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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/freiburg-institute-for-advanced-studies</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Das Freiburg Institute for Advanced Studies ist das internationale Forschungskolleg der Universität Freiburg. Als integraler Bestandteil der Universität vereint das Institut unter einem Dach Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.</p><p class="ql-align-justify">Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Senior Fellows) sowie ausgezeichnete Nachwuchskräfte (Junior Fellows) aus Freiburg und der ganzen Welt arbeiten am FRIAS, um sich für eine begrenzte Zeit voll auf ihr wissenschaftliches Projekt konzentrieren zu können. Auf diese Weise schafft das Institut neue Forschungsfreiräume innerhalb der Universität – für Individual- wie für Gruppenforschung. Es stärkt die weltweite Vernetzung der Freiburger Forscherinnen und Forscher sowie die internationale Sichtbarkeit der an der Albert-Ludwigs-Universität betriebenen Forschung.</p><p class="ql-align-justify">Ein besonderes Augenmerk des FRIAS gilt der Förderung aussichtsreicher junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hier als Teil einer viele Nationalitäten und Forschungskulturen umfassenden Fellowgemeinschaft disziplinübergreifend vielfältige Möglichkeiten zum inspirierenden Austausch und Zusammenarbeiten untereinander und mit erfahrenen Senior Fellows haben.</p><p class="ql-align-justify">Das FRIAS lädt renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein, sich in Freiburg einem erstklassigen Forschungsvorhaben eigener Wahl zu widmen. Das Institut bietet ihnen eine anregende Arbeitsatmosphäre, eine umfassende Unterstützung ihres Forschungsprojektes, ruhige, auf die individuellen Bedürfnisse hin ausgestattete Büroräume sowie Zugang zu hervorragend ausgestatteten Labors.</p><p class="ql-align-justify">Über die Förderung der Wissenschaft hinaus ist es dem FRIAS ein wichtiges Anliegen, die am FRIAS angesiedelten Forschungsprojekte und größeren Forschungsfragen von hoher Gesellschaftsrelevanz sowohl der universitären Öffentlichkeit, speziell den Studierenden, als auch der breiten städtischen Öffentlichkeit in speziellen Veranstaltungen in verständlicher Form näher zu bringen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/freiburg-institute-for-advanced-studies</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Die Besserwisser. Wissenschaftsskepsis, Verschwörungsdenken und die Erosion der Wirklichkeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-besserwisser-wissenschaftsskepsis-verschworungsdenken-und-die-erosion-der-wirklichkeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Gegenwart ist geprägt durch eine radikale Skepsis gegenüber offiziellen Narrativen: sei es mediale Berichterstattung, seien es Alltagskonsense, sei es das Wissen der Wissenschaft. Dabei treten selbsternannte Fachleute auf, deren Ziel es weniger ist, gegebenes Wissen zu modifizieren als es fundamental in Zweifel zu ziehen. Zu dieser Kakophonie der Experten kommen neuerdings Verschwörungstheorien, die eine geteilte Definition von Wirklichkeit als Basis jeder politischen Debatte in Frage stellen. Der Vortag wird die Logik und Geschichte dieser „Besserwisserei“ untersuchen und fragen, welche politischen Phantasien hier am Werk sind.</p><p><strong>Eva Horn</strong> ist seit 2009 Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Wien, Forschungen zur Literatur und Kunst im Anthropozän, zu Narrativen der Katastrophe, Konzeptualisierungen des Klimas und zum politischen Geheimnis im 20. Jahrhundert, zahlreiche Publikationen, zu Verschwörungstheorien u. a. »Der geheime Krieg. Verrat, Spionage und moderne Fiktion« [2007], »Dark Powers. Conspiracies in History and Fiction« [2008] und »Die Fiktion von der jüdischen Weltverschwörung. Zu Text und Kontext der „Protokolle der Weisen von Zion“« [mit Michael Hagemeister, 2012], Beisitzerin im Vorstand des Gesprächskreises der Nachrichtendienste in Berlin.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-besserwisser-wissenschaftsskepsis-verschworungsdenken-und-die-erosion-der-wirklichkeit</guid>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:35:51 +0200</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Virtueller Bürgerdialog: Welche Bühnen für das 21. Jahrhundert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/virtueller-burgerdialog-welche-buhnen-fur-das-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Deutsche Architekturmuseum lädt am<strong> Donnerstag, den 4. Februar 2021, um 19 Uhr</strong> zu einem virtuellen Bürgerdialog zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt ein. Frankfurts Oper und Schauspiel sind marode, müssen neu gebaut werden. Aber welche Bühnen werden in Zukunft benötigt? Wie entwickeln sich die Aufführungsformen? Welche Möglichkeiten eröffnen sich aus der Digitalisierung und welche baulichen Auswirkungen resultieren daraus für die Bühnen?</p><p>Mit der interessierten Öffentlichkeit diskutieren</p><ul><li>Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt</li><li>Marcus Lobbes, Direktor der Akademie für Theater und Digitalität, Dortmund</li><li>Bernd Loebe, Intendant Oper Frankfurt</li><li>Nora Schmid,&nbsp;Intendantin Oper Graz</li><li>Anselm Weber, Intendant Schauspiel Frankfurt</li></ul><p><br></p><p>Die Veranstaltung wird per Livestream unter <a href="http://dam-online.de/buehnen-der-zukunft" rel="noopener noreferrer" target="_blank">dam-online.de/buehnen-der-zukunft</a> übertragen.</p><p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich online zu beteiligen und Fragen zu stellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Alf Mentzer vom Hessischen Rundfunk. Die Veranstaltung ist die zweite Veranstaltung der Reihe „Bühnen der Zukunft“. Im ersten Teil ging es bei „Offene Bühnen, Öffentliche Räume“ um die Frage der Öffnung der Spielstätten für eine breite Öffentlichkeit und geeignete Standorte in einer Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/virtueller-burgerdialog-welche-buhnen-fur-das-21-jahrhundert</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:47:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FEMMES TOTALES Filme von Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/femmes-totales-filme-von-frauen</link>
                <description><![CDATA[„Femmes Totales - Filme von Frauen“ wurde ins Leben gerufen, um unter dem Motto „Was Kino sein kann“ zeitgenössisches Kino von Frauen auf die Leinwand zu bringen. Nachdem wir beim eksystent Filmverleih bereits Filme mit starken Frauenfiguren in die Kinos gebracht haben, wollten wir nun auch Filme von Frauen stärker in den Fokus rücken. 

Denn Kino von Frauen kann spannend, traurig, dramatisch aber auch unterhaltsam sein - es kann eben alles sein, wie Kino von Männern auch.

Leider schaffen es aber immer noch viel zu wenige Filme von Filmemacherinnen ins Kino. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von Förderstrukturen, Vorurteilen bis hin zur Annahme, dass weibliche Regisseure nicht mit Millionenbudgets umgehen könnten. Auch das Klischee, dass Frauen keine Thriller oder Actionfilme machen könnten hält sich hartnäckig.]]></description>
                <author><![CDATA[FEMMES TOTALES Filme von Frauen <info@eksystent.com>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/femmes-totales-filme-von-frauen</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:27:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SWAN Swiss Women's Audiovisual Network]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/swan-swiss-womens-audiovisual-network</link>
                <description><![CDATA[SWAN connects women and interested men of the audiovisual industry and cooperates with other networks and organizations. 
SWAN supports the role and the position of women in Swiss and in international cinema, television and other audiovisual media. 
SWAN aims to enable exchange – with an online platform (search and offer) as well as with live events and networking occasions. 
SWAN provides gender relevant information about the film industry on all kinds of levels, from Switzerland and internationally.]]></description>
                <author><![CDATA[SWAN Swiss Women's Audiovisual Network]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/swan-swiss-womens-audiovisual-network</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:26:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauennetzwerk Medien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/frauennetzwerk-medien</link>
                <description><![CDATA[<p>Wir sind ein überparteilicher Verein für Journalistinnen und Frauen in Medienberufen, der 1999 in Wien gegründet wurde. Feminismus – uncool, überholt und unnötig im 21. Jahrhundert?</p><p><br></p><p>Die gläserne Decke, Männerseilschaften, Sexismus in den Medien – alles Litaneien, die der Vergangenheit angehören? Der Wiedereinstieg nach Karenzzeiten, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – solche Herausforderungen lösen junge Eltern heute gemeinsam mit links? Wir vom Frauennetzwerk Medien beantworten solche Fragen mit einem klaren, deutlichen: Nein! Denn die Realität sieht nach wie vor noch anders aus. Die Medienlandschaft ist unter Druck, viele in und mit Medien arbeitende Frauen kämpfen gegen Windmühlen, werden nicht gerecht bezahlt und geraten in finanzielle Bedrängnis. Deshalb ist heute wichtiger denn je, dass sich Journalistinnen und Medienfrauen zusammentun, sich austauschen, Erfahrungen teilen, sich die Räuberinnen-Leiter machen – im überparteilichen Frauennetzwerk Medien. Netzwerken erfordert Frauensolidarität – schon wieder ein in Misskredit geratenes Wort. Zu Unrecht. Denn es geht dabei nicht um bedrohliche Blutsschwesternschaft, sondern darum, zu erkennen, wann und wo wir aufgrund unseres Geschlechts im selben Boot sitzen, und darum, strukturelle Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. </p><p><br></p><p>Gemeinsam und mit der Unterstützung Gleichgesinnter fällt es der Einzelnen leichter, Karriere zu machen, Missstände in Sachen Gleichberechtigung zu kritisieren und laufend aufzuzeigen, wohin der Weg führt und führen muss: Gleiche Chancen und gleiche Behandlung für Frauen wie Männer – nicht nur auf dem Papier, sondern ganz real im tagtäglichen Leben und damit auch in den Medien!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frauennetzwerk Medien <office@frauennetzwerk.at>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/frauennetzwerk-medien</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:26:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pro Quote Film e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/pro-quote-film-e-v</link>
                <description><![CDATA[Pro Quote Film ist die Stimme von Filmschaffenden in Deutschland, die in einer diversen, gleichberechtigten und innovativen Film- und Medienbranche arbeiten möchten und bereit sind, sich für Veränderung einzusetzen.

Pro Quote Film ist aus der Bewegung Pro Quote Regie entstanden. Der Zusammenschluss der Regisseurinnen hat sich in nur 3 Jahren zu einer wichtigen Stimme in der Filmbranche entwickelt. 
Pro Quote Regie hat einen gesellschaftlich relevanten Veränderungsprozess angestoßen, der jetzt von Pro Quote Film fortgeführt wird.

Was uns - bei allen Unterschieden - verbindet, ist ein gemeinsames Ziel: Geschlechtergerechtigkeit in der Film- und Medienbranche!
Der Ausschluss der kreativ schaffenden Frauen aus der Film- und Fernsehbranche ist nicht länger hinzunehmen.

Und nicht zuletzt die #metto Debatte zeigt: unausgewogene Gechlechterverhältnisse vor und hinter der Kamera vergiften die Branche und befördern den Missbrauch von Macht.

Pro Quote Film nimmt Sender, Förderer und Filmhochschulen in die Verantwortung, den Anteil der weiblichen Filmschaffenden auf 50 Prozent zu erhöhen.

<strong>„Mehr Frauen vor und hinter der Kamera, damit Geschichten, Sichtweisen und der kulturelle Output von Frauen sichtbar werden!“</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Pro Quote Film e. V. <info@proquote-film.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/pro-quote-film-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fc-gloria-frauen-vernetzung-film</link>
                <description><![CDATA[FC Gloria steht für die Wahrnehmung der künstlerischen, wirtschaftlichen, rechtlichen, sozialen und politischen Interessen von Frauen in der Filmbranche.
Angesichts der eklatanten Unterrepräsentanz von Frauen in bedeutsamen Funktionen in der Österreichischen Filmbranche – verschwindend kleine Anteile von Frauen in den Bereichen Regie, Kamera, Produktion, sowie in Entscheidungsgremien und Vorständen der Filmförderungseinrichtungen – hat FC-Gloria die wichtige Funktion, Frauen sichtbar zu machen bzw. in ihrem Sinne Quoten in Besetzung und Mittelvergabe einzufordern und auf die bestehenden Missstände hinzuweisen.

Dass eine gezielte Promotion für Frauen nötig ist, zeigt nicht zuletzt die vom bm:ukk initiierte und von interministeriellen Arbeitsgruppen erstellte Statistik, die z. B. ein Ungleichgewicht bei der Vergabe von öffentlichen Filmfördermittel an Frauen und Männer bestätigt.]]></description>
                <author><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film <welcome@fc-gloria.at>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fc-gloria-frauen-vernetzung-film</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[WIFTG – Women in Film & Television Germany e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wiftg-women-in-film-television-germany-e-v</link>
                <description><![CDATA[WIFT Germany vernetzt Medienfrauen und bietet ein Forum für kontinuierlichen Austausch, kollegiale Unterstützung und professionelle Zusammenarbeit. WIFT Germany ist mit anderen internationalen und nationalen film- und medienpolitischen Verbänden vernetzt und selbst Teil des globalen Netzwerkes WIFT International mit mehr als 13.000 Frauen in 40 Ländern.

GLEICHSTELLUNG
WIFT Germany setzt sich für die Gleichstellung und die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern in allen Bereichen der Medienbranche ein: in den Redaktionen und Produktionsfirmen, bei der Filmförderung und am Set – vor und hinter der Kamera. WIFT Germany setzt sich für die Darstellung differenzierter Rollenbilder von Männern und Frauen in Film und Fernsehen ein.

BRANCHENEVENTS
WIFT Germany organisiert regelmäßige Branchentreffen, Weiterbildungen und Screenings in Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart und veranstaltet Events zur Berlinale, dem Internationalen Frauenfilmfest Dortmund | Köln, dem Filmfest Hamburg und dem Münchner Filmfest.]]></description>
                <author><![CDATA[WIFTG – Women in Film & Television Germany e. V. <info@wiftg.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wiftg-women-in-film-television-germany-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</link>
                <description><![CDATA[Das Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“ wurde im Juli 2017 ins Leben gerufen. Seine Initiierung geht auf die gleichnamige, von Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Studie des Deutschen Kulturrates zurück, die auf knapp 500 Seiten darlegt, dass von einer Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich noch nicht gesprochen werden kann.
Das Projektbüro zielt darauf ab, den Diskurs zur Geschlechtergerechtigkeit zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen. Geplant sind bis 2020:

- die Initiierung, Betreuung und Umsetzung eines bundesweiten spartenübergreifenden 1:1-Mentoring-Programms, das karrierebewussten Künstlerinnen und Frauen im Kultur- und Medienbereich durch konkrete Beratung und praxisbezogene Unterstützung dazu befähigen soll, Führungspositionen erfolgreich einzunehmen. Weitere Einzelheiten und die Ausschreibungsunterlagen folgen in Kürze.

- die Herausgabe von Dossiers, die der Zeitung Politik & Kultur beigelegt werden. Die rund 50-seitigen Beilagen sollen das Thema feuilletonistisch behandeln. Das  erste Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist bereits erschienen.

- die Fortentwicklung des von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingerichteten Runden Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ in Verantwortung des Deutschen Kulturrates.

- die Erarbeitung ergänzender Datenreports, die durch spartenspezifische Einzel-Recherchen relevante Unterthemen noch einmal aufarbeiten, um eine strukturierte und zielgerichtete Diskussion – auf Fachtagungen oder in der Öffentlichkeit – zu untermauern.

Diese Vorhaben knüpfen an die Arbeit des Rundes Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ der Kulturstaatsministerin an und sollen zur Verbesserung der Wahrnehmung und Vermarktung der von Frauen geschaffenen Werke beitragen. Es sollen Problemstellungen adressiert werden, die sich aus den Besonderheiten des künstlerischen Schaffens ergeben – eingebettet in die unterschiedlichen Lebensphasen, mit ihren individuellen Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend für Klimabilanz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/video-streaming-art-der-datenubertragung-entscheidend-fur-klimabilanz</link>
                <description><![CDATA[<p>Für Video-Streaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen werden. Dabei können je nach Art der Datenübertragung Treibhausgasemissionen in erheblichem Umfang eingespart werden. Dies zeigen erste Forschungsergebnisse im Auftrag des Umweltbundesamtes.</p><p>Die geringste CO<sub>2</sub>-Belastung entsteht, wenn das HD-Video bis nach Hause über einen Glasfaser-Anschluss gestreamt wird, mit lediglich zwei Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde Video-Streaming für Rechenzentrum und Datenübertragung. Bei Kupferkabel (VDSL) sind es vier Gramm. Bei einer Datenübertagung mit UMTS (3G) sind es hingegen 90 Gramm CO<sub>2</sub> pro Stunde. Erfolgt die Datenübertragung stattdessen mit 5G Übertragungstechnik werden nur etwa fünf Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde emittiert. Nicht berücksichtigt wird bei dieser Berechnung der Stromverbrauch des Endgeräts.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/video-streaming-art-der-datenubertragung-entscheidend-fur-klimabilanz</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:38:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeitung Politik & Kultur]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zeitung-politik-kultur</link>
                <description><![CDATA[<strong>Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, wird herausgegeben von Olaf Zimmermann und Theo Geißler. Sie erscheint zehnmal jährlich, informiert zu kulturpolitischen Fragestellungen und widmet zusätzlich in jeder Ausgabe einem Thema einen Schwerpunkt.</strong>

Die aktuelle Ausgabe 07-08/2020 der Zeitung des Deutschen Kulturrates, Politik & Kultur, ist erschienen. Der Schwerpunkt ist Das Corona-Update: Deutschland und Europa zwischen Nothilfen und Konjunkturplänen

Weitere Themen der Ausgabe 07-08/2020 sind:

- Neue Studie, Frauen und Männer im Kulturmarkt: Wie ist es um die wirtschaftliche und soziale Lage in den Kultur berufen bestellt?
- Fotografie, Bilder der Wende: Harald Hauswalds Fotografien und die Ausstellung „Umbruch Ost“ zeigen die Schlaglichter der Einheit
- Faire Arbeit, Gute Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen: Ist das Grundeinkommen die Lösung für die Sorgen des Kulturbetriebe
- Anti-Rassismus, Black Lives Matter: Interessen Schwarzer Menschen in Deutschland und Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft
- Ruanda, Digitalisierung und Film: Die Welt der Bits und Bytes treibt besonders die afrikanische Filmwirtschaft an

Weitere Themen: Beethoven, 5 Minuten Urheberrecht: Urheberpersönlichkeitsrecht, Debatte Humboldt Forum, künstliche Intelligenz in der Kunst, Denkmalstreit, Achille-Mbembe-Debatte, Geschichtsaufarbeitung der Deutschen Auslandschulen, Medienstaatsvertrag, Medien-Reaktion auf Rezo-Video, Nachruf auf Bogislav von Wentzel, Galerist Johann König im Porträt u.v.m.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zeitung-politik-kultur</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:26:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kurzfilmfestival dotdotdot]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kurzfilmfestival-dotdotdot</link>
                <description><![CDATA[THREE DOTS

Im Morsealphabet stehen drei kurze Signale (engl. dot) für den Buchstaben S wie in short oder short film festival. Am Ende eines Satzes stehen drei Punkte für das, was nicht ausgesprochen wird, für Auslassungen und offene Fragen. Im Sommer 2015 hat das internationale Open Air Kurzfilmfestival dotdotdot im 8. Bezirk die Nachfolge von espressofilm (2008-2014) angetreten – als cineastischer Nahversorger und Begegnungsraum für Menschen, die darauf brennen, private wie politische Komfortzonen zu verlassen.

Auch die vierte Saison des Festivals – 3.7.–24.8.2018 – bietet mit 24 Filmvorführungen, rund 150 Kurzfilmen im Programm, Workshops, cineastischen Streifzügen durch unser Grätzl im 8. Bezirk und dem Sommerfest im Volkskundemuseum Wien jede Menge Gelegenheit dazu. Frei nach dem Festival-Credo von dotdotdot, an dessen Ende drei Punkte stehen, lässt das Programm Leerstellen, an denen sich Diskussionen entzünden können, und öffnet Räume zum Denken, Reden und Tun.

CONNECTING THE DOTS

Die englische Redewendung connecting the dots steht für die kreative Strategie, Sachverhalte miteinander in Beziehung zu setzen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Der zweite Blick enthüllt ein überraschendes und komplexes Beziehungsgefüge. dotdotdot überträgt dieses Prinzip auf die Kinoleinwand, um Themen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.]]></description>
                <author><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film <welcome@fc-gloria.at>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kurzfilmfestival-dotdotdot</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[TV, Economics and Society II "Stories for our time"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/tv-economics-and-society-ii-stories-for-our-time</link>
                <description><![CDATA[This workshop series aims at fostering the rare dialogue between the arts and economics. It focuses on the revolution that has taken place in TV -  that is as much artistic as it is economic. It will bring together some of the most important players in, and thinkers about, TV series, their ascendancy and increasing economic and artistic importance.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/tv-economics-and-society-ii-stories-for-our-time</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:11 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Österreichischer Film Gender Report 2012-2016]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/osterreichischer-film-gender-report-2012-2016</link>
                <description><![CDATA[<strong>Eklatant ungleiche Geschlechterverhältnisse in allen Bereichen der österreichischen Filmbranche</strong>

Das Österreichische Filminstitut und das Bundeskanzleramt gaben – nicht zuletzt durch unsere langjährige Initiative – einem parlamentarischen Entschließungsantrag folgend im Jahr 2017 die Erstellung eines “Film Gender Reports” in Auftrag. Die Umsetzung übernahmen Ao. Univ.-Prof. Dr. Mag. Eva Flicker und Lena Lisa Vogelmann, BA BA, vom Institut für Soziologie der Universität Wien.
Die zentralen Ergebnisse wurden am 7. Mai 2018 präsentiert.

Den <strong>katastrophalen Status Quo der Ungleichheit in unserer Branche</strong> kann man nun Schwarz auf Weiß und sehr differenziert in einer Kurzfassung nachlesen. Die gesamte Studie (ca. 200 Seiten) wird in etwa zwei Monaten veröffentlicht werden. Der Bericht untersucht die Geschlechterverhältnisse im Filmschaffen erstmals österreichweit und umfassend, um Transparenz und Bewusstsein zu schaffen und bestehende Maßnahmen zu evaluieren.

<strong>Diese Ungleichstellung wollen wir natürlich ehebaldig beseitigt sehen.** Die dafür **notwendigen strukturellen Maßnahmen (Quoten etc.)</strong> betreffen alle Bereiche in der Filmbranche, von der Ausbildung bis zum Verleih. Und sie betreffen alle Filmschaffenden.
<strong>Wir wollen, dass die Frauen in der Filmbranche die gleichen Chancen bekommen wie ihre männlichen Kollegen.</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film <welcome@fc-gloria.at>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/osterreichischer-film-gender-report-2012-2016</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:54:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SOME LIKE IT EQUAL]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/some-like-it-equal</link>
                <description><![CDATA[Unser Event "Some like it equal" in der Akademie der Künste am Pariser Platz stand unter dem Motto "Change", denn von wahrer Gleichberechtigung sind wir weit entfernt.

Veränderung geht nicht von heute auf morgen. Es ist ein langwieriger Prozess, der nur nachhaltig sein kann, wenn ALLE, auch die Verantwortlichen in der Film-und Medienbranche, dafür bereit sind und der Wunsch nach Veränderung nicht nur ein Lippenbekenntnis ist.

"Pro Quote Film wird die Filmbranche verändern", schreibt Blickpunkt Film in der Berlinale Ausgabe. Wir haben die Branche bereits verändert, denn wir haben uns verändert.  Die Frauen in den Filmgewerken sind nicht mehr bereit Diskriminierung und Benachteiligung weiblichen Filmschaffens - ungeachtet des Dreiklangs von "Klasse, Herkunft und Geschlecht" - einfach hinzunehmen.

Time´s up, Nobody´s doll und Metoo - die Berlinale stand unter den Hashtags gegen Sexismus und für eine gleichberechtigte Film- und Medienbranche. Die Medien haben berichtet und dennoch; Sexismus wird auch nach 100 Reportagen immer noch mit Sex verwechselt. Struktureller Sexismus verhindert weibliches Filmschaffen, direkter Sexismus ist ein Verbrechen. Was "Sexismus" noch bedeutet und woran man ihn erkennt, hat Prof. Dr. Jutta Brückner in ihrer Rede "Bildet Banden" eindrucksvoll dargestellt. Dafür gab es Standing Ovations.*]]></description>
                <author><![CDATA[Pro Quote Film e. V. <info@proquote-film.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/some-like-it-equal</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen in Kultur und Medien - Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/frauen-in-kultur-und-medien-ein-uberblick-uber-aktuelle-tendenzen-entwicklungen-und-losungsvorschlage</link>
                <description><![CDATA[Wie viele Frauen studieren und arbeiten in künstlerischen Fächern, und was verdienen sie? Sind sie in führender Position oder in Beratungs- und Entscheidungsgremien in der Kultur-und Medienbranche tätig, und welche Stolpersteine, aber auch Ermutigungen und Förderungen, gibt es? Wie ist Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb erreichbar?

Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die Studie des Deutschen Kulturrates. Hierzu werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für Gleichstellung dargestellt, sich mit der Gleichstellungspolitik an Hochschulen befasst, die Diskussion in den verschiedenen künstlerischen Sparten referiert und Künstlerinnen, Kulturmanagerinnen und Verantwortliche aus Kulturunternehmen interviewt.

Es werden Daten zu den Frauen in Kulturberufen allgemein, zum Studentinnenanteil in den verschiedenen künstlerischen Fächern, zum Einkommen von Künstlerinnen und Künstlern, zur Vertretung von Frauen in Aufsichtsgremien von Rundfunkanstalten, zur Partizipation von Frauen an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung und zur Präsenz von Frauen in Bundeskulturverbänden zusammengestellt.

Das Buch schließt mit konkreten Vorschlägen an Politik, Verwaltung, Kultureinrichtungen, Rundfunkanstalten, Fördereinrichtungen und Kulturverbände wie mehr Geschlechtergerechtigkeit erreicht werden kann.

Von Gabriele Schulz, Carolin Ries, Olaf Zimmermann, Theresa Brüheim, Barbara Haack, Ruth Sandforth, Friederike Wapler]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/frauen-in-kultur-und-medien-ein-uberblick-uber-aktuelle-tendenzen-entwicklungen-und-losungsvorschlage</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:43:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen in Kultur und Medien: Ein Europäischer Vergleich]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/frauen-in-kultur-und-medien-ein-europaischer-vergleich</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Team der führt unter der Leitung von <a href="https://www.hertie-school.org/de/ueber-uns/profil/person/anheier" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Helmut K. Anheier</strong></a>&nbsp;eine umfassende Bestandsaufnahme der Kunst-, Kultur- und Medienbranche als Arbeitsgebiet für Frauen in ausgewählten europäischen Ländern durch. Dabei geht es nicht nur darum, Deutschland im internationalen Vergleich zu verorten, sondern auch von den Erfahrungen anderer Länder im Sinne von „Best Practice“ zu lernen. Die vorläufigen Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Untersuchung werden auf einer internationalen Podiumsdiskussion debattiert. Die Ergebnisse <a href="https://www.hertie-school.org/en/2017-05-10-women-in-culture-and-media/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">der Podiumsdiskussion</a> und eines Onlineaustauschs mit Experteninnen der untersuchten Länder werden in den praxisorientierten Abschlussbericht einfließen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/frauen-in-kultur-und-medien-ein-europaischer-vergleich</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:26:36 +0100</pubDate>
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            </channel>
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