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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:00:11 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende des Westens – Wie geht es weiter?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-ende-des-westens-wie-geht-es-weiter</link>
                <description><![CDATA[<p><em>57. Römerberggespräche</em></p><p>Die globale politische Landschaft hat sich verändert. Ist es zu früh, das „Ende des Westens“ zu verkünden? Die Wertegemeinschaft, die ihn einst ausmachte, scheint jedenfalls gespalten und geschwächt. Nicht nur Europas Verhältnis zu den USA muss in den nächsten Jahren neu austariert werden. Global sind autoritäre Regime, denen Rechtsstaat und Menschenrechte nichts bedeuten, auf dem Vormarsch, während Tech-Milliardäre in oligarchischer Manier neue Vorstellungen von Politik und Gesellschaft entwerfen, in denen liberale Wertevorstellungen hinter wirtschaftlichen Interessen zurückzustehen haben. Die deutsche Bundestagswahl und die anschließenden Koalitionsverhandlungen werden auch im Kontext dieser Veränderungen der transatlantischen Wertegemeinschaft stattfinden. Welche Perspektiven für Deutschland &amp; Europa, seine Wertevorstellungen und seine Wirtschaftskraft, lassen sich derzeit ausmachen? Was kann man sich für unsere Stellung in der neuen globalen Konstellation erwarten? Wie sehen Gegenentwürfe aus, die die neue Weltordnung nicht den extremistischen Feinden liberaler, demokratischer Gesellschaften überlassen wollen?</p><p>Die Veranstaltung wird moderiert von&nbsp;<strong>Hadija Haruna-Oelker</strong>&nbsp;(Politologin, Journalistin und Moderatorin) und&nbsp;<strong>Cécile Schortmann</strong>&nbsp;(Journalistin und Fernsehmoderatorin).</p><p><br></p><p><strong>Programm</strong></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong></p><p><em>10.00 Uhr</em></p><p> <strong>Begrüßung</strong></p><p><strong> Timon Gremmels</strong>, Hessischer Minister für Wissenschaft</p><p> und Forschung, Kunst und Kultur</p><p> <strong>Ina Hartwig,</strong>&nbsp;Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main</p><p><em>10.15 Uhr</em></p><p> <strong>Claus Leggewie</strong></p><p> <strong>Abrechnung. Eine kritische Reflexion des Westens im Postkolonialismus</strong></p><p><em>11.00 Uhr</em></p><p> <strong>Annika Brockschmidt und Irina Scherbakowa</strong></p><p> <strong>Russland &amp; die USA – Alte und neue autoritäre Systeme</strong></p><p>12.00 Uhr</p><p> <strong>Sebastian Conrad</strong></p><p> <strong>Was war der „Westen“? Eine globale Geschichte</strong></p><p><em>13.00 Uhr&nbsp;</em></p><p> <strong>Mittagspause</strong></p><p><em>14.00 Uhr</em></p><p> <strong>Katharina Nocun</strong></p><p> <strong>Aus Netzpolitik wird Machtpolitik – Wie digitale Plattformen Öffentlichkeit formen</strong></p><p><em>15.00 Uhr</em></p><p> <strong>Svenja Behrendt</strong></p><p> <strong>Wie entstehen Autokratien? Über Stabilität und Erosion von Demokratien</strong></p><p><em>16.00 Uhr</em></p><p> <strong>Gunther Hellmann</strong></p><p> <strong>Der „Westen“ in einer neuen Weltordnung</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:00:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Desinformation im Faktencheck]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-desinformation-im-faktencheck</link>
                <description><![CDATA[<p>Traue keiner Nachricht, die du nicht selbst gefälscht hast. Die EU-Wahl liegt hinter uns und war geprägt von Falschmeldungen über vermeintliche <a href="https://correctiv.org/faktencheck/europa/2019/05/10/neues-resettlement-programm-afd-verbreitet-vor-eu-wahl-falsche-behauptungen-zu-aufnahmeprogramm-fuer-gefluechtete-menschen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Migrationsvorhaben</a>&nbsp;oder den <a href="https://correctiv.org/faktencheck/2024/05/24/europawahl-2024-nein-die-afd-wurde-nicht-von-der-europawahl-ausgeschlossen/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahlausschluss</a> bestimmter Parteien. Nun ist die Sorge groß, dass Desinformation die anstehenden Wahlen im Osten beeinflussen wird. Das ist zumindest der Eindruck, wenn man sich die öffentliche Debatte anschaut: Desinformation ist weit verbreitet, wird von den Sozialen Medien noch verstärkt und hat wesentliche Auswirkungen auf Wahlentscheidungen. Aber stimmt das auch? Was ist der wissenschaftliche Stand zu diesen Themen? Saugen uns die Algorithmen von Facebook, TikTok &amp; Co. in Blasen aus unseriösen Meldungen? Bekommen wir alle so viel Desinformation zu Gesicht, wie man manchmal glauben könnte; und noch wichtiger: ändern wir dadurch auch automatisch unsere Meinung oder gar unsere Wahlentscheidung? In der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons nehmen wir Desinformation in den Faktencheck und fragen uns, wie berechtigt ein wachsendes Misstrauen in Soziale Medien ist. Müssen wir nun zu jeder Nachrichtenmeldung recherchieren?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:33:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Weimar und wir? Zur Kontinuität politischer Gewalt in Deutschland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/weimar-und-wir-zur-kontinuitat-politischer-gewalt-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[<p>Begleitprogramm zur Ausstellung „Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der frühen Republik 1918–1923“</p><p>Immer öfter schlägt Politikern und Politikerinnen in der Bundesrepublik Gewalt entge-gen. Die rechtsextreme Hasskriminalität nimmt zu. Und die Blutspur des rechten Terrors in der vereinigten Bundesrepublik zieht sich von Hanau und Halle bis nach Kassel und München. Im Frühjahr 2024 begann der Prozess gegen eine „Reichsbürger“-Gruppe, die der Anklage zufolge die Bundesregierung stürzen und mehrere Prominente und Politiker hinrichten wollte. „Das riecht verdammt nach Weimar“ stand im Februar 2024 auf einem Schild bei der Großdemonstration gegen rechts vor dem Berliner Reichstag. Ist dem so? Das Podiumsgespräch geht der Frage nach den Kontinuitätslinien politischer Gewalt in Deutschland nach: Sind die sich aufdrängenden Parallelen zur Gewalt-geschichte der Weimarer Republik inhaltlich begründet, oder führt der Weimar-Vergleich in die Irre, wenn es um die heutigen Herausforderungen der Demokratie geht?</p><ul><li>Alexander Gallus ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Chemnitz.</li><li>Franka Maubach ist Gastprofessorin für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin.</li><li>Mike Schmeitzner ist Historiker am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusfor-schung an der Technischen Universität Dresden und dort apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte.</li><li>Benjamin Ziemann ist Professor für Neuere deutsche Geschichte an der University of Sheffield.</li><li>Martin Sabrow ist Professor em. für Neueste und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und war bis 2021 Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistori-sche Forschung Potsdam. Er ist wissenschaftlicher Leiter der Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ und Herausgeber des gleichnamigen Sammelbands.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Topographie des Terrors]]></author>
                <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 16:44:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Bots]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/social-bots</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>»Social Bots« sind Computerprogramme, die darauf ausgerichtet sind, in sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook oder Twitter, maschinell erstellte Beiträge (Kommentare, Antworten, Meinungsäußerungen) zu generieren, um Diskurse zu beeinflussen bzw. zu manipulieren. Fake-Accounts von »Social Bots«, d. h. gefälschte Nutzerprofile, hinter denen keine authentische Person steht, lassen sich durch einfache Anpassungen leicht skalieren, sodass beispielsweise auf Twitter tausende Accounts geschaffen werden können, die wiederum zehntausende Tweets pro Tag erzeugen. Es wird vermutet und ist teilweise auch belegt, dass »Social Bots« sowohl von Staaten als auch von Unternehmen und Interessengruppen sowie von Terrororganisationen gezielt eingesetzt werden.</strong></p><p>Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) erarbeitete durch seinen Konsortialpartner VDI/VDE-IT eine Sondierungsstudie zur gesellschaftlichen und politischen Relevanz des Themas »Social Bots«. Im Mittelpunkt stand die Untersuchung von Gefahren durch eine mögliche Manipulation politischer Diskussionen und Trends in sozialen Netzwerken.</p><p>Ziel des Fachgespräches war es, den Stand der noch laufenden Untersuchung zu diskutieren, die zentralen Zwischenergebnisse zu überprüfen und Ansatzpunkte für politisches Handeln zu reflektieren. Da das Thema auf ein großes mediales und politisches Interesse traf, diente das Fachgespräch auch zur Positionsbestimmung des Phänomens »Social Bots«. In dem Fachgespräch wurde kurz in die Ausgangslage eingeführt und das Thema entlang drei thematischer Blöcke diskutiert:</p><p><br></p><ol><li>Einfluss und Wirksamkeit von »Social Bots«: Was ist heute machbar und wie wird der Einfluss nachgewiesen?</li><li>Zukünftige Einsatzmöglichkeiten von »Social Bots«: Wofür können »Social Bots« zukünftig eingesetzt werden?</li><li>Enttarnungssysteme und Eindämmungsmöglichkeiten: Wie lassen sich »Social Bots« erkennen und verhindern?</li></ol><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:44:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken – Lehren aus der Coronakrise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/resilienz-von-gesellschaft-politik-und-wirtschaft-durch-krisenvorhersage-starken-lehren-aus-der-coronakrise</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob Coronapandemie, Klimawandel, soziale und internationale Konflikte, Finanz- und Wirtschaftskrisen, (Cyber-)Terrorismus oder drohende Ressourcenknappheit: In einer sich in zunehmenden gegenseitigen Verflechtungen und Abhängigkeiten befindenden Welt sehen sich Gesellschaften, aber auch Parlamente und Regierungen einer beispiellosen Vielfalt von Herausforderungen ausgesetzt. Das TAB-Projekt »Krisenradar – Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken« untersucht, wie ein kontinuierliches vorausschauendes Krisenradar gestaltet und institutionell verankert sein müsste, um ein früh- bzw. rechtzeitiges Krisen- und Risikomanagement zu ermöglichen.</p><p>Ein Schwerpunkt der bisherigen Arbeiten im TAB-Projekt zielte auf die Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene gibt es eine ganze Reihe verschiedener Frühwarnsysteme, die von der WHO und der EU, von einzelnen Regierungen, von Forschungseinrichtungen oder auch von global agierenden Unternehmen betrieben werden. Neben operativen kennzahlen- und indikatorbasierten Systemen werden strategisch ausgerichtete Systeme verwendet. Zum Teil sind die Frühwarnsysteme integrativ miteinander verbunden, und sollen mittels unterschiedlicher Zielstellungen, Verfahren und Technologien frühzeitig potenzielle Gefahren, Bedrohungen und Risiken identifizieren. Mit der Digitalisierung bieten sich neue Möglichkeiten für effektivere Erhebungs-, Auswertungs- und Modellierungsverfahren der Frühwarnung.</p><p>Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung als Konsortialpartner des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) leitet das TAB-Projekt zum Krisenradar. Im öffentlichen Fachgespräch wurden die Zwischenergebnisse des Projekts im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie vorgestellt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und Mitgliedern des Deutschen Bundestages diskutiert .</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:42:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprache Macht Politik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sprache-macht-politik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Zusammenhänge von Sprache, Macht und Politik sind wieder allgegenwärtig. Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine gewinnen Lüge und/oder Authentizität der Sprache eine lang vergessene Dringlichkeit.</p><p>Dieser Jubiläums-Abend der ÖGfL und des IWM widmete sich den Zusammenhängen von Sprache und Krieg, Übersetzung und politischer Einflussnahme und erläuterte, welch herausragende Bedeutung in Zeiten von Krieg und Propaganda gerade die Übersetzer*innen haben.</p><p>Die Übersetzung ist ein zentrales Thema der ÖGfL und des IWM seit deren Gründung vor 60 Jahren bzw. 40 Jahren. Seit Jahrzehnten&nbsp;vergibt die ÖGfL Stipendien für literarische Übersetzungen, ebenso das IWM, das mit seinem Celan-Fellowship komplementär die Übersetzung von Schlüsselwerken der Geistes- und Sozialwissenschaften fördert.</p><p>Mit <strong>Iryna Herasimovich</strong> (deutsch – belarusisch), <strong>Sława Lisiecka</strong> (deutsch – polnisch), <strong>Nelia Vakhovska</strong> (deutsch – ukrainisch) und <strong>Thomas Weiler</strong> (belarusisch, polnisch, russisch – deutsch).</p><p>Einführung, Moderation, Gespräch: <strong>Ursula Ebel</strong>, <strong>Ludger Hagedorn</strong>, <strong>Manfred Müller</strong>.</p><p>In Ergänzung des Abends hat die ukrainische Lyrikerin <strong>Lyuba Yakimchuk</strong> neuere Gedichte vorgelesen (ukr./dt.).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 15:04:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadt Klima Wandel - Jahrestagung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/stadt-klima-wandel-jahrestagung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Berlin.</strong> Eine Metropole, die niemals schläft, die pulsiert und immer mehr Menschen anzieht. Eine Stadt, in der Klimaneutralität, Digitalisierung, Elektro-Mobilität und Smart City immer noch Fremdworte sind, wie in vielen Städten Europas.</p><p>Wie kann die Stadt sich den verändernden Bedingungen so anpassen, dass sie lebenswert, pulsierend und gesund bleibt? Vielen geht das Umdenken und das damit verbundene Handeln zu langsam, andere erkennen die Brisanz des Themas gar nicht an.</p><p>Als Ingenieurinnen verschiedenster Disziplinen sind wir gefragt, Lösungen zu finden auf Fragen wie diese:</p><p><br></p><h5>&nbsp;</h5><h5 class="ql-align-center">&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Wie sieht die Stadt</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>der Zukunft aus?</strong></h6><p>&nbsp;</p><h5>&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Welchen Beitrag könnenwir als Ingenieurinnen</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>dazu leisten?</strong></h6><p>&nbsp;</p><p><br></p><p>In spannenden Fachvorträgen, Exkursionen und Workshops werden wir die dafür notwendigen Parameter beleuchten und verschiedene Zukunftskonzepte diskutieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:48:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jan-Werner Müller: Die kritische Infrastruktur der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jan-werner-muller-die-kritische-infrastruktur-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit dem 19. Jahrhundert galten politische Parteien und professionelle Medien weithin als unverzichtbar für das reibungslose Funktionieren der repräsentativen Demokratie. Sie bildeten das, was man die kritische Infrastruktur der Demokratie nennen könnte. Eine Infrastruktur, die es den Bürgern ermöglichte, ihre Grundrechte effektiv zu nutzen und einander zu erreichen (und erreicht zu werden). Beide intermediäre Institutionen sind heute großen strukturellen Wandlungsprozessen unterworfen. Es hat sich als schwierig erwiesen diese Veränderungen zu beurteilen, auch deshalb, weil uns eine angemessene Darstellung der besonderen Rolle der intermediären Institutionen fehlt, die über die Standardanforderung “die Bürger mit dem politischen System zu verbinden” hinausgeht. Der Vortrag wird eine solche Darstellung anbieten und außerdem normative Kriterien vorschlagen, um das Funktionieren vermittelnder Kräfte (angemessen) beurteilen zu können.</p><p><strong>Jan-Werner Müller</strong> ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Princeton University und ist Mitbegründer des European College of Liberal Arts (ECLA; heute: Bard College Berlin). Neben zahlreichen veröffentlichten Beiträgen in der internationalen Presse ist Müller Autor verschiedener Monografien wie <em>“Contesting Democracy: Political Ideas in Twentieth-Century Europe” </em>(2013),<em> “Was ist Populismus? Ein Essay”</em> (2016) oder <em>“Furcht und Freiheit. Für einen anderen Liberalismus”</em> (2019). Sein Essay <em>“Was ist Populismus?”</em> wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und gilt als zentrales Werk zum Verständnis zeitgenössischer politischer Entwicklungen. Aktuell entwickelt Müller eine Neubeurteilung vermittelnder Institutionen in der Demokratie, die er im Vortrag näher beleuchten wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:45:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Handelsdialog Baukultur - Das Gespräch]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/handelsdialog-baukultur-das-gesprach-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie kommen Handel und Innenstädte aus der Krise? Eine Zwischenbilanz</p><p>Die durch die Corona-Krise bedingten Schließungen mit enormen Ertragseinbußen bei Einzelhandel, Gastronomie und Kultur stellen unsere Innenstädte und Stadtteilzentren auf vor massive Probleme. Die damit verbundenen Geschäftsaufgaben wirken mittel- bis langfristig nach: auch in einst attraktive Lagen steigen Leerstände, bleiben Frequenzen niedrig, brechen wichtige Innenstadtnutzungen weg.Die Bundesregierung hat mit der&nbsp;Innenstadtstrategie des Beirats Innenstädte&nbsp;und dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ die Aufgabenstellungen aufgegriffen.</p><ul><li>Wo stehen wir heute?</li><li>Wie ist die Situation in den Innenstädten und welche Entwicklungen zeichnen sich ab?</li><li>Welche Maßnahmen wurden auf den verschiedenen Ebenen eingeleitet?</li><li>Reicht dies, um die die gebeutelten Zentren als lebendige, vielfältige, identitätsbildende und resiliente Mittelpunkte für alle Menschen zu erhalten?</li></ul><p>Treffen Sie maßgebliche Entscheider:innen aus der Politik, den Ministerien den Verbänden und diskutieren Sie mit uns die aktuellen Fragen der Handels- und Stadtentwicklung.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:49:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Grenzen der Meinungsfreiheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/grenzen-der-meinungsfreiheit</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Lasst uns reden! Lasst uns debattieren! Lasst uns STREITEN!</strong></p><p>Kaum etwas ist so häufig Teil unseres Alltags und dabei gleichzeitig so negativ besetzt wie der Streit. Häufig assoziieren wir ihn mit Eskalation, zermürbenden Endlos-Auseinandersetzungen und mit Wut, Enttäuschung oder Aggression. Streit bedeutet Konflikt. Streitkultur hingegen bedeutet Konfliktaustragung und -einhegung. Streitkultur meint also nichts anderes als die Kunst des produktiven Streitens. Als solche ist sie unverzichtbar für stabile zwischenmenschliche Beziehungen, denn im Streit loten wir unsere wechselseitigen Grenzen aus, wir lernen an- und voneinander. Das gilt genauso für unser gesellschaftliches Zusammenleben: Erst im Ringen miteinander entdecken wir uns als Gesellschaft und entwickeln und testen politische Alternativen, die unser Zusammenleben strukturieren. Höchste Zeit also, dass wir uns darin wieder üben!</p><p>Der StreitClub, ein Veranstaltungsformat des Frankfurter Standorts des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) an der Goethe-Universität, hat sich daher der Aufgabe verschrieben, Streitkultur zu fördern und ihr eine Bühne zu geben. Er verhandelt aktuelle Kontroversen in einem produktiven Streitgespräch, das wieder Lust auf Streit machen soll. Zwei streitfreudige Gäste sitzen zwei ebenso streitfreudigen und -erfahrenen Gastgebern gegenüber: <strong>Nicole Deitelhoff</strong> (Politikwissenschaftlerin, Sprecherin des FGZ, Co-Sprecherin des Forschungsverbunds „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität und Direktorin des Leibniz-Instituts HSFK) und <strong>Michel Friedman</strong> (Jurist, Publizist, Philosoph und geschäftsführender Direktor des Center for Applied European Studies (CAES), Frankfurt am Main).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 15:35:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Your body is a battleground - Ultrakonservative Strategien zur Wiederherstellung einer „natürlichen Ordnung”]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/your-body-is-a-battleground-ultrakonservative-strategien-zur-wiederherstellung-einer-naturlichen-ordnung</link>
                <description><![CDATA[<p>Gerade einmal fünfzig Jahre nach der Frauenbewegung erleben wir heute, dass Errungenschaften, die wir längst für selbstverständlich gehalten hatten, unter Beschuss stehen. Weltweit sind politische Akteure auf dem Vormarsch, die eine vermeintlich „natürliche Ordnung“ wiederherstellen wollen. Frauen und LGBTQI+ sind dadurch akut bedroht. Aufgeweicht oder abgeschafft werden unter anderem das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, das Recht auf Schutz vor häuslicher Gewalt, der Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen sowie zu modernen Fortpflanzungstechnologien. Auch auf dem Arbeitsmarkt, in der Politik und der Kultur herrscht keine Geschlechtergerechtigkeit, vielerorts sinkt der Frauenanteil sogar wieder.</p><p>Verantwortlich für diesen globalen Backlash sind Ultrakonservative bzw. Rechtsextreme aus aller Welt. Akademiker*innen, religiöse Gruppierungen, Aktivist*innen, Adelige und Oligarchen schließen sich in transnationalen, also grenzüberschreitenden Allianzen zusammen. Die Politik mit Frauen und Familie dient dabei auch einem allgemeineren Zweck: Mithilfe dieser Themen bauen Ultrakonservative weltweit ihre Netzwerke und ihre Macht aus. Durch veränderte Begriffe, Sprache, Bilder, kommunikative und operative Strategien gelingt es ihnen, fundamentalistische Positionen als normal darzustellen und so im Mainstream zu verankern. Diese Verschiebung der öffentlichen Debatte nach rechts hat gravierende Auswirkungen auf demokratische, pluralistische Gesellschaften und das alltägliche Zusammenleben. Längst überholt geglaubte Wertvorstellungen wurden schleichend wieder salonfähig gemacht.</p><p>Diese Strategien und Praktiken beobachten Journalist*innen, Aktivist*innen und Forscher*innen aus aller Welt seit Jahren. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen sollen im Rahmen des zweitägigen Forums Your body is a battleground für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar gemacht und debattiert werden. Teilnehmen können alle Interessierten kostenlos und ohne Voranmeldung – vor Ort im Frankfurter Kunstverein oder online. Alle Panels des Forums Your body is a battleground – ultrakonservative Strategien zur Wiederherstellung einer „natürlichen Ordnung“ werden live auf dem Youtube-Kanal des Frankfurter Kunstvereins übertragen.</p><p>Kuratorin: Asia Leofreddi</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 15:55:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-ingenieurinnenbund-e-v</link>
                <description><![CDATA[Der deutsche ingenieurinnenbund e.V. (dib) ist ein bundesweites Netzwerk von Ingenieurinnen und Frauen, die eine Qualifikation in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik (MINT) haben bzw. gerade erwerben oder in diesem Berufsfeld arbeiten aus allen Altersstufen und Branchen.

Seit 1986 setzt sich der deutsche ingenieurinnenbund e.V. für die Förderung von Frauen und Mädchen in technischen Berufen ein. Der dib unterstützt die persönliche Weiterentwicklung seiner Mitglieder und vertritt die Interessen von Ingenieurinnen in Beruf und Gesellschaft. Im ganzen Bundesgebiet veranstaltet der dib Tagungen, Seminare, beteiligt sich an Mädchen-Technik-Tagen an Schulen und Hochschulen und stellt spezielle Informationen (Jobbörse, Seminare) bereit.

Unter dem Motto “ohne Frauen fehlt der Technik was“ entwickeln der dib u. a. Aktivitäten zur Erhöhung des Frauenanteils in der Technik, zur Information über die Situation der Ingenieurinnen und zur Vermittlung eines realen und modernen Berufsbildes. Zudem bietet der dib viele Möglichkeiten des Austauschs, des Engagements und der Mitgestaltung bei Aktivitäten auf regionaler, bundesweiter und internationaler Ebene. Das bundesweit aktive Netzwerk des dib besteht aktuell aus 22 Regionalgruppen.

Der dib ist u. a. im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, im Deutschen Frauenrat, in Landesfrauenräten und verschiedenen Ingenieurkammern der Länder, in der Landesinitiative „Frauen in MINT Berufen“ in Baden-Württemberg sowie im internationalen Network of Women Engineers and Scientist (INWES) vertreten.

Ziele des dib sind:
• die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern: in Ausbildung, Beruf und Familie
• Zukunftsorientierte Arbeitsweisen und -strukturen: interdisziplinär, teamorientiert, eigenverantwortlich, kompetenzbezogen
• Die Entwicklung umfassender Konzepte zu einer sozial- und umweltverträglichen Technik, deren Herstellung und Gebrauch unsere Lebensgrundlage nicht zerstören.]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:45:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 3 mit Armin Laschet]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-3-mit-armin-laschet</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:05:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 2 mit Annalena Baerbock]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-2-mit-annalena-baerbock</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:02:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 1 mit Olaf Scholz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-1-mit-olaf-scholz</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 20:59:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nach Drohungen von Facebook: AlgorithmWatch sieht sich gezwungen, Instagram-Forschungsprojekt einzustellen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/nach-drohungen-von-facebook-algorithmwatch-sieht-sich-gezwungen-instagram-forschungsprojekt-einzustellen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Facebook versucht derzeit verstärkt, Organisationen daran zu hindern herauszufinden, wie auf der Plattform Inhalte bekannt gemacht, unterdrückt und gesteuert werden. Vergangene Woche sperrte das Unternehmen Forscher·innen der New York University den Datenzugang. Auch AlgorithmWatch sah sich gezwungen, ein Datenspende-Projekt zu beenden, um nicht zu riskieren, vom Konzern verklagt zu werden. Das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedsstaaten müssen jetzt handeln, um weitere Schikanen zu verhindern.</strong></p><p>Digitale Plattformen spielen eine immer wichtigere Rolle dabei, die öffentliche Debatte zu strukturieren und zu beeinflussen. Unabhängige Watchdog-Organisationen, Forscher·innen und Journalist·innen müssen in der Lage sein zu überprüfen, wie sie dabei vorgehen. Nur so können sie zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie unverantwortlich handeln.</p><p>Am 3. März 2020 startete AlgorithmWatch ein Projekt mit dem Ziel, besser zu verstehen, wie der Newsfeed-Algorithmus von Instagram Bilder und Videos in der Timeline von Nutzer·innen priorisiert. Freiwillige konnten dazu ein Browser-Add-on installieren, das ihre Instagram-Newsfeeds auslas und an unsere Datenbank sendete.</p><p>In den letzten 14 Monaten haben etwa 1.500 Freiwillige das Add-on installiert. Anhand ihrer Daten konnten wir Belege dafür finden, dass Instagram-Nutzer·innen dazu <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-nudity/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ermutigt</a> werden, Bilder von sich mit viel nackter Haut zu posten, und dass Politiker·innen wahrscheinlich <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-politicians/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">eine größere Reichweite erlangen</a>, wenn sie in ihren Veröffentlichungen auf Text verzichten (Facebook bestreitet beide Ergebnisse).</p><p>Obwohl wir den Algorithmus von Instagram nicht in allen Details überprüfen konnten, gehört diese Untersuchung zu den bisher umfassendsten Studien, mit denen die Plattform überprüft wurden. Das Projekt wurde vom Europäischen Netzwerk für Datenjournalismus und von der niederländischen Stiftung SIDN unterstützt und in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.mediapart.fr/journal/international/150620/sur-instagram-la-prime-secrete-la-nudite-se-deshabiller-pour-gagner-de-l-audience" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mediapart</a> in Frankreich, <a href="https://web.archive.org/web/20210303082809/https:/nos.nl/artikel/2371016-het-algoritme-van-instagram-verslaan-best-lastig-voor-een-politicus.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NOS</a>, <a href="https://www.groene.nl/artikel/de-poppetjes-zijn-op-instagram-belangrijker-dan-de-inhoud" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Groene Amsterdammer</a> und <a href="https://pointer.kro-ncrv.nl/politieke-campagnes-met-veel-selfies-worden-beloond-door-het-instagram-algoritme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Pointer</a> in den Niederlanden und der <a href="https://www.sueddeutsche.de/wahlfilter" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> in Deutschland durchgeführt. Dutzende Publikationen in aller Welt haben darüber berichtet.</p><p><em>von Nicolas Kayser-Bril</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 20:20:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Manipuliert? Wählen im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/manipuliert-wahlen-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Drittes Werkstattgespräch der Reihe </strong><a href="https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/oe/lsi/veranstaltungen/werkstattgespraeche/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Qualen der Wahl: Herausforderungen demokratischer Repräsentation&nbsp;</strong></a></p><p>Die Geschichte von Wahlen ist auch die Geschichte ihrer Manipulationsversuche. Jenseits von Bestechung, Einschüchterung, Wahlkreisschiebung oder gar Fälschung bringt das digitale Zeitalter und namentlich der Erfolg sozialer Medien neue, freilich nicht weniger effektive Strategien zur Beeinflussung von Wahlentscheidungen mit sich. Als besonders kontroverses Instrument hat sich dabei das so genannte Microtargeting erwiesen – eine dem kommerziellen Marketing entliehene Praxis, die gerade im Rahmen der beiden vergangenen Wahlkämpfe um die US-Präsidentschaft hohe mediale Aufmerksamkeit fand. Gleichzeitig jedoch birgt Digitalisierung auch Chancen für demokratische Wahlen, beispielsweise durch direktere Partizipation in Diskursräumen.</p><p>Vor diesem Hintergrund möchte die als interdisziplinärer Dialog zwischen Politik- und Rechtswissenschaften geplante Veranstaltung die Implikationen des digitalen Zeitalters für das Wählen in der Bundesrepublik diskutieren.</p><p><a href="https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/sebastian-berg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sebastian Berg</strong></a> ist Politik- und Rechtswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Weizenbaum Institut</p><p><a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/keno-christoffer-potthast" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Keno Potthast</strong></a> ist Rechtswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut</p><p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/amelie-pia-heldt" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Amélie Pia Heldt</strong></a> (Moderation) ist&nbsp;Rechtswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut</p><p>Die Veranstaltung findet online statt, Anmeldung via <strong>lsi(at)rewi.hu-berlin.de.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:32:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zwischen Allmacht und Ohnmacht. Die gebaute Ordnung der nationalsozialistischen Vernichtungslager]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zwischen-allmacht-und-ohnmacht-die-gebaute-ordnung-der-nationalsozialistischen-vernichtungslager</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen, seit jeher nicht nur nach ästhetischen, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden.</p><p>Die Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen, bei denen es um Architekturen der Integration, der Ausgrenzung und der Vernichtung, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:09:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[49. Römerberggespräche Die Republik auf allen viren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/49-romerberggesprache-die-republik-auf-allen-viren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Pandemie gerät zum Stresstest – nicht nur für das Individuum, sondern auch für das politische System. Grundrechte werden eingeschränkt, Gesetze zu Verordnungen verkürzt. Die Regierung inszeniert sich als effizienter Krisenmanager, der aus wissenschaftlichen Erkenntnissen alternativlose Konsequenzen zieht. Grenzüberschreitend werden angesichts der viralen Bedrohung Rückfälle in autoritär anmutendes Staatshandeln und überwunden geglaubten Nationalismus sichtbar.</p><p>Bleibt den Bürger*innen derweil nur noch Angst und Ohnmacht, wenn Experten das Sagen haben? Welche Langzeitfolgen wird der fortgesetzte Lockdown haben – psychisch und politisch? Was wird aus individueller Freiheit, wechselseitigem Vertrauen und staatsbürgerlicher Souveränität? Wie verändert sich das Verhältnis von Staat, Wissenschaft und Gesellschaft? Wie kann die Zivilgesellschaft wieder zum Ort einer kritischen Öffentlichkeit werden? Wieviel Vertrauen müssen wir dem staatlichen Handeln und wissenschaftlicher Wahrheit gegenüber aufbringen; wie sehr können wir es in Frage stellen – ohne haltlosem Verschwörungsglauben in die Hände zu spielen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:17:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gebaute Ordnung: Räume der Macht / The Architecture of European Integration]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/gebaute-ordnung-raume-der-macht-the-architecture-of-european-integration</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen, seit jeher nicht nur nach ästhetischen, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden.</p><p>Die Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen, bei denen es um Architekturen der Integration, der Ausgrenzung und der Vernichtung, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird.</p><p><br></p><p>SEBASTIANO FABBRINI</p><p>The Architecture of European Integration</p><p>„Architekturen des Ordnens“ ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 12:21:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Normativeorders]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-normativeorders</link>
                <description><![CDATA[<p>Freiheit und Gerechtigkeit, Toleranz und Teilhabe: über solche Rechte und Prinzipien in der Gesellschaft denken die Wissenschaftler*innen in dem Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt nach. Wie etablieren und verändern sich politische, rechtliche, religiöse oder ökonomische Ordnungen, wie kristallisieren sich daraus Herrschaftsstrukturen, wie verteilen sich Macht und Lebenschancen – auch auf transnationaler Ebene? Das Thema hat gesellschaftliche Brisanz: die Welt, deren Ordnungen mit Macht verteidigt werden und trotzdem immer wieder aus den Fugen geraten. Es geht um die gegenwärtigen sozialen Auseinandersetzungen, insbesondere um eine gerechte Ordnung der Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung, und deren lange Vorgeschichten. Untersucht werden die normativen Vorstellungen, die bei derartigen Prozessen und Konflikten eine Rolle spielen. Und wie sie kritisiert oder gerechtfertigt werden können. Es sind vor allem die Grundlagen der Politik und des Rechts, geistes- und sozialwissenschaftlich beleuchtet.</p><p>Die Fragen sind komplex. Deshalb arbeitet der&nbsp;Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt interdisziplinär: von der Philosophie, den Geschichtswissenschaften, der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft über die Ethnologie und die Ökonomie bis zur Soziologie und Theologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 12:40:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaft in der (Corona-)Krise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaft-in-der-corona-krise</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Braucht es eine neue Wirtschaftspolitik?</em></p><p><br></p><p>Die Corona-​Krise hat die österreichische Wirtschaft in die schwerste Rezession seit dem zweiten Weltkrieg gedrängt. Zur Abfederung der ökonomischen und sozialen Folgen wurde ein Paket geschnürt, das hinsichtlich der aufgewandten finanziellen Mittel und der Breite der geförderten Gruppen einmalig ist. Doch reicht das aus? Und welche Perspektiven gibt es für die Wirtschaftspolitik? Analysen und Prognosen des WIFO-​Leiters Christoph Badelt liefern Antworten auf diese und mehr Fragen.</p><p>Vortrag:</p><p><strong>Christoph Badelt</strong>, Leiter des WIFO - Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung</p><p>Moderation:</p><p><strong>Karin Heitzmann</strong>, Co-​Leiterin des Forschungsinstituts für Verteilungsökonomie, WU</p><p><br></p><p><em>Dieser Vortrag wird im Rahmen der Kooperation zwischen WIFO und WU organisiert</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 12:18:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wahl-O-Matics]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wahl-o-matics</link>
                <description><![CDATA[<p>Wahlkampf 2021: Plakate, Kugelschreiber und Handzettel? Parteien und Kandidaten müssen sich heute per Facebook, Instagram, Tik Tok oder Twitter an potenzielle Wähler wenden, die Meinungsbildung wird von Memes, K-Pop Stans oder Twitch-Streams bestimmt. Der Referent wirft einen Blick auf die Mechanismen, rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl.&nbsp;</p><p><strong>Marc Rohlfing,</strong> Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:08:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einfach Grün – oder: Was kann die Öffentliche Hand tun?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/einfach-grun-oder-was-kann-die-offentliche-hand-tun</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Einfach Grün“ des Deutschen Architekturmuseums (DAM) möchte auf der einen Seite die Allgemeinheit und damit jeden Einzelnen ansprechen, zu schauen, was er oder sie selber machen kann, damit wir alle unser gemeinsames Ziel der CO-2 Minimierung erreichen und eine Aufheizung unserer Städte und Orte reduzieren.</p><p>Auf der anderen Seite ist die öffentliche Hand gefragt, denn sie kann Regelungen erlassen und fordern, dass Dächer und Fassaden in bestimmten Maße begrünt werden. Sie könnte über eine CO-2 Steuer auf alle Bauwerke deren Performance feststellen lassen und so die Besitzer effektiv motivieren, ihre Bauten zu optimieren, indem sie diese zum Beispiel begrünen. Außerdem besitzen und betreiben Städte eine Vielzahl an Bestandsbauten und erweitern diese ständig um Neubauten. Wie sieht es in Frankfurt aus?Wie kann die Stadt Frankfurt vorbildhaft mit ihrem Bestand und mit ihren Neubauten umgehen? Wie werden andere Städte aktiv?</p><p>Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:</p><ul><li>Jan Schneider, Stadt Frankfurt, Baudezernent</li><li>Nicole Berganski, NKBAK Architekten, Frankfurt</li><li>Rudi Scheuermann, Arup, Fellow, Berlin</li><li>Peter Cachola Schmal, DAM, Direktor</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:12:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urban, sozial, grün, gemischt!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/urban-sozial-grun-gemischt</link>
                <description><![CDATA[<p>Die meisten großen Städte in Deutschland (und auch in anderen europäischen Ländern) wachsen. Der Trend wird durch die Corona-Pandemie nur etwas gebremst, aber nicht gebrochen. Neue Quartiere werden gebraucht, um der steigenden Nachfrage nach Wohnungen in Ballungsräumen zu begegnen. Gleichzeitig ist es notwendig, eine klimaneutrale Entwicklung der Städte einzuleiten. Darüber besteht ein weitgehender Konsens in Politik und Gesellschaft.</p><p>Der Wunsch nach dem schnellen „Bauen, bauen, bauen“ steht dabei im Widerspruch zu einer nachhaltigen Quartiersentwicklung. Es werden weiterhin zu wenig bezahlbare Wohnungen geschaffen. Neue Quartiere sind nicht immer mit lebenswerten öffentlichen Räumen und sozial gemischt geplant. Auch ökologische Kriterien der Siedlungsentwicklung werden häufig nicht ausreichend berücksichtigt.</p><p>Wie viele und welche Art von neuen Quartieren brauchen Städte? Wie kann man Stadterweiterung sozial und ökologisch gestalten?</p><p>Mit u.a.:</p><ul><li><strong>Bettina Jarasch</strong>, MdL, Kandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, Berlin</li><li><strong>Ingmar Streese</strong>, Staatssekretär für Verkehr, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Berlin<strong> </strong></li><li><strong>Jochen Lang,</strong> Ressortkoordination, Senatskanzlei Berlin</li><li><strong>Jens-Holger Kirchner</strong>, Stabsstellenleiter für Großprojekte, Senatskanzlei Berlin</li><li><strong>Peter Kraus</strong>, nicht-amtsführender Stadtrat, Wien</li><li><strong>Felix Grädler</strong>, Stadtrat Heidelberg</li><li><strong>Daniela Brahm</strong>, Initiative Stadt Neudenken, Mitbegründerin und Gesellschafterin der ExRotaprint gGmbH</li><li><strong>Thomas Bestgen</strong>, UTB Projektmanagement GmbH</li><li><strong>Jörn Oltmann</strong>, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Tempelhof-Schöneberg</li><li><strong>Sabine de Buhr</strong>, Städtebauliche Leitung IBA Hamburg GmbH, The Connected City - Hamburg Oberbillwerder</li><li><strong>Maren Kern</strong>, Vorstand, Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (BBU)</li></ul><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 18:34:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Geplantes Ge­setz zur Mobilisierung von Bau­land reicht nicht aus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/geplantes-gesetz-zur-mobilisierung-von-bauland-reicht-nicht-aus</link>
                <description><![CDATA[<p>Die bisherigen Bemühungen zur Beschleunigung des Bautempos reichen nach Expertenansicht nicht aus. Zu diesem Fazit kam die Mehrheit der Teilnehmer einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen </strong>unter Leitung von <strong>Mechthild Heil (CDU/CSU)</strong>&nbsp;zum Regierungsentwurf eines&nbsp;<strong>Baulandmobilisierungsgesetzes</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/248/1924838.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/24838</a>) sowie neun Anträgen von drei Oppositionsfraktionen am <strong>Montag, 22. Februar 2021</strong>.&nbsp;Sie forderten Nachbesserungen am vorliegenden Gesetzentwurf, wenn auch mit unterschiedlicher Stoßrichtung.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:37:02 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU-Strategie zur Cybersicherheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/eu-strategie-zur-cybersicherheit</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2020 hat die Europäische Union (EU) ihre neue Strategie zur Cyber­sicherheit vorgelegt mit dem Ziel, Europas technologische und digitale Souveränität zu stärken. Das Dokument listet Reformvorhaben auf, die die Cybersicherheit enger mit den neuen EU-Regeln zu Daten, Algorithmen, Märkten und Internetdiensten ver­binden sollen. Ein­deutig zu kurz geraten ist dabei jedoch der Aufbau einer europäischen Cyberdiplomatie, die sowohl der »strategischen Offenheit« als auch dem Schutz des digitalen Bin­nenmarktes verpflichtet ist. Um dies zu erreichen, sollte die EU-Cyber­diplomatie in ihrer supra­natio­nalen, demokratischen und wirtschaftlichen bzw. technologischen Dimension kohärenter ausgestaltet werden. Deutschland kann hier­zu einen wichtigen Beitrag leisten, indem es dem Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) die notwendigen rechtlichen, fachlichen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung stellt.</p><p>In der neuesten Ausgabe von <a href="https://www.swp-berlin.org/swp-aktuell-de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>SWP-Aktuell</strong></a> erklären <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und Annegret Bendiek, warum die neue EU-Strategie zur Cybersicherheit zu einseitig ist. Der Fokus sollte nicht nur auf Abschreckung und Abwehr liegen, sondern auf Vertrauen und Sicherheit. Sie plädieren für eine Förderung der Cyberdiplomatie in der Europäischen Union.</p><p><strong>Bendiek, A.; Kettemann, M. C. (2021): EU-Strategie zur Cybersicherheit: Desiderat Cyberdiplomatie. In: SWP-Aktuell 2021/A </strong></p><h5><br></h5>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Rolle des deutsch-französischen Verhältnisses für Europa: Erfolgsstory oder Sackgasse?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-rolle-des-deutsch-franzosischen-verhaltnisses-fur-europa-erfolgsstory-oder-sackgasse</link>
                <description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Geschäftsführender Direktor des CAES, im Gespräch mit Clément Beaune, französischer Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, und Michael Roth, deutscher Staatsminister für Europa. Die anschließende Q+A wurde durch Katharina Bruns vom hr-Info moderiert.</p><p>Am 4. Februar 2021 diskutierten&nbsp;<strong>Michael Roth, deutscher Staatsminister für Europa</strong>, im Livestream des Center for Applied European Studies (CAES) zusammen mit dem&nbsp;<strong>Geschäftsführenden Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong>, zum Thema <strong>"Die Rolle des deutsch-französischen Verhältnisses für Europa: Erfolgsstory oder Sackgasse?"</strong> in der Reihe „Think Europe – Europe thinks“.</p><p><strong>Clément Beaune, französischer Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, </strong>der aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, hatte per Video vorab ein Statement für die Diskussion abgegeben. Die Fragen aus dem Youtube-Chat moderierte Katharina Bruns von hr-iNFO.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:22:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zentrum von CORRECTIV steht der investigative Journalismus. Unsere Reporterinnen und Reporter recherchieren langfristig – im Sinne des öffentlichen Interesses mit Sorgfalt und Ausdauer – und decken systematische Missstände, Korruption und unethisches Verhalten auf. Große Bekanntheit haben unsere Recherche zum <a href="http://cumexfiles.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">CumEx-Steuerskandal</a>, die Aufdeckung der&nbsp;<a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2019/11/26/der-afd-spendenskandal-die-uebersicht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">AfD-Spendenaffäre</a>&nbsp;und unsere&nbsp;Recherchen&nbsp;zu steigenden Mieten auf dem <a href="https://correctiv.org/wem-gehoert-die-stadt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wohnungsmarkt</a> erlangt.</p><p>Fakten sind die Grundlage informierter Entscheidungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinformation wird genutzt, um unsere Gesellschaft zu spalten, Hass zu verbreiten und damit womöglich Geschäfte zu machen. Mit einer eigenständigen <a href="https://correctiv.org/faktencheck/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Faktencheck-Redaktion</a> setzen wir uns gegen Falschinformationen ein, decken Halbwahrheiten und Gerüchte auf und bieten Kontext an. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:50:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Just One More Thing]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/just-one-more-thing</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>A. L. Kennedy</strong> ist eine schottische Autorin von zahlreichen Romanen, Essays und Zeitungskolumnen, mit gelegentlichen Auftritten als Stand-up-Comedian; die meisten ihrer Romane wurden ins Deutsche übersetzt, zuletzt: »Das Blaue Buch« [2014]«, »Gleißendes Glück« [2016], »Leises Schlängeln« [2016], »Süßer Ernst« [2018], 2020 erschien ihre Kurzgeschichtensammlung »We are Attempting to Survive Our Time«; ihre Kolumnen erscheinen im »Guardian« und zuletzt, zum ›Brexit-Desaster‹ auch in der »Süddeutschen Zeitung«; in Deutschland erhielt sie u.a. den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 17:03:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Automatisierung der Arbeit: Segen oder Fluch?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/automatisierung-der-arbeit-segen-oder-fluch</link>
                <description><![CDATA[<p><strong><em>“Die Politik sollte ständig das Ziel vor Augen haben, den „notwendigen“ Arbeitsaufwand zu reduzieren. Dies war das Hauptversprechen der Mechanisierung, nicht ein unbegrenztes Konsumwachstum. (…) Wir haben das Wachstum des Bruttoinlandprodukts zum Selbstzweck gemacht – ein Vergehen an den Göttern, aber auch an dem Planeten, dessen Treuhänder wir sind. Die Politik kann wenig tun, um uns besser zu machen; aber sie kann uns helfen, kluge Entscheidungen für uns selbst und für die kommenden Generationen zu treffen.”</em></strong>&nbsp;Robert Skidelsky</p><p><br></p><p>Die vier Essays dieses Buches repräsentieren die Entwicklung der Überlegungen des Wirtschaftshistorikers Robert Skidelsky zu den Auswirkungen arbeitssparender Technologien auf das menschliche Leben. Er geht ihren Auswirkungen auf die Arbeitswelt und auf das „gute Leben“ nach und umreißt die Utopien und Dystopien, die mit ihrem Einsatz verbunden sind. Ausgehend von der Prämisse, dass die Reduktion von Arbeitszeit zum materiellen und spirituellen Wohlergehen der Menschen beiträgt und daher erstrebenswert ist, analysiert er ferner die Gründe für das Nicht-Eintreten der von Keynes vorausgesagten 15-Stunden-Arbeitswoche in den Industrieländern und zeigt Möglichkeiten und Bedingungen für die Reduktion von Arbeitszeit heute auf. Skidelsky plädiert für einen ethischen Einsatz von Technologie und für eine Wirtschaft, die nicht das Wachstum, sondern das Wohlergehen der Bevölkerung als oberste Maxime hat. Anstatt Menschen einem sinnlosen Wettlauf mit den Maschinen auszuliefern, fordert er eine Würdigung der Unvollkommenheit als Voraussetzung jeglicher menschlichen Bemühung und eines Lebens, das menschlich und zugleich menschenwürdig ist.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:09:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[netzpolitik.org e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/netzpolitikorg-e-v</link>
                <description><![CDATA[<p>netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.</p><p>Wir verstehen uns als journalistisches Angebot, sind jedoch nicht neutral. Unsere Haltung ist: Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:28:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Iyad Rahwan: Vertrauenswürdige Maschinen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/iyad-rahwan-vertrauenswurdige-maschinen</link>
                <description><![CDATA[<p>Maschinelle Intelligenz spielt eine wachsende Rolle in unserem Leben. Maschinen empfehlen uns heute Dinge wie Nachrichten, Musik und Haushaltsprodukte. Sie handeln an unseren Aktienmärkten und optimieren unseren Transport und unsere Logistik. Sie beginnen auch, Autos zu lenken, mit unseren Kindern zu spielen und uns Krankheiten zu diagnostizieren. Wie können wir sicherstellen, dass diese Maschinen vertrauenswürdig sind? Dieser Vortrag befasst sich mit verschiedenen psychologischen, sozialen, kulturellen und politischen Faktoren, die unser Vertrauen in Maschinen prägen und plädiert dafür, die Bewältigung der Herausforderungen der Informationsrevolution nicht nur als Problem der Informatik zu begreifen.&nbsp;</p><p>&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Iyad Rahwan</strong> ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPIB) in Berlin, wo er den Forschungsbereich „Mensch und Maschine” gegründet hat und leitet. Außerdem ist er Honorarprofessor für Elektrotechnik und Informatik an der Technischen Universität Berlin. Bis Juni 2020 war er assoziierter Professor für Medienkunst und Medienwissenschaft am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Rahwan hat an der Universität von Melbourne im Bereich Informationssysteme (Künstliche Intelligenz) promoviert. In seiner Forschungsarbeit untersucht er die Schnittstelle von Informatik und menschlichem Verhalten mit einem Schwerpunkt auf kollektive Intelligenz, „large-scale cooperation” und den gesellschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz und sozialen Medien. Iyad Rahwan ist unter anderem Co-Autor der Studie <em>Reply to:</em> <em>Life and death decisions of autonomous vehicles </em>und veröffentlichte zusammen mit Jean-François Bonnefon den Artikel <em>Machine Thinking, Fast and Slow</em> (beide 2020).</p><p><br></p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:13:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Freiwilligkeit oder Zwang?“ – Experimente in den Zeiten von Infektionsschutz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/freiwilligkeit-oder-zwang-experimente-in-den-zeiten-von-infektionsschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg</strong>, Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Assoziiertes Mitglied des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main</p><p>Moderation: <strong>Prof. Marion Tiedtke</strong>, Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und Dramaturgin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:13:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forum Bildung Digitalisierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forum-bildung-digitalisierung</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung im Bildungsbereich ist eine komplexe, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Im Forum Bildung Digitalisierung haben sich deshalb sieben große deutsche Stiftungen zusammengeschlossen, um allen maßgeblichen Akteuren aus Bildungspraxis, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft eine Plattform zu bieten. Sie selbst bringen sich aus zivilgesellschaftlicher und pädagogischer Perspektive in die Debatte ein, gespeist aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Begleitung von Veränderungsprozessen im Bildungsbereich. Nach zweijähriger Projektphase wurde am 04. September 2017 der Verein Forum Bildung Digitalisierung e.V. gegründet. Die Vereinsmitglieder sind: Deutsche Telekom Stiftung, Bertelsmann Stiftung, Dieter Schwarz Stiftung, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Robert Bosch Stiftung, Siemens Stiftung und Stiftung Mercator.

<strong>Idee</strong>
Die in der Initiative engagierten Stiftungen sind überzeugt: Digitale Medien können dabei helfen, pädagogische Herausforderungen wie den Umgang mit heterogenen Lerngruppen zu meistern – und so dazu beitragen, unser Bildungssystem besser zu machen und Teilhabe und Chancengerechtigkeit zu fördern.

Um diese pädagogischen Chancen nutzen zu können, gibt es aus Sicht der Stiftungen zwei grundlegende Voraussetzungen: Erstens muss die Pädagogik im Mittelpunkt aller Überlegungen stehen. Denn nur durch die Lehrenden und die Lernenden können Medien und Technik das Lernen verbessern. Und zweitens geht eine Digitalisierungsstrategie im Bildungsbereich nur auf, wenn alle damit verbundenen Dimensionen berücksichtigt werden: das Lernen über digitale Medien, also der Erwerb von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen ebenso wie eines Verständnisses von Funktionsweisen und Wirkprinzipien, das Lernen mit digitalen Medien, das heißt zur Unterstützung von Lernprozessen ebenso wie der Organisation des Schulalltags, und das kreative Gestalten von und mit digitalen Medien - von der Erstellung von Videos bis hin zum Programmieren eigener Anwendungen.

Die Stiftungen laden jeden, der diese Überzeugungen teilt, zum Austausch im und mit dem Forum Bildung Digitalisierung ein. Das Ziel: Akteure aus Praxis, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft lernen von- und miteinander und arbeiten ko-konstruktiv zusammen. Denn die digitale Transformation im Bildungsbereich ist eine komplexe, gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu deren Lösung es jeden braucht, der etwas beitragen kann – vom Entscheider in Politik und Administration bis hin zum Praktiker vor Ort.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum Bildung Digitalisierung <wiebke.volkmann@forumbd.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 15:21:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/harvard-kennedy-school-shorenstein-center-on-media-politics-and-public-policy</link>
                <description><![CDATA[The Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy is a Harvard Kennedy School research center dedicated to exploring and illuminating the intersection of press, politics and public policy in theory and practice. The Center strives to bridge the gap between journalists and scholars, and between them and the public.

The Center advances its mission of protecting the information ecosystem and supporting healthy democracy by addressing the twin crises of trust and truth that face communities around the world. It pursues this work through academic research, teaching, a program of visiting fellows, conferences, and other initiatives.]]></description>
                <author><![CDATA[Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:56:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/verein-fur-sozialpolitik</link>
                <description><![CDATA[Mit etwa 4.000 persönlichen und korporativen Mitgliedern ist der Verein für Socialpolitik eine der größten Vereinigungen von Wirtschaftswissenschaftlern in Europa. Die Mitglieder stammen aus aller Welt, sind jedoch überwiegend deutschsprachig. Über 2.000 Mitglieder sind Nachwuchswissenschaftler und etwa 1.200 sind Hochschulprofessoren, größtenteils aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zweck und Ziel des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Der Verein verwirklicht seine Ziele durch die wissenschaftliche Erörterung wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Probleme. Weiterhin betreibt er die Pflege internationaler Beziehungen innerhalb der Fachwissenschaft.

Der Verein für Socialpolitik organisiert in jedem Jahr eine Jahrestagung, auf der internationale Wissenschaftler zu aktuellen Themen sprechen. Die Jahrestagungen gehören zu den meistbeachteten Fachkonferenzen in Europa und werden von rund 1.000 Teilnehmern besucht. 24 Ausschüsse beschäftigen sich mit wirtschaftwissenschaftlichen Themengebieten. Der Verein gibt zwei Fachzeitschriften heraus: "Perspektiven der Wirtschaftspolitik" und "German Economic Review". Weiterhin wird die Teilnahme junger Wissenschaftler an internationalen Konferenzen durch das Vortragsprämienprogramm gefördert.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wissenschaftszentrum-berlin-fur-sozialforschung-ggmbh-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betreibt problemorientierte Grundlagenforschung. Untersucht werden Entwicklungen, Probleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften. Die Forschung ist theoriegeleitet, praxisbezogen, oft langfristig angelegt und meist international vergleichend. </p><p><br></p><p>Das WZB forscht zu diesen thematischen Schwerpunkten: </p><ul><li>Dynamiken sozialer Ungleichheiten </li><li>Markt und Entscheidung </li><li>Gesellschaft und wirtschaftliche Dynamik</li><li>Internationale Politik und Recht </li><li>Wandel politischer Systeme</li><li>Migration und Diversität</li><li>Politische Ökonomie der Entwicklung </li></ul><p><br></p><p>Die Ergebnisse der WZB-Forschung richten sich an eine wissenschaftliche Öffentlichkeit, darüber hinaus an Experten und interessierte Praktiker in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:38:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/akademie-fur-politische-bildung-tutzing</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing ist</strong> - ein Forum der Information und Kommunikation über aktuelle und grundsätzliche Themen der nationalen und internationalen Politik - ein Raum der kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und der DDR - eine Stätte der Weiterbildung für alle, die zur politischen Meinungsbildung beitragen und diese fördern wollen - ein Treffpunkt für Akteure aus Politik, Wissenschaft, Bildung, Medien und Öffentlichkeit – für offenen Meinungsaustausch und konstruktive Kontroversen - ein Ort der Forschung und der Publikation fachspezifischer Studien und Beiträge </p><p><br></p><p><strong>Grundlagen unserer Arbeit</strong> Unsere Institution besteht seit 1957 (hier mehr zur Geschichte). Vom Bayerischen Landtag als Anstalt des öffentlichen Rechts durch ein Akademiegesetz gegründet, fördert sie die politische Bildung überparteilich und festigt die Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Ihre gesetzlich garantierte Unabhängigkeit und ihr Renommee als Forum für Wissenschaft, Politik und Bildungsarbeit machen sie weltweit einzigartig. Die Akademie wird wesentlich aus Mitteln des Staatshaushaltes des Freistaats Bayern finanziert. Sie hat das Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Inhalte statt Talkshow</strong> Wir veranstalten – teils in Zusammenarbeit mit renommierten Institutionen – Seminare und Tagungen in unserer Bildungsstätte direkt am Ufer des Starnberger Sees sowie Akademiegespräche und Fachkongresse in ganz Bayern. In unseren Tagungen und den wissenschaftlichen Publikationen greifen wir Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf und stellen sie zur Diskussion.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:32:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadte-und-gemeindebund</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wir vertreten die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden. Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geben wir den Kommunen eine starke Stimme. Wir greifen die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen.</strong>

Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über uns organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet parteiunabhängig und ohne staatliche Zuschüsse. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen.

<strong>Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet als:</strong>
<strong>Kommunale Interessenvertretung:</strong>
Durch kontinuierliche Kontaktpflege zu politischen Entscheidungsträgern auf Bundesebene und in der Europäischen Union und die gezielte Einbindung kommunalrelevanter Themen und Positionen in politische Entscheidungsprozesse.

<strong>Kommunales Informationsnetzwerk:</strong>
Durch Sensibilisierung und  Mobilisierung von Politik und Öffentlichkeit für kommunalpolitische Interessen mittels Medienarbeit und Veranstaltungen.

<strong>Kommunale Koordinierungsstelle:</strong>
Für den permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den siebzehn Mitgliedsverbänden.

<strong>Kommunales Vertretungsorgan:</strong>
Durch Repräsentation in zentralen Organisationen, die kommunalen Interessen dienen oder sie fördern.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:56:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundestag]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundestag</link>
                <description><![CDATA[Der Bundestag ist Teil der Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland. Die Aufgaben des Bundestages sind im Grundgesetz (GG) Artikeln 38 - 49 für die Bundesrepublik Deutschland geregelt. Das Grundgesetz wurde vom Parlamentarischen Rat, dessen Mitglieder von den Landesparlamenten gewählt worden waren, am 8. Mai 1949 beschlossen und von den Alliierten genehmigt. Es setzt sich aus einer Präambel, den Grundrechten und einem organisatorischen Teil zusammen. Im Grundgesetz sind die wesentlichen staatlichen System- und Werteentscheidungen festgelegt. Es steht im Rang über allen anderen deutschen Rechtsnormen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:33:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MÜNCHNER KREIS]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/munchner-kreis</link>
                <description><![CDATA[Der MÜNCHNER KREIS gibt Orientierung, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.  Als gemeinnütziger Verein bieten wir hierfür eine unabhängige, interdisziplinäre und internationale Plattform, die den aktiven und vielfältigen Diskurs zwischen Kompetenzträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft, und Politik erlaubt. Mit einer Vielzahl an Aktivitäten analysieren wir zukünftige Entwicklungen und generieren damit fundierte Leitgedanken zu den technischen, ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Spannungsfeld der digitalen Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[MÜNCHNER KREIS <office@muenchner-kreis.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:30:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Edler Zorn und Wut im Bauch. Historische Metamorphosen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/edler-zorn-und-wut-im-bauch-historische-metamorphosen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Vortrag analysiert die semantischen Verschiebungen von Zorn und Wut, vor allem mit Blick auf das 20. und frühe 21. Jahrhundert. Er fragt nach den sozialen Standorten dieser Gefühle und nach ihrem Verhältnis zur Demokratie. Wer darf sich Zorn – oder Wut – leisten, wer nicht? Welche Wut gilt als akzeptabel und unter welchen historischen Umständen?</p><p><strong>Ute Frevert </strong>ist Professorin für Geschichte, Sozial- und Geschlechtergeschichte, seit 2008 Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin; zahlreiche Publikationen zur Geschlechterdifferenz und zur Politik und Sozialgeschichte der Gefühle, zuletzt »Mächtige Gefühle. Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung« [2020], »Kapitalismus. Märkte und Moral« [2019], »Zur Politik der Demütigung. Schauplätze von Macht und Ohnmacht« [2017]; 2020 erhielt sie den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.</p><p><em>Einführung und Gespräch: Michael Kämper-van den Boogaart </em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:27:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/frankfurt-university-of-applied-sciences-center-for-applied-european-studies</link>
                <description><![CDATA[Das „Center for Applied European Studies“ möchte das Thema Europa wissenschaftlich begleiten und anwendungsorientierte Lösungsvorschläge für europäische Fragen und Herausforderungen entwickeln. Neben Forschungsprojekten und der Errichtung von Think Tanks, sollen anwendungsorientierte Bildungs-, Fort- und Weiterbildungsmodule entwickelt werden. Um die „Erfindung“ Europas und seiner Zukunft in einer öffentlichen Debatte zu ermöglichen, will das „Center for Applied European Studies“ Symposien, Vorträge und öffentliche Veranstaltungen anbieten. Die Veröffentlichung relevanter Forschungs- und Diskussionsergebnisse ist ein weiteres wichtiges Ziel. Im Vordergrund der Arbeit steht die Interdisziplinarität der Projekte. Durch den Austausch unterschiedlicher Fachbereiche und einem internationalen Austausch sollen neue Konzepte entwickelt werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:25:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Politik braucht Frauen - Niedersächsisches Mentoring Programm]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/politik-braucht-frauen-niedersachsisches-mentoring-programm</link>
                <description><![CDATA[Angesichts der Bundestagswahl und der Landtagswahl in Niedersachsen in diesem 100. Jahr des Frauenwahlrechts machte die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, auf den niedrigen Anteil von Frauen in den Parlamenten aufmerksam: Im Bundestag liegt er derzeit bei 37,1 %, im Niedersächsischen Landtag bei 31,4 %. In den Kommunalparlamenten in Niedersachsen fällt das Ergebnis noch geringer aus: Frauen haben bei der Kommunalwahl 2016 in den Kreistagen und kreisfreien Städten im Schnitt 26,5 % der Sitze errungen, in den weiteren Stadt- und Gemeinderäten 23,5 %.

"Es ist unser erklärtes Ziel, weitaus mehr Frauen in die Politik zu bringen", sagte Ministerin Rundt bei der Veranstaltung am Internationalen Frauentag. "Dafür haben wir u.a. mit dem Mentoring-Programm ‚Politik braucht Frauen!' einen Grundstein gelegt." 

Das Projekt "Politik braucht Frauen!" wurde vor der Kommunalwahl 2016 gestartet, um politikinteressierten Frauen den Weg zur Kandidatur zu erleichtern. Die Auswertung des Programms belegt dessen Erfolg: 41% der Projekt-Teilnehmerinnen haben ein kommunalpolitisches Mandat erhalten, auf die Liste ihrer Partei schafften es 63%.]]></description>
                <author><![CDATA[Politik braucht Frauen - Niedersächsisches Mentoring Programm <mentoring@vernetzungsstelle.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hertie School of Governance]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hertie-school-of-governance</link>
                <description><![CDATA[Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Universität mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. 

Die Hochschule wurde 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet. Sie blickt auf eine erfolgreiche Gründungsphase zurück, in der sie sich als eine der führenden Institutionen ihrer Art in Europa etabliert hat.

Unsere Fakultät ist in Ausrichtung, Forschung und Lehre international und interdisziplinär. Wir bieten analytisch anspruchsvolle und praxisorientierte Lehre über Governance, politische Analyse, Management und Führung und unterstützen Studierende, sich in einer professionellen, forschungsintensiven Umgebung weiterzuentwickeln, die von öffentlicher Debatte und Verantwortung für das Gemeinwohl geprägt ist. Die Hochschule richtet regelmäßig ein breites Spektrum von Veranstaltungen aus, die Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenführen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[digitalcourage]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/digitalcourage</link>
                <description><![CDATA[<strong>Digitalcourage arbeitet für eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter.</strong>

Digitalcourage e.V. setzt sich seit 1987 für Grundrechte und Datenschutz ein. Bei Digitalcourage treffen unterschiedlichste Menschen zusammen, die Technik und Politik kritisch erkunden und menschenwürdig gestalten wollen.

Wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird. Wir wollen keine Gesellschaft, in der Menschen nur noch als Marketingobjekte, Manövriermasse beim Abbau des Sozialstaates oder als potentielle Terroristen behandelt werden. Wir wollen eine lebendige Demokratie.

Digitalcourage klärt durch Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen und charmante Aktionen auf. So richtet Digitalcourage jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus. Mit unserem Fachwissen mischen wir uns – auch ungefragt – in politische Prozesse ein.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anger and its Interaction with Love and Hate]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/anger-and-its-interaction-with-love-and-hate</link>
                <description><![CDATA[<p>Warum ist&nbsp;<em>Zorn&nbsp;</em>in der heutigen Welt zu einem so dominanten Thema geworden, dass man sogar von einem »Zeitalter des Zorns« gesprochen hat? Ist es denkbar, dass diese Emotionalisierung sich auch positiv auswirken könnte, unter welchen Bedingungen? Philosophie- und religions-geschichtlich kann man zwei Zugänge zu diesem Thema feststellen. Zum einen eine vollständige Ablehnung, im Buddhismus zum Beispiel und im Stoizismus; zum anderen die zustimmende Qualifizierung des&nbsp;<em>Zorns</em>&nbsp;als eine Tugend, unter besonderen Umständen, so zum Beispiel bei Aristoteles und Thomas von Aquin. Die absolute Negation wirkt sich nachteilig aus, wenn bestimmte Empfindungen derart ausgeschlossen werden, auch positiv erfahrbare Gefühle. Im Wesentlichen lassen sich zwei Ursachen für die in unserer Gesellschaft anwachsende Affizierung durch Zorn ausmachen. Zum einen die Verflüchtigung von traditionellen wie auch neuerlichen Wertsetzungen; zum anderen die allzu beliebige Äußerung von&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;in den sozialen Medien. Zudem wirkt sich aus, dass immer mehr zornerfüllte Protestaktionen, der Jugend, von Frauen, eine Herausforderung an die traditionellen Vorgaben aufweisen. Zorn als ein populärer und triumphaler Affekt schießt indes am Ziel vorbei. Eine verbindliche, moralische Kraft kann nur entstehen, wenn der&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;an Zusammenhang gewinnt, in seiner Nachhaltigkeit, Intensität und Reichweite. Andernfalls wird Zorn zur zerstörerischen Wut.</p><p><strong>Aaron Ben-Ze‘ev&nbsp;</strong>ist Professor für Philosophie an der Universität Haifa (Israel), deren langjähriger Präsident er war; Forschungen zur Sozialphilosophie, Wahrnehmungstheorie und Alltags-psychologie; zahlreiche Publikationen zur historischen und aktuellen Politik der Gefühle, u.a. »Love Online: Emotions on the Internet« (2004), »Die Logik der Gefühle.&nbsp;Kritik der emotionalen Intelligenz« (2009), »The Arc of Love. How Our Romantic Lives Change over Time« (2019).</p><p><em>Einführung und Gespräch: Ethel Matala de Mazza</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:57:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anger and its Interaction with Love and Hate]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/anger-and-its-interaction-with-love-and-hate-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Warum ist&nbsp;<em>Zorn&nbsp;</em>in der heutigen Welt zu einem so dominanten Thema geworden, dass man sogar von einem »Zeitalter des Zorns« gesprochen hat? Ist es denkbar, dass diese Emotionalisierung sich auch positiv auswirken könnte, unter welchen Bedingungen? Philosophie- und religions-geschichtlich kann man zwei Zugänge zu diesem Thema feststellen. Zum einen eine vollständige Ablehnung, im Buddhismus zum Beispiel und im Stoizismus; zum anderen die zustimmende Qualifizierung des&nbsp;<em>Zorns</em>&nbsp;als eine Tugend, unter besonderen Umständen, so zum Beispiel bei Aristoteles und Thomas von Aquin. Die absolute Negation wirkt sich nachteilig aus, wenn bestimmte Empfindungen derart ausgeschlossen werden, auch positiv erfahrbare Gefühle. Im Wesentlichen lassen sich zwei Ursachen für die in unserer Gesellschaft anwachsende Affizierung durch Zorn ausmachen. Zum einen die Verflüchtigung von traditionellen wie auch neuerlichen Wertsetzungen; zum anderen die allzu beliebige Äußerung von&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;in den sozialen Medien. Zudem wirkt sich aus, dass immer mehr zornerfüllte Protestaktionen, der Jugend, von Frauen, eine Herausforderung an die traditionellen Vorgaben aufweisen. Zorn als ein populärer und triumphaler Affekt schießt indes am Ziel vorbei. Eine verbindliche, moralische Kraft kann nur entstehen, wenn der&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;an Zusammenhang gewinnt, in seiner Nachhaltigkeit, Intensität und Reichweite. Andernfalls wird Zorn zur zerstörerischen Wut.</p><p><strong>Aaron Ben-Ze‘ev&nbsp;</strong>ist Professor für Philosophie an der Universität Haifa (Israel), deren langjähriger Präsident er war; Forschungen zur Sozialphilosophie, Wahrnehmungstheorie und Alltags-psychologie; zahlreiche Publikationen zur historischen und aktuellen Politik der Gefühle, u.a. »Love Online: Emotions on the Internet« (2004), »Die Logik der Gefühle.&nbsp;Kritik der emotionalen Intelligenz« (2009), »The Arc of Love. How Our Romantic Lives Change over Time« (2019).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 09:44:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Klimapolitik - zwischen Anspruch und Wirklichkeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-klimapolitik-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Am 13. November 2020 diskutierten die folgenden Expertinnen und Experten im Live Stream des Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Europäische Klimapolitik - zwischen Anspruch und Wirklichkeit“: Ayse Asar (Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Alois Gerig (MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Bundestag), Dr. Beatrix Tappeser (Mitglied im Bioökonomierat), Prof. Dr. Mojib Latif (Professor am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel), Prof. Dr. Sebastian Lakner (Professor für Agrarökonomie an der Universität Rostock), Morten Kabell (Co-CEO der European Cyclists‘ Federation), PD Dr. Jenny Preunkert (Vertretungsprofessorin am Institut für Soziologie an der Universität Duisburg-Essen), Martin Häusling (MdEP für die Fraktion der GRÜNEN/EFA) und Prof. Dr. Martina Klärle (Professorin für Landmanagement, Vizepräsidentin Frankfurt UAS). Die Fragen aus dem Online-Publikum wurden moderiert von Hanna Immich (hr-iNFO).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:16:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wut als Alarmsystem. Zur historischen und politischen Dimension von Konzepten des Zorns]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wut-als-alarmsystem-zur-historischen-und-politischen-dimension-von-konzepten-des-zorns</link>
                <description><![CDATA[<p>Konzepte des Zorns (und verwandter Emotionen wie Wut, Ärger, Empörung, Hass etc.) sind, wie alle Emotionen, historisch variabel. Im Feld des Zorns ereignet sich um 1800 eine grundlegende Verschiebung im Begriff und im Konzept des Zorns. Ergebnis dieses Prozesses ist ein moderner Begriff der Wut, der das Selbstgefühl energetischer Blockaden und nicht länger die Ehransprüche der Mächtigen ins Zentrum stellt. Vor diesem zu entfaltenden Hintergrund entwickelt der Vortrag eine Theorie der Wut als einer genuin politischen Emotion. Sie begreift Wut als eine Art Alarmsystem im Spannungsfeld von Handeln und Zuschauen und fragt nach ihrer Erklärungskraft für politische und populistische Zornphänomene unserer Gegenwart.</p><p><strong>Johannes F. Lehmann&nbsp;</strong>ist seit&nbsp;2014 Professor für Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Forschungen zur Gegenwartsliteratur und zur Literatur- und Theatergeschichte seit dem 18. Jahrhundert, aktuelle kulturpolitische Beiträge; Buchveröffentlichungen u.a. »Zur Geschichte des Theaterzuschauers und des Visuellen bei Diderot und Lessing« (2000), »Im Abgrund der Wut. Zur Kultur- und Literaturgeschichte des Zorns« (2012), »›Gegenwart‹ denken. Diskurse, Medien, Praktiken«, hg. mit Kerstin Stüssel (2020), z.Zt. Fellow der DFG- Forschungsgruppe »Imaginarien der Kraft« in Hamburg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:51:10 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Country Convention]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-country-convention</link>
                <description><![CDATA[<p>Erleben Sie digitales Networking und fokussierten Fachaustausch mit der SCCON Community. Mit unserer digitalen <strong>Eventplattform</strong> verwandeln wir die Smart Country Convention in einen digitalen Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das umfangreiche digitale Kongressprogramm kommt direkt zu Ihnen nach Hause oder ins Büro. Internationale und nationale Speaker teilen ihr Wissen per Livestream oder on Demand.</p><p><br></p><p><strong>Content</strong> und <strong>Interaktion</strong> stehen wie gewohnt im Mittelpunkt des digitalen Geschehens. Für zwei Tage bringen wir echte Innovationen, frische Ideen und neue Trends in den virtuellen Raum. Eine <strong>digitale Verwaltung</strong> und die <strong>Entwicklung smarter Städte</strong> in <strong>Deutschland</strong> – unsere Themen sind aktueller denn je.</p><p>Diskutieren Sie mit führenden Experten aus Politik, Digitalwirtschaft und Wissenschaft über die öffentliche Verwaltung im digitalen Zeitalter und nutzen Sie Ihre Chance zu <strong>netzwerken</strong>: <strong>Chats, Live-Votings private Meetings</strong> oder spontane <strong>Video Calls in Meetings</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:56:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rechtsextremismus und Hass im Netz – europäische Lösungen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rechtsextremismus-und-hass-im-netz-europaische-losungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Geschäftsführende Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong> wies zu Beginn seines Grußworts darauf hin, dass „der Rechtsextremismus der Ausdruck einer Gesinnung ist, die das Antidemokratische ist.“ Die Verselbstständigung und Vervielfältigung der Prozesse im Internet gäben dem Hass noch eine neue Dimension. Menschenhass sei das Gegenteil des Art. 1 (GG), denn für Rechtsextremisten ist die Würde des Menschen antastbar. Dabei widerspreche Rechtsextremismus auch der Grundidee der Menschrechte, da das „Recht, Rechte zu haben“ (Hannah Arendt) universell sei. Ziel des Hasses sei die Vernichtung des Subjekts, das gehasst wird. In den politischen Rahmen gestellt, sei dies u. a. die Vernichtung der Demokratie, so dass sich die Frage danach stelle, wie Deutschland und die EU-Mitgliedsstaaten mit Rechtsextremismus umgehen.</p><p><strong>Christine Lambrecht </strong>zeigte zu Beginn ihrer Rede den starken Zusammenhang zwischen Hass im Netz und rechtsextremen Taten auf. In der vermeintlichen Anonymität des Netzes beobachte man eine Enthemmung und Radikalisierung, die man aus politischen Diskussionen in diesem Ausmaß nicht kannte. Daher stelle sich insbesondere in der digitalen Kommunikation die Frage nach der Rolle eines offenen Meinungsaustausches für das Funktionieren einer lebendigen Demokratie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:19:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die neue Aufklärung - Wirtschaft und Gesellschaft nach der Corona-Krise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-neue-aufklarung-wirtschaft-und-gesellschaft-nach-der-corona-krise</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaften und Ökonomien in die tiefste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. Die Gefahr ist groß, dass sie die Weltgemeinschaft weiter spaltet. Es gibt gute Gründe für Pessimismus, aber noch bessere für Optimismus. Die Pandemie zeigt uns die Widersprüche unseres Handelns auf. Sie hat zu einem moralischen Bewusstsein geführt, das uns als Gesellschaft einen hohen Wert auf Gemeinschaft und den Schutz der Schwächsten legen lässt. Dieser neue Humanismus erfordert Reformen des Sozialstaats, um allen Menschen Chancen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Freiheit, Gerechtigkeit und Humanismus, die drei Ideale der Aufklärung, werden entscheiden, wie die Welt und wir als Gesellschaft aus dieser Pandemie herauskommen werden. Marcel Fratzscher plädiert in seinem neuen Buch dafür, die Krise als Chance für Gesellschaft, Staat und Wirtschaft zu nutzen. "Die neue Aufklärung" erscheint am 12. Oktober und ist für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert.</p><p><strong>SprecherInnen</strong></p><p><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Marcel Fratzscher</strong></a>, Autor des Buches, Präsident des DIW Berlin und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p><a href="https://thenew.institute/en/who/maja-goepel" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Maja Göpel</strong></a>, Wissenschaftliche Direktorin, The New Institute</p><p><a href="https://saschalobo.com/person/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sascha Lobo</strong></a>, Autor und Internet-Unternehmer</p><p><em>Moderation:</em> <a href="https://www.sueddeutsche.de/autoren/cerstin-gammelin-1.1143093" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Cerstin Gammelin</strong></a>, Süddeutsche Zeitung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:00:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jahrestagung 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jahrestagung-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften</strong>

Die Jahrestagung besteht aus einem Kerntagungsteil mit eingeladenen Vorträgen zum Thema „Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften“ und aus einem offenen Tagungsteil mit Präsentationen zu freien Themen. Manuskripte zur Offenen Tagung können aus allen Arbeitsgebieten der Wirtschaftswissenschaften eingereicht werden, als Einzelreferate oder als organisierte Sessions.

Die Tagung befindet sich in der Vorbereitungsphase.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Autoritarismus - Verfassungstheoretische Perspektiven]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/autoritarismus-verfassungstheoretische-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[Warum geben sich autoritäre Regime Verfassungen? Reicht es, diese als bloße Fassaden oder »Verfassungen ohne Verfassungskultur« abzutun? Nein, sagt Günter Frankenberg, und zeigt in seinem neuen Buch, dass man sie als für ein Publikum geschriebene Texte, mit denen Zwecke verfolgt werden, ernst nehmen und kritisieren muss. Partizipation als Komplizenschaft, Macht als Privateigentum und der Kult der Unmittelbarkeit leisten als wesentliche Merkmale des autoritären Konstitutionalismus der imaginären Gemeinschaft von Herrschern und Beherrschten Vorschub und prägen die unterschiedlichen Varianten autoritärer Verfassungspraxis – vom Faschismus über kleptokratische und patrimoniale Systeme bis hin zum Populismus.

Um Anmeldung wird gebeten. Die Veranstaltung wird virtuell über GoToMeeting stattfinden. Die Einwahldaten werden nach der Anmeldung übermittelt.

<strong>Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg</strong> (Professor für Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Assoziiertes Mitglied des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 20:58:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DenkArt „Der normalisierte Ausnahmezustand“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/denkart-der-normalisierte-ausnahmezustand</link>
                <description><![CDATA[Seit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Um Risiken für die eigene Bevölkerung zu verringern und die befürchtete Überlastung für Gesundheitssysteme eindämmen zu können, wurden von zahlreichen Ländern zuvor ungeahnte Maßnahmen in die Wege geleitet. Gesetze und Rechte, die bisher als unumstößlich galten wurden eingeschränkt, um Kontaktsperren und Abstandsregelungen zur Virusbekämpfung durchzusetzen.

Befürchtet werden eine dauerhafte Gefährdung der demokratischen Freiheit, Rückschritte bei Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung, eine andauernde Abschottung von Staaten auf internationaler Ebene und nicht zuletzt schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, die gegenwärtig bereits sichtbar sind.  

Alles, was bisher als normal galt, ist plötzlich anders – das System hält den Atem an: Wird es danach wieder wie davor weitergehen oder wird der Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität führen? Können wir auf positive Veränderungen hoffen oder haben wir Regressionen unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Freiheit zu befürchten?

Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten.
Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 7 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Joanna Bryson: Die Rolle des Menschen im Zeitalter der intelligenten Maschinen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/joanna-bryson-die-rolle-des-menschen-im-zeitalter-der-intelligenten-maschinen</link>
                <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) und das Informationszeitalter führen dazu, dass wir mehr Informationen über uns selbst und über einander haben, als je zuvor. Gleichzeitig bringen sie Maschinen hervor, die die Menschheit in ihren Fähigkeiten möglicherweise eines Tages überflügeln könnten. Wo liegen die Grenzen der künstlichen Intelligenz? Wo liegen die Grenzen von Intelligenz und Menschlichkeit im weiteren Sinne? Was sind unsere ethischen Verpflichtungen gegenüber Maschinen und ändern diese etwas daran, welche&nbsp;Verpflichtungen wir gegenüber anderen Menschen haben? Was ist die Grundlage unserer gesellschaftlichen Verpflichtungen?</p><p>In ihrem Vortrag wird Joanna Bryson argumentieren, dass es nur zwei zentrale Probleme gibt, die die Menschheit zu lösen hat: Nachhaltigkeit und Ungleichheit, oder anders ausgedrückt: Sicherheit und Macht. Oder noch anders ausgedrückt: Wie groß kann der Kuchen sein, den wir backen, und wie teilen wir ihn auf? Das Leben ist kein Nullsummenspiel; wir nutzen die soziale Sicherheit, um öffentliche Güter zu schaffen, von denen alle profitieren. Aber dennoch braucht jede*r Einzelne genügend Kuchen, um zu wachsen. Und das ist die Herausforderung der Ungleichheit. Joanna Bryson wird argumentieren, dass das Verständnis dieser Prozesse die obigen Fragen beantwortet, und sie wird untersuchen, wie die KI gegenwärtig diese beiden Probleme beeinflusst.</p><p><br></p><p><strong>Joanna J. Bryson</strong>, Professorin für Ethik und Technologie an der Hertie School, ist eine Wissenschaftlerin, die für ihr breites Fachwissen über Intelligenz, ihre Natur und ihre Folgen anerkannt ist. Sie berät Regierungen, transnationale Agenturen und NGOs weltweit, insbesondere im Bereich der KI-Politik. Sie verfügt über je zwei Abschlüsse in Psychologie und KI (BA Chicago, MSc &amp; MPhil Edinburgh, PhD MIT). Ihre Arbeit ist diversen Medien und Fachzeitschriften veröffentlicht worden, von reddit bis zur Zeitschrift Science. Sie forscht weiterhin sowohl zu System-Engineering im Bereich KI als auch zur Intelligenzforschung, wobei ihr gegenwärtiger Schwerpunkt auf den Auswirkungen der Technologie auf die menschliche Zusammenarbeit und auf neuen Modellen der Governance für KI und IKT liegt.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong> Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:15:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der dunkle Spiegel – Edward Snowden und die globale Überwachungsindustrie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-dunkle-spiegel-edward-snowden-und-die-globale-uberwachungsindustrie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Barton Gellman - Dark Mirror: Edward Snowden and the American Surveillance State - in conversation with David Ignatius </strong>

Now based at New York’s Century Foundation, Gellman, who won a Pulitzer for his part of The Washington Post’s coverage of 9/11 and again for his reports on Edward Snowden’s NSA files, draws on his extensive experience with national security and technology to give a deeply reported account of the modern surveillance state. Starting with the full story of Snowden’s leaks—compiled, with many new details, from extensive interviews conducted in Moscow—Gellman explores in detail the alliance between the Bush and Obama administrations and big tech and big telecom and interweaves a chilling example of the state’s new cyber powers with an account of discovering his own name in Snowden’s files, being approached by strangers with fake documents, and discovering anomalies in his laptop. Gellman will be in conversation with David Ignatius, author of The Paladin.

This event will be streamed online as part of our P&P Live! Series. 

Instead of a set ticket price, we ask that you contribute what you can to support Politics and Prose Bookstore and our virtual event series. We know that everyone has been affected in these trying times, and we will continue to make our programming accessible to all. That said, a suggested contribution of $5, $10, whatever you can afford, will go a long way to keep our programming—and our bookstore—afloat as we are forced to adapt to new ways of business. ]]></description>
                <author><![CDATA[Politics and Prose Bookstore]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Außenpolitik: Was nach der Pandemie übrig bleibt, und was dann zu tun ist]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-aussenpolitik-was-nach-der-pandemie-ubrig-bleibt-und-was-dann-zu-tun-ist</link>
                <description><![CDATA[<strong>Dr. Constanze Stelzenmüller</strong> ist eine Expertin in deutscher, europäischer sowie transatlantischer Außen- und Sicherheitspolitik. Zurzeit hat sie den Kissinger Chair on Foreign Policy and International Relations an der Library of Congress inne und ist Robert Bosch Senior Fellow am Center on the United States and Europe der Brookings Institution.

In ihrem Vortrag beleuchtete Dr. Constanze Stelzenmüller die Rolle der Europäischen Union als globaler Akteur im Kontext von Covid-19.

Die Pandemie ist ein Stresstest für alle unsere Systeme gleichzeitig: Nationalstaat, Märkte, Gesellschaft, Europa, transatlantische Beziehungen sowie für die internationale Gemeinschaft und ihre Institutionen. Diese Krise beendet zwar nicht die Globalisierung oder die internationale Zusammenarbeit, aber sie vertieft bereits bestehende Verwerfungen. Insbesondere zeigt sie die Schwächen Europas drastisch auf — sowohl auf nationalstaatlicher Ebene als auch in Brüssel. Das ist der Kontext, in dem sich die Frage nach der Zukunft europäischer Außenpolitik jetzt stellt.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten und fand als reine Online-Veranstaltung statt.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krise der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/krise-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Rainer Forst, Co-Sprecher des Forschungsverbunds »Normative Orders« der Goethe-Universität und Professor für Politische Theorie und Philosophie

Veranstalter:
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Leibniz-Forschungsverbund „Krisen einer globalisierten Welt“, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, Senckenberg Naturmuseum, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main und weitere Partner

Der Vortrag ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie_Was wird aus der Krise des Politischen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-was-wird-aus-der-krise-des-politischen</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Martin Saar ist Professor für Sozialphilosophie an der Goethe-Universität und Mitglied des Forschungsverbundes Normative Ordnungen. Seine Arbeitsschwerpunkte beziehen sich auf die politische Ideengeschichte der frühen Neuzeit, die Kritische Theorie und die neuere französische Philosophie, auf Fragen nach der Macht, der Geschichte und dem Subjekt. Seit einigen Jahren interessiert er sich für nicht-identitäre demokratietheoretische Positionen, die kritisch gegenüber der Kategorie des Volkes sind. Er veröffentlichte u.a. die Analysen »Genealogie als Kritik. Geschichte und Theorie des Subjekts nach Nietzsche und Foucault« und »Die Immanenz der Macht. Politische Theorie nach Spinoza«.

<strong>Prof. Dr. Martin Saar</strong> (Professor für Sozialphilosophie am Institut für Philosophie der Goethe-Universität und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“)

Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 8 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Making Crisis Visible - Krise der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/making-crisis-visible-krise-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Die Demokratie befindet sich in einem sich immer wandelnden Transformationsprozess und in vielen Teilen der Welt in der Krise. Dass die Krise aber auch immer als Chance begriffen und überwunden werden kann, zeigt das interdisziplinäre Ausstellungsprojekt „Making Crises Visible“ – unter der Schirmherrschaft der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn. Es beschäftigt sich mit vielfältigen und von Menschen gemachten Krisen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. Die Präsentation ist aus der Kooperation zwischen dem <strong>Leibniz-Institut Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung**, der **Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main**, der **Goethe-Universität** und dem **Senckenberg Naturmuseum</strong> entstanden und hat sich zur Aufgabe gemacht, neue Wege des Wissenstransfers zu erproben. In der künstlerischen Visualisierung der Krise ist diese nicht nur ausweglos dargestellt, sondern es wird vor allem deren aktivierende Kraft beleuchtet. Durch neue und andersartige Zugangsweisen zur Krise kann der Dialog in der Gesellschaft angeregt werden und bringt kreatives Potenzial hervor, das als Ausgangspunkt für eine Neuorientierung dient.

Begrüßung
Prof. Dr. Andreas Mulch (Direktor, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt)

Impuls
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Politikwissenschaftlerin, Goethe-Universität, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung – HSFK)

Input
Prof. Klaus Hesse (Professor für Gestaltung, Hochschule für Gestaltung Offenbach)

Podium
Dr. Stefan Kroll (Politikwissenschaftler, Leibniz-Forschungsverbund Krisen einer globalisierten Welt),
Prof. Dr. Rainer Forst (Politischer Philosoph, Goethe-Universität),
Prof. Dr. Verena Kuni (Kunstpädagogin, Goethe-Universität),
Prof. Dr. Andreas Mulch (Direktor, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt)

Moderation
Susanne Boetsch (Verwaltungsleiterin, HSFK)

Preview der Ausstellung "Making Crisis Visible" (Unter Schirmherrschaft der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst) 18.30 Uhr mit vorheriger Anmeldung unter veranstaltungen@uni-frankfurt.de
Weitere Informationen unter: www.makingcrisisvisible.com]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Illiberale Demokratie' in der EU – Widerspruch in sich?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/illiberale-demokratie-in-der-eu-widerspruch-in-sich</link>
                <description><![CDATA[Am 20. Januar 2020 fand zwischen Dr. Péter Györkös, Botschafter von Ungarn in Berlin, und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a. D. und stellv. Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung, ein Streitgesprächam Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „,Illiberale Demokratie' in der EU – Widerspruch in sich?“ statt. Der Geschäftsführende Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel Friedman führte die Diskussion.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Orders and/or Democracy?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-orders-andor-democracy</link>
                <description><![CDATA[<p>Programm 14:30 Uhr – 14:45 Uhr </p><p><strong>Begrüßung</strong> <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) </p><p><br></p><p>14:45 Uhr – 15:20 Uhr </p><p><strong>Lecture I – Von normativen zu smarten Ordnungen?</strong> <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”) </p><p>Kommentar: <strong>Prof. Dr. Beatrice Brunhöber</strong> (Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Mitglied des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”)</p><p>Moderation: <strong>Rebecca Caroline Schmidt</strong> (Geschäftsführerin des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion Pause </p><p><br></p><p>17:00 Uhr - 19:00 Uhr <strong>Lecture II – Reflections on Hannah Arendt's contemporary Relevance</strong> <strong>Prof. Richard J. Bernstein</strong> (Vera List Professor of Philosophy in the Philosophy Department at the New School for Social Research) Moderation: <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:59:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer regiert das Internet?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wer-regiert-das-internet</link>
                <description><![CDATA[<p>Angelehnt an den Leitsatz „Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik“ folgt diese aktualisierte und ergänzte Publikation der Idee, dass Internet Governance alle etwas angeht. Das offene und freie globale Netz darf nicht infrage gestellt werden. Überwachungs- und Zensurinfrastrukturen dürfen nicht etabliert werden.</p><p>"Wer regiert das Internet?" gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder und verdeutlicht, dass es das kollektive Engagement mehr denn je braucht, um Internet Governance weiterzuentwickeln, das Multistakeholderprinzip sowie den Multilateralismus zu stärken und der Fragmentierung des Netzes zu begegnen. Die Publikation wurde von iRights.Lab im Auftrag der FES erstellt.</p><p><a href="http://library.fes.de/pdf-files/akademie/15830.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hier </strong></a><strong>finden Sie die Onlineversion (pdf).</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:43:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftspolitische Impulse für Deutschland 2035]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wirtschaftspolitische-impulse-fur-deutschland-2035</link>
                <description><![CDATA[In der Politik überwiegen in der Regel aktuelle Themen, langfristige Fragen kommen oft zu kurz. Der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung hat einen Blick in die Zukunft gewagt und ein klares Zielbild für 2035 entworfen: Das Szenario Created by Germany zeichnet sich durch hohe Innovationskraft, wirtschaftliche Kreativität und konstruktiven politischen Dialog aus. In einem partizipativen Prozess haben die Mitglieder des Managerkreises Handlungsempfehlungen zu folgenden Themen entwickelt:

- Wertschöpfung, Innovation, Know-how
- Klima, Energie und Umwelt
- Innere, äußere und soziale Sicherheit

Diese Zukunftsagenda wird bei dieser Konferenz der Öffentlichkeit vorgestellt und mit Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Welche wirtschaftspolitischen Impulse sollten wir in einem Umfeld von globaler Unsicherheit sowie in Zeiten schwächelnder Konjunktur in Zukunft setzen?]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik der Wertegemeinschaft oder: Über den Platz der Politik in der politischen Auseinandersetzung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-der-wertegemeinschaft-oder-uber-den-platz-der-politik-in-der-politischen-auseinandersetzung</link>
                <description><![CDATA[Der Siegeszug autoritärer politischer Bewegungen lädt politische Gemeinschaften zu normativer Vergewisserung ein. Auf der Suche nach Mitteln der Auseinandersetzung sollen die Bestimmung normativer Gemeinsamkeiten helfen, autoritäre Bewegungen zu definieren, zu kritisieren und politisch abzuwehren. Doch ist dieser Weg, das eigene als materielle normative Gemeinsamkeit, als „Wertegemeinschaft“, zu bestimmen, problematisch. Die politische Auseinandersetzung wird damit auf eine Art Endschlacht zwischen Gut und Böse reduziert und der autoritäre Gegner unbotmäßig aufgewertet. Normativ verengt dies den Raum legitimer Politik. Der Versuch, eine große Konsenskoalition zu bilden, verkehrt sich so in sein Gegenteil: Weil sich viele Positionen ausgeschlossen finden, entsteht mehr Polarisierung. Dies gilt umso mehr, weil Konsens über normative Grundsätze oft nur semantisch funktioniert, also über Begriffe wie Demokratie oder Gleichheit, deren konkrete Bedeutung dann doch wieder umstritten ist.
Gegen die Anrufung der Wertegemeinschaft ist an die liberale Intuition zu erinnern, dass sich politische Gemeinschaften mehr kognitiv, also über gemeinsame Wahrnehmungen, als normativ integrieren. Der politische Diskurs wird deswegen im Regelfall besser auf überdeterminierte normative Argumente verzichten – und letzte Prinzipien nur zur Begrenzung des Diskurses, nicht als Konsensunterstellung verwenden.

<strong>Christoph Möllers</strong> ist Inhaber des Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insb. Verfassungsrecht, und Rechtsphilosophie an der Humboldt Universität Berlin. Er ist Träger des Leibniz Preises der DFG 2016.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie weiter Denken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-weiter-denken</link>
                <description><![CDATA[Sie gilt als „Wiege der Demokratie“: In der Frankfurter Paulskirche verabschiedete die Nationalversammlung im Jahr 1949 die erste demokratische Verfassung Deutschlands. Und auch in jüngerer Zeit ist ihr Name mit Aufklärung und Emanzipation verbunden. Hier werden der Theodor W. Adorno-Preis und der Friedenspreis des deutschen Buchhandels verliehen. Darauf aufbauend und mit Blick auf die für 2023 anstehende 175-Jahr-Feier der Revolution von 1848 mehren sich die Stimmen, das geschichtsträchtige Areal noch enger mit dem Demokratiegedanken zu verknüpfen. „Warum hat Deutschland nicht den Ehrgeiz, die Paulskirche zu einer modernen Erinnerungsstätte für die Demokratie zu machen?“, fragt auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und plädiert für einen „Ort, der an Revolution, Parlamentarismus und Grundrechte nicht nur museal erinnert, sondern zu einem Erlebnisort wird, der Wissen, Bildung und Debatte verbindet“. Der partizipative Dialog zur Zukunft der Paulskirche als Demokratiezentrum hat vor kurzem begonnen. Kann er auch als Beispiel für Teilhabe und konstruktiven Streit einer zukünftigen Demokratie dienen?

Begrüßung
<strong>Oberbürgermeister Peter Feldmann</strong> (Stadt Frankfurt)

Impuls
<strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Politischer Philosoph, Goethe-Universität)

Podium
<strong>Oberbürgermeister Peter Feldmann</strong> (Stadt Frankfurt),
<strong>Dipl. Ing. Peter Cachola Schmal</strong> (Direktor, Deutsches Architekturmuseum),
<strong>Prof. Dr. Brigitte Geißel</strong> (Politikwissenschaftlerin, Goethe-Universität),
<strong>Prof. Dr. Carsten Ruhl</strong> (Kunsthistoriker, Goethe-Universität)

Moderation
<strong>Rebecca C. Schmidt</strong> (Geschäftsführerin "Normative Orders")]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[47. Römerberggespräche, 30 Jahre nach dem Mauerfall – mehr Aufbruch wagen!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/47-romerberggesprache-30-jahre-nach-dem-mauerfall-mehr-aufbruch-wagen</link>
                <description><![CDATA[<p>1989 endete nicht nur eine Epoche der deutschen Geschichte. Auch der Ost-West Gegensatz schien in der Folge glücklich überwunden, offene europäische Grenzen und Demokratisierung ehemaliger Diktaturen verhießen eine bessere Zukunft. Längst ist diese Aufbruchsstimmung einem politischen Kater gewichen. Innerhalb Europas sind neue Spaltungen entstanden, und auch global haben Mauern und Grenzen wieder Konjunktur. Sorgen um soziale Sicherheit, künftigen Wohlstand und ökologische Angstvisionen sind an die Stelle der 89er-Euphorie getreten. Die Römerberggespräche nehmen das 30-jährige Jubiläum des Mauerfalls zum Anlass einer kritischen Bilanz der globalen Gegenwart: Wo verlaufen heute die großen Konfliktlinien und Gräben, und wo müsste 2019 ein vergleichbar mutiger Aufbruch in eine neue Epoche gewagt werden? Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:12:23 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konflikte_Wie werden wir unser Zusammenleben gestalten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/konflikte-wie-werden-wir-unser-zusammenleben-gestalten</link>
                <description><![CDATA[Streit ist konstitutiv für die Zukunft der Demokratie, sagt die mehrfach ausgezeichnete Professorin der Politikwissenschaft, Nicole Deitelhoff. In modernen Gesellschaften gibt es immer weniger kulturell geprägte Wertanschauungen als Basis für gruppen- und milieuübergreifenden Zusammenhalt. Produktive Kontroversen setzen Bindungskräfte frei, durch die das Gemeinwesen gedeiht. Das kann freilich nur gelingen, wenn sich die Streitparteien die gleichen Rechte und Pflichten gewähren. Die Politik muss wieder Auseinandersetzungen führen, die für die breite Öffentlichkeit erfahrbar sind und als wirksam empfunden werden. Diverse Gruppen und Gemeinschaften müssen Konflikte klären und dadurch das Zusammenleben stärken. Nur die Streitkultur von heute sichert uns die Demokratie von morgen. Als Mitglied des Exzellenzclusters Normative Orders eröffnet Nicole Deitelhoff die partizipative Redenreihe »Zukunft_aber wie?«

<strong>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong> (Direktorin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen", Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen der Goethe-Universität)

Moderation: <strong>Prof. Marion Tiedtke</strong> (Stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin des Schauspiel Frankfurt)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Populismus!" Gefahr für die Demokratie in Europa?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-gefahr-fur-die-demokratie-in-europa</link>
                <description><![CDATA[Am 13. Juni 2018 diskutierten die Expertinnen und Experten Volker Beck (Ruhr-Universität Bochum), Dr. Paula Diehl (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Reinhard Heinisch (Universität Salzburg) und Prof. Dr. Harald Welzer (Stiftung FUTURZWEI) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Populismus! – Gefahr für die Demokratie in Europa?“. Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von der Chefredakteurin Hörfunk und Leiterin hr-info des Hessischen Rundfunks Katja Marx.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Transparenz-Anforderungen und rechtliche Fragen KI-basierter Systeme]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/transparenz-anforderungen-und-rechtliche-fragen-ki-basierter-systeme</link>
                <description><![CDATA[Anforderungen an die Transparenz sowie rechtliche Fragen rund um haftungs-, patent- und datenschutzrechtliche Aspekte KI-basierter Systeme haben die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ unter Leitung von <strong>Daniela Kolbe</strong> (SPD) am Montag, 6. Mai 2019, in zwei Fachgesprächen diskutiert. Die Impulsvorträge der insgesamt fünf Sachverständigen fanden in öffentlicher Sitzung statt, Fragerunde und Diskussion unter Ausschluss der Öffentlichkeit.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die deutsch-französische Herausforderung nach der Europawahl]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-deutsch-franzosische-herausforderung-nach-der-europawahl</link>
                <description><![CDATA[Am 4. Juni 2019 war Daniel Cohn-Bendit im Rahmen der Vortragsreihe ‚Think Europe - Europe thinks‘ am Center for Applied European Studies (CAES) mit einem Vortrag zum Thema „Die deutsch-französische Herausforderung nach der Europawahl“ zu Gast.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aktuelle Forschungsprojekte zu Sozialstruktur und sozialer Ungleichheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/aktuelle-forschungsprojekte-zu-sozialstruktur-und-sozialer-ungleichheit</link>
                <description><![CDATA[Soziale Ungleichheit ist Gegenstand aktueller öffentlicher Debatten: Bleiben Ungleichheiten trotz einer boomenden Wirtschaft bestehen oder nehmen sie sogar zu? Wie werden Ungleichheiten über Generationen hinweg reproduziert? Warum werden Ungleichheiten gruppenspezifisch unterschiedlich wahrgenommen? Welche individuellen und gesellschaftlichen Folgen von Ungleichheit gibt es, insbesondere in Bezug auf politische Teilhabe?

Die Frühjahrstagung der DGS Sektion „Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse“ ist thematisch bewusst offen gehalten. Sie setzt damit eine mehrjährige Tradition fort und bietet Gelegenheit, mehr aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen als auf dem zweijährlichen Soziologiekongress möglich ist. Wir freuen uns über Einreichungen, die theoretisch neue Ansätze zur Entstehung, Verfestigung oder zum Wandel von Ungleichheiten vorstellen, die innovative methodische Forschungsdesigns verwenden, die neue Datenquellen nutzen, oder Einreichungen, die spannende Befunde aus laufender Forschungsarbeit berichten. Explizit sind Vorträge mit unterschiedlichen methodischen und theoretischen Forschungsansätze eingeladen.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schicksalswahl für Europa!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/schicksalswahl-fur-europa</link>
                <description><![CDATA[Am 21. Mai 2019 war Vizekanzler und Bundesaußenminister a.D. Joschka Fischer im Rahmen der Reihe ‚Think Europe - Europe thinks‘ und dem 1.000-Tage Jubiläum des Center for Applied European Studies mit einem Vortrag zum Thema „Schicksalswahl für Europa!“ zu Gast. Rund 450 Gäste folgten der Veranstaltung im Audimax der Frankfurt University of Applied Sciences.]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-bedeutet-demokratie-in-der-eu-im-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[Am 17. Mai 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün (Ethikverband der deutschen Wirtschaft e.V. und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Prof. Dr. Armin Nassehi (Ludwig-Maximilians-Universität München), und Prof. Dr. Martin Saar (Goethe-Universität Frankfurt am Main) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?“. Die Fragen aus dem Publikum wurden jeweils moderiert von Bibiana Barth (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Verbrechen des Holocaust verjährt nicht - Die Aufgaben von Historie und Justiz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-verbrechen-des-holocaust-verjahrt-nicht-die-aufgaben-von-historie-und-justiz</link>
                <description><![CDATA[„Dadurch war aber der Gerichtshof überfordert, der nur zu einem einzigen Zweck zusammentritt, nämlich dem, Recht zu sprechen“, so Hannah Arendt, Beobachterin des Eichmann-Prozesses, den sie mit einer großen „Anzahl von Aufgaben“ und einer ganzen „Reihe politischer Nebenabsichten“ konfrontiert sah. Seit dem Jerusalemer Prozess des Jahres 1961 und den wenig später beginnenden Frankfurter Auschwitz-Prozessen, initiiert von Fritz Bauer, wird immer wieder über die Rolle der Justiz bei der Aufarbeitung des Holocaust diskutiert. Soll sie die einzelnen Verbrechen aufklären und die Täter schuldig sprechen, oder soll sie auch den Opfern eine Stimme geben und zur historischen Erforschung der Gründe, Ursachen und Folgen dieses Menschheitsverbrechens beitragen? Schon bald werden die letzten mutmaßlichen Täter gestorben sein – wie auch die Überlebenden der Opfergeneration. Was bringt es, Greise vor Gericht zu stellen? Welche Aufgaben hat die Geschichtswissenschaft im Unterschied zur Justiz? Wie sollten sich beide zu den jüngsten Relativierungsversuchen und der Gefahr eines wachsenden Antisemitismus verhalten? Darüber diskutiert Sybille Steinbacher, Direktorin des Fritz Bauer Instituts sowie Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen", mit dem Rechtswissenschaftler Boris Burghardt von der HU Berlin, der die strafrechtliche Aufarbeitung von Unrechtsregimen erforscht, und Günther Feld, der zunächst als Staatsanwalt und dann als Vertreter der Nebenklage an vielen NS-Verfahren beteiligt war.

PD Dr. Boris Burghardt (Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsinformatik, Humboldt-Universität zu Berlin) und Günther Feld (Staatsanwalt a.D., Rechtsanwalt) im Gespräch mit Prof. Dr. Sybille Steinbacher (Direktorin des Fritz Bauer Instituts und Principal Investigator des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen")
Moderation: Rebecca C. Schmidt (Geschäftsführerin des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Meinungsbildung und Meinungsmanipulation liegen oft eng beieinander]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/meinungsbildung-und-meinungsmanipulation-liegen-oft-eng-beieinander</link>
                <description><![CDATA[„Meinungsbildung und Meinungsmanipulation liegen oft eng beieinander, und es wird kontrovers diskutiert, wie ein Nährboden für Manipulation entsteht“, eröffnete der Vorsitzende Hansjörg Durz (CDU/CSU) das Fachgespräch mit den Sachverständigen. Vor dem Hintergrund der in wenigen Wochen stattfindenden Europawahl und anstehender Landtagswahlen wolle der Ausschuss mehr zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, Handlungsempfehlungen und Vorkehrungen seitens der Politik erfahren, um digitale Wahlbeeinflussung zu verhindern, sagte Durz.

Liste der geladenen Sachverständigen
- <strong>Prof. Dr. Simon Hegelich</strong>, Hochschule für Politik München
- <strong>Prof. Dr. Martin Emmer</strong>, Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft (Deutsches Internet-Institut)
- <strong>Lisa-Maria Neudert</strong>, Oxford Internet Institute
- <strong>Dr. Sandro Gaycken</strong>, Direktor des Digital Society Institute, ESMT Berlin
- <strong>Karolin Schwarz</strong>, freie Journalistin
- <strong>Alexander Sängerlaub</strong>, Stiftung Neue Verantwortung e.V.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie der schlechte Zustand der Weltmeere verbessert werden kann]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-der-schlechte-zustand-der-weltmeere-verbessert-werden-kann</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Weltmeere sind in einem schlechten Zustand und beim Schutz der Hohen See besteht noch erheblicher Handlungsbedarf. Unter diesen Prämissen tauschten sich am <strong>Mittwoch, 13. Februar 2019</strong>,&nbsp;Sachverständige mit Mitgliedern des <strong>Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit</strong> im Rahmen eines öffentlichen Fachgespräches zum Thema „<strong>Ocean Governance – Schutz der Weltmeere</strong>“ aus. Vertreter von Greenpeace<strong> </strong>sowie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS, Potsdam) forderten dabei, die laufenden Verhandlungen zu einem internationalen Schutzabkommen für die Hohe See zu nutzen, um etwa umfassende Schutzgebiete der Hohen See festzulegen. Das Abkommen wird als ein Durchführungsabkommen im Rahmen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen ausgehandelt. Zudem ging es im Fachgespräch unter Leitung von <strong>Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen)</strong> um die Vermüllung der Meere mit Plastik.</p><h4>Liste der geladenen Sachverständigen</h4><ul><li><strong>Guido Genrich</strong>, Auswärtiges Amt</li><li><strong>Sebastian Unger</strong>, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung e. V. (IASS Potsdam)</li><li><strong>Dr. Sandra Schöttner</strong>, Greenpeace e. V.</li><li><strong>Michael Ludden</strong>, Sutco RecyclingTechnik GmbH</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 10:57:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital Dictatorship or Digital Republic? Law and Ethics of China’s Social Credit System]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digital-dictatorship-or-digital-republic-law-and-ethics-of-chinas-social-credit-system</link>
                <description><![CDATA[China’s effort to build and implement its so-called Social Credit System (SCS) offers a fascinating case of a technological ecosystem designed for social control. Driven by public-private partnerships, it combines public policy and law making with data-driven solutions to monitor and control citizens’ actions and identities. Underlying systems such as the SCS are notions of ‘good citizens’, the type of citizen that optimally contributes to a flourishing political community, and of ‘civic virtues’, the state of character that contributes to a desirable kind of civic life.

The workshop will examine China’s emerging SCS from different disciplines: political theory, social science, legal jurisprudence, and moral philosophy. It aims at improving our understanding of the system—examining its functions, goals, and feasibility—investigating the ethics of the social credit system, and exploring its legal implications and the regulatory regimes that should govern it.

The event is funded by the European Research Council (ERC) under the European Union’s Horizon 2020 Research and Innovation Programme (Grant No. 716350).]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[How Democracies dies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/how-democracies-dies</link>
                <description><![CDATA[Einführung in den Vortrag:
<strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" und Professor für Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Democracy no longer ends with a bang — in a revolution or military coup — but with a whimper: the slow, steady weakening of critical institutions, such as the judiciary and the press, and the gradual erosion of long-standing political norms. This is suggested by the analysis of <strong>Prof. Dr. Daniel Ziblatt</strong> (Harvard University) in his most recent book "How Democracies Die“ (co-authored with Steven Levitsky, German translation: "Wie Demokratien sterben“, DVA). Drawing on a wide range of historical and global examples, from 1930s Europe to contemporary Hungary, Turkey, and Venezuela, to the American South during Jim Crow, the authors show how democracies die — and how they can be saved."

The talk will present the main arguments of the book.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Populismus in Zeiten von Krisen - Herausforderung für die Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/populismus-in-zeiten-von-krisen-herausforderung-fur-die-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Vortrag von <strong>Frank Decker</strong> in der Reihe „Achtung: Demokratie“  
Einführung: <strong>Heiko Giebler</strong> (WZB),  Liberale Demokratien sind heute in vielerlei Hinsicht gefordert. Sowohl Deutschland als auch andere europäische Länder waren in den letzten zehn Jahren verschiedenen Krisen oder als Krise bezeichneten Phänomenen ausgesetzt. Die Unzufriedenheit der Menschen mit der Regierungspolitik oder mit dem Verhalten von politischen Akteuren ist groß. Viele Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von der Politik nicht mehr vertreten. Der Glaube an die demokratische Legitimität der politischen Ordnung scheint in Gefahr und mit ihm eine zentrale Ressource für den Fortbestand einer Demokratie.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Algorithmen und künstliche Intelligenz in der Verwaltung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/algorithmen-und-kunstliche-intelligenz-in-der-verwaltung</link>
                <description><![CDATA[Gemeinsame Veranstaltung des Forums Zukunft der Verwaltungsgerichtbarkeit, des Hans-Bredow-Instituts, des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg, von Rechtsstandort Hamburg e.V. und der Senatskanzlei Hamburg ab 10 Uhr im Rathaus der Hansestadt Hamburg.

Die Digitalisierung unserer Welt führt in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft dazu, dass technische Systeme in Entscheidungsprozesse einbezogen werden oder sogar autonom entscheiden. Diese Entscheidungssysteme basieren auf Algorithmen, auf die sich zunehmend die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit richtet. Werden Algorithmen und Systeme künstlicher Intelligenz (KI) in die Steuerungs- und Entscheidungsprozesse der öffentlichen Verwaltung einbezogen, wirft dies Fragen in Bezug auf die demokratische Legitimation ihres Einsatzes, den Grundrechtsschutz, das Rechtsstaatprinzip und den effektiven Rechtsschutz durch die Verwaltungsgerichte auf.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Genderstudies- "(Un)gleich besser?! - Die Dimension Geschlecht in der aktuellen Ungleichheitsdebatte"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/genderstudies-ungleich-besser-die-dimension-geschlecht-in-der-aktuellen-ungleichheitsdebatte</link>
                <description><![CDATA[Inmitten politischer Brüche sind in den letzten Jahren Debatten um Ungleichheit und Klassenverhältnisse wieder en vogue und in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Jedoch wird in den Diskussionen um die zunehmende Einkommens- und Vermögensungleichheit
eine intersektionale Perspektive, welche die Kategorien Klasse und Geschlecht miteinander in Beziehung setzt, oft vernachlässigt. Im Rahmen der 4. Gender Studies Tagung des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Ebert-Stiftung wollen wir die Diskussionen über die wachsende Ungleichheit um die Dimension Geschlecht erweitern, vorangegangene gleichstellungspolitische Maßnahmen kritisch reflektieren und Impulse für die weitere Debatte setzen. Wir gehen unter anderem den Fragen nach: Wem nützen die gleichstellungspolitischen Neuerungen des letzten Jahrzehnts und aktuelle Vorhaben? Wer profitiert etwa von Elterngeld und Frauenquote? Nur eine erfolgreiche karriereorientierte Mittelschicht oder auch Menschen, insbesondere Frauen, mit geringem Einkommen?

Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme der Tagung nur durch die von uns versendete Bestätigung ermöglicht werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Google, Facebook & Co]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/google-facebook-co</link>
                <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Unternehmen schnüffeln uns aus</strong>

Suchmaschinen, soziale Netzwerke und andere „Gratis“-Dienste sammeln rund um die Uhr persönliche Daten. Daraus erstellen sie Verhaltensprofile, mit denen sie Profit machen: Die Daten werden verkauft an Versicherungen oder Werbeunternehmen. Auf diese Weise verletzten Datenkraken  an vielen Stellen unsere Persönlichkeitsrechte, in dem sie ohne Zustimmung Daten auswerten, weiterverkaufen oder auch an Geheimdienste weiterleiten. Sie rauben uns die Kontrolle über unsere Daten und schränken die freie Kommunikation im Internet ein. Sie gehen sogar soweit, dass sie behaupten zu wissen, was wir brauchen, fühlen und denken. Einige Datenkraken verdienen ihr Geld mit der Bewertung von Menschen. Dieses Vorgehen wird „Scoring“ genannt. Wer zum Beispiel im „richtigen“ Stadtteil lebt, bekommt eine Ware auf Rechnung. Eine andere Person nicht. Auch Google ist nicht neutral und zeigt personalisierte Suchergebnisse an. Datenkraken behandeln Menschen nicht gleichwertig und diskriminieren sie. Darum klärt Digitalcourage über Datenkraken auf. An besonders bissige Exemplare verleihen wir jährlich die Big-Brother-Awards.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:06:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rentenkommission muss geschlechtergerecht denken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/rentenkommission-muss-geschlechtergerecht-denken</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am Donnerstag, den 3. Mai 2018, die Mitglieder der Rentenkommission vorgestellt, die – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – bis März 2020 Wege zu einer nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme aufzeigen soll.

Immerhin vier der zehn Mitglieder der Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ sind Frauen. Das Ziel der paritätischen Gremienbesetzung ist damit fast erreicht. Gleichzeitig wurden u.a. mit Annelie Buntenbach (DGB), und Prof. Dr. Simone Scherger (Universität Bremen) Personen einbezogen, die Geschlechtergerechtigkeit in der Rente mitdenken.

Auftrag der Kommission ist es, vor dem Hintergrund im Wandel begriffener Beschäftigungsstrukturen und demographischen Veränderungen ein neues Fundament für die gesetzliche, private und betriebliche Rente zu entwickeln. „Der Entwurf für einen verlässlichen Generationenvertrag trägt allerdings nur dann, wenn auch die Frage nach einer angemessenen Alterssicherung von Frauen beantwortet wird“, so die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb) Prof. Dr. Maria Wersig. „Der Gender Pension Gap, das heißt die Differenz der Alterseinkommen zwischen Frauen und Männern, die in Deutschland mit 46 Prozent besonders hoch ist, darf nicht weiter zementiert werden.“]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:55:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäische Werte - ein Dilemma!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/europaische-werte-ein-dilemma</link>
                <description><![CDATA[Am 14. April 2018 führte das Center for Applied European Studies (CAES) in Kooperation mit dem Ethikverband der deutschen Wirtschaft e. V. ein Symposium zum Thema „Europäische Werte – ein Dilemma!“ durch.

Vortragenden:

- Begrüßung <strong>*Prof. Dr. Ulrich Schrader</strong>, Vizepräsident der Frankfurt UAS
- Eröffnung <strong>Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong>, Geschäftsführender Direktor des CAES
- Vortrag <strong>Dr. Irina Kummert</strong>, Präsidentin des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e. V.
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Reinhard Merkel</strong>, Professor em. für Strafrecht und Rechtsphilosophie sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong>, Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong>, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
- Vortrag <strong>Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün</strong>, Apl. Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie Vizepräsident des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft e. V.

anschließende Podiumsdiskussion]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Kunst des Wissens]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-kunst-des-wissens</link>
                <description><![CDATA[<strong>Über die Wirkung von Wissenschaft auf die Gesellschaft und wie sich unsere Bildung ändern muss.</strong>

Der Astrophysiker Harald Lesch ist ein echtes Multitalent: Er ist nicht nur Physikprofessor in München, sondern tritt auch als Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist oder als Moderator im TV in Erscheinung. Bei all diesen vielen verschiedenen Tätigkeiten stechen die kommunikativen Fähigkeiten von Harald Lesch besonders heraus: Er ist einfach ein ganz wunderbarer Erklärbär. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Stifterverband haben ihm deshalb schon 2005 den „Communicator-Preis“ für seine mitreißende und fundierte Art, Wissenschaft zu vermitteln, verliehen.

In dieser Folge sprechen wir mit ihm über Wissenschaftsskeptiker und wie man mit ihnen umgeht, über das sich weiter verschlechternde Verhältnis von Wissenschaft und Politik, über den Klimawandel, die Schule und über das Geschichtenerzählen. Denn wir müssen, so Lesch, endlich damit beginnen, unseren Kindern die eine große Geschichte über unseren gefährdeten Planeten zu erzählen. Nur so können wir Bewusstsein schaffen und Verantwortung stärken. Und nur so können wir den haltlosen Erzählungen der Leugner und Skeptiker etwas Überzeugendes entgegenhalten.

*Quelle: Forschergeist / Stifterverband*]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:50:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ENTGELTUNGLEICHHEIT  Zahlen, Daten, Fakten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/entgeltungleichheit-zahlen-daten-fakten</link>
                <description><![CDATA[Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen (gemessen an den jeweiligen durchschnittlichen Brutto-Stundenverdiensten). Die Höhe des Gender Pay Gap blieb in den letzten Jahren erstaunlich konstant. Umso dringlicher stellt sich die Frage nach möglichen Ursachen für die geringere Entlohnung von Frauen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:32:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart City – Marketingparadies mit Totalüberwachung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/smart-city-marketingparadies-mit-totaluberwachung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Lesen Sie alle Artikel unserer Reihe über das Internet der Dinge!</strong>

Ein bequemer Parkplatz in der Innenstadt, ohne suchen zu müssen. Straßenlaternen, die wie von Zauberhand immer dann aufleuchten, wenn wir sie gerade brauchen. Und Sicherheit jederzeit und überall. Das Konzept der Smart Cities verspricht soziale und fortschrittliche Städte, die noch dazu klimafreundlich sein sollen. Klar, irgendwo müssen bei solch einem Wunderwerk Abstriche gemacht werden – und in diesem Fall ist Datensicherheit die Leidtragende. Denn „Smart City“ ist ein Modebegriff, den Unternehmen für Marketingzwecke missbrauchen und mit dem Totalüberwachung eine hübsche Fassade vorgesetzt wird.
Was genau sind Smart Cities, was sollen sie leisten, inwiefern sind sie hilfreich und wo schränken sie unsere Freiheit ein? Bringen sie uns wirklich unserem Traum einer effizienteren Stadt näher oder entfernen wir uns mit den aktuellen Entwicklungen davon?]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:30:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zivilisatorischer Fortschritt innerhalb planetarischer Leitplanken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zivilisatorischer-fortschritt-innerhalb-planetarischer-leitplanken</link>
                <description><![CDATA[<p>Für die Transformation zur nachhaltigen Entwicklung hat das Jahr 2015 eine besondere Bedeutung. Neue Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sollen die dann auslaufenden Millenniumentwicklungsziele (MDGs) ablösen und dem politischen Handeln für die kommenden Jahrzehnte eine neue Orientierung bieten.</p><p>Der WBGU empfiehlt, den neuen Zielkatalog an der zentralen Botschaft des Erdgipfels von 1992 auszurichten, wonach Entwicklung und Umweltschutz gemeinsam betrachtet werden müssen und keinen Widerspruch zueinander darstellen.</p><p>Die SDGs sollten nicht auf Armutsbekämpfung reduziert werden, sondern müssen alle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung erfassen. Insbesondere müssen die globalen Umweltveränderungen einbezogen werden, denn andernfalls wird auch Armutsbekämpfung unmöglich. Dieser Zusammenhang wird im laufenden Diskurs zu den SDGs bisher unzureichend berücksichtigt. Viele Berichte nennen zwar das Konzept der planetarischen Leitplanken bzw. Grenzen, aber unterlegen es nicht mit konkreten Zielen. Der WBGU legt Empfehlungen vor, wie Leitplanken für globale Umweltveränderungen im SDG-Katalog verankert und durch entsprechende Targets (Handlungsziele) operationalisiert werden sollten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:21:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Inside WikiLeaks: Von der gefährlichsten Homepage der Welt zum NSA-Skandal]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/inside-wikileaks-von-der-gefahrlichsten-homepage-der-welt-zum-nsa-skandal</link>
                <description><![CDATA[Der ehemalige Sprecher von Wikileaks Daniel Domscheit-Berg sprach am 8. Januar 2014 im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum über die Enthüllungsplattform, die NSA-Affäre und die Bedrohung unserer Freiheit und Demokratie.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:21:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ansätze zu einer klimafreundlichen Agrarpolitik ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ansatze-zu-einer-klimafreundlichen-agrarpolitik</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei der Diskussion um konkrete Ansätze für mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft müssen Flächennutzungskonkurrenzen, Gewässer- und Tierschutz sowie Folgen für den Naturschutz berücksichtigt werden. Zusätzliche Potenziale ergeben sich außerdem durch den Einsatz von Biogasanlagen. Das letzte Wort jedoch haben die Konsumenten. </p><p><br></p><p>Autor/innen-Biografien</p><p>Dr. Jesko Hirschfeld, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsfeld Umweltökonomie und Umweltpolitik und Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Dr. Julika Weiß wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld nachhaltige Energiewirtschaft am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p><p>Thomas Korbun ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:26:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von Höllenhunden und Festungen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/von-hollenhunden-und-festungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bund, Länder und Kommunen haben in den letzten zehn Jahren Hunderttausende Wohnungen privatisiert. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur, gleich ist aber oft der Name des Käufers: Cerberus, Fortress und Deutsche Annington. Woher kommen diese Kapitalgesellschaften, was ist ihre Strategie, und welche Folgen könnte ihr Agieren für den deutschen Wohnungsmarkt und für die Entwicklung der Städte und Quartiere haben?<em> </em></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>Text: Kockelkorn, Anne, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:10:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[StreitWert: Gleichstellungsprojekt Europa - Großer Wurf oder herbe Enttäuschung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/streitwert-gleichstellungsprojekt-europa-grosser-wurf-oder-herbe-enttauschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Im März 2020 stellte die Europäische Kommission unter Ursula von derLeyen ihre Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter für den Zeitraum von 2020 bis 2025 in Form einer verbindlichen Kommissionsmitteilung vor: Geschlechterbezogene Gewalt soll beendet werden, Geschlechterstereotype bekämpft, ebenso das Lohn- und Rentengefälle zwischen den Geschlechtern. Betreuungs- und Pflegeaufgaben sollen fairer verteilt werden. Geschlechterparität in Entscheidungsprozessen und in der Politik soll eingeführt werden. Die Strategie verfolgt dabei einen zweigeteilten Ansatz: Gender Mainstreaming und eine intersektionelle Perspektive in „allen wichtigen Initiativen“ der EU-Politik.</p><p><br></p><p><strong>In dem Online-StreitWert diskutieren wir mit unseren Gästen u.a. die Fragen:&nbsp;</strong></p><ul><li>Was wurde bisher geschlechterpolitisch von der EU-Kommission und der deutschen Ratspräsidentschaft umgesetzt bzw. auf den Weg gebracht, was nicht?&nbsp;</li><li>Was fehlt oder ist unzureichend bei der geschlechterpolitischen Strategie der EU-Kommission?&nbsp;</li><li>Fließt eine intersektionale Perspektive stets - wie angekündigt – in alle Gleichstellungspolitiken ein?&nbsp;</li><li>Verfolgt die EU-Kommission ernsthaft das Ziel einer menschenrechtsbasierten und radikalen Herstellung von ökonomischer, politischer und sozialer Gleichheit für alle?</li><li>Was müssen die EU-Kommission und auch die neue Ratspräsidentschaft unbedingt auf den Weg bringen?</li></ul><p>Impulsvortrag:<strong> Dr. Petra Ahrens</strong>,Tampere University, Finnland</p><p><strong>Podiumsgäste:</strong></p><ul><li><strong>Eszter Kováts</strong>, Uni ELTE Budapest, Ungarn</li><li><a href="https://calendar.boell.de/de/event/urban-sozial-gruen-gemischt" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Terry Reintke</strong></a>, MdEP, Grünen/EFA-Mitglied im Ausschuss für die Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter</li><li><strong>Juliane Rosin</strong>, Deutscher Frauenrat</li><li><strong>Karen Vandekerckhove</strong>, Leiterin der Abteilung für Gender Equality in der EU-Generaldirektion „Justice and Consumers“</li></ul><p>Moderation: <strong>Caroline Ausserer</strong>, Journalistin, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 21:52:40 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
