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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:07:34 +0100</pubDate>

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                <title><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-materialfluss-und-logistik-iml</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gilt als erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird aber auch Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit 318 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden und Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, der Geschäftsprozessmodellierung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme und Ressourcenlogistik. Weitere aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, der Smart Finance und des »Internet der Dinge«. Bei interdisziplinären Projekten kann das Institut auf insgesamt 28 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 74 Einrichtungen der gesamten Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML koordiniert. Auch die Geschäftsführung der FraunhoferAllianz Verkehr, in der 15 Fraunhofer-Institute ihre verkehrsrelevanten Kompetenzen bündeln, sitzt in Dortmund.

Darüber hinaus ist das Fraunhofer IML ein wesentlicher Träger des »Digital Hub Logistics«, der Start-up-Initiativen Raum bietet, um digitale Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Über die drei Institutsleiter, die alle auch Lehrstühle an der Technischen Universität Dortmund innehaben, bestehen zudem vielfältige Forschungsverbünde auch im Grundlagenforschungsbereich. Neben Dortmund sind Frankfurt, Hamburg, Prien und Peking weitere Standorte.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:07:34 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Zukunftskongress Logistik - 38. Dortmunder Gespräche]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftskongress-logistik-38-dortmunder-gesprache</link>
                <description><![CDATA[Die Corona-Pandemie hat auch die Logistikbranche fest im Griff. Nachdem die Messesaison bereits weitgehend ausfallen musste, haben sich das Fraunhofer IML und der Digital Hub Logistics nun frühzeitig dazu entschlossen, dem wissenschaftlichen Rat führender Virologen zu folgen und den Zukunftskongress Logistik im September erstmals als rein digitale Veranstaltung anzubieten. Damit geben die Veranstalter in diesen turbulenten Zeiten bewusst der Planungssicherheit den Vorrang und wollen trotz und gerade wegen der wirtschaftlichen Krise Raum für einen Wissens- und Erfahrungsaustausch bieten. Zudem wird der Kongress in diesem Jahr für registrierte Teilnehmer kostenlos stattfinden, um einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, die gebeutelte Wirtschaft zu entlasten.

Passend zur aktuellen Diskussion über mehr Digitalisierung als Weg aus der Krise steht der traditionsreiche Kongress in diesem Jahr unter dem Motto »Von der Revolution zur Transformation – Mit Künstlicher Intelligenz in die Silicon Economy«. Im Fokus steht die Transformation der Wirtschaft in eine digitale Plattformökonomie: die Silicon Economy. Dabei wird es neben Künstlicher Intelligenz und ihrem rechtlichen Rahmen unter anderem um Machine Learning und autonomes Fahren in der Logistik gehen. Damit bieten die Dortmunder Wissenschaftler Antworten auf drängende Fragen auf dem Weg aus der wirtschaftlichen Krise hin zu zukunftsfähigen Lösungen, die jetzt mehr denn je gefragt sind.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Blockchain]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/blockchain-3</link>
                <description><![CDATA[Die Blockchain-Technologie ist ein wesentlicher Enabler für die Silicon Economy. In der Daten- und Plattformökonomie werden Menschen, Unternehmen, autonome Fahrzeuge und IoT-Devices (Internet of Things) miteinander interagieren. Die digitale Infrastruktur der Silicon Economy beruht auf der automatisierten Verhandlung, Disposition und Kontrolle von Warenströmen. Diese Infrastruktur erlaubt es Unternehmen, ohne Verlust der Souveränität mit ihren Daten zu handeln. Vertrauen in die Sicherheit der Daten und eine Qualität »Made in Germany« ist die Voraussetzung für die Teilnahme und die Teilhabe der Unternehmen an der Silicon Economy.

Die Blockchain-Technologie birgt ein beträchtliches Potenzial zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Mithilfe von digitalen Regelwerken, sogenannten Smart Contracts, können Unternehmen die Einhaltung von Vertragsbedingungen überwachen und Folgeprozesse anstoßen. All das kann automatisch und ohne das Zutun Dritter geschehen – wenn die Partner die Konditionen ihrer Übereinkunft in der Blockchain hinterlegen. So können Kosten und Aufwand von Kooperationen reduziert werden.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Verpackungslogistik: Assistenzsysteme und Smart Devices]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verpackungslogistik-assistenzsysteme-und-smart-devices</link>
                <description><![CDATA[Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien.

AR-unterstützte Palletierung
Datenbrillen unterstützen den Mitarbeiter dabei, eine Palette so platzsparend wie möglich mit Paketen unterschiedlicher Größen zu bepacken. Virtuell bereitgestellte Zusatzinformationen im Sichtfenster der Brille zeigen ihm Schritt für Schritt an, an welcher Stelle welches Paket passt.

Digitaler Verpackungsassistent
Je heterogener die Artikel, die in einer Kartonage verpackt werden müssen, umso komplexer die Aufgabe: Der digitale Verpackungsassistent »PAsst« führt den Mitarbeiter mit einer LED-basierten Positionsanzeige intuitiv durch den Verpackungsprozess.

Mobiler, interaktiver Kommissionierassistent
»mika« vereint die Stärken eines fest installierten Systems mit denen eines mobilen Kommissionierassistenten. Über eine Fahrschiene kann sich Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien »mika« horizontal entlang eines Fachbodenregals bewegen und ist dadurch in der Lage, den Mitarbeiter im gesamten Prozess zu begleiten. Ein großes Display ermöglicht eine intuitive und übersichtliche Bereitstellung von Auftragsinformationen. Durch die Anbindung drahtloser Barcodescanner können Entnahmen problemlos im System verbucht werden. Auch Zusatzfunktionen, wie das Anstoßen einer Nachbestellung bei erschöpftem Bestand oder eine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern, werden durch »mika« ermöglicht.

Referent: <strong>Dipl.-Inf. Benedikt Mättig</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Auf dem Weg zur Smart Factory]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zur-smart-factory</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung der betrieblichen Wertschöpfungskette entwickelt sich immer rasanter und die Veränderungen, die mit Industrie 4.0 einhergehen, sind immer stärker spürbar. Stets schnellere Kommunikation, Datenmengen, die zu groß für die Analyse und Verarbeitung mit herkömmlichen Methoden sind, und die Notwendigkeit, Vorhersagen über die Zukunft zu treffen, sind nur ein Teil der damit einhergehenden Anforderungen an ein Unternehmen. Die Antwort auf diese neuen Rahmenbedingungen ist die Smart Factory – die intelligente Fabrik, die sich durch die systematische Verknüpfung der Informationssysteme mit den internen Betriebsanlagen, externen Komponenten und der äußeren Umwelt kennzeichnet. Diese Vernetzung aller Objekte einer Fabrik wie Maschinen, Produkte, Hilfsmittel sowie Mitarbeitern und Prozessen zur digitalen Kommunikation und Interaktion birgt nicht nur die Möglichkeit durch die Erhebung von Echtzeitdaten höchst effizient zu produzieren, sondern auch große strategische Herausforderungen.

Unsere Experten zeigen Ihnen einen Weg, wie Sie die strategischen Herausforderungen meistern können.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:32 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Schritte zur agilen Wertschöpfung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/schritte-zur-agilen-wertschopfung</link>
                <description><![CDATA[Im Rahmen der Digital Transfer Weeks des Digital Innovation Hub (DIH) Dortmund bietet Digital in NRW in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik ein Webinar zum Thema "Einführung - Schritte zur agilen Wertschöpfung" an. Ihre Moderatorin <strong>Christina Radtke</strong> ist Expertin im Bereich Produktionslogistik und gibt Ihnen eine verständliche und kompakte Einführung.

Die Teilnahme an dem Webiner ist kostenfrei, um eine verbindliche Anmeldung wird gebeten.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink für Click Meeting. Es ist nicht erforderlich eine Software zu installieren oder aber einen Account anzulegen.
Sei benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern/Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone.
 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Britta Scherer]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:32 +0100</pubDate>
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