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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/freiburg-institute-for-advanced-studies</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Das Freiburg Institute for Advanced Studies ist das internationale Forschungskolleg der Universität Freiburg. Als integraler Bestandteil der Universität vereint das Institut unter einem Dach Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.</p><p class="ql-align-justify">Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Senior Fellows) sowie ausgezeichnete Nachwuchskräfte (Junior Fellows) aus Freiburg und der ganzen Welt arbeiten am FRIAS, um sich für eine begrenzte Zeit voll auf ihr wissenschaftliches Projekt konzentrieren zu können. Auf diese Weise schafft das Institut neue Forschungsfreiräume innerhalb der Universität – für Individual- wie für Gruppenforschung. Es stärkt die weltweite Vernetzung der Freiburger Forscherinnen und Forscher sowie die internationale Sichtbarkeit der an der Albert-Ludwigs-Universität betriebenen Forschung.</p><p class="ql-align-justify">Ein besonderes Augenmerk des FRIAS gilt der Förderung aussichtsreicher junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hier als Teil einer viele Nationalitäten und Forschungskulturen umfassenden Fellowgemeinschaft disziplinübergreifend vielfältige Möglichkeiten zum inspirierenden Austausch und Zusammenarbeiten untereinander und mit erfahrenen Senior Fellows haben.</p><p class="ql-align-justify">Das FRIAS lädt renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein, sich in Freiburg einem erstklassigen Forschungsvorhaben eigener Wahl zu widmen. Das Institut bietet ihnen eine anregende Arbeitsatmosphäre, eine umfassende Unterstützung ihres Forschungsprojektes, ruhige, auf die individuellen Bedürfnisse hin ausgestattete Büroräume sowie Zugang zu hervorragend ausgestatteten Labors.</p><p class="ql-align-justify">Über die Förderung der Wissenschaft hinaus ist es dem FRIAS ein wichtiges Anliegen, die am FRIAS angesiedelten Forschungsprojekte und größeren Forschungsfragen von hoher Gesellschaftsrelevanz sowohl der universitären Öffentlichkeit, speziell den Studierenden, als auch der breiten städtischen Öffentlichkeit in speziellen Veranstaltungen in verständlicher Form näher zu bringen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Christoph Biermann - Wir werden ewig leben]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/christoph-biermann-wir-werden-ewig-leben</link>
                <description><![CDATA[<h3>Ein Fußballjahr mit dem Kultverein 1. FC Union Berlin</h3><p> Im zweiten Jahr spielt der 1. FC Union Berlin schon in der Bundesliga. Nach einem Jahrzehnt wieder ein Klub mit DDR-Geschichte in der höchsten Spielklasse. Der Stilist und 11 Freunde-Chefreporter Christoph Biermann hat den Verein begleitet. So nah wie noch kein Journalist zuvor in Deutschland. Biermann nahm an Teambesprechungen teil, reiste mit der Mannschaft zu Auswärtsspielen, ins Trainingslager und musste vor den Spielern singen. Er feierte Siege mit der Mannschaft und erlebte neben den Aufregungen an Spieltagen auch den Leerlauf jenseits davon, die Härten des Konkurrenzkampfs und die Schrecken von Verletzungen. Doch nur der Einblick ins Innere, auf Unruh und Räderwerk, hat noch keinen erhöhten Erkennungswert. Die Qualität von „Wir werden ewig leben“ (KiWi) liegt in dem Gespür für das größere Ganze, für die Situationen hinter den Momenten, in dem unverstellten Blick auf den aktuellen Sport und, dies vor allem, die überragende Qualität fußt auf der stilistischen Relevanz. Das Gespräch mit dem Autor führt der freie Sportjournalist Alex Westhoff.</p><p>Christoph Biermann: Wir werden ewig leben</p><p>Moderation: Alex Westhoff (freier Journalist)</p><p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne #zweiterfruehling des Netzwerks der Literaturhäuser e.V., gefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.</p><p>Saaltickets 9 / 6 Euro // Streamingticket 5 Euro</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:19:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anne Weber: Annette, ein Heldinnenepos ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/anne-weber-annette-ein-heldinnenepos</link>
                <description><![CDATA[<p>Sage mir, Muse, die Taten der Vielgewanderten</p><p>Was für ein Leben! Geboren 1923 in der Bretagne, aufgewachsen in einfachen Verhältnissen, schon als Jugendliche Mitglied der kommunistischen Résistance, Retterin zweier jüdischer Jugendlicher, nach dem Krieg Neurophysiologin in Marseille, 1959 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wegen ihres Engagements auf Seiten der algerischen Unabhängigkeitsbewegung und noch heute an französischen Schulen ein lebendiges Beispiel für die Wichtigkeit des Ungehorsams. Die Autorin und Übersetzerin Anne Weber erzählt das unwahrscheinliche Leben der Anne Beaumanoir in einem brillanten biografischen Heldinnenepos. „Annette, ein Heldinnenepos“ (Matthes &amp; Seitz Berlin) hat formal und inhaltlich alle in den Bann gezogen. Deutscher Buchpreis 2020! Im Literaturhaus ist sie zum zweiten Mal zu Gast und spricht mit der Literaturkritikerin Beate Tröger über Anne und Annette, Widerspruchsgeist, Versformen und über die Renaissance einer für obsolet gehaltenen Gattung.</p><p><strong>Deutscher Buchpreis 2020</strong></p><p>Moderation: Beate Tröger</p><p>Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne <a href="https://literaturhaus-frankfurt.de/programm/zweiterfruehling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZWEITERFRUEHLING</a>: Veranstalter, Verlage, Medien und Buchhandlungen schenken Büchern, die im von der Corona-Krise bestimmten Jahr 2020 erschienen sind, weit über die Saison hinaus ihre Aufmerksamkeit. #zweiterfruehling</p><p>Streamingticket 5 Euro</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Jan 2021 12:16:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krimiabend mit Wolfgang Schorlau: Kreuzberg Blues]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/krimiabend-mit-wolfgang-schorlau-kreuzberg-blues</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenn das Recht auf Wohnen in der Großstadt zum brutalen Kampf führt</p><p>Privatermittler Georg Dengler ist bekannt für seine politisch brisanten Ermittlungen. Sein zehnter Fall führt ihn trotz beginnender Corona-Pandemie von Stuttgart nach Berlin, ins dichte Nebeneinander von Kreuzberger Plattenbauten, schicken Townhouses, der türkischen Community und dem Schwarzen Block. Hier will der Bauunternehmer Kröger zwei Häuser „entmieten“, um neue Luxuswohnungen zu bauen. Doch die Mieterinnen und Mieter protestieren und Dengler selbst gerät mitten hinein in einen Konflikt, der immer größere Dimensionen anzunehmen scheint. Dann eskaliert die Lage. „Kreuzberg Blues“ (KiWi), der neue Roman des mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichneten Stuttgarter Autors Wolfgang Schorlau, ist ein spannender, politisch hochaktueller Krimi über das umkämpfte Recht auf Wohnen, über Macht, das profitable Geschäft mit Immobilien und die Folgen der Gentrifizierung. Wie weit gehen Menschen, die nur Zahlen und Gewinne im Blick haben, und wie weit gehen diejenigen, deren existenzielle Grundlage bedroht wird? Das Gespräch mit dem Autor führt der Journalist Ulrich Sonnenschein.</p><p><strong>#ZWEITERFRUEHLING</strong></p><p><strong>Moderation: Ulrich Sonnenschein (Hessischer Rundfunk)</strong></p><p><br></p><p>Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne <a href="https://literaturhaus-frankfurt.de/programm/zweiterfruehling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZWEITERFRUEHLING</a>: Veranstalter, Verlage, Medien und Buchhandlungen schenken Büchern, die im von der Corona-Krise bestimmten Jahr 2020 erschienen sind, weit über die Saison hinaus ihre Aufmerksamkeit. #zweiterfruehling</p><p>Streamingticket 5 Euro</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 23 Dec 2020 19:54:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/literaturhaus-frankfurt-am-main-ev</link>
                <description><![CDATA[Das Literaturhaus in der Rekonstruktion der Stadtbibliothek von 1825 ist eines der prächtigsten Gebäude für die lebendige Vermittlung der Literatur in Europa.
Seit seinem Beginn schaut das Literaturhaus auf eine lange Reihe von literarischen Veranstaltungen und Ausstellungen mit international bekannten Gästen zurück. Wechselnde ehrenamtliche Vorstände und zwei Leiter haben die Institution vor Hauke Hückstädt geprägt: Dr. Thomas Beckermann für die ersten fünf Jahre bis 1996 und dann bis Mitte 2010 Dr. Maria Gazzetti. Eine schwer überschaubare Zahl bedeutender Schriftsteller und Künstler waren und sind im Literaturhaus immer wieder zu Gast, darunter Elfriede Jelinek, Adam Zagajewski, António Lobo Antunes, Robert Gernhardt, Wilhelm Genazino, Peter Handke, Josef Bierbichler, Imre Kertész, Alexander Kluge, Mario Vargas Llosa, Javier Marías, Friederike Mayröcker, Jonathan Frantzen, Jeffrey Eugenides, Umberto Eco, Margriet de Moor, Martin Mosebach, Les Murray, Cees Nooteboom, Herlinde Koelbl, Tom Tykwer, Franz Josef Czernin, Christian Kracht, Marcel Reich-Ranicki, Jorge Semprún, Bodo Kirchhoff, Karl Schlögel, Peter Kurzeck, Herta Müller und viele andere. 
Das Literaturhaus Frankfurt ist der Ort für die Begegnung und Auseinandersetzung mit den Literaturen, Künsten, Medien und Wissenschaften unserer Gegenwart.]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:09:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Buchpremiere! Jan Seghers: Der Solist]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/buchpremiere-jan-seghers-der-solist</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Frankfurter in Berlin</p><p>Jan Seghers’ Marthaler-Romane und deren Verfilmungen haben ein Millionenpublikum erreicht. Nun liest der Autor erstmals aus „Der Solist“ (Rowohlt), dem am Tag dieser Veranstaltung erscheinenden Auftaktband seiner neuen Reihe um den eigensinnigen Frankfurter Ermittler Neuhaus. Dieser stößt zur neu gegründeten Berliner „Sondereinheit Terrorabwehr“, die in einer Baracke auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof residiert. Neuhaus ist ein erfahrener Ermittler, doch die Berliner Kollegen begegnen ihm mit Skepsis. Nur die junge Deutschtürkin Suna-Marie kooperiert mit ihm. Da erschüttert eine Serie von Morden die Hauptstadt. Das erste Opfer: ein jüdischer Aktivist, das zweite eine muslimische Anwältin, weitere folgen. Was verbindet die Fälle? Neuhaus, der Solist, macht sich auf die Suche. In dem Moloch Berlin, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, kämpft er allein. Fast allein. Das Gespräch mit Jan Seghers führt Alf Mentzer.</p><p>Eine Kooperation des Rowohlt Verlags mit hr2-kultur, der Deutschen Nationalbibliothek und dem Literaturhaus Frankfurt.</p><p><strong>Moderation: Alf Mentzer (Hessischer Rundfunk) </strong></p><p><br></p><p>Streamingticket 5 Euro</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 23 Dec 2020 19:56:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Just One More Thing]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/just-one-more-thing</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>A. L. Kennedy</strong> ist eine schottische Autorin von zahlreichen Romanen, Essays und Zeitungskolumnen, mit gelegentlichen Auftritten als Stand-up-Comedian; die meisten ihrer Romane wurden ins Deutsche übersetzt, zuletzt: »Das Blaue Buch« [2014]«, »Gleißendes Glück« [2016], »Leises Schlängeln« [2016], »Süßer Ernst« [2018], 2020 erschien ihre Kurzgeschichtensammlung »We are Attempting to Survive Our Time«; ihre Kolumnen erscheinen im »Guardian« und zuletzt, zum ›Brexit-Desaster‹ auch in der »Süddeutschen Zeitung«; in Deutschland erhielt sie u.a. den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 17:03:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Körper(politiken) in dokumentarischen Comics]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/korperpolitiken-in-dokumentarischen-comics</link>
                <description><![CDATA[<p>Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Comic – Kunst – Körper. Konstruktion und Subversion von Körperbildern im Comic"</p><p>Als ‚neunte Kunst‘ erfreuen sich Comics großer Beliebtheit sowie wachsender Aufmerksamkeit im kulturellen Leben und akademischen Kontext. Vertreter*innen zahlreicher Fächer und Hochschulen forschen zu diesem Bild-Text-Medium und integrieren graphische Erzählungen in ihre Lehrveranstaltungen. Die Ringvorlesung möchte die vielfältigen Aktivitäten in Kunst und Wissenschaft disziplin- und institutionsübergreifend sichtbar machen und dabei Brücken zwischen akademisch Forschenden, Studierenden und einer interessierten Öffentlichkeit schlagen.</p><p>Im Mittelpunkt der Vorlesungsreihe stehen die unterschiedlichen Körperentwürfe und -bilder im Comic. Grundsätzlich gibt es nichts, was nicht (auch) im Comic dargestellt oder imaginiert werden könnte: Das internationale Feld reicht von humorvollen Strips bis zu Reflexionen über Holocaust- und Fluchterfahrungen, vom Entwurf fantastischer Sonderwelten bis zu Auseinandersetzungen mit den Niederungen des Alltags. All diese Comics visualisieren ihre Protagonist*innen in spezifischen Körpern: Ob es sich dabei um Wunschbilder, Stereotype oder Karikaturen handelt, immer werden in der bildlichen Darstellung kulturelle Vorstellungen von menschlichen, tierischen oder technischen Körpern, von Gender, Alter, ethnischer und kultureller Zugehörigkeit, von sozialer Schicht und körperlichen oder geistigen Fähigkeiten vermittelt. Comics sind weder per se affirmativ noch subversiv, aber sie lassen sich als Seismograph von gesellschaftlichen Normierungen, Hoffnungen und Ängsten und häufig auch als kritischer oder subversiver Kommentar zu kulturell zirkulierenden Körperbildern deuten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 15:36:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schöne Aussichten – Das Frankfurter Literaturgespräch]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wo-wir-waren</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier sitzt das Publikum mittendrin. In der 48. Ausgabe der „Schönen Aussichten“ streiten und schlichten der Redakteur <strong>Alf Mentzer</strong> (Hessischer Rundfunk), die Kritikerin <strong>Mara Delius </strong>(Literarische Welt) sowie der freie Kritiker <strong>Christoph Schröder</strong> mit der Gastkritikerin <strong>Nele Pollatschek</strong>. Die Schriftstellerin Nele Pollatschek veröffentlichte 2016 ihren Debütroman „Das Unglück anderer Leute“ (Galiani Berlin), der mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis und dem Grimmelshausen-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien von ihr „Dear Oxbridge. Liebesbrief an England“. Pollatschek hat in Oxford Englische Literatur studiert und 2018 promoviert. Seit 2019 präsentiert sie auf hr2-kultur wöchentlich „Pollatscheks Kanon: Weltliteratur zum Mitreden“. Dem traditionellen Haltbarkeitstest wird dieses Mal „Guten Morgen, du Schöne“ von Maxie Wander unterzogen.</p><p><br></p><p><strong>Die weiteren Titel des Abends:</strong></p><p>Tarjei Vesaas: Die Vögel (Guggolz)</p><p>Ali Smith: Winter (Luchterhand)</p><p>Clemens J. Setz: Die Bienen und das Unsichtbare (Suhrkamp)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:17:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZOOM-TALK // Paul Maar: Wie alles kam]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/acht-visionen-i-ii</link>
                <description><![CDATA[<p><br></p><p>Der Roman seiner Kindheit</p><p>Paul Maar erzählt in seinem Erinnerungsbuch „Wie alles kam“ (S. Fischer) eindrücklich und bewegend von seiner Kindheit und Jugend. In einem großen Bogen beschreibt er offenherzig Erlebnis um Erlebnis bis hin zu jenen entscheidenden Erkenntnissen, die in ihm die Figur des Sams haben entstehen lassen. Da ist der frühe Tod der Mutter, der Vater, der viele Jahre im Krieg und in Gefangenschaft war, Freundschaften, die glückliche Zeit bei den Großeltern und dann die Härte der Wirtschaftswunderjahre. Immer wieder wird klar, wie dem Jungen Paul seine Fantasie und Vorstellungskraft dabei geholfen haben, sich vor der Realität zu schützen. Diese Erinnerungen sind bei allen Verlusten und bei aller Melancholie eine Feier der Lebensfreude, die er seinem Leben abtrotzen musste. Paul Maar spricht mit dem <strong>F.A.Z.-Journalisten Uwe Ebbinghaus</strong> über sein Leben. Musikalisch begleitet wird der Abend von <strong>Wolfgang Stute.</strong></p><p>Das Junge Literaturhaus wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:09:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mörderische Schwestern e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/morderische-schwestern-ev</link>
                <description><![CDATA[Wir sind ein Netzwerk von Frauen, deren gemeinsames Ziel die Förderung der von Frauen geschriebenen, deutschsprachigen Kriminalliteratur ist. 

Dies geschieht über viele Wege: von der gegenseitigen Unterstützung, dem Bereitstellen von Expertinnenwissen, der individuellen Förderung mittels Stipendien über Krimifestivals und Mentoring bis hin zu Gemeinschaftsaktionen mit anderen Netzwerken und Verbänden.]]></description>
                <author><![CDATA[Mörderische Schwestern e.V. <info@moerderische-schwestern.eu>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:23:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-kulturrat-projektburo-frauen-in-kultur-medien</link>
                <description><![CDATA[Das Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“ wurde im Juli 2017 ins Leben gerufen. Seine Initiierung geht auf die gleichnamige, von Der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Studie des Deutschen Kulturrates zurück, die auf knapp 500 Seiten darlegt, dass von einer Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich noch nicht gesprochen werden kann.
Das Projektbüro zielt darauf ab, den Diskurs zur Geschlechtergerechtigkeit zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen. Geplant sind bis 2020:

- die Initiierung, Betreuung und Umsetzung eines bundesweiten spartenübergreifenden 1:1-Mentoring-Programms, das karrierebewussten Künstlerinnen und Frauen im Kultur- und Medienbereich durch konkrete Beratung und praxisbezogene Unterstützung dazu befähigen soll, Führungspositionen erfolgreich einzunehmen. Weitere Einzelheiten und die Ausschreibungsunterlagen folgen in Kürze.

- die Herausgabe von Dossiers, die der Zeitung Politik & Kultur beigelegt werden. Die rund 50-seitigen Beilagen sollen das Thema feuilletonistisch behandeln. Das  erste Dossier „Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft?“ ist bereits erschienen.

- die Fortentwicklung des von Kulturstaatsministerin Monika Grütters eingerichteten Runden Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ in Verantwortung des Deutschen Kulturrates.

- die Erarbeitung ergänzender Datenreports, die durch spartenspezifische Einzel-Recherchen relevante Unterthemen noch einmal aufarbeiten, um eine strukturierte und zielgerichtete Diskussion – auf Fachtagungen oder in der Öffentlichkeit – zu untermauern.

Diese Vorhaben knüpfen an die Arbeit des Rundes Tisches „Frauen in Kultur & Medien“ der Kulturstaatsministerin an und sollen zur Verbesserung der Wahrnehmung und Vermarktung der von Frauen geschaffenen Werke beitragen. Es sollen Problemstellungen adressiert werden, die sich aus den Besonderheiten des künstlerischen Schaffens ergeben – eingebettet in die unterschiedlichen Lebensphasen, mit ihren individuellen Herausforderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Reading Architecture – Architektur lesen!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/reading-architecture-architektur-lesen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr ausschließlich digital statt. Anders als in den Messehallen, in denen Fachverlage durch räumliche Nähe und physische Präsenz auf sich aufmerksam machen können, birgt die reduzierte digitale Form ein Risiko für die Architekturbuchverlage, nicht genügend sichtbar zu sein.&nbsp;Um das Medium Buch trotzdem stärker in der Architekturwelt zu verankern und darüber hinaus gesellschaftlich immer wichtiger werdende Themen wie Mobilität, Wohnen, Freiraum, nachhaltiges Bauen und gerechte Stadtentwicklung für ein breites Publikum zu vermitteln, unterstützt&nbsp;das DAM als verlagsübergreifende Adresse und langjähriger Partner der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr die Verlage durch ein digitales Veranstaltungsprogramm. Von Mittwoch, dem 14. Oktober bis Freitag, dem 16.Oktober haben einige Architekturverlage unter dem Titel „Reading Architecture/ Architektur lesen!“ digitale Architekturbuchtage organisiert, deren Abschluss der DAM Architectural Book Award sein wird. In kurzen Beiträgen werden in einem Messe-ähnlichen online-Format Themen, Autoren und Bücher präsentiert und live auf dem Youtube-Kanal des DAM übertragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:27:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeitung Politik & Kultur]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zeitung-politik-kultur</link>
                <description><![CDATA[<strong>Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, wird herausgegeben von Olaf Zimmermann und Theo Geißler. Sie erscheint zehnmal jährlich, informiert zu kulturpolitischen Fragestellungen und widmet zusätzlich in jeder Ausgabe einem Thema einen Schwerpunkt.</strong>

Die aktuelle Ausgabe 07-08/2020 der Zeitung des Deutschen Kulturrates, Politik & Kultur, ist erschienen. Der Schwerpunkt ist Das Corona-Update: Deutschland und Europa zwischen Nothilfen und Konjunkturplänen

Weitere Themen der Ausgabe 07-08/2020 sind:

- Neue Studie, Frauen und Männer im Kulturmarkt: Wie ist es um die wirtschaftliche und soziale Lage in den Kultur berufen bestellt?
- Fotografie, Bilder der Wende: Harald Hauswalds Fotografien und die Ausstellung „Umbruch Ost“ zeigen die Schlaglichter der Einheit
- Faire Arbeit, Gute Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen: Ist das Grundeinkommen die Lösung für die Sorgen des Kulturbetriebe
- Anti-Rassismus, Black Lives Matter: Interessen Schwarzer Menschen in Deutschland und Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft
- Ruanda, Digitalisierung und Film: Die Welt der Bits und Bytes treibt besonders die afrikanische Filmwirtschaft an

Weitere Themen: Beethoven, 5 Minuten Urheberrecht: Urheberpersönlichkeitsrecht, Debatte Humboldt Forum, künstliche Intelligenz in der Kunst, Denkmalstreit, Achille-Mbembe-Debatte, Geschichtsaufarbeitung der Deutschen Auslandschulen, Medienstaatsvertrag, Medien-Reaktion auf Rezo-Video, Nachruf auf Bogislav von Wentzel, Galerist Johann König im Porträt u.v.m.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:26:03 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Washington Black]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/washington-black</link>
                <description><![CDATA[„Die Vermessung der Welt“ trifft „Underground Railroad“  
Obama setzte <strong>Esi Edugyans</strong> „Washington Black“ (Eichborn) auf die Liste seiner Lieblingsbücher. Der Roman schaffte es auf die Shortlist des Man Booker Prize und gilt als einer der erfolgreichsten des Jahres 2018. Barbados, 1832: Der Sklavenjunge Washington Black arbeitet auf einer Zuckerrohrplantage, als er auserwählt wird, dem Erfinder Christopher Wilde zu dienen. Wilde verhilft dem Jungen zur Flucht, und gemeinsam fahren sie in einem selbstgebauten Luftschiff um die halbe Welt. Washington Blacks Entdeckung fremder Länder verflicht sich dabei mit der Entdeckung seiner Identität und er verhandelt unterwegs die großen Fragen: Wer kann ich sein? Wen darf ich lieben? Das deutsch-englische Gespräch mit der kanadischen Autorin führt die Journalistin und Politologin Hadija Haruna-Oelker, Isaak Dentler (Schauspiel Frankfurt) liest aus der deutschen Übersetzung von Anabelle Assaf.

Moderation (dt./engl.): Hadija Haruna-Oelker
Deutscher Text: Isaak Dentler (Schauspiel Frankfurt)

Eine Veranstaltung mit Unterstützung der Botschaft von Kanada.

Eintritt 9 / 6 Euro]]></description>
                <author><![CDATA[Literaturhaus Frankfurt am Main e.V. <info@literaturhaus-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:05:08 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Frauen in Kultur und Medien - Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/frauen-in-kultur-und-medien-ein-uberblick-uber-aktuelle-tendenzen-entwicklungen-und-losungsvorschlage</link>
                <description><![CDATA[Wie viele Frauen studieren und arbeiten in künstlerischen Fächern, und was verdienen sie? Sind sie in führender Position oder in Beratungs- und Entscheidungsgremien in der Kultur-und Medienbranche tätig, und welche Stolpersteine, aber auch Ermutigungen und Förderungen, gibt es? Wie ist Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb erreichbar?

Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die Studie des Deutschen Kulturrates. Hierzu werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für Gleichstellung dargestellt, sich mit der Gleichstellungspolitik an Hochschulen befasst, die Diskussion in den verschiedenen künstlerischen Sparten referiert und Künstlerinnen, Kulturmanagerinnen und Verantwortliche aus Kulturunternehmen interviewt.

Es werden Daten zu den Frauen in Kulturberufen allgemein, zum Studentinnenanteil in den verschiedenen künstlerischen Fächern, zum Einkommen von Künstlerinnen und Künstlern, zur Vertretung von Frauen in Aufsichtsgremien von Rundfunkanstalten, zur Partizipation von Frauen an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung und zur Präsenz von Frauen in Bundeskulturverbänden zusammengestellt.

Das Buch schließt mit konkreten Vorschlägen an Politik, Verwaltung, Kultureinrichtungen, Rundfunkanstalten, Fördereinrichtungen und Kulturverbände wie mehr Geschlechtergerechtigkeit erreicht werden kann.

Von Gabriele Schulz, Carolin Ries, Olaf Zimmermann, Theresa Brüheim, Barbara Haack, Ruth Sandforth, Friederike Wapler]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:43:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen in Kultur und Medien: Ein Europäischer Vergleich]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/frauen-in-kultur-und-medien-ein-europaischer-vergleich</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Team der führt unter der Leitung von <a href="https://www.hertie-school.org/de/ueber-uns/profil/person/anheier" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Helmut K. Anheier</strong></a>&nbsp;eine umfassende Bestandsaufnahme der Kunst-, Kultur- und Medienbranche als Arbeitsgebiet für Frauen in ausgewählten europäischen Ländern durch. Dabei geht es nicht nur darum, Deutschland im internationalen Vergleich zu verorten, sondern auch von den Erfahrungen anderer Länder im Sinne von „Best Practice“ zu lernen. Die vorläufigen Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Untersuchung werden auf einer internationalen Podiumsdiskussion debattiert. Die Ergebnisse <a href="https://www.hertie-school.org/en/2017-05-10-women-in-culture-and-media/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">der Podiumsdiskussion</a> und eines Onlineaustauschs mit Experteninnen der untersuchten Länder werden in den praxisorientierten Abschlussbericht einfließen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:26:36 +0100</pubDate>
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            </channel>
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