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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:06:51 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaethik – Ein Reader]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimaethik-ein-reader</link>
                <description><![CDATA[<p><em>What do we want? Climate Justice!</em>&nbsp;Die Forderung nach Klimagerechtigkeit wird im Rahmen der anhaltenden Klimaproteste immer mehr zur grundsätzlichen Forderung einer ganzen Generation. Hier stellen sich komplexe und drängende Fragen: Wie genau hängen die Klimakrise und diverse Strukturen der Marginalisierung zusammen? Wer steht in der Verantwortung, diese Krise zu bewältigen? Was schulden wir zukünftigen Generationen? Die internationale Debatte, inklusive feministischer und indigener Diskurse, bietet hierzu facettenreiche Ansätze, u. a. von Henry Shue, Stephen M. Gardiner, Anil Agarwal und Sunita Narain, Derek Parfit sowie Catriona McKinnon, die dieser Band – größtenteils erstmals in deutscher Sprache – zugänglich macht.</p><p><br></p><p><em>Begrüßung</em></p><p> <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Direktor des Forschungszentrums Normative Ordnungen der Goethe-Universität)</p><p><em>Vorstellung des Buchs</em></p><p> <strong>Dr. Lukas Sparenborg</strong> (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaften an der Goethe-Universität)</p><p> <strong>Prof. Dr. Darrel Moellendorf</strong> (Professor für Internationale Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität, Distinguished Visiting Professor an der Universität Johannesburg, Mitglied des Forschungszentrums Normative Ordnungen)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:06:51 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Herbst 2022]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-herbst-2022</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual der Studienwahl – oder doch nicht?</strong></p><p>Du weißt schon, dass du etwas im MINT-Bereich studieren möchtest, dir ist aber noch nicht klar, welches Studienfach es werden soll?</p><p><br></p><p>Wir unterstützen dich bei diesem Thema! Die Fraunhofer-Gesellschaft und Femtec bieten ein <strong>Programm zur Studienorientierung</strong> an, dass sich gezielt an <strong>MINT-interessierte Oberstufenschüler:innen</strong> richtet. Wir besprechen Fragen wie "Was soll ich studieren?" oder "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ und helfen dir dabei, dein (MINT-)Studium zu planen. Du bekommst die nötige Zeit und Anregungen, deinen Interessen und Wünschen für die Zukunft auf den Grund zu gehen sowie Tipps von uns, wie du das Ganze in die Tat umsetzen kannst.</p><p><br></p><p>In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer:innen definierst du deine Ziele genauer und fokussierst dabei vor allem deine Interessen und Stärken. Der Besuch einer Uni-Vorlesung sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut helfen dir zusätzlich, deine Zukunft besser einschätzen zu können. Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models aus MINT-Berufen in Wissenschaft und Wirtschaft wollen wir dich motivieren und dir eine gut durchdachte Studienwahl ermöglichen.</p><p><br></p><p>📍 TTO-E findet vom <strong>24.-29. Oktober 2022</strong> in der Jugendherberge <strong>Berlin</strong> – Am Wannsee statt. </p><p>Mehr Infos und ein vorläufiges Programm findest du <a href="https://www.fraunhofer.de/de/jobs-und-karriere/schueler/talent-take-off/talent-take-off-einsteigen.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>. </p><p><br></p><p><br></p><p>Die Teilnahmegebühr beträgt 100,-€, inklusive Übernachtung in der Jugendherberge Berlin – Am Wannsee, Vollverpflegung, Transfers in Berlin, Freizeitangeboten, Vorträgen und Workshops. Es gibt einen Frühbucherrabatt (Teilnahmegebühr 70,-€) bei einer Anmeldung bis zum 31.08.2022. Bei Bedarf kann die Teilnahmegebühr noch mehr reduziert werden, sprich uns hierfür gerne an. <strong>Anmeldeschluss</strong> für das Programm ist der <strong>25.09.2022</strong>.</p><p><br></p><p>🚀 <a href="https://www.mytalent-portal.de/portal/public/jxnrRaXa7DZ61fCLqI33hD2fdn1fgW6T/termine/talent-take-off--einsteigen--studienwahlkurs" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht es zur Anmeldung: „Talent Take Off – Einsteigen“</a> 🚀</p><p><br></p><p>Wir freuen uns auf dich!</p><p><br></p><p><br></p><p>Fraunhofer-Gesellschaft &amp; Femtec GmbH</p><p><br></p><p>Kontakt für Rückfragen: yannika.sander@femtec.org </p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 15:10:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zentrum Frau in Beruf und Technik - X-Mentoring Rhein-Ruhr]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zentrum-frau-in-beruf-und-technik-x-mentoring-rhein-ruhr</link>
                <description><![CDATA[Ein unternehmensübergreifendes Mentoring, ein so genanntes Cross Mentoring, ermöglicht es auch kleinen und mittleren Unternehmen an Rhein und Ruhr, diesen innovativen Ansatz zur Personalentwicklung für sich zu realisieren. Beim X-Mentoring kommen Mentorin oder Mentor und Mentee aus unterschiedlichen Unternehmen. Zudem bilden die auf die Teilnehmenden abgestimmten Veranstaltungen eine interessante Plattform für einen organisationsübergreifenden Austausch.]]></description>
                <author><![CDATA[Zentrum Frau in Beruf und Technik - X-Mentoring Rhein-Ruhr <kersting@zfbt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:37:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wieso entsteht Bias in unseren Sprachtechnologien?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wieso-entsteht-bias-in-unseren-sprachtechnologien</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Warum enthalten Übersetzungsprogramme oder Chatbots auf unseren Computern oft diskriminierende Tendenzen gegenüber wie Geschlecht oder Herkunft? Hier ist ein einfacher Leitfaden um Bias in Sprachtechnologien zu verstehen. Wir erklären, wie die Verarbeitung natürlicher Sprache funktioniert und warum sexistische Technologien wie Suchmaschinen nicht nur ein unglücklicher Zufall sind.</strong></p><p><br></p><h3>Was ist Bias in Übersetzungsprogrammen?</h3><p>Hast Du schon mal maschinelles Übersetzen benutzt, um einen Satz ins Estnische zu übersetzen? Diese, wie auch andere Sprachen, nutzen kein grammatikalisches Geschlecht Artikel und Substantive lassen keine Rückschlüsse auf das Geschlecht zu. Bei der Übersetzung muss die Software eine eigene Entscheidung treffen. Diese Entscheidung orientiert sich aber häufig an Klischees. Ist das nur Zufall?</p><p><br></p><p>Autoren:</p><p><a href="https://www.hiig.de/freya-hewett/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Freya Hewett</a> Wissenschaftliche Mitarbeiterin: AI &amp; Society Lab</p><p><a href="https://www.hiig.de/sami-nenno/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sami Nenno</a> Studentischer Mitarbeiter: AI &amp; Society Lab</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 12:54:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadt Klima Wandel - Jahrestagung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/stadt-klima-wandel-jahrestagung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Berlin.</strong> Eine Metropole, die niemals schläft, die pulsiert und immer mehr Menschen anzieht. Eine Stadt, in der Klimaneutralität, Digitalisierung, Elektro-Mobilität und Smart City immer noch Fremdworte sind, wie in vielen Städten Europas.</p><p>Wie kann die Stadt sich den verändernden Bedingungen so anpassen, dass sie lebenswert, pulsierend und gesund bleibt? Vielen geht das Umdenken und das damit verbundene Handeln zu langsam, andere erkennen die Brisanz des Themas gar nicht an.</p><p>Als Ingenieurinnen verschiedenster Disziplinen sind wir gefragt, Lösungen zu finden auf Fragen wie diese:</p><p><br></p><h5>&nbsp;</h5><h5 class="ql-align-center">&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Wie sieht die Stadt</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>der Zukunft aus?</strong></h6><p>&nbsp;</p><h5>&nbsp;</h5><h6 class="ql-align-center"><strong>Welchen Beitrag könnenwir als Ingenieurinnen</strong></h6><h6 class="ql-align-center"><strong>dazu leisten?</strong></h6><p>&nbsp;</p><p><br></p><p>In spannenden Fachvorträgen, Exkursionen und Workshops werden wir die dafür notwendigen Parameter beleuchten und verschiedene Zukunftskonzepte diskutieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:48:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprache. Macht. Gerechtigkeit. Wer darf wie reden?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sprache-macht-gerechtigkeit-wer-darf-wie-reden</link>
                <description><![CDATA[<p>Gender-Sternchen, Binnen-I, N- oder Z- Wort – um nichts wird derzeit so leidenschaftlich gestritten wie über die richtige Sprachverwendung. Gerechtigkeitsempfinden steht dabei gegen Sprachgefühl. Die einen wollen inklusiver und diskriminierungsfreier sprechen, die anderen fühlen sich zu phonetischen Verrenkungen genötigt. Während für die einen Sprache der Hort historischer und gesellschaftlicher Ungerechtigkeiten ist, fühlen andere sich durch die Inflation immer neuer Sprachnormen bevormundet und überfordert. Schon macht die Behauptung von einer „Sprachdiktatur“ die Runde. Es geht hier offenbar um mehr als nur um die korrekte Wortendung. Worum geht es hier eigentlich und wer bestimmt, wie wir reden sollen?</p><p>Die Veranstaltung ist öffentlich. Weitere Informationen und Programm folgen</p><p><strong>Veranstalter:</strong></p><p>Römerberggespräche e.V. in Zusammenarbeit mit dem Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:02:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen im Herbst 2021]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-herbst-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Vom 18. - 23. Oktober 2021 findet unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" (je nach Situation als Präsenzveranstaltung in Berlin oder Online-Even) für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler:innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ werdet ihr auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Ihr bekommt hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen.</p><p><br></p><p>In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer:innen definiert ihr eure Ziele genauer und fokussiert euch dabei vor allem auf eure Interessen und Stärken. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen euch zusätzlich, eure Zukunft besser einschätzen zu können.</p><p><br></p><p>Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter <a href="https://www.fraunhofer.de/de/jobs-und-karriere/schueler/talent-take-off/talent-take-off-einsteigen.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.fraunhofer.de/de/jobs-und-karriere/schueler/talent-take-off/talent-take-off-einsteigen.html</a>.</p><p><br></p><p>Anmeldungen sind noch bis zum 12. September 2021 möglich. Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:21:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Nauheim-Friedberg]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-bad-nauheim-friedberg</link>
                <description><![CDATA[Zonta International ist ein weltweiter Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen, die sich dafür einsetzen, die Lebenssituation von Frauen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern. Zonta International ist überparteilich, überkonfessionell und weltanschaulich neutral. Pflege von Freundschaft und gegenseitige Hilfe ist ein wesentliches Element unseres Zusammenseins. Dafür steht das Motto "Zonta ist Begegnung - weltweit".
Der ZONTA Club Bad Nauheim - Friedberg wurde 1986 von 37 Frauen, die sich für die Ziele von ZONTA einsetzen wollten, gegründet.
Unsere Mitglieder - allesamt Frauen - kommen überwiegend aus den beiden Städten Bad Nauheim und Friedberg, die ca. 30 km nordöstlich von Frankfurt/Main liegen. Dem Club gehören zur Zeit 25 Mitgliedsfrauen aus unterschiedlichen Berufen an, z.B. Ärztinnen, Unternehmensberaterinnen, Künstlerinnen, Schauspielerinnen etc.

Das ganze Jahr über führen wir vielfältige Projekte durch: sei es, um junge Künstlerinnen zu fördern, oder um Spendengelder für die von uns geförderten Projekte zu akquirieren. Unsere Kleiderkammer in Bad Nauheim wird laufend von Zonta-Frauen ehrenamtlich betreut und hilft seit Jahren sehr erfolgreich dabei mit, Bedürftige, Flüchtlinge und Frauen in schwierigen Situationen zu unterstützen.

Interessentinnen und Anwärterinnen sind herzlich dazu eingeladen, uns bei unseren monatlichen Veranstaltungen mit spannenden Vortragsabenden zu besuchen. Über unsere Homepage können Sie Kontakt aufnehmen!]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Nauheim-Friedberg <julia.buettner@gut-loewenhof.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:12:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rassismus in staatlichen Institutionen: FGZ startet Großstudie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/rassismus-in-staatlichen-institutionen-fgz-startet-grossstudie</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) untersucht im Auftrag des Bundesinnenministeriums (BMI) mit einer breit angelegten Studie ab dem 1. Oktober 2021 Rassismus in staatlichen Institutionen. Die Wissenschaftler:innen analysieren bis 2024 in 22 Einzelprojekten an neun FGZ-Standorten&nbsp;Rassismus in Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene und sein Gefährdungspotenzial für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die Studie ist ein zentrales Vorhaben des im Mai 2021 von der Bundesregierung beschlossenen Abschlussberichts und Maßnahmenkatalogs des Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus. Eine interministerielle Projektgruppe wird auf Arbeitsebene den Forschungsprozess fachlich begleiten. Der Forschungsprozess wird vom FGZ koordiniert und von Prof. Dr. Gert Pickel und Prof. Dr. Matthias Middell (Universität Leipzig) geleitet.</p><p>Gemeinsam wollen die Forschenden des FGZ klären, inwieweit Rassismus in staatlichen Institutionen auftritt, Organisationen spaltet und den Zusammenhalt in der Gesellschaft gefährdet. „Der Umfang und die Art und Weise, wie es zu Diskriminierungen in Institutionen kommt, hängt sehr stark davon ab, wie eigentlich in einer Gesellschaft Konsens gebildet wird und welche Schwerpunkte eine Gesellschaft bei der Konstituierung des Zusammenhalts setzt“, sagt Studienleiter Matthias Middell. Hier liege die Stärke des FGZ mit seiner breiten interdisziplinären Expertise, „da es untersucht, wie und auf welcher Grundlage man sich in Deutschland, aber auch in Nachbargesellschaften, gesellschaftlichen Zusammenhalt vorstellt und lebt. Dabei geht es ganz zentral um die Frage: Gehört die entschiedene und konsequente Ablehnung von Rassismus und daraus abgeleiteter Stereotypen zum gesellschaftlichen Konsens oder nicht?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:45:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Your body is a battleground - Ultrakonservative Strategien zur Wiederherstellung einer „natürlichen Ordnung”]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/your-body-is-a-battleground-ultrakonservative-strategien-zur-wiederherstellung-einer-naturlichen-ordnung</link>
                <description><![CDATA[<p>Gerade einmal fünfzig Jahre nach der Frauenbewegung erleben wir heute, dass Errungenschaften, die wir längst für selbstverständlich gehalten hatten, unter Beschuss stehen. Weltweit sind politische Akteure auf dem Vormarsch, die eine vermeintlich „natürliche Ordnung“ wiederherstellen wollen. Frauen und LGBTQI+ sind dadurch akut bedroht. Aufgeweicht oder abgeschafft werden unter anderem das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, das Recht auf Schutz vor häuslicher Gewalt, der Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen sowie zu modernen Fortpflanzungstechnologien. Auch auf dem Arbeitsmarkt, in der Politik und der Kultur herrscht keine Geschlechtergerechtigkeit, vielerorts sinkt der Frauenanteil sogar wieder.</p><p>Verantwortlich für diesen globalen Backlash sind Ultrakonservative bzw. Rechtsextreme aus aller Welt. Akademiker*innen, religiöse Gruppierungen, Aktivist*innen, Adelige und Oligarchen schließen sich in transnationalen, also grenzüberschreitenden Allianzen zusammen. Die Politik mit Frauen und Familie dient dabei auch einem allgemeineren Zweck: Mithilfe dieser Themen bauen Ultrakonservative weltweit ihre Netzwerke und ihre Macht aus. Durch veränderte Begriffe, Sprache, Bilder, kommunikative und operative Strategien gelingt es ihnen, fundamentalistische Positionen als normal darzustellen und so im Mainstream zu verankern. Diese Verschiebung der öffentlichen Debatte nach rechts hat gravierende Auswirkungen auf demokratische, pluralistische Gesellschaften und das alltägliche Zusammenleben. Längst überholt geglaubte Wertvorstellungen wurden schleichend wieder salonfähig gemacht.</p><p>Diese Strategien und Praktiken beobachten Journalist*innen, Aktivist*innen und Forscher*innen aus aller Welt seit Jahren. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen sollen im Rahmen des zweitägigen Forums Your body is a battleground für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar gemacht und debattiert werden. Teilnehmen können alle Interessierten kostenlos und ohne Voranmeldung – vor Ort im Frankfurter Kunstverein oder online. Alle Panels des Forums Your body is a battleground – ultrakonservative Strategien zur Wiederherstellung einer „natürlichen Ordnung“ werden live auf dem Youtube-Kanal des Frankfurter Kunstvereins übertragen.</p><p>Kuratorin: Asia Leofreddi</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 15:55:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SILBERSALZ-Konferenz 2021 „The Art of Science Communication“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/silbersalz-konferenz-2021-the-art-of-science-communication</link>
                <description><![CDATA[<p>Das internationale Wissenschafts- und Medienfestival SILBERSALZ mit dem Hauptthema "Ungleichheit" findet zum vierten Mal in Halle (Saale) statt.</p><p>Am 17. und 18. September ist die Leopoldina erneut Gastgeberin für die Science &amp; Media Konferenz. Unter dem Motto „The Art of Science Communication“ bietet sie ein interaktives Experimentierfeld für Medien und Wissenschaft. Sie bringt internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Medienfachleuten zusammen. Dabei sollen neue Wege gefunden werden, um Forschungen an die breite Öffentlichkeit zu kommunizieren. Neben Keynotes und Workshops wird zur Konferenz auch wieder der SILBERSALZ Science &amp; Media Pitch stattfinden. Hier werden neueste Konzepte, Forschungen, Entdeckungen und wissenschaftliche Projekte vorgestellt.</p><p>Neben der Konferenz wird ein Jugendprogramm in Kooperation mit Schulen, Hochschulen und Makerspaces geben. Hierfür lädt die Leopoldina mehrere 9. Klassen am 15. September zu „SILBERSALZ diskutiert“ ein. Außerdem sind die Leopoldina-Mitglieder <a href="https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/antje-boetius/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Antje Boetius</a> und <a href="https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/jutta-allmendinger/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jutta Allmendiger</a> am Festival-Programm beteiligt. Meeresbiologin Boetius diskutiert am 16. September, mit der Astrophysikerin Suzanna Randall, welche Rolle Gerechtigkeit in der Wissenschaft spielt. Am 17. September, tauscht sich die Soziologin Jutta Allmendiger mit der französischen Politologin Emilia Roig über strukturelle Diskriminierungen in der Wissenschaft sowie Hebel für mögliche Veränderungen aus.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Registrierung für die Teilnahme vor Ort oder Online ist notwendig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:20:25 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-ingenieurinnenbund-e-v</link>
                <description><![CDATA[Der deutsche ingenieurinnenbund e.V. (dib) ist ein bundesweites Netzwerk von Ingenieurinnen und Frauen, die eine Qualifikation in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik (MINT) haben bzw. gerade erwerben oder in diesem Berufsfeld arbeiten aus allen Altersstufen und Branchen.

Seit 1986 setzt sich der deutsche ingenieurinnenbund e.V. für die Förderung von Frauen und Mädchen in technischen Berufen ein. Der dib unterstützt die persönliche Weiterentwicklung seiner Mitglieder und vertritt die Interessen von Ingenieurinnen in Beruf und Gesellschaft. Im ganzen Bundesgebiet veranstaltet der dib Tagungen, Seminare, beteiligt sich an Mädchen-Technik-Tagen an Schulen und Hochschulen und stellt spezielle Informationen (Jobbörse, Seminare) bereit.

Unter dem Motto “ohne Frauen fehlt der Technik was“ entwickeln der dib u. a. Aktivitäten zur Erhöhung des Frauenanteils in der Technik, zur Information über die Situation der Ingenieurinnen und zur Vermittlung eines realen und modernen Berufsbildes. Zudem bietet der dib viele Möglichkeiten des Austauschs, des Engagements und der Mitgestaltung bei Aktivitäten auf regionaler, bundesweiter und internationaler Ebene. Das bundesweit aktive Netzwerk des dib besteht aktuell aus 22 Regionalgruppen.

Der dib ist u. a. im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, im Deutschen Frauenrat, in Landesfrauenräten und verschiedenen Ingenieurkammern der Länder, in der Landesinitiative „Frauen in MINT Berufen“ in Baden-Württemberg sowie im internationalen Network of Women Engineers and Scientist (INWES) vertreten.

Ziele des dib sind:
• die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern: in Ausbildung, Beruf und Familie
• Zukunftsorientierte Arbeitsweisen und -strukturen: interdisziplinär, teamorientiert, eigenverantwortlich, kompetenzbezogen
• Die Entwicklung umfassender Konzepte zu einer sozial- und umweltverträglichen Technik, deren Herstellung und Gebrauch unsere Lebensgrundlage nicht zerstören.]]></description>
                <author><![CDATA[deutscher ingenieurinnenbund e. V. <info@dibev.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:45:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-7</link>
                <description><![CDATA[<p>Zonta International ist eine führende globale Organisation von Berufstätigen, die Frauen auf der ganzen Welt durch Service und Fürsprache unterstützt.</p><p>VISION</p><p>Zonta International stellt sich eine Welt vor, in der die Rechte der Frauen als Menschenrechte anerkannt sind und jede Frau ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. In einer solchen Welt haben Frauen Zugang zu allen Ressourcen und sind in Entscheidungspositionen gleichberechtigt mit Männern vertreten. In einer solchen Welt lebt keine Frau in Angst vor Gewalt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International <zontaintl@zonta.org>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 16:20:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 3 mit Armin Laschet]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-3-mit-armin-laschet</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:05:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 2 mit Annalena Baerbock]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-2-mit-annalena-baerbock</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 21:02:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für einen neuen Gesellschaftsvertrag - Teil 1 mit Olaf Scholz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fur-einen-neuen-gesellschaftsvertrag-teil-1-mit-olaf-scholz</link>
                <description><![CDATA[<p>Wenige Wochen vor der Bundestagwahl laden das DIW Berlin und weitere Partnerinstitutionen aus Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft die Kanzlerkandidat*innen Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) ein zu den „Berliner Reden: Für einen neuen Gesellschaftsvertrag“.</p><p>Während sich unsere Gesellschaft verändert, werden die sozialen und politischen Spaltungen tiefer. Die Herausforderung der Klimagerechtigkeit, die Folgen der Corona-Pandemie und nicht zuletzt die Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands machen den Handlungsbedarf zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts deutlich. Der Gesellschaftsvertrag muss neu gedacht werden, um den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht zu werden: Wie kann Artikel 3 des Grundgesetzes mit seinem garantierten Gleichheitsgrundsatz noch mehr zur gelebten Realität werden? Wie wollen wir Solidarität definieren – für Deutschland, Europa und in der Welt? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus um? Und wie kann soziale und wirtschaftliche Teilhabe in allen Teilen der Gesellschaft gestärkt werden? </p><p><br></p><p>In den Berliner Reden beziehen die Kanzlerkandidat*innen Position zu ihren Zukunftsvorstellungen zum sozialen Zusammenhalt in Deutschland. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit:</p><ul><li><a href="https://www.wzb.eu/de/personen/jutta-allmendinger" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger,Ph.D.,</a>&nbsp;Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB),</li><li><a href="https://www.dezim-institut.de/das-dezim-institut/prof-dr-naika-foroutan/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Naika Foroutan,</a> Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM),</li><li><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Marcel Fratzscher, PhD.,</a> Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und</li><li><a href="https://www.deutsch-plus.de/personen/farhad-dilmaghani/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Farhad Dilmaghani</a>, Vorsitzender von DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik</li></ul><p>folgt ein Gespräch über die gesellschaftlichen Zielsetzungen der nächsten Legislaturperiode.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/who-we-are/team.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Esra Küçük</a>, Geschäftsführerin der Allianz Kulturstiftung und Vorstand der Allianz Umweltstiftung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 20:59:34 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Vernetzen" über Himmelfahrt - Letzte Chance, meldet euch noch bis zum 02.05. an!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-uber-himmelfahrt-letzte-chance-meldet-euch-noch-bis-zum-0205-an-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Vernetzt Euch“ findet vom 13. - 15. Mai 2021 „<strong>Talent Take Off – Vernetzen @Home</strong>“ für alle MINT-begeisterten Student:innen und Oberstufenschüler:innen statt. Das digitale Event ist für MINT-Talente verschiedener Fachrichtungen aus ganz Deutschland: Student:innen und Schüler:innen können sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern. Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Noch dazu werden Workshops rund um MINT, Studium und Karrieren in Wissenschaft und Forschung angeboten.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Anmeldungen sind nur noch bis 02.05.2021 möglich.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:21:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Vernetzen @Home]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-at-home</link>
                <description><![CDATA[<p>"Talent Take Off - Vernetzen @Home" an Himmelfahrt 2021!</p><p><br></p><p>Unter dem Motto „Vernetz Euch“ findet vom 13. - 15. Mai 2021 online „Talent Take Off – Vernetzen @Home“ für alle MINT-begeisterten Student:innen und Oberstufenschüler:innen statt. Das digitale Event ist für MINT-Talente verschiedener Fachrichtungen aus ganz Deutschland: Student:innen und Schüler:innen können sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern. Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Noch dazu werden Workshops rund um MINT, Studium und Karrieren in Wissenschaft und Forschung angeboten.</p><p><br></p><p>Schüler und Schülerinnen können außerdem das Fraunhofer-Pat:innen-Programm nutzen und sich von MINT-Studierenden aus der ganzen Bundesrepublik bei der Studienfachwahl oder der Studienortsuche unterstützen lassen. Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung findet ihr unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/vernetzen/</p><p><br></p><p>Anmeldungen sind noch bis zum 18. April 2021 möglich. Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:40:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Rolle der Architektin in der Moderne &Heute]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-rolle-der-architektin-in-der-moderne-heute</link>
                <description><![CDATA[<p>Erst vor einem guten Jahrhundert begannen sich in Europa die Architekturschulen und -büros auch mit Frauen zu füllen, die noch lange eine Minderheit darstellten. Heute ist der Anteil weiblicher und männlicher Studierender ausgeglichen.</p><p>Dieser Online-Diskussionsabend der Reihe „Kontext, Kontrast, Kontinuität“ widmet sich der Rolle der Architektin in der Moderne und heute. Wie wurde die Frau als Architektin in den 1920er und 30er Jahren, wie wird sie heute wahrgenommen? Welche Faktoren und Prozesse waren es, die das Selbstverständnis und die Anerkennung der „Frau als Architekt“ einleiteten und noch immer antreiben? Wie hat sich das Berufsbild verändert, wie ist die Situation der Architektin heute?</p><p>Der Blick auf das „Objekt“ (in Relation zum Subjekt, also der Entwerferin) ist ein weiterer Aspekt der Diskussion: Gibt es weibliche Architektur? Sollte es sie geben? Ist es überhaupt von Bedeutung, wer baut? Ist es von Bedeutung, wer entscheidet, was gebaut wird?</p><p>Als eine Pionierin der europäischen Architekturszene der Moderne wird auch die Architektin Margarete Schütte-Lihotzky zur Sprache kommen. Obwohl sie ihr Leben lang entwarf – Möbel, Häuser, ganze Siedlungen – ist ihr berühmtestes Projekt die Frankfurter Küche, auf die sie nie reduziert werden wollte. Ist es Zufall, dass der Prototyp der modernen, funktionalen Küche von einer Frau stammt? Wurde die Wahrnehmung der Architektin Schütte-Lihotzky von außen auf ihre berühmte Küche verengt? Wie schaffte es Schütte-Lihotzky zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Kreis der von Ernst May für das Neue Frankfurt beauftragten Architekten? Wie wurden nicht nur in Frankfurt sondern auch in Tel Aviv und weltweit Frauen erfolgreiche Architektinnen? Wie ist die Situation heute?</p><p><br></p><p>Diskutiert werden diese Fragen von Architektinnen, Historikerinnen, Autorinnen und Kuratorinnen sowie mit dem interessierten Publikum:</p><p><br></p><p><strong>Mary Pepchinski,</strong> Ko-Kuratorin „Frau Architekt“ &amp; Professor für Architektur (i.R.)</p><p><strong>Sigal Davidi,</strong> Architektin &amp; Architekturhistorikerin</p><p><strong>Marvi Mazhar,</strong> Architektin</p><p><strong>Mona Horncastle,</strong> Kulturwissenschaftlerin &amp; Autorin</p><p><strong>Karin Hartmann,</strong> Architektin &amp; Autorin</p><p> </p><p><strong>Moderation:</strong> Sharon Golan Yaron, Programmdirektorin Max Liebling Haus</p><p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 20:10:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corona und die Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/corona-und-die-frauen</link>
                <description><![CDATA[<p>Wirft uns die Pandemie um Jahrzehnte zurück?</p><p><br></p><p>Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-​Pandemie betreffen uns alle. Durch Homeoffice, Homeschooling und die starke Belastung in systemrelevanten Berufen sind Frauen besonders gefordert. Welche langfristigen Folgen hat diese Ausnahmesituation für Frauen? Leiden ihre Karriere-​Chancen stärker als jene von Männern? Besteht gar die Gefahr, dass errungene Fortschritte in der Gleichberechtigung wieder rückgängig gemacht werden? Wir diskutieren darüber, ob und wie emanzipierte Lebensmodelle die Krise überleben.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung wird vom WU Department für Finance, Accounting &amp; Statistics organisiert</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 20:32:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women in Cybersecurity]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/women-in-cybersecurity</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Thema: "Digitale Souveränität"</strong></p><p><br></p><p><strong>Dr. Haya Shulman, </strong>Leiterin der wissen­schaft­lichen Abteilung Cybersecurity Analytics and Defences am Fraunhofer SIT&nbsp;| Mitglied im Direktorium von ATHENE</p><p><strong>Eugene Kaspersky, </strong>CEO, Kaspersky, </p><p>Vortragstitel: International cooperation, transparency, and a change in mindset towards "security by design"</p><p><strong>Andreas Koenen, </strong> Abteilungsleiter CI „Cyber- und IT-Sicherheit“ beim Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat</p><p>Vortragstitel: No Digital Sovereignty without Cybersecurity</p><p><strong>Susanne Dehmel, </strong> Mitglied der Geschäftsleitung des Digitalverbands Bitkom | Mitinitiatorin von #SheTransformsIT</p><p><br></p><p>Wenn Sie über Zoom im Chat mitdiskutieren und Fragen stellen wollen, melden Sie sich bitte über unser <a href="https://www.athene-center.de/aktuelles/veranstaltungen/konferenz-women-in-cybersecurity/anmeldung" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Anmeldeformular</a> an. Die Zugangsdaten erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung.</p><p>Gerne können Sie uns Ihre Fragen (bevorzugt auf Englisch) an die Referent*innen im Vorfeld per Mail mitteilen an: cyberwomen@athene-center.de.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 12:43:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen und Mädchen besser vor digitaler Gewalt schützen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/frauen-und-madchen-besser-vor-digitaler-gewalt-schutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bedrohung, Beleidigung, Identitätsdiebstahl, heimliche Aufnahmen – digitale Gewalt ist oft eng verknüpft mit analoger Gewalt oder es kommt zu einer Vermischung. Dabei haben Staat, Wirtschaft und Gesellschaft die Pflicht, sich schützend an die Seite der Opfer zu stellen. Zu dieser Einschätzung kam eine Mehrzahl der Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 24. März 2021</strong>, in der öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses Digitale Agenda</strong>&nbsp;unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)</strong> zum Thema <strong>„Digitale Gewalt gegen Frauen und Mädchen. </strong>Dazu lagt auch ein Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel “Digitale Gewalt gegen Frauen„ vor (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925351.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25351</a>).</p><p><strong>Prof. Dr. Dirk Heckmann</strong> vom <strong>Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung der Technischen Universität München</strong> betonte, dass digitale Gewalt immer von Menschen ausgehe. “Die Anwendungen sind nur ein Mittel zum Begehen der Straftat„, sagte Heckmann. Es gebe eine Breiten- und Tiefenwirkung bestimmter Straftaten, die das Leiden der Opfer erheblich verstärken können.</p><p><strong>Johannes-Wilhelm Rörig (Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs)</strong> betonte, dass das Ausmaß an digitaler Gewalt enorm sei. Zwei Drittel der Opfer sexueller Gewalt seien Mädchen. “Das Internet befeuert sexuelle Gewalt„, sagte Rörig. In 2019 sei ein Anwachsen der Fälle um 65 Prozent festgestellt worden. Immer öfter komme es zu gefilmten sexuellen Missbrauch, der weltweit konsumiert werde. Auch erleichtere das Netz die Anmache von Mädchen und Jungen, indem die Türen zu den Kinderzimmer digital offenstünden.</p><p><strong>Friederike Behrendt (Cyberstalking-Beratung) </strong>sagte, es brauche mehr Aufklärung und Bewusstsein in der Gesellschaft. Frauen müssten zudem ermutigt werden, sich mehr mit IT-Sicherheitsthemen zu befassen. Oftmals fänden Frauen wenig Unterstützung oder machten etwa negative Erfahrungen beim Anzeigen von Straftaten. Verfahren würden schnell eingestellt, technische Geräte oftmals nicht forensisch untersucht – es fehle an Ressourcen in Polizei und Justiz.</p><p>Auch die Sachverständige <strong>Ann Cathrin Riedel</strong> vom<strong> Verein LOAD für liberale Netzpolitik) </strong>betonte, der mediale Diskurs fokussiere oftmals zu stark auf Hate Speech. Es gebe diverse Phänomene digitaler Gewalt.&nbsp;„Frauenhass ist nebst Antisemitismus und Rassismus eins der drei großen Leitmotive von Rechtsextremisten“, sagte sie.</p><p>Auch <strong>Katja Grieger </strong>vom<strong> Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe</strong>&nbsp;verwies auf einen Anstieg der Nachfrage bei den Beratungsstellen. Oft liege eine Kombination von analoger und digitaler Gewalt vor, wie etwa Stalking nach einer Trennung oder das Androhen des Veröffentlichens bildbasierter sexueller Gewalt. Dies reiche vom Einsatz von Spionage-Softwares über zunächst einvernehmlich erstellte Bilder bis zu solchen, die heimlich etwa in Umkleidekabinen erstellt wurden und sich oft plattformübergreifend verbreiteten.</p><p><strong>Josephine Ballon </strong>von der gemeinnützigen GmbH&nbsp;<strong>HateAid </strong>berichtete, dass Frauen ihrer Beratungserfahrung nach die größte und am stärksten betroffene Gruppe stellten. „Ziel ist es oftmals, Frauen mundtot zu machen“, sagte Ballon. Überwiegend gebe es dabei keine persönliche Beziehung zwischen den betroffenen Frauen und den Tätern. Formen seien etwa Kommentare in Netzwerken, das Preisgeben persönlicher Informationen, was analoge Bedrohung nach sich ziehen könne, oder auch das Versenden sogenannter Dickpics etwa über Nachrichten, die sich selbst löschen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:48:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Rolle des Rechts im Kampf gegen digitale Gewalt gegen Frauen - Theorie vs. Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-rolle-des-rechts-im-kampf-gegen-digitale-gewalt-gegen-frauen-theorie-vs-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die mit den digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien verbundenen normativen Herausforderungen werden immer offenkundiger. Als Netzwerk der Netzwerke ist das Internet zu einem zentralen Gegenstand rechts-, sozial-, politik- und geisteswissenschaftlicher Forschung geworden. Am Forschungsverbund wird seit Jahren Internetforschung aus unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Perspektiven geleistet. Der Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft im Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität bündelt diese Initiativen und festigt die Rolle des Verbunds als Zentrum empirisch-normativer Internetforschung. Flagship-Veranstaltung des Forschungsschwerpunktes ist das traditionelle Frankfurter Kolloquium für Internetforschung, ein interdisziplinäres Forum für all jene, die sich in Frankfurt und Umgebung mit Themen aus dem weiten Feld der Netzpolitik auseinandersetzen und in Forschung oder Praxis mit dem Internets zu tun haben.</p><p><strong>Vortragende: Verena Haisch</strong> (DLA Piper und Deutscher Juristinnenbund e.V.)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:09:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vom Mythos neutraler Algorithmen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vom-mythos-neutraler-algorithmen</link>
                <description><![CDATA[<p>Netzpolitik ist ein Politikfeld, das gerade entsteht. Tiefergehende feministische Analysen sind hier noch rar. Das Buch „Netzpolitik. Eine feministische Einführung“ von Francesca Schmidt stellt einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke dar. Es fragt: Wie kann eine geschlechtergerechte digitale Zukunft aussehen?</p><p>Für Antworten wollen wir auf Grundlage des Buches zunächst einmal aufzeigen, was Netzpolitik überhaupt ist und warum intersektionale feministische Perspektiven und Ansätze in diesem Feld dringen geboten sind. Besonders deutlich wird dies bei den Themen Künstliche Intelligenz, Algorithmen, automatische Entscheidungssysteme und Big Data. Unsere Zukunft wird eben nicht nur digital sein, sondern auch vollautomatisiert, so die Befürchtungen der Einen oder die Freude der Anderen. Doch warum scheint genau dieser automatisierte Ansatz, Diskriminierungen Vorschub zu leisten, anstatt uns in eine gerechte Zukunft zu führen? </p><p><strong>Begrüßung</strong>: Barbara Unmüßig, Vorständin Heinrich-Böll-Stiftung</p><p><strong>Diskussion</strong>:</p><ul><li><strong>Francesca Schmidt</strong>, Referentin feministische Netzpolitik, GWI</li><li><strong>Nelly Y. Pinkrah</strong>, Leuphana Universität Lüneburg</li><li><strong>Chris Köver</strong>, netzpolitik.org</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Moderation</strong>: Dr. Anna Antonakis, FU Berlin </p><p>Das Buch finden Sie <a href="https://www.gwi-boell.de/de/2021/01/05/netzpolitik" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 14:02:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/friedrich-ebert-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.

Wir verstehen uns als Teil der sozialdemokratischen Wertegemeinschaft und der Gewerkschaftsbewegung in Deutschland und der Welt. Mit  unserer Arbeit im In- und Ausland tragen wir dazu bei, dass Menschen an der Gestaltung ihrer Gesellschaften teilhaben und für Soziale Demokratie eintreten.

Die zentrale Aufgabe der FES ist politische Bildung und Beratung. Wir vermitteln grundlegendes Wissen über Politik und ermöglichen den Zugang zu aktuellen Debatten. Als international aufgestellter Think Tank bieten wir Impulse für eine Politik der Sozialen Demokratie - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Stiftung ist seit Jahrzehnten als Partnerin der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik etabliert. Die Fähigkeit, Schlüsselpersonen zusammenzubringen, ist eine besondere Stärke unserer internationalen Arbeit.

Wissenschaftliche Arbeit organisieren und unterstützen wir vor allem durch die Studienförderung, das Archiv der sozialen Demokratie und die Bibliothek. Die Studienförderung unterstützt junge, engagierte Menschen aus dem In- und Ausland, die sich den sozialdemokratischen Werten verbunden fühlen, mit einem Stipendium. Die Geschichte der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften halten wir mit dem Archiv der sozialen Demokratie und der Bibliothek lebendig.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 17:42:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsfaktor Diversität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zukunftsfaktor-diversitat</link>
                <description><![CDATA[<p>Dieses Positionspapier ist im Rahmen des Roundtables KI und Frauen* entstanden, welcher Teil einer Veranstaltungsreihe war, die das Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland initiiert und durchgeführt haben. Anlässlich der Veröffentlichung des Weißbuches zu Künstlicher Intelligenz der Europäischen Kommission im Februar 2020 fanden im Spätsommer 2020 vier Roundtable mit jeweils rund 20 Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft statt. Auf der Agenda standen verschiedene gesellschaftliche Fokusthemen rund um KI:</p><p>Roundtable Europäische KI und IoT am 19.08.2020,</p><p>Roundtable Inklusive KI am 10.09.2020,</p><p>Roundtable KI und Nachhaltigkeit am 21.09.2020,</p><p>Roundtable KI und Frauen* am 13.10.2020.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 13 Jan 2021 20:03:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.V. - Geschäftsstelle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-geschaftsstelle</link>
                <description><![CDATA[Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Wir bündeln Expertise aus Forschung und Praxis für die Anerkennung von Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung. Zu unseren passgenauen Maßnahmen für die Umsetzung von Chancengleichheit und Diversity gehören wirksame Projekte und Kampagnen sowie vielfältige Angebote zur Organisationsentwicklung.

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. ist Deutschlands wichtigster Zusammenschluss zur Förderung von Chancengleichheit und Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft. Für unsere Arbeit stehen die bekannten bundesweiten Projekte Girls'Day, Boys'Day | Neue Wege für Jungs und Komm, mach MINT. Unsere Lösungen wirken auch international als Vorbild, so gibt es den Girls'Day oder ähnliche Aktionen mittlerweile in 20 Ländern innerhalb und außerhalb Europas.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.V. - Geschäftsstelle <mellies@kompetenzz.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:51:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[UN Women Nationales Komitee Deutschland e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/un-women-nationales-komitee-deutschland-e-v</link>
                <description><![CDATA[UN Women ist die Einheit der Vereinten Nationen, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung von Frauen einsetzt. Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist eines der insgesamt 17 Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und gleichzeitig ein Schlüsselfaktor für das Erreichen all dieser Entwicklungsziele. Zu den wichtigsten Anliegen von UN Women gehören die Beendigung von Gewalt und Diskriminierung gegenüber Mädchen und Frauen, die stärkere Einbindung von Frauen in politische Prozesse, die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation von Frauen sowie die Gleichstellung der Geschlechter bei nationaler Entwicklung, Planung und Budgetierung. 
UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verein und eines von 15 Komitees weltweit, welche die Arbeit von UN Women auf nationaler Ebene unterstützen. Dabei spielt das Engagement von Menschen, die sich für die Ziele von UN Women einsetzen, eine wichtige Rolle.]]></description>
                <author><![CDATA[UN Women Nationales Komitee Deutschland e. V. <info@unwomen.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:22:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität im Wandel: Mobilität für alle?!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mobilitat-im-wandel-mobilitat-fur-alle</link>
                <description><![CDATA[<p>Wodurch sind vorhandene Verkehrsstrukturen geprägt? Welche Unterschiede gibt es im Verkehrshalten zwischen Mann und Frau und welche Anforderungen an eine gendergerechte Verkehrsplanung entstehen daraus? Gestalten, planen und entscheiden Frauen anders als Männer? Kann eine weibliche Sichtweise Planungen bereichern?</p><p>Diesen und weiteren Fragen wurde im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe „Mobilität im Wandel“ von <a href="https://www.impact.hs-rm.de/de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">IMPACT RheinMain</a> am gestrigen Mittwoch, 9.12.2020, unter dem Motto „Mobilität für alle?! Die Verkehrswelt aus Gender-Perspektive“ nachgegangen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Themenfeld „Frauen und Mobilität“ und die weibliche Sichtweise auf die Verkehrsplanung. <a href="https://www.hs-rm.de/de/hochschule/personen/blees-volker" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Volker Blees</a>, Professor für Verkehrswesen an der Hochschule RheinMain, begrüßte die mehr als 130 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Online-Veranstaltung sowie die beiden Referentinnen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:33:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women Power in Life Sciences]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/women-power-in-life-sciences</link>
                <description><![CDATA[Viele Wissenschaftlerinnen stellen sich die Frage, wie Frauen in den Universitäten ihre Präsenz und Stärken zeigen können. Netzwerke werden immer wichtiger, da immer mehr Frauen Positionen mit Leitungsfunktionen übernehmen werden. Erfolgreiche Wissenschaft lässt sich heute nicht mehr im verborgenen Kleinlabor ausbrüten, sondern beruht auf effektiver Unterstützung und Zusammenarbeit. Nach unseren Recherchen fehlen solche Netzwerke für Forscherinnen aus den Lebenswissenschaften völlig.
Vor diesem Hintergrund haben wir uns im November 2011 das erste Mal getroffen und ein Netzwerk gegründet:
Das „Women Power in Life Sciences – WOPOL”]]></description>
                <author><![CDATA[Women Power in Life Sciences <wopol@gmx.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:58:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/europaisches-institut-fur-gleichstellungsfragen</link>
                <description><![CDATA[Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen (EIGE) ist die einzige Agentur der EU, die sich ausschließlich mit der Gleichstellung der Geschlechter beschäftigt. Dank der bereits gesammelten und entwickelten umfangreichen Ressourcen wird das EIGE zum europäischen Wissenszentrum für Gleichstellungsfragen.

Wir setzen uns für die Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern innerhalb und außerhalb der EU ein, damit alle unabhängig von ihrem Geschlecht die gleichen Chancen im Leben erhalten. Die Forschungsarbeiten des EIGE ebnen den Weg für ein besseres Verständnis und ein stärkeres Bewusstsein für die Gleichstellung in allen Lebensbereichen.

Wir ermitteln Diskrepanzen zwischen Frauen und Männern und erfassen und analysieren Daten zu geschlechtsspezifischen Ungleichheiten. Mit unseren faktengestützten, praktischen Informationen unterstützen wir politische Entscheidungsträger dabei, die Gleichstellung der Geschlechter in Europa zu fördern und das Leben von Frauen und Männern zu verbessern.

Das Potenzial von Frauen bleibt aufgrund erheblicher Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern in der EU in hohem Maße ungenutzt. Wenn wir ein stärkeres, gerechteres und geeinteres Europa anstreben, müssen wir diese Ungleichheiten beseitigen.]]></description>
                <author><![CDATA[Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 18:30:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The World Bank]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/the-world-bank</link>
                <description><![CDATA[With 189 member countries, staff from more than 170 countries, and offices in over 130 locations, the World Bank Group is a unique global partnership: five institutions working for sustainable solutions that reduce poverty and build shared prosperity in developing countries.  

Our Mission
To end extreme poverty: By reducing the share of the global population that lives in extreme poverty to 3 percent by 2030.
To promote shared prosperity: By increasing the incomes of the poorest 40 percent of people in every country.

The World Bank Group is one of the world’s largest sources of funding and knowledge for developing countries. Its five institutions share a commitment to reducing poverty, increasing shared prosperity, and promoting sustainable development.]]></description>
                <author><![CDATA[The World Bank]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:03:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/verein-fur-sozialpolitik</link>
                <description><![CDATA[Mit etwa 4.000 persönlichen und korporativen Mitgliedern ist der Verein für Socialpolitik eine der größten Vereinigungen von Wirtschaftswissenschaftlern in Europa. Die Mitglieder stammen aus aller Welt, sind jedoch überwiegend deutschsprachig. Über 2.000 Mitglieder sind Nachwuchswissenschaftler und etwa 1.200 sind Hochschulprofessoren, größtenteils aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zweck und Ziel des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Der Verein verwirklicht seine Ziele durch die wissenschaftliche Erörterung wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Probleme. Weiterhin betreibt er die Pflege internationaler Beziehungen innerhalb der Fachwissenschaft.

Der Verein für Socialpolitik organisiert in jedem Jahr eine Jahrestagung, auf der internationale Wissenschaftler zu aktuellen Themen sprechen. Die Jahrestagungen gehören zu den meistbeachteten Fachkonferenzen in Europa und werden von rund 1.000 Teilnehmern besucht. 24 Ausschüsse beschäftigen sich mit wirtschaftwissenschaftlichen Themengebieten. Der Verein gibt zwei Fachzeitschriften heraus: "Perspektiven der Wirtschaftspolitik" und "German Economic Review". Weiterhin wird die Teilnahme junger Wissenschaftler an internationalen Konferenzen durch das Vortragsprämienprogramm gefördert.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH - AcademiaNet]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/spektrum-der-wissenschaft-verlagsgesellschaft-mbh-academianet</link>
                <description><![CDATA[Frauen sind in wissenschaftlichen Führungspositionen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Nur 21% der höchstdotierten Professuren sind EU-weit weiblich besetzt; in einigen Ländern, z.B. in Deutschland, ist der Anteil sogar noch geringer (18%). Ähnliche Zahlen gelten für wichtige Gremien und Kommissionen, die über Forschungspreise, Berufungen und Fördergelder entscheiden. In Politik und Wissenschaft ist man sich inzwischen einig, dass die geringe Zahl weiblicher Führungskräfte ein brachliegendes Potential bedeutet. Es fehlen jedoch passende Instrumente, um schnell sehr gute und geeignete Wissenschaftlerinnen zu finden.

Ziele
Die Robert Bosch Stiftung und Spektrum der Wissenschaft wollen mit AcademiaNet ein solches Instrument bereitstellen. Mit zahlreichen Profilen exzellenter Wissenschaftlerinnen aller Fachdisziplinen machen wir diese sichtbar und leicht zugänglich. Die Besetzung von Führungspositionen und Gremien mit Wissenschaftlerinnen wird damit leichter. Weitere Zielgruppen sind Journalisten und Konferenzorganisatoren auf der Suche nach ausgewiesenen Expertinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH - AcademiaNet <redaktion@academia-net.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:53:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SWAN Swiss Women's Audiovisual Network]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/swan-swiss-womens-audiovisual-network</link>
                <description><![CDATA[SWAN connects women and interested men of the audiovisual industry and cooperates with other networks and organizations. 
SWAN supports the role and the position of women in Swiss and in international cinema, television and other audiovisual media. 
SWAN aims to enable exchange – with an online platform (search and offer) as well as with live events and networking occasions. 
SWAN provides gender relevant information about the film industry on all kinds of levels, from Switzerland and internationally.]]></description>
                <author><![CDATA[SWAN Swiss Women's Audiovisual Network]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:26:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauennetzwerk Medien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/frauennetzwerk-medien</link>
                <description><![CDATA[<p>Wir sind ein überparteilicher Verein für Journalistinnen und Frauen in Medienberufen, der 1999 in Wien gegründet wurde. Feminismus – uncool, überholt und unnötig im 21. Jahrhundert?</p><p><br></p><p>Die gläserne Decke, Männerseilschaften, Sexismus in den Medien – alles Litaneien, die der Vergangenheit angehören? Der Wiedereinstieg nach Karenzzeiten, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – solche Herausforderungen lösen junge Eltern heute gemeinsam mit links? Wir vom Frauennetzwerk Medien beantworten solche Fragen mit einem klaren, deutlichen: Nein! Denn die Realität sieht nach wie vor noch anders aus. Die Medienlandschaft ist unter Druck, viele in und mit Medien arbeitende Frauen kämpfen gegen Windmühlen, werden nicht gerecht bezahlt und geraten in finanzielle Bedrängnis. Deshalb ist heute wichtiger denn je, dass sich Journalistinnen und Medienfrauen zusammentun, sich austauschen, Erfahrungen teilen, sich die Räuberinnen-Leiter machen – im überparteilichen Frauennetzwerk Medien. Netzwerken erfordert Frauensolidarität – schon wieder ein in Misskredit geratenes Wort. Zu Unrecht. Denn es geht dabei nicht um bedrohliche Blutsschwesternschaft, sondern darum, zu erkennen, wann und wo wir aufgrund unseres Geschlechts im selben Boot sitzen, und darum, strukturelle Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. </p><p><br></p><p>Gemeinsam und mit der Unterstützung Gleichgesinnter fällt es der Einzelnen leichter, Karriere zu machen, Missstände in Sachen Gleichberechtigung zu kritisieren und laufend aufzuzeigen, wohin der Weg führt und führen muss: Gleiche Chancen und gleiche Behandlung für Frauen wie Männer – nicht nur auf dem Papier, sondern ganz real im tagtäglichen Leben und damit auch in den Medien!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frauennetzwerk Medien <office@frauennetzwerk.at>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:26:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[architektinnen initiative nrw e.v.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/architektinnen-initiative-nrw-ev</link>
                <description><![CDATA[Die architektinnen initiative nw ist ein Netzwerk für Hochbau-, Innen- und Landschaftsarchitektinnen, Stadtplanerinnen sowie Bauingenieurinnen. Wir bieten Fortbildungen zu praxisrelevanten und aktuellen Themen, pflegen interdisziplinäre Kontakte und bringen uns in die aktuelle Berufspolitik ein. Bei uns ist Vielfalt normal und Engagement an der Tagesordnung. So generieren wir Erfolg in der Sache und stärken die Position von Planerinnen in Beruf und Gesellschaft.

Wir wagen neue Wege und nehmen gesellschaftliche Herausforderungen an. Durch gegenseitige Unterstützung, Beratung und Zusammenarbeit stärken wir unsere Qualifikation und Wettbewerbsfähigkeit. Interne und externe Kooperationen verbinden und geben Inspiration und Anregung. Wir machen Kompetenz und Leistungen von Planerinnen sichtbar und stärken so die Präsenz von Frauen in der Öffentlichkeit. Berufspolitisch setzen wir uns für fachliche und soziale Belange von Planerinnen und die Förderung der Gleichstellung ein.]]></description>
                <author><![CDATA[architektinnen initiative nrw e.v. <info@architektinnen-initiative.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:58:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Max-Planck-Gesellschaft - Elisabeth-Schiemann-Kolleg]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/max-planck-gesellschaft-elisabeth-schiemann-kolleg</link>
                <description><![CDATA[Im Elisabeth-Schiemann-Kolleg unterstützen Wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft hervorragende junge Wissenschaftlerinnen nach der Postdoc-Phase auf ihrem Weg zu einer Lebenszeitprofessur oder Direktorinnenstelle an Forschungseinrichtungen.
Das Schiemann-Kolleg fördert Aktivitäten seiner Kollegiatinnen, die dazu dienen, sich erfolgreich in der Wissenschaft zu etablieren. Zugleich bietet das Kolleg ein interdisziplinäres Forum, in dem der fachübergreifende wissenschaftliche Austausch gepflegt wird. Die Unterstützung ist ideeller Natur und beinhaltet keine finanzielle Förderung. 

Das Kolleg trägt den Namen von Elisabeth Schiemann, die 1953 zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft ernannt wurde. Zuvor hatte sie bereits seit 1943 im Kaiser-Wilhelm-Institut für Kulturpflanzenforschung geforscht.]]></description>
                <author><![CDATA[Max-Planck-Gesellschaft - Elisabeth-Schiemann-Kolleg]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:52:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Center of Excellence Women and Science]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesis-leibniz-institut-fur-sozialwissenschaften-center-of-excellence-women-and-science</link>
                <description><![CDATA[Forschungsprojekte zu Frauen in Wissenschaft und Forschung
Die Online-Plattform und Datenbank CEWSwiki des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS dokumentiert laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte zum Themenfeld „Frauen in Wissenschaft und Forschung“ im deutschsprachigen Raum.

Recherchieren Sie hier über die Projektsuche oder navigieren Sie in folgenden Listen]]></description>
                <author><![CDATA[Center of Excellence Women and Science <andrea.usadel@gesis.org>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:22:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MaLisa Stiftung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/malisa-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die MaLisa Stiftung wurde 2016 von Maria und Elisabeth Furtwängler gegründet. Ihr Ziel ist eine freie, gleichberechtigte Gesellschaft. Sie engagiert sich auf internationaler Ebene für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In Deutschland setzt sie sich zudem für gesellschaftliche Vielfalt und die Überwindung einschränkender Rollenbilder ein.

Ihre Grundlage hat die MaLisa Stiftung in vielen Jahren internationaler Erfahrungen: Seit 1998 hat Maria Furtwängler als ehrenamtliche Ärztin mit German Doctors in den Slums von Nairobi, Kalkutta und Gujarat sowie auf den Philippinen erlebt, wie allgegenwärtig Gewalt gegen Frauen ist und als Normalität beschrieben wird. Elisabeth hat während ihrer Reisen durch Kambodscha und die Philippinen begonnen, sich mit den Auswirkungen sexueller Ausbeutung von Mädchen und Frauen auseinanderzusetzen. Um aktiv Hilfe zu leisten, initiierten Maria und Elisabeth Furtwängler 2011 MaLisa Home, einen Zufluchtsort für Mädchen, die auf den Philippinen Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution wurden.]]></description>
                <author><![CDATA[MaLisa Stiftung]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Edler Zorn und Wut im Bauch. Historische Metamorphosen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/edler-zorn-und-wut-im-bauch-historische-metamorphosen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Vortrag analysiert die semantischen Verschiebungen von Zorn und Wut, vor allem mit Blick auf das 20. und frühe 21. Jahrhundert. Er fragt nach den sozialen Standorten dieser Gefühle und nach ihrem Verhältnis zur Demokratie. Wer darf sich Zorn – oder Wut – leisten, wer nicht? Welche Wut gilt als akzeptabel und unter welchen historischen Umständen?</p><p><strong>Ute Frevert </strong>ist Professorin für Geschichte, Sozial- und Geschlechtergeschichte, seit 2008 Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin; zahlreiche Publikationen zur Geschlechterdifferenz und zur Politik und Sozialgeschichte der Gefühle, zuletzt »Mächtige Gefühle. Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung« [2020], »Kapitalismus. Märkte und Moral« [2019], »Zur Politik der Demütigung. Schauplätze von Macht und Ohnmacht« [2017]; 2020 erhielt sie den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.</p><p><em>Einführung und Gespräch: Michael Kämper-van den Boogaart </em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 12:27:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hans-boeckler-stiftung-wirtschafts-und-sozialwissenschaftliches-institut</link>
                <description><![CDATA[Fragen der Gleichstellung und der Genderpolitik sind seit langem ein Markenzeichen der Forschungsarbeiten und Transferaktivitäten des WSI. Sie reichen selbstverständlich in alle anderen Themenfelder des Instituts hinein und bilden gleichwohl einen eigenständigen Bereich. 

DIE THEMEN DES FORSCHUNGSBEREICHS
Soziale Ungleichheit von Männern und Frauen im Lebensverlauf - Trends in Erwerbs- und Fürsorgearbeit - Genderungleichheit im Beruf - Gender Pay Gap, Arbeitszeitlücke - Einkommensrelationen und häusliche Arbeitsteilung - Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:47:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Olympischer Sportbund e. V. - DOSB Mentoring Programm]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-olympischer-sportbund-e-v-dosb-mentoring-programm</link>
                <description><![CDATA[Mentoring ist eine moderne Form der Personalentwicklung. Junge Nachwuchskräfte (Mentees) werden im Rahmen einer systematischen und kontinuierlichen Begleitung durch eine erfahrene Führungspersönlichkeit (Mentorin oder Mentor) an Führungsaufgaben herangeführt. Die Mentor/innen  stehen den Mentees bei Entscheidungen zur Seite und begleiten sie auf ihrem Weg. 

Bereits 2012 startete der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) unter dem Motto „Mit dem gemischten Doppel an die Spitze!“ ein einjähriges Mentoring-Programm. Ziel dieses Projektes ist es, junge weibliche Nachwuchskräfte zu motivieren, Führungspositionen zu übernehmen und sie auf ihrem Weg durch erfahrene Führungskräfte zu unterstützen. Im besonderen Fokus des DOSB-Mentoring-Programms stehen junge, ehemalige Spitzensportlerinnen, die im Anschluss an ihre sportliche Laufbahn auch eine ehrenamtliche oder berufliche Karriere – ob als Funktionärin oder Trainerin – im organisierten Sport anstreben.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Olympischer Sportbund e. V. - DOSB Mentoring Programm <witte-abe@dosb.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:47:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/femtecgmbh-talent-take-off-dein-start-ins-studium</link>
                <description><![CDATA[Frauen sind erfolgreiche Ingenieurinnen. Frauen sind Nobelpreisträgerinnen in den Naturwissenschaften. Frauen fliegen als Astronautinnen ins Weltall. Für Wirtschaft und Wissenschaft sind die weiblichen Talente unverzichtbar. Hier setzt die 2001 von der EAF Berlin und der Technischen Universität Berlin gegründete Berliner Femtec.GmbH an. Sie ist die internationale Karriereplattform für Frauen in Ingenieur- und Naturwissenschaften. Femtec gewinnt weiblichen Nachwuchs für die MINT-Berufe, bietet zielstrebigen Studentinnen ausgezeichnete Karriereperspektiven und qualifiziert und vermittelt exzellente MINT-Professionals. Diese Frauen, namhafte Technologie-Unternehmen sowie führende wissenschaftliche Institutionen und technische Universitäten erhalten Zugang zum Femtec-Netzwerk.]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:46:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauenakademie München e. V. - MOVE! – Servicestelle in der Frauenakademie München]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/frauenakademie-munchen-e-v-move-servicestelle-in-der-frauenakademie-munchen</link>
                <description><![CDATA[MOVE! Mentorin - Orientierung  - Veränderung  - Erfolg
Berufliche Beratung und Mentoring von Frau zu Frau in München und Umgebung. 

Die MOVE! Servicestelle der Frauenakademie unterstützt bei allen beruflichen Themen, sei es:
    Einstieg nach dem Studium, kurzer Elternzeit oder längerer Auszeit
    Umstieg in ein neues Arbeitsverhältnis, in eine neue Branche oder neuen Beruf
    Aufstieg in eine Führungsposition
    Planung Ihrer beruflichen Zukunft

Im Mentoring bilden Mentorin und Mentee ein vertrauensvolles Tandem.
Die Mentorin lässt Sie an Erfahrungen teilhaben und begleitet Sie individuell auf Ihrem beruflichen Weg. Die Mentorin kann Vorbild und Reflexionspartnerin sein in Entscheidungs- und Umbruchsituation, aber ebenso um Erfolge zu feiern wie auch Unterstützung für die täglichen beruflichen Belange.

Sie können jederzeit einsteigen und Ihr/e Anliegen oder Ihren Veränderungswunsch mit uns planen und umsetzen.
Mehr Infos unter www.frauenakademie-move.de]]></description>
                <author><![CDATA[Frauenakademie München e. V. - MOVE! – Servicestelle in der Frauenakademie München <info@frauenakademie-move.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 18:12:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e. V. (kurz BüroF)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/buro-fur-staatsburgerliche-frauenarbeit-e-v-kurz-burof</link>
                <description><![CDATA[Das Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e. V. oder kurz ,BüroF, bietet hessenweit für Frauen Seminare, Exkursionen und Vorträge zu folgenden Themen an:
- Gesellschaftspolitischen Themen
- Frauen, Beruf und Perspektiven
- Flucht, Migration und Integration
- Exkursionen zu hessischen Organisationen, Firmen u.v.m. 
Alle Frauen aus Hessen können an den Veranstaltungen des BüroF teilnehmen. 

Und das BüroF ist gleichzeitig Dienstleisterin für Frauengruppen, Vereine, Verbände und Frauenbeauftragte aus Hessen: 
Unsere Referentinnen kommen in Ihre Einrichtungen und in Ihre Region in Hessen und bieten Seminare, Workshops und Fortbildungen für Sie und Ihre Frauen vor Ort an. Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot, eingebettet in die aktuellen Themen vor Ort. 
Unsere Angebote richten sich an Bürgerinnen und Frauenverbände aus Hessen. 

Haben Sie Fragen oder Interesse? 
Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern!

Telefon: 0611/ 15 78 60
E-Mail: frauen@buero-f.de]]></description>
                <author><![CDATA[Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e. V. (kurz BüroF) <frauen@buero-f.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 17:17:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Aumühle Sachsenwald e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-aumuhle-sachsenwald-ev</link>
                <description><![CDATA[Zonta International ist ein weltweiter Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen, die sich dafür einsetzen, die Lebenssituation von Frauen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern. Zonta International ist überparteilich, überkonfessionell und weltanschaulich neutral. Pflege von Freundschaft und gegenseitige Hilfe ist ein wesentliches Element unseres Zusammenseins. Dafür steht das Motto "Zonta ist Begegnung - weltweit".]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Aumühle Sachsenwald e.V. <vorstand@zonta-aumuehle-sachsenwald.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Soden - Kronberg]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-bad-soden-kronberg</link>
                <description><![CDATA[Zonta International ist ein weltweiter Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen, die sich dafür einsetzen, die Lebenssituation von Frauen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern. Zonta International ist überparteilich, überkonfessionell und weltanschaulich neutral. Pflege von Freundschaft und gegenseitige Hilfe ist ein wesentliches Element unseres Zusammenseins. Dafür steht das Motto "Zonta ist Begegnung - weltweit".]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Soden - Kronberg <praesidentin@zonta-bad-soden.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Fünf-Seen-Land]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-funf-seen-land</link>
                <description><![CDATA[Am 1. September 1998 schlossen sich 30 Ärztinnen, Künstlerinnen und  Geschäfts-frauen in Feldafing zusammen, um in der Region Starnberger See, Ammersee, Wörthsee, Pilsensee und Wesslinger See den Zonta Club Fünf-Seen-Land der internationalen Organisation ZONTA zu gründen.

Unsere Ziele entsprechen den Zielen von Zonta International: mit sozialem Engagement, gegenseitiger Unterstützung und dem Austausch beruflicher Erfahrung Solidarität unter Frauen zu stärken und gezielt Frauen in benachteiligten Situati-onen zu unterstützen.
Der Zonta-Club Fünf-Seen-Land engagiert sich in lokalen, nationalen und internatio-nalen Serviceprojekten. So setzt sich unser Zonta-Club Fünf-Seen-Land seit Jahren insbesondere für Mütter behinderter Kinder, Frauen in Not sowie benachteiligte Mädchen ein. Darüber hinaus fördern wir begabte junge Wissenschaftlerinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Fünf-Seen-Land <praesidentin@zonta-fuenfseenland.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Politik braucht Frauen - Niedersächsisches Mentoring Programm]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/politik-braucht-frauen-niedersachsisches-mentoring-programm</link>
                <description><![CDATA[Angesichts der Bundestagswahl und der Landtagswahl in Niedersachsen in diesem 100. Jahr des Frauenwahlrechts machte die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, auf den niedrigen Anteil von Frauen in den Parlamenten aufmerksam: Im Bundestag liegt er derzeit bei 37,1 %, im Niedersächsischen Landtag bei 31,4 %. In den Kommunalparlamenten in Niedersachsen fällt das Ergebnis noch geringer aus: Frauen haben bei der Kommunalwahl 2016 in den Kreistagen und kreisfreien Städten im Schnitt 26,5 % der Sitze errungen, in den weiteren Stadt- und Gemeinderäten 23,5 %.

"Es ist unser erklärtes Ziel, weitaus mehr Frauen in die Politik zu bringen", sagte Ministerin Rundt bei der Veranstaltung am Internationalen Frauentag. "Dafür haben wir u.a. mit dem Mentoring-Programm ‚Politik braucht Frauen!' einen Grundstein gelegt." 

Das Projekt "Politik braucht Frauen!" wurde vor der Kommunalwahl 2016 gestartet, um politikinteressierten Frauen den Weg zur Kandidatur zu erleichtern. Die Auswertung des Programms belegt dessen Erfolg: 41% der Projekt-Teilnehmerinnen haben ein kommunalpolitisches Mandat erhalten, auf die Liste ihrer Partei schafften es 63%.]]></description>
                <author><![CDATA[Politik braucht Frauen - Niedersächsisches Mentoring Programm <mentoring@vernetzungsstelle.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Archiv Frau und Musik - Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/archiv-frau-und-musik-internationaler-arbeitskreis-frau-und-musik-e-v</link>
                <description><![CDATA[Das Archiv Frau und Musik ist ein in Frankfurt am Main ansässiges internationales Musikarchiv. Es ist das weltweit größte und bedeutendste Archiv zur Musik von Komponistinnen und wurde 1979 in Köln durch eine Initiative der Dirigentin Elke Mascha Blankenburg gegründet. 
Seit Oktober 2013 ist das Archiv Mitglied im i.d.a.-Dachverband der deutschsprachigen FrauenLesbenarchive. 
Alle 3 Jahre vergibt das Archiv Frau und Musik ein Arbeitsstipendium (Composer in Residence) an Komponistinnen. Die Ausschreibung erfolgt international für alle Altersstufen in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und dem Institut für zeitgenössische Musik (in die HfMDK integriert).
Der Bestand des Archivs umfasst rund 25.000 Medieneinheiten: Werke und künstlerische Nachlässe von Komponistinnen (auch Musikerinnen/Dirigentinnen), Zeitungsartikel, Broschüren, Sekundärliteratur, Bildmaterial und Tonträger sowie Facharbeiten über Komponistinnen, Musikerinnen und Dirigentinnen. Das Archiv konnte unter anderem die Nachlässe von Felicitas Kukuck (1914–2001) und Silvia Leonor Alvarez de la Fuente (1953–2004) übernehmen. Seit 2015 befinden sich auch die Nachlässe von Elke Mascha Blankenburg (1943–2013) und Leni Alexander (1924–2005) vor Ort. Zahlreiche aktiv schaffende Komponistinnen wie Violeta Dinescu und Tsippi Fleischer bringen ihre Werke bereits jetzt in das Archiv Frau und Musik ein. 2001 kam die umfangreiche Sammlung des Münchner Vereins musica femina münchen − das Komponistinnen-Archiv München − als Schenkung ins Archiv Frau und Musik. Zum weiteren Bestand des Frankfurter Archivs gehören ein umfangreicher Fundus an Erstdrucken und handschriftlichen Briefen Clara Schumanns und eine weltweit einzigartige Postkartensammlung von Damenblasorchestern um 1900. Den Bestand klassischer Kompositionen ergänzt eine Sondersammlung zu den Bereichen Rock, Pop, Jazz, Chanson und Weltmusik. Insgesamt umfasst das Archiv Werke von über 1.800 internationalen Komponistinnen vom 9. bis zum 21. Jahrhundert.]]></description>
                <author><![CDATA[Archiv Frau und Musik - Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e. V. <info@archiv-frau-musik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Staatsbürgerinnen Verband e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsche-staatsburgerinnen-verband-e-v</link>
                <description><![CDATA[Luise Otto-Peters hat im Jahr 1865 durch die Gründung unseres Verbandes die Frauenbewegung gebündelt und angeführt - ihr und zahlreichen weiteren starken Frauen früherer Generationen verdanken wir Meilensteine der Gleichstellung.

Darauf sind wir stolz. Mit Ehrfurcht treten wir dieses Erbe an und stellen uns den Herausforderungen der modernen Gleichstellungspolitik. Wir sind uns einig: Unser Alter verpflichtet uns zu historischer Aufklärung über die Geschichte der Frauenrechtsbewegung und die Schwerpunkte unserer Gründerin - Bildung und Teilhabe am Arbeitsmarkt für Mädchen und Frauen - haben uns dazu bewegt, uns zu einem Netzwerk zu entwickeln, das heimische Frauen und Frauen internationaler Herkunft dabei unterstützt, beruflich und gesellschaftlich Fuß zu fassen. Gemeinsam sind wir stark.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Staatsbürgerinnen Verband e. V. <mail@staatsbuergerinnen.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Catalyst Europe]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/catalyst-europe</link>
                <description><![CDATA[]]></description>
                <author><![CDATA[Catalyst Europe <europeinfo@catalyst.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lise-Meitner-Gesellschaft e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/lise-meitner-gesellschaft-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Lise-Meitner-Gesellschaft ist ein eingetragener Verein, dessen Ziel Chancengleichheit und die Gleichstellung von Frauen* im MINT Bereich inner- und außerhalb der akademischen Laufbahn ist. 

Noch immer sind Frauen* im MINT Bereich unterrepräsentiert und erfahren oft kaum sichtbar und ungewollt Benachteiligung und Diskriminierung aufgrund unbewusster Voreingenommenheiten.

Wir sind eine von jungen Wissenschaftler*innen gegründete Gruppe, die ein breites Bewusstsein für diese Mechanismen, speziell in den Naturwissenschaften und der Mathematik, schaffen will und gleichzeitig Frauen* dazu ermutigen möchte, selbstbewusst ihre Ziele zu definieren und zu verwirklichen.]]></description>
                <author><![CDATA[Lise-Meitner-Gesellschaft e.V. <kontakt@lise-meitner-gesellschaft.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Techettes e.V. - Frankfurt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/techettes-ev-frankfurt</link>
                <description><![CDATA[Die Techettes sind eine lokale Community in Frankfurt und der Rhein-Main Region, die Frauen den Zugang zu technischem Schlüsselwissen ermöglicht und das kreative Potential von Tech und technischen Berufen aufzeigt. Seit September 2016 sind die Techettes ein eingetragener, gemeinnütziger Verein.

Seit Juli 2014 organisieren wir regelmäßig attraktive Veranstaltungsformate mit charismatischen Unternehmerinnen und Wegbereiterinnen um mehr Frauen dazu zu motivieren, die Tech Welt aktiv und kreativ mitzugestalten. Zu der Veranstaltungsreihe zählen Hands-On Workshops (Coding, Kreative Hardware, Musikproduktion) und Talks (IT, Design, Entrepreneurship, Präsentationsskills, Karriere).

Die sechs Gründerinnen des Netzwerks sind selbst Tech-begeisterte Programiererinnen, Scrummasterin und SEO-Spezialistin und träumen davon, als Frauen in diesen Berufen irgendwann nicht mehr die Ausnahme zu sein.]]></description>
                <author><![CDATA[Techettes e.V. - Frankfurt <we@techettes-frankfurt.com>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Koblenz I]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-koblenz-i</link>
                <description><![CDATA[Der Zonta Club Koblenz I besteht seit über 25 Jahren. Er wurde am 08.12.1980 gegründet und am 31.10.1981 gechartert. 

Der Zonta Club Koblenz I hat heute 31 Mitglieder, die in überwiegend selbständigen Positionen tätig sind. Zum Zonta Club Koblenz I gehören z. B. eine Ärztin, eine Zahnärztin, eine Rechtsanwältin, eine Galeristin, eine Opernsängerin, eine Heilpraktikerin, eine Sozialpädagogin, eine Kunsthistorikerin, eine Bauingenieurin und vieles mehr. Die Altersstruktur geht von Ende 20 bis Mitte 70. Sie reicht damit über drei Generationen, das bedeutet einen besonderen Schatz an Erfahrung und Wissen im Koblenzer Club.]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Koblenz I <Info@zonta-koblenz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kirkland & Ellis International LLP]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kirkland-ellis-international-llp</link>
                <description><![CDATA[Kirkland & Ellis zählt heute zu den weltweit führenden Wirtschaftskanzleien. 

Unsere internationalen Mandanten finden bei rund 2.000 Anwälten und Anwältinnen genau das, was sie suchen: Den umfassenden Blick auf wirtschaftliche Zusammenhänge, ganzheitliche Begleitung sowie ein Kompetenznetzwerk an 14 Standorten in den USA, Europa und Asien. 

Schon seit 100 Jahren bietet Kirkland & Ellis seinen Mandanten in aller Welt herausragende Beratung bei komplexen Gerichtsverfahren sowie in den Bereichen Gesellschafts- und Steuerrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Umstrukturierung und allgemein juristischer Beratung. Diese Leistung bildet das Fundament für ein weiteres Jahrhundert ausgezeichneter juristischer Arbeit und Beratung unserer Mandanten.

•Kirkland & Ellis engagiert sich seit Jahrzehnten aktiv für Diversity
•"Women Leadership Initiative (WLI)", eine globale Initiative zur Förderung von Anwältinnen in allen Karrierestufen
•LGBT Committee (Lesbian, Gay, Bisexual und Trans): Organisation von Social Events, Workshops und Diskussionsveranstaltungen

•Wir bieten 30 Tage Urlaub pro Jahr mit der Erwartung, dass dieser vollständig genommen wird. Wir versuchen, die Wochenenden von Arbeit frei zu halten. 
•Es gibt keine sogenannte "Facetime", in ruhigeren Phasen können Anwälte später kommen und/oder früher das Büro verlassen.
•Unser transaktionsbezogenes Teilzeitmodell ermöglicht es, zwischen Transaktionen mehr Zeit mit der Familie zu verbringen
•Home Office ist möglich
•Sabbatical ist nach individueller Abspache möglich]]></description>
                <author><![CDATA[Kirkland & Ellis International LLP <karriere@kirkland.com>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women’s Networking Lounge e. V. - Mit Herz und Verstand - Ein starkes Netzwerk für starke Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/womens-networking-lounge-e-v-mit-herz-und-verstand-ein-starkes-netzwerk-fur-starke-frauen</link>
                <description><![CDATA[Für Sie ist Austausch genauso wichtig wie Neues zu erfahren? Dann sind sie bei uns richtig!
Wir haben uns der Idee verschrieben, Frauen innerhalb einer Berufsgruppe bei ihren spezifischen beruflichen Herausforderungen mit vielseitigen Gedankenansätzen im täglichen Kanon der Aufgaben zu unterstützen.
Wir geben diesem Anliegen Raum und Stimme.

<strong>Wer wir sind</strong>
Dieser zentralen Idee widmen wir uns als eingetragener Verein mit regionalen Treffen. Seit der Gründung in 2011 haben wir bei über 320 Abendveranstaltungen über 5.000 Teilnehmerinnen begrüßt und sind aktuell an 41 Standorten deutschlandweit aktiv. Wir legen Wert auf fachlich hochwertige Veranstaltungen in einem Ambiente, das zum Wohlfühlen und Austausch einlädt.
Lassen sie sich von unseren Angeboten inspirieren!]]></description>
                <author><![CDATA[Women’s Networking Lounge e. V. - Mit Herz und Verstand - Ein starkes Netzwerk für starke Frauen <info@womensnetworkinglounge.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[breaking.through - Erfolgreiche Juristinnen als Vorbilder für sich entdecken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/breakingthrough-erfolgreiche-juristinnen-als-vorbilder-fur-sich-entdecken</link>
                <description><![CDATA[Erfolgreiche Juristinnen entdecken und kennenlernen: breaking.through macht Vorbilder in spannenden Porträt-Interviews sichtbar und gibt Dir die Chance, sie bei spannenden Events zu treffen!]]></description>
                <author><![CDATA[breaking.through - Erfolgreiche Juristinnen als Vorbilder für sich entdecken <nadja.harraschain@breakingthrough.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bpw-germany-bpw-club-dusseldorf-e-v</link>
                <description><![CDATA[Business Professional Woman (BPW) -eines der weltweit größten Netzwerke für berufstätige Frauen. Hier treffen Sie engagierte Frauen, um sich aktiv zu vernetzen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam auch für andere etwas zu erreichen.

Wir freuen uns auf interessante Frauen aus den verschiedensten Berufssparten, Branchen und Positionen, die Ihren beruflichen Erfolg und den Aufbau von Geschäftsbeziehungen weiter voran treiben möchten. Wir bieten einen Wissenspool von über 90 Clubfrauen die Teil unseres Netzwerkes sind.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SWONET - Swiss Women Network]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/swonet-swiss-women-network</link>
                <description><![CDATA[Die Stiftung SWONET setzt sich für die Vernetzung und Weiterbildung von Frauen in der Schweiz ein. 

Sie betreut einerseits das Portal www.swonet.ch, auf welchem die Frauenorganisationen der Schweiz vereint und spezifische Aktivitäten von und für Frauen kommunikativ gestärkt werden.

Andererseits vereint SWONET via XING interessierte Frauen der Schweiz, um sich zu relevanten Themen virtuell auszutauschen sowie auch um sich im Rahmen von realen Treffen, sogenannten SWONET Chill Outs, in den grösseren Städten der Schweiz regelmässig auszutauschen, sich zu vernetzen und gegenseitig zu fördern.

Des weiteren finden grössere Bildungs- und Netzwerkanlässe statt, inbesondere einmal jählich der SWONET Business & Network Day mit einem breiten Workshop-Angebot für Frauen und einem Abendprogramm mit Podiumsdiskussion sowohl für Frauen wie auch für Männer. Vor dem Event treffen sich die Präsidentinnen der Schweizer Frauenorganisationen zum jährlichen Gipfeltreffen.

Fallweise übernimmt die Stiftung Projekte im Bereich Förderung von Frauen hinsichtlich Gleichstellung und wirtschaftlicher Unabhängigkeit.]]></description>
                <author><![CDATA[SWONET - Swiss Women Network <info@swonet.ch>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[LandesFrauenRat Hessen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/landesfrauenrat-hessen</link>
                <description><![CDATA[Der LandesFrauenRat (LFR) Hessen ist ein Zusammenschluss von derzeit 46 Frauenverbänden in Hessen, von (A)gah bis (Z)onta. Insgesamt vertritt der LFR Hessen somit die Interessen von 1,2 Millionen Frauen und arbeitet überparteilich, unabhängig und überkonfessionell. 

Seit der Gründung 1952 wurde vieles erreicht, aber die reale Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen konnte bisher noch nicht realisiert werden. 
"Wir haben alle unterschiedliche Wege, aber ein gemeinsames Ziel" - der LFR Hessen bietet Frauenverbänden in Hessen die Möglichkeit, gemeinsam zu handeln und gemeinsam Lösungen zu finden! Nur durch Vernetzung und Synergien können die unterschiedlichen Frauen mit ihren unterschiedlichen Facetten und Themen erreicht werden. 

Zu den Schwerpunkten der Arbeit des LFR Hessen zählen unter anderem:
- Informations- und Erfahrungsaustausch
- Gemeinsames Handeln bei gesellschaftspolitischen und frauenpolitischen
Fragen
- Teilnahme am öffentlichen Leben und Stellungnahme zu Fragen, die im öffentlichen Interesse liegen
- Anträge an Parlament und Regierung des Landes sowie die sie tragenden Parteien
- Stellungnahmen zu frauenrelevanten Gesetzesvorhaben der Hessischen Landesregierung

Der Landesfrauenrat Hessen steht in ständigem Kontakt mit den Landesfrauenräten der anderen Bundesländer und dem Deutschen Frauenrat. Als wichtiger Meinungsträger des öffentlichen Lebens entsendet er Vertreterinnen in verschiedene  Landesgremien, wie z. B. Rundfunkrat Hessischer Rundfunk. 

Seit 2015 arbeitet der LFR jährlich zu Schwerpunktthemen, wie z. B. "Armut und Frauen - Ursache und Wirkung" oder "Frauen und Medien". 
2018 wird das Schwerpunkt- und Jahresthema passend zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts in Deutschland „Faktencheck: 100 Jahre Frauenwahlrecht – was steht an?“ lauten. 

Der LFR Hessen war ursprünglich am 16. September 1952 als Arbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenverbände als loser Zusammenschluss von 16 Landesverbänden zur Förderung der Zusammenarbeit und zur gemeinsamen Interessenvertretung gegründet worden. Seitdem hat sich vieles verändert und vieles wurde erreicht, allerdings gibt es nach wie vor genug für den LFR zu tun. 
Interessierte Frauenverbände können sich gerne an den LFR Hessen wenden.]]></description>
                <author><![CDATA[LandesFrauenRat Hessen <landesfrauenrat@buero-f.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-furtwangen-netzwerk-fraueninnovationtechnik</link>
                <description><![CDATA[Das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik, kurz Netzwerk F.I.T, ist eine Arbeitsgruppe, die mit verschiedenen Maßnahmen dazu beiträgt, den Frauenanteil in MINT (=Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Technik) in Baden-Württemberg zu erhöhen. 

Insbesondere veranstaltet das Netzwerk F.I.T jährlich die Sommerhochschule "informatica feminale Baden-Württemberg" für Studentinnen und Fachfrauen in der Informatik und die Frühjahrshochschule "meccanica feminale" für Studentinnen und Fachfrauen in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern. Außerdem betreibt das Netzwerk F.I.T das Informationsportal "scientifica" im Internet, auf dem Informationen für Frauen in MINT gesammelt und zur Verfügung gestellt werden.

Das Netzwerk F.I.T setzt diese Maßnahmen im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg um und wird durch dieses finanziert. Es ist an der Hochschule Furtwangen (Campus Schwenningen) angesiedelt.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Furtwangen - Netzwerk Frauen.Innovation.Technik <karin.ludewig@hs-furtwangen.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-juristinnenbund-e-v-djb-bundesgeschaftsstelle</link>
                <description><![CDATA[Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) ist ein Zusammenschluss von Juristinnen, Volks- und Betriebswirtinnen zur Fortentwicklung des Rechts. Er ist unabhängig, überparteilich und überkonfessionell. Jede Frau, die Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften studiert hat oder studiert und an der Durchsetzung der Ziele unseres Verbandes interessiert ist, kann laut Satzung Mitglied werden. Die Berufsausübung ist keine Voraussetzung für die Mitgliedschaft.

<strong>Geschichte</strong>
Der djb wurde 1948 von engagierten Kolleginnen in Dortmund neu gegründet. Er versteht sich als Nachfolgeorganisation des 1914 gegründeten "Deutschen Juristinnen-Vereins", der die Zulassung von Frauen zu juristischen Berufen erkämpft hatte, nach der Machtergreifung Hitlers aber seine Arbeit einstellte.
Zu den Pionierinnen des djb gehören Elisabeth Selbert, die im Parlamentarischen Rat für die Aufnahme des in Art. 3 Abs. 2 GG verankerten Gleichberechtigungsgrundsatzes sorgte, die Bundesverfassungsrichterinnen Erna Scheffler und Wiltraut Rupp v. Brünneck, MdB Elisabeth Lüders und die erste Bundesministerin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Elisabeth Schwarzhaupt.
Zu unseren heute ca. 2.800 Mitgliedern zählten und zählen Ministerinnen und Senatorinnen, Richterinnen des Bundesverfassungsgerichts und an den obersten Bundesgerichten, zahlreiche in leitenden Positionen tätige Frauen in Wirtschaft, Justiz, Verwaltung und Wissenschaft ebenso wie Studentinnen, Referendarinnen und Berufsanfängerinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pro Quote Film e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/pro-quote-film-e-v</link>
                <description><![CDATA[Pro Quote Film ist die Stimme von Filmschaffenden in Deutschland, die in einer diversen, gleichberechtigten und innovativen Film- und Medienbranche arbeiten möchten und bereit sind, sich für Veränderung einzusetzen.

Pro Quote Film ist aus der Bewegung Pro Quote Regie entstanden. Der Zusammenschluss der Regisseurinnen hat sich in nur 3 Jahren zu einer wichtigen Stimme in der Filmbranche entwickelt. 
Pro Quote Regie hat einen gesellschaftlich relevanten Veränderungsprozess angestoßen, der jetzt von Pro Quote Film fortgeführt wird.

Was uns - bei allen Unterschieden - verbindet, ist ein gemeinsames Ziel: Geschlechtergerechtigkeit in der Film- und Medienbranche!
Der Ausschluss der kreativ schaffenden Frauen aus der Film- und Fernsehbranche ist nicht länger hinzunehmen.

Und nicht zuletzt die #metto Debatte zeigt: unausgewogene Gechlechterverhältnisse vor und hinter der Kamera vergiften die Branche und befördern den Missbrauch von Macht.

Pro Quote Film nimmt Sender, Förderer und Filmhochschulen in die Verantwortung, den Anteil der weiblichen Filmschaffenden auf 50 Prozent zu erhöhen.

<strong>„Mehr Frauen vor und hinter der Kamera, damit Geschichten, Sichtweisen und der kulturelle Output von Frauen sichtbar werden!“</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Pro Quote Film e. V. <info@proquote-film.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fc-gloria-frauen-vernetzung-film</link>
                <description><![CDATA[FC Gloria steht für die Wahrnehmung der künstlerischen, wirtschaftlichen, rechtlichen, sozialen und politischen Interessen von Frauen in der Filmbranche.
Angesichts der eklatanten Unterrepräsentanz von Frauen in bedeutsamen Funktionen in der Österreichischen Filmbranche – verschwindend kleine Anteile von Frauen in den Bereichen Regie, Kamera, Produktion, sowie in Entscheidungsgremien und Vorständen der Filmförderungseinrichtungen – hat FC-Gloria die wichtige Funktion, Frauen sichtbar zu machen bzw. in ihrem Sinne Quoten in Besetzung und Mittelvergabe einzufordern und auf die bestehenden Missstände hinzuweisen.

Dass eine gezielte Promotion für Frauen nötig ist, zeigt nicht zuletzt die vom bm:ukk initiierte und von interministeriellen Arbeitsgruppen erstellte Statistik, die z. B. ein Ungleichgewicht bei der Vergabe von öffentlichen Filmfördermittel an Frauen und Männer bestätigt.]]></description>
                <author><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film <welcome@fc-gloria.at>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women of Wind Energy Deutschland e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/women-of-wind-energy-deutschland-ev</link>
                <description><![CDATA[Women of Wind Energy Deutschland e.V. setzt sich dafür ein, dass die Windbranche für Frauen ein attraktiveres Arbeitsfeld wird und ihre Einstiegs- wie Karrierechancen steigen.

Zu unseren Mitgliedern zählen Frauen und Männer. Gemeinsam wollen wir die Windbranche vielfältiger machen.

Wir haben uns vorgenommen in der Windbranche …
- den Frauenanteil der Fach- und Führungskräfte binnen zehn Jahren zu verdoppeln,
- ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen zu erreichen,
- die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen zu verbessern,
- gleiche Bezahlung für gleiche Leistung durchzusetzen.]]></description>
                <author><![CDATA[Women of Wind Energy Deutschland e.V. <info@womenofwindenergy.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[WIFTG – Women in Film & Television Germany e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wiftg-women-in-film-television-germany-e-v</link>
                <description><![CDATA[WIFT Germany vernetzt Medienfrauen und bietet ein Forum für kontinuierlichen Austausch, kollegiale Unterstützung und professionelle Zusammenarbeit. WIFT Germany ist mit anderen internationalen und nationalen film- und medienpolitischen Verbänden vernetzt und selbst Teil des globalen Netzwerkes WIFT International mit mehr als 13.000 Frauen in 40 Ländern.

GLEICHSTELLUNG
WIFT Germany setzt sich für die Gleichstellung und die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern in allen Bereichen der Medienbranche ein: in den Redaktionen und Produktionsfirmen, bei der Filmförderung und am Set – vor und hinter der Kamera. WIFT Germany setzt sich für die Darstellung differenzierter Rollenbilder von Männern und Frauen in Film und Fernsehen ein.

BRANCHENEVENTS
WIFT Germany organisiert regelmäßige Branchentreffen, Weiterbildungen und Screenings in Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart und veranstaltet Events zur Berlinale, dem Internationalen Frauenfilmfest Dortmund | Köln, dem Filmfest Hamburg und dem Münchner Filmfest.]]></description>
                <author><![CDATA[WIFTG – Women in Film & Television Germany e. V. <info@wiftg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/heinrich-boll-stiftung-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Heinrich-Böll-Stiftung mit Sitz in Berlin-Mitte, gegenüber dem Deutschen Theater, ist eine politische Stiftung und steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe.

Die Stiftung versteht sich als Agentur für grüne Ideen und Projekte, als reformpolitische Zukunftswerkstatt und internationales Netzwerk mit Partnerprojekten in rund 60 Ländern. Sie kooperiert mit 16 Landesstiftungen in allen Bundesländern.

Heinrich Bölls Ermutigung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung. Ihre vorrangige Aufgabe ist die politische Bildung im In- und Ausland zur Förderung der demokratischen Willensbildung, des gesellschaftspolitischen Engagements und der Völkerverständigung. Dabei orientiert sie sich an den politischen Grundwerten Ökologie, Demokratie, Solidarität und Gewaltfreiheit. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Verwirklichung einer demokratischen Einwanderungsgesellschaft sowie einer Geschlechterdemokratie als eines von Abhängigkeit und Dominanz freien Verhältnisses der Geschlechter.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GenderCC-Women for Climate Justice e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gendercc-women-for-climate-justice-e-v</link>
                <description><![CDATA[GenderCC – Women for Climate Justice e.V. ist ein Netzwerk aus Organisationen, Expert*innen und Aktivist*innen aus aller Welt, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam für eine geschlechtergerechte Klimapolitik zu kämpfen.

GenderCC will zu Geschlechter- und Klimagerechtigkeit beitragen:

- Indem wir das Bewusstsein für den Zusammenhang von Geschlechterverhältnissen und Klimawandel stärken;
- Durch Öffentlichkeitsarbeit, Weiterbildung und Forschung zu Gender und Klimapolitik;
- Als Plattform für den Wissenstransfer über effektive und geschlechtergerechte Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen;
- Durch die Unterstützung und Vernetzung von Frauen und Männern weltweit, die sich aktiv für geschlechtergerechte Klimapolitik einsetzen.

Erfahre mehr über GenderCCs Leitidee, Geschichte und unsere Aktivitäten.]]></description>
                <author><![CDATA[GenderCC-Women for Climate Justice e. V. <secretariat@gendercc.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. - Fachgruppe Frauen und Informatik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-e-v-fachgruppe-frauen-und-informatik</link>
                <description><![CDATA[In der Informatik ist der Anteil an Frauen gering. Die Informatik scheint nach wie vor überwiegend eine Domäne männlicher Interessenten zu sein. Zahlreiche Studien belegen, dass Mädchen und Frauen sich aus verschiedensten Gründen nicht für die Fachrichtung Informatik entscheiden bzw. nach anfänglichen Erfolgen oft langsamer oder gar nicht in der beruflichen Entwicklung vorankommen.

Traditionelle Rollenvorstellungen, schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Mangel an Information und Netzwerken sind nur einige der möglichen Ursachen. Das hat zur Folge, dass einerseits Informatik immer mehr zum Bestandteil vieler Lebensbereiche wird und von Frauen und Männern benutzt wird, aber andererseits Entwicklungen von IT-Systemen überwiegend aus männlicher Sichtweise stattfinden. Darüber hinaus gehen aus volkswirtschaftlicher Sicht viele Talente verloren.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. - Fachgruppe Frauen und Informatik <ulla.koehler@frauen-informatik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[n-ails e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/n-ails-ev</link>
                <description><![CDATA[Seit 2004 setzt sich n-ails (Netzwerk von Architektinnen, Innenarchitektinnen, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplanerinnen) für die Vernetzung und Stärkung von Architektinnen ein. Wir organisieren Exkursionen und Ausstellungen zu Projekten von Planerinnen und sind maßgeblich am Aufbau eines bundesweiten Architektinnen-Netzwerkes beteiligt.]]></description>
                <author><![CDATA[n-ails e.V. <kontakt@n-ails.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Initiative Klischeefrei - Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/initiative-klischeefrei-nationale-kooperationen-zur-berufs-und-studienwahl</link>
                <description><![CDATA[Die Initiative Klischeefrei ist ein Bündnis aus Bildung, Politik, Wirtschaft und
Forschung. Sie setzt sich für Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees ein. Schirmherrin der Initiative ist Elke Büdenbender.

Die Initiative wird von einer Servicestelle unterstützt, die beim Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.  und bei der Programmstelle Berufsorientierung im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) angesiedelt ist.

PORTAL
klischee-frei.de ist das Fachportal der Initiative Klischeefrei. Es unterstützt alle am Berufswahlprozess Beteiligten, die Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in den Beruf begleiten, der zu ihren Stärken passt – frei von Geschlechterklischees.

MITMACHEN
Sie sind mit den Themen Berufs- und Studienwahlbefasst? Sie begleiten junge Menschen bei ihrer Suche nach dem passenden Beruf? Oder bilden Sie sogar selbst aus? Dann schließen Sie sich der Initiative Klischeefrei an! Alle juristischen Personen können den Nationalen Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl beitreten. Die Partnerschaft ist kostenlos. 

Die Partnerinnen und Partner teilen Erfahrungen, Materialien und Beispiele guter Praxis. Sie lernen voneinander und positionieren sich in einem wichtigen gesellschaftspolitischen Kontext.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative Klischeefrei - Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl <info@klischee-frei.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[HAW-Mentoring-Programm Traumberuf Professorin - Traumberuf Professorin]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/haw-mentoring-programm-traumberuf-professorin-traumberuf-professorin</link>
                <description><![CDATA[HAW-Mentoring-Programm Traumberuf Professorin
Erfahrene Professor_innen unterstützen Sie auf Ihrem Weg zur Professur

Mehr Professorinnen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) wünschen sich die Gleichstellungsbeauftragten von 7 Hochschulen in Baden-Württemberg. Ihre Lösung dafür:

Ein Mentoring-Programm für interessierte Frauen aus Wirtschaft und Verwaltung mit

• Begleitung durch eine Professorin / einen Professor.
• Teilnahme an einem Qualifizierungsprogramm.
• der Möglichkeit zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch in einem Netzwerk aus Professor_innen, Wissenschaftler_innen und erfolgreichen Frauen aus der Wirtschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[HAW-Mentoring-Programm Traumberuf Professorin - Traumberuf Professorin <melanie.kromer-dita@hs-karlsruhe.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Goethe Universität Frankfurt am Main - Frauen mit Format]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-frauen-mit-format</link>
                <description><![CDATA[Frauen mit Format an der Goethe-Universität verbindet berufstätige Frauen aus Wissenschaft und Wirtschaft

Machtfaktor Netzwerk
Unser Ziel ist es auf dem Campus eine Plattform zu etablieren, um interessierten Frauen einen formlosen Austausch von Kontakten und Informationen zu ermöglichen. Hierdurch werden die unterschiedlichen Perspektiven des Arbeitslebens in Wissenschaft und Wirtschaft sichtbar und individuelle Berufswege gefördert]]></description>
                <author><![CDATA[Goethe Universität Frankfurt am Main - Frauen mit Format <fmf@em.uni-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anger and its Interaction with Love and Hate]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/anger-and-its-interaction-with-love-and-hate</link>
                <description><![CDATA[<p>Warum ist&nbsp;<em>Zorn&nbsp;</em>in der heutigen Welt zu einem so dominanten Thema geworden, dass man sogar von einem »Zeitalter des Zorns« gesprochen hat? Ist es denkbar, dass diese Emotionalisierung sich auch positiv auswirken könnte, unter welchen Bedingungen? Philosophie- und religions-geschichtlich kann man zwei Zugänge zu diesem Thema feststellen. Zum einen eine vollständige Ablehnung, im Buddhismus zum Beispiel und im Stoizismus; zum anderen die zustimmende Qualifizierung des&nbsp;<em>Zorns</em>&nbsp;als eine Tugend, unter besonderen Umständen, so zum Beispiel bei Aristoteles und Thomas von Aquin. Die absolute Negation wirkt sich nachteilig aus, wenn bestimmte Empfindungen derart ausgeschlossen werden, auch positiv erfahrbare Gefühle. Im Wesentlichen lassen sich zwei Ursachen für die in unserer Gesellschaft anwachsende Affizierung durch Zorn ausmachen. Zum einen die Verflüchtigung von traditionellen wie auch neuerlichen Wertsetzungen; zum anderen die allzu beliebige Äußerung von&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;in den sozialen Medien. Zudem wirkt sich aus, dass immer mehr zornerfüllte Protestaktionen, der Jugend, von Frauen, eine Herausforderung an die traditionellen Vorgaben aufweisen. Zorn als ein populärer und triumphaler Affekt schießt indes am Ziel vorbei. Eine verbindliche, moralische Kraft kann nur entstehen, wenn der&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;an Zusammenhang gewinnt, in seiner Nachhaltigkeit, Intensität und Reichweite. Andernfalls wird Zorn zur zerstörerischen Wut.</p><p><strong>Aaron Ben-Ze‘ev&nbsp;</strong>ist Professor für Philosophie an der Universität Haifa (Israel), deren langjähriger Präsident er war; Forschungen zur Sozialphilosophie, Wahrnehmungstheorie und Alltags-psychologie; zahlreiche Publikationen zur historischen und aktuellen Politik der Gefühle, u.a. »Love Online: Emotions on the Internet« (2004), »Die Logik der Gefühle.&nbsp;Kritik der emotionalen Intelligenz« (2009), »The Arc of Love. How Our Romantic Lives Change over Time« (2019).</p><p><em>Einführung und Gespräch: Ethel Matala de Mazza</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:57:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anger and its Interaction with Love and Hate]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/anger-and-its-interaction-with-love-and-hate-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Warum ist&nbsp;<em>Zorn&nbsp;</em>in der heutigen Welt zu einem so dominanten Thema geworden, dass man sogar von einem »Zeitalter des Zorns« gesprochen hat? Ist es denkbar, dass diese Emotionalisierung sich auch positiv auswirken könnte, unter welchen Bedingungen? Philosophie- und religions-geschichtlich kann man zwei Zugänge zu diesem Thema feststellen. Zum einen eine vollständige Ablehnung, im Buddhismus zum Beispiel und im Stoizismus; zum anderen die zustimmende Qualifizierung des&nbsp;<em>Zorns</em>&nbsp;als eine Tugend, unter besonderen Umständen, so zum Beispiel bei Aristoteles und Thomas von Aquin. Die absolute Negation wirkt sich nachteilig aus, wenn bestimmte Empfindungen derart ausgeschlossen werden, auch positiv erfahrbare Gefühle. Im Wesentlichen lassen sich zwei Ursachen für die in unserer Gesellschaft anwachsende Affizierung durch Zorn ausmachen. Zum einen die Verflüchtigung von traditionellen wie auch neuerlichen Wertsetzungen; zum anderen die allzu beliebige Äußerung von&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;in den sozialen Medien. Zudem wirkt sich aus, dass immer mehr zornerfüllte Protestaktionen, der Jugend, von Frauen, eine Herausforderung an die traditionellen Vorgaben aufweisen. Zorn als ein populärer und triumphaler Affekt schießt indes am Ziel vorbei. Eine verbindliche, moralische Kraft kann nur entstehen, wenn der&nbsp;<em>Zorn</em>&nbsp;an Zusammenhang gewinnt, in seiner Nachhaltigkeit, Intensität und Reichweite. Andernfalls wird Zorn zur zerstörerischen Wut.</p><p><strong>Aaron Ben-Ze‘ev&nbsp;</strong>ist Professor für Philosophie an der Universität Haifa (Israel), deren langjähriger Präsident er war; Forschungen zur Sozialphilosophie, Wahrnehmungstheorie und Alltags-psychologie; zahlreiche Publikationen zur historischen und aktuellen Politik der Gefühle, u.a. »Love Online: Emotions on the Internet« (2004), »Die Logik der Gefühle.&nbsp;Kritik der emotionalen Intelligenz« (2009), »The Arc of Love. How Our Romantic Lives Change over Time« (2019).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 09:44:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Teilhabe oder Rückschritt?“ – Die Position der Frau in Zeiten von Corona]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/teilhabe-oder-ruckschritt-die-position-der-frau-in-zeiten-von-corona</link>
                <description><![CDATA[Seit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Um Risiken für die eigene Bevölkerung zu verringern und die befürchtete Überlastung für Gesundheitssysteme eindämmen zu können, wurden von zahlreichen Ländern zuvor ungeahnte Maßnahmen in die Wege geleitet. Gesetze und Rechte, die bisher als unumstößlich galten wurden eingeschränkt, um Kontaktsperren und Abstandsregelungen zur Virusbekämpfung durchzusetzen.

Befürchtet werden eine dauerhafte Gefährdung der demokratischen Freiheit, Rückschritte bei Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung, eine andauernde Abschottung von Staaten auf internationaler Ebene und nicht zuletzt schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, die gegenwärtig bereits sichtbar sind.  

Alles, was bisher als normal galt, ist plötzlich anders – das System hält den Atem an: Wird es danach wieder wie davor weitergehen oder wird der Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität führen? Können wir auf positive Veränderungen hoffen oder haben wir Regressionen unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Freiheit zu befürchten?


Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten unter 069/80087 18400 oder hausamdom@bistumlimburg.de
Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 7 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:11:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen @Home]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home</link>
                <description><![CDATA[Vom 12. bis 17. Oktober 2020 führt die Femtec GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut einen sechstägigen online Studienwahlkurs durch. Das Programm Talent Take Off - Einsteigen @Home richtet sich an MINT-interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10, die Einblicke in MINT-Studienfächer und MINT-Berufe bekommen möchten. Während des online Studienorientierungskurses besteht die Möglichkeit, mit ausgebildeten Trainerinnen und Trainern die eigenen Ziele, Interessen und Stärken in den Blick zu nehmen sowie mit studentischen und berufstätigen Role-Models mehr über MINT in Wissenschaft und Wirtschaft zu erfahren. Zum Programm gehören Trainings, Uni-Besuche, eine Gesprächsrunde mit Role Models aus dem MINT-Bereich, Vernetzungsmöglichkeiten, einen Einblick in ein Fraunhofer-Institut und viel Spaß, z.B. in Form eines online Escape Games am Abend – sogar eine virtuelle Stadtführung durch Berlin ist geplant. Anmeldungen sind noch bis zum 13. September möglich.]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die neue Aufklärung - Wirtschaft und Gesellschaft nach der Corona-Krise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-neue-aufklarung-wirtschaft-und-gesellschaft-nach-der-corona-krise</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaften und Ökonomien in die tiefste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. Die Gefahr ist groß, dass sie die Weltgemeinschaft weiter spaltet. Es gibt gute Gründe für Pessimismus, aber noch bessere für Optimismus. Die Pandemie zeigt uns die Widersprüche unseres Handelns auf. Sie hat zu einem moralischen Bewusstsein geführt, das uns als Gesellschaft einen hohen Wert auf Gemeinschaft und den Schutz der Schwächsten legen lässt. Dieser neue Humanismus erfordert Reformen des Sozialstaats, um allen Menschen Chancen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Freiheit, Gerechtigkeit und Humanismus, die drei Ideale der Aufklärung, werden entscheiden, wie die Welt und wir als Gesellschaft aus dieser Pandemie herauskommen werden. Marcel Fratzscher plädiert in seinem neuen Buch dafür, die Krise als Chance für Gesellschaft, Staat und Wirtschaft zu nutzen. "Die neue Aufklärung" erscheint am 12. Oktober und ist für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert.</p><p><strong>SprecherInnen</strong></p><p><a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.414852.de/personen/fratzscher__marcel.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Marcel Fratzscher</strong></a>, Autor des Buches, Präsident des DIW Berlin und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p><a href="https://thenew.institute/en/who/maja-goepel" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Maja Göpel</strong></a>, Wissenschaftliche Direktorin, The New Institute</p><p><a href="https://saschalobo.com/person/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sascha Lobo</strong></a>, Autor und Internet-Unternehmer</p><p><em>Moderation:</em> <a href="https://www.sueddeutsche.de/autoren/cerstin-gammelin-1.1143093" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Cerstin Gammelin</strong></a>, Süddeutsche Zeitung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 14:00:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jahrestagung 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jahrestagung-2020</link>
                <description><![CDATA[<strong>Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften</strong>

Die Jahrestagung besteht aus einem Kerntagungsteil mit eingeladenen Vorträgen zum Thema „Gender Economics. Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften“ und aus einem offenen Tagungsteil mit Präsentationen zu freien Themen. Manuskripte zur Offenen Tagung können aus allen Arbeitsgebieten der Wirtschaftswissenschaften eingereicht werden, als Einzelreferate oder als organisierte Sessions.

Die Tagung befindet sich in der Vorbereitungsphase.]]></description>
                <author><![CDATA[Verein für Sozialpolitik]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DenkArt „Der normalisierte Ausnahmezustand“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/denkart-der-normalisierte-ausnahmezustand</link>
                <description><![CDATA[Seit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Um Risiken für die eigene Bevölkerung zu verringern und die befürchtete Überlastung für Gesundheitssysteme eindämmen zu können, wurden von zahlreichen Ländern zuvor ungeahnte Maßnahmen in die Wege geleitet. Gesetze und Rechte, die bisher als unumstößlich galten wurden eingeschränkt, um Kontaktsperren und Abstandsregelungen zur Virusbekämpfung durchzusetzen.

Befürchtet werden eine dauerhafte Gefährdung der demokratischen Freiheit, Rückschritte bei Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung, eine andauernde Abschottung von Staaten auf internationaler Ebene und nicht zuletzt schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, die gegenwärtig bereits sichtbar sind.  

Alles, was bisher als normal galt, ist plötzlich anders – das System hält den Atem an: Wird es danach wieder wie davor weitergehen oder wird der Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität führen? Können wir auf positive Veränderungen hoffen oder haben wir Regressionen unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Freiheit zu befürchten?

Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten.
Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 7 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wohin mit dem Klimakiller CO2?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wohin-mit-dem-klimakiller-co2</link>
                <description><![CDATA[Die Klimawende kommt langsam auch in Deutschland in Schwung. Ob wir insgesamt das Klimaziel erreichen, die Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist jedoch nicht sicher. Unsicher ist auch, ob die Begrenzung auf 1,5 Grad ausreicht. Wir wollen in diesem Workshop nüchtern die Frage beleuchten: Kann ein Entzug des Treibhausgases CO2 als ergänzende Maßnahme helfen?

Im Klimaübereinkommen von Paris haben die Staaten der Welt max. 1,5 Grad Temperaturerhöhung als Zielmarge für alle gesetzt. Viele Industriestaaten steuern, mehr oder weniger energisch, um. Doch was die Erdüberhitzung und ihre negativen Folgen betrifft, befindet sich unsere Atmosphäre bereits in einem kritischen Zustand. Zu viel Treibhausgase sind in der Luft, allen voran das Abgas der Industrialisierung Kohlendioxid: 280 Parts-per-Million (Promille) war die CO2-Konzentration früher im 18. Jahrhundert, bei 415 Parts-per-Million steht sie heute. Die Konzentration muss schnell gesenkt werden.

Energiewende, Verkehrswende, Wärmewende sind unumgänglich.
Doch das allein wird kaum für ein menschenfreundliches Klima reichen. Wir müssen darüber hinaus beginnen, überschüssiges Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen. Manche Optionen beim Entzug von Kohlendioxid haben unerwünschte Nebenwirkungen. Doch wo ein Umsteuern Richtung Klimaneutralität ernsthaft in Angriff genommen wird, ist es an der Zeit, zu differenzieren.
Welche Methoden eigenen sich?

In diesem Wochenendworkshop...
...werden wir uns einen Überblick über die Größenordnungen der Klimakrise verschaffen
...werden wir uns die wichtigsten Methoden zum Kohlenstoffentzug aus der Atmosphäre ansehen, von Aufforstung über BioChar bis Techniken zum Kohlendioxid-Entzug
...werden wir uns der Frage widmen, wohin das überschüssige Kohlendioxid sicher verbracht werden kann, ohne wieder in die Atmosphäre zu gelangen
...werden wir uns die Debatte um Geoengineering erschließen und kritische Positionen kennenlernen und uns mit Argumenten und Darstellungsweisen beschäftigen]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Diskriminierung vorprogrammiert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-diskriminierung-vorprogrammiert</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=31&amp;v=KB9sI9rY3cA&amp;feature=emb_title" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesichtserkennungssoftware</a> weist eine hohe Fehlerquote bei People of Color auf, und Sprachprogramme erkennen britisches oder amerikanisches Englisch besser als Englisch mit Akzent. Nach welchen Kriterien werden Kredite vergeben? Und wie entstehen algorithmische Vorurteile? Und wie können bestehende Machtstrukturen gebrochen werden, um sie nicht ins Digitale zu reproduzieren? Google hat sich zum Ziel gesetzt, rassistische Begriffe aus der Computersprache <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/google-code-rassismus-1.4938119" rel="noopener noreferrer" target="_blank">zu verbannen</a>. Sie ersetzen “Blacklist” und “Whitelist” durch “Blocklist” und “Allowlist”. Welche Rolle spielt das Umfeld in dem wir leben und die Art wie wir miteinander sprechen und chatten? Ist uns bewusst, dass wir so bereits die Daten für die Programmierung der Algorithmen und Künstlichen Intelligenzen formen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert zum Thema Diskriminierung in digitalen Technologien und Netzwerken mit:</p><ul><li><strong>Shirin Riazy</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der <a href="https://sites.google.com/view/shirinriazy/home?authuser=0" rel="noopener noreferrer" target="_blank">HTW Berlin</a> im Projekt “<a href="https://iug.htw-berlin.de/?page_id=180" rel="noopener noreferrer" target="_blank">LADI – Learning Analytics und Diskriminierung</a>”, das sich damit beschäftigt, wie Diskriminierung durch den Einsatz von algorithmischen Auswertungen begünstigt oder verhindert werden kann.</li><li><strong>Christina Dinar, </strong>stellvertretende Direktorin des&nbsp;<a href="https://cihr.eu/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Centre for Human Internet and Human Rights, </a>setzt sich in der <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ueber-uns/kontakt-team/christina-dinar/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">politischen Bildungsarbeit</a>&nbsp;gegen die Verbreitung von Hate Speech im Netz ein.</li><li><strong>Francesca Schmidt</strong>, Referentin für Feministische Netzpolitik im <a href="https://www.gwi-boell.de/de/person/francesca-schmidt" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gunda-Werner-Institut</a> für Feminismus und Geschlechterdemokratie. Sie beschäftigt sich mit Fragen digitaler Gewalt, Überwachung und Kontrolle, Algorithmen, Künstliche Intelligenzen und deren sozionormativen Implikationen.</li></ul><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Katharina Mosene&nbsp;</strong>führt in das Thema ein. Sie ist&nbsp;assoziierte Forscherin und kümmert sich am <a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/katharina-mosene" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leibniz-Institut für Medienforschung</a> │ Hans-Bredow-Institut (HBI) um den Bereich Forschungs- und Veranstaltungskooperationen. In ihrer Freizeit ist sie Gründungsmitglied von netzforma* e.V. – Verein für feministische Netzpolitik.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:02:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimagerechtigkeit: Erfahren, Austauschen, Wandeln]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimagerechtigkeit-erfahren-austauschen-wandeln</link>
                <description><![CDATA[Die Auswirkungen der Klimakrise spüren wir fast alle, aber nicht zum selben Grad: Ansteigende Meeresspiegel, Dürren, Stürme und andere Auswirkungen beeinflussen und bedrohen schon jetzt besonders das Leben vieler Menschen im globalen Süden. Verantwortlich für diese Auswirkungen sind jedoch in erster Linie Bewohner*innen von Ländern des globalen Nordens und der Ressourcenverbrauch wohlhabender und privilegierter Menschen. Zusammengefasst trifft die Klimakrise also vor allem die Menschen, die am wenigsten dazu beitragen: Menschen aus dem globalen Süden, Indigene, Frauen* und finanziell schlechter gestellte Menschen.

Diesen Gerechtigkeitsfragen gehen wir in dem Workshop auf den Grund:

- Wer ist am meisten von der Klimakrise betroffen?
- Wer sind die Verursacher*innen?
- Wer hat die Ressourcen bzw. Kapazitäten sich zu den Folgen der Erderwärmung anzupassen?
- Und was sind die Gründe für diese Widersprüche?

Wer sich schon länger fragt, was eigentlich genau hinter dem Slogan „Climate Justice now!“ steht, für den*die ist dieser Workshop genau richtig!

Wir erarbeiten, was genau Klima(un)gerechtigkeit bedeutet und wie sie sich auf verschiedene Menschen auswirkt. Dabei nutzen wir interaktive Übungen und Aufstellungen im Raum, um Wissen zu Klimagerechtigkeit interaktiv und kollaborativ zu erarbeiten. Dies eignet sich besonders gut, um sowohl die eigene Position zu reflektieren als auch Empathie für die Situation Anderer zu entwickeln. Wer einmal selbst, und sei es auch nur im Spiel, am Platz einer Person gestanden hat, die stark vom Klimawandel und ungerechten Gesellschaftsstrukturen betroffen ist, hat es danach leichter, sich in diese Perspektive einzudenken und solidarisch zu handeln.

Zum Abschluss des Workshops schauen wir uns gemeinsam an, wie und wo sich Menschen schon heute für mehr Gerechtigkeit in der Klimakrise einsetzen. So können Impulse für das eigene politische Engagement mitgenommen werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aus der Pandemie in die Zukunft - radikal, mutig, alternativ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/aus-der-pandemie-in-die-zukunft-radikal-mutig-alternativ</link>
                <description><![CDATA[Genug geklatscht? Zur Situation der Pflege

Auch wenn die Pandemie sich stark hat eindämmen lassen und die Lockerungen der Maßnahmen eine Rückkehr zur Normalität davor verheißen, sind alle Bereiche des Lebens davon weit entfernt. Das individuelle und gesellschaftliche Leben, Kultur, Wirtschaft und Arbeit erfahren eine ungeahnte Umwälzung - zum Status Quo vor der Krise zurückkehren zu können, ist unwahrscheinlich. Doch was kommt stattdessen? Erleben wir ein gesellschaftliches, politisches und ökologisches Rollback? Oder existiert umgekehrt ein politisches Momentum, völlig neue Wege in Richtung einer sozial-ökologischen Transformation zu beschreiten? Wie entwickeln sich Kultur und gesellschaftliches Leben?
In der Pandemie erwies sich die Politik als handlungsfähig: Politiker*innen beschlossen einschneidende Maßnahmen basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Zeit des Sachzwangs und der Alternativlosigkeit scheint endgültig vorbei: Die Politik hat gezeigt: Wenn sie denn will, sind auch radikale Entscheidungen möglich und werden von der Gesellschaft mitgetragen.
In dieser Reihe wollen wir diskutieren, wie eine mutige, wissensbasierte Politik für eine Zeit nach der Pandemie für unterschiedliche Komplexe aussehen könnte.

Moderaton: Heike Schiller (hbs BW)

<strong>Gabriele Frenzer-Wolf</strong> ist stellvertretende Vorsitzende des DGB-Bezirks Baden-Württemberg]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zeitung Politik & Kultur]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zeitung-politik-kultur</link>
                <description><![CDATA[<strong>Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, wird herausgegeben von Olaf Zimmermann und Theo Geißler. Sie erscheint zehnmal jährlich, informiert zu kulturpolitischen Fragestellungen und widmet zusätzlich in jeder Ausgabe einem Thema einen Schwerpunkt.</strong>

Die aktuelle Ausgabe 07-08/2020 der Zeitung des Deutschen Kulturrates, Politik & Kultur, ist erschienen. Der Schwerpunkt ist Das Corona-Update: Deutschland und Europa zwischen Nothilfen und Konjunkturplänen

Weitere Themen der Ausgabe 07-08/2020 sind:

- Neue Studie, Frauen und Männer im Kulturmarkt: Wie ist es um die wirtschaftliche und soziale Lage in den Kultur berufen bestellt?
- Fotografie, Bilder der Wende: Harald Hauswalds Fotografien und die Ausstellung „Umbruch Ost“ zeigen die Schlaglichter der Einheit
- Faire Arbeit, Gute Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen: Ist das Grundeinkommen die Lösung für die Sorgen des Kulturbetriebe
- Anti-Rassismus, Black Lives Matter: Interessen Schwarzer Menschen in Deutschland und Gerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft
- Ruanda, Digitalisierung und Film: Die Welt der Bits und Bytes treibt besonders die afrikanische Filmwirtschaft an

Weitere Themen: Beethoven, 5 Minuten Urheberrecht: Urheberpersönlichkeitsrecht, Debatte Humboldt Forum, künstliche Intelligenz in der Kunst, Denkmalstreit, Achille-Mbembe-Debatte, Geschichtsaufarbeitung der Deutschen Auslandschulen, Medienstaatsvertrag, Medien-Reaktion auf Rezo-Video, Nachruf auf Bogislav von Wentzel, Galerist Johann König im Porträt u.v.m.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Kulturrat - Projektbüro  "Frauen in Kultur & Medien" <c.kunkat@kulturrat.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:26:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie zwischen Gleichheitsversprechen und Rassismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-zwischen-gleichheitsversprechen-und-rassismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Mord an George Floyd durch einen Polizisten in den USA hat in den vergangenen Wochen tausende Menschen auf die Straße gebracht + eine intensive Debatte über Rassismus + Polizeigewalt ausgelöst. Doch nicht nur in den USA, auch in Deutschland + Europa sind gesellschaftliche Ungleichheit + Rassismus ein Problem. Von der Situation an der EU-Außengrenze, über massive Ausbeutung von „Gastarbeiter:innen“ aus dem osteuropäischen Ausland bis hin zur Stigmatisierung von Menschen mit „Migrationshintergrund“: viele Menschen erleben alltäglich Ausschluss, Rassismus + Gewalt in demokratischen Gesellschaften. Die Corona-Krise hat diese Ungleichheiten teilweise verstärkt. Nicht nur sind unterstützende Angebote weggebrochen, auch hat die Krise die Thematisierung von Rassismus + Rechtsterrorismus nach dem Anschlag in Hanau verdrängt, die dringend notwendig gewesen wäre. Denn die Demokratie verspricht Gleichheit + Anerkennung für alle.</p><p>In der Podiumsdiskussion teilen Naika Foroutan, Leiterin des Deutschen Zentrums für Integrations- + Migrationsforschung, Max Czollek, Autor von ‚Desintegriert Euch!’, und Tahir Della, Pressesprecher der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, ihre wissenschaftlichen, künstlerischen + aktivistischen Perspektiven auf die Migrationsdiskurse zwischen demokratischem Gleichheitsversprechen + Rassismus.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 15:45:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Boden macht die Welt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-boden-macht-die-welt</link>
                <description><![CDATA[Der Boden scheint unerschöpflich. Er ist einfach da. Unter unseren Füßen. Unter den Feldern, dem Gras und den Bäumen. Wir leben von und auf dem Boden, aber wir schenken ihm kaum Beachtung. Wenn auch einige wenige Weinkenner und Weinkennerinnen den Geschmack des Bodens im Wein genussvoll wiederfinden – für die meisten von uns gilt das nicht. Wer denkt schon beim Essen an den Boden, auf dem fast alle unsere Lebensmittel gedeihen?

Doch trotz ihrer lebenswichtigen Funktionen und zentralen Bedeutung schützen wir die Böden nicht. Tatsächlich gehen durch falsche Nutzung jährlich rund 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Verlust sind vielfältig.

Referentin: Katja Sonnig, BUND Sachsen

Die Veranstaltung des BUND Sachsen findet in Kooperation mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:35:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Vernetzen" über Himmelfahrt in Berlin - Anmeldungen jetzt möglich!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-uber-himmelfahrt-in-berlin-anmeldungen-jetzt-moglich</link>
                <description><![CDATA[Bereits zum 8. Mal führen die Fraunhofer-Gesellschaft und die Femtec GmbH das MINT-Talente-Treffen „Talent Take Off – Vernetzen“ durch. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, die sich für MINT-Fächer begeistern, sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern möchten. Die Veranstaltung findet über Christi Himmelfahrt vom 21.-24.5.2020 in der Jugendherberge Wannsee in Berlin statt. 

Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Schüler und Schülerinnen können hier vor Ort außerdem das Fraunhofer-Pat*innen-Programm nutzen und sich von MINT-Studierenden aus der ganzen Bundesrepublik bei der Studienfachwahl oder der Studienortsuche unterstützen lassen. Außerdem gibt es interessante Workshops zur Auswahl, natürlich kommt auch die gemeinsame Freizeit in der Stadt nicht zu kurz! Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung findet ihr unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/vernetzen/ (Anmeldungen sind bis 31.03.2020 möglich, einen Frühbucherrabatt gibt es bei Anmeldungen bis zum 15.02.2020).]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corona-Krise schürt Hass gegen Chinesen auf Twitter: Kommentar]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/corona-krise-schurt-hass-gegen-chinesen-auf-twitter-kommentar</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Mit Millionen von bestätigten Fällen weltweit und ganzen Staaten, die sich komplett oder teilweise abschotten, hat die COVID-19-Pandemie die Welt fest im Griff. Trotz Aufrufen zum Zusammenhalt über nationale Grenzen hinweg und zahlloser lokaler Solidaritätsinitiativen hat der Ausbruch der Corona-Pandemie auch zu einer Reihe rassistischer Angriffe gegen Chinesen und Menschen mit asiatisch anmutendem Aussehen auf den Straßen und in Sozialen Netzwerken geführt. Ein Forschungsteam des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun den Gebrauch diskriminierender Sprache gegen Chinesen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie auf Twitter untersucht.</strong> </p><p>"Während wir normalerweise die sozialen Auswirkungen von Wetterextremen analysieren, haben wir nun den Corona-Ausbruch als Studienfall genutzt, um die sozialen Reaktionen auf Extremereignisse besser zu verstehen", erklärt Leonie Wenz, Autorin und Forscherin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). "Anhand von Social-Media-Daten haben wir englischsprachige Tweets gezählt, die eine Reihe von Stichwortkombinationen wie z.B. Chinese AND Corona AND hate enthielten, und die Entwicklung dieser täglichen Tweet-Zählung seit Beginn des Corona-Ausbruchs untersucht", ergänzt Annika Stechemesser, Co-Autorin und ebenfalls am PIK. "Das so entstandene Bild war recht unzweifelhaft: Am 11. März erklärte die WHO COVID-19 zur Pandemie, die Aktienmärkte weltweit stürzten ab - und innerhalb der ersten Märzhälfte stieg die Zahl der beleidigenden Tweets in unserem Datensatz um mehr als 1000%", erklärt sie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:34:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Philipp Staab – Die Krisen des digitalen Kapitalismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/philipp-staab-die-krisen-des-digitalen-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit rund 50 Jahren bilden digitale Technologien den Schlüssel zur Transformation der Wirtschaft.</p><p> Doch erst seit Ende der 1990er Jahre erkennen wir zunehmend die Konturen eines genuin digitalen Kapitalismus, dessen Zentrum das kommerzielle Internet bildet. Digitale Leitunternehmen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon übernehmen dabei eine Schlüsselposition für immer größere Teile der Ökonomie. Sie haben periodische Krisen des Kapitalismus nicht nur unbeschadet überstanden, sondern sind sogar an ihnen gewachsen. Zum jetzigen Zeitpunkt, wo die akute Krise der öffentlichen Gesundheit im Begriff ist sich in eine sozio-ökonomische Krise der Weltwirtschaft zu verwandeln, gilt es daher zu fragen: Was ist digitaler Kapitalismus? Wie hängen Digitalisierung und sozio-ökonomische Krisen zusammen? Und: Was können wir daraus über eine Welt nach Corona lernen? </p><p><br></p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für “Soziologie der Zukunft der Arbeit” an der Humboldt-Universität zu Berlin und am <a href="https://www.digital-future.berlin/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Einstein Center Digital Future</a> (ECDF). Als Soziologe beschäftigt er sich mit den Themen Technik, Arbeit, politische Ökonomie und soziale Ungleichheit. In seinen Forschungen der letzten Jahre konzentrierte er sich auf die führenden Unternehmen des kommerziellen Internets wie Google, Amazon, Apple, Facebook, Alibaba und Tencent sowie auf verschiedene Startups in diesen Bereichen.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:21:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Frühling 2020!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-fruhling-2020</link>
                <description><![CDATA[Vom 6. bis 11. April 2020 findet in Berlin unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler*innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ werdet ihr auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Ihr bekommt hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen. 
In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen definiert ihr eure Ziele genauer und fokussiert euch dabei vor allem auf eure Interessen und Stärken. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen euch zusätzlich, eure Zukunft besser einschätzen zu können.
Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/einsteigen/ . 
 
Anmeldungen sind noch bis zum 01. März 2020 möglich (Frühbucherrabat bis 31.01.2020), ihr findet uns auf Instagram und Facebook. Wir freuen uns auf Euch!]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Arbeitsangebotsverhalten verheirateter Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-arbeitsangebotsverhalten-verheirateter-frauen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Nicola Fuchs-Schündeln</strong>, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung an der Goethe Universität Frankfurt, hielt am Montag, den 3. Februar 2020, einen Vortrag zum Thema „Das Arbeitsangebotsverhalten verheirateter Frauen“.

Die Arbeitsstunden pro verheirateter Frau in Deutschland sind sehr niedrig im internationalen Vergleich. Prof. Fuchs-Schündeln untersuchte die Effekte von Steuern, Normen und familienpolitischen Maßnahmen auf den Arbeitsmarkterfolg von Frauen.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftspolitische Herausforderungen 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wirtschaftspolitische-herausforderungen-2020</link>
                <description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem konjunkturellen Abschwung. Zugleich werden strukturelle Herausforderungen durch die anstehende Dekarbonisierung deutlich, die auf nationaler und auch auf EU-Ebene enorme Anstrengungen erfordern. Eine wohlstandssichernde Klimawende bedarf massiver Investitionen. In Deutschland müssen ohnehin öffentliche Investitionen in Infrastruktur nachgeholt werden. Diese sollten zumindest teilweise kreditfinanziert werden. Eine entsprechende Änderung der deutschen und EU-Fiskalregeln ist überfällig. Darüber hinaus ist eine wirksame CO2-Bepreisung notwendig, kombiniert mit Maßnahmen des sozialen Ausgleichs.

Der Europäische Green Deal der neuen EU-Kommission und das Klimapaket der deutschen Regierung gehen grundsätzlich in die richtige Richtung. Das Klimapaket ist allerdings deutlich zu zaghaft, beim Green Deal ist die konkrete Umsetzung noch offen. Eine grünere Politik der EZB sollte die allgemeine Wirtschaftspolitik flankieren.

Autoren: Sebastian Dullien, Sebastian Gechert, Alexander Herzog-Stein, Katja Rietzler, Ulrike Stein, Silke Tober, Andrew Watt]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:25:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Unsichtbarkeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/unsichtbarkeit</link>
                <description><![CDATA[Wer wird sichtbar, wer bleibt unsichtbar? Welche Fragen sind formulierbar und werden gehört? Wann ist Sichtbarkeit mit Macht verbunden - und wann hingegen mit Verwundbarkeit? Mehr Sichtbarkeit kann einerseits bedeuten, erkannt und anerkannt zu werden, andererseits aber auch, exponiert zu sein und keine Schutzräume zu haben.
Diese Fragen machen die philosophische wie politische Relevanz einer Reflexion über Un|Sichtbarkeit aus und sollen bei der 7. Jahrestagung von SWIP Germany aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. Damit steht etwa das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit, die Bedeutung politischer Repräsentation und die epistemische Dimension von Ungerechtigkeit zur Diskussion. Nicht zuletzt wird so auch die Disziplin der Philosophie selbst adressiert: Wer zählt als Philosoph*in und welche Themen gelten als unphilosophisch? Durch welche Ausschlüsse strukturiert sich der philosophische Kanon? Und warum wird es gerade Frauen* in der Philosophie erschwert, sichtbar zu sein?
Im Rahmen von Vorträgen und Workshops wollen wir Un|Sichtbarkeit gemeinsam diskutieren und nach Möglichkeiten und Strategien zur Schaffung neuer Sichtbarkeitsverhältnisse suchen.

<strong>SWIP Germany e.V.</strong> ist ein Verein zur Förderung von Frauen* in der Philosophie. SWIP (Society for Women* in Philosophy) dient der Vernetzung, Sichtbarmachung und Unterstützung von Philosophinnen* im deutschsprachigen Raum (insbesondere in Deutschland) und setzt sich für die Gleichstellung von Frauen* auf allen akademischen Statusebenen ein]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rassismus-und-antisemitismus-alltag-in-europa</link>
                <description><![CDATA[<strong>Unter Rassismus verstehen wir</strong> im allgemeinen Sinn die Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen, die aufgrund eines Merkmals, wie zum Beispiel ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Kultur, einer ethnischen Gruppe zugeteilt und als minderwertig gegenüber der eigenen Gruppe bewertet werden. Eine besondere und die älteste Form von Rassismus ist der Antisemitismus.
Was verstehen wir im 21. Jahrhundert unter Rassismus und Antisemitismus und woran erkennen wir diese Phänomene? Inwieweit sind Rassismus und Antisemitismus im europäischen Alltag strukturell verankert?

<strong>In den letzten Jahren ist eine weitere</strong> neue Qualität von Rassismus und Antisemitismus auffällig geworden. Parteien deren Kernaussagen diese Narrative repräsentieren sind durch Wahlen politisch legitimiert worden und stellen in einigen Ländern die Regierungsspitze. Darüber hinaus zeigen sich Rassismus und Antisemitismus durch die gestiegene Anzahl von politisch motivierten
Straftaten.

<strong>Wie verbreiten sich Rassismus und Antisemitismus</strong> im digitalen Zeitalter in unseren Gesellschaften? Eine besondere Bedeutung in der Verbreitung von Rassismus und Antisemitismus nehmen die sozialen Medien ein. Ungefilterte und einseitige Informationen können ungehindert an die breite Öffentlichkeit versendet werden. Und Benutzer können anonym sowie ungefiltert, teilweise
aufgrund mangelnder Kontrolle der Internetanbieter, verachtende Meinungen äußern.

<strong>Was können Politik, Wissenschaft, Kultur und Öffentlichkeit</strong> dagegen tun? Im Zuge des Anstiegs von Gewalttaten und Hassnachrichten ist es umso wichtiger die Entwicklung von rassistischem Gedankengut zu reflektieren. Ziel des Symposiums ist die Grundlagen von Rassismus und Antisemitismus sowie deren Verbreitung in Europa zu identifizieren und Lösungsansätze zu finden.

Am 22. November 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Dr. Reiner Becker (Philipps-Universität Marburg), Prof. Dr. Heiner Bielefeldt (Universität Erlangen-Nürnberg),  Prof. Dr. Hajo Funke (Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer (Universität Bielefeld), Dr. Ariel Muzicant (Europäischer Jüdischer Kongress (EJC)), Katharina von Schnurbein (Europäische Kommission) und Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel  (TU Berlin) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?“. Die Fragen aus dem Publikum und die Podiumsdiskussion wurden jeweils moderiert von Bianca von der Au (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Spätmoderne und ihre Drei-Klassen-Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-spatmoderne-und-ihre-drei-klassen-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>In den Gesellschaften des globalen Nordens erlebt die Sozialstruktur in den letzten Jahr-zehnten eine tiefgreifende Transformation. Der Vortrag verfolgt die These, dass es sich dabei nicht nur um eine Verstärkung sozioökonomischer Ungleichheiten, sondern auch um eine Divergenz von Mustern der kulturellen Lebensführung handelt, welche die Form eines Paternoster-Effekts annimmt: Aus der nivellierten Mittelstandsgesellschaft der industriellen Moderne steigt in der Spätmoderne eine neue, hochqualifizierte Mittelklasse empor, während eine neue prekäre Klasse absteigt und die traditionelle Mittelklasse sich in einer Sandwich-Position wiederfindet. Prozesse der Valorisierung (Aufwertung) und Entwertung verlaufen parallel. Der Vortrag fragt nach den Ursachen, den Strukturmerkmalen und den künftigen Folgen dieser Entwicklung.</p><p><strong>Andreas Reckwitz</strong>&nbsp;ist Professor für Kultursoziologie an der Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, zahlreiche Arbeiten zur Kulturtheorie in den Sozialwissenschaften, zur Soziologie der Subjekt-werdung und zum Strukturwandlung moderner Vergesellschaftung. Publikationen u.a.: „Die Erfindung der Kreativität. Zum Prozess gesellschaftlicher Ästhetisierung“, Berlin 2012; „Kreativität und soziale Praxis“, Bielefeld 2016; „Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne“, Berlin 2017; „Das Ende der Illusionen. Politik, Ökonomie und Kultur in der Spätmoderne“, Berlin 2019. In diesem Jahr erhielt er den Leibniz-Preis der DFG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:15:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-2019</link>
                <description><![CDATA[Vom 28 Oktober bis 2. November 2019 findet in Berlin unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler*innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?" werden sie auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Sie bekommen hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen.

In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen werden Ziele genauer definiert, dabei werden vor allem die Interessen und Stärken fokussiert. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen den Teilnehmenden zusätzlich, die Zukunft und damit ihre Ziele besser einschätzen zu können.

Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Dabei wird großen Wert auf weibliche Role-Models gelegt, um so vor allem Mädchen das nötige Selbstbewusstsein und die Motivation mitzugeben, auch selbst ein MINT-Studium aufzunehmen.

Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter https://www.femtec.org/de/talent-take-einsteigen. Anmeldungen sind noch bis zum 15. September 2019 möglich (Frühbucherrabatt bis 31.07.2019).
Wir freuen uns auf Euch! Femtec.GmbH - Promoting Talents!]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Studie: Jobwende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/studie-jobwende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Effekte der Energiewende auf Arbeit und Beschäftigung</strong>

Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, werden die Folgen gewaltig sein. Laut dem UN-Weltklimarat IPCC muss der Ausstoß von Treibhausgasen spätestens bis zum Jahr 2050 auf Null reduziert werden. Mit dem Pariser Abkommen von 2015 haben sich 195 Staaten dazu verpflichtet, diese Warnung ernst zu nehmen.

- Eine klimaneutrale Wirtschaft bis 2050
Die Bundesregierung hat in ihrem Klimaschutzplan ein Jahr später die weitgehende Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2050 als Leitbild deutscher Klimaschutzpolitik festgelegt. Als sechstgrößter Treibhausgasemittent der Welt steht Deutschland damit vor gewaltigen Herausforderungen. Das gilt nicht nur für den Stromsektor, sondern auch für den Gebäudebereiche und mehr noch für die Landwirtschaft und den Verkehr.

- Beschäftigungseffekte für Leitmärkte und Regionen
Vor diesem Hintergrund untersuchen die Autor_innen nicht nur die quantitativen, sondern auch die qualitativen Beschäftigungseffekte der Energiewende bei einer Reduktion der Treibhausgasemissionen in Deutschland um 95 Prozent bis zum Jahr 2050. Sie differenzieren diese nach Branchen, ermitteln regionale Unterschiede und verdeutlichen diese anhand der zwei Fallbeispiele Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Darüber hinaus leiten sie auf Grundlage der Ergebnisse erste mögliche Handlungsempfehlungen ab, wie der notwendige Strukturwandel sozialverträglich gestaltet werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:25:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Degrowth for Future?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/degrowth-for-future</link>
                <description><![CDATA[Wachstumskritik in Zeiten von Klimanotstand und Fridays for Future.

Unendliches Wachstum ist auf einem endlichen Planeten nicht möglich, so eine zentrale Einsicht der Kritik am Wirtschaftswachstum. Aber welche Rolle spielt Wachstumskritik in wissenschaftlichen Klimadebatten und Klimaprotesten? Sollten Fridays for Future eine Postwachstumsökonomie einfordern? Was heißt überhaupt "Degrowth" und wie kann eine Tranformation zu einer Gesellschaft aussehen, in der das gute Leben für alle jenseits des Wachstums im Mittelpunkt steht?

In dem Café Décroissance stellen die Autor/innen Matthias Schmelzer und Andrea Vetter ihr neues Buch "Degrowth/Postwachstum zur Einführung" vor. Nach kurzen Kommentaren von Gregor Hagedorn, Initiator der Initiative Scientists for Future und Emma Fuchs, aktiv bei Fridays for Future, kommt FairBindung mit euch gemeinsam ins Gespräch.

Mit:
- <strong>Matthias Schmelzer</strong> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
- <strong>Andrea Vetter</strong> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
- <strong>Gregor Hagedorn</strong> (Scientists for Future)
- <strong>Emma Fuchs</strong> (Fridays for Future)

Eine Kooperation von Fairbindung e.V. und Konzeptwerk Neue Ökonomie mit der der Heinrich-Böll-Stiftung]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Durchstarten 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-durchstarten-2019</link>
                <description><![CDATA[Hol’ dir eine extra Portion Motivation für dein Studium und tauche ein in die Welt der angewandten Forschung! Vom 8. bis 11. September erwarten dich bei »Talent Take Off – Durchstarten« am Fraunhofer IOSB in Karlsruhe: 
- authentische Einblicke ins Berufsleben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
- der Workshop »Design Your Science Career«
- der Workshop »Zeitmanagement und Lerntechniken« oder »Projektmanagement«
- Informationen zum Einstieg in die angewandte Forschung bereits im Studium

Teilnehmen können Studierende der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) im 1. – 3. Semester.

Teilnahmegebühr: 
50 € inkl. Unterkunft in der Jugendherberge Karlsruhe, Verpflegung, Transfers, Freizeitprogramm
25 € ohne Unterkunft, inkl. Verpflegung, Transfers, Freizeitprogramm

Weitere Informationen und Anmeldung: www.fraunhofer.de/durchstarten]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wohlergehen statt Wachstum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wohlergehen-statt-wachstum</link>
                <description><![CDATA[Vortrag und Diskussion: Wohlergehen statt Wachstum. Warum unsere Vorstellung von Entwicklung komplett neu gedacht werden muss. 

Vortragende: Katherine Trebeck (Wellbeing Economies Alliance, Glasgow)]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Plurale Ökonomie e.V. <info@plurale-oekonomik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskriminierungsfreiheit und Daten im Fokus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/diskriminierungsfreiheit-und-daten-im-fokus</link>
                <description><![CDATA[Die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ haben sich am Montag, 3. Juni 2019, unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden <strong>Stefan Sauer** (CDU/CSU) schwerpunktmäßig mit dem Thema Daten befasst. Vier Sachverständige trugen dazu in öffentlicher Sitzung im Rahmen eines Fachgespräches vor. Zuvor hatte die Philosophin **Prof. Dr. Judith Simon</strong> von der Universität Hamburg in der Sitzung öffentlich zu Fragen von Gerechtigkeit und Diskriminierungsfreiheit referiert. Die den Vorträgen jeweils folgende Fragerunde fand in nichtöffentlicher Sitzung statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aktuelle Forschungsprojekte zu Sozialstruktur und sozialer Ungleichheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/aktuelle-forschungsprojekte-zu-sozialstruktur-und-sozialer-ungleichheit</link>
                <description><![CDATA[Soziale Ungleichheit ist Gegenstand aktueller öffentlicher Debatten: Bleiben Ungleichheiten trotz einer boomenden Wirtschaft bestehen oder nehmen sie sogar zu? Wie werden Ungleichheiten über Generationen hinweg reproduziert? Warum werden Ungleichheiten gruppenspezifisch unterschiedlich wahrgenommen? Welche individuellen und gesellschaftlichen Folgen von Ungleichheit gibt es, insbesondere in Bezug auf politische Teilhabe?

Die Frühjahrstagung der DGS Sektion „Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse“ ist thematisch bewusst offen gehalten. Sie setzt damit eine mehrjährige Tradition fort und bietet Gelegenheit, mehr aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen als auf dem zweijährlichen Soziologiekongress möglich ist. Wir freuen uns über Einreichungen, die theoretisch neue Ansätze zur Entstehung, Verfestigung oder zum Wandel von Ungleichheiten vorstellen, die innovative methodische Forschungsdesigns verwenden, die neue Datenquellen nutzen, oder Einreichungen, die spannende Befunde aus laufender Forschungsarbeit berichten. Explizit sind Vorträge mit unterschiedlichen methodischen und theoretischen Forschungsansätze eingeladen.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-bedeutet-demokratie-in-der-eu-im-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[Am 17. Mai 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün (Ethikverband der deutschen Wirtschaft e.V. und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und Goethe-Universität Frankfurt am Main), Prof. Dr. Armin Nassehi (Ludwig-Maximilians-Universität München), und Prof. Dr. Martin Saar (Goethe-Universität Frankfurt am Main) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Was bedeutet Demokratie in der EU im 21. Jahrhundert?“. Die Fragen aus dem Publikum wurden jeweils moderiert von Bibiana Barth (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GEWINN-Fachtag "Gender in algorithmischen Systemen"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/gewinn-fachtag-gender-in-algorithmischen-systemen</link>
                <description><![CDATA[Algorithmen-basierte Entscheidungsprozesse haben zunehmend Einfluss auf Konsumentscheidungen, Teilhabemöglichkeiten und die Lebensgestaltung der Menschen in unserer Gesellschaft. Selbstlernende algorithmische Systeme lernen von Daten aus der realen Welt – und bilden so auch existierende Ungleichheiten und Diskriminierungen ab. Doch wie sieht ein verantwortungsvoller Umgang mit algorithmischen Systemen aus? Wie können sie gestaltet werden, um Menschen fair und neutral zu behandeln? Wie kann gegengesteuert werden, damit Menschen in Bilderkennung nicht aufgrund ihrer Hautfarbe verkannt werden oder Frauen nicht aufgrund ihrer geringen Repräsentanz für einen Beruf als weniger geeignet erscheinen? Was kann getan werden, damit algorithmische Systeme Daten nicht unbemerkt in einen anderen Kontext transportieren, z. B. aus privaten sozialen Netzwerken in berufliche Felder? Und worin liegen die Chancen, durch gut gemachte algorithmische Systeme mehr Fairness und Gerechtigkeit zu ermöglichen? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des 4. GEWINN-Fachtags „Gender in algorithmischen Systemen“ vorgestellt und diskutiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:42:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kann das Recht zur Geschlechtergerechtigkeit beitragen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-kann-das-recht-zur-geschlechtergerechtigkeit-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Über das Verständnis von Gleichberechtigung wird heftig gestritten. Manche sehen Gleichberechtigung der Geschlechter bereits verwirklicht, befürchten sogar, dass Frauen oder geschlechtliche Minderheiten eine übergroße Rolle einnehmen. Andere hingegen verweisen auf die zahlreichen Bereiche, in denen Frauen immer noch benachteiligt oder nicht annähernd paritätisch vertreten sind; sie fordern, dass mehr für die Gleichberechtigung getan werden müsse. Damit ist die Frage aufgeworfen, was Gleichberechtigung eigentlich bedeutet. Sodann geht es um die Rolle des Rechts bei der Herstellung von Gleichberechtigung? Welche rechtlichen Maßnahmen können Gleichberechtigung fördern – oder umgekehrt gefragt: welche Rechtsnormen behindern Gleichberechtigung? Diesen Fragen wird die Verfassungsrechtlerin Ute Sacksofsky nachgehen.

Ute Sacksofsky ist Professorin für Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung und Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören das Verfassungsrecht und die Geschlechterverhältnisse im Recht. Sie ist Mitglied im Direktorium des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse der Goethe-Universität und Vizepräsidentin des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen. Zu ihren einschlägigen Publikationen zählt: „Das Grundrecht auf Gleichberechtigung. Eine rechtsdogmatische Untersuchung zu Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes“]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alles nur zum flüchten? Fluchtursachen und ihre globalen Zusammenhänge]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/alles-nur-zum-fluchten-fluchtursachen-und-ihre-globalen-zusammenhange</link>
                <description><![CDATA[‚Fluchtursachen bekämpfen‘ – ein immer wieder gern verwendetes Motto. Leider besonders häufig dann, wenn es darum geht, die eigene individuelle sowie gesellschaftliche Verantwortung bei der Aufnahme von Geflüchteten abzuwehren.
Doch gerade wenn man Solidarität mit geflüchteten Menschen fordert, ist es sinnvoll, sich mit Fluchtursachen auseinanderzusetzen. Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen und sich auf eine gefährliche Flucht zu begeben? Welche unmittelbaren Zusammenhänge bestehen zwischen dem Handeln von globalen
Konzernen und „unserer“ Art zu leben im globalen Norden und den Bedingungen, die Menschen zur Flucht bewegen? Neben der Analyse soll an dem Abend diskutiert werden, was wir gemeinsam tun können - Menschen, die das Thema anspricht, Aktive aus der Zivilgesellschaft und verschiedene Aktionsgruppen die sich mit dem Thema
auseinandersetzen.

Impulsvortrag:
„Hilfe? Hilfe!: Wege aus der globalen Krise“ - Thomas Gebauer,Geschäftsführer der Stiftung medico international

Diskussion mit:
• <strong>Friederike Stahlmann</strong>, Forscherin an der Uni Halle mit Schwerpunkt Afghanistan
• <strong>Serge Palasie</strong>, Fachpromotor für Flucht, Migration und Entwicklung mit Schwerpunkt postkoloniale Bilder/Strukturen; Geflüchtete im Mittelmeer
• <strong>Sadia</strong>, Aktivistin im Netzwerk Afrique Europe-Interact (NINA) aus Somalia

Moderation: <strong>Lisa Palm</strong>

Veranstalter.Innen: Friedensbüro Hannover e.V. | DFG V.K. | VEN - Verband Entwicklungshilfe Niedersachsen | Initiative Tragbarer Lebensstil | Seebrücke Hannover | Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:34:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mutmachervortrag]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mutmachervortrag</link>
                <description><![CDATA[wir freuen uns, Sie ganz herzlich am Montag, den 18.02.2019 zum „Mutmachervortrag“ einzuladen.
Referentin: Nela Novakovic, Finance & Operations Director DACH, KyowaKirin GmbH
Nela Novakovic ist eine Ausnahme in der heutigen Managerlandschaft. Sie kam mit 27 Jahren aus Serbien über Paris nach Deutschland, sie nimmt kein Blatt vor den Mund, „geht nicht“ gibt´s nicht in ihrer Welt, sie packt an und ist eine Frau mit Riesenherz. In ihrem Mutmachervortrag teilt sie spannende Erlebnisse aus ihrem Berufsleben und spricht ihre Wünsche und Visionen aus. Es macht einfach Spaß, ihr zuzuhören und von ihr zu lernen. Das Leben kann so einfach sein.
Lassen Sie sich von dieser Motivation anstecken und verbringen Sie mit uns einen Abend voller positiver Eindrücke.
Auch unser Veranstaltungsort für diesen Abend ist besonders. Wir sind zu Gast im Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf. Die Vorsitzende des Vorstandes Karin-Brigitte Göbel ist selber begeisterte Netzwerkerin und wird uns persönlich begrüßen.

Wir treffen uns am Montag, den 18.02.2018 ab 18.30 Uhr im

Forum Stadtsparkasse Düsseldorf, 3. Etage, Berliner Allee 33, 40212 Düsseldorf

Der Vortrag beginnt um 19 Uhr. Nela Novakovic lädt uns schon ab 18.30 Uhr auf ein Glas Sekt oder Kaltgetränk ein.

Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenlos, Gäste zahlen € 15.

Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Überzeugen, überwinden, überraschen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/uberzeugen-uberwinden-uberraschen</link>
                <description><![CDATA[<p>Insbesondere Berufseinsteigerinnen können oftmals ein Lied davon singen: Situationen, in denen frau aufgrund ihres Geschlechts unterschätzt wird. Sei es, dass man sich vom gegnerischen Anwalt väterliche Ratschläge anhören darf oder dass man dadurch Überraschung erzeugt, dass man sich als Dozentin der besuchten Vorlesung outet. ​ Du hast Dich schon mal gefragt, wie sich souverän mit solchen Situationen umgehen lässt? Oder wie man den Überraschungsmoment vielleicht sogar nutzen kann, um sich die Situation zu nutze zu machen? Dann triff unsere Vorbilder zum Austausch und höre, was "alte Häsinnen" im Geschäft für Kniffs auf Lager haben, um mit unangemessenen Fehlvorstellungen umzugehen. </p><p><br></p><p>Über ihre Tipps und Tricks berichten werden: ​ Prof. Dr. Antje Boldt (Partnerin bei Arnecke Sibeth Dabelstein), Anne Fischer, LL.M. (Counsel bei Allen &amp; Overy), Dr. Kerstin Kopp (Partnerin bei Clifford Chance), Dr. Manuela Rottmann (Mitglied des Bundestags) und Prof. Dr. Ute Sacksofsky, M.P.A. (Professorin der Goethe-Universität Frankfurt) ​ Das Event richtet sich an Juristinnen und Juristen in allen Ausbildungs- und Berufsstadien. </p><p><br></p><p>Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung bis zum 21. Januar 2019 über https://www.breakingthrough.de/events oder über info@breakingthrough.de erforderlich. Noch nicht vergebene Plätze werden auf einer first come, first served-Basis verteilt. Gastgeber der Veranstaltung ist Allen &amp; Overy, Bockenheimer Landstr. 2, 60306 Frankfurt am Main.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[breaking.through - Erfolgreiche Juristinnen als Vorbilder für sich entdecken <nadja.harraschain@breakingthrough.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:07:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[System Error – Wie endet der Kapitalismus?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/system-error-wie-endet-der-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[Filmvorführung und Diskussion mit dem Filmemacher Florian Opitz und Anne Berner, Kritische Wirtschaftswissenschaften Göttingen,

Schwindende Gletscher, Plastik in den Meeren, Nitrat im Trinkwassers – wir wissen, dass die Natur endlich und nicht unbegrenzt belastbar ist. Warum wächst unsere Wirtschaft dennoch ungebremst? Dieser Frage geht der zweifache Grimme Preisträger <strong>Florian Opitz</strong> (SPEEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, DER GROSSE AUSVERKAUF) in seinem Dokumentarfilm System Error nach. Er eröffnet Einblicke in die Welt des real existierenden Kapitalismus und nimmt dabei den Blickwinkel namhafter Vertreter ein, z.B. einem Hedge-Fonds-Eigentümer und Ex-Berater Trumps, einem brasilianischen Fleischproduzenten oder dem Präsidenten von Airbus China. Eine Welt ohne Wachstum können oder wollen sie alle sich nicht vorstellen.

<strong>System Error</strong> taucht dabei tief in das System ein, beleuchtet dessen Zwänge und zeigt, dass wir alle Teil des Systems sind, - als Anleger_in, aber auch als Beschäftigte und Konsument_in. Der Kapitalismus ist fest in unserer Gesellschaft verwurzelt, verschlingt die Natur und zerstört damit seine eigene Lebensgrundlage, so wie Karl Marx es schon vor 150 Jahren prophezeite. 

Moderation: <strong>Stefan Wenzel</strong>, MdB und finanzpolitischer Sprecher Landtagsfraktion B90/Die Grünen]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Unsere Grüne Woche 2019: Ein Blick über den Tellerrand]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/unsere-grune-woche-2019-ein-blick-uber-den-tellerrand</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was die Milliarden schwere Agrarpolitik mit Klima, Umwelt und globaler Nachhaltigkeit zu tun hat</strong>

Jährlich wird die Landwirtschaft mit knapp 60 Mrd. Euro unterstützt. Dennoch wird kaum Geld in die Dinge investiert, die den Menschen in der EU wichtig sind: der Schutz von Klima, Natur und Umwelt genauso wie der Erhalt von kleinen und mittleren Betrieben.

Derzeit erarbeitet die Europäische Kommission neue Vorschläge für die EU Agrarpolitik ab 2021. Doch weitere Enttäuschungen sind wohl vorprogrammiert: Die neuen Vorschläge aus Brüssel scheinen bislang kaum Antworten auf die großen Herausforderungen der Zukunft zu finden.

Die Heinrich-Böll-Stiftung und der BUND haben das Jahr der Reform in der EU zum Anlass genommen, mit dem Agrar-Atlas die EU Agrarpolitik anschaulich zu erklären, zu zeigen, wie falsch vieles läuft und was besser gemacht werden könnte.

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit Info – Radio Berlin und dem BUND]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bitte wenden!  Verkehrswendekonferenz Süd]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bitte-wenden-verkehrswendekonferenz-sud</link>
                <description><![CDATA[Städte sind in Bewegung: Bürger/innen machen sich für mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum stark und setzen sich für eine menschen- und umweltgerechte Mobilität ein. Politik und Verwaltungen entwickeln Strategien für eine CO2-arme und stadtkompatible Fortbewegung. So auch in Stuttgart. Denn langsam spricht sich herum: Die Verkehrswende macht Städte lebenswerter.

Städte stehen im Stau: Der Abschied von der autogerechten Stadt ist zäh, und Konflikte um den wertvollen Raum in der Stadt sind programmiert. Die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich steigen weiter. Lärm- und Schadstoffbelastungen sind unvermindert hoch. In einigen Städten Deutschlands, auch in Stuttgart, drohen Diesel-Fahrverbote. Und immer wieder werden schwächere Verkehrsteilnehmer/innen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, verletzt oder sogar getötet.

Die „Verkehrswendekonferenz Süd“ lädt alle Bürger/innen, Initiativen und Fachleute ein, die sich nicht nur in Stuttgart, sondern in ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus für die Verkehrswende interessieren bzw. engagieren. Sie organisiert den Dialog mit der Kommunalpolitik und –verwaltung, den Verkehrsbetrieben, Verkehrsplaner/innen, der lokale Wirtschaft zu den Fragen: Wie sieht die lebenswerte Stadt der Zukunft aus? Wie kommt mehr Bewegung auf Straßen und Plätze und in Veränderungsprozesse? Welche konkreten, Ansatzpunkten haben die Kommunen für die Verkehrswende, wie treiben sie sie ambitioniert voran? Welche Rollen spielen die Bundes- und die Landesregierung?

Anmeldung bis zum 09.11.2018 erforderlich, bitte dem Link folgen.

<strong>Teilnahmebeitrag:</strong>
20 € / 10 € (Ermäßigt für Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Karriere mit Kind in der Rechtswissenschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/karriere-mit-kind-in-der-rechtswissenschaft</link>
                <description><![CDATA[Du fragst Dich ob und wie Kinder und Karriere in der Rechtswissenschaft miteinander vereinbar sind? Dann erfahre in Frankfurt aus erster Hand, welche Wege unsere Vorbilder dabei gegangen sind!

Berichten und auf Fragen antworten werden Prof. Dr. Katja Langenbucher (Professorin für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Bankrecht), Prof. Dr. Ute Sacksofsky, M.P.A. (Professorin für Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung), Prof. Dr. Indra Spiecker genannt Döhmann, LL.M. (Professorin für Öffentliches Recht, Informationsrecht, Umweltrecht und Verwaltungswissenschaft), Prof. Dr. Astrid Wallrabenstein (Professorin für Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Sozialrecht) und Prof. Dr. Marina Wellenhofer (Professorin für Zivil- und Zivilverfahrensrecht).

Das Event ist offen für Juristen und Juristinnen in allen Ausbildungs- und Berufsstadien und findet statt an der Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, House of Finance, Raum DZ Bank (E.20).

Das Event ist eine Kooperation von breaking.through, dem Gleichstellungsrat des Fachbereichs Rechtswissenschaften der Universität Frankfurt und dem djb.

Auf der Suche nach weiteren Vorbildern? Dann schau Dich um auf www.breakingthrough.de!]]></description>
                <author><![CDATA[breaking.through - Erfolgreiche Juristinnen als Vorbilder für sich entdecken <nadja.harraschain@breakingthrough.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:08:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-und-sozial-okologische-transformation</link>
                <description><![CDATA[Teil 3 der Veranstaltungsreihe "Technopolitics - Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen" der W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Digitale Technologien werden häufig für ihre Effizienz und Nachhaltigkeit gefeiert. Doch wie nachhaltig sind die Produktion und der Einsatz digitaler Technologien tatsächlich und was für Möglichkeiten stecken in ihnen?

Steffen Lange hat sich genauer mit dem Zusammenhang von Digitalisierung und Nachhaltigkeit beschäftigt. In seinem Buch „Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ (oekom Verlag, 2018) – herausgegeben gemeinsam mit Tilman Santarius – erläutert er, wie die Digitalisierung dabei helfen kann, unsere Gesellschaft in eine sozial und ökologisch nachhaltige zu transformieren. Wir wollen mit ihm darüber sprechen, wie mithilfe der Digitalisierung eine Ökonomie des Gemeinsamen entstehen könnte und was für kollaborative Praktiken des Wirtschaftens durch digitale Technologien möglich sind.

Steffen Lange ist Teil der interdisziplinären Forschungsgruppe sozial-ökologische Transformation. Gemeinsam mit anderen Wissenschaftler_innen aus Psychologie, Ingenieurswesen, Marketing und Soziologie untersucht er die sozialen und ökologischen Auswirkungen, die durch die Bereitstellung und Nutzung digitaler Technologien entstehen.

<strong>Preis:</strong> Eintritt nach eigenem Ermessen frei wählbar]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:32:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women in Leadership]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/women-in-leadership</link>
                <description><![CDATA[Gleich ob bei der Gründung von Unternehmen, der Vergabe von Posten in der Geschäftsleitung, der Besetzung von ordentlichen Professuren oder in sonstigen Führungspositionen, überall fällt eines auf: Dass Frauen in Führungspositionen auch trotz des hohen Bildungsniveaus von Frauen und gesetzlicher Anstrengungen wie das 2015 rechtswirksam gewordene Gesetz für die Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen […]“ noch immer unterrepräsentiert sind. Bei vielen jungen Frauen wirft der damit einhergehende Mangel an Vorbildern zahlreiche Fragen auf, die zunehmend im alltäglichen Leben in den Vordergrund treten – Ist der spätere Beruf mit einer Familie vereinbar? Hat man es als Frau tatsächlich schwerer, wenn man Karriere machen möchte? Was ist wirklich dran an Geschlechterklischees?  
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Um solche und weitere Fragen zu beantworten, lädt breaking.through zusammen mit Studentinnen vom Börsenverein Freiburg und des Foundersclub Freiburg e.V. fünf spannende Referentinnen ein, über die von ihnen auf dem Weg zum Erfolg erlebten Herausforderungen, Chancen und Risiken im Berufsleben im Rahmen einer moderierten Panel-Diskussion zu berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit in kleinerer Gesprächsrunde einzelne Themen zu vertiefen und bei einem Get-together zu netzwerken.
​
Es referieren Bianca Böttcher-Hüfner (Geschäftsführerin der Solar Consulting GmbH), Bianca-Janina Kux (Gründerin von Bianca Kux Coaching & Training sowie des Rich Women Cashflow Club), Dr. Barbara Mayer (Geschäftsführende Partnerin der Sozietät Friedrich Graf von Westphalen), Prof. Dr. Carola Rinker (Gründerin und Geschäftsführerin der Unternehmensberatung Prof. Dr. Carola Rinker, Aufsichtsrätin und Dozentin) und Tabea Seibold (Geschäftsführerin von Ebner-Seibold). Moderiert wird das Event von Alicia Pointner (breaking.through). Finanziell unterstützt wird das Event freundlicherweise von Friedrich Graf von Westphalen, dem Verein Freiburger Wirtschaftswissenschaftler e.V. und H&S Brothers Meal.

Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Anmeldung möglich unter: https://www.eventbrite.de/e/women-in-leadership-tickets-50847659719]]></description>
                <author><![CDATA[breaking.through - Erfolgreiche Juristinnen als Vorbilder für sich entdecken <nadja.harraschain@breakingthrough.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:07:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-2</link>
                <description><![CDATA[Liebe Clubfrauen, liebe Interessentinnen,
der BPW Düsseldorf lädt ein zum BPW Netzwerkabend.
Am Montag, den 05.11.2018 treffen wir uns ab 19.00 Uhr wieder zum beruflichen und persönlichen Austausch in gemütlicher Runde. Bringen Sie auch gerne Ihre Visitenkarten und (Firmen)-Flyer mit. Dieses Mal haben wir als Einleitung eine Vorstellung von Lexoffice.
„Lexoffice – Buchhaltung schnell und komfortabel nach modernen Standards“
Buchhaltung ist auch nicht mehr das, was sie mal war - zum Glück, denn digitale Lösungen verwandeln lästige Routineaufgaben in mobile Aufgaben ganz nebenbei. Herr Friedrich zeigt Ihnen Lexoffice, das webbasierte Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm von Haufe Lexware. Damit ist es ganz einfach, aktuelle Anforderungen wie die GOBD zu erfüllen.

Wir treffen uns am Montag, den 5.11.2018 ab 19.00 Uhr im

FFFZ Hotel, Kaiserswerther Straße 450, 40474 Düsseldorf.

Parkmöglichkeiten sind vor Ort vorhanden.
Der Netzwerkabend ist für alle Teilnehmer kostenfrei. Getränke sind vor Ort selbst zu zahlen.
Wir freuen uns auf Euch/Sie und bitten um Anmeldung unter info@bpw-duesseldorf.de

Bringen Sie auch gerne weitere interessierte Frauen mit. Kurzentschlossene sind wie immer herzlich willkommen.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Würde_Wer bestimmt, was einem Menschen zusteht?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wurde-wer-bestimmt-was-einem-menschen-zusteht</link>
                <description><![CDATA[Die Würde hat Karriere gemacht. Mit ihr beginnt das Grundgesetz. Fast zeitgleich wird sie in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Im Lissabon-Vertrag über die Europäische Union ist sie das erste Grundprinzip – noch vor der Freiheit. Doch woher kommt dieser Begriff, warum ist »die Würde des Menschen unantastbar« und wie steht es um die Realisierbarkeit? Immerhin, so sagt das Grundgesetz, sind die Achtung und der Schutz der Würde »Verpflichtung aller staatlichen Gewalt«. Zu einem Leben in Würde gehören auch soziale Mindeststandards und eine »menschliche Gemeinschaft« macht nicht an Landesgrenzen halt. Wie ist es also heute um die Anerkennung der Würde bestellt? Der Anspruch und die Wirklichkeit von Recht und Verfassung gehört zu den Forschungsgebieten des Juristen Günter Frankenberg.

<strong>Günter Frankenberg</strong> ist Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören: Vergleichendes Verfassungsrecht, Rechts- und Verfassungstheorie sowie Gefahrenabwehr- und Migrationsrecht. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere zum Verfassungs- und zum Ausländerrecht. Zu seinen Publikationen gehören eine Einführung in das Grundgesetz und die Studie „Staatstechnik. Perspektiven auf Rechtsstaat und Ausnahmezustand“. Er gehört zu den Herausgebern der Zeitschrift „Kritische Justiz“.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gemeinwohlökonomie: Wirtschaftsmodell mit Zukunft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/gemeinwohlokonomie-wirtschaftsmodell-mit-zukunft</link>
                <description><![CDATA[„Unser jetziges Wirtschaftssystem steht auf dem Kopf. Das Geld ist zum Selbst-Zweck geworden, statt ein Mittel zu sein für das, was wirklich zählt: ein gutes Leben für alle.“ sagt Christian Felber, Autor des Buches "Gemeinwohl-Ökonomie". Die Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich als wirtschaftliche Alternative, die nicht nur gedacht und diskutiert wird, sondern bereits gelebt wird. Ihr zentrales Instrument ist die Gemeinwohl-Bilanz, die Unternehmen, Gemeinden und Bildungseinrichtungen freiwillig aufstellen. Sie misst Erfolg nach neuen Maßstäben: Nicht der Finanzgewinn ist das Ziel, sondern die Mehrung des Gemeinwohls. Weltweit sind bereits etwa 400 Unternehmen dem Aufruf gefolgt, indem sie eine freiwillige Gemeinwohl-Bilanz aufstellen.

Christian Felber wird in einem Input die wesentlichen Merkmale der Gemeinwohl-Ökonomie darstellen. Anschließend diskutiert er mit Dieter Janecek und Barbara Unmüßig, welche Schnittmengen sich mit grüner Wirtschaftspolitik ergeben, und wie eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft auch politisch vorangebracht werden kann.

Mit:
- <strong>Christian Felber</strong>, Buchautor, Hochschullehrer, Initiator der „Gemeinwohl-Ökonomie“ und des Projekts „Bank für Gemeinwohl“, Österreich
- <strong>Dieter Janecek</strong>, MdB, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
- <strong>Barbara Unmüßig</strong>, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung (Moderation)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:32:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Fachtag GEWINN Neue Wege im HR-Management]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3-fachtag-gewinn-neue-wege-im-hr-management</link>
                <description><![CDATA[Er stand stand unter dem Thema „Frauen in der IT-Branche: Neue Wege im HR-Management“ und ging folgenden Fragen nach:

- Welche Genderkompetenz brauchen Personalverantwortliche?
- Worauf kommt es an, um Frauen in der IT zu halten?
- Welche Chance bietet die Digitalisierung für geschlechtergerechte Personalarbeit?

Recruiting, Employer Branding und New Work: Durch Fachkräftemangel und Digitalisierung ist die Bedeutung von HR-Management in Unternehmen und Organisationen gestiegen. Einer besonderen Herausforderung steht dabei die IT-Branche gegenüber: Hier sind Frauen nach einer aktuellen Bitkom-Studie immer noch deutlich unterrepräsentiert. Was getan werden kann, haben wir im Rahmen des Fachtags „Frauen in der IT-Branche: Neue Wege im HR-Management“ im Wissenschafts-Praxis-Austausch diskutiert. Wie sieht die gendergerechte Rekrutierung neuer Mitarbeiter/innen aus? Gibt es dabei in der IT-Branche besondere Fallstricke? Verfügen Personalverantwortliche in IT-Unternehmen über Genderkompetenz? Ist die Unternehmensdarstellung gendergerecht? Gibt es innovative Arbeitsplatzkonzepte im Hinblick auf Arbeitszeiten, Homeoffice und ein angenehm gestaltetes Arbeitsumfeld?]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:42:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Genderstudies- "(Un)gleich besser?! - Die Dimension Geschlecht in der aktuellen Ungleichheitsdebatte"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/genderstudies-ungleich-besser-die-dimension-geschlecht-in-der-aktuellen-ungleichheitsdebatte</link>
                <description><![CDATA[Inmitten politischer Brüche sind in den letzten Jahren Debatten um Ungleichheit und Klassenverhältnisse wieder en vogue und in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Jedoch wird in den Diskussionen um die zunehmende Einkommens- und Vermögensungleichheit
eine intersektionale Perspektive, welche die Kategorien Klasse und Geschlecht miteinander in Beziehung setzt, oft vernachlässigt. Im Rahmen der 4. Gender Studies Tagung des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Friedrich-Ebert-Stiftung wollen wir die Diskussionen über die wachsende Ungleichheit um die Dimension Geschlecht erweitern, vorangegangene gleichstellungspolitische Maßnahmen kritisch reflektieren und Impulse für die weitere Debatte setzen. Wir gehen unter anderem den Fragen nach: Wem nützen die gleichstellungspolitischen Neuerungen des letzten Jahrzehnts und aktuelle Vorhaben? Wer profitiert etwa von Elterngeld und Frauenquote? Nur eine erfolgreiche karriereorientierte Mittelschicht oder auch Menschen, insbesondere Frauen, mit geringem Einkommen?

Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme der Tagung nur durch die von uns versendete Bestätigung ermöglicht werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mehr Frauen in die Aufsichtsräte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mehr-frauen-in-die-aufsichtsrate</link>
                <description><![CDATA[Wir freuen uns, Sie ganz herzlich zum nächsten Vortragsabend am Montag, 24.09.2018 zum Thema:

Mehr Frauen in Aufsichtsräte, das schaffen wir!!
Rednerin: Ria Hendrikx, Mitglied Regional Vorstand NRW FidAR e.V.

Seit über 10 Jahren setzt sich FidAR für mehr Frauen in Aufsichtsräten ein. Was haben wir bisher erreicht, wie stehen wir da im internationalen Vergleich, wie soll es weitergehen, welche Herausforderungen gibt es?
Frau Ria Hendrikx wird Sie in die Besonderheiten der FidAR e.V. einführen und steht im Anschluss gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.

Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr. Wir treffen uns ab 18.30 Uhr zum Netzwerken:

In der German RTM GmbH, Hansaallee 159, 40549 Düsseldorf

Informationen zur Anfahrt senden wir anbei.

Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenlos, Gäste zahlen € 15.

Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nicht von Pseudolösungen ablenken lassen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/nicht-von-pseudolosungen-ablenken-lassen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Interview Barbara Unmüßig, Stiftungs-Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, spricht über radikal-realistische Strategien in der Klimapolitik, um den Temperaturanstieg auf 1,5°C zu beschränken.</strong>

<strong>In wenigen Tagen veröffentlicht der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) seinen Sonderbericht zur Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1.5°C über vorindustriellem Niveau. Dieser Sonderbericht wurde 2015 beim Pariser Klima-Gipfel in Auftrag gegeben und soll sowohl die zu erwartenden Folgen des Klimawandels bei 1.5°C globaler Erwärmung wie auch Lösungspfade aufzeigen. Schon im Vorfeld hat es zum Teil heftige Debatten um den Bericht gegeben – warum?</strong>

Der Weltklimarat ist ein UN-Gremium, in dem Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Folgen und möglichen Pfaden zur Lösung der Klimakrise zusammentragen. Gleichzeitig ist der IPCC auch ein zwischenstaatlicher Ausschuss, also auch ein politisches Gremium, das die Berichte des Weltklimarates abnehmen muss. Daher ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass im Weltklimarat nicht nur wissenschaftlich, sondern auch politisch gerungen und verhandelt wird, mit welchen Botschaften er dann an die Öffentlichkeit geht. Im Vorfeld des Sonderberichts zum 1,5-Grad-Ziel, der in wenigen Tagen erscheinen wird, wird heftigst diskutiert, ob und wie dieses ambitionierte Ziel zu erreichen ist.

Autorin: Barbara Unmüßig]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:11:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strategien für die digitale Zukunft!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/strategien-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Diskussion mit Robert Habeck (GRÜNE), Christian Lindner (FDP) und Nadine Schön (CDU/CSU)

Deutschland tut sich bei der Digitalisierung schwer – trotz guter wirtschaftlicher Entwicklung und Finanzlage. In der Bildung fehlt es an Infrastrukturen, Geld, Qualifizierung und dem Willen, voranzuschreiten; im föderalen Zusammenspiel kommt es zwischen dem Bund, den Ländern und Kommunen zu Blockaden und Dysfunktionalitäten; Investitionen in Glasfaser und WLAN kommen seit Jahren nicht voran.

Wie kann es gelingen, diese Dauerbaustelle in eine tragfähige Strategie zu verwandeln? Welche Rolle kommt der Politik zu und welche Schritte müssen Wirtschaft, Bildungsinstitutionen und Gesellschaft gehen?

Mit:
- <strong>Peter Siller</strong>, Leiter Abteilung Inland der Heinrich-Böll-Stiftung
- <strong>Dr. Robert Habeck</strong>, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
- <strong>Christian Lindner</strong>, MdB, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag
- <strong>Nadine Schön</strong>, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Moderation:
<strong>Inge Kloepfer</strong>, Publizistin und Autorin, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:31:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diversität in FuE-Teams: Alle(s) gleich anders?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/diversitat-in-fue-teams-alles-gleich-anders</link>
                <description><![CDATA[Der Blick in die FuE-Statistik zeigt: Das wissenschaftliche Personal für Forschung und Entwicklung kann vor allem mit den Begriffen männlich, deutsch und MINT beschrieben werden.  Eine verpasste Chance für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland? Stück für Stück möchten sich die Teilnehmenden des von der Wissenschaftsstatistik des Stifterverbandes organisierten Workshops der Antwort zu dieser Frage annähern – und unterschiedliche Perspektiven, Ansätze und Implikationen mit Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren.

Die Teilnahme ist nur nach Einladung oder auf Anfrage möglich. Eine vorherige Anmeldung bis zum 15. August 2018 ist erforderlich.
Bitte folgen Sie dem Link]]></description>
                <author><![CDATA[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptstadtbüro des Stifterverbandes <mail@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend zum Thema Moderation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend-zum-thema-moderation</link>
                <description><![CDATA[Wir laden ein zum nächsten Netzwerkabend am Montag, 13.08.2018 zum Thema "Moderieren – aber wie? Über die unterschätzte Führungskompetenz?" 
Nadine Pungs, Moderatorin und Autorin, wird in einem Impulsvotrag Tipps und Tricks vorstellen, wie Sie Ihre Moderationen auf der Bühne oder vor Gruppen besser gestalten können.
Ob eine Moderation gelingt oder eine Rede „sitzt“, hängt ganz entscheidend vom Moderator ab. Dabei spielen Stimme, Körperhaltung, Mut, Sympathie und Authentizität eine große Rolle. Und dann ist da ja noch das Lampenfieber. Was macht also einen guten Moderator aus?
Und ganz wichtig bei diesem Thema: Es darf gelacht werden. Denn das Lachen ist die kürzeste Verbindung zwischen den Menschen.

Der Vortrag findet am 13. August 2018 um 19.00 Uhr im Startplatz Düsseldorf, Speditionstrasse 15a, 40221 Düsseldorf im Raum Valencia in der 3. Etage statt.

Öffentliche Verkehrsmittel:
Der Medienhafen ist mit der Bahnlinie 719 sehr gut zu erreichen. Von der Haltestelle Speditionstraße sind es etwa 5 Minuten Fußweg bis zum Bürogebäude des STARTPLATZ.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agilität und Selbstorganisation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/agilitat-und-selbstorganisation</link>
                <description><![CDATA[Agilität ist das Schlagwort in den Firmen heute. Längst nicht alle, die darüber sprechen, wissen auch, wie es geht. Und ist Agilität das Allheilmittel oder nur in einigen Fällen sinnvoll?
Unsere Referentin Elisabeth Morgner ist Agile Coach und Systemische Organisationsentwicklerin und sagt:
„Agiles Arbeiten ist mehr als nur ein Trend und aus den verschiedensten Unternehmen und Branchen nicht mehr wegzudenken.“
Wir kommen den Voraussetzungen für erfolgreiche agile Teams an diesem Abend auf die Spur. In welchen Kontexten ist Agilität überhaupt sinnvoll? Welche Grundsätze stecken dahinter und welche innere Haltung ist hilfreich? Wir beleuchten Leitsätze für echtes agiles Arbeiten und welche Führung selbstorganisierte und selbstverantwortliche Teams brauchen.

Der Vortrag beginnt am 23. Juli 2018 um 19.00 Uhr in der Italienischen Sprachschule, Graf-Adolf-Straße 61, 1. Etage in Düsseldorf. Bitte planen Sie Zeit für Parkplatzsuche ein oder nehmen eines der umliegenden Parkhäuser. Die Sprachschule ist auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Kommen Sie gerne ab 18.30 Uhr zum Netzwerken. Die Teilnahme ist für BPW Mitglieder kostenlos, Gäste zahlen € 15.
Bitte melden Sie sich an unter info@bpw-duesseldorf.de und bringen gerne auch andere interessierte Frauen mit – wir freuen uns auf Sie.
BPW Germany, Club Düsseldorf e. V.
Business and Professional Women]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BPW Netzwerkabend]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bpw-netzwerkabend</link>
                <description><![CDATA[BPW Düsseldorf lädt ein zum BPW Netzwerkabend.  Wir eröffnen das neue BPW-Veranstaltungsprogramm für das 2. Halbjahr 2018 mit einem Netzwerktreff.

Am Montag, den 09.07.2018 treffen wir uns ab 19.00 Uhr wieder zum beruflichen und persönlichen Austausch in gemütlicher Runde bei leckerem Essen. Bringen Sie auch gerne Ihre Visitenkarten und (Firmen)-Flyer mit.

Dieses Mal haben wir für uns reserviert im 20° Restobar, Mutter-Ey-Platz 3, 40213 Düsseldorf.

http://www.20grad.com

Wir bitten um Anmeldung unter info@bpw-duesseldorf.de]]></description>
                <author><![CDATA[BPW Germany - BPW Club Düsseldorf e. V. <info@bpw-duesseldorf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wir sind da schon lange! Wie können sich Journalistinnen besser vernetzen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wir-sind-da-schon-lange-wie-konnen-sich-journalistinnen-besser-vernetzen</link>
                <description><![CDATA[Ein Panel nur für Frauen - es ist die Premiere für eine Jahrestagung von netzwerk recherche. Aber offenbar sinnvoll - das zumindest zeigen Erfahrungen mit vergleichbaren Foren auf anderen Medientagungen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht die Klagen (oder das Jammern) über die "Machokultur" mancher Kollegen, die den Redaktionsalltag dominieren. Sondern es ging neben dem Erfahrungsaustausch immer auch um konkrete Vorschläge, auch gegenseitige Tipps, wie Frau das verbessern kann. Und manchmal ging es auch "nur" um das Kennenlernen. Klingt banal, kann aber wichtig sein. 

Auf dem heutigen Podium sind Frauen mit einem beruflich sehr unterschiedlichen Hintergrund vertreten - Feste und Freie, Führungskräfte und "normale" Redakteurinnen. Jede hat ihre ganz eigenen Erfahrungen gesammelt und erlebt deshalb ihren täglichen Journalistinnenalltag aus unterschiedlicher Perspektive. Es gibt allerdings eine Gemeinsamkeit: Alle arbeiten in Bereichen, die (zumeist immer noch) von Männern dominiert werden. Ergeben sich daraus Probleme? Ticken Männer anders als Frauen? Präsentieren sich Frauen zu zurückhaltend? Haben sie andere Themen, andere Zugänge als Männer? Gibt es eine Solidarität von Frauen - vergleichbar mit dem immer wieder zitierten "Männerklüngel"? Warum gibt es immer noch so wenige Frauen in redaktionellen Führungspositionen? Warum eigentlich sitzen so wenige Frauen in Talkshows, wenn es um Politik geht?]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Recherche <info@netzwerkrecherche.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gute Arbeit gegen Pflegenotstand]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/gute-arbeit-gegen-pflegenotstand</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Aufwertung sozialer Berufe ist dringend notwendig. Wie das gelingen kann, zeigt eine aktuelle Analyse.</strong>

In Deutschland herrscht Pflegenotstand, überall fehlen Fachkräfte. Wer daran etwas ändern will, muss laut einer Studie von Dorothea Voss und Christina Schildmann die Arbeitsbedingungen in den sozialen Berufen verbessern. Die Forscherinnen von der Hans-Böckler-Stiftung zeigen anhand zahlreicher Daten, wo die Probleme liegen – und wo Veränderungen ansetzen müssen. „Soziale Dienstleistungen sind Teil der gesellschaftlichen Infrastruktur“, so Voss und Schildmann. Eine moderne Gesellschaft, in der Frauen sowie Männer am Arbeitsmarkt teilhaben und die darüber hinaus immer älter wird, sei auf eine solche Infrastruktur dringend angewiesen. „Wo sie nicht zur Verfügung steht, wird das Leben im Alltag oft zur Zerreißprobe.“

 Ein zentraler Faktor, der soziale Dienstleistungsberufe unattraktiv macht, ist das relativ niedrige Einkommen. Viele Beschäftigte sind zudem körperlich und seelisch überlastet, oft als Folge zu schlechter Personalausstattung. Arbeit am Abend oder am Wochenende ist keine Seltenheit, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erschwert. Hinzu kommt, dass ein unübersichtliches Ausbildungssystem die berufliche Mobilität und die Entwicklung im Lebensverlauf erschwert. „Benötigt werden konkrete Schritte für die Aufwertung sozialer Dienstleistungsarbeit – und zwar beim Entgelt, der Personalbemessung, der Arbeitszeit und der beruflichen Entwicklung“, so Voss und Schildmann.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:58:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftliche Konferenz "Gender & IT"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftliche-konferenz-gender-it</link>
                <description><![CDATA[<p>Auf der GEWINN-Konferenz wird der internationale Stand der Forschung zu Gender und IT vorgestellt und diskutiert. Die Konferenz findet am 14./15. Mai 2018 in Heilbronn statt. Um die Reflexion und Weiterentwicklung von Gender-Ansätzen in der IT aus forscherischer Perspektive zu unterstützen, reflektieren und weiter zu entwickeln. Die Konferenz greift dabei die Ergebnisse aus den Reallaboren und Fachtagen sowie aktuelle Forschungsdebatten auf. Der Fokus dieser Konferenz mit rund 150 Teilnehmenden liegt auf dem wissenschaftlichen Austausch. Zielgruppen sind Forscher/innen in den Science and Technology Studies, den Gender Studies und der Informatik aus Hochschulen sowie anderen Forschungseinrichtungen aber auch Forschungsabteilungen von Unternehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 11:02:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Österreichischer Film Gender Report 2012-2016]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/osterreichischer-film-gender-report-2012-2016</link>
                <description><![CDATA[<strong>Eklatant ungleiche Geschlechterverhältnisse in allen Bereichen der österreichischen Filmbranche</strong>

Das Österreichische Filminstitut und das Bundeskanzleramt gaben – nicht zuletzt durch unsere langjährige Initiative – einem parlamentarischen Entschließungsantrag folgend im Jahr 2017 die Erstellung eines “Film Gender Reports” in Auftrag. Die Umsetzung übernahmen Ao. Univ.-Prof. Dr. Mag. Eva Flicker und Lena Lisa Vogelmann, BA BA, vom Institut für Soziologie der Universität Wien.
Die zentralen Ergebnisse wurden am 7. Mai 2018 präsentiert.

Den <strong>katastrophalen Status Quo der Ungleichheit in unserer Branche</strong> kann man nun Schwarz auf Weiß und sehr differenziert in einer Kurzfassung nachlesen. Die gesamte Studie (ca. 200 Seiten) wird in etwa zwei Monaten veröffentlicht werden. Der Bericht untersucht die Geschlechterverhältnisse im Filmschaffen erstmals österreichweit und umfassend, um Transparenz und Bewusstsein zu schaffen und bestehende Maßnahmen zu evaluieren.

<strong>Diese Ungleichstellung wollen wir natürlich ehebaldig beseitigt sehen.** Die dafür **notwendigen strukturellen Maßnahmen (Quoten etc.)</strong> betreffen alle Bereiche in der Filmbranche, von der Ausbildung bis zum Verleih. Und sie betreffen alle Filmschaffenden.
<strong>Wir wollen, dass die Frauen in der Filmbranche die gleichen Chancen bekommen wie ihre männlichen Kollegen.</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[FC Gloria – Frauen Vernetzung Film <welcome@fc-gloria.at>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:54:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rentenkommission muss geschlechtergerecht denken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/rentenkommission-muss-geschlechtergerecht-denken</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat am Donnerstag, den 3. Mai 2018, die Mitglieder der Rentenkommission vorgestellt, die – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – bis März 2020 Wege zu einer nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme aufzeigen soll.

Immerhin vier der zehn Mitglieder der Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ sind Frauen. Das Ziel der paritätischen Gremienbesetzung ist damit fast erreicht. Gleichzeitig wurden u.a. mit Annelie Buntenbach (DGB), und Prof. Dr. Simone Scherger (Universität Bremen) Personen einbezogen, die Geschlechtergerechtigkeit in der Rente mitdenken.

Auftrag der Kommission ist es, vor dem Hintergrund im Wandel begriffener Beschäftigungsstrukturen und demographischen Veränderungen ein neues Fundament für die gesetzliche, private und betriebliche Rente zu entwickeln. „Der Entwurf für einen verlässlichen Generationenvertrag trägt allerdings nur dann, wenn auch die Frage nach einer angemessenen Alterssicherung von Frauen beantwortet wird“, so die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb) Prof. Dr. Maria Wersig. „Der Gender Pension Gap, das heißt die Differenz der Alterseinkommen zwischen Frauen und Männern, die in Deutschland mit 46 Prozent besonders hoch ist, darf nicht weiter zementiert werden.“]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:55:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimagerechtigkeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimagerechtigkeit</link>
                <description><![CDATA[<strong>Warum es sich lohnt, um jedes Zehntelgrad zu kämpfen</strong>
Heinrich-Böll-Stiftung (hbs), Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) führen gemeinsam eine Podiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit durch.
Prof. Schellnhuber (PIK) wird einen Überblick über die aktuellen Erkenntnisse zur globalen Klimaentwicklung geben. Frau Dr. Enkelmann (RLS) und Frau Unmüßig (hbs) gehen auf die Möglichkeiten von politischen Stiftungen ein, einen Beitrag zur Klimagerechtigkeit zu leisten und zeigen Beispiele nachhaltiger politischer Bildungsarbeit auf.
Hunger, Vertreibung, Armut und die Zerstörung der Lebensgrundlagen von Milionen Menschen gehören zu den immer drastischer zu Tage tretenden Folgen des Klimawandels. Dass er ganz maßgeblich durch den Menschen verursacht wird, ist seit Langem bekannt, von einer gemeinsamen Lösung ist die Welt jedoch noch weit entfernt. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Potsdam-Institut Klimafolgenforschung e.V. zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:17:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[djb kritisiert unzureichende Änderungen bei der Steuer- und Abgabenbelastung von Frauen im Nationalen Reformprogramm 2018]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/djb-kritisiert-unzureichende-anderungen-bei-der-steuer-und-abgabenbelastung-von-frauen-im-nationalen-reformprogramm-2018</link>
                <description><![CDATA[<strong>Pressemitteilung vom 25.04.2018</strong>

Auf Vorschlag der EU-Kommission hat der Rat im letzten Jahr Deutschland im Rahmen des Europäischen Semesters zum wiederholten Mal auf die hohe steuerliche Belastung von Zweitverdienenden hingewiesen und angemahnt, Fehlanreize, die Zweitverdienende von einer Erwerbstätigkeit abhalten, zu verringern und den Übergang in reguläre Beschäftigungsverhältnisse zu erleichtern. Nach den inzwischen regelmäßig veröffentlichten Zahlen zur Steuer- und Abgabenbelastung von Zweitverdienenden, bei denen es sich überwiegend um Frauen handelt, steht Deutschland nach wie vor besonders schlecht da. Als Gründe für die hohe finanzielle Belastung, die vor allem Frauen trifft, nennt die EU ausdrücklich die gemeinsame Einkommensteuerveranlagung von Ehegatten, das heißt das Ehegattensplitting und die kostenfreie Krankenversicherung nicht erwerbstätiger Ehegatten.

Weiterlesen]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Juristinnenbund e. V. (djb) - Bundesgeschäftsstelle <geschaeftsstelle@djb.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:51:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SWONET Business & Network Day]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/swonet-business-network-day</link>
                <description><![CDATA[Im 2018 jährt sich der SWONET Business & Network Day zum 10. Mal.

Seien Sie dabei und feiern Sie gemeinsam mit uns und im Beisein vieler visionsreicher Persönlichkeiten die Jubiläumsparty des Ausbildungs- und Netzwerk-Events für Frauen. 

Träume zu haben ist wichtig.
Und wird ein Traum, den man in sich trägt, laut ausgesprochen, wird er zur Vision.

Das wusste auch Martin Luther King, als er 1963 seine berühmte Rede zur Freiheit und Rassengleichheit hielt. Er brachte damit die Gleichberechtigung einen spürbaren Schritt weiter, indem er die Afroamerikaner einerseits darin bestärkte, ihre Rechte selbstbewusst einzufordern, und die weisse Bevölkerung andererseits mobilisierte, sich aktiv einzusetzen.

Auch wir sprechen heute unsere Vision aus und wollen damit alle – Frauen und Männer – aufrufen, sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter zu engagieren:

«I HAVE A DREAM» ... Frauen kommen überall hin.

Denn der Blick in die Wirtschafts- und Arbeitswelt beweist: Wir sind noch nicht am Ziel. Frauen sind im Top Management nach wie vor untervertreten. Sie verdienen nach wie vor nicht überall gleich viel wie die Männer für gleiche Arbeit.

Wir Frauen sind bereit, mutig zu sein und uns aktiv einzusetzen. Wenn nötig, werden dafür auch ein wenig frecher. Denn wie schon Ute Ehrhardt augenzwinkernd wusste: «Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin.» 

Nachmittagsprogramm:
Workshops für Frauen - Wählen Sie aus einem reichhaltigen Angebot 2 Workshops aus.

Abendprogramm:
Podiumsdiskussion mit visionären Gästen]]></description>
                <author><![CDATA[SWONET - Swiss Women Network <info@swonet.ch>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SOME LIKE IT EQUAL]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/some-like-it-equal</link>
                <description><![CDATA[Unser Event "Some like it equal" in der Akademie der Künste am Pariser Platz stand unter dem Motto "Change", denn von wahrer Gleichberechtigung sind wir weit entfernt.

Veränderung geht nicht von heute auf morgen. Es ist ein langwieriger Prozess, der nur nachhaltig sein kann, wenn ALLE, auch die Verantwortlichen in der Film-und Medienbranche, dafür bereit sind und der Wunsch nach Veränderung nicht nur ein Lippenbekenntnis ist.

"Pro Quote Film wird die Filmbranche verändern", schreibt Blickpunkt Film in der Berlinale Ausgabe. Wir haben die Branche bereits verändert, denn wir haben uns verändert.  Die Frauen in den Filmgewerken sind nicht mehr bereit Diskriminierung und Benachteiligung weiblichen Filmschaffens - ungeachtet des Dreiklangs von "Klasse, Herkunft und Geschlecht" - einfach hinzunehmen.

Time´s up, Nobody´s doll und Metoo - die Berlinale stand unter den Hashtags gegen Sexismus und für eine gleichberechtigte Film- und Medienbranche. Die Medien haben berichtet und dennoch; Sexismus wird auch nach 100 Reportagen immer noch mit Sex verwechselt. Struktureller Sexismus verhindert weibliches Filmschaffen, direkter Sexismus ist ein Verbrechen. Was "Sexismus" noch bedeutet und woran man ihn erkennt, hat Prof. Dr. Jutta Brückner in ihrer Rede "Bildet Banden" eindrucksvoll dargestellt. Dafür gab es Standing Ovations.*]]></description>
                <author><![CDATA[Pro Quote Film e. V. <info@proquote-film.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Finanzsektor: Frauenanteile in Spitzengremien steigen langsamer als zu Beginn des Jahrzehnts]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/finanzsektor-frauenanteile-in-spitzengremien-steigen-langsamer-als-zu-beginn-des-jahrzehnts</link>
                <description><![CDATA[Der Frauenanteil in den Vorständen und Aufsichtsräten der 100 größten Banken in Deutschland ist im vergangenen Jahr jeweils leicht auf knapp neun beziehungsweise 23 Prozent gestiegen. Bei den 60 größten Versicherungen ist die Dynamik hingegen zum Erliegen gekommen: In beiden Gremien ging der Frauenanteil etwas zurück, auf gut neun beziehungsweise knapp 22 Prozent. Das DIW Berlin untersucht seit mittlerweile mehr als zehn Jahren, inwieweit Frauen in den Spitzengremien von Banken und Versicherungen vertreten sind. Einer Phase der Stagnation in den Jahren 2006 bis 2010 folgte anschließend bis 2014/2015 eine Zeit dynamischerer Zuwächse, bevor es anschließend größtenteils wieder langsamer bergauf ging. Eine lineare Fortsetzung der durchschnittlichen Entwicklung der vergangenen elf Jahre erscheint unwahrscheinlich, da die meisten Finanzunternehmen nach Erreichen der 30-Prozent-Zielmarke den Frauenanteil in Aufsichtsräten nicht weiter steigern. Forcieren könnte die Entwicklung eine Änderung der Unternehmenskultur. Hierzu gehören ambitionierte Ziele für mehr Frauen in Führungspositionen – auch unterhalb des Vorstands – und deren zeitnahe Umsetzung sowie eine modernere Unternehmensorganisation. So könnten neue Vorbilder entstehen und Geschlechterstereotypen abgebaut werden.

<strong>Von Elke Holst und Katharina Wrohlich</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:39:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[48/104 Declaration on the Elimination of Violence against Women]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/48104-declaration-on-the-elimination-of-violence-against-women</link>
                <description><![CDATA[Noch einmal zum Nachlesen     "Erklärung über die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen" der Vereinten Nationen vom 20. Dezember 1993

The General Assembly,
Recognizing the urgent need for the universal application to women of the rights and principles with regard to equality, security, liberty, integrity and dignity of all human beings,

Noting that those rights and principles are enshrined in international instruments, including the Universal Declaration of Human Rights, the International Covenant on Civil and Political Rights, the International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights, the Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women and the Convention against Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment,

Source: United Nations]]></description>
                <author><![CDATA[UN Women Nationales Komitee Deutschland e. V. <info@unwomen.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ENTGELTUNGLEICHHEIT  Zahlen, Daten, Fakten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/entgeltungleichheit-zahlen-daten-fakten</link>
                <description><![CDATA[Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen (gemessen an den jeweiligen durchschnittlichen Brutto-Stundenverdiensten). Die Höhe des Gender Pay Gap blieb in den letzten Jahren erstaunlich konstant. Umso dringlicher stellt sich die Frage nach möglichen Ursachen für die geringere Entlohnung von Frauen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:32:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen in Kultur und Medien: Ein Europäischer Vergleich]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/frauen-in-kultur-und-medien-ein-europaischer-vergleich</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Team der führt unter der Leitung von <a href="https://www.hertie-school.org/de/ueber-uns/profil/person/anheier" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Helmut K. Anheier</strong></a>&nbsp;eine umfassende Bestandsaufnahme der Kunst-, Kultur- und Medienbranche als Arbeitsgebiet für Frauen in ausgewählten europäischen Ländern durch. Dabei geht es nicht nur darum, Deutschland im internationalen Vergleich zu verorten, sondern auch von den Erfahrungen anderer Länder im Sinne von „Best Practice“ zu lernen. Die vorläufigen Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Untersuchung werden auf einer internationalen Podiumsdiskussion debattiert. Die Ergebnisse <a href="https://www.hertie-school.org/en/2017-05-10-women-in-culture-and-media/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">der Podiumsdiskussion</a> und eines Onlineaustauschs mit Experteninnen der untersuchten Länder werden in den praxisorientierten Abschlussbericht einfließen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:26:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer leistet unbezahlte Arbeit?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wer-leistet-unbezahlte-arbeit</link>
                <description><![CDATA[Hausarbeit, Kindererziehung und Pflege im Geschlechtervergleich.
Aktuelle Auswertungen aus dem WSI GenderDatenPortal

Rechnet man berufliche und unbezahlte häusliche Arbeit zusammen, so unterscheidet sich die Gesamtarbeitszeit für erwerbstätige Frauen und Männer nur wenig. Doch ist bei Männern (in Vollzeit) mit 73 Prozent der größte Teil der Gesamtarbeit bezahlte Arbeitszeit, wohingegen teilzeitbeschäftigte Frauen nur für 43 Prozent ihrer Gesamtarbeitszeit entlohnt werden und den größeren Teil unbezahlt leisten. Gleichstellungspolitik sollte daher berufliche Gleichstellung von Frauen mit Anreizen für eine Umverteilung von unbezahlter Arbeit hin zu Männern verknüpfen und für beide Geschlechter bessere Bedingungen für die 
 Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit schaffen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:46:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[StreitWert: Gleichstellungsprojekt Europa - Großer Wurf oder herbe Enttäuschung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/streitwert-gleichstellungsprojekt-europa-grosser-wurf-oder-herbe-enttauschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Im März 2020 stellte die Europäische Kommission unter Ursula von derLeyen ihre Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter für den Zeitraum von 2020 bis 2025 in Form einer verbindlichen Kommissionsmitteilung vor: Geschlechterbezogene Gewalt soll beendet werden, Geschlechterstereotype bekämpft, ebenso das Lohn- und Rentengefälle zwischen den Geschlechtern. Betreuungs- und Pflegeaufgaben sollen fairer verteilt werden. Geschlechterparität in Entscheidungsprozessen und in der Politik soll eingeführt werden. Die Strategie verfolgt dabei einen zweigeteilten Ansatz: Gender Mainstreaming und eine intersektionelle Perspektive in „allen wichtigen Initiativen“ der EU-Politik.</p><p><br></p><p><strong>In dem Online-StreitWert diskutieren wir mit unseren Gästen u.a. die Fragen:&nbsp;</strong></p><ul><li>Was wurde bisher geschlechterpolitisch von der EU-Kommission und der deutschen Ratspräsidentschaft umgesetzt bzw. auf den Weg gebracht, was nicht?&nbsp;</li><li>Was fehlt oder ist unzureichend bei der geschlechterpolitischen Strategie der EU-Kommission?&nbsp;</li><li>Fließt eine intersektionale Perspektive stets - wie angekündigt – in alle Gleichstellungspolitiken ein?&nbsp;</li><li>Verfolgt die EU-Kommission ernsthaft das Ziel einer menschenrechtsbasierten und radikalen Herstellung von ökonomischer, politischer und sozialer Gleichheit für alle?</li><li>Was müssen die EU-Kommission und auch die neue Ratspräsidentschaft unbedingt auf den Weg bringen?</li></ul><p>Impulsvortrag:<strong> Dr. Petra Ahrens</strong>,Tampere University, Finnland</p><p><strong>Podiumsgäste:</strong></p><ul><li><strong>Eszter Kováts</strong>, Uni ELTE Budapest, Ungarn</li><li><a href="https://calendar.boell.de/de/event/urban-sozial-gruen-gemischt" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Terry Reintke</strong></a>, MdEP, Grünen/EFA-Mitglied im Ausschuss für die Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter</li><li><strong>Juliane Rosin</strong>, Deutscher Frauenrat</li><li><strong>Karen Vandekerckhove</strong>, Leiterin der Abteilung für Gender Equality in der EU-Generaldirektion „Justice and Consumers“</li></ul><p>Moderation: <strong>Caroline Ausserer</strong>, Journalistin, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 21:52:40 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
