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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:00:11 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende des Westens – Wie geht es weiter?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-ende-des-westens-wie-geht-es-weiter</link>
                <description><![CDATA[<p><em>57. Römerberggespräche</em></p><p>Die globale politische Landschaft hat sich verändert. Ist es zu früh, das „Ende des Westens“ zu verkünden? Die Wertegemeinschaft, die ihn einst ausmachte, scheint jedenfalls gespalten und geschwächt. Nicht nur Europas Verhältnis zu den USA muss in den nächsten Jahren neu austariert werden. Global sind autoritäre Regime, denen Rechtsstaat und Menschenrechte nichts bedeuten, auf dem Vormarsch, während Tech-Milliardäre in oligarchischer Manier neue Vorstellungen von Politik und Gesellschaft entwerfen, in denen liberale Wertevorstellungen hinter wirtschaftlichen Interessen zurückzustehen haben. Die deutsche Bundestagswahl und die anschließenden Koalitionsverhandlungen werden auch im Kontext dieser Veränderungen der transatlantischen Wertegemeinschaft stattfinden. Welche Perspektiven für Deutschland &amp; Europa, seine Wertevorstellungen und seine Wirtschaftskraft, lassen sich derzeit ausmachen? Was kann man sich für unsere Stellung in der neuen globalen Konstellation erwarten? Wie sehen Gegenentwürfe aus, die die neue Weltordnung nicht den extremistischen Feinden liberaler, demokratischer Gesellschaften überlassen wollen?</p><p>Die Veranstaltung wird moderiert von&nbsp;<strong>Hadija Haruna-Oelker</strong>&nbsp;(Politologin, Journalistin und Moderatorin) und&nbsp;<strong>Cécile Schortmann</strong>&nbsp;(Journalistin und Fernsehmoderatorin).</p><p><br></p><p><strong>Programm</strong></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong></p><p><em>10.00 Uhr</em></p><p> <strong>Begrüßung</strong></p><p><strong> Timon Gremmels</strong>, Hessischer Minister für Wissenschaft</p><p> und Forschung, Kunst und Kultur</p><p> <strong>Ina Hartwig,</strong>&nbsp;Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main</p><p><em>10.15 Uhr</em></p><p> <strong>Claus Leggewie</strong></p><p> <strong>Abrechnung. Eine kritische Reflexion des Westens im Postkolonialismus</strong></p><p><em>11.00 Uhr</em></p><p> <strong>Annika Brockschmidt und Irina Scherbakowa</strong></p><p> <strong>Russland &amp; die USA – Alte und neue autoritäre Systeme</strong></p><p>12.00 Uhr</p><p> <strong>Sebastian Conrad</strong></p><p> <strong>Was war der „Westen“? Eine globale Geschichte</strong></p><p><em>13.00 Uhr&nbsp;</em></p><p> <strong>Mittagspause</strong></p><p><em>14.00 Uhr</em></p><p> <strong>Katharina Nocun</strong></p><p> <strong>Aus Netzpolitik wird Machtpolitik – Wie digitale Plattformen Öffentlichkeit formen</strong></p><p><em>15.00 Uhr</em></p><p> <strong>Svenja Behrendt</strong></p><p> <strong>Wie entstehen Autokratien? Über Stabilität und Erosion von Demokratien</strong></p><p><em>16.00 Uhr</em></p><p> <strong>Gunther Hellmann</strong></p><p> <strong>Der „Westen“ in einer neuen Weltordnung</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:00:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratischer Zusammenhalt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratischer-zusammenhalt</link>
                <description><![CDATA[<p>In den poli­tischen Diskussionen der Gegenwart werden Diagnosen einer Krise der Demo­kratie häufig mit der Feststellung verknüpft, der gesellschaftliche Zusammen­halt sei gefährdet und müsse ge­stärkt werden. Die Ant­worten auf die Frage aber, welche Form des Zusammenhalts für eine Demo­kratie kennzeichnend und wünschenswert sei, sind vielfältig. Sie reichen von natio­nalistischen bis zu kosmopolitischen Posi­tionen, von solchen, die die Bedeutung kultureller Gleichheit betonen, über solche, die gesellschaftliche Vielfalt und Kon­flikt hervorheben, bis zu solchen, die soziale und ökonomische Gleich­heit als unabdingbar ansehen. Zeit also für eine Bestands­aufnahme und reflexive Standort­bestimmung: Was heißt „demokratischer Zusammen­halt“?</p><p>Vom 11. bis 12. Februar 2025 – und damit un­mittelbar vor den Neuwahlen des Bundes­tags – findet die Fachkonferenz&nbsp;<em>Demokratischer Zusammenhalt</em>&nbsp;in Frank­furt statt. Den Einstieg bildet ein abendliches Streit­gespräch am 11. Februar in der Frankfurter Pauls­kirche, einem zentralen Schau­platz der deutschen Demokratie­geschichte. Am 12. Februar diskutieren alle Konferenz­teilnehmer*innen zentrale Spannungs­felder gegenwärtiger Demokratieforschung, darunter die zunehmende Radi­kalisierung, die Verfasstheit demokratischer Institutionen sowie Treiber von Pola­risierung und Populismus. Auf dem Markt der Möglich­keiten mit Akteuren und Ini­tiativen aus ganz Hessen werden ganz praktische Einblicke in konkrete Demokratie­arbeit und Grundlagen­forschung angeboten.</p><p><em>ab 17:30 Uhr</em></p><p><strong>Einlass</strong></p><p><em>18:00 Uhr</em></p><p> <strong>Begrüßungen</strong></p><p><br></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>18:30 Uhr</em></p><p>Keynote: <strong>Prof. Dr. Jan-Werner Müller</strong> (Princeton University)</p><p><br></p><p><em>19:00 Uhr</em></p><p>Podiumsgespräch mit <strong>Prof. Dr. Jan-Werner Müller, Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong> (PRIF), <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Normative Orders) und dem <strong>Hessischen Wissenschaftsminister Timon Gremmels</strong></p><p><br></p><p><em>20:00 Uhr</em></p><p><strong>Empfang</strong></p><p>Die Auftaktveranstaltung kann über unseren Livestream verfolgt werden, sollten Sie keinen Platz mehr in der Paulskirche finden oder die Veranstaltung nur online wahrnehmen können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 19:50:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Gesprächsklimawandel]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-gesprachsklimawandel</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Wie viel Internet verträgt unsere Demokratie?</strong></p><p>Skandal! Verrat! Verrückt! Überschriften und Kommentarspalten in Online-Medien scheinen jenen recht zu geben, die von einer zunehmenden Polarisierung der Öffentlichkeit ausgehen – im Einklang mit den letzten Wahlergebnissen in den USA und Deutschland. Doch ist “das Internet” wirklich Schuld? Sind es “die Sozialen Medien” oder “die Digitalisierung”, die unsere Demokratie in Gefahr bringt? Einfache Antworten gibt es nicht –&nbsp;Prozesse der Meinungsbildung sind zu komplex: das Leben in modernen Gesellschaften hat viele Schichten, politisches Handeln viele Gründe. Und dennoch wissen wir Einiges über die Wirkung Sozialer Medien und die Effekte digitaler Diskussionsräume auf gesellschaftliche Diskurse. An Lösungsvorschlägen mangelt es dabei nicht. Ein Mix aus Regulierung, effektiver Umsetzung, sowie Diversität und Medienbildung in der Förderung demokratischer Kommunikationswege scheint dabei vielversprechend.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://twitter.com/Katja_Weber_" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Katja Weber</a> (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) und diskutiert mit in Kürze hier aufgeführten Expert*innen.</p><p>Das Intro übernimmt <a href="https://www.hiig.de/matthias-kettemann/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthias C. Kettemann</a>, er ist Professor für Innovation, Theorie und Philosophie des Rechts am <a href="https://www.uibk.ac.at/zukunftsrecht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Institut für Theorie und Zukunft des Rechts</a> der Universität Innsbruck. Am HIIG leitet er die Forschungsruppe <a href="https://www.hiig.de/research/globaler-konstitutionalismus-und-das-internet/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„Globaler Konstitutionalismus und das Internet“</a>, zuletzt das Forschungsprojekt „<a href="https://www.hiig.de/project/plattform-demokratie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plattform://Demokratie</a>“ und aktuell die Forschungsprojekte „<a href="https://www.hiig.de/project/volkerrecht-des-netzes/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Völkerrecht des Netzes</a>“,&nbsp;„<a href="https://www.hiig.de/project/human-in-the-loop/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Human in the Loop</a>“&nbsp;und das „<a href="https://www.hiig.de/project/dsa-research-network/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DSA research network</a>“. Zudem leitet Matthias am <a href="https://leibniz-hbi.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">HBI</a> das Forschungsprogramm&nbsp;<a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/forschung/forschungsprogramme/regelungsstrukturen_und_regelbildung_in_digitalen_kommunikationsraeumen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Regelungsstrukturen und Regelbildung in digitalen Kommunikationsräumen”</a> . Als Internetrechtsexperte setzt er sich mit zentralen Fragen der Regulierung digitaler Gesellschaften und ihrer Kommunikationsmechanismen auseinander.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 16:08:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/freiburg-institute-for-advanced-studies</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Das Freiburg Institute for Advanced Studies ist das internationale Forschungskolleg der Universität Freiburg. Als integraler Bestandteil der Universität vereint das Institut unter einem Dach Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.</p><p class="ql-align-justify">Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Senior Fellows) sowie ausgezeichnete Nachwuchskräfte (Junior Fellows) aus Freiburg und der ganzen Welt arbeiten am FRIAS, um sich für eine begrenzte Zeit voll auf ihr wissenschaftliches Projekt konzentrieren zu können. Auf diese Weise schafft das Institut neue Forschungsfreiräume innerhalb der Universität – für Individual- wie für Gruppenforschung. Es stärkt die weltweite Vernetzung der Freiburger Forscherinnen und Forscher sowie die internationale Sichtbarkeit der an der Albert-Ludwigs-Universität betriebenen Forschung.</p><p class="ql-align-justify">Ein besonderes Augenmerk des FRIAS gilt der Förderung aussichtsreicher junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hier als Teil einer viele Nationalitäten und Forschungskulturen umfassenden Fellowgemeinschaft disziplinübergreifend vielfältige Möglichkeiten zum inspirierenden Austausch und Zusammenarbeiten untereinander und mit erfahrenen Senior Fellows haben.</p><p class="ql-align-justify">Das FRIAS lädt renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein, sich in Freiburg einem erstklassigen Forschungsvorhaben eigener Wahl zu widmen. Das Institut bietet ihnen eine anregende Arbeitsatmosphäre, eine umfassende Unterstützung ihres Forschungsprojektes, ruhige, auf die individuellen Bedürfnisse hin ausgestattete Büroräume sowie Zugang zu hervorragend ausgestatteten Labors.</p><p class="ql-align-justify">Über die Förderung der Wissenschaft hinaus ist es dem FRIAS ein wichtiges Anliegen, die am FRIAS angesiedelten Forschungsprojekte und größeren Forschungsfragen von hoher Gesellschaftsrelevanz sowohl der universitären Öffentlichkeit, speziell den Studierenden, als auch der breiten städtischen Öffentlichkeit in speziellen Veranstaltungen in verständlicher Form näher zu bringen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/kunstliche-intelligenz-und-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Der EPTA Report 2024 befasst sich mit den Auswirkungen von KI auf Wahlen und den öffentlichen Diskurs, dem Einsatz von KI in Parlamenten und der demokratischen Kontrolle von KI.</p><p>Der EPTA-Bericht untersucht die Auswirkungen von KI auf Wahlen und den öffentlichen Diskurs, die Nutzung von KI in Parlamenten und im öffentlichen Sektor sowie die Möglichkeiten einer demokratischen Kontrolle und Steuerung von KI. Die Expertise und Erfahrungen der EPTA-Mitglieder flossen als Länderberichte in diesen umfassenden Bericht ein.&nbsp;Eine vorangestellte Zusammenfassung für politische Entscheidungsträge/innen fasst übergreifende Themen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den politischen Ansätzen der Mitgliedsländer in Bezug auf KI und Demokratie zusammen.</p><p>Als besonderen Service für die deutschsprachige Technikfolgenabschätzungs-Community, die Öffentlichkeit und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages stellt das TAB sowohl den deutschen Länderbericht als auch die Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger/innen in deutscher Übersetzung zur Verfügung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:47:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Desinformation im Faktencheck]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-desinformation-im-faktencheck</link>
                <description><![CDATA[<p>Traue keiner Nachricht, die du nicht selbst gefälscht hast. Die EU-Wahl liegt hinter uns und war geprägt von Falschmeldungen über vermeintliche <a href="https://correctiv.org/faktencheck/europa/2019/05/10/neues-resettlement-programm-afd-verbreitet-vor-eu-wahl-falsche-behauptungen-zu-aufnahmeprogramm-fuer-gefluechtete-menschen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Migrationsvorhaben</a>&nbsp;oder den <a href="https://correctiv.org/faktencheck/2024/05/24/europawahl-2024-nein-die-afd-wurde-nicht-von-der-europawahl-ausgeschlossen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahlausschluss</a> bestimmter Parteien. Nun ist die Sorge groß, dass Desinformation die anstehenden Wahlen im Osten beeinflussen wird. Das ist zumindest der Eindruck, wenn man sich die öffentliche Debatte anschaut: Desinformation ist weit verbreitet, wird von den Sozialen Medien noch verstärkt und hat wesentliche Auswirkungen auf Wahlentscheidungen. Aber stimmt das auch? Was ist der wissenschaftliche Stand zu diesen Themen? Saugen uns die Algorithmen von Facebook, TikTok &amp; Co. in Blasen aus unseriösen Meldungen? Bekommen wir alle so viel Desinformation zu Gesicht, wie man manchmal glauben könnte; und noch wichtiger: ändern wir dadurch auch automatisch unsere Meinung oder gar unsere Wahlentscheidung? In der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons nehmen wir Desinformation in den Faktencheck und fragen uns, wie berechtigt ein wachsendes Misstrauen in Soziale Medien ist. Müssen wir nun zu jeder Nachrichtenmeldung recherchieren?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:33:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Weimar und wir? Zur Kontinuität politischer Gewalt in Deutschland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/weimar-und-wir-zur-kontinuitat-politischer-gewalt-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[<p>Begleitprogramm zur Ausstellung „Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der frühen Republik 1918–1923“</p><p>Immer öfter schlägt Politikern und Politikerinnen in der Bundesrepublik Gewalt entge-gen. Die rechtsextreme Hasskriminalität nimmt zu. Und die Blutspur des rechten Terrors in der vereinigten Bundesrepublik zieht sich von Hanau und Halle bis nach Kassel und München. Im Frühjahr 2024 begann der Prozess gegen eine „Reichsbürger“-Gruppe, die der Anklage zufolge die Bundesregierung stürzen und mehrere Prominente und Politiker hinrichten wollte. „Das riecht verdammt nach Weimar“ stand im Februar 2024 auf einem Schild bei der Großdemonstration gegen rechts vor dem Berliner Reichstag. Ist dem so? Das Podiumsgespräch geht der Frage nach den Kontinuitätslinien politischer Gewalt in Deutschland nach: Sind die sich aufdrängenden Parallelen zur Gewalt-geschichte der Weimarer Republik inhaltlich begründet, oder führt der Weimar-Vergleich in die Irre, wenn es um die heutigen Herausforderungen der Demokratie geht?</p><ul><li>Alexander Gallus ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Chemnitz.</li><li>Franka Maubach ist Gastprofessorin für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin.</li><li>Mike Schmeitzner ist Historiker am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusfor-schung an der Technischen Universität Dresden und dort apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte.</li><li>Benjamin Ziemann ist Professor für Neuere deutsche Geschichte an der University of Sheffield.</li><li>Martin Sabrow ist Professor em. für Neueste und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und war bis 2021 Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistori-sche Forschung Potsdam. Er ist wissenschaftlicher Leiter der Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ und Herausgeber des gleichnamigen Sammelbands.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Topographie des Terrors]]></author>
                <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 16:44:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Entkoppelte Lebenswelten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/entkoppelte-lebenswelten</link>
                <description><![CDATA[<p>Die nächste Leibniz Media Lecture wird ausgerichtet vom Standort Hamburg des&nbsp;<a href="https://leibniz-hbi.de/de/projekte/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt</strong></a><strong>&nbsp;(FGZ)</strong>.&nbsp;<strong>Dr. Jean-Yves Gerlitz&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Dr. Nils Teichler</strong>,&nbsp;wissenschaftliche Mitarbeiter am FGZ-Standort Bremen, präsentieren den ersten&nbsp;<span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(51, 51, 51);">Zusammenhaltsbericht des FGZ. </span></p><p><br></p><p>„Manchmal habe ich schon das Gefühl, ich lebe in einer Blase“ – dieser Aussage dürften nicht wenige Menschen in Deutschland zustimmen. Selbst wenn man im Alltag ganz unterschiedlichen Menschen begegnen mag, besteht der eigene Bekanntenkreis häufig doch überwiegend aus Personen, die einem selbst recht ähnlich sind. Die Tendenz, dass soziale Gruppen gerne „unter sich“ bleiben, ist keineswegs neu oder an sich schon problematisch. Angesichts zunehmender und erhitzter gesellschaftlicher Konflikte stellt sich jedoch die Frage: Gibt es in Deutschland eine „Entkopplung“ sozialer Gruppen? Und inwiefern prägen soziale „Blasen“ die Einstellungen, Werte und Gefühle der Menschen und gefährden damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Diesen Fragen geht der erste Zusammenhaltsbericht des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) auf der Basis von Daten des German Social Cohesion Panel (SCP) aus dem Jahr 2021 auf den Grund.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 14:49:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Topographie des Terrors]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/topographie-des-terrors</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Stiftung Topographie des Terrors wurde am 28. Januar 1992 vom Berliner Senat als unselbständige Stiftung öffentlichen Rechts gegründet. Mit Stiftungsgesetz vom 8. April 1995 wurde sie als selbständige Stiftung konstituiert. Gemeinsame Träger sind seit Januar 1994 das Land Berlin und die Bundes­republik Deutschland.</p><p>Gemäß <a href="https://gesetze.berlin.de/perma?j=TopoTerrorStiftErG_BE_!_2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftungsgesetz</a> besteht der Zweck der Stiftung Topographie des Terrors in der Vermittlung historischer Kenntnisse über den Nationalsozialismus und seine Verbrechen sowie der Anregung zur aktiven Auseinandersetzung mit dieser Geschichte, einschließlich ihrer Folgen nach 1945. Des weiteren übernimmt die Stiftung bei entsprechenden Fragestellungen beratende Funktionen für das Land Berlin. Gremien der Stiftung sind neben dem Stiftungsrat ein Internationaler Beirat und ein Arbeitsausschuss, in den Berliner Experten berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Topographie des Terrors]]></author>
                <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 16:44:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mosse Lectures]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/mosse-lectures</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Mosse-Lectures sind ein interdisziplinär und international angelegtes Forschungs- und Veranstaltungsprojekt, gegründet 1997 von dem Historiker George L. Mosse und dem Literaturwissenschaftler Klaus R. Scherpe. Mit ihrem Wahlspruch zur »Öffentlichkeit von Kultur und Wissenschaft« erinnern die Mosse-Lectures an die Geschichte und das Erbe der deutsch-jüdischen Familie Mosse, insbesondere an die Tradition des von Rudolf Mosse gegründeten Verlagshauses, das mit seinem Flaggschiff des liberalen »Berliner Tageblatt« großen Einfluss hatte auf die demokratische Öffentlichkeit der Weimarer Republik. Nachkommen der Familie hielten im Exil und bis in die Gegenwart mit ihrem politischen und philanthropischem Engagement an dieser Tradition fest. Dafür steht insbesondere das Werk des 1999 verstorbenen Historikers des Faschismus, George L. Mosse, der mit seinem Vortrag »Das liberale Erbe und die national-sozialistische Öffentlichkeit« am 14. Mai 1997 die Veranstaltungsreihe eröffnete. Mehr als 190 Vorträge wurden seitdem gehalten.</p><p>Die Mosse-Lectures werden veranstaltet und unterstützt vom Institut für deutsche Literatur und vom Präsidium der Humboldt-Universität. Verantwortlich für das Programm ist das Gremium der Veranstalter (Prof. Lothar Müller, Prof. Joseph Vogl, Prof. Ethel Matala de Mazza, Prof. Michael Kämper-van den Boogaart, Prof. Ulrike Vedder, Prof. Stefan Willer, Dr. Hendrik Blumentrath und Denise Reimann (siehe&nbsp;»Verantwortliche«).</p><p>Die Mosse-Lectures wurden seit ihrer Gründung vonverschiedenen Wirtschaftsunternehmen und Stiftungen gefördert, u.a. von der Mosse Foundation und der Friedrich Stiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 17:02:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vinton Cerf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vinton-cerf</link>
                <description><![CDATA[<p>Digitale Integrität</p><p>Wie garantieren wir in der Zukunft digitale Integrität? Welche Schritte müssen wir unternehmen, um auf multilateraler Ebene und hinsichtlich einer Vielzahl von Interessengruppen den Nutzen, aber auch die Integrität des Internets zu bewahren? Und wie können wir zugleich die Sicherheit der Nutzer und der Institutionen, die sich auf das Internet verlassen, erhöhen?</p><p><strong>Dr. Vinton G. Cerf</strong>, einer der „Väter des Internets“, spricht in diesem Vortrag über seine Sorge um die Privatsphäre in der Zukunft. 2004 erhielt er den Turing-Preis, die höchste Auszeichnung, die es in der Informatik gibt.</p><p><strong>Sprache</strong>: Englisch</p><p><br></p><p>Normal 9,90 €</p><p>Ermäßigt 5,90 €</p><p>Mitglieder 4,90 €</p><p>Aufpreis an der Abendkasse</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:23:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken – Lehren aus der Coronakrise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/resilienz-von-gesellschaft-politik-und-wirtschaft-durch-krisenvorhersage-starken-lehren-aus-der-coronakrise</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob Coronapandemie, Klimawandel, soziale und internationale Konflikte, Finanz- und Wirtschaftskrisen, (Cyber-)Terrorismus oder drohende Ressourcenknappheit: In einer sich in zunehmenden gegenseitigen Verflechtungen und Abhängigkeiten befindenden Welt sehen sich Gesellschaften, aber auch Parlamente und Regierungen einer beispiellosen Vielfalt von Herausforderungen ausgesetzt. Das TAB-Projekt »Krisenradar – Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken« untersucht, wie ein kontinuierliches vorausschauendes Krisenradar gestaltet und institutionell verankert sein müsste, um ein früh- bzw. rechtzeitiges Krisen- und Risikomanagement zu ermöglichen.</p><p>Ein Schwerpunkt der bisherigen Arbeiten im TAB-Projekt zielte auf die Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene gibt es eine ganze Reihe verschiedener Frühwarnsysteme, die von der WHO und der EU, von einzelnen Regierungen, von Forschungseinrichtungen oder auch von global agierenden Unternehmen betrieben werden. Neben operativen kennzahlen- und indikatorbasierten Systemen werden strategisch ausgerichtete Systeme verwendet. Zum Teil sind die Frühwarnsysteme integrativ miteinander verbunden, und sollen mittels unterschiedlicher Zielstellungen, Verfahren und Technologien frühzeitig potenzielle Gefahren, Bedrohungen und Risiken identifizieren. Mit der Digitalisierung bieten sich neue Möglichkeiten für effektivere Erhebungs-, Auswertungs- und Modellierungsverfahren der Frühwarnung.</p><p>Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung als Konsortialpartner des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) leitet das TAB-Projekt zum Krisenradar. Im öffentlichen Fachgespräch wurden die Zwischenergebnisse des Projekts im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie vorgestellt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und Mitgliedern des Deutschen Bundestages diskutiert .</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:42:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprache Macht Politik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sprache-macht-politik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Zusammenhänge von Sprache, Macht und Politik sind wieder allgegenwärtig. Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine gewinnen Lüge und/oder Authentizität der Sprache eine lang vergessene Dringlichkeit.</p><p>Dieser Jubiläums-Abend der ÖGfL und des IWM widmete sich den Zusammenhängen von Sprache und Krieg, Übersetzung und politischer Einflussnahme und erläuterte, welch herausragende Bedeutung in Zeiten von Krieg und Propaganda gerade die Übersetzer*innen haben.</p><p>Die Übersetzung ist ein zentrales Thema der ÖGfL und des IWM seit deren Gründung vor 60 Jahren bzw. 40 Jahren. Seit Jahrzehnten&nbsp;vergibt die ÖGfL Stipendien für literarische Übersetzungen, ebenso das IWM, das mit seinem Celan-Fellowship komplementär die Übersetzung von Schlüsselwerken der Geistes- und Sozialwissenschaften fördert.</p><p>Mit <strong>Iryna Herasimovich</strong> (deutsch – belarusisch), <strong>Sława Lisiecka</strong> (deutsch – polnisch), <strong>Nelia Vakhovska</strong> (deutsch – ukrainisch) und <strong>Thomas Weiler</strong> (belarusisch, polnisch, russisch – deutsch).</p><p>Einführung, Moderation, Gespräch: <strong>Ursula Ebel</strong>, <strong>Ludger Hagedorn</strong>, <strong>Manfred Müller</strong>.</p><p>In Ergänzung des Abends hat die ukrainische Lyrikerin <strong>Lyuba Yakimchuk</strong> neuere Gedichte vorgelesen (ukr./dt.).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 15:04:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Freund oder Feind? Das Smartphone als Datenschleuder]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/freund-oder-feind-das-smartphone-als-datenschleuder</link>
                <description><![CDATA[<p>Smartphones sind die praktischsten Spielzeuge, die der Menschheit jemals zur Verfügung standen. Sie sind aber auch Plaudertaschen, die schamlos unsere Geheimnisse durchs Netz schicken: wen wir so kennen, wo wir uns wann aufhalten und wie wir privat und politisch ticken.</p><p>Im Vortrag schauen wir auf die Geschichte und Gegenwart der Smartphone-Welt, in der die Firmen Google und Apple den Markt beherrschen. Wir blicken auf die Rolle von Apps, die das digitale Leben so bequem machen und dabei unsere Daten abgreifen. Am Ende diskutieren wir, ob und wie das eigene Smartphone ein bisschen mehr zum Freund werden kann.</p><p><br></p><p><a href="http://jb-schnittstelle.de/mitglieder/stefan_mey/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stefan Mey</a>, Journalist, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:57:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitale-gesellschaft-von-morgen-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<p>In einem hybriden Format mit rund 40 Teiln­­­­ehmenden&nbsp;vor Ort zu Gast in der Niederländischen Botschaft, zehn per Zoom und 40 per Livestream feierte die EPTA* die formelle Übergabe der EPTA-Präsidentschaft 2022 an die deutsche Delegation. Kai Gehring, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, nimmt die symbolische „EPTA-Peitsche“ von der Vertreterin&nbsp;des Rathenau-Instituuts&nbsp;entgegen.Nach der feierlichen Übergabe folgten zwei Input-Statements und eine lebhafte Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages, gefolgt von Fragen und Antworten der Teilnehmenden&nbsp;zumThema „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“. </p><h3>Programm</h3><p>19:00 Uhr Begrüßung durch S.E. den Botschafter Ronald van Roeden,</p><p>Grußwort des Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Kai Gehring</p><p>19:15 Uhr Symbolische Übergabe der EPTA-Präsidentschaft von den Niederlanden an Deutschland   19:30 Uhr Politik und Wissenschaft im Dialog: „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“ –&nbsp;</p><p>Thematischer Impuls:&nbsp;Prof. Dr. Armin Grunwald (Direktor des TAB), Dr. Mariëtte van Huijstee (Rathenau Instituut)</p><p>Moderierter Dialog mit den Berichterstattern für Technikfolgenabschätzung der Bundestags­fraktionen :</p><p>Laura Kraft (B90/Die Grünen), Prof. Dr. Stephan Seiter (FDP), Prof. Dr. Michael Kaufmann (AfD), Ralph Lenkert (Die Linke) sowie Kai Gehring, (Vorsitzender&nbsp;des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, B90/Die Grünen)</p><p>und den Zuschauern vor Ort und EPTA-Kolleg/innen im zugeschalteten Zoom-Meeting.</p><p>Moderation: Dr. Petra Verhoef (Rathenau Instituut)</p><p><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/downloads/Veranstaltungen/Programm_e_Politics-and-science-in-dialo-1.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Programm</a>&nbsp;(PDF, deutsch/english)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:18:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadt Klima Wandel - Jahrestagung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/stadt-klima-wandel-jahrestagung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Berlin.</strong> Eine Metropole, die niemals schläft, die pulsiert und immer mehr Menschen anzieht. Eine Stadt, in der Klimaneutralität, Digitalisierung, Elektro-Mobilität und Smart City immer noch Fremdworte sind, wie in vielen Städten Europas.</p><p>Wie kann die Stadt sich den verändernden Bedingungen so anpassen, dass sie lebenswert, pulsierend und gesund bleibt? Vielen geht das Umdenken und das damit verbundene Handeln zu langsam, andere erkennen die Brisanz des Themas gar nicht an.</p><p>Als Ingenieurinnen verschiedenster Disziplinen sind wir gefragt, Lösungen zu finden auf Fragen wie diese:</p><p><br></p><h5>&nbsp;</h5><h5 class="ql-align-center">&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Wie sieht die Stadt</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>der Zukunft aus?</strong></h6><p>&nbsp;</p><h5>&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Welchen Beitrag könnenwir als Ingenieurinnen</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>dazu leisten?</strong></h6><p>&nbsp;</p><p><br></p><p>In spannenden Fachvorträgen, Exkursionen und Workshops werden wir die dafür notwendigen Parameter beleuchten und verschiedene Zukunftskonzepte diskutieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:48:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Forschungsinstitut wurde am 1. Juni 2020 gegründet. Diesem Tag ging eine eineinhalbjährige Gründungsphase voraus, in der die elf Standorte <a href="https://www.fgz-risc.de/forschung/alle-forschungsprojekte" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsprojekte</a> und Leitfragen entwickelt haben.</p><p>Unter dem Dach des FGZ sind zur Zeit 83 Forschungs- und Transferprojekte versammelt, die sich <a href="https://www.fgz-risc.de/schnelleinstieg-zielgruppen/schnelleinstieg-und-informationen-fuer-forscherinnen" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>drei thematisch-methodischen Clustern</strong></a><strong>&nbsp;</strong>zuordnen. Die Cluster bündeln unterschiedliche Perspektiven und Zugänge zur Erforschung gesellschaftlichen Zusammenhalts. In allen drei Dimensionen seines Forschungsprogramms verbindet das Institut unterschiedliche Methoden der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.</p><p>Die drei Forschungscluster sind durch zentrale Aufgaben und Services des Instituts verknüpft, die an den drei koordinierenden Standorten Bremen, Frankfurt und Leipzig angesiedelt sind. Dazu gehört die eng mit der Forschung verbundene Rolle des <a href="https://www.fgz-risc.de/wissenstransfer/ueberblick-wissenstransfer" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Transfers</a>. Das FGZ versteht es als seine Aufgabe, mit innovativen Formaten eine kollaborative Wissensproduktion von <a href="https://www.fgz-risc.de/schnelleinstieg-zielgruppen/schnelleinstieg-und-informationen-fuer-oeffentlichkeit" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschung und Gesellschaft</a> zu befördern. Mit seiner <a href="https://www.fgz-risc.de/forschung/datenzentrum" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dateninfrastruktur</a> will das FGZ eine wichtige Referenz für die Erforschung und das Monitoring des gesellschaftlichen Zusammenhalts anbieten. Das <a href="https://www.fgz-risc.de/das-forschungsinstitut/karrierefoerderung" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Aus- und Weiterbildungsprogramm</a> für Doktorand*innenInnen und Postdocs legt die Basis für die weitere Konsolidierung eines interdisziplinären Forschungs- und Praxisfelds von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Dem Geschäftsstellenbereich <a href="https://www.fgz-risc.de/presse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Öffentlichkeitsarbeit</a> und <a href="https://www.fgz-risc.de/publikationen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Publikationen</a> obliegt es, die Forschungs- und Transferaktivitäten des FGZ der nationalen und internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren und die wissenschaftlichen Publikationstätigkeiten des Instituts und seiner Mitglieder sichtbar zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:52:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jan-Werner Müller: Die kritische Infrastruktur der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jan-werner-muller-die-kritische-infrastruktur-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit dem 19. Jahrhundert galten politische Parteien und professionelle Medien weithin als unverzichtbar für das reibungslose Funktionieren der repräsentativen Demokratie. Sie bildeten das, was man die kritische Infrastruktur der Demokratie nennen könnte. Eine Infrastruktur, die es den Bürgern ermöglichte, ihre Grundrechte effektiv zu nutzen und einander zu erreichen (und erreicht zu werden). Beide intermediäre Institutionen sind heute großen strukturellen Wandlungsprozessen unterworfen. Es hat sich als schwierig erwiesen diese Veränderungen zu beurteilen, auch deshalb, weil uns eine angemessene Darstellung der besonderen Rolle der intermediären Institutionen fehlt, die über die Standardanforderung “die Bürger mit dem politischen System zu verbinden” hinausgeht. Der Vortrag wird eine solche Darstellung anbieten und außerdem normative Kriterien vorschlagen, um das Funktionieren vermittelnder Kräfte (angemessen) beurteilen zu können.</p><p><strong>Jan-Werner Müller</strong> ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Princeton University und ist Mitbegründer des European College of Liberal Arts (ECLA; heute: Bard College Berlin). Neben zahlreichen veröffentlichten Beiträgen in der internationalen Presse ist Müller Autor verschiedener Monografien wie <em>“Contesting Democracy: Political Ideas in Twentieth-Century Europe” </em>(2013),<em> “Was ist Populismus? Ein Essay”</em> (2016) oder <em>“Furcht und Freiheit. Für einen anderen Liberalismus”</em> (2019). Sein Essay <em>“Was ist Populismus?”</em> wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und gilt als zentrales Werk zum Verständnis zeitgenössischer politischer Entwicklungen. Aktuell entwickelt Müller eine Neubeurteilung vermittelnder Institutionen in der Demokratie, die er im Vortrag näher beleuchten wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:45:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Moralismus in analogen und digitalen Debatten: Eine Gefahr für die Demokratie?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/moralismus-in-analogen-und-digitalen-debatten-eine-gefahr-fur-die-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob in der Twittersphäre oder in öffentlichen Debatten jenseits der sozialen Medien: wenn es um politische Streitfragen der Gegenwart wie den Klimawandel, die Corona-Pandemie, Migration oder Gender geht, wird schnell der Vorwurf des Moralismus laut. Diejenigen, die ihn erheben, beklagen, dass moralische Argumente in diesen Auseinandersetzungen opportunistisch und übergriffig eingesetzt werden, um die eigene Position als alternativlos auszuzeichnen und die Gegenposition moralisch zu disqualifizieren. Umgekehrt sehen sich Personen und politische Bewegungen, die moralisch argumentieren, zu Unrecht angegriffen und durch diesen Vorwurf der Instrumentalisierung moralischen Sprechens diskreditiert. Ein Diskurs zum eigentlichen Thema kann so nur schwer zu Stande kommen. Aber ist nun der Austausch moralischer Argumente im politischen Streit eine Notwendigkeit oder wird dadurch die Ebene der sachlichen Auseinandersetzung verlassen? Ziehen Moralismus und Moralisierungen eine gesellschaftliche Polarisierung – Moral gegen Unmoral, „gut“ gegen „böse“ – nach sich und werden Menschen durch die moralische Kritik an ihren Positionen an den Rand der demokratischen Gesellschaft gedrängt? Konstituiert der Moralismus gar eine Krise der Demokratie und stellt eine Gefahr für sie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt dar? </p><p><br></p><p>Teilnehmer:innen:</p><p>Dr. Cord Schmelzle (FGZ-Standort Frankfurt, Goethe-Universität Frankfurt)</p><p>Prof. Dr. Wolfgang Merkel (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, HU Berlin)</p><p>Moderation:</p><p>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (FGZ-Standort Frankfurt, Goethe-Universität Frankfurt, HSFK)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:41:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Grenzen der Meinungsfreiheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/grenzen-der-meinungsfreiheit</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Lasst uns reden! Lasst uns debattieren! Lasst uns STREITEN!</strong></p><p>Kaum etwas ist so häufig Teil unseres Alltags und dabei gleichzeitig so negativ besetzt wie der Streit. Häufig assoziieren wir ihn mit Eskalation, zermürbenden Endlos-Auseinandersetzungen und mit Wut, Enttäuschung oder Aggression. Streit bedeutet Konflikt. Streitkultur hingegen bedeutet Konfliktaustragung und -einhegung. Streitkultur meint also nichts anderes als die Kunst des produktiven Streitens. Als solche ist sie unverzichtbar für stabile zwischenmenschliche Beziehungen, denn im Streit loten wir unsere wechselseitigen Grenzen aus, wir lernen an- und voneinander. Das gilt genauso für unser gesellschaftliches Zusammenleben: Erst im Ringen miteinander entdecken wir uns als Gesellschaft und entwickeln und testen politische Alternativen, die unser Zusammenleben strukturieren. Höchste Zeit also, dass wir uns darin wieder üben!</p><p>Der StreitClub, ein Veranstaltungsformat des Frankfurter Standorts des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) an der Goethe-Universität, hat sich daher der Aufgabe verschrieben, Streitkultur zu fördern und ihr eine Bühne zu geben. Er verhandelt aktuelle Kontroversen in einem produktiven Streitgespräch, das wieder Lust auf Streit machen soll. Zwei streitfreudige Gäste sitzen zwei ebenso streitfreudigen und -erfahrenen Gastgebern gegenüber: <strong>Nicole Deitelhoff</strong> (Politikwissenschaftlerin, Sprecherin des FGZ, Co-Sprecherin des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität und Direktorin des Leibniz-Instituts HSFK) und <strong>Michel Friedman</strong> (Jurist, Publizist, Philosoph und geschäftsführender Direktor des Center for Applied European Studies (CAES), Frankfurt am Main).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 15:35:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rassismus in staatlichen Institutionen: FGZ startet Großstudie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/rassismus-in-staatlichen-institutionen-fgz-startet-grossstudie</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) untersucht im Auftrag des Bundesinnenministeriums (BMI) mit einer breit angelegten Studie ab dem 1. Oktober 2021 Rassismus in staatlichen Institutionen. Die Wissenschaftler:innen analysieren bis 2024 in 22 Einzelprojekten an neun FGZ-Standorten&nbsp;Rassismus in Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene und sein Gefährdungspotenzial für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die Studie ist ein zentrales Vorhaben des im Mai 2021 von der Bundesregierung beschlossenen Abschlussberichts und Maßnahmenkatalogs des Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus. Eine interministerielle Projektgruppe wird auf Arbeitsebene den Forschungsprozess fachlich begleiten. Der Forschungsprozess wird vom FGZ koordiniert und von Prof. Dr. Gert Pickel und Prof. Dr. Matthias Middell (Universität Leipzig) geleitet.</p><p>Gemeinsam wollen die Forschenden des FGZ klären, inwieweit Rassismus in staatlichen Institutionen auftritt, Organisationen spaltet und den Zusammenhalt in der Gesellschaft gefährdet. „Der Umfang und die Art und Weise, wie es zu Diskriminierungen in Institutionen kommt, hängt sehr stark davon ab, wie eigentlich in einer Gesellschaft Konsens gebildet wird und welche Schwerpunkte eine Gesellschaft bei der Konstituierung des Zusammenhalts setzt“, sagt Studienleiter Matthias Middell. Hier liege die Stärke des FGZ mit seiner breiten interdisziplinären Expertise, „da es untersucht, wie und auf welcher Grundlage man sich in Deutschland, aber auch in Nachbargesellschaften, gesellschaftlichen Zusammenhalt vorstellt und lebt. Dabei geht es ganz zentral um die Frage: Gehört die entschiedene und konsequente Ablehnung von Rassismus und daraus abgeleiteter Stereotypen zum gesellschaftlichen Konsens oder nicht?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:45:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Your body is a battleground - Ultrakonservative Strategien zur Wiederherstellung einer „natürlichen Ordnung”]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/your-body-is-a-battleground-ultrakonservative-strategien-zur-wiederherstellung-einer-naturlichen-ordnung</link>
                <description><![CDATA[<p>Gerade einmal fünfzig Jahre nach der Frauenbewegung erleben wir heute, dass Errungenschaften, die wir längst für selbstverständlich gehalten hatten, unter Beschuss stehen. Weltweit sind politische Akteure auf dem Vormarsch, die eine vermeintlich „natürliche Ordnung“ wiederherstellen wollen. Frauen und LGBTQI+ sind dadurch akut bedroht. Aufgeweicht oder abgeschafft werden unter anderem das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, das Recht auf Schutz vor häuslicher Gewalt, der Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen sowie zu modernen Fortpflanzungstechnologien. Auch auf dem Arbeitsmarkt, in der Politik und der Kultur herrscht keine Geschlechtergerechtigkeit, vielerorts sinkt der Frauenanteil sogar wieder.</p><p>Verantwortlich für diesen globalen Backlash sind Ultrakonservative bzw. Rechtsextreme aus aller Welt. Akademiker*innen, religiöse Gruppierungen, Aktivist*innen, Adelige und Oligarchen schließen sich in transnationalen, also grenzüberschreitenden Allianzen zusammen. Die Politik mit Frauen und Familie dient dabei auch einem allgemeineren Zweck: Mithilfe dieser Themen bauen Ultrakonservative weltweit ihre Netzwerke und ihre Macht aus. Durch veränderte Begriffe, Sprache, Bilder, kommunikative und operative Strategien gelingt es ihnen, fundamentalistische Positionen als normal darzustellen und so im Mainstream zu verankern. Diese Verschiebung der öffentlichen Debatte nach rechts hat gravierende Auswirkungen auf demokratische, pluralistische Gesellschaften und das alltägliche Zusammenleben. Längst überholt geglaubte Wertvorstellungen wurden schleichend wieder salonfähig gemacht.</p><p>Diese Strategien und Praktiken beobachten Journalist*innen, Aktivist*innen und Forscher*innen aus aller Welt seit Jahren. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen sollen im Rahmen des zweitägigen Forums Your body is a battleground für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar gemacht und debattiert werden. Teilnehmen können alle Interessierten kostenlos und ohne Voranmeldung – vor Ort im Frankfurter Kunstverein oder online. Alle Panels des Forums Your body is a battleground – ultrakonservative Strategien zur Wiederherstellung einer „natürlichen Ordnung“ werden live auf dem Youtube-Kanal des Frankfurter Kunstvereins übertragen.</p><p>Kuratorin: Asia Leofreddi</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 15:55:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-ingenieurinnenbund-e-v</link>
                <description><![CDATA[Der deutsche ingenieurinnenbund e.V. (dib) ist ein bundesweites Netzwerk von Ingenieurinnen und Frauen, die eine Qualifikation in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik (MINT) haben bzw. gerade erwerben oder in diesem Berufsfeld arbeiten aus allen Altersstufen und Branchen.

Seit 1986 setzt sich der deutsche ingenieurinnenbund e.V. für die Förderung von Frauen und Mädchen in technischen Berufen ein. Der dib unterstützt die persönliche Weiterentwicklung seiner Mitglieder und vertritt die Interessen von Ingenieurinnen in Beruf und Gesellschaft. Im ganzen Bundesgebiet veranstaltet der dib Tagungen, Seminare, beteiligt sich an Mädchen-Technik-Tagen an Schulen und Hochschulen und stellt spezielle Informationen (Jobbörse, Seminare) bereit.

Unter dem Motto “ohne Frauen fehlt der Technik was“ entwickeln der dib u. a. Aktivitäten zur Erhöhung des Frauenanteils in der Technik, zur Information über die Situation der Ingenieurinnen und zur Vermittlung eines realen und modernen Berufsbildes. Zudem bietet der dib viele Möglichkeiten des Austauschs, des Engagements und der Mitgestaltung bei Aktivitäten auf regionaler, bundesweiter und internationaler Ebene. Das bundesweit aktive Netzwerk des dib besteht aktuell aus 22 Regionalgruppen.

Der dib ist u. a. im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, im Deutschen Frauenrat, in Landesfrauenräten und verschiedenen Ingenieurkammern der Länder, in der Landesinitiative „Frauen in MINT Berufen“ in Baden-Württemberg sowie im internationalen Network of Women Engineers and Scientist (INWES) vertreten.

Ziele des dib sind:
• die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern: in Ausbildung, Beruf und Familie
• Zukunftsorientierte Arbeitsweisen und -strukturen: interdisziplinär, teamorientiert, eigenverantwortlich, kompetenzbezogen
• Die Entwicklung umfassender Konzepte zu einer sozial- und umweltverträglichen Technik, deren Herstellung und Gebrauch unsere Lebensgrundlage nicht zerstören.]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:45:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 3 mit Armin Laschet]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-3-mit-armin-laschet</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:05:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 2 mit Annalena Baerbock]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-2-mit-annalena-baerbock</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:02:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 1 mit Olaf Scholz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-1-mit-olaf-scholz</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 20:59:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nach Drohungen von Facebook: AlgorithmWatch sieht sich gezwungen, Instagram-Forschungsprojekt einzustellen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/nach-drohungen-von-facebook-algorithmwatch-sieht-sich-gezwungen-instagram-forschungsprojekt-einzustellen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Facebook versucht derzeit verstärkt, Organisationen daran zu hindern herauszufinden, wie auf der Plattform Inhalte bekannt gemacht, unterdrückt und gesteuert werden. Vergangene Woche sperrte das Unternehmen Forscher·innen der New York University den Datenzugang. Auch AlgorithmWatch sah sich gezwungen, ein Datenspende-Projekt zu beenden, um nicht zu riskieren, vom Konzern verklagt zu werden. Das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedsstaaten müssen jetzt handeln, um weitere Schikanen zu verhindern.</strong></p><p>Digitale Plattformen spielen eine immer wichtigere Rolle dabei, die öffentliche Debatte zu strukturieren und zu beeinflussen. Unabhängige Watchdog-Organisationen, Forscher·innen und Journalist·innen müssen in der Lage sein zu überprüfen, wie sie dabei vorgehen. Nur so können sie zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie unverantwortlich handeln.</p><p>Am 3. März 2020 startete AlgorithmWatch ein Projekt mit dem Ziel, besser zu verstehen, wie der Newsfeed-Algorithmus von Instagram Bilder und Videos in der Timeline von Nutzer·innen priorisiert. Freiwillige konnten dazu ein Browser-Add-on installieren, das ihre Instagram-Newsfeeds auslas und an unsere Datenbank sendete.</p><p>In den letzten 14 Monaten haben etwa 1.500 Freiwillige das Add-on installiert. Anhand ihrer Daten konnten wir Belege dafür finden, dass Instagram-Nutzer·innen dazu <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-nudity/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ermutigt</a> werden, Bilder von sich mit viel nackter Haut zu posten, und dass Politiker·innen wahrscheinlich <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-politicians/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">eine größere Reichweite erlangen</a>, wenn sie in ihren Veröffentlichungen auf Text verzichten (Facebook bestreitet beide Ergebnisse).</p><p>Obwohl wir den Algorithmus von Instagram nicht in allen Details überprüfen konnten, gehört diese Untersuchung zu den bisher umfassendsten Studien, mit denen die Plattform überprüft wurden. Das Projekt wurde vom Europäischen Netzwerk für Datenjournalismus und von der niederländischen Stiftung SIDN unterstützt und in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.mediapart.fr/journal/international/150620/sur-instagram-la-prime-secrete-la-nudite-se-deshabiller-pour-gagner-de-l-audience" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mediapart</a> in Frankreich, <a href="https://web.archive.org/web/20210303082809/https:/nos.nl/artikel/2371016-het-algoritme-van-instagram-verslaan-best-lastig-voor-een-politicus.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NOS</a>, <a href="https://www.groene.nl/artikel/de-poppetjes-zijn-op-instagram-belangrijker-dan-de-inhoud" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Groene Amsterdammer</a> und <a href="https://pointer.kro-ncrv.nl/politieke-campagnes-met-veel-selfies-worden-beloond-door-het-instagram-algoritme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Pointer</a> in den Niederlanden und der <a href="https://www.sueddeutsche.de/wahlfilter" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> in Deutschland durchgeführt. Dutzende Publikationen in aller Welt haben darüber berichtet.</p><p><em>von Nicolas Kayser-Bril</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 20:20:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Plattformen im Konflikt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-plattformen-im-konflikt</link>
                <description><![CDATA[<p>Soziale Medien spielen eine große Rolle in der Kommunikation zwischen politischen Akteur*innen und Bürger*innen. Sie öffnen Räume für zivilgesellschaftliches Engagement und Protestbewegungen, aber sie sind auch Schauplatz für nationalistischen und menschenfeindlichen Hass und Nährboden für ethnische Gewalt. Zugleich schauen Aktivist*innen und NGOs nicht tatenlos zu, sondern versuchen über Soziale Medien Vertrauen aufzubauen und schlichtend in Konflikte einzugreifen. Wie zum Beispiel in der multidimensionalen Krise im Libanon. Hier helfen Influencer*innen, Spannungen zwischen verschiedenen Gruppen zu lösen. Nur was tun, wenn Staaten den Zugang zu sozialen Plattformen verbieten? Und welche Verantwortung kommt Facebook &amp; Co. zu, wenn Fake News und Hate Speech die Gesellschaft polarisieren? Gibt es Hoffnung für ein friedlicheres Miteinander online?</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 16:08:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Straße, Internet, Salon — (k)ein Raum für Debatten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/strasse-internet-salon-kein-raum-fur-debatten</link>
                <description><![CDATA[<p>Schwindende Dialogfähigkeit prägt das politische Klima dieser Jahre in einem Maße, dass demokratische Praktiken zunehmend unter Druck geraten. Um dem Trend zum Rückzug ins “Selbstbestätigungsmilieu“ entgegenzuwirken, bedarf es neuer Räume, deren Atmosphären Debatten nicht nur dulden, sondern stimulieren und kultivieren. Deshalb haben unter der Leitung von Prof. Holger Kleine Studierende der Innenarchitektur der Hochschule RheinMain Salons für zentrale Orte in Berlin und Frankfurt/Main entworfen, die Lust auf Demokratie machen. Die Entwürfe werden vom 17. Juni bis zum 15. Juli 2021 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ausgestellt.</p><p>Selbstverständlich können Sie die Ausstellung auch unabhängig von der Veranstaltung ansehen.&nbsp;</p><p><br></p><p>​​​​​​​Robin Balzereit, stellv. Vorsitzender Jugendparlament Wiesbaden</p><p>Kyra Beninga, Asta-Vorsitzende, Goethe-Universität Frankfurt</p><p>Maurice Conrad, Fridays for Future Mainz und Klimaliste RLP e.V.</p><p>und Studierenden der Hochschule RheinMain</p><p>Moderation: Dominik Hofmann, heimathafen, Wiesbaden</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:43:42 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Emotion – Ordnung – Konflikt. Theorien und Praktiken juridischer Zentrumsbildung in Italien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/emotion-ordnung-konflikt-theorien-und-praktiken-juridischer-zentrumsbildung-in-italien</link>
                <description><![CDATA[<p>In Florenz wurde 2012 unweit des Flughafens der Palazzo del Tribunale eröffnet, der auf Planungen der 1970er Jahre rekurriert und aufgrund seiner dezentralen Lage und Monumentalität die Gemüter erhitzt. Ausgehend von diesem Beispiel beleuchtet mein Vortrag Prozesse juridischer Zentrumsbildung in Italien aus diachroner Perspektive. Von besonderem Interesse im Hinblick auf Ordnungsvorstellungen ist zum einen die städtebauliche Dimension. Zum anderen geht es um die Frage nach Wahrnehmung und Wirkung der Justizarchitektur, die die Begegnung mit einer solch abstrakten Größe wie dem Gesetz orchestriert und mit der angestrebten wie realen Verfasstheit von Stadt und Staat in besonderer Weise zusammenhängt. Den Schwerpunkt der Betrachtung bildet die Stadt Mailand, in der sich – auch aus Sicht der longue durée – besonders lebendige Reflexionen und Konflikte in Architekturtheorie, Architektur(entwurf) und Städtebau seit dem 15. Jahrhundert abzeichnen.</p><p><strong>Brigitte Sölch</strong> ist Professorin für Kunst- und Architekturgeschichte an der <a href="https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/iek/mitarbeiter/soelch/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (ZEGK – Institut für Europäische Kunstgeschichte)</a>. Sie promovierte an der ETH Zürich und an der Universität Augsburg (2003) und habilitierte an der Humboldt-Universität zu Berlin (2018), nachdem sie zuerst Wissenschaftliche Assistentin, dann Senior Research Scholar am Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut) war. Sie vertrat die Professur für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Architektur an der Ruhr-Universität Bochum und hatte den Lehrstuhl für Architektur- und Designgeschichte/Architekturtheorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart inne. Im Jahr 2019 war sie Weinberg Fellow an der Italian Academy for Advanced Studies der Columbia University in New York City. Zu ihren Publikationen zählen „<em>Das Forum – nur eine Idee? Eine Problemgeschichte aus kunst- und architekturhistorischer Perspektive. 15.–21.Jh.</em>“ (Habilitationsschrift in Vorbereitung für den Druck) und „<em>Francesco Bianchini (1662–1729) und die Anfänge öffentlicher Museen in Rom</em> (Deutscher Kunstverlag, 2007“. Ihr Forschungsinteresse gilt insbesondere der Bild- und Architekturgeschichte mit Bezug zur (politischen) Ideengeschichte im 15.–21. Jahrhundert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #12: Die Salons der Republik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-12-die-salons-der-republik</link>
                <description><![CDATA[<p>Schwindende Dialogfähigkeit prägt das politische Klima dieser Jahre in einem Maße, dass demokratische Praktiken zunehmend unter Druck geraten. Um dem Trend zum Rückzug ins “Selbstbestätigungsmilieu“ entgegenzuwirken, bedarf es neuer Räume, deren Atmosphären Debatten nicht nur dulden, sondern stimulieren und kultivieren. Deshalb haben unter der Leitung von Prof. Holger Kleine Studierende der Innenarchitektur der Hochschule RheinMain Salons für zentrale Orte in Berlin und Frankfurt/Main entworfen, die Lust auf Demokratie machen. Die Entwürfe werden vom 17. Juni bis zum 15. Juli 2021 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ausgestellt.</p><p><br></p><p>Holger Kleine, Professor für Künstlerisch-Konzeptionelles Entwerfen, Hochschule RheinMain</p><p>Nicole Deitelhoff, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied am Leibniz-Institut</p><p>Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung</p><p>Jeanette Hofmann, Principal Investigator der Fachgruppe „Demokratie und Digitalisierung“ am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft</p><p>Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank</p><p><br></p><p>DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 11:27:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Media und Wissenschaftskommunikation – Gefahren, Chancen, Perspektiven]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/social-media-und-wissenschaftskommunikation-gefahren-chancen-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Liken, Posten, Tweeten, Chatten. Eine Stunde und 24 Minuten – die Länge einer Bahnfahrt von Freiburg nach Mannheim. So viel Zeit verbringen Social-Media-Nutzer*innen in Deutschland durchschnittlich pro Tag auf Instagram und Co. Rund 66 Millionen Social-Media-User gibt es hierzulande laut einer Datenerhebung von We Are Social und Hootsuite (Stand: Januar 2021). Dabei hat ein User im Durchschnitt nicht nur einen Account, sondern sechs – das macht über 390 Millionen Accounts – mehr als ein Vierfaches der Einwohnerzahl Deutschlands</p><p class="ql-align-justify">Soziale Netzwerke wie TikTok, WhatsApp, Instagram, Clubhouse, YouTube, Facebook und Twitter bieten eine Plattform, um sich zu vernetzen, zu präsentieren und auszutauschen. Jedoch bestimmen die Plattformen nicht nur über die Sammlung, sondern auch die Bereitstellung von Daten. Ein Beispiel ist die Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Bei Twitter und Co. wird das Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und einer Regulierung der sozialen Medien deutlich.</p><p class="ql-align-justify">Welche Chancen und auch welche Gefahren bieten soziale Medien für die <strong>Wissenschaftskommunikation</strong>? Diese Frage steht beim zweiten Teil der Diskussionsreihe am 22. Juni im Fokus.&nbsp;<strong>Julia Wandt</strong>, Geschäftsbereich Kommunikation und Strategie der Universität Freiburg und Vorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation, die Rechtwissenschaftlerin&nbsp;<strong>Silja Vöneky</strong>&nbsp;und der Direktor des<strong>&nbsp;</strong>Freiburg Institute of Advanced Studies,&nbsp;<strong>Bernd Kortmann</strong>, erörtern dieses Thema.</p><p>Die Veranstaltungen werden vom Freiburg Institute of Advanced Studies (FRIAS), dem internationalen Forschungskolleg der Universität Freiburg, organisiert und finden online im Rahmen des Freiburger Wissenschaftsmarkts statt. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, sich mit Fragen an den Diskussionen zu beteiligen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:10:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Manipuliert? Wählen im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/manipuliert-wahlen-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Drittes Werkstattgespräch der Reihe </strong><a href="https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/oe/lsi/veranstaltungen/werkstattgespraeche/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Qualen der Wahl: Herausforderungen demokratischer Repräsentation&nbsp;</strong></a></p><p>Die Geschichte von Wahlen ist auch die Geschichte ihrer Manipulationsversuche. Jenseits von Bestechung, Einschüchterung, Wahlkreisschiebung oder gar Fälschung bringt das digitale Zeitalter und namentlich der Erfolg sozialer Medien neue, freilich nicht weniger effektive Strategien zur Beeinflussung von Wahlentscheidungen mit sich. Als besonders kontroverses Instrument hat sich dabei das so genannte Microtargeting erwiesen – eine dem kommerziellen Marketing entliehene Praxis, die gerade im Rahmen der beiden vergangenen Wahlkämpfe um die US-Präsidentschaft hohe mediale Aufmerksamkeit fand. Gleichzeitig jedoch birgt Digitalisierung auch Chancen für demokratische Wahlen, beispielsweise durch direktere Partizipation in Diskursräumen.</p><p>Vor diesem Hintergrund möchte die als interdisziplinärer Dialog zwischen Politik- und Rechtswissenschaften geplante Veranstaltung die Implikationen des digitalen Zeitalters für das Wählen in der Bundesrepublik diskutieren.</p><p><a href="https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/sebastian-berg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sebastian Berg</strong></a> ist Politik- und Rechtswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Weizenbaum Institut</p><p><a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/keno-christoffer-potthast" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Keno Potthast</strong></a> ist Rechtswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut</p><p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/amelie-pia-heldt" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Amélie Pia Heldt</strong></a> (Moderation) ist&nbsp;Rechtswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut</p><p>Die Veranstaltung findet online statt, Anmeldung via <strong>lsi(at)rewi.hu-berlin.de.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:32:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Kontrolle trotz(t) Komplexität“: Wie Datenschüzer ihre unlösbare Aufgabe bewältigen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kontrolle-trotzt-komplexitat-wie-datenschuzer-ihre-unlosbare-aufgabe-bewaltigen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Stefan Brink</strong> (Landesbeauftragter für den Datenschutz, Baden-Württemberg)</p><p>Algorithmen - und die Akteure dahinter - vermessen und beeinflussen immer mehr Dimensionen unseres modernen Lebens. Sie empfehlen, welche Filme man sich ansehen sollte, sie berechnen risikoadäquate Kreditscores und sie spielen eine Rolle bei der Verhängung "gerechter" Strafen, um nur einige Bereiche zu nennen. Gleichzeitig korrigieren sie unvollkommene menschliche Entscheidungen und fügen neue Informationsdimensionen zu zuvor unmöglichen Entscheidungen hinzu. Um die sich abzeichnenden Transformationen normativer Ordnungen in einer prädiktiven Gesellschaft abzuschätzen und zu bewerten, nähern wir uns Algorithmen im Lichte des Nebeneinanders von Vertrauen und Kontrolle. Warum und unter welchen Bedingungen vertrauen wir Algorithmen - oder eben nicht? Ja, können und sollten wir ihnen vertrauen? Vor allem, weil ihre algorithmische Normativität (nicht) in Rechtfertigungsforen produziert wurde, wo Vertrauen in und durch soziale Konflikte zustande kommt? Aber wie viel Vertrauen - wenn überhaupt - sollten Algorithmen dann in uns als Bürger setzen? Müssen sie zum Beispiel davon ausgehen, dass wir ungefährlich und harmlos sind? Umgekehrt: Wie viel Kontrolle müssen wir über Algorithmen behalten? Und wie viel Kontrolle sollten sie über uns ausüben? Können wir mit Algorithmen die Wirkung von Algorithmen kontrollieren und damit eine Metaebene des Vertrauens schaffen? Vor allem, um die Freiheit zur Abweichung in der algorithmischen Gesellschaft zu negieren, oder besser gesagt: zu unterhalten? Dies sind nur einige der Fragen, die international renommierte Referenten in der Vortragsreihe "Algorithmen zwischen Vertrauen und Kontrolle" aufwerfen, die von Indra Spiecker gen. Döhmann und Christoph Burchard, und mitorganisiert von den Forschungsclustern ConTrust, Normative Orders und ZEVEDI im Rahmen der Frankfurter Gespräche zum Informationsrecht und unter der Schirmherrschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main.</p><p>Die Vorträge finden über Zoom statt. Bitte registrieren Sie sich, um die Zugangsdaten zu erhalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:45:10 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Algorithm Watch - Von A wie Accountability bis Z wie Zertifizierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/algorithm-watch-von-a-wie-accountability-bis-z-wie-zertifizierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Kann und sollte eine zivilgesellschaftliche Kontroll-Organisation zu mehr Vertrauen beim Einsatz von Systemen zum automatisierten Entscheiden beitragen?</strong></p><p><strong>Matthias Spielkamp</strong> (Algorithm Watch)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie und Regulierung der sozialen Medien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-und-regulierung-der-sozialen-medien</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Liken, Posten, Tweeten, Chatten. Eine Stunde und 24 Minuten – die Länge einer Bahnfahrt von Freiburg nach Mannheim. So viel Zeit verbringen Social-Media-Nutzer*innen in Deutschland durchschnittlich pro Tag auf Instagram und Co. Rund 66 Millionen Social-Media-User gibt es hierzulande laut einer Datenerhebung von We Are Social und Hootsuite (Stand: Januar 2021). Dabei hat ein User im Durchschnitt nicht nur einen Account, sondern sechs – das macht über 390 Millionen Accounts – mehr als ein Vierfaches der Einwohnerzahl Deutschlands</p><p class="ql-align-justify">Soziale Netzwerke wie TikTok, WhatsApp, Instagram, Clubhouse, YouTube, Facebook und Twitter bieten eine Plattform, um sich zu vernetzen, zu präsentieren und auszutauschen. Jedoch bestimmen die Plattformen nicht nur über die Sammlung, sondern auch die Bereitstellung von Daten. Ein Beispiel ist die Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Bei Twitter und Co. wird das Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und einer Regulierung der sozialen Medien deutlich.</p><p>Wer entscheidet, was gepostet werden darf und wer haftet dafür? Übernehmen hier private Unternehmen die Rolle des Staates? Inwieweit werden Grundrechte durch soziale Medien infrage gestellt, oder gar ausgehebelt? „Hate speech“ ist kein Fremdwort im Netz –&nbsp;was zählt als freie Meinungsäußerung, was als strafbare Beleidigung? Diese Fragen diskutieren am 9. Juni der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. <strong>Paul Kirchhof</strong> und Dr. <strong>Jan-Hinrik Schmidt</strong>, Forschender im Bereich digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:47:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Integration von Zuwandernden]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/integration-von-zuwandernden</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung beinhaltet die Ergebnisse des Projekts „Integration von Zuwanderern – Herausforderungen für die Stadtentwicklung“. Das Projekt erfasste in den Jahren 2017 und 2018 in 15 Fallstudien mit unterschiedlichen kommunalen Ausgangs- und Rahmenbedingungen, die kommunalen Strategien im Umgang mit der aktuellen Zuwanderungsentwicklung. Ziel war es, systematische Erkenntnisse über integrationsfördernde Bedingungen und Vorgehensweisen zu gewinnen und Auswirkungen auf die Stadtentwicklung zu identifizieren. Um die Ergebnisse auf eine breitere empirische Basis zu stellen, wurden diese Ergebnisse um 5 Experten-Workshops zu verschiedenen Themen ergänzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:16:09 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zwischen Allmacht und Ohnmacht. Die gebaute Ordnung der nationalsozialistischen Vernichtungslager]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zwischen-allmacht-und-ohnmacht-die-gebaute-ordnung-der-nationalsozialistischen-vernichtungslager</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen, seit jeher nicht nur nach ästhetischen, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden.</p><p>Die Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen, bei denen es um Architekturen der Integration, der Ausgrenzung und der Vernichtung, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:09:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[49. Römerberggespräche Die Republik auf allen viren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/49-romerberggesprache-die-republik-auf-allen-viren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Pandemie gerät zum Stresstest – nicht nur für das Individuum, sondern auch für das politische System. Grundrechte werden eingeschränkt, Gesetze zu Verordnungen verkürzt. Die Regierung inszeniert sich als effizienter Krisenmanager, der aus wissenschaftlichen Erkenntnissen alternativlose Konsequenzen zieht. Grenzüberschreitend werden angesichts der viralen Bedrohung Rückfälle in autoritär anmutendes Staatshandeln und überwunden geglaubten Nationalismus sichtbar.</p><p>Bleibt den Bürger*innen derweil nur noch Angst und Ohnmacht, wenn Experten das Sagen haben? Welche Langzeitfolgen wird der fortgesetzte Lockdown haben – psychisch und politisch? Was wird aus individueller Freiheit, wechselseitigem Vertrauen und staatsbürgerlicher Souveränität? Wie verändert sich das Verhältnis von Staat, Wissenschaft und Gesellschaft? Wie kann die Zivilgesellschaft wieder zum Ort einer kritischen Öffentlichkeit werden? Wieviel Vertrauen müssen wir dem staatlichen Handeln und wissenschaftlicher Wahrheit gegenüber aufbringen; wie sehr können wir es in Frage stellen – ohne haltlosem Verschwörungsglauben in die Hände zu spielen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:17:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gebaute Ordnung: Räume der Macht / The Architecture of European Integration]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/gebaute-ordnung-raume-der-macht-the-architecture-of-european-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen, seit jeher nicht nur nach ästhetischen, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden.</p><p>Die Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen, bei denen es um Architekturen der Integration, der Ausgrenzung und der Vernichtung, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird.</p><p><br></p><p>SEBASTIANO FABBRINI</p><p>The Architecture of European Integration</p><p>„Architekturen des Ordnens“ ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:21:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Demokratie plattformfest machen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-demokratie-plattformfest-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>Politische Teilhabe im digitalen Zeitalter auch im Internet zu realisieren, ist eine wichtige Herausforderung.</p><p><br></p><p>Zentrale Errungenschaft der demokratischen Revolutionen war es, sich Mitbestimmung an den Regeln zu erkämpfen, die in bestimmten Rechtskreisen gelten, insbesondere hinsichtlich dessen, was gesagt werden darf.</p><p><br></p><p>Plattformen setzen weitgehend ohne demokratische Kontrolle und nur mit sehr punktueller gerichtlicher Korrektur die Regeln für Kommunikationsräume, die für die Meinungsaggregation und -artikulation entscheidend sind.</p><p><br></p><p>Unsere Demokratie hat ein Update dergestalt nötig, dass die zunehmend private Verfasstheit der Kommunikationsordnung „demokratisiert“ werden sollte: Die Demokratie muss plattformfest gemacht werden, die Plattformen erhöhten demokratischen Legitimationsansprüchen gerecht werden.</p><p><br></p><p>Plattformräte bilden ein vielversprechendes Konzept, um bestehende Defizite der unternehmerischen Normensetzung und -durchsetzung zu reduzieren. Bestehende, vergleichbare Institutionen der Medienregulierung wie Presse- oder Rundfunkräte können als Inspirationsquelle dienen, sollten angesichts stark unterschiedlicher Steuerungsbedarfe aber nicht schematisch übertragen werden.</p><p><br></p><p>Zur optimalen Gestaltung von Plattformräten stehen belastbare Erfahrungswerte noch aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand erscheint eine Kombination aus Beschwerdeinstitution ( quasi-judikative) und Beteiligung an der Ausgestaltung der Regeln (Quasilegislative) als optimal. Jedenfalls aber ist eine Beteiligung an der Bewertung und Gestaltung gerade der Maßnahmen entscheidend, die von den jeweiligen Usern unbemerkt die Sichtbarkeit ihrer Inhalte für andere einschränken.</p><p><br></p><p>Plattformräte können zwar im Einzelfall dazu beitragen, mögliche Verstöße gegen Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Gemeinschaftsstandards zu prüfen, ihr wahrer Mehrwert liegt aber in der systemischen Verbesserung der Governancesysteme von Unternehmen über den Einzelfall hinaus, die durch repräsentative Besetzung wahrscheinlicher gemacht wird.</p><p><br></p><p>Wie Social Media Councils als Werkzeug zur gesellschaftlichen Rückbindung der privaten Ordnungen digitaler Plattformen fungieren können, beschreiben <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/martin-fertmann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Martin Fertmann</strong></a> in ihrem Kurzgutachten, publiziert von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:25:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Besserwisser. Wissenschaftsskepsis, Verschwörungsdenken und die Erosion der Wirklichkeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-besserwisser-wissenschaftsskepsis-verschworungsdenken-und-die-erosion-der-wirklichkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Gegenwart ist geprägt durch eine radikale Skepsis gegenüber offiziellen Narrativen: sei es mediale Berichterstattung, seien es Alltagskonsense, sei es das Wissen der Wissenschaft. Dabei treten selbsternannte Fachleute auf, deren Ziel es weniger ist, gegebenes Wissen zu modifizieren als es fundamental in Zweifel zu ziehen. Zu dieser Kakophonie der Experten kommen neuerdings Verschwörungstheorien, die eine geteilte Definition von Wirklichkeit als Basis jeder politischen Debatte in Frage stellen. Der Vortag wird die Logik und Geschichte dieser „Besserwisserei“ untersuchen und fragen, welche politischen Phantasien hier am Werk sind.</p><p><strong>Eva Horn</strong> ist seit 2009 Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Wien, Forschungen zur Literatur und Kunst im Anthropozän, zu Narrativen der Katastrophe, Konzeptualisierungen des Klimas und zum politischen Geheimnis im 20. Jahrhundert, zahlreiche Publikationen, zu Verschwörungstheorien u. a. »Der geheime Krieg. Verrat, Spionage und moderne Fiktion« [2007], »Dark Powers. Conspiracies in History and Fiction« [2008] und »Die Fiktion von der jüdischen Weltverschwörung. Zu Text und Kontext der „Protokolle der Weisen von Zion“« [mit Michael Hagemeister, 2012], Beisitzerin im Vorstand des Gesprächskreises der Nachrichtendienste in Berlin.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:35:51 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Normativeorders]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-normativeorders</link>
                <description><![CDATA[<p>Freiheit und Gerechtigkeit, Toleranz und Teilhabe: über solche Rechte und Prinzipien in der Gesellschaft denken die Wissenschaftler*innen in dem Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt nach. Wie etablieren und verändern sich politische, rechtliche, religiöse oder ökonomische Ordnungen, wie kristallisieren sich daraus Herrschaftsstrukturen, wie verteilen sich Macht und Lebenschancen – auch auf transnationaler Ebene? Das Thema hat gesellschaftliche Brisanz: die Welt, deren Ordnungen mit Macht verteidigt werden und trotzdem immer wieder aus den Fugen geraten. Es geht um die gegenwärtigen sozialen Auseinandersetzungen, insbesondere um eine gerechte Ordnung der Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung, und deren lange Vorgeschichten. Untersucht werden die normativen Vorstellungen, die bei derartigen Prozessen und Konflikten eine Rolle spielen. Und wie sie kritisiert oder gerechtfertigt werden können. Es sind vor allem die Grundlagen der Politik und des Rechts, geistes- und sozialwissenschaftlich beleuchtet.</p><p>Die Fragen sind komplex. Deshalb arbeitet der&nbsp;Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt interdisziplinär: von der Philosophie, den Geschichtswissenschaften, der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft über die Ethnologie und die Ökonomie bis zur Soziologie und Theologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 12:40:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KI – Die Letzte räumt das Internet auf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</link>
                <description><![CDATA[<p>Einerseits nehmen wir Künstliche Intelligenz (KI) als <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-realismus-in-die-ki-debatte-hauptsache-irgendwas-4-0.1005.de.html?dram:article_id=428435" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zukunftsmusik</a> wahr: als Wegbereiter für autonome Fahrzeuge, als virtuelle Shopping-Assistenten oder präzise medizinische Diagnostikinstrumente. Andererseits begegnet sie uns bereits jetzt im Alltag, Algorithmen schlagen uns passgenau vor, was wir auf <a href="https://www.faz.net/asv/thematisch-investieren/kuenstliche-intelligenz-alltagsbeispiel-netflix-17005381.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netflix</a> schauen sollen oder übersetzen beinahe selbstständig Texte in verschiedene Sprachen. Als Teilgebiet der Informatik gilt KI als ein wichtiger <a href="https://www.bmbf.de/files/Sachstand_KI.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Entwicklungsschritt</a> der Digitalisierung. Neben den Fragen „Was ist dran an dem Hype um KI, was sind berechtigte Sorgen?”, wollen wir darüber sprechen, wie in unserer <a href="https://www.hiig.de/project/shaping-21st-century-ai-konflikte-und-entwicklungspfade-in-medien-politik-und-forschung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesellschaft</a> eigentlich über KI verhandelt wird und ob wir mehr Aufklärungsarbeit für den Einsatz und Umgang mit KI benötigen.</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Helena Mihaljević</strong>&nbsp;ist Mathematikerin mit Forschungsschwerpunkten unter anderem auf statistischer Datenanalyse und angewandtem maschinellen Lernen und Professorin für <a href="https://www.htw-berlin.de/hochschule/personen/person/?eid=11889" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Data Science an der HTW Berlin.</a></li><li><strong>Leonie Beining</strong> ist Projektleiterin bei der <a href="https://www.stiftung-nv.de/de/person/leonie-beining" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftung Neue Verantwortung</a>, arbeitet am Projekt <a href="https://testing-ai.gi.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KI Testing &amp; Auditing</a> und setzte sich zuvor im Projekt “Algorithmen fürs Gemeinwohl” mit dem Aspekt der Nachvollziehbarkeit von algorithmischen Entscheidungsprozessen auseinander.</li><li><strong>Christian Kellermann </strong>ist Geschäftsführer des <a href="https://www.denkwerk-demokratie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Denkwerk Demokratie e.V.</a>, lehrt an der HTW Berlin (Schwerpunkt Digitalisierung und Wirtschaft) und war zuvor Geschäftsführer des Instituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeit. Er ist Co-Autor des <a href="https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-007902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Papers</a>: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. </li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/philip-meier/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Philip Meier</strong></a>, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a> und KI-Trainer im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/gemeinsam-digital-mittelstand-4-0/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gemeinsam Digital</a> am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:26:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wahl-O-Matics]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wahl-o-matics</link>
                <description><![CDATA[<p>Wahlkampf 2021: Plakate, Kugelschreiber und Handzettel? Parteien und Kandidaten müssen sich heute per Facebook, Instagram, Tik Tok oder Twitter an potenzielle Wähler wenden, die Meinungsbildung wird von Memes, K-Pop Stans oder Twitch-Streams bestimmt. Der Referent wirft einen Blick auf die Mechanismen, rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl.&nbsp;</p><p><strong>Marc Rohlfing,</strong> Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:08:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Communities for Future“: Wie können Kommunen mit Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern die UN-Nachhaltigkeitsziele umsetzen? ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/communities-for-future-wie-konnen-kommunen-mit-partizipation-von-burgerinnen-und-burgern-die-un-nachhaltigkeitsziele-umsetzen</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong> Diskutanten  1. Zukunftsdiskurs: </strong></p><ul><li>Dr. Busso Grabow, Leitung der Stabsstelle „Agenda 2030 – Nachhaltige Stadt“, Deutsches Institut für Urbanistik</li><li>Werner Schweizer, Bürgermeister der Gemeinde Klixbüll in Schleswig-Holstein</li><li>Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Stadt Hannover</li><li>Paul Hendrik Tiemann, Mitglied bei Scientists for Future Hannover</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>angebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:31:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU-Strategie zur Cybersicherheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/eu-strategie-zur-cybersicherheit</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2020 hat die Europäische Union (EU) ihre neue Strategie zur Cyber­sicherheit vorgelegt mit dem Ziel, Europas technologische und digitale Souveränität zu stärken. Das Dokument listet Reformvorhaben auf, die die Cybersicherheit enger mit den neuen EU-Regeln zu Daten, Algorithmen, Märkten und Internetdiensten ver­binden sollen. Ein­deutig zu kurz geraten ist dabei jedoch der Aufbau einer europäischen Cyberdiplomatie, die sowohl der »strategischen Offenheit« als auch dem Schutz des digitalen Bin­nenmarktes verpflichtet ist. Um dies zu erreichen, sollte die EU-Cyber­diplomatie in ihrer supra­natio­nalen, demokratischen und wirtschaftlichen bzw. technologischen Dimension kohärenter ausgestaltet werden. Deutschland kann hier­zu einen wichtigen Beitrag leisten, indem es dem Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) die notwendigen rechtlichen, fachlichen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung stellt.</p><p>In der neuesten Ausgabe von <a href="https://www.swp-berlin.org/swp-aktuell-de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>SWP-Aktuell</strong></a> erklären <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und Annegret Bendiek, warum die neue EU-Strategie zur Cybersicherheit zu einseitig ist. Der Fokus sollte nicht nur auf Abschreckung und Abwehr liegen, sondern auf Vertrauen und Sicherheit. Sie plädieren für eine Förderung der Cyberdiplomatie in der Europäischen Union.</p><p><strong>Bendiek, A.; Kettemann, M. C. (2021): EU-Strategie zur Cybersicherheit: Desiderat Cyberdiplomatie. In: SWP-Aktuell 2021/A </strong></p><h5><br></h5>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zentrum von CORRECTIV steht der investigative Journalismus. Unsere Reporterinnen und Reporter recherchieren langfristig – im Sinne des öffentlichen Interesses mit Sorgfalt und Ausdauer – und decken systematische Missstände, Korruption und unethisches Verhalten auf. Große Bekanntheit haben unsere Recherche zum <a href="http://cumexfiles.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">CumEx-Steuerskandal</a>, die Aufdeckung der&nbsp;<a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2019/11/26/der-afd-spendenskandal-die-uebersicht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">AfD-Spendenaffäre</a>&nbsp;und unsere&nbsp;Recherchen&nbsp;zu steigenden Mieten auf dem <a href="https://correctiv.org/wem-gehoert-die-stadt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wohnungsmarkt</a> erlangt.</p><p>Fakten sind die Grundlage informierter Entscheidungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinformation wird genutzt, um unsere Gesellschaft zu spalten, Hass zu verbreiten und damit womöglich Geschäfte zu machen. Mit einer eigenständigen <a href="https://correctiv.org/faktencheck/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Faktencheck-Redaktion</a> setzen wir uns gegen Falschinformationen ein, decken Halbwahrheiten und Gerüchte auf und bieten Kontext an. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:50:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Just One More Thing]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/just-one-more-thing</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>A. L. Kennedy</strong> ist eine schottische Autorin von zahlreichen Romanen, Essays und Zeitungskolumnen, mit gelegentlichen Auftritten als Stand-up-Comedian; die meisten ihrer Romane wurden ins Deutsche übersetzt, zuletzt: »Das Blaue Buch« [2014]«, »Gleißendes Glück« [2016], »Leises Schlängeln« [2016], »Süßer Ernst« [2018], 2020 erschien ihre Kurzgeschichtensammlung »We are Attempting to Survive Our Time«; ihre Kolumnen erscheinen im »Guardian« und zuletzt, zum ›Brexit-Desaster‹ auch in der »Süddeutschen Zeitung«; in Deutschland erhielt sie u.a. den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 17:03:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Freiheit zur Rechtswidrigkeit im Internet: Herausforderungen technischer Rechtsdurchsetzung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/freiheit-zur-rechtswidrigkeit-im-internet-herausforderungen-technischer-rechtsdurchsetzung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die mit den digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien verbundenen normativen Herausforderungen werden immer offenkundiger. Als Netzwerk der Netzwerke ist das Internet zu einem zentralen Gegenstand rechts-, sozial-, politik- und geisteswissenschaftlicher Forschung geworden. Am Forschungsverbund wird seit Jahren Internetforschung aus unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Perspektiven geleistet. Der Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft im Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität bündelt diese Initiativen und festigt die Rolle des Verbunds als Zentrum empirisch-normativer Internetforschung. Flagship-Veranstaltung des Forschungsschwerpunktes ist das traditionelle Frankfurter Kolloquium für Internetforschung, ein interdisziplinäres Forum für all jene, die sich in Frankfurt und Umgebung mit Themen aus dem weiten Feld der Netzpolitik auseinandersetzen und in Forschung oder Praxis mit dem Internets zu tun haben.</p><p><strong>Vortragender: Maximilian Becker</strong> (Leibniz Universität Hannover)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:14:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fake News!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fake-news</link>
                <description><![CDATA[<p>Parallel zur Corona-​Pandemie entfaltete sich in den globalen Medien die „Infodemie“. Auch Fake News verbreiteten sich digital wie Viren. Seit es soziale Medien gibt, sind virale Kommunikationsphänomene eine Bedrohung für Organisationen. Wie ihre biologischen Verwandten greifen sogenannte Meme (kommunikative Viren) Unternehmen an, um deren kulturelle DNA umzucodieren – ein Angriff auf ihre Identität und ihr öffentliches Image. Doch wie das menschliche Immunsystem sind auch Organisationen in diesem Kampf nicht wehrlos.</p><p><br></p><p>Vortrag:</p><p><strong>Jens Seiffert-​Brockmann</strong>, Head of Institute for Communication Management and Media Department of Foreign Language Business Communication, WU</p><p><br></p><p>Diskussion:</p><p><strong>Sabine Einwiller,</strong> Professorin für PR-​Forschung am Institut für Publizistik-​ und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien</p><p><strong>Christian Körber</strong>, Leitender Redakteur, ORF.at</p><p><strong>Sabine Moll</strong>, Consultant bei ikp GmbH, Wien</p><p>Moderation:</p><p><strong>Ursula Lutzky</strong>, Assistant Professor, Department of Foreign Language Business Communication, WU</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:04:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[netzpolitik.org e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/netzpolitikorg-e-v</link>
                <description><![CDATA[<p>netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.</p><p>Wir verstehen uns als journalistisches Angebot, sind jedoch nicht neutral. Unsere Haltung ist: Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:28:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/friedrich-ebert-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.

Wir verstehen uns als Teil der sozialdemokratischen Wertegemeinschaft und der Gewerkschaftsbewegung in Deutschland und der Welt. Mit  unserer Arbeit im In- und Ausland tragen wir dazu bei, dass Menschen an der Gestaltung ihrer Gesellschaften teilhaben und für Soziale Demokratie eintreten.

Die zentrale Aufgabe der FES ist politische Bildung und Beratung. Wir vermitteln grundlegendes Wissen über Politik und ermöglichen den Zugang zu aktuellen Debatten. Als international aufgestellter Think Tank bieten wir Impulse für eine Politik der Sozialen Demokratie - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Stiftung ist seit Jahrzehnten als Partnerin der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik etabliert. Die Fähigkeit, Schlüsselpersonen zusammenzubringen, ist eine besondere Stärke unserer internationalen Arbeit.

Wissenschaftliche Arbeit organisieren und unterstützen wir vor allem durch die Studienförderung, das Archiv der sozialen Demokratie und die Bibliothek. Die Studienförderung unterstützt junge, engagierte Menschen aus dem In- und Ausland, die sich den sozialdemokratischen Werten verbunden fühlen, mit einem Stipendium. Die Geschichte der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften halten wir mit dem Archiv der sozialen Demokratie und der Bibliothek lebendig.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 17:42:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Iyad Rahwan: Vertrauenswürdige Maschinen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/iyad-rahwan-vertrauenswurdige-maschinen</link>
                <description><![CDATA[<p>Maschinelle Intelligenz spielt eine wachsende Rolle in unserem Leben. Maschinen empfehlen uns heute Dinge wie Nachrichten, Musik und Haushaltsprodukte. Sie handeln an unseren Aktienmärkten und optimieren unseren Transport und unsere Logistik. Sie beginnen auch, Autos zu lenken, mit unseren Kindern zu spielen und uns Krankheiten zu diagnostizieren. Wie können wir sicherstellen, dass diese Maschinen vertrauenswürdig sind? Dieser Vortrag befasst sich mit verschiedenen psychologischen, sozialen, kulturellen und politischen Faktoren, die unser Vertrauen in Maschinen prägen und plädiert dafür, die Bewältigung der Herausforderungen der Informationsrevolution nicht nur als Problem der Informatik zu begreifen.&nbsp;</p><p>&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Iyad Rahwan</strong> ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPIB) in Berlin, wo er den Forschungsbereich „Mensch und Maschine” gegründet hat und leitet. Außerdem ist er Honorarprofessor für Elektrotechnik und Informatik an der Technischen Universität Berlin. Bis Juni 2020 war er assoziierter Professor für Medienkunst und Medienwissenschaft am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Rahwan hat an der Universität von Melbourne im Bereich Informationssysteme (Künstliche Intelligenz) promoviert. In seiner Forschungsarbeit untersucht er die Schnittstelle von Informatik und menschlichem Verhalten mit einem Schwerpunkt auf kollektive Intelligenz, „large-scale cooperation” und den gesellschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz und sozialen Medien. Iyad Rahwan ist unter anderem Co-Autor der Studie <em>Reply to:</em> <em>Life and death decisions of autonomous vehicles </em>und veröffentlichte zusammen mit Jean-François Bonnefon den Artikel <em>Machine Thinking, Fast and Slow</em> (beide 2020).</p><p><br></p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:13:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Freiwilligkeit oder Zwang?“ – Experimente in den Zeiten von Infektionsschutz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/freiwilligkeit-oder-zwang-experimente-in-den-zeiten-von-infektionsschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg</strong>, Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Assoziiertes Mitglied des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main</p><p>Moderation: <strong>Prof. Marion Tiedtke</strong>, Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und Dramaturgin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:13:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Commonwealth Club]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/commonwealth-club</link>
                <description><![CDATA[<p>With the sound of a gavel striking three times, another Commonwealth Club program begins, bringing together audiences with fascinating, intriguing and entertaining individuals. The Commonwealth Club of California is the nation's oldest and largest public affairs forum. Every year, we present more than 450 forums on topics ranging across politics, culture, society and the economy. The Club has offices in San Francisco and Silicon Valley, with regular events in both areas, as well as programs in Lafayette in the East Bay and in Marin County. For audiences outside the Bay Area, the Club's weekly radio broadcast—the oldest in the United States, dating back to 1924—is carried across the nation on more than 230 public and commercial radio stations. Our programs are widely podcast and video broadcast. Our website archive features audio and video of our recent programs, as well as selected speeches from our long and distinguished history. </p><p><br></p><p><strong>Our Mission</strong> The mission of The Commonwealth Club of California is to be the leading national forum open to all for the impartial discussion of public issues important to the membership, community and nation. </p><p><br></p><p><strong>Our Speakers</strong> Since its founding in 1903, The Commonwealth Club has played host to a diverse and distinctive array of speakers, from Teddy Roosevelt to House Speaker Nancy Pelosi, California Governor Jerry Brown, political commentator David Brooks and environmental advocate Jane Goodall. Martin Luther King Jr., Ronald Reagan, Bill Clinton and Bill Gates have all given landmark speeches at the Club. </p><p><br></p><p><strong>Our Supporters</strong> As a nonprofit, nonpartisan educational organization, The Commonwealth Club relies on the support of its membership, corporate gifts and foundation grants to continue its role in fostering open public discussion in the San Francisco Bay Area and throughout the nation via radio, Internet and television.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Commonwealth Club]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:56:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/verein-fur-sozialpolitik</link>
                <description><![CDATA[Mit etwa 4.000 persönlichen und korporativen Mitgliedern ist der Verein für Socialpolitik eine der größten Vereinigungen von Wirtschaftswissenschaftlern in Europa. Die Mitglieder stammen aus aller Welt, sind jedoch überwiegend deutschsprachig. Über 2.000 Mitglieder sind Nachwuchswissenschaftler und etwa 1.200 sind Hochschulprofessoren, größtenteils aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zweck und Ziel des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Der Verein verwirklicht seine Ziele durch die wissenschaftliche Erörterung wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Probleme. Weiterhin betreibt er die Pflege internationaler Beziehungen innerhalb der Fachwissenschaft.

Der Verein für Socialpolitik organisiert in jedem Jahr eine Jahrestagung, auf der internationale Wissenschaftler zu aktuellen Themen sprechen. Die Jahrestagungen gehören zu den meistbeachteten Fachkonferenzen in Europa und werden von rund 1.000 Teilnehmern besucht. 24 Ausschüsse beschäftigen sich mit wirtschaftwissenschaftlichen Themengebieten. Der Verein gibt zwei Fachzeitschriften heraus: "Perspektiven der Wirtschaftspolitik" und "German Economic Review". Weiterhin wird die Teilnahme junger Wissenschaftler an internationalen Konferenzen durch das Vortragsprämienprogramm gefördert.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/akademie-fur-politische-bildung-tutzing</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing ist</strong> - ein Forum der Information und Kommunikation über aktuelle und grundsätzliche Themen der nationalen und internationalen Politik - ein Raum der kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und der DDR - eine Stätte der Weiterbildung für alle, die zur politischen Meinungsbildung beitragen und diese fördern wollen - ein Treffpunkt für Akteure aus Politik, Wissenschaft, Bildung, Medien und Öffentlichkeit – für offenen Meinungsaustausch und konstruktive Kontroversen - ein Ort der Forschung und der Publikation fachspezifischer Studien und Beiträge </p><p><br></p><p><strong>Grundlagen unserer Arbeit</strong> Unsere Institution besteht seit 1957 (hier mehr zur Geschichte). Vom Bayerischen Landtag als Anstalt des öffentlichen Rechts durch ein Akademiegesetz gegründet, fördert sie die politische Bildung überparteilich und festigt die Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Ihre gesetzlich garantierte Unabhängigkeit und ihr Renommee als Forum für Wissenschaft, Politik und Bildungsarbeit machen sie weltweit einzigartig. Die Akademie wird wesentlich aus Mitteln des Staatshaushaltes des Freistaats Bayern finanziert. Sie hat das Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Inhalte statt Talkshow</strong> Wir veranstalten – teils in Zusammenarbeit mit renommierten Institutionen – Seminare und Tagungen in unserer Bildungsstätte direkt am Ufer des Starnberger Sees sowie Akademiegespräche und Fachkongresse in ganz Bayern. In unseren Tagungen und den wissenschaftlichen Publikationen greifen wir Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf und stellen sie zur Diskussion.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:32:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/open-knowledge-foundation-deutschland-ev</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. versteht sich als aktiver Teil der deutschen und europäischen Zivilgesellschaft. Wir fördern und stärken die Menschenrechte. Wir setzen uns dabei insbesondere für folgende Themen der digitalen Gesellschaft ein: <strong>Informationsfreiheit:</strong> Wir setzen uns für das Bürgerrecht auf freien Zugang zu Informationen und Dokumenten von Behörden ein. </p><p><br></p><p><strong>offene Daten:</strong> Daten sind das Rückgrat einer digitalen Gesellschaft. Offene Daten müssen von jedermann frei verwendet, nachgenutzt und verbreitet werden können. Davon ausgenommen sind personenbezogene Daten. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>offene Kultur:</strong> Der Wert frei nutzbarer Kulturdaten liegt vor allem darin, Kulturinstitutionen in ihrem gesellschaftlichen Auftrag zu unterstützen, sei es bei der Förderung kultureller Bildung, beim Erforschen von Sammlungsobjekten oder dem Bewahren ebendieser vor dem Zerfall.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. <info@okfn.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:31:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundestag]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundestag</link>
                <description><![CDATA[Der Bundestag ist Teil der Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland. Die Aufgaben des Bundestages sind im Grundgesetz (GG) Artikeln 38 - 49 für die Bundesrepublik Deutschland geregelt. Das Grundgesetz wurde vom Parlamentarischen Rat, dessen Mitglieder von den Landesparlamenten gewählt worden waren, am 8. Mai 1949 beschlossen und von den Alliierten genehmigt. Es setzt sich aus einer Präambel, den Grundrechten und einem organisatorischen Teil zusammen. Im Grundgesetz sind die wesentlichen staatlichen System- und Werteentscheidungen festgelegt. Es steht im Rang über allen anderen deutschen Rechtsnormen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:33:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/oecd-organisation-fur-wirtschaftliche-zusammenarbeit-und-entwicklung</link>
                <description><![CDATA[Das Ziel der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development, OECD) ist es, eine Politik zu befördern, die das Leben der Menschen weltweit in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht verbessert.

Die OECD bietet Regierungen ein Forum zur Zusammenarbeit – hier können sie Erfahrungen austauschen und Lösungen für gemeinsame Probleme suchen. In Kooperation mit den Staaten versuchen wir herauszufinden, welche Faktoren die Wirtschaft, die Gesellschaft oder die Umwelt verändern. Wir messen Produktivität und weltweite Waren- und Finanzströme. Wir analysieren und vergleichen Daten, um künftige Trends vorauszusagen. Und wir setzen internationale Standards – ob in der Landwirtschaft, in der Steuerpolitik oder bei der Sicherheit von Chemikalien.
Wir beschäftigen uns auch mit Fragen des Alltags: Wie hoch sind die Steuern und Abgaben, die ein Arbeitnehmer zahlt? Wie viel Freizeit hat er oder sie? Statten die Schulsysteme einzelner Länder unsere Kinder mit dem Wissen aus, das sie brauchen, um sich in modernen Gesellschaften zu behaupten? Wie belastbar sind unsere Rentensysteme?
Auf der Grundlage unserer Analysen sprechen wir Politikempfehlungen aus. Dabei stehen wir mit der Unternehmerseite genauso in Kontakt wie mit Gewerkschaften oder mit anderen Organisationen der Zivilgesellschaft. Uns alle eint das Bekenntnis zu einer Marktwirtschaft, die von demokratischen Institutionen getragen wird und die das Wohl aller Bürger zum Ziel hat.

<strong>Finanzierung der OECD</strong>

- Die OECD wird aus Beiträgen ihrer 35 Mitgliedsländer finanziert, also letztlich aus Steuermitteln. Der Anteil jedes Mitgliedslandes orientiert sich an der der nationalen Wirtschaftskraft.
- Die Vereinigten Staaten sind mit 20,6 Prozent des Budgets der größte Beitragszahler, gefolgt von Japan mit 9,4 Prozent und Deutschland mit 7,4 Prozent. Die Schweiz trägt 2,1 Prozent des OECD-Budgets, Österreich 1,5 Prozent.
- Mit Zustimmung des Rats können die Mitglieder für bestimmte Programme oder Projekte, die nicht über das Hauptbudget finanziert werden, separate freiwillige Beiträge leisten.]]></description>
                <author><![CDATA[OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung <berlin.centre@oecd.org>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:24:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Algorithmenethik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bertelsmann-stiftung-algorithmenethik</link>
                <description><![CDATA[Algorithmen beeinflussen im Verborgenen unser tägliches Leben. Sie bestimmen, was wir in Social Media angezeigt bekommen, Unternehmen prüfen mit ihrer Hilfe Bewerber, Banken, ob jemand kreditwürdig ist oder nicht. Doch welche Folgen hat es, wenn Maschinen über Menschen urteilen?

Die Bertelsmann Stiftung setzt sich im Projekt „Ethik der Algorithmen“ mit den gesellschaftlichen Folgen algorithmischer Entscheidungsfindung auseinander. Wir wollen zu einer Gestaltung algorithmischer Systeme beitragen, die zu mehr Teilhabe für alle führt. Nicht das technisch Mögliche, sondern das gesellschaftlich Sinnvolle muss Leitbild sein – damit maschinelle Entscheidungen den Menschen dienen. Denn das übergeordnete Ziel unserer Stiftungsarbeit ist es, den digitalen Wandel in den Dienst der Gesellschaft zu stellen.

Das Projekt arbeitet dazu auf drei Feldern:

- Gesellschaft sensibilisieren: Bewusstsein für Chancen, Risiken und vor allem die Relevanz algorithmischer Prozesse schaffen – als notwendige Grundlage für einen gesellschaftlichen Werte-Konsens und die Bereitschaft, entsprechende Lösungsansätze zu erproben und zu skalieren.
- Diskurs strukturieren: Impulse für sachlich-lösungsorientierten nationalen Diskurs setzen. Was ist zu tun und wie kann es gelingen? Handlungsorientierte Analysen machen den Wandel gestaltbar.
- Lösungen entwickeln: Erste aussichtsreiche Lösungsansätze an der Schnittstelle von Technik und Gesellschaft mit Partnern erproben und evaluieren.

Das Ziel Teilhabe verstehen wir dabei als die gleichberechtigte Einbeziehung von Individuen und Organisationen in politische Entscheidungs- und Willensbildung sowie die faire Partizipation aller an sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Entwicklung. Es geht also erstens um Teilhabe an demokratischen Prozessen – und damit um politische Gleichberechtigung – und zweitens um Teilhabe an Errungenschaften unseres sozialen Gemeinwesens.]]></description>
                <author><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Algorithmenethik <info@bertelsmann-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:16:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Edler Zorn und Wut im Bauch. Historische Metamorphosen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/edler-zorn-und-wut-im-bauch-historische-metamorphosen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Vortrag analysiert die semantischen Verschiebungen von Zorn und Wut, vor allem mit Blick auf das 20. und frühe 21. Jahrhundert. Er fragt nach den sozialen Standorten dieser Gefühle und nach ihrem Verhältnis zur Demokratie. Wer darf sich Zorn – oder Wut – leisten, wer nicht? Welche Wut gilt als akzeptabel und unter welchen historischen Umständen?</p><p><strong>Ute Frevert </strong>ist Professorin für Geschichte, Sozial- und Geschlechtergeschichte, seit 2008 Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin; zahlreiche Publikationen zur Geschlechterdifferenz und zur Politik und Sozialgeschichte der Gefühle, zuletzt »Mächtige Gefühle. Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung« [2020], »Kapitalismus. Märkte und Moral« [2019], »Zur Politik der Demütigung. Schauplätze von Macht und Ohnmacht« [2017]; 2020 erhielt sie den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.</p><p><em>Einführung und Gespräch: Michael Kämper-van den Boogaart </em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:27:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/frankfurt-university-of-applied-sciences-center-for-applied-european-studies</link>
                <description><![CDATA[Das „Center for Applied European Studies“ möchte das Thema Europa wissenschaftlich begleiten und anwendungsorientierte Lösungsvorschläge für europäische Fragen und Herausforderungen entwickeln. Neben Forschungsprojekten und der Errichtung von Think Tanks, sollen anwendungsorientierte Bildungs-, Fort- und Weiterbildungsmodule entwickelt werden. Um die „Erfindung“ Europas und seiner Zukunft in einer öffentlichen Debatte zu ermöglichen, will das „Center for Applied European Studies“ Symposien, Vorträge und öffentliche Veranstaltungen anbieten. Die Veröffentlichung relevanter Forschungs- und Diskussionsergebnisse ist ein weiteres wichtiges Ziel. Im Vordergrund der Arbeit steht die Interdisziplinarität der Projekte. Durch den Austausch unterschiedlicher Fachbereiche und einem internationalen Austausch sollen neue Konzepte entwickelt werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:25:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-medienforschung-hans-bredow-institut</link>
                <description><![CDATA[Das Forschungsgebiet des Hans-Bredow-Instituts ist die medienvermittelte öffentliche Kommunikation, unabhängig davon, auf welchen technischen Plattformen die Kommunikation stattfindet. Das Institut erforscht, wie bestimmte Formen der mediengestützten Kommunikation Lebensbereiche wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Recht, Religion und Familie mitprägen und zu strukturellen Transformationen beitragen. Mit der Problemorientierung der Forschung geht dabei ein besonderes Interesse an den jeweils „neuen“ Medien einher, zu deren Verständnis und Gestaltung das Institut beitragen will.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:28:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e. V. (kurz BüroF)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/buro-fur-staatsburgerliche-frauenarbeit-e-v-kurz-burof</link>
                <description><![CDATA[Das Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e. V. oder kurz ,BüroF, bietet hessenweit für Frauen Seminare, Exkursionen und Vorträge zu folgenden Themen an:
- Gesellschaftspolitischen Themen
- Frauen, Beruf und Perspektiven
- Flucht, Migration und Integration
- Exkursionen zu hessischen Organisationen, Firmen u.v.m. 
Alle Frauen aus Hessen können an den Veranstaltungen des BüroF teilnehmen. 

Und das BüroF ist gleichzeitig Dienstleisterin für Frauengruppen, Vereine, Verbände und Frauenbeauftragte aus Hessen: 
Unsere Referentinnen kommen in Ihre Einrichtungen und in Ihre Region in Hessen und bieten Seminare, Workshops und Fortbildungen für Sie und Ihre Frauen vor Ort an. Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot, eingebettet in die aktuellen Themen vor Ort. 
Unsere Angebote richten sich an Bürgerinnen und Frauenverbände aus Hessen. 

Haben Sie Fragen oder Interesse? 
Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern!

Telefon: 0611/ 15 78 60
E-Mail: frauen@buero-f.de]]></description>
                <author><![CDATA[Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e. V. (kurz BüroF) <frauen@buero-f.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 17:17:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Politik braucht Frauen - Niedersächsisches Mentoring Programm]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/politik-braucht-frauen-niedersachsisches-mentoring-programm</link>
                <description><![CDATA[Angesichts der Bundestagswahl und der Landtagswahl in Niedersachsen in diesem 100. Jahr des Frauenwahlrechts machte die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, auf den niedrigen Anteil von Frauen in den Parlamenten aufmerksam: Im Bundestag liegt er derzeit bei 37,1 %, im Niedersächsischen Landtag bei 31,4 %. In den Kommunalparlamenten in Niedersachsen fällt das Ergebnis noch geringer aus: Frauen haben bei der Kommunalwahl 2016 in den Kreistagen und kreisfreien Städten im Schnitt 26,5 % der Sitze errungen, in den weiteren Stadt- und Gemeinderäten 23,5 %.

"Es ist unser erklärtes Ziel, weitaus mehr Frauen in die Politik zu bringen", sagte Ministerin Rundt bei der Veranstaltung am Internationalen Frauentag. "Dafür haben wir u.a. mit dem Mentoring-Programm ‚Politik braucht Frauen!' einen Grundstein gelegt." 

Das Projekt "Politik braucht Frauen!" wurde vor der Kommunalwahl 2016 gestartet, um politikinteressierten Frauen den Weg zur Kandidatur zu erleichtern. Die Auswertung des Programms belegt dessen Erfolg: 41% der Projekt-Teilnehmerinnen haben ein kommunalpolitisches Mandat erhalten, auf die Liste ihrer Partei schafften es 63%.]]></description>
                <author><![CDATA[Politik braucht Frauen - Niedersächsisches Mentoring Programm <mentoring@vernetzungsstelle.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Catalyst Europe]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/catalyst-europe</link>
                <description><![CDATA[]]></description>
                <author><![CDATA[Catalyst Europe <europeinfo@catalyst.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kirkland & Ellis International LLP]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kirkland-ellis-international-llp</link>
                <description><![CDATA[Kirkland & Ellis zählt heute zu den weltweit führenden Wirtschaftskanzleien. 

Unsere internationalen Mandanten finden bei rund 2.000 Anwälten und Anwältinnen genau das, was sie suchen: Den umfassenden Blick auf wirtschaftliche Zusammenhänge, ganzheitliche Begleitung sowie ein Kompetenznetzwerk an 14 Standorten in den USA, Europa und Asien. 

Schon seit 100 Jahren bietet Kirkland & Ellis seinen Mandanten in aller Welt herausragende Beratung bei komplexen Gerichtsverfahren sowie in den Bereichen Gesellschafts- und Steuerrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Umstrukturierung und allgemein juristischer Beratung. Diese Leistung bildet das Fundament für ein weiteres Jahrhundert ausgezeichneter juristischer Arbeit und Beratung unserer Mandanten.

•Kirkland & Ellis engagiert sich seit Jahrzehnten aktiv für Diversity
•"Women Leadership Initiative (WLI)", eine globale Initiative zur Förderung von Anwältinnen in allen Karrierestufen
•LGBT Committee (Lesbian, Gay, Bisexual und Trans): Organisation von Social Events, Workshops und Diskussionsveranstaltungen

•Wir bieten 30 Tage Urlaub pro Jahr mit der Erwartung, dass dieser vollständig genommen wird. Wir versuchen, die Wochenenden von Arbeit frei zu halten. 
•Es gibt keine sogenannte "Facetime", in ruhigeren Phasen können Anwälte später kommen und/oder früher das Büro verlassen.
•Unser transaktionsbezogenes Teilzeitmodell ermöglicht es, zwischen Transaktionen mehr Zeit mit der Familie zu verbringen
•Home Office ist möglich
•Sabbatical ist nach individueller Abspache möglich]]></description>
                <author><![CDATA[Kirkland & Ellis International LLP <karriere@kirkland.com>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[PIA Netzwerk e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/pia-netzwerk-ev</link>
                <description><![CDATA[PIA e.V. ist ein norddeutsches Netzwerk in und um Hamburg, von und für Frauen, die professionell in der Planung und Ausführung sowie im weiteren Sinne im Baubereich tätig sind.

Das PIA Netzwerk e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet und steht für
- Planerinnen
- Ingenieurinnen
- Architektinnen]]></description>
                <author><![CDATA[PIA Netzwerk e.V. <info@pia-net.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Politik mit Frauen e.V. - Mentoring – Karriereplanung im Tandem]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/politik-mit-frauen-ev-mentoring-karriereplanung-im-tandem</link>
                <description><![CDATA[Unser Verein Politik mit Frauen möchte mehr Frauen in politische Ämter bringen und hat deshalb ein Netzwerk gebildet, um Frauen bei ihrem politischen Engagement zu unterstützen.

Mentoring ist ein effektives Instrument zur Karriereförderung und Vernetzung. Unser Verein nützt dieses Instrument, um die Frauen, die sich auf ein politisches Amt bewerben, zu unterstützen. Dabei stellen wir ihr (Mentee) eine erfahrene Mandatsträgerin (Mentorin) zur Seite. Diese beiden gehen einen Mentoring-Vertrag ein. Dabei ist die Aufgabe der Mentorin, ihrer Mentee das politische Tagesgeschäft zu erläutern, ihr ganz konkret Hilfestellung zu geben, Fragen zu beantworten, sie vorzubereiten z.B. auf ihre öffentlichen Reden, Statements u.a. Ein Mentoring ist deshalb so hilfreich, weil eine Mentorin, meist eine sehr erfahrene Persönlichkeit, schon mit mehreren Netzwerken verbunden ist, auf die sie und ihre Mentee zurückgreifen können. Die Mentee nützt diese Unterstützung und lernt, wie es in der Politik zugeht, was sie aushalten und was sie einbringen muss.

Unser Verein POLITIK MIT FRAUEN hat die überparteiliche, überkonfessionelle und gemeinnützige Förderung von Frauen in politischen Ämtern und Ehrenämtern in ihrem Vereinszweck definiert. Kommen Sie und machen sie mit!]]></description>
                <author><![CDATA[Politik mit Frauen e.V. - Mentoring – Karriereplanung im Tandem <praesidentin@politik-mit-frauen.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Otto Brenner Stiftung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/otto-brenner-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die Otto Brenner Stiftung (OBS) ist die Wissenschaftsstiftung der IG Metall mit Sitz in Frankfurt am Main. Ihre Gründung datiert auf das Jahr 1972, dem Todesjahr des damaligen 1. Vorsitzenden der IG Metall, Otto Brenner.

Anspruch ist es, im Rahmen gezielter Projektförderung Arbeit und Wirken Otto Brenners, dem langjährigen Vorsitzenden der IG Metall, fortzuführen. Die Stiftung versteht sich als kritisches gesellschaftspolitisches Forum, das sich mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands und Europas auseinandersetzt. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Analyse Ostdeutschlands sowie der Länder Mittel- und Osteuropas.

Otto Brenners Vorstellungen von einem politisch und wirtschaftlich integrierten, sozial fortschrittlichen und demokratischen Europa haben bis heute nichts von ihrer Strahlkraft eingebüßt. Verändert haben sich allerdings die Rahmenbedingungen, unter denen diese Vision umzusetzen ist. EU-Erweiterung, Globalisierung und die Vermarktlichung öffentlicher Güter sind nur einige der vielzitierten „Megatrends“. Für die Stiftungsarbeit heißt das: Auch wenn die Ziele im Sinne Otto Brenners nach wie vor die gleichen sind, kann die Lösung der Probleme von heute nicht allein auf dem Wissen von gestern basieren. 
Die Otto Brenner Stiftung will mit ihrer Arbeit dazu beitragen, die Kluft zwischen den neuen Herausforderungen und dem notwendigen Handlungswissen zu schließen. Bei der Umsetzung dieses Auftrages bleibt der von Otto Brenner aufgestellte Grundsatz, dass die Wirtschaft der Gesellschaft dienen solle und nicht umgekehrt, Leitmotiv. 

Die Stiftung verfolgt das Ziel, sowohl grundlegende Konzepte zur Verwirklichung einer sozial integrativen Gesellschaft in die Diskussion einzuspeisen als auch Hilfestellung in ganz konkreten Sachfragen zu leisten. Dabei setzt die Stiftung auf den engen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Neues Wissen entsteht unter Beteiligung der handelnden und verantwortlichen Akteure - eine Ausrichtung, die nicht nur die Qualität, Akzeptanz und „Praxistauglichkeit“ der Ergebnisse erhöht, sondern gleichsam die Interessen der Betroffenen zu einem frühen Zeitpunkt berücksichtigt. Forschung ist für die Otto Brenner Stiftung kein Selbstzweck, sondern entspringt dem Bemühen, die (Arbeits-) Welt humaner und sozialer zu gestalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Otto Brenner Stiftung <info@otto-brenner-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesnetzwerk-burgerschaftliches-engagement</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft. Unser übergeordnetes Ziel ist es, die Bürgergesellschaft und bürgerschaftliches Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen nachhaltig zu fördern. 

Wir sind ein offenes und transparentes Netzwerk mit einem einzigartigen Überblick über Akteure und Konzepte des bürgerschaftlichen Engagements in allen Bereichen der Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie der Wissenschaft.

Das Netzwerk versteht sich als Wissens- und Kompetenzplattform für bürgerschaftliches Engagement.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement <info@b-b-e.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/ifw-kiel-institut-fur-weltwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW) ist eines der großen Zentren weltwirtschaftlicher Forschung,  wirtschaftspolitischer Beratung und ökonomischer Ausbildung. Das Institut sieht seine Hauptaufgabe in der Erforschung innovativer Lösungsansätze für drängende weltwirtschaftliche Probleme. Auf Basis dieser Forschungsarbeiten berät es Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und informiert die interessierte Öffentlichkeit über wichtige wirtschaftspolitische Zusammenhänge. Als Tor zur weltwirtschaftlichen Forschung pflegt es ein weit gespanntes Netzwerk aus nationalen und internationalen Experten, deren Forschungsarbeiten direkt oder indirekt in die Forschungs- und Beratungsaktivitäten des Instituts einfließen. Das Institut für Weltwirtschaft legt einen besonderen Schwerpunkt auf die ökonomische Aus- und Weiterbildung und kooperiert eng mit der ZBW, der weltgrößten wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Bibliothek.]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hertie School of Governance]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hertie-school-of-governance</link>
                <description><![CDATA[Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Universität mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. 

Die Hochschule wurde 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet. Sie blickt auf eine erfolgreiche Gründungsphase zurück, in der sie sich als eine der führenden Institutionen ihrer Art in Europa etabliert hat.

Unsere Fakultät ist in Ausrichtung, Forschung und Lehre international und interdisziplinär. Wir bieten analytisch anspruchsvolle und praxisorientierte Lehre über Governance, politische Analyse, Management und Führung und unterstützen Studierende, sich in einer professionellen, forschungsintensiven Umgebung weiterzuentwickeln, die von öffentlicher Debatte und Verantwortung für das Gemeinwohl geprägt ist. Die Hochschule richtet regelmäßig ein breites Spektrum von Veranstaltungen aus, die Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenführen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. und Open Knowledge Foundation Deutschland e. V. - Turing-Bus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-e-v-und-open-knowledge-foundation-deutschland-e-v-turing-bus</link>
                <description><![CDATA[Der Turing-Bus ist ein mobiles Bildungsangebot der Open Knowledge Foundation Deutschland und der Gesellschaft für Informatik im <strong>Wissenschaftsjahr 2018 - Arbeitswelten der Zukunft</strong> für Schulen, Jugendclubs und lokale Institutionen.

Der Bus möchte die Rolle von Digitalisierung und Technologie für Beruf und Gesellschaft mit Workshops, Vorträgen und Hands-on-Sessions ergründen, diskutieren und kritisch hinterfragen. Die Zielgruppe des Projektes sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 25 Jahren.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. und Open Knowledge Foundation Deutschland e. V. - Turing-Bus <info@turing-bus.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-juristinnenbund-e-v-djb-bundesgeschaftsstelle</link>
                <description><![CDATA[Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) ist ein Zusammenschluss von Juristinnen, Volks- und Betriebswirtinnen zur Fortentwicklung des Rechts. Er ist unabhängig, überparteilich und überkonfessionell. Jede Frau, die Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften studiert hat oder studiert und an der Durchsetzung der Ziele unseres Verbandes interessiert ist, kann laut Satzung Mitglied werden. Die Berufsausübung ist keine Voraussetzung für die Mitgliedschaft.

<strong>Geschichte</strong>
Der djb wurde 1948 von engagierten Kolleginnen in Dortmund neu gegründet. Er versteht sich als Nachfolgeorganisation des 1914 gegründeten "Deutschen Juristinnen-Vereins", der die Zulassung von Frauen zu juristischen Berufen erkämpft hatte, nach der Machtergreifung Hitlers aber seine Arbeit einstellte.
Zu den Pionierinnen des djb gehören Elisabeth Selbert, die im Parlamentarischen Rat für die Aufnahme des in Art. 3 Abs. 2 GG verankerten Gleichberechtigungsgrundsatzes sorgte, die Bundesverfassungsrichterinnen Erna Scheffler und Wiltraut Rupp v. Brünneck, MdB Elisabeth Lüders und die erste Bundesministerin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Elisabeth Schwarzhaupt.
Zu unseren heute ca. 2.800 Mitgliedern zählten und zählen Ministerinnen und Senatorinnen, Richterinnen des Bundesverfassungsgerichts und an den obersten Bundesgerichten, zahlreiche in leitenden Positionen tätige Frauen in Wirtschaft, Justiz, Verwaltung und Wissenschaft ebenso wie Studentinnen, Referendarinnen und Berufsanfängerinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/stiftung-neue-verantwortung-e-v</link>
                <description><![CDATA[<strong>Think Tank für digitale Technologien, Politik und Gesellschaft</strong>

Im Bereich der Außenpolitik, in der Wirtschaftspolitik oder in der Umweltpolitik existiert in Deutschland eine Vielzahl hervorragender Forschungsinstitute und Denkfabriken. Bei Fragen der Digitalisierung und neuer Technologien fehlen vergleichbare Organisationen, in denen Expert:innen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen unabhängig arbeiten. Diese Lücke in der deutschen Instituts- und Think Tank-Landschaft möchte die Stiftung Neue Verantwortung (SNV) füllen. Dafür bringen wir technisches Fachwissen und Expertise zu gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen in einer Organisation zusammen. Wir erarbeiten und veröffentlichen Analysen, entwickeln Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger:innen, führen Expert:innen-Workshops durch, laden zu öffentlich zugänglichen Fachdiskussionen ein und erklären Zusammenhänge und Hintergründe in den Medien.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[digitalcourage]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/digitalcourage</link>
                <description><![CDATA[<strong>Digitalcourage arbeitet für eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter.</strong>

Digitalcourage e.V. setzt sich seit 1987 für Grundrechte und Datenschutz ein. Bei Digitalcourage treffen unterschiedlichste Menschen zusammen, die Technik und Politik kritisch erkunden und menschenwürdig gestalten wollen.

Wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird. Wir wollen keine Gesellschaft, in der Menschen nur noch als Marketingobjekte, Manövriermasse beim Abbau des Sozialstaates oder als potentielle Terroristen behandelt werden. Wir wollen eine lebendige Demokratie.

Digitalcourage klärt durch Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen und charmante Aktionen auf. So richtet Digitalcourage jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus. Mit unserem Fachwissen mischen wir uns – auch ungefragt – in politische Prozesse ein.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #10 Gesichtserkennung in Europa]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-10-gesichtserkennung-in-europa</link>
                <description><![CDATA[<p>In China ist jeder Neukunde eines Mobiltelefons seit Dezember letzten Jahres dazu verpflichtet, sein Gesicht scannen zu lassen; Firmen wie Clearview AI aus den USA machen mit riesigen Gesichtsdatenbanken Schlagzeilen. Aber auch in Europa geben bereits zehn Länder an, biometrische Gesichtserkennungsverfahren zur Strafverfolgung zu nutzen. Der Einsatz von biometrischen Technologien nimmt zu, obwohl sich in ihrer Anwendung immer wieder diskriminierende Tendenzen zeigen. Welchen Nutzen versprechen wir uns von der Technologie? Und kann sie so gestaltet werden, dass sie nicht menschenfeindliche Ressentiments reproduziert? Mit Vorträgen und anschließender Diskussion wirft die Veranstaltung einen vielfältigen Blick auf das Thema Gesichtserkennung sowohl aus anwendungsorientierter wie aus gesellschaftshistorischer Perspektive. </p><p><strong>Referenten</strong>:</p><p> Florian Kirchbuchner, Leiter der Abteilung Smart Living &amp; Biometric Technologies am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD</p><p>„Wenn ein Lächeln genügt — Möglichkeiten und Fallstricke biometrischer Systeme“</p><p>Ricky Wichum, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Technikgeschichte, ETH Zürich</p><p>„Automatisierte Gesichtserkennung und biometrische Identität. Perspektiven einer Soziologie der Identifikation“</p><p>Andrea Knaut, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Leiterin der Fachgruppe „Internet und Gesellschaft“ in der Gesellschaft für Informatik (GI), Mitglied im Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)</p><p>„Ein EU-weites Verbot von Gesichtserkennung, aber ein Smartphone in der Tasche?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 20:02:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anger and its Interaction with Love and Hate]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/anger-and-its-interaction-with-love-and-hate</link>
                <description><![CDATA[<p>Warum ist&nbsp;<em>Zorn&nbsp;</em>in der heutigen Welt zu einem so dominanten Thema geworden, dass man sogar von einem »Zeitalter des Zorns« gesprochen hat? Ist es denkbar, dass diese Emotionalisierung sich auch positiv auswirken könnte, unter welchen Bedingungen? Philosophie- und religions-geschichtlich kann man zwei Zugänge zu diesem Thema feststellen. Zum einen eine vollständige Ablehnung, im Buddhismus zum Beispiel und im Stoizismus; zum anderen die zustimmende Qualifizierung des&nbsp;<em>Zorns</em>&nbsp;als eine Tugend, unter besonderen Umständen, so zum Beispiel bei Aristoteles und Thomas von Aquin. Die absolute Negation wirkt sich nachteilig aus, wenn bestimmte Empfindungen derart ausgeschlossen werden, auch positiv erfahrbare Gefühle. Im Wesentlichen lassen sich zwei Ursachen für die in unserer Gesellschaft anwachsende Affizierung durch Zorn ausmachen. Zum einen die Verflüchtigung von traditionellen wie auch neuerlichen Wertsetzungen; zum anderen die allzu beliebige Äußerung von&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;in den sozialen Medien. Zudem wirkt sich aus, dass immer mehr zornerfüllte Protestaktionen, der Jugend, von Frauen, eine Herausforderung an die traditionellen Vorgaben aufweisen. Zorn als ein populärer und triumphaler Affekt schießt indes am Ziel vorbei. Eine verbindliche, moralische Kraft kann nur entstehen, wenn der&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;an Zusammenhang gewinnt, in seiner Nachhaltigkeit, Intensität und Reichweite. Andernfalls wird Zorn zur zerstörerischen Wut.</p><p><strong>Aaron Ben-Ze‘ev&nbsp;</strong>ist Professor für Philosophie an der Universität Haifa (Israel), deren langjähriger Präsident er war; Forschungen zur Sozialphilosophie, Wahrnehmungstheorie und Alltags-psychologie; zahlreiche Publikationen zur historischen und aktuellen Politik der Gefühle, u.a. »Love Online: Emotions on the Internet« (2004), »Die Logik der Gefühle.&nbsp;Kritik der emotionalen Intelligenz« (2009), »The Arc of Love. How Our Romantic Lives Change over Time« (2019).</p><p><em>Einführung und Gespräch: Ethel Matala de Mazza</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:57:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anger and its Interaction with Love and Hate]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/anger-and-its-interaction-with-love-and-hate-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Warum ist&nbsp;<em>Zorn&nbsp;</em>in der heutigen Welt zu einem so dominanten Thema geworden, dass man sogar von einem »Zeitalter des Zorns« gesprochen hat? Ist es denkbar, dass diese Emotionalisierung sich auch positiv auswirken könnte, unter welchen Bedingungen? Philosophie- und religions-geschichtlich kann man zwei Zugänge zu diesem Thema feststellen. Zum einen eine vollständige Ablehnung, im Buddhismus zum Beispiel und im Stoizismus; zum anderen die zustimmende Qualifizierung des&nbsp;<em>Zorns</em>&nbsp;als eine Tugend, unter besonderen Umständen, so zum Beispiel bei Aristoteles und Thomas von Aquin. Die absolute Negation wirkt sich nachteilig aus, wenn bestimmte Empfindungen derart ausgeschlossen werden, auch positiv erfahrbare Gefühle. Im Wesentlichen lassen sich zwei Ursachen für die in unserer Gesellschaft anwachsende Affizierung durch Zorn ausmachen. Zum einen die Verflüchtigung von traditionellen wie auch neuerlichen Wertsetzungen; zum anderen die allzu beliebige Äußerung von&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;in den sozialen Medien. Zudem wirkt sich aus, dass immer mehr zornerfüllte Protestaktionen, der Jugend, von Frauen, eine Herausforderung an die traditionellen Vorgaben aufweisen. Zorn als ein populärer und triumphaler Affekt schießt indes am Ziel vorbei. Eine verbindliche, moralische Kraft kann nur entstehen, wenn der&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;an Zusammenhang gewinnt, in seiner Nachhaltigkeit, Intensität und Reichweite. Andernfalls wird Zorn zur zerstörerischen Wut.</p><p><strong>Aaron Ben-Ze‘ev&nbsp;</strong>ist Professor für Philosophie an der Universität Haifa (Israel), deren langjähriger Präsident er war; Forschungen zur Sozialphilosophie, Wahrnehmungstheorie und Alltags-psychologie; zahlreiche Publikationen zur historischen und aktuellen Politik der Gefühle, u.a. »Love Online: Emotions on the Internet« (2004), »Die Logik der Gefühle.&nbsp;Kritik der emotionalen Intelligenz« (2009), »The Arc of Love. How Our Romantic Lives Change over Time« (2019).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 09:44:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wut als Alarmsystem. Zur historischen und politischen Dimension von Konzepten des Zorns]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wut-als-alarmsystem-zur-historischen-und-politischen-dimension-von-konzepten-des-zorns</link>
                <description><![CDATA[<p>Konzepte des Zorns (und verwandter Emotionen wie Wut, Ärger, Empörung, Hass etc.) sind, wie alle Emotionen, historisch variabel. Im Feld des Zorns ereignet sich um 1800 eine grundlegende Verschiebung im Begriff und im Konzept des Zorns. Ergebnis dieses Prozesses ist ein moderner Begriff der Wut, der das Selbstgefühl energetischer Blockaden und nicht länger die Ehransprüche der Mächtigen ins Zentrum stellt. Vor diesem zu entfaltenden Hintergrund entwickelt der Vortrag eine Theorie der Wut als einer genuin politischen Emotion. Sie begreift Wut als eine Art Alarmsystem im Spannungsfeld von Handeln und Zuschauen und fragt nach ihrer Erklärungskraft für politische und populistische Zornphänomene unserer Gegenwart.</p><p><strong>Johannes F. Lehmann&nbsp;</strong>ist seit&nbsp;2014 Professor für Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Forschungen zur Gegenwartsliteratur und zur Literatur- und Theatergeschichte seit dem 18. Jahrhundert, aktuelle kulturpolitische Beiträge; Buchveröffentlichungen u.a. »Zur Geschichte des Theaterzuschauers und des Visuellen bei Diderot und Lessing« (2000), »Im Abgrund der Wut. Zur Kultur- und Literaturgeschichte des Zorns« (2012), »›Gegenwart‹ denken. Diskurse, Medien, Praktiken«, hg. mit Kerstin Stüssel (2020), z.Zt. Fellow der DFG- Forschungsgruppe »Imaginarien der Kraft« in Hamburg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:51:10 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wut als Alarmsystem. Zur historischen und politischen Dimension von Konzepten des Zorns]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wut-als-alarmsystem-zur-historischen-und-politischen-dimension-von-konzepten-des-zorns-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Konzepte des Zorns (und verwandter Emotionen wie Wut, Ärger, Empörung, Hass etc.) sind, wie alle Emotionen, historisch variabel. Im Feld des Zorns ereignet sich um 1800 eine grundlegende Verschiebung im Begriff und im Konzept des Zorns. Ergebnis dieses Prozesses ist ein moderner Begriff der Wut, der das Selbstgefühl energetischer Blockaden und nicht länger die Ehransprüche der Mächtigen ins Zentrum stellt. Vor diesem zu entfaltenden Hintergrund entwickelt der Vortrag eine Theorie der Wut als einer genuin politischen Emotion. Sie begreift Wut als eine Art Alarmsystem im Spannungsfeld von Handeln und Zuschauen und fragt nach ihrer Erklärungskraft für politische und populistische Zornphänomene unserer Gegenwart.</p><p><strong>Johannes F. Lehmann&nbsp;</strong>ist seit&nbsp;2014 Professor für Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Forschungen zur Gegenwartsliteratur und zur Literatur- und Theatergeschichte seit dem 18. Jahrhundert, aktuelle kulturpolitische Beiträge; Buchveröffentlichungen u.a. »Zur Geschichte des Theaterzuschauers und des Visuellen bei Diderot und Lessing« (2000), »Im Abgrund der Wut. Zur Kultur- und Literaturgeschichte des Zorns« (2012), »›Gegenwart‹ denken. Diskurse, Medien, Praktiken«, hg. mit Kerstin Stüssel (2020), z.Zt. Fellow der DFG- Forschungsgruppe »Imaginarien der Kraft« in Hamburg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 09:34:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rechtsextremismus und Hass im Netz – europäische Lösungen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rechtsextremismus-und-hass-im-netz-europaische-losungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Geschäftsführende Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong> wies zu Beginn seines Grußworts darauf hin, dass „der Rechtsextremismus der Ausdruck einer Gesinnung ist, die das Antidemokratische ist.“ Die Verselbstständigung und Vervielfältigung der Prozesse im Internet gäben dem Hass noch eine neue Dimension. Menschenhass sei das Gegenteil des Art. 1 (GG), denn für Rechtsextremisten ist die Würde des Menschen antastbar. Dabei widerspreche Rechtsextremismus auch der Grundidee der Menschrechte, da das „Recht, Rechte zu haben“ (Hannah Arendt) universell sei. Ziel des Hasses sei die Vernichtung des Subjekts, das gehasst wird. In den politischen Rahmen gestellt, sei dies u. a. die Vernichtung der Demokratie, so dass sich die Frage danach stelle, wie Deutschland und die EU-Mitgliedsstaaten mit Rechtsextremismus umgehen.</p><p><strong>Christine Lambrecht </strong>zeigte zu Beginn ihrer Rede den starken Zusammenhang zwischen Hass im Netz und rechtsextremen Taten auf. In der vermeintlichen Anonymität des Netzes beobachte man eine Enthemmung und Radikalisierung, die man aus politischen Diskussionen in diesem Ausmaß nicht kannte. Daher stelle sich insbesondere in der digitalen Kommunikation die Frage nach der Rolle eines offenen Meinungsaustausches für das Funktionieren einer lebendigen Demokratie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:19:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Reading Architecture – Architektur lesen!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/reading-architecture-architektur-lesen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr ausschließlich digital statt. Anders als in den Messehallen, in denen Fachverlage durch räumliche Nähe und physische Präsenz auf sich aufmerksam machen können, birgt die reduzierte digitale Form ein Risiko für die Architekturbuchverlage, nicht genügend sichtbar zu sein.&nbsp;Um das Medium Buch trotzdem stärker in der Architekturwelt zu verankern und darüber hinaus gesellschaftlich immer wichtiger werdende Themen wie Mobilität, Wohnen, Freiraum, nachhaltiges Bauen und gerechte Stadtentwicklung für ein breites Publikum zu vermitteln, unterstützt&nbsp;das DAM als verlagsübergreifende Adresse und langjähriger Partner der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr die Verlage durch ein digitales Veranstaltungsprogramm. Von Mittwoch, dem 14. Oktober bis Freitag, dem 16.Oktober haben einige Architekturverlage unter dem Titel „Reading Architecture/ Architektur lesen!“ digitale Architekturbuchtage organisiert, deren Abschluss der DAM Architectural Book Award sein wird. In kurzen Beiträgen werden in einem Messe-ähnlichen online-Format Themen, Autoren und Bücher präsentiert und live auf dem Youtube-Kanal des DAM übertragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:27:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jahrestagung 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jahrestagung-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften</strong>

Die Jahrestagung besteht aus einem Kerntagungsteil mit eingeladenen Vorträgen zum Thema „Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften“ und aus einem offenen Tagungsteil mit Präsentationen zu freien Themen. Manuskripte zur Offenen Tagung können aus allen Arbeitsgebieten der Wirtschaftswissenschaften eingereicht werden, als Einzelreferate oder als organisierte Sessions.

Die Tagung befindet sich in der Vorbereitungsphase.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Navigating Normative Orders - Interdisciplinary Perspectives]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/navigating-normative-orders-interdisciplinary-perspectives</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob bei Kant oder unter Konservativen, im Internet, in Umweltdiskursen oder in Sansibar: Dieses Buch untersucht, wie sich Menschen Normen geben, diese hinterfragen und legitimieren. Die Beiträge machen deutlich, dass Normen nach wie vor in allen Lebensbereichen eine zentrale Rolle einnehmen. Zusammen mit Werten und Narrativen bilden sie normative Ordnungen, mit denen politische Autorität und die Verteilung von Rechten und Gütern legitimiert wird: im Strafrecht, bei der Kindererziehung, im Territorialstaat, in Fortschrittsdiskursen, im Anthropozän.</p><p><br></p><p>Introduction by<strong> Prof. Rainer Forst </strong>(Normative Orders) and <strong>Prof.</strong> <strong>Klaus Günther </strong>(Normative Orders).</p><p>With <strong>Dr. Ilaria Cozzaglio </strong>(Normative Orders),<strong> Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard)</strong> (Leibniz Institute for Media Research | Hans-Bredow-Insitut Hamburg, Normative Orders)<strong>, Dr. Stefan Kroll </strong>(HSFK),<strong> Dr. Daniel Lambach </strong>(Normative Orders), <strong>Dr. Sofie Møller</strong> (Normative Orders) and <strong>Dr. Umberto Sconfienza</strong> (University Duisburg-Essen)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 20:56:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Autoritarismus - Verfassungstheoretische Perspektiven]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/autoritarismus-verfassungstheoretische-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[Warum geben sich autoritäre Regime Verfassungen? Reicht es, diese als bloße Fassaden oder »Verfassungen ohne Verfassungskultur« abzutun? Nein, sagt Günter Frankenberg, und zeigt in seinem neuen Buch, dass man sie als für ein Publikum geschriebene Texte, mit denen Zwecke verfolgt werden, ernst nehmen und kritisieren muss. Partizipation als Komplizenschaft, Macht als Privateigentum und der Kult der Unmittelbarkeit leisten als wesentliche Merkmale des autoritären Konstitutionalismus der imaginären Gemeinschaft von Herrschern und Beherrschten Vorschub und prägen die unterschiedlichen Varianten autoritärer Verfassungspraxis – vom Faschismus über kleptokratische und patrimoniale Systeme bis hin zum Populismus.

Um Anmeldung wird gebeten. Die Veranstaltung wird virtuell über GoToMeeting stattfinden. Die Einwahldaten werden nach der Anmeldung übermittelt.

<strong>Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg</strong> (Professor für Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Assoziiertes Mitglied des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 20:58:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DenkArt „Der normalisierte Ausnahmezustand“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/denkart-der-normalisierte-ausnahmezustand</link>
                <description><![CDATA[Seit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Um Risiken für die eigene Bevölkerung zu verringern und die befürchtete Überlastung für Gesundheitssysteme eindämmen zu können, wurden von zahlreichen Ländern zuvor ungeahnte Maßnahmen in die Wege geleitet. Gesetze und Rechte, die bisher als unumstößlich galten wurden eingeschränkt, um Kontaktsperren und Abstandsregelungen zur Virusbekämpfung durchzusetzen.

Befürchtet werden eine dauerhafte Gefährdung der demokratischen Freiheit, Rückschritte bei Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung, eine andauernde Abschottung von Staaten auf internationaler Ebene und nicht zuletzt schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, die gegenwärtig bereits sichtbar sind.  

Alles, was bisher als normal galt, ist plötzlich anders – das System hält den Atem an: Wird es danach wieder wie davor weitergehen oder wird der Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität führen? Können wir auf positive Veränderungen hoffen oder haben wir Regressionen unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Freiheit zu befürchten?

Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten.
Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 7 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Plattformgrundgesetz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/das-plattformgrundgesetz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die EU arbeitet an einem revolutionären Vorhaben, das die Macht von Konzernen wie Google und Facebook beschränken soll. Das neue Gesetz könnte die digitale Welt für immer verändern.</strong></p><p>Die Kommission möchte drei Hauptziele erreichen. Ziel eins: Der digitale Binnenmarkt muss vereinheitlicht werden. Denn bislang herrsche ein Wildwuchs an Vorschriften. Für Anbieter von neuen Diensten sei es oft leichter, in den USA zu starten als in einem anderen europäischen Land, klagt ein Kommissionsbeamter.</p><p>Zu dem Wildwuchs tragen das <a href="https://netzpolitik.org/tag/netzdg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NetzDG</a> in Deutschland oder das <a href="https://www.nytimes.com/2020/06/18/world/europe/france-internet-hate-speech-regulation.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">zuletzt vom französischen Verfassungsgericht wieder aufgehobene</a> Avia-Gesetz gegen Hassrede bei. Beide Gesetz schaffen unterschiedliche und teils problematische Auflagen für den Umgang mit „illegalen Inhalten“. Statt nationalen Alleingängen möchte die Kommission einheitliche Verpflichtungen für Diensteanbieter sehen.</p><p>Ziel zwei ist die Schaffung eines Kontrollrahmens für derzeit übermächtig scheinende Plattformen. Ein Konzern wie Facebook mit seinen weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer:innen müsse einer europaweiten Aufsichtsstruktur unterworfen sein. Diese soll sicherstellen, dass die Plattformen ihre rechtlichen Verpflichtungen bei Datenschutz, Inhaltemoderation und anderen Fragen einhalten.</p><p>Die Kommission will aus der Datenschutzgrundverordnung lernen. Diese schuf einen einheitlichen EU-Rechtsrahmen, die Durchsetzung der Regeln blieb aber Angelegenheit der oft kümmerlich ausgestatteten nationalen Datenschutzbehörden. Die Kommission überlegt daher, eine neue Aufsichtsbehörde auf EU-Ebene ins Leben zu rufen und somit „eine Art Accountability-Framework“ zu schaffen, wie es ein Kommissionsbeamter ausdrückt.</p><p>Ziel drei ist die Sicherung des fairen Wettbewerbs. Neue Marktinstrumente sollen der Kommission die Möglichkeit geben, schon einzugreifen, bevor eine Plattform überhaupt eine marktdominante Stellung erobert. Bislang erlaubt das Wettbewerbsrecht erst dann ein Eingreifen, wenn die Plattform schon große Teile des Marktes beherrscht.</p><p>Künftig könnte eine sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ex_ante" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„ex-ante“-Regulierung</a> erlauben, auf Basis einer Analyse der Ausgangslage Schritte gegen später möglicherweise problematische Situationen zu treffen. Als Beispiel nennt die Kommission die Digitalwährung Libra, die von Facebook mitgegründet wurde. In Frage kommen aber auch Übernahmen wie jene von WhatsApp oder Instagram. Eine Vorab-Regulierung würde in solchen Fällen verhindern, dass Facebook seine Marktmacht in einem Sektor dazu nutzt, sich in einem anderen einen uneinholbaren Startvorteil zu verschaffen.</p><p>von <a href="https://netzpolitik.org/author/alexander-fanta/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Alexander Fanta</a>, <a href="https://netzpolitik.org/author/tomas/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tomas Rudl</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie zwischen Gleichheitsversprechen und Rassismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-zwischen-gleichheitsversprechen-und-rassismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Mord an George Floyd durch einen Polizisten in den USA hat in den vergangenen Wochen tausende Menschen auf die Straße gebracht + eine intensive Debatte über Rassismus + Polizeigewalt ausgelöst. Doch nicht nur in den USA, auch in Deutschland + Europa sind gesellschaftliche Ungleichheit + Rassismus ein Problem. Von der Situation an der EU-Außengrenze, über massive Ausbeutung von „Gastarbeiter:innen“ aus dem osteuropäischen Ausland bis hin zur Stigmatisierung von Menschen mit „Migrationshintergrund“: viele Menschen erleben alltäglich Ausschluss, Rassismus + Gewalt in demokratischen Gesellschaften. Die Corona-Krise hat diese Ungleichheiten teilweise verstärkt. Nicht nur sind unterstützende Angebote weggebrochen, auch hat die Krise die Thematisierung von Rassismus + Rechtsterrorismus nach dem Anschlag in Hanau verdrängt, die dringend notwendig gewesen wäre. Denn die Demokratie verspricht Gleichheit + Anerkennung für alle.</p><p>In der Podiumsdiskussion teilen Naika Foroutan, Leiterin des Deutschen Zentrums für Integrations- + Migrationsforschung, Max Czollek, Autor von ‚Desintegriert Euch!’, und Tahir Della, Pressesprecher der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, ihre wissenschaftlichen, künstlerischen + aktivistischen Perspektiven auf die Migrationsdiskurse zwischen demokratischem Gleichheitsversprechen + Rassismus.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 15:45:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der dunkle Spiegel – Edward Snowden und die globale Überwachungsindustrie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-dunkle-spiegel-edward-snowden-und-die-globale-uberwachungsindustrie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Barton Gellman - Dark Mirror: Edward Snowden and the American Surveillance State - in conversation with David Ignatius </strong>

Now based at New York’s Century Foundation, Gellman, who won a Pulitzer for his part of The Washington Post’s coverage of 9/11 and again for his reports on Edward Snowden’s NSA files, draws on his extensive experience with national security and technology to give a deeply reported account of the modern surveillance state. Starting with the full story of Snowden’s leaks—compiled, with many new details, from extensive interviews conducted in Moscow—Gellman explores in detail the alliance between the Bush and Obama administrations and big tech and big telecom and interweaves a chilling example of the state’s new cyber powers with an account of discovering his own name in Snowden’s files, being approached by strangers with fake documents, and discovering anomalies in his laptop. Gellman will be in conversation with David Ignatius, author of The Paladin.

This event will be streamed online as part of our P&P Live! Series. 

Instead of a set ticket price, we ask that you contribute what you can to support Politics and Prose Bookstore and our virtual event series. We know that everyone has been affected in these trying times, and we will continue to make our programming accessible to all. That said, a suggested contribution of $5, $10, whatever you can afford, will go a long way to keep our programming—and our bookstore—afloat as we are forced to adapt to new ways of business. ]]></description>
                <author><![CDATA[Politics and Prose Bookstore]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Außenpolitik: Was nach der Pandemie übrig bleibt, und was dann zu tun ist]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-aussenpolitik-was-nach-der-pandemie-ubrig-bleibt-und-was-dann-zu-tun-ist</link>
                <description><![CDATA[<strong>Dr. Constanze Stelzenmüller</strong> ist eine Expertin in deutscher, europäischer sowie transatlantischer Außen- und Sicherheitspolitik. Zurzeit hat sie den Kissinger Chair on Foreign Policy and International Relations an der Library of Congress inne und ist Robert Bosch Senior Fellow am Center on the United States and Europe der Brookings Institution.

In ihrem Vortrag beleuchtete Dr. Constanze Stelzenmüller die Rolle der Europäischen Union als globaler Akteur im Kontext von Covid-19.

Die Pandemie ist ein Stresstest für alle unsere Systeme gleichzeitig: Nationalstaat, Märkte, Gesellschaft, Europa, transatlantische Beziehungen sowie für die internationale Gemeinschaft und ihre Institutionen. Diese Krise beendet zwar nicht die Globalisierung oder die internationale Zusammenarbeit, aber sie vertieft bereits bestehende Verwerfungen. Insbesondere zeigt sie die Schwächen Europas drastisch auf — sowohl auf nationalstaatlicher Ebene als auch in Brüssel. Das ist der Kontext, in dem sich die Frage nach der Zukunft europäischer Außenpolitik jetzt stellt.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten und fand als reine Online-Veranstaltung statt.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corona im Kapitalismus: Ende des Neoliberalismus?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/corona-im-kapitalismus-ende-des-neoliberalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem. Für wie lange noch und mit welchen gesellschaftlichen Auswirkungen ist ungewiss. Einigkeit besteht hingegen bei der Einschätzung, dass wir gegenwärtig mit einer einschneidenden Krise konfrontiert sind. Doch um was für eine Krise handelt es sich eigentlich genau? Ist es eine Krise der Gesundheitssysteme, die drohen unter dem Ansturm Schwerkranker zusammenzubrechen?</p><p> Eine Krise der Ökonomie, die in Zeiten des Lockdowns weder die Produktion noch den Verkauf von Waren organisieren kann? Eine Krise der Demokratie, weil öffentliche Meinungsbildung und Grundrechtsschutz sich in Zeiten ernsthafter Bedrohungen als zweitrangig herausstellen? Im Rahmen unserer Reihe In Context diskutieren Alex Demirović und Ulrike Herrmann über die Corona-Krise. Im Fokus stehen dabei Überlegungen zur angemessenen Krisenbeschreibung, zu den möglichen Folgen der Krise sowie zu den politischen Alternativen, die sie nahelegt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center for Humanities and Social Change <susann.schmeisser@hu-berlin.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 16:38:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Philipp Staab – Die Krisen des digitalen Kapitalismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/philipp-staab-die-krisen-des-digitalen-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit rund 50 Jahren bilden digitale Technologien den Schlüssel zur Transformation der Wirtschaft.</p><p> Doch erst seit Ende der 1990er Jahre erkennen wir zunehmend die Konturen eines genuin digitalen Kapitalismus, dessen Zentrum das kommerzielle Internet bildet. Digitale Leitunternehmen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon übernehmen dabei eine Schlüsselposition für immer größere Teile der Ökonomie. Sie haben periodische Krisen des Kapitalismus nicht nur unbeschadet überstanden, sondern sind sogar an ihnen gewachsen. Zum jetzigen Zeitpunkt, wo die akute Krise der öffentlichen Gesundheit im Begriff ist sich in eine sozio-ökonomische Krise der Weltwirtschaft zu verwandeln, gilt es daher zu fragen: Was ist digitaler Kapitalismus? Wie hängen Digitalisierung und sozio-ökonomische Krisen zusammen? Und: Was können wir daraus über eine Welt nach Corona lernen? </p><p><br></p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für “Soziologie der Zukunft der Arbeit” an der Humboldt-Universität zu Berlin und am <a href="https://www.digital-future.berlin/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Einstein Center Digital Future</a> (ECDF). Als Soziologe beschäftigt er sich mit den Themen Technik, Arbeit, politische Ökonomie und soziale Ungleichheit. In seinen Forschungen der letzten Jahre konzentrierte er sich auf die führenden Unternehmen des kommerziellen Internets wie Google, Amazon, Apple, Facebook, Alibaba und Tencent sowie auf verschiedene Startups in diesen Bereichen.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:21:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Orientierung, Beeinflussung und Manipulation durch Medien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/orientierung-beeinflussung-und-manipulation-durch-medien</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prävention in der Schule</strong>
Digitale Medien sind im Alltag von Kindern und Jugendlichen allgegenwärtig. Häufig sind sie jedoch mit den Inhalten und ihrer Verifizierung überfordert. Die '(un-)heimlichen Miterzieher' sind unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Daher kommt einer medienpädagogischen und die Medienkompetenz fördernden Arbeit in den Schulen eine stets wachsende Bedeutung zu und zwar fächerübergreifend.

Lehrkräftefortbildung in Kooperation mit der ALP Dillingen
Leitung: Michael Schröder / Christa Gmeiner]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krise der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/krise-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Rainer Forst, Co-Sprecher des Forschungsverbunds »Normative Orders« der Goethe-Universität und Professor für Politische Theorie und Philosophie

Veranstalter:
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Leibniz-Forschungsverbund „Krisen einer globalisierten Welt“, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, Senckenberg Naturmuseum, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main und weitere Partner

Der Vortrag ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie_Was wird aus der Krise des Politischen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-was-wird-aus-der-krise-des-politischen</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Martin Saar ist Professor für Sozialphilosophie an der Goethe-Universität und Mitglied des Forschungsverbundes Normative Ordnungen. Seine Arbeitsschwerpunkte beziehen sich auf die politische Ideengeschichte der frühen Neuzeit, die Kritische Theorie und die neuere französische Philosophie, auf Fragen nach der Macht, der Geschichte und dem Subjekt. Seit einigen Jahren interessiert er sich für nicht-identitäre demokratietheoretische Positionen, die kritisch gegenüber der Kategorie des Volkes sind. Er veröffentlichte u.a. die Analysen »Genealogie als Kritik. Geschichte und Theorie des Subjekts nach Nietzsche und Foucault« und »Die Immanenz der Macht. Politische Theorie nach Spinoza«.

<strong>Prof. Dr. Martin Saar</strong> (Professor für Sozialphilosophie am Institut für Philosophie der Goethe-Universität und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“)

Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 8 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Making Crisis Visible - Krise der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/making-crisis-visible-krise-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Die Demokratie befindet sich in einem sich immer wandelnden Transformationsprozess und in vielen Teilen der Welt in der Krise. Dass die Krise aber auch immer als Chance begriffen und überwunden werden kann, zeigt das interdisziplinäre Ausstellungsprojekt „Making Crises Visible“ – unter der Schirmherrschaft der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn. Es beschäftigt sich mit vielfältigen und von Menschen gemachten Krisen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. Die Präsentation ist aus der Kooperation zwischen dem <strong>Leibniz-Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung**, der **Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main**, der **Goethe-Universität** und dem **Senckenberg Naturmuseum</strong> entstanden und hat sich zur Aufgabe gemacht, neue Wege des Wissenstransfers zu erproben. In der künstlerischen Visualisierung der Krise ist diese nicht nur ausweglos dargestellt, sondern es wird vor allem deren aktivierende Kraft beleuchtet. Durch neue und andersartige Zugangsweisen zur Krise kann der Dialog in der Gesellschaft angeregt werden und bringt kreatives Potenzial hervor, das als Ausgangspunkt für eine Neuorientierung dient.

Begrüßung
Prof. Dr. Andreas Mulch (Direktor, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt)

Impuls
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Politikwissenschaftlerin, Goethe-Universität, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung – HSFK)

Input
Prof. Klaus Hesse (Professor für Gestaltung, Hochschule für Gestaltung Offenbach)

Podium
Dr. Stefan Kroll (Politikwissenschaftler, Leibniz-Forschungsverbund Krisen einer globalisierten Welt),
Prof. Dr. Rainer Forst (Politischer Philosoph, Goethe-Universität),
Prof. Dr. Verena Kuni (Kunstpädagogin, Goethe-Universität),
Prof. Dr. Andreas Mulch (Direktor, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt)

Moderation
Susanne Boetsch (Verwaltungsleiterin, HSFK)

Preview der Ausstellung "Making Crisis Visible" (Unter Schirmherrschaft der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst) 18.30 Uhr mit vorheriger Anmeldung unter veranstaltungen@uni-frankfurt.de
Weitere Informationen unter: www.makingcrisisvisible.com]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik der Vernunft oder Vernunft der Kritik?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-der-vernunft-oder-vernunft-der-kritik</link>
                <description><![CDATA[Podiumsdiskussion mit PD Dr. Thomas Biebricher (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders), Dr. Dagmar Comtesse (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Prof. Dr. Rainer Forst (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders), Katharina Hoppe (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Dr. Francesca Raimondi (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders), Prof. Dr. Martin Saar (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Normative Orders)

Moderation: Dr. Frieder Vogelmann (Gastprofessur für kritische Gesellschaftstheorie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Illiberale Demokratie' in der EU – Widerspruch in sich?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/illiberale-demokratie-in-der-eu-widerspruch-in-sich</link>
                <description><![CDATA[Am 20. Januar 2020 fand zwischen Dr. Péter Györkös, Botschafter von Ungarn in Berlin, und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a. D. und stellv. Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung, ein Streitgesprächam Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „,Illiberale Demokratie' in der EU – Widerspruch in sich?“ statt. Der Geschäftsführende Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel Friedman führte die Diskussion.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rasmus Kleis Nielsen: Die Macht der Plattformen und wie sich Verlage anpassen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rasmus-kleis-nielsen-die-macht-der-plattformen-und-wie-sich-verlage-anpassen</link>
                <description><![CDATA[<p>Heute verfolgen mehr Menschen die Nachrichten über Plattformen wie Facebook und Google als über jede anderes Medium. Mehr Menschen informieren sich über kleinere Plattformen wie Twitter, nur noch die größten Verlage erreichen ihr Publikum. Die meisten Nachrichteninhalte werden nach wie vor von professionellen JournalistInnen produziert. Aber die Art und Weise, wie wir die Inhalte aufnehmen und verbreiten, verändert sich rapide. Aber wer entscheidet, was angezeigt wird und was nicht? Und wer profitiert von unserem Verhalten? All dies geht einher mit der zunehmenden Nutzung von Suchmaschinen und Social Media.</p><p>In diesem Vortrag wird Rasmus Kleis Nielsen die Geschichte der ersten zwanzig Jahre der Beziehungen zwischen Plattformen und Verlagen Revue passieren lassen, um die zugrunde liegenden Dynamiken zu identifizieren, die die Entwicklung unserer digitalen Gesellschaft geprägt haben und für die kommenden Jahre prägen werden. Seine zentrale These ist, dass nicht nur die Plattform-Technologien, sondern vor allem die Art und Weise, wie Verlage die großen Plattformen für ihre Zwecke genutzt haben, dazu beiträgt, dass sie selbst sowie wir zunehmend von zentralisierten Plattformen profitieren und abhängig sind.</p><p><br></p><p><a href="https://rasmuskleisnielsen.net/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Rasmus Kleis Nielsen</strong></a> ist Direktor am Reuters Institut für Journalismus Studien, Professor für politische Kommunikation an der University of Oxford und Chefredakteur der <a href="https://journals.sagepub.com/home/hij" rel="noopener noreferrer" target="_blank">International Journal of Press/Politics</a>. In seiner Forschung beschäftigt er sich vor allem mit Nachrichtenmedienorganisationen und deren laufenden Transformationen, sich ändernden Formen der Nutzung digitaler Medien in politischen und nachrichtenbezogenen Kontexten, politischer Kommunikation und Kampagnen. Er ist an einer Vielzahl von vergleichenden Forschungsprojekten zur Zukunftsforschung von Nachrichten, dem sich wandelnden Feld des&nbsp;Journalismus und dem Aufstieg der digitalen Medien beteiligt.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung ist auf Englisch und wird simultan auf Deutsch übersetzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:05:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Orders and/or Democracy?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-orders-andor-democracy</link>
                <description><![CDATA[<p>Programm 14:30 Uhr – 14:45 Uhr </p><p><strong>Begrüßung</strong> <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) </p><p><br></p><p>14:45 Uhr – 15:20 Uhr </p><p><strong>Lecture I – Von normativen zu smarten Ordnungen?</strong> <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”) </p><p>Kommentar: <strong>Prof. Dr. Beatrice Brunhöber</strong> (Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Mitglied des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”)</p><p>Moderation: <strong>Rebecca Caroline Schmidt</strong> (Geschäftsführerin des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion Pause </p><p><br></p><p>17:00 Uhr - 19:00 Uhr <strong>Lecture II – Reflections on Hannah Arendt's contemporary Relevance</strong> <strong>Prof. Richard J. Bernstein</strong> (Vera List Professor of Philosophy in the Philosophy Department at the New School for Social Research) Moderation: <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:59:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klima_Wie werden wir die Erde retten können?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klima-wie-werden-wir-die-erde-retten-konnen</link>
                <description><![CDATA[Dr. Robert Habeck ist seit Januar 2018 zusammen mit Annalena Baerbock Bundesvorsitzender der Grünen. Der gebürtige Lübecker hat in Hamburg seinen Doktor der Philosophie gemacht und seit 1999 mit seiner Ehefrau Andrea Paluch Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht sowie Romane und Übersetzungen zu englischer Lyrik. 2002 wurde er Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen. 2009 zog er in den Schleswig-Holsteinischen Landtag ein und wurde Fraktionsvorsitzender. 2012 bis 2017 erhielt er das Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten und war Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt. 2017 brachte er sich erstmals als Spitzenkandidat für den Bundestag ein.

<strong>Dr. Robert Habeck</strong> (Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen)

Moderation: <strong>Rebecca Caroline Schmidt</strong> (Geschäftsführerin des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer regiert das Internet?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wer-regiert-das-internet</link>
                <description><![CDATA[<p>Angelehnt an den Leitsatz „Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik“ folgt diese aktualisierte und ergänzte Publikation der Idee, dass Internet Governance alle etwas angeht. Das offene und freie globale Netz darf nicht infrage gestellt werden. Überwachungs- und Zensurinfrastrukturen dürfen nicht etabliert werden.</p><p>"Wer regiert das Internet?" gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder und verdeutlicht, dass es das kollektive Engagement mehr denn je braucht, um Internet Governance weiterzuentwickeln, das Multistakeholderprinzip sowie den Multilateralismus zu stärken und der Fragmentierung des Netzes zu begegnen. Die Publikation wurde von iRights.Lab im Auftrag der FES erstellt.</p><p><a href="http://library.fes.de/pdf-files/akademie/15830.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hier </strong></a><strong>finden Sie die Onlineversion (pdf).</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:43:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zwischen Fake und Fakten – Debattenkultur im Netz ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zwischen-fake-und-fakten-debattenkultur-im-netz</link>
                <description><![CDATA[<p>Hass, „Fake News“ und vermeintliche „Filterblasen“ oder doch offener und freier Meinungsaustausch im Netz – die politische Debattenkultur im Internet und ihre Auswirkungen auf die Demokratie sind das Thema einer Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Debatte Dahlem“ am 29. November an der Freien Universität Berlin. Es diskutieren Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, der Chefredakteur des Tagesspiegels Mathias Müller von Blumencron sowie der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Thorsten Faas von der Freien Universität. Moderiert wird die Debatte im Henry-Ford-Bau vom Medienjournalisten Jörg Wagner. Es geht um die Frage, wie sich die politische Mediennutzung gewandelt hat – vor allem die der jungen Generation – und wie das Netz den Austausch über Politik prägt. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus? Diskutiert wird auch über die Frage, wie den Problemen der Online-Diskurse begegnet werden kann. Die Diskussionsrunde mit dem Titel „Zwischen Fake und Fakten – Debattenkultur im Netz“ ist öffentlich, der Eintritt frei.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 16:28:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie soziale Medien reguliert werden könnten – Ist Frankreich ein Vorbild?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-soziale-medien-reguliert-werden-konnten-ist-frankreich-ein-vorbild</link>
                <description><![CDATA[Um gegen Desinformation und Hetze in sozialen Netzwerken, Suchmaschinen und Videoportalen vorzugehen, haben Regierungen in Europa in den vergangenen Jahren vor allem auf freiwillige Maßnahmen der Plattformen gesetzt. Da diese aber viele Schwächen aufweisen, wird nun über regulatorische Eingriffe nachgedacht, etwa bei der Europäischen Kommission, in Frankreich und Großbritannien. Am weitesten gehen bisher Ideen einer französischen Regierungskommission, die unter anderem die Schaffung einer Aufsichtsbehörde für soziale Medien vorsehen.

Wie sehen die französischen Regulierungsvorschläge im Detail aus, welche Probleme können sie wirklich beheben und was wäre auf Deutschland übertragbar? Über diese Fragen spreche ich mit dem Informatiker Serge Abiteboul, der als Mitglied einer kleinen Expert:innengruppe den französischen Vorschlag mitentwickelt hat. Ich freue mich, wenn Sie sich an der Diskussion beteiligen. Das Gespräch wird auf Englisch stattfinden.

Mit: <strong>Julian Jaursch**, Leiter Stärkung digitaler Öffentlichkeit | Policy **Serge Abiteboul</strong>, Informatiker]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik der Wertegemeinschaft oder: Über den Platz der Politik in der politischen Auseinandersetzung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-der-wertegemeinschaft-oder-uber-den-platz-der-politik-in-der-politischen-auseinandersetzung</link>
                <description><![CDATA[Der Siegeszug autoritärer politischer Bewegungen lädt politische Gemeinschaften zu normativer Vergewisserung ein. Auf der Suche nach Mitteln der Auseinandersetzung sollen die Bestimmung normativer Gemeinsamkeiten helfen, autoritäre Bewegungen zu definieren, zu kritisieren und politisch abzuwehren. Doch ist dieser Weg, das eigene als materielle normative Gemeinsamkeit, als „Wertegemeinschaft“, zu bestimmen, problematisch. Die politische Auseinandersetzung wird damit auf eine Art Endschlacht zwischen Gut und Böse reduziert und der autoritäre Gegner unbotmäßig aufgewertet. Normativ verengt dies den Raum legitimer Politik. Der Versuch, eine große Konsenskoalition zu bilden, verkehrt sich so in sein Gegenteil: Weil sich viele Positionen ausgeschlossen finden, entsteht mehr Polarisierung. Dies gilt umso mehr, weil Konsens über normative Grundsätze oft nur semantisch funktioniert, also über Begriffe wie Demokratie oder Gleichheit, deren konkrete Bedeutung dann doch wieder umstritten ist.
Gegen die Anrufung der Wertegemeinschaft ist an die liberale Intuition zu erinnern, dass sich politische Gemeinschaften mehr kognitiv, also über gemeinsame Wahrnehmungen, als normativ integrieren. Der politische Diskurs wird deswegen im Regelfall besser auf überdeterminierte normative Argumente verzichten – und letzte Prinzipien nur zur Begrenzung des Diskurses, nicht als Konsensunterstellung verwenden.

<strong>Christoph Möllers</strong> ist Inhaber des Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insb. Verfassungsrecht, und Rechtsphilosophie an der Humboldt Universität Berlin. Er ist Träger des Leibniz Preises der DFG 2016.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rassismus-und-antisemitismus-alltag-in-europa</link>
                <description><![CDATA[<strong>Unter Rassismus verstehen wir</strong> im allgemeinen Sinn die Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen, die aufgrund eines Merkmals, wie zum Beispiel ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Kultur, einer ethnischen Gruppe zugeteilt und als minderwertig gegenüber der eigenen Gruppe bewertet werden. Eine besondere und die älteste Form von Rassismus ist der Antisemitismus.
Was verstehen wir im 21. Jahrhundert unter Rassismus und Antisemitismus und woran erkennen wir diese Phänomene? Inwieweit sind Rassismus und Antisemitismus im europäischen Alltag strukturell verankert?

<strong>In den letzten Jahren ist eine weitere</strong> neue Qualität von Rassismus und Antisemitismus auffällig geworden. Parteien deren Kernaussagen diese Narrative repräsentieren sind durch Wahlen politisch legitimiert worden und stellen in einigen Ländern die Regierungsspitze. Darüber hinaus zeigen sich Rassismus und Antisemitismus durch die gestiegene Anzahl von politisch motivierten
Straftaten.

<strong>Wie verbreiten sich Rassismus und Antisemitismus</strong> im digitalen Zeitalter in unseren Gesellschaften? Eine besondere Bedeutung in der Verbreitung von Rassismus und Antisemitismus nehmen die sozialen Medien ein. Ungefilterte und einseitige Informationen können ungehindert an die breite Öffentlichkeit versendet werden. Und Benutzer können anonym sowie ungefiltert, teilweise
aufgrund mangelnder Kontrolle der Internetanbieter, verachtende Meinungen äußern.

<strong>Was können Politik, Wissenschaft, Kultur und Öffentlichkeit</strong> dagegen tun? Im Zuge des Anstiegs von Gewalttaten und Hassnachrichten ist es umso wichtiger die Entwicklung von rassistischem Gedankengut zu reflektieren. Ziel des Symposiums ist die Grundlagen von Rassismus und Antisemitismus sowie deren Verbreitung in Europa zu identifizieren und Lösungsansätze zu finden.

Am 22. November 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Dr. Reiner Becker (Philipps-Universität Marburg), Prof. Dr. Heiner Bielefeldt (Universität Erlangen-Nürnberg),  Prof. Dr. Hajo Funke (Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer (Universität Bielefeld), Dr. Ariel Muzicant (Europäischer Jüdischer Kongress (EJC)), Katharina von Schnurbein (Europäische Kommission) und Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel  (TU Berlin) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?“. Die Fragen aus dem Publikum und die Podiumsdiskussion wurden jeweils moderiert von Bianca von der Au (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Techniken und Nachhaltigkeitsstrategien enger verzahnen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-techniken-und-nachhaltigkeitsstrategien-enger-verzahnen</link>
                <description><![CDATA[Für eine engere Verzahnung von digitalen Techniken und Nachhaltigkeitsstrategien haben Vertreter des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) geworben. Mit der Digitalpolitik auf EU-Ebene sei sie nicht zufrieden, meinte die Vorsitzende des Gremiums, Prof. Dr. Sabine Schlacke, am Mittwoch, 13. November 2019, im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit bei einem öffentlichen Fachgespräch unter der Leitung von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen). Die EU-Politik sei generell sehr wirtschaftsorientiert und weniger nachhaltigkeitsorientiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[47. Römerberggespräche, 30 Jahre nach dem Mauerfall – mehr Aufbruch wagen!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/47-romerberggesprache-30-jahre-nach-dem-mauerfall-mehr-aufbruch-wagen</link>
                <description><![CDATA[<p>1989 endete nicht nur eine Epoche der deutschen Geschichte. Auch der Ost-West Gegensatz schien in der Folge glücklich überwunden, offene europäische Grenzen und Demokratisierung ehemaliger Diktaturen verhießen eine bessere Zukunft. Längst ist diese Aufbruchsstimmung einem politischen Kater gewichen. Innerhalb Europas sind neue Spaltungen entstanden, und auch global haben Mauern und Grenzen wieder Konjunktur. Sorgen um soziale Sicherheit, künftigen Wohlstand und ökologische Angstvisionen sind an die Stelle der 89er-Euphorie getreten. Die Römerberggespräche nehmen das 30-jährige Jubiläum des Mauerfalls zum Anlass einer kritischen Bilanz der globalen Gegenwart: Wo verlaufen heute die großen Konfliktlinien und Gräben, und wo müsste 2019 ein vergleichbar mutiger Aufbruch in eine neue Epoche gewagt werden? Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:12:23 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Studie: Jobwende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/studie-jobwende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Effekte der Energiewende auf Arbeit und Beschäftigung</strong>

Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, werden die Folgen gewaltig sein. Laut dem UN-Weltklimarat IPCC muss der Ausstoß von Treibhausgasen spätestens bis zum Jahr 2050 auf Null reduziert werden. Mit dem Pariser Abkommen von 2015 haben sich 195 Staaten dazu verpflichtet, diese Warnung ernst zu nehmen.

- Eine klimaneutrale Wirtschaft bis 2050
Die Bundesregierung hat in ihrem Klimaschutzplan ein Jahr später die weitgehende Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2050 als Leitbild deutscher Klimaschutzpolitik festgelegt. Als sechstgrößter Treibhausgasemittent der Welt steht Deutschland damit vor gewaltigen Herausforderungen. Das gilt nicht nur für den Stromsektor, sondern auch für den Gebäudebereiche und mehr noch für die Landwirtschaft und den Verkehr.

- Beschäftigungseffekte für Leitmärkte und Regionen
Vor diesem Hintergrund untersuchen die Autor_innen nicht nur die quantitativen, sondern auch die qualitativen Beschäftigungseffekte der Energiewende bei einer Reduktion der Treibhausgasemissionen in Deutschland um 95 Prozent bis zum Jahr 2050. Sie differenzieren diese nach Branchen, ermitteln regionale Unterschiede und verdeutlichen diese anhand der zwei Fallbeispiele Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Darüber hinaus leiten sie auf Grundlage der Ergebnisse erste mögliche Handlungsempfehlungen ab, wie der notwendige Strukturwandel sozialverträglich gestaltet werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:25:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konflikte_Wie werden wir unser Zusammenleben gestalten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/konflikte-wie-werden-wir-unser-zusammenleben-gestalten</link>
                <description><![CDATA[Streit ist konstitutiv für die Zukunft der Demokratie, sagt die mehrfach ausgezeichnete Professorin der Politikwissenschaft, Nicole Deitelhoff. In modernen Gesellschaften gibt es immer weniger kulturell geprägte Wertanschauungen als Basis für gruppen- und milieuübergreifenden Zusammenhalt. Produktive Kontroversen setzen Bindungskräfte frei, durch die das Gemeinwesen gedeiht. Das kann freilich nur gelingen, wenn sich die Streitparteien die gleichen Rechte und Pflichten gewähren. Die Politik muss wieder Auseinandersetzungen führen, die für die breite Öffentlichkeit erfahrbar sind und als wirksam empfunden werden. Diverse Gruppen und Gemeinschaften müssen Konflikte klären und dadurch das Zusammenleben stärken. Nur die Streitkultur von heute sichert uns die Demokratie von morgen. Als Mitglied des Exzellenzclusters Normative Orders eröffnet Nicole Deitelhoff die partizipative Redenreihe »Zukunft_aber wie?«

<strong>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong> (Direktorin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität)

Moderation: <strong>Prof. Marion Tiedtke</strong> (Stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin des Schauspiel Frankfurt)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Populismus!" Gefahr für die Demokratie in Europa?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-gefahr-fur-die-demokratie-in-europa</link>
                <description><![CDATA[Am 13. Juni 2018 diskutierten die Expertinnen und Experten Volker Beck (Ruhr-Universität Bochum), Dr. Paula Diehl (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Reinhard Heinisch (Universität Salzburg) und Prof. Dr. Harald Welzer (Stiftung FUTURZWEI) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Populismus! – Gefahr für die Demokratie in Europa?“. Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von der Chefredakteurin Hörfunk und Leiterin hr-info des Hessischen Rundfunks Katja Marx.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Transparenz-Anforderungen und rechtliche Fragen KI-basierter Systeme]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/transparenz-anforderungen-und-rechtliche-fragen-ki-basierter-systeme</link>
                <description><![CDATA[Anforderungen an die Transparenz sowie rechtliche Fragen rund um haftungs-, patent- und datenschutzrechtliche Aspekte KI-basierter Systeme haben die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ unter Leitung von <strong>Daniela Kolbe</strong> (SPD) am Montag, 6. Mai 2019, in zwei Fachgesprächen diskutiert. Die Impulsvorträge der insgesamt fünf Sachverständigen fanden in öffentlicher Sitzung statt, Fragerunde und Diskussion unter Ausschluss der Öffentlichkeit.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die deutsch-französische Herausforderung nach der Europawahl]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-deutsch-franzosische-herausforderung-nach-der-europawahl</link>
                <description><![CDATA[Am 4. Juni 2019 war Daniel Cohn-Bendit im Rahmen der Vortragsreihe ‚Think Europe - Europe thinks‘ am Center for Applied European Studies (CAES) mit einem Vortrag zum Thema „Die deutsch-französische Herausforderung nach der Europawahl“ zu Gast.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schicksalswahl für Europa!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/schicksalswahl-fur-europa</link>
                <description><![CDATA[Am 21. Mai 2019 war Vizekanzler und Bundesaußenminister a.D. Joschka Fischer im Rahmen der Reihe ‚Think Europe - Europe thinks‘ und dem 1.000-Tage Jubiläum des Center for Applied European Studies mit einem Vortrag zum Thema „Schicksalswahl für Europa!“ zu Gast. Rund 450 Gäste folgten der Veranstaltung im Audimax der Frankfurt University of Applied Sciences.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-bedeutet-demokratie-in-der-eu-im-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[Am 17. Mai 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün (Ethikverband der deutschen Wirtschaft e.V. und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Prof. Dr. Armin Nassehi (Ludwig-Maximilians-Universität München), und Prof. Dr. Martin Saar (Goethe-Universität Frankfurt am Main) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?“. Die Fragen aus dem Publikum wurden jeweils moderiert von Bibiana Barth (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Last Exit nach dem Brexit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/last-exit-nach-dem-brexit</link>
                <description><![CDATA[Noch nie stand Europa so unter Beschuss wie jetzt. Wünsche nach einer Rückabwicklung der Integration stehen im Raum oder haben auch schon in einigen Mitgliedsstaaten der EU zu konkreten Schritten geführt. Die Kritik wird begleitet von ganz unterschiedlichen Einschätzungen über die Versäumnisse und Fehler, die in der Vergangenheit begangen wurden. Hinzukommt eine mehr oder weniger offen erklärte EU-Feindschaft durch weltpolitische Akteure wie Trump und Putin.
Die Kräfte des Zusammenhalts scheinen demgegenüber am Schwinden, die Verteidigung der EU als politisches Projekt vergleichsweise schwach. Die europäische Integration hat viele Feinde, der Nationalismus ist in vielen Ländern Staatsdoktrin geworden, der Traum eines geeinten Europa hingegen kaum noch attraktiv.
Zwei Wochen vor der Europawahl möchten die Römerberggespräche in der „Europastadt Frankfurt“ wissen, ob Europa angesichts der vielfach artikulierten Enttäuschungen und dem grassierenden Hass auf „Brüssel“ noch zu retten ist. Und wenn ja, wie müssten die notwendigen Schritte einer solchen Rettung aussehen? Und was dürfen wir uns erhoffen?

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Moderation: <strong>Alf Mentzer</strong> (Leiter des Ressorts hr2-Tagesprogramm im Hessischen Rundfunk)

Programm:
10.00 Uhr
Begrüßung <strong>Ina Hartwig</strong> (Dezernentin für Kultur und Wissenschaft)

10.15 Uhr
Europawahlen als europäische Protestwahlen
<strong>Philip Manow</strong> (Universität Bremen)

11.15 Uhr
Wo versteckt sich die europäische Öffentlichkeit?
<strong>Christine Landfried</strong> (Emeritierte Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Hamburg)

12.15 Uhr
Europa, werde wesentlich! Ein Plädoyer wider Überspannung und Moralisierung
<strong>Andreas Rödder</strong> (Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

14.15 Uhr
"Souveränität Europas" oder zurück zum Nationalstaat? Mögliche Szenarien für die Zukunft der Europäischen Union
<strong>Stefan Kadelbach</strong> (Professor für Öffentliches Recht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Principal Investigator des Excellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“)

15.30 Uhr
Welche Reformen braucht die Europäische Republik?
<strong>Mara-Daria Cojocaru** (Hochschule für Philosophie München) und **Ulrike Guérot** (Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems) im Gespräch mit **Alf Mentzer</strong>

17.00 Uhr
Am Puls Europas?
<strong>Daniel Röder</strong> (Rechtsanwalt und Mediator)

Veranstalter: Römerberggespräche e.V. in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und weitere Partner]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsmonitor Microtargeting]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/forschungsmonitor-microtargeting</link>
                <description><![CDATA[<h3>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab einen regelmäßigen Forschungsmonitor.</h3><p><br></p><p>Nur zaghaft beschäftigen sich deutsche und europäische Wissenschaftler*innen mit dem Thema Microtargeting im Wahlkampf. Die meisten Forschungsprojekte und wissenschaftlichen Arbeiten stammen bislang immer noch aus den USA. Dort ist spätestens seit dem Wahlkampf von Barack Obama im Jahr 2009 klar, dass sowohl Demokraten als auch Republikaner massiv datengetriebene Verfahren im Wahlkampf einsetzen. Im Papier: <em>Forschungsstand: Microtargeting in Deutschland und Europa</em> fassen wir die fundierte Auseinandersetzung mit Microtargeting in der politischen Kommunikation zusammen, zeigen Lücken auf und geben Anregungen, zu welchen Fragestellungen Forschungsprojekte notwendig sind.</p><p><br></p><p>Das Papier haben wir im Auftrag der <strong>Landesanstalt für Medien NRW </strong>erstellt. Die Publikation kann auf den Seiten der Medienanstalt sowie bei uns <a href="http://medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitoring_Microtargeting_Deutschland_Europa.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">kostenfrei heruntergeladen</a> werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:29:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[#KOMK19]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/komk19</link>
                <description><![CDATA[Erstmalig lädt die KommunalAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung kommunalpolitisch Aktive aus ganz Deutschland zur  Kommunalpolitischen Online-Marketing-Konferenz #KOMK19 ins Dortmunder U ein.

Begrüßen werden wir eine Reihe von Redner_innen, die komprimiert ihre besten Online-Strategien und Kampagnen für die Kommunalpolitik vorstellen. Es geht um Vloggen, Bloggen, Podcasten, Social Media, Hate Speech u.v.m.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/internationale-regeln-fur-soziale-medien-menschenrechte-wahren-und-desinformation-bekampfen</link>
                <description><![CDATA[<p>Facebook, Wikipedia, YouTube oder Twitter werden zunehmend zu einem Vehikel für den strategischen Einsatz von Informationen durch Staaten (sogenannte Des-/Informationsoperationen). Diese Plattformen, die begrifflich als ‚soziale Medien‘ gefasst werden, geben ihren Nutzerinnen und Nutzern vielfältige Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Vernetzung, Meinungsbildung und kommunikation. Dass diese Prozesse Recht und Regeln brauchen, ist klar; weniger offensichtlich ist indes, warum bestehende Verfahren der Normenproduktion Hassrede und Desinformation bislang nicht erfolgreich eindämmen konnten.</p><p><br></p><p> Im&nbsp;<a href="https://www.sef-bonn.org/publikationen/global-governance-spotlight.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Global Governance Spotlight</a> 2|2019 beleuchtet <a href="https://www.leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Matthias C. Kettemann</a> Erfolge und Defizite bisheriger Normbildungsprozesse und Regulierungsbemühungen im Bereich sozialer Medien, insbesondere auf regionaler und globaler Ebene. Darauf aufbauend werden fünf Leitlinien benannt, die dazu beitragen könnten, die Defizite bisheriger Regulierungsversuche zu überwinden.</p><p><br></p><p><strong>Kettemann, Matthias C. (2019): Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen. Global Governance Spotlight 2|2019.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:35:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie der schlechte Zustand der Weltmeere verbessert werden kann]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-der-schlechte-zustand-der-weltmeere-verbessert-werden-kann</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Weltmeere sind in einem schlechten Zustand und beim Schutz der Hohen See besteht noch erheblicher Handlungsbedarf. Unter diesen Prämissen tauschten sich am <strong>Mittwoch, 13. Februar 2019</strong>,&nbsp;Sachverständige mit Mitgliedern des <strong>Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit</strong> im Rahmen eines öffentlichen Fachgespräches zum Thema „<strong>Ocean Governance – Schutz der Weltmeere</strong>“ aus. Vertreter von Greenpeace<strong> </strong>sowie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS, Potsdam) forderten dabei, die laufenden Verhandlungen zu einem internationalen Schutzabkommen für die Hohe See zu nutzen, um etwa umfassende Schutzgebiete der Hohen See festzulegen. Das Abkommen wird als ein Durchführungsabkommen im Rahmen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen ausgehandelt. Zudem ging es im Fachgespräch unter Leitung von <strong>Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen)</strong> um die Vermüllung der Meere mit Plastik.</p><h4>Liste der geladenen Sachverständigen</h4><ul><li><strong>Guido Genrich</strong>, Auswärtiges Amt</li><li><strong>Sebastian Unger</strong>, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung e. V. (IASS Potsdam)</li><li><strong>Dr. Sandra Schöttner</strong>, Greenpeace e. V.</li><li><strong>Michael Ludden</strong>, Sutco RecyclingTechnik GmbH</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 10:57:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[How Democracies dies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/how-democracies-dies</link>
                <description><![CDATA[Einführung in den Vortrag:
<strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Democracy no longer ends with a bang — in a revolution or military coup — but with a whimper: the slow, steady weakening of critical institutions, such as the judiciary and the press, and the gradual erosion of long-standing political norms. This is suggested by the analysis of <strong>Prof. Dr. Daniel Ziblatt</strong> (Harvard University) in his most recent book "How Democracies Die“ (co-authored with Steven Levitsky, German translation: "Wie Demokratien sterben“, DVA). Drawing on a wide range of historical and global examples, from 1930s Europe to contemporary Hungary, Turkey, and Venezuela, to the American South during Jim Crow, the authors show how democracies die — and how they can be saved."

The talk will present the main arguments of the book.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einwände und Vorschläge zu den geplanten Änderungen im Energierecht]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/einwande-und-vorschlage-zu-den-geplanten-anderungen-im-energierecht</link>
                <description><![CDATA[Eine Vielzahl von Einwänden und Verbesserungsvorschlägen zu den von der Bundesregierung geplanten Änderungen am Energierecht haben Sachverständige in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie unter der Leitung  seines Vorsitzenden Klaus Ernst (Die Linke) am Dienstag, 20. November 2018, geäußert. Die Branchenexperten nahmen dezidiert Stellung zu den Problemen, die das umfangreiche Gesetzeswerk für die von ihren Verbänden vertretenen Unternehmen mit sich bringt, betonten aber gleichzeitig die Notwendigkeit einer Aktualisierung der bislang geltenden Regelungen. Die Abgeordneten interessierten sich vor allem für mögliche Auswirkungen der Gesetzesvorhaben auf die Wirtschaft sowie für die weitere Ausgestaltung des Übergangs von der konventionellen zur regenerativen Stromerzeugung und damit verbundene Fragen der Versorgungssicherheit.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Dr. Sebastian Bolay</strong>, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)
- <strong>Stefan Kapferer</strong>, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
- <strong>Prof. Dr. Harald Schwarz</strong>, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)
- <strong>Michael Wübbels</strong>, Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)
- <strong>Carsten Körnig</strong>, Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW)
- <strong>Henry Borrmann</strong>, Die Familienunternehmer e.V.
- <strong>Carsten Pfeiffer</strong>, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)
- <strong>Dr. Patrick Graichen</strong>, Agora Energiewende]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Expertenkritik an geplanter Sonderabschreibung für Mietwohnungsneubau]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/expertenkritik-an-geplanter-sonderabschreibung-fur-mietwohnungsneubau</link>
                <description><![CDATA[Die im Rahmen der Wohnbauoffensive der Bundesregierung zur Schaffung von 1,5 Millionen Wohnungen vorgesehene Sonderabschreibung für den Bau neuer Mietwohnungen ist von Sachverständigen zum Teil scharf kritisiert worden. So bezweifelte Claus Michelsen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Montag, 19. November 2018, in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses, dass die Maßnahme dort für zusätzliche Neubauinvestitionen sorgen werde, wo sie nachgefragt werden. Außerdem bezweifelte er, dass Wohnraum zu bezahlbaren Mieten geschaffen werden könne. Zu befürchten seien hingegen hohe Mitnahmeeffekte, weiter steigende Bau- und Immobilienpreise sowie räumliche Fehllenkungen. 

Liste der geladenen Sachverständigen
- Bundesrechnungshof
- Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. (GdW)
- Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. (BFW)
- Hilmar von Lojewski, Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände/Deutscher Städtetag,
- Deutscher Mieterbund e. V.
- Deutscher Steuerberaterverband e. V.
- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW)
- Haus und Grund Deutschland
- Prof. Dr. Frank Hechtner, Technische Universität Kaiserslautern
- Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
- UTB Projektmanagement GmbH
- Zentraler Immobilien Ausschuss e. V.
- Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. BBE-Fachkongress]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3-bbe-fachkongress</link>
                <description><![CDATA[<strong>»Pat.innen, Mentor.innen, Lots.innen: Engagement fördern, gesellschaftliche Integration unterstützen«</strong>
Gemeinsam gelingt vieles besser: Das Ankommen in einer neuen Bildungseinrichtung, der Zugang zu neuen Lernfeldern, das Kennenlernen bislang fremder Kulturen, die Suche nach Arbeit, das Zurechtfinden in einer neuen Lebenswelt. Im Tandem oder in der Gruppe werden Erfahrungen geteilt und Barrieren verringert. Das ist der Ausgangspunkt des Programms „Menschen stärken Menschen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Mit dem Programm wird das Engagement von Pat.innen und Mentor.innen gefördert und gesellschaftliche Integration unterstützt. Doch: Wie kann das Zusammenleben in unserer vielfältigen Gesellschaft noch besser gestaltet, wie gesellschaftliche Teilhabe unabhängiger von der Herkunft gestärkt werden?

Der Kongress des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) im Programm „Menschen stärken Menschen“ schafft den Raum für eine intensive fachliche Auseinandersetzung rund um das Thema Engagement – Pat.innenschaften – gesellschaftliche Integration. 

Während der Fokus in den letzten beiden Jahren primär auf dem Engagement für und mit geflüchteten Menschen lag, öffnen wir mit dem Kongress 2018, entsprechend der Erweiterung von „Menschen stärken Menschen“ im dritten Jahr, den Blick: Im Zentrum steht das Engagement, das herkunftsunabhängig neue Perspektiven eröffnet. Verbesserte Teilhabemöglichkeiten und die Eröffnung von Chancen sind wesentliche Charakteristika.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement <info@b-b-e.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Populismus in Zeiten von Krisen - Herausforderung für die Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-in-zeiten-von-krisen-herausforderung-fur-die-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Vortrag von <strong>Frank Decker</strong> in der Reihe „Achtung: Demokratie“  
Einführung: <strong>Heiko Giebler</strong> (WZB),  Liberale Demokratien sind heute in vielerlei Hinsicht gefordert. Sowohl Deutschland als auch andere europäische Länder waren in den letzten zehn Jahren verschiedenen Krisen oder als Krise bezeichneten Phänomenen ausgesetzt. Die Unzufriedenheit der Menschen mit der Regierungspolitik oder mit dem Verhalten von politischen Akteuren ist groß. Viele Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von der Politik nicht mehr vertreten. Der Glaube an die demokratische Legitimität der politischen Ordnung scheint in Gefahr und mit ihm eine zentrale Ressource für den Fortbestand einer Demokratie.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Kapitalismus – Alle Macht den Konzernen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-alle-macht-den-konzernen</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung bedeutet eine Revolution für uns alle. Wie wir leben und arbeiten – das bestimmen zunehmend technologische Innovationen. Die enormen Gewinne streichen eine Hand voll Konzerne ein. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen aber betreffen uns alle.

Deshalb ist es höchste Zeit, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass er auch sozialen Fortschritt bringt. Brauchen wir neue Regeln, um die Monopole der Internet-Konzerne zu brechen? Zerstört der digitale Kapitalismus unseren Sozialstaat? Wie kann die Digitalisierung unsere Städte lebenswerter machen?

Das alles und mehr diskutieren wir auf unserem Kongress am 6. und 7. November 2018 in Berlin.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[46. Römerberggespräche]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/46-romerberggesprache</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die neue Lust an der Zerstörung – oder wie die Demokratie ihre Fassung bewahrt</strong>

Das öffentliche Klima wird derzeit rauer. In Gesellschaft und Politik macht sich eine neue Lust an der Zerstörung breit. International und national, digital und analog, rechts und links gilt: Lieber vor einem Scherbenhaufen stehen als sich in das Korsett der hergebrachten Ordnung zwängen zu müssen.
Aus der Politikverdrossenheit scheint sich ein Überdruss an demokratischen und zivilen Umgangsformen entwickelt zu haben. Der destruktive Charakter eines Donald Trump erscheint plötzlich als normsetzendes Vorbild, das im In- und Ausland seine Nachahmer findet.
Was steckt hinter Lust am gesellschaftlichen Zündeln und gezielten Tabubruch? Wie sollen Gesellschaft und Politik jenseits der weit verbreiteten Fassungslosigkeit mit dieser Radikalisierung und Emotionalisierung der Öffentlichkeit umgehen? Lassen sich Wut, Empörung, Zerstörungswille und Hass in Dialogbereitschaft überführen? Wie können wir den Mut zum Widerspruch mit der Geduld zuzuhören vereinbaren?

Moderation: <strong>Alf Mentzer</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Genderstudies- "(Un)gleich besser?! - Die Dimension Geschlecht in der aktuellen Ungleichheitsdebatte"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/genderstudies-ungleich-besser-die-dimension-geschlecht-in-der-aktuellen-ungleichheitsdebatte</link>
                <description><![CDATA[Inmitten politischer Brüche sind in den letzten Jahren Debatten um Ungleichheit und Klassenverhältnisse wieder en vogue und in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Jedoch wird in den Diskussionen um die zunehmende Einkommens- und Vermögensungleichheit
eine intersektionale Perspektive, welche die Kategorien Klasse und Geschlecht miteinander in Beziehung setzt, oft vernachlässigt. Im Rahmen der 4. Gender Studies Tagung des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Ebert-Stiftung wollen wir die Diskussionen über die wachsende Ungleichheit um die Dimension Geschlecht erweitern, vorangegangene gleichstellungspolitische Maßnahmen kritisch reflektieren und Impulse für die weitere Debatte setzen. Wir gehen unter anderem den Fragen nach: Wem nützen die gleichstellungspolitischen Neuerungen des letzten Jahrzehnts und aktuelle Vorhaben? Wer profitiert etwa von Elterngeld und Frauenquote? Nur eine erfolgreiche karriereorientierte Mittelschicht oder auch Menschen, insbesondere Frauen, mit geringem Einkommen?

Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme der Tagung nur durch die von uns versendete Bestätigung ermöglicht werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Twitter: Das Eliten-Netzwerk]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/twitter-das-eliten-netzwerk</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/sascha-hoelig" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Sascha Hölig</a> untersuchte in <a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/publikationen/neue-studie-twitter-als-stimmungsbarometer-ungeeignet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">einer Studie</a>, inwiefern das Stimmungsbild auf Twitter, die allgemeine Stimmung in der Gesellschaft abbildet. Das Fazit: Twitter fällt als Stimmungsbarometer durch. Im Interview auf WDR 5 sprach er heute mit Anja Backhaus über das „Eliten-Netzwerk“ und darüber, welche Gefahr es birgt, wenn es von Journalist(inne)n und Entscheidungsträger(inne)n überschätzt wird.&nbsp;</p><p><br></p><p>Dass Twitter nicht als Abbild unserer Gesellschaft dienen kann, liege schon allein daran, dass die tatsächlichen Nutzer(innen)zahlen in Deutschland sehr klein sind, erklärte Hölig im Interview. Nur ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland nutze Twitter täglich. Und davon nutzen es ca. 90 Prozent lediglich passiv. Die Zahl derer, die sich also aktiv am Twitter-Diskurs beteiligen und zum Stimmungsbild auf Twitter beitragen, sei sehr gering.&nbsp;</p><p>Außerdem, so das Ergebnis von Höligs Studie, verfügen aktive über besondere Persönlichkeitsmerkmale: Aktive Twitterer seien meinungsstärker, extrovertierter und generell weniger ängstlich als der Rest der Onliner(innen). Dies spiegle kein repräsentatives Gesamtbild der Gesellschaft wider.&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:16:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ein Diskussionsabend zu Fake News, Echokammern und Populismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ein-diskussionsabend-zu-fake-news-echokammern-und-populismus</link>
                <description><![CDATA[Fake News, Social Bots und Echokammern: Soziale Medien und digitale Technologien schaffen ein neues Informations- und Mediensystem, das eine enorme Herausforderung für demokratische Prozesse und deren Institutionen gleichermaßen darstellt. Gleichzeitig kämpfen die alten journalistischen Gatekeeper im Digitalen gegen die Übermacht der Plattformen an und das in einer Zeit, in der zeitgemäße journalistische Geschäftsmodelle weitestgehend fehlen. Die Debatte um “Fake-News” steht symptomatisch für diesen Wandel.

Es diskutieren unter anderem Karolin Schwarz (Journalistin, Hoaxmap), Ulrike Klinger (Weizenbaum-Institut/FU Berlin) und Alexander Sängerlaub (Stiftung Neue Verantwortung). Moderiert wird die Veranstaltung von Theresa Züger vom Media Policy Lab. Anschließend ist ein gemeinsamer Ausklang bei Bier und Brezeln geplant.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hintergrundgespräch: Predictive Policing in Deutschland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/hintergrundgesprach-predictive-policing-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[Polizeibehörden in sechs Bundesländern arbeiten derzeit mit unterschiedlichen algorithmischen Systemen, die Vorhersagen zu zukünftigen Kriminalitätsschwerpunkten erlauben sollen. Dieses “Predictive Policing” ist umstritten: Einerseits sorgen solche Systeme in den Behörden dafür, dass die eigene Polizeiarbeit analysiert und verbessert wird. Andererseits führt Predictive Policing – insbesondere wenn gleichzeitig Polizeibefugnisse erweitert werden – zu einem grundlegenden Wandel der polizeilichen Arbeit, der kritisch zu hinterfragen ist. Wie kann diese Technik angewendet werden, ohne dabei Grundrechte einzuschränken oder das Prinzip der Unschuldsvermutung auszuhebeln?

Joachim Eschemann, Leiter des Referats für Kriminalitätsangelegenheiten im Düsseldorfer Innenministerium, war in Nordrhein-Westfalen für die Entwicklung des Predictive-Policing-Systems SKALA verantwortlich. Im Rahmen eines Hintergrundgesprächs am 30.8.2018 um 18:30 Uhr spricht Dr. Tobias Knobloch mit ihm darüber, wie Kriminalitätsprognosen im Alltag der Polizei eingesetzt werden, welche Daten verwendet werden sowie über Erfolge und Schwierigkeiten des Projekts SKALA in NRW.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Utopie Konferenz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/utopie-konferenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie wollen wir übermorgen zusammenleben?</strong> Wie stehen die Aussichten, den digitalen Epochenumbruch in eine demokratische Gelegenheit zu verwandeln? Gemeinsam mit Richard David Precht lädt der Präsident der Leuphana Universität Lüneburg Sascha Spoun vom 20. bis zum 22. August 2018 zur Utopie-Konferenz ein.

Studierende und engagierte BürgerInnen aus der ganzen Republik sind aufgerufen, ihre Ideen für 2025 zusammen zu denken und in konkrete Utopie-Entwürfe zu übersetzen. Über drei Tage hinweg leuchten sie gemeinsam mit Richard David Precht Zukunftspfade aus, die sich vom technologischen Imperativ des Silicon Valley lösen. Mit dabei sind visionäre SkeptikerInnen und kritische OptimistInnen, die nach einer veränderten Praxis suchen: etwa die Europa-Vordenkerin Ulrike Guérot, der GRÜNEN-Politiker Christian Ströbele, der Architekt Van Bo Le-Mentzel, die Grundeinkommens-Expertin Marjukka Turunen, der FUTUR-ZWEI-Gründer Harald Welzer, der Philosoph Konrad Paul Liessmann, der Filmemacher Reinhard Kahl, der Wachstumskritiker Niko Paech und die Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BigBrotherAwards 2018]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2018</link>
                <description><![CDATA[Seit 2000 organisiert Digitalcourage e.V. die BigBrotherAwards in Deutschland, „die Oscars für Überwachung“ (Le Monde). Durch die BigBrotherAwards wurden u.a. die Payback-Karte als Datensammelkarte, die Urintests an Auszubildenden bei der Bayer AG, die Machenschaften beim Mautsystem von TollCollect und Tchibos schwunghafter Handel mit Kundendaten bekannt gemacht. Außerdem haben wir aufgedeckt, dass die Metro Group RFID-Chips in den Kundenkarten versteckt hatte und nachgewiesen, warum Facebook gefährlich ist.

Die BigBrotherAwards sind dabei oft ihrer Zeit voraus. Der Skandal über die Überwachung der Angestellten bei Lidl wurde erst ein Jahr nach unserer Auszeichnung in der breiten Öffentlichkeit bekannt. Als Rena Tangens und padeluun im Jahr 2013 forderten "Google muss zerschlagen werden", war das eine radikale Forderung, die erst 2014 auch von Politiker.innen und Journalist.innen aufgegriffen wurde.

Seit den Enthüllungen von Edward Snowden sind die BigBrotherAwards keineswegs entbehrlich geworden. Jedes Jahr legen wir erneut den Finger in die Wunde und setzen Maßstäbe. Damit wirken wir in Gesellschaft und Politik.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Werte - ein Dilemma!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-werte-ein-dilemma</link>
                <description><![CDATA[Am 14. April 2018 führte das Center for Applied European Studies (CAES) in Kooperation mit dem Ethikverband der deutschen Wirtschaft e. V. ein Symposium zum Thema „Europäische Werte – ein Dilemma!“ durch.

Vortragenden:

- Begrüßung <strong>*Prof. Dr. Ulrich Schrader</strong>, Vizepräsident der Frankfurt UAS
- Eröffnung <strong>Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong>, Geschäftsführender Direktor des CAES
- Vortrag <strong>Dr. Irina Kummert</strong>, Präsidentin des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e. V.
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Reinhard Merkel</strong>, Professor em. für Strafrecht und Rechtsphilosophie sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong>, Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong>, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün</strong>, Apl. Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie Vizepräsident des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e. V.

anschließende Podiumsdiskussion]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Kunst des Wissens]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-kunst-des-wissens</link>
                <description><![CDATA[<strong>Über die Wirkung von Wissenschaft auf die Gesellschaft und wie sich unsere Bildung ändern muss.</strong>

Der Astrophysiker Harald Lesch ist ein echtes Multitalent: Er ist nicht nur Physikprofessor in München, sondern tritt auch als Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist oder als Moderator im TV in Erscheinung. Bei all diesen vielen verschiedenen Tätigkeiten stechen die kommunikativen Fähigkeiten von Harald Lesch besonders heraus: Er ist einfach ein ganz wunderbarer Erklärbär. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Stifterverband haben ihm deshalb schon 2005 den „Communicator-Preis“ für seine mitreißende und fundierte Art, Wissenschaft zu vermitteln, verliehen.

In dieser Folge sprechen wir mit ihm über Wissenschaftsskeptiker und wie man mit ihnen umgeht, über das sich weiter verschlechternde Verhältnis von Wissenschaft und Politik, über den Klimawandel, die Schule und über das Geschichtenerzählen. Denn wir müssen, so Lesch, endlich damit beginnen, unseren Kindern die eine große Geschichte über unseren gefährdeten Planeten zu erzählen. Nur so können wir Bewusstsein schaffen und Verantwortung stärken. Und nur so können wir den haltlosen Erzählungen der Leugner und Skeptiker etwas Überzeugendes entgegenhalten.

*Quelle: Forschergeist / Stifterverband*]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:50:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Engagiert euch – Nicht!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/engagiert-euch-nicht</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie das Gemeinnützigkeitsrecht politisches Engagement erschwert</strong>

Parteien und Bundesregierung erwarten, dass sich Bürgerinnen und Bürger für Demokratie und Grundrechte engagieren. Doch wenn engagierte Bürgerinnen und Bürger dazu einen Verein gründen, können sie Schwierigkeiten mit dem Finanzamt bekommen.

In einer groß angelegten empirischen Studie können wir den Widerspruch zwischen politischem Anspruch und aktueller Gesetzeslage nachweisen. Finanzämter beurteilen gleiche Fälle völlig verschieden - vor allem, wenn die Anliegen der Vereine politisch aufgeladen sind. Statt bürgerschaftliches Engagement großzügig zu fördern und rechtlich abzusichern, führt die Praxis der Finanzämter zu großer Rechtsunsicherheit für Initiativen, die sich selbstlos engagieren möchten.

Zum Nachweis dieses Befundes wurden gleiche Vereinssatzungen an alle bundesweit zuständigen Finanzämter geschickt. Das Bundesfinanzministerium versuchte, die Studie zu verhindern, als es davon erfuhr - ohne Erfolg.

*Autoren: Stefan Diefenbach-Trommer, Jannika Marré, Jan-Hendrik Klugkist, Melina Schmidt*]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement <info@b-b-e.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:47:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sozialer Aufstieg in Deutschland schwerer als bislang angenommen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/sozialer-aufstieg-in-deutschland-schwerer-als-bislang-angenommen</link>
                <description><![CDATA[<p>In Deutschland hängt der soziale Status einer Person maßgeblich vom sozialen Status der Vorfahren ab. Etwa lassen Bildungsgrad oder Berufsstand der Ur-Großeltern noch auf den ihrer Nachfahren heute in der vierten Generation schließen. Soziale Ungleichheit baut sich also sehr viel langsamer ab als bislang geglaubt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des IfW.</p><p><br></p><p>Die soziale Mobilität in Deutschland ist deutlich geringer als bislang angenommen. Sebastian Braun, Arbeitsmarktforscher am Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), und Jan Stuhler, Universität Madrid, untersuchten Daten, die über vier Generationen hinweg den sozialen Status von Familien in Deutsch­land im 20. Jahrhundert beschreiben. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass durchschnittlich 60&nbsp;Prozent der für den sozialen Status einer Person maßgeblichen Faktoren von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Dazu könnten Lebensumstände wie das gesellschaftliche Netzwerk zählen, aber auch vererbte Begabungen. Das Ergebnis gilt unabhängig davon, ob der soziale Status anhand des Bildungsgrads oder des Berufs gemessen wird. Ihre Studie ist in der März-Ausgabe des renommierten <em>Economic Journal</em> erschienen (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full</a>).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:16:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Journalismus 2.0]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/journalismus-20</link>
                <description><![CDATA[<strong>Fake News, Aufklärung und Demokratie im digitalen Zeitalter</strong>

Fehlinformation, mangelndes Vertrauen, Printmedien im freien Fall, Entlassungen, sich ständig wandelnde Geschäftsmodelle und sich noch schneller wandelnde Verbrauchergewohnheiten – der Journalismus im digitalen Zeitalter befindet sich an einem bedeutungsvollen Scheideweg und ist dabei, sich neu zu erfinden, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein. Kurz: Die gesamte Journalismus-Branche steht vor erheblichen Herausforderungen.

Das DAI Heidelberg veranstaltet in Zusammenarbeit mit der US-Botschaft Berlin eine dreitägige Konferenz zum Thema Journalismus 2.0 – Fake News, Aufklärung und Demokratie im digitalen Zeitalter. Dabei widmen sich Experten aus den USA wie auch aus der deutschen Medienwelt folgenden Fragen:

Wie kann die Presse in einer Welt, die viele schon als „post-faktisch“ bezeichnen, verlässliche und qualitativ hochwertige Berichterstattung garantieren und gleichzeitig Fake News bekämpfen? Welche Modelle können Nachrichtenorganisationen nutzen, um weiterhin tragfähig zu bleiben und kritischen Journalismus zu gewährleisten? Welche Rolle spielt die Legislative darin, eine freie, offene und rechenschaftspflichtige Presse zu unterstützen?
Welche neuen Erzählformate wie z. B. Videoclips, interaktive Grafiken oder Virtual Reality stellen moderne Technologien zur Verfügung und wie kann man diese am erfolgreichsten einsetzen? Wie kann es der Presse gelingen, das Vertrauen ihrer Leser, Zuschauer und Zuhörer zurückzugewinnen und zu behalten?]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der Arbeit als öffentliches Thema]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-zukunft-der-arbeit-als-offentliches-thema</link>
                <description><![CDATA[<strong>Presseberichterstattung zwischen Mainstream und blinden Flecken</strong>

Die Untersuchung verfolgt ein gesellschaftspolitisches Interesse: Welches Bild der "Arbeit der Zukunft" wird von meinungsbildenden Medien gezeichnet? Welche Hoffnungen und Ängste beherrschen die öffentliche Debatte? Welche inhaltlichen Aspekte spielen eine Rolle, welche Gesichtspunkte werden selten aufgegriffen? Der Untertitel der Studie diagnostiziert eine "Presseberichterstattung zwischen Mainstream und blinden Flecken". Analysiert wurden sieben Tageszeitungen und vier Wochenblätter.

*Autoren: Hans-Jürgen Arlt, Martin Kempe, Sven Osterberg*]]></description>
                <author><![CDATA[Otto Brenner Stiftung <info@otto-brenner-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirkung von „Social Bots“ ist unter Sach­verständigen strittig]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wirkung-von-social-bots-ist-unter-sachverstandigen-strittig</link>
                <description><![CDATA[<p>Haben sogenannte<strong> „Social Bots“ </strong>das Potenzial, politische Debatten im Internet, und damit gar den Ausgang einer Bundestagswahl zu beeinflussen? Um „Social Bots“, Computerprogramme, die darauf abzielen, in den sozialen Netzwerken mit maschinell erstellten Beiträgen Diskurse zu beeinflussen, ging es am <strong>Donnerstag, 26. Januar 2017,</strong> in einem öffentlichen Fachgespräch des <strong>Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung&nbsp;</strong>unter Leitung von&nbsp;<strong>Patricia Lips (CDU/CSU)</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:28:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart City – Marketingparadies mit Totalüberwachung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/smart-city-marketingparadies-mit-totaluberwachung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Lesen Sie alle Artikel unserer Reihe über das Internet der Dinge!</strong>

Ein bequemer Parkplatz in der Innenstadt, ohne suchen zu müssen. Straßenlaternen, die wie von Zauberhand immer dann aufleuchten, wenn wir sie gerade brauchen. Und Sicherheit jederzeit und überall. Das Konzept der Smart Cities verspricht soziale und fortschrittliche Städte, die noch dazu klimafreundlich sein sollen. Klar, irgendwo müssen bei solch einem Wunderwerk Abstriche gemacht werden – und in diesem Fall ist Datensicherheit die Leidtragende. Denn „Smart City“ ist ein Modebegriff, den Unternehmen für Marketingzwecke missbrauchen und mit dem Totalüberwachung eine hübsche Fassade vorgesetzt wird.
Was genau sind Smart Cities, was sollen sie leisten, inwiefern sind sie hilfreich und wo schränken sie unsere Freiheit ein? Bringen sie uns wirklich unserem Traum einer effizienteren Stadt näher oder entfernen wir uns mit den aktuellen Entwicklungen davon?]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:30:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[15. Münchner Tage der Bodenordnung und Landentwicklung 2013]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/15-munchner-tage-der-bodenordnung-und-landentwicklung-2013</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kommunale Energiewende, Strategien, Umsetzung und Begleitung</strong>

Energiewende als Chance begreifen und die Reformbaustellen anpacken!
Städte und Gemeinden stehen hinter der Energiewende. Sie ist als Chance für alle örtlichen Akteure zu begreifen. Gleichzeitig gilt, dass die „Reformbaustellen“ der Energiewende angepackt werden müssen und zwar mit mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Sachlichkeit.

Aus kommunaler Sicht gibt es fünf wesentliche Stellschrauben, die dazu beitragen können. Eine verbesserte Koordinierung, eine Abstimmung über erneuerbare Energien, Netze und Kraftwerke, die Versorgungssicherheit gewährleisten, eine kosteneffizientere Energiewende und gerechte Lastenverteilung, die Steigerung der Energieeffizienz und die Schaffung von Akzeptanz. Erforderlich ist hierfür
eine grundlegende Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes, die Beschleunigung des Netzausbaus und die Förderung „intelligenter“ Netze und Speicher, die Angebot und Nachfrage künftig besser aufeinander abstimmen können. Damit sowohl erneuerbare Energien als auch die benötigten konventionellen Kraftwerke wirtschaftlich sind, sollte dringend ein neues Marktdesign gefunden werden.

Um die angestrebten Ziele der Energiewende zu erreichen, ist das Engagement aller Akteure notwendig. Energieversorger, Stadtwerke, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger – alle müssen „dabei sein“ wollen. Dazu bedarf es vor allem der Information und Motivation und sicherer Rahmenbedingungen. Kommunen sind dabei auf die Unterstützung von Bund und Ländern angewiesen, die die Umsetzung der Energiewende mit mehr Verantwortung und Koordination übernehmen müssen.

© 2014 – Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung
Institut für Geodäsie, GIS und Landmanagement
Technische Universität München]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:54 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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