besten Online-Strategien und Kampagnen für die Kommunalpolitik vorstellen. Es geht um Vloggen, Bloggen, Podcasten, Social Media, Hate Speech u.v.m.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/komk19</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Datenökonomie – aber sicher!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/datenokonomie-aber-sicher</link>
                <description><![CDATA[<h3><strong>Datenökonomie – aber sicher!</strong></h3><p>Unter diesem Motto beleuchten wir zusammen mit dem eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. und der Gesellschaft für Informatik e.V. das Thema »Sichere Datenökonomie« aus unterschiedlichen Perspektiven.</p><p>Erfahren Sie mehr über den sicheren Umgang mit Daten z. B. in Digitalen Ökosystemen.&nbsp;</p><h4>&nbsp;</h4><h4><strong>Programm</strong></h4><p>Moderation durch Katrin-Cécile Ziegler</p><p><strong>17:30 Uhr Begrüßung </strong>durch Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer (Institutsleiter Fraunhofer IESE)</p><p><strong>17:45 Uhr Impulsvortrag</strong></p><ul><li>Dr. Herbert Zeisel (Leitung Forschung für den Digitalen Wandel im BMBF)</li></ul><p><strong>18:00 Uhr Themen-Pitches</strong></p><ul><li>Industrial Data Space – Heinrich Pettenpohl (Geschäftsstellenleiter Fraunhofer-Forschungszentrum Data Spaces)</li><li>Caruso Dataplace – Dr. Jens Knodel (Head of Platform Engineering Caruso Dataplace)</li><li>Smart Ecosystem Digitale Dörfer – Steffen Hess (Forschungsprogrammleiter Fraunhofer IESE)</li></ul><p><strong>18:30 Uhr Podiumsdiskussion</strong></p><p>Saskia Esken (MdB), Dr. Jens Knodel (Caruso Dataplace), Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer (Fraunhofer IESE), Jens Mühlner (T-Systems), Alexander Rabe (eco - Verband der Internetwirtschaft e.V.)</p><p><strong>19:00 Uhr Ausklang</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/datenokonomie-aber-sicher</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:48:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftstag - Neues aus der Cybersicherheitsforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftstag-neues-aus-der-cybersicherheitsforschung</link>
                <description><![CDATA[Wie kann man Fake News - also bewusst gefälschte Nachrichten, Bilder oder Behauptungen - von echten Informationen unterscheiden? Welchen Wert haben unsere Daten, die wir für vermeintlich kostenlose Dienstleistungen gerne aus der Hand geben? Und wie tragen Darmstädter Wissenschaftler zur Sicherheit in der Gesichtserkennung gerade im Hinblick auf die neuesten Täuschungsversuche bei? Mit diesen und weiteren spannenden Fragen rund um die Sicherheit unserer Daten beschäftigt sich der zweite Wissenschaftstag zum Thema „Cybersicherheit“.

*Eintritt Frei*]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftstag-neues-aus-der-cybersicherheitsforschung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jugend forscht - Regionalwettbewerb Hessen-Süd]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jugend-forscht-regionalwettbewerb-hessen-sud</link>
                <description><![CDATA[<strong>"Jugend forscht"</strong> ist der größte europäische Wettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Seit über 50 Jahren findet dieser Wettstreit großen Anklang. Junge Menschen wetteifern in zwei Wettbewerbssparten und sieben Fachgebieten um die Anerkennung ihrer Experimente und Forschungsleistungen.

Der Wettbewerb findet auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

"Frag Dich!" — So lautet das Motto der 54. Runde des "jugend forscht" Wettbewerbs. Für die Region Hessen-Süd haben wieder die drei Darmstädter Fraunhofer-Institute die Patenschaft übernommen: das Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, das Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und das Institut für Sichere Informationstechnologie SIT.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/jugend-forscht-regionalwettbewerb-hessen-sud</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Digitalisierung der Erde]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitalisierung-der-erde</link>
                <description><![CDATA[<strong>Vortrag Reinhard Hüttl: "Wissenschaftliche Großprojekte zum System Erde-Mensch"</strong>

Von den Bewegungen im Erdinneren über Geothermie bis hin zur Vermessung des Schwerefeldes aus dem All reichen die vielfältigen Projekte des GFZ zur Erforschung unseres Planeten. Durch ihre Anwendungen wie Erdbebenprognostik oder Beobachtungen des Klimawandels sind diese Forschungen von entscheidender Bedeutung für die Lösung vieler aktueller Probleme des Lebens auf der Erde. Die Digitalisierung zieht sich dabei durch alle Großprojekte und ermöglicht die Erschließung neuer Erkenntnisse in nie gekannter Präzision, Vielfalt und Komplexität. Der Vortrag von Prof. Hüttl und das anschließende Gespräch gehen der Frage nach, wie die Digitalisierung die wissenschaftliche Arbeit verändert und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben.

Prof. Dr. Dr. h.c. <strong>Reinhard Hüttl</strong>, Vorstandsvorsitzender des Helmholtz-Zentrums Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ), Vizepräsident der Helmholtz-Gemeinschaft

Gesprächsleitung: <strong>Dr. Ulrich Bleyer</strong>, Direktor a.D. der Urania]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitalisierung-der-erde</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Industrie 4.0-Konferenz 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/industrie-40-konferenz-2019</link>
                <description><![CDATA[Die vierte industrielle Revolution verändert unaufhörlich die Produktions- und Arbeitswelt. Deutschland liegt im internationalen Vergleich bei der Automatisierung der Produktion in Spitzenpositionen und gehört zu den innovativsten Standorten weltweit. Die digitale Transformation wird heute aber nicht allein von großen Konzernen gestaltet. Auch kleine und mittlere Unternehmen nutzen verstärkt die Potentiale, die moderne Sensorik, Vernetzung, Big- und Open Data bieten, um die Vision von selbststeuernder Produktion, additiver Fertigung, Logistik und weiteren automatisierten Dienstleistungen zu realisieren.

Das Rückgrat der Wirtschaft in Deutschland bilden nach wie vor kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups, die in ihren je eigenen Sektoren zum Teil Weltmarktführer sind und innovative Technologien entwickeln. Die „Hidden Champions“ treiben in enger Verflechtung mit global agierenden Konzernen die digitale Transformation voran und sichern die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland im Bereich des „Internets der Dinge“.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/industrie-40-konferenz-2019</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:07:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die normative Ordnung der Cyber-Sicherheit: zum Potenzial von Cyber-Sicherheitsnormen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-normative-ordnung-der-cyber-sicherheit-zum-potenzial-von-cyber-sicherheitsnormen</link>
                <description><![CDATA[<p>Dieses Working Paper zeigt Wege auf, wie völkerrechtlich verbindliche Regeln im Bereich der Cyber-Sicherheit entwickelt werden können. Wichtige Wegmarken können dabei nichtbindende Normen darstellen; auch aus Völkergewohnheitsrecht – besonders dem Kooperationsgebot – lassen sich präventive Schutzpflichten für Staaten (‚due diligence’) ableiten. Diesen präventiven Schutzpflichten müssen Staaten mit gemeinsamem Handeln zur Hebung von Cyber-Sicherheit gerecht werden. Um langfristig Rechts-sicherheit zu schaffen und Cyber-Sicherheit ganzheitlich zu fördern, führt aber kein Weg am Abschluss eines verbindlichen Übereinkommens über Cyber-Sicherheit vorbei.</p><p>Verfasser: <a href="https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/solrsearch/index/search/searchtype/authorsearch/author/Matthias+C.+Kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthias C. Kettemann</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-normative-ordnung-der-cyber-sicherheit-zum-potenzial-von-cyber-sicherheitsnormen</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:08:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalwirtschaft besteuern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalwirtschaft-besteuern</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Dr. Johannes Becker</strong>, Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft an der Universität Münster, hielt am Montag, den 21. Januar 2019, einen Vortrag zum Thema „Digitalwirtschaft besteuern“. Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Bundeskanzlerin Merkel hat im Mai 2018 die Wissenschaft aufgefordert, Konzepte vorzulegen, wie Daten als produktiver Input und Quelle von Einkommen im Steuersystem berücksichtigt werden können. Es könne nicht sein, dass nur ein paar große Unternehmen von der Nutzung persönlicher Daten profitieren. Die EU-Kommission hat unterdessen vorgeschlagen, eine Digitalsteuer auf den Umsatz bestimmter Internet-Unternehmen zu erheben. Der Vortrag diskutierte die Herausforderungen der Besteuerung digitaler Unternehmen und mögliche Reformkonzepte.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitalwirtschaft-besteuern</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Datensicherheit im Netz – Einführung in die Informationssicherheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/datensicherheit-im-netz-einfuhrung-in-die-informationssicherheit</link>
                <description><![CDATA[Eine Nachricht im Internet wird auf ihrem Weg bis zum Zielsystem durch mehrere Netze und über unterschiedliche Stationen geschickt. Die einzelnen Stationen sind dafür verantwortlich, dass die Nachricht ordnungsgemäß weitergeleitet und schließlich dem korrekten Empfänger zugestellt wird. Jede dieser Stationen kann die Nachricht, falls sie im Klartext verschickt wird, empfangen und den Inhalt lesen. Somit kann ein potenzieller Angreifer, falls er eines dieser Zwischensysteme kontrolliert, den Inhalt der Nachricht ebenfalls lesen und sogar vor dem Weitersenden verändern. Solche Angriffe können extreme Auswirkungen auf die Kommunikation haben, da nun Informationen nicht mehr vertraulich sind und auch die Glaubwürdigkeit der Nachricht nicht mehr festgestellt werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/datensicherheit-im-netz-einfuhrung-in-die-informationssicherheit</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Herausforderung der digitalen Energiewende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/herausforderung-der-digitalen-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Werner Neumann</strong> spricht über die Herausforderung der digitalen Energiewende. Dr. Werner Neumann ist Sprecher des Arbeitskreis Energie und Wissenschaftlicher Beirat des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland). Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Darmstadt.

Referent: Werner Neumann, BUND]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/herausforderung-der-digitalen-energiewende</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Informatiker – die Bankster von morgen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/informatiker-die-bankster-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<h3>Warum mein Berufsstand langsam anfangen sollte, sich für die Außenwelt zu interessieren, die ihm Pizza und Cola zahlt, und warum ein hippokratischer Eid für die Informatik benötigt wird.</h3><p><br></p><p>Es gab einmal eine Berufsgruppe gefragter Experten, die hohe Gehälter kassierte und komplexe Produkte baute, die die Außenwelt nicht mehr verstand (sie selbst oft auch nicht, aber die Produkte verkauften sich ja). Diesen Experten war das egal, denn sie hatten ihre komfortable Subkultur mit ihrem eigenen Spezialjargon. Sie lösten eine Menge Probleme, die für sie in ihrer kleinen Welt bedeutend waren, hatten aber das Ganze aus dem Blick verloren. So veränderten sie die Gesellschaft global und in massiver Art und Weise, und stürzten am Schluss sogar viele ihrer Mitmenschen in prekäre Verhältnisse.</p><p>Die Rede ist, sehr generalisierend, von einer Gruppe von Bankern, die mit der Finanz- und der Immobilienkrise nicht nur für enorme gesellschaftliche Verwerfungen gesorgt haben, sondern auch den aufrichtigen und wohlmeinenden Rest ihres Berufsstands mit einem gesellschaftlichen Stigma versehen haben, das heute noch nicht ganz wieder abgeschüttelt ist. Sehr plastisch sind noch Bilder von Demonstrationen an der Wall Street in Erinnerung, die unter anderem auch die sehr explizite wie unangenehme Aufforderung Jump, you fuckers! auf den Schildern trugen.</p><p>Ich schreibe diesen Artikel, weil ich glaube, dass eine weitere Berufsgruppe gerade auf dem Weg ist, die gleichen Fehler zu machen. Es handelt sich um die Informatiker – meine eigene Profession. ...</p><p><br></p><p><strong>Zum Autor</strong></p><p> Alexander von Gernler ist Leiter der Forschungs und Entwicklungsabteilung der genua GmbH.&nbsp;2014 wurde er zum GI-Junior-Fellow ernannt. Seit 2017 ist er darüber hinaus&nbsp;Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/informatiker-die-bankster-von-morgen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:37:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten warnen trotz großer Chancen vor einem Blockchain-Hype]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/experten-warnen-trotz-grosser-chancen-vor-einem-blockchain-hype</link>
                <description><![CDATA[Über den derzeitigen Stand beim Thema Blockchain hat der Ausschuss Digitale Agenda am Mittwoch, 28. November 2018, mit sechs geladenen Experten in einer öffentlichen Anhörung diskutiert. In der 20. Sitzung des Ausschusses unter Vorsitz von Hansjörg Durz (CDU/CSU) erteilten die Sachverständigen dem Ausschuss Auskunft über den Zusammenhang der digitalen Währung Bitcoin und dem Blockchain-Verfahren sowie die Potenziale der Technologie für Anwendungsgebiete. Darüber hinaus interessierten sich die Abgeordneten für die Vereinbarkeit der Technologie mit Datenschutzbestimmungen und die Voraussetzungen, die für den Einsatz in den Bereichen eHealth oder eGovernment nötig sind.

„Für uns als Legislative ist interessant, welche Gesetze nötig wären und wo Regulierung hinderlich ist“, eröffnete Durz das Fachgespräch mit den sechs Sachverständigen. Diese verdeutlichten die großen Chancen der Technologie, warnten aber auch vor dem momentanen Hype, der Themen wie etwa eine fehlende Regulierung überdecke.

Liste der geladenen Sachverständigen

- <strong>Prof. Dr. Gilbert Fridgen</strong>, Fraunhofer-Institut für Angewandte Informatik (FIT)
- <strong>Ingo Rübe</strong>, CEO BOTLabs GmbH
- <strong>Prof. Dr. Roman Beck</strong>, IT University of Copenhagen, Business IT Department, European Blockchain Center
- <strong>Florian Glatz</strong>, Präsident des Bundesverbandes Blockchain e. V., Jolocom UG
- <strong>Jürgen Geuter</strong>, Autor, Blogger (tante.cc)
- <strong>Prof. Dr. Dr. Walter Blocher</strong>, Universität Kassel]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/experten-warnen-trotz-grosser-chancen-vor-einem-blockchain-hype</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CAST-Workshop - CRISP stellt sich vor]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/cast-workshop-crisp-stellt-sich-vor</link>
                <description><![CDATA[CRISP zu Gast bei CAST – in der Digitalstadt Darmstadt stehen diese Akronyme für ausgezeichnete Forschung rund um Cyber Security. Das Center for Research in Security and Privacy CRISP in Darmstadt ist eines der drei vom BMBF geförderten Kompetenzzentren für die IT-Sicherheitsforschung in Deutschland. In CRISP haben sich die TU Darmstadt mit ihrem Profilbereich CYSEC, die Hochschule Darmstadt sowie die Fraunhofer-Institute für Sichere Informationstechnologie SIT und Graphische Datenverarbeitung IGD zusammengeschlossen.

Schwerpunkt der Vortragenden wird die Sicherheit von IoT-Technologien sein. Zunächst wird eine Keynote einen Überblick über das Thema „IoT – Anforderungen und Herausforderungen an die IT-Sicherheit“ bieten. Anschließend wird jedes CRISP-Mitglied eigene, aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Gebiet der IoT-Security vorstellen. Für das Fraunhofer IGD spricht Alex Ulmer über Visual Cybersecurity Analytics. Eine Ausstellung von Exponaten, die während der Mittagspause im Foyer präsentiert werden, runden den Workshop ab.

Zielgruppe dieses CAST-Workshops sind Vertreter aus Industrie, Wirtschaft, öffentliche Einrichtungen, Forschungsinstitute und Verbände.

Der Workshop ist für die Teilnehmenden kostenfrei.<strong>Anmeldeschluss ist der 12.11.2018</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/cast-workshop-crisp-stellt-sich-vor</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/divsi-u25-studie-euphorie-war-gestern</link>
                <description><![CDATA[<p>Einen wesentlichen Unterschied im Umgang mit der digitalen Welt bei den heute 14- bis 24-Jährigen im Vergleich zu Gleichaltrigen vor vier Jahren signalisiert bereits der Titel: Die Zeiten einer unbesorgten Nutzung der sich bietenden technischen Möglichkeiten sind Vergangenheit. Die Ergebnisse zeigen vielmehr: Der Hype ist vorbei, reine Euphorie war gestern. Offliner sind inzwischen gänzlich von der U25-Landkarte verschwunden; gleichzeitig besitzen nahezu 100 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen Smartphones und sind ganz selbstverständlich täglich online. 2014 bedeutete ein Mehr an Internetnutzung auch eine positivere Einstellung zum Internet. Heute reichen die Haltungen der sogenannten „Generation Internet“ von Glück über Ernüchterung bis hin zu Misstrauen und Angst vor Abhängigkeit. Bei aller grundsätzlich chancenorientierten Einstellung zur digitalen Welt sehen 14- bis 24-Jährige vermehrt Online-Risiken und verspüren im Umgang mit dem Internet eine latente Unsicherheit. Knapp ein Drittel fürchtet, „internetsüchtig“ zu sein, und sogar doppelt so viele nehmen eine Beleidigungskultur wahr, die sie zum Teil davon abhält, die eigene Meinung zu äußern. Das vielfach vorgefasste Bild von sich kopflos in jedes digitale Abenteuer stürzenden Jugendlichen widerlegt die Studie eindrücklich. Ebenso entschieden lehnen sie selbst es ab, als „Digital Natives“ bezeichnet zu werden – auch, weil ihnen sehr wohl bewusst ist, welcher Anstrengungen es bedarf, souverän durchs digitale Dickicht zu navigieren. </p><p><br></p><p><em>Autor: Matthias Kammer, Direktor des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/divsi-u25-studie-euphorie-war-gestern</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:24:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommentar zu Mark Zuckerbergs „Eine Blaupause für Governance und Durchsetzung“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/kommentar-zu-mark-zuckerbergs-eine-blaupause-fur-governance-und-durchsetzung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Warum Zuckerbergs „Unabhängiger Beirat” ins Leere laufen wird (aber einige seiner Ideen diskutierenswert sind)</strong> Plötzlich ist Mark Zuckerberg ein Fan der Regulierung sozialer Medien. Was stimmt da nicht? In einem fast 5.000 Worte langen „Blogbeitrag” hat Mark Zuckerberg (und wahrscheinlich etwa zwei Dutzend Policy-Berater und Anwälte) Facebooks Vorstellungen davon dargelegt, wie die aktuelle Krise des Unternehmens bewältigt werden kann. Der Artikel heißt: „Eine Blaupause für Governance und Durchsetzung“ und ist in neun Teile gegliedert:</p><p><br></p><p>1. Community Standards</p><p>2. Proaktiv schädliche Inhalte identifizieren</p><p>3. Grenzwertige Inhalte abschrecken</p><p>4. Nutzern Kontrolle geben und mehr Inhalte zulassen</p><p>5. Algorithmischen Bias angehen</p><p>6. Ein Berufungsverfahren aufbauen</p><p>7. Unabhängige Governance und Aufsicht</p><p>8. Transparenz herstellen und Forschung ermöglichen</p><p>9. Zusammenarbeit bei der Regulierung</p><p>...</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kommentar-zu-mark-zuckerbergs-eine-blaupause-fur-governance-und-durchsetzung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:21:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Elemente einer „Kritik der Künstlichen Vernunft“– Anmerkungen zu Hawkings Warnung und einer „Computerethik“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/elemente-einer-kritik-der-kunstlichen-vernunft-anmerkungen-zu-hawkings-warnung-und-einer-computerethik</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Expertenbeitrag von Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Information Management Institut IMI, Hochschule Aschaffenburg und Sprecher der GI-Fachgruppe „Software- und Service-Markt“</p><p><strong>Sind Computer dem Menschen überlegen?</strong></p><p> Im Sommer 2018 wird in der akademischen und öffentlichen Diskussion intensiv vor Künstlicher Intelligenz (KI) gewarnt, nicht zuletzt unterstützt durch diese Aussage des berühmten Physikers Stephen Hawking:&nbsp;</p><p><em>„Computer werden intelligenter sein als Menschen, es besteht also die Gefahr, dass die Geräte eigene Intelligenz entwickeln und die Welt dominieren werden. (Stephen William Hawking, 2001)“</em></p><p>Es wächst ein Unbehagen angesichts der zunehmenden <a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2018/footer-meta/glossar/glossar-detailansicht/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=15&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5BpageUid%5D=568&amp;cHash=1c9cb07495139470da9a55de1fc45759" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Automatisierung</a> in Beruf und Alltag. Es wird befürchtet, dass die KI den Menschen in absehbarer Zeit überlegen sein, und die Gesellschaft von Maschinen beherrscht werden wird – in einem imperium computatrum.&nbsp;Es muss daher eine Antwort auf die Generalfrage möglich sein und gefunden werden, ob der „normale Mensch“ einer drohenden Beherrschung seiner Existenz durch „die Maschinen“ (noch) ausweichen kann. Welche konkreten Maßnahmen sind gegebenenfalls hierfür zu ergreifen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/elemente-einer-kritik-der-kunstlichen-vernunft-anmerkungen-zu-hawkings-warnung-und-einer-computerethik</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:24:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stoffliche Ressourcen am Bspiel  IoT,  Cloud Dienste]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Sven Linow spricht über Stoffliche Ressourcen am Bsp. IoT, incl. Cloud-Dienste. Dr. Linow ist Professor für Wärmelehre und Umwelttechnik am Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik. Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/stoffliche-ressourcen-am-bspiel-iot-cloud-dienste</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:15:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KI und Kunst: Schamanen der digitalen Renaissance]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ki-und-kunst-schamanen-der-digitalen-renaissance</link>
                <description><![CDATA[<strong>Interdisziplinärer Salon mit künstlerischen Impulsen und Performance</strong>
Im Anschluss an die ÖFIT-Konferenz 2018 - das Symposium "(Un-)ergründlich - Künstliche Intelligenz als Ordnungsstifterin" - hat der Geschäftsbereich Digital Public Services des Fraunhofer Instituts FOKUS zu einem interdisziplinären Salonabend mit künstlerischen Impulsen und Performances eingeladen. Die Veranstaltung „Art and AI" unter Kuration von STATE Experience Science entführte in die Welt von KI und Kunst.

Kunst wirft Fragen auf, beflügelt die Gedanken, ermöglicht Einsichten und verhandelt Visionen. Kunst schafft Bilder dort, wo (noch) keine existieren, stiftet Identität und überwirft Traditionen.

Expert:innen und Künstler:innen setzten sich bei der Abendveranstaltung in verschiedenen Formaten mit den Potentialen Künstlicher Intelligenz für tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen auseinander. Gespräche und Vortrag in Abwechslung mit künstlerischen Impulsen führen durch aktuelle Anwendungen von künstlicher Intelligenz im Kunstbereich und erörterten die Rolle von Künstler:inen in der KI-Entwicklung und Diskussion.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ki-und-kunst-schamanen-der-digitalen-renaissance</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stupsen und Schubsen (Nudging): Ein neues verhaltensbasiertes Regulierungskonzept?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/stupsen-und-schubsen-nudging-ein-neues-verhaltensbasiertes-regulierungskonzept</link>
                <description><![CDATA[Nudging ist ein Politikkonzept, das individuelles Verhalten durch leichte „Stupser“ beeinflussen und damit (subtil) lenken möchte. Das Konzept gilt als vielversprechender Ansatz, um den individuellen und gesellschaftlichen Wohlstand positiv zu beeinflussen, ohne die individuelle Entscheidungsfreiheit einzuschränken. Bekannte Nudges sind Vereinfachung, verbesserte Transparenz sowie Warnhinweise oder Erinnerungen. Auch das Setzen einer Opt-out-Option anstelle eines Opt-in gilt als ein typischer Nudge.

Im Fokus des Workshops steht das Politikkonzept des Nudgings. Diskutiert werden der Begriff und das Konzept: Was sind Nudges, was nicht? Welche Annahmen zum Verhalten von Verbraucherinnen und Verbraucher liegen dem Konzept des Nudging zugrunde? Welche Nudges werden in welchen Politikfeldern implementiert und welche Ziele werden adressiert? Welche Hemmnisse und Hürden hat das Politikkonzept? Was ist mit ethischen Aspekten von Nudging: Was ist mit Zielkonflikten, mit der Balance zwischen Individuum und Gesellschaft und zwischen Wohlergehen und Freiheit?

Der Workshop wendet sich an Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf 30 Personen limitiert ist und deshalb eine Teilnahme nur nach vorheriger Registrierung möglich ist. <strong>Bitte richten Sie Ihre Anmeldung bis zum 13. November 2018 per E-Mail.</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/stupsen-und-schubsen-nudging-ein-neues-verhaltensbasiertes-regulierungskonzept</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Fachtag GEWINN Neue Wege im HR-Management]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3-fachtag-gewinn-neue-wege-im-hr-management</link>
                <description><![CDATA[Er stand stand unter dem Thema „Frauen in der IT-Branche: Neue Wege im HR-Management“ und ging folgenden Fragen nach:

- Welche Genderkompetenz brauchen Personalverantwortliche?
- Worauf kommt es an, um Frauen in der IT zu halten?
- Welche Chance bietet die Digitalisierung für geschlechtergerechte Personalarbeit?

Recruiting, Employer Branding und New Work: Durch Fachkräftemangel und Digitalisierung ist die Bedeutung von HR-Management in Unternehmen und Organisationen gestiegen. Einer besonderen Herausforderung steht dabei die IT-Branche gegenüber: Hier sind Frauen nach einer aktuellen Bitkom-Studie immer noch deutlich unterrepräsentiert. Was getan werden kann, haben wir im Rahmen des Fachtags „Frauen in der IT-Branche: Neue Wege im HR-Management“ im Wissenschafts-Praxis-Austausch diskutiert. Wie sieht die gendergerechte Rekrutierung neuer Mitarbeiter/innen aus? Gibt es dabei in der IT-Branche besondere Fallstricke? Verfügen Personalverantwortliche in IT-Unternehmen über Genderkompetenz? Ist die Unternehmensdarstellung gendergerecht? Gibt es innovative Arbeitsplatzkonzepte im Hinblick auf Arbeitszeiten, Homeoffice und ein angenehm gestaltetes Arbeitsumfeld?]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/3-fachtag-gewinn-neue-wege-im-hr-management</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:42:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einführung in die Mathematik der Algorithmik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/einfuhrung-in-die-mathematik-der-algorithmik</link>
                <description><![CDATA[In allen Anwendungen in der Informatik steckt eine große Portion Mathematik. Insbesondere basieren viele Algorithmen, die uns täglich helfen (zum Beispiel Googles Suchalgorithmen oder Routenfindung bei Navigationssytemen) auf cleveren mathematische Einsichten.

In diesem Kurs wird die Sprache der modernen Mathematik vorgestellt. In der ersten Woche werden wir dazu die grundlegenden Bausteine einführen; dabei wird es um Quantoren und Junktoren, sowie Formalisierungen und Spezifikationen gehen. In der zweiten Woche werden wir diese Themen anhand ausgewählter Beispiele (Wegfindung und Googles PageRank Algorithmus) anwenden. In der dritten Woche steigen wir dann etwas tiefer in die Mathematik und lernen mehrere Analysewerkzeuge kennen (z.B. die berühmte "O-Notation")

Für diesen Kurs ist kein akademisches Vorwissen aus der Mathematik nötig. Teilnehmer des Kurses verstehen im Anschluss die mathematische Sprache und verstehen, wie diese bei algorithmischen Fragestellungen angewandt wird.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/einfuhrung-in-die-mathematik-der-algorithmik</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:45:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zurückhalten bitte! Nutzerakzeptanz im automatisierten Fahrzeug]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zuruckhalten-bitte-nutzerakzeptanz-im-automatisierten-fahrzeug</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des iKoPA-Projekts wird bei Fraunhofer FOKUS ein interaktiver Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens und zur Analyse der Nutzerakzeptanz entwickelt. Dazu wurden verschiedene Fahrszenarien erstellt, in denen Studierende der TU Berlin das Systemverhalten überwachen und in schwierigen Situationen eingreifen mussten. In einer Siegerehrung wurde der Studentin mit dem besten Testfahrt-Ergebnis ein Preis überreicht.</strong></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong>Damit die Forschung und Entwicklung vollautomatisierter Fahrzeuge auch in Deutschland weiter vorangetrieben werden kann, ist die Akzeptanz potenzieller Nutzerinnen und Nutzer gegenüber automatisierten Fahrzeugen entscheidend. Im Rahmen der iKoPA-Forschungsinitiative wird ein Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens entwickelt, mit dem Nutzer in einem realistischen Auto-Cockpit verschiedene Fahrszenarien erleben können. Wie in einem echten automatisierten Fahrzeug dreht sich das Lenkrad im Simulator eigenständig, während der Benutzer eine virtuelle Fahrt durch eine 3D-Welt sieht, projiziert auf eine große Leinwand. Dabei können verschiedene Fahrszenarien simuliert werden, beispielsweise eine störungsfreie Fahrt ohne andere Verkehrsteilnehmer unter idealen Bedingungen. Allerdings ist es auch möglich, komplexe Verkehrssituationen zu simulieren, in denen ein Eingreifen der Nutzer notwendig wird, um eine Kollision mit plötzlich auftauchenden Hindernissen zu verhindern. Außerdem können auch Systemfehler, wie unerwartete rapide Geschwindigkeitserhöhung, dichtes Auffahren durch Sensorungenauigkeiten oder auch ein Hackerangriff nachgestellt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zuruckhalten-bitte-nutzerakzeptanz-im-automatisierten-fahrzeug</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:08:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hintergrundgespräch: Predictive Policing in Deutschland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/hintergrundgesprach-predictive-policing-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[Polizeibehörden in sechs Bundesländern arbeiten derzeit mit unterschiedlichen algorithmischen Systemen, die Vorhersagen zu zukünftigen Kriminalitätsschwerpunkten erlauben sollen. Dieses “Predictive Policing” ist umstritten: Einerseits sorgen solche Systeme in den Behörden dafür, dass die eigene Polizeiarbeit analysiert und verbessert wird. Andererseits führt Predictive Policing – insbesondere wenn gleichzeitig Polizeibefugnisse erweitert werden – zu einem grundlegenden Wandel der polizeilichen Arbeit, der kritisch zu hinterfragen ist. Wie kann diese Technik angewendet werden, ohne dabei Grundrechte einzuschränken oder das Prinzip der Unschuldsvermutung auszuhebeln?

Joachim Eschemann, Leiter des Referats für Kriminalitätsangelegenheiten im Düsseldorfer Innenministerium, war in Nordrhein-Westfalen für die Entwicklung des Predictive-Policing-Systems SKALA verantwortlich. Im Rahmen eines Hintergrundgesprächs am 30.8.2018 um 18:30 Uhr spricht Dr. Tobias Knobloch mit ihm darüber, wie Kriminalitätsprognosen im Alltag der Polizei eingesetzt werden, welche Daten verwendet werden sowie über Erfolge und Schwierigkeiten des Projekts SKALA in NRW.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hintergrundgesprach-predictive-policing-in-deutschland</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Eco Upgrade for Data Services – Digitalisierung mit der Green Cloud]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/eco-upgrade-for-data-services-digitalisierung-mit-der-green-cloud</link>
                <description><![CDATA[Cloud-Services und Rechenzentren nehmen bei der Digitalisierung eine zentrale Rolle ein. Ohne sie ist Digitalisierung nicht möglich. Die Digitalisierung führt zu erheblichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen. Sie bringt viele Chancen, aber auch Risiken mit sich. So führt der digitale Wandel einerseits zu vielen Erleichterungen im Alltag und Effizienzsteigerungen in der Wirtschaft, andererseits zu einem global steigenden Bedarf an Energie. Rohstoffen und Materialien. Wie kann diese Herausforderung gelöst werden? Welche Antworten haben Politik, Wissenschaft und Wirtschaft?

Um diese Fragen zu beleuchten, laden das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) am 29. August 2018 zur Fachkonferenz „Eco Upgrade for Data Services – Digitalisierung mit der Green Cloud“ nach Frankfurt / Main.

In Fachgesprächen und Workshops werden Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden diskutieren, wie Cloud Services und Rechenzentren energieeffizienter und ressourcensparender werden können.

Anmeldung bis zum 14.08.2018]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/eco-upgrade-for-data-services-digitalisierung-mit-der-green-cloud</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[21. informatica feminale]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/21-informatica-feminale</link>
                <description><![CDATA[<strong>Focus 2018 “Gender politics at engineering workplaces”</strong>

Courses and talks on topics like gender, equality, technology and ethics are on special focus this year.
Companies with gender sensible organizational concepts and successful personal management strategies to promote women engineers to a broad spectrum of leading positions will present their best practices to the participants of Informatica Feminale.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik <oechtering@uni-bremen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/21-informatica-feminale</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[informatica feminale]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/informatica-feminale</link>
                <description><![CDATA[Die informatica feminale Baden-Württemberg (ifbw) ist eine Sommerhochschule für Studentinnen und interessierte Frauen des Fachgebiets Informatik und verwandter Fachrichtungen. Sie findet alljährlich Ende Juli oder Anfang August entweder an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg oder an der Hochschule Furtwangen statt.

<strong>Ort des Experimentierens</strong>
Die informatica feminale Baden-Württemberg bringt hochschulübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Informatik- und informatikverwandten Studiengänge von Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen, Dualen Hochschule, sowie IT-Fachfrauen aus der Praxis zusammen. Sie ist ein Ort des Experimentierens, um neue Impulse in das Informatikstudium zu bringen.

Die informatica feminale Baden-Württemberg ermöglicht interessierten Frauen, sich in einer lernförderlichen Atmosphäre nur unter Frauen weiterzuqualifizieren. Die erste informatica feminale Baden-Württemberg fand 2001 nach dem Vorbild der Bremer informatica feminale statt.

<strong>Die Kursangebote</strong>
Beim Call for Lectures werden zahlreiche Lehrangebote von interessierten Fachfrauen aus Wissenschaft und Wirtschaft eingereicht. Das Programmkomitee beurteilt die Angebote und wirbt gegebenenfalls gezielt weitere Lehre ein. Die Lehre im Sommerstudium umfasst die gesamte Informatik: Theoretische, Praktische, Technische und Angewandte Informatik, Informatik und Gesellschaft und Veranstaltungen, die interdisziplinäre Themen aufgreifen. Kurse zu Management, Soft Skills und Karriereplanung ergänzen das Programm.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik <karin.ludewig@hs-furtwangen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/informatica-feminale</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Google, Facebook & Co]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/google-facebook-co</link>
                <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Unternehmen schnüffeln uns aus</strong>

Suchmaschinen, soziale Netzwerke und andere „Gratis“-Dienste sammeln rund um die Uhr persönliche Daten. Daraus erstellen sie Verhaltensprofile, mit denen sie Profit machen: Die Daten werden verkauft an Versicherungen oder Werbeunternehmen. Auf diese Weise verletzten Datenkraken  an vielen Stellen unsere Persönlichkeitsrechte, in dem sie ohne Zustimmung Daten auswerten, weiterverkaufen oder auch an Geheimdienste weiterleiten. Sie rauben uns die Kontrolle über unsere Daten und schränken die freie Kommunikation im Internet ein. Sie gehen sogar soweit, dass sie behaupten zu wissen, was wir brauchen, fühlen und denken. Einige Datenkraken verdienen ihr Geld mit der Bewertung von Menschen. Dieses Vorgehen wird „Scoring“ genannt. Wer zum Beispiel im „richtigen“ Stadtteil lebt, bekommt eine Ware auf Rechnung. Eine andere Person nicht. Auch Google ist nicht neutral und zeigt personalisierte Suchergebnisse an. Datenkraken behandeln Menschen nicht gleichwertig und diskriminieren sie. Darum klärt Digitalcourage über Datenkraken auf. An besonders bissige Exemplare verleihen wir jährlich die Big-Brother-Awards.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/google-facebook-co</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:06:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Blockchains, Kryptowährungen, Smart Contracts und die digitale Transformation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/blockchains-kryptowahrungen-smart-contracts-und-die-digitale-transformation</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung ist endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Von Großcomputern bis zur Datencloud hat das digitale Chamäleon schon oft seine Farbe gewechselt – und macht weiter damit: Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie erfordern interdisziplinäre Anstrengungen in der Wissenschaft und Diskussionen auf gesellschaftlicher Ebene. Unsere Tagung mit der Gesellschaft für Informatik und der Initiative D21 verknüpft technische Expertise und politisch-gesellschaftliche Dimension. Beim Akademiegespräch am See waren Blockchain-Technologie ("ausfallsicher, immer da, unhackbar, nicht zu verändern"), Kryptowährungen und Smart Contracts das Thema von Walter Blocher vom Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Kassel. 

Vortragender: <strong>Prof. Dr. Dr. Walter Blocher</strong>
Institut  für Wirtschaftsrecht, Universität Kassel]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/blockchains-kryptowahrungen-smart-contracts-und-die-digitale-transformation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das digitale Chamäleon]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-digitale-chamaleon</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung ist endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Von Großcomputern bis zur Datencloud hat das digitale Chamäleon schon oft seine Farbe gewechselt – und macht weiter damit: Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie erfordern interdisziplinäre Anstrengungen in der Wissenschaft und Diskussionen auf gesellschaftlicher Ebene. Unsere Tagung mit der Gesellschaft für Informatik und der Initiative D21 verknüpft technische Expertise und politisch-gesellschaftliche Dimension.]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-digitale-chamaleon</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[(Un)berechenbar - Algorithmen und Automatisierung in Staat und Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung-in-staat-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Wie wirken datenbasierte Technologien, Algorithmisierung und Automatisierung auf staatliches Handeln, auf politisch-administrative Prozesse, auf Regierungspraktiken und -rationalitäten? Nach welchen Logiken entsteht Öffentlichkeit in den von algorithmischen Schaltungsprozessen strukturierten digitalen Kommunikationsräumen? Welche neuen Handlungsräume und Perspektiven eröffnen sich für Regierungs- und Verwaltungshandeln, wie wirken datenbasierte Technologien aber auch wieder auf diese zurück? Welche politischen, demokratietheoretischen, rechtlichen und ethischen Fragestellungen ergeben sich? Diese Kernfragen werden in der Publikation aus der Perspektive der Verwaltungswissenschaften, der Rechtswissenschaften, der politischen Theorie, der Informatik und Gesellschaft, der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Politik und Zivilgesellschaft beleuchtet.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung-in-staat-und-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und algorithmische Prozesse zur Entscheidungsfindung oder -vorbereitung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-algorithmische-prozesse-zur-entscheidungsfindung-oder-vorbereitung</link>
                <description><![CDATA[<p>Aktuelle ethische Debatten über die Folgen von Automatisierungsprozessen konzentrieren sich auf die Rechte von Individuen. Doch algorithmisch gesteuerte Prozesse haben eine kollektive Dimension. Wie kann man ihr besser gerecht werden? Ein Vorschlag. Von Algorithmen gesteuerte, automatisierte Entscheidungsprozesse (automated decision-making, ADM) nehmen schon heute breiten Raum in unserer Gesellschaft ein. Diese Entwicklung steht gerade erst an ihrem Anfang. In wenigen Jahren werden alle Bürgerinnen und Bürger täglich auf die eine oder andere Art von Entscheidungen dieser Systeme betroffen sein. Automatisierung wird alle politischen und rechtlichen Felder erfassen.</p><p>Die gegenwärtige ethische Debatte um die Folgen von Automatisierung fokussiert auf individualrechtliche Aspekte. Jedoch weisen algorithmische Prozesse, die die Automatisierung vor allem ausmachen, primär eine kollektive Dimension auf. Diese kann nur partiell individualrechtlich adressiert werden. Die bestehenden ethischen und rechtlichen Kriterien sind aus diesem Grund für eine allgemeine Betrachtung nicht geeignet oder zumindest unzulänglich. Sie führen daher zu begrifflichen Vermischungen, wie etwa bei den Themen Privatheit und Diskriminierung, indem Informationen, die potentiell für illegitime Diskriminierung missbraucht werden können, als private Informationen deklariert werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ethik-und-algorithmische-prozesse-zur-entscheidungsfindung-oder-vorbereitung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:54:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer regiert das Internet? Macht – Kontrolle – Verantwortung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/divsi-facebook-whatsapp-google-wer-macht-die-regeln</link>
                <description><![CDATA[<h3>DIVSI-Bucerius Forum 2018: Wer regiert das Internet? Macht – Kontrolle – Verantwortung</h3><p><br></p><p>Bereits zum vierten Mal haben das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) und die Bucerius Law School ihr gemeinsames, jährliches Forum zum Austausch über Themen des digitalen Zeitalters veranstaltet. Im Mittelpunkt des <strong>DIVSI-Bucerius-Forums</strong>, das am 31. Mai und 1. Juni 2018 in den Räumen der Bucerius Law School stattgefunden hatte, stand die Frage: <strong>„Wer regiert das Internet?“</strong>.</p><p><br></p><p>Das Internet, ein Verband von dezentralen Netzwerken und Rechnersystemen weltweit, ist eine Infrastruktur, ohne die viele alltägliche Abläufe unserer hochvernetzten Gesellschaft kaum noch denkbar wären. Bereits die Vorjahresveranstaltung stand daher im Zeichen der These, dass digitale Teilhabe auch zunehmend Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe ist. Die Menschen nutzen das Internet täglich und selbstverständlich. Aber wie ist die dahinterliegende Infrastruktur eigentlich aufgebaut? Wo liegen die Kabel, wo die Knotenpunkte? Was sind echte Gefahren für diese und welche erscheinen nur so. Und wer bestimmt eigentlich, wer im Internet was wann und wie tun darf? Wer bestimmt die Inhalte und herrscht über die Daten?</p><p><br></p><p>Diese und weitere Fragen wurden wir mit rund 120 Gästen diskutiert. Am ersten Tag, nach einem Grußwort des DIVSI-Schirmherrn <strong>Bundespräsident a.D. Joachim Gauck</strong>, stand die Frage nach den Hintergründen der Internetinfrastruktur sowie der Rolle Chinas und der USA im Mittelpunkt. Nach einer Keynote über die Gestaltung der Internetinfrastruktur durch <strong>Prof. Dr. Claudia Eckert</strong>, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) in Garching, stellte <strong>Prof. Dr. Sebastian Heilmann</strong>, Gründungsdirektor des Mercator Instituts für China-Studien (MERICS) in Berlin,&nbsp;die Rolle Chinas im Kräfteverhältnis der Player im Internet dar und die Rolle der USA in diesem Zusammenhang skizzierte <strong>Dr. Josef Braml</strong>, Leiter Fachbereich USA Foresight, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/divsi-facebook-whatsapp-google-wer-macht-die-regeln</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:54:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mein smarter Rucksack]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mein-smarter-rucksack</link>
                <description><![CDATA[Du kennt sicher auch Produkte, die eigentlich ganz gut aussehen, aber leider total unpraktisch sind. Würdest Du diese noch ein zweites Mal kaufen? Vermutlich eher nicht. Tja – da hätten die Leute, die dieses Produkt entwickelt haben, Dich mal früher fragen sollen, oder? 😉

Du siehst – es macht also bereits beim Design eines Produktes Sinn, die Nutzer (also zum Beispiel Dich) zu fragen, ob sie Kritikpunkte haben, denn sonst wird sich dieses Produkt zukünftig einfach nicht verkaufen. Für diese Vorgehensweise gibt es einen Namen: nutzerzentrierter Designprozess. Dabei spielen zukünftige Nutzer von Anfang an eine zentrale Rolle. Dies gilt sowohl für klassisches Produktdesign als auch für das Design digitaler Produkte. Daher ist dieses Verfahren auch bei uns in der Informatik-Entwicklung wichtig und wir möchten es Dir gerne an einem praktischen Beispiel zeigen.

Du bekommst die Gelegenheit ein smartes tragbares System in Form eines Rucksackes nach dem nutzerzentrierten Designprozess zu entwerfen, zu basteln sowie mit Sensorik und Aktorik zu programmieren. In der Dunkelheit Leuchten, die Temperatur anzeigen oder einfach nur eine schöne Melodie spielen. Das und viel mehr kannst Du Deinem Rucksack „beibringen“.

Mit Hilfe des Kleincomputers „Calliope mini“ kannst Du Deinen Rucksack ganz einfach und schnell interaktiv gestalten. Der Calliope enthält Sensoren, die Veränderungen in der Umgebung messen und auf die Dein Rucksack reagieren kann. Bei der Gestaltung des Rucksackes sind Deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Zum Abschluss könnt ihr den entwickelten Prototyp des Produktes mit den anderen Teilnehmerinnen testen. Ziel des Workshops ist die Gestaltung und Programmierung eines smarten Rucksackes, der Veränderungen in Deiner Umgebung misst und nach Deinen Vorstellungen darauf reagiert.
Am Ende des Workshops dürfen die selbst gestalteten Rucksäcke dann mit nach Hause genommen werden.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos und es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die maximale Teilnehmerinnenzahl ist auf zwölf begrenzt und ist nur an Mädchen gerichtet.

Die Workshops finden jeweil Dienstag und Donnerstag statt. (Klassenstufe 5, 6 und 7)

<strong>Anmeldung über die Eventseite</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[OFFIS e. V. - SMILE smart future me <info@smile-smart-it.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/mein-smarter-rucksack</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftliche Konferenz "Gender & IT"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftliche-konferenz-gender-it</link>
                <description><![CDATA[<p>Auf der GEWINN-Konferenz wird der internationale Stand der Forschung zu Gender und IT vorgestellt und diskutiert. Die Konferenz findet am 14./15. Mai 2018 in Heilbronn statt. Um die Reflexion und Weiterentwicklung von Gender-Ansätzen in der IT aus forscherischer Perspektive zu unterstützen, reflektieren und weiter zu entwickeln. Die Konferenz greift dabei die Ergebnisse aus den Reallaboren und Fachtagen sowie aktuelle Forschungsdebatten auf. Der Fokus dieser Konferenz mit rund 150 Teilnehmenden liegt auf dem wissenschaftlichen Austausch. Zielgruppen sind Forscher/innen in den Science and Technology Studies, den Gender Studies und der Informatik aus Hochschulen sowie anderen Forschungseinrichtungen aber auch Forschungsabteilungen von Unternehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftliche-konferenz-gender-it</guid>
                <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 11:02:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Warum Sie keine Angst vor Künstlicher Intelligenz haben sollten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/warum-sie-keine-angst-vor-kunstlicher-intelligenz-haben-sollten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Sind Maschinen mit „KI“ intelligent? Haben sie Gefühle und einen eigenen Willen? Sind sie zu Bosheit und Heimtücke fähig? Diese Fragen wurden nach der Kommerzialisierung des Automobils zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Gerichten verschiedener Länder verhandelt. Dass die gleichen Unsicherheiten und Fragen ein Jahrhundert später mit der zunehmenden Kommerzialisierung von KI wieder auftauchen, rechtfertigt einen Rückblick auf die Debatte, die mit der Einführung eines neuen Verkehrsmittels einherging.</strong>

Die Idee einer automatisierten Gesellschaft, in der Roboter den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause bevölkern, war eine der Utopien – und Dystopien –, mit denen die Literatur auf die Einführung von Automatisierungssystemen reagierte. Anfang des 20. Jahrhunderts brachten Autos und Ampeln die Automatisierung buchstäblich auf die Straße. Seitdem hat die Zahl der Maschinen und automatisierten Prozesse in unserem Leben exponentiell zugenommen: Waschmaschinen, Geldautomaten, Kameralinsen, Türen, Autowaschanlagen, Thermostate… Die Angst, die sie anfänglich ausgelöst haben, ist einer Routine gewichen. Automatisierung ist so allgegenwärtig, dass wir sie nicht einmal bemerken, wenn wir auf sie stoßen.

*Autorin: Lorena Jaume-Palasí*]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/warum-sie-keine-angst-vor-kunstlicher-intelligenz-haben-sollten</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:52:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[TUM – DIVSI Forum Cyber Trust]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/tum-divsi-forum-cyber-trust</link>
                <description><![CDATA[Die Technische Universität München (TUM) und das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), gegründet und getragen von der Deutsche Post AG, möchten Sie auf das TUM – DIVSI Forum Cyber Trust hinweisen, das am 24. April 2018 in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Residenz) in München stattfinden wird.

Anlässlich der Stiftung einer Professur für Cyber Trust an der Fakultät für Informatik der TUM durch DIVSI wollen wir zu einer gemeinsamen Veranstaltung einladen, um dies mit einem informativen und festlichen Rahmenprogramm zu würdigen.

Anmeldung: Bitte dem Link folgen]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/tum-divsi-forum-cyber-trust</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BigBrotherAwards 2018]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2018</link>
                <description><![CDATA[Seit 2000 organisiert Digitalcourage e.V. die BigBrotherAwards in Deutschland, „die Oscars für Überwachung“ (Le Monde). Durch die BigBrotherAwards wurden u.a. die Payback-Karte als Datensammelkarte, die Urintests an Auszubildenden bei der Bayer AG, die Machenschaften beim Mautsystem von TollCollect und Tchibos schwunghafter Handel mit Kundendaten bekannt gemacht. Außerdem haben wir aufgedeckt, dass die Metro Group RFID-Chips in den Kundenkarten versteckt hatte und nachgewiesen, warum Facebook gefährlich ist.

Die BigBrotherAwards sind dabei oft ihrer Zeit voraus. Der Skandal über die Überwachung der Angestellten bei Lidl wurde erst ein Jahr nach unserer Auszeichnung in der breiten Öffentlichkeit bekannt. Als Rena Tangens und padeluun im Jahr 2013 forderten "Google muss zerschlagen werden", war das eine radikale Forderung, die erst 2014 auch von Politiker.innen und Journalist.innen aufgegriffen wurde.

Seit den Enthüllungen von Edward Snowden sind die BigBrotherAwards keineswegs entbehrlich geworden. Jedes Jahr legen wir erneut den Finger in die Wunde und setzen Maßstäbe. Damit wirken wir in Gesellschaft und Politik.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2018</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aufholjagd zum Silicon Valley: Denn ein wenig digital reicht Deutschland nicht]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/aufholjagd-zum-silicon-valley-denn-ein-wenig-digital-reicht-deutschland-nicht</link>
                <description><![CDATA[Was müssen Politik und Wirtschaft leisten, damit Deutschland den digitalen Wandel nicht verpasst? Mit welchem Know-how und welcher Konsequenz soll der Umbruch vollzogen werden? Welche Rahmenbedingen muss der Staat setzen? Wieviel Initiative muss von den Unternehmern kommen? Was können wir vom Silicon Valley lernen?

Wir freuen uns, dass wir kompetente Redner gewinnen konnten, diese Fragen in einem exklusiven Format zu diskutieren.

Diese Veranstaltung wird gemeinsam organisiert vom ZEW und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Die Teilnahme ist auf Einladung möglich. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an  event@zew.de]]></description>
                <author><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/aufholjagd-zum-silicon-valley-denn-ein-wenig-digital-reicht-deutschland-nicht</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Book Launch „Smarte Grüne Welt?"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/book-launch-smarte-grune-welt</link>
                <description><![CDATA[Wie passen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen? Welche Leitbilder für eine zukünftige Digitalisierungsstrategie braucht es? Kann Digitalisierung der Transformationsbewegung auf die Sprünge helfen? Am 7. März 2018 stellte Tilman Santarius das Buch „Smarte Grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ im Einstein Center Digital Future in Berlin vor. Auf dem Book Launch diskutierte er mit Ina Schieferdecker und Harald Welzer über Digitalisierung und welches Potenzial sie für eine bessere Gesellschaft bietet. Die Veranstaltung moderierte Maja Göpel. 

Ein wichtiges Buch zum richtigen Zeitpunkt
Die Podiumsgäste sind sich einig: Das Buch kommt zum richtigen Zeitpunkt. Auch der volle Saal des Einstein Center Digital Future zeigt das große Interesse am Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht nur aus Reihen der Nachhaltigkeitsforschung. Bestseller-Autor und Soziologe Harald Welzer von Futurzwei fasst zusammen: „Digitalisierung ist das am wenigsten politisierte Thema unser Gegenwart, obwohl es die folgenreichste Technologie ist“. Und: „Dieses Buch ist enorm wichtig!]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/book-launch-smarte-grune-welt</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[meccanica feminale]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/meccanica-feminale</link>
                <description><![CDATA[Jetzt anmelden zur Frühjahrshochschule "meccanica feminale" vom 27. Februar bis 3. März 2018
Jetzt noch Restplätze buchen!
Die Teilnahmegebühr für Studentinnen beträgt 35 Euro pro Halbwochenkurs oder 20 Euro pro Tageskurs. Ein spannendes Rahmenprogramm mit Kneipentour, Exkursion und kostenfreiem Networking Dinner erwartet die Frauen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik <karin.ludewig@hs-furtwangen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/meccanica-feminale</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz in allen Lebensbereichen. Wie würden Sie entscheiden.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-in-allen-lebensbereichen-wie-wurden-sie-entscheiden</link>
                <description><![CDATA[Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) hat in den letzten zwei Jahren rasante Fortschritte gemacht und wird in absehbarer Zeit für Veränderungen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen verantwortlich sein. Denn durch die anwachsenden Einsatzfelder von KI ergeben sich eine Vielzahl von neuen Handlungsoptionen, die über das Potenzial verfügen, mit unterschiedlicher Intensität und Geschwindigkeit die bisher gewohnten Arbeitsstrukturen und Verfahrensabläufe positiv zu verändern.

Durch einen zunehmenden Einsatz von KI werden aber auch Fragen der Akzeptanz relevant. Es geht darum zu definieren, was KI darf und wo diese Technologie Grenzen benötigt, um von denen akzeptiert zu werden, die durch diese Technologie berührt werden. Hier gibt es verschiedene Anspruchsgruppen, beispielsweise den Arzt und seine Patienten, Verwaltungsbeamte und Bürger oder Arbeitgeber und Arbeitnehmer, deren jeweilige Interessen sowie Norm- und Wertvorstellungen es in der ethischen Diskussion abzuwägen gilt.

Anhand konkreter Denkimpulse zu den Bereichen Arbeit, Gesundheitswesen und Verwaltung wollen wir mit Fachleuten und interessiertem Publikum diskutieren, welche Fragen durch die schnell wachsenden Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz in unserem zukünftigem Alltag aufgeworfen werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-in-allen-lebensbereichen-wie-wurden-sie-entscheiden</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik im digitalen Umbruch]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ethik-im-digitalen-umbruch</link>
                <description><![CDATA[<strong>Am 18. Januar 2018 haben der Think Tank iRights.Lab und die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam die Diskussionsveranstaltung ,,Ethik im digitalen Umbruch“ durchgeführt und mit hochrangigen Expertinnen und Experten darüber debattiert, wie ethische Überlegungen angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung eine positive Wirkung entfalten können.</strong>

Dabei ging es um eine Vielzahl spannender Fragen: Wie erlangen ethische Überlegungen Wirkungskraft in gesellschaftlichen und politischen Gestaltungsprozessen? Wie kann Ethik bei der Bewältigung der Herausforderungen helfen, die mit der Digitalisierung einhergehen? Brauchen wir einen festen Platz für Ethik in der Entwicklung neuer digitaler Bereiche, vom Produktdesign über Forschung bis hin zur Gestaltung von Diensten sowie politischer Regulierung? Kann interdisziplinäre Zusammenarbeit eine Lösung sein? Was können Einzelne tun, um sich für ethische Werte in der Gestaltung unserer digitalisierten Welt einzusetzen? Wie ist das Verhältnis von Expertenwissen und breiter gesellschaftlicher Beteiligung an ethischen Überlegungen zur Digitalisierung? Kann man Ethik crowdsourcen? Kann das Europarecht Unternehmen dazu verpflichten, sich über die Folgen der eigenen Produkte, Dienstleistungen und Designs Gedanken zu machen?

*Unterlagen zu der Veranstaltung, bitte folgen Sie dem Link*]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ethik-im-digitalen-umbruch</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[D21-Digital-Index 2019 / 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/d21-digital-index-2017-2018</link>
                <description><![CDATA[<p>Die große&nbsp;Gesellschaftsstudie D21-Digital-Index bietet ein&nbsp;jährliches Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in Deutschland. Befragt werden knapp 20.500 BundesbürgerInnen ab 14 Jahren inklusive der Offliner. Damit bildet der D21-Digital-Index die gesamte deutsche Wohnbevölkerung ab.</p><p>Neben der Untersuchung des Digitalisierungsgrads der Bevölkerung legt die Studie in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf digitale Selbstbestimmung. Erstmalig wird auch vielschichtig abgefragt, wie die Bevölkerung der Digitalisierung gegenübersteht und wie sie ihren Einfluss auf Fachkräftemangel, Arbeitsplatzverlust u. ä. einschätzt. Weiterhin fragt die Studie den aktuellen Stand des digitalen Arbeitens in der Gesellschaft ab. Weitere Themen, die im Zeitverlauf betrachten werden: Digitalkompetenzen, Gerätenutzung, Zugang zum Internet, Vielfältigkeit der Nutzung und die Einstellung der Menschen zu digitalen Themen. Wie immer schlüsselt die Studie u. a. nach Altersgruppen und Geschlecht auf und erstellt umfangreiche <a href="https://initiatived21.de/nutzertypen-der-digitalen-gesellschaft/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Nutzertypen</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/d21-digital-index-2017-2018</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:54:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIVSI Studie über die Kommunikation im privat-geschäftlichen Bereich]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/divsi-studie-uber-die-kommunikation-im-privat-geschaftlichen-bereich</link>
                <description><![CDATA[Nie zuvor haben die Menschen mehr kommuniziert als in unserem digitalen Zeitalter. Was vielleicht daran liegt, dass es so viele unterschiedliche Angebote dafür gibt. E-Mail, die Vielzahl der Sozialen Netzwerke mit ihren individuellen Möglichkeiten, natürlich immer noch das gute alte Telefon oder Fax, dazu der klassische Brief, selten sorgfältig von Hand geschrieben.

Dabei hat der Bürger, abgesehen vom privaten Bereich, im Außen- Umgang – etwa mit Behörden, Dienstleistern oder Versicherungen – oft nicht mehr die Wahl, welchen Kommunikationsweg er nutzen will. Immer öfter schreibt ihm die jeweilige Institution faktisch vor, wie er mit ihr in Kontakt zu treten hat. Das, was ursprünglich ein Angebot war, ist insoweit längst zu einer obligatorischen Infrastruktur mutiert, die genutzt werden muss und ohne die keine Teilhabe möglich ist.

Dieser privat-geschäftliche Bereich der Kommunikation zwischen dem Individuum auf der einen Seite sowie Unternehmen, Behörden oder beispielsweise ärztlichen Versorgern auf der anderen Seite bildet bislang eine Grauzone. Hier gibt es kaum wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse darüber, wie die Kommunikation abläuft oder ablaufen sollte. Dabei werden gerade in diesem Sektor sensible und höchst personenbezogene Daten übermittelt.

Die vorliegende Studie will diese Lücke schließen. Sie geht der Frage nach, wie privat-geschäftliche Kommunikation im Alltag heute aussieht. Noch gibt es zwar unverändert konkrete Vorschriften, wonach bestimmte Dokumente als Brief zugestellt werden müssen. Wie lange das so bleibt, kann mit Garantie niemand vorhersagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/divsi-studie-uber-die-kommunikation-im-privat-geschaftlichen-bereich</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von Cloud-Computing bis Social Media: Datenschutz im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/von-cloud-computing-bis-social-media-datenschutz-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere heutige Zeit ist geprägt von einer unablässigen Erreichbarkeit: Die Digitalisierung und die damit einhergehenden technischen Errungenschaften scheinen uns fest im Griff zu haben. Ein Leben ohne Smartphone und Tablet – für viele undenkbar. Uns wird ermöglicht, verschiedenste Inhalte im Nullkommanichts über die immaterielle Datenautobahn in die Welt hinauszutragen. Von dieser neuartigen Art der Informationszirkulation und -beschaffung profitieren wir zweifelsohne. Mit Hinblick auf Dystopien wie etwa Orwells „1984“ stellt sich allerdings auch die Frage nach dem gegebenen Maß an Datenschutz sowie -sicherheit. </p><p><em>Von Jenna Eatough</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/von-cloud-computing-bis-social-media-datenschutz-im-digitalen-zeitalter</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:47:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft von «Privacy» im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-zukunft-von-privacy-im-zeitalter-der-kunstlichen-intelligenz</link>
                <description><![CDATA[«Du hast ohnehin Null Privacy. Komm darüber hinweg.» Der Satz des Ex-CEO von Sun Microsystems stammt aus dem Jahre 1999, hat aber bis heute nicht an Aktualität verloren. Im Gegenteil, die letzte Dekade ist geprägt vom Aufstieg digitaler Technologien, die ungeahnte Gefahren für die Privatheit und informationelle Autonomie der Menschen bergen. Urs Gasser geht unter Einbezug aktueller Forschungsergebnisse und Entwicklungen der Frage nach, ob im Zeitalter von Big Data und Künstlicher Intelligenz, in einer Welt, in der die staatliche und kommerzielle Datenüberwachung zum Alltag gehören, «Privacy» nun wirklich tot sei, oder ob es eine Zukunft des Privaten gibt – und wie diese gestaltet werden kann. Moderiert wird der Anlass von Prof. Dr. Florent Thouvenin (Rechtswissenschaftliches Institut & assoziierter Fellow am Collegium Helveticum).

Referent: <strong>Prof. Dr. Urs Gasser</strong> (Berkman Klein Center for Internet & Society und Harvard Law School, Harvard University)]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-zukunft-von-privacy-im-zeitalter-der-kunstlichen-intelligenz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Internet der Dinge als Technologische Herausforderung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-internet-der-dinge-als-technologische-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[Liebe IT-Frauen und auch Männer,

wir laden euch ganz herzlich zum nächsten Treffen mit Vortrag ein:

Thema: Das Internet der Dinge als Technologische Herausforderung und Treiber für die Digitalisierung in Unternehmen.

In 2020 wird es pro Person auf der Erde sechs angeschlossene Sensoren geben. Der Trend zur Digitalisierung ist somit schon Realität. Der Vortrag beleuchtet zwei Dinge: technische Aspekte und Herausforderungen des Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), wie auch Einsatzszenarien bei Kunden, die ihr Geschäft und Unternehmen entweder effizienter und effektiver gestalten oder in innovative Geschäftsmodelle investieren und aus der Digitalisierung Vorteile ziehen.

Unsere Referentin Eva Zauke ist Diplom-Informatikerin und Betriebswirtin und arbeitet als Development Executive bei der SAP SE in Walldorf. Sie ist Chief Operating Officer des Bereichs IoT & Digital Supply Chain und verantwortet zudem die Entwicklung der Benutzeroberflächen für IoT, die Cloud Delivery Prozesse, wie auch die beiden Startup Acceleratoren in Berlin und Palo Alto für IoT. In früheren Rollen bei der SAP war sie als Vice President verantwortlich für die Produktdefinition und Produktmanagement von SAP Technologie Produkten (SAP NetWeaver, Business Objects), sowie in unterschiedlichen Bereichen der SAP tätig (Produktentwicklung, Go-to-Market, Rapid Deployment Solutions).

Vor der SAP war sie in unterschiedlichen Rollen in der IT bei der Deutschen Bahn und der Deutschen Post, sowie bei ORACLE Consulting tätig.

Nach dem Vortrag gibt es noch die Möglichkeit zu einem zwanglosen Austausch im nahe gelegenen Bräustübel.

Ich freue mich auf euer Kommen und insbesondere auf neue Gesichter!

Viele Grüße
Kerstin Lambert]]></description>
                <author><![CDATA[Fachgruppe Frauen in der Gesellschaft für Informatik (GI) - IT-Frauen im Rhein-Neckar-Dreieck]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-internet-der-dinge-als-technologische-herausforderung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Good Hack – Bad Hack?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/good-hack-bad-hack</link>
                <description><![CDATA[Die Themen Privacy und Datensicherheit sind eng miteinander verbunden – vor allem wenn es darum geht, Daten vor ungewolltem Zugriff zu schützen. Angriffe auf die Datensicherheit erfolgen aber nicht nur in krimineller Absicht, sondern auch zum Schutz staatlicher Interessen oder mit dem Ziel, verdeckte Machenschaften ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Wiederum andere betreiben das Hacken von Daten als ein «Sport», um ihre Fähigkeiten als Computer-Cracks zu testen oder verfolgen das Ziel, den Zugang zu exklusiven Informationen zu demokratisieren. Die Talkrunde diskutiert das kontroverse Thema aus den Perspektiven von Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst sowie aus Sicht des Nachrichtendienstes. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob und unter welchen Bedingungen das (legale und illegale) Hacken von Informationen eine legitime Praxis ist und welche gesellschaftlichen, politischen oder auch ökonomischen Implikationen damit verbunden sind.

Teilnehmende
• Carmen Weisskopf und Domagoj Smoljo (Künstler, !Mediengruppe Bitnik)
• Ivan Bütler (Ethical Hacker, Compass Security)
• Dr. Gleb J. Albert (Historiker, Universität Zürich)
• Marc Henauer (Leiter der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI, Nachrichtendienst des Bundes NDB)
• Mit einer Bilanzierung von Prof. Dr. Felix Stalder (Medienwissenschaftler, Zürcher Hochschule der Künste)
• moderiert von Dr. Dominik Landwehr (Digital Brainstorming)

Organisation
In Kooperation mit der Plattform Digital Brainstorming des Migros Kulturprozent]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/good-hack-bad-hack</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Queen's Lecture 2017]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/queens-lecture-2017</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Zoubin Ghahramani: „Artificial intelligence and machine learning: from understanding computation in the brain to building self-driving cars“ </strong>

Was ist Intelligenz? Was bedeutet Lernen? Können wir Computer und Roboter bauen, die lernfähig sind? Wie viele Informationen speichert das Gehirn? Wie hilft uns die Mathematik diese Fragen zu beantworten?

In der diesjährigen Queen’s Lecture nimmt Professor Zoubin Ghahramani Sie mit auf eine Reise in die Welt des maschinellen Lernens – der unsichtbaren Algorithmen, die vielen von uns im Alltag genutzten Gegenständen zugrunde liegen. Mit Hilfe dieser lernenden Algorithmen lassen sich Systeme konstruieren, welche menschliche Sprache erkennen, fremdsprachliche Texte übersetzen, Gesichter und Emotionen erkennen, Werbung an den Kunden anpassen, Produkte empfehlen, Finanzgeschäfte abwickeln, Kreditkartenbetrug und E-Mail-Spams erkennen und Logistik- und Verkehrssysteme optimieren.
Lernende Algorithmen werden zunehmend auch eingesetzt werden, um klinische Daten auszuwerten und personalisierte Therapieentscheidungen zu treffen, wissenschaftliche Daten zu analysieren und Experimente vorzuschlagen, die Lebensmittelproduktion und den Energieverbrauch zu optimieren, neue Musikstücke und Kunstwerke zu produzieren, juristische Texte zu erklären und selbstfahrende Autos, Drohnen und Roboter zu steuern.

Man kann sich kaum einen Bereich menschlichen Lebens vorstellen, der von den Fortschritten beim maschinellen Lernen nicht betroffen wäre.

<strong>Zoubin Ghahramani</strong> ist Professor für Informationstechnik an der University of Cambridge und Leitender Wissenschaftler bei Uber, außerdem stellvertretender Direktor des Leverhulme Centre for the Future of Intelligence und Fellow des St. John's College, Cambridge.

Die Queen's Lectures werden von der Britischen Botschaft und vom British Council Germany unterstützt.

Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/queens-lecture-2017</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:49:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Big Data Analytics]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/big-data-analytics</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem kostenlosen offenen Online-Kurs führen wir Sie in das aktuelle und viel diskutierte Thema Big Data Analytics ein. Der sechswöchige Kurs wird Ihnen verständlich machen, warum Daten der Schatz des 21. Jahrhunderts sind und wie man diesen heben kann. Ob Finanzdienstleister, produzierende Unternehmen, Internet-Dienstleister oder Forschungszentren: In Wirtschaft und Wissenschaft wächst das Interesse, in dem gewaltig anschwellenden Meer an erhobenen und anfallenden Daten diejenigen herauszufischen, die es auf interessante Zusammenhänge hin zu analysieren sowie vernünftig zu strukturieren und zu verknüpfen gilt. So können schneller bessere Erkenntnisse gewonnen, Entscheidungen getroffen und Prognosen erstellt werden. Das Meer an Daten führt dann zu einem Mehr an Wissen!</p><p>Im Kurs erfahren Sie, wie bei der Auswertung riesiger Datenmengen sinnvoll vorzugehen ist - angefangen bei modernsten Data Mining-Techniken zum "Schürfen" bislang verborgener oder ungenutzter Informationen über die Aufbereitung bis hin zur Analyse der Daten. Aktuelle Anwendungen und einprägsame Praxisbeispiele machen Sie mit den grundsätzlichen Problemstellungen vertraut. Welche verschiedenen Algorithmen bei der Lösung helfen können, wird ebenfalls diskutiert. Schließlich stellen wir Ihnen noch gängige Methoden vor, mit denen Sie in die Lage versetzt werden, Data-Mining-Lösungen für konkrete Anwendungen zu bewerten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/big-data-analytics</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anmeldung für neue Mentoring-Runde]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bewerbung-fur-die-neue-cybermentor-staffel</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Werden Sie Mentorin bei CyberMentor</strong></p><p>Bewerbung bis zum 31.03.2021 einschließlich ID-Bestätigung! Die nächste Runde startet am 15. April 2021</p><p>Sie sind im MINT-Bereich tätig, in einer technischen Ausbildung oder studieren ein MINT-Fach? Sie haben Lust, als Rollenvorbild Schülerinnen für Ihren MINT-Bereich zu begeistern und als Expertin Mädchen zu mehr MINT-Aktivitäten anzuregen? Dann ist CyberMentor genau das Richtige für Sie!</p><p><br></p><p><u>Informationen zur Teilnahme</u></p><p>Sie sind ein Jahr lang die persönliche Mentorin einer Schülerin (Mentee) im Alter von 11 bis 18 Jahren. Sie teilen die gleichen MINT-Interessen und gestalten Ihr Mentoring-Jahr individuell in Absprache mit Ihrer Mentee. Zusammen entscheiden Sie, wie umfangreich Sie MINT-Projekte bearbeiten. Idealerweise planen Sie 30 Minuten pro Woche für den Austausch per Chat, Mail und Forum auf der geschützten Online-Plattform ein. Gemeinsam mit einem zweiten Mentoring-Paar bilden Sie eine Community. Bei zeitlichen Engpässen können Sie sich mit Ihrer Co-Mentorin absprechen und die Betreuung Ihrer Mentees koordinieren.</p><p><br></p><p><u>Vorteile</u></p><p>Als Mentorin profitieren Sie von einem Netzwerk mit bis zu 800 MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft.</p><p>Sie erhalten Informationen zu Messen, Veranstaltungen und Unternehmensangeboten unserer Partner.</p><p>Auf Wunsch erhalten Sie ein Teilnahmezertifikat für Ihr ehrenamtliches Engagement.</p><p><br></p><p><u>Unterstützung beim Mentoring</u></p><p>Während des Mentoring-Jahres haben Sie Zugriff auf ein umfassendes Angebot an webbasierten Schulungen zum Mentoring sowie eine umfangreiche Sammlung verschiedener Projektideen und Materialien, um das Mentoring-Jahr zu strukturieren und Ihrer Mentee Anregungen zu bieten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen <mentorin@cybermentor.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bewerbung-fur-die-neue-cybermentor-staffel</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:43:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirkung von „Social Bots“ ist unter Sach­verständigen strittig]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wirkung-von-social-bots-ist-unter-sachverstandigen-strittig</link>
                <description><![CDATA[<p>Haben sogenannte<strong> „Social Bots“ </strong>das Potenzial, politische Debatten im Internet, und damit gar den Ausgang einer Bundestagswahl zu beeinflussen? Um „Social Bots“, Computerprogramme, die darauf abzielen, in den sozialen Netzwerken mit maschinell erstellten Beiträgen Diskurse zu beeinflussen, ging es am <strong>Donnerstag, 26. Januar 2017,</strong> in einem öffentlichen Fachgespräch des <strong>Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung&nbsp;</strong>unter Leitung von&nbsp;<strong>Patricia Lips (CDU/CSU)</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wirkung-von-social-bots-ist-unter-sachverstandigen-strittig</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:28:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart City – Marketingparadies mit Totalüberwachung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/smart-city-marketingparadies-mit-totaluberwachung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Lesen Sie alle Artikel unserer Reihe über das Internet der Dinge!</strong>

Ein bequemer Parkplatz in der Innenstadt, ohne suchen zu müssen. Straßenlaternen, die wie von Zauberhand immer dann aufleuchten, wenn wir sie gerade brauchen. Und Sicherheit jederzeit und überall. Das Konzept der Smart Cities verspricht soziale und fortschrittliche Städte, die noch dazu klimafreundlich sein sollen. Klar, irgendwo müssen bei solch einem Wunderwerk Abstriche gemacht werden – und in diesem Fall ist Datensicherheit die Leidtragende. Denn „Smart City“ ist ein Modebegriff, den Unternehmen für Marketingzwecke missbrauchen und mit dem Totalüberwachung eine hübsche Fassade vorgesetzt wird.
Was genau sind Smart Cities, was sollen sie leisten, inwiefern sind sie hilfreich und wo schränken sie unsere Freiheit ein? Bringen sie uns wirklich unserem Traum einer effizienteren Stadt näher oder entfernen wir uns mit den aktuellen Entwicklungen davon?]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/smart-city-marketingparadies-mit-totaluberwachung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:30:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Innovativ, Digital und Nachhaltig mit Geoinformationsmanagement]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/innovativ-digital-und-nachhaltig-mit-geoinformationsmanagement</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smarte Lösungen für Ihre Herausforderungen</strong> Heutige Städte stehen vor der Herausforderung die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und eine nachhaltige Entwicklung zu betreiben. smart? In Kombination mit Technologie bedeutet »smart«, dass Städte ihre Ressourcen intelligenter und effizienter als bisher nutzen. Wir unterstützen Sie bei dieser Aufgabe mit maßgeschneiderten Technologien für eine effiziente Vernetzung und den lebendigen Informationsaustausch von Bürgerservice, Wohnen und Mobilität über Bildung, Energie- und Gesundheitsversorgung bis hin zur öffentlichen Sicherheit reichen die Felder, in denen eine Stadt mit unserer Unterstützung smart ist oder smart(er) werden kann. Dies steigert die Lebensqualität und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/innovativ-digital-und-nachhaltig-mit-geoinformationsmanagement</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:23:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Inside WikiLeaks: Von der gefährlichsten Homepage der Welt zum NSA-Skandal]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/inside-wikileaks-von-der-gefahrlichsten-homepage-der-welt-zum-nsa-skandal</link>
                <description><![CDATA[Der ehemalige Sprecher von Wikileaks Daniel Domscheit-Berg sprach am 8. Januar 2014 im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum über die Enthüllungsplattform, die NSA-Affäre und die Bedrohung unserer Freiheit und Demokratie.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/inside-wikileaks-von-der-gefahrlichsten-homepage-der-welt-zum-nsa-skandal</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:21:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Shoshana Zuboff: Überwachungskapitalismus und Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/shoshana-zuboff-uberwachungskapitalismus-und-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Erhebungen und Analysen von Daten verändern die Funktionsweise von Wirtschaft. Aber sind diese Veränderungen so grundlegend, dass sie zur Entstehung einer neuen Form des Kapitalismus geführt haben – dem Überwachungskapitalismus? Wenn das Verhalten von Menschen immer transparenter wird, welche Bedeutung kommt Vertrauen dann zu? Sind Individuen nur ein Anhängsel der digitalen Maschine, Objekte neuer Mechanismen, die nach den Bestimmungen des Privatkapitals belohnen und bestrafen? Wie wirkt sich der soziale Zusammenhalt aus, wenn Menschen als Arbeitskräfte überflüssig werden, während ihre Daten weiterhin als Wert-Quelle in lukrativen neuen Märkten fungieren, die mit Prognosen des menschlichen Verhaltens handeln? Wie können wir das kontrollieren, was wir noch nicht verstehen?</p><p><br></p><p><strong><em>Shoshana Zuboff</em></strong>&nbsp;&nbsp;ist Sozialwissenschaftlerin und Autorin. Jedes ihrer Bücher wird als Signal für eine neue Epoche in der technologischen Gesellschaft gehandelt. Ihr jüngstes Buch, The Age of Surveillance Capitalism, enthüllt eine Welt, in der Technologieanwender*innen keine Kund*innen mehr sind, sondern der Rohstoff für ein völlig neues Wirtschaftssystem. Zuboff ist emeritierte Charles Edward Wilson Professorin an der Harvard Business School und war von 2014-2016 Fakultätsassoziierte am Berkman-Klein Center for Internet and Society an der Harvard Law School.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/shoshana-zuboff-uberwachungskapitalismus-und-demokratie</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:16:59 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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