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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende des Westens – Wie geht es weiter?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-ende-des-westens-wie-geht-es-weiter</link>
                <description><![CDATA[<p><em>57. Römerberggespräche</em></p><p>Die globale politische Landschaft hat sich verändert. Ist es zu früh, das „Ende des Westens“ zu verkünden? Die Wertegemeinschaft, die ihn einst ausmachte, scheint jedenfalls gespalten und geschwächt. Nicht nur Europas Verhältnis zu den USA muss in den nächsten Jahren neu austariert werden. Global sind autoritäre Regime, denen Rechtsstaat und Menschenrechte nichts bedeuten, auf dem Vormarsch, während Tech-Milliardäre in oligarchischer Manier neue Vorstellungen von Politik und Gesellschaft entwerfen, in denen liberale Wertevorstellungen hinter wirtschaftlichen Interessen zurückzustehen haben. Die deutsche Bundestagswahl und die anschließenden Koalitionsverhandlungen werden auch im Kontext dieser Veränderungen der transatlantischen Wertegemeinschaft stattfinden. Welche Perspektiven für Deutschland &amp; Europa, seine Wertevorstellungen und seine Wirtschaftskraft, lassen sich derzeit ausmachen? Was kann man sich für unsere Stellung in der neuen globalen Konstellation erwarten? Wie sehen Gegenentwürfe aus, die die neue Weltordnung nicht den extremistischen Feinden liberaler, demokratischer Gesellschaften überlassen wollen?</p><p>Die Veranstaltung wird moderiert von&nbsp;<strong>Hadija Haruna-Oelker</strong>&nbsp;(Politologin, Journalistin und Moderatorin) und&nbsp;<strong>Cécile Schortmann</strong>&nbsp;(Journalistin und Fernsehmoderatorin).</p><p><br></p><p><strong>Programm</strong></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong></p><p><em>10.00 Uhr</em></p><p> <strong>Begrüßung</strong></p><p><strong> Timon Gremmels</strong>, Hessischer Minister für Wissenschaft</p><p> und Forschung, Kunst und Kultur</p><p> <strong>Ina Hartwig,</strong>&nbsp;Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main</p><p><em>10.15 Uhr</em></p><p> <strong>Claus Leggewie</strong></p><p> <strong>Abrechnung. Eine kritische Reflexion des Westens im Postkolonialismus</strong></p><p><em>11.00 Uhr</em></p><p> <strong>Annika Brockschmidt und Irina Scherbakowa</strong></p><p> <strong>Russland &amp; die USA – Alte und neue autoritäre Systeme</strong></p><p>12.00 Uhr</p><p> <strong>Sebastian Conrad</strong></p><p> <strong>Was war der „Westen“? Eine globale Geschichte</strong></p><p><em>13.00 Uhr&nbsp;</em></p><p> <strong>Mittagspause</strong></p><p><em>14.00 Uhr</em></p><p> <strong>Katharina Nocun</strong></p><p> <strong>Aus Netzpolitik wird Machtpolitik – Wie digitale Plattformen Öffentlichkeit formen</strong></p><p><em>15.00 Uhr</em></p><p> <strong>Svenja Behrendt</strong></p><p> <strong>Wie entstehen Autokratien? Über Stabilität und Erosion von Demokratien</strong></p><p><em>16.00 Uhr</em></p><p> <strong>Gunther Hellmann</strong></p><p> <strong>Der „Westen“ in einer neuen Weltordnung</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:00:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/freiburg-institute-for-advanced-studies</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Das Freiburg Institute for Advanced Studies ist das internationale Forschungskolleg der Universität Freiburg. Als integraler Bestandteil der Universität vereint das Institut unter einem Dach Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.</p><p class="ql-align-justify">Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Senior Fellows) sowie ausgezeichnete Nachwuchskräfte (Junior Fellows) aus Freiburg und der ganzen Welt arbeiten am FRIAS, um sich für eine begrenzte Zeit voll auf ihr wissenschaftliches Projekt konzentrieren zu können. Auf diese Weise schafft das Institut neue Forschungsfreiräume innerhalb der Universität – für Individual- wie für Gruppenforschung. Es stärkt die weltweite Vernetzung der Freiburger Forscherinnen und Forscher sowie die internationale Sichtbarkeit der an der Albert-Ludwigs-Universität betriebenen Forschung.</p><p class="ql-align-justify">Ein besonderes Augenmerk des FRIAS gilt der Förderung aussichtsreicher junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hier als Teil einer viele Nationalitäten und Forschungskulturen umfassenden Fellowgemeinschaft disziplinübergreifend vielfältige Möglichkeiten zum inspirierenden Austausch und Zusammenarbeiten untereinander und mit erfahrenen Senior Fellows haben.</p><p class="ql-align-justify">Das FRIAS lädt renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein, sich in Freiburg einem erstklassigen Forschungsvorhaben eigener Wahl zu widmen. Das Institut bietet ihnen eine anregende Arbeitsatmosphäre, eine umfassende Unterstützung ihres Forschungsprojektes, ruhige, auf die individuellen Bedürfnisse hin ausgestattete Büroräume sowie Zugang zu hervorragend ausgestatteten Labors.</p><p class="ql-align-justify">Über die Förderung der Wissenschaft hinaus ist es dem FRIAS ein wichtiges Anliegen, die am FRIAS angesiedelten Forschungsprojekte und größeren Forschungsfragen von hoher Gesellschaftsrelevanz sowohl der universitären Öffentlichkeit, speziell den Studierenden, als auch der breiten städtischen Öffentlichkeit in speziellen Veranstaltungen in verständlicher Form näher zu bringen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Carola Westermeier: Geld als digitale Technologie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/carola-westermeier-geld-als-digitale-technologie</link>
                <description><![CDATA[<p>Von kontaktlosen Zahlungen über mobile Geldbörsen bis hin zu Kryptowährungen – unser Umgang mit Geld wird zunehmend digital. Soziale Beziehungen und die Organisation moderner Gesellschaften werden grundlegend durch monetäre Systeme geprägt und sind durch die neuen Formen digitalen Bezahlens entsprechenden Veränderungen unterworfen. Zudem wird digitales Geld zunehmend als eine Technologie erkannt, die innoviert und verbessert werden kann. Alltägliche finanzielle Transaktionen werden über Plattformen abgewickelt, die von Tech-Giganten statt von Banken bereitgestellt werden. Dies lässt Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Marktdominanz aufkommen. Als Reaktion darauf entwickeln Zentralbanken auf der ganzen Welt ihre eigenen neuen Formen digitaler Währungen. Diese Maßnahmen sollen den Versuchen der Tech-Giganten entgegenwirken, ihre eigenen Zahlungsmittel mit potenziell globaler Reichweite herauszugeben. Digitale Zentralbankwährungen, wie der digitale Euro, verknüpfen die monetäre Souveränität mit Fragen der digitalen Autonomie. Sie zielen darauf ab, angesichts zunehmender geo-ökonomischer Spannungen eine (öffentliche) Infrastruktur für die Finanzbeziehungen zu schaffen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:46:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Atlas der digitalen Arbeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/atlas-der-digitalen-arbeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Atlas der digitalen Arbeit will auch die positiven Seiten der Digitalisierung beschreiben. So gibt es viele neue innovative Wege für eine moderne Betriebsratsarbeit etwa beim weltgrößten Automobilzulieferer, dem deutschen Konzern Bosch. Dort und anderswo zeigt sich, dass Gewerkschaften und Betriebsräte in der digitalen Arbeitswelt als Treiber und Gestalter für eine innovationsfreundliche, regulierte Digitalisierung wirken. In Branchen und Unternehmen, in denen Betriebsräte Druck machen und mitbestimmen, wo es Tarifverträge gibt, die von Arbeitgebern und Gewerkschaften verhandelt wurden, wird der Wandel im Sinne einer weiteren Humanisierung der Arbeit gestaltet.</p><p>Der Atlas der digitalen Arbeit blickt auf viele verschiedene Branchen: Auto, Chemie und Pharma, aber auch die Pflege und die öffentliche Hand. Es geht um grundlegende Fragen: Wie weit sind smarte Computer und Roboter in diesen Bereichen auf dem Vormarsch? Welche Folgen hat das für die Beschäftigten? Wie viel verdienen Menschen in digitalen Berufen? Was verändert sich in der Berufsausbildung? Macht Homeoffice glücklich? Profitieren Frauen und Männer gleichermaßen von den Vorteilen der digitalen Arbeitswelt? </p><p>Und übergreifend: Welche Ideen haben Politik und Gewerkschaften, damit es auch in einer smarten Zukunft gerecht und fair zugeht? Antworten darauf finden Sie im Atlas der digitalen Arbeit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 14:29:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunikation im Internet der Dinge]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kommunikation-im-internet-der-dinge</link>
                <description><![CDATA[<p>In immer mehr Geräten stecken Computerchips. Mit dem Fortschreiten der Technik kommunizieren sie nicht nur mit dem Menschen, sondern zunehmend miteinander. Autos registrieren alle Fahrten, Pizzen melden sich auf dem Lieferfahrrad, Uhren konsultieren den Arzt, Pflanzen fordern Wasser an. Im Internet der Dinge wächst langsam zusammen, was zusammenpassen könnte. Der Referent Gunter Dueck war Cheftechnologe der IBM Deutschland, er beobachtet den Alltag und schaut damit auch in die Zukunft.</p><p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gunter_Dueck" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Gunter Dueck</a>, Mathematiker und ehem. Chief Technology Officer IBM Deutschland</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:01:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital Future Literacy - Fit für die digitale Zukunft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digital-future-literacy-fit-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung müssen sich viele heute im Erwerbsleben stehende Menschen beruflich weiterqualifizieren. Zunehmend gebraucht werden nicht nur technologische Fähigkeiten wie Umgang mit Software oder Programmierung, sondern die neuen digitalen Geschäfts- und Arbeitsprozesse erfordern verstärkt digitale und nicht-digitale Schlüsselfähigkeiten (digital future literacy). Dazu zählen u.a. Data Literacy, Kollaboration, digitales Lernen, Problemlösungsfähigkeit, Vorausschau und unternehmerisches Denken. In diesem Kurs wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen der digitalen Zukunft reflektieren und Ihnen eine Toolbox unterschiedlicher Instrumente an die Hand geben, damit Sie sich dort bestmöglich zurechtfinden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:39:31 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zentrum Frau in Beruf und Technik - X-Mentoring Rhein-Ruhr]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zentrum-frau-in-beruf-und-technik-x-mentoring-rhein-ruhr</link>
                <description><![CDATA[Ein unternehmensübergreifendes Mentoring, ein so genanntes Cross Mentoring, ermöglicht es auch kleinen und mittleren Unternehmen an Rhein und Ruhr, diesen innovativen Ansatz zur Personalentwicklung für sich zu realisieren. Beim X-Mentoring kommen Mentorin oder Mentor und Mentee aus unterschiedlichen Unternehmen. Zudem bilden die auf die Teilnehmenden abgestimmten Veranstaltungen eine interessante Plattform für einen organisationsübergreifenden Austausch.]]></description>
                <author><![CDATA[Zentrum Frau in Beruf und Technik - X-Mentoring Rhein-Ruhr <kersting@zfbt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:37:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/internationale-landschaftsarchitektur-stadtgrun-3d</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>„FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft“</strong></p><p><br></p><p>Felix Münch, Dipl.-Ing. Architekt und Immobilienökonom (EBS)</p><p>Groß &amp; Partner, Frankfurt</p><p><br></p><p><strong>Moderation:</strong> Mechthild Harting, Redakteurin, FA</p><p><br></p><p>Das Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt.</p><p>Die verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde, auch die schöpferisch, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten Ojekten wird das Gebäude im besten Fall, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes.</p><p><br></p><p><strong>Veranstalter </strong>Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:14:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[AirBnB, Uber, Lieferando: Die Zukunft der Wirtschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/airbnb-uber-lieferando-die-zukunft-der-wirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Die weltweite Digitalisierung hat es (vornehmlich US-amerikanischen) Plattform-Unternehmen ermöglicht, globale Reichweite sowie erhebliche Marktmacht zu erlangen. Dadurch ist es zu einem Strukturwandel der Ökonomie gekommen, bei dem man auch von einer „Plattformisierung“ spricht. Es geht nicht primär um die Produktion von Waren oder Dienstleistungen, sondern die Bereitstellung einer (Plattform-) Infrastruktur und die gleichzeitige Monopolisierung von Märkten. Doch was bedeutet das konkret für unser Wirtschaftssystem? Wie verändert sich unsere Rolle als Plattform-Nutzende, wenn wir zu Koproduzenten von wirtschaftlichem Wert werden, aber nicht an der Steuerung von Plattformen beteiligt sind? Werden durch die Plattformisierung wirtschaftliche und soziale Ungleichheit verstärkt? Werden alle Sektoren von globalen Megaplattformen beherrscht? Gibt es europäische Alternativen zum US-amerikanisch dominierten Plattform-Modell? Und können diese wirtschaftsfähig und nachhaltig zugleich agieren?</p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für Soziologie der Zukunft der Arbeit an der Humboldt-Universität zu Berlin und am Einstein Center Digital Future. In seiner Forschung verbindet er Themen der Arbeit, Sozialstrukturanalyse, Techniksoziologie und politischen Ökonomie in gegenwartsanalytischer Absicht. Aktuell befasst er sich insbesondere mit Fragen der politischen Gestaltung des digitalen Kapitalismus, des Zusammenhangs von Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie der Rolle kritischer Infrastrukturen für die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften.</p><p><strong>Tina Krell</strong> ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am HIIG in den Projekten <a href="https://www.hiig.de/project/datenkooperations-plattformen-fuer-den-mittelstand/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DaPla Mittelstand</a> und <a href="https://www.hiig.de/project/platform-alternatives/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Platform Alternatives</a>. Sie ist außerdem Koordinatorin für die <a href="https://www.hiig.de/project/task-force-europaeische-plattformoekonomie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Task Force Europäische Plattform-Ökonomie</a>. Sie studierte ihren Master an der London School of Economics mit den Schwerpunkten ICT-Policy und empirische Forschungsmethoden. Kurse in internationaler politischer Ökonomie brachten sie dazu, sich mit grenzüberschreitenden Handel von Dienstleistungen zu beschäftigen sowie mit der Regulierung vom Austausch von Daten.&nbsp;</p><p><strong>Martin Krzywdzinsk</strong>i ist stellvertretender geschäftsführender Direktor des Weizenbaum-Institut e.V., Leiter der Forschungsgruppe Globalisierung, Arbeit und Produktion am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor für Internationale Arbeitsbeziehungen an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Er hat an der FU Berlin promoviert und sich dort in Soziologie habilitiert. Er ist Ko-Leiter des Promotionskollegs „Gute Arbeit“ am WZB sowie Mitglied im Steering Committee des internationalen Automobilforschungsnetzwerks GERPISA und im Vorstand der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:22:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele globale und schwerwiegende umwelt-soziale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Entsorgung von Atommüll und die Energiewende teilen einige Gemeinsamkeiten: Sie sind vielschichtig, widersetzen sich einfachen und endgültigen Lösungen und werden von Entscheidungsblockaden oder sozialen Konflikten überschattet.</p><p>Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt mit dem Ziel, den Übergang von der Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung zu vollziehen. Zudem wird die Energiewende von einer Vielzahl an Akteuren geprägt, deren Werte und Interessen oft heterogen sind. Obwohl technische Lösungsansätze für Herausforderungen der Energiewende existieren, können diese unter bestehenden Rahmenbedingungen nicht immer einfach umgesetzt werden. In der Literatur werden solche komplexen umwelt-sozialen Dilemmata als »wicked problems« bezeichnet. Sie erfordern interdisziplinäre und adaptive Ansätze, Schwarmintelligenz und kooperatives Handeln.</p><p>Solche Ansätze verfolgt das interdisziplinäre Energiewende-Kolleg des Promotions-Stipendienprogramms der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die 10 Kollegiatinnen und Kollegiaten, ihre Betreuerinnen und Betreuer und assoziierte Mitglieder des Energiewende-Kollegs widmen sich herausfordernden Phänomenen der Energiewende und tragen dazu bei, diese sichtbar zu machen und aufzulösen. Die Promovierenden im Stipendienprogramm verfolgen und erforschen verschiedene Lösungsansätze, um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen.</p><p>Das Energiewende-Kolleg wird ausgewählte Forschungsthemen und erste Zwischenergebnisse im #DBUdigital „Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?“ am 02. November 2021 vorstellen und mit den Teilnehmenden erörtern.</p><p>Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion zum Thema »Den gordischen Knoten der Energiewende lösen«.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p><u>16:00 bis 16:05 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</p><p><strong>Vorstellung des Kollegs</strong> durch <strong>Professor Johann Köppel</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:05 bis 16:15 Uhr</u></p><p><strong>Thematische Einführung</strong> durch <strong>Juliane Biehl</strong> und <strong>Marie Grimm</strong></p><ul><li>Energiewende als wicked problem</li><li class="ql-indent-1">Einsichten aus Multi-Autor*innen Paper des Kollegs:Energiewende</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>16:15 bis 16:45 Uhr</u></p><p><strong>Input 1</strong> durch <strong>Sara Baumann</strong>,<strong> Jessica Weber</strong>,<strong> Frauke Theuer </strong>und<strong> Julian Jüchter</strong></p><ul><li>Everybody’s Darling Erneuerbare Energien?</li><li class="ql-indent-1">Haben wir Platz und Voraussetzungen für den Ausbau von Wind- und Solarenergie?</li></ul><p><strong>mit Beantwortung kurzer (Verständnis-)Fragen</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:45 bis 17:00 Uhr</u></p><p><strong>Input 2</strong> durch <strong>Steffen Otterbach</strong>,<strong> Franziska Riedel </strong>und<strong> Leonard Missbach</strong></p><ul><li>Industrielle Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Dekarbonisierung in der Chemieindustrie aus technisch-soziopolitischer Sicht</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>17:00 bis 17:30 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde und Ausblick</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:21:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handelsdialog Baukultur - Das Gespräch]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/handelsdialog-baukultur-das-gesprach-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kommen Handel und Innenstädte aus der Krise? Eine Zwischenbilanz</p><p>Die durch die Corona-Krise bedingten Schließungen mit enormen Ertragseinbußen bei Einzelhandel, Gastronomie und Kultur stellen unsere Innenstädte und Stadtteilzentren auf vor massive Probleme. Die damit verbundenen Geschäftsaufgaben wirken mittel- bis langfristig nach: auch in einst attraktive Lagen steigen Leerstände, bleiben Frequenzen niedrig, brechen wichtige Innenstadtnutzungen weg.Die Bundesregierung hat mit der&nbsp;Innenstadtstrategie des Beirats Innenstädte&nbsp;und dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ die Aufgabenstellungen aufgegriffen.</p><ul><li>Wo stehen wir heute?</li><li>Wie ist die Situation in den Innenstädten und welche Entwicklungen zeichnen sich ab?</li><li>Welche Maßnahmen wurden auf den verschiedenen Ebenen eingeleitet?</li><li>Reicht dies, um die die gebeutelten Zentren als lebendige, vielfältige, identitätsbildende und resiliente Mittelpunkte für alle Menschen zu erhalten?</li></ul><p>Treffen Sie maßgebliche Entscheider:innen aus der Politik, den Ministerien den Verbänden und diskutieren Sie mit uns die aktuellen Fragen der Handels- und Stadtentwicklung.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:49:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen im Herbst 2021]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-herbst-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Vom 18. - 23. Oktober 2021 findet unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" (je nach Situation als Präsenzveranstaltung in Berlin oder Online-Even) für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler:innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ werdet ihr auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Ihr bekommt hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen.</p><p><br></p><p>In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer:innen definiert ihr eure Ziele genauer und fokussiert euch dabei vor allem auf eure Interessen und Stärken. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen euch zusätzlich, eure Zukunft besser einschätzen zu können.</p><p><br></p><p>Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter <a href="https://www.fraunhofer.de/de/jobs-und-karriere/schueler/talent-take-off/talent-take-off-einsteigen.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.fraunhofer.de/de/jobs-und-karriere/schueler/talent-take-off/talent-take-off-einsteigen.html</a>.</p><p><br></p><p>Anmeldungen sind noch bis zum 12. September 2021 möglich. Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:21:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[International E-Waste Day]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/international-e-waste-day</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wo können Elektroaltgeräte zurückgegeben werden?</h3><p>Verbraucherinnen und Verbraucher können ihre ausrangierten Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den <strong>kommunalen Sammelstellen</strong> abgeben – zum Beispiel auf den Wertstoffhöfen oder beim Schadstoffmobil. In manchen Kommunen gibt es zudem Sammelcontainer für Kleingeräte an öffentlichen Plätzen oder es wird eine sperrmüllbegleitende Abholung der Elektroaltgeräte angeboten.</p><p>Alle<strong> Vertreiber (Händler)</strong> mit einer Verkaufsfläche für Elektrogeräte von mindestens 400 Quadratmetern müssen kleine Elektroaltgeräte mit einer Kantenlänge von bis zu 25 cm (z.B. Handys, Toaster, Fernbedienungen) grundsätzlich kostenlos zurücknehmen. Dabei ist es egal, wo die Altgeräte ursprünglich gekauft wurden und es muss auch kein neues Gerät gekauft werden. Ist das Elektroaltgerät größer als 25 Zentimeter (z.B. Waschmaschine, Fernseher, Drucker), ist der Händler verpflichtet, dieses bei Neukauf eines Geräts der gleichen Geräteart unentgeltlich zurückzunehmen. Sofern Sie sich ein Neugerät (nach Hause) anliefern lassen und möchten, dass Ihr Altgerät im Gegenzug mitgenommen wird, müssen Sie dies dem Händler bereits bei Abschluss des Kaufvertrags mitteilen.</p><p>Diese Rücknahmepflicht gilt auch für den <strong>Versand- und Onlinehandel</strong>. In dem Fall bezieht sich die Mindestfläche von 400 Quadratmetern auf die gesamte Lager- und Versandfläche des Händlers. Ob Sie Ihre Altgeräte einfach kostenlos an den Händler schicken können oder dieser eine andere Form der Rücknahme einrichtet, bleibt dem Händler überlassen.</p><p>Zusätzlich sollten bei batteriebetriebenen Geräten die Batterien und Akkus – soweit möglich – vorher entnommen werden und anschließend zum Beispiel in den Batteriesammelboxen im Handel entsorgt werden.&nbsp;Sehen Sie auch unsere weiteren <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/batterien-akkus%20" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tipps und Infos zum Umgang mit und zur Entsorgung von Batterien und Akkus</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:56:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert dem Stiftungsauftrag und dem <a href="https://www.dbu.de/leitbild" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leitbild</a> entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.</p><p>Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft resultieren. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Kuratorium</strong></p><p>Der Vorstand der Stiftung - und somit ihr wichtigstes Organ - übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab. Es besteht aus <a href="https://www.dbu.de/kuratorium" rel="noopener noreferrer" target="_blank">den folgenden Mitgliedern</a>, die von der Bundesregierung berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Defossilierung und damit verbundene notwendige Transformation unseres Energiesystems bis 2045 wird ohne eine fundamentale Ressourcenwende nicht funktionieren. Das Bauwesen verursacht einen großen Anteil der Stoffströme und über 50% des jährlich anfallenden Abfalls. Daher liegen in diesem Sektor durch Kreislaufschließung große Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz. Derzeit machen rasante Preissteigerungen im Rohstoffsektor durch weltweite Bautätigkeit und entsprechende Nachfrage, aber auch zunehmende Umweltprobleme ein konsequentes Umdenken und Umsteuern in Richtung Circular Economy notwendiger denn je. Doch wo sind zentrale Hemmnisse und wie können Lösungswege aussehen? Reichen die derzeitigen Anstrengungen oder brauchen wir für eine zukunftsfähige Entwicklung ein Gebäudekreislaufgesetz?</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p>Moderation: <strong>Sabine Djahanschah</strong>, DBU</p><p>&nbsp;</p><p><u>14:00 bis 15:10 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, DBU-Generalsekretär</p><ul><li>„Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft für eine erfolgreiche Ressourcenwende“, <strong>Annette von Hagel</strong>, re!source gemeinnützige Stiftung e.V.</li><li>„Madaster - Das digitale Ökosystem, damit Materialien für immer verfügbar bleiben“, <strong>Patrick Bergmann</strong>, Madaster Germany</li><li>„Stadtwerke Neustadt – Erfahrungen mit Circular Economy in der Praxis“, <strong> Ingo Lütkemeyer</strong>, ibus architekten</li><li>„Stoffpass Gebäude - Prinzip Ressourceninformation“, <strong>Stephan Ott</strong>, TU München</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>15:10 bis 16:00 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde</strong></p><p>Wo sind zukünftige Handlungsfelder und die relevanten Hebel in der Baubranche, um Circular Economy verstärkt umzusetzen? Wo besteht weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf? Was sind die zentralen Hemmnisse und Widersprüche? Was bedeutet das für den Planungsprozess, die Haftung und die Wirtschaftlichkeit? Wie helfen hier Planungstools und BIM?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:17:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leopoldina-nationale-akademie-der-wissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Die 1652 gegründete Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina ist mit ihren rund 1.600 Mitgliedern aus nahezu allen Wissenschaftsbereichen eine klassische Gelehrtengesellschaft. Sie wurde 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt. In dieser Funktion hat sie zwei besondere Aufgaben: die Vertretung der deutschen Wissenschaft im Ausland sowie die Beratung von Politik und Öffentlichkeit.</p><p>Die Leopoldina tritt für die Freiheit und Wertschätzung der Wissenschaft ein. Sie trägt zu einer wissenschaftlich aufgeklärten Gesellschaft und einer verantwortungsvollen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Wohle von Mensch und Natur bei. Im interdisziplinären Diskurs überschreitet sie thematische, fachliche, politische und kulturelle Grenzen. Die Leopoldina setzt sich für die Achtung der Menschenrechte ein.</p><p>Als Nationale Akademie der Wissenschaften setzt die Leopoldina im Austausch mit anderen Institutionen, auch auf internationaler Ebene, Themen in der wissenschaftlichen Kommunikation und Politikberatung. In ihrer Politik beratenden Funktion legt die Leopoldina fachkompetent, unabhängig, transparent und vorausschauend Empfehlungen zu gesellschaftlich relevanten Themen vor. Sie begleitet diesen Prozess mit einer kontinuierlichen Reflexion über Voraussetzungen, Normen und Folgen wissenschaftlichen Handelns.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 20:48:33 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 3 mit Armin Laschet]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-3-mit-armin-laschet</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:05:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 2 mit Annalena Baerbock]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-2-mit-annalena-baerbock</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:02:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die resiliente Gesellschaft Wie wir künftige Krisen besser meistern können]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-resiliente-gesellschaft-wie-wir-kunftige-krisen-besser-meistern-konnen</link>
                <description><![CDATA[<p>Markus Brunnermeier zeigt in seinem <a href="https://www.aufbau-verlag.de/index.php/die-resiliente-gesellschaft.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">visionären Buch</a>, wie die Gesellschaft nach der Coronakrise mehr Resilienz aufbauen kann. Für eine Welt, in der jeder Einzelne, aber auch ganze Gesellschaften nach Krisen zurückfedern, und für eine Welt, in der resiliente Fiskal-, Geld- und Klimapolitik uns auf kommende Herausforderungen vorbereiten.</p><p><a href="https://scholar.princeton.edu/markus/home" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Markus K. Brunnermeier</strong></a>, geboren 1969 in Landshut, ist Edwards S. Sanford Professor an der Princeton University. Er ist Fakultätsmitglied des Department of Economics und Direktor des Bendheim Center for Finance in Princeton, Mitglied der Bellagio-Gruppe für internationale Wirtschaft, Sloan Research Fellow, Fellow der Econometric Society, Guggenheim Fellow und Empfänger des Bernácer-Preises für herausragende Beiträge in den Bereichen Makroökonomie und Finanzen. Neben weiteren Auszeichnungen erhielt Brunnermeier zuletzt 2020 den Gustav-Stolper-Preis. </p><p><br></p><p>Begrüßung durch<a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong> Marcel Fratzscher</strong></a><strong>, </strong>Präsident des DIW Berlin und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p>Diskussion mit<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2019/02/Inhalte/Kapitel-5-Aktuelles-aus-dem-BMF/5-4-im-portrait-weizsaecker.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong> Jakob von Weizsäcker</strong></a>, Chefökonom und Leiter der Grundsatzabteilung, Bundesministerium der Finanzen</p><p>Moderation: <strong>Sabine Fiedler</strong>, Leiterin der Abteilung Kommunikation des DIW Berlin </p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:53:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 1 mit Olaf Scholz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-1-mit-olaf-scholz</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 20:59:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nach Drohungen von Facebook: AlgorithmWatch sieht sich gezwungen, Instagram-Forschungsprojekt einzustellen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/nach-drohungen-von-facebook-algorithmwatch-sieht-sich-gezwungen-instagram-forschungsprojekt-einzustellen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Facebook versucht derzeit verstärkt, Organisationen daran zu hindern herauszufinden, wie auf der Plattform Inhalte bekannt gemacht, unterdrückt und gesteuert werden. Vergangene Woche sperrte das Unternehmen Forscher·innen der New York University den Datenzugang. Auch AlgorithmWatch sah sich gezwungen, ein Datenspende-Projekt zu beenden, um nicht zu riskieren, vom Konzern verklagt zu werden. Das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedsstaaten müssen jetzt handeln, um weitere Schikanen zu verhindern.</strong></p><p>Digitale Plattformen spielen eine immer wichtigere Rolle dabei, die öffentliche Debatte zu strukturieren und zu beeinflussen. Unabhängige Watchdog-Organisationen, Forscher·innen und Journalist·innen müssen in der Lage sein zu überprüfen, wie sie dabei vorgehen. Nur so können sie zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie unverantwortlich handeln.</p><p>Am 3. März 2020 startete AlgorithmWatch ein Projekt mit dem Ziel, besser zu verstehen, wie der Newsfeed-Algorithmus von Instagram Bilder und Videos in der Timeline von Nutzer·innen priorisiert. Freiwillige konnten dazu ein Browser-Add-on installieren, das ihre Instagram-Newsfeeds auslas und an unsere Datenbank sendete.</p><p>In den letzten 14 Monaten haben etwa 1.500 Freiwillige das Add-on installiert. Anhand ihrer Daten konnten wir Belege dafür finden, dass Instagram-Nutzer·innen dazu <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-nudity/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ermutigt</a> werden, Bilder von sich mit viel nackter Haut zu posten, und dass Politiker·innen wahrscheinlich <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-politicians/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">eine größere Reichweite erlangen</a>, wenn sie in ihren Veröffentlichungen auf Text verzichten (Facebook bestreitet beide Ergebnisse).</p><p>Obwohl wir den Algorithmus von Instagram nicht in allen Details überprüfen konnten, gehört diese Untersuchung zu den bisher umfassendsten Studien, mit denen die Plattform überprüft wurden. Das Projekt wurde vom Europäischen Netzwerk für Datenjournalismus und von der niederländischen Stiftung SIDN unterstützt und in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.mediapart.fr/journal/international/150620/sur-instagram-la-prime-secrete-la-nudite-se-deshabiller-pour-gagner-de-l-audience" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mediapart</a> in Frankreich, <a href="https://web.archive.org/web/20210303082809/https:/nos.nl/artikel/2371016-het-algoritme-van-instagram-verslaan-best-lastig-voor-een-politicus.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NOS</a>, <a href="https://www.groene.nl/artikel/de-poppetjes-zijn-op-instagram-belangrijker-dan-de-inhoud" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Groene Amsterdammer</a> und <a href="https://pointer.kro-ncrv.nl/politieke-campagnes-met-veel-selfies-worden-beloond-door-het-instagram-algoritme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Pointer</a> in den Niederlanden und der <a href="https://www.sueddeutsche.de/wahlfilter" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> in Deutschland durchgeführt. Dutzende Publikationen in aller Welt haben darüber berichtet.</p><p><em>von Nicolas Kayser-Bril</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 20:20:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wem gehört die Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wem-gehort-die-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Boden stellt in der Landwirtschaft einen wesentlichen Produktionsfaktor dar. Er zeichnet sich durch seine Unvermehrbarkeit aus, steht also nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Deshalb muss mit dieser Ressource schonend umgegangen werden, was insbesondere bedeutet, seine Fruchtbarkeit zu erhalten und ihn vor Versiegelung zu schützen. Der Erwerb von Boden sowie das Zahlen von Pachtentgelten an Grundeigentümer und -eigentümerinnen sind wesentliche Kostenfaktoren für einen landwirtschaftlichen Betrieb und beeinflussen damit stark den wirtschaftlichen Erfolg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Statistische Ämter des Bundes und der Länder]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:45:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Genetische Vielfalt als Ressource – Welche Rolle der Wirtschaftsfaktor "Biodiversität" in der Zukunft spielen wird]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/genetische-vielfalt-als-ressource-welche-rolle-der-wirtschaftsfaktor-biodiversitat-in-der-zukunft-spielen-wird</link>
                <description><![CDATA[<p>Unter genetischen Ressourcen versteht man genetisches Material, welches in irgendeiner Weise für den Menschen nutzbar ist oder nutzbar werden könnte – z.B. für die Züchtung neuer Nutzpflanzen oder die Gewinnung medizinischer Wirkstoffe. Die genetischen Ressourcen sind als eine der drei Säulen der Biodiversität Ausdruck der genetischen Vielfalt. Ein Großteil der genetischen Ressourcen befindet sich aufgrund des dortigen Artenreichtums in den Territorien der Entwicklungs- und Schwellenländer. Dass sie eine wirtschaftliche Größe darstellen, wurde durch das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) 1993 international anerkannt. Genetische Ressourcen erfahren zunehmend einen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und kommerziellen Wertzuwachs. Der Vortrag erläutert, wie ihre durch den Schwund der Artenvielfalt bedingte Verknappung, zusammen mit den Fortschritten im Bereich der Biotechnologie, genetische Ressourcen unter volkswirtschaftlicher Sicht zu einer zunehmend wertvollen Güterart macht und wie der faire Umgang damit international geregelt wird.</p><p>Vortragende: <strong>Prof. Dr. Volker Mosbrugger/ Dr. Luigi di Gaudenzi</strong> (LOEWE TBG / Senckenberg, Frankfurt)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:03:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland 2021]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/klimawirkungs-und-risikoanalyse-fur-deutschland-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die heute von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus.</p><p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen kommender Generationen und schränkt ihre Freiheiten ein. Die wichtigste Vorsorge ist entschlossener Klimaschutz. Doch auch für die bereits nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels ist eine umfassende Vorsorge nötig: Deutschland braucht mehr Bäume in den Städten, mehr Grün auf den Dächern, mehr Raum für die Flüsse und vieles mehr. Und es muss schnell gehen, denn viele Maßnahmen brauchen Zeit bis sie wirken. Es dauert, bis ein Stadtbaum gewachsen ist und Schatten spendet in überhitzten Städten. Zugleich müssen alle politischen Ebenen mitmachen können. Kommunen sind als Erste von den Folgen des Klimawandels betroffen. Städte, Landkreise und Gemeinden sollen daher jetzt die Unterstützung erhalten, die zu ihnen passt. Das Bundesumweltministerium wird Kommunen ab Juli mit einem eigenen Beratungszentrum beim Finden individueller Lösungen unterstützen. Wir werden auch den Einsatz von Anpassungsmanagern fördern, die vor Ort die Klimaanpassung vorantreiben. Im nächsten Schritt wird die Bundesregierung auf Basis der Klimawirkungs- und Risikoanalyse verlässliche finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen für eine wirksame Klimaanpassung schaffen müssen."</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 17:29:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einkommen, Konsum, Energienutzung, Emissionen privater Haushalte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/einkommen-konsum-energienutzung-emissionen-privater-haushalte</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Private Haushalte beanspruchen die Umweltressourcen durch ihre Konsumaktivitäten. Die steigende Zahl von Ein- und Zwei-Personen-Haushalten und hohe Ausstattungsgrade führen zu steigendem Konsum. Immer mehr Güter und Dienstleistungen werden produziert und in Anspruch genommen – damit steigen auch Energieverbrauch und Emissionen von Treibhausgasen.</strong></p><p>Die Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland lagen 2020 mit 1.640,7 Milliarden Euro (Mrd. Euro) um 110,2 Mrd. höher als noch 2015. Das entspricht einer Zunahme von 7 % in fünf Jahren. Etwa ein Viertel der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland wurden 2020 für Wohn- und Wohnnebenkosten, wie Energie (Strom, Gas) und Wasser verwendet (siehe Abb. „Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland nach Verwendungszwecken“).</p><h3>Je höher das Einkommen, desto höher der Konsum</h3><p>Mit höherem Einkommen steigen auch die Konsumausgaben und damit verbunden der Energieverbrauch der privaten Haushalte. Im Jahr 2018 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1.500 Euro durchschnittlich 1.135 Euro für den privaten Konsum aus. Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 5.000 Euro oder mehr wendeten im Durchschnitt mehr als viermal so viel auf. Mit steigendem Nettoeinkommen nimmt der Ausgabenanteil für viele Konsumbereiche zu. Nur die Ausgabenanteile für die Grundbedürfnisse Ernährung, Wohnen und Post, Telekommunikation sinken mit wachsendem Einkommen (siehe Abb. „Konsumausgaben privater Haushalte nach dem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen 2018“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:59:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DE Moritz Drupp: Mit CO2-Bepreisung die Erderwärmung stoppen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/de-moritz-drupp-mit-co2-bepreisung-die-erderwarmung-stoppen</link>
                <description><![CDATA[<p>Von den Gelbwesten in Frankreich zu Greta, Trump und Merkel: Klimawandel und Klimapolitik waren vor der Corona-Pandemie in aller Munde. Das Klimaproblem ist aber nicht einfach verschwunden und wir brauchen für dessen Bewältigung einen langen Atem. Die Ökonomik beschäftigt sich nun bereits seit gut 50 Jahren mit dem Klimawandel und Klimaökonomik ist mittlerweile im Zentrum der Disziplin angekommen. Während der Klimawandel für Lord Stern das größte Marktversagen, das die Welt je gesehen hat’ darstellt, liegt gute Klimapolitik für den Ökonomie-Nobelpreisträger Bill Nordhaus irgendwo 'zwischen dem Untergang der Wirtschaft und dem Untergang der Welt'. In diesem Vortrag wollen wir uns ansehen, wie der 'Mainstream' der Ökonomik versucht diese riesige Spannbreite an gewünschter Klimapolitik einzugrenzen. Wir wollen uns zudem anschauen, welche Politik-Empfehlungen aus solchen Analysen abgeleitet werden, und ob beziehungsweise wie wir mit CO2-Steuern oder CO2-Zertifikaten das Klima retten können. Ein Vortrag von Prof. Dr. Moritz Drupp (Universität Hamburg) im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe "Klimakrise: Was tut die VWL?" des AK Plurale Ökonomik Hamburg im Sommersemester 2020. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 19:16:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Politische Diskussionsrunde: Baukultur und Bodenpolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/politische-diskussionsrunde-baukultur-und-bodenpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>mit Daniel Föst (MdB FDP), Michael Kießling (MdB CDU), Caren Lay (MdB Die Linke), Claudia Tausend (MdB SPD) und Daniela Wagner (MdB Die Grünen); Moderation: Michael Fabricius (Die Welt)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 15:02:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kosten uns die Folgen des Klimawandels?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-kosten-uns-die-folgen-des-klimawandels</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen. Außergewöhnliche Hitze-, Dürre-, Hochwasser- oder Starkregenereignisse führen zu Ernteausfällen, Infrastrukturschäden oder zu steigenden Gesundheitskosten. Während es Kostenschätzungen zu einzelnen Ereignissen gibt, sind die gesamtwirtschaftlichen klimawandelbedingten Schadens- und Anpassungskosten bislang wenig erforscht. Ein neues BMU-Projekt Vorhaben will diese Lücke nun schließen.</p><p> In dem zweieinhalbjährigen Forschungsvorhaben „Kosten durch Klimawandelfolgen in Deutschland“ analysiert das Projektteam aus Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und Prognos systematisch die Folgekosten für die deutsche Volkswirtschaft. Hierfür blickt es zurück auf vergangene Extremereignisse und modelliert zukünftige Kosten. In diesem Workshop stellen wir erste Projektergebnisse zur Systematisierung der Kostendimensionen von Klimaschäden, den bisherigen Forschungsstand sowie die Methodik zur Ermittlung von Schadens- und Anpassungskosten zur Diskussion. Und wir möchten diskutieren, wie das ökonomische Verständnis von Klimawandelfolgen gestärkt werden kann.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:39:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Vernetzen" über Himmelfahrt - Letzte Chance, meldet euch noch bis zum 02.05. an!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-uber-himmelfahrt-letzte-chance-meldet-euch-noch-bis-zum-0205-an-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Vernetzt Euch“ findet vom 13. - 15. Mai 2021 „<strong>Talent Take Off – Vernetzen @Home</strong>“ für alle MINT-begeisterten Student:innen und Oberstufenschüler:innen statt. Das digitale Event ist für MINT-Talente verschiedener Fachrichtungen aus ganz Deutschland: Student:innen und Schüler:innen können sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern. Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Noch dazu werden Workshops rund um MINT, Studium und Karrieren in Wissenschaft und Forschung angeboten.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Anmeldungen sind nur noch bis 02.05.2021 möglich.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:21:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corona und die Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/corona-und-die-frauen</link>
                <description><![CDATA[<p>Wirft uns die Pandemie um Jahrzehnte zurück?</p><p><br></p><p>Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-​Pandemie betreffen uns alle. Durch Homeoffice, Homeschooling und die starke Belastung in systemrelevanten Berufen sind Frauen besonders gefordert. Welche langfristigen Folgen hat diese Ausnahmesituation für Frauen? Leiden ihre Karriere-​Chancen stärker als jene von Männern? Besteht gar die Gefahr, dass errungene Fortschritte in der Gleichberechtigung wieder rückgängig gemacht werden? Wir diskutieren darüber, ob und wie emanzipierte Lebensmodelle die Krise überleben.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung wird vom WU Department für Finance, Accounting &amp; Statistics organisiert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 20:32:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Normativeorders]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-normativeorders</link>
                <description><![CDATA[<p>Freiheit und Gerechtigkeit, Toleranz und Teilhabe: über solche Rechte und Prinzipien in der Gesellschaft denken die Wissenschaftler*innen in dem Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt nach. Wie etablieren und verändern sich politische, rechtliche, religiöse oder ökonomische Ordnungen, wie kristallisieren sich daraus Herrschaftsstrukturen, wie verteilen sich Macht und Lebenschancen – auch auf transnationaler Ebene? Das Thema hat gesellschaftliche Brisanz: die Welt, deren Ordnungen mit Macht verteidigt werden und trotzdem immer wieder aus den Fugen geraten. Es geht um die gegenwärtigen sozialen Auseinandersetzungen, insbesondere um eine gerechte Ordnung der Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung, und deren lange Vorgeschichten. Untersucht werden die normativen Vorstellungen, die bei derartigen Prozessen und Konflikten eine Rolle spielen. Und wie sie kritisiert oder gerechtfertigt werden können. Es sind vor allem die Grundlagen der Politik und des Rechts, geistes- und sozialwissenschaftlich beleuchtet.</p><p>Die Fragen sind komplex. Deshalb arbeitet der&nbsp;Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt interdisziplinär: von der Philosophie, den Geschichtswissenschaften, der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft über die Ethnologie und die Ökonomie bis zur Soziologie und Theologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 12:40:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KI – Die Letzte räumt das Internet auf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</link>
                <description><![CDATA[<p>Einerseits nehmen wir Künstliche Intelligenz (KI) als <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-realismus-in-die-ki-debatte-hauptsache-irgendwas-4-0.1005.de.html?dram:article_id=428435" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zukunftsmusik</a> wahr: als Wegbereiter für autonome Fahrzeuge, als virtuelle Shopping-Assistenten oder präzise medizinische Diagnostikinstrumente. Andererseits begegnet sie uns bereits jetzt im Alltag, Algorithmen schlagen uns passgenau vor, was wir auf <a href="https://www.faz.net/asv/thematisch-investieren/kuenstliche-intelligenz-alltagsbeispiel-netflix-17005381.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netflix</a> schauen sollen oder übersetzen beinahe selbstständig Texte in verschiedene Sprachen. Als Teilgebiet der Informatik gilt KI als ein wichtiger <a href="https://www.bmbf.de/files/Sachstand_KI.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Entwicklungsschritt</a> der Digitalisierung. Neben den Fragen „Was ist dran an dem Hype um KI, was sind berechtigte Sorgen?”, wollen wir darüber sprechen, wie in unserer <a href="https://www.hiig.de/project/shaping-21st-century-ai-konflikte-und-entwicklungspfade-in-medien-politik-und-forschung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesellschaft</a> eigentlich über KI verhandelt wird und ob wir mehr Aufklärungsarbeit für den Einsatz und Umgang mit KI benötigen.</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Helena Mihaljević</strong>&nbsp;ist Mathematikerin mit Forschungsschwerpunkten unter anderem auf statistischer Datenanalyse und angewandtem maschinellen Lernen und Professorin für <a href="https://www.htw-berlin.de/hochschule/personen/person/?eid=11889" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Data Science an der HTW Berlin.</a></li><li><strong>Leonie Beining</strong> ist Projektleiterin bei der <a href="https://www.stiftung-nv.de/de/person/leonie-beining" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftung Neue Verantwortung</a>, arbeitet am Projekt <a href="https://testing-ai.gi.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KI Testing &amp; Auditing</a> und setzte sich zuvor im Projekt “Algorithmen fürs Gemeinwohl” mit dem Aspekt der Nachvollziehbarkeit von algorithmischen Entscheidungsprozessen auseinander.</li><li><strong>Christian Kellermann </strong>ist Geschäftsführer des <a href="https://www.denkwerk-demokratie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Denkwerk Demokratie e.V.</a>, lehrt an der HTW Berlin (Schwerpunkt Digitalisierung und Wirtschaft) und war zuvor Geschäftsführer des Instituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeit. Er ist Co-Autor des <a href="https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-007902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Papers</a>: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. </li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/philip-meier/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Philip Meier</strong></a>, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a> und KI-Trainer im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/gemeinsam-digital-mittelstand-4-0/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gemeinsam Digital</a> am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:26:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaft in der (Corona-)Krise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaft-in-der-corona-krise</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Braucht es eine neue Wirtschaftspolitik?</em></p><p><br></p><p>Die Corona-​Krise hat die österreichische Wirtschaft in die schwerste Rezession seit dem zweiten Weltkrieg gedrängt. Zur Abfederung der ökonomischen und sozialen Folgen wurde ein Paket geschnürt, das hinsichtlich der aufgewandten finanziellen Mittel und der Breite der geförderten Gruppen einmalig ist. Doch reicht das aus? Und welche Perspektiven gibt es für die Wirtschaftspolitik? Analysen und Prognosen des WIFO-​Leiters Christoph Badelt liefern Antworten auf diese und mehr Fragen.</p><p>Vortrag:</p><p><strong>Christoph Badelt</strong>, Leiter des WIFO - Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung</p><p>Moderation:</p><p><strong>Karin Heitzmann</strong>, Co-​Leiterin des Forschungsinstituts für Verteilungsökonomie, WU</p><p><br></p><p><em>Dieser Vortrag wird im Rahmen der Kooperation zwischen WIFO und WU organisiert</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:18:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Communities for Future“: Wie können Kommunen mit Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern die UN-Nachhaltigkeitsziele umsetzen? ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/communities-for-future-wie-konnen-kommunen-mit-partizipation-von-burgerinnen-und-burgern-die-un-nachhaltigkeitsziele-umsetzen</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><strong> Diskutanten  1. Zukunftsdiskurs: </strong></p><ul><li>Dr. Busso Grabow, Leitung der Stabsstelle „Agenda 2030 – Nachhaltige Stadt“, Deutsches Institut für Urbanistik</li><li>Werner Schweizer, Bürgermeister der Gemeinde Klixbüll in Schleswig-Holstein</li><li>Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Stadt Hannover</li><li>Paul Hendrik Tiemann, Mitglied bei Scientists for Future Hannover</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt.</p><p>Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>angebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:31:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Webinar Landwendegutachten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/webinar-landwendegutachten</link>
                <description><![CDATA[<p>Der WBGU stellt in diesem Webinar das Gutachten vor und diskutiert es mit eingeladenen ExpertInnen.</p><p>Nur wenn sich unser Umgang mit Land grundlegend ändert, kann Klimaschutz gelingen, der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt abgewendet und das globale Ernährungssystem nachhaltig gestaltet werden.</p><p>Dies ist die zentrale Botschaft des kürzlich an die Bundesregierung übergebenen Gutachtens „Landwende im Anthropozän – von der Konkurrenz zur Integration“, das im Rahmen dieser Veranstaltung erstmalig vorgestellt und durch zwei ExpertInnen kommentiert wurde. In der anschließenden Diskussion standen Probleme und Herausforderungen der politischen Gestaltung und praktischen Umsetzung im Zentrum. Die Veranstaltung hatte 306 Teilnehmende.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:24:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lob und Detailkritik für Datenstrategie der Bundes­regierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/lob-und-detailkritik-fur-datenstrategie-der-bundesregierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Ausschuss Digitale Agenda</strong> unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)&nbsp;</strong>hat sich am <strong>Mittwoch, 24. Februar 2021,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung mit der&nbsp;<strong>Datenstrategie der Bundesregierung</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/264/1926450.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26450</a>,&nbsp;<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/160/1916075.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/16075</a>)<strong> </strong>sowie einem Antrag der FDP-Fraktion<strong> </strong>zur Datenpolitik (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/265/1926538.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26538</a>) befasst. Viel Lob gab es von den sieben Sachverständigen für die Grundrichtung der Strategie, aber auch Detailkritik, vor allem an den konkreten Maßnahmen.</p><p>Der <strong>Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Professor&nbsp;Ulrich Kelber</strong>&nbsp;sagte, die Vorlage schaffe Orientierungspunkte für Bürger, die Bilanz falle jedoch gemischt aus. Positiv sei das Bekenntnis zu Datenschutz und Selbstbestimmung, andererseits kämen beide Punkte im Maßnahmenkatalog zu kurz.</p><p>Der Verweis auf das „Unberührtbleiben“ der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) angesichts der Dimension der geplanten Handelbarkeit von Daten erscheine ihm nicht zutreffend, denn die Veränderung erschließe sich erst aus der Zusammenschau mit dem Gesamtpaket an Maßnahmen auf europäischer Ebene, sagte Kelber. Der gesetzliche, regulatorische Rahmen auch für die vorliegende Datenstrategie komme im Wesentlichen aus Brüssel, sagte Kelber.</p><p>Die Sachverständige <strong>Prof. Dr.&nbsp;Louisa Specht-Riemenschneider </strong>von der<strong>&nbsp;Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn</strong> sagte: „Die Grundrichtung der Strategie stimmt“, es habe wichtige Problemidentifikationen gegeben, aber es mangele an einer Problemlösungsstrategie. Sie betonte, Datenzugangsansprüche sollten nicht horizontal, sondern grundsätzlich sektorspezifisch und auf Grundlage des tatsächlichen Bedarfs vorgesehen werden. Daneben brauche es auch zweckgebunden intersektorale Datenzugangsansprüche für die Wissenschaft.</p><p>Ausdrückliches Lob für die Strategie kam von <strong>Prof. Dr.&nbsp;Dirk Heckmann </strong>von der<strong>&nbsp;TUM School of Governance München</strong>: “Ich halte die Strategie für sehr gelungen und angemessen konkret„, sagte Heckmann. Zu den Stärken zähle die Ausgewogenheit der strategischen Ziele. Er lobte auch, dass der dringende Forschungsbedarf erkannt wurde.</p><p>Auch <strong>Aline Blankertz</strong> von der <strong>Stiftung Neue Verantwortung </strong>begrüßte die Strategie, bemängelte aber, dass es sich nicht um eine Strategie handele, die einen Rahmen setze: “Sie listet 234 Maßnahmen auf, von denen 62 Prozent bereits laufen„, sagte Blankertz. Besonders ausgeprägt sei dies in den ersten drei Themenbereichen der Strategie. Für die Zielsetzung einer Dateninfrastruktur bedürfe es jedoch messbarer Ziele.</p><p><strong>Frederick Richter </strong>von der<strong> Stiftung Datenschutz</strong> betonte, dass Datennutzung auch Datenverantwortung sei. Vordringlichstes Ziel müsse Klarheit im Bereich der Anonymisierung sein. Er befürworte, dass die Datenkompetenz weiter ausgebaut werden solle. Dies sei die Grundlage für einen bewussten Umgang durch wirtschaftliche Akteure, aber auch Nutzer. Er begrüße auch, dass sich die Bundesregierung gegen die Schaffung eines “Dateneigentums„ ausgesprochen habe. Ein solches Verfügungsrecht an Daten sei nicht kompatibel mit dem europäischen Datenschutzregime.</p><p>Auch <strong>Dr.&nbsp;Henriette Litta </strong>von der&nbsp;<strong>Open Knowledge Foundation Deutschland</strong> betonte, dass die Strategie wirtschaftliche Innovationskraft und Datenschutz nicht gegeneinanderstelle. Es gebe jedoch ein Ungleichgewicht zwischen Wirtschaft und Gemeinwohl; so würden wirtschaftliche Aspekte überbetont, der Umgang mit Daten aus nicht-wirtschaftlicher Sicht jedoch wenig beleuchtet. Um die digitale Souveränität<strong> </strong>zu stärken, brauche es eine nachhaltige Förderung von Open-Source-Infrastruktur, sagte Litta.</p><p>Den Blick auf Chancen und Risiken richtete <strong>Lina Ehrig&nbsp;</strong>vom&nbsp;<strong>Verbraucherzentrale Bundesverband</strong>: “Moderne Formen der Datenverarbeitung können einen großen Gewinn darstellen und Lösungen für gesellschaftliche Probleme bieten„, sagte sie. Die Strategie suche daher nach Wegen, die Chancen der Digitalisierung durch die Förderung der Datennutzung zu realisieren und gleichzeitig die Schutzbedürftigkeit zu sichern. Bedauerlich sei, dass die aufgeführten Maßnahmen aus Verbrauchersicht “eher enttäuschend„ ausfielen, sagte Ehrig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:54:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie kann Energie- und Umweltpolitik Reboundeffekte reduzieren?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-kann-energie-und-umweltpolitik-reboundeffekte-reduzieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet im Projekt „ReCap: Analyse der Rolle der Energie- und Ressourceneffizienz bei der Förderung des Wirtschaftswachstums und Entwicklung politischer Instrumente zur Verringerung der makroökonomischen Rebound-Effekte“ statt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Förderschwerpunkt Sozial-Ökologische Forschung gefördert wird.</p><p>Viele klima- und energiepolitische Szenarien gehen davon aus, dass der Verbrauch an Energie und Ressourcen deutlich gesenkt werden kann. Der Schlüssel: Effizienz. In der Tat wurden in den letzten 40 Jahren erhebliche Effizienzfortschritte erzielt – allerdings ist der absolute Verbrauch in Deutschland nicht entsprechendem Maße gesunken. Ein wesentlicher Grund: Reboundeffekte. Sie treten auf unterschiedlichen Ebenen auf und werden durch eine Reihe von Mechanismen ausgelöst. Unsere aktuelle Rebound-Forschung</p><ul><li>schlägt eine neue Typologie zur systematischen Klassifizierung von Reboundeffekten vor,</li><li>quantifiziert und vergleicht Reboundeffekte in verschiedenen Sektoren des verarbeitenden Gewerbes,</li><li>modelliert die potenziellen Wirkungen von Maßnahmenpaketen, um Rebounds einzudämmen, und</li><li>analysiert die politische Akzeptanz dieser Maßnahmenpakete.</li></ul><p>Auf einer Online-Fachkonferenz möchten wir Neues aus der Reboundforschung sowie Empfehlungen für einen geeigneten Policy-Mix zur Begrenzung von Reboundeffekten vorstellen und mit Wissenschaftler/innen sowie Akteur/innen aus Politik und Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft diskutieren.</p><p> Die Online Fachkonferenz wird durch einen Keynote-Vortrag von Prof. Steve Sorrell (University of Sussex) und einen Vortrag zu den zentralen Ergebnissen des Projektes ReCap eröffnet. Diese werden in parallelen Workshops mit Kommentator/innen und den Teilnehmer/innen erörtert und unsere Politikempfehlungen in einer Diskussionsrunde mit Vertreter/innen aus Verwaltung, Wirtschaft und Umweltverbänden diskutiert und eingeordnet.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:17:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Perspektivwechsel Bioökonomie ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/perspektivwechsel-biookonomie</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bioökonomie hat die Erzeugung biologischer Ressourcen zu Produkten und deren Nutzung in verschiedensten Wirtschaftsbereichen zum Ziel. Dazu zählen neben dem Lebensmittelbereich zum Beispiel das Bauwesen oder die Chemie-, Pharma- und Kunststoffindustrie. Laut der Politik sollen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und durch technologische Innovationen fossile Rohstoffe eingespart und Treibhausgasemissionen vermieden sowie Wachstum und Effizienz gefördert werden. Die Bioökonomie ist aber nicht per se nachhaltig. Denn die Verfügbarkeit von biologischen Ressourcen sind allein schon durch die Anbaufläche begrenzt und ihr Verbrauch muss mit den planetaren Grenzen und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDG) in Einklang stehen – sowohl global, deutschlandweit als auch regional. Dies soll im Vorhaben „Perspektivwechsel Bioökonomie“ kritisch betrachtet werden. Auf der Veranstaltung wollen wir dazu den Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns in den Blick nehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:10:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/institut-fur-okologische-wirtschaftsforschung-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das IÖW forscht für eine Gesellschaft, die ihre natürlichen Lebensgrundlagen erhält, ein gutes Leben ermöglicht und sozial gerecht ist – eine Gesellschaft, die für nachfolgende Generationen und global Verantwortung übernimmt.“ Mit diesem Satz beginnt unser Institutsleitbild, in dem wir unsere Motivation, unser Selbstverständnis und unseren Forschungsansatz, aber auch unsere Arbeitsweise und Institutskultur beschreiben.</strong>

Der Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft gelingt nur, wenn Menschen und Organisationen ihn vordenken und vorantreiben. Das IÖW versteht sich seit seiner Gründung als einer dieser Akteure. Mit unserer inter- und transdisziplinären Wirtschaftsforschung ermutigen und unterstützen wir gesellschaftliche Akteure, nachhaltiger zu handeln. Unser Anspruch ist, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Ergebnisse hervorzubringen, die zur Bewältigung komplexer sozial-ökologische Nachhaltigkeitsprobleme beitragen. Dafür arbeiten wir schon im Forschungsprozess mit Praxisakteuren – wie Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Verbände, Verwaltung, Politik oder engagierte Bürger/innen – zusammen und binden ihr spezifisches Wissen ein. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Veränderungen im Wissenschaftssystem anzustoßen, damit mehr und bessere Beiträge zur Bewältigung der großen Nachhaltigkeitsherausforderungen entstehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zentrum von CORRECTIV steht der investigative Journalismus. Unsere Reporterinnen und Reporter recherchieren langfristig – im Sinne des öffentlichen Interesses mit Sorgfalt und Ausdauer – und decken systematische Missstände, Korruption und unethisches Verhalten auf. Große Bekanntheit haben unsere Recherche zum <a href="http://cumexfiles.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">CumEx-Steuerskandal</a>, die Aufdeckung der&nbsp;<a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2019/11/26/der-afd-spendenskandal-die-uebersicht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">AfD-Spendenaffäre</a>&nbsp;und unsere&nbsp;Recherchen&nbsp;zu steigenden Mieten auf dem <a href="https://correctiv.org/wem-gehoert-die-stadt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wohnungsmarkt</a> erlangt.</p><p>Fakten sind die Grundlage informierter Entscheidungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinformation wird genutzt, um unsere Gesellschaft zu spalten, Hass zu verbreiten und damit womöglich Geschäfte zu machen. Mit einer eigenständigen <a href="https://correctiv.org/faktencheck/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Faktencheck-Redaktion</a> setzen wir uns gegen Falschinformationen ein, decken Halbwahrheiten und Gerüchte auf und bieten Kontext an. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:50:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Economics for Future“: Welche ökonomischen Ansätze bringen den Wandel zu einer nachhaltigen Entwicklung voran? ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/economics-for-future-welche-okonomischen-ansatze-bringen-den-wandel-zu-einer-nachhaltigen-entwicklung-voran</link>
                <description><![CDATA[<p>„Zukunftsdiskurse“: An insgesamt vier Terminen im November und Januar diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Zivilgesellschaft die <strong>Ziele der UN-Agenda 2030</strong>.</p><p><br></p><p><strong> Diskutanten 3. Zukunftsdiskurs:</strong></p><ul><li>Burcu Gözet, Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut</li><li>Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Honorarprofessor für Bio- und Umweltethik an der Humboldt-Universität zu Berlin</li><li>Kristin Heckmann, Leiterin der Abteilung Corporate Responsibility, Hessnatur</li><li>Prof. Dr. Niko Paech, Professor für Plurale Ökonomik an der Universität Siegen</li></ul><p>Die Moderation hat Bianca Richter-Harm, sustainify, Institut für nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation.</p><p>Die Podiumsdiskussionen werden vom Institut für Didaktik der Naturwissenschaften/Fachgebiet Didaktik der Geographie veranstaltet. Sie richten sich an alle Interessierten und finden selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen statt. </p><p> Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Daher wird um <strong>Anmeldung </strong>gebeten (bis eine Woche vor der Veranstaltung). Die Zukunftsdiskurse werden aufgezeichnet und nach den Veranstaltungen online zur Verfügung gestellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 12:19:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Automatisierung der Arbeit: Segen oder Fluch?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/automatisierung-der-arbeit-segen-oder-fluch</link>
                <description><![CDATA[<p><strong><em>“Die Politik sollte ständig das Ziel vor Augen haben, den „notwendigen“ Arbeitsaufwand zu reduzieren. Dies war das Hauptversprechen der Mechanisierung, nicht ein unbegrenztes Konsumwachstum. (…) Wir haben das Wachstum des Bruttoinlandprodukts zum Selbstzweck gemacht – ein Vergehen an den Göttern, aber auch an dem Planeten, dessen Treuhänder wir sind. Die Politik kann wenig tun, um uns besser zu machen; aber sie kann uns helfen, kluge Entscheidungen für uns selbst und für die kommenden Generationen zu treffen.”</em></strong>&nbsp;Robert Skidelsky</p><p><br></p><p>Die vier Essays dieses Buches repräsentieren die Entwicklung der Überlegungen des Wirtschaftshistorikers Robert Skidelsky zu den Auswirkungen arbeitssparender Technologien auf das menschliche Leben. Er geht ihren Auswirkungen auf die Arbeitswelt und auf das „gute Leben“ nach und umreißt die Utopien und Dystopien, die mit ihrem Einsatz verbunden sind. Ausgehend von der Prämisse, dass die Reduktion von Arbeitszeit zum materiellen und spirituellen Wohlergehen der Menschen beiträgt und daher erstrebenswert ist, analysiert er ferner die Gründe für das Nicht-Eintreten der von Keynes vorausgesagten 15-Stunden-Arbeitswoche in den Industrieländern und zeigt Möglichkeiten und Bedingungen für die Reduktion von Arbeitszeit heute auf. Skidelsky plädiert für einen ethischen Einsatz von Technologie und für eine Wirtschaft, die nicht das Wachstum, sondern das Wohlergehen der Bevölkerung als oberste Maxime hat. Anstatt Menschen einem sinnlosen Wettlauf mit den Maschinen auszuliefern, fordert er eine Würdigung der Unvollkommenheit als Voraussetzung jeglicher menschlichen Bemühung und eines Lebens, das menschlich und zugleich menschenwürdig ist.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:09:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/denkfabrik-digitale-arbeitsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine für Ministerien neuartige, interdisziplinär und agil arbeitende Organisationseinheit eingerichtet, die Funktionen und Arbeitsweisen eines klassischen Think Tanks und eines zeitgenössischen Future Labs verbindet. Im Oktober 2018 hat die Denkfabrik ihre Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, neue Handlungsfelder, die für das Arbeits- und Sozialministerium durch die Digitalisierung und andere Trends entstehen, frühzeitig zu identiﬁzieren, die Arbeitswelt stärker im gesellschaftlichen Kontext zu erfassen und neue Lösungsansätze für die Arbeitsgesellschaft der Zukunft zu entwickeln.</p><p>Die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft bündelt Projekte und Prozesse rund um die digitale Transformation innerhalb des BMAS und entwickelt daraus ein größeres Bild der Arbeitsgesellschaft der Zukunft. Sie bildet damit eine zentrale Anspielstation für Wissenschaft, Praxis und Sozialpartner. Der Ansatz der Denkfabrik ist es, die Digitalisierung konsequent und systematisch von den Menschen und ihren sozialen und gesellschaftlichen Beziehungen her zu denken. Dem zugrunde liegt die feste Überzeugung, dass sich gerade in einer sich stetig wandelnden digitalen Wirtschaft der Rahmen so gestalten lässt, dass sich Arbeitsverhältnisse an den Bedürfnissen der Beschäftigten und den Anforderungen an gute Arbeit orientieren. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Ökologisierung des Onlinehandels]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-okologisierung-des-onlinehandels</link>
                <description><![CDATA[<h3>Neue Herausforderungen für die umweltpolitische Förderung eines nachhaltigen Konsums</h3><p>Dieser Teilbericht umfasst eine übergeordnete Betrachtung der ökologischen Effekte des Onlinehandels. Es werden die Hotspots der ökologischen Wirkungen bestimmt und erste Handlungsansätze identifiziert. Die Auswertungen zeigen, dass in den meisten Fällen die größten Umweltwirkungen beim Onlinehandel insbesondere aus den Transporten auf der so genannten letzten Meile, sowie aus den Versandverpackungen resultieren. Es wird auch deutlich, dass erstens der Anteil der Umweltwirkungen aus dem Vertrieb in der Gesamtbilanz des Produktlebenszyklus klein ist – und zweitens im Einzelfall große Bandbreiten und Schwankungen in den Emissionswerten bestehen. Je nach konkretem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/s?tag=Szenario#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Szenario</a> können auch andere Prozesse einen relativ großen Beitrag zu den Umweltwirkungen leisten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:25:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kate-ahlmann-stiftung-twin-twowomenwin</link>
                <description><![CDATA[Im Dialog zum Erfolg

TWIN – Two Women Win 
Das Mentoringprogramm für erfolgsorientierte Unternehmerinnen

In der Aufbau- und Wachstumsphase gelangen Unternehmen nicht selten an einen Punkt, an dem die Weichen für den nachhaltigen Erfolg neu gestellt werden müssen. Im Alleingang ist das oft kaum zu bewältigen. Aber gerade in geschäftsverantwortlicher Position fehlt es an Ansprechpartnern auf Augenhöhe, die weiterhelfen. Daher hat die Käte Ahlmann Stiftung ihr TWIN Programm ins Leben gerufen und stellt Unternehmerinnen erfahrene Geschäftsfrauen als ehrenamtlich tätige Mentorinnen zur Seite. Der Aufbau eines starken Netzwerkes, der intensive Austausch über Strategie oder alltägliche Fragen, Know-how-Transfer und wertvolle Impulse, die Mut machen, neue Wege zu gehen, stehen dabei im Vordergrund. 
Neben der intensiven, individuellen Begleitung werden auch zahlreiche Weiterbildungen und Seminare angeboten – passgenau zu den Anforderungen des unternehmerischen Alltags.]]></description>
                <author><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin <info@kaete-ahlmann-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:57:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The World Bank]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/the-world-bank</link>
                <description><![CDATA[With 189 member countries, staff from more than 170 countries, and offices in over 130 locations, the World Bank Group is a unique global partnership: five institutions working for sustainable solutions that reduce poverty and build shared prosperity in developing countries.  

Our Mission
To end extreme poverty: By reducing the share of the global population that lives in extreme poverty to 3 percent by 2030.
To promote shared prosperity: By increasing the incomes of the poorest 40 percent of people in every country.

The World Bank Group is one of the world’s largest sources of funding and knowledge for developing countries. Its five institutions share a commitment to reducing poverty, increasing shared prosperity, and promoting sustainable development.]]></description>
                <author><![CDATA[The World Bank]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:03:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wirtschaftsuniversitaet-wien</link>
                <description><![CDATA[<p>Die WU bietet Raum für Reflexion und die Entstehung von Neuem und erbringt Pionierleistungen in Forschung und Lehre mit dem Ziel, gesellschaftlichen Wohlstand und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu fördern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende und Absolventen und Absolventinnen der WU übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und zeichnen sich durch Expertise, Weltoffenheit und Gestaltungswillen aus. </p><p><br></p><p>Die WU ist eine wissenschaftliche Leitinstitution und eine der attraktivsten Wirtschaftsuniversitäten Europas. In diesem Sinne einer weltoffenen Institution versteht sich die WU auch als internationale Universität, als wichtige Drehscheibe für weltweiten Austausch und als Ort des gemeinsamen Wirkens von Lehrenden und Lernenden. Bereits bei ihrer Gründung 1898 war sie geprägt von Weltoffenheit und Diversität. Sie ist den Prinzipien der Gerechtigkeit und Chancengleichheit verpflichtet, wissenschaftlicher Integrität und der Freiheit der Wissenschaft – insbesondere der Vielfalt von Themen und Methoden. Die WU ist eine Responsible University. Das bedeutet, dass sie nicht nur Verantwortung für die Qualität ihrer Leistungen in Forschung, Lehre und Third Mission übernimmt, sondern als Institution in allen Belangen gesellschaftlich verantwortungsvoll agiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:01:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/verein-fur-sozialpolitik</link>
                <description><![CDATA[Mit etwa 4.000 persönlichen und korporativen Mitgliedern ist der Verein für Socialpolitik eine der größten Vereinigungen von Wirtschaftswissenschaftlern in Europa. Die Mitglieder stammen aus aller Welt, sind jedoch überwiegend deutschsprachig. Über 2.000 Mitglieder sind Nachwuchswissenschaftler und etwa 1.200 sind Hochschulprofessoren, größtenteils aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zweck und Ziel des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Der Verein verwirklicht seine Ziele durch die wissenschaftliche Erörterung wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Probleme. Weiterhin betreibt er die Pflege internationaler Beziehungen innerhalb der Fachwissenschaft.

Der Verein für Socialpolitik organisiert in jedem Jahr eine Jahrestagung, auf der internationale Wissenschaftler zu aktuellen Themen sprechen. Die Jahrestagungen gehören zu den meistbeachteten Fachkonferenzen in Europa und werden von rund 1.000 Teilnehmern besucht. 24 Ausschüsse beschäftigen sich mit wirtschaftwissenschaftlichen Themengebieten. Der Verein gibt zwei Fachzeitschriften heraus: "Perspektiven der Wirtschaftspolitik" und "German Economic Review". Weiterhin wird die Teilnahme junger Wissenschaftler an internationalen Konferenzen durch das Vortragsprämienprogramm gefördert.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ifo Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/ifo-institut</link>
                <description><![CDATA[Das ifo Institut blickt auf eine 70-jährige Geschichte zurück, die auch den Weg des Instituts in die Zukunft prägt. Exzellente Forschung bildet seit jeher den Ausgangspunkt der Aktivitäten. Sie liefert das Material, mit dem das ifo Institut den Diskurs zu relevanten Themen in der Wissenschaft und in der Öffentlichkeit maßgeblich gestalten möchte - daher unser Claim "Shaping the Economic Debate". Ohne die Menschen am ifo Institut, seine Unterstützer*innen und die Gremien wäre es nicht möglich, diese Mission zu erfüllen.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:52:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-wirtschaft-und-energie</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel, die Entwicklung Europas und die Energiewende – die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen die deutsche Wirtschaft vor große Aufgaben. Um sie zu beantworten, muss die Soziale Marktwirtschaft zwar nicht neu erfunden, aber „wetterfest“ gemacht werden. Dies ist die zentrale Aufgabe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie <kontakt@bmwi.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:50:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wissenschaftszentrum-berlin-fur-sozialforschung-ggmbh-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betreibt problemorientierte Grundlagenforschung. Untersucht werden Entwicklungen, Probleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften. Die Forschung ist theoriegeleitet, praxisbezogen, oft langfristig angelegt und meist international vergleichend. </p><p><br></p><p>Das WZB forscht zu diesen thematischen Schwerpunkten: </p><ul><li>Dynamiken sozialer Ungleichheiten </li><li>Markt und Entscheidung </li><li>Gesellschaft und wirtschaftliche Dynamik</li><li>Internationale Politik und Recht </li><li>Wandel politischer Systeme</li><li>Migration und Diversität</li><li>Politische Ökonomie der Entwicklung </li></ul><p><br></p><p>Die Ergebnisse der WZB-Forschung richten sich an eine wissenschaftliche Öffentlichkeit, darüber hinaus an Experten und interessierte Praktiker in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:38:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zentrum-fur-europaische-wirtschaftsforschung-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Das <strong>ZEW</strong> ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet und nahm im April 1991 die Arbeit auf. Seitdem hat sich das ZEW als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert.

<strong>Forschungsansatz</strong>
Der übergreifende Forschungsleitgedanke am ZEW ist die ökonomische Analyse funktionstüchtiger Märkte und Institutionen in Europa. Bei seiner Forschungsarbeit verfolgt das ZEW einen methodischen Pluralismus mit einem deutlichen Schwerpunkt auf der mikroökonomischen und mikroökonometrischen Forschung. Das ZEW ist offen für interdisziplinäre Kooperationen und Perspektiven. Die Forschungsergebnisse werden sowohl im Wissenschaftsbereich vermittelt als auch über Studien, Publikationsreihen, die Medien und Weiterbildungsveranstaltungen an Unternehmen, Verbände und die Wirtschaftspolitik weitergegeben. Dabei hat sich das Forschungsinstitut unter anderem durch die Bearbeitung international vergleichender Fragestellungen im europäischen Kontext sowie den Aufbau von Datenbanken, die als Grundlage für die wissenschaftliche Forschungsarbeit herausragende Bedeutung haben, national und international profiliert. Ausgewählte Datenbestände stellt das ZEW auch externen Interessierten zum Zweck wissenschaftlicher Forschung zur Verfügung.]]></description>
                <author><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:35:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/akademie-fur-politische-bildung-tutzing</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing ist</strong> - ein Forum der Information und Kommunikation über aktuelle und grundsätzliche Themen der nationalen und internationalen Politik - ein Raum der kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und der DDR - eine Stätte der Weiterbildung für alle, die zur politischen Meinungsbildung beitragen und diese fördern wollen - ein Treffpunkt für Akteure aus Politik, Wissenschaft, Bildung, Medien und Öffentlichkeit – für offenen Meinungsaustausch und konstruktive Kontroversen - ein Ort der Forschung und der Publikation fachspezifischer Studien und Beiträge </p><p><br></p><p><strong>Grundlagen unserer Arbeit</strong> Unsere Institution besteht seit 1957 (hier mehr zur Geschichte). Vom Bayerischen Landtag als Anstalt des öffentlichen Rechts durch ein Akademiegesetz gegründet, fördert sie die politische Bildung überparteilich und festigt die Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Ihre gesetzlich garantierte Unabhängigkeit und ihr Renommee als Forum für Wissenschaft, Politik und Bildungsarbeit machen sie weltweit einzigartig. Die Akademie wird wesentlich aus Mitteln des Staatshaushaltes des Freistaats Bayern finanziert. Sie hat das Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Inhalte statt Talkshow</strong> Wir veranstalten – teils in Zusammenarbeit mit renommierten Institutionen – Seminare und Tagungen in unserer Bildungsstätte direkt am Ufer des Starnberger Sees sowie Akademiegespräche und Fachkongresse in ganz Bayern. In unseren Tagungen und den wissenschaftlichen Publikationen greifen wir Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf und stellen sie zur Diskussion.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:32:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut Arbeit und Technik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/institut-arbeit-und-technik</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Institut Arbeit und Technik (IAT) versteht sich als eine Forschungs- und Entwicklungseinrichtung, deren wissenschaftliches und praktisches Interesse der Organisation von Wissen und Innovation für nachhaltigen Wohlstand und Lebensqualität gilt. Als zentrale Einrichtung der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen und Kooperationspartner der Ruhr-Universität Bochum bildet das IAT ein gemeinsames Kompetenzzentrum für Innovation der beiden Hochschulen. Dazu werden Schnittstellen zwischen der universitären Grundlagenforschung und der Anwendungsforschung der Fachhochschule entwickelt und ausgebaut. Dies erfolgt über konkrete Themen wie „Märkte, Branchen, Wertschöpfungsketten“, „Gesundheit und Lebensqualität“, „Raum, Region, Stadt und Quartier“, „Soziale, organisatorische und technische Innovationen“, „Zukunft von Arbeit und Wirtschaft“. In regionalen, nationalen und internationalen Forschungsprojekten werden die Kompetenzen des IAT fortwährend weiterentwickelt und in Gestaltungsprojekten sowie in der universitären Lehre umgesetzt bzw. weitergegeben. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Forschung, Entwicklung, Diffusion, Erprobung</strong> Als Forschungseinrichtung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis bietet das IAT Handlungsansätze zur Lösung der gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen auf Basis des wissenschaftlichen Standes und neuer Erkenntnisse in Forschung und Entwicklung an. Gleichzeitig werden die praktischen Erfahrungen systematisch aufgearbeitet und für weitere Grundlagenforschung zugänglich gemacht.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut Arbeit und Technik <info@iat.eu>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:17:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/arbeitszeitgesellschaft-ev</link>
                <description><![CDATA[Der deutschsprachige Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt:

- betreffend die Gestaltung von Arbeitszeiten (insbesondere auch Nacht- und Schichtarbeit), ihrer Wirkungen, Gefahren und der Möglichkeiten zur Verbesserung und damit zusammenhängender Fragen
- die Förderung der interdisziplinären Forschung, der Zusammenarbeit von Forschenden, die Verbreitung von Wissen, sowie die Erstellung von Empfehlungen zur Arbeitszeitgestaltung
- sowie die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Organisationen und Personen, die ähnliche Zielsetzungen verfolgen.

Der Verein ist von den Zielen her seiner englischsprachigen Schwestergesellschaft Working Time Society verbunden.]]></description>
                <author><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:09:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadte-und-gemeindebund</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wir vertreten die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden. Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geben wir den Kommunen eine starke Stimme. Wir greifen die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen.</strong>

Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über uns organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet parteiunabhängig und ohne staatliche Zuschüsse. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen.

<strong>Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet als:</strong>
<strong>Kommunale Interessenvertretung:</strong>
Durch kontinuierliche Kontaktpflege zu politischen Entscheidungsträgern auf Bundesebene und in der Europäischen Union und die gezielte Einbindung kommunalrelevanter Themen und Positionen in politische Entscheidungsprozesse.

<strong>Kommunales Informationsnetzwerk:</strong>
Durch Sensibilisierung und  Mobilisierung von Politik und Öffentlichkeit für kommunalpolitische Interessen mittels Medienarbeit und Veranstaltungen.

<strong>Kommunale Koordinierungsstelle:</strong>
Für den permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den siebzehn Mitgliedsverbänden.

<strong>Kommunales Vertretungsorgan:</strong>
Durch Repräsentation in zentralen Organisationen, die kommunalen Interessen dienen oder sie fördern.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:56:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-kompetenzzentrum-nachhaltiger-konsum</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das von der Bundesregierung beim Umweltbundesamt eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum koordiniert die Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum unter Einbeziehung aller Bundesressorts und der entsprechenden nachgeordneten Stellen.</strong>

Seit dem 23.03.2017 hat das beim Umweltbundesamt (UBA) eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum seine Arbeit aufgenommen. Es ist zuständig für die Begleitung und Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum. Der Aufbau des Kompetenzzentrums soll den nachhaltigen Konsum als gemeinsame Aktivität der gesamten Bundesregierung voranbringen und dafür eine institutionelle Grundlage schaffen. Übergreifendes Ziel ist es, das Thema nachhaltiger Konsum dauerhaft im öffentlichen Bewusstsein zu halten, einen fachlichen Austausch zwischen allen gesellschaftlichen Akteuren zu unterstützen sowie Synergien bei der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum zu fördern.

Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum umfasst vier zentrale Aufgabenbereiche:

- Inhaltliche und organisatorische Unterstützung der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum,
- Bereitstellung von Informationsdienstleistungen für nachhaltigen Konsum,
- Koordinierung der fachwissenschaftlichen Dienstleistungen für nachhaltigen Konsum mit Blick auf die Programmimplementierung in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Ressorts,
- Koordinierung und Unterstützung des Nationalen Netzwerkes Nachhaltiger Konsum.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:28:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/oecd-organisation-fur-wirtschaftliche-zusammenarbeit-und-entwicklung</link>
                <description><![CDATA[Das Ziel der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development, OECD) ist es, eine Politik zu befördern, die das Leben der Menschen weltweit in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht verbessert.

Die OECD bietet Regierungen ein Forum zur Zusammenarbeit – hier können sie Erfahrungen austauschen und Lösungen für gemeinsame Probleme suchen. In Kooperation mit den Staaten versuchen wir herauszufinden, welche Faktoren die Wirtschaft, die Gesellschaft oder die Umwelt verändern. Wir messen Produktivität und weltweite Waren- und Finanzströme. Wir analysieren und vergleichen Daten, um künftige Trends vorauszusagen. Und wir setzen internationale Standards – ob in der Landwirtschaft, in der Steuerpolitik oder bei der Sicherheit von Chemikalien.
Wir beschäftigen uns auch mit Fragen des Alltags: Wie hoch sind die Steuern und Abgaben, die ein Arbeitnehmer zahlt? Wie viel Freizeit hat er oder sie? Statten die Schulsysteme einzelner Länder unsere Kinder mit dem Wissen aus, das sie brauchen, um sich in modernen Gesellschaften zu behaupten? Wie belastbar sind unsere Rentensysteme?
Auf der Grundlage unserer Analysen sprechen wir Politikempfehlungen aus. Dabei stehen wir mit der Unternehmerseite genauso in Kontakt wie mit Gewerkschaften oder mit anderen Organisationen der Zivilgesellschaft. Uns alle eint das Bekenntnis zu einer Marktwirtschaft, die von demokratischen Institutionen getragen wird und die das Wohl aller Bürger zum Ziel hat.

<strong>Finanzierung der OECD</strong>

- Die OECD wird aus Beiträgen ihrer 35 Mitgliedsländer finanziert, also letztlich aus Steuermitteln. Der Anteil jedes Mitgliedslandes orientiert sich an der der nationalen Wirtschaftskraft.
- Die Vereinigten Staaten sind mit 20,6 Prozent des Budgets der größte Beitragszahler, gefolgt von Japan mit 9,4 Prozent und Deutschland mit 7,4 Prozent. Die Schweiz trägt 2,1 Prozent des OECD-Budgets, Österreich 1,5 Prozent.
- Mit Zustimmung des Rats können die Mitglieder für bestimmte Programme oder Projekte, die nicht über das Hauptbudget finanziert werden, separate freiwillige Beiträge leisten.]]></description>
                <author><![CDATA[OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung <berlin.centre@oecd.org>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:24:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MÜNCHNER KREIS]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/munchner-kreis</link>
                <description><![CDATA[Der MÜNCHNER KREIS gibt Orientierung, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.  Als gemeinnütziger Verein bieten wir hierfür eine unabhängige, interdisziplinäre und internationale Plattform, die den aktiven und vielfältigen Diskurs zwischen Kompetenzträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft, und Politik erlaubt. Mit einer Vielzahl an Aktivitäten analysieren wir zukünftige Entwicklungen und generieren damit fundierte Leitgedanken zu den technischen, ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Spannungsfeld der digitalen Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[MÜNCHNER KREIS <office@muenchner-kreis.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:30:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/friedrich-alexander-universitat-center-for-management-technology-and-society</link>
                <description><![CDATA[Digitalisierung, Klimawandel, alternde Gesellschaft: Um komplexe Herausforderungen zu bewältigen, müssen wir sie in ihren verschiedenen Aspekten zunächst gründlich verstehen. Die Lösungen vieler heutigen Fragen erfordert daher die spezialisierte Expertise unterschiedlicher Disziplinen: Technologieforschung erkundet und erweitert die Grenzen des technisch Möglichen. Die Geisteswissenschaften reflektieren die gesellschaftlichen und ethischen Folgen neuer Möglichkeiten. Managementorientiere Forschung untersucht, wie Innovationen wirtschaftlich tragfähig organisiert werden können.

Die FAU ist ausgewiesener Kompetenzträger für diese Art spezialisierter Forschung. Die Bearbeitung komplexer Probleme erfordert indes nicht nur disziplinäre Spezialisierung, sondern auch interdisziplinäre Integration: das Zusammenführen vielfältigen Fachwissens zu neuen, umfassenden und problemgerechten Lösungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Erasmus für Jungunternehmer]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/europaische-kommission-erasmus-fur-jungunternehmer</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das europäische Austauschprogramm für Unternehmer</strong>

Das grenzüberschreitende Austauschprogramm Erasmus für Jungunternehmer bietet neuen bzw. angehenden Unternehmern die Möglichkeit, von einem erfahrenen Unternehmer zu lernen, der in einem anderen teilnehmenden Land ein kleines Unternehmen leitet.
Der Aufenthalt bei einem erfahrenen Unternehmer ermöglicht den Erfahrungsaustausch und hilft dem neuen Unternehmer beim Erwerb der nötigen Fähigkeiten zur Leitung eines Kleinunternehmens. Der Gastunternehmer profitiert von einer neuen Perspektive auf sein eigenes Unternehmen und hat die Möglichkeit, neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen und neue Märkte kennen zu lernen.]]></description>
                <author><![CDATA[Erasmus für Jungunternehmer <support@erasmus-entrepreneurs.eu>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:21:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/netzwerk-plurale-okonomie-ev</link>
                <description><![CDATA[Ein Blick in die tägliche Presse zeigt: Ob Hunger, Umweltzerstörung, Klimawandel, Finanzmarktkrise, soziale Ungleichheit oder Arbeitslosigkeit – die (ökonomischen) Probleme unserer Zeit sind vielfältig und komplex. Die Antworten der akademischen VWL, privaten Forschungsinstituten und der Presse sind hingegen meist eindimensional. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass die dahinter liegenden theoretischen Konzepte meist ein und derselben Denkschule entspringen, weshalb ihre Modelle einseitig und ihre Perspektive eingeschränkt bleiben. Genau hier liegt das Problem:

Junge NachwuchsökonomInnen bekommen in Ihrer Ausbildung meist nur dieses eine Denkmuster – die neoklassische Modellökonomik – vermittelt, und auch danach sind DoktorandenInnen, Postdocs und ProfessorenInnen der VWL einem hohen Konformitätsdruck ausgesetzt. Die Lösung realer gesellschaftlicher Probleme rückt dabei im Schein mathematischer Objektivität und eines überhöhten Dogmatismus in den Hintergrund.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:27:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/frankfurt-university-of-applied-sciences-center-for-applied-european-studies</link>
                <description><![CDATA[Das „Center for Applied European Studies“ möchte das Thema Europa wissenschaftlich begleiten und anwendungsorientierte Lösungsvorschläge für europäische Fragen und Herausforderungen entwickeln. Neben Forschungsprojekten und der Errichtung von Think Tanks, sollen anwendungsorientierte Bildungs-, Fort- und Weiterbildungsmodule entwickelt werden. Um die „Erfindung“ Europas und seiner Zukunft in einer öffentlichen Debatte zu ermöglichen, will das „Center for Applied European Studies“ Symposien, Vorträge und öffentliche Veranstaltungen anbieten. Die Veröffentlichung relevanter Forschungs- und Diskussionsergebnisse ist ein weiteres wichtiges Ziel. Im Vordergrund der Arbeit steht die Interdisziplinarität der Projekte. Durch den Austausch unterschiedlicher Fachbereiche und einem internationalen Austausch sollen neue Konzepte entwickelt werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:25:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-munchen-lehrstuhl-fur-bodenordnung-und-landentwicklung</link>
                <description><![CDATA[Wirtschaftliches Wachstum, Beschäftigung, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen brauchen weltweit Rechtssicherheit an Grund und Boden. Dies ist die Lehre aus den weltweiten Umbrüchen der letzten zehn Jahre. Nur wer mit Grund und Boden langfristig und berechenbar planen kann, wird bereit sein, in die Zukunft zu investieren. Landmanagement trägt zur Sicherung der Freiheit des Eigentums oder/und des Zugangs zu Grund und Boden bei.

Deshalb nehmen Fragen des Landmanagements und der Landentwicklung in den Reihen der FIG (Fédération Internationale des Géomètres) und der Entwicklungszusammenarbeit wie auch bei der UN einen überragenden Stellenwert ein.
Land - eine kostbare Ressource

Anders als die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital ist unser Grund und Boden nicht vermehrbar. Bei der Entwicklungsplanung in städtischen und ländlichen Räumen gelten mehr denn je die Gebote eines haushälterischen zukunftsfähigen Umgangs mit Flächen (quantitativer Bodenschutz) und des Schutzes der natürlichen Ressourcen (qualitativer Bodenschutz). Demgegenüber steht, bedingt durch das Streben nach einer stetigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensverhältnisse in Stadt und Land, ein weiter steigender Flächenverbrauch. Siedlung, Verkehr, Landwirtschaft, gewerbliche Produktion, Bildung, Versorgung, Erholung und sonstige Infrastruktur fordern ebenso Raum wie soziale und kulturelle Belange. Nutzungskonflikte entstehen. Im Spannungsfeld des "Magischen Dreiecks" – zwischen ökonomischen, ökologischen und sozio-kulturellen Belangen – bewegen sich Landmanagement, Landentwicklung und Bodenordnung.

Entwicklungsplanung im städtischen und ländlichen Raum hat also mehr als nur eine ökonomische Nutzung und Neuordnung von Grund und Boden zum Ziel. Entwicklungsplanung erkennt die pluralen Interessen an und gleicht konkurrierende Interessen- und Nutzungsansprüche im Dialog mit allen Beteiligten frühzeitig und objektiv unter Einsatz von adäquaten Planungs- und Beteiligungsmethoden sowie Umsetzungsinstrumenten aus. Der Landmanager ist Informationsfachmann, Entwicklungsplaner, Prozesssteuerer und kenntnisreicher Experte in Einem.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umweltbundesamt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-2</link>
                <description><![CDATA[„Für Mensch und Umwelt″ ist der Leitspruch des Umweltbundesamtes – kurz UBA genannt – und bringt auf den Punkt, wofür wir da sind. Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde kümmern wir uns darum, dass es in Deutschland eine gesunde Umwelt gibt, in der Menschen so weit wie möglich vor schädlichen Umwelteinwirkungen, wie Schadstoffen in Luft oder Wasser, geschützt leben können. Unsere Themenpalette ist breit – von der Abfallvermeidung über den Klimaschutz bis zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln.

Daten über den Zustand der Umwelt zu erheben, Zusammenhänge zu erforschen, Prognosen für die Zukunft zu erstellen und mit diesem Wissen die Bundesregierung, wie etwa das Bundesumweltministerium, für ihre Politik zu beraten, ist unser Auftrag. Aber auch die Öffentlichkeit in Umweltfragen zu informieren und für Ihre Fragen da zu sein, gehört zu unseren Aufgaben. Darüber hinaus vollziehen wir Umweltgesetze, setzen sie also in der Praxis um. Beispiele hierfür sind der Emissionshandel sowie die Zulassung von Chemikalien, Arznei- und Pflanzenschutzmitteln. Die Aufgaben des UBA sind im Gesetz über die Errichtung eines Umweltbundesamtes festgelegt.

Das UBA versteht sich als ein Frühwarnsystem, das mögliche zukünftige Beeinträchtigungen des Menschen und der Umwelt rechtzeitig erkennt, bewertet und praktikable Lösungen vorschlägt. Dazu forschen die Fachleute des Amtes in eigenen Laboren und vergeben Forschungsaufträge an wissenschaftliche Einrichtungen und Institute im In- und Ausland. Darüber hinaus sind wir Partner und Kontaktstelle Deutschlands zu zahlreichen internationalen Einrichtungen, wie etwa der Weltgesundheitsorganisation (WHO).]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:44:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben auf (zu) großem Fuß?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/leben-auf-zu-grossem-fuss</link>
                <description><![CDATA[Die globalen Umweltfolgen unseres Konsums  -  Haben Sie schon einmal versucht, die Nachhaltigkeit der Angebote im Supermarktregal zu beurteilen? Schon den einfachsten Produkten liegen komplexe Lieferketten zugrunde. Unser Konsumverhalten hat so auch Auswirkungen auf andere Erdteile. Lässt sich unser Ressourcenverbrauch messen? Was können Politik und Unternehmen tun, um Umweltprobleme wie Waldverlust oder Wasserknappheit in den Griff zu bekommen? Und welche Verantwortung tragen wir als Konsument/inn/en, wenn es darum geht, unseren globalen Fußabdruck zu reduzieren?

Vortrag:
**Stefan Giljum*+, Institute for Ecological Economics, WU

Diskussion:
<strong>Julika Dittrich</strong>, Circular Futures - Plattform Kreislaufwirtschaft Österreich
<strong>Stefan Giljum</strong>, Institute for Ecological Economics, WU
<strong>Herbert Wasserbauer</strong>, Dreikönigsaktion/AG Rohstoffe

Moderation:
<strong>Ines Omann</strong>, ÖFSE/WU

Die Veranstaltung wird vom WU Department für Sozioökonomie organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Geldbiografien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/geldbiografien</link>
                <description><![CDATA[Geldbiografien verknüpft die Themen Geld und Leben. Damit der Umgang mit Geld zu einer biografischen Ressource wird.]]></description>
                <author><![CDATA[Geldbiografien <birgit.happel@geldbiografien.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bpw-germany-bpw-club-dusseldorf-e-v</link>
                <description><![CDATA[Business Professional Woman (BPW) -eines der weltweit größten Netzwerke für berufstätige Frauen. Hier treffen Sie engagierte Frauen, um sich aktiv zu vernetzen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam auch für andere etwas zu erreichen.

Wir freuen uns auf interessante Frauen aus den verschiedensten Berufssparten, Branchen und Positionen, die Ihren beruflichen Erfolg und den Aufbau von Geschäftsbeziehungen weiter voran treiben möchten. Wir bieten einen Wissenspool von über 90 Clubfrauen die Teil unseres Netzwerkes sind.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-wirtschaftsforschung-halle</link>
                <description><![CDATA[Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 1992 gegründet. Als Institut der Leibniz-Gemeinschaft wird sein institutioneller Haushalt zu je 50% von Bund und Ländern finanziell getragen.

Das Institut wird in privater Rechtsform als eingetragener Verein geführt. Entsprechend der Satzung verfolgt das Institut ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, insbesondere wissenschaftliche Zwecke. Im Rahmen dieser Zielsetzung führt das IWH neben seinen durch die institutionelle Förderung finanzierten Aufgaben auch Drittmittelforschung durch.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/ifw-kiel-institut-fur-weltwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW) ist eines der großen Zentren weltwirtschaftlicher Forschung,  wirtschaftspolitischer Beratung und ökonomischer Ausbildung. Das Institut sieht seine Hauptaufgabe in der Erforschung innovativer Lösungsansätze für drängende weltwirtschaftliche Probleme. Auf Basis dieser Forschungsarbeiten berät es Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und informiert die interessierte Öffentlichkeit über wichtige wirtschaftspolitische Zusammenhänge. Als Tor zur weltwirtschaftlichen Forschung pflegt es ein weit gespanntes Netzwerk aus nationalen und internationalen Experten, deren Forschungsarbeiten direkt oder indirekt in die Forschungs- und Beratungsaktivitäten des Instituts einfließen. Das Institut für Weltwirtschaft legt einen besonderen Schwerpunkt auf die ökonomische Aus- und Weiterbildung und kooperiert eng mit der ZBW, der weltgrößten wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Bibliothek.]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hertie School of Governance]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hertie-school-of-governance</link>
                <description><![CDATA[Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Universität mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. 

Die Hochschule wurde 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet. Sie blickt auf eine erfolgreiche Gründungsphase zurück, in der sie sich als eine der führenden Institutionen ihrer Art in Europa etabliert hat.

Unsere Fakultät ist in Ausrichtung, Forschung und Lehre international und interdisziplinär. Wir bieten analytisch anspruchsvolle und praxisorientierte Lehre über Governance, politische Analyse, Management und Führung und unterstützen Studierende, sich in einer professionellen, forschungsintensiven Umgebung weiterzuentwickeln, die von öffentlicher Debatte und Verantwortung für das Gemeinwohl geprägt ist. Die Hochschule richtet regelmäßig ein breites Spektrum von Veranstaltungen aus, die Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenführen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-juristinnenbund-e-v-djb-bundesgeschaftsstelle</link>
                <description><![CDATA[Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) ist ein Zusammenschluss von Juristinnen, Volks- und Betriebswirtinnen zur Fortentwicklung des Rechts. Er ist unabhängig, überparteilich und überkonfessionell. Jede Frau, die Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften studiert hat oder studiert und an der Durchsetzung der Ziele unseres Verbandes interessiert ist, kann laut Satzung Mitglied werden. Die Berufsausübung ist keine Voraussetzung für die Mitgliedschaft.

<strong>Geschichte</strong>
Der djb wurde 1948 von engagierten Kolleginnen in Dortmund neu gegründet. Er versteht sich als Nachfolgeorganisation des 1914 gegründeten "Deutschen Juristinnen-Vereins", der die Zulassung von Frauen zu juristischen Berufen erkämpft hatte, nach der Machtergreifung Hitlers aber seine Arbeit einstellte.
Zu den Pionierinnen des djb gehören Elisabeth Selbert, die im Parlamentarischen Rat für die Aufnahme des in Art. 3 Abs. 2 GG verankerten Gleichberechtigungsgrundsatzes sorgte, die Bundesverfassungsrichterinnen Erna Scheffler und Wiltraut Rupp v. Brünneck, MdB Elisabeth Lüders und die erste Bundesministerin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Elisabeth Schwarzhaupt.
Zu unseren heute ca. 2.800 Mitgliedern zählten und zählen Ministerinnen und Senatorinnen, Richterinnen des Bundesverfassungsgerichts und an den obersten Bundesgerichten, zahlreiche in leitenden Positionen tätige Frauen in Wirtschaft, Justiz, Verwaltung und Wissenschaft ebenso wie Studentinnen, Referendarinnen und Berufsanfängerinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/diw-deutsches-institut-fur-wirtschaftsforschung-berlin</link>
                <description><![CDATA[Das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) ist seit 1925 eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland. Es erforscht wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Zusammenhänge in gesellschaftlich relevanten Themenfeldern und berät auf dieser Grundlage Politik und Gesellschaft. Das Institut ist national und international vernetzt, stellt weltweit genutzte Forschungsinfrastruktur bereit und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Das DIW Berlin ist unabhängig und wird als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert.]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Business Women - Berufliche Perspektiven gestalten. Weibliche Potenziale stärken.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/social-business-women-berufliche-perspektiven-gestalten-weibliche-potenziale-starken</link>
                <description><![CDATA[Social Business Women e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Frauen durch Beratung, Training, persönliche Begleitung und finanzielle Starthilfen stärkt und Zugang zum Gründungs- und Arbeitsmarkt verschafft. Das Programm wird derzeit an den fünf Standorten Wiesbaden, Offenbach, Hanau, Groß-Umstadt/Darmstadt und Rostock angeboten. Zielgruppe sind Frauen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, sich in prekären Arbeitsverhältnissen befinden, lange berufliche Ausfallzeiten hatten, alleinerziehend sind oder einen Migrationshintergrund haben. 
Die teilnehmenden Frauen entscheiden nach einer Einstiegsberatung über ihren weiteren beruflichen Weg. Für diejenigen, die keine Anstellung suchen, sondern eine Existenzgründung erwägen, vergibt Social Business Women e.V.  für tragfähige Geschäftsideen Mikrokredite bis zu je 10.000 Euro. Ein besonderes Merkmal ist hierbei ein dreijähriges Erfolgsprogramm, in dem die Kreditnehmerinnen nach der Gründung engmaschig individuell betreut und gecoacht werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Social Business Women - Berufliche Perspektiven gestalten. Weibliche Potenziale stärken. <kontakt@social-business-women.com>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Code des Kapitals – Wie das Recht Reichtum und Ungleichheit schafft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-code-des-kapitals-wie-das-recht-reichtum-und-ungleichheit-schafft</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie entsteht Kapital – und wie wächst die weltweite Ungleichheit? Katharina Pistor wirft in ihrem Buch „<a href="https://www.suhrkamp.de/buecher/der_code_des_kapitals-katharina_pistor_58760.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Der Code des Kapitals: Wie Recht Reichtum und Ungleichheit schafft</a>“ einen scharfen und durchaus neuen Blick auf die Rolle des Rechts, genauer: des angelsächsischen Privatrechts. Mit seiner Hilfe „codieren“ hochspezialisierte Anwaltskanzleien selektiv bestimmte Vermögenswerte und statten sie mit der Fähigkeit aus, privaten Reichtum weltweit zu schützen und zu vergrößern. Auf diese Weise kann jedes Objekt, jeder Anspruch oder jede Idee in Kapital umgewandelt werden. Anwälte sind die Hüter dieses Codes. Sie wählen aus verschiedenen Rechtssystemen und Rechtsinstrumenten diejenigen aus, die den Bedürfnissen ihrer Mandanten am besten dienen. Techniken, die vor Jahrhunderten Landbesitz in Kapital transformierten, dienen heute zur Codierung von Aktien, Anleihen, Ideen und Zukunftserwartungen.</p><p>Mit:</p><ul><li><strong>Katharina Pistor</strong>, Professorin für vergleichende Rechtswissenschaft und Direktorin des Center on Global Legal Transformation an der Law School der Columbia University in New York</li><li><strong>Sven Giegold</strong>, Mitglied des Europäischen Parlaments; Sprecher der deutschen Grünen im Europaparlament und Obmann der grünen Fraktion im Ausschuss für Wirtschafts- und Finanzpolitik</li></ul><p><strong>Moderation</strong>: Jörg Haas, Referent Internationale Politik, Heinrich Böll Stiftung</p><p><strong>Katharina Pistor</strong> ist Professorin an der renommierten Columbia Law School in New York. Im Rahmen der Veranstaltung stellt sie die zentralen Thesen ihres Buchs vor. Es wurde 2019 von der Financial Times als eines der besten Bücher des Jahres ausgezeichnet. Die deutsche Übersetzung erscheint am 16. November im Suhrkamp Verlag und wird in dieser Veranstaltung erstmalig öffentlich vorgestellt.</p><p><br></p><p><strong>Sven Giegold</strong>&nbsp;ist Europaabgeordneter und Obmann der Grünen Fraktion im Ausschuss Wirtschaft- und Finanzen. In seiner parlamentarischen Arbeit streitet er gegen Steuerdumping, für eine effektive Regulierung der Finanzmärkte und eine sozial-ökologische Transformation der europäischen Wirtschaft.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 13:28:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[everything@zuhause]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/everything-at-zuhause</link>
                <description><![CDATA[<p>Online Shopping ist schon lange sehr beliebt. Damit Beruf, Schule und Universität aus den eigenen vier Wänden heraus funktionieren – das haben die vergangenen Monate gezeigt – braucht es mehr als nur ein gutes Netz. Unsere Art zu arbeiten, zu lernen und zu leben hat sich schon geändert und wird sich weiter ändern (müssen). Was entsteht Neues? Was sind bloße Beschleunigungen ohnehin vorhandener Trends? Und welche Änderungen erfährt der öffentliche Raum, die Kultur und das Miteinander? </p><p><br></p><p><strong>Marc Rohlfing</strong>, Dozent, Bielefeld Der Vortrag findet als Präsenzveranstaltung statt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:50:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Über die Erfindung der Kreativität im Kapitalismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/uber-die-erfindung-der-kreativitat-im-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[Das alte bürgerliche Ideal der Muße hatte Marx, Keynes und Russell dazu ermuntert, über die Abschaffung der Arbeit zu reflektieren. Doch wandelt sich das Muße-Ideal in die Praxis der Freizeit (inklusive der Arbeitszeitverkürzungen), einhergehend mit dem Aufschwung der Konsumkultur. Die Kompensation der Arbeitsmühen durch gesteigerten Konsum wandelt sich gerade in eine Agilitätsprüfung der Arbeit selber, die in der Wissensgesellschaft in Kreativität transformiert wird. Das geht soweit, dass Arbeit unternehmerisch interpretiert wird (als „creative Entrepreneurship“). Ist das die – in den 70er Jahren versprochene, aber nicht eingehaltene – Humanisierung der Arbeit, die die Philosophin Elizabeth Anderson aus einem anderen Grund einfordert: wegen der einzigartigen gesellschaftlichen Tatsache, dass in Unternehmen noch private Herrschaft ausgeübt wird?

Literatur:
Priddat, Birger P. (2019): Arbeit und Muße: Luther, Schiller, Marx, Weber, Lafargue, Keynes, Russell, Marcuse, Precht. Über eine europäische Hoffnung der Verwandlung von Arbeit in höhere Tätigkeit, Weimar: Metropolis Verlag.

Wir erbitten eine Anmeldung mit Anschrift bis zum 15. Oktober 2020 per E-Mail]]></description>
                <author><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung <fif@fif.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Country Convention]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-country-convention</link>
                <description><![CDATA[<p>Erleben Sie digitales Networking und fokussierten Fachaustausch mit der SCCON Community. Mit unserer digitalen <strong>Eventplattform</strong> verwandeln wir die Smart Country Convention in einen digitalen Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das umfangreiche digitale Kongressprogramm kommt direkt zu Ihnen nach Hause oder ins Büro. Internationale und nationale Speaker teilen ihr Wissen per Livestream oder on Demand.</p><p><br></p><p><strong>Content</strong> und <strong>Interaktion</strong> stehen wie gewohnt im Mittelpunkt des digitalen Geschehens. Für zwei Tage bringen wir echte Innovationen, frische Ideen und neue Trends in den virtuellen Raum. Eine <strong>digitale Verwaltung</strong> und die <strong>Entwicklung smarter Städte</strong> in <strong>Deutschland</strong> – unsere Themen sind aktueller denn je.</p><p>Diskutieren Sie mit führenden Experten aus Politik, Digitalwirtschaft und Wissenschaft über die öffentliche Verwaltung im digitalen Zeitalter und nutzen Sie Ihre Chance zu <strong>netzwerken</strong>: <strong>Chats, Live-Votings private Meetings</strong> oder spontane <strong>Video Calls in Meetings</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:56:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tilman Santarius: Die Digitalisierung für das Klima nutzen!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/tilman-santarius-die-digitalisierung-fur-das-klima-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung ist einer der gesellschaftlichen Megatrends – darin sind sich alle einig. Doch was bedeutet sie ganz konkret für Ökologie und Gerechtigkeit? Welche Chancen und Risiken birgt der Megatrend der Digitalisierung für die Nachhaltigkeit? Führt die Digitalisierung in eine smarte grüne Welt, in der alle vom technologischen Fortschritt profitieren und wir zugleich schonender mit der Umwelt umgehen? Oder steuern wir auf einen digitalen Turbokapitalismus zu, in dem einige wenige Geld und Macht in Händen halten und die Wirtschaft noch weiter über die planetaren Grenzen hinauswächst?&nbsp;</p><p>In seinem Vortrag wird Tilman Santarius argumentieren, dass digital- und netzpolitische Diskussionen mit dem Ziel einer sozialökologischen Transformation der Gesellschaft verbunden werden müssen. Eine zukunftsfähige und damit auch sozialökologische Digitalisierung soll demnach drei Leitprinzipien folgen: Digitale Suffizienz, konsequenter Datenschutz und Gemeinwohlorientierung. Tilman Santarius tritt für eine sanfte Digitalisierung ein, da eine disruptive und einseitig kapitalistisch getriebene Digitalisierung viele Menschen abhängen und dazu führen könnte, dass diese Menschen keinen Platz mehr in der Gesellschaft finden. Er plädiert dafür Digitalisierung als Werkzeugkasten zu begreifen, wobei die Digitalisierung an unsere gesellschaftlichen Vorstellungen angepasst werden muss und nicht umgekehrt. Hierbei sind zwei Fragen zentral: Welche Digitalisierung wollen wir? Wofür wollen wir digitale tools nutzen?</p><p><br></p><p><strong>Tilman Santarius</strong> ist Professor für Sozial-ökologische Transformation und Nachhaltige Digitalisierung an der Technischen Universität Berlin und am Einstein Center Digital Future. Er lehrt und forscht zu den Themen Klimapolitik, Handelspolitik, nachhaltiges Wirtschaften, globale Gerechtigkeit und digitale Transformation. Seit 2016 leitet er die Forschungsgruppe “Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation” an der Technischen Universität Berlin und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Neben diversen Zeitschriftenartikeln ist Tilman Santarius unter anderem Mit-Autor der Studie <em>Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt</em> (2008) und hat gemeinsam mit Steffen Lange das Buch S<em>marte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit</em> (2018) veröffentlicht.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:58:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konjunkturprognosen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/konjunkturprognosen-zwischen-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Konjunkturprognosen haben sich die letzten vierzig Jahre in der öffentlichen Kommunikation als fester Gradmesser für die Entwicklung der Volkswirtschaft und dem gesellschaftlichen Wohlergehen etabliert. Die Angabe von Nachkommastellen vermittelt dabei den Eindruck, dass sich wirtschaftliche Zukunft punktgenau berechnen lässt. Tatsächlich sind Konjunkturprognosen aber regelmässigen Korrekturen unterworfen und divergieren je nach Anbieter. Auch haben Konjunkturprognosen seit ihrer internationalen Verbreitung kaum je einen wirtschaftlichen Umschwung vorausgesagt, sondern zeigten bestenfalls die Folgen eines bereits eingetretenen Schocks auf. Einiges spricht also dafür, dass Konjunkturprognosen gesellschaftlich weniger eine vorausschauende als eine ordnende Funktion einnehmen, bei welcher die Zukunft als bessere oder schlechtere Variante der Gegenwart vermittelt wird. Diese These sowie die Frage nach der quantitativen Durchdringung der Wirtschaft, der politischen Deutungshoheit der Konjunktur und der konkreten Verwendung von Prognosen stehen im Zentrum des Podiums.

Mit:
<strong>Prof. Dr. Jan Egbert Sturm</strong>, Professor für Angewandte Wirtschaftsforschung am Dept. für Management, Technologie und Ökonomie (D-MTEC) der ETH Zürich und Direktor der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich
<strong>Dr. Eric Scheidegger</strong>, Leiter der Direktion für Wirtschaftspolitik und stellvertretender Direktor des SECO
<strong>Dr. Andreas Schönenberger</strong>, CEO der Krankenversicherung Sanitas
<strong>Marion Ronca, Doktorandin</strong> in Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich

Moderation: <strong>Prof. Dr. Tobias Straumann</strong>, Titularprofessor am Historisches Seminar der Universität Zürich]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die neue Aufklärung - Wirtschaft und Gesellschaft nach der Corona-Krise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-neue-aufklarung-wirtschaft-und-gesellschaft-nach-der-corona-krise</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaften und Ökonomien in die tiefste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. Die Gefahr ist groß, dass sie die Weltgemeinschaft weiter spaltet. Es gibt gute Gründe für Pessimismus, aber noch bessere für Optimismus. Die Pandemie zeigt uns die Widersprüche unseres Handelns auf. Sie hat zu einem moralischen Bewusstsein geführt, das uns als Gesellschaft einen hohen Wert auf Gemeinschaft und den Schutz der Schwächsten legen lässt. Dieser neue Humanismus erfordert Reformen des Sozialstaats, um allen Menschen Chancen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Freiheit, Gerechtigkeit und Humanismus, die drei Ideale der Aufklärung, werden entscheiden, wie die Welt und wir als Gesellschaft aus dieser Pandemie herauskommen werden. Marcel Fratzscher plädiert in seinem neuen Buch dafür, die Krise als Chance für Gesellschaft, Staat und Wirtschaft zu nutzen. "Die neue Aufklärung" erscheint am 12. Oktober und ist für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert.</p><p><strong>SprecherInnen</strong></p><p><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Marcel Fratzscher</strong></a>, Autor des Buches, Präsident des DIW Berlin und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p><a href="https://thenew.institute/en/who/maja-goepel" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Maja Göpel</strong></a>, Wissenschaftliche Direktorin, The New Institute</p><p><a href="https://saschalobo.com/person/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sascha Lobo</strong></a>, Autor und Internet-Unternehmer</p><p><em>Moderation:</em> <a href="https://www.sueddeutsche.de/autoren/cerstin-gammelin-1.1143093" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Cerstin Gammelin</strong></a>, Süddeutsche Zeitung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:00:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jahrestagung 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jahrestagung-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften</strong>

Die Jahrestagung besteht aus einem Kerntagungsteil mit eingeladenen Vorträgen zum Thema „Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften“ und aus einem offenen Tagungsteil mit Präsentationen zu freien Themen. Manuskripte zur Offenen Tagung können aus allen Arbeitsgebieten der Wirtschaftswissenschaften eingereicht werden, als Einzelreferate oder als organisierte Sessions.

Die Tagung befindet sich in der Vorbereitungsphase.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Navigating Normative Orders - Interdisciplinary Perspectives]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/navigating-normative-orders-interdisciplinary-perspectives</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob bei Kant oder unter Konservativen, im Internet, in Umweltdiskursen oder in Sansibar: Dieses Buch untersucht, wie sich Menschen Normen geben, diese hinterfragen und legitimieren. Die Beiträge machen deutlich, dass Normen nach wie vor in allen Lebensbereichen eine zentrale Rolle einnehmen. Zusammen mit Werten und Narrativen bilden sie normative Ordnungen, mit denen politische Autorität und die Verteilung von Rechten und Gütern legitimiert wird: im Strafrecht, bei der Kindererziehung, im Territorialstaat, in Fortschrittsdiskursen, im Anthropozän.</p><p><br></p><p>Introduction by<strong> Prof. Rainer Forst </strong>(Normative Orders) and <strong>Prof.</strong> <strong>Klaus Günther </strong>(Normative Orders).</p><p>With <strong>Dr. Ilaria Cozzaglio </strong>(Normative Orders),<strong> Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard)</strong> (Leibniz Institute for Media Research | Hans-Bredow-Insitut Hamburg, Normative Orders)<strong>, Dr. Stefan Kroll </strong>(HSFK),<strong> Dr. Daniel Lambach </strong>(Normative Orders), <strong>Dr. Sofie Møller</strong> (Normative Orders) and <strong>Dr. Umberto Sconfienza</strong> (University Duisburg-Essen)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 20:56:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DenkArt „Der normalisierte Ausnahmezustand“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/denkart-der-normalisierte-ausnahmezustand</link>
                <description><![CDATA[Seit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Um Risiken für die eigene Bevölkerung zu verringern und die befürchtete Überlastung für Gesundheitssysteme eindämmen zu können, wurden von zahlreichen Ländern zuvor ungeahnte Maßnahmen in die Wege geleitet. Gesetze und Rechte, die bisher als unumstößlich galten wurden eingeschränkt, um Kontaktsperren und Abstandsregelungen zur Virusbekämpfung durchzusetzen.

Befürchtet werden eine dauerhafte Gefährdung der demokratischen Freiheit, Rückschritte bei Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung, eine andauernde Abschottung von Staaten auf internationaler Ebene und nicht zuletzt schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, die gegenwärtig bereits sichtbar sind.  

Alles, was bisher als normal galt, ist plötzlich anders – das System hält den Atem an: Wird es danach wieder wie davor weitergehen oder wird der Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität führen? Können wir auf positive Veränderungen hoffen oder haben wir Regressionen unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Freiheit zu befürchten?

Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten.
Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 7 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ich habe nicht, was du nicht siehst]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ich-habe-nicht-was-du-nicht-siehst</link>
                <description><![CDATA[<p>Der deutsche Immobilienmarkt ist so intransparent wie kaum eine andere Branche. Für Kriminelle ein Paradies. Eine launige Geldwäsche-Anleitung für den bayerischen Immobilienmarkt.</p><p>100.000.000.000 – so viele Euros aus kriminellen Geschäften werden in Deutschland zu sauberem Geld gewaschen. Jedes Jahr. 100 Milliarden, das ist etwa so viel, wie der Bund pro Jahr für die Bundeswehr, die Polizei, Hochschulen, Straßen, die Eisenbahn und den Nahverkehr, den diplomatischen Dienst, Städtebau, Entwicklungshilfe und sämtliche zu zahlenden Zinsen ausgibt. Mehr als ein Viertel des gesamten Staatshaushalts.</p><p>Das meiste Geld komme wahrscheinlich aus Drogengeschäften, Schmuggel und Eigentumsdelikten, schätzte Ende 2019 die Erste Nationale Risikoanalyse des Bundesfinanzministeriums, das in einer Dunkelfeldstudie von 2015 auch die 100 Milliarden Euro Schwarzgeld ermittelte. Ein „herausgehobenes“ Risiko komme dabei dem Immobiliensektor zu.</p><p><br></p><p>von <a href="https://correctiv.org/team/michel-penke/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Michel Penke</a></p><p>15. Juli 2020</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:54:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/un-klimaziele-sind-okonomisch-sinnvoll-ambitionierter-klimaschutz-zahlt-sich-aus</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist nicht billig – aber Klimaschäden sind es auch nicht. Wie viel Klimaschutz ist also wirtschaftlich gesehen am sinnvollsten? Diese Frage hat Ökonomen jahrzehntelang beschäftigt, insbesondere seit dem Wirtschaftsnobelpreis 2018 für William Nordhaus, dessen Berechnungen nach eine Erwärmung um 3,5 Grad bis 2100 ein ökonomisch wünschenswertes Ergebnis sei. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun die Computersimulation, die diesen Schluss gezogen hat, mit den neuesten Daten und Erkenntnissen aus Klima- und Wirtschaftswissenschaften aktualisiert. Sie stellten fest, dass die Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 Grad ein wirtschaftlich optimales Gleichgewicht zwischen künftigen Klimaschäden und den heutigen Kosten für den Klimaschutz herstellt. Das würde einen CO2-Preis von mehr als 100 US-Dollar pro Tonne erfordern.</p><p>Jener Tag, an dem der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) im Auftrag der UNO seinen so genannten 1,5-Grad-Bericht veröffentlichte, war auch der Tag, an dem William Nordhaus den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften „für die Integration des Klimawandels in die langfristige makroökonomische Analyse“ erhielt. Konkret gelang ihm das mittels einer Computersimulation, seinem sehr einflussreichen Dynamic Integrated Climate-Economy (DICE)-Modell. Im Pariser Abkommen der UNO wurde vereinbart, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen, um Klimarisiken einzudämmen. Nordhaus' Zahlen deuten auf 3,5 Grad als eine gleichsam wirtschaftlich optimale Erwärmung bis zum Jahr 2100 hin. Die jetzt in der wissenschaftlichen Zeitschrift <em>Nature Climate Change</em> veröffentlichte Studie bietet eine Aktualisierung des DICE-Modells, welche helfen kann, die Perspektiven in Einklang zu bringen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:49:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Neue Energie für unsere Zukunft: Die wirtschaftlichen Chancen einer klugen Energiewende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/neue-energie-fur-unsere-zukunft-die-wirtschaftlichen-chancen-einer-klugen-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist technisch machbar. Aber ist sie auch ökonomisch sinnvoll? Oder isoliert sich Deutschland dabei völlig? Droht eine Deindustrialisierung, müssen wir mit Blackouts und mit Strompreisexplosionen leben? Und: wer zahlt diese Energiewende? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Prof. Dr. Claudia Kemfert im Rahmen ihres Vortrags und unterstreicht die wirtschaftlichen Chancen, die in einer klugen Energiewende liegen.</p><p>Moderation: <a href="https://www.umwelt.uni-hannover.de/haaren.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Christina von Haaren</a>, Professorin für Landschaftsplanung und Naturschutz, Institut für Umweltplanung, Fakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover</p><p>Co-Moderation: <a href="https://www.ifes.uni-hannover.de/ees.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. Richard Hanke-Rauschenbach</a>, Professor für Elektrische Energiespeichersysteme am&nbsp;Institut für elektrische Energiesysteme (IfES), Leibniz Universität Hannover</p><p><br></p><p><strong>Claudia Kemfert</strong></p><p>Prof. Dr. Claudia Kemfert leitet die Abteilung <em>Energie, Verkehr, Umwelt</em> am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin und ist Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance. Sie ist Wirtschaftsexpertin auf den Gebieten Energieforschung und Klimaschutz. 2016 wurde sie in den Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU berufen und erhielt den Deutschen Solarpreis sowie den Adam-Smith-Preis für Marktwirtschaftliche Umweltpolitik. Sie ist eine mehrfach ausgezeichnete Spitzenforscherin und gefragte Expertin für Politik und Medien.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz Universität Hannover]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 13:05:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie lösen wir den Klammergriff der ökonomischen Ausquetschung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wie-losen-wir-den-klammergriff-der-okonomischen-ausquetschung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Ob die Erfahrung des Lockdowns die Sache beschleunigt hat? Anfang Juni verabschiedete die Stadt Offenbach ein vom Hamburger Büro urbanista erarbeitetes Zukunftskonzept Innenstadt. Julian Petrin und Sven Lohmeyer von urbanista über den Schlüssel zur Post-Shopping-City und vitale Innenstädte als Daseinsvorsorge</strong>

Der Einzelhandel ist seit langem in der Krise – und mit ihm die Innenstädte. Hat Corona Einzelhandel und Innenstädten den Rest gegeben?

<strong>Sven Lohmeyer</strong> Im Februar, also vor der Coronakrise, prognostizierte das Institut für Handelsforschung aus Köln, dass bis zum Jahr 2030 zwischen 20.000 und 68.000 Einzelhändler in Deutschland ihren Betrieb einstellen. Ende Mai veröffentlichte der Handelsverband aktuelle Zahlen: Er geht davon aus, dass abseits des Lebensmittelhandels jedes dritte Geschäft akut bedroht ist – das wären rund 100.000 Händler. Corona ist ein Brandbeschleuniger, ein Zeitraffer.

<strong>Julian Petrin</strong> Ging man während des Lockdowns hier in Hamburg in die Innenstadt, war es greifbar: Diese Innenstadt hat ihren Sinn verloren! Zwischenzeitlich war sie leergefegt. Ohne den Konsum-Buzz, den es hier sonst gibt, bleiben in dieser City nur öde Räume übrig, mit denen man nichts anfangen kann. Inzwischen ist Leben zurückgekehrt, ein Stück weit auch die Kauflust, aber man spürt, dass es nicht zusammenpasst. Viele Läden sind nach wie vor leer, andere haben Zugangsbeschränkungen, es gibt Schlangen davor. Das absurdeste Bild, das sich mir eingeprägt hat, ist ein Schild vor einem großen Buchladen: „Bitte gehen Sie zügig rein, kaufen Sie Ihr Buch, gehen Sie schnell wieder raus.“ Damit ist der Sinn eines Buchladens verlorengegangen, denn das kann ich wirklich im Internet besser machen. 

Text: <strong>Friedrich, Jan</strong>, Berlin]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:27:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Doppelter Booster für Deutschland – 50 Maßnahmen für einen grünen Aufschwung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/doppelter-booster-fur-deutschland-50-massnahmen-fur-einen-grunen-aufschwung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die COVID-19-Pandemie hat fast alle Länder der Welt heimgesucht. Anfang Juni hatte das Coronavirus bereits mehr als 400.000 Menschenleben gefordert. In dem Bemühen, die Pandemie einzudämmen, haben die Regierungen weite Teile der Wirtschaft zurückgefahren. In der Konsequenz steht die Weltwirtschaft nun vor der wahrscheinlich größten Krise seit der Großen Depression. Unterdessen ist die Bedrohung durch den Klimawandel so präsent wie eh und je: Das Jahr 2020 wird wieder eines der trockensten Jahre in der Geschichte Deutschlands und eines der heißesten weltweit. Um diesen beiden Krisen begegnen zu können, haben Agora Energiewende und Agora Verkehrswende ein großes, zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm mit 50 Maßnahmen vorgeschlagen, das die Wirtschaft entlasten und Deutschland bis 2050 auf den Weg zur Klimaneutralität im Sinne des europäischen Green Deal bringen soll. </p><p><br></p><p>Die deutsche Regierung hat gerade ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket verabschiedet, das Maßnahmen aus unserem Vorschlag enthält, die einen doppelten Nutzen für den Wiederaufbau der Wirtschaft und der Bewältigung der Klimakrise bieten, unter anderem 9 Milliarden Euro für eine Wasserstoffstrategie. Am 18. Juni haben <strong>Michael Schäfer, Senior Advisor bei Agora Energiewende, und Günter Hörmandinger</strong>, Stellvertretender Direktor von Agora Verkehrswende, Schlüsselelemente des vorgeschlagenen Konjunkturpakets vorgestellt, die international übertragbar sind. Zudem haben sie über die jüngsten politischen Entwicklungen bezüglich des deutschen Konjunkturpakets diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:22:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutrale Industrie – ein zielgerichtetes Konjunkturpaket als Chance für die Industrietransformation?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimaneutrale-industrie-ein-zielgerichtetes-konjunkturpaket-als-chance-fur-die-industrietransformation</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise stellt für weite Teile der Industrie und ihre Beschäftigten eine enorme Herausforderung dar: Produktionsstopps, unterbrochene Lieferketten sowie ein starker Einbruch der Nachfrage im In- und Ausland prägen das Bild. Das volle Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens ist zwar noch nicht seriös abzuschätzen, doch bereits jetzt ist klar, dass zum Ankurbeln der Wirtschaft ein groß aufgelegtes Konjunkturprogramm notwendig sein wird. </p><p><br></p><p>Gleichzeitig wäre es kurzsichtig, eine andere Herausforderung der Industrie aus dem Blick zu verlieren:<strong> Aufgrund der langen Anlagenlebensdauern von mehreren Jahrzehnten in der energieintensiven Industrie ist klar, dass bereits in den 2020er Jahren in langfristig klimaneutrale Technologien investiert werden muss, wenn das Ziel der Treibhausgasneutralität 2050 erreicht werden soll.</strong> Ein zielgerichtetes Wachstums- und Investitionsprogramm könnte somit auch eine Chance sein, die Voraussetzungen für die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie zu schaffen. Dies sind unter anderem die ausreichende Verfügbarkeit von grünem Strom, klimaneutralem Wasserstoff und der Aufbau der benötigten Infrastrukturen. Zudem müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es erlauben, CO2-arme Schlüsseltechnologien zu entwickeln und in den Markt einzuführen. </p><p>Impulsvorträge von <strong>Prof. Dr. Manfred Fischedick</strong> vom Wuppertal Institut <strong>Mechthild Wörsdörfer</strong> von der Internationalen Energieagentur (IEA).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:20:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Außenpolitik: Was nach der Pandemie übrig bleibt, und was dann zu tun ist]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-aussenpolitik-was-nach-der-pandemie-ubrig-bleibt-und-was-dann-zu-tun-ist</link>
                <description><![CDATA[<strong>Dr. Constanze Stelzenmüller</strong> ist eine Expertin in deutscher, europäischer sowie transatlantischer Außen- und Sicherheitspolitik. Zurzeit hat sie den Kissinger Chair on Foreign Policy and International Relations an der Library of Congress inne und ist Robert Bosch Senior Fellow am Center on the United States and Europe der Brookings Institution.

In ihrem Vortrag beleuchtete Dr. Constanze Stelzenmüller die Rolle der Europäischen Union als globaler Akteur im Kontext von Covid-19.

Die Pandemie ist ein Stresstest für alle unsere Systeme gleichzeitig: Nationalstaat, Märkte, Gesellschaft, Europa, transatlantische Beziehungen sowie für die internationale Gemeinschaft und ihre Institutionen. Diese Krise beendet zwar nicht die Globalisierung oder die internationale Zusammenarbeit, aber sie vertieft bereits bestehende Verwerfungen. Insbesondere zeigt sie die Schwächen Europas drastisch auf — sowohl auf nationalstaatlicher Ebene als auch in Brüssel. Das ist der Kontext, in dem sich die Frage nach der Zukunft europäischer Außenpolitik jetzt stellt.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten und fand als reine Online-Veranstaltung statt.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corona im Kapitalismus: Ende des Neoliberalismus?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/corona-im-kapitalismus-ende-des-neoliberalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem. Für wie lange noch und mit welchen gesellschaftlichen Auswirkungen ist ungewiss. Einigkeit besteht hingegen bei der Einschätzung, dass wir gegenwärtig mit einer einschneidenden Krise konfrontiert sind. Doch um was für eine Krise handelt es sich eigentlich genau? Ist es eine Krise der Gesundheitssysteme, die drohen unter dem Ansturm Schwerkranker zusammenzubrechen?</p><p> Eine Krise der Ökonomie, die in Zeiten des Lockdowns weder die Produktion noch den Verkauf von Waren organisieren kann? Eine Krise der Demokratie, weil öffentliche Meinungsbildung und Grundrechtsschutz sich in Zeiten ernsthafter Bedrohungen als zweitrangig herausstellen? Im Rahmen unserer Reihe In Context diskutieren Alex Demirović und Ulrike Herrmann über die Corona-Krise. Im Fokus stehen dabei Überlegungen zur angemessenen Krisenbeschreibung, zu den möglichen Folgen der Krise sowie zu den politischen Alternativen, die sie nahelegt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center for Humanities and Social Change <susann.schmeisser@hu-berlin.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 16:38:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Ihr habt keinen Plan, darum machen wir einen!“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ihr-habt-keinen-plan-darum-machen-wir-einen</link>
                <description><![CDATA[<strong>10 Bedingungen für die Rettung unserer Zukunft</strong>
Eine angeblich unpolitische Generation erhebt sich und stellt konkrete Forderungen an die Politik, damit ein nachhaltiges Leben und ein neuer Vertrag der Generationen gelingen. Eine Vision für alle? Eine Aufgabe für die Politik?

Mit:
<strong>Franziska Heinisch</strong>, Jurastudentin, Jugendrat der Generationenstiftung, Berlin
<strong>Sarah Hadj Ammar</strong>, Studentin der Biomedizin, Plant-for-the-Planet, Global Board (Jugendweltvorstand), Würzburg
<strong>Daniel Al-Kayal</strong>, Politikwissenschaftsstudent, SPD, Heidelberg
<strong>Nikolas Löbel</strong>, Bundestagsabgeordneter und Stadtrat in Mannheim, M. Sc. Wirtschaftswissenschaften/BWL
<strong>Dr. Lukas Köhler</strong>, Philosoph, Bundestagsabgeordneter in München

Moderation:
Sören Sgries, RNZ-Politikredaktion

Unterstützt durch die Heidelberger Partnerschaft für Demokratie, gefördert durch das Programm Demokratie leben! des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Philipp Staab – Die Krisen des digitalen Kapitalismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/philipp-staab-die-krisen-des-digitalen-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit rund 50 Jahren bilden digitale Technologien den Schlüssel zur Transformation der Wirtschaft.</p><p> Doch erst seit Ende der 1990er Jahre erkennen wir zunehmend die Konturen eines genuin digitalen Kapitalismus, dessen Zentrum das kommerzielle Internet bildet. Digitale Leitunternehmen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon übernehmen dabei eine Schlüsselposition für immer größere Teile der Ökonomie. Sie haben periodische Krisen des Kapitalismus nicht nur unbeschadet überstanden, sondern sind sogar an ihnen gewachsen. Zum jetzigen Zeitpunkt, wo die akute Krise der öffentlichen Gesundheit im Begriff ist sich in eine sozio-ökonomische Krise der Weltwirtschaft zu verwandeln, gilt es daher zu fragen: Was ist digitaler Kapitalismus? Wie hängen Digitalisierung und sozio-ökonomische Krisen zusammen? Und: Was können wir daraus über eine Welt nach Corona lernen? </p><p><br></p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für “Soziologie der Zukunft der Arbeit” an der Humboldt-Universität zu Berlin und am <a href="https://www.digital-future.berlin/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Einstein Center Digital Future</a> (ECDF). Als Soziologe beschäftigt er sich mit den Themen Technik, Arbeit, politische Ökonomie und soziale Ungleichheit. In seinen Forschungen der letzten Jahre konzentrierte er sich auf die führenden Unternehmen des kommerziellen Internets wie Google, Amazon, Apple, Facebook, Alibaba und Tencent sowie auf verschiedene Startups in diesen Bereichen.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:21:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[22. Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/22-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</link>
                <description><![CDATA[<strong>Digitalisierung@Land - Potentiale und Herausforderungen für ländliche Räume</strong>

Unsere Gesellschaft erlebt durch Digitalisierung einen tiefgreifenden Wandel. Daten stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit, wie auch die Stichworte Smart City / Village / Country, eGovernment oder Big Data. Doch wie wirkt sich das auf die ländlichen Regionen aus? Kann die Digitalisierung dazu beitragen, das Ziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse voranzubringen – oder besteht die Gefahr, dass die ländlichen Regionen weiter abgehängt werden? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um ländliche Regionen und Kommunen beim digitalen Wandel zu unterstützen? Wie verändern sich die Verhältnisse von Boden-, Bau- und Mietkosten?]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeit_Was wird aus der Wettbewerbsgesellschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/arbeit-was-wird-aus-der-wettbewerbsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Sascha Liebermann ist Professor für Soziologie an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter. Er studierte Philosophie, Soziologie und Psychoanalyse an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und promovierte dort anschließend im Fachbereich Soziologie. Vor seiner Anstellung an der Alanus Hochschule war Sascha Liebermann an den Universitäten Dortmund, Bochum und an der ETH Zürich tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind der Sozialstaat/ Wohlfahrtsstaat (Schwerpunkt Bedingungsloses Grundeinkommen), Bildungsprozesse/ Sozialisation, Familiensoziologie, Professionalisierungstheorie und die Politische Soziologie. Sascha Liebermann ist Mitbegründer der Initiative »Freiheit statt Vollbeschäftigung« (www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de), die sich seit 2003 für eine öffentliche Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen einsetzt.

Prof. Dr. Sascha Liebermann (Alanus Hochschule)

Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 8 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Finance – was können die europäischen Zentralbanken und die EZB zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/green-finance-was-konnen-die-europaischen-zentralbanken-und-die-ezb-zum-kampf-gegen-den-klimawandel-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Den Auftakt der Veranstaltungsreihe Munich Debates bildete <strong>Sylvie Goulard, Vizepräsidentin der Banque de France</strong>, am Mittwoch, 4. März 2020. Ihr Vortrag behandelte das Thema „Green Finance - was können die europäischen Zentralbanken und die EZB beitragen zum Kampf gegen den Klimawandel?“. Dabei erklärte sie unter anderem, wie die europäischen Zentralbanken klimabedingte finanzielle Risiken beaufsichtigen und welche Auswirkungen Klimaschäden auf z.B. Energiekosten und Nahrungspreise haben.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Making Crisis Visible - Krise der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/making-crisis-visible-krise-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Die Demokratie befindet sich in einem sich immer wandelnden Transformationsprozess und in vielen Teilen der Welt in der Krise. Dass die Krise aber auch immer als Chance begriffen und überwunden werden kann, zeigt das interdisziplinäre Ausstellungsprojekt „Making Crises Visible“ – unter der Schirmherrschaft der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn. Es beschäftigt sich mit vielfältigen und von Menschen gemachten Krisen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. Die Präsentation ist aus der Kooperation zwischen dem <strong>Leibniz-Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung**, der **Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main**, der **Goethe-Universität** und dem **Senckenberg Naturmuseum</strong> entstanden und hat sich zur Aufgabe gemacht, neue Wege des Wissenstransfers zu erproben. In der künstlerischen Visualisierung der Krise ist diese nicht nur ausweglos dargestellt, sondern es wird vor allem deren aktivierende Kraft beleuchtet. Durch neue und andersartige Zugangsweisen zur Krise kann der Dialog in der Gesellschaft angeregt werden und bringt kreatives Potenzial hervor, das als Ausgangspunkt für eine Neuorientierung dient.

Begrüßung
Prof. Dr. Andreas Mulch (Direktor, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt)

Impuls
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Politikwissenschaftlerin, Goethe-Universität, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung – HSFK)

Input
Prof. Klaus Hesse (Professor für Gestaltung, Hochschule für Gestaltung Offenbach)

Podium
Dr. Stefan Kroll (Politikwissenschaftler, Leibniz-Forschungsverbund Krisen einer globalisierten Welt),
Prof. Dr. Rainer Forst (Politischer Philosoph, Goethe-Universität),
Prof. Dr. Verena Kuni (Kunstpädagogin, Goethe-Universität),
Prof. Dr. Andreas Mulch (Direktor, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt)

Moderation
Susanne Boetsch (Verwaltungsleiterin, HSFK)

Preview der Ausstellung "Making Crisis Visible" (Unter Schirmherrschaft der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst) 18.30 Uhr mit vorheriger Anmeldung unter veranstaltungen@uni-frankfurt.de
Weitere Informationen unter: www.makingcrisisvisible.com]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der nächste Crash als Chance]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-nachste-crash-als-chance</link>
                <description><![CDATA[Viele Expert*innen schätzen das Risiko für einen weiteren Zusammenbruch des Banken- und Finanzsystems als sehr hoch ein. Wenn sich dies bewahrheitet, sollten Gesellschaft und Politik diesmal besser vorbereitet sein und nicht wieder die Banken und Finanzmärkte auf Kosten der Gesellschaft retten müssen. Andernfalls drohen eine gravierende politische Legitimationskrise, ein weiterer Aufstieg demokratiefeindlicher Bewegungen und eine existentielle Gefährdung des europäischen Projekts.

Doch gegenwärtig ist das Thema einer möglichen Krise in der öffentlichen Debatte kaum vertreten. Auf politischer Ebene steht das Tagesgeschäft im Mittelpunkt und auch bei den meisten zivilgesellschaftlichen Organisationen ist die immense gesellschaftliche Bedeutung des Finanzsystems ein blinder Fleck.

Diesem Zustand wird die Tagung „Der nächste Crash als Chance – Szenarien und Reformpotentiale“ etwas Konstruktives entgegensetzen. 300-400 Expert*innen, Entscheidungsträger*innen und Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft werden die Gefahr einer nächsten Finanzkrise diskutieren und visionäre Ideen zu Finanzmarktreformen, Geld- und Fiskalpolitik und zur Zukunft des Geldes, des Euros und der Banken entwickeln und austauschen. Dabei stehen keineswegs pessimistische Katastrophenszenarien im Vordergrund, sondern die große Vielfalt an zukunftsweisenden politischen Handlungsoptionen. Im Idealfall kann so der nächste Crash verhindert oder als Chance genutzt werden, um den Umbau hin zu einem nachhaltigen, gerechten und stabilen Geld- und Finanzsystem vorzunehmen, mit dem die Gesellschaft insbesondere der drohenden Klimakatastrophe angemessen begegnen kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Arbeitsangebotsverhalten verheirateter Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-arbeitsangebotsverhalten-verheirateter-frauen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Nicola Fuchs-Schündeln</strong>, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung an der Goethe Universität Frankfurt, hielt am Montag, den 3. Februar 2020, einen Vortrag zum Thema „Das Arbeitsangebotsverhalten verheirateter Frauen“.

Die Arbeitsstunden pro verheirateter Frau in Deutschland sind sehr niedrig im internationalen Vergleich. Prof. Fuchs-Schündeln untersuchte die Effekte von Steuern, Normen und familienpolitischen Maßnahmen auf den Arbeitsmarkterfolg von Frauen.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Carbon Tax Policy]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/carbon-tax-policy</link>
                <description><![CDATA[Presiding: Joseph E. Aldy, Harvard University

Measuring the Macroeconomic Impact of Carbon Taxes - Gilbert Metcalf, Tufts University and NBER and James Stock, Harvard University

The Fiscal Costs of Climate Change - Lint Barrage, University of California-Santa Barbara and NBER

The Welfare Implications of Carbon Price Certainty - Joseph E. Aldy, Harvard University and NBER and Sarah Armitage, Harvard University

Meredith Fowlie, University of California-Berkeley
Roberton Williams III, University of Maryland and NBER
Garth Heutel, Georgia State University and NBER]]></description>
                <author><![CDATA[American Economic Association]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Out of Office. Wenn Roboter und KI für uns arbeiten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/out-of-office-wenn-roboter-und-ki-fur-uns-arbeiten</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung setzt die industrielle Revolution fort durch die Objektivierung von Wissen, Erfahrungen und Kenntnissen. Die elektronischen Technologien stehen in einer langen kultur- und zivilisationsgeschichtlichen Tradition der Menschen, ihr Bewusstsein auszudrücken und zu vergegenständlichen. Viele dieser immateriellen Güter werden vor allem durch personenbezogene Dienstleistungen gepflegt, entwickelt und weitergegeben. Diese Dienstleistungen gewähren Menschen den Zugang zu den immateriellen Gütern, die sie für ihr selbstbestimmtes Leben benötigen. Ein besonderes Merkmal dieser personenbezogenen Dienstleistungen ist die unmittelbare Beziehung von Konsumenten und Produzenten. Die digitalen Medien als zunehmend global vernetzte und entpersonalisierte Wissensspeicher werden jedoch dazu beitragen, viele der personenbezogenen, wissens- und letztlich auch vertrauensbasierten Dienstleistungen zu verändern, wenn nicht gar zu beseitigen, die das innerste Wesen heutiger Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften ausmachen. 

Vortrag von <strong>Mag. Mario Bäumer</strong> (Museum der Arbeit Hamburg) im Rahmen der Querblicke]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[A Light in Dark Times. Celebrating the Centennial of The New School for Social Research]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/a-light-in-dark-times-celebrating-the-centennial-of-the-new-school-for-social-research</link>
                <description><![CDATA[<strong>Programm</strong>

15:00 Uhr – 15:15 Uhr
<strong>Begrüßung / Welcome</strong>
<strong>Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)


15:15 Uhr – 16:00 Uhr
<strong>Vortrag / Lecture</strong>
<strong>Judith Friedlander</strong> (Hunter College, Author of A Light in Dark Times. The New School and its University in Exile)

16:00 Uhr - 17:00 Uhr
*Panel on Economics – Past and Present**
<strong>Judith Friedlander</strong> (Hunter College)
<strong>Harald Hagemann</strong> (Universität Hohenheim)
<strong>Rainer Klump</strong> (Normative Orders, Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Moderation: <strong>Rainer Forst</strong> (Goethe-Universität Frankfurt am Main)

17:30 Uhr - 18:30 Uhr
<strong>Panel on Philosophy – Past and Present</strong>

<strong>Richard Bernstein</strong> (New School for Social Research)
<strong>Rainer Forst</strong>  (Normative Orders, Goethe-Universität Frankfurt am Main)
<strong>Dmitri Nikulin</strong> (New School for Social Research)
Moderation: <strong>Rebecca C. Schmidt</strong> (Normative Orders, Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Orders and/or Democracy?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-orders-andor-democracy</link>
                <description><![CDATA[<p>Programm 14:30 Uhr – 14:45 Uhr </p><p><strong>Begrüßung</strong> <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) </p><p><br></p><p>14:45 Uhr – 15:20 Uhr </p><p><strong>Lecture I – Von normativen zu smarten Ordnungen?</strong> <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”) </p><p>Kommentar: <strong>Prof. Dr. Beatrice Brunhöber</strong> (Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Mitglied des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”)</p><p>Moderation: <strong>Rebecca Caroline Schmidt</strong> (Geschäftsführerin des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion Pause </p><p><br></p><p>17:00 Uhr - 19:00 Uhr <strong>Lecture II – Reflections on Hannah Arendt's contemporary Relevance</strong> <strong>Prof. Richard J. Bernstein</strong> (Vera List Professor of Philosophy in the Philosophy Department at the New School for Social Research) Moderation: <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:59:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaftspolitische-impulse-fur-deutschland-2035</link>
                <description><![CDATA[In der Politik überwiegen in der Regel aktuelle Themen, langfristige Fragen kommen oft zu kurz. Der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung hat einen Blick in die Zukunft gewagt und ein klares Zielbild für 2035 entworfen: Das Szenario Created by Germany zeichnet sich durch hohe Innovationskraft, wirtschaftliche Kreativität und konstruktiven politischen Dialog aus. In einem partizipativen Prozess haben die Mitglieder des Managerkreises Handlungsempfehlungen zu folgenden Themen entwickelt:

- Wertschöpfung, Innovation, Know-how
- Klima, Energie und Umwelt
- Innere, äußere und soziale Sicherheit

Diese Zukunftsagenda wird bei dieser Konferenz der Öffentlichkeit vorgestellt und mit Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Welche wirtschaftspolitischen Impulse sollten wir in einem Umfeld von globaler Unsicherheit sowie in Zeiten schwächelnder Konjunktur in Zukunft setzen?]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[TWIN-Seminar für Unternehmerinnen in Münster]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/twin-seminar-fur-unternehmerinnen-in-munster</link>
                <description><![CDATA[Unsere erfahrenen Referentinnen Barbara Lampl und Stephanie Wagner stellen 2019 TOP-Themen für Ihr Business in den Mittelpunkt der Seminarangebote

1) Barbara Lampl: „Kopf & Zahl: Psychologische Faktoren in der Preisgestaltung.“

2) Stephanie Wagner: „Dein persönlicher Selbstwert als Erfolgsfaktor im Business: 
Wir bringen Deine Stärken auf den Punkt.“

Seminarkosten inkl. 2 Übernachtungen, Vollpension und Arbeitsmaterialien: 280,- EUR / 330,- EUR zzgl. MwSt.
Anmeldung unter: info@kaete-ahlmann-stiftung.de]]></description>
                <author><![CDATA[Käte Ahlmann Stiftung - Twin - TwoWomenWin <info@kaete-ahlmann-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökologische Ökonomie in Zusammenhang mit einer digitalen Welt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ecological-economics-in-relation-to-a-digital-world</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Revolution hat in einem sozialen und institutionellen Kontext stattgefunden, der von spezifischen konzeptionellen und institutionellen Perspektiven dominiert wurde. Die neoklassische Ökonomie und der Neoliberalismus haben monetäre Gewinne (in unbegrenzter Höhe) und Wirtschaftswachstum in BIP-Begriffen legitimiert. Heute verstehen wir zunehmend, dass nachhaltige Entwicklung mit den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen eine teilweise andere Vorstellung von Fortschritt und ideologischer Ausrichtung ist.</p><p><br></p><p>Die Frage ist nun, ob die ökologische Ökonomie als ein anderer konzeptioneller Rahmen hilfreich ist, um diese neue Situation zu verstehen und zu handhaben. In dem Beitrag werden Elemente der ökologischen Ökonomie - einschließlich einer anderen Definition von Ökonomie - vorgestellt. Ökonomie wird definiert als "mehrdimensionales Management begrenzter Ressourcen in einer demokratischen Gesellschaft". Es wird argumentiert, dass Wertneutralität eine Illusion ist und dass mit Werten offen umgegangen werden muss.</p><p><br></p><p>Der vorgeschlagene konzeptionelle Rahmen kann auf jede Branche angewendet werden, sei es die Ölindustrie oder die digitale Industrie. Es ist jedoch klar, dass die letztgenannte Industrie Fragen einer teilweise anderen Art aufwirft, wie Überwachung, Privatsphäre und Sicherheit. Pluralismus in der Wirtschaftsausbildung und ein Überdenken der Gesetze zur Regulierung von Unternehmen mit beschränkter Zuverlässigkeit gehören zu den Empfehlungen. Die Machtpositionen von global agierenden Unternehmen verdienen erhöhte Aufmerksamkeit.</p><p><br></p><p><strong>Peter Söderbaum</strong></p><p>, (2019), Ecological Economics in relation to a digital world, World Economics Association (WEA) Conferences, No. 1 2019, Going Digital, 15th November to 20th December, 2019</p>]]></description>
                <author><![CDATA[WEA World Eonomics Association <info@worldeconomicsassociation.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:49:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[47. Römerberggespräche, 30 Jahre nach dem Mauerfall – mehr Aufbruch wagen!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/47-romerberggesprache-30-jahre-nach-dem-mauerfall-mehr-aufbruch-wagen</link>
                <description><![CDATA[<p>1989 endete nicht nur eine Epoche der deutschen Geschichte. Auch der Ost-West Gegensatz schien in der Folge glücklich überwunden, offene europäische Grenzen und Demokratisierung ehemaliger Diktaturen verhießen eine bessere Zukunft. Längst ist diese Aufbruchsstimmung einem politischen Kater gewichen. Innerhalb Europas sind neue Spaltungen entstanden, und auch global haben Mauern und Grenzen wieder Konjunktur. Sorgen um soziale Sicherheit, künftigen Wohlstand und ökologische Angstvisionen sind an die Stelle der 89er-Euphorie getreten. Die Römerberggespräche nehmen das 30-jährige Jubiläum des Mauerfalls zum Anlass einer kritischen Bilanz der globalen Gegenwart: Wo verlaufen heute die großen Konfliktlinien und Gräben, und wo müsste 2019 ein vergleichbar mutiger Aufbruch in eine neue Epoche gewagt werden? Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:12:23 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Spätmoderne und ihre Drei-Klassen-Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-spatmoderne-und-ihre-drei-klassen-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>In den Gesellschaften des globalen Nordens erlebt die Sozialstruktur in den letzten Jahr-zehnten eine tiefgreifende Transformation. Der Vortrag verfolgt die These, dass es sich dabei nicht nur um eine Verstärkung sozioökonomischer Ungleichheiten, sondern auch um eine Divergenz von Mustern der kulturellen Lebensführung handelt, welche die Form eines Paternoster-Effekts annimmt: Aus der nivellierten Mittelstandsgesellschaft der industriellen Moderne steigt in der Spätmoderne eine neue, hochqualifizierte Mittelklasse empor, während eine neue prekäre Klasse absteigt und die traditionelle Mittelklasse sich in einer Sandwich-Position wiederfindet. Prozesse der Valorisierung (Aufwertung) und Entwertung verlaufen parallel. Der Vortrag fragt nach den Ursachen, den Strukturmerkmalen und den künftigen Folgen dieser Entwicklung.</p><p><strong>Andreas Reckwitz</strong>&nbsp;ist Professor für Kultursoziologie an der Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, zahlreiche Arbeiten zur Kulturtheorie in den Sozialwissenschaften, zur Soziologie der Subjekt-werdung und zum Strukturwandlung moderner Vergesellschaftung. Publikationen u.a.: „Die Erfindung der Kreativität. Zum Prozess gesellschaftlicher Ästhetisierung“, Berlin 2012; „Kreativität und soziale Praxis“, Bielefeld 2016; „Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne“, Berlin 2017; „Das Ende der Illusionen. Politik, Ökonomie und Kultur in der Spätmoderne“, Berlin 2019. In diesem Jahr erhielt er den Leibniz-Preis der DFG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:15:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Kapitalismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-2</link>
                <description><![CDATA[Die Welt um uns wandelt sich rasant. Wir arbeiten mobil, handeln auf Plattformen und pflegen unsere Freundschaften im Internet. Bald wird unser Auto autonom fahren und unser Kühlschrank eigenständig für Nachschub sorgen können. Wir leben den digitalen Kapitalismus.

Aber bringt die neue Wirtschaft wirklich den versprochenen Fortschritt für alle oder nur enorme Macht und Profite für wenige? Führt die Digitalisierung unweigerlich zu mehr Ungleichheit – im wirtschaftlichen Wettbewerb, auf dem Arbeitsmarkt, bei Einkommen und Vermögen? Wie können wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass alle am Fortschritt teilhaben und von den Potenzialen der neuen Technologien profitieren?]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/tatigsein-in-der-postwachstumsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Die hohen Ressourcenverbräuche und Emissionen unserer Wirtschaft sprengen die planetaren Grenzen, sie bringen die Ökosysteme an den Rand des Zusammenbruchs. Trotzdem halten viele in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am Ziel fest, die Wirtschaftsleistung weiter zu steigern. Ein wesentlicher Grund dafür ist: Wirtschaftswachstum soll ausreichend Arbeitsplätze erhalten und neue entstehen lassen.

Das Buch „Tätigsein in der Postwachstumsgesellschaft“ geht einen anderen Weg. Die These ist: Wenn wir uns aus der Fixierung auf Wirtschaftswachstum und Erwerbsarbeitsplätze lösen wollen, brauchen wir einen Umbau des Erwerbsarbeitssystems sowie des Systems der sozialen Sicherung. Die Verknüpfung dieser beiden Systeme muss verringert werden. Erwerbsarbeit darf nicht weiter ein so großes Gewicht als zentrale Basis für Steuereinnahmen, Sozialsicherung sowie Existenzsicherung haben. 

Mit:
- Angelika Zahrnt, Volkswirtin, Ehrenvorsitzende des BUND
- Irmi Seidl, Ökonomin, Eidgenössische Forschungsanstalt WSL, Schweiz
- Daniela Kolbe, MdB SPD, ehemalige Vorsitzende der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“
- Stefanie Gerold, TU Berlin
- Gerrit von Jorck, TU Berlin
- Ulf Schrader, TU Berlin
- Norbert Reuter, Ver.di

Moderation: Thomas Korbun, Wissenschaftlicher Geschäftsführer, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[7. Symposium der Arbeitszeitgesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/7-symposium-der-arbeitszeitgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Die Arbeitszeitgesellschaft möchte die Arbeitszeitforschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz besser vernetzen und einen fachübergreifenden Austausch und Dialog zwischen Forschung und Praxis fördern. Das eintägige Symposium richtet sich an ArbeitszeitforscherInnen, PraktikerInnen und Interessierte.

Die Arbeitszeit steht im Mittelpunkt der Forschung verschiedenster Fachdisziplinen. Mit dem Wandel des Arbeitsmarkts, mit neuen Technologien und dem demographischen Wandel stehen Arbeitszeitforscher sowie Praktiker auch einer Reihe von neuen Themen gegenüber. Diesjähriges Ziel des Symposiums ist die Diskussion von „Innovationen in Forschung und Praxis“ der Arbeitszeitgestaltung.

Teil des Symposiums wird eine Vorstellung aktueller Konsenspapiere der Schicht- und Arbeitszeit-Forschung der internationalen „Working Time Society“ sein. Die Teilnehmer werden eingeladen, die Relevanz verschiedener traditioneller und neuer Themen für den deutschsprachigen Raum zu diskutieren und wichtige Aspekte für Forschung und Praxis zu etablieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Finanzierung von erneuerbaren Energien im Spannungsfeld zwischen Markt und Förderung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/finanzierung-von-erneuerbaren-energien-im-spannungsfeld-zwischen-markt-und-forderung</link>
                <description><![CDATA[Um die Ziele der Klimapolitik erreichen zu können, sind umfangreiche Investitionen in grüne Technologien notwendig. Die Dekarbonisierung des Energiesystems mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und der erforderlichen Stromtrassen, der Transformation des Verkehrssektors, der energetischen Sanierung des Gebäudebestands und den Erfordernissen der Sektorenkopplung bringt einen erheblichen Finanzierungsbedarf mit sich. Daher stellt sich nicht nur die Frage, wie sich die Kosten für emissionsarme Technologien in der Zukunft entwickeln werden, sondern auch, ob die erforderlichen finanziellen Mittel weiterhin gestützt durch staatliche Regulierung aufgebracht oder nicht verstärkt Marktmechanismen für die Aktivierung privaten Kapitals genutzt werden sollten. Welche Förderpolitik die richtige wäre und wie diese im Detail umgesetzt werden könnte, möchten wir mit Ihnen auf unserem 11. Energiepolitischen Workshop diskutieren.

Referenten:
- <strong>Reimund Gotzel</strong>, Vorstandsvorsitzender des Bayernwerks
- <strong>Dr. Christoph Kost</strong>, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE
- <strong>Dr. Maximilian Rinck</strong>, Europäische Strombörse EPEX

Mit diesem Workshop setzen wir die vom ifo Institut in Kooperation mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der Technischen Universität München durchgeführte Veranstaltungsreihe fort. Ihr Ziel ist die Schaffung eines Forums für den Informations- und Meinungsaustausch zwischen Wissenschaftlern und Praktikern zu aktuellen Fragen der Energiepolitik.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:19:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz in Theorie und Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/okobilanz-in-theorie-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[Die enge Vernetzung von Forschung und Industrie ist unabdingbar im Bereich der Ökobilanzierung und ist daher auch das diesjährige Leitthema der Ökobilanzwerkstatt 2019. Sie ist gelebter Praxisalltag der Initiatoren über Jahrzehnte hinweg. Vortragsthemen wie die erfolgreiche Anwendung der Ökobilanz im täglichen Aufgabenfeld, die hohe Datenqualität als Voraussetzung für die Übertragung in unterschiedliche Felder der Nachhaltigkeit, aber auch neue wissenschaftliche Ansätze verdeutlichen dabei den hohen Stellenwert des Hintergrundwissens aus kontinuierlicher wissenschaftlicher und industrieller Zusammenarbeit.

Angesprochen werden Doktoranden und der wissenschaftliche Nachwuchs aus den Themenbereichen Lebenszyklusanalyse, Ökobilanzierung und artverwandter Methodik.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wohlergehen statt Wachstum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wohlergehen-statt-wachstum</link>
                <description><![CDATA[Vortrag und Diskussion: Wohlergehen statt Wachstum. Warum unsere Vorstellung von Entwicklung komplett neu gedacht werden muss. 

Vortragende: Katherine Trebeck (Wellbeing Economies Alliance, Glasgow)]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sommerakademie für Plurale Ökonomik 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sommerakademie-fur-plurale-okonomik-2019</link>
                <description><![CDATA[Hast du den Eindruck, dass unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, die ökonomisch und politisch beantwortet werden müssen? Fragst du dich, wie wir die Wirtschaft analysieren, verstehen und gestalten können? Aktuelle Diskurse zur Wirtschaftspolitik zeichnen sich durch Schlagwörter wie “Alternativlosigkeit”, “Wachstum” oder “die harten Fakten” aus. Unsere Antwort: Die Wirtschaft ist ein vielfältiges, komplexes Phänomen. Jedoch sind die Ansätze der Mainstream-Ökonomik zu begrenzt und eindimensional, um sie umfänglich erfassen zu können, und bieten kaum Raum für kritische Reflexion.

Es ist Zeit, das zu ändern: Es ist Zeit für unsere Sommerakademie! Hier bekommst du die Möglichkeit, deiner Neugier und deinem Wissensdurst freien Lauf zu lassen, alternative Ansätze der Wirtschaftslehre kennen zu lernen und dich mit gleichgesinnten Student*innen, inspirierenden Aktivist*innen und führenden Akademiker*innen auszutauschen.Wir haben ein interessantes Programm für dich vorbereitet, das aus neun verschiedenen, über die gesamte Woche laufenden Workshops und einem vielfältigen Abendprogramm besteht.]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schicksalswahl für Europa!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/schicksalswahl-fur-europa</link>
                <description><![CDATA[Am 21. Mai 2019 war Vizekanzler und Bundesaußenminister a.D. Joschka Fischer im Rahmen der Reihe ‚Think Europe - Europe thinks‘ und dem 1.000-Tage Jubiläum des Center for Applied European Studies mit einem Vortrag zum Thema „Schicksalswahl für Europa!“ zu Gast. Rund 450 Gäste folgten der Veranstaltung im Audimax der Frankfurt University of Applied Sciences.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-bedeutet-demokratie-in-der-eu-im-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[Am 17. Mai 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün (Ethikverband der deutschen Wirtschaft e.V. und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Prof. Dr. Armin Nassehi (Ludwig-Maximilians-Universität München), und Prof. Dr. Martin Saar (Goethe-Universität Frankfurt am Main) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?“. Die Fragen aus dem Publikum wurden jeweils moderiert von Bibiana Barth (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/tag-der-progressiven-wirtschaftspolitik</link>
                <description><![CDATA[Weltweit trübt sich die Stimmung hinsichtlich der konjunkturellen Lagen zunehmend ein. Außenwirtschaftliche Unsicherheiten bestimmen das Tagesgeschehen. Der Brexit sowie der Handelskonflikt zwischen China und den USA stellen die Wirtschaft in Deutschland und Europa aktuell vor enorme Herausforderungen. In Deutschland geht man bereits fest davon aus, dass die fetten Jahre vorbei sind. Die Konjunktur schwächelt, und eine rasche wirtschaftliche Stabilisierung scheint angesichts einer nur begrenzt handlungsfähigen Geldpolitik und einer Fiskalpolitik, der durch Schuldenbremse und EU-Fiskalregeln enge Grenzen gesetzt sind, schwieriger denn je.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sustainable Smart Industry – Wie können wir Wertschöpfung nachhaltig betreiben?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sustainable-smart-industry-wie-konnen-wir-wertschopfung-nachhaltig-betreiben</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Idee einer Sustainable Smart Industry verknüpft die großen Transformationsthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Dadurch sollen Wege aufgezeigt werden, wie die Fabriken der Zukunft so gestaltet werden können, dass durch Digitalisierung, Vernetzung und lernende Systeme, Beiträge für nachhaltigere Produktionsverfahren geschaffen werden können. Aber wie kann aus dieser Vision Realität werden? Wie weit ist Deutschland bereits beim Thema Sustainable Smart Industry? Welche Chancen und Risiken könnten sich durch die Verknüpfung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit ergeben? Und was bedeutet diese Transformation für Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft? In Kooperation mit der <strong>Deutschen Akademie der Technikwissenschaften** (kurz acatech) veranstaltet das CMTS</strong> eine Podiumsdiskussion zum Thema Sustainable Smart Industry.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:04:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bodenschutz im Alltag]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/bodenschutz-im-alltag</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Auf dem Boden wachsen Nahrungsmittel, er speichert Wasser und Nährstoffe, er schützt uns vor Überschwemmungen und kann CO2 binden. Wir geben Tipps zum Bodenschutz im Garten, im Alltag und beim Bauen.</strong></p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Lassen Sie Laub und Pflanzenreste im Garten.</strong> Im Winter bietet Laub vielen Tieren Schutz vor Kälte und Frost: Igeln, aber auch Würmern, Spinnen, Asseln und Insekten. Bakterien, Algen und Pilze zersetzen totes organisches Material, „reinigen“ den Boden und verwandeln das Laub und abgestorbene Pflanzenreste in wertvollen Humus.</p><p><strong>Benutzen Sie Harke und Besen.</strong> Laubsauger und –bläser sind laut, produzieren Abgase und töten die Kleinstlebewesen im Boden. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wohin-dem-laub" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Achten Sie auf richtige Bepflanzung.</strong> Wählen Sie eher robuste Arten, die an den Standort angepasst sind und achten Sie auf ausreichend Pflanzenabstand. Dies schont den Boden und deren Nützlinge, wie zum Beispiel Regenwürmer.</p><p>Verwenden Sie organischen statt mineralischen Dünger. Dafür eignen sich u.a. Kompost, Hornspäne, Knochenmehl oder der Mist von Pferd, Kaninchen und Huhn. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Mehr Nährstoffe dank Gründüngung.</strong> Die Pflanzen werden erst ausgesät und dann im mehr oder weniger grünen Zustand in den Boden eingearbeitet. Dort wirken sie als natürlicher Dünger, außerdem lockert die Gründüngung den Boden und schützt vor Verschlämmung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:32:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sachverständige äußern sich kontrovers zur CO2-Bepreisung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sachverstandige-aussern-sich-kontrovers-zur-co2-bepreisung</link>
                <description><![CDATA[Das Ob und Wie einer Bepreisung von Kohlenstoffdioxid (CO2) haben die Mitglieder des Umweltausschusses unter Vorsitz von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) am Mittwoch, 3. April 2019, mit Sachverständigen im Rahmen eines öffentlichen Fachgesprächs kontrovers diskutiert. Eine der wesentlichen Fragen, die dabei im Mittelpunkt stand, war, ob die Ausweitung des europäischen Emissionshandels (ETS) auf Nicht-ETS-Sektoren wie die Sektoren Verkehr oder Gebäude/Wärme sinnvoll sein könnte.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Holger Lösch</strong>, Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) 
- <strong>Oldag Caspar</strong>, Germanwatch e. V. 
- <strong>Dr. Sebastian Lüning</strong> 
- <strong>Prof. Dr. Joachim Weimann</strong>, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft (FWW) 
- <strong>Ulf Sieberg</strong>, CO2 Abgabe e. V. 
- <strong>Prof. Dr. Barbara Praetorius</strong>, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin)]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krise und Gesellschaft: Eine Katastrophengeschichte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/krise-und-gesellschaft-eine-katastrophengeschichte</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft vor Naturkatastrophen zu schützen ist in den USA seit jeher etablierte Staatsaufgabe. Was passiert, wenn dieser gesellschaftliche Konsens in Zeiten des anthropogenen Klimawandels aufgekündigt wird und die Zivilgesellschaft in Zukunft selber für ihren Katastrophenschutz aufkommen muss? Der Vortrag geht dieser Frage in zeitgenössischen Fallstudien von Hurricane Katrina bis Superstorm Sandy nach.  

<strong>Dr. Peer Illner</strong> (Postdoktorand am Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen")]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[21. Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/21-munchner-tage-fur-nachhaltiges-landmanagement</link>
                <description><![CDATA[<strong>BEZAHLBARES WOHNEN - auf dem Land und in der Stadt</strong>

Die Explosion der Bodenpreise in den Ballungsräumen macht das Leben in diesen Regionen für große Teile der Bevölkerung kaum noch erschwinglich. In ländlichen Regionen, jenseits von S-Bahnanschlüssen und pendelbaren Distanzen sind die Bodenpreise noch relativ günstig, die Bebauung erfolgt hier oft in Form von Einfamilienhäusern mit entsprechend hohem Flächenverbrauch, Erschließungsaufwand und Verkehrsaufkommen.
- Wie verändern sich die Verhältnisse von Boden-, Bau- und Mietkosten?
- Welche Siedlungsstruktur und Bauformen bieten neue Chancen auf dem Land?
- Welche Wechselwirkungen entstehen zwischen Land und Stadt?
- Wie verändern sich die Beziehung von Wohnen und Mobilität?
- Wie verändern Telearbeit und Co-Working die Land-Stadt-Beziehung?
- Wie verändern sich Dorf und Landschaftsbild?

Diesen und weiteren Fragen gehen die Münchner Tage für Nachhaltiges Landmanagement im März 2019 nach. (Themen: Wohnen, Bodenpreis, Flächenverbrauch, Stadt-Land, Mobilität, Bau- und Siedlungsformen, Dorf- / Landschaftsbild, Baukultur u.v.m.) Das Verfassungsziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse und auch die Bezahlbarkeit des lebensnotwendigen Wohnraums werden hier beleuchtet.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität München - Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mutmachervortrag]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mutmachervortrag</link>
                <description><![CDATA[wir freuen uns, Sie ganz herzlich am Montag, den 18.02.2019 zum „Mutmachervortrag“ einzuladen.
Referentin: Nela Novakovic, Finance & Operations Director DACH, KyowaKirin GmbH
Nela Novakovic ist eine Ausnahme in der heutigen Managerlandschaft. Sie kam mit 27 Jahren aus Serbien über Paris nach Deutschland, sie nimmt kein Blatt vor den Mund, „geht nicht“ gibt´s nicht in ihrer Welt, sie packt an und ist eine Frau mit Riesenherz. In ihrem Mutmachervortrag teilt sie spannende Erlebnisse aus ihrem Berufsleben und spricht ihre Wünsche und Visionen aus. Es macht einfach Spaß, ihr zuzuhören und von ihr zu lernen. Das Leben kann so einfach sein.
Lassen Sie sich von dieser Motivation anstecken und verbringen Sie mit uns einen Abend voller positiver Eindrücke.
Auch unser Veranstaltungsort für diesen Abend ist besonders. Wir sind zu Gast im Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf. Die Vorsitzende des Vorstandes Karin-Brigitte Göbel ist selber begeisterte Netzwerkerin und wird uns persönlich begrüßen.

Wir treffen uns am Montag, den 18.02.2018 ab 18.30 Uhr im

Forum Stadtsparkasse Düsseldorf, 3. Etage, Berliner Allee 33, 40212 Düsseldorf

Der Vortrag beginnt um 19 Uhr. Nela Novakovic lädt uns schon ab 18.30 Uhr auf ein Glas Sekt oder Kaltgetränk ein.

Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenlos, Gäste zahlen € 15.

Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital Dictatorship or Digital Republic? Law and Ethics of China’s Social Credit System]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digital-dictatorship-or-digital-republic-law-and-ethics-of-chinas-social-credit-system</link>
                <description><![CDATA[China’s effort to build and implement its so-called Social Credit System (SCS) offers a fascinating case of a technological ecosystem designed for social control. Driven by public-private partnerships, it combines public policy and law making with data-driven solutions to monitor and control citizens’ actions and identities. Underlying systems such as the SCS are notions of ‘good citizens’, the type of citizen that optimally contributes to a flourishing political community, and of ‘civic virtues’, the state of character that contributes to a desirable kind of civic life.

The workshop will examine China’s emerging SCS from different disciplines: political theory, social science, legal jurisprudence, and moral philosophy. It aims at improving our understanding of the system—examining its functions, goals, and feasibility—investigating the ethics of the social credit system, and exploring its legal implications and the regulatory regimes that should govern it.

The event is funded by the European Research Council (ERC) under the European Union’s Horizon 2020 Research and Innovation Programme (Grant No. 716350).]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffkonsum steigt wieder an - auf 16,1 Tonnen pro Kopf und Jahr]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Umweltbundesamt (UBA) rät zu einer Reform der europäischen Regeln zur Mehrwertsteuer, um den Rohstoffverbrauch zu senken. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Was Ressourcen schont, muss billiger werden. Die Mitgliedstaaten brauchen mehr Möglichkeiten um ressourcenschonende Produkte mit einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu fördern. Für Reparaturdienstleistungen von einigen Waren wie Fahrrädern oder Kleidung erlaubt die EU das heute schon. Bei vielen anderen Produkten, wie Elektrogeräten, leider nicht. Das sollte sich grundlegend ändern.“ Laut neuestem UBA-Ressourcenbericht ist der deutsche Rohstoffkonsum seit dem Jahr 2000 zwar insgesamt um 17 Prozent gesunken. In den vergangenen Jahren stieg er jedoch wieder an. Jeder Deutsche konsumiert statistisch gesehen 16,1 Tonnen Rohstoffe pro Jahr – und liegt damit 10 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.</strong></p><p>Insgesamt werden in Deutschland rund 1,3 Milliarden Tonnen fossile Energieträger, Mineralien, Metallerze und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biomasse#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biomasse</a> jährlich benötigt. Der Großteil des Rohstoffkonsums entfällt laut <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>-Ressourcenbericht auf nicht-metallische Mineralien (45 %), fossile Energieträger (29 %) und Biomasse (21 %). Die Rohstoffnutzung wird in Deutschland dank der Anstrengungen in der Wirtschaft zwar immer effizienter. Seit dem Jahre 2000 hat sich die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/g?tag=Gesamtrohstoffproduktivitt#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesamtrohstoffproduktivität</a> um 26 % erhöht. Im internationalen Vergleich hat Deutschland nach wie vor einen zu hohen Rohstoffkonsum. Er liegt 10 % über dem europäischen und sogar 100 % über dem globalen Durchschnitt. Mehr als die Hälfte der Rohstoffe, die für die Herstellung von Gütern verwendet wurden, stammen aus dem Ausland.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:36:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Afrikas grüne Zukunft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/afrikas-grune-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Afrika verfügt über einen enormen Reichtum an natürlichen Ressourcen. Leider kommt es immer wieder zum Konflikt zwischen Umweltschutz und wirtschaftlicher Entwicklung. Auch globale Strukturen fördern oft die Ausbeutung dieser Ressourcen. Wie lassen sich Umweltschutz und nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum konkret miteinander vereinbaren? Welchen Beitrag können Politik und Zivilgesellschaft leisten? Wie können ausbeuterische Wirtschaftsmodelle verhindert werden? Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich zunehmend auf die Förderung von Investitionen. Wie kann auch in diesem Rahmen die Einhaltung von Umweltstandards garantiert und eine sozial-ökologische Transformation gefördert werden?

Begrüßung:
<strong>Gabi Weber</strong>, Vorstandsmitglied Deutsche Afrikastiftung und Dr. Manfred Öhm, Leiter Referat Afrika, Friedrich-Ebert-Stiftung

Diskussion:
<strong>Clovis Razafimalala</strong>, Vorsitzender der Umweltschutzorganisation Lampogno Maroantsetra Alliance (Madagaskar) und Co-Preisträger des Deutschen Afrika-Preises 2018
<strong>Gerard Bigurube</strong>, Zoologische Gesellschaft Frankfurt, Landesdirektor Tansania und Co-Preisträger des Deutschen Afrika-Preises 2018
<strong>Dr. Barbara Hendricks</strong>, Bundesumweltministerin a.D., MdB
<strong>Marion Lieser</strong>, Geschäftsführerin Oxfam Deutschland
Moderation: <strong>Katie Gallus</strong>, Moderatorin und Geographin

Veranstaltungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Simultan-Dolmetschung wird angeboten.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zu viele Treibhausgase, Luftschadstoffe und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit, zerstören Ökosysteme und lassen Tiere und Pflanzen aussterben. Zudem führen sie zu wirtschaftlichen Einbußen durch z. B. Produktionsausfälle, Ernteverluste oder Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der gerade veröffentlichten Methodenkonvention 3.0 seine Empfehlungen zur Ermittlung solcher Schäden aktualisiert und die Kosten durch Umweltbelastungen neu berechnet. Danach verursacht zum Beispiel die Emission einer Tonne Kohlendioxid (CO2) Schäden von rund 180 Euro. Umgerechnet auf die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 entspricht dies Gesamtkosten von rund 164 Mrd. Euro. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz sparen uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das sollten wir auch bei der Diskussion um Luftreinhaltung oder den Kohleausstieg nicht vergessen.“</strong></p><p><br></p><p>In der „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten“ wurden zahlreiche Parameter herangezogen, um die Kosten von Umweltbelastungen zu berechnen. Dazu gehören die Kosten zur Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Infrastrukturen, der Marktwert von Ernteverlusten und Produktionsausfällen und der Betrag, den Menschen bereit wären für die Vermeidung von Gesundheitsschäden zu bezahlen. Die „Methodenkonvention 3.0“ hilft dabei, die Schäden durch Umweltbelastungen deutlich zu machen und den Kosten des Umweltschutzes gegenüber zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Populismus in Zeiten von Krisen - Herausforderung für die Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-in-zeiten-von-krisen-herausforderung-fur-die-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Vortrag von <strong>Frank Decker</strong> in der Reihe „Achtung: Demokratie“  
Einführung: <strong>Heiko Giebler</strong> (WZB),  Liberale Demokratien sind heute in vielerlei Hinsicht gefordert. Sowohl Deutschland als auch andere europäische Länder waren in den letzten zehn Jahren verschiedenen Krisen oder als Krise bezeichneten Phänomenen ausgesetzt. Die Unzufriedenheit der Menschen mit der Regierungspolitik oder mit dem Verhalten von politischen Akteuren ist groß. Viele Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von der Politik nicht mehr vertreten. Der Glaube an die demokratische Legitimität der politischen Ordnung scheint in Gefahr und mit ihm eine zentrale Ressource für den Fortbestand einer Demokratie.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Kapitalismus – Alle Macht den Konzernen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-alle-macht-den-konzernen</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung bedeutet eine Revolution für uns alle. Wie wir leben und arbeiten – das bestimmen zunehmend technologische Innovationen. Die enormen Gewinne streichen eine Hand voll Konzerne ein. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen aber betreffen uns alle.

Deshalb ist es höchste Zeit, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass er auch sozialen Fortschritt bringt. Brauchen wir neue Regeln, um die Monopole der Internet-Konzerne zu brechen? Zerstört der digitale Kapitalismus unseren Sozialstaat? Wie kann die Digitalisierung unsere Städte lebenswerter machen?

Das alles und mehr diskutieren wir auf unserem Kongress am 6. und 7. November 2018 in Berlin.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-2</link>
                <description><![CDATA[Liebe Clubfrauen, liebe Interessentinnen,
der BPW Düsseldorf lädt ein zum BPW Netzwerkabend.
Am Montag, den 05.11.2018 treffen wir uns ab 19.00 Uhr wieder zum beruflichen und persönlichen Austausch in gemütlicher Runde. Bringen Sie auch gerne Ihre Visitenkarten und (Firmen)-Flyer mit. Dieses Mal haben wir als Einleitung eine Vorstellung von Lexoffice.
„Lexoffice – Buchhaltung schnell und komfortabel nach modernen Standards“
Buchhaltung ist auch nicht mehr das, was sie mal war - zum Glück, denn digitale Lösungen verwandeln lästige Routineaufgaben in mobile Aufgaben ganz nebenbei. Herr Friedrich zeigt Ihnen Lexoffice, das webbasierte Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm von Haufe Lexware. Damit ist es ganz einfach, aktuelle Anforderungen wie die GOBD zu erfüllen.

Wir treffen uns am Montag, den 5.11.2018 ab 19.00 Uhr im

FFFZ Hotel, Kaiserswerther Straße 450, 40474 Düsseldorf.

Parkmöglichkeiten sind vor Ort vorhanden.
Der Netzwerkabend ist für alle Teilnehmer kostenfrei. Getränke sind vor Ort selbst zu zahlen.
Wir freuen uns auf Euch/Sie und bitten um Anmeldung unter info@bpw-duesseldorf.de

Bringen Sie auch gerne weitere interessierte Frauen mit. Kurzentschlossene sind wie immer herzlich willkommen.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Offener Brief von 90 Ökonom/innen gegen Weltbankpläne zu Schattenbanken in der Entwicklungsfinanzierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/offener-brief-von-90-okonominnen-gegen-weltbankplane-zu-schattenbanken-in-der-entwicklungsfinanzierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Offener Brief</strong> 92 renommierte Ökonom/innen aus zahlreichen Ländern warnen aus Anlaß der Weltbank-Jahrestagung in diesem offenen Brief davor, die Entwicklungs- und Infrastrukturfinanzierung auf das Schattenbanksystem umzustellen. Betroffen wären Sektoren der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur wie Transport, Wasser, Energie, Bildung und Gesundheit. Im vergangenen Monat erinnerten Zentralbanker und Politiker in aller Welt an die weltweite Finanzkrise und die daraus gezogenen Lehren. Ihre Antwort lautet unisono: Wir haben jede Menge unternommen, um die Banken zu reformieren und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler vor der überzogenen Risikobereitschaft der Banken zu schützen, aber gegen das System der Schattenbanken sind wir nicht ausreichend vorgegangen. Hier endet der Konsens. Die Notenbanken fordern für sich mehr Kompetenzen, um mit den systemischen Risiken fertig zu werden, die von Schattenbanken ausgehen. Die Politiker dagegen fürchten Fehlanreize („Moral Hazard“), die durch künftige Rettungsmaßnahmen für Schattenbanken wie Lehman entstehen könnten. Umso größer ist unsere Sorge, dass die gleichen Autoritäten das Schattenbankensystem im globalen Süden aktiv fördern.</p><p><br></p><p>Gestützt auf Schlagworte wie Billions to Trillions und auf die neue Weltbank-Agenda Maximizing Finance for Development (MFD), sieht die neue Strategie zur Verwirklichung der Ziele für die nachhaltige Entwicklung so aus: <strong>Man nutze die Techniken des „Shadow banking“ um „investierbare“ Anlagemöglichkeiten in den Bereichen Infrastruktur, Wasserversorgung, Gesundheitswesen oder Bildung zu kreieren und auf diese Weise globale institutionelle Anleger für billionenschwere Investitionen zu gewinnen.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:03:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Genderstudies- "(Un)gleich besser?! - Die Dimension Geschlecht in der aktuellen Ungleichheitsdebatte"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/genderstudies-ungleich-besser-die-dimension-geschlecht-in-der-aktuellen-ungleichheitsdebatte</link>
                <description><![CDATA[Inmitten politischer Brüche sind in den letzten Jahren Debatten um Ungleichheit und Klassenverhältnisse wieder en vogue und in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Jedoch wird in den Diskussionen um die zunehmende Einkommens- und Vermögensungleichheit
eine intersektionale Perspektive, welche die Kategorien Klasse und Geschlecht miteinander in Beziehung setzt, oft vernachlässigt. Im Rahmen der 4. Gender Studies Tagung des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Ebert-Stiftung wollen wir die Diskussionen über die wachsende Ungleichheit um die Dimension Geschlecht erweitern, vorangegangene gleichstellungspolitische Maßnahmen kritisch reflektieren und Impulse für die weitere Debatte setzen. Wir gehen unter anderem den Fragen nach: Wem nützen die gleichstellungspolitischen Neuerungen des letzten Jahrzehnts und aktuelle Vorhaben? Wer profitiert etwa von Elterngeld und Frauenquote? Nur eine erfolgreiche karriereorientierte Mittelschicht oder auch Menschen, insbesondere Frauen, mit geringem Einkommen?

Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme der Tagung nur durch die von uns versendete Bestätigung ermöglicht werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mehr Frauen in die Aufsichtsräte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mehr-frauen-in-die-aufsichtsrate</link>
                <description><![CDATA[Wir freuen uns, Sie ganz herzlich zum nächsten Vortragsabend am Montag, 24.09.2018 zum Thema:

Mehr Frauen in Aufsichtsräte, das schaffen wir!!
Rednerin: Ria Hendrikx, Mitglied Regional Vorstand NRW FidAR e.V.

Seit über 10 Jahren setzt sich FidAR für mehr Frauen in Aufsichtsräten ein. Was haben wir bisher erreicht, wie stehen wir da im internationalen Vergleich, wie soll es weitergehen, welche Herausforderungen gibt es?
Frau Ria Hendrikx wird Sie in die Besonderheiten der FidAR e.V. einführen und steht im Anschluss gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.

Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr. Wir treffen uns ab 18.30 Uhr zum Netzwerken:

In der German RTM GmbH, Hansaallee 159, 40549 Düsseldorf

Informationen zur Anfahrt senden wir anbei.

Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenlos, Gäste zahlen € 15.

Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konferenz der Sozial-ökologischen Forschung - Dokumentation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/konferenz-der-sozial-okologischen-forschung-dokumentation</link>
                <description><![CDATA[<p>Sozial-ökologische Forschung beschäftigt sich damit, wie eine nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht werden kann. Denn unsere derzeitigen Wirtschafts- und Lebensweisen sind nicht nachhaltig, sie überlasten unsere natürlichen Lebensgrundlagen und gefährden damit die Entwicklungsmöglichkeiten der kommenden Generationen. Der Verlust an Artenvielfalt, die Gefahr eines unkontrollierbaren Klimawandels, zunehmende Ressourcenknappheit oder auch Wassermangel und -verschmutzung in weiten Teilen der Welt sind Bedrohungen, denen jetzt begegnet werden muss. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, Antworten auf diese Herausforderungen zu finden, bei der Wissenschaft und Praxis zusammenarbeiten müssen. </p><p><br></p><p>Vor diesem Hintergrund zielt die Sozial-ökologische Forschung darauf ab, wissenschaftlich fundierte Strategien zur Lösung konkreter gesellschaftlicher Nachhaltigkeitsprobleme zu entwickeln und damit gesellschaftliche Transformationsprozesse zur Nachhaltigkeit - zum Beispiel die Energiewende - zu unterstützen. Damit leistet sie einen Beitrag, die Ziele der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen zu erreichen. Sie verfolgt dabei einen inter- und transdisziplinären Forschungsansatz, bei dem das notwendige Wissen aus allen relevanten wissenschaftlichen Disziplinen genauso herangezogen wird, wie das Praxiswissen unterschiedlicher Akteure und Stakeholder aus Wirtschaft, Kommunen, Zivilgesellschaft und Politik. Dabei geht es nicht nur um Systemwissen, also Wissen über empirische Sachverhalte, Systemdynamiken und Wechselbeziehungen (zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt); ebenso notwendig ist die Untersuchung von Werten und Normen, um Veränderungsbedarf sowie erwünschte Ziele begründen zu können (Ziel- oder Orientierungswissen). Und schließlich wird auch Wissen darüber benötigt, wie diese Ziele zu erreichen sind (Transformations- oder Entscheidungswissen).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum <kontakt@k-n-k.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:03:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Networking live – starke Netzwerke für starke Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/networking-live-starke-netzwerke-fur-starke-frauen</link>
                <description><![CDATA[Vorhang auf für eine Reihe von spannenden SBW-Netzwerkveranstaltungen, die in der zweiten Hälfte des Jahres stattfinden!

An diesem Nachmittag dreht sich alles um das Thema Netzwerken.

Wir wissen alle, dass beruflicher Erfolg nicht allein von unserer eigenen Leistung abhängt. Ob angestellt oder selbstständig - der persönliche Bekanntheitsgrad in starken Netzwerken ist einer der entscheidendsten Faktoren. Jobs, Projekte und Aufträge werden gerne an Personen vergeben, die man kennt und denen man vertraut.

Um Existenzgründerinnen und Frauen, die bereits als Unternehmerinnen am Markt sind, zusammenzubringen und bei der Bildung von Netzwerken zu unterstützen, laden KIZ SINNOVA Gesellschaft für soziale Innovationen gGmbH und Social Business Women e.V. zu dieser gemeinsamen Veranstaltung ein.

Das ausführliche Programm werden wir in Kürze hier veröffentlichen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Zahl der Teilnehmerinnen begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung per E-Mail an frauen@kiz.de]]></description>
                <author><![CDATA[Social Business Women - Berufliche Perspektiven gestalten. Weibliche Potenziale stärken. <kontakt@social-business-women.com>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:23:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend zum Thema Moderation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-zum-thema-moderation</link>
                <description><![CDATA[Wir laden ein zum nächsten Netzwerkabend am Montag, 13.08.2018 zum Thema "Moderieren – aber wie? Über die unterschätzte Führungskompetenz?" 
Nadine Pungs, Moderatorin und Autorin, wird in einem Impulsvotrag Tipps und Tricks vorstellen, wie Sie Ihre Moderationen auf der Bühne oder vor Gruppen besser gestalten können.
Ob eine Moderation gelingt oder eine Rede „sitzt“, hängt ganz entscheidend vom Moderator ab. Dabei spielen Stimme, Körperhaltung, Mut, Sympathie und Authentizität eine große Rolle. Und dann ist da ja noch das Lampenfieber. Was macht also einen guten Moderator aus?
Und ganz wichtig bei diesem Thema: Es darf gelacht werden. Denn das Lachen ist die kürzeste Verbindung zwischen den Menschen.

Der Vortrag findet am 13. August 2018 um 19.00 Uhr im Startplatz Düsseldorf, Speditionstrasse 15a, 40221 Düsseldorf im Raum Valencia in der 3. Etage statt.

Öffentliche Verkehrsmittel:
Der Medienhafen ist mit der Bahnlinie 719 sehr gut zu erreichen. Von der Haltestelle Speditionstraße sind es etwa 5 Minuten Fußweg bis zum Bürogebäude des STARTPLATZ.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeit-gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zeit-gerechte-klimapolitik-vier-initiativen-fur-fairness</link>
                <description><![CDATA[Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C erfordert eine rapide Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Scheitert dieses Vorhaben, setzen wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen aufs Spiel. Je länger die Transformation zur Klimaverträglichkeit verschleppt wird, desto gravierender werden die Risiken und Schäden für eine wachsende Zahl von Menschen ausfallen. Transformationsanforderungen und Klimaschäden sind zeitlich, räumlich und sozial ungleich verteilt, ebenso die jeweiligen Möglichkeiten ihnen zu begegnen. Daher schlägt der WBGU eine zeit–gerechte Transformation vor, die alle betroffenen Menschen in den Blick nimmt, ihre Handlungsfähigkeit stärkt, Verursacher des Klimawandels in die Pflicht nimmt und national wie global Zukunftsperspektiven schafft. Der WBGU schlägt der Bundesregierung die Förderung von vier essenziellen Initiativen einer zeit–gerechten Klimapolitik vor. Sie zielen auf (1) die vom Strukturwandel zur Klimaverträglichkeit betroffenen Menschen (z. B. in Kohleregionen), (2) die Rechtsansprüche der vom Klimawandel geschädigten Menschen, (3) die würdevolle Migration von Menschen, die ihre Heimat durch den Klimawandel verlieren sowie (4) die Schaffung von Finanzierungsinstrumenten für eine zeit–gerechte Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:06:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutral leben: Die CO² Bilanz im Blick]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/klimaneutral-leben-die-co2-bilanz-im-blick</link>
                <description><![CDATA[<h3><a href="https://uba.co2-rechner.de/de_DE/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Was ist neu im CO<sub>2</sub>-Rechner?</a></h3><p>Klimaschutz ist wichtig. Und das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen: Von über 11 Tonnen CO<sub>2</sub>e auf unter 1 Tonne CO<sub>2</sub>e pro Person und Jahr. Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu müssen wir noch viel tun. Insbesondere brauchen wir wirksame staatliche Rahmenbedingungen.</p><p>Aber schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO<sub>2</sub> vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO<sub>2</sub>-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?</p><p>Bitte beachten Sie: Gemeinschaftliche Verbräuche wie Heizung und Strom werden vom CO<sub>2</sub>-Rechner automatisch durch die Zahl der Haushaltsmitglieder geteilt. Lediglich beim Auto müssen Sie diese Zuteilung selbst vornehmen, da nur Sie diese Aufteilung abschätzen können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:57:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agilität und Selbstorganisation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/agilitat-und-selbstorganisation</link>
                <description><![CDATA[Agilität ist das Schlagwort in den Firmen heute. Längst nicht alle, die darüber sprechen, wissen auch, wie es geht. Und ist Agilität das Allheilmittel oder nur in einigen Fällen sinnvoll?
Unsere Referentin Elisabeth Morgner ist Agile Coach und Systemische Organisationsentwicklerin und sagt:
„Agiles Arbeiten ist mehr als nur ein Trend und aus den verschiedensten Unternehmen und Branchen nicht mehr wegzudenken.“
Wir kommen den Voraussetzungen für erfolgreiche agile Teams an diesem Abend auf die Spur. In welchen Kontexten ist Agilität überhaupt sinnvoll? Welche Grundsätze stecken dahinter und welche innere Haltung ist hilfreich? Wir beleuchten Leitsätze für echtes agiles Arbeiten und welche Führung selbstorganisierte und selbstverantwortliche Teams brauchen.

Der Vortrag beginnt am 23. Juli 2018 um 19.00 Uhr in der Italienischen Sprachschule, Graf-Adolf-Straße 61, 1. Etage in Düsseldorf. Bitte planen Sie Zeit für Parkplatzsuche ein oder nehmen eines der umliegenden Parkhäuser. Die Sprachschule ist auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Kommen Sie gerne ab 18.30 Uhr zum Netzwerken. Die Teilnahme ist für BPW Mitglieder kostenlos, Gäste zahlen € 15.
Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.
BPW Germany, Club Düsseldorf e. V.
Business and Professional Women]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend</link>
                <description><![CDATA[BPW Düsseldorf lädt ein zum BPW Netzwerkabend.  Wir eröffnen das neue BPW-Veranstaltungsprogramm für das 2. Halbjahr 2018 mit einem Netzwerktreff.

Am Montag, den 09.07.2018 treffen wir uns ab 19.00 Uhr wieder zum beruflichen und persönlichen Austausch in gemütlicher Runde bei leckerem Essen. Bringen Sie auch gerne Ihre Visitenkarten und (Firmen)-Flyer mit.

Dieses Mal haben wir für uns reserviert im 20° Restobar, Mutter-Ey-Platz 3, 40213 Düsseldorf.

http://www.20grad.com

Wir bitten um Anmeldung unter info@bpw-duesseldorf.de]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Google, Facebook & Co]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/google-facebook-co</link>
                <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Unternehmen schnüffeln uns aus</strong>

Suchmaschinen, soziale Netzwerke und andere „Gratis“-Dienste sammeln rund um die Uhr persönliche Daten. Daraus erstellen sie Verhaltensprofile, mit denen sie Profit machen: Die Daten werden verkauft an Versicherungen oder Werbeunternehmen. Auf diese Weise verletzten Datenkraken  an vielen Stellen unsere Persönlichkeitsrechte, in dem sie ohne Zustimmung Daten auswerten, weiterverkaufen oder auch an Geheimdienste weiterleiten. Sie rauben uns die Kontrolle über unsere Daten und schränken die freie Kommunikation im Internet ein. Sie gehen sogar soweit, dass sie behaupten zu wissen, was wir brauchen, fühlen und denken. Einige Datenkraken verdienen ihr Geld mit der Bewertung von Menschen. Dieses Vorgehen wird „Scoring“ genannt. Wer zum Beispiel im „richtigen“ Stadtteil lebt, bekommt eine Ware auf Rechnung. Eine andere Person nicht. Auch Google ist nicht neutral und zeigt personalisierte Suchergebnisse an. Datenkraken behandeln Menschen nicht gleichwertig und diskriminieren sie. Darum klärt Digitalcourage über Datenkraken auf. An besonders bissige Exemplare verleihen wir jährlich die Big-Brother-Awards.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:06:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausschuss Bodenpolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ausschuss-bodenpolitik</link>
                <description><![CDATA[Die Bodenpreise funktionieren gegenwärtig wie Verstärker vorhandener, stadtentwicklungspolitisch relevanter Trends. In Wachstumsregionen verteuern sie das Wohnen, in Schrumpfungsregionen destabilisieren sie die private Altersvorsorge auf Basis von (Wohn)eigentum. Unter anderem diese Symptome sind Anlässe dafür, dass bodenpolitische Fragen wieder grundsätzlich diskutiert werden und dass die Diskussion aus der Weltverbesserer-Nische herausgetreten und in den Leitmedien angekommen ist.

Die DASL hat diese „Bewegung“ weitestgehend distanziert betrachtet und bisher keinen aktiven Beitrag dazu geleistet. Die Akademieversammlung hat am 13. Oktober 2017 in Berlin das Präsidium einstimmig beauftragt, sich zur Bodenfrage mit einer Stellungnahme an die Bundesregierung zu wenden. Die Frage, mit welcher Intensität sich die DASL mit ihrem spezifischen praxisorientierten und gleichwohl langfristigen und grundsätzlichen Anspruch der Bodenfrage widmet und welche Wirkung sie sich von dieser Beschäftigung für sich und für die Stadtentwicklungspolitik erhofft ist damit noch nicht geklärt.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V. <info@dasl.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:03:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die neuen Verbraucher]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-neuen-verbraucher</link>
                <description><![CDATA[<strong>Unser Partnerprojekt vom iRights e.V. , “Die neuen Verbraucher”, feierte am 19. Juni seine Abschlussveranstaltung und präsentierte seinen Praxisleitfaden im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV).</strong>

“Die neuen Verbraucher” beschäftigt sich mit den Fragen, wie digitale Informationsangebote gestaltet werden müssen, damit sie bei geflüchteten Menschen ankommen? Welche besonderen Bedürfnisse haben diese als Verbraucher*inne und wie kann sinnvoll gestalteter Verbraucherschutz zur Integration beitragen?

Rund 150 Gäste kamen in den Gustav-Heinemann-Saal des Ministeriums in der Berliner Mohrenstraße und erlebten einen informativen und gleichzeitig unterhaltsamen Abend mit einem bunten Programm.

Die Moderatorin <strong>Sophie Passmann** führte dabei durch den Abend, zu deren Sprecher.Innen neben dem Vorstand des iRights e.V. und Projektleiter **Philipp Otto**, auch Staatssekretär im BMJV **Gerd Billen**, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin **Annette Widmann-Mauz**, die Programm-Managerin beim Prototype Fund der Open Knowledge Foundation **Fiona Krakenbürger**, der Geschäftsbereichsleiter Verbraucherpolitik beim Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., **Ingmar Streese** und **Israa Alsasa</strong>, ehrenamtliche Alltagsbotschafterin des Projekts “Die neuen Verbraucher”, gehörten.]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Blockchains, Kryptowährungen, Smart Contracts und die digitale Transformation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/blockchains-kryptowahrungen-smart-contracts-und-die-digitale-transformation</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung ist endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Von Großcomputern bis zur Datencloud hat das digitale Chamäleon schon oft seine Farbe gewechselt – und macht weiter damit: Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie erfordern interdisziplinäre Anstrengungen in der Wissenschaft und Diskussionen auf gesellschaftlicher Ebene. Unsere Tagung mit der Gesellschaft für Informatik und der Initiative D21 verknüpft technische Expertise und politisch-gesellschaftliche Dimension. Beim Akademiegespräch am See waren Blockchain-Technologie ("ausfallsicher, immer da, unhackbar, nicht zu verändern"), Kryptowährungen und Smart Contracts das Thema von Walter Blocher vom Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Kassel. 

Vortragender: <strong>Prof. Dr. Dr. Walter Blocher</strong>
Institut  für Wirtschaftsrecht, Universität Kassel]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[(Un)berechenbar - Algorithmen und Automatisierung in Staat und Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung-in-staat-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Wie wirken datenbasierte Technologien, Algorithmisierung und Automatisierung auf staatliches Handeln, auf politisch-administrative Prozesse, auf Regierungspraktiken und -rationalitäten? Nach welchen Logiken entsteht Öffentlichkeit in den von algorithmischen Schaltungsprozessen strukturierten digitalen Kommunikationsräumen? Welche neuen Handlungsräume und Perspektiven eröffnen sich für Regierungs- und Verwaltungshandeln, wie wirken datenbasierte Technologien aber auch wieder auf diese zurück? Welche politischen, demokratietheoretischen, rechtlichen und ethischen Fragestellungen ergeben sich? Diese Kernfragen werden in der Publikation aus der Perspektive der Verwaltungswissenschaften, der Rechtswissenschaften, der politischen Theorie, der Informatik und Gesellschaft, der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Politik und Zivilgesellschaft beleuchtet.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Girls'Day 2018]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/girlsday-2018</link>
                <description><![CDATA[Am Girls’Day öffnet das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) seine Türen, um Schülerinnen die Arbeit mit ökonomischen Themen näher zu bringen. Wir stellen Euch interessante Berufe und Arbeitsfelder im Bereich der Volkswirtschaftslehre vor. Am Beispiel Geld und Geldpolitik demonstrieren wir, wie das ökonomische Denken funktioniert. Ihr könnt miterleben, welche verblüffenden Ergebnisse unsere Wissenschaftler*innen in Zahlen und Daten finden. Und schließlich dürft Ihr an einem verhaltensökonomischen Experiment teilnehmen, bei dem Ihr herausfindet, warum Menschen manchmal lieber zusammenarbeiten und manchmal weniger.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[#10 Berliner Unternehmensgespräche Fair und nachhaltig in der Lieferkette]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/10-berliner-unternehmensgesprache-fair-und-nachhaltig-in-der-lieferkette</link>
                <description><![CDATA[Was bedeutet fair und nachhaltig in der Lieferkette konkret? Wie sieht beispielsweise eine faire Produktionsstätte für ökologischen Grüntee in Südindien aus? Was können hierzulande Unternehmer_innen und Konsument_innen für mehr Fairness und Gerechtigkeit auf den globalisierten Märkten tun?

Gemeinsam mit der indischen Partnerorganisation CTRD hat SODI eine Adivasi-Teekooperative in Südindien gegründet. Die Angehörigen der ethnischen Minderheit erlernen ökologische Anbaumethoden und haben eine eigene Teefabrik errichtet. Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, berichtet von den Erfahrungen der Kooperative.

Wir möchten mit Unternehmer_innen an diesem Abend über Chancen und Herausforderungen im Bereich der fairen Produktionsweisen und Lieferketten diskutieren:

<strong>- Alyssa Jade McDonald-Bärtl, Geschäftsführerin BLYSS GmbH, Vorstand UnternehmensGrün</strong>
<strong>- Henning Osmers-Rentzsch, Nachhaltigkeitsmanager bei Lebensbaum, Diepholz</strong>
<strong>- Anna Wolf, Communications, El Puente, Nordstemmen</strong>
<strong>- Ramaswamy Ranganathen, Mitbegründer der Adivasi-Organisation CTRD und Initiator der ökologischen Teekooperative, Südindien</strong>

Moderation: Urte Töpfer, Wirtschaften mit Menschen, zertifizierte Gemeinwohlberaterin

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit SODI statt.

Ausklang ab 20:30 Uhr: Zeit für den persönlichen Austausch und das Netzwerken untereinander. Anmeldung erbeten bis Freitag, 13.4.2017:  Bitte melden Sie sich – und gerne auch interessierte Geschäftspartner_innen – für den Abend an.]]></description>
                <author><![CDATA[UnternehmensGruen e.V. <info@unternehmensgruen.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aufholjagd zum Silicon Valley: Denn ein wenig digital reicht Deutschland nicht]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/aufholjagd-zum-silicon-valley-denn-ein-wenig-digital-reicht-deutschland-nicht</link>
                <description><![CDATA[Was müssen Politik und Wirtschaft leisten, damit Deutschland den digitalen Wandel nicht verpasst? Mit welchem Know-how und welcher Konsequenz soll der Umbruch vollzogen werden? Welche Rahmenbedingen muss der Staat setzen? Wieviel Initiative muss von den Unternehmern kommen? Was können wir vom Silicon Valley lernen?

Wir freuen uns, dass wir kompetente Redner gewinnen konnten, diese Fragen in einem exklusiven Format zu diskutieren.

Diese Veranstaltung wird gemeinsam organisiert vom ZEW und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Die Teilnahme ist auf Einladung möglich. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an  event@zew.de]]></description>
                <author><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Werte - ein Dilemma!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-werte-ein-dilemma</link>
                <description><![CDATA[Am 14. April 2018 führte das Center for Applied European Studies (CAES) in Kooperation mit dem Ethikverband der deutschen Wirtschaft e. V. ein Symposium zum Thema „Europäische Werte – ein Dilemma!“ durch.

Vortragenden:

- Begrüßung <strong>*Prof. Dr. Ulrich Schrader</strong>, Vizepräsident der Frankfurt UAS
- Eröffnung <strong>Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong>, Geschäftsführender Direktor des CAES
- Vortrag <strong>Dr. Irina Kummert</strong>, Präsidentin des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e. V.
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Reinhard Merkel</strong>, Professor em. für Strafrecht und Rechtsphilosophie sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong>, Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong>, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün</strong>, Apl. Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie Vizepräsident des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e. V.

anschließende Podiumsdiskussion]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strengthening the Euro Area Architecture]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/strengthening-the-euro-area-architecture</link>
                <description><![CDATA[<strong>The DIW Europe Lecture is a lecture series by leading policy-makers and academics on the future of Europe. The series aims at fostering and informing the debate on key European policy issues, and at bringing this debate to the heart of Germany's policy-making in Berlin. Previous Europe Lectures have been held by Mario Draghi, Barry Eichengreen and Lawrence H. Summers.</strong>

Following an outstanding private sector career in which she had served as the first Chairwoman of the international law firm Baker & McKenzie, Christine Lagarde joined the French Government in June 2005 as Trade Minister. After a brief stint as Minister for Agriculture and Fisheries, in June 2007 she became the first woman to hold the post of Finance and Economy Minister of a G-7 country. As Chair of the G-20 when France took over its presidency for the year 2011, she set in motion a wide-ranging work agenda on the reform of the international monetary system. On July 5, 2011, Christine Lagarde became the eleventh Managing Director of the IMF, the first woman in that position. In 2016, the IMF Executive Board selected her to serve for a second five-year term.]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sozialer Aufstieg in Deutschland schwerer als bislang angenommen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/sozialer-aufstieg-in-deutschland-schwerer-als-bislang-angenommen</link>
                <description><![CDATA[<p>In Deutschland hängt der soziale Status einer Person maßgeblich vom sozialen Status der Vorfahren ab. Etwa lassen Bildungsgrad oder Berufsstand der Ur-Großeltern noch auf den ihrer Nachfahren heute in der vierten Generation schließen. Soziale Ungleichheit baut sich also sehr viel langsamer ab als bislang geglaubt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des IfW.</p><p><br></p><p>Die soziale Mobilität in Deutschland ist deutlich geringer als bislang angenommen. Sebastian Braun, Arbeitsmarktforscher am Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), und Jan Stuhler, Universität Madrid, untersuchten Daten, die über vier Generationen hinweg den sozialen Status von Familien in Deutsch­land im 20. Jahrhundert beschreiben. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass durchschnittlich 60&nbsp;Prozent der für den sozialen Status einer Person maßgeblichen Faktoren von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Dazu könnten Lebensumstände wie das gesellschaftliche Netzwerk zählen, aber auch vererbte Begabungen. Das Ergebnis gilt unabhängig davon, ob der soziale Status anhand des Bildungsgrads oder des Berufs gemessen wird. Ihre Studie ist in der März-Ausgabe des renommierten <em>Economic Journal</em> erschienen (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full</a>).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:16:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Stadt vom Internet aus neu denken?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-stadt-vom-internet-aus-neu-denken</link>
                <description><![CDATA[Googles Mutterkonzern Alphabet plant einen Stadtteil in Toronto. Facebook baut ein eigenes Stadtviertel in Menlo Park. Apple bezieht sein neues Hauptquartier in Cupertino. Es wird deutlich: Die Tech-Giganten aus dem Silicon Valley spielen eine immer stärkere Rolle in der Stadtentwicklung. Gleichzeitig hat sich eine neue Generation von Digitalunternehmen im Zentrum von San Francisco niedergelassen, darunter Airbnb, Twitter und Uber. Dort sorgt die hohe Konzentration an Wagniskapital für hochbezahlte Jobs und explodierende Immobilienpreise. Die Folgen sind bekannt: Gentrifizierung, Wohnungslosigkeit, Verlust lokaler Identität. In der kalifornischen Hightech-Region öffnet sich mit großer Wucht ein Spannungsfeld: Das Silicon Valley zwischen digital-urbanem Aufbruch und Wohnungskrise.
Text: Albers, Hans-Hermann, Berlin; Hartenstein, Felix, Berlin

Quelle: Bauwelt]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:45:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Finanzsektor: Frauenanteile in Spitzengremien steigen langsamer als zu Beginn des Jahrzehnts]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/finanzsektor-frauenanteile-in-spitzengremien-steigen-langsamer-als-zu-beginn-des-jahrzehnts</link>
                <description><![CDATA[Der Frauenanteil in den Vorständen und Aufsichtsräten der 100 größten Banken in Deutschland ist im vergangenen Jahr jeweils leicht auf knapp neun beziehungsweise 23 Prozent gestiegen. Bei den 60 größten Versicherungen ist die Dynamik hingegen zum Erliegen gekommen: In beiden Gremien ging der Frauenanteil etwas zurück, auf gut neun beziehungsweise knapp 22 Prozent. Das DIW Berlin untersucht seit mittlerweile mehr als zehn Jahren, inwieweit Frauen in den Spitzengremien von Banken und Versicherungen vertreten sind. Einer Phase der Stagnation in den Jahren 2006 bis 2010 folgte anschließend bis 2014/2015 eine Zeit dynamischerer Zuwächse, bevor es anschließend größtenteils wieder langsamer bergauf ging. Eine lineare Fortsetzung der durchschnittlichen Entwicklung der vergangenen elf Jahre erscheint unwahrscheinlich, da die meisten Finanzunternehmen nach Erreichen der 30-Prozent-Zielmarke den Frauenanteil in Aufsichtsräten nicht weiter steigern. Forcieren könnte die Entwicklung eine Änderung der Unternehmenskultur. Hierzu gehören ambitionierte Ziele für mehr Frauen in Führungspositionen – auch unterhalb des Vorstands – und deren zeitnahe Umsetzung sowie eine modernere Unternehmensorganisation. So könnten neue Vorbilder entstehen und Geschlechterstereotypen abgebaut werden.

<strong>Von Elke Holst und Katharina Wrohlich</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:39:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[(Un)berechenbar? Algorithmen und Automatisierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Chancen und Herausforderungen für Staat und Gesellschaft</strong>

Algorithmen bilden die Basis jedes datenverarbeitenden Systems. Das exponentielle Wachstum an Daten - an Finanzdaten, Vitaldaten, Kommunikationsdaten, Sensor-und Umweltdaten etc. - wäre ohne Algorithmen nicht handhabbar, geschweige denn für Wertschöpfung, Gemeinwohl und Wohlfahrtssteigerung aus- und verwertbar.

Daten können in einem Umfang und einer Geschwindigkeit ausgewertet werden, die bis vor kurzem noch unvorstellbar waren. Die Hoffnung ist, daraus Erkenntnisse zur Überprüfung von Annahmen und Sachverhalten gewinnen sowie Unsicherheiten über mögliche Zukünfte minimieren zu können. Seit einiger Zeit ist ein steigendes öffentliches Interesse an Algorithmen und den Wirkungen ihrer Anwendung zu beobachten. Das hat auch damit zu tun, dass algorithmische Prozesse immer stärker in sensiblen gesellschaftlichen Bereichen eingesetzt werden, in denen wir bisher üblicherweise auf menschliche Entscheidungen, Werturteile und Ermessensspielräume gesetzt und vertraut haben - etwa im Bereich der Medien oder in der juristischen Praxis. In der öffentlichen Debatte wird die Übertragung von Entscheidungs- und Bewertungshoheit auf (teil)autonom agierende algorithmische Systeme überwiegend kritisch diskutiert: Durch ihre immer umfassendere und tiefere Integration in soziale Lebenswelten bekommen Fragen nach Nachvollziehbarkeit, Fairness, Kontrollierbarkeit und Validität genauso wie nach mittel- und langfristigen sozialen und politischen Auswirkungen größere Dringlichkeit.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ENTGELTUNGLEICHHEIT  Zahlen, Daten, Fakten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/entgeltungleichheit-zahlen-daten-fakten</link>
                <description><![CDATA[Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen (gemessen an den jeweiligen durchschnittlichen Brutto-Stundenverdiensten). Die Höhe des Gender Pay Gap blieb in den letzten Jahren erstaunlich konstant. Umso dringlicher stellt sich die Frage nach möglichen Ursachen für die geringere Entlohnung von Frauen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:32:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einsteigen, umsteigen, aufsteigen, berufliche Chancen für Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/einsteigen-umsteigen-aufsteigen-berufliche-chancen-fur-frauen</link>
                <description><![CDATA[Sie suchen Inspiration durch neue Impulse, wollen sich verändern und beruflich neu starten.

Chancen durch Veränderungen, mit Gesprächen, Informationen und Beratung.
Mit diesem Vortrags-, Beratungs,– und Informationsangebot wollen wir Sie auf dem Weg in den Beruf aktiv begleiten und unterstützen. Eigenes Geld zu verdienen, finanzielle Unabhängigkeit, die Familie wirtschaftlich unterstützen und der Altersarmut entgegen wirken, durch den Erwerb eigener Rentenansprüche. 
- Auftakt; Heike Schubert, Agentur für Arbeit.
- Marion Eilingmann; „Bewerbungstraining – richtig, innovativ, anders…“
- Einsteigen, umsteigen, aufsteigen, berufliche Chancen für Frauen
Social-business-woman: „Kurzvortrag & GründerinnenInfo“.]]></description>
                <author><![CDATA[Social Business Women - Berufliche Perspektiven gestalten. Weibliche Potenziale stärken. <kontakt@social-business-women.com>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zivilisatorischer Fortschritt innerhalb planetarischer Leitplanken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zivilisatorischer-fortschritt-innerhalb-planetarischer-leitplanken</link>
                <description><![CDATA[<p>Für die Transformation zur nachhaltigen Entwicklung hat das Jahr 2015 eine besondere Bedeutung. Neue Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sollen die dann auslaufenden Millenniumentwicklungsziele (MDGs) ablösen und dem politischen Handeln für die kommenden Jahrzehnte eine neue Orientierung bieten.</p><p>Der WBGU empfiehlt, den neuen Zielkatalog an der zentralen Botschaft des Erdgipfels von 1992 auszurichten, wonach Entwicklung und Umweltschutz gemeinsam betrachtet werden müssen und keinen Widerspruch zueinander darstellen.</p><p>Die SDGs sollten nicht auf Armutsbekämpfung reduziert werden, sondern müssen alle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung erfassen. Insbesondere müssen die globalen Umweltveränderungen einbezogen werden, denn andernfalls wird auch Armutsbekämpfung unmöglich. Dieser Zusammenhang wird im laufenden Diskurs zu den SDGs bisher unzureichend berücksichtigt. Viele Berichte nennen zwar das Konzept der planetarischen Leitplanken bzw. Grenzen, aber unterlegen es nicht mit konkreten Zielen. Der WBGU legt Empfehlungen vor, wie Leitplanken für globale Umweltveränderungen im SDG-Katalog verankert und durch entsprechende Targets (Handlungsziele) operationalisiert werden sollten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:21:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2012]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/climate-lecture-2012</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Green Growth" in the Global Crisis – Fairytale or Strategy?</strong> Die wachsende Weltbevölkerung mit westlichen Lebensstandards und die damit steigenden CO2-Emissionen stehen den ökologischen Grenzen eines endlichen Planeten gegenüber. Erstmalig fand die Lecture in Form eines Streitgesprächs statt. <strong>Prof. Tim Jackson** PhD, Professor für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Surrey und Direktor der „Group on Lifestyles, Values and Environment“ am britischen „Economic and Social Council“ und **Prof. Dr. Ottmar Edenhofer</strong>, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, Chefökonom des PIK, Professor für Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin und Initiator der Climate Lecture, tauschten ihre Argumente aus. Prof. Jackson PhD, früherer Berater der britischen Regierung und Autor des Buches "Wohlstand ohne Wachstum" (2012, Oekom-Verlag) fragte „Where is the Green Economy? Prosperity, Sustainability and Work – ‚After the Crisis‘“. Prof. Dr. Edenhofer plädierte für “The Wealth of the Commons – A New Paradigm of Prosperity”. Im Anschluss gab es eine Podiumsdiskussion. Moderation: Petra Pinzler, Journalistin und Autorin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:51:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ansätze zu einer klimafreundlichen Agrarpolitik ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei der Diskussion um konkrete Ansätze für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft müssen Flächennutzungskonkurrenzen, Gewässer- und Tierschutz sowie Folgen für den Naturschutz berücksichtigt werden. Zusätzliche Potenziale ergeben sich außerdem durch den Einsatz von Biogasanlagen. Das letzte Wort jedoch haben die Konsumenten. </p><p><br></p><p>Autor/innen-Biografien</p><p>Dr. Jesko Hirschfeld, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsfeld Umweltökonomie und Umweltpolitik und Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Thomas Korbun ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:26:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Shoshana Zuboff: Überwachungskapitalismus und Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/shoshana-zuboff-uberwachungskapitalismus-und-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Erhebungen und Analysen von Daten verändern die Funktionsweise von Wirtschaft. Aber sind diese Veränderungen so grundlegend, dass sie zur Entstehung einer neuen Form des Kapitalismus geführt haben – dem Überwachungskapitalismus? Wenn das Verhalten von Menschen immer transparenter wird, welche Bedeutung kommt Vertrauen dann zu? Sind Individuen nur ein Anhängsel der digitalen Maschine, Objekte neuer Mechanismen, die nach den Bestimmungen des Privatkapitals belohnen und bestrafen? Wie wirkt sich der soziale Zusammenhalt aus, wenn Menschen als Arbeitskräfte überflüssig werden, während ihre Daten weiterhin als Wert-Quelle in lukrativen neuen Märkten fungieren, die mit Prognosen des menschlichen Verhaltens handeln? Wie können wir das kontrollieren, was wir noch nicht verstehen?</p><p><br></p><p><strong><em>Shoshana Zuboff</em></strong>&nbsp;&nbsp;ist Sozialwissenschaftlerin und Autorin. Jedes ihrer Bücher wird als Signal für eine neue Epoche in der technologischen Gesellschaft gehandelt. Ihr jüngstes Buch, The Age of Surveillance Capitalism, enthüllt eine Welt, in der Technologieanwender*innen keine Kund*innen mehr sind, sondern der Rohstoff für ein völlig neues Wirtschaftssystem. Zuboff ist emeritierte Charles Edward Wilson Professorin an der Harvard Business School und war von 2014-2016 Fakultätsassoziierte am Berkman-Klein Center for Internet and Society an der Harvard Law School.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:16:59 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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