<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <atom:link href="https://www.beyond-eve.com/rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <title><![CDATA[Beyond EVE]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:19:01 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Energieforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/energieforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier finden Sie Informationen rund um die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Energieforschung. Etwa zum energiepolitischen Kontext, zu den aktuellen Förderschwerpunkten und dazu, wie das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung entstanden ist. Lesen Sie auch, wie internationale Initiativen mit deutscher Beteiligung die Energiewende voran treiben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/energieforschung</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:18:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Gesellschaft: Nerds Only?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-gesellschaft-nerds-only</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Verhältnis der Deutschen zur Digitalisierung ist ambivalent. Dienste wie Online-Banking, Shopping-Apps oder E-Health-Anwendungen sind seit Jahren etabliert und aus dem Lebensalltag nicht mehr wegzudenken, dennoch lässt ein flächendeckender digitaler Ausbau weiter auf sich warten. Ein kompetenter Umgang mit digitaler Technologie ist längst zu einer Notwendigkeit für soziale und politische Teilhabe in unserer Gesellschaft geworden, doch neben eigenen digitalen Kompetenzen sind hier vor allem moderne Infrastrukturen eine wesentliche Voraussetzung. Wie tief die digitalen Gräben im Land teilweise sind, hat zuletzt die Covid-19-Pandemie verdeutlicht.</p><p>In dieser Ausgabe des Digitalen Salons widmen wir uns der Frage, welche demografischen, ökonomischen und geographischen Hürden es für die digitale Gesellschaft gibt. Sind die Grundvoraussetzungen für die (Weiter-)bildung digital kompetenter Bürger*innen überhaupt gegeben? Und was meinen wir eigentlich, wenn wir von digitaler Kompetenz sprechen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Jutta Croll,</strong> Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen, einer gemeinnützigen Organisation unter der Schirmherrschaft des BMWi und BMFSFJ</li><li><strong>Konrad Traupe,&nbsp;</strong>Mitarbeiter im Modellprojekt Smart City Bad Belzig und Wiesenburg (Mark), der sich mit Fragen der Kommunikation und Bürger*innenbeteiligung&nbsp;beschäftigt</li><li><strong>Anna-Lena Hosenfeld, </strong>Geschäftsführerin der Initiative “Digital für alle”, zu der sich 27 Spitzenverbände aus Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand zusammengeschlossen haben.</li></ul><p>Die Einführung übernimmt<a href="https://www.hiig.de/fabian-stephany/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Fabian Stephany</a>, Assoziierter Forscher am HIIG und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Oxford Internet Institute, der sich in den Forschungsprojekten iLabour und SkillScale mit Online-Arbeitsmärkten und digitalen Fähigkeiten in der Kreativbranche befasst. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-gesellschaft-nerds-only</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:19:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Demokratie plattformfest machen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-demokratie-plattformfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Politische Teilhabe im digitalen Zeitalter auch im Internet zu realisieren, ist eine wichtige Herausforderung.</p><p><br></p><p>Zentrale Errungenschaft der demokratischen Revolutionen war es, sich Mitbestimmung an den Regeln zu erkämpfen, die in bestimmten Rechtskreisen gelten, insbesondere hinsichtlich dessen, was gesagt werden darf.</p><p><br></p><p>Plattformen setzen weitgehend ohne demokratische Kontrolle und nur mit sehr punktueller gerichtlicher Korrektur die Regeln für Kommunikationsräume, die für die Meinungsaggregation und -artikulation entscheidend sind.</p><p><br></p><p>Unsere Demokratie hat ein Update dergestalt nötig, dass die zunehmend private Verfasstheit der Kommunikationsordnung „demokratisiert“ werden sollte: Die Demokratie muss plattformfest gemacht werden, die Plattformen erhöhten demokratischen Legitimationsansprüchen gerecht werden.</p><p><br></p><p>Plattformräte bilden ein vielversprechendes Konzept, um bestehende Defizite der unternehmerischen Normensetzung und -durchsetzung zu reduzieren. Bestehende, vergleichbare Institutionen der Medienregulierung wie Presse- oder Rundfunkräte können als Inspirationsquelle dienen, sollten angesichts stark unterschiedlicher Steuerungsbedarfe aber nicht schematisch übertragen werden.</p><p><br></p><p>Zur optimalen Gestaltung von Plattformräten stehen belastbare Erfahrungswerte noch aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand erscheint eine Kombination aus Beschwerdeinstitution ( quasi-judikative) und Beteiligung an der Ausgestaltung der Regeln (Quasilegislative) als optimal. Jedenfalls aber ist eine Beteiligung an der Bewertung und Gestaltung gerade der Maßnahmen entscheidend, die von den jeweiligen Usern unbemerkt die Sichtbarkeit ihrer Inhalte für andere einschränken.</p><p><br></p><p>Plattformräte können zwar im Einzelfall dazu beitragen, mögliche Verstöße gegen Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Gemeinschaftsstandards zu prüfen, ihr wahrer Mehrwert liegt aber in der systemischen Verbesserung der Governancesysteme von Unternehmen über den Einzelfall hinaus, die durch repräsentative Besetzung wahrscheinlicher gemacht wird.</p><p><br></p><p>Wie Social Media Councils als Werkzeug zur gesellschaftlichen Rückbindung der privaten Ordnungen digitaler Plattformen fungieren können, beschreiben <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/martin-fertmann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Martin Fertmann</strong></a> in ihrem Kurzgutachten, publiziert von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-demokratie-plattformfest-machen</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:25:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige: ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum ist zu gering]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sachverstandige-opnv-anteil-im-landlichen-raum-ist-zu-gering</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Modellen&nbsp;zur <strong>Finanzierung und Organisation des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) </strong>hat sich der&nbsp;<strong>Ausschuss&nbsp;für Verkehr und digitale Infrastruktur&nbsp;&nbsp;</strong>unter Vorsitz von <strong>Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Expertenanhörung am <strong>Mittwoch, 13. Januar 2021</strong>, auseinandergesetzt. Dabei wurde die Erhöhung der Regionalisierungsmittel, mit denen der Bund den Nahverkehr der Länder unterstützt, begrüßt, eine Nutznießerfinanzierung diskutiert und der Aufbau geschlossener Zugangssysteme zur Verminderung des Schwarzfahrens eher kritisch bewertet. Einig waren sich die Sachverständigen, dass der ÖPNV-Anteil im ländlichen Raum zu gering sei.</p><p><strong>Timm Fuchs</strong> vom <strong>Deutschen Städte- und Gemeindebund</strong> verwies auf Verluste im ÖPNV von jährlich 250 Millionen Euro durch Schwarzfahrer. Dem gegenüber stünden aber Investitionskosten von etwa zwei Milliarden Euro für Zugangssicherungssysteme, zu denen noch Wartungs- und Betriebskosten kämen. Problematisch sei auch, dass damit sowohl die Zugänge für Menschen mit Behinderungen als auch die Mitnahme von Fahrrädern, die ja gewünscht sei, erschwert werde. „Aus unserer Sicht funktioniert der Zugang zum ÖPNV und das Ticketing derzeit sehr gut“, sagte der Kommunalvertreter. Besser sei es, in den Auf- und Ausbau digitaler Angebote zu setzen, wie etwa die Registrierung per Handy.</p><p>Dem stimmte <strong>Jan Schilling, Geschäftsführer ÖPNV beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen,</strong> zu. Es gelte, Barrieren abzubauen&nbsp;statt neue zu errichten. Schilling begrüßte den vorgenommenen&nbsp;Paradigmenwechsel hin zu einer stärkeren staatlichen Finanzierung der ÖPNV. Er halte die Subsidiarität, die auch im Verkehr stattfinde, „für das richtige strukturierende Element“. Die Verantwortung der Kommunen und Länder müsse gestärkt werden, sagte er. Die Länder müssten dem aber auch gerecht werden, fügte Schilling hinzu und sprach von einigen Ländern, „in denen noch eine große Zurückhaltung herrscht“.</p><p>Dass die Bundesmittel in einigen Ländern nicht sofort umgesetzt werden, hat aus Sicht von <strong>Matthias Stoffregen, Geschäftsführer des Verbandes der Wettbewerbsbahnen im Schienenpersonenverkehr (Mofair),</strong> teils gute Gründe. Einige ostdeutsche Flächenländer etwa sähen sich gezwungen, Rücklagen zu bilden, um auch in der zweiten Hälfte der 2020er-Jahre ihre Verkehrsverträge noch bedienen zu können. In einigen westdeutschen Ländern seien es große Infrastrukturvorhaben, für die Geld angespart werde. Ein Rückzug der Länder aus der Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) sei gleichwohl nicht zu verzeichnen, sagte Stoffregen.</p><p>Besonders prekär sei die Lage des ÖPNV im ländlichen Raum, befand <strong>Robert Hänsch</strong> von der<strong> Verkehrsberatungsagentur Interlink</strong>. Wichtig sei es, ein verlässliches, aber auch sichtbares Angebot zu schaffen. „Wir brauchen einen Taktverkehr auf den relevanten starken Achsen“, sagte der Verkehrsplaner. Mit Blick auf die Finanzierung sei klar, dass die Erlöse niemals die Kosten ausgleichen könnten. Geprüft werden sollte das Thema Nutznießer, also die Beteiligung von Dritten. Aktuell sei es so, dass etwa bei der Errichtung eines Einkaufszentrums entsprechende Pkw-Parkplätze verlangt werden, eine ÖPNV-Anbindung aber nicht gefordert werde.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p>Würde das Parkrecht von Pkw auf öffentlichen Straßen aufgehoben, „hätten wir ganz schnell eine andere Situation“, befand <strong>Prof. Dr. Andreas Knie </strong>vom <strong>Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin</strong>. Es sei nicht nachvollziehbar, warum das private Auto straßenverkehrsrechtlich ein Gemeinwohl darstelle, während Sharing-Angebote Sondernutzungen seien. Knie kritisierte zudem, dass der Staat die Bereitstellung von Bus- und Zugkilometer finanziere, es aber auf kommunaler Ebene keine finanzielle Kopplung an die tatsächlich transportierten Personenmengen gebe. Damit fehle der unternehmerische Anreiz, das Angebot kundenfreundlich zu gestalten.</p><p>Lediglich das Angebot auszudehnen bringt aus Sicht von <strong>Prof. Dr. Kay Mitusch</strong> vom <strong>Karlsruher Institut für Technologie </strong>auch klimapolitisch nicht viel. „Wenn leere Busse herumfahren, spart das kein CO<sub>2</sub> ein“, sagte er. Eine Grundversorgung als Daseinsvorsorge sollte beibehalten werden, befand er. Darüber hinausgehende Schritte, abseits des vom Bund durchfinanzierten SPNV, sollten durch die Länder finanziert werden, regte er an. Eine maßvolle ÖPNV-Erschließungs- oder Nahverkehrsabgabe für Bewohner und Gewerbe, ähnlich dem „Versement Transport“ in Frankreich, als Element einer Nutznießerfinanzierung&nbsp;sei ebenfalls denkbar.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sachverstandige-opnv-anteil-im-landlichen-raum-ist-zu-gering</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 11:30:33 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-sit-nationale-forschungszentrum-fur-angewandte-cybersicherheit-athene</link>
                <description><![CDATA[Das Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE ist ein Forschungszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft für ihre beiden Darmstädter Institute SIT und IGD unter Beteiligung der Technischen Universität Darmstadt und der Hochschule Darmstadt.
Dieser Zusammenschluss weist die europaweit größte Allianz von Forschungseinrichtungen im Bereich Cybersicherheit auf.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-sit-nationale-forschungszentrum-fur-angewandte-cybersicherheit-athene</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:10:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-munchen-lehrstuhl-fur-bodenordnung-und-landentwicklung</link>
                <description><![CDATA[Wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen brauchen weltweit Rechtssicherheit an Grund und Boden. Dies ist die Lehre aus den weltweiten Umbrüchen der letzten zehn Jahre. Nur wer mit Grund und Boden langfristig und berechenbar planen kann, wird bereit sein, in die Zukunft zu investieren. Landmanagement trägt zur Sicherung der Freiheit des Eigentums oder/und des Zugangs zu Grund und Boden bei.

Deshalb nehmen Fragen des Landmanagements und der Landentwicklung in den Reihen der FIG (Fédération Internationale des Géomètres) und der Entwicklungszusammenarbeit wie auch bei der UN einen überragenden Stellenwert ein.
Land - eine kostbare Ressource

Anders als die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital ist unser Grund und Boden nicht vermehrbar. Bei der Entwicklungsplanung in städtischen und ländlichen Räumen gelten mehr denn je die Gebote eines haushälterischen zukunftsfähigen Umgangs mit Flächen (quantitativer Bodenschutz) und des Schutzes der natürlichen Ressourcen (qualitativer Bodenschutz). Demgegenüber steht, bedingt durch das Streben nach einer stetigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensverhältnisse in Stadt und Land, ein weiter steigender Flächenverbrauch. Siedlung, Verkehr, Landwirtschaft, gewerbliche Produktion, Bildung, Versorgung, Erholung und sonstige Infrastruktur fordern ebenso Raum wie soziale und kulturelle Belange. Nutzungskonflikte entstehen. Im Spannungsfeld des "Magischen Dreiecks" – zwischen ökonomischen, ökologischen und sozio-kulturellen Belangen – bewegen sich Landmanagement, Landentwicklung und Bodenordnung.

Entwicklungsplanung im städtischen und ländlichen Raum hat also mehr als nur eine ökonomische Nutzung und Neuordnung von Grund und Boden zum Ziel. Entwicklungsplanung erkennt die pluralen Interessen an und gleicht konkurrierende Interessen- und Nutzungsansprüche im Dialog mit allen Beteiligten frühzeitig und objektiv unter Einsatz von adäquaten Planungs- und Beteiligungsmethoden sowie Umsetzungsinstrumenten aus. Der Landmanager ist Informationsfachmann, Entwicklungsplaner, Prozesssteuerer und kenntnisreicher Experte in Einem.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/technische-universitat-munchen-lehrstuhl-fur-bodenordnung-und-landentwicklung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/vcd-verkehrsclub-deutschland-ev</link>
                <description><![CDATA[Der VCD arbeitet seit 1986 als gemeinnützige Organisation für eine umwelt- und sozialverträgliche, sichere und gesunde Mobilität. Dabei wird von über 55.000 Mitgliedern und Spender/-innen unterstützt, die seine Arbeit für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik ermöglichen. Als ökologischer Verkehrsclub konzentriert er sich nicht allein auf einen reibungslosen Autoverkehr, sondern fördert ein sinnvolles Miteinander aller Verkehrsmittel.

<strong>VCD Vision, Mobilität der Zukunft</strong>
Die Mobilität der Zukunft schont die Umwelt, ist sicher und sozial gerecht. Alle Menschen können selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Dies schafft eine hohe Lebensqualität für alle.

- Alle können sich ungehindert, angstfrei und sicher auf Straßen, Plätzen und Freiflächen bewegen - gerade auch Kinder, Ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen.
- Es macht den Menschen Freude, aktiv mobil zu sein, sich bequem fahren oder begleiten zu lassen. Jeder Mensch bestimmt selbst, wie er unterwegs ist und trägt Verantwortung für seine Mitmenschen und die Umwelt.
- Personen- und Güterverkehr belasten weder Mensch noch Umwelt noch das Klima.
- Verkehr verursacht weder krankmachenden Lärm noch schlechte Luft. Kein Mensch verliert im Straßenverkehr sein Leben.
- Wo immer es möglich ist, wird Verkehr vermieden. Die Flächen und Ressourcen, die der Verkehr verbraucht, sind auf ein Minimum reduziert.
- Es werden ausschließlich erneuerbare Energien eingesetzt.
- Der öffentliche Raum steht allen Menschen als attraktiver Lebensraum zur Verfügung. Er bietet eine hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität. Bei seiner Gestaltung und Planung stehen die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt. Durch aktive Beteiligung gestalten sie die Verkehrsplanung mit.]]></description>
                <author><![CDATA[VCD Verkehrsclub Deutschland e.V. <mail@vcd.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/vcd-verkehrsclub-deutschland-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Otto Brenner Stiftung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/otto-brenner-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die Otto Brenner Stiftung (OBS) ist die Wissenschaftsstiftung der IG Metall mit Sitz in Frankfurt am Main. Ihre Gründung datiert auf das Jahr 1972, dem Todesjahr des damaligen 1. Vorsitzenden der IG Metall, Otto Brenner.

Anspruch ist es, im Rahmen gezielter Projektförderung Arbeit und Wirken Otto Brenners, dem langjährigen Vorsitzenden der IG Metall, fortzuführen. Die Stiftung versteht sich als kritisches gesellschaftspolitisches Forum, das sich mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands und Europas auseinandersetzt. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Analyse Ostdeutschlands sowie der Länder Mittel- und Osteuropas.

Otto Brenners Vorstellungen von einem politisch und wirtschaftlich integrierten, sozial fortschrittlichen und demokratischen Europa haben bis heute nichts von ihrer Strahlkraft eingebüßt. Verändert haben sich allerdings die Rahmenbedingungen, unter denen diese Vision umzusetzen ist. EU-Erweiterung, Globalisierung und die Vermarktlichung öffentlicher Güter sind nur einige der vielzitierten „Megatrends“. Für die Stiftungsarbeit heißt das: Auch wenn die Ziele im Sinne Otto Brenners nach wie vor die gleichen sind, kann die Lösung der Probleme von heute nicht allein auf dem Wissen von gestern basieren. 
Die Otto Brenner Stiftung will mit ihrer Arbeit dazu beitragen, die Kluft zwischen den neuen Herausforderungen und dem notwendigen Handlungswissen zu schließen. Bei der Umsetzung dieses Auftrages bleibt der von Otto Brenner aufgestellte Grundsatz, dass die Wirtschaft der Gesellschaft dienen solle und nicht umgekehrt, Leitmotiv. 

Die Stiftung verfolgt das Ziel, sowohl grundlegende Konzepte zur Verwirklichung einer sozial integrativen Gesellschaft in die Diskussion einzuspeisen als auch Hilfestellung in ganz konkreten Sachfragen zu leisten. Dabei setzt die Stiftung auf den engen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Neues Wissen entsteht unter Beteiligung der handelnden und verantwortlichen Akteure - eine Ausrichtung, die nicht nur die Qualität, Akzeptanz und „Praxistauglichkeit“ der Ergebnisse erhöht, sondern gleichsam die Interessen der Betroffenen zu einem frühen Zeitpunkt berücksichtigt. Forschung ist für die Otto Brenner Stiftung kein Selbstzweck, sondern entspringt dem Bemühen, die (Arbeits-) Welt humaner und sozialer zu gestalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Otto Brenner Stiftung <info@otto-brenner-stiftung.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/otto-brenner-stiftung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-verbundprojekt-gewinn</link>
                <description><![CDATA[Im Verbundprojekt "GEWINN - Gender. Wissen. Informatik. Netzwerk zum Forschungstransfer des interdisziplinären Wissens zu Gender und Informatik" ist das Ziel, die Forschung zu Gender und Informatik in der Praxis nutzbar zu machen, um weibliche Young Professionals in der Informatik auf ihrem Weg in Spitzenpositionen zu unterstützen. Im Zentrum steht der Forschungstransfer: Wissenschaftliches Geschlechterwissen soll in einem Dialog zwischen Unternehmen und Wissenschaft weiterentwickelt, aufbereitet und für die praktische Umsetzung handhabbar gemacht werden.

Mit dem bewussten Einbezug von weiblichen Young Professionals und Nachwuchswissenschaftlerinnen verfolgt "GEWINN" eine doppelte Strategie der Verankerung von Geschlechterthemen in der Informatik und der Stärkung junger Frauen in der IT. Das Verbundvorhaben leistet so einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit und zur diversitätssensiblen Mitgestaltung des digitalen Wandels.

Dabei setzen wir auf ein Maßnahmenkonstrukt in vier Formaten, die in dieser Konstellation Modellcharakter haben:

Erstens unterstützt und entwickelt das Projekt Reallabore zu Geschlechterthemen in der IT, in denen Unternehmen und Forscher/innen gemeinsam an aktuellen Forschungsfragen arbeiten.

Zweitens dienen Fachtage mit interaktiver Beteiligung von Unternehmensvertreter/innen, Wissenschaftler/innen und Young Professionals der Vernetzung und dem Forschungstransfer.

Eine internationale, wissenschaftliche Konferenz vertieft drittens die inhaltliche Auseinandersetzung und bietet ein Forum, um Forschungsergebnisse in der wissenschaftlichen Community anschlussfähig zu machen.

Viertens werden auf Grundlage dieser gekoppelten Maßnahmen Handlungsempfehlungen entwickelt, mit Hilfe derer Unternehmen im Bereich IT Genderkompetenz aufbauen, Maßnahmen zum geschlechtergerechten Kulturwandel umsetzen und damit mehr Frauen gewinnen und halten können.

Das Verbundvorhaben ‚Gender. Wissen. Informatik. Netzwerk zum Forschungstransfer des interdisziplinären Wissens zu Gender und Informatik (GEWINN) ‘ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter den Förderkennzeichen 01FP1603, 01FP1604 und 01FP1605 vom 01.01.2017-31.12.2019 gefördert. Es ist ein Verbundprojekt der Hochschule Heilbronn, der Universität Siegen und des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V..]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-verbundprojekt-gewinn</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadtklima]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/stadtklima</link>
                <description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe »Research goes Public – Bauforschung im Praxisaustausch« geht in die zweite Runde. Dieses Mal im Fokus: das Stadtklima.

Die Auswirkungen des Klimawandels erfordern besonders in Städten und Ballungsräumen Anpassungen. Die Referentinnen und Referenten aus den Bereichen klimaneutrales Bauen und Stadtforschung diskutieren deshalb gemeinsam mit dem Publikum über die Frage, vor welchen Herausforderungen die Veränderung des Klimas Städte stellt und mit welchen baulichen Maßnahmen dem begegnet werden kann.

Das Format setzt auf Dialog: Neben Impulsvorträgen findet im Open-Space-Forum ein Austausch zwischen Teilnehmern und Experten statt. Unter Beteiligung des Intendanten der IBA’27, Andreas Hofer, bündelt eine abschließende Podiumsdiskussion die wesentlichen Fragen und Ansätze und ordnet sie in den Kontext der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/stadtklima</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. StartUp Night! Luft- und Raumfahrtindustrie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3-startup-night-luft-und-raumfahrtindustrie</link>
                <description><![CDATA[Das BMWi bietet innovativen Start-ups erneut die Möglichkeit, ihre Produkte und ihre Geschäftsideen vorzustellen. Im Rahmen von Pitches, einer Begleitausstellung und beim anschließenden Netzwerken treffen interessierte Start-ups nicht nur auf etablierte Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche, sondern auch auf Finanzinvestoren, Venture Capital-Geber und mittelständische Beteiligungsgesellschaften.

Die StartUp Night! richtet sich an innovative Gründerinnen und Gründer aus der Luft- und Raumfahrt. Daneben sind aber auch Start-ups herzlich willkommen, die derzeit noch keinen direkten Bezug zur Branche haben, ihn aber anstreben. Die an den Pitch-Runden teilnehmenden Start-ups werden im Vorfeld von einer fachkundigen Jury ausgewählt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie <kontakt@bmwi.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/3-startup-night-luft-und-raumfahrtindustrie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Privatsphäre _ Wie sind wir geschützt im digitalen Zeitalter?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/privatsphare-wie-sind-wir-geschutzt-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[Marina Weisband war bundesweit das Gesicht der Piraten. Von 2011 bis 2012 war sie politische Geschäftsführerin und Mitglied des Bundesvorstandes der Piratenpartei.
Weisband (*1987) wächst in Kiew auf und zieht 1994 mit ihren Eltern nach Deutschland, wo die Familie in Wuppertal ein neues Zuhause findet. Nach dem Abitur studiert sie ab 2006 Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. 2013 schließt sie ihr Studium als Diplom-Psychologin ab.
2009 wird Marina Weisband Mitglied der Piratenpartei. Für die Uni-Piraten in Münster sitzt sie von Dezember 2010 bis November 2011 im 53. Studierendenparlament der Universität Münster. Sie ist Mitglied des Kreisverbandes Münster im Landesverband Nordrhein-Westfalen und im Mai 2011 wird sie zur Politischen Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland gewählt. Sie ist für die Meinungsbildung innerhalb der Partei zuständig sowie für die Repräsentation nach außen. Als Mitglieder der Partei im Oktober 2011 erstmals an der Bundespressekonferenz teilnehmen, ist auch Marina Weisband dabei. Als Ziele der Partei nennt Weisband vor allem „Bildung in allen Schattierungen“ sowie „Freiheit im Internet und Transparenz politischer Prozesse“. 2012 lässt sie sich nicht erneut zur Wahl aufstellen, um ihr Diplom in Psychologie abzuschließen und 2015 tritt sie schließlich aus der Partei aus.
Weisbands politische Schwerpunkte liegen weiterhin in den Bereichen der Bildung und der Bürgerbeteiligung. So gründet sie nach dem formellen Ausstieg aus der Politik ein Demokratie-Projekt für Schulen namens „Aula“, das von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Verein Politik Digital getragen wird und in dessen Rahmen Schüler lernen sollen, sich demokratisch an Schulentscheidungen zu beteiligen. Digital unterstützt wird das Projekt mit der Software Liquid Democracy. Außerdem ist Marina Weisband Radio-Kolumnistin beim Deutschlandfunk und sitzt im wissenschaftlichen Beirat der AOK Nordost.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/privatsphare-wie-sind-wir-geschutzt-im-digitalen-zeitalter</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sozialer Aufstieg in Deutschland schwerer als bislang angenommen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/sozialer-aufstieg-in-deutschland-schwerer-als-bislang-angenommen</link>
                <description><![CDATA[<p>In Deutschland hängt der soziale Status einer Person maßgeblich vom sozialen Status der Vorfahren ab. Etwa lassen Bildungsgrad oder Berufsstand der Ur-Großeltern noch auf den ihrer Nachfahren heute in der vierten Generation schließen. Soziale Ungleichheit baut sich also sehr viel langsamer ab als bislang geglaubt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des IfW.</p><p><br></p><p>Die soziale Mobilität in Deutschland ist deutlich geringer als bislang angenommen. Sebastian Braun, Arbeitsmarktforscher am Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), und Jan Stuhler, Universität Madrid, untersuchten Daten, die über vier Generationen hinweg den sozialen Status von Familien in Deutsch­land im 20. Jahrhundert beschreiben. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass durchschnittlich 60&nbsp;Prozent der für den sozialen Status einer Person maßgeblichen Faktoren von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Dazu könnten Lebensumstände wie das gesellschaftliche Netzwerk zählen, aber auch vererbte Begabungen. Das Ergebnis gilt unabhängig davon, ob der soziale Status anhand des Bildungsgrads oder des Berufs gemessen wird. Ihre Studie ist in der März-Ausgabe des renommierten <em>Economic Journal</em> erschienen (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full</a>).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sozialer-aufstieg-in-deutschland-schwerer-als-bislang-angenommen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:16:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik im digitalen Umbruch]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ethik-im-digitalen-umbruch</link>
                <description><![CDATA[<strong>Am 18. Januar 2018 haben der Think Tank iRights.Lab und die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam die Diskussionsveranstaltung ,,Ethik im digitalen Umbruch“ durchgeführt und mit hochrangigen Expertinnen und Experten darüber debattiert, wie ethische Überlegungen angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung eine positive Wirkung entfalten können.</strong>

Dabei ging es um eine Vielzahl spannender Fragen: Wie erlangen ethische Überlegungen Wirkungskraft in gesellschaftlichen und politischen Gestaltungsprozessen? Wie kann Ethik bei der Bewältigung der Herausforderungen helfen, die mit der Digitalisierung einhergehen? Brauchen wir einen festen Platz für Ethik in der Entwicklung neuer digitaler Bereiche, vom Produktdesign über Forschung bis hin zur Gestaltung von Diensten sowie politischer Regulierung? Kann interdisziplinäre Zusammenarbeit eine Lösung sein? Was können Einzelne tun, um sich für ethische Werte in der Gestaltung unserer digitalisierten Welt einzusetzen? Wie ist das Verhältnis von Expertenwissen und breiter gesellschaftlicher Beteiligung an ethischen Überlegungen zur Digitalisierung? Kann man Ethik crowdsourcen? Kann das Europarecht Unternehmen dazu verpflichten, sich über die Folgen der eigenen Produkte, Dienstleistungen und Designs Gedanken zu machen?

*Unterlagen zu der Veranstaltung, bitte folgen Sie dem Link*]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ethik-im-digitalen-umbruch</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
