<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <atom:link href="https://www.beyond-eve.com/technialarticles/rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:16:48 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Dachanlagen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wirtschaftlichkeit-von-photovoltaik-dachanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen auf Dächern sind in den letzten Jahren erheblich zurück gegangen, während sich die Kosten zur Errichtung der Anlagen nicht in gleichem Maße reduzierten. Dadurch ist ein wirtschaftlicher Betrieb von Photovoltaikanlagen bis 100 kWp nur noch möglich, wenn ein Teil des Stroms selbst verbraucht werden kann. Wenn der ungleichmäßigen Entwicklung von Vergütung und Kosten nicht entgegengewirkt wird, werden bis Mitte 2022 viele der untersuchten Anlagen trotz anteiliger Eigenversorgung nicht mehr wirtschaftlich sein.</p><p>Daraus ergibt sich ein Anpassungsbedarf des Degressionsmechanismus, um einen hohen Zubau von Photovoltaik-Dachanlagen abzusichern. Damit außerdem auch Anlagen ohne Eigenverbrauch wieder zu dem aus Klimaschutzsicht benötigten Zubau beitragen können, müsste zusätzlich zur Anpassung des Degressionsmechanismus ein Zuschlag auf den Vergütungssatz implementiert werden. Das Gutachten arbeitet heraus, dass der Fokus verstärkt auf den Beitrag der Photovoltaik zur Dekarbonisierung des gesamten Stromsystems und weniger auf das eigene Haus als abgeschlossenen Stromkosmos gelegt werden sollte.</p><p>In dieser Studie wird die Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen bis 100 kWp für die Situation im April 2021 und für die kommenden Jahre untersucht. Die Analyse differenziert nach Volleinspeise-Anlagen, deren gesamte Stromerzeugung in das Netz eingespeist wird, und PV-Eigenverbrauchsanlagen, die einen Teil des erzeugten Stroms selbst nutzen.</p><p>In den letzten Jahren wurden die Vergütungssätze für PV-Anlagen erheblich gemindert (ca. 15%/a), während die Kostenreduktion der PV-Systeme (ca. 2%/a) deutlich abflachte. Die Degressionssätze hängen insbesondere davon ab, ob der Zielkorridor zeitnah erhöht wird, sodass die monatliche Basisdegression mit 0,4 % wirkt. Im April 2021 galt auf Grund der Überschreitung des Zielzubaus eine Degression von 1,4 %.</p><p>Durch die asynchrone Entwicklung von Vergütungssätzen und PV-Kosten in den letzten Jahren ist ein wirtschaftlicher Betrieb für PV-Dachanlagen bis 100 kWp ohne Eigenverbrauch aktuell in Deutschland nicht mehr möglich. Mit typischen Eigenverbrauchsanteilen (25 % bei Haushaltskunden und 35 % im gewerblichen Bereich jeweils ohne Speicher) kann eine Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen aktuell in den meisten der untersuchten Konfigurationen aus Stromgestehungskosten und Strompreis-Szenarien realisiert werden. Jedoch ist die Prognose der Strompreise über den Betriebszeitraum, insbesondere aufgrund anstehender Reformen, mit großen Unsicherheiten belegt. Das kann dazu führen, dass sehr hohe Eigenverbrauchsanteile benötigt würden bzw. PV-Anlagen sich im Rückblick doch nicht als wirtschaftlich erweisen. Wird die aktuelle monatliche Degression von 1,4 % fortgeschrieben, ist bis spätestens im zweiten Quartal 2022 die Wirtschaftlichkeit für keine der untersuchten Konfigurationen mehr gegeben. Die aktuelle Basisdegression (0,4 % pro Monat) würde die prognostizierte Lernkurve der PV-Systeme relativ gut abbilden, sollte perspektivisch jedoch noch weiter abgesenkt werden.</p><p><strong>Empfehlungen für Politikmaßnahmen: Volleinspeise-Anlagen benötigen einen Aufschlag auf die Vergütungssätze, damit sie wieder wirtschaftlich werden.</strong></p><p><br></p><p>Autor(en) David Ritter, Prof. Dr. Dierk Bauknecht, Susanne Krieger</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:14:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauwende einleiten – Für eine ressourcenschonende Bau- und Immobilienwirtschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bauwende-einleiten-fur-eine-ressourcenschonende-bau-und-immobilienwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Experten begrüßen die Vorschläge der Fraktionen von FDP und Bündnis 90/Die Grünen zur „<strong>Bauwende</strong>“. In einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter der Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU) </strong>über zwei von den Fraktionen eingebrachten Anträge bekräftigten die Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 3. März 2021</strong>, die Notwendigkeit von mehr Nachhaltigkeit, Klima- und Ressourcenschutz im Baubereich. Beide Initiativen gingen grundsätzlich in die richtige Richtung. Dennoch gab es auch Kritik im Detail: So wurden unter anderem grundlegende Reformen und eine Beschleunigung bau- und planungsrechtlicher Verfahren angemahnt, um eine Bauwende zu ermöglichen.</p><p>Um die Quote von Recyclingmaterial im Baubereich zu erhöhen, plädierte <strong>Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe</strong>, dafür, Ausschreibungen zu vereinfachen. „Wir brauchen zudem unabhängig zertifizierte Güteklassen“, erklärte Pakleppa.</p><p><strong>Michael Basten, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden</strong>, betonte die Wichtigkeit von Anreizen, etwa durch eine „zügige Verabschiedung der Mantelverordnung“, um recycelte Baustoffe in den Markt zu bringen. Das Potenzial sei gegeben: Es liege nach Auffassung seines Verbands im „zweistelligen Millionenbereich“.</p><p>Für eine Bewertung von Baustoffen auch anhand des Aspekts „graue Energie“ – also der Energie, die etwa bei ihrer Herstellung, beim Transport oder bei der Lagerung entsteht – unterstützte auch <strong>Dietmar Walberg</strong> von der <strong>Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen</strong>. Allerdings, so wandte der Sachverständige ein, gebe es bislang keine verbindliche Grundlage für eine Art Zertifizierung. Solange die Industrie hier nicht mehr Informationen liefere, bleibe man „meilenweit von einer Art Ressourcenausweis“ für Baustoffe entfernt.</p><p>Der <strong>Diplom-Ingenieur Professor&nbsp;Eike Roswag-Klinge </strong>von der<strong>&nbsp;Technischen Universität Berlin</strong>, mahnte die Notwendigkeit an, im Rahmen einer Bauwende auch den Flächenkonsum zu reduzieren. Es brauche dafür neue Nutzungskonzepte, Wohnmodelle und eine stärkere Nahverdichtung in den Städten.</p><p>Die <strong>Diplom-Ingenieurin Professor Annette Hillebrandt</strong> von der&nbsp;Fakultät für Architektur und Bauingenieurswesen an der <strong>Bergischen Universität Wuppertal</strong>, forderte ebenfalls ein Umdenken in der Bauwirtschaft. Einer der größten Hebel zur Erreichung der Klimaziele sei die Suffizienz im Hinblick auf Flächen- und Rohstoffverbrauch. Dementsprechend befürwortete sie eine stärkere Nutzung von Recyclingmaterial. Wieder aufbereitete Baustoffe seien durch Abriss in Deutschland genügend vorhanden und meist sogar im Umkreis von „30 Kilometern“, argumentierte die Architektin.</p><p><strong>Prof. Dr. h. c.&nbsp;Heinrich Köster, Präsident der Technische Hochschule Rosenheim</strong>, konstatierte in der Diskussion um nachwachsende Baustoffe&nbsp;zwar den deutlichen Bedeutungszuwachs von Holz. Dennoch sei Holz nicht überall richtig. Köster plädierte daher für eine Kombination von Baustoffen und hybride Bauweise. „Es geht ja nicht nur um eine Verringerung des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks, sondern auch um bezahlbares Wohnen.“</p><p>Den Aspekt der Bezahlbarkeit des Bauens mit Holz griff der Bauunternehmer <strong>Dr. Ernst Böhm, Gründungsgesellschafter der B&amp;O-Gruppe</strong>, auf, sah hier aber akut keine Gefahr. Holz als Baustoff sei früher etwa zehn Prozent teurer als klassische Baustoffe gewesen. Doch dies ändere sich: Digitalisierung und Innovationen im Maschinenbau sorgten dafür, dass der Holzbau in dieser Hinsicht anderen Baustoffen nicht mehr unterlegen sei, so Böhm.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:37:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Baufachfrau Berlin e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/baufachfrau-berlin-ev</link>
                <description><![CDATA[BAUFACHFRAU Berlin e.V. ist ein anerkannter Qualifizierungs- und Bildungsträger für Frauen in Bau- und Ausbauberufen, der Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte im Rahmen der Arbeitsförderungs- und Bildungspolitik auf lokaler, regionaler sowie europäischer Ebene entwickelt und umsetzt. 
Der Verein entstand 1988 aus der Idee einer Vernetzung von Planerinnen und Handwerkerinnen mit dem Ziel, die Chancen von Frauen in handwerklichen, technischen und gestalterischen Berufsfeldern zu verbessern.]]></description>
                <author><![CDATA[Baufachfrau Berlin e.V. <post@baufachfrau-berlin.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Otto Brenner Stiftung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/otto-brenner-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die Otto Brenner Stiftung (OBS) ist die Wissenschaftsstiftung der IG Metall mit Sitz in Frankfurt am Main. Ihre Gründung datiert auf das Jahr 1972, dem Todesjahr des damaligen 1. Vorsitzenden der IG Metall, Otto Brenner.

Anspruch ist es, im Rahmen gezielter Projektförderung Arbeit und Wirken Otto Brenners, dem langjährigen Vorsitzenden der IG Metall, fortzuführen. Die Stiftung versteht sich als kritisches gesellschaftspolitisches Forum, das sich mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands und Europas auseinandersetzt. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Analyse Ostdeutschlands sowie der Länder Mittel- und Osteuropas.

Otto Brenners Vorstellungen von einem politisch und wirtschaftlich integrierten, sozial fortschrittlichen und demokratischen Europa haben bis heute nichts von ihrer Strahlkraft eingebüßt. Verändert haben sich allerdings die Rahmenbedingungen, unter denen diese Vision umzusetzen ist. EU-Erweiterung, Globalisierung und die Vermarktlichung öffentlicher Güter sind nur einige der vielzitierten „Megatrends“. Für die Stiftungsarbeit heißt das: Auch wenn die Ziele im Sinne Otto Brenners nach wie vor die gleichen sind, kann die Lösung der Probleme von heute nicht allein auf dem Wissen von gestern basieren. 
Die Otto Brenner Stiftung will mit ihrer Arbeit dazu beitragen, die Kluft zwischen den neuen Herausforderungen und dem notwendigen Handlungswissen zu schließen. Bei der Umsetzung dieses Auftrages bleibt der von Otto Brenner aufgestellte Grundsatz, dass die Wirtschaft der Gesellschaft dienen solle und nicht umgekehrt, Leitmotiv. 

Die Stiftung verfolgt das Ziel, sowohl grundlegende Konzepte zur Verwirklichung einer sozial integrativen Gesellschaft in die Diskussion einzuspeisen als auch Hilfestellung in ganz konkreten Sachfragen zu leisten. Dabei setzt die Stiftung auf den engen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Neues Wissen entsteht unter Beteiligung der handelnden und verantwortlichen Akteure - eine Ausrichtung, die nicht nur die Qualität, Akzeptanz und „Praxistauglichkeit“ der Ergebnisse erhöht, sondern gleichsam die Interessen der Betroffenen zu einem frühen Zeitpunkt berücksichtigt. Forschung ist für die Otto Brenner Stiftung kein Selbstzweck, sondern entspringt dem Bemühen, die (Arbeits-) Welt humaner und sozialer zu gestalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Otto Brenner Stiftung <info@otto-brenner-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</link>
                <description><![CDATA[Das Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“ wurde im Juli 2017 ins Leben gerufen. Seine Initiierung geht auf die gleichnamige, von Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Studie des Deutschen Kulturrates zurück, die auf knapp 500 Seiten darlegt, dass von einer Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich noch nicht gesprochen werden kann.
Das Projektbüro zielt darauf ab, den Diskurs zur Geschlechtergerechtigkeit zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen. Geplant sind bis 2020:

- die Initiierung, Betreuung und Umsetzung eines bundesweiten spartenübergreifenden 1:1-Mentoring-Programms, das karrierebewussten Künstlerinnen und Frauen im Kultur- und Medienbereich durch konkrete Beratung und praxisbezogene Unterstützung dazu befähigen soll, Führungspositionen erfolgreich einzunehmen. Weitere Einzelheiten und die Ausschreibungsunterlagen folgen in Kürze.

- die Herausgabe von Dossiers, die der Zeitung Politik & Kultur beigelegt werden. Die rund 50-seitigen Beilagen sollen das Thema feuilletonistisch behandeln. Das  erste Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist bereits erschienen.

- die Fortentwicklung des von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingerichteten Runden Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ in Verantwortung des Deutschen Kulturrates.

- die Erarbeitung ergänzender Datenreports, die durch spartenspezifische Einzel-Recherchen relevante Unterthemen noch einmal aufarbeiten, um eine strukturierte und zielgerichtete Diskussion – auf Fachtagungen oder in der Öffentlichkeit – zu untermauern.

Diese Vorhaben knüpfen an die Arbeit des Rundes Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ der Kulturstaatsministerin an und sollen zur Verbesserung der Wahrnehmung und Vermarktung der von Frauen geschaffenen Werke beitragen. Es sollen Problemstellungen adressiert werden, die sich aus den Besonderheiten des künstlerischen Schaffens ergeben – eingebettet in die unterschiedlichen Lebensphasen, mit ihren individuellen Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Optionen zur Gestaltung einer bundesweiten Pflicht zur Installation und zum Betrieb neuer Photovoltaikanlagen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/optionen-zur-gestaltung-einer-bundesweiten-pflicht-zur-installation-und-zum-betrieb-neuer-photovoltaikanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des Gutachtens war es, verschiedene Ausgestaltungsoptionen für eine Photovoltaik-Pflicht (PV-Pflicht) zu untersuchen und zu bewerten. Oft werden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) nicht gebaut, obwohl sie wirtschaftlich wären. In anderen Fällen werden kleinere PV-Anlagen installiert, obwohl auf dem Dach noch mehr Fläche verfügbar wäre. Eine PV-Pflicht könnte dazu beitragen, das große verfügbare Potenzial zu erschließen und die Nutzung von Dachflächen für die Erzeugung von Solarstrom selbstverständlich werden zu lassen.</p><p>In der vorgeschlagenen Variante können sich die verpflichteten Eigentümer entscheiden, eine PV-Anlage zu installieren und selbst zu betreiben, oder ihre Dachfläche in ein Verpachtungskataster einzutragen, damit die Fläche von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann. Die Wirtschaftlichkeit der Fläche würde sich dadurch erweisen, dass eine PV-Anlage installiert und in Betrieb genommen wird – entweder vom Eigentümer oder von einem Dritten: Es wird also eine Nutzungs- oder Katasterpflicht vorgeschlagen.</p><p>Das Verpachtungskataster würde Transparenz zwischen Angebot und Nachfrage schaffen und helfen, die unterschiedlichen Beteiligten zu vermitteln. Der wirtschaftliche Gewinn, den die Verpflichteten durch den Betrieb einer PV-Anlage oder durch die Verpachtung einer Gebäudefläche erzielen, erhöht die Akzeptanz dieser Maßnahme in der Bevölkerung.</p><p><br></p><p>Autor(en) Sebastian Palacios, Dierk Bauknecht, David Ritter, Markus Kahles, Nils Wegner, Carsten von Gneisenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ettersburger Gespräch 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ettersburger-gesprach-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Baustoffe, Systeme, Nachhaltigkeit. Ressourcen für die Zukunft des Bauens.</strong>
Knapper werdende Ressourcen, ein großer Energieverbrauch mit gleichzeitig hohen Emissionen, enorme Mengen an Abfall und immer kürzere Lebenszyklen prägen das Planen und Bauen. In Deutschland beanspruchen Bauen und Infrastruktur jährlich mehr als 50 % der verbrauchten Ressourcen. Den Herausforderungen endlicher Rohstoffe und umweltschonenden Bauens müssen sich die Bauschaffenden im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und mit entsprechenden Techniken und Materialien stellen – qualitativ hochwertig und nachhaltig.

Das 11. Ettersburger Gespräch widmet sich der Frage, wie ressourceneffizientes Bauen gelingt und gute Ansätze schneller verbreitet werden können. Dabei stehen innovative Herangehensweisen und die interdisziplinäre Vernetzung der Bauschaffenden im Fokus. Das Ettersburger Gespräch 2019 stellt Handlungsansätze, verschiedene Perspektiven und Strategien sowie gelungene Projekte zu Wohnen, Verwaltung und Gewerbe vor. In einem exklusiven Rahmen werden unterschiedliche Positionen und Themen diskutiert:]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Expertenkritik an geplanter Sonderabschreibung für Mietwohnungsneubau]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/expertenkritik-an-geplanter-sonderabschreibung-fur-mietwohnungsneubau</link>
                <description><![CDATA[Die im Rahmen der Wohnbauoffensive der Bundesregierung zur Schaffung von 1,5 Millionen Wohnungen vorgesehene Sonderabschreibung für den Bau neuer Mietwohnungen ist von Sachverständigen zum Teil scharf kritisiert worden. So bezweifelte Claus Michelsen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Montag, 19. November 2018, in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses, dass die Maßnahme dort für zusätzliche Neubauinvestitionen sorgen werde, wo sie nachgefragt werden. Außerdem bezweifelte er, dass Wohnraum zu bezahlbaren Mieten geschaffen werden könne. Zu befürchten seien hingegen hohe Mitnahmeeffekte, weiter steigende Bau- und Immobilienpreise sowie räumliche Fehllenkungen. 

Liste der geladenen Sachverständigen
- Bundesrechnungshof
- Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. (GdW)
- Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. (BFW)
- Hilmar von Lojewski, Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände/Deutscher Städtetag,
- Deutscher Mieterbund e. V.
- Deutscher Steuerberaterverband e. V.
- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW)
- Haus und Grund Deutschland
- Prof. Dr. Frank Hechtner, Technische Universität Kaiserslautern
- Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
- UTB Projektmanagement GmbH
- Zentraler Immobilien Ausschuss e. V.
- Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der Arbeit als öffentliches Thema]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-zukunft-der-arbeit-als-offentliches-thema</link>
                <description><![CDATA[<strong>Presseberichterstattung zwischen Mainstream und blinden Flecken</strong>

Die Untersuchung verfolgt ein gesellschaftspolitisches Interesse: Welches Bild der "Arbeit der Zukunft" wird von meinungsbildenden Medien gezeichnet? Welche Hoffnungen und Ängste beherrschen die öffentliche Debatte? Welche inhaltlichen Aspekte spielen eine Rolle, welche Gesichtspunkte werden selten aufgegriffen? Der Untertitel der Studie diagnostiziert eine "Presseberichterstattung zwischen Mainstream und blinden Flecken". Analysiert wurden sieben Tageszeitungen und vier Wochenblätter.

*Autoren: Hans-Jürgen Arlt, Martin Kempe, Sven Osterberg*]]></description>
                <author><![CDATA[Otto Brenner Stiftung <info@otto-brenner-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
