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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Organisations]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/organisations/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:07:13 +0200</pubDate>

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                <title><![CDATA[EINFACH GRÜN: Das Klima mit Pflanzen verbessern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/einfach-grun-das-klima-mit-pflanzen-verbessern</link>
                <description><![CDATA[<p>Selten waren Grünräume derart gefragt wie seit Beginn der COVID-19-Pandemie. Vor allem in den Großstädten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe raus aus der häuslichen Enge ins Grüne zu flüchten. Nicht nur steigt die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt nach Wohnungen mit Balkonen oder Gärten erheblich, auch Parks und öffentliche Grünflächen sind seither stärker frequentiert. Der Begriff der „gestressten Stadt“ wird daher auch auf Stadtparks als „gestresstes Grün“ erweitert. Vor allem in den Millionenstädten zeichnen sich immer stärker die Folgen des Klimawandels ab. Sie sind zunehmend mit erhöhten Feinstaubwerten und Lärmentwicklung sowie Überhitzung (heat island effect) konfrontiert.Zugleich schreitet die Urbanisierung immer weiter voran – die Städte werden nicht nur dichter, sondern greifen dabei immer weiter aus. Dennoch ist es keine Alternative, so Richard Sennett in „Die offene Stadt“, aufgrund der Klimaveränderungen nicht mehr zu bauen, sondern neue Wege einzuschlagen und auf Anpassung und Reparatur der Stadt zu setzen.</p><p>Die Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus, die Stadtlandschaft zu reparieren. Das „unkalkulierbare Grün“ – so die Einschätzung vieler Architekten – bringt dabei zugleich Vorteile und Herausforderungen mit sich. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten-, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch, Stadt und Umwelt zu begreifen. Zahlreiche Studien belegen nicht nur eine langfristige Zunahme der Artenvielfalt von Flora und Fauna, sondern auch die messbare Veränderung stadtklimatischer Faktoren, sobald Grün die Architektur erobert.</p><p>Die Herausforderung ist klar und längst keine Vision mehr: Je mehr Grünbauten sich über einen längeren Zeitraum etablieren und von Nutzern, Bauherren und der Stadtgesellschaft positiv bewertet werden, desto deutlicher ist die Botschaft. Es ist an der Zeit – viele Beispiele in Deutschland und weltweit demonstrieren, dass es möglich ist!</p><p><br></p><p>Referenten:innen:</p><p>Nicole Pfoser, parc . architektur+freiraum und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen</p><p>Martin Pauli, Arup, Berlin</p><p>Christoph Ingenhoven, ingenhoven architects, Düsseldorf</p><p>Peter Cachola Schmal, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/einfach-grun-das-klima-mit-pflanzen-verbessern</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 14:07:13 +0200</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Genetische Vielfalt als Ressource – Welche Rolle der Wirtschaftsfaktor "Biodiversität" in der Zukunft spielen wird]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/genetische-vielfalt-als-ressource-welche-rolle-der-wirtschaftsfaktor-biodiversitat-in-der-zukunft-spielen-wird</link>
                <description><![CDATA[<p>Unter genetischen Ressourcen versteht man genetisches Material, welches in irgendeiner Weise für den Menschen nutzbar ist oder nutzbar werden könnte – z.B. für die Züchtung neuer Nutzpflanzen oder die Gewinnung medizinischer Wirkstoffe. Die genetischen Ressourcen sind als eine der drei Säulen der Biodiversität Ausdruck der genetischen Vielfalt. Ein Großteil der genetischen Ressourcen befindet sich aufgrund des dortigen Artenreichtums in den Territorien der Entwicklungs- und Schwellenländer. Dass sie eine wirtschaftliche Größe darstellen, wurde durch das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) 1993 international anerkannt. Genetische Ressourcen erfahren zunehmend einen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und kommerziellen Wertzuwachs. Der Vortrag erläutert, wie ihre durch den Schwund der Artenvielfalt bedingte Verknappung, zusammen mit den Fortschritten im Bereich der Biotechnologie, genetische Ressourcen unter volkswirtschaftlicher Sicht zu einer zunehmend wertvollen Güterart macht und wie der faire Umgang damit international geregelt wird.</p><p>Vortragende: <strong>Prof. Dr. Volker Mosbrugger/ Dr. Luigi di Gaudenzi</strong> (LOEWE TBG / Senckenberg, Frankfurt)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/genetische-vielfalt-als-ressource-welche-rolle-der-wirtschaftsfaktor-biodiversitat-in-der-zukunft-spielen-wird</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:03:02 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/humboldt-universitat-zu-berlin</link>
                <description><![CDATA[<p>An ihre Anfänge und die Ideen von Humboldt und anderer Zeitgenossen erinnerte die Universität im Rahmen ihres 200-jährigen Jubiläums 2009 bis 2010. Sie präsentierte sich als „Das moderne Original“. Die Alma Mater trat in den Dialog mit der Stadt Berlin und machte Wissenschaft, Forschung und Lehre erlebbar.</p><p>Die Universität durchlief in ihrer 200-jährigen Geschichte viele Wandlungen. Nach einem außergewöhnlichen Prozess der Selbsterneuerung und Umstrukturierung nach der politischen Wende 1990 hat sie hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ost und West, aus dem In- und Ausland gewonnen.</p><p>Die Humboldt-Universität zu Berlin gehört seit dem 15. Juni 2012 zu den elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Sie hat in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten und mit ihrem Zukunftskonzept „Bildung durch Wissenschaft: Persönlichkeit – Offenheit – Orientierung“ in hohem Maß Anerkennung gefunden. Auch in internationalen Vergleichen erreicht die Universität Spitzenplätze unter den zehn besten deutschen Hochschulen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen gesellschaftlich relevante Themen und Fragen der Zukunft und kommunizieren die Ergebnisse an die Öffentlichkeit. Die Humboldt-Universität setzt alle Kräfte ein, um ein Ort herausragender Forschung und Lehre zu sein. Sie fördert junge Talente und will über den universitären Rahmen hinaus positive Wirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft entfalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/humboldt-universitat-zu-berlin</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:46:53 +0200</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Nachhaltige Entwicklungsziele innerhalb planetarischer Grenzen: Utopie oder Panacea?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Planetarischen Grenzen definieren die wissenschaftlichen Ziele für ein stabiles Erdsystem. Unternehmen, Länder und Gemeinden erkennen zunehmend, dass die sozioökonomische Entwicklung im Anthropozän - wenn der menschliche Druck auf die Erde steigende globale Risiken mit sich bringt - innerhalb wissenschaftlich definierter Grenzen stattfinden muss, die einen sicheren Handlungsraum auf der Erde schaffen.</p><p>Mit:<strong> Professor Dr. Johan Rockström</strong>, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung</p><p>Die neue Veranstaltungsreihe des KOSMOS Winterkino finden immer donnerstags um 18 Uhr statt und zeigt jeweils eine vergangene Kosmos-Lesung, in der internationale WissenschaftlerInnen verschiedenen Themen aus der Lesungsreihe Humboldts aufgreifen und diese aus aktueller Sicht behandeln.</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nachhaltige-entwicklungsziele-innerhalb-planetarischer-grenzen-utopie-oder-panacea</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:51:43 +0200</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Perspektivwechsel Bioökonomie ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/perspektivwechsel-biookonomie</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bioökonomie hat die Erzeugung biologischer Ressourcen zu Produkten und deren Nutzung in verschiedensten Wirtschaftsbereichen zum Ziel. Dazu zählen neben dem Lebensmittelbereich zum Beispiel das Bauwesen oder die Chemie-, Pharma- und Kunststoffindustrie. Laut der Politik sollen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und durch technologische Innovationen fossile Rohstoffe eingespart und Treibhausgasemissionen vermieden sowie Wachstum und Effizienz gefördert werden. Die Bioökonomie ist aber nicht per se nachhaltig. Denn die Verfügbarkeit von biologischen Ressourcen sind allein schon durch die Anbaufläche begrenzt und ihr Verbrauch muss mit den planetaren Grenzen und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDG) in Einklang stehen – sowohl global, deutschlandweit als auch regional. Dies soll im Vorhaben „Perspektivwechsel Bioökonomie“ kritisch betrachtet werden. Auf der Veranstaltung wollen wir dazu den Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns in den Blick nehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/perspektivwechsel-biookonomie</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:10:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women Power in Life Sciences]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/women-power-in-life-sciences</link>
                <description><![CDATA[Viele Wissenschaftlerinnen stellen sich die Frage, wie Frauen in den Universitäten ihre Präsenz und Stärken zeigen können. Netzwerke werden immer wichtiger, da immer mehr Frauen Positionen mit Leitungsfunktionen übernehmen werden. Erfolgreiche Wissenschaft lässt sich heute nicht mehr im verborgenen Kleinlabor ausbrüten, sondern beruht auf effektiver Unterstützung und Zusammenarbeit. Nach unseren Recherchen fehlen solche Netzwerke für Forscherinnen aus den Lebenswissenschaften völlig.
Vor diesem Hintergrund haben wir uns im November 2011 das erste Mal getroffen und ein Netzwerk gegründet:
Das „Women Power in Life Sciences – WOPOL”]]></description>
                <author><![CDATA[Women Power in Life Sciences <wopol@gmx.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/women-power-in-life-sciences</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:58:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/senckenberg-gesellschaft-fur-naturforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die natürliche und anthropogene Dynamik unseres Planeten und seiner belebten Welt zu verstehen und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten, setzt ein Verständnis der biologischen und geologischen Prozesse im Erdsystem voraus. In - der Analyse der Biodiverstität, deren fortlaufender Veränderung und deren Rolle im Erdsystem, - der Deckung des entsprechenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Wissensbedarfs - sowie in der Anwendung und Entwicklung einschlägiger modernster Forschungsmethoden gehört Senckenberg zur Weltspitze. </p><p>Durch</p><p> Anwendung und Weitergabe unserer Forschungsergebnisse sowie durch unsere wissenschaftlichen Sammlungen als „Archive des Lebens“ tragen wir zur verantwortungsbewussten Lösung globaler Zukunftsherausforderungen bei. Durch die vielfältigen Synergien unserer Einrichtungen schaffen wir einen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert. Wir entwickeln sowohl unsere Forschungs- als auch unsere Transfer- und Kommunikationskompetenz konsequent weiter. Auf dieser Grundlage leisten wir als Dialogpartner in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen einen zentralen Beitrag für die nachhaltige Gestaltung der Zukunft des Systems Erde-Mensch. Wir stellen in diesen Prozessen die bio- und geowissenschaftlichen Grundlagen zur Verfügung und schaffen ein Bewusstsein für die Bedeutung der Natur für den Menschen. </p><p>Wir e</p><p>rforschen die atemberaubende Vielfalt und die fesselnden Zusammenhänge der belebten und unbelebten Natur unseres Planeten, um sie zu verstehen, um uns ihrer Bedeutung für den Menschen bewusst zu werden und um Strategien für die Vereinbarkeit von menschlicher Gesellschaft und Natur zu entwickeln. Die aus der Natur entnommenen Forschungsobjekte hinterlegen wir in wissenschaftlichen Archiven und bewahren sie für zukünftige Generationen dauerhaft auf. Diese Sammlungen sind gleichermaßen Forschungsgrundlage sowie wertvolles Kulturgut. Unsere Erkenntnisse vermitteln wir sowohl der wissenschaftlichen Gemeinschaft als auch der Gesellschaft auf vielfältige Weise, etwa durch international sichtbare Publikationen, durch Lehre an Universitäten, in Forschungsnetzwerken, durch Ausstellungen in unseren Museen sowie durch Fachvorträge und Kongresse. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Erkenntnisse ihren Weg in die Anwendung finden. Zudem fühlen wir uns der wissenschaftlichen und technischen Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau verpflichtet. Retreat</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/senckenberg-gesellschaft-fur-naturforschung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:13:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[iDiv  Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/idiv-deutsches-zentrum-fur-integrative-biodiversitatsforschung</link>
                <description><![CDATA[iDiv ist ein DFG-Forschungszentrum. Sein Konsortium umfasst elf Universitäten und Forschungsinstitutionen, an denen über 100 iDiv-Mitglieder arbeiten. Die Mitglieder bringen ihre Expertise und die ihrer Forschungsgruppen in das interdisziplinäre Forschungsfeld Biodiversität ein.
Das iDiv-Kernzentrum befindet sich in der BioCity in Leipzig und wird voraussichtlich 2020 in ein neues Gebäude umziehen. Das Kernzentrum beherbergt mehrere Forschungsgruppen, deren LeiterInnen seit der iDiv-Gründung 2012 neu berufen wurden. Die Forschungsgruppen werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und weiteren Drittmittelgebern finanziert und fungieren als Knotenpunkt der iDiv-Forschung.

Biodiversitätsforschung bei iDiv profitiert von den vielfältigen experimentellen und virtuellen Forschungsplattformen innerhalb des Konsortiums. Diese Plattformen dienen neben der Forschung auch der Ausbildung von NachwuchswissenschaftlerInnen. Die iDiv-eigene Graduiertenschule yDiv stellt die transdisziplinäre Biodiversitätsforschung in den Fokus ihres Curriculums. Die Wissenschaftliche Koordination unterstützt die vielfältigen Forschungs- und Lehraktivitäten im iDiv-Konsortium.]]></description>
                <author><![CDATA[iDiv  Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung <info@idiv.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/idiv-deutsches-zentrum-fur-integrative-biodiversitatsforschung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:12:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Abschlusslesung: Kosmos: verwobene Welten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</link>
                <description><![CDATA[In der Abschlusslesung der Kosmos-Reihe der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) zog die Anthropologin Prof. Dame Mary Anne Salmond (University of Auckland) am Donnerstag, 28. November 2019 eine Verbindung von Humboldts Idee des „Netz des Lebens“ zu den Philosophien und Weltanschauungen Ozeaniens. Sie diskutierte Humboldts Rolle im Zeitalter der Aufklärung und Forschungsreisen und wie seine Methoden Wege in die Zukunft weisen können. 

Mit: <strong>Prof. Dame Mary Anne Salmond</strong> (Ethnologin, Maori-Forscherin), University of Auckland

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Alexander von Humboldt-Stiftung.]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/abschlusslesung-kosmos-verwobene-welten</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:20:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftskommunikation – damals und heute]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</link>
                <description><![CDATA[Humboldt war ein begnadeter Wissenschaftskommunikator und begeisterte mit seinen Lesungen ein breites Publikum, seine Bücher wurden Bestseller. Wie funktionierte Wissenschaftskommunikation damals und wie heute?
 
Mit: <strong>Sir Philip Campbell</strong> (Astrophysiker), Springer Nature Gastprofessor, Universität Heidelberg

Eine gemeinsame Initiative der <strong>Klaus Tschira Stiftung</strong>, des Veranstaltungsforums Holtzbrinck Publishing Group und der Universität Heidelberg]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftskommunikation-damals-und-heute</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:54:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie Bäume zur interdisziplinären Umwelt- und Klimaforschung beitragen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Absolut datierte und jährlich aufgelöste Umwelt- und Klimainformationen lassen sich aus unterschiedlichen Jahrringparametern wie Ringbreite Holzdichte, anatomischen Strukturen und chemischen Zusammensetzungen gewinnen. Die Dendrochronologie bietet somit ein einzigartiges Archiv und präzises Werkzeug zur Analyse von Mensch-Umwelt-Systemen an der Schnittstelle von Archäologie, Biologie, Klimatologie und Ökologie. Anknüpfend an das interdisziplinäre Konzept von Alexander von Humboldts KOSMOS-Vorlesungen werden das wissenschaftliche Potential und die methodischen Grenzen der Dendrochronologie aufgezeigt. Beispiele aktueller Forschungsprojekte reichen dabei von der Zelle bis zur Hemisphäre und von der Gegenwart bis zur letzten Eiszeit.

Mit: <strong>Ulf Büntgen</strong>, Geographisches Institut, Universität Cambridge, UK]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wie-baume-zur-interdisziplinaren-umwelt-und-klimaforschung-beitragen</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die pestizidfreie Kommune]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-pestizidfreie-kommune</link>
                <description><![CDATA[Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln trägt wesentlich zumVerlust der biologischen Vielfalt bei -durch die unmittelbare Schädigung von Wildpflanzen und- tieren einerseits, durch die Schädigung der Nahrungsnetze und den Entzug der Nahrungsgrundlage von Wildtieren andererseits. Zudem beeinträchtigt ein übermäßiger Einsatz von Pflanzenschutzmitteln die Qualität der Umweltmedien, insbesondere von Boden und Wasser. Auch Biozidprodukte fallen unter den Oberbegriff „Pestizide“. Dabei handelt es sich ebenfalls um potente Wirkstoffe mit ähnlichen ungewollten Wirkungen auf die Umwelt, die zum Schutz der menschlichen Gesundheit oder von Materialien ausgebracht werden. Auch sie können negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. All diese Beeinträchtigungen wirken sich auch auf die Lebensgrundlagen des Menschen aus. Es gilt, die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und Bioziden und ihre Auswirkungen auf den Naturhaushalt soweit wie möglich zu reduzieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-pestizidfreie-kommune</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Towards sustainable business and finance within the planetary boundaries. A legal approach.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</link>
                <description><![CDATA[Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit im unternehmerischen Geschäftsverkehr und auf Kapitalmärkten werden nicht erst seit Ausbruch der Finanzkrise immer drängender. Hier besteht deutliches Innovationspotenzial; das Recht mit seinen Ge- und Verboten sowie seiner Ermöglichungs- und Anreizfunktion kann und muss auch herangezogen werden, um den positiven Entwicklungen, die sich in Sachen Nachhaltigkeit bereits auf den Märkten abzeichnen, einen Ordnungsrahmen zu geben und diese möglichst zu fördern. Gleichzeitig kann das Recht Unternehmen, die insoweit bestehende Anforderungen außer Acht lassen, stärker disziplinieren als bisher. Anküpfend an den interdisziplinären Ansatz der KOSMOS-Vorlesungen Alexander von Humboldts wird der Bedeutung von „Business und Finance“ für den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft aus rechtlicher Perspektive nachgegangen.

Mit: <strong>Dr. Anne-Christin Mittwoch</strong>, Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht, Phillipps Universität Marburg
Veranstaltung in englischer Sprache]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/towards-sustainable-business-and-finance-within-the-planetary-boundaries-a-legal-approach</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 20:53:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kritik und Kompromiss – Humboldt als Politiker]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</link>
                <description><![CDATA[Alexander von Humboldt war ein politischer Autor. Seine gesammelten Schriften zeigen, wie konsequent er sich als öffentlicher Intellektueller international einsetzte: gegen die Sklaverei, für die Emanzipation der Juden, im Wahlkampf um die Präsidentschaft in den USA. Sie zeigen aber auch die Grenzen seines Engagements und die Kompromisse, die er mit autoritären Regierungen einging. In beiden Hinsichten sind seine Zeugnisse von großer Aktualität.

Mit: <strong>Oliver Lubrich</strong>, Universität Bern]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kritik-und-kompromiss-humboldt-als-politiker</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Eine Reise zum Chimborazo, Wiege der Pflanzengeographie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/eine-reise-zum-chimborazo-wiege-der-pflanzengeographie</link>
                <description><![CDATA[Wir folgen den Fußstapfen Humboldts, um seine richtungsweisenden Einsichten in breite Muster der Natur, seine Bedeutung für die Pflanzengeographie und die Relevanz seiner holistischen Vorgehensweise für die Lösung heutiger Herausforderungen zu erforschen.

Mit: <strong>Naia Morueta-Holme</strong>, University of Copenhagen]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/eine-reise-zum-chimborazo-wiege-der-pflanzengeographie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschenunfug, der die Naturordnung stört – Klimawandel und/oder Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Wie in wenig anderen Politikfeldern macht die Klimapolitik das erodierende öffentliche Vertrauen in Wissenschaft und Demokratie sichtbar. Die Zuversicht schwindet, dass Demokratien mit den Herausforderungen des Klimawandels zurechtkommen, während zugleich autoritäre Regime wie China als Vorreiter gelten. Gegen diese Betrachtungsweisen wird die Demokratie als das politische System stark gemacht, das letztlich am besten mit Klimawandel umgehen kann. Die Auseinandersetzung mit Humboldts Wissenschafts-verständnis kann dabei das Bewusstsein für plurale Perspektiven auf Klima schaffen. Demokratie kann diese Perspektiven zulassen und in einen (konflikthaften) Austausch bringen. Damit können wir auch einen Beitrag dafür leisten, Vertrauen zurückzugewinnen.

Mit: <strong>Patrizia Nanz</strong>, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung Postdam]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/menschenunfug-der-die-naturordnung-stort-klimawandel-undoder-demokratie</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS Auftaktveranstaltung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</link>
                <description><![CDATA[Am Ort der historischen Kosmos-Lesungen wird die Lesungsreihe der HU zum 250. Geburtstag Alexander von Humboldts durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Klimaforscher Paulo Artaxo eröffnet. Der Umweltphysiker Artaxo ist einer der bedeutendsten Wissenschaftler Südamerikas. Er war federführend am Bericht des Weltklimarats 2007 beteiligt, für den er zusammen mit seinem Team den Friedensnobel-preis erhielt.

Mit: <strong>Prof. Paulo Artaxo</strong>, Universidade de São Paulo, Brasilien
Eröffnung durch <strong>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kosmos-auftaktveranstaltung</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:21:37 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und Genetik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-genetik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Gen-Schere (CRISPR/Cas) verspricht als neue „Wunderwaffe“ der Lebenswissenschaften das Genom von Menschen, Tieren und Pflanzen gezielt zu verändern. Mediziner hoffen, mit der neuen Methode schwere Krankheiten zu heilen. Zwischen Hype und Hoffnung mischen sich kritische Stimmen, zumal bei Keimbahneingriffen an Embryonen auch zukünftige Generationen betroffen sind. Über ethische Fragen zum Genome Editing macht sich vor allem die Forschungsstelle „Ethik der Genomeditierung“ (EGE) an der Universität Tübingen Gedanken. Dort haben wir den Leiter der Forschungsstelle, <strong>Robert Ranisch</strong>, getroffen und mit ihm unter anderem über Genom-Editierung, Embryonenselektion oder Gene-Drives gesprochen. Als Wissenschaftler untersucht Ranisch normative Fragen an den Schnittstellen von Technologie, Gesellschaft und Politik. Daneben arbeitet er im Bereich Ethikberatung und unterstützt Organisationen beim Aufbau guter Strukturen und erfolgreicher Wertekommunikation.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ethik-und-genetik</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:17:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biodiversitätsflächen zur Minderung der Umweltauswirkungen von Pflanzenschutzmitteln]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/biodiversitatsflachen-zur-minderung-der-umweltauswirkungen-von-pflanzenschutzmitteln</link>
                <description><![CDATA[<strong>Anforderungen an Kompensationsmaßnahmen im Risikomanagement</strong>

Die Biodiversität im Agrarbereich ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen. Unerwünschte Nahrungsnetzeffekte von Pflanzenschutzmitteln (PSM) tragen dazu bei. Eine Verringerung dieser Auswirkungen ist möglich, indem der Einsatz biodiversitätsschädigender PSM mit der Zulassung unter den Vorbehalt gestellt wird, dass ein ausreichender Anteil an unbehandelten Biodiversitätsflächen (im Gutachten als Kompensationsflächen bezeichnet) vorhanden ist. Das Gutachten bewertet den Bedarf an solchen Flächen, die ökologische Wertigkeit verschiedener Flächentypen und deren Einbettung in Agrarumweltprogramme. Die Autoren schlagen ein flexibles Punktesystem für die Ermittlung und Anerkennung der vorhandenen Biodiversitätsflächen vor.]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/biodiversitatsflachen-zur-minderung-der-umweltauswirkungen-von-pflanzenschutzmitteln</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:05:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[meccanica feminale]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/meccanica-feminale</link>
                <description><![CDATA[Jetzt anmelden zur Frühjahrshochschule "meccanica feminale" vom 27. Februar bis 3. März 2018
Jetzt noch Restplätze buchen!
Die Teilnahmegebühr für Studentinnen beträgt 35 Euro pro Halbwochenkurs oder 20 Euro pro Tageskurs. Ein spannendes Rahmenprogramm mit Kneipentour, Exkursion und kostenfreiem Networking Dinner erwartet die Frauen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik <karin.ludewig@hs-furtwangen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/meccanica-feminale</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
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