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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/technialarticles/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:06:51 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaethik – Ein Reader]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimaethik-ein-reader</link>
                <description><![CDATA[<p><em>What do we want? Climate Justice!</em>&nbsp;Die Forderung nach Klimagerechtigkeit wird im Rahmen der anhaltenden Klimaproteste immer mehr zur grundsätzlichen Forderung einer ganzen Generation. Hier stellen sich komplexe und drängende Fragen: Wie genau hängen die Klimakrise und diverse Strukturen der Marginalisierung zusammen? Wer steht in der Verantwortung, diese Krise zu bewältigen? Was schulden wir zukünftigen Generationen? Die internationale Debatte, inklusive feministischer und indigener Diskurse, bietet hierzu facettenreiche Ansätze, u. a. von Henry Shue, Stephen M. Gardiner, Anil Agarwal und Sunita Narain, Derek Parfit sowie Catriona McKinnon, die dieser Band – größtenteils erstmals in deutscher Sprache – zugänglich macht.</p><p><br></p><p><em>Begrüßung</em></p><p> <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Direktor des Forschungszentrums Normative Ordnungen der Goethe-Universität)</p><p><em>Vorstellung des Buchs</em></p><p> <strong>Dr. Lukas Sparenborg</strong> (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaften an der Goethe-Universität)</p><p> <strong>Prof. Dr. Darrel Moellendorf</strong> (Professor für Internationale Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität, Distinguished Visiting Professor an der Universität Johannesburg, Mitglied des Forschungszentrums Normative Ordnungen)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/klimaethik-ein-reader</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:06:51 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Screening-Ökobilanz der pyrolytischen Herstellung und agrarischen Nutzung von Pflanzenkohle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/screening-okobilanz-der-pyrolytischen-herstellung-und-agrarischen-nutzung-von-pflanzenkohle</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Studie untersucht die Umweltwirkungen der Herstellung von Pflanzenkohle aus Stroh und Klärschlamm mithilfe des Pyrolyseprozesses und deren Nutzung. Ziel ist es, die ökologischen Vor- und Nachteile dieser Technologie zu bewerten und mit bestehenden energetischen Verwertungssystemen von Stroh in Heizkraftwerken und von Klärschlamm in Monoverbrennungsanlagen zu vergleichen. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus analysiert von der Biomassebereitstellung bis zur agrarischen Anwendung der Pflanzenkohle.</p><p><br></p><p>Die Ergebnisse zeigen, dass Pflanzenkohle durch die langfristige Speicherung von Kohlenstoff – der Sequestrierung – einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten kann. Zusätzlich liefert die Pyrolyse Energie in Form von Strom und Wärme, wodurch fossile Energieträger substituiert werden können. Dies führt zu einer deutlich positiveren Klimabilanz im Vergleich zu den Referenzsystemen. Bei einer rein energetischen Bilanzierung weist die Pyrolyse allerdings mehr CO<sub>2</sub>-Äquivalent-Emissionen auf als der jeweilige Referenzprozess, was an einer geringeren Bereitstellung erneuerbarer Energien liegt. In anderen Wirkungskategorien wie Versauerung oder Eutrophierung weist die Pyrolyse im Vergleich zum Referenzsystem generell höhere Umweltwirkungen auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/screening-okobilanz-der-pyrolytischen-herstellung-und-agrarischen-nutzung-von-pflanzenkohle</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:21:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Online Buchvorstellung - Kommunale Wärmewende strategisch planen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/online-buchvorstellung-kommunale-warmewende-strategisch-planen</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Leitfaden</p><p>In diesem Jahr sind die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes und das Wärmeplanungsgesetz in Kraft getreten. Zentral sind dabei die Kommunen – sie haben die Aufgabe, den Umbau des Wärmesektors auf erneuerbare Energien zu steuern und zu koordinieren. Bis Mitte 2026 sollen in Großstädten und bis Mitte 2028 in allen anderen Kommunen erste Wärmepläne vorliegen.</p><p>Die ambitionierte Umsetzung der Wärmwende bietet die Chance, die eigene Gemeinde attraktiver und lebenswerter zu machen und den eigenen Standort durch stabile und langfristig günstige Energiekosten sowie durch mehr Planungs- und Investitionssicherheit aufzuwerten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/online-buchvorstellung-kommunale-warmewende-strategisch-planen</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:31:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie kann die Wärmewende im Gebäudesektor gelingen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wie-kann-die-warmewende-im-gebaudesektor-gelingen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der TAB-Bericht zu Energiespareffekten und Kosten-Nutzen-Relationen der energetischen Gebäudesanierung zeigt auf, was Immobilieneigentümer/innen zum Ressourcen- und Geldsparen tun können und wie der Staat ihnen dabei helfen kann.</p><p><em>Etwa 35&nbsp;% des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Der größte Anteil des Energieverbrauchs in Gebäuden für Raumwärme, Warmwasser, Beleuchtung und Kühlung entfällt auf Wohnhäuser. Aus energie- und klimapolitischer Sicht kommt der Reduzierung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich hohe Bedeutung zu. Wirtschaftliche und wirksame Lösungen für die sogenannte Wärmewende können auch maßgeblich zur Verringerung von Energieimporten beitragen.&nbsp;</em></p><p>Für das Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands ist das Gelingen der Wärmewende, also&nbsp;Wärmeenergie einzusparen und den Wärmeverbrauch zu dekarbonisieren, hoch relevant.&nbsp;Nicht nur bei Neubauten, sondern vor allem&nbsp;im Wohngebäudebestand werden hohe Einspareffekte bei den Energierohstoffen Erdgas und Erdöl gesehen. Doch welche Einsparungen können mit den unterschiedlichen Maßnahmen erzielt werden? Welche Investitionen rechnen sich für Gebäudeeigentümer/innen? Welche Politikentscheidungen können die Umsetzung der notwendigen Investitionen unterstützen?</p><p>Hierzu zeigt der TAB-Bericht "Energiespareffekte im Gebäudesektor" konkret und praxisnah Grundlagen und Handlungsoptionen auf. Der TAB-Bericht richtet sich damit nicht nur an Entscheider/innen in der Politik und Wohnungsunternehmen, sondern kann auch Besitzer/innen von Mehr- und Einfamilienhäusern grundlegende Orientierung geben.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wie-kann-die-warmewende-im-gebaudesektor-gelingen</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:03:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieeffizienzforschung für Industrie und Gewerbe]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/energieeffizienzforschung-fur-industrie-und-gewerbe</link>
                <description><![CDATA[<h3>Die zweitägige Hybrid-​Veranstaltung stellt Erfolge und Trends der Energieforschung in Industrie und Gewerbe vor und ermöglicht den Teilnehmenden, sich aktiv an der Weiterentwicklung im Energieforschungsprogramm zu beteiligen.</h3><p>Die Forschung und Entwicklung ebnet einer erfolgreichen Energiewende in der Industrie den Weg und ermöglicht es langfristig, die Klimaziele zu erreichen. So unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) entsprechende Projekte mit seinem Energieforschungsprogramm. Ganz in diesem Zeichen findet vom 17. bis 18. Mai 2022 der Kongress „Energieeffizienzforschung für Industrie und Gewerbe“ im Tagungswerk Berlin statt.</p><h3><br></h3><h3>Mehr zu Erfolgen und Trends der Industrie-​Energieforschung erfahren</h3><p>Bei der zweitägigen Hybrid-​Veranstaltung berichten Forschende und Industriefachleute aus ihren Projekten und präsentieren bisherige Erfolge der Energieforschung. Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik beleuchten sie zudem aktuelle Themen, Trends und Herausforderungen verschiedener Industriebranchen. Im Rahmen des Kongresses haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich mit den Akteuren und Akteurinnen aus Forschung und Politik sowie mit Mitgliedern des Forschungsnetzwerkes Energie in Industrie und Gewerbe auszutauschen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/energieeffizienzforschung-fur-industrie-und-gewerbe</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:27:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jede Kilowattstunde zählt: Rebound-Effekte beim Umstieg auf erneuerbare Energien effektiv reduzieren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/jede-kilowattstunde-zahlt-rebound-effekte-beim-umstieg-auf-erneuerbare-energien-effektiv-reduzieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Klimaschutzziele der Bundesregierung im Bereich Strom und Wärme sind nur erreichbar, wenn private Haushalte zunehmend auf Ökostrom und erneuerbare Wärme umsteigen und wenn immer mehr Eigenheime Photovoltaikanlagen installieren. Bei einem solchen Umstieg auf erneuerbare Energien (EE) kann es jedoch zu einem Anstieg des Energieverbrauchs der Haushalte kommen, wie Untersuchungen des Projekts EE-Rebound belegen: Die Haushalte achten weniger auf ein sparsames Energieverbrauchsverhalten, beispielsweise aufgrund der geringen laufenden Kosten der eigenen Photovoltaikanlage.&nbsp;</p><p>Neben dem EE-Ausbau muss daher dringend auch ein effizienter und suffizienter Energieverbrauch gestärkt werden. Hierzu identifiziert das IÖW-Impulse-Papier Stellschrauben, die&nbsp;Rebound-Effekte&nbsp;beim Umstieg auf erneuerbare Energien reduzieren können: dazu zählen sowohl Fehlanreize, die zu beheben sind, als auch&nbsp;Strategien für ein stärkeres Mitdenken von Effizienz und Suffizienz bei der Energiewende. Neben dem Gesetzgeber sind daher auch Verbraucherzentralen, Klimaschutzagenturen und Energieanbieter gefragt: An der Schnittstelle zu Haushalten, Berater*innen und Installateur*innen können sie für einen sparsamen Verbrauch&nbsp;sensibilisieren. </p><p>Autor/innen: Weiß, Julika; Kegel, Jan</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/jede-kilowattstunde-zahlt-rebound-effekte-beim-umstieg-auf-erneuerbare-energien-effektiv-reduzieren</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:52:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende beschleunigen: Stromnetz für gemeinschaftliches Energy Sharing öffnen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-beschleunigen-stromnetz-fur-gemeinschaftliches-energy-sharing-offnen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien wird immer dringlicher. Er bietet einen Ausweg aus der Klimakrise und ist zentral für mehr Energiesouveränität und Versorgungssicherheit. Eine Beschleunigung wird aber nur mit neuen Instrumenten gelingen. Um neue Standorte für Windenergie und Photovoltaik auf Freiflächen zu erschließen, ist die Akzeptanz der Menschen vor Ort wesentliche Voraussetzung. Ein Schlüssel für Akzeptanz ist Teilhabe, wie sie das Konzept Energy Sharing ermöglicht: Die Bürger*innen können Windkraft- oder Solaranlagen in ihrer Umgebung mitfinanzieren und den produzierten Strom selbst beziehen. Doch die bestehenden Strukturen zur Förderung erneuerbarer Energien sehen dies aktuell nicht vor. Wir schlagen daher vor, dass Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften das Stromnetz nutzen können und einen finanziellen Vorteil erhalten sollten, wenn sie selbst erzeugten Strom aus „ihrer“ Anlage zeitgleich verbrauchen. Die regulatorischen Rahmenbedingungen hierfür müssen jetzt geschaffen werden.</p><p>Autor/innen: Aretz, Astrid; Ouanes, Nesrine; Wiesenthal, Jan; Petrick, Kristian; Hirschl, Bernd</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/energiewende-beschleunigen-stromnetz-fur-gemeinschaftliches-energy-sharing-offnen</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:56:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/energieforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier finden Sie Informationen rund um die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Energieforschung. Etwa zum energiepolitischen Kontext, zu den aktuellen Förderschwerpunkten und dazu, wie das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung entstanden ist. Lesen Sie auch, wie internationale Initiativen mit deutscher Beteiligung die Energiewende voran treiben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/energieforschung</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:18:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaschutz durch Pflanzenkohle!? – Chancen und Risiken einer negative emission technology]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimaschutz-durch-pflanzenkohle-chancen-und-risiken-einer-negative-emission-technology</link>
                <description><![CDATA[<p>Aktuelle Szenarien zur Klimaentwicklung zeigen, dass die Klimaziele von Paris durch Reduktion der Treibhausgasemissionen allein nicht mehr zu erreichen sein werden. Mittelfristig wird eine zusätzliche aktive Entfernung von CO<sub>2</sub> aus der Atmosphäre notwendig sein. Ein möglicher, vergleichsweise schnell umsetzbarer Beitrag solche sogenannten negativen Emissionen zu realisieren ist es, Biomasse durch Pyrolyse zu verkohlen und die gewonnene Pflanzenkohle im Boden oder anderen Umweltmedien zu speichern.</p><p>Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) empfiehlt der Bundesregierung, wie andere, an Nachhaltigkeitskriterien und dem Vorsorgeprinzip orientierte Strategien für die Anwendung von CO<sub>2</sub>-Entfernungsmaßnahmen zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund diskutieren vier Expertinnen und Experten im #DBUdigital Online-Salon die Chancen und Risiken der Nutzung von Pflanzenkohle für den Klimaschutz.</p><p><strong>Programm</strong></p><p>Begrüßung: <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der DBU</p><p>Vorträge</p><p>"Über Klimaneutralität hinausdenken: Zur Notwendigkeit, die CO2-Entfernung aus der Atmosphäre vorzudenken"</p><p><strong>Prof. Dr. Karen Pittel</strong>, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Zentrum für Energie, Klima und Ressourcen des ifo Instituts und Professur für Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München</p><p>"Pflanzenkohle: Forschungsstand, Anwendungsfelder und R&amp;D-Bedarf"</p><p><strong>Prof. Dr. Claudia Kammann</strong>, Institut für angewandte Ökologie, Hochschule Geisenheim University</p><p>"Pflanzenkohle: Win-win-win für Klima, Landwirtschaft und Böden?"</p><p><strong>PD Dr. Axel Don</strong>, Institut für Agrarklimaschutz, Johann Heinrich von Thünen-Institut</p><p>"Klimaschutz mit Pflanzenkohle - Geschäftsmodelle und Skalierung"</p><p><strong>Hansjörg Lerchenmüller</strong>, European Biochar Industry Consortium e.V., Träger Deutscher Umweltpreis 2012</p><p><br></p><p>Diskussion</p><p>Moderation: <strong>Dr. Hans-Christian Schaefer</strong>, DBU</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/klimaschutz-durch-pflanzenkohle-chancen-und-risiken-einer-negative-emission-technology</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 13:03:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiesystemwandel mittels Wasserstoff]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/energiesystemwandel-mittels-wasserstoff</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier greift die Herausforderungen einer Transformation von Modellregionen mithilfe von grünem Wasserstoff auf. Im Fokus stehen Forschungsförderung und Demonstrationsprojekte von Bund und Ländern. Die Studie hat der Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellt und heute im Rahmen eines Workshops vorgestellt.</strong></p><p>Im zukünftigen Energiesystem kann Wasserstoff eine bedeutende Rolle spielen, da er die Dekarbonisierung von Verbrauchssektoren ermöglicht, in denen andere Maßnahmen wie die Elektrifizierung nicht ausreichen oder nicht umgesetzt werden können. Daher hat die Bundesregierung im Juni 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie vorgelegt. Sie umfasst umfangreiche Schritte, die von der Förderung der Entwicklung und Implementierung innovativer Technologien durch die Bundesministerien, über die Überarbeitung des regulatorischen Rahmens für die Strom- und Gaswirtschaft sowie den Verkehr bis hin zu neuen Marktmechanismen reichen.</p><p>Die Kurzstudie stellt industriell geprägte Modellregionen mit Transformationsbedarf vor und identifiziert und beschreibt anschließend potenzielle Modellregionen für einen industriellen Wandel mithilfe von grünem Wasserstoff. Darüber hinaus gibt das Papier einen ausführlichen Überblick über Fördermöglichkeiten im Bereich Wasserstofftechnologien, wie Förderbekanntmachungen und -mechanismen auf landes-, nationaler und europäischer Ebene. Zudem erhalten die Leserinnen und Leser einen Ausblick, wie sich Wasserstofftechnologien in Zukunft entwickeln und weiter gefördert werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/energiesystemwandel-mittels-wasserstoff</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:21:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele globale und schwerwiegende umwelt-soziale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Entsorgung von Atommüll und die Energiewende teilen einige Gemeinsamkeiten: Sie sind vielschichtig, widersetzen sich einfachen und endgültigen Lösungen und werden von Entscheidungsblockaden oder sozialen Konflikten überschattet.</p><p>Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt mit dem Ziel, den Übergang von der Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung zu vollziehen. Zudem wird die Energiewende von einer Vielzahl an Akteuren geprägt, deren Werte und Interessen oft heterogen sind. Obwohl technische Lösungsansätze für Herausforderungen der Energiewende existieren, können diese unter bestehenden Rahmenbedingungen nicht immer einfach umgesetzt werden. In der Literatur werden solche komplexen umwelt-sozialen Dilemmata als »wicked problems« bezeichnet. Sie erfordern interdisziplinäre und adaptive Ansätze, Schwarmintelligenz und kooperatives Handeln.</p><p>Solche Ansätze verfolgt das interdisziplinäre Energiewende-Kolleg des Promotions-Stipendienprogramms der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die 10 Kollegiatinnen und Kollegiaten, ihre Betreuerinnen und Betreuer und assoziierte Mitglieder des Energiewende-Kollegs widmen sich herausfordernden Phänomenen der Energiewende und tragen dazu bei, diese sichtbar zu machen und aufzulösen. Die Promovierenden im Stipendienprogramm verfolgen und erforschen verschiedene Lösungsansätze, um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen.</p><p>Das Energiewende-Kolleg wird ausgewählte Forschungsthemen und erste Zwischenergebnisse im #DBUdigital „Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?“ am 02. November 2021 vorstellen und mit den Teilnehmenden erörtern.</p><p>Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion zum Thema »Den gordischen Knoten der Energiewende lösen«.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p><u>16:00 bis 16:05 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</p><p><strong>Vorstellung des Kollegs</strong> durch <strong>Professor Johann Köppel</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:05 bis 16:15 Uhr</u></p><p><strong>Thematische Einführung</strong> durch <strong>Juliane Biehl</strong> und <strong>Marie Grimm</strong></p><ul><li>Energiewende als wicked problem</li><li class="ql-indent-1">Einsichten aus Multi-Autor*innen Paper des Kollegs:Energiewende</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>16:15 bis 16:45 Uhr</u></p><p><strong>Input 1</strong> durch <strong>Sara Baumann</strong>,<strong> Jessica Weber</strong>,<strong> Frauke Theuer </strong>und<strong> Julian Jüchter</strong></p><ul><li>Everybody’s Darling Erneuerbare Energien?</li><li class="ql-indent-1">Haben wir Platz und Voraussetzungen für den Ausbau von Wind- und Solarenergie?</li></ul><p><strong>mit Beantwortung kurzer (Verständnis-)Fragen</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:45 bis 17:00 Uhr</u></p><p><strong>Input 2</strong> durch <strong>Steffen Otterbach</strong>,<strong> Franziska Riedel </strong>und<strong> Leonard Missbach</strong></p><ul><li>Industrielle Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Dekarbonisierung in der Chemieindustrie aus technisch-soziopolitischer Sicht</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>17:00 bis 17:30 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde und Ausblick</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:21:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Dachanlagen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wirtschaftlichkeit-von-photovoltaik-dachanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen auf Dächern sind in den letzten Jahren erheblich zurück gegangen, während sich die Kosten zur Errichtung der Anlagen nicht in gleichem Maße reduzierten. Dadurch ist ein wirtschaftlicher Betrieb von Photovoltaikanlagen bis 100 kWp nur noch möglich, wenn ein Teil des Stroms selbst verbraucht werden kann. Wenn der ungleichmäßigen Entwicklung von Vergütung und Kosten nicht entgegengewirkt wird, werden bis Mitte 2022 viele der untersuchten Anlagen trotz anteiliger Eigenversorgung nicht mehr wirtschaftlich sein.</p><p>Daraus ergibt sich ein Anpassungsbedarf des Degressionsmechanismus, um einen hohen Zubau von Photovoltaik-Dachanlagen abzusichern. Damit außerdem auch Anlagen ohne Eigenverbrauch wieder zu dem aus Klimaschutzsicht benötigten Zubau beitragen können, müsste zusätzlich zur Anpassung des Degressionsmechanismus ein Zuschlag auf den Vergütungssatz implementiert werden. Das Gutachten arbeitet heraus, dass der Fokus verstärkt auf den Beitrag der Photovoltaik zur Dekarbonisierung des gesamten Stromsystems und weniger auf das eigene Haus als abgeschlossenen Stromkosmos gelegt werden sollte.</p><p>In dieser Studie wird die Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen bis 100 kWp für die Situation im April 2021 und für die kommenden Jahre untersucht. Die Analyse differenziert nach Volleinspeise-Anlagen, deren gesamte Stromerzeugung in das Netz eingespeist wird, und PV-Eigenverbrauchsanlagen, die einen Teil des erzeugten Stroms selbst nutzen.</p><p>In den letzten Jahren wurden die Vergütungssätze für PV-Anlagen erheblich gemindert (ca. 15%/a), während die Kostenreduktion der PV-Systeme (ca. 2%/a) deutlich abflachte. Die Degressionssätze hängen insbesondere davon ab, ob der Zielkorridor zeitnah erhöht wird, sodass die monatliche Basisdegression mit 0,4 % wirkt. Im April 2021 galt auf Grund der Überschreitung des Zielzubaus eine Degression von 1,4 %.</p><p>Durch die asynchrone Entwicklung von Vergütungssätzen und PV-Kosten in den letzten Jahren ist ein wirtschaftlicher Betrieb für PV-Dachanlagen bis 100 kWp ohne Eigenverbrauch aktuell in Deutschland nicht mehr möglich. Mit typischen Eigenverbrauchsanteilen (25 % bei Haushaltskunden und 35 % im gewerblichen Bereich jeweils ohne Speicher) kann eine Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen aktuell in den meisten der untersuchten Konfigurationen aus Stromgestehungskosten und Strompreis-Szenarien realisiert werden. Jedoch ist die Prognose der Strompreise über den Betriebszeitraum, insbesondere aufgrund anstehender Reformen, mit großen Unsicherheiten belegt. Das kann dazu führen, dass sehr hohe Eigenverbrauchsanteile benötigt würden bzw. PV-Anlagen sich im Rückblick doch nicht als wirtschaftlich erweisen. Wird die aktuelle monatliche Degression von 1,4 % fortgeschrieben, ist bis spätestens im zweiten Quartal 2022 die Wirtschaftlichkeit für keine der untersuchten Konfigurationen mehr gegeben. Die aktuelle Basisdegression (0,4 % pro Monat) würde die prognostizierte Lernkurve der PV-Systeme relativ gut abbilden, sollte perspektivisch jedoch noch weiter abgesenkt werden.</p><p><strong>Empfehlungen für Politikmaßnahmen: Volleinspeise-Anlagen benötigen einen Aufschlag auf die Vergütungssätze, damit sie wieder wirtschaftlich werden.</strong></p><p><br></p><p>Autor(en) David Ritter, Prof. Dr. Dierk Bauknecht, Susanne Krieger</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaftlichkeit-von-photovoltaik-dachanlagen</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:14:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert dem Stiftungsauftrag und dem <a href="https://www.dbu.de/leitbild" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leitbild</a> entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.</p><p>Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft resultieren. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Kuratorium</strong></p><p>Der Vorstand der Stiftung - und somit ihr wichtigstes Organ - übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab. Es besteht aus <a href="https://www.dbu.de/kuratorium" rel="noopener noreferrer" target="_blank">den folgenden Mitgliedern</a>, die von der Bundesregierung berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Defossilierung und damit verbundene notwendige Transformation unseres Energiesystems bis 2045 wird ohne eine fundamentale Ressourcenwende nicht funktionieren. Das Bauwesen verursacht einen großen Anteil der Stoffströme und über 50% des jährlich anfallenden Abfalls. Daher liegen in diesem Sektor durch Kreislaufschließung große Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz. Derzeit machen rasante Preissteigerungen im Rohstoffsektor durch weltweite Bautätigkeit und entsprechende Nachfrage, aber auch zunehmende Umweltprobleme ein konsequentes Umdenken und Umsteuern in Richtung Circular Economy notwendiger denn je. Doch wo sind zentrale Hemmnisse und wie können Lösungswege aussehen? Reichen die derzeitigen Anstrengungen oder brauchen wir für eine zukunftsfähige Entwicklung ein Gebäudekreislaufgesetz?</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p>Moderation: <strong>Sabine Djahanschah</strong>, DBU</p><p>&nbsp;</p><p><u>14:00 bis 15:10 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, DBU-Generalsekretär</p><ul><li>„Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft für eine erfolgreiche Ressourcenwende“, <strong>Annette von Hagel</strong>, re!source gemeinnützige Stiftung e.V.</li><li>„Madaster - Das digitale Ökosystem, damit Materialien für immer verfügbar bleiben“, <strong>Patrick Bergmann</strong>, Madaster Germany</li><li>„Stadtwerke Neustadt – Erfahrungen mit Circular Economy in der Praxis“, <strong> Ingo Lütkemeyer</strong>, ibus architekten</li><li>„Stoffpass Gebäude - Prinzip Ressourceninformation“, <strong>Stephan Ott</strong>, TU München</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>15:10 bis 16:00 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde</strong></p><p>Wo sind zukünftige Handlungsfelder und die relevanten Hebel in der Baubranche, um Circular Economy verstärkt umzusetzen? Wo besteht weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf? Was sind die zentralen Hemmnisse und Widersprüche? Was bedeutet das für den Planungsprozess, die Haftung und die Wirtschaftlichkeit? Wie helfen hier Planungstools und BIM?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:17:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Just Transition: Beispiele und Lehren einer gerechten und ambitionierten Energiewende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/just-transition-beispiele-und-lehren-einer-gerechten-und-ambitionierten-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<p>Derzeit werden in immer mehr Ländern, Rechtssprechungen und Unternehmen Klimaziele diskutiert, verabschiedet und implementiert, einschließlich Netto-Null-Verpflichtungen bis zur Mitte des Jahrhunderts&nbsp;– und innerhalb dieser spezifische Kohleausstiegs- und de facto-Kohlereduktionsziele. Die Just Transition ist ein entscheidender Baustein, um diese Ziele durch die Energiewende zu erreichen. Zwar sind die Bedingungen in jedem Land unterschiedlich, doch gibt es zahlreiche Herausforderungen, die alle Länder betreffen.</p><p> In diesem Workshop haben wir aktuelle Pläne und Erfahrungen aus Fallstudien zur Just Transition aus Ländern wie beispielsweise Deutschland, Polen, Südafrika, den Philippinen und Australien vorgestellt, die zur Gruppe der Länder gehören, die hier schon erste Schritte unternommen haben. Der Fokus liegt dabei auf übergreifenden Erkenntnissen.</p><p>Das Webinar hat auf Englisch stattgefunden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/just-transition-beispiele-und-lehren-einer-gerechten-und-ambitionierten-energiewende</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 14:36:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Erdgas und Klimaschutz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/erdgas-und-klimaschutz</link>
                <description><![CDATA[<p>Wissenschaft und Politik diskutieren die Zukunft von Erdgas in Deutschland. Der Kohleausstieg heißt in der Praxis in fast allen Fällen Einstieg ins Erdgas. Obwohl Erdgas ebenfalls klimaschädlich ist, wird weiter fossile Gasinfrastruktur ausgebaut und subventioniert. Gleichzeitig sind Erdgasimporte zu einem Instrument der Geopolitik gegenüber Russland und den USA geworden.</p><p>In der digitalen Diskussionsrunde diskutieren Wissenschaftler und Politiker unter anderem, ob Versorgungssicherheit ein Problem in der Erdgasversorgung ist und wie sich die Lücke zwischen aktueller Infrastrukturplanung und klimapolitischer Notwendigkeit schließen lässt. Die Debatte soll Impulse für die anstehende Diskussion der konkreten Ausgestaltung des beschlossenen Ziels Klimaneutralität liefern.</p><h3>SpeakerInnen</h3><ul><li><a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/G/519844-519844" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Timon Gremmels</a>, Energiepolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion SPD</li><li><a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/V/verlinden_julia-524256" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Julia Verlinden</a>, Energiepolitische Specherin der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen</li><li><a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/B/518390-518390" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lorenz Göste Beutin</a>, Klima- und Energiepolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke</li><li><a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/N/522314-522314" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Martin Neumann</a>, Energiepolitischer Sprecher der Bundesfraktion FDP</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.10839.de/personen/kemfert__claudia.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Claudia Kemfert</a>, DIW Berlin, Leuphana Universität Lüneburg</li></ul><p>Moderation: <a href="https://www.uni-flensburg.de/eum/wer-wir-sind/team/professor/prof-dr-pao-yu-oei/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Pao-Yu Oei</a>, Europäische Universität Flensburg</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/erdgas-und-klimaschutz</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:57:16 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #11: Smarte Energiesysteme – Wie werden wir morgen mit Strom versorgt?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-11-smarte-energiesysteme-wie-werden-wir-morgen-mit-strom-versorgt</link>
                <description><![CDATA[<p>„Der Strom kommt aus der Steckdose.“ Diese Binsenweisheit wurde lange vom Einsatz regelbarer Kraftwerke und der Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen gedeckt. Die Hinwendung zu regenerativen Energien und die Abhängigkeit von Wind und Sonne in Folge der Energiewende droht</p><p>laut Kritikern diese Versorgungssicherheit zu gefährden. Wie berechtigt sind die Sorgen der Kritiker? Gibt es womöglich heute schon Lösungen für die Probleme von morgen?</p><p>Das Teilvorhaben ENERGIEBROKER des Projekts IMPACT zeigt etwa, wie auch kleine Photovoltaik-Anlagen an einem regionalen Energiehandel teilnehmen und so auch über den Zeitraum staatlicher Förderung hinaus wirtschaftlich betrieben werden können. In der 11. Ausgabe von DIALOG IM MUSEUM fragen wir nach den Potenzialen digitaler Systeme für die Bewältigung der Energiewende. Was muss sich in der Gestaltung der Energienetze&nbsp;verändern, um in Zukunft eine nachhaltige Stromversorgung zu gewährleisten? Und welche Rolle spielen dabei dezentrale Akteure? Ergänzend zur Podiumsdiskussion erlaubt die Testplattform des ENERGIEBROKERS vom 19. — 28. April 2021, die Möglichkeiten des regionalen Energiehandels online auszuprobieren.</p><p><strong>Podiumsdiskussion mit:</strong></p><p><strong>Heinz Werntges,</strong> Professor für Angewandte Informatik, Hochschule RheinMain</p><p><strong>Samira Jama Aden, </strong>Architektin Designforschung, Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik – BAIP, Helmholtz-Zentrum Berlin für Energie und Materialien</p><p><strong>Dietmar Miller,</strong> Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kompetenzstelle „Smarte Quartiere“ der Smart Grids Baden-Württemberg e.V.</p><p><strong>Bernd Meixner,</strong> Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, Power Service Consulting GmbH</p><p><strong>Moderation:</strong></p><p><strong>Jörg Staude,</strong> Redakteur Klimareporter°</p><p><strong>DIALOG IM MUSEUM</strong> ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-11-smarte-energiesysteme-wie-werden-wir-morgen-mit-strom-versorgt</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 11:52:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie kann Energie- und Umweltpolitik Reboundeffekte reduzieren?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-kann-energie-und-umweltpolitik-reboundeffekte-reduzieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet im Projekt „ReCap: Analyse der Rolle der Energie- und Ressourceneffizienz bei der Förderung des Wirtschaftswachstums und Entwicklung politischer Instrumente zur Verringerung der makroökonomischen Rebound-Effekte“ statt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Förderschwerpunkt Sozial-Ökologische Forschung gefördert wird.</p><p>Viele klima- und energiepolitische Szenarien gehen davon aus, dass der Verbrauch an Energie und Ressourcen deutlich gesenkt werden kann. Der Schlüssel: Effizienz. In der Tat wurden in den letzten 40 Jahren erhebliche Effizienzfortschritte erzielt – allerdings ist der absolute Verbrauch in Deutschland nicht entsprechendem Maße gesunken. Ein wesentlicher Grund: Reboundeffekte. Sie treten auf unterschiedlichen Ebenen auf und werden durch eine Reihe von Mechanismen ausgelöst. Unsere aktuelle Rebound-Forschung</p><ul><li>schlägt eine neue Typologie zur systematischen Klassifizierung von Reboundeffekten vor,</li><li>quantifiziert und vergleicht Reboundeffekte in verschiedenen Sektoren des verarbeitenden Gewerbes,</li><li>modelliert die potenziellen Wirkungen von Maßnahmenpaketen, um Rebounds einzudämmen, und</li><li>analysiert die politische Akzeptanz dieser Maßnahmenpakete.</li></ul><p>Auf einer Online-Fachkonferenz möchten wir Neues aus der Reboundforschung sowie Empfehlungen für einen geeigneten Policy-Mix zur Begrenzung von Reboundeffekten vorstellen und mit Wissenschaftler/innen sowie Akteur/innen aus Politik und Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutieren.</p><p> Die Online Fachkonferenz wird durch einen Keynote-Vortrag von Prof. Steve Sorrell (University of Sussex) und einen Vortrag zu den zentralen Ergebnissen des Projektes ReCap eröffnet. Diese werden in parallelen Workshops mit Kommentator/innen und den Teilnehmer/innen erörtert und unsere Politikempfehlungen in einer Diskussionsrunde mit Vertreter/innen aus Verwaltung, Wirtschaft und Umweltverbänden diskutiert und eingeordnet.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wie-kann-energie-und-umweltpolitik-reboundeffekte-reduzieren</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:17:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ressourcenwende im Bauwesen: Kommt mit der Energiewende die Ressourcenwende?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ressourcenwende-im-bauwesen-kommt-mit-der-energiewende-die-ressourcenwende</link>
                <description><![CDATA[<p>Der European Green Deal soll eine ökologische Wende der Industrienationen bewirken. Ziel der Europäischen Union ist es, bis 2050 klimaneutral zu sein. Neben Emissionssenkungen sollen besonders grüne Technologien und nachhaltige Produktlösungen dazu beitragen. Eine große Verantwortung kommt dabei der Bauindustrie zu, da das Bauwesen ein extrem ressourcenintensiver Wirtschaftszweig ist. Mit etwa 90 % des Verbrauchs der mineralischen Rohstoffe und einem Anteil von etwa 52 % des deutschen Abfallaufkommens durch Bau- und Abbruchabfälle liegt im Bauwesen enormes Einsparpotenzial. Die Ressourcenthematik ist dabei unweigerlich mit den Aspekten der Material- und Energiewende verknüpft, die sich gegenseitig bedingen. So wird beispielsweise die geplante Schließung der Kohlekraftwerke zu einer Verknappung von REA-Gips führen, der dort derzeit als Abfallprodukt entsteht und etwa 50% des momentanen Bedarfs deckt. Vielversprechende und vielseitige Ansätze für geschlossene Wertstoffkreisläufe, Materialeinsparpotenziale sowie Wiederverwendung und -verwertung kommen u.a. aus der Gips, Beton und Aluminium verarbeitenden Industrie. Welches Potenzial für Deutschland liegt im Bauproduktesektor? Welche Rahmenbedingungen greifen bereits oder müssen noch geschaffen werden? Welche mittel- und langfristige Strategie sollte die deutsche Baubranche verfolgen, um einen sinnvollen Beitrag zur Energie- und Ressourcenwende zu leisten?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ressourcenwende-im-bauwesen-kommt-mit-der-energiewende-die-ressourcenwende</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:41:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bauen für das Klima und den Klimawandel]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bauen-fur-das-klima-und-den-klimawandel</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit dem 17. Netzwerktreffen „Effizienzhaus Plus macht Schule“ startet BMI auf der BAU ONLINE 2021 in das Jubiläumsjahr seiner Forschungsinitiative Effizienzhaus Plus. Wissenschaftlich validiert läutet dieser Gebäudestandard das Zeitalter der positiven Energiebilanz im Gebäudebereich ein. Seine bundesweiten Modellvorhaben werben schon heute für den zukunftsorientierten energetischen Gebäudestandard. Präsentiert und diskutiert werden retrospektiv und prospektiv aus verschiedenen Perspektiven baupolitische Tendenzen, Lessons learnt sowie Meilensteine auf dem Weg zum klimagerechten Bauen im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030.</p><p>Grußwort</p><p>Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat</p><p>„10 Jahre Effizienzhaus Plus Initiative“</p><p>Petra Alten, Projektleiterin der Effizienzhaus Plus-Initiative, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Referat BW I 3</p><p>Innovative Standards „Effizienzhaus Plus international betrachtet“ – Build for More with Less</p><p>Prof. Dr. Werner Sobek, Werner Sobek AG, Stuttgart</p><p>Innovative Technologien „What comes next? – Effizienzhaus Plus und darüber hinaus denken“</p><p>Univ. Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch, EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH</p><p>Der Blick aufs Ganze: Aktuelle Begleitforschungsergebnisse zu den Bildungsbauten der Effizienzhaus Plus Initiative von BMI und BBSR</p><p>Heike Erhorn-Kluttig, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP</p><p>Sind Kommunen bereit? „Plusenergiegebäude müssen unser Standard bei der Sanierung und im Neubau sein“</p><p>Dr. Jürgen Görres, Stadt Stuttgart</p><p>Moderation: Hans Erhorn, Principal Adviser, Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bauen-fur-das-klima-und-den-klimawandel</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 21:03:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Grundkurs "CO₂-Bepreisung"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/grundkurs-co2-bepreisung</link>
                <description><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2021 beginnt die Veräußerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG). Allgemein gesprochen ist das der Startschuss für ein nationales CO₂-Bepreisungssystem für Verkehr und Wärme. Dieses nationale CO₂-Bepreisungssystem operiert parallel zum europäischen Emissionshandel, dem EU-weiten CO₂-Bepreisungssystem für Strom und emissionsintensive Industrie. CO₂-Bepreisung ist eine komplexe Materie. Die Ausgestaltungsvarianten und Wirkmechanismen sind umstritten. In den nächsten Monaten dürfte die Debatte wieder intensiver werden - unter anderem auch, weil der EU-Emissionshandel neu organisiert wird.</p><p>Mit dem <strong>dreiteiligen Online-Grundkurs</strong> sollen klimapolitisch interessierte Menschen das Instrument CO₂-Bepreisung und die Diskussionen besser verstehen und einordnen lernen.</p><ul><li>Der Grundkurs gibt eine Einführung und einen Überblick zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO₂-Bepreisungssysteme.</li><li>Der Grundkurs soll helfen, das komplexe und irgendwie auch abstrakte Instrument besser zu verstehen und politisch einordnen zu können.</li><li>Der Grundkurs richtet sich an klimapolitisch interessierte Menschen in Parteien, politischen Institutionen, Industrie und Unternehmen, Gewerkschaften und in der Klimabewegung.</li></ul><p><br></p><p><a href="https://calendar.boell.de/de/event/grundkurs-co2-bepreisung" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>#1 Einführung und Hintergrund</strong></a></p><ul><li>Was kann von einer CO₂-Bepreisung erwartet werden und was eher nicht?</li><li>Welche Formen der CO₂-Bepreisung gibt es in Deutschland?</li><li>Wie hoch muss der Preis sein, um eine Lenkungswirkung zu haben?</li></ul><p><br></p><p>Mit: <strong>Swantje Fiedler</strong> (Wissenschaftliche Leiterin, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, FÖS)</p><p>Moderation: <strong>Dr. Stefanie Groll</strong> (Referentin Ökologie und Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/grundkurs-co2-bepreisung</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 21:44:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-wissensplattform-erde-und-umwelt</link>
                <description><![CDATA[<strong>ESKP (Earth System Knowledge Platform) ist die Wissensplattform des Forschungsbereichs Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft.</strong>
Die Website eskp.de vermittelt anschaulich Wissen zu den zentralen Themen Naturgefahren, Klimawandel, Schadstoffe und Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt in Form von wissenschaftlichen Artikeln, Interviews, Video-Clips, Science-GIFs, Infografiken und mehr.

ESKP bereitet Forschungserkenntnisse für die Gesellschaft auf. Durch die Bandbreite der Expertise im Forschungsbereich Erde und Umwelt können komplexe Themen von unterschiedlichen Perspektiven aus beleuchtet und gesamtheitlich dargestellt und mit Handlungsoptionen verbunden werden, insbesondere über das Format des ESKP-Themenspezials. Dies geschieht mit dem Ziel, Entscheidungsgrundlagen in Politik und Gesellschaft zu verbessern. Darüber hinaus ist es Aufgabe von ESKP, offene Fragen der Gesellschaft zurück in die Forschung zu vermitteln.
Die Plattform wird getragen von acht Helmholtz-Zentren:

- AWI: Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
- DLR: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
- FZJ: Forschungszentrum Jülich
- GEOMAR: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
- GFZ: Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum
- HZG: Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung
- KIT: Karlsruher Institut für Technologie
- UFZ: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Koordiniert wird die Plattform am Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/helmholtz-gemeinschaft-wissensplattform-erde-und-umwelt</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:21:28 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-fur-technik-wirtschaft-und-kultur-leipzig-architektur-institut-leipzig</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Think global – act local!</strong> Buckminster Fullers Appell an die persönliche Verantwortung führt direkt zu der Frage, wie denn das lokale Handeln aussehen könnte. Schnell wird deutlich, dass der Architekt mit seinem Einfluss auf die gebaute Umwelt eine entscheidende Schaltstelle besetzt:</p><p><br></p><p>Verdichtete Lebensräume mit kurzen Wegen und geringer Energieverlustfläche, die Wahl der Konstruktion und der Baustoffe nach der Maxime reduce-reuse-recycle, die Optimierung des Wärmedämmstandards und der Art der Lüftung, die Entscheidung über eine Wärmeversorgung mit günstiger Primärenergiebilanz oder der Einsatz regenerativer Energien sind nur einige mögliche Ansätze. Es ist keine rein technische Frage; es ist ebenso eine Frage der Haltung - und damit des Entwerfens. </p><p><br></p><p>Es gibt keine Neutralität, mit jedem Entwurf wird Stellung bezogen: Baue ich in der Stadt oder auf der grünen Wiese? Ist die Form kompakt oder zergliedert? Orientiere ich mich nach der Sonne? Nehme ich Wärmebrücken in Kauf? Kann mein Entwurf einen Sonnenschutz vertragen? Ist der Grundriss flexibel? Ist das Gebäude leicht oder schwer? Dem verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen wird im 21. Jahrhundert eine Schlüsselrolle hinsichtlich der Bewahrung einer lebenswerten und friedlichen Umwelt zukommen. Die für den Beruf des Architekten erforderlichen Grundlagen sollen in der Lehre vermittelt und in der Forschung zu nutzbaren Beiträgen weiterentwickelt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hochschule-fur-technik-wirtschaft-und-kultur-leipzig-architektur-institut-leipzig</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:15:40 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-wirtschaft-und-energie</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel, die Entwicklung Europas und die Energiewende – die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen die deutsche Wirtschaft vor große Aufgaben. Um sie zu beantworten, muss die Soziale Marktwirtschaft zwar nicht neu erfunden, aber „wetterfest“ gemacht werden. Dies ist die zentrale Aufgabe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie <kontakt@bmwi.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-wirtschaft-und-energie</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:50:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/universitat-bremen-kompetenzzentrum-frauen-in-naturwissenschaft-und-technik</link>
                <description><![CDATA[Das Kompetenzzentrum ist eine gemeinsame Einrichtung von allen naturwissenschaftlich-technischen Fachbereichen der Universität Bremen mit dem Ziel, die Teilhabe von Frauen in ihren Studiengängen zu verbessern.

Wesentliche Schwerpunkte sind

- die Erzielung höherer Studentinnenanteile durch die Bündelung der Maßnahmen,
- der Wissenstranfer in Bezug auf geschlechtergerechte Studienreformen und
- die qualitätssichernde Integration der Maßnahmen in das Regelangebot.

In einem multidisziplinären Team werden im Kompetenzzentrum Forschungsarbeiten durchgeführt, Maßnahmen entwickelt und umgesetzt.

Zugleich ist es Anlaufstelle für Informationen und Beratungsleistungen – innerhalb der Universität, im Land Bremen sowie überregional.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik <oechtering@uni-bremen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/universitat-bremen-kompetenzzentrum-frauen-in-naturwissenschaft-und-technik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:23:03 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-die-nationale-klimaschutzinitiative</link>
                <description><![CDATA[Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die das Mitwirken aller in den unterschiedlichsten Bereichen erfordert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert und initiiert das Bundesumweltministerium Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele: Bis 2050 soll Deutschland weitgehend klimaneutral werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-umwelt-naturschutz-und-nukleare-sicherheit-die-nationale-klimaschutzinitiative</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:00:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadte-und-gemeindebund</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wir vertreten die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden. Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geben wir den Kommunen eine starke Stimme. Wir greifen die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen.</strong>

Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über uns organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet parteiunabhängig und ohne staatliche Zuschüsse. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen.

<strong>Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet als:</strong>
<strong>Kommunale Interessenvertretung:</strong>
Durch kontinuierliche Kontaktpflege zu politischen Entscheidungsträgern auf Bundesebene und in der Europäischen Union und die gezielte Einbindung kommunalrelevanter Themen und Positionen in politische Entscheidungsprozesse.

<strong>Kommunales Informationsnetzwerk:</strong>
Durch Sensibilisierung und  Mobilisierung von Politik und Öffentlichkeit für kommunalpolitische Interessen mittels Medienarbeit und Veranstaltungen.

<strong>Kommunale Koordinierungsstelle:</strong>
Für den permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den siebzehn Mitgliedsverbänden.

<strong>Kommunales Vertretungsorgan:</strong>
Durch Repräsentation in zentralen Organisationen, die kommunalen Interessen dienen oder sie fördern.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutscher-stadte-und-gemeindebund</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:56:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/nationale-klimaschutzinitiative-kleinserien-richtlinie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Damit sich innovative und klimaschonende Technologien schneller am Markt etablieren können, fördert das Bundesumweltministerium mit der Kleinserien-Richtlinie ausgewählte Technologien in fünf Bereichen (Module). </strong>

 Das Bundesumweltministerium fördert ab März 2018 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) innovative Klimaschutztechnologien, die ein maßgebliches Klimaschutzpotenzial aufweisen, bisher jedoch erst im Kleinserien-Maßstab produziert werden. Ziel der auf drei Jahre begrenzten Förderung ist es, dass sich die geförderten Technologien nachhaltig, und jenseits des Kleinserien-Maßstabs, im Markt etablieren können und dass ihr Klimaschutzbeitrag auf diese Weise ansteigt. Im Einzelnen werden gefördert:

- Modul 1: Kleinstwasserkraftanlagen in technischen Installationen bis 30 kWel. (Kleinstwasserkraftanlagen);
- Modul 2: Anlagen zur lokalen Sauerstoffproduktion (Sauerstoffproduktion);
- Modul 3: Dezentrale Einheiten zur Wärmerückgewinnung aus Abwasser in Gebäuden (Wärmerückgewinnung);
- Modul 4: Bohrgeräte für innovative Erdwärmespeichersonden (Bohrgeräte);
- Modul 5: Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder).

Die Auswahl der Technologien erfolgte durch eine Jury auf Basis des im März 2016 abgeschlossenen „Ideenwettbewerbs Kleinserie“. Die Förderung der Schwerlastfahrräder (Modul 5) flankiert dabei auch die Maßnahmen der Bundesregierung im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft 2017-2020.

<strong>Programmlaufzeit  01. Mär. 2018 bis 28. Feb. 2021</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Kleinserien-Richtlinie]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nationale-klimaschutzinitiative-kleinserien-richtlinie</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:55:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-energiewirtschaft-und-energiesystemtechnik</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE in Kassel forscht für die Transformation der Energieversorgungssysteme und entwickelt Lösungen für technische und wirtschaftliche Herausforderungen. Es hat sich in den Geschäftsbereichen Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik etabliert.
Geschäftbereiche und Geschäftsfelder

Unternehmen aus den Branchen Energieversorgung, Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie, Investment, Netzbetrieb, Energieelektronik und Energieinformatik bieten wir ein reichhaltiges, an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassbares, Portfolio von Leistungen, Know-how und Produkten.

Mit Hilfe unserer technischen und operativen Angebote stehen wir unseren Kunden und Partnern aus Politik und Wirtschaft aktiv und kompetent zur Seite.

<strong>Kompetenzfelder</strong>
Unsere Kompetenzfelder aggregieren die notwendigen Fähigkeiten zur Realisierung der Geschäftsbereiche. Sie umfassen sowohl die Kompetenzen und Erfahrungen unserer Wissenschaftler, deren Ausrüstung mit Laboren und Testeinrichtungen, ihre Vernetzung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft sowie Patente und IPRs.

•   Energiewirtschaft und Systemdesign
•   Energiemeteorologie und erneuerbare Ressourcen
•   Energieinformatik
•   Energieverfahrenstechnik
•   Elektrische Netze
•   Geräte- und Anlagentechnik]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-energiewirtschaft-und-energiesystemtechnik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:45:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/agora-energiewende-smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[Agora Energiewende wurde im Jahr 2012 von der European Climate Foundation und der Stiftung Mercator ins Leben gerufen, um die Herausforderungen der Energiewende anzupacken. Unser Mandat besteht darin, akademisch belastbare und politisch umsetzbare Wege zu entwickeln, wie sich die Energiesysteme in Deutschland und zunehmend weltweit in Richtung sauberer Energie transformieren lassen – und Energie gleichzeitig sowohl bezahlbar als auch sicher bleibt. Dabei orientieren wir uns an den Klima- und Energiezielen der Bundesregierung und der Europäischen Union.

Unsere Kernfinanzierung stammt von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation. Agora Energiewende kann daher unabhängig von Geschäftsinteressen und politischem Druck arbeiten. Im Rahmen einiger internationaler Projekte erhalten wir öffentliche Mittel.

Seit ihrer Gründung hat sich Agora Energiewende zu einem der führenden energiepolitischen Think Tanks in Europa entwickelt. Wir haben eine Vielzahl von energiepolitischen und energiewirtschaftlichen Vorschlägen entwickelt und in die politische und energiewirtschaftliche Öffentlichkeit getragen - sowohl in Deutschland als auch in Europa.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/agora-energiewende-smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/friedrich-alexander-universitat-center-for-management-technology-and-society</link>
                <description><![CDATA[Digitalisierung, Klimawandel, alternde Gesellschaft: Um komplexe Herausforderungen zu bewältigen, müssen wir sie in ihren verschiedenen Aspekten zunächst gründlich verstehen. Die Lösungen vieler heutigen Fragen erfordert daher die spezialisierte Expertise unterschiedlicher Disziplinen: Technologieforschung erkundet und erweitert die Grenzen des technisch Möglichen. Die Geisteswissenschaften reflektieren die gesellschaftlichen und ethischen Folgen neuer Möglichkeiten. Managementorientiere Forschung untersucht, wie Innovationen wirtschaftlich tragfähig organisiert werden können.

Die FAU ist ausgewiesener Kompetenzträger für diese Art spezialisierter Forschung. Die Bearbeitung komplexer Probleme erfordert indes nicht nur disziplinäre Spezialisierung, sondern auch interdisziplinäre Integration: das Zusammenführen vielfältigen Fachwissens zu neuen, umfassenden und problemgerechten Lösungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/friedrich-alexander-universitat-center-for-management-technology-and-society</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[science4life]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/science4life</link>
                <description><![CDATA[Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die Beratung, Betreuung und Weiterbildung von Gründerteams oder jungen Unternehmern aus den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie kostenfrei anbietet. Die Initiative wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen, Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi.

Einmal jährlich richtet die Gründerinitiative den bundesweit größten Businessplan-Wettbewerb für die Branchen Life Sciences, Chemie und Energie aus. Die besten Gründerteams aus den Bereichen Life Sciences und Chemie werden mit dem Science4Life Venture Cup ausgezeichnet. Mit dem Science4Life Energy Cup wird ein branchenspezifischer Preis für Gründungsvorhaben aus dem Bereich Energie verliehen. Wettbewerbsbegleitend bietet die Science4Life Academy allen registrierten Wettbewerbsteilnehmern Weiterbildung und Coaching an. Die Gewinnerteams der einzelnen Phasen qualifizieren sich für ausgewählte Workshops im Rahmen der Academy-Days. Insgesamt werden im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Preisgelder in Höhe von rund 85.000 € vergeben.]]></description>
                <author><![CDATA[science4life <info@science4life.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/science4life</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:45:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/landes-energie-agentur-hessen-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Die LEA, eine Abteilung der landeseigenen HA Hessen Agentur GmbH, ist die zentrale Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um Energiewende und Klimaschutz in Hessen. Insbesondere die Bündelung von Angeboten bietet Unterstützung aus einer Hand: sei es bei Fragen zu Sanierung, zu Energieeffizienz, zu Elektromobilität oder zur Verfügbarkeit von Fördermitteln.

Die Angebote der LEA richten sich an hessische Bürgerinnen und Bürger, gesellschaftliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen. Die LEA bietet Informationen, Erstberatungen und begleitende Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz, zur Energieeffizienz, zur Energieeinsparung oder zum Ausbau erneuerbarer Energien im eigenen Umfeld. Die LEA ist zuverlässige Partnerin, wenn es darum geht, Dritte für Aktivitäten für den Klimaschutz und die Energiewende zu gewinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Landes Energie Agentur Hessen GmbH <lea@hessen-agentur.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/landes-energie-agentur-hessen-gmbh</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forschungszentrum-julich-institut-fur-energie-und-klimaforschung-iek</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für Energie- und Klimaforschung untersucht Energieumwandlungs- und Speichertechnologien für den Klima- und Umweltschutz und die Energiewende. Schwerpunkte der Institutsbereiche liegen auf Technologien, die für die breite Nutzung erneuerbarer Energien benötigt werden: Photovoltaik, Brennstoffzellen, Wasserstoff als Energieträger, Batterieforschung sowie Systemforschung und die Modellierung von Energiesystemen.

Verbunden damit erforschen und entwickeln die Wissenschaftler des IEK Werkstoffe und Herstellungsverfahren. Diese zielen auch auf die Effizienzsteigerung der Energieumwandlung aus fossilen Brennstoffen ab, solange diese genutzt werden müssen. 

Die Materialforschung spielt in allen Bereichen der Energieforschung eine zentrale Rolle. Sie ist auch das Jülicher Spezialgebiet in der Fusionsforschung – also wie die Verschmelzung leichter Atomkerne für die Energieerzeugung nutzbar gemacht werden können. Hierbei konzentrieren sich die Arbeiten auf die ideale Auslegung des Inneren von Fusionsreaktoren wie den Großprojekten ITER und Wendelstein W7-X.

Mit den Möglichkeiten der Entsorgung von Abfallprodukten der früheren, nicht mehr verfolgten Kerntechnologie zur Stromgewinnung beschäftigt sich der Bereich der Nuklearen Entsorgungsforschung am Forschungszentrum.

Im Bereich der Klimaforschung untersuchen Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler physikalische und chemische Prozesse der Atmosphäre sowie ihre Wechselwirkungen im gesamten Klimageschehen. Dabei geht es unter anderem darum zu verstehen, wie vom Menschen verursachte Einflüsse, insbesondere aus dem Energiesystem, genau auf Luftqualität und Klima wirken – regional und weltweit.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/forschungszentrum-julich-institut-fur-energie-und-klimaforschung-iek</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:29:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umweltbundesamt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-2</link>
                <description><![CDATA[„Für Mensch und Umwelt″ ist der Leitspruch des Umweltbundesamtes – kurz UBA genannt – und bringt auf den Punkt, wofür wir da sind. Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde kümmern wir uns darum, dass es in Deutschland eine gesunde Umwelt gibt, in der Menschen so weit wie möglich vor schädlichen Umwelteinwirkungen, wie Schadstoffen in Luft oder Wasser, geschützt leben können. Unsere Themenpalette ist breit – von der Abfallvermeidung über den Klimaschutz bis zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln.

Daten über den Zustand der Umwelt zu erheben, Zusammenhänge zu erforschen, Prognosen für die Zukunft zu erstellen und mit diesem Wissen die Bundesregierung, wie etwa das Bundesumweltministerium, für ihre Politik zu beraten, ist unser Auftrag. Aber auch die Öffentlichkeit in Umweltfragen zu informieren und für Ihre Fragen da zu sein, gehört zu unseren Aufgaben. Darüber hinaus vollziehen wir Umweltgesetze, setzen sie also in der Praxis um. Beispiele hierfür sind der Emissionshandel sowie die Zulassung von Chemikalien, Arznei- und Pflanzenschutzmitteln. Die Aufgaben des UBA sind im Gesetz über die Errichtung eines Umweltbundesamtes festgelegt.

Das UBA versteht sich als ein Frühwarnsystem, das mögliche zukünftige Beeinträchtigungen des Menschen und der Umwelt rechtzeitig erkennt, bewertet und praktikable Lösungen vorschlägt. Dazu forschen die Fachleute des Amtes in eigenen Laboren und vergeben Forschungsaufträge an wissenschaftliche Einrichtungen und Institute im In- und Ausland. Darüber hinaus sind wir Partner und Kontaktstelle Deutschlands zu zahlreichen internationalen Einrichtungen, wie etwa der Weltgesundheitsorganisation (WHO).]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/umweltbundesamt-2</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:44:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women In Mobility & Energy, Environment Network]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/women-in-mobility-energy-environment-network</link>
                <description><![CDATA[Das "Women In Mobility & Energy, Environment Network" - kurz WIMEN - richtet sich an Frauen, die sich zu den Bereichen Mobilität, Umwelt, Energie, Öffentlicher Raum, Gender und Bildung vernetzen möchten. Das Ziel von WIMEN ist es, Kooperation, sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch unter den in diesen Feldern tätigen Frauen zu fördern.

Warum ist unsere Initiative wichtig?
- Wir bringen Veränderungsprozesse auf der Bewusstseinsebene in Schwung -
- Wir beleuchten wichtige Zusammenhänge und sensibilisieren für den Gender-Blickwinkel
- Wir bringen Expertinnen zusammen und unsere Erfahrungen ein
- Wir machen Expertinnen sichtbar
- Wir sind Multiplikatorinnen und offen für Vielfalt]]></description>
                <author><![CDATA[Women In Mobility & Energy, Environment Network <verein@wimen.at>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/women-in-mobility-energy-environment-network</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-furtwangen-netzwerk-fraueninnovationtechnik</link>
                <description><![CDATA[Das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik, kurz Netzwerk F.I.T, ist eine Arbeitsgruppe, die mit verschiedenen Maßnahmen dazu beiträgt, den Frauenanteil in MINT (=Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Technik) in Baden-Württemberg zu erhöhen. 

Insbesondere veranstaltet das Netzwerk F.I.T jährlich die Sommerhochschule "informatica feminale Baden-Württemberg" für Studentinnen und Fachfrauen in der Informatik und die Frühjahrshochschule "meccanica feminale" für Studentinnen und Fachfrauen in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern. Außerdem betreibt das Netzwerk F.I.T das Informationsportal "scientifica" im Internet, auf dem Informationen für Frauen in MINT gesammelt und zur Verfügung gestellt werden.

Das Netzwerk F.I.T setzt diese Maßnahmen im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg um und wird durch dieses finanziert. Es ist an der Hochschule Furtwangen (Campus Schwenningen) angesiedelt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik <karin.ludewig@hs-furtwangen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hochschule-furtwangen-netzwerk-fraueninnovationtechnik</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women of Wind Energy Deutschland e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/women-of-wind-energy-deutschland-ev</link>
                <description><![CDATA[Women of Wind Energy Deutschland e.V. setzt sich dafür ein, dass die Windbranche für Frauen ein attraktiveres Arbeitsfeld wird und ihre Einstiegs- wie Karrierechancen steigen.

Zu unseren Mitgliedern zählen Frauen und Männer. Gemeinsam wollen wir die Windbranche vielfältiger machen.

Wir haben uns vorgenommen in der Windbranche …
- den Frauenanteil der Fach- und Führungskräfte binnen zehn Jahren zu verdoppeln,
- ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen zu erreichen,
- die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen zu verbessern,
- gleiche Bezahlung für gleiche Leistung durchzusetzen.]]></description>
                <author><![CDATA[Women of Wind Energy Deutschland e.V. <info@womenofwindenergy.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/women-of-wind-energy-deutschland-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit - komm mach MINT]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-komm-mach-mint</link>
                <description><![CDATA[**Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen -„Komm, mach MINT.“ ist die einzige bundesweite Netzwerk-Initiative, die Mädchen und Frauen für MINT-Studiengänge und -Berufe begeistert. 
Sie vernetzt bereits über 260 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern, Medien und Verbänden und setzt den Dialog zum Thema Frauen und MINT in innovative Maßnahmen um.**

Ziel der Initiative ist das Potential von Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels zu nutzen, im einzelnen:

- ein realistisches Bild der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Berufe zu vermitteln und die Chancen für Frauen in diesen Feldern aufzuzeigen,
- junge Frauen für naturwissenschaftlich-technische Studiengänge zu begeistern,
- Hochschulabsolventinnen für Karrieren in technischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu gewinnen.

Die Ziele sind in einem Memorandum festgehalten, das von den Partnern unterzeichnet wird. (Der Pakt ist offen für weitere Partner, die sich für die Ziele des Paktes einsetzen und aktiv mitwirken wollen, um mehr Frauen für MINT-Berufe zu gewinnen. Es bestehen für jeden Partner individuelle Optionen, sich am nationalen Pakt zu beteiligen.)

Die Zielgruppe sind junge Frauen an den Schnittstellen zwischen Schule und Studium sowie zwischen Hochschule und Beruf.

Zum Erreichen dieser Ziele ist ein breites Bündnis aus Bundesregierung, Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften, Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Frauen-Technik-Netzen, Medien und öffentlichen Einrichtungen erforderlich. Expertinnen und Experten der Partner sind in die Planung und Ausgestaltung einbezogen.

Der Pakt soll für die Partner offen gestaltet werden, d.h.

- bestehende Projekte und Initiativen können eingebracht, gebündelt und durch gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit sichtbar gemacht werden.
- Transfer erfolgreicher Maßnahmen in andere Regionen und Institutionen soll ermöglicht werden.
- Neue Aktivitäten der Partner sollen angestoßen werden. Die geplanten Maßnahmen sollen den jungen Frauen u. a. Entscheidungshilfen für den Studieneinstieg geben, frühzeitige Kontakte mit Vorbildfrauen ermöglichen und mehr Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit für ein technisches Studium bewirken.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit - komm mach MINT <haaf@komm-mach-mint.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-komm-mach-mint</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieverbrauch nach Energieträgern und Sektoren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/energieverbrauch-nach-energietragern-und-sektoren</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der Endenergieverbrauch (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken. Im langjährigen Trend ist nur der Wärmeverbrauch rückläufig, während der Verbrauch von Kraftstoff und Strom nahezu konstant ist. Sektoral betrachtet ist der Energieverbrauch im Verkehr und in den privaten Haushalten jeweils gestiegen.</strong></p><p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergieverbrauch#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Endenergieverbrauch</a> (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken (siehe Abb. „Entwicklung des Endenergieverbrauchs nach Sektoren“). Es wird zwar immer mehr Energie effizienter genutzt und teilweise eingespart, doch Wirtschaftswachstum und Konsumsteigerungen verhindern einen deutlicheren Verbrauchsrückgang (siehe auch Artikel <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieproduktivitaet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">"Energieproduktivität"</a>). Im kurzfristigen Zeitraum eines Jahres betrachtet hat die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/w?tag=Witterung#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Witterung</a>, die sich auf den Bedarf an Wärmeenergie auswirkt, großen Einfluss auf die Verbrauchsentwicklung.</p><p>Ein immer größerer Anteil des Bruttoendenergieverbrauchs wird in Deutschland durch erneuerbare Energien gedeckt. Ziel der Bundesregierung ist es, den Anteil bis zum Jahr 2020 auf 18 % und bis zum Jahr 2030 auf 30 % zu steigern (siehe Abb. „Anteil erneuerbarer Energien am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromverbrauch#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bruttostromverbrauch</a> und am Bruttoendenergieverbrauch“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/energieverbrauch-nach-energietragern-und-sektoren</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:16:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sonnenkollektoren, Solarthermie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/sonnenkollektoren-solarthermie</link>
                <description><![CDATA[<h3>Unsere Tipps</h3><ul><li>Installieren Sie Sonnenkollektoren, wenn Sie Platz auf Ihrem Dach haben.</li><li>Beachten Sie entsprechende Förderprogramme und gesetzliche Vorgaben.</li><li>Achten Sie beim Kauf auf den Blauen Engel.</li></ul><h3>Gewusst wie</h3><p>Sonnenkollektoren (Solarthermie) erwärmen Brauchwasser und können zusätzlich zur Heizungsunterstützung genutzt werden. Das spart wertvolle Ressourcen (Öl und Gas) und vermeidet umwelt- und klimaschädliche Emissionen.</p><p><strong>Sonnenkollektoren installieren:</strong>&nbsp;In Frage kommen Dachausrichtungen von Ost über Süd bis West. Bei Ost- oder Westausrichtung wird mehr Kollektorfläche benötigt. Eine Anlage zur Warmwassererzeugung braucht pro Person 1 bis 1,5 m<sup>2</sup> Kollektorfläche und für vier Personen ca. 300 Liter Speicher. Sie liefert übers Jahr ca. 60% des benötigten Warmwassers. 6 m<sup>2</sup> Fläche erzeugen ca. 2.000 kWh/Jahr. Dies spart ungefähr 495 kg Treibhausgase ein (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>⁠ 2019). Die Investitionskosten für eine Solarthermieanlage, die mittels Flachkollektoren die Brauchwassererwärmung unterstützt, liegen die Anlagenkosten zwischen ca. 4.000-6.000 EUR. Vakuumröhrenkollektoren liefern eine bessere Energieausbeute, dabei sind jedoch die Kollektoren teurer. Die Rentabilität der Anlage hängt von Gebäudezustand, derzeitigem Heizsystem und Brennstoffpreisen ab. Eine genaue individuelle Planung und eine Auswertung der Energieverbräuche ist unerlässlich.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sonnenkollektoren-solarthermie</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 14:11:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Country Convention]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-country-convention</link>
                <description><![CDATA[<p>Erleben Sie digitales Networking und fokussierten Fachaustausch mit der SCCON Community. Mit unserer digitalen <strong>Eventplattform</strong> verwandeln wir die Smart Country Convention in einen digitalen Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das umfangreiche digitale Kongressprogramm kommt direkt zu Ihnen nach Hause oder ins Büro. Internationale und nationale Speaker teilen ihr Wissen per Livestream oder on Demand.</p><p><br></p><p><strong>Content</strong> und <strong>Interaktion</strong> stehen wie gewohnt im Mittelpunkt des digitalen Geschehens. Für zwei Tage bringen wir echte Innovationen, frische Ideen und neue Trends in den virtuellen Raum. Eine <strong>digitale Verwaltung</strong> und die <strong>Entwicklung smarter Städte</strong> in <strong>Deutschland</strong> – unsere Themen sind aktueller denn je.</p><p>Diskutieren Sie mit führenden Experten aus Politik, Digitalwirtschaft und Wissenschaft über die öffentliche Verwaltung im digitalen Zeitalter und nutzen Sie Ihre Chance zu <strong>netzwerken</strong>: <strong>Chats, Live-Votings private Meetings</strong> oder spontane <strong>Video Calls in Meetings</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/smart-country-convention</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:56:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Optionen zur Gestaltung einer bundesweiten Pflicht zur Installation und zum Betrieb neuer Photovoltaikanlagen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/optionen-zur-gestaltung-einer-bundesweiten-pflicht-zur-installation-und-zum-betrieb-neuer-photovoltaikanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p>Ziel des Gutachtens war es, verschiedene Ausgestaltungsoptionen für eine Photovoltaik-Pflicht (PV-Pflicht) zu untersuchen und zu bewerten. Oft werden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) nicht gebaut, obwohl sie wirtschaftlich wären. In anderen Fällen werden kleinere PV-Anlagen installiert, obwohl auf dem Dach noch mehr Fläche verfügbar wäre. Eine PV-Pflicht könnte dazu beitragen, das große verfügbare Potenzial zu erschließen und die Nutzung von Dachflächen für die Erzeugung von Solarstrom selbstverständlich werden zu lassen.</p><p>In der vorgeschlagenen Variante können sich die verpflichteten Eigentümer entscheiden, eine PV-Anlage zu installieren und selbst zu betreiben, oder ihre Dachfläche in ein Verpachtungskataster einzutragen, damit die Fläche von Dritten für den Betrieb einer PV-Anlage gepachtet werden kann. Die Wirtschaftlichkeit der Fläche würde sich dadurch erweisen, dass eine PV-Anlage installiert und in Betrieb genommen wird – entweder vom Eigentümer oder von einem Dritten: Es wird also eine Nutzungs- oder Katasterpflicht vorgeschlagen.</p><p>Das Verpachtungskataster würde Transparenz zwischen Angebot und Nachfrage schaffen und helfen, die unterschiedlichen Beteiligten zu vermitteln. Der wirtschaftliche Gewinn, den die Verpflichteten durch den Betrieb einer PV-Anlage oder durch die Verpachtung einer Gebäudefläche erzielen, erhöht die Akzeptanz dieser Maßnahme in der Bevölkerung.</p><p><br></p><p>Autor(en) Sebastian Palacios, Dierk Bauknecht, David Ritter, Markus Kahles, Nils Wegner, Carsten von Gneisenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/optionen-zur-gestaltung-einer-bundesweiten-pflicht-zur-installation-und-zum-betrieb-neuer-photovoltaikanlagen</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausstieg aus der Braunkohle – was bedeutet das für den tschechischen Energiesektor?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ausstieg-aus-der-braunkohle-was-bedeutet-das-fur-den-tschechischen-energiesektor</link>
                <description><![CDATA[Die drei führenden europäischen Braunkohleländer sind Deutschland, Polen und die Tschechische Republik, das sogenannte europäische Braunkohledreieck. In den letzten Monaten und Jahren haben sich die nationalen Diskussionen über den schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohle in diesen Ländern beschleunigt. Die deutsche Kohle-Kommission hat vorgeschlagen, alle Stein- und Braunkohlekraftwerke bis spätestens 2038 stillzulegen, und der Bundestag hat diesen Plan angenommen. Auch in der Tschechischen Republik wurde eine Kohle-Kommission eingerichtet. Diese wird bis Ende des Jahres festlegen, bis wann Tschechien aus der Kohle aussteigt. In Polen gibt es zwar noch keine offiziellen Gespräche, aber angesichts der schwindenden Braunkohlevorräte des Landes wird vielfach darüber diskutiert.

Vor diesem Hintergrund haben Agora Energiewende und Forum Energii gemeinsam eine Studie bei Aurora Energy Research in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen des Braunkohleausstiegs in Polen, Tschechien und Deutschland parallel zu untersuchen, die Konsequenzen für den Stromsektor abzuschätzen und folgende Fragen zu beantworten:

- Wie wird Versorgungssicherheit nach dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung gewährleistet?
- Wer wird Strom-Importeur, wer -Exporteur in der Region? Wie werden sich die Stromflüsse verändern?
- Wie werden sich die CO2-Emissionen verändern?
- Wie hoch werden die Kosten für das Entfernen von Kohle aus dem Energiemix sein und wie wird sich dies auf die Großhandelspreise für Energie auswirken?

Am 3. September konzentrieren wir uns auf die wichtigsten Ergebnisse in Bezug auf Tschechien und gehen der Frage nach, welche Herausforderungen sich aus dem Ausstieg aus der Braunkohle für den tschechischen Stromsektor ergeben.

Die virtuelle Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Expertinnen und Experten, die zum Stromsektor in Tschechien arbeiten. Sie findet auf Englisch statt, dauert eine Stunde und beinhalt einen Frage- & Antwort-Teil.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ausstieg-aus-der-braunkohle-was-bedeutet-das-fur-den-tschechischen-energiesektor</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:23:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Emissionen von Wärmekraftwerken und anderen Verbrennungsanlagen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/emissionen-von-warmekraftwerken-und-anderen-verbrennungsanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Deutschland verpflichtete sich 2003 mit der Zeichnung des PRTR-Protokolls dazu, ein Register über Schadstofffreisetzungen und -transporte aufzubauen. Hierzu berichten viele Industriebetriebe jährlich dem UBA über Schadstoffemissionen und die Verbringung von Abwässern und Abfällen. Das UBA bereitet diese Daten in einer Datenbank für Bürgerinnen und Bürger auf.</strong></p><p>Wärmekraftwerke und andere Verbrennungsanlagen, die mit fossilen Brennstoffen (insbesondere Steinkohle, Braunkohle, Erdgas) oder biogenen Brennstoffen betrieben werden, sind bedeutende Verursacher von umweltbelastenden Emissionen. Sie sind verantwortlich für einen erheblichen Teil des Ausstoßes an Kohlendioxid (CO₂), Stickstoffoxiden (NO<sub>x</sub>) und Schwefeloxiden (SO<sub>x</sub>). Die Kohleverbrennung ist zudem die wichtigste Emissionsquelle für das Schwermetall Quecksilber (Hg).</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/emissionen-von-warmekraftwerken-und-anderen-verbrennungsanlagen</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:20:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fernwärme klimaneutral transformieren ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/fernwarme-klimaneutral-transformieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Fernwärme ist in Berlin wie in vielen anderen Großstädten wichtiger Bestandteil der urbanen Wärmeversorgung. Da in der Fernwärme überwiegend fossile Energieträger eingesetzt werden, muss die Fernwärmeerzeugung eine Transformation durchlaufen, um dem Klimaschutz- und Kohleausstiegsziel des Landes Berlin gerecht zu werden. Die Studie zeigt unterschiedliche Entwicklungsoptionen für die Fernwärme in Berlin Nord-Neukölln auf.</p><p>Anhand der Wärmegestehungskosten und der CO2eq-Emissionen lässt sich ein Transformationspfad für die Fernwärme ableiten. Die erste Phase fokussiert den Kohleausstieg, den Ausbau von gasbasierter Kraft-Wärme-Kopplung und Power-to-Heat, die Einbindung von gewerblicher Abwärme sowie die Errichtung von Pilotanlagen zur Einbindung von tiefer Geothermie, Abwasser- und Flusswasserwärme. In der zweiten Phase folgt die umfassende Einbindung der lokalen Wärmequellen Abwasser, Flusswasser, Solarthermie und Geothermie sowie die Substitution von Erdgas durch synthetisches Gas.</p><p>Für die Einbindung der lokalen Wärmequellen werden zukünftig auch aus Gründen der Resilienz höhere Speicherkapazitäten erforderlich und Kooperationen zwischen verschiedenen Akteuren wichtiger. Auch die Genehmigungsprozesse verändern sich. Das Land Berlin sollte den Transformationsprozess durch Maßnahmen wie die Förderung von Pilotanlagen, das Bereitstellen einer Absicherung für Investitionsrisiken sowie eine unterstützende Haltung bei den Genehmigungsprozessen mit voranbringen.</p><p>Autor/innen: Dunkelberg, Elisa; Deisböck, Alexander; Herrmann, Benjamin; Hirschl, Bernd; Mitzinger, Tino; Röder, Johannes; Salecki, Steven; Thier, Pablo; Wassermann; Timo</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fernwarme-klimaneutral-transformieren</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:49:22 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Neue Energie für unsere Zukunft: Die wirtschaftlichen Chancen einer klugen Energiewende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/neue-energie-fur-unsere-zukunft-die-wirtschaftlichen-chancen-einer-klugen-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist technisch machbar. Aber ist sie auch ökonomisch sinnvoll? Oder isoliert sich Deutschland dabei völlig? Droht eine Deindustrialisierung, müssen wir mit Blackouts und mit Strompreisexplosionen leben? Und: wer zahlt diese Energiewende? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Dr. Claudia Kemfert im Rahmen ihres Vortrags und unterstreicht die wirtschaftlichen Chancen, die in einer klugen Energiewende liegen.</p><p>Moderation: <a href="https://www.umwelt.uni-hannover.de/haaren.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Christina von Haaren</a>, Professorin für Landschaftsplanung und Naturschutz, Institut für Umweltplanung, Fakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover</p><p>Co-Moderation: <a href="https://www.ifes.uni-hannover.de/ees.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Richard Hanke-Rauschenbach</a>, Professor für Elektrische Energiespeichersysteme am&nbsp;Institut für elektrische Energiesysteme (IfES), Leibniz Universität Hannover</p><p><br></p><p><strong>Claudia Kemfert</strong></p><p>Prof. Dr. Claudia Kemfert leitet die Abteilung <em>Energie, Verkehr, Umwelt</em> am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin und ist Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance. Sie ist Wirtschaftsexpertin auf den Gebieten Energieforschung und Klimaschutz. 2016 wurde sie in den Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU berufen und erhielt den Deutschen Solarpreis sowie den Adam-Smith-Preis für Marktwirtschaftliche Umweltpolitik. Sie ist eine mehrfach ausgezeichnete Spitzenforscherin und gefragte Expertin für Politik und Medien.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/neue-energie-fur-unsere-zukunft-die-wirtschaftlichen-chancen-einer-klugen-energiewende</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 13:05:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Doppelter Booster für Deutschland – 50 Maßnahmen für einen grünen Aufschwung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/doppelter-booster-fur-deutschland-50-massnahmen-fur-einen-grunen-aufschwung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die COVID-19-Pandemie hat fast alle Länder der Welt heimgesucht. Anfang Juni hatte das Coronavirus bereits mehr als 400.000 Menschenleben gefordert. In dem Bemühen, die Pandemie einzudämmen, haben die Regierungen weite Teile der Wirtschaft zurückgefahren. In der Konsequenz steht die Weltwirtschaft nun vor der wahrscheinlich größten Krise seit der Großen Depression. Unterdessen ist die Bedrohung durch den Klimawandel so präsent wie eh und je: Das Jahr 2020 wird wieder eines der trockensten Jahre in der Geschichte Deutschlands und eines der heißesten weltweit. Um diesen beiden Krisen begegnen zu können, haben Agora Energiewende und Agora Verkehrswende ein großes, zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm mit 50 Maßnahmen vorgeschlagen, das die Wirtschaft entlasten und Deutschland bis 2050 auf den Weg zur Klimaneutralität im Sinne des europäischen Green Deal bringen soll. </p><p><br></p><p>Die deutsche Regierung hat gerade ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket verabschiedet, das Maßnahmen aus unserem Vorschlag enthält, die einen doppelten Nutzen für den Wiederaufbau der Wirtschaft und der Bewältigung der Klimakrise bieten, unter anderem 9 Milliarden Euro für eine Wasserstoffstrategie. Am 18. Juni haben <strong>Michael Schäfer, Senior Advisor bei Agora Energiewende, und Günter Hörmandinger</strong>, Stellvertretender Direktor von Agora Verkehrswende, Schlüsselelemente des vorgeschlagenen Konjunkturpakets vorgestellt, die international übertragbar sind. Zudem haben sie über die jüngsten politischen Entwicklungen bezüglich des deutschen Konjunkturpakets diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/doppelter-booster-fur-deutschland-50-massnahmen-fur-einen-grunen-aufschwung</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:22:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutrale Industrie – ein zielgerichtetes Konjunkturpaket als Chance für die Industrietransformation?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimaneutrale-industrie-ein-zielgerichtetes-konjunkturpaket-als-chance-fur-die-industrietransformation</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise stellt für weite Teile der Industrie und ihre Beschäftigten eine enorme Herausforderung dar: Produktionsstopps, unterbrochene Lieferketten sowie ein starker Einbruch der Nachfrage im In- und Ausland prägen das Bild. Das volle Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens ist zwar noch nicht seriös abzuschätzen, doch bereits jetzt ist klar, dass zum Ankurbeln der Wirtschaft ein groß aufgelegtes Konjunkturprogramm notwendig sein wird. </p><p><br></p><p>Gleichzeitig wäre es kurzsichtig, eine andere Herausforderung der Industrie aus dem Blick zu verlieren:<strong> Aufgrund der langen Anlagenlebensdauern von mehreren Jahrzehnten in der energieintensiven Industrie ist klar, dass bereits in den 2020er Jahren in langfristig klimaneutrale Technologien investiert werden muss, wenn das Ziel der Treibhausgasneutralität 2050 erreicht werden soll.</strong> Ein zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm könnte somit auch eine Chance sein, die Voraussetzungen für die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie zu schaffen. Dies sind unter anderem die ausreichende Verfügbarkeit von grünem Strom, klimaneutralem Wasserstoff und der Aufbau der benötigten Infrastrukturen. Zudem müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es erlauben, CO2-arme Schlüsseltechnologien zu entwickeln und in den Markt einzuführen. </p><p>Impulsvorträge von <strong>Prof. Dr. Manfred Fischedick</strong> vom Wuppertal Institut <strong>Mechthild Wörsdörfer</strong> von der Internationalen Energieagentur (IEA).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/klimaneutrale-industrie-ein-zielgerichtetes-konjunkturpaket-als-chance-fur-die-industrietransformation</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:20:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Grün hinter dem Bildschirm]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</link>
                <description><![CDATA[<p>Klar: Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-langelegt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netz</a> und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine <a href="https://www.arte.tv/de/articles/die-e-mail-erzeugerin-von-treibhausgasen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plastiktüte</a>? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/digitalisierung-und-nachhaltige-entwicklung-konsequent-zusammendenken-1690902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Greentech</a>&nbsp;die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><strong>Melissa Kühn</strong>, Referentin Nachhaltigkeit bei&nbsp;<a href="https://www.bitkom.org/Kontakt/Melissa-Kuehn.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bitkom e.V.</a></li><li><strong>Anja Höfner</strong>, Mitarbeiterin bei&nbsp;<a href="https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">konzeptwerk neue ökonomie</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://bits-und-baeume.org/de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bits &amp; Bäume</a></li><li><strong>Johanna Pohl</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) im Projekt „<a href="https://www.nachhaltige-digitalisierung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation</a>“</li></ul><p><strong>Vivien Hard&nbsp;</strong>führte in das Thema ein, sie studiert im Master soziokulturelle Studien an der Viadrina Universität in Frankfurt (Oder) und arbeitet als studentische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Künstliche Intelligenz in der Wissensarbeit“ am HIIG.</p><p><br></p><p>&gt;&gt; Tipps und Empfehlungen unserer Gäste zum Thema</p><ul><li><a href="https://www.hiig.de/wp-content/uploads/2020/02/Linksammlung_Berechnungswege-Online-Nutzung.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Linkliste</a> zur Berechnung des CO2-Verbrauchs verschiedener Internetanwendungen: Email, Google-Suchanfrage, “Wie grün ist meine Website?” (Johanna Pohl)</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[14. Deutsch-Afrikanisches Energieforum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/14-deutsch-afrikanisches-energieforum</link>
                <description><![CDATA[Der Weltenergierat unterstützt traditionell als Partner das Deutsch-Afrikanische Energieforum. Mit jährlich 400 Besuchern sowie Teilnehmern aus über 35 afrikanischen Ländern ist das Energy Forum die wichtigste Plattform der europäisch-afrikanischen Zusammenarbeit im Energiesektor.

2019 lag der Fokus auf der Umsetzung und Finanzierung der Afrikanischen Energierevolution. Das Forum konzentriert sich auf die Finanzierung von Energieprojekten auf dem afrikanischen Kontinent.

Neben neuen Finanzierungsmöglichkeiten, z.B. im Rahmen des G20 Compact mit Afrika, innovativen Ansätzen zur Finanzierung von Off-Grid-Projekten und Finanzierungspartnerschaften, wird sich die Konferenz auch auf die Digitalisierung im Energiesektor, erneuerbare Energien wie Wasserkraft und Hybridsysteme sowie die thermische Verwertung von Abfällen konzentrieren.]]></description>
                <author><![CDATA[World Energy Council]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/14-deutsch-afrikanisches-energieforum</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der energieintensiven Industrie in Deutschland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-zukunft-der-energieintensiven-industrie-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[<p>Die energieintensive Grundstoffindustrie ist ein Grundpfeiler des Wohlstands in Deutschland und sorgt für hunderttausende hochwertiger Arbeitsplätze. Die Industrie ist aber auch für 23 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich, die laut Klimaschutzplan bis 2030 um 27 Prozent gesenkt werden müssen. Bis 2050 strebt die Bundesregierung darüber hinaus eine klimaneutrale Industrie an.</p><p><br></p><p>In diesem Kontext haben Agora Energiewende und das <a href="https://www.klimaschutz-industrie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI)</a> eingeladen, um über die Zukunft der energieintensiven Industrie in Deutschland zu diskutieren. Das KEI wird im Auftrag des Bundesumweltministeriums von der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH aufgebaut und betrieben.</p><p><br></p><p>Im Zentrum der Diskussion standen dabei folgende Fragen:</p><ul><li>Welche <strong>Rahmenbedingungen</strong> müssen seitens der Politik geschaffen werden, damit CO2-arme Schlüsseltechnologien zur Marktreife skaliert werden können?</li><li>Wie kann der anstehende <strong>Re-Investitionszyklus</strong> genutzt werden, um eine klimaneutrale Industrie auf den Weg zu bringen?</li><li>Wie kann ein <strong><em>Level Playing Field</em></strong> sichergestellt werden, damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit und wichtige Arbeitsplätze der deutschen Industrie erhalten bleiben?</li><li>Wie können <strong>Klimaschutz, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit</strong> bei der Transformation der energieintensiven Industrie so zusammengeführt werden, dass eine weitere Erfolgsstory von <em>High-Tech Made in Germany</em> auf den Weg gebracht wird?</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-zukunft-der-energieintensiven-industrie-in-deutschland</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:15:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung in Betrieb und Service von Windenergieanlagen II]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-betrieb-und-service-von-windenergieanlagen-ii</link>
                <description><![CDATA[Ziel des Projekt „ModernWindABS“ ist es, Ideen für neue digitale Anwendungen in Betrieb und Instandhaltung zu entwickeln. In einem ersten Workshop des Projekts „ModernWindABS“ wurden bereits die Bereiche Datenorganisation, Prognose und Vermarktung, Fehlererkennung und prädiktive Instandhaltung sowie die Kommunikation zwischen Akteuren als wichtige Handlungsfelder beschrieben.

Im zweiten Workshop werden nun die Projektergebnisse aus der Ideenentwicklung und der Entwicklung einer Software zur Anomalieerkennung auf SCADA-Daten mit DeepLearning-Methoden vorgestellt. Aus dem Workshop sollen sowohl Feedback, Anregungen und Kritik zu den Ideen aus der Industrie aufgenommen und diskutiert werden. Außerdem sollen Themen gesammelt werden, die für die Branche relevant sind, aber aktuell noch nicht durch Forschungsaktivitäten adressiert werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-betrieb-und-service-von-windenergieanlagen-ii</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie wird Südosteuropa klimaneutral?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-wird-sudosteuropa-klimaneutral</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>In Südosteuropa stammt ein großer Anteil des Stroms aus einer alternden Flotte von Braunkohlekraftwerken. Rund 50 Prozent der Produktionskapazität in der Region müssen im nächsten Jahrzehnt modernisiert oder ersetzt werden. Die Investitionsentscheidungen der nächsten drei bis fünf Jahre sind daher entscheidend dafür, ob Südosteuropas Strommix auch künftig vor allem auf fossilen Energien beruht, da sich die meisten der geplanten neuen Kohlekraftwerke Europas in dieser Region befinden.</strong></p><p><br></p><p>In den nationalen Debatten vor Ort haben Befürworterinnen und Befürworter von sauberen Energiealternativen Mühe, überzeugende Szenarien für den Übergang von Kohle zu Erneuerbaren Energien (EE) zu präsentieren. Die Reformen des Energiemarktes werden nur langsam vorangetrieben und die regionale Integration und Zusammenarbeit bleibt eine große Herausforderung. Damit bleibt der EE-Einsatz weit unter dem wirtschaftlich realisierbaren Potenzial. Auf dieser Konferenz sollen einige der brennenden Fragen im Zusammenhang mit den laufenden Reformen im Energiesektor in Europa behandelt, der Status Quo bewertet und Optionen sowie Anforderungen diskutiert werden, wie ein dekarbonisiertes Energiesystem endlich in die Tat umgesetzt werden kann. Dies soll einen faktenbasierten Dialog über die Energiewende in Südosteuropa fördern und einen Raum für integrative Allianzen schaffen, die sich aus Regierungen, EU-Institutionen, Versorgungsunternehmen, Think-Tanks, NGOs, Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wie-wird-sudosteuropa-klimaneutral</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:34:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Techniken und Nachhaltigkeitsstrategien enger verzahnen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-techniken-und-nachhaltigkeitsstrategien-enger-verzahnen</link>
                <description><![CDATA[Für eine engere Verzahnung von digitalen Techniken und Nachhaltigkeitsstrategien haben Vertreter des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) geworben. Mit der Digitalpolitik auf EU-Ebene sei sie nicht zufrieden, meinte die Vorsitzende des Gremiums, Prof. Dr. Sabine Schlacke, am Mittwoch, 13. November 2019, im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit bei einem öffentlichen Fachgespräch unter der Leitung von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen). Die EU-Politik sei generell sehr wirtschaftsorientiert und weniger nachhaltigkeitsorientiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-techniken-und-nachhaltigkeitsstrategien-enger-verzahnen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie beeinflusst der Klimawandel den Jetstream?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Arktis erwärmt sich schneller als der Rest der Welt. Damit verringert sich der Temperaturunterschied zwischen Äquator, gemäßigten Breiten auf der einen und Arktis auf der anderen Seite. Dieser Unterschied treibt jedoch das starke Westwindband der Nordhalbkugel an und bestimmt dessen Bahnen und Stärke mit. Der sogenannte Polar-Front-Jetstream hat große Bedeutung für unser Wetter in Deutschland. </strong>

Jeder, der schon einmal von Nordamerika nach Europa geflogen ist, wird bemerkt haben, dass der „Rückenwind“ immens ist. Der Flug von Nordamerika nach Europa kann ein bis zwei Stunden kürzer sein als der in die umgekehrte Richtung. Dieser Höhenwind – auf der Nordhalbkugel Polar-Front-Jetstream genannt – bläst mit bis zu 535 Kilometern pro Stunde über dem Nordatlantik (DWD).

Selten wehen diese starken Strahlströme nur von West nach Ost. Eher verlaufen sie in Wellen, die mal mehr, mal weniger stark mäandrieren bzw. auseinanderfließen, also nach Norden und Süden ausweichen. In der Regel sind die Westwindbänder einige Tausend Kilometer lang, haben aber nur eine Breite von 50 bis 100 Kilometern bei einer Dicke von ein bis zwei Kilometern (Deutscher Wetterdienst, 05.09.2014).]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:55:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verteilnetzausbau für die Energiewende – Elektromobilität im Fokus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verteilnetzausbau-fur-die-energiewende-elektromobilitat-im-fokus</link>
                <description><![CDATA[Vorstellung einer Studie im Auftrag von Agora Verkehrswende, Agora Energiewende und The Regulatory Assistance Project (RAP)
Im Rahmen der Energiewende verändern sich die Anforderungen an Stromverteilnetze: Die Einspeisung von Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen nimmt zu. Die Zahl von elektrischen Wärmepumpen steigt an. Und es entstehen immer mehr öffentliche und private Ladepunkte für eine wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen. Alle drei sind Treiber für den Ausbau der Stromverteilnetze.

Wie viel muss in die Stromverteilnetze in Deutschland investiert werden, um die Strom-, Wärme- und Verkehrswende zu ermöglichen? Wie sehr senkt gesteuertes Laden von Elektrofahrzeugen den Ausbaubedarf? Welche Auswirkungen hat eine Veränderung des Verkehrssystems hin zu weniger Autos, mehr Bussen im ÖPNV und geteilter Mobilität? Wie sollte der regulative Rahmen für das Laden von Elektrofahrzeugen aussehen?]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/verteilnetzausbau-fur-die-energiewende-elektromobilitat-im-fokus</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:13:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie werden Wärmenetze grün?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-werden-warmenetze-grun</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Wärmewende bei Gebäuden muss sich auf drei Pfeiler stützen: Gebäudeeffizienz, dezentrale erneuerbare Wärme und dekarbonisierte Wärmenetze. Letztere sind besonders wichtig für die verdichteten Innenstädte, in denen viele erneuerbare Einzellösungen wenig aussichtsreich erscheinen. Der Anteil der Wärmenetze am Endenergiebedarf der Gebäude liegt heute bei etwa 10 Prozent, gewinnt aber zukünftig an Bedeutung und steigt in vielen ambitionierten Klimazielszenarien für 2050 auf 20 bis 30 Prozent.</p><p><br></p><p>Wer heute von Wärmenetzen spricht, meint damit meistens vor allem auch <a href="https://www.agora-energiewende.de/service/glossar/detail/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=24&amp;cHash=4bd02f9b7dac6834b197abd9ee154ee2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KWK</a>-Anlagen, die überwiegend mit Kohle oder Erdgas betrieben werden. Ein solches Befeuern mit fossilen Energieträgern ist jedoch mit dem langfristigen Ziel einer Klimaneutralität nicht vereinbar, weshalb sich die Frage stellt, wie Wärmenetze eigentlich grün werden sollen. Wie kann die Vision von den Sammelschienen für Erneuerbare Energien realisiert werden, und welche Rolle können Solarthermie, Geothermie, Wärmepumpen, <em>Power-to-Heat</em>, Abwärme und erneuerbare Gase dabei spielen? Wie müssen die Rahmenbedingungen aussehen, damit eine solche Dekarbonisierung der Wärmenetze effektiv vorangetrieben werden kann? Diese energiepolitischen Herausforderungen haben wir mit Fernwärme-Netzbetreibern aus Berlin, München und Mannheim sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Bundespolitik sowie etwa 210 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wie-werden-warmenetze-grun</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:12:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sustainable Smart Industry – Wie können wir Wertschöpfung nachhaltig betreiben?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sustainable-smart-industry-wie-konnen-wir-wertschopfung-nachhaltig-betreiben</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Idee einer Sustainable Smart Industry verknüpft die großen Transformationsthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Dadurch sollen Wege aufgezeigt werden, wie die Fabriken der Zukunft so gestaltet werden können, dass durch Digitalisierung, Vernetzung und lernende Systeme, Beiträge für nachhaltigere Produktionsverfahren geschaffen werden können. Aber wie kann aus dieser Vision Realität werden? Wie weit ist Deutschland bereits beim Thema Sustainable Smart Industry? Welche Chancen und Risiken könnten sich durch die Verknüpfung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit ergeben? Und was bedeutet diese Transformation für Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft? In Kooperation mit der <strong>Deutschen Akademie der Technikwissenschaften** (kurz acatech) veranstaltet das CMTS</strong> eine Podiumsdiskussion zum Thema Sustainable Smart Industry.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sustainable-smart-industry-wie-konnen-wir-wertschopfung-nachhaltig-betreiben</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:04:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Transformation der Industrie vor der Herausforderung des Klimawandels]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/transformation-der-industrie-vor-der-herausforderung-des-klimawandels</link>
                <description><![CDATA[Die Notwendigkeit der Energiewende mit dem Ziel einer langfristig treibhausgasneutralen Energieversorgung und industriellen Produktion ist in Deutschland weitgehend Konsens. Der Weg dorthin ist jedoch mit erheblichen Herausforderungen und Zielkonflikten verbunden. Vor allem für die energieintensiven Branchen der Industrie stellt die Transformation hin zu einer treibhausgasneutralen Produktion eine große Herausforderung dar.

Um diese zu meistern, sind Innovationen in den Bereichen Rohstoffeinsatz, Prozessemissionen, Produktentwicklung, Reststoffverarbeitung und Recycling erforderlich. Die Politik muss ihren Fokus verstärkt darauf legen, zielgerichtete und verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen einzuführen, und zudem kluge Anreize für Innovationen und Investitionen in diesen Bereichen schaffen.

In diesem Kontext haben Agora Energiewende und die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE gemeinsam zu einer Veranstaltung eingeladen, um die Chancen und Risiken dieser Transformation mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu diskutieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/transformation-der-industrie-vor-der-herausforderung-des-klimawandels</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:10:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bodenschutz im Alltag]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/bodenschutz-im-alltag</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Auf dem Boden wachsen Nahrungsmittel, er speichert Wasser und Nährstoffe, er schützt uns vor Überschwemmungen und kann CO2 binden. Wir geben Tipps zum Bodenschutz im Garten, im Alltag und beim Bauen.</strong></p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Lassen Sie Laub und Pflanzenreste im Garten.</strong> Im Winter bietet Laub vielen Tieren Schutz vor Kälte und Frost: Igeln, aber auch Würmern, Spinnen, Asseln und Insekten. Bakterien, Algen und Pilze zersetzen totes organisches Material, „reinigen“ den Boden und verwandeln das Laub und abgestorbene Pflanzenreste in wertvollen Humus.</p><p><strong>Benutzen Sie Harke und Besen.</strong> Laubsauger und –bläser sind laut, produzieren Abgase und töten die Kleinstlebewesen im Boden. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wohin-dem-laub" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Achten Sie auf richtige Bepflanzung.</strong> Wählen Sie eher robuste Arten, die an den Standort angepasst sind und achten Sie auf ausreichend Pflanzenabstand. Dies schont den Boden und deren Nützlinge, wie zum Beispiel Regenwürmer.</p><p>Verwenden Sie organischen statt mineralischen Dünger. Dafür eignen sich u.a. Kompost, Hornspäne, Knochenmehl oder der Mist von Pferd, Kaninchen und Huhn. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Mehr Nährstoffe dank Gründüngung.</strong> Die Pflanzen werden erst ausgesät und dann im mehr oder weniger grünen Zustand in den Boden eingearbeitet. Dort wirken sie als natürlicher Dünger, außerdem lockert die Gründüngung den Boden und schützt vor Verschlämmung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bodenschutz-im-alltag</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:32:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige äußern sich kontrovers zur CO2-Bepreisung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sachverstandige-aussern-sich-kontrovers-zur-co2-bepreisung</link>
                <description><![CDATA[Das Ob und Wie einer Bepreisung von Kohlenstoffdioxid (CO2) haben die Mitglieder des Umweltausschusses unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) am Mittwoch, 3. April 2019, mit Sachverständigen im Rahmen eines öffentlichen Fachgesprächs kontrovers diskutiert. Eine der wesentlichen Fragen, die dabei im Mittelpunkt stand, war, ob die Ausweitung des europäischen Emissionshandels (ETS) auf Nicht-ETS-Sektoren wie die Sektoren Verkehr oder Gebäude/Wärme sinnvoll sein könnte.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Holger Lösch</strong>, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) 
- <strong>Oldag Caspar</strong>, Germanwatch e. V. 
- <strong>Dr. Sebastian Lüning</strong> 
- <strong>Prof. Dr. Joachim Weimann</strong>, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft (FWW) 
- <strong>Ulf Sieberg</strong>, CO2 Abgabe e. V. 
- <strong>Prof. Dr. Barbara Praetorius</strong>, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin)]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sachverstandige-aussern-sich-kontrovers-zur-co2-bepreisung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Herausforderung der digitalen Energiewende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/herausforderung-der-digitalen-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Werner Neumann</strong> spricht über die Herausforderung der digitalen Energiewende. Dr. Werner Neumann ist Sprecher des Arbeitskreis Energie und Wissenschaftlicher Beirat des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland). Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Darmstadt.

Referent: Werner Neumann, BUND]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/herausforderung-der-digitalen-energiewende</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[11. Kommunale Klimakonferenz: Klima- und Nachhaltigkeitsziele kommunal verankern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/11-kommunale-klimakonferenz-klima-und-nachhaltigkeitsziele-kommunal-verankern</link>
                <description><![CDATA[Kommunen und Akteure im kommunalen Klimaschutz sind zur <strong>11. Kommunalen Klimakonferenz in Berlin</strong> eingeladen. Neben fachlichem Input, hohem Praxisbezug und der Möglichkeit zum interdisziplinären Erfahrungsaustausch von Experten und Praktikern steht auch die die Bekanntgabe der zehn Gewinner im Wettbewerb "Klimaaktive Kommune 2018" auf der Agenda des ersten Veranstaltungstages. Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird zusammen mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände und des Umweltbundesamts die Preise überreichen.

Die 11. Kommunale Klimakonferenz trägt den Titel <strong>"Klima- und Nachhaltigkeitsziele kommunal verankern"</strong>. Bis spätestens 2050 gibt der Klimaschutzplan der Bundesregierung eine weitgehende Treibhausgasneutralität vor. Konkrete Lösungen für die Umsetzung auf kommunaler Ebene bietet die Agenda 2030, die im Kern die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) aufgreift. Da viele Aktivitäten im Bereich Klimaschutz von wechselseitigem Nutzen für eine nachhaltige Entwicklung sind, liegt der Fokus der Konferenz auf den Synergien und Schnittstellen zwischen dem Klimaschutz und den Globalen Nachhaltigkeitszielen, die Kommunen bei der Umsetzung vor Ort nutzen können. Neben einer Keynote und Diskussion zum Thema „Klimaschutz und Nachhaltigkeit zusammen denken“ werden u.a. Blitzlichter aus der kommunalen Praxis vorgestellt.

Am zweiten Konferenztag können die Teilnehmenden zwischen <strong>vier parallelen Fachforen</strong> entscheiden:
Forum 1: Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele in der Verwaltung verankern – Strukturen, Maßnahmen und Instrumente
Forum 2: Klima- und Ressourcenschutz zur Umsetzung der SDGs
Forum 3: Ernährungswende ist Klimaschutz – beides beginnt vor Ort!
Forum 4: Nachhaltige und klimafreundliche Kommunen durch umweltbezogenen Gesundheitsschutz
Am Ende wird ein Improvisationstheater die beiden Veranstaltungstage zusammenfassen.

Anmeldung (Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist begrenzt!) Für die Anmeldung, bitte folgen Sie dem Link.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/11-kommunale-klimakonferenz-klima-und-nachhaltigkeitsziele-kommunal-verankern</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzstabilität - Herausforderungen für Betriebsführung und Systemstabilität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/netzstabilitat-herausforderungen-fur-betriebsfuhrung-und-systemstabilitat</link>
                <description><![CDATA[<p>Es werden die Methoden zur Beurteilung von Systemstabilität sowie die Einbindung erneuerbarer Energien in den Netzbetrieb vorgestellt und anhand von konkreten Anwendungsfällen vertieft. Im zweiten Block erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die Betriebsführung von Verteilungsnetzen anhand konkreter Demonstrationen eines Leitwartensimulators. Die Einbindung von Energieerzeugungsanlagen in das Netz sowie Validierungstests werden im SmartGrid Labor des Fraunhofer IEE anschaulich vorgeführt. <strong>Zielsetzung</strong> Herausforderungen und Lösungsansätze, die sich im Zusammenhang mit der Veränderung der elektrischen Energieversorgung unter technischen Gesichtspunkten für die Systemstabilität sowie für die Betriebsführung von Übertragungs- und Verteilungsnetzen ergeben, werden vorgestellt. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Teilnehmerkreis</strong> Netzbetreiber, Stadtwerke, Energieversorgungsunternehmen, Gerätehersteller, Systemanbieter, anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen, Dienstleistende der Projektierung und Regulierung, Verbände, Politische Entscheidungsträger, Mitglieder von Normungsgremien, Unternehmens- und Rechtsberatungen mit dem Fokus auf Energiewirtschaft <strong>Teilnahmeagebühr</strong> bitte dem Link folgen</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/netzstabilitat-herausforderungen-fur-betriebsfuhrung-und-systemstabilitat</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:10:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zelluläre Energieversorgung in Theorie und Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zellulare-energieversorgung-in-theorie-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<strong>Harald Meyer** und **Christoph Heinemann</strong> referieren über Zelluläre Energieversorgung in Theorie und Praxis. Harald Meyer ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse (sofia) an der Hochschule Darmstadt. Christoph Heinemann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Bereichen Energie & Klimaschutz am Ökoinstitut Freiburg. Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Darmstadt.

*Referenten: Harald Meyer, h_da; Christoph Heinemann, Öko-Institut e.V. Darmstadt*]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zellulare-energieversorgung-in-theorie-und-praxis</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffkonsum steigt wieder an - auf 16,1 Tonnen pro Kopf und Jahr]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Umweltbundesamt (UBA) rät zu einer Reform der europäischen Regeln zur Mehrwertsteuer, um den Rohstoffverbrauch zu senken. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Was Ressourcen schont, muss billiger werden. Die Mitgliedstaaten brauchen mehr Möglichkeiten um ressourcenschonende Produkte mit einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu fördern. Für Reparaturdienstleistungen von einigen Waren wie Fahrrädern oder Kleidung erlaubt die EU das heute schon. Bei vielen anderen Produkten, wie Elektrogeräten, leider nicht. Das sollte sich grundlegend ändern.“ Laut neuestem UBA-Ressourcenbericht ist der deutsche Rohstoffkonsum seit dem Jahr 2000 zwar insgesamt um 17 Prozent gesunken. In den vergangenen Jahren stieg er jedoch wieder an. Jeder Deutsche konsumiert statistisch gesehen 16,1 Tonnen Rohstoffe pro Jahr – und liegt damit 10 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.</strong></p><p>Insgesamt werden in Deutschland rund 1,3 Milliarden Tonnen fossile Energieträger, Mineralien, Metallerze und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biomasse#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biomasse</a> jährlich benötigt. Der Großteil des Rohstoffkonsums entfällt laut <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>-Ressourcenbericht auf nicht-metallische Mineralien (45 %), fossile Energieträger (29 %) und Biomasse (21 %). Die Rohstoffnutzung wird in Deutschland dank der Anstrengungen in der Wirtschaft zwar immer effizienter. Seit dem Jahre 2000 hat sich die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/g?tag=Gesamtrohstoffproduktivitt#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesamtrohstoffproduktivität</a> um 26 % erhöht. Im internationalen Vergleich hat Deutschland nach wie vor einen zu hohen Rohstoffkonsum. Er liegt 10 % über dem europäischen und sogar 100 % über dem globalen Durchschnitt. Mehr als die Hälfte der Rohstoffe, die für die Herstellung von Gütern verwendet wurden, stammen aus dem Ausland.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:36:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einwände und Vorschläge zu den geplanten Änderungen im Energierecht]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/einwande-und-vorschlage-zu-den-geplanten-anderungen-im-energierecht</link>
                <description><![CDATA[Eine Vielzahl von Einwänden und Verbesserungsvorschlägen zu den von der Bundesregierung geplanten Änderungen am Energierecht haben Sachverständige in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie unter der Leitung  seines Vorsitzenden Klaus Ernst (Die Linke) am Dienstag, 20. November 2018, geäußert. Die Branchenexperten nahmen dezidiert Stellung zu den Problemen, die das umfangreiche Gesetzeswerk für die von ihren Verbänden vertretenen Unternehmen mit sich bringt, betonten aber gleichzeitig die Notwendigkeit einer Aktualisierung der bislang geltenden Regelungen. Die Abgeordneten interessierten sich vor allem für mögliche Auswirkungen der Gesetzesvorhaben auf die Wirtschaft sowie für die weitere Ausgestaltung des Übergangs von der konventionellen zur regenerativen Stromerzeugung und damit verbundene Fragen der Versorgungssicherheit.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Dr. Sebastian Bolay</strong>, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)
- <strong>Stefan Kapferer</strong>, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
- <strong>Prof. Dr. Harald Schwarz</strong>, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)
- <strong>Michael Wübbels</strong>, Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)
- <strong>Carsten Körnig</strong>, Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW)
- <strong>Henry Borrmann</strong>, Die Familienunternehmer e.V.
- <strong>Carsten Pfeiffer</strong>, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)
- <strong>Dr. Patrick Graichen</strong>, Agora Energiewende]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/einwande-und-vorschlage-zu-den-geplanten-anderungen-im-energierecht</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsforum Energiewende - Den Wandel aktiv gestalten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftsforum-energiewende-den-wandel-aktiv-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<strong>„Bring Deine Energie für den Wandel ein!“ Unter diesem Motto kommen kommunale Akteure sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Bürgerenergie in die documenta-Stadt Kassel am 20. und 21. November zusammen, um gemeinsam die Bereiche Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität und den Klimaschutz in Gemeinden, Städten und Landkreisen voranzutreiben.</strong>

Das Zukunftsforum Energiewende ist die zentrale Plattform für Erfahrungsaustausch, Information sowie Vernetzung und knüpft mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Erfolg der bundesweiten Kongressreihe „100% Erneuerbare-Energie-Regionen“ an. Nutzen auch Sie die Möglichkeit und tauschen Sie sich in zahlreichen Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden mit Experten und Praktikern der Energiewende aus. Auf der Veranstaltung gilt es, Neues aus der Branche zu erfahren – aber auch Altbewährtes in Erinnerung zu rufen, Fragen zu stellen und Kooperationspartner in der begleitenden Fachausstellung kennenzulernen. Zudem wird im Rahmen des Zukunftsforums Energiewende der Hessische Staatspreis für innovative Energielösungen verliehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftsforum-energiewende-den-wandel-aktiv-gestalten</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zu viele Treibhausgase, Luftschadstoffe und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit, zerstören Ökosysteme und lassen Tiere und Pflanzen aussterben. Zudem führen sie zu wirtschaftlichen Einbußen durch z. B. Produktionsausfälle, Ernteverluste oder Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der gerade veröffentlichten Methodenkonvention 3.0 seine Empfehlungen zur Ermittlung solcher Schäden aktualisiert und die Kosten durch Umweltbelastungen neu berechnet. Danach verursacht zum Beispiel die Emission einer Tonne Kohlendioxid (CO2) Schäden von rund 180 Euro. Umgerechnet auf die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 entspricht dies Gesamtkosten von rund 164 Mrd. Euro. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz sparen uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das sollten wir auch bei der Diskussion um Luftreinhaltung oder den Kohleausstieg nicht vergessen.“</strong></p><p><br></p><p>In der „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten“ wurden zahlreiche Parameter herangezogen, um die Kosten von Umweltbelastungen zu berechnen. Dazu gehören die Kosten zur Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Infrastrukturen, der Marktwert von Ernteverlusten und Produktionsausfällen und der Betrag, den Menschen bereit wären für die Vermeidung von Gesundheitsschäden zu bezahlen. Die „Methodenkonvention 3.0“ hilft dabei, die Schäden durch Umweltbelastungen deutlich zu machen und den Kosten des Umweltschutzes gegenüber zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU-Förderaufruf im Bereich Batteriespeicher]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/eu-forderaufruf-im-bereich-batteriespeicher</link>
                <description><![CDATA[Die vier Nationalen Kontaktstellen Energie, Nanotechnologie, Verkehr und Werkstoffe bieten ein gemeinsames Webinar zum Horizont 2020 Call „Batteriespeicher“ mit der Abgabefrist am 25. April 2019 an. Das Webinar richtet sich an alle, die sich für die Antragstellung in einem der Batteriespeicher-Themen aus Horizont 2020 interessieren.

Fünf Monate vor der Abgabefrist am 25. April 2019 vermitteln wir Ihnen zielgerichtete Informationen zu den Inhalten der sieben ausgeschriebenen Topics der Batteriespeicherthemen. Auch die Teilnahmebedingungen des Förderaufrufs werden behandelt. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns Ihre Fragen im Vorfeld zukommen lassen oder sie bei der Anmeldung angeben, damit wir die Fragerunde für Sie passend gestalten können. Ad-hoc-Fragen können Sie während des Webinars in einem Chat stellen.

Das Webinar findet in deutscher Sprache statt. Registrierte Teilnehmer erhalten nach dem Webinar die Präsentationen via Mail und den Zugang zu unserer Video-Mediathek. Die Teilnahme ist kostenlos.

Sie können den Ton zum Webinar über Ihren Lautsprecher am PC/ MAC empfangen. Sollte dies nicht funktionieren, haben Sie die Möglichkeit, über eine Einwahlnummer zum Festnetztarif teilzunehmen.]]></description>
                <author><![CDATA[Horizont 2020 <h2020@dlr.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/eu-forderaufruf-im-bereich-batteriespeicher</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konferenz der Sozial-ökologischen Forschung - Dokumentation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/konferenz-der-sozial-okologischen-forschung-dokumentation</link>
                <description><![CDATA[<p>Sozial-ökologische Forschung beschäftigt sich damit, wie eine nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht werden kann. Denn unsere derzeitigen Wirtschafts- und Lebensweisen sind nicht nachhaltig, sie überlasten unsere natürlichen Lebensgrundlagen und gefährden damit die Entwicklungsmöglichkeiten der kommenden Generationen. Der Verlust an Artenvielfalt, die Gefahr eines unkontrollierbaren Klimawandels, zunehmende Ressourcenknappheit oder auch Wassermangel und -verschmutzung in weiten Teilen der Welt sind Bedrohungen, denen jetzt begegnet werden muss. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, Antworten auf diese Herausforderungen zu finden, bei der Wissenschaft und Praxis zusammenarbeiten müssen. </p><p><br></p><p>Vor diesem Hintergrund zielt die Sozial-ökologische Forschung darauf ab, wissenschaftlich fundierte Strategien zur Lösung konkreter gesellschaftlicher Nachhaltigkeitsprobleme zu entwickeln und damit gesellschaftliche Transformationsprozesse zur Nachhaltigkeit - zum Beispiel die Energiewende - zu unterstützen. Damit leistet sie einen Beitrag, die Ziele der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen zu erreichen. Sie verfolgt dabei einen inter- und transdisziplinären Forschungsansatz, bei dem das notwendige Wissen aus allen relevanten wissenschaftlichen Disziplinen genauso herangezogen wird, wie das Praxiswissen unterschiedlicher Akteure und Stakeholder aus Wirtschaft, Kommunen, Zivilgesellschaft und Politik. Dabei geht es nicht nur um Systemwissen, also Wissen über empirische Sachverhalte, Systemdynamiken und Wechselbeziehungen (zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt); ebenso notwendig ist die Untersuchung von Werten und Normen, um Veränderungsbedarf sowie erwünschte Ziele begründen zu können (Ziel- oder Orientierungswissen). Und schließlich wird auch Wissen darüber benötigt, wie diese Ziele zu erreichen sind (Transformations- oder Entscheidungswissen).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/konferenz-der-sozial-okologischen-forschung-dokumentation</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:03:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Data Science in den Geowissenschaften]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/data-science-in-den-geowissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Data Science, Datenwissenschaft, befasst sich mit der Extraktion von Information und Wissen aus Daten. Sie umfasst Methoden, Prozesse, Algorithmen und Technologien zu Management, Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse von Daten. Data Science ist ein interdisziplinäres Wissenschaftsfeld, das Konzepte und Techniken aus den Fächern Mathematik, Statistik, Informationstechnologie sowie Anwendungsdisziplinen, wie z.B. Geowissenschaften,verwendet. Der Begriff Data Science ist nicht neu, er wurde vor allem in der Statistik mit dem Aufkommen der computergestützten Datenverarbeitung und Datenanalyse verwendet. Eigene wissenschaftliche Schriftenreihen entstanden wie *Data Science Journal* und *The Journal of Data Science*. Data Science geht inzwischen über die Statistik hinaus und umfasst einen viel breiteren Ansatz zur Extraktion von Wissen aus Daten. Dazu gehören Aufbau von Datenbanken und Dateninfrastrukturen, Datenintegration, Datenanalytik und Datenexploration, Informationsvisualisierung sowie die Entwicklung von Informationstechnologien für die Verarbeitung von großen Datenmengen – „Big Data“. Neuartige technologische Entwicklungen in den Bereichen analytische Datenbanken, Analysemethoden, Cloud Computing, paralleles Rechnen und Software-as-a-Service schufen die Basis für die breite Anwendung von Data Science. Sie befassen sich mit den besonderen Herausforderungen an die Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse von großen, komplexen Datenmengen. Vor allem Entwicklungen im Bereich Data Mining und maschinellem Lernen eröffnen neue Wege der Informationsextraktion aus Daten. Sie ermöglichen es, Relationen und Muster zu extrahieren und damit Schlüsse aus Daten zu ziehen, die über die Datenanalyse mit Tabellenkalkulationsprogrammen weit hinausgehen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/data-science-in-den-geowissenschaften</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:01:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Eco Upgrade for Data Services – Digitalisierung mit der Green Cloud]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/eco-upgrade-for-data-services-digitalisierung-mit-der-green-cloud</link>
                <description><![CDATA[Cloud-Services und Rechenzentren nehmen bei der Digitalisierung eine zentrale Rolle ein. Ohne sie ist Digitalisierung nicht möglich. Die Digitalisierung führt zu erheblichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen. Sie bringt viele Chancen, aber auch Risiken mit sich. So führt der digitale Wandel einerseits zu vielen Erleichterungen im Alltag und Effizienzsteigerungen in der Wirtschaft, andererseits zu einem global steigenden Bedarf an Energie. Rohstoffen und Materialien. Wie kann diese Herausforderung gelöst werden? Welche Antworten haben Politik, Wissenschaft und Wirtschaft?

Um diese Fragen zu beleuchten, laden das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) am 29. August 2018 zur Fachkonferenz „Eco Upgrade for Data Services – Digitalisierung mit der Green Cloud“ nach Frankfurt / Main.

In Fachgesprächen und Workshops werden Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden diskutieren, wie Cloud Services und Rechenzentren energieeffizienter und ressourcensparender werden können.

Anmeldung bis zum 14.08.2018]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/eco-upgrade-for-data-services-digitalisierung-mit-der-green-cloud</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutral leben: Die CO² Bilanz im Blick]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/klimaneutral-leben-die-co2-bilanz-im-blick</link>
                <description><![CDATA[<h3><a href="https://uba.co2-rechner.de/de_DE/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Was ist neu im CO<sub>2</sub>-Rechner?</a></h3><p>Klimaschutz ist wichtig. Und das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen: Von über 11 Tonnen CO<sub>2</sub>e auf unter 1 Tonne CO<sub>2</sub>e pro Person und Jahr. Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu müssen wir noch viel tun. Insbesondere brauchen wir wirksame staatliche Rahmenbedingungen.</p><p>Aber schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO<sub>2</sub> vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO<sub>2</sub>-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?</p><p>Bitte beachten Sie: Gemeinschaftliche Verbräuche wie Heizung und Strom werden vom CO<sub>2</sub>-Rechner automatisch durch die Zahl der Haushaltsmitglieder geteilt. Lediglich beim Auto müssen Sie diese Zuteilung selbst vornehmen, da nur Sie diese Aufteilung abschätzen können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/klimaneutral-leben-die-co2-bilanz-im-blick</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:57:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Metropolen unter Druck]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/metropolen-unter-druck</link>
                <description><![CDATA[Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Menschheit in Städten und jeder fünfte Erdbürger in einer Millionenmetropole. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) prognostiziert, dass innerhalb weniger Jahrzehnte weitere 2-3 Milliarden Menschen vom Land in die Stadt drängen werden. Stadtforscher sprechen vor diesem Hintergrund von einer "urbanen Wende", einem "Umzug der Menschheit" oder dem "Jahrtausend der Städte".

Die zunehmende Urbanisierung ganzer Regionen vollzieht sich dabei so schnell, dass es immer schwieriger wird, sie mit den bisherigen Instrumenten zu steuern. Häufig werden bereits heute die Nachhaltigkeitsziele des schonenden Ressourcenverbrauchs und der Zukunftsvorsorge in Städten so drastisch unterlaufen, dass es naheliegend ist, sie eher als Orte 'nachlässigen' denn nachhaltigen Handelns zu betrachten.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/metropolen-unter-druck</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:53:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[meccanica feminale]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/meccanica-feminale</link>
                <description><![CDATA[Jetzt anmelden zur Frühjahrshochschule "meccanica feminale" vom 27. Februar bis 3. März 2018
Jetzt noch Restplätze buchen!
Die Teilnahmegebühr für Studentinnen beträgt 35 Euro pro Halbwochenkurs oder 20 Euro pro Tageskurs. Ein spannendes Rahmenprogramm mit Kneipentour, Exkursion und kostenfreiem Networking Dinner erwartet die Frauen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik <karin.ludewig@hs-furtwangen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/meccanica-feminale</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[10. Kommunale Klimakonferenz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/10-kommunale-klimakonferenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>"Akteure im kommunalen Umfeld – Partner, Vorbilder, Impulsgeber"</strong> lautete der Titel der zweitägigen Veranstaltung, die Fachleuten und Praktikern im Bereich Klimaschutz und Klimafolgenanpassung fachlichen Input und einen intensiven Erfahrungsaustausch ermöglichte. Cornelia Rösler, Leiterin des Forschungsbereichs Umwelt am Difu, eröffnete die Konferenz am 22. Januar und begrüßte die Teilnehmenden. Sven Plöger, Diplom-Meteorologe, führte durch den ersten Veranstaltungstag. Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des VKU, zeigte im Gespräch mit Sven Plöger auf, in welchen Bereichen kommunale Unternehmen wichtige Partner für mehr Klimaschutz sind und welche Themen zukünftig verstärkt angegangen werden müssen. In drei Dialogrunden mit Expertinnen und Experten aus Kommunen, Verbänden und Wissenschaft wurden neben der Bedeutung von Unternehmen auch die Akteursgruppe Bürgerinnen und Bürger sowie der Bildungsbereich in den Fokus gerückt.]]></description>
                <author><![CDATA[Die Nationale Klimaschutzinitiative]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/10-kommunale-klimakonferenz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[100% Renewable Electricity Worldwide is Feasible and More Cost-Effective than the Existing System]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/100-renewable-electricity-worldwide-is-feasible-and-more-cost-effective-than-the-existing-system</link>
                <description><![CDATA[<p>A global transition to 100% renewable electricity is not a long-term vision, but already a tangible reality, a new groundbreaking study by the Lappeenranta University of Technology (LUT) and the Energy Watch Group (EWG) shows. The study was presented on November 8, 2017 during the Global Renewable Energy Solutions Showcase event (GRESS) on the sidelines of the United Nations Climate Change Conference COP23 in Bonn.</p><p>The results of the study are revealing: A global electricity system fully based on renewable energy is feasible at every hour throughout the year and is more cost effective than the existing system, which is largely based on fossil fuels and nuclear energy.</p><p>Existing renewable energy potential and technologies, including storage can generate sufficient and secure power to cover the entire global electricity demand by 2050[1]. Total levelised cost of electricity (LCOE) on a global average for 100% renewable electricity in 2050 is €52/MWh (including curtailment, storage and some grid costs), compared to €70/MWh in 2015.</p><p>“A full decarbonization of the electricity system by 2050 is possible for lower system cost than today based on available technology. Energy transition is no longer a question of technical feasibility or economic viability, but of political will”, Christian Breyer, lead author of the study, LUT Professor of Solar Economy and Chairman of the EWG Scientific Board said.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energy Watch Group (EWG) <office@energywatchgroup.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/100-renewable-electricity-worldwide-is-feasible-and-more-cost-effective-than-the-existing-system</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:48:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dezentrale Eigenstromversorgung mit Solarenergie und Batteriespeichern: Systemorientierung erforderlich]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/dezentrale-eigenstromversorgung-mit-solarenergie-und-batteriespeichern-systemorientierung-erforderlich</link>
                <description><![CDATA[<p>Ausgehend von einem niedrigen Niveau ist die Eigenstromversorgungmit Solarenergie und Batteriespeichern in Deutschland inden letzten Jahren deutlich gewachsen. Diese Entwicklung ginginsbesondere auf den gegenläufigen Trend von Haushaltsstrompreisenund Einspeisetarifen sowie eine staatliche Förderung derSpeicher zurück. Verschiedene Argumente sprechen dafür, dass diebatterieunterstützte solare Eigenversorgung im Kontext der Energiewendekünftig eine positive Rolle spielen könnte. Dazu gehörendie Berücksichtigung entsprechender KonsumentInnenpräferenzen,die Steigerung der Akzeptanz der Energiewende und privatePartizipationsmöglichkeiten an entsprechenden Investitionen sowieeine Entlastung der Verteilnetze. Die solare Eigenversorgung bringtjedoch auch potenzielle Nachteile mit sich, insbesondere in Hinblickauf die ökonomische EffizienzIm Vergleich zu einem rein auf die Eigenversorgung fokussiertenBetrieb dezentraler Speicher sinken die Gesamtkosten im Stromsystem,wenn die Speicher systemorientiert betrieben werden und fürweitere Aktivitäten im Strommarkt zur Verfügung stehen. Dies zeigteine am DIW Berlin durchgeführte Modellanalyse. Die Politik solltedaher darauf hinwirken, dass Photovoltaik-Batteriesysteme möglichstsystemorientiert ausgelegt und betrieben werden. Im Gegenzugsollte die EEG-Umlagepflicht für eigenerzeugten Solarstrom abgeschafftwerden. Daneben sollten Mieterstrommodelle nicht benachteiligtund die solare Eigenversorgung in energiepolitisch relevantenPolitikszenarien adäquat berücksichtigt werden. Die politischenRahmenbedingungen für Photovoltaik-Batteriespeicher müssen soausgestaltet werden, dass unerwünschte Effekte minimiert werden.</p><p>Autoren: Von Wolf-Peter Schill, Alexander Zerrahn, Friedrich Kunz und Claudia Kemfert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/dezentrale-eigenstromversorgung-mit-solarenergie-und-batteriespeichern-systemorientierung-erforderlich</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:44:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[15. Münchner Tage der Bodenordnung und Landentwicklung 2013]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/15-munchner-tage-der-bodenordnung-und-landentwicklung-2013</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kommunale Energiewende, Strategien, Umsetzung und Begleitung</strong>

Energiewende als Chance begreifen und die Reformbaustellen anpacken!
Städte und Gemeinden stehen hinter der Energiewende. Sie ist als Chance für alle örtlichen Akteure zu begreifen. Gleichzeitig gilt, dass die „Reformbaustellen“ der Energiewende angepackt werden müssen und zwar mit mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Sachlichkeit.

Aus kommunaler Sicht gibt es fünf wesentliche Stellschrauben, die dazu beitragen können. Eine verbesserte Koordinierung, eine Abstimmung über erneuerbare Energien, Netze und Kraftwerke, die Versorgungssicherheit gewährleisten, eine kosteneffizientere Energiewende und gerechte Lastenverteilung, die Steigerung der Energieeffizienz und die Schaffung von Akzeptanz. Erforderlich ist hierfür
eine grundlegende Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes, die Beschleunigung des Netzausbaus und die Förderung „intelligenter“ Netze und Speicher, die Angebot und Nachfrage künftig besser aufeinander abstimmen können. Damit sowohl erneuerbare Energien als auch die benötigten konventionellen Kraftwerke wirtschaftlich sind, sollte dringend ein neues Marktdesign gefunden werden.

Um die angestrebten Ziele der Energiewende zu erreichen, ist das Engagement aller Akteure notwendig. Energieversorger, Stadtwerke, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger – alle müssen „dabei sein“ wollen. Dazu bedarf es vor allem der Information und Motivation und sicherer Rahmenbedingungen. Kommunen sind dabei auf die Unterstützung von Bund und Ländern angewiesen, die die Umsetzung der Energiewende mit mehr Verantwortung und Koordination übernehmen müssen.

© 2014 – Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung
Institut für Geodäsie, GIS und Landmanagement
Technische Universität München]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/15-munchner-tage-der-bodenordnung-und-landentwicklung-2013</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt im Wandel: Zukunftsfähige Bioenergie und nachhaltige Landnutzung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</link>
                <description><![CDATA[Angesichts der großen Chancen und Risiken sowie der Komplexität ist Bioenergie in kurzer Zeit zu einer anspruchsvollen politischen Regulierungs- und Gestaltungsaufgabe geworden, die nur durch weltweite Kooperation und internationale Rahmensetzung gelöst werden kann. Die zentrale Botschaft des WBGU lautet, dass die weltweit vorhandenen nachhaltigen Potenziale der Bioenergie genutzt werden sollten, solange Gefährdungen der Nachhaltigkeit ausgeschlossen werden können, insbesondere der Ernährungssicherheit sowie der Ziele von Natur- und Klimaschutz.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:17:08 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
