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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:00:11 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende des Westens – Wie geht es weiter?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-ende-des-westens-wie-geht-es-weiter</link>
                <description><![CDATA[<p><em>57. Römerberggespräche</em></p><p>Die globale politische Landschaft hat sich verändert. Ist es zu früh, das „Ende des Westens“ zu verkünden? Die Wertegemeinschaft, die ihn einst ausmachte, scheint jedenfalls gespalten und geschwächt. Nicht nur Europas Verhältnis zu den USA muss in den nächsten Jahren neu austariert werden. Global sind autoritäre Regime, denen Rechtsstaat und Menschenrechte nichts bedeuten, auf dem Vormarsch, während Tech-Milliardäre in oligarchischer Manier neue Vorstellungen von Politik und Gesellschaft entwerfen, in denen liberale Wertevorstellungen hinter wirtschaftlichen Interessen zurückzustehen haben. Die deutsche Bundestagswahl und die anschließenden Koalitionsverhandlungen werden auch im Kontext dieser Veränderungen der transatlantischen Wertegemeinschaft stattfinden. Welche Perspektiven für Deutschland &amp; Europa, seine Wertevorstellungen und seine Wirtschaftskraft, lassen sich derzeit ausmachen? Was kann man sich für unsere Stellung in der neuen globalen Konstellation erwarten? Wie sehen Gegenentwürfe aus, die die neue Weltordnung nicht den extremistischen Feinden liberaler, demokratischer Gesellschaften überlassen wollen?</p><p>Die Veranstaltung wird moderiert von&nbsp;<strong>Hadija Haruna-Oelker</strong>&nbsp;(Politologin, Journalistin und Moderatorin) und&nbsp;<strong>Cécile Schortmann</strong>&nbsp;(Journalistin und Fernsehmoderatorin).</p><p><br></p><p><strong>Programm</strong></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong></p><p><em>10.00 Uhr</em></p><p> <strong>Begrüßung</strong></p><p><strong> Timon Gremmels</strong>, Hessischer Minister für Wissenschaft</p><p> und Forschung, Kunst und Kultur</p><p> <strong>Ina Hartwig,</strong>&nbsp;Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main</p><p><em>10.15 Uhr</em></p><p> <strong>Claus Leggewie</strong></p><p> <strong>Abrechnung. Eine kritische Reflexion des Westens im Postkolonialismus</strong></p><p><em>11.00 Uhr</em></p><p> <strong>Annika Brockschmidt und Irina Scherbakowa</strong></p><p> <strong>Russland &amp; die USA – Alte und neue autoritäre Systeme</strong></p><p>12.00 Uhr</p><p> <strong>Sebastian Conrad</strong></p><p> <strong>Was war der „Westen“? Eine globale Geschichte</strong></p><p><em>13.00 Uhr&nbsp;</em></p><p> <strong>Mittagspause</strong></p><p><em>14.00 Uhr</em></p><p> <strong>Katharina Nocun</strong></p><p> <strong>Aus Netzpolitik wird Machtpolitik – Wie digitale Plattformen Öffentlichkeit formen</strong></p><p><em>15.00 Uhr</em></p><p> <strong>Svenja Behrendt</strong></p><p> <strong>Wie entstehen Autokratien? Über Stabilität und Erosion von Demokratien</strong></p><p><em>16.00 Uhr</em></p><p> <strong>Gunther Hellmann</strong></p><p> <strong>Der „Westen“ in einer neuen Weltordnung</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 20:00:11 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hände hoch oder ich klicke!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/hande-hoch-oder-ich-klicke</link>
                <description><![CDATA[<p>Computerkriminalität – oder neudeutsch: Cybercrime – betrifft immer mehr Unternehmen. Aber auch uns alle kann es erwischen, wenn die Kassen im Supermarkt oder die Computersysteme in der Notaufnahme wegen einer Ransomware-Attacke nicht mehr funktionieren.</p><p>Woher kommen diese Angriffe? Wie funktionieren sie? Und können wir uns technisch oder regulatorisch schützen oder wird in Zukunft alles noch viel schlimmer?</p><p>Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 14:32:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biometrie und Persönlichkeitsrechte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/biometrie-und-personlichkeitsrechte</link>
                <description><![CDATA[<p>Das weltweit erste Datenschutzgesetz trat 1970 in Hessen in Kraft. Es sollte Bürgerinnen und Bürger vor staatlichem Missbrauch ihrer persönlichen Daten schützen – bis heute ist dieses Grundrecht elementar für eine funktionierende Demokratie. Doch die Geschichte des Datenschutzes zeigt auch ein stetes Ringen um politische Zielkonflikte. Der Kampf gegen Verbrechen und Terror etwa führte in der Vergangenheit immer wieder zu Verletzungen der Privatsphäre. Heute verursachen insbesondere neue, durch die Digitalisierung ermöglichte Technologien wie die automatische Mustererkennung (z.B. von biometrischen Daten und Bewegungsmustern) neue Spannungen zwischen den Vorteilen fälschungssicherer Personenidentifikation, effizienter Strafverfolgung und Persönlichkeitsrechten.</p><p>In der Leopoldina-Lecture soll sowohl über die aktuellen Chancen der Biometrieforschung als auch über deren gegenwärtige und zukünftige Risiken für die Privatsphäre von Bürgerinnen und Bürgern debattiert werden.</p><p>Die Leopoldina-Lecture in Herrenhausen wird gemeinsam mit der VolkswagenStiftung organisiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:07:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Nauheim-Friedberg]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-bad-nauheim-friedberg</link>
                <description><![CDATA[Zonta International ist ein weltweiter Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen, die sich dafür einsetzen, die Lebenssituation von Frauen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern. Zonta International ist überparteilich, überkonfessionell und weltanschaulich neutral. Pflege von Freundschaft und gegenseitige Hilfe ist ein wesentliches Element unseres Zusammenseins. Dafür steht das Motto "Zonta ist Begegnung - weltweit".
Der ZONTA Club Bad Nauheim - Friedberg wurde 1986 von 37 Frauen, die sich für die Ziele von ZONTA einsetzen wollten, gegründet.
Unsere Mitglieder - allesamt Frauen - kommen überwiegend aus den beiden Städten Bad Nauheim und Friedberg, die ca. 30 km nordöstlich von Frankfurt/Main liegen. Dem Club gehören zur Zeit 25 Mitgliedsfrauen aus unterschiedlichen Berufen an, z.B. Ärztinnen, Unternehmensberaterinnen, Künstlerinnen, Schauspielerinnen etc.

Das ganze Jahr über führen wir vielfältige Projekte durch: sei es, um junge Künstlerinnen zu fördern, oder um Spendengelder für die von uns geförderten Projekte zu akquirieren. Unsere Kleiderkammer in Bad Nauheim wird laufend von Zonta-Frauen ehrenamtlich betreut und hilft seit Jahren sehr erfolgreich dabei mit, Bedürftige, Flüchtlinge und Frauen in schwierigen Situationen zu unterstützen.

Interessentinnen und Anwärterinnen sind herzlich dazu eingeladen, uns bei unseren monatlichen Veranstaltungen mit spannenden Vortragsabenden zu besuchen. Über unsere Homepage können Sie Kontakt aufnehmen!]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Bad Nauheim-Friedberg <julia.buettner@gut-loewenhof.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:12:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/recht-auf-mein-selbst-schutzraume-kindlicher-entwicklungsphasen-in-der-digitalen-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><br></p><p><em>Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu den durch Künstliche Intelligenz gesteuerten Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Worüber jedoch wenig reflektiert wird, sind Privatheits-, Überwachungs- und Datenschutzfragen in diesem sensiblen und wichtigen gesellschaftlichen Bereich. In den meisten dieser Anwendungen fallen Daten an, die viel über die Heranwachsenden aussagen. Diesem Themenkomplex widmet sich die vorliegende Publikation. Abgebildet wird der inter- und transdisziplinäre Austausch über Disziplinen und Wissenschaftsgrenzen hinaus, gemeinsam mit Praktiker_innen aus der Bildungsarbeit und mit dem Ziel einer Grundlegung im wissenschaftlichen sowie (gesellschafts)-politischen Diskurs.</em></p><p>Über Schutzräumen kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft schreibt <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/stephan-dreyer" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Dr. Stephan Dreyer</strong></a> in dem Sammelband "Aufwachsen in überwachten Umgebungen", gerade frisch erschienen im <a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Nomos-Verlag</strong></a>.</p><p><br></p><p><a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Verlagsinformationen</strong></a></p><p><strong>Dreyer, S. (2021): Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft. In: I. Stapf, R. Ammicht Quinn, M. Friedewald, J. Heesen, N. Krämer (Hrsg.), Aufwachsen in überwachten Umgebungen. Interdisziplinäre Positionen zu Privatheit und Datenschutz in Kindheit und Jugend. Baden-Baden: Nomos. S. 143-164.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:17:37 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women in Cybersecurity]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/women-in-cybersecurity</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Thema: "Digitale Souveränität"</strong></p><p><br></p><p><strong>Dr. Haya Shulman, </strong>Leiterin der wissen­schaft­lichen Abteilung Cybersecurity Analytics and Defences am Fraunhofer SIT&nbsp;| Mitglied im Direktorium von ATHENE</p><p><strong>Eugene Kaspersky, </strong>CEO, Kaspersky, </p><p>Vortragstitel: International cooperation, transparency, and a change in mindset towards "security by design"</p><p><strong>Andreas Koenen, </strong> Abteilungsleiter CI „Cyber- und IT-Sicherheit“ beim Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat</p><p>Vortragstitel: No Digital Sovereignty without Cybersecurity</p><p><strong>Susanne Dehmel, </strong> Mitglied der Geschäftsleitung des Digitalverbands Bitkom | Mitinitiatorin von #SheTransformsIT</p><p><br></p><p>Wenn Sie über Zoom im Chat mitdiskutieren und Fragen stellen wollen, melden Sie sich bitte über unser <a href="https://www.athene-center.de/aktuelles/veranstaltungen/konferenz-women-in-cybersecurity/anmeldung" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Anmeldeformular</a> an. Die Zugangsdaten erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung.</p><p>Gerne können Sie uns Ihre Fragen (bevorzugt auf Englisch) an die Referent*innen im Vorfeld per Mail mitteilen an: cyberwomen@athene-center.de.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 12:43:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen und Mädchen besser vor digitaler Gewalt schützen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/frauen-und-madchen-besser-vor-digitaler-gewalt-schutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bedrohung, Beleidigung, Identitätsdiebstahl, heimliche Aufnahmen – digitale Gewalt ist oft eng verknüpft mit analoger Gewalt oder es kommt zu einer Vermischung. Dabei haben Staat, Wirtschaft und Gesellschaft die Pflicht, sich schützend an die Seite der Opfer zu stellen. Zu dieser Einschätzung kam eine Mehrzahl der Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 24. März 2021</strong>, in der öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses Digitale Agenda</strong>&nbsp;unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)</strong> zum Thema <strong>„Digitale Gewalt gegen Frauen und Mädchen. </strong>Dazu lagt auch ein Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel “Digitale Gewalt gegen Frauen„ vor (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925351.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25351</a>).</p><p><strong>Prof. Dr. Dirk Heckmann</strong> vom <strong>Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung der Technischen Universität München</strong> betonte, dass digitale Gewalt immer von Menschen ausgehe. “Die Anwendungen sind nur ein Mittel zum Begehen der Straftat„, sagte Heckmann. Es gebe eine Breiten- und Tiefenwirkung bestimmter Straftaten, die das Leiden der Opfer erheblich verstärken können.</p><p><strong>Johannes-Wilhelm Rörig (Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs)</strong> betonte, dass das Ausmaß an digitaler Gewalt enorm sei. Zwei Drittel der Opfer sexueller Gewalt seien Mädchen. “Das Internet befeuert sexuelle Gewalt„, sagte Rörig. In 2019 sei ein Anwachsen der Fälle um 65 Prozent festgestellt worden. Immer öfter komme es zu gefilmten sexuellen Missbrauch, der weltweit konsumiert werde. Auch erleichtere das Netz die Anmache von Mädchen und Jungen, indem die Türen zu den Kinderzimmer digital offenstünden.</p><p><strong>Friederike Behrendt (Cyberstalking-Beratung) </strong>sagte, es brauche mehr Aufklärung und Bewusstsein in der Gesellschaft. Frauen müssten zudem ermutigt werden, sich mehr mit IT-Sicherheitsthemen zu befassen. Oftmals fänden Frauen wenig Unterstützung oder machten etwa negative Erfahrungen beim Anzeigen von Straftaten. Verfahren würden schnell eingestellt, technische Geräte oftmals nicht forensisch untersucht – es fehle an Ressourcen in Polizei und Justiz.</p><p>Auch die Sachverständige <strong>Ann Cathrin Riedel</strong> vom<strong> Verein LOAD für liberale Netzpolitik) </strong>betonte, der mediale Diskurs fokussiere oftmals zu stark auf Hate Speech. Es gebe diverse Phänomene digitaler Gewalt.&nbsp;„Frauenhass ist nebst Antisemitismus und Rassismus eins der drei großen Leitmotive von Rechtsextremisten“, sagte sie.</p><p>Auch <strong>Katja Grieger </strong>vom<strong> Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe</strong>&nbsp;verwies auf einen Anstieg der Nachfrage bei den Beratungsstellen. Oft liege eine Kombination von analoger und digitaler Gewalt vor, wie etwa Stalking nach einer Trennung oder das Androhen des Veröffentlichens bildbasierter sexueller Gewalt. Dies reiche vom Einsatz von Spionage-Softwares über zunächst einvernehmlich erstellte Bilder bis zu solchen, die heimlich etwa in Umkleidekabinen erstellt wurden und sich oft plattformübergreifend verbreiteten.</p><p><strong>Josephine Ballon </strong>von der gemeinnützigen GmbH&nbsp;<strong>HateAid </strong>berichtete, dass Frauen ihrer Beratungserfahrung nach die größte und am stärksten betroffene Gruppe stellten. „Ziel ist es oftmals, Frauen mundtot zu machen“, sagte Ballon. Überwiegend gebe es dabei keine persönliche Beziehung zwischen den betroffenen Frauen und den Tätern. Formen seien etwa Kommentare in Netzwerken, das Preisgeben persönlicher Informationen, was analoge Bedrohung nach sich ziehen könne, oder auch das Versenden sogenannter Dickpics etwa über Nachrichten, die sich selbst löschen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:48:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Rolle des Rechts im Kampf gegen digitale Gewalt gegen Frauen - Theorie vs. Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-rolle-des-rechts-im-kampf-gegen-digitale-gewalt-gegen-frauen-theorie-vs-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die mit den digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien verbundenen normativen Herausforderungen werden immer offenkundiger. Als Netzwerk der Netzwerke ist das Internet zu einem zentralen Gegenstand rechts-, sozial-, politik- und geisteswissenschaftlicher Forschung geworden. Am Forschungsverbund wird seit Jahren Internetforschung aus unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Perspektiven geleistet. Der Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft im Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität bündelt diese Initiativen und festigt die Rolle des Verbunds als Zentrum empirisch-normativer Internetforschung. Flagship-Veranstaltung des Forschungsschwerpunktes ist das traditionelle Frankfurter Kolloquium für Internetforschung, ein interdisziplinäres Forum für all jene, die sich in Frankfurt und Umgebung mit Themen aus dem weiten Feld der Netzpolitik auseinandersetzen und in Forschung oder Praxis mit dem Internets zu tun haben.</p><p><strong>Vortragende: Verena Haisch</strong> (DLA Piper und Deutscher Juristinnenbund e.V.)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:09:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[UN Women Nationales Komitee Deutschland e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/un-women-nationales-komitee-deutschland-e-v</link>
                <description><![CDATA[UN Women ist die Einheit der Vereinten Nationen, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung von Frauen einsetzt. Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist eines der insgesamt 17 Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und gleichzeitig ein Schlüsselfaktor für das Erreichen all dieser Entwicklungsziele. Zu den wichtigsten Anliegen von UN Women gehören die Beendigung von Gewalt und Diskriminierung gegenüber Mädchen und Frauen, die stärkere Einbindung von Frauen in politische Prozesse, die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation von Frauen sowie die Gleichstellung der Geschlechter bei nationaler Entwicklung, Planung und Budgetierung. 
UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verein und eines von 15 Komitees weltweit, welche die Arbeit von UN Women auf nationaler Ebene unterstützen. Dabei spielt das Engagement von Menschen, die sich für die Ziele von UN Women einsetzen, eine wichtige Rolle.]]></description>
                <author><![CDATA[UN Women Nationales Komitee Deutschland e. V. <info@unwomen.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:22:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Fünf-Seen-Land]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-funf-seen-land</link>
                <description><![CDATA[Am 1. September 1998 schlossen sich 30 Ärztinnen, Künstlerinnen und  Geschäfts-frauen in Feldafing zusammen, um in der Region Starnberger See, Ammersee, Wörthsee, Pilsensee und Wesslinger See den Zonta Club Fünf-Seen-Land der internationalen Organisation ZONTA zu gründen.

Unsere Ziele entsprechen den Zielen von Zonta International: mit sozialem Engagement, gegenseitiger Unterstützung und dem Austausch beruflicher Erfahrung Solidarität unter Frauen zu stärken und gezielt Frauen in benachteiligten Situati-onen zu unterstützen.
Der Zonta-Club Fünf-Seen-Land engagiert sich in lokalen, nationalen und internatio-nalen Serviceprojekten. So setzt sich unser Zonta-Club Fünf-Seen-Land seit Jahren insbesondere für Mütter behinderter Kinder, Frauen in Not sowie benachteiligte Mädchen ein. Darüber hinaus fördern wir begabte junge Wissenschaftlerinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Fünf-Seen-Land <praesidentin@zonta-fuenfseenland.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Koblenz I]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zonta-international-zonta-club-koblenz-i</link>
                <description><![CDATA[Der Zonta Club Koblenz I besteht seit über 25 Jahren. Er wurde am 08.12.1980 gegründet und am 31.10.1981 gechartert. 

Der Zonta Club Koblenz I hat heute 31 Mitglieder, die in überwiegend selbständigen Positionen tätig sind. Zum Zonta Club Koblenz I gehören z. B. eine Ärztin, eine Zahnärztin, eine Rechtsanwältin, eine Galeristin, eine Opernsängerin, eine Heilpraktikerin, eine Sozialpädagogin, eine Kunsthistorikerin, eine Bauingenieurin und vieles mehr. Die Altersstruktur geht von Ende 20 bis Mitte 70. Sie reicht damit über drei Generationen, das bedeutet einen besonderen Schatz an Erfahrung und Wissen im Koblenzer Club.]]></description>
                <author><![CDATA[Zonta International - Zonta Club Koblenz I <Info@zonta-koblenz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Paritaetischer Wohlfahrtsverband, Landesverband - Hessen e. V. - Hessisches Koordinationsbüro für Frauen mit Behinderung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/paritaetischer-wohlfahrtsverband-landesverband-hessen-e-v-hessisches-koordinationsburo-fur-frauen-mit-behinderung</link>
                <description><![CDATA[Das Hessische Koordinationsbüro für Frauen mit Behinderung (HKFB) ist  die zentrale Anlauf- und Informationsstelle für die rund 300.000 Frauen mit Behinderung in Hessen und deren Angehörige sowie für  Fachkräfte, Politiker_innen und Journalist_innen.

Durch Lobbyarbeit in verschiedenen frauen- und behindertenpolitischen Gremien  setzt sich das HKFB für die Anliegen und Forderungen von Frauen mit Behinderung  ein. Es sensibilisiert für die Problematiken, mit denen sie konfrontiert werden, und wirkt mit bei der Schaffung sozialpolitischer und rechtlicher Grundlagen zur Gleichstellung behinderter und chronisch kranker Frauen.

Die 
•	Durchführung von inklusiven Tagungen, Veranstaltungen und Seminaren
•	Fortbildungen und Fachvorträge für Organisationen  zu den Anliegen von Frauen mit Behinderungen (z. B. „Partizipation",  "Gewaltprävention", "Besonderheiten bei der gesundheitlichen Versorgung", "Barrierefreiheit") 
•	Beratung von Frauen mit Behinderung, ihren Angehörigen sowie  Institutionen, z. B. zu den Temen "Erwerbstätigkeit", "Mobbing", "Gleichstellung", "Umgang mit der Behinderung", "Gewaltschutz/Gewaltprävention", "Gesundheit"  
•	Veröffentlichungen (z.B. Handlungsempfehlungen und Informationsbroschüren) zu den Themen „Partizipation/Barrierefreiheit“,  "Gewaltprävention“ und „Gesundheit“ (kostenlos digital und postalisch erhältlich) 

Sind weitere Arbeitsschwerpunkte des HKFB.

Zudem stellt das HKFB umfangreiche Fachinformationen bereit, unterstützt die Vernetzung von Frauen mit Behinderung untereinander sowie zwischen Angehörigen und vermittelt Kontakte zwischen Ratsuchenden und Facheinrichtungen. Darüber hinaus besteht eine enge Kooperation auf fachlicher und politischer Ebene mit einer Vielzahl von Institutionen, Organisationen und Projekten.]]></description>
                <author><![CDATA[Paritaetischer Wohlfahrtsverband, Landesverband - Hessen e. V. - Hessisches Koordinationsbüro für Frauen mit Behinderung <hkfb@paritaet-hessen.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #10 Gesichtserkennung in Europa]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-10-gesichtserkennung-in-europa</link>
                <description><![CDATA[<p>In China ist jeder Neukunde eines Mobiltelefons seit Dezember letzten Jahres dazu verpflichtet, sein Gesicht scannen zu lassen; Firmen wie Clearview AI aus den USA machen mit riesigen Gesichtsdatenbanken Schlagzeilen. Aber auch in Europa geben bereits zehn Länder an, biometrische Gesichtserkennungsverfahren zur Strafverfolgung zu nutzen. Der Einsatz von biometrischen Technologien nimmt zu, obwohl sich in ihrer Anwendung immer wieder diskriminierende Tendenzen zeigen. Welchen Nutzen versprechen wir uns von der Technologie? Und kann sie so gestaltet werden, dass sie nicht menschenfeindliche Ressentiments reproduziert? Mit Vorträgen und anschließender Diskussion wirft die Veranstaltung einen vielfältigen Blick auf das Thema Gesichtserkennung sowohl aus anwendungsorientierter wie aus gesellschaftshistorischer Perspektive. </p><p><strong>Referenten</strong>:</p><p> Florian Kirchbuchner, Leiter der Abteilung Smart Living &amp; Biometric Technologies am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD</p><p>„Wenn ein Lächeln genügt — Möglichkeiten und Fallstricke biometrischer Systeme“</p><p>Ricky Wichum, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Technikgeschichte, ETH Zürich</p><p>„Automatisierte Gesichtserkennung und biometrische Identität. Perspektiven einer Soziologie der Identifikation“</p><p>Andrea Knaut, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Leiterin der Fachgruppe „Internet und Gesellschaft“ in der Gesellschaft für Informatik (GI), Mitglied im Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)</p><p>„Ein EU-weites Verbot von Gesichtserkennung, aber ein Smartphone in der Tasche?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 20:02:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Autonome Waffen­systeme: Wenn Maschinen über Le­ben und Tod ent­scheiden]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/autonome-waffensysteme-wenn-maschinen-uber-leben-und-tod-entscheiden</link>
                <description><![CDATA[<p>Zu dem Thema “<strong>Autonome Waffensysteme</strong>„ fand am <strong>Mittwoch, 4. November 202</strong>0, ein öffentliches Fachgespräch im&nbsp;Bundestag statt. Im Auftrag des <strong>Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung</strong> hat das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) einen Bericht (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/19/236/1923672.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/23672</a>) fertiggestellt, der technische Aspekte, ethische Gesichtspunkte und internationale Politikfragen im Kontext von autonomen Waffensystemen umfassend behandelt. Laut Bericht wird die Erweiterung autonomer Funktionen von Waffensystemen immer wahrscheinlicher. Bislang habe ein menschlicher Kommandeur oder Operator&nbsp;die Ziele ausgewählt, über den Angriff entschieden und schließlich den Waffeneinsatz freigegeben.</p><p>Technologische Trends gingen einerseits zu extrem leistungsfähigen Großgeräten, wie etwa autonomen Kampfdrohnen mit Strahlantrieb und Tarnkappenfähigkeiten, die im Luftkampf über umkämpftem Gebiet eingesetzt werden können, und andererseits zu immer kleineren Systemen, die in großer Zahl kostengünstig hergestellt und im Schwarm eingesetzt werden können. Befürworter dieser Entwicklung würden sich laut Grünwald von solchen autonomen Waffensystemen (AWS)&nbsp;entscheidende militärische sowie unter Umständen auch humanitäre Vorteile versprechen. Kritiker äußerten Bedenken, ob es ethisch vertretbar, politisch verantwortbar und (völker)rechtlich erlaubt sein kann, die Entscheidung über Leben und Tod von Menschen an Maschinen zu delegieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:22:56 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rechtsextremismus und Hass im Netz – europäische Lösungen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rechtsextremismus-und-hass-im-netz-europaische-losungen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Geschäftsführende Direktor des CAES Prof. Dr. Dr. Michel Friedman</strong> wies zu Beginn seines Grußworts darauf hin, dass „der Rechtsextremismus der Ausdruck einer Gesinnung ist, die das Antidemokratische ist.“ Die Verselbstständigung und Vervielfältigung der Prozesse im Internet gäben dem Hass noch eine neue Dimension. Menschenhass sei das Gegenteil des Art. 1 (GG), denn für Rechtsextremisten ist die Würde des Menschen antastbar. Dabei widerspreche Rechtsextremismus auch der Grundidee der Menschrechte, da das „Recht, Rechte zu haben“ (Hannah Arendt) universell sei. Ziel des Hasses sei die Vernichtung des Subjekts, das gehasst wird. In den politischen Rahmen gestellt, sei dies u. a. die Vernichtung der Demokratie, so dass sich die Frage danach stelle, wie Deutschland und die EU-Mitgliedsstaaten mit Rechtsextremismus umgehen.</p><p><strong>Christine Lambrecht </strong>zeigte zu Beginn ihrer Rede den starken Zusammenhang zwischen Hass im Netz und rechtsextremen Taten auf. In der vermeintlichen Anonymität des Netzes beobachte man eine Enthemmung und Radikalisierung, die man aus politischen Diskussionen in diesem Ausmaß nicht kannte. Daher stelle sich insbesondere in der digitalen Kommunikation die Frage nach der Rolle eines offenen Meinungsaustausches für das Funktionieren einer lebendigen Demokratie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 11:19:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Reading Architecture – Architektur lesen!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/reading-architecture-architektur-lesen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr ausschließlich digital statt. Anders als in den Messehallen, in denen Fachverlage durch räumliche Nähe und physische Präsenz auf sich aufmerksam machen können, birgt die reduzierte digitale Form ein Risiko für die Architekturbuchverlage, nicht genügend sichtbar zu sein.&nbsp;Um das Medium Buch trotzdem stärker in der Architekturwelt zu verankern und darüber hinaus gesellschaftlich immer wichtiger werdende Themen wie Mobilität, Wohnen, Freiraum, nachhaltiges Bauen und gerechte Stadtentwicklung für ein breites Publikum zu vermitteln, unterstützt&nbsp;das DAM als verlagsübergreifende Adresse und langjähriger Partner der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr die Verlage durch ein digitales Veranstaltungsprogramm. Von Mittwoch, dem 14. Oktober bis Freitag, dem 16.Oktober haben einige Architekturverlage unter dem Titel „Reading Architecture/ Architektur lesen!“ digitale Architekturbuchtage organisiert, deren Abschluss der DAM Architectural Book Award sein wird. In kurzen Beiträgen werden in einem Messe-ähnlichen online-Format Themen, Autoren und Bücher präsentiert und live auf dem Youtube-Kanal des DAM übertragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 11:27:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DenkArt „Der normalisierte Ausnahmezustand“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/denkart-der-normalisierte-ausnahmezustand</link>
                <description><![CDATA[Seit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befindet sich die Welt in einem Ausnahmezustand. Um Risiken für die eigene Bevölkerung zu verringern und die befürchtete Überlastung für Gesundheitssysteme eindämmen zu können, wurden von zahlreichen Ländern zuvor ungeahnte Maßnahmen in die Wege geleitet. Gesetze und Rechte, die bisher als unumstößlich galten wurden eingeschränkt, um Kontaktsperren und Abstandsregelungen zur Virusbekämpfung durchzusetzen.

Befürchtet werden eine dauerhafte Gefährdung der demokratischen Freiheit, Rückschritte bei Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung, eine andauernde Abschottung von Staaten auf internationaler Ebene und nicht zuletzt schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, die gegenwärtig bereits sichtbar sind.  

Alles, was bisher als normal galt, ist plötzlich anders – das System hält den Atem an: Wird es danach wieder wie davor weitergehen oder wird der Ausnahmezustand zu einer neuen Normalität führen? Können wir auf positive Veränderungen hoffen oder haben wir Regressionen unserer sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Freiheit zu befürchten?

Die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten.
Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 7 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie zwischen Gleichheitsversprechen und Rassismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-zwischen-gleichheitsversprechen-und-rassismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Mord an George Floyd durch einen Polizisten in den USA hat in den vergangenen Wochen tausende Menschen auf die Straße gebracht + eine intensive Debatte über Rassismus + Polizeigewalt ausgelöst. Doch nicht nur in den USA, auch in Deutschland + Europa sind gesellschaftliche Ungleichheit + Rassismus ein Problem. Von der Situation an der EU-Außengrenze, über massive Ausbeutung von „Gastarbeiter:innen“ aus dem osteuropäischen Ausland bis hin zur Stigmatisierung von Menschen mit „Migrationshintergrund“: viele Menschen erleben alltäglich Ausschluss, Rassismus + Gewalt in demokratischen Gesellschaften. Die Corona-Krise hat diese Ungleichheiten teilweise verstärkt. Nicht nur sind unterstützende Angebote weggebrochen, auch hat die Krise die Thematisierung von Rassismus + Rechtsterrorismus nach dem Anschlag in Hanau verdrängt, die dringend notwendig gewesen wäre. Denn die Demokratie verspricht Gleichheit + Anerkennung für alle.</p><p>In der Podiumsdiskussion teilen Naika Foroutan, Leiterin des Deutschen Zentrums für Integrations- + Migrationsforschung, Max Czollek, Autor von ‚Desintegriert Euch!’, und Tahir Della, Pressesprecher der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, ihre wissenschaftlichen, künstlerischen + aktivistischen Perspektiven auf die Migrationsdiskurse zwischen demokratischem Gleichheitsversprechen + Rassismus.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Freie Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 15:45:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rassismus-und-antisemitismus-alltag-in-europa</link>
                <description><![CDATA[<strong>Unter Rassismus verstehen wir</strong> im allgemeinen Sinn die Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen, die aufgrund eines Merkmals, wie zum Beispiel ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Kultur, einer ethnischen Gruppe zugeteilt und als minderwertig gegenüber der eigenen Gruppe bewertet werden. Eine besondere und die älteste Form von Rassismus ist der Antisemitismus.
Was verstehen wir im 21. Jahrhundert unter Rassismus und Antisemitismus und woran erkennen wir diese Phänomene? Inwieweit sind Rassismus und Antisemitismus im europäischen Alltag strukturell verankert?

<strong>In den letzten Jahren ist eine weitere</strong> neue Qualität von Rassismus und Antisemitismus auffällig geworden. Parteien deren Kernaussagen diese Narrative repräsentieren sind durch Wahlen politisch legitimiert worden und stellen in einigen Ländern die Regierungsspitze. Darüber hinaus zeigen sich Rassismus und Antisemitismus durch die gestiegene Anzahl von politisch motivierten
Straftaten.

<strong>Wie verbreiten sich Rassismus und Antisemitismus</strong> im digitalen Zeitalter in unseren Gesellschaften? Eine besondere Bedeutung in der Verbreitung von Rassismus und Antisemitismus nehmen die sozialen Medien ein. Ungefilterte und einseitige Informationen können ungehindert an die breite Öffentlichkeit versendet werden. Und Benutzer können anonym sowie ungefiltert, teilweise
aufgrund mangelnder Kontrolle der Internetanbieter, verachtende Meinungen äußern.

<strong>Was können Politik, Wissenschaft, Kultur und Öffentlichkeit</strong> dagegen tun? Im Zuge des Anstiegs von Gewalttaten und Hassnachrichten ist es umso wichtiger die Entwicklung von rassistischem Gedankengut zu reflektieren. Ziel des Symposiums ist die Grundlagen von Rassismus und Antisemitismus sowie deren Verbreitung in Europa zu identifizieren und Lösungsansätze zu finden.

Am 22. November 2019 diskutierten die Expertinnen und Experten Dr. Reiner Becker (Philipps-Universität Marburg), Prof. Dr. Heiner Bielefeldt (Universität Erlangen-Nürnberg),  Prof. Dr. Hajo Funke (Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer (Universität Bielefeld), Dr. Ariel Muzicant (Europäischer Jüdischer Kongress (EJC)), Katharina von Schnurbein (Europäische Kommission) und Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel  (TU Berlin) am Center for Applied European Studies (CAES) zum Thema „Rassismus und Antisemitismus – Alltag in Europa?“. Die Fragen aus dem Publikum und die Podiumsdiskussion wurden jeweils moderiert von Bianca von der Au (hr-iNFO).]]></description>
                <author><![CDATA[Frankfurt University of Applied Sciences - Center for Applied European Studies <info@caes.fra-uas.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die normative Ordnung der Cyber-Sicherheit: zum Potenzial von Cyber-Sicherheitsnormen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-normative-ordnung-der-cyber-sicherheit-zum-potenzial-von-cyber-sicherheitsnormen</link>
                <description><![CDATA[<p>Dieses Working Paper zeigt Wege auf, wie völkerrechtlich verbindliche Regeln im Bereich der Cyber-Sicherheit entwickelt werden können. Wichtige Wegmarken können dabei nichtbindende Normen darstellen; auch aus Völkergewohnheitsrecht – besonders dem Kooperationsgebot – lassen sich präventive Schutzpflichten für Staaten (‚due diligence’) ableiten. Diesen präventiven Schutzpflichten müssen Staaten mit gemeinsamem Handeln zur Hebung von Cyber-Sicherheit gerecht werden. Um langfristig Rechts-sicherheit zu schaffen und Cyber-Sicherheit ganzheitlich zu fördern, führt aber kein Weg am Abschluss eines verbindlichen Übereinkommens über Cyber-Sicherheit vorbei.</p><p>Verfasser: <a href="https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/solrsearch/index/search/searchtype/authorsearch/author/Matthias+C.+Kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthias C. Kettemann</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:08:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[48/104 Declaration on the Elimination of Violence against Women]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/48104-declaration-on-the-elimination-of-violence-against-women</link>
                <description><![CDATA[Noch einmal zum Nachlesen     "Erklärung über die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen" der Vereinten Nationen vom 20. Dezember 1993

The General Assembly,
Recognizing the urgent need for the universal application to women of the rights and principles with regard to equality, security, liberty, integrity and dignity of all human beings,

Noting that those rights and principles are enshrined in international instruments, including the Universal Declaration of Human Rights, the International Covenant on Civil and Political Rights, the International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights, the Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women and the Convention against Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment,

Source: United Nations]]></description>
                <author><![CDATA[UN Women Nationales Komitee Deutschland e. V. <info@unwomen.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
