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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:26:43 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Integration von Zuwandernden]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/integration-von-zuwandernden</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung beinhaltet die Ergebnisse des Projekts „Integration von Zuwanderern – Herausforderungen für die Stadtentwicklung“. Das Projekt erfasste in den Jahren 2017 und 2018 in 15 Fallstudien mit unterschiedlichen kommunalen Ausgangs- und Rahmenbedingungen, die kommunalen Strategien im Umgang mit der aktuellen Zuwanderungsentwicklung. Ziel war es, systematische Erkenntnisse über integrationsfördernde Bedingungen und Vorgehensweisen zu gewinnen und Auswirkungen auf die Stadtentwicklung zu identifizieren. Um die Ergebnisse auf eine breitere empirische Basis zu stellen, wurden diese Ergebnisse um 5 Experten-Workshops zu verschiedenen Themen ergänzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/integration-von-zuwandernden</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:16:09 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationaler Fortschrittsbericht zur Umsetzung der New Urban Agenda]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</link>
                <description><![CDATA[<p>Die fortschreitende Urbanisierung und immer drängendere Nachhaltigkeitsfragen finden ihren Niederschlag in neuen Ansätzen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Die New Urban Agenda der Vereinten Nationen bildet hierbei eine internationale Roadmap und verfolgt dabei den Erhalt der planetaren Grenzen in Verbindung mit sozialer Gerechtigkeit in der modernen Stadt und Gemeinde. Der vorliegende Bericht zeigt analytisch ebenenübergreifend die nationalen Fortschritte Deutschlands bei der Umsetzung der New Urban Agenda und auf dem Weg zur nachhaltigen Transformation von Kommunen - unabhängig von Größe und geographischer Lage - auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nationaler-fortschrittsbericht-zur-umsetzung-der-new-urban-agenda</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:26:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/humboldt-universitat-zu-berlin</link>
                <description><![CDATA[<p>An ihre Anfänge und die Ideen von Humboldt und anderer Zeitgenossen erinnerte die Universität im Rahmen ihres 200-jährigen Jubiläums 2009 bis 2010. Sie präsentierte sich als „Das moderne Original“. Die Alma Mater trat in den Dialog mit der Stadt Berlin und machte Wissenschaft, Forschung und Lehre erlebbar.</p><p>Die Universität durchlief in ihrer 200-jährigen Geschichte viele Wandlungen. Nach einem außergewöhnlichen Prozess der Selbsterneuerung und Umstrukturierung nach der politischen Wende 1990 hat sie hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ost und West, aus dem In- und Ausland gewonnen.</p><p>Die Humboldt-Universität zu Berlin gehört seit dem 15. Juni 2012 zu den elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Sie hat in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten und mit ihrem Zukunftskonzept „Bildung durch Wissenschaft: Persönlichkeit – Offenheit – Orientierung“ in hohem Maß Anerkennung gefunden. Auch in internationalen Vergleichen erreicht die Universität Spitzenplätze unter den zehn besten deutschen Hochschulen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen gesellschaftlich relevante Themen und Fragen der Zukunft und kommunizieren die Ergebnisse an die Öffentlichkeit. Die Humboldt-Universität setzt alle Kräfte ein, um ein Ort herausragender Forschung und Lehre zu sein. Sie fördert junge Talente und will über den universitären Rahmen hinaus positive Wirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft entfalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/humboldt-universitat-zu-berlin</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:46:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nachhaltige Entwicklungsziele innerhalb planetarischer Grenzen: Utopie oder Panacea?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Planetarischen Grenzen definieren die wissenschaftlichen Ziele für ein stabiles Erdsystem. Unternehmen, Länder und Gemeinden erkennen zunehmend, dass die sozioökonomische Entwicklung im Anthropozän - wenn der menschliche Druck auf die Erde steigende globale Risiken mit sich bringt - innerhalb wissenschaftlich definierter Grenzen stattfinden muss, die einen sicheren Handlungsraum auf der Erde schaffen.</p><p>Mit:<strong> Professor Dr. Johan Rockström</strong>, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung</p><p>Die neue Veranstaltungsreihe des KOSMOS Winterkino finden immer donnerstags um 18 Uhr statt und zeigt jeweils eine vergangene Kosmos-Lesung, in der internationale WissenschaftlerInnen verschiedenen Themen aus der Lesungsreihe Humboldts aufgreifen und diese aus aktueller Sicht behandeln.</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:51:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zentrum von CORRECTIV steht der investigative Journalismus. Unsere Reporterinnen und Reporter recherchieren langfristig – im Sinne des öffentlichen Interesses mit Sorgfalt und Ausdauer – und decken systematische Missstände, Korruption und unethisches Verhalten auf. Große Bekanntheit haben unsere Recherche zum <a href="http://cumexfiles.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">CumEx-Steuerskandal</a>, die Aufdeckung der&nbsp;<a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2019/11/26/der-afd-spendenskandal-die-uebersicht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">AfD-Spendenaffäre</a>&nbsp;und unsere&nbsp;Recherchen&nbsp;zu steigenden Mieten auf dem <a href="https://correctiv.org/wem-gehoert-die-stadt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wohnungsmarkt</a> erlangt.</p><p>Fakten sind die Grundlage informierter Entscheidungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinformation wird genutzt, um unsere Gesellschaft zu spalten, Hass zu verbreiten und damit womöglich Geschäfte zu machen. Mit einer eigenständigen <a href="https://correctiv.org/faktencheck/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Faktencheck-Redaktion</a> setzen wir uns gegen Falschinformationen ein, decken Halbwahrheiten und Gerüchte auf und bieten Kontext an. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:50:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[One Word - Wenn Inseln im Meer versinken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/one-word-wenn-inseln-im-meer-versinken</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Republik der Marshallinseln ist ein Inselstaat in der Nähe des Äquators im endlosen Blau des Pazifischen Ozeans. Das Land erstreckt sich über drei Inseln und 29 Korallenatolle, die 1156 einzelne Inseln und Inselchen umfassen. Die meisten Teile der Marshallinseln liegen weniger als 1,8 Meter über dem Meeresspiegel. Schon vor der Zeit der alten Griechen waren die Marshallinseln bewohnt.</p><p>Aber jetzt schädigen Treibhausgasemissionen der Industriegesellschaften die alte Kultur der Marshallinseln schwer und könnten sie sogar zerstören. Denn das Meer steigt an. Negative Prognosen prognostizieren die Unbewohnbarkeit der Inseln bis zum Jahr 2050.</p><p>Und doch gibt es Hoffnung und sie könnte uns alle retten.</p><p>„One Word“ ist ein partizipativer Dokumentarfilm über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Republik der Marshallinseln und ihre Bevölkerung.</p><p>Der Film wurde unter Einbeziehung vieler Marshalles*innen in neunmonatigen Filmworkshops vor Ort entwickelt und gedreht. Die Filmemacher vertrauten darauf, dass die Marshallesen die einzigen zuverlässigen Experten sind, wenn es um die Geschichte ihres Landes geht.</p><p>Diese einzigartige Herangehensweise einer gegenseitigen Erforschung hat zu einem aufregenden, lebendigen und hoch aktuellem Dokumentarfilm geführt, der das wichtigste Thema unserer Zeit betrifft.</p><p>Im Filmgespräch spricht Anne Wiebelitz mit dem Regisseur Marc Uriano und der Professorin Dr. Meitaka Kendall-Lekka, die auf den Marshall-Inseln lebt und arbeitet und derzeit Gastprofessorin an der Weißensee Kunsthochschule Berlin ist.</p><p>Der Filmlink und der Link für das Filmgespräch, das über Zoom stattfindet, wird allen angemeldeten Teilnehmenden vorab per Mail zugeschickt.</p><p>Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Netzwerk Globales Lernen Sachsen-Anhalt und der Regionalstelle Globales Lernen beim Friedenskreis Halle e.V..</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/one-word-wenn-inseln-im-meer-versinken</guid>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 21:48:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The World Bank]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/the-world-bank</link>
                <description><![CDATA[With 189 member countries, staff from more than 170 countries, and offices in over 130 locations, the World Bank Group is a unique global partnership: five institutions working for sustainable solutions that reduce poverty and build shared prosperity in developing countries.  

Our Mission
To end extreme poverty: By reducing the share of the global population that lives in extreme poverty to 3 percent by 2030.
To promote shared prosperity: By increasing the incomes of the poorest 40 percent of people in every country.

The World Bank Group is one of the world’s largest sources of funding and knowledge for developing countries. Its five institutions share a commitment to reducing poverty, increasing shared prosperity, and promoting sustainable development.]]></description>
                <author><![CDATA[The World Bank]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/the-world-bank</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:03:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/verein-fur-sozialpolitik</link>
                <description><![CDATA[Mit etwa 4.000 persönlichen und korporativen Mitgliedern ist der Verein für Socialpolitik eine der größten Vereinigungen von Wirtschaftswissenschaftlern in Europa. Die Mitglieder stammen aus aller Welt, sind jedoch überwiegend deutschsprachig. Über 2.000 Mitglieder sind Nachwuchswissenschaftler und etwa 1.200 sind Hochschulprofessoren, größtenteils aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zweck und Ziel des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Der Verein verwirklicht seine Ziele durch die wissenschaftliche Erörterung wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Probleme. Weiterhin betreibt er die Pflege internationaler Beziehungen innerhalb der Fachwissenschaft.

Der Verein für Socialpolitik organisiert in jedem Jahr eine Jahrestagung, auf der internationale Wissenschaftler zu aktuellen Themen sprechen. Die Jahrestagungen gehören zu den meistbeachteten Fachkonferenzen in Europa und werden von rund 1.000 Teilnehmern besucht. 24 Ausschüsse beschäftigen sich mit wirtschaftwissenschaftlichen Themengebieten. Der Verein gibt zwei Fachzeitschriften heraus: "Perspektiven der Wirtschaftspolitik" und "German Economic Review". Weiterhin wird die Teilnahme junger Wissenschaftler an internationalen Konferenzen durch das Vortragsprämienprogramm gefördert.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/verein-fur-sozialpolitik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-wirtschaft-und-energie</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel, die Entwicklung Europas und die Energiewende – die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen die deutsche Wirtschaft vor große Aufgaben. Um sie zu beantworten, muss die Soziale Marktwirtschaft zwar nicht neu erfunden, aber „wetterfest“ gemacht werden. Dies ist die zentrale Aufgabe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie <kontakt@bmwi.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-wirtschaft-und-energie</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:50:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/netzwerk-plurale-okonomie-ev</link>
                <description><![CDATA[Ein Blick in die tägliche Presse zeigt: Ob Hunger, Umweltzerstörung, Klimawandel, Finanzmarktkrise, soziale Ungleichheit oder Arbeitslosigkeit – die (ökonomischen) Probleme unserer Zeit sind vielfältig und komplex. Die Antworten der akademischen VWL, privaten Forschungsinstituten und der Presse sind hingegen meist eindimensional. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass die dahinter liegenden theoretischen Konzepte meist ein und derselben Denkschule entspringen, weshalb ihre Modelle einseitig und ihre Perspektive eingeschränkt bleiben. Genau hier liegt das Problem:

Junge NachwuchsökonomInnen bekommen in Ihrer Ausbildung meist nur dieses eine Denkmuster – die neoklassische Modellökonomik – vermittelt, und auch danach sind DoktorandenInnen, Postdocs und ProfessorenInnen der VWL einem hohen Konformitätsdruck ausgesetzt. Die Lösung realer gesellschaftlicher Probleme rückt dabei im Schein mathematischer Objektivität und eines überhöhten Dogmatismus in den Hintergrund.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/netzwerk-plurale-okonomie-ev</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:27:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/frankfurt-university-of-applied-sciences-center-for-applied-european-studies</link>
                <description><![CDATA[Das „Center for Applied European Studies“ möchte das Thema Europa wissenschaftlich begleiten und anwendungsorientierte Lösungsvorschläge für europäische Fragen und Herausforderungen entwickeln. Neben Forschungsprojekten und der Errichtung von Think Tanks, sollen anwendungsorientierte Bildungs-, Fort- und Weiterbildungsmodule entwickelt werden. Um die „Erfindung“ Europas und seiner Zukunft in einer öffentlichen Debatte zu ermöglichen, will das „Center for Applied European Studies“ Symposien, Vorträge und öffentliche Veranstaltungen anbieten. Die Veröffentlichung relevanter Forschungs- und Diskussionsergebnisse ist ein weiteres wichtiges Ziel. Im Vordergrund der Arbeit steht die Interdisziplinarität der Projekte. Durch den Austausch unterschiedlicher Fachbereiche und einem internationalen Austausch sollen neue Konzepte entwickelt werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/frankfurt-university-of-applied-sciences-center-for-applied-european-studies</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:25:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-munchen-lehrstuhl-fur-bodenordnung-und-landentwicklung</link>
                <description><![CDATA[Wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen brauchen weltweit Rechtssicherheit an Grund und Boden. Dies ist die Lehre aus den weltweiten Umbrüchen der letzten zehn Jahre. Nur wer mit Grund und Boden langfristig und berechenbar planen kann, wird bereit sein, in die Zukunft zu investieren. Landmanagement trägt zur Sicherung der Freiheit des Eigentums oder/und des Zugangs zu Grund und Boden bei.

Deshalb nehmen Fragen des Landmanagements und der Landentwicklung in den Reihen der FIG (Fédération Internationale des Géomètres) und der Entwicklungszusammenarbeit wie auch bei der UN einen überragenden Stellenwert ein.
Land - eine kostbare Ressource

Anders als die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital ist unser Grund und Boden nicht vermehrbar. Bei der Entwicklungsplanung in städtischen und ländlichen Räumen gelten mehr denn je die Gebote eines haushälterischen zukunftsfähigen Umgangs mit Flächen (quantitativer Bodenschutz) und des Schutzes der natürlichen Ressourcen (qualitativer Bodenschutz). Demgegenüber steht, bedingt durch das Streben nach einer stetigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensverhältnisse in Stadt und Land, ein weiter steigender Flächenverbrauch. Siedlung, Verkehr, Landwirtschaft, gewerbliche Produktion, Bildung, Versorgung, Erholung und sonstige Infrastruktur fordern ebenso Raum wie soziale und kulturelle Belange. Nutzungskonflikte entstehen. Im Spannungsfeld des "Magischen Dreiecks" – zwischen ökonomischen, ökologischen und sozio-kulturellen Belangen – bewegen sich Landmanagement, Landentwicklung und Bodenordnung.

Entwicklungsplanung im städtischen und ländlichen Raum hat also mehr als nur eine ökonomische Nutzung und Neuordnung von Grund und Boden zum Ziel. Entwicklungsplanung erkennt die pluralen Interessen an und gleicht konkurrierende Interessen- und Nutzungsansprüche im Dialog mit allen Beteiligten frühzeitig und objektiv unter Einsatz von adäquaten Planungs- und Beteiligungsmethoden sowie Umsetzungsinstrumenten aus. Der Landmanager ist Informationsfachmann, Entwicklungsplaner, Prozesssteuerer und kenntnisreicher Experte in Einem.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/technische-universitat-munchen-lehrstuhl-fur-bodenordnung-und-landentwicklung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wissenschaftlicher-beirat-der-bundesregierung-globale-umweltveranderungen</link>
                <description><![CDATA[Der Mensch greift maßgeblich in die Funktionsweisen der Ökosysteme der Erde ein, und dies im  globalen Maßstab . Daher wird die Gegenwart auch als Anthropozän bezeichnet.  Eine friedvolle Zukunft unserer Gesellschaften hängt wesentlich davon ab, ob menschliche Entwicklung und Wohlstandsmodelle so umgestaltet werden , dass die Regeneration der Ökosysteme und damit der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit gesichert bleiben. Die von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 mit ihren globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) gibt hier den politischen Rahmen vor. Um die Ziele zu erreichen, ist eine grundsätzliche Abkehr von bisherigen Entwicklungspfaden notwendig – der WBGU spricht von einer globalen Transformation zur Nachhaltigkeit. Wie diese Transformation gelingen kann und welche Maßnahmen dafür relevant sind steht im Mittelpunkt der Arbeit des WBGU.
Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) wurde 1992 als unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium eingerichtet. In Gutachten soll der WBGU

- globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme analysieren,
- Forschung zur global nachhaltigen Entwicklung auswerten, Forschungsdefizite aufzeigen und Impulse für die Wissenschaft geben,
- im Sinne von Frühwarnung auf neue Problemfelder hinweisen,
- globale Nachhaltigkeitspolitik bewerten,
- Handlungs- und Forschungsempfehlungen geben,]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftlicher-beirat-der-bundesregierung-globale-umweltveranderungen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:24:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tilman Santarius: Die Digitalisierung für das Klima nutzen!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/tilman-santarius-die-digitalisierung-fur-das-klima-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung ist einer der gesellschaftlichen Megatrends – darin sind sich alle einig. Doch was bedeutet sie ganz konkret für Ökologie und Gerechtigkeit? Welche Chancen und Risiken birgt der Megatrend der Digitalisierung für die Nachhaltigkeit? Führt die Digitalisierung in eine smarte grüne Welt, in der alle vom technologischen Fortschritt profitieren und wir zugleich schonender mit der Umwelt umgehen? Oder steuern wir auf einen digitalen Turbokapitalismus zu, in dem einige wenige Geld und Macht in Händen halten und die Wirtschaft noch weiter über die planetaren Grenzen hinauswächst?&nbsp;</p><p>In seinem Vortrag wird Tilman Santarius argumentieren, dass digital- und netzpolitische Diskussionen mit dem Ziel einer sozialökologischen Transformation der Gesellschaft verbunden werden müssen. Eine zukunftsfähige und damit auch sozialökologische Digitalisierung soll demnach drei Leitprinzipien folgen: Digitale Suffizienz, konsequenter Datenschutz und Gemeinwohlorientierung. Tilman Santarius tritt für eine sanfte Digitalisierung ein, da eine disruptive und einseitig kapitalistisch getriebene Digitalisierung viele Menschen abhängen und dazu führen könnte, dass diese Menschen keinen Platz mehr in der Gesellschaft finden. Er plädiert dafür Digitalisierung als Werkzeugkasten zu begreifen, wobei die Digitalisierung an unsere gesellschaftlichen Vorstellungen angepasst werden muss und nicht umgekehrt. Hierbei sind zwei Fragen zentral: Welche Digitalisierung wollen wir? Wofür wollen wir digitale tools nutzen?</p><p><br></p><p><strong>Tilman Santarius</strong> ist Professor für Sozial-ökologische Transformation und Nachhaltige Digitalisierung an der Technischen Universität Berlin und am Einstein Center Digital Future. Er lehrt und forscht zu den Themen Klimapolitik, Handelspolitik, nachhaltiges Wirtschaften, globale Gerechtigkeit und digitale Transformation. Seit 2016 leitet er die Forschungsgruppe “Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation” an der Technischen Universität Berlin und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Neben diversen Zeitschriftenartikeln ist Tilman Santarius unter anderem Mit-Autor der Studie <em>Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt</em> (2008) und hat gemeinsam mit Steffen Lange das Buch S<em>marte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit</em> (2018) veröffentlicht.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/tilman-santarius-die-digitalisierung-fur-das-klima-nutzen</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:58:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jahrestagung 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jahrestagung-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften</strong>

Die Jahrestagung besteht aus einem Kerntagungsteil mit eingeladenen Vorträgen zum Thema „Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften“ und aus einem offenen Tagungsteil mit Präsentationen zu freien Themen. Manuskripte zur Offenen Tagung können aus allen Arbeitsgebieten der Wirtschaftswissenschaften eingereicht werden, als Einzelreferate oder als organisierte Sessions.

Die Tagung befindet sich in der Vorbereitungsphase.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/jahrestagung-2020</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft gestalten: Digital und nachhaltig!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunft-gestalten-digital-und-nachhaltig</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Konferenz denkt die Transformation zur Nachhaltigkeit und den digitalen Wandel zusammen und fragt, welche neuen Forschungsthemen sich aus dieser Verzahnung ergeben. </p><ul><li>In Session 1 geht es um die nachhaltige Gestaltung des digitalen Zeitaltersund neue ethische Herausforderungen. </li><li>Session 2 diskutiert im Kontext des Wissenschaftsjahrs 2019 die Frage, wie digitale Technologien, insbesondere KI und Big Data, in der Nachhaltigkeitsforschung und konkret für nachhaltige Entwicklung genutzt werden können. </li><li>Session 3 diskutiert die Chancen und Herausforderungen für die deutsche Forschungs- und Innovationspolitik. Die Konferenz will neue Impulse für eine zukunftsgerichtete Forschungspolitik identifizieren, in der Digitalisierung noch stärker als bisher für eine nachhaltige Entwicklung genutzt wird.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zukunft-gestalten-digital-und-nachhaltig</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:08:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer regiert das Internet?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wer-regiert-das-internet</link>
                <description><![CDATA[<p>Angelehnt an den Leitsatz „Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik“ folgt diese aktualisierte und ergänzte Publikation der Idee, dass Internet Governance alle etwas angeht. Das offene und freie globale Netz darf nicht infrage gestellt werden. Überwachungs- und Zensurinfrastrukturen dürfen nicht etabliert werden.</p><p>"Wer regiert das Internet?" gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder und verdeutlicht, dass es das kollektive Engagement mehr denn je braucht, um Internet Governance weiterzuentwickeln, das Multistakeholderprinzip sowie den Multilateralismus zu stärken und der Fragmentierung des Netzes zu begegnen. Die Publikation wurde von iRights.Lab im Auftrag der FES erstellt.</p><p><a href="http://library.fes.de/pdf-files/akademie/15830.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hier </strong></a><strong>finden Sie die Onlineversion (pdf).</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wer-regiert-das-internet</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:43:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaftspolitische-impulse-fur-deutschland-2035</link>
                <description><![CDATA[In der Politik überwiegen in der Regel aktuelle Themen, langfristige Fragen kommen oft zu kurz. Der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung hat einen Blick in die Zukunft gewagt und ein klares Zielbild für 2035 entworfen: Das Szenario Created by Germany zeichnet sich durch hohe Innovationskraft, wirtschaftliche Kreativität und konstruktiven politischen Dialog aus. In einem partizipativen Prozess haben die Mitglieder des Managerkreises Handlungsempfehlungen zu folgenden Themen entwickelt:

- Wertschöpfung, Innovation, Know-how
- Klima, Energie und Umwelt
- Innere, äußere und soziale Sicherheit

Diese Zukunftsagenda wird bei dieser Konferenz der Öffentlichkeit vorgestellt und mit Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Welche wirtschaftspolitischen Impulse sollten wir in einem Umfeld von globaler Unsicherheit sowie in Zeiten schwächelnder Konjunktur in Zukunft setzen?]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaftspolitische-impulse-fur-deutschland-2035</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Abschlusslesung: Kosmos: verwobene Welten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</link>
                <description><![CDATA[In der Abschlusslesung der Kosmos-Reihe der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) zog die Anthropologin Prof. Dame Mary Anne Salmond (University of Auckland) am Donnerstag, 28. November 2019 eine Verbindung von Humboldts Idee des „Netz des Lebens“ zu den Philosophien und Weltanschauungen Ozeaniens. Sie diskutierte Humboldts Rolle im Zeitalter der Aufklärung und Forschungsreisen und wie seine Methoden Wege in die Zukunft weisen können. 

Mit: <strong>Prof. Dame Mary Anne Salmond</strong> (Ethnologin, Maori-Forscherin), University of Auckland

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Alexander von Humboldt-Stiftung.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:20:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rassismus-und-antisemitismus-alltag-in-europa</link>
                <description><![CDATA[<strong>Unter Rassismus verstehen wir</strong> im allgemeinen Sinn die Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen, die aufgrund eines Merkmals, wie zum Beispiel ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Kultur, einer ethnischen Gruppe zugeteilt und als minderwertig gegenüber der eigenen Gruppe bewertet werden. Eine besondere und die älteste Form von Rassismus ist der Antisemitismus.
Was verstehen wir im 21. Jahrhundert unter Rassismus und Antisemitismus und woran erkennen wir diese Phänomene? Inwieweit sind Rassismus und Antisemitismus im europäischen Alltag strukturell verankert?

<strong>In den letzten Jahren ist eine weitere</strong> neue Qualität von Rassismus und Antisemitismus auffällig geworden. Parteien deren Kernaussagen diese Narrative repräsentieren sind durch Wahlen politisch legitimiert worden und stellen in einigen Ländern die Regierungsspitze. Darüber hinaus zeigen sich Rassismus und Antisemitismus durch die gestiegene Anzahl von politisch motivierten
Straftaten.

<strong>Wie verbreiten sich Rassismus und Antisemitismus</strong> im digitalen Zeitalter in unseren Gesellschaften? Eine besondere Bedeutung in der Verbreitung von Rassismus und Antisemitismus nehmen die sozialen Medien ein. Ungefilterte und einseitige Informationen können ungehindert an die breite Öffentlichkeit versendet werden. Und Benutzer können anonym sowie ungefiltert, teilweise
aufgrund mangelnder Kontrolle der Internetanbieter, verachtende Meinungen äußern.

<strong>Was können Politik, Wissenschaft, Kultur und Öffentlichkeit</strong> dagegen tun? Im Zuge des Anstiegs von Gewalttaten und Hassnachrichten ist es umso wichtiger die Entwicklung von rassistischem Gedankengut zu reflektieren. Ziel des Symposiums ist die Grundlagen von Rassismus und Antisemitismus sowie deren Verbreitung in Europa zu identifizieren und Lösungsansätze zu finden.

Am 22. November 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Dr. Reiner Becker (Philipps-Universität Marburg), Prof. Dr. Heiner Bielefeldt (Universität Erlangen-Nürnberg),  Prof. Dr. Hajo Funke (Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer (Universität Bielefeld), Dr. Ariel Muzicant (Europäischer Jüdischer Kongress (EJC)), Katharina von Schnurbein (Europäische Kommission) und Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel  (TU Berlin) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?“. Die Fragen aus dem Publikum und die Podiumsdiskussion wurden jeweils moderiert von Bianca von der Au (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/rassismus-und-antisemitismus-alltag-in-europa</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftskommunikation – damals und heute]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</link>
                <description><![CDATA[Humboldt war ein begnadeter Wissenschaftskommunikator und begeisterte mit seinen Lesungen ein breites Publikum, seine Bücher wurden Bestseller. Wie funktionierte Wissenschaftskommunikation damals und wie heute?
 
Mit: <strong>Sir Philip Campbell</strong> (Astrophysiker), Springer Nature Gastprofessor, Universität Heidelberg

Eine gemeinsame Initiative der <strong>Klaus Tschira Stiftung</strong>, des Veranstaltungsforums Holtzbrinck Publishing Group und der Universität Heidelberg]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:54:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökologische Ökonomie in Zusammenhang mit einer digitalen Welt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ecological-economics-in-relation-to-a-digital-world</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Revolution hat in einem sozialen und institutionellen Kontext stattgefunden, der von spezifischen konzeptionellen und institutionellen Perspektiven dominiert wurde. Die neoklassische Ökonomie und der Neoliberalismus haben monetäre Gewinne (in unbegrenzter Höhe) und Wirtschaftswachstum in BIP-Begriffen legitimiert. Heute verstehen wir zunehmend, dass nachhaltige Entwicklung mit den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen eine teilweise andere Vorstellung von Fortschritt und ideologischer Ausrichtung ist.</p><p><br></p><p>Die Frage ist nun, ob die ökologische Ökonomie als ein anderer konzeptioneller Rahmen hilfreich ist, um diese neue Situation zu verstehen und zu handhaben. In dem Beitrag werden Elemente der ökologischen Ökonomie - einschließlich einer anderen Definition von Ökonomie - vorgestellt. Ökonomie wird definiert als "mehrdimensionales Management begrenzter Ressourcen in einer demokratischen Gesellschaft". Es wird argumentiert, dass Wertneutralität eine Illusion ist und dass mit Werten offen umgegangen werden muss.</p><p><br></p><p>Der vorgeschlagene konzeptionelle Rahmen kann auf jede Branche angewendet werden, sei es die Ölindustrie oder die digitale Industrie. Es ist jedoch klar, dass die letztgenannte Industrie Fragen einer teilweise anderen Art aufwirft, wie Überwachung, Privatsphäre und Sicherheit. Pluralismus in der Wirtschaftsausbildung und ein Überdenken der Gesetze zur Regulierung von Unternehmen mit beschränkter Zuverlässigkeit gehören zu den Empfehlungen. Die Machtpositionen von global agierenden Unternehmen verdienen erhöhte Aufmerksamkeit.</p><p><br></p><p><strong>Peter Söderbaum</strong></p><p>, (2019), Ecological Economics in relation to a digital world, World Economics Association (WEA) Conferences, No. 1 2019, Going Digital, 15th November to 20th December, 2019</p>]]></description>
                <author><![CDATA[WEA World Eonomics Association <info@worldeconomicsassociation.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ecological-economics-in-relation-to-a-digital-world</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:49:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten fordern neue Regeln für Rohstoff­abbau]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/experten-fordern-neue-regeln-fur-rohstoffabbau</link>
                <description><![CDATA[<p>Angesichts der steigenden Nachfrage nach metallischen Rohstoffen im Zuge des Ausbaus der Elektromobilität fordern Experten Politik und Industrie auf, sich für verantwortungsvolle und transparente globale Lieferketten und höhere Recyclingquoten einzusetzen. Dies müsse sich auch in der neuen Rohstoffstrategie der Bundesregierung niederschlagen, die diese derzeit überarbeitet, betonten sie&nbsp;am <strong>Mittwoch, 6. November 2019,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum Thema </strong>„<strong>Rohstoffe unter besonderer Berücksichtigung von E-Mobilität</strong>“<strong>&nbsp;</strong>unter Leitung von <strong>Uwe Kekeritz (Bündnis 90/Die Grünen)</strong>.</p><p><br></p><h4>Liste der geladenen Sachverständigen</h4><ul><li><strong>Dr. Volker Steinbach,</strong> Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe</li><li><strong>Gesine Ames,</strong> Ökumenisches Netz Zentralafrika</li><li><strong>Johanna Sydow,</strong> Germanwatch e.V</li><li><strong>Matthias Wachter,</strong> Bundesverband der Deutschen Industrie</li><li><strong>Prof. Dr. Alexander Michaelis,</strong> Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, Technische Universität Dresden</li><li><strong>Michael Reckordt,</strong> PowerShift </li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/experten-fordern-neue-regeln-fur-rohstoffabbau</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 20:04:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie Bäume zur interdisziplinären Umwelt- und Klimaforschung beitragen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Absolut datierte und jährlich aufgelöste Umwelt- und Klimainformationen lassen sich aus unterschiedlichen Jahrringparametern wie Ringbreite Holzdichte, anatomischen Strukturen und chemischen Zusammensetzungen gewinnen. Die Dendrochronologie bietet somit ein einzigartiges Archiv und präzises Werkzeug zur Analyse von Mensch-Umwelt-Systemen an der Schnittstelle von Archäologie, Biologie, Klimatologie und Ökologie. Anknüpfend an das interdisziplinäre Konzept von Alexander von Humboldts KOSMOS-Vorlesungen werden das wissenschaftliche Potential und die methodischen Grenzen der Dendrochronologie aufgezeigt. Beispiele aktueller Forschungsprojekte reichen dabei von der Zelle bis zur Hemisphäre und von der Gegenwart bis zur letzten Eiszeit.

Mit: <strong>Ulf Büntgen</strong>, Geographisches Institut, Universität Cambridge, UK]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CO2-Bepreisung in Deutschland – haben wir den Durchbruch?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/co2-bepreisung-in-deutschland-haben-wir-den-durchbruch</link>
                <description><![CDATA[Klimavorlesungen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Physikerin <strong>Dr. Brigitte Knopf</strong> ist Generalsekretärin des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC). Sie hat als Mitglied der wissenschaftlichen Beratergruppe der Vereinten Nationen den  UN-Klimaaktionsgipfel 2019 in New York mit vorbereitet.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/co2-bepreisung-in-deutschland-haben-wir-den-durchbruch</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Europäische Stadt zwischen Internationalisierung und Eigenart]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-europaische-stadt-zwischen-internationalisierung-und-eigenart</link>
                <description><![CDATA[Die Jahrestagung der DASL findet 2019 in Aachen, der europäischsten Stadt Deutschlands in unmittelbarer Grenzlage zu Belgien und den Niederlanden statt.

 Nicht nur der Veranstaltungsort, sondern auch die Herausforderungen des globalen Transformationsprozesses legen es nahe, sich mit den globalen, regionalen und lokalen Urbanisierungsdynamiken auseinanderzusetzen. Der aktuelle Diskurs über die ‚New Urban Agenda’, die ‚Kuala Lumpur Declaration on Cities 2030’, die ‚Davos Declaration 2018’ u.a. macht deutlich, welche Relevanz den Fragen der Zukunftsgestaltung von Stadt und Region im nationalen und internationalen Kontext zukommt.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-europaische-stadt-zwischen-internationalisierung-und-eigenart</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Towards sustainable business and finance within the planetary boundaries. A legal approach.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</link>
                <description><![CDATA[Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit im unternehmerischen Geschäftsverkehr und auf Kapitalmärkten werden nicht erst seit Ausbruch der Finanzkrise immer drängender. Hier besteht deutliches Innovationspotenzial; das Recht mit seinen Ge- und Verboten sowie seiner Ermöglichungs- und Anreizfunktion kann und muss auch herangezogen werden, um den positiven Entwicklungen, die sich in Sachen Nachhaltigkeit bereits auf den Märkten abzeichnen, einen Ordnungsrahmen zu geben und diese möglichst zu fördern. Gleichzeitig kann das Recht Unternehmen, die insoweit bestehende Anforderungen außer Acht lassen, stärker disziplinieren als bisher. Anküpfend an den interdisziplinären Ansatz der KOSMOS-Vorlesungen Alexander von Humboldts wird der Bedeutung von „Business und Finance“ für den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft aus rechtlicher Perspektive nachgegangen.

Mit: <strong>Dr. Anne-Christin Mittwoch</strong>, Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht, Phillipps Universität Marburg
Veranstaltung in englischer Sprache]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wohlergehen statt Wachstum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wohlergehen-statt-wachstum</link>
                <description><![CDATA[Vortrag und Diskussion: Wohlergehen statt Wachstum. Warum unsere Vorstellung von Entwicklung komplett neu gedacht werden muss. 

Vortragende: Katherine Trebeck (Wellbeing Economies Alliance, Glasgow)]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wohlergehen-statt-wachstum</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik und Kompromiss – Humboldt als Politiker]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</link>
                <description><![CDATA[Alexander von Humboldt war ein politischer Autor. Seine gesammelten Schriften zeigen, wie konsequent er sich als öffentlicher Intellektueller international einsetzte: gegen die Sklaverei, für die Emanzipation der Juden, im Wahlkampf um die Präsidentschaft in den USA. Sie zeigen aber auch die Grenzen seines Engagements und die Kompromisse, die er mit autoritären Regierungen einging. In beiden Hinsichten sind seine Zeugnisse von großer Aktualität.

Mit: <strong>Oliver Lubrich</strong>, Universität Bern]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Populismus!" Gefahr für die Demokratie in Europa?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-gefahr-fur-die-demokratie-in-europa</link>
                <description><![CDATA[Am 13. Juni 2018 diskutierten die Expertinnen und Experten Volker Beck (Ruhr-Universität Bochum), Dr. Paula Diehl (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Reinhard Heinisch (Universität Salzburg) und Prof. Dr. Harald Welzer (Stiftung FUTURZWEI) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Populismus! – Gefahr für die Demokratie in Europa?“. Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von der Chefredakteurin Hörfunk und Leiterin hr-info des Hessischen Rundfunks Katja Marx.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-gefahr-fur-die-demokratie-in-europa</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Eine Reise zum Chimborazo, Wiege der Pflanzengeographie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/eine-reise-zum-chimborazo-wiege-der-pflanzengeographie</link>
                <description><![CDATA[Wir folgen den Fußstapfen Humboldts, um seine richtungsweisenden Einsichten in breite Muster der Natur, seine Bedeutung für die Pflanzengeographie und die Relevanz seiner holistischen Vorgehensweise für die Lösung heutiger Herausforderungen zu erforschen.

Mit: <strong>Naia Morueta-Holme</strong>, University of Copenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/eine-reise-zum-chimborazo-wiege-der-pflanzengeographie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Humboldt Forum und die Ethnologie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-humboldt-forum-und-die-ethnologie</link>
                <description><![CDATA[Das Auffälligste am Streit um das Humboldt Forum ist der Streit selbst. Er will nicht enden. Es ist wohl Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet jene völkerkundlichen Sammlungen, die am weitesten von der ungeliebten preußischdeutschen Vergangenheit wegführen sollten, den Konflikt am Ende doch wieder nach Hause brachten. Denn jetzt wird über die koloniale Verantwortung gestritten und die Frage der Restitution der Objekte.
In all diesen Debatten haben sich die Historiker zu Wort gemeldet, die Kunstwissenschaftler, die Museumsfachleute, die Politiker und nicht zuletzt die Kritiker der nachkolonialen Verhältnisse schlechthin. Nur von denen, die sich von Berufs wegen am besten mit den in Rede stehenden Sammlungen auskennen, von den Ethnologen, war erstaunlich wenig zu hören. Das ändert sich mit diesem Buch.

Mit <strong>Prof. em. Dr. Karl-Heinz Kohl** (Professor emeritus für Kultur- und Völkerkunde an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“), **Johann Michael Möller** (Hörfunkdirektor des Mitteldeutschen Rundfunks a.D.) und **Prof. Gereon Sievernich</strong> (Kurator des Hauptstadtkulturfonds, ehemaliger Direktor des Martin-Gropius-Baus (MGB))

Moderation: <strong>Dr. Eva Charlotte Raabe</strong> (Kommissarische Leitung und Kustodin Ozeanien, Weltkulturen Museum)

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-humboldt-forum-und-die-ethnologie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schicksalswahl für Europa!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/schicksalswahl-fur-europa</link>
                <description><![CDATA[Am 21. Mai 2019 war Vizekanzler und Bundesaußenminister a.D. Joschka Fischer im Rahmen der Reihe ‚Think Europe - Europe thinks‘ und dem 1.000-Tage Jubiläum des Center for Applied European Studies mit einem Vortrag zum Thema „Schicksalswahl für Europa!“ zu Gast. Rund 450 Gäste folgten der Veranstaltung im Audimax der Frankfurt University of Applied Sciences.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/schicksalswahl-fur-europa</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-bedeutet-demokratie-in-der-eu-im-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[Am 17. Mai 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün (Ethikverband der deutschen Wirtschaft e.V. und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Prof. Dr. Armin Nassehi (Ludwig-Maximilians-Universität München), und Prof. Dr. Martin Saar (Goethe-Universität Frankfurt am Main) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?“. Die Fragen aus dem Publikum wurden jeweils moderiert von Bibiana Barth (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/was-bedeutet-demokratie-in-der-eu-im-21-jahrhundert</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschenunfug, der die Naturordnung stört – Klimawandel und/oder Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Wie in wenig anderen Politikfeldern macht die Klimapolitik das erodierende öffentliche Vertrauen in Wissenschaft und Demokratie sichtbar. Die Zuversicht schwindet, dass Demokratien mit den Herausforderungen des Klimawandels zurechtkommen, während zugleich autoritäre Regime wie China als Vorreiter gelten. Gegen diese Betrachtungsweisen wird die Demokratie als das politische System stark gemacht, das letztlich am besten mit Klimawandel umgehen kann. Die Auseinandersetzung mit Humboldts Wissenschafts-verständnis kann dabei das Bewusstsein für plurale Perspektiven auf Klima schaffen. Demokratie kann diese Perspektiven zulassen und in einen (konflikthaften) Austausch bringen. Damit können wir auch einen Beitrag dafür leisten, Vertrauen zurückzugewinnen.

Mit: <strong>Patrizia Nanz</strong>, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung Postdam]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS Auftaktveranstaltung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</link>
                <description><![CDATA[Am Ort der historischen Kosmos-Lesungen wird die Lesungsreihe der HU zum 250. Geburtstag Alexander von Humboldts durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Klimaforscher Paulo Artaxo eröffnet. Der Umweltphysiker Artaxo ist einer der bedeutendsten Wissenschaftler Südamerikas. Er war federführend am Bericht des Weltklimarats 2007 beteiligt, für den er zusammen mit seinem Team den Friedensnobel-preis erhielt.

Mit: <strong>Prof. Paulo Artaxo</strong>, Universidade de São Paulo, Brasilien
Eröffnung durch <strong>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalwirtschaft besteuern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalwirtschaft-besteuern</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Dr. Johannes Becker</strong>, Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft an der Universität Münster, hielt am Montag, den 21. Januar 2019, einen Vortrag zum Thema „Digitalwirtschaft besteuern“. Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Bundeskanzlerin Merkel hat im Mai 2018 die Wissenschaft aufgefordert, Konzepte vorzulegen, wie Daten als produktiver Input und Quelle von Einkommen im Steuersystem berücksichtigt werden können. Es könne nicht sein, dass nur ein paar große Unternehmen von der Nutzung persönlicher Daten profitieren. Die EU-Kommission hat unterdessen vorgeschlagen, eine Digitalsteuer auf den Umsatz bestimmter Internet-Unternehmen zu erheben. Der Vortrag diskutierte die Herausforderungen der Besteuerung digitaler Unternehmen und mögliche Reformkonzepte.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitalwirtschaft-besteuern</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Presse- und Medienfreiheit in der EU – ein bedrohtes Grundrecht?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/presse-und-medienfreiheit-in-der-eu-ein-bedrohtes-grundrecht</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zentrale Werte und Fundament der Demokratie</strong> sind die Meinungs- und Informationsfreiheit, die in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union in Artikel 11 festgeschrieben sind: „(1) Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben; (2) Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.“

<strong>Die digitale Welt ist eine Herausforderung dieser Freiheiten.</strong> Die Vielfalt von digitalen Medienplattformen fördert grundsätzlich das pluralistische Informations- und Meinungsangebot. Gleichzeitig ist die politische Kultur durch neue Medien gefährdet. In sozialen Netzwerken kann jede Meinung veröffentlicht und politische Kultur manipuliert werden. Dies geschieht entweder durch den Einsatz von Algorithmen, den social bots, oder durch fake news, das Vertreiben von bewusster Falschinformation.

<strong>Wie müssen Journalismus, Politik, Wissenschaft</strong> und die breite Öffentlichkeit auf nationaler und auf EU-Ebene auf diese Veränderungen der Medienlandschaft reagieren? Neben digitalen Veränderungsprozessen wird Medienfreiheit innerhalb der EU durch politisch unterschiedliche Systeme angreifbar. Die Einführung umstrittener Mediengesetze in manchen Mitgliedsländern lässt Fragen der Zensur aufkommen und objektive Berichterstattung wird durch staatliche Kontrolle unmöglich.

<strong>Ein bedrohtes Grundrecht?</strong> Die Bedrohung der Presse- und Medienfreiheit innerhalb der EU scheint vielfältig und fordert maßgeschneiderte Handlungs- und Sanktionsmechanismen. Das Symposium hat zum Ziel analytisch und reflektiv mit Vertretern aus Medien, Politik und Wissenschaft Lösungsansätze und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/presse-und-medienfreiheit-in-der-eu-ein-bedrohtes-grundrecht</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Kapitalismus – Alle Macht den Konzernen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-alle-macht-den-konzernen</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung bedeutet eine Revolution für uns alle. Wie wir leben und arbeiten – das bestimmen zunehmend technologische Innovationen. Die enormen Gewinne streichen eine Hand voll Konzerne ein. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen aber betreffen uns alle.

Deshalb ist es höchste Zeit, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass er auch sozialen Fortschritt bringt. Brauchen wir neue Regeln, um die Monopole der Internet-Konzerne zu brechen? Zerstört der digitale Kapitalismus unseren Sozialstaat? Wie kann die Digitalisierung unsere Städte lebenswerter machen?

Das alles und mehr diskutieren wir auf unserem Kongress am 6. und 7. November 2018 in Berlin.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-alle-macht-den-konzernen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Offener Brief von 90 Ökonom/innen gegen Weltbankpläne zu Schattenbanken in der Entwicklungsfinanzierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Offener Brief</strong> 92 renommierte Ökonom/innen aus zahlreichen Ländern warnen aus Anlaß der Weltbank-Jahrestagung in diesem offenen Brief davor, die Entwicklungs- und Infrastrukturfinanzierung auf das Schattenbanksystem umzustellen. Betroffen wären Sektoren der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur wie Transport, Wasser, Energie, Bildung und Gesundheit. Im vergangenen Monat erinnerten Zentralbanker und Politiker in aller Welt an die weltweite Finanzkrise und die daraus gezogenen Lehren. Ihre Antwort lautet unisono: Wir haben jede Menge unternommen, um die Banken zu reformieren und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler vor der überzogenen Risikobereitschaft der Banken zu schützen, aber gegen das System der Schattenbanken sind wir nicht ausreichend vorgegangen. Hier endet der Konsens. Die Notenbanken fordern für sich mehr Kompetenzen, um mit den systemischen Risiken fertig zu werden, die von Schattenbanken ausgehen. Die Politiker dagegen fürchten Fehlanreize („Moral Hazard“), die durch künftige Rettungsmaßnahmen für Schattenbanken wie Lehman entstehen könnten. Umso größer ist unsere Sorge, dass die gleichen Autoritäten das Schattenbankensystem im globalen Süden aktiv fördern.</p><p><br></p><p>Gestützt auf Schlagworte wie Billions to Trillions und auf die neue Weltbank-Agenda Maximizing Finance for Development (MFD), sieht die neue Strategie zur Verwirklichung der Ziele für die nachhaltige Entwicklung so aus: <strong>Man nutze die Techniken des „Shadow banking“ um „investierbare“ Anlagemöglichkeiten in den Bereichen Infrastruktur, Wasserversorgung, Gesundheitswesen oder Bildung zu kreieren und auf diese Weise globale institutionelle Anleger für billionenschwere Investitionen zu gewinnen.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:03:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeit-gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</link>
                <description><![CDATA[Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C erfordert eine rapide Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Scheitert dieses Vorhaben, setzen wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen aufs Spiel. Je länger die Transformation zur Klimaverträglichkeit verschleppt wird, desto gravierender werden die Risiken und Schäden für eine wachsende Zahl von Menschen ausfallen. Transformationsanforderungen und Klimaschäden sind zeitlich, räumlich und sozial ungleich verteilt, ebenso die jeweiligen Möglichkeiten ihnen zu begegnen. Daher schlägt der WBGU eine zeit–gerechte Transformation vor, die alle betroffenen Menschen in den Blick nimmt, ihre Handlungsfähigkeit stärkt, Verursacher des Klimawandels in die Pflicht nimmt und national wie global Zukunftsperspektiven schafft. Der WBGU schlägt der Bundesregierung die Förderung von vier essenziellen Initiativen einer zeit–gerechten Klimapolitik vor. Sie zielen auf (1) die vom Strukturwandel zur Klimaverträglichkeit betroffenen Menschen (z. B. in Kohleregionen), (2) die Rechtsansprüche der vom Klimawandel geschädigten Menschen, (3) die würdevolle Migration von Menschen, die ihre Heimat durch den Klimawandel verlieren sowie (4) die Schaffung von Finanzierungsinstrumenten für eine zeit–gerechte Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:06:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die neuen Verbraucher]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-neuen-verbraucher</link>
                <description><![CDATA[<strong>Unser Partnerprojekt vom iRights e.V. , “Die neuen Verbraucher”, feierte am 19. Juni seine Abschlussveranstaltung und präsentierte seinen Praxisleitfaden im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV).</strong>

“Die neuen Verbraucher” beschäftigt sich mit den Fragen, wie digitale Informationsangebote gestaltet werden müssen, damit sie bei geflüchteten Menschen ankommen? Welche besonderen Bedürfnisse haben diese als Verbraucher*inne und wie kann sinnvoll gestalteter Verbraucherschutz zur Integration beitragen?

Rund 150 Gäste kamen in den Gustav-Heinemann-Saal des Ministeriums in der Berliner Mohrenstraße und erlebten einen informativen und gleichzeitig unterhaltsamen Abend mit einem bunten Programm.

Die Moderatorin <strong>Sophie Passmann** führte dabei durch den Abend, zu deren Sprecher.Innen neben dem Vorstand des iRights e.V. und Projektleiter **Philipp Otto**, auch Staatssekretär im BMJV **Gerd Billen**, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin **Annette Widmann-Mauz**, die Programm-Managerin beim Prototype Fund der Open Knowledge Foundation **Fiona Krakenbürger**, der Geschäftsbereichsleiter Verbraucherpolitik beim Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., **Ingmar Streese** und **Israa Alsasa</strong>, ehrenamtliche Alltagsbotschafterin des Projekts “Die neuen Verbraucher”, gehörten.]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-neuen-verbraucher</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Metropolen unter Druck]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/metropolen-unter-druck</link>
                <description><![CDATA[Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Menschheit in Städten und jeder fünfte Erdbürger in einer Millionenmetropole. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) prognostiziert, dass innerhalb weniger Jahrzehnte weitere 2-3 Milliarden Menschen vom Land in die Stadt drängen werden. Stadtforscher sprechen vor diesem Hintergrund von einer "urbanen Wende", einem "Umzug der Menschheit" oder dem "Jahrtausend der Städte".

Die zunehmende Urbanisierung ganzer Regionen vollzieht sich dabei so schnell, dass es immer schwieriger wird, sie mit den bisherigen Instrumenten zu steuern. Häufig werden bereits heute die Nachhaltigkeitsziele des schonenden Ressourcenverbrauchs und der Zukunftsvorsorge in Städten so drastisch unterlaufen, dass es naheliegend ist, sie eher als Orte 'nachlässigen' denn nachhaltigen Handelns zu betrachten.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/metropolen-unter-druck</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:53:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Werte - ein Dilemma!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-werte-ein-dilemma</link>
                <description><![CDATA[Am 14. April 2018 führte das Center for Applied European Studies (CAES) in Kooperation mit dem Ethikverband der deutschen Wirtschaft e. V. ein Symposium zum Thema „Europäische Werte – ein Dilemma!“ durch.

Vortragenden:

- Begrüßung <strong>*Prof. Dr. Ulrich Schrader</strong>, Vizepräsident der Frankfurt UAS
- Eröffnung <strong>Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong>, Geschäftsführender Direktor des CAES
- Vortrag <strong>Dr. Irina Kummert</strong>, Präsidentin des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e. V.
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Reinhard Merkel</strong>, Professor em. für Strafrecht und Rechtsphilosophie sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong>, Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong>, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün</strong>, Apl. Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie Vizepräsident des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e. V.

anschließende Podiumsdiskussion]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-werte-ein-dilemma</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strengthening the Euro Area Architecture]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/strengthening-the-euro-area-architecture</link>
                <description><![CDATA[<strong>The DIW Europe Lecture is a lecture series by leading policy-makers and academics on the future of Europe. The series aims at fostering and informing the debate on key European policy issues, and at bringing this debate to the heart of Germany's policy-making in Berlin. Previous Europe Lectures have been held by Mario Draghi, Barry Eichengreen and Lawrence H. Summers.</strong>

Following an outstanding private sector career in which she had served as the first Chairwoman of the international law firm Baker & McKenzie, Christine Lagarde joined the French Government in June 2005 as Trade Minister. After a brief stint as Minister for Agriculture and Fisheries, in June 2007 she became the first woman to hold the post of Finance and Economy Minister of a G-7 country. As Chair of the G-20 when France took over its presidency for the year 2011, she set in motion a wide-ranging work agenda on the reform of the international monetary system. On July 5, 2011, Christine Lagarde became the eleventh Managing Director of the IMF, the first woman in that position. In 2016, the IMF Executive Board selected her to serve for a second five-year term.]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/strengthening-the-euro-area-architecture</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umsetzung der New Urban Agenda jetzt kraftvoll angehen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/umsetzung-der-new-urban-agenda-jetzt-kraftvoll-angehen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die 2016 auf der Habitat-III-Konferenz (dritte Konferenz der Vereinten Nationen zu Wohnungsfragen und nachhaltiger Stadtentwicklung) verabschiedete New Urban Agenda (NUA) soll in den nächsten 20 Jahren als Rahmen für globale Stadtentwicklung dienen. Die Konferenz bot die erste Chance, diese Nachhaltigkeitsund verbindlichen Klimaschutzziele auf die Ebene der Städte zu übertragen. </strong>

Die NUA befasst sich mit der Entwicklung und der nachhaltigen Gestaltung von Städten. In dem Dokument finden sich nahezu alle in den letzten Jahren debattierten Themen nachhaltiger Stadtentwicklung. Dazu zählen die Schaffung inklusiver und menschengerechter Siedlungen, Ressourcen- und Klimaschutz, Stärkung der Resilienz von Städten, die Verbesserung der Lebensbedingungen für alle Stadtbewohner, einschließlich derer in informellen Siedlungen sowie das in den Verhandlungen umstrittene „Recht auf Stadt“, das den Diskurs um das Anrecht auf einen kollektiv gestalteten und genutzten städtischen Raum bezeichnet. Diese wichtigen Themen und positiven Leitbilder wurden erstmals in einem von der internationalen Staatengemeinschaft verabschiedeten Dokument gebündelt. Zudem wurden Kommunen und Städte als zentrale Akteure nachhaltiger Entwicklung anerkannt, was auch eines der Kernanliegen der Bundesregierung im Prozess darstellte.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/umsetzung-der-new-urban-agenda-jetzt-kraftvoll-angehen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:21:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/der-umzug-der-menschheit-die-transformative-kraft-der-stadte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Wucht der derzeitigen Urbanisierungsdynamik und ihre Auswirkungen sind so groß, dass sich weltweit Städte, Stadtgesellschaften, Regierungen und internationale Organisationen diesem Trend stellen müssen.</strong>

Wie sollen sich die Menschen behausen, wo können sie sich niederlassen, wie nahe dürfen ihnen die Nachbarn rücken? Diese Fragen sind so alt wie unsere Zivilisation, doch im 21. Jahrhundert werden sie auf neue Weise gestellt. Denn dieses Jahrhundert ist geprägt von einer Widerspruchsdynamik, die viele bisherige Erfahrungen sozialen Wandels in den Schatten stellt: Vielerorts rapide wachsende Bevölkerungen in den Entwicklungsländern und mancherorts schrumpfende Populationen in den Industrieländern, Bereicherung winziger Eliten und fortschreitende ökonomische Marginalisierung der Mehrheit, bewachte Luxusimmobilien umringt von menschenunwürdigen Quartieren in zahlreichen Megastädten, verbesserte Elementarversorgung von Milliarden Erdenbürgern bei gleichzeitiger Zerstörung ihrer langfristigen Lebensgrundlagen durch Ressourcenplünderung, Klimawandel und Umweltverschmutzung.
Das vorliegende Gutachten skizziert die besonderen Herausforderungen und Chancen dieses Jahrhunderts der Städte mit Blick auf die erforderliche Transformation zur Nachhaltigkeit. Charakteristisch für die Debatte um die Suche nach Lösungen ist die enorme Vielfalt an Instrumenten und Lösungspfaden. Daraus folgt die Einsicht, dass es keine Blaupausen für nachhaltige Stadtentwicklung geben kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/der-umzug-der-menschheit-die-transformative-kraft-der-stadte</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:20:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zivilisatorischer Fortschritt innerhalb planetarischer Leitplanken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zivilisatorischer-fortschritt-innerhalb-planetarischer-leitplanken</link>
                <description><![CDATA[<p>Für die Transformation zur nachhaltigen Entwicklung hat das Jahr 2015 eine besondere Bedeutung. Neue Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sollen die dann auslaufenden Millenniumentwicklungsziele (MDGs) ablösen und dem politischen Handeln für die kommenden Jahrzehnte eine neue Orientierung bieten.</p><p>Der WBGU empfiehlt, den neuen Zielkatalog an der zentralen Botschaft des Erdgipfels von 1992 auszurichten, wonach Entwicklung und Umweltschutz gemeinsam betrachtet werden müssen und keinen Widerspruch zueinander darstellen.</p><p>Die SDGs sollten nicht auf Armutsbekämpfung reduziert werden, sondern müssen alle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung erfassen. Insbesondere müssen die globalen Umweltveränderungen einbezogen werden, denn andernfalls wird auch Armutsbekämpfung unmöglich. Dieser Zusammenhang wird im laufenden Diskurs zu den SDGs bisher unzureichend berücksichtigt. Viele Berichte nennen zwar das Konzept der planetarischen Leitplanken bzw. Grenzen, aber unterlegen es nicht mit konkreten Zielen. Der WBGU legt Empfehlungen vor, wie Leitplanken für globale Umweltveränderungen im SDG-Katalog verankert und durch entsprechende Targets (Handlungsziele) operationalisiert werden sollten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zivilisatorischer-fortschritt-innerhalb-planetarischer-leitplanken</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:21:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gold, Gas und Gier]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/gold-gas-und-gier</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Eine Spurensuche im Rohstoffkasino Papua-Neuguinea</strong> Was haben die Sorgen der Bevölkerung in Papua-Neuguinea mit unserem Lebensstil zu tun? Die Antwort ist einfach: jede Menge! Denn der Rohstoffsektor in Papua-Neuguinea gehört zu den am schnellsten wachsenden in der Welt. Und das liegt auch an uns. Es gibt in dem Inselstaat zum Beispiel großangelegte Minen- und Erdgasprojekte, in großer Zahl werden vor der Küste Thunfische gefangen und im Landesinneren auf riesigen Plantagen Palmöle produziert. Außerdem entsteht in Papua-Neuguineas Gewässern das erste Tiefseebergbauprojekt der Welt. Doch Auflagen gibt es für die ausländischen Investoren keine. Die Folgen sind sowohl für die Umwelt als auch für die Bevölkerung in diesem sozial tief gespaltenen Land verheerend. Es ist unser konsumorientierter Lebensstil, der den globalen Wettlauf um Zugang und Kontrolle der natürlichen Ressourcen antreibt. Da unser Produktionsmodell auf der Ausbeutung von Ressourcen basiert und stetiges Wachstum anstrebt, steigt die Bereitschaft, die Förderung gerade fossiler Ressourcen – aber auch erneuerbarer – trotz hoher ökologischer und sozialer Kosten und Risiken auszuweiten. Die Europäische Union propagiert zwar Ressourceneffizienz, betreibt aber mit ihrer Rohstoffstrategie vor allem eine aggressive Handels- und Investitionspolitik, um europäischen Firmen Zugang zu Rohstoffquellen zu sichern. Auch die Bundesrepublik Deutschland gilt zwar umwelt- und ressourcenpolitisch international als Vorreiterin, aber ihre Rohstoffstrategie bedient in erster Linie die Interessen der rohstoffintensiven Industrien und setzt hierfür auch entwicklungspolitische Instrumente und Gelder ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gold-gas-und-gier</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:18:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt im Wandel: Zukunftsfähige Bioenergie und nachhaltige Landnutzung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</link>
                <description><![CDATA[Angesichts der großen Chancen und Risiken sowie der Komplexität ist Bioenergie in kurzer Zeit zu einer anspruchsvollen politischen Regulierungs- und Gestaltungsaufgabe geworden, die nur durch weltweite Kooperation und internationale Rahmensetzung gelöst werden kann. Die zentrale Botschaft des WBGU lautet, dass die weltweit vorhandenen nachhaltigen Potenziale der Bioenergie genutzt werden sollten, solange Gefährdungen der Nachhaltigkeit ausgeschlossen werden können, insbesondere der Ernährungssicherheit sowie der Ziele von Natur- und Klimaschutz.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:17:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von Höllenhunden und Festungen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/von-hollenhunden-und-festungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bund, Länder und Kommunen haben in den letzten zehn Jahren Hunderttausende Wohnungen privatisiert. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur, gleich ist aber oft der Name des Käufers: Cerberus, Fortress und Deutsche Annington. Woher kommen diese Kapitalgesellschaften, was ist ihre Strategie, und welche Folgen könnte ihr Agieren für den deutschen Wohnungsmarkt und für die Entwicklung der Städte und Quartiere haben?<em> </em></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>Text: Kockelkorn, Anne, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/von-hollenhunden-und-festungen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:10:59 +0100</pubDate>
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            </channel>
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