<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <atom:link href="https://www.beyond-eve.com/events/rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 19:50:53 +0200</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratischer Zusammenhalt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratischer-zusammenhalt</link>
                <description><![CDATA[<p>In den poli­tischen Diskussionen der Gegenwart werden Diagnosen einer Krise der Demo­kratie häufig mit der Feststellung verknüpft, der gesellschaftliche Zusammen­halt sei gefährdet und müsse ge­stärkt werden. Die Ant­worten auf die Frage aber, welche Form des Zusammenhalts für eine Demo­kratie kennzeichnend und wünschenswert sei, sind vielfältig. Sie reichen von natio­nalistischen bis zu kosmopolitischen Posi­tionen, von solchen, die die Bedeutung kultureller Gleichheit betonen, über solche, die gesellschaftliche Vielfalt und Kon­flikt hervorheben, bis zu solchen, die soziale und ökonomische Gleich­heit als unabdingbar ansehen. Zeit also für eine Bestands­aufnahme und reflexive Standort­bestimmung: Was heißt „demokratischer Zusammen­halt“?</p><p>Vom 11. bis 12. Februar 2025 – und damit un­mittelbar vor den Neuwahlen des Bundes­tags – findet die Fachkonferenz&nbsp;<em>Demokratischer Zusammenhalt</em>&nbsp;in Frank­furt statt. Den Einstieg bildet ein abendliches Streit­gespräch am 11. Februar in der Frankfurter Pauls­kirche, einem zentralen Schau­platz der deutschen Demokratie­geschichte. Am 12. Februar diskutieren alle Konferenz­teilnehmer*innen zentrale Spannungs­felder gegenwärtiger Demokratieforschung, darunter die zunehmende Radi­kalisierung, die Verfasstheit demokratischer Institutionen sowie Treiber von Pola­risierung und Populismus. Auf dem Markt der Möglich­keiten mit Akteuren und Ini­tiativen aus ganz Hessen werden ganz praktische Einblicke in konkrete Demokratie­arbeit und Grundlagen­forschung angeboten.</p><p><em>ab 17:30 Uhr</em></p><p><strong>Einlass</strong></p><p><em>18:00 Uhr</em></p><p> <strong>Begrüßungen</strong></p><p><br></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>18:30 Uhr</em></p><p>Keynote: <strong>Prof. Dr. Jan-Werner Müller</strong> (Princeton University)</p><p><br></p><p><em>19:00 Uhr</em></p><p>Podiumsgespräch mit <strong>Prof. Dr. Jan-Werner Müller, Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong> (PRIF), <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Normative Orders) und dem <strong>Hessischen Wissenschaftsminister Timon Gremmels</strong></p><p><br></p><p><em>20:00 Uhr</em></p><p><strong>Empfang</strong></p><p>Die Auftaktveranstaltung kann über unseren Livestream verfolgt werden, sollten Sie keinen Platz mehr in der Paulskirche finden oder die Veranstaltung nur online wahrnehmen können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 19:50:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/freiburg-institute-for-advanced-studies</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Das Freiburg Institute for Advanced Studies ist das internationale Forschungskolleg der Universität Freiburg. Als integraler Bestandteil der Universität vereint das Institut unter einem Dach Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.</p><p class="ql-align-justify">Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Senior Fellows) sowie ausgezeichnete Nachwuchskräfte (Junior Fellows) aus Freiburg und der ganzen Welt arbeiten am FRIAS, um sich für eine begrenzte Zeit voll auf ihr wissenschaftliches Projekt konzentrieren zu können. Auf diese Weise schafft das Institut neue Forschungsfreiräume innerhalb der Universität – für Individual- wie für Gruppenforschung. Es stärkt die weltweite Vernetzung der Freiburger Forscherinnen und Forscher sowie die internationale Sichtbarkeit der an der Albert-Ludwigs-Universität betriebenen Forschung.</p><p class="ql-align-justify">Ein besonderes Augenmerk des FRIAS gilt der Förderung aussichtsreicher junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hier als Teil einer viele Nationalitäten und Forschungskulturen umfassenden Fellowgemeinschaft disziplinübergreifend vielfältige Möglichkeiten zum inspirierenden Austausch und Zusammenarbeiten untereinander und mit erfahrenen Senior Fellows haben.</p><p class="ql-align-justify">Das FRIAS lädt renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ein, sich in Freiburg einem erstklassigen Forschungsvorhaben eigener Wahl zu widmen. Das Institut bietet ihnen eine anregende Arbeitsatmosphäre, eine umfassende Unterstützung ihres Forschungsprojektes, ruhige, auf die individuellen Bedürfnisse hin ausgestattete Büroräume sowie Zugang zu hervorragend ausgestatteten Labors.</p><p class="ql-align-justify">Über die Förderung der Wissenschaft hinaus ist es dem FRIAS ein wichtiges Anliegen, die am FRIAS angesiedelten Forschungsprojekte und größeren Forschungsfragen von hoher Gesellschaftsrelevanz sowohl der universitären Öffentlichkeit, speziell den Studierenden, als auch der breiten städtischen Öffentlichkeit in speziellen Veranstaltungen in verständlicher Form näher zu bringen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:09:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Screening-Ökobilanz der pyrolytischen Herstellung und agrarischen Nutzung von Pflanzenkohle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/screening-okobilanz-der-pyrolytischen-herstellung-und-agrarischen-nutzung-von-pflanzenkohle</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Studie untersucht die Umweltwirkungen der Herstellung von Pflanzenkohle aus Stroh und Klärschlamm mithilfe des Pyrolyseprozesses und deren Nutzung. Ziel ist es, die ökologischen Vor- und Nachteile dieser Technologie zu bewerten und mit bestehenden energetischen Verwertungssystemen von Stroh in Heizkraftwerken und von Klärschlamm in Monoverbrennungsanlagen zu vergleichen. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus analysiert von der Biomassebereitstellung bis zur agrarischen Anwendung der Pflanzenkohle.</p><p><br></p><p>Die Ergebnisse zeigen, dass Pflanzenkohle durch die langfristige Speicherung von Kohlenstoff – der Sequestrierung – einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten kann. Zusätzlich liefert die Pyrolyse Energie in Form von Strom und Wärme, wodurch fossile Energieträger substituiert werden können. Dies führt zu einer deutlich positiveren Klimabilanz im Vergleich zu den Referenzsystemen. Bei einer rein energetischen Bilanzierung weist die Pyrolyse allerdings mehr CO<sub>2</sub>-Äquivalent-Emissionen auf als der jeweilige Referenzprozess, was an einer geringeren Bereitstellung erneuerbarer Energien liegt. In anderen Wirkungskategorien wie Versauerung oder Eutrophierung weist die Pyrolyse im Vergleich zum Referenzsystem generell höhere Umweltwirkungen auf.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:21:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: KI und Kokolores]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-und-kokolores</link>
                <description><![CDATA[<p>„Ein unabhängiges Forschungsinstitut hat herausgefunden, dass …“ Wie oft hast Du diesen Satz schon gelesen? Und wie oft hast Du tatsächlich überprüft, ob diese Studie wirklich existiert oder das aussagt, was behauptet wurde? In den letzten Jahren scheint das Bedürfnis nach wissenschaftlich fundierten Informationen gewachsen zu sein. Doch bitte leicht zugänglich und schnell verständlich. Da kommen KI-Systeme und Chatbots sehr gelegen – ob gesunde Ernährung oder den besten Sonnenschutz – sie werfen schnell, fundiert klingende Antworten aus und können inzwischen sogar angeben, aus welchen Quellen sie ihre Weisheiten beziehen. Doch was passiert, wenn diese Quellen falsch interpretiert sind, wichtige Details fehlen oder datenbedingte Verzerrungen die Wiedergabe beeinflussen? Was macht das mit unserem Vertrauen in die zugrunde liegende Forschung? In der August-Ausgabe des Digitalen Salons beschäftigen wir uns mit der Dauerbaustelle <em>Künstliche Intelligenz</em> und der (noch) fehlenden Vereinbarkeit mit den Qualitätsstandards der Wissenschaft.</p><p>HIIG &amp; Livestream</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:30:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Weimar und wir? Zur Kontinuität politischer Gewalt in Deutschland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/weimar-und-wir-zur-kontinuitat-politischer-gewalt-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[<p>Begleitprogramm zur Ausstellung „Gewalt gegen Weimar. Zerreißproben der frühen Republik 1918–1923“</p><p>Immer öfter schlägt Politikern und Politikerinnen in der Bundesrepublik Gewalt entge-gen. Die rechtsextreme Hasskriminalität nimmt zu. Und die Blutspur des rechten Terrors in der vereinigten Bundesrepublik zieht sich von Hanau und Halle bis nach Kassel und München. Im Frühjahr 2024 begann der Prozess gegen eine „Reichsbürger“-Gruppe, die der Anklage zufolge die Bundesregierung stürzen und mehrere Prominente und Politiker hinrichten wollte. „Das riecht verdammt nach Weimar“ stand im Februar 2024 auf einem Schild bei der Großdemonstration gegen rechts vor dem Berliner Reichstag. Ist dem so? Das Podiumsgespräch geht der Frage nach den Kontinuitätslinien politischer Gewalt in Deutschland nach: Sind die sich aufdrängenden Parallelen zur Gewalt-geschichte der Weimarer Republik inhaltlich begründet, oder führt der Weimar-Vergleich in die Irre, wenn es um die heutigen Herausforderungen der Demokratie geht?</p><ul><li>Alexander Gallus ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Chemnitz.</li><li>Franka Maubach ist Gastprofessorin für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin.</li><li>Mike Schmeitzner ist Historiker am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusfor-schung an der Technischen Universität Dresden und dort apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte.</li><li>Benjamin Ziemann ist Professor für Neuere deutsche Geschichte an der University of Sheffield.</li><li>Martin Sabrow ist Professor em. für Neueste und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und war bis 2021 Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistori-sche Forschung Potsdam. Er ist wissenschaftlicher Leiter der Ausstellung „Gewalt gegen Weimar“ und Herausgeber des gleichnamigen Sammelbands.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Topographie des Terrors]]></author>
                <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 16:44:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Entkoppelte Lebenswelten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/entkoppelte-lebenswelten</link>
                <description><![CDATA[<p>Die nächste Leibniz Media Lecture wird ausgerichtet vom Standort Hamburg des&nbsp;<a href="https://leibniz-hbi.de/de/projekte/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt</strong></a><strong>&nbsp;(FGZ)</strong>.&nbsp;<strong>Dr. Jean-Yves Gerlitz&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Dr. Nils Teichler</strong>,&nbsp;wissenschaftliche Mitarbeiter am FGZ-Standort Bremen, präsentieren den ersten&nbsp;<span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(51, 51, 51);">Zusammenhaltsbericht des FGZ. </span></p><p><br></p><p>„Manchmal habe ich schon das Gefühl, ich lebe in einer Blase“ – dieser Aussage dürften nicht wenige Menschen in Deutschland zustimmen. Selbst wenn man im Alltag ganz unterschiedlichen Menschen begegnen mag, besteht der eigene Bekanntenkreis häufig doch überwiegend aus Personen, die einem selbst recht ähnlich sind. Die Tendenz, dass soziale Gruppen gerne „unter sich“ bleiben, ist keineswegs neu oder an sich schon problematisch. Angesichts zunehmender und erhitzter gesellschaftlicher Konflikte stellt sich jedoch die Frage: Gibt es in Deutschland eine „Entkopplung“ sozialer Gruppen? Und inwiefern prägen soziale „Blasen“ die Einstellungen, Werte und Gefühle der Menschen und gefährden damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Diesen Fragen geht der erste Zusammenhaltsbericht des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) auf der Basis von Daten des German Social Cohesion Panel (SCP) aus dem Jahr 2021 auf den Grund.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 14:49:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Topographie des Terrors]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/topographie-des-terrors</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Stiftung Topographie des Terrors wurde am 28. Januar 1992 vom Berliner Senat als unselbständige Stiftung öffentlichen Rechts gegründet. Mit Stiftungsgesetz vom 8. April 1995 wurde sie als selbständige Stiftung konstituiert. Gemeinsame Träger sind seit Januar 1994 das Land Berlin und die Bundes­republik Deutschland.</p><p>Gemäß <a href="https://gesetze.berlin.de/perma?j=TopoTerrorStiftErG_BE_!_2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftungsgesetz</a> besteht der Zweck der Stiftung Topographie des Terrors in der Vermittlung historischer Kenntnisse über den Nationalsozialismus und seine Verbrechen sowie der Anregung zur aktiven Auseinandersetzung mit dieser Geschichte, einschließlich ihrer Folgen nach 1945. Des weiteren übernimmt die Stiftung bei entsprechenden Fragestellungen beratende Funktionen für das Land Berlin. Gremien der Stiftung sind neben dem Stiftungsrat ein Internationaler Beirat und ein Arbeitsausschuss, in den Berliner Experten berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Topographie des Terrors]]></author>
                <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 16:44:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Innovative Antriebe und Kraftstoffe für einen klimaverträglicheren Luftverkehr]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/innovative-antriebe-und-kraftstoffe-fur-einen-klimavertraglicheren-luftverkehr</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Kurzstudie gibt einen Überblick über technische Innovationsbereiche, die zu einer klimafreundlicheren Luftfahrt beitragen können.</p><p>Die internationale Luftfahrt hat Schätzungen zufolge einen Anteil von ca. 3,5 bis 5 % an der anthropogenen Erwärmung. Zudem haben sich die von nur einem kleinen Teil der Weltbevölkerung verursachten klimaschädlichen Emissionen durch den Luftverkehr in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt und könnten angesichts des angenommenen Wachstums der Luftfahrt weltweit und in Deutschland ohne entsprechende Maßnahmen 60 % mehr CO<sub>2</sub>-Emissionen verursachen als noch 2019. Dabei steht CO<sub>2</sub> nur für rund ein Drittel der Klimawirkung des Luftverkehrs. Die Nicht-CO<sub>2</sub>-Effekte – Rußpartikel, Wasserdampf, Schwefel- und Stickoxide (NO<sub>X</sub>), die zur Bildung von Kondensstreifen und Zirruswolken führen – spielen sogar eine weitaus bedeutendere Rolle, sind allerdings wissenschaftlich noch nicht in Gänze verstanden. Die Klimawirkung variiert zudem in Abhängigkeit von den zurückgelegten Strecken, den Reiseflughöhen sowie den eingesetzten Flugzeugen.</p><p>Gegenwärtige Aktivitäten auf europäischer Ebene, etwa die Verschärfung des Emissionshandels oder neue Anreize zur Nutzung nachhaltiger Kraftstoffe, sind wichtige Treiber zur Weiterentwicklung des internationalen politisch-regulatorischen Rahmens für die Reduzierung der Klimawirkung des Luftverkehrs. Für die Entwicklung einer klimaneutralen Luftfahrt kommt deshalb politischen Strategien des Bundes und entsprechender Regulierung und Innovationsförderung eine entscheidende Rolle zu, um technischen Innovationen zur klimaverträglichen Gestaltung des Luftverkehrs jetzt und in Zukunft zu unterstützen.&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:50:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Herbst 2022]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-herbst-2022</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Qual der Studienwahl – oder doch nicht?</strong></p><p>Du weißt schon, dass du etwas im MINT-Bereich studieren möchtest, dir ist aber noch nicht klar, welches Studienfach es werden soll?</p><p><br></p><p>Wir unterstützen dich bei diesem Thema! Die Fraunhofer-Gesellschaft und Femtec bieten ein <strong>Programm zur Studienorientierung</strong> an, dass sich gezielt an <strong>MINT-interessierte Oberstufenschüler:innen</strong> richtet. Wir besprechen Fragen wie "Was soll ich studieren?" oder "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ und helfen dir dabei, dein (MINT-)Studium zu planen. Du bekommst die nötige Zeit und Anregungen, deinen Interessen und Wünschen für die Zukunft auf den Grund zu gehen sowie Tipps von uns, wie du das Ganze in die Tat umsetzen kannst.</p><p><br></p><p>In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer:innen definierst du deine Ziele genauer und fokussierst dabei vor allem deine Interessen und Stärken. Der Besuch einer Uni-Vorlesung sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut helfen dir zusätzlich, deine Zukunft besser einschätzen zu können. Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models aus MINT-Berufen in Wissenschaft und Wirtschaft wollen wir dich motivieren und dir eine gut durchdachte Studienwahl ermöglichen.</p><p><br></p><p>📍 TTO-E findet vom <strong>24.-29. Oktober 2022</strong> in der Jugendherberge <strong>Berlin</strong> – Am Wannsee statt. </p><p>Mehr Infos und ein vorläufiges Programm findest du <a href="https://www.fraunhofer.de/de/jobs-und-karriere/schueler/talent-take-off/talent-take-off-einsteigen.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>. </p><p><br></p><p><br></p><p>Die Teilnahmegebühr beträgt 100,-€, inklusive Übernachtung in der Jugendherberge Berlin – Am Wannsee, Vollverpflegung, Transfers in Berlin, Freizeitangeboten, Vorträgen und Workshops. Es gibt einen Frühbucherrabatt (Teilnahmegebühr 70,-€) bei einer Anmeldung bis zum 31.08.2022. Bei Bedarf kann die Teilnahmegebühr noch mehr reduziert werden, sprich uns hierfür gerne an. <strong>Anmeldeschluss</strong> für das Programm ist der <strong>25.09.2022</strong>.</p><p><br></p><p>🚀 <a href="https://www.mytalent-portal.de/portal/public/jxnrRaXa7DZ61fCLqI33hD2fdn1fgW6T/termine/talent-take-off--einsteigen--studienwahlkurs" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier geht es zur Anmeldung: „Talent Take Off – Einsteigen“</a> 🚀</p><p><br></p><p>Wir freuen uns auf dich!</p><p><br></p><p><br></p><p>Fraunhofer-Gesellschaft &amp; Femtec GmbH</p><p><br></p><p>Kontakt für Rückfragen: yannika.sander@femtec.org </p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 15:10:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer zirkulären Textilwirtschaft - Produkte, Geschäftsmodelle und digitale Strategien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</link>
                <description><![CDATA[<p>Gewerbliche Textilien bieten gute Voraussetzungen für eine textile Kreislaufwirtschaft: Zirkuläre Logistik, geteilte Nutzung, das Vorhandensein großer Mengen identischer Textilien mit bekannter Zusammensetzung, Ausrichtung auf hohe Lebensdauer sind für den Textilservice Teil des Geschäftsmodells. Der DiTex-Verbund aus Forschungs- und Industriepartnern hat leasingtaugliche Berufsbekleidung und Bettwäsche entwickelt, jeweils designt für existierende Recyclingströme. Drei Textillinien wurden in der Praxis erprobt und hinsichtlich ihrer Akzeptanz, ihrer technologischen Eignung und ihrer Umweltauswirkungen bewertet.</p><p>Bei der Konferenz des Vorhabens werden die Forschungsergebnisse präsentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Vordergrund stehen der fachliche Austausch und die Netzwerkbildung von Akteurinnen und Akteuren einer ressourceneffizienten, zirkulären Textilwirtschaft. Dazu sind drei Workshops zu den Schwerpunkten digitale Strategien, Textilrecycling und (neue) Geschäftsmodelle geplant.&nbsp;Lernen Sie drei zirkuläre Produktdesigns für Großabnehmer kennen, die Anforderungen an Komfort, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bündeln und nehmen Sie die DiTex-Textilien vor Ort selbst in Augenschein.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:46:35 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieeffizienzforschung für Industrie und Gewerbe]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/energieeffizienzforschung-fur-industrie-und-gewerbe</link>
                <description><![CDATA[<h3>Die zweitägige Hybrid-​Veranstaltung stellt Erfolge und Trends der Energieforschung in Industrie und Gewerbe vor und ermöglicht den Teilnehmenden, sich aktiv an der Weiterentwicklung im Energieforschungsprogramm zu beteiligen.</h3><p>Die Forschung und Entwicklung ebnet einer erfolgreichen Energiewende in der Industrie den Weg und ermöglicht es langfristig, die Klimaziele zu erreichen. So unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) entsprechende Projekte mit seinem Energieforschungsprogramm. Ganz in diesem Zeichen findet vom 17. bis 18. Mai 2022 der Kongress „Energieeffizienzforschung für Industrie und Gewerbe“ im Tagungswerk Berlin statt.</p><h3><br></h3><h3>Mehr zu Erfolgen und Trends der Industrie-​Energieforschung erfahren</h3><p>Bei der zweitägigen Hybrid-​Veranstaltung berichten Forschende und Industriefachleute aus ihren Projekten und präsentieren bisherige Erfolge der Energieforschung. Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik beleuchten sie zudem aktuelle Themen, Trends und Herausforderungen verschiedener Industriebranchen. Im Rahmen des Kongresses haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich mit den Akteuren und Akteurinnen aus Forschung und Politik sowie mit Mitgliedern des Forschungsnetzwerkes Energie in Industrie und Gewerbe auszutauschen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:27:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Expertise in der Krise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-expertise-in-der-krise</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Klimawandel, Biodiversität und die Covid-19-Pandemie: Wie ermöglicht die Digitalisierung einen konstruktiven Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft?</strong></p><p>Spätestens seit Klimakrise und Corona-Pandemie gilt wissenschaftliche Expertise als Grundlage für die Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen. Daher wird von Wissenschaftler*innen erwartet, dass sie sich engagieren und in einen Dialog mit der Gesellschaft treten. Dank digitaler Technologien können sie Einblicke in ihre Forschungsprozesse gewähren und die wissenschaftliche Praxis für alle transparent machen. Über Soziale Medien und Austauschformate mit Journalist*innen können sie dann direkt mit einer breiten Öffentlichkeit kommunizieren.&nbsp;Doch was passiert, wenn ihre wissenschaftliche Expertise mit Verschwörungstheorien sowie Wissenschaftsskepsis konkurrieren muss? Wie aufgeladen dieses Spannungsfeld ist, zeichnet unter anderem der Film “Don’t Look Up” nach. Welche neuen Wege braucht es also, um das Vertrauen der Gesellschaft in die Wissenschaft zu stärken? Ist Forschung noch nicht partizipativ genug?</p><p>&nbsp;</p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><p><strong>Birte Fähnrich</strong>, Kommunikationswissenschaftlerin und Privatdozentin an der FU Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen digitale Wissenschaftskommunikation, Public and Political Engagement und Hochschulkommunikation. Seit November 2021 ist sie zudem im Bundesministerium für Bildung und Forschung tätig und dort für Fragen der strategischen Weiterentwicklung von Wissenschaftskommunikation im nationalen und internationalen Kontext zuständig.</p><p><strong>Korinna Hennig</strong>, Redakteurin und Moderatorin bei NDR Info. Nach Stationen in den Bereichen Politik und Kultur, ist sie dort mittlerweile im Ressort Wissenschaft und Bildung tätig. Sie ist Host und Redakteurin des Podcasts “Das Coronavirus Update”. Außerdem hat sie den Wissenschaftspodcast “Synapsen” konzipiert und betreut in redaktionell.</p><p><strong>Maximilian Heimstädt</strong>, Forschungsgruppenleiter für “Reorganisation von Wissenspraktiken” am Weizenbaum-Institut. In seiner Forschung interessiert er sich für „Openness“ als Praktik und Gestaltungsprinzip von Organisationen. Dabei befasst er sich mit neuen Arbeits- und Organisationsformen der Wissenschaft, die oftmals unter dem Begriff „Open Science“ zusammengefasst werden. Zuletzt hat er sich auch mit Preprints und ihren Implikationen für Wissenschaftskommunikation beschäftigt.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/benedikt-fecher/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Benedikt Fecher</a>. Als Forschungsprogrammleiter für das <a href="https://www.hiig.de/research/lernen-wissen-innovation/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsprogramm “Wissen &amp; Gesellschaft”</a>&nbsp;am HIIG behandelt er Themen im Schnittfeld von Wissenschaft und Digitalisierung sowie Bildung und Digitalisierung. Benedikt ist zudem Mitherausgeber des Blogjournals <a href="http://elephantinthelab.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Elephant in the lab</a>, das sich kritisch mit dem Wissenschaftssystem auseinandersetzt.</p><p>&nbsp;</p><p>Dieser Digitale Salon ist eine Kooperation des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft mit Elephant in the Lab und dem <a href="https://www.dzhw.eu/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)</a>. Benedikt Fecher und <a href="https://www.dzhw.eu/gmbh/mitarbeiter?m_id=762" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Clemens Blümel</a> vom DZHW haben den thematischen Schwerpunkt dieser Ausgabe vorgeschlagen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:39:23 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitale-gesellschaft-von-morgen-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<p>In einem hybriden Format mit rund 40 Teiln­­­­ehmenden&nbsp;vor Ort zu Gast in der Niederländischen Botschaft, zehn per Zoom und 40 per Livestream feierte die EPTA* die formelle Übergabe der EPTA-Präsidentschaft 2022 an die deutsche Delegation. Kai Gehring, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, nimmt die symbolische „EPTA-Peitsche“ von der Vertreterin&nbsp;des Rathenau-Instituuts&nbsp;entgegen.Nach der feierlichen Übergabe folgten zwei Input-Statements und eine lebhafte Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages, gefolgt von Fragen und Antworten der Teilnehmenden&nbsp;zumThema „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“. </p><h3>Programm</h3><p>19:00 Uhr Begrüßung durch S.E. den Botschafter Ronald van Roeden,</p><p>Grußwort des Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Kai Gehring</p><p>19:15 Uhr Symbolische Übergabe der EPTA-Präsidentschaft von den Niederlanden an Deutschland   19:30 Uhr Politik und Wissenschaft im Dialog: „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“ –&nbsp;</p><p>Thematischer Impuls:&nbsp;Prof. Dr. Armin Grunwald (Direktor des TAB), Dr. Mariëtte van Huijstee (Rathenau Instituut)</p><p>Moderierter Dialog mit den Berichterstattern für Technikfolgenabschätzung der Bundestags­fraktionen :</p><p>Laura Kraft (B90/Die Grünen), Prof. Dr. Stephan Seiter (FDP), Prof. Dr. Michael Kaufmann (AfD), Ralph Lenkert (Die Linke) sowie Kai Gehring, (Vorsitzender&nbsp;des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, B90/Die Grünen)</p><p>und den Zuschauern vor Ort und EPTA-Kolleg/innen im zugeschalteten Zoom-Meeting.</p><p>Moderation: Dr. Petra Verhoef (Rathenau Instituut)</p><p><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/downloads/Veranstaltungen/Programm_e_Politics-and-science-in-dialo-1.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Programm</a>&nbsp;(PDF, deutsch/english)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:18:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schrift und Zahl – Die Anfänge in Mesopotamien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/schrift-und-zahl-die-anfange-in-mesopotamien</link>
                <description><![CDATA[<p>Einst brachten die Flüsse Euphrat und Tigris jeden Frühling Schmelzwasser aus den Bergen in die Flutebene des Iraks, und jedes Jahr musste das fruchtbare Ackerland neu vermessen werden. In der Großstadt Uruk entwickelten vor über sechstausend Jahren die Behörden ein Notationssystem von Schrift und Zahl, mit dem sie sich ihre Welt untertan machten. </p><p><br></p><p>Wirtschaftliche Berechnungen wollte man möglichst einfach halten. Das Jahr konzipierte man als Einheit von 360 Tagen, mit zwölf Monaten von 30 Tagen; die Diskrepanz von fünf bis sechs Tagen zum Sonnenjahr wurde als unproduktive Feiertagsperiode zu Neujahr einfach ignoriert. Die sexagesimale Kalkulation mit den Faktoren sechs und zehn wurde auf viele andere Lebensbereiche übertragen und hatte eine ganz unerhörte Wirkung darauf, wie die Menschen ihre Umwelt wahrnahmen. Das beständige Schreibmaterial Ton erlaubt uns heute tiefe Einblicke in diese längst vergangene und dennoch sehr moderne Kultur.</p><p><br></p><p>Vortragende: <a href="https://www.ag.geschichte.uni-muenchen.de/personen/mitarbeiter/radner/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Karen Radner</a>, Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für die Alte Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:11:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/energieforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier finden Sie Informationen rund um die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Energieforschung. Etwa zum energiepolitischen Kontext, zu den aktuellen Förderschwerpunkten und dazu, wie das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung entstanden ist. Lesen Sie auch, wie internationale Initiativen mit deutscher Beteiligung die Energiewende voran treiben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:18:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiesystemwandel mittels Wasserstoff]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/energiesystemwandel-mittels-wasserstoff</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier greift die Herausforderungen einer Transformation von Modellregionen mithilfe von grünem Wasserstoff auf. Im Fokus stehen Forschungsförderung und Demonstrationsprojekte von Bund und Ländern. Die Studie hat der Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erstellt und heute im Rahmen eines Workshops vorgestellt.</strong></p><p>Im zukünftigen Energiesystem kann Wasserstoff eine bedeutende Rolle spielen, da er die Dekarbonisierung von Verbrauchssektoren ermöglicht, in denen andere Maßnahmen wie die Elektrifizierung nicht ausreichen oder nicht umgesetzt werden können. Daher hat die Bundesregierung im Juni 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie vorgelegt. Sie umfasst umfangreiche Schritte, die von der Förderung der Entwicklung und Implementierung innovativer Technologien durch die Bundesministerien, über die Überarbeitung des regulatorischen Rahmens für die Strom- und Gaswirtschaft sowie den Verkehr bis hin zu neuen Marktmechanismen reichen.</p><p>Die Kurzstudie stellt industriell geprägte Modellregionen mit Transformationsbedarf vor und identifiziert und beschreibt anschließend potenzielle Modellregionen für einen industriellen Wandel mithilfe von grünem Wasserstoff. Darüber hinaus gibt das Papier einen ausführlichen Überblick über Fördermöglichkeiten im Bereich Wasserstofftechnologien, wie Förderbekanntmachungen und -mechanismen auf landes-, nationaler und europäischer Ebene. Zudem erhalten die Leserinnen und Leser einen Ausblick, wie sich Wasserstofftechnologien in Zukunft entwickeln und weiter gefördert werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Energieforschung]]></author>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2021 12:21:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Kongress 2021]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunft-bau-kongress-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem deutschen Bundesbauministerium veranstalten wir, das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, den diesjährigen Zukunft Bau Kongress unter dem Titel «<strong>BAUWENDE: klimabewusst erhalten, erneuern, bauen</strong>».</p><p>Anlässlich der diesjährigen Regierungsneubildung möchten wir mit Fachexpertinnen und Fachexperten aus Praxis, Forschung, Wirtschaft und Politik den zentralen Fragen nachgehen, welchen Beitrag die Bauwelt zu den Herausforderungen des Klimawandels leisten und wie schlussendlich der Wandel im Bauwesen gestaltet werden kann bzw. welche Weichen baupolitischer Art zu stellen sind. Der Kongress soll dazu dienen, wichtige Fragestellungen und Lösungsansätze für eine klima- und ressourcenschonende Zukunft des Bauens aufzuzeigen, diese disziplinübergreifend zu diskutieren und damit aktiv zur Gestaltung unserer Zukunft beizutragen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:10:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helen Kennedy: Das alltägliche Leben in Zeiten der Datafizierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/helen-kennedy-das-alltagliche-leben-in-zeiten-der-datafizierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere alltäglichen Erfahrungen mit Daten können uns helfen, die digitale Gesellschaft besser zu verstehen, insbesondere in Bezug auf die Politik der Datafizierung und datenbezogene Ungleichheiten. Durch den Fokus auf das Alltägliche können die Strukturen der Datafizierung nicht nur als konstitutiv für das soziale Leben angesehen werden, sondern auch als durch alltägliche Praktiken konstituiert. Dieses Verständnis ermöglicht es uns, nach Handlungsmöglichkeiten zu suchen, denen in Konzepten wie Datenkolonialismus oder Überwachungskapitalismus und in ihren jeweiligen Lesarten von Datafizierung nur wenig Raum gegeben wird. Der Blick auf das Alltägliche lenkt den Fokus auf die Relevanz der Gefühle und der Werte der Menschen in ihrem Umgang mit Daten und ihren oft sehr gewöhnlichen Alltagstätigkeiten. </p><p>...</p><p><strong>Helen Kennedy</strong> ist Professorin für die Digitale Gesellschaft (Digital Society)&nbsp;an der Universität Sheffield, wo sie das Forschungsprogramm <a href="https://livingwithdata.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Living With Data</a> leitet. Sie interessiert sich dafür, wie digitale Entwicklungen von “normalen Menschen” erlebt werden und wie diese Erfahrungen auf die Arbeit von digitalen Praktikern wirken kann, um Ungleichheiten zu überwinden. Sie erforscht die Wahrnehmungen und Gefühle in Bezug auf “Datafizierung”, datenbezogene Handlungsmöglichkeiten und die Frage, ob die Beschäftigung mit Daten Menschen zum Handeln mobilisiert. Ihre jüngsten Bücher sind <em>Post, Mine, Repeat: social media data mining becomes ordinary</em> (Palgrave, 2016) und<em> Data Visualization In Society </em>(herausgegeben mit Martin Engebretsen, Amsterdam University Press, 2020).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 13:02:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-energiewende-eine-uberkomplexe-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[<p>Viele globale und schwerwiegende umwelt-soziale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Entsorgung von Atommüll und die Energiewende teilen einige Gemeinsamkeiten: Sie sind vielschichtig, widersetzen sich einfachen und endgültigen Lösungen und werden von Entscheidungsblockaden oder sozialen Konflikten überschattet.</p><p>Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt mit dem Ziel, den Übergang von der Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung zu vollziehen. Zudem wird die Energiewende von einer Vielzahl an Akteuren geprägt, deren Werte und Interessen oft heterogen sind. Obwohl technische Lösungsansätze für Herausforderungen der Energiewende existieren, können diese unter bestehenden Rahmenbedingungen nicht immer einfach umgesetzt werden. In der Literatur werden solche komplexen umwelt-sozialen Dilemmata als »wicked problems« bezeichnet. Sie erfordern interdisziplinäre und adaptive Ansätze, Schwarmintelligenz und kooperatives Handeln.</p><p>Solche Ansätze verfolgt das interdisziplinäre Energiewende-Kolleg des Promotions-Stipendienprogramms der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die 10 Kollegiatinnen und Kollegiaten, ihre Betreuerinnen und Betreuer und assoziierte Mitglieder des Energiewende-Kollegs widmen sich herausfordernden Phänomenen der Energiewende und tragen dazu bei, diese sichtbar zu machen und aufzulösen. Die Promovierenden im Stipendienprogramm verfolgen und erforschen verschiedene Lösungsansätze, um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen.</p><p>Das Energiewende-Kolleg wird ausgewählte Forschungsthemen und erste Zwischenergebnisse im #DBUdigital „Die Energiewende – eine überkomplexe Herausforderung?“ am 02. November 2021 vorstellen und mit den Teilnehmenden erörtern.</p><p>Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion zum Thema »Den gordischen Knoten der Energiewende lösen«.</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p><u>16:00 bis 16:05 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)</p><p><strong>Vorstellung des Kollegs</strong> durch <strong>Professor Johann Köppel</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:05 bis 16:15 Uhr</u></p><p><strong>Thematische Einführung</strong> durch <strong>Juliane Biehl</strong> und <strong>Marie Grimm</strong></p><ul><li>Energiewende als wicked problem</li><li class="ql-indent-1">Einsichten aus Multi-Autor*innen Paper des Kollegs:Energiewende</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>16:15 bis 16:45 Uhr</u></p><p><strong>Input 1</strong> durch <strong>Sara Baumann</strong>,<strong> Jessica Weber</strong>,<strong> Frauke Theuer </strong>und<strong> Julian Jüchter</strong></p><ul><li>Everybody’s Darling Erneuerbare Energien?</li><li class="ql-indent-1">Haben wir Platz und Voraussetzungen für den Ausbau von Wind- und Solarenergie?</li></ul><p><strong>mit Beantwortung kurzer (Verständnis-)Fragen</strong></p><p>&nbsp;</p><p><u>16:45 bis 17:00 Uhr</u></p><p><strong>Input 2</strong> durch <strong>Steffen Otterbach</strong>,<strong> Franziska Riedel </strong>und<strong> Leonard Missbach</strong></p><ul><li>Industrielle Transformation zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Dekarbonisierung in der Chemieindustrie aus technisch-soziopolitischer Sicht</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>17:00 bis 17:30 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde und Ausblick</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:21:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Forschungsinstitut wurde am 1. Juni 2020 gegründet. Diesem Tag ging eine eineinhalbjährige Gründungsphase voraus, in der die elf Standorte <a href="https://www.fgz-risc.de/forschung/alle-forschungsprojekte" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsprojekte</a> und Leitfragen entwickelt haben.</p><p>Unter dem Dach des FGZ sind zur Zeit 83 Forschungs- und Transferprojekte versammelt, die sich <a href="https://www.fgz-risc.de/schnelleinstieg-zielgruppen/schnelleinstieg-und-informationen-fuer-forscherinnen" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>drei thematisch-methodischen Clustern</strong></a><strong>&nbsp;</strong>zuordnen. Die Cluster bündeln unterschiedliche Perspektiven und Zugänge zur Erforschung gesellschaftlichen Zusammenhalts. In allen drei Dimensionen seines Forschungsprogramms verbindet das Institut unterschiedliche Methoden der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.</p><p>Die drei Forschungscluster sind durch zentrale Aufgaben und Services des Instituts verknüpft, die an den drei koordinierenden Standorten Bremen, Frankfurt und Leipzig angesiedelt sind. Dazu gehört die eng mit der Forschung verbundene Rolle des <a href="https://www.fgz-risc.de/wissenstransfer/ueberblick-wissenstransfer" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Transfers</a>. Das FGZ versteht es als seine Aufgabe, mit innovativen Formaten eine kollaborative Wissensproduktion von <a href="https://www.fgz-risc.de/schnelleinstieg-zielgruppen/schnelleinstieg-und-informationen-fuer-oeffentlichkeit" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschung und Gesellschaft</a> zu befördern. Mit seiner <a href="https://www.fgz-risc.de/forschung/datenzentrum" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dateninfrastruktur</a> will das FGZ eine wichtige Referenz für die Erforschung und das Monitoring des gesellschaftlichen Zusammenhalts anbieten. Das <a href="https://www.fgz-risc.de/das-forschungsinstitut/karrierefoerderung" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Aus- und Weiterbildungsprogramm</a> für Doktorand*innenInnen und Postdocs legt die Basis für die weitere Konsolidierung eines interdisziplinären Forschungs- und Praxisfelds von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Dem Geschäftsstellenbereich <a href="https://www.fgz-risc.de/presse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Öffentlichkeitsarbeit</a> und <a href="https://www.fgz-risc.de/publikationen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Publikationen</a> obliegt es, die Forschungs- und Transferaktivitäten des FGZ der nationalen und internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren und die wissenschaftlichen Publikationstätigkeiten des Instituts und seiner Mitglieder sichtbar zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:52:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jan-Werner Müller: Die kritische Infrastruktur der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jan-werner-muller-die-kritische-infrastruktur-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit dem 19. Jahrhundert galten politische Parteien und professionelle Medien weithin als unverzichtbar für das reibungslose Funktionieren der repräsentativen Demokratie. Sie bildeten das, was man die kritische Infrastruktur der Demokratie nennen könnte. Eine Infrastruktur, die es den Bürgern ermöglichte, ihre Grundrechte effektiv zu nutzen und einander zu erreichen (und erreicht zu werden). Beide intermediäre Institutionen sind heute großen strukturellen Wandlungsprozessen unterworfen. Es hat sich als schwierig erwiesen diese Veränderungen zu beurteilen, auch deshalb, weil uns eine angemessene Darstellung der besonderen Rolle der intermediären Institutionen fehlt, die über die Standardanforderung “die Bürger mit dem politischen System zu verbinden” hinausgeht. Der Vortrag wird eine solche Darstellung anbieten und außerdem normative Kriterien vorschlagen, um das Funktionieren vermittelnder Kräfte (angemessen) beurteilen zu können.</p><p><strong>Jan-Werner Müller</strong> ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Princeton University und ist Mitbegründer des European College of Liberal Arts (ECLA; heute: Bard College Berlin). Neben zahlreichen veröffentlichten Beiträgen in der internationalen Presse ist Müller Autor verschiedener Monografien wie <em>“Contesting Democracy: Political Ideas in Twentieth-Century Europe” </em>(2013),<em> “Was ist Populismus? Ein Essay”</em> (2016) oder <em>“Furcht und Freiheit. Für einen anderen Liberalismus”</em> (2019). Sein Essay <em>“Was ist Populismus?”</em> wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und gilt als zentrales Werk zum Verständnis zeitgenössischer politischer Entwicklungen. Aktuell entwickelt Müller eine Neubeurteilung vermittelnder Institutionen in der Demokratie, die er im Vortrag näher beleuchten wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:45:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hack-a-Salt: Data-Hackathon mit Daten aus Geschichte und Wissenschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/hack-a-salt-data-hackathon-mit-daten-aus-geschichte-und-wissenschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Daten sind das Salz unserer Zeit. Sie werden als Ressourcen gehandelt und behandelt, denn sie bilden einen Urgrund für die Funktionalität vieler digitaler Angebote, von denen die Gesellschaft profitiert. Wie beim Prozess des Salzsiedens kommt es darauf an, die entscheidenden Informationen – das Salz in den Daten! – durch einen Verarbeitungsprozess zu extrahieren und in eine kristalline Form zu überführen.</p><p><br></p><p>Zum „Hack-a-Salt“ sind alle eingeladen, die anhand historischer Forschungsdaten in kleinen Teams digitale Projekte realisieren möchten. Die Veranstaltung erstreckt sich über einen längeren Zeitraum: Auf dem Kick-Off-Workshop am Montag, 11. Oktober, werden die Daten vorgestellt und die Gruppen dynamisch nach Fähigkeiten und Interessen gebildet. In den darauffolgenden zwei Wochen ‚hacken‘ die Gruppen selbständig. Der „Hack-a-Salt“ wird mit einer gemeinsamen Ergebnispräsentation am Samstag, 30. Oktober, abgeschlossen.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung richtet sich an alle fachlich Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine <strong>Anmeldung wird bis Donnerstag, 7. Oktober 2021</strong>, gebeten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:24:57 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsche-bundesstiftung-umwelt-dbu</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert dem Stiftungsauftrag und dem <a href="https://www.dbu.de/leitbild" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leitbild</a> entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft.</p><p>Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft resultieren. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Kuratorium</strong></p><p>Der Vorstand der Stiftung - und somit ihr wichtigstes Organ - übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab. Es besteht aus <a href="https://www.dbu.de/kuratorium" rel="noopener noreferrer" target="_blank">den folgenden Mitgliedern</a>, die von der Bundesregierung berufen werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Circular Economy in der Bauwirtschaft – Vision und Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/circular-economy-in-der-bauwirtschaft-vision-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Defossilierung und damit verbundene notwendige Transformation unseres Energiesystems bis 2045 wird ohne eine fundamentale Ressourcenwende nicht funktionieren. Das Bauwesen verursacht einen großen Anteil der Stoffströme und über 50% des jährlich anfallenden Abfalls. Daher liegen in diesem Sektor durch Kreislaufschließung große Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz. Derzeit machen rasante Preissteigerungen im Rohstoffsektor durch weltweite Bautätigkeit und entsprechende Nachfrage, aber auch zunehmende Umweltprobleme ein konsequentes Umdenken und Umsteuern in Richtung Circular Economy notwendiger denn je. Doch wo sind zentrale Hemmnisse und wie können Lösungswege aussehen? Reichen die derzeitigen Anstrengungen oder brauchen wir für eine zukunftsfähige Entwicklung ein Gebäudekreislaufgesetz?</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Programm</u></strong></p><p>Moderation: <strong>Sabine Djahanschah</strong>, DBU</p><p>&nbsp;</p><p><u>14:00 bis 15:10 Uhr</u></p><p><strong>Begrüßung</strong> durch <strong>Alexander Bonde</strong>, DBU-Generalsekretär</p><ul><li>„Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft für eine erfolgreiche Ressourcenwende“, <strong>Annette von Hagel</strong>, re!source gemeinnützige Stiftung e.V.</li><li>„Madaster - Das digitale Ökosystem, damit Materialien für immer verfügbar bleiben“, <strong>Patrick Bergmann</strong>, Madaster Germany</li><li>„Stadtwerke Neustadt – Erfahrungen mit Circular Economy in der Praxis“, <strong> Ingo Lütkemeyer</strong>, ibus architekten</li><li>„Stoffpass Gebäude - Prinzip Ressourceninformation“, <strong>Stephan Ott</strong>, TU München</li></ul><p>&nbsp;</p><p><u>15:10 bis 16:00 Uhr</u></p><p><strong>Diskussionsrunde</strong></p><p>Wo sind zukünftige Handlungsfelder und die relevanten Hebel in der Baubranche, um Circular Economy verstärkt umzusetzen? Wo besteht weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf? Was sind die zentralen Hemmnisse und Widersprüche? Was bedeutet das für den Planungsprozess, die Haftung und die Wirtschaftlichkeit? Wie helfen hier Planungstools und BIM?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) <info@dbu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 17:17:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[SILBERSALZ-Konferenz 2021 „The Art of Science Communication“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/silbersalz-konferenz-2021-the-art-of-science-communication</link>
                <description><![CDATA[<p>Das internationale Wissenschafts- und Medienfestival SILBERSALZ mit dem Hauptthema "Ungleichheit" findet zum vierten Mal in Halle (Saale) statt.</p><p>Am 17. und 18. September ist die Leopoldina erneut Gastgeberin für die Science &amp; Media Konferenz. Unter dem Motto „The Art of Science Communication“ bietet sie ein interaktives Experimentierfeld für Medien und Wissenschaft. Sie bringt internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Medienfachleuten zusammen. Dabei sollen neue Wege gefunden werden, um Forschungen an die breite Öffentlichkeit zu kommunizieren. Neben Keynotes und Workshops wird zur Konferenz auch wieder der SILBERSALZ Science &amp; Media Pitch stattfinden. Hier werden neueste Konzepte, Forschungen, Entdeckungen und wissenschaftliche Projekte vorgestellt.</p><p>Neben der Konferenz wird ein Jugendprogramm in Kooperation mit Schulen, Hochschulen und Makerspaces geben. Hierfür lädt die Leopoldina mehrere 9. Klassen am 15. September zu „SILBERSALZ diskutiert“ ein. Außerdem sind die Leopoldina-Mitglieder <a href="https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/antje-boetius/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Antje Boetius</a> und <a href="https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/jutta-allmendinger/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Jutta Allmendiger</a> am Festival-Programm beteiligt. Meeresbiologin Boetius diskutiert am 16. September, mit der Astrophysikerin Suzanna Randall, welche Rolle Gerechtigkeit in der Wissenschaft spielt. Am 17. September, tauscht sich die Soziologin Jutta Allmendiger mit der französischen Politologin Emilia Roig über strukturelle Diskriminierungen in der Wissenschaft sowie Hebel für mögliche Veränderungen aus.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Registrierung für die Teilnahme vor Ort oder Online ist notwendig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:20:25 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leopoldina-nationale-akademie-der-wissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Die 1652 gegründete Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina ist mit ihren rund 1.600 Mitgliedern aus nahezu allen Wissenschaftsbereichen eine klassische Gelehrtengesellschaft. Sie wurde 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt. In dieser Funktion hat sie zwei besondere Aufgaben: die Vertretung der deutschen Wissenschaft im Ausland sowie die Beratung von Politik und Öffentlichkeit.</p><p>Die Leopoldina tritt für die Freiheit und Wertschätzung der Wissenschaft ein. Sie trägt zu einer wissenschaftlich aufgeklärten Gesellschaft und einer verantwortungsvollen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Wohle von Mensch und Natur bei. Im interdisziplinären Diskurs überschreitet sie thematische, fachliche, politische und kulturelle Grenzen. Die Leopoldina setzt sich für die Achtung der Menschenrechte ein.</p><p>Als Nationale Akademie der Wissenschaften setzt die Leopoldina im Austausch mit anderen Institutionen, auch auf internationaler Ebene, Themen in der wissenschaftlichen Kommunikation und Politikberatung. In ihrer Politik beratenden Funktion legt die Leopoldina fachkompetent, unabhängig, transparent und vorausschauend Empfehlungen zu gesellschaftlich relevanten Themen vor. Sie begleitet diesen Prozess mit einer kontinuierlichen Reflexion über Voraussetzungen, Normen und Folgen wissenschaftlichen Handelns.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 20:48:33 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bergische-universitat-wuppertal</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bergische Universität ist forschungsorientiert und verfügt über ein breites Fächerangebot, das auch Disziplinen und Studiengänge umfasst, die an keiner anderen Universität in Deutschland angeboten werden, wie z. B. Sicherheitstechnik oder Industrial Design.</p><p>Interdisziplinarität, Innovationsfähigkeit und Teamgeist prägen Lehre und Forschung. Die zahlreichen Erfolge der Universität spiegeln sich unter anderem in guten Rankingergebnissen wider. Gute Betreuungsrelationen sowie vielfältige Service- und Förderangebote für Studierende und Forschende unterscheiden die Bergische Universität von großen Massenuniversitäten und führen zu einer hohen Studierendennachfrage.</p><p>Die Bergische Universität ist eine Universität im Herzen Europas. Mehr als 220 Partnerhochschulen weltweit bilden ihr internationales Netzwerk. Regionale Kooperationsschwerpunkte befinden sich in Asien, Lateinamerika und den USA. Die internationalen Kooperationen fördern nicht nur den Austausch von Studierenden und Dozenten, sondern auch gemeinsame Forschungsprojekte auf Lehrstuhl- und Fakultätsebene. Die Universität ist gefragter Studienort für internationale Studierende, mehr als 110 Nationen sind hier vertreten.</p><p>Neben ihrer internationalen Sichtbarkeit und Vernetzung ist die Universität zugleich fest in der Region verankert. Durch aktiven Wissenstransfer und intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft verfügt sie über ein exzellentes regionales Netzwerk, von dem gleichermaßen Absolventen und Wissenschaftler wie auch Innovatoren und Existenzgründer profitieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bergische Universität Wuppertal]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:56:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesanstalt-fur-geowissenschaften-und-rohstoffe</link>
                <description><![CDATA[<p>Die BGR ist das geowissenschaftliche Kompetenzzentrum und der Geologische Dienst des Bundes. Ihre Kernthemen sind Energierohstoffe, mineralische Rohstoffe, Grundwasser, Boden und der Untergrund als Speicher- und Wirtschaftsraum. Sie hat den Auftrag, mit Forschung und Beratung dazu beizutragen, die Lebensbedingungen durch verantwortliche Nutzung der Geopotenziale zu erhalten oder zu verbessern. Damit nimmt die BGR Aufgaben von hoher öffentlicher Relevanz wahr.</p><p>Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben orientiert sich die BGR an den Anforderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre fachliche Breite und Exzellenz werden durch nationale und internationale Vernetzung unterstützt. In einem leistungsfähigen Verbund der geologischen Dienste Europas berät die BGR auch Entscheidungsträger der Europäischen Union. Sie übernimmt die nationale Koordinierung geowissenschaftlicher EU-Initiativen und führt Aufgaben im Rahmen internationaler Verpflichtungen der Bundesregierung durch. Die BGR fungiert als nationales geowissenschaftliches Daten- und Informationszentrum. Sie vermittelt ihren Zielgruppen die Arbeitsresultate in Gutachten, Berichten, Publikationen und Vorträgen.</p><p>Die Qualität von Beratung und Information basiert auf bedarfsorientierter Ressortforschung. Die BGR sichert ihre Kompetenz in den Kernthemen durch langfristig und kontinuierlich angelegte Forschung und Entwicklung. Sie erkennt und besetzt relevante Forschungsfelder, stößt zukunftsweisende Initiativen an und wirbt gezielt Drittmittel zur Ergänzung ihrer Ressortforschung ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:57:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsche-rohstoffagentur-dera</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) ist das rohstoffwirtschaftliche Kompetenzzentrum und die zentrale Informations- und Beratungsplattform zu mineralischen und Energierohstoffen für die deutsche Wirtschaft.</strong></p><p>Unsere Themen sind Rohstoffverfügbarkeit und Versorgungssituation sowie Rohstoffpotenziale und Rohstoffeffizienz.</p><p>Die Deutsche Rohstoffagentur analysiert und bewertet kontinuierlich die internationalen Rohstoffmärkte für mineralische Rohstoffe und fossile Energierohstoffe. Dies ist die Grundlage für unser Informations- und Beratungsangebot. Mit richtungsweisenden Studien und Pilotprojekten zeigen wir Preis- und Lieferrisiken sowie neue Rohstoff- und Rohstoffeffizienzpotenziale bei mineralischen Rohstoffen auf. Durch nationale und internationale Kooperationen auf staatlicher und wirtschaftlicher Ebene bauen wir Netzwerke auf, insbesondere auch mit rohstoffreichen Ländern.</p><p>Unsere Leistungen richten sich insbesondere an die deutsche Wirtschaft, aber auch an Politik und Gesellschaft. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Versorgung Deutschlands mit Rohstoffen.</p><p><img src="https://www.deutsche-rohstoffagentur.de/DERA/DE/Bilder/r_linie_500.png?__blob=normal&amp;v=3" alt="linie"></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:16:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Genetische Vielfalt als Ressource – Welche Rolle der Wirtschaftsfaktor "Biodiversität" in der Zukunft spielen wird]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/genetische-vielfalt-als-ressource-welche-rolle-der-wirtschaftsfaktor-biodiversitat-in-der-zukunft-spielen-wird</link>
                <description><![CDATA[<p>Unter genetischen Ressourcen versteht man genetisches Material, welches in irgendeiner Weise für den Menschen nutzbar ist oder nutzbar werden könnte – z.B. für die Züchtung neuer Nutzpflanzen oder die Gewinnung medizinischer Wirkstoffe. Die genetischen Ressourcen sind als eine der drei Säulen der Biodiversität Ausdruck der genetischen Vielfalt. Ein Großteil der genetischen Ressourcen befindet sich aufgrund des dortigen Artenreichtums in den Territorien der Entwicklungs- und Schwellenländer. Dass sie eine wirtschaftliche Größe darstellen, wurde durch das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) 1993 international anerkannt. Genetische Ressourcen erfahren zunehmend einen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und kommerziellen Wertzuwachs. Der Vortrag erläutert, wie ihre durch den Schwund der Artenvielfalt bedingte Verknappung, zusammen mit den Fortschritten im Bereich der Biotechnologie, genetische Ressourcen unter volkswirtschaftlicher Sicht zu einer zunehmend wertvollen Güterart macht und wie der faire Umgang damit international geregelt wird.</p><p>Vortragende: <strong>Prof. Dr. Volker Mosbrugger/ Dr. Luigi di Gaudenzi</strong> (LOEWE TBG / Senckenberg, Frankfurt)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:03:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Green Urban Labs]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/green-urban-labs</link>
                <description><![CDATA[<p>Grünflächen sind systemrelevant. Nicht nur als Aufenthaltsräume, wertvolle innerstädtische Naturräume oder Retentionsflächen für Starkregenereignisse. Ohne attraktive Grünräume wäre auch die Pandemie noch schwerer zu ertragen. Gleichzeitig wird deutlich: Gerade in den Stadtteilen, in denen viele Menschen auf engem Raum leben, fehlen oftmals Grünräume. Wir müssen uns fragen, wie wir den Zugang und die Qualität von Stadtgrün verbessern können. Das vor dem Hintergrund, dass unbebaute Flächen in den wachsenden Städten knapper werden.</p><p>Wie können Lösungen hierfür aussehen? Seit 2017 erprobten zwölf Modellvorhaben des Forschungsfeldes „Green Urban Labs“ wirksame Strategien, um Stadtgrün zu stärken. Jena ging mit Klimaoasen in benachteiligten Quartieren neue Wege, um mit Sommerhitze umzugehen. Die Stadt Ludwigsburg beschäftigte sich mit noch unentdeckten Flächenpotentialen in Gewerbegebieten. Die Bedeutung und Transformation von Kleingartensiedlungen war in Bremen und Rostock Thema. Weitere Modellvorhaben wie in Weinstadt oder Halle erprobten Instrumente für „Mitmachparks“ und neue Ansätze für bürgerschaftliches Engagement.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:13:27 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KOSMOS-Lesung: „Alpengegenden am Meere“. Leopold von Buchs Reise in den hohen Norden (1806 – 1808)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kosmos-lesung-alpengegenden-am-meere-leopold-von-buchs-reise-in-den-hohen-norden-1806-1808</link>
                <description><![CDATA[<p>1806 brach der Geologe Leopold von Buch, ein Freund Alexander von Humboldts, zu einer zweijährigen Reise nach Skandinavien auf, die ihn bis ans Nordkap führte. Sein Reisebericht ist ein bemerkenswertes Dokument über die europäische Subarktis: als erstes deutschsprachiges Werk vermittelte es zu Beginn des 19. Jahrhunderts einem zeitgenössischen Publikum vor allem Informationen über die seinerzeit wenig bekannten Gegenden nördlich von Trondheim. Buch war nicht nur als Geologe unterwegs, sondern auch ein aufmerksamer Beobachter der politischen und gesellschaftlichen Situation insbesondere in der multiethnischen Subarktis. Seine Sicht auf die lokal und kulturell sehr unterschiedlichen Mensch–Umwelt–Beziehungen in dieser Region erscheint aus heutiger Sicht als problematisch, denn sie bewegt sich zwischen der Anerkennung traditioneller Natur- und Landschafts-Verhältnisse und der Forderung, den Anschluss an die Moderne zu vollziehen.</p><p>Programm</p><p><br></p><p>Moderation: Prof. Dr. Christoph Schneider - Humboldt-Universität zu Berlin</p><p> Musik: Jean Sibelius (1865-1957): „Valse triste“ op. 44 Nr. 1 (Tamara Naszer, Violoncello; Satchin Kanse, Klavier)</p><p>Begrüßung Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität</p><p> Grußwort des Botschafters von Norwegen, S. E. Herr Petter Ølberg</p><p> Grußwort und Präsentation der 5-Euro-Münze "Subpolare Zone" und Vorankündigung der 5-Euro-Münze "Polare Zone", Frau Staatsekretärin, Bettina Hagedorn</p><p> Musik: Edward Grieg (1843-1907): „Zug der Zwerge“ aus Lyrische Stücke op. 54, (Satchin Kanse, Klavier)</p><p>Vortrag: „Alpengegenden am Meere“. Leopold von Buchs Reise in den hohen Norden (1806 – 1808), Prof. Dr. Marie-Theres Federhofer (Henrik-Steffens-Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin)</p><p> Musik: Jean Sibelius: „Romanze“ op. 78 Nr. 2 (Tamara Naszer, Violoncello; Satchin Kanse, Klavier)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:51:57 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Emotion – Ordnung – Konflikt. Theorien und Praktiken juridischer Zentrumsbildung in Italien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/emotion-ordnung-konflikt-theorien-und-praktiken-juridischer-zentrumsbildung-in-italien</link>
                <description><![CDATA[<p>In Florenz wurde 2012 unweit des Flughafens der Palazzo del Tribunale eröffnet, der auf Planungen der 1970er Jahre rekurriert und aufgrund seiner dezentralen Lage und Monumentalität die Gemüter erhitzt. Ausgehend von diesem Beispiel beleuchtet mein Vortrag Prozesse juridischer Zentrumsbildung in Italien aus diachroner Perspektive. Von besonderem Interesse im Hinblick auf Ordnungsvorstellungen ist zum einen die städtebauliche Dimension. Zum anderen geht es um die Frage nach Wahrnehmung und Wirkung der Justizarchitektur, die die Begegnung mit einer solch abstrakten Größe wie dem Gesetz orchestriert und mit der angestrebten wie realen Verfasstheit von Stadt und Staat in besonderer Weise zusammenhängt. Den Schwerpunkt der Betrachtung bildet die Stadt Mailand, in der sich – auch aus Sicht der longue durée – besonders lebendige Reflexionen und Konflikte in Architekturtheorie, Architektur(entwurf) und Städtebau seit dem 15. Jahrhundert abzeichnen.</p><p><strong>Brigitte Sölch</strong> ist Professorin für Kunst- und Architekturgeschichte an der <a href="https://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/iek/mitarbeiter/soelch/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (ZEGK – Institut für Europäische Kunstgeschichte)</a>. Sie promovierte an der ETH Zürich und an der Universität Augsburg (2003) und habilitierte an der Humboldt-Universität zu Berlin (2018), nachdem sie zuerst Wissenschaftliche Assistentin, dann Senior Research Scholar am Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut) war. Sie vertrat die Professur für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Architektur an der Ruhr-Universität Bochum und hatte den Lehrstuhl für Architektur- und Designgeschichte/Architekturtheorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart inne. Im Jahr 2019 war sie Weinberg Fellow an der Italian Academy for Advanced Studies der Columbia University in New York City. Zu ihren Publikationen zählen „<em>Das Forum – nur eine Idee? Eine Problemgeschichte aus kunst- und architekturhistorischer Perspektive. 15.–21.Jh.</em>“ (Habilitationsschrift in Vorbereitung für den Druck) und „<em>Francesco Bianchini (1662–1729) und die Anfänge öffentlicher Museen in Rom</em> (Deutscher Kunstverlag, 2007“. Ihr Forschungsinteresse gilt insbesondere der Bild- und Architekturgeschichte mit Bezug zur (politischen) Ideengeschichte im 15.–21. Jahrhundert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:16:48 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Media und Wissenschaftskommunikation – Gefahren, Chancen, Perspektiven]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/social-media-und-wissenschaftskommunikation-gefahren-chancen-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Liken, Posten, Tweeten, Chatten. Eine Stunde und 24 Minuten – die Länge einer Bahnfahrt von Freiburg nach Mannheim. So viel Zeit verbringen Social-Media-Nutzer*innen in Deutschland durchschnittlich pro Tag auf Instagram und Co. Rund 66 Millionen Social-Media-User gibt es hierzulande laut einer Datenerhebung von We Are Social und Hootsuite (Stand: Januar 2021). Dabei hat ein User im Durchschnitt nicht nur einen Account, sondern sechs – das macht über 390 Millionen Accounts – mehr als ein Vierfaches der Einwohnerzahl Deutschlands</p><p class="ql-align-justify">Soziale Netzwerke wie TikTok, WhatsApp, Instagram, Clubhouse, YouTube, Facebook und Twitter bieten eine Plattform, um sich zu vernetzen, zu präsentieren und auszutauschen. Jedoch bestimmen die Plattformen nicht nur über die Sammlung, sondern auch die Bereitstellung von Daten. Ein Beispiel ist die Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Bei Twitter und Co. wird das Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und einer Regulierung der sozialen Medien deutlich.</p><p class="ql-align-justify">Welche Chancen und auch welche Gefahren bieten soziale Medien für die <strong>Wissenschaftskommunikation</strong>? Diese Frage steht beim zweiten Teil der Diskussionsreihe am 22. Juni im Fokus.&nbsp;<strong>Julia Wandt</strong>, Geschäftsbereich Kommunikation und Strategie der Universität Freiburg und Vorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation, die Rechtwissenschaftlerin&nbsp;<strong>Silja Vöneky</strong>&nbsp;und der Direktor des<strong>&nbsp;</strong>Freiburg Institute of Advanced Studies,&nbsp;<strong>Bernd Kortmann</strong>, erörtern dieses Thema.</p><p>Die Veranstaltungen werden vom Freiburg Institute of Advanced Studies (FRIAS), dem internationalen Forschungskolleg der Universität Freiburg, organisiert und finden online im Rahmen des Freiburger Wissenschaftsmarkts statt. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, sich mit Fragen an den Diskussionen zu beteiligen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:10:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland 2021]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/klimawirkungs-und-risikoanalyse-fur-deutschland-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die heute von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus.</p><p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen kommender Generationen und schränkt ihre Freiheiten ein. Die wichtigste Vorsorge ist entschlossener Klimaschutz. Doch auch für die bereits nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels ist eine umfassende Vorsorge nötig: Deutschland braucht mehr Bäume in den Städten, mehr Grün auf den Dächern, mehr Raum für die Flüsse und vieles mehr. Und es muss schnell gehen, denn viele Maßnahmen brauchen Zeit bis sie wirken. Es dauert, bis ein Stadtbaum gewachsen ist und Schatten spendet in überhitzten Städten. Zugleich müssen alle politischen Ebenen mitmachen können. Kommunen sind als Erste von den Folgen des Klimawandels betroffen. Städte, Landkreise und Gemeinden sollen daher jetzt die Unterstützung erhalten, die zu ihnen passt. Das Bundesumweltministerium wird Kommunen ab Juli mit einem eigenen Beratungszentrum beim Finden individueller Lösungen unterstützen. Wir werden auch den Einsatz von Anpassungsmanagern fördern, die vor Ort die Klimaanpassung vorantreiben. Im nächsten Schritt wird die Bundesregierung auf Basis der Klimawirkungs- und Risikoanalyse verlässliche finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen für eine wirksame Klimaanpassung schaffen müssen."</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 17:29:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zwischen Allmacht und Ohnmacht. Die gebaute Ordnung der nationalsozialistischen Vernichtungslager]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zwischen-allmacht-und-ohnmacht-die-gebaute-ordnung-der-nationalsozialistischen-vernichtungslager</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen, seit jeher nicht nur nach ästhetischen, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden.</p><p>Die Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen, bei denen es um Architekturen der Integration, der Ausgrenzung und der Vernichtung, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 13:09:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alfred Wegener und sein Vermächtnis für die Geologie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/alfred-wegener-und-sein-vermachtnis-fur-die-geologie</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Senckenberg Naturmuseum geht der spannenden Frage nach, wie Alfred Wegener damals auf seine kontroverse Theorie kam und warum es so lange dauerte, bis seine bahnbrechende Idee schließlich Anerkennung fand. Kommen Sie mit auf eine virtuelle Zeitreise!</p><p>Alfred Wegener, geboren 1880 in Berlin, war Meterologe und Physiker. Als Grönlandforscher machte er sich einen Namen und unternahm einige Erstbegehungen, stellte Rekorde auf und fand schließlich auf einer seiner Expedition im Eis den Tod. Als Todesursache vermutete man Herzversagen infolge von Überanstrengung. Was aber auf ewig mit ihm verknüpft bleiben wird, ist seine „Theorie der Kontinentaldrift“, die er erstmals im Frankfurter Senckenberg Naturmuseum 1912 vortrug. Zu Lebzeiten erhielt er dafür wenig Anerkennung und es sollte noch weitere 30 Jahre dauern, bis diese Theorie erneut aufgegriffen und zu dem weiterentwickelt wurde, was wir heute als „Plattentektonik“ bezeichnen.</p><p>Plattform: Zoom Video Communications</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 20:54:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[49. Römerberggespräche Die Republik auf allen viren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/49-romerberggesprache-die-republik-auf-allen-viren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Pandemie gerät zum Stresstest – nicht nur für das Individuum, sondern auch für das politische System. Grundrechte werden eingeschränkt, Gesetze zu Verordnungen verkürzt. Die Regierung inszeniert sich als effizienter Krisenmanager, der aus wissenschaftlichen Erkenntnissen alternativlose Konsequenzen zieht. Grenzüberschreitend werden angesichts der viralen Bedrohung Rückfälle in autoritär anmutendes Staatshandeln und überwunden geglaubten Nationalismus sichtbar.</p><p>Bleibt den Bürger*innen derweil nur noch Angst und Ohnmacht, wenn Experten das Sagen haben? Welche Langzeitfolgen wird der fortgesetzte Lockdown haben – psychisch und politisch? Was wird aus individueller Freiheit, wechselseitigem Vertrauen und staatsbürgerlicher Souveränität? Wie verändert sich das Verhältnis von Staat, Wissenschaft und Gesellschaft? Wie kann die Zivilgesellschaft wieder zum Ort einer kritischen Öffentlichkeit werden? Wieviel Vertrauen müssen wir dem staatlichen Handeln und wissenschaftlicher Wahrheit gegenüber aufbringen; wie sehr können wir es in Frage stellen – ohne haltlosem Verschwörungsglauben in die Hände zu spielen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 21:17:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kosten uns die Folgen des Klimawandels?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-kosten-uns-die-folgen-des-klimawandels</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen. Außergewöhnliche Hitze-, Dürre-, Hochwasser- oder Starkregenereignisse führen zu Ernteausfällen, Infrastrukturschäden oder zu steigenden Gesundheitskosten. Während es Kostenschätzungen zu einzelnen Ereignissen gibt, sind die gesamtwirtschaftlichen klimawandelbedingten Schadens- und Anpassungskosten bislang wenig erforscht. Ein neues BMU-Projekt Vorhaben will diese Lücke nun schließen.</p><p> In dem zweieinhalbjährigen Forschungsvorhaben „Kosten durch Klimawandelfolgen in Deutschland“ analysiert das Projektteam aus Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) und Prognos systematisch die Folgekosten für die deutsche Volkswirtschaft. Hierfür blickt es zurück auf vergangene Extremereignisse und modelliert zukünftige Kosten. In diesem Workshop stellen wir erste Projektergebnisse zur Systematisierung der Kostendimensionen von Klimaschäden, den bisherigen Forschungsstand sowie die Methodik zur Ermittlung von Schadens- und Anpassungskosten zur Diskussion. Und wir möchten diskutieren, wie das ökonomische Verständnis von Klimawandelfolgen gestärkt werden kann.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:39:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Vernetzen @Home]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-at-home</link>
                <description><![CDATA[<p>"Talent Take Off - Vernetzen @Home" an Himmelfahrt 2021!</p><p><br></p><p>Unter dem Motto „Vernetz Euch“ findet vom 13. - 15. Mai 2021 online „Talent Take Off – Vernetzen @Home“ für alle MINT-begeisterten Student:innen und Oberstufenschüler:innen statt. Das digitale Event ist für MINT-Talente verschiedener Fachrichtungen aus ganz Deutschland: Student:innen und Schüler:innen können sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern. Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Noch dazu werden Workshops rund um MINT, Studium und Karrieren in Wissenschaft und Forschung angeboten.</p><p><br></p><p>Schüler und Schülerinnen können außerdem das Fraunhofer-Pat:innen-Programm nutzen und sich von MINT-Studierenden aus der ganzen Bundesrepublik bei der Studienfachwahl oder der Studienortsuche unterstützen lassen. Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung findet ihr unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/vernetzen/</p><p><br></p><p>Anmeldungen sind noch bis zum 18. April 2021 möglich. Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec GmbH <mareike.beckert@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:40:44 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Normativeorders]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-normativeorders</link>
                <description><![CDATA[<p>Freiheit und Gerechtigkeit, Toleranz und Teilhabe: über solche Rechte und Prinzipien in der Gesellschaft denken die Wissenschaftler*innen in dem Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt nach. Wie etablieren und verändern sich politische, rechtliche, religiöse oder ökonomische Ordnungen, wie kristallisieren sich daraus Herrschaftsstrukturen, wie verteilen sich Macht und Lebenschancen – auch auf transnationaler Ebene? Das Thema hat gesellschaftliche Brisanz: die Welt, deren Ordnungen mit Macht verteidigt werden und trotzdem immer wieder aus den Fugen geraten. Es geht um die gegenwärtigen sozialen Auseinandersetzungen, insbesondere um eine gerechte Ordnung der Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung, und deren lange Vorgeschichten. Untersucht werden die normativen Vorstellungen, die bei derartigen Prozessen und Konflikten eine Rolle spielen. Und wie sie kritisiert oder gerechtfertigt werden können. Es sind vor allem die Grundlagen der Politik und des Rechts, geistes- und sozialwissenschaftlich beleuchtet.</p><p>Die Fragen sind komplex. Deshalb arbeitet der&nbsp;Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt interdisziplinär: von der Philosophie, den Geschichtswissenschaften, der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft über die Ethnologie und die Ökonomie bis zur Soziologie und Theologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 12:40:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Macht der Informationsintermediäre – Ohnmacht des Rechts?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/macht-der-informationsintermediare-ohnmacht-des-rechts</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Professor Wolfgang Hoffmann-Riem ist es dem FiF erneut gelungen, einen über seine Fachgrenzen hinaus bekannten Wissenschaftler für die FiF Lecture zu gewinnen. Herr Professor Hoffmann-Riem war von 1999-2008 Richter am Bundesverfassungsgericht, danach Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seit 2012 ist der Professor für Recht und Innovation an der Bucerius Law School in Hamburg. Er gehörte zu den Initiatoren der „Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union“ 2016.</p><p><br></p><p>Als Experte für Informations- und Medienrecht wird er auch in seiner<strong> FiF Lecture</strong> Herausforderungen des Rechtsstaats durch die Digitalisierung thematisieren.</p><p>Als Experte für Informations- und Medienrecht wird er auch in seiner FiF Lecture Herausforderungen des Rechtsstaats durch die Digitalisierung, nicht zuletzt durch die global tätigen, als Oligopole handelnden Internetkonzerne wie Facebook und Google thematisieren. Sie beeinflussen die Zugänge zu und Inhalte von Informationen und verfügen über große wirtschaftliche und politische Macht. Sie steuern das Verhalten der Nutzer ihrer Dienste in vielerlei Hinsicht und prägen die Art der öffentlichen Kommunikation. Sie handeln nach ihren eigenen Regeln und unterliegen dabei nur begrenzt hoheitlich gesetztem Recht. Woran liegt das? Welche Möglichkeiten gibt es, die Freiheitlichkeit und Pluralität der Kommunikation und die Autonomie der Nutzer mit Hilfe des nationalen und transnationalen Rechts zu gewährleisten?</p><p><br></p><p><strong>Wo:</strong> Wilhelm-Köhler-Saal (S1|03 Raum 283</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung <fif@fif.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:43:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/thunen-institut-agrarklimaschutz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Landwirtschaft soll verlässlich hochwertige Lebensmittel und nachwachsende Rohstoffe erzeugen. Sie wird dabei künftig immer weniger klima- und umweltbelastende Stoffe freisetzen dürfen. Internationale Abkommen zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung verpflichten auch Deutschland dazu, Emissionen zu senken.</strong>
Da die Landwirtschaft bei einigen klimawirksamen Gasen – Lachgas (N2O), Methan (CH4) und Ammoniak (NH3) – der größte Emittent ist, hat sie hier eine besondere Verpflichtung. Das gleiche gilt für die Bewirtschaftung der Agrarflächen mit Blick darauf, ob sie eine Quelle oder Senke für treibhausgasrelevanten CO2-Kohlenstoff sind. In diesem Spannungsfeld von Landwirtschaft und Klimaschutz forschen wir mit einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Mit unseren Arbeiten unterstützen wir die Entwicklung einer ressourceneffizienten, klima- und umweltschonenden Landwirtschaft und erarbeiten wissenschaftlich fundierte Lösungen und Entscheidungshilfen für die Politik:

- Wir bewerten, wie landwirtschaftliche Produktionsverfahren, Landnutzungsformen und agrarpolitische Maßnahmen klima- und umweltbelastende Emissionen beeinflussen.
- Wir analysieren, wie sich Treibhausgase in der Landwirtschaft bilden und wie sie umgesetzt werden.
- Wir führen die nationale „Bodenzustandserhebung Landwirtschaft“ durch, mit der wir erstmals systematisch die Vorräte organischer Bodensubstanz in Agrarböden Deutschlands erfassen.
- Wir erstellen jährlich das nationale Treibhausgasinventar für die Bereiche Landwirtschaft und Landnutzung als deutschen Beitrag zur internationalen Klimaberichterstattung.
- Wir entwickeln Strategien zum Klimaschutz für die Landwirtschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz <ak@thuenen.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 21:06:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Perspektivwechsel Bioökonomie ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/perspektivwechsel-biookonomie</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Bioökonomie hat die Erzeugung biologischer Ressourcen zu Produkten und deren Nutzung in verschiedensten Wirtschaftsbereichen zum Ziel. Dazu zählen neben dem Lebensmittelbereich zum Beispiel das Bauwesen oder die Chemie-, Pharma- und Kunststoffindustrie. Laut der Politik sollen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und durch technologische Innovationen fossile Rohstoffe eingespart und Treibhausgasemissionen vermieden sowie Wachstum und Effizienz gefördert werden. Die Bioökonomie ist aber nicht per se nachhaltig. Denn die Verfügbarkeit von biologischen Ressourcen sind allein schon durch die Anbaufläche begrenzt und ihr Verbrauch muss mit den planetaren Grenzen und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDG) in Einklang stehen – sowohl global, deutschlandweit als auch regional. Dies soll im Vorhaben „Perspektivwechsel Bioökonomie“ kritisch betrachtet werden. Auf der Veranstaltung wollen wir dazu den Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns in den Blick nehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:10:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/institut-fur-okologische-wirtschaftsforschung-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[<strong>Das IÖW forscht für eine Gesellschaft, die ihre natürlichen Lebensgrundlagen erhält, ein gutes Leben ermöglicht und sozial gerecht ist – eine Gesellschaft, die für nachfolgende Generationen und global Verantwortung übernimmt.“ Mit diesem Satz beginnt unser Institutsleitbild, in dem wir unsere Motivation, unser Selbstverständnis und unseren Forschungsansatz, aber auch unsere Arbeitsweise und Institutskultur beschreiben.</strong>

Der Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft gelingt nur, wenn Menschen und Organisationen ihn vordenken und vorantreiben. Das IÖW versteht sich seit seiner Gründung als einer dieser Akteure. Mit unserer inter- und transdisziplinären Wirtschaftsforschung ermutigen und unterstützen wir gesellschaftliche Akteure, nachhaltiger zu handeln. Unser Anspruch ist, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Ergebnisse hervorzubringen, die zur Bewältigung komplexer sozial-ökologische Nachhaltigkeitsprobleme beitragen. Dafür arbeiten wir schon im Forschungsprozess mit Praxisakteuren – wie Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Verbände, Verwaltung, Politik oder engagierte Bürger/innen – zusammen und binden ihr spezifisches Wissen ein. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Veränderungen im Wissenschaftssystem anzustoßen, damit mehr und bessere Beiträge zur Bewältigung der großen Nachhaltigkeitsherausforderungen entstehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 18:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimadebatte – mit Vernunft? ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimadebatte-mit-vernunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Zur Ethik und Wissenschaftsphilosophie der Klimadiskussion</p><p>Carl Friedrich Gethmann</p><p><strong>Die Veranstaltung findet ausschließlich online </strong><a href="http://bit.ly/daiHOME_Klimadebatte" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>im kostenfreien YouTube Livestream</strong></a><strong> statt. Fragen und Diskussionsbeiträge können im Livechat der Veranstaltung oder gerne auch vorab </strong><a href="mailto:info@dai-heidelberg.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>per E-Mail an info@dai-heidelberg.de</strong></a><strong> gestellt werden. </strong></p><p>In der Klimadebatte vermitteln manche Wissenschaftler den Eindruck, dass ihre Erkenntnisse unveränderlich wie gewiss sind und sie dadurch die nötige Konzentration auf die für sie wichtigste Problematik erzeugen.</p><p>Der Philosoph Carl Friedrich Gethmann will in der Klimadebatte die Spreu vom Weizen trennen und zeigt auf, dass weder ein Problem-Monismus noch eine falsche Gewissheit weiterhelfen. Vielmehr sichert eine Kritik am „Certismus“, also der scheinbaren Sicherheit wissenschaftlicher Erkenntnisse, das grundlegende wissenschaftsphilosophische und -ethische Postulat der Falsifizierbarkeit des empirischen Wissens.</p><p>Die Klimawissenschaften müssen neben einem Stand des Wissens auch den Status ihrer Geltungsansprüche vermitteln. Auf diese Weise kann eine vernünftige Aufgabenteilung zwischen Wissenschaft und Politik erreicht werden.</p><p>Wie gelingt eine wissenschaftsphilosophisch und ethisch fundierte Diskussion?</p><p>Carl Friedrich Gethmann ist Professor für Wissenschaftsethik/Medizinethik in der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Siegen und Mitglied des Deutschen Ethikrats.</p><p>In der Reihe „Praktisch Philosophie?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 21:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFT BAU]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zukunft-bau</link>
                <description><![CDATA[Planung, Architektur und Bautechnik haben ebenso wie die Bau- und Wohnungswirtschaft maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesellschaft, indem sie Lebensräume schaffen und prägen. Insofern sind sie nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch unmittelbar gesellschaftspolitisch relevant. 
Das Innovationsprogramm Zukunft Bau des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt mit den Programmteilen Zukunft Bau Forschungsförderung, Zukunft Bau Ressortforschung und Zukunft Bau Modellvorhaben wichtige Impulse für das Bauwesen. 
Durchgeführt wird das Innovationsprogramm Zukunft Bau im Auftrag des BMI vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). BMI und BBSR unterstützen hiermit aktiv:

- den Klimaschutz
- die Energie- und Ressourceneffizienz
- das bezahlbare Bauen
- die Gestaltungsqualitäten im (städte-)baulichen Kontext
- die Bewältigung des demografischen Wandels

Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Erkenntniszuwachs und dem Wissenstransfer von technischen, baukulturellen und organisatorischen Innovationen. Hinter allen Maßnahmen steht der Anspruch, eine nachhaltige Entwicklung des Gebäudesektors insgesamt zu befördern.

Seit Juni 2006 ist Zukunft Bau ein Baustein der Hightech-Strategie für Deutschland, mit der die Regierungskoalition die Brücke zwischen Forschung und Zukunftsmärkten ausbaut.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:41:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von der Kreislaufwirtschaft zur Circular Economy; Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/von-der-kreislaufwirtschaft-zur-circular-economy-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvoraussetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind, und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Um vielversprechende Ansätze des Urban Minings, Rezyklierung und Wiederverwertung von Bauelementen und –materialen effizient weiterzuentwickeln und von der Ebene der Leuchtturmprojekte in die breite Anwendung zu tragen, werden nicht nur Verfahren zur Materialerkennung, -trennung und -aufbereitung benötigt, sondern auch entsprechende Planungsansätze und Plattformen, um Angebot und Nachfrage auf lokaler Ebene abzustimmen.</p><p>Baut der Bund kreislauffähig?</p><p>Mag. Hildegund Figl, IBO ,- Österreichisches Institut für Bauen und Ökologie</p><p>Patricia Schneider-Marin, Technische Universität München</p><p>Prof. Dr.-Ing. Isabell Nemeth, Hochschule Ansbach</p><p>Diskussion mit</p><p>Barbara Buser, baubüro in situ</p><p>Prof. Dr.-Ing. Thomas Stark, HTWG Konstanz, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fachgebiet Energieeffizientes Bauen</p><p>Luisa Ropelato, Architects for Future</p><p>Moderation: Claus Asam, BBSR / Eva Herrmann, ARGE Kommunikation</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:56:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/helmholtz-zentrum-fur-ozeanforschung-kiel-geomar</link>
                <description><![CDATA[<p>Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel ist eine der weltweit führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der Meeresforschung. Aufgabe des Instituts ist die Untersuchung der chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. Mit dieser Bandbreite deckt&nbsp;das GEOMAR ein in Deutschland einzigartiges Spektrum ab. Das GEOMAR ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und wird von der Bundesrepublik Deutschland (90%) und dem Land Schleswig-Holstein (10%) gemeinsam finanziert. Es verfügt zurzeit über ein jährliches Budget von ca. 80&nbsp;Mio. Euro und hat 1000 Beschäftigte (Stand 2018).&nbsp;</p><p>Die Forschungsschwerpunkte sind in vier zentralen Bereichen zusammengefasst:</p><ul><li><a href="https://www.geomar.de/fb1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ozeanzirkulation und Klimadynamik</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marine Biogeochemie</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb3" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Marine Ökologie</a></li><li><a href="https://www.geomar.de/fb4" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dynamik des Ozeanbodens</a></li></ul><p>Inhaltlich lässt sich&nbsp;die Forschung des GEOMAR in vier Schwerpunktthemen zusammenfassen: 1.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/der-ozean-im-klimawandel" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Die Rolle des Ozeans im Klimawandel</a>,&nbsp;2.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/menschlicher-einfluss-auf-marine-oekosysteme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Menschlicher Einfluss auf marine Ökosysteme</a>, 3.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/marine-ressourcen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biologische, mineralische und energetische Rohstoffe</a>, 4.&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/forschen/plattentektonik-und-marine-naturgefahren" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plattentektonik und Marine Naturgefahren</a>.</p><p>Das GEOMAR verfügt über eine moderne und leistungsfähige Forschungsinfrastruktur. Dazu zählen drei eigene&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/wasser" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsschiffe</a>, das einzige bemannte deutsche&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/jago" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungstauchboot JAGO</a>, die Unterwasserroboter&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/rovkiel6000" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KIEL 6000</a>, PHOCA, und&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/zentrum/einrichtungen/tlz/auv-abyss" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ABYSS</a>&nbsp;sowie verschiedenste Langzeitobservatorien. Auch an Land bietet das Institut mit einer europaweit führenden Ausstattung in der Isotopenanalytik, Zugang zu leistungsfähigen Großrechnern und eine der größten meereswissenschaftlichen&nbsp;<a href="https://www.geomar.de/bibliothek" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bibliotheken</a>&nbsp;in Deutschland hervorragende Arbeitsbedingungen. Seit Ende 2017 betreibt das&nbsp;GEOMAR&nbsp;eine Forschungsstation auf den Kapverdischen Inseln, das <a href="https://www.oscm.cv" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ocean Science Centre Mindelo</a>.</p><p>Das GEOMAR ist Mitglied der&nbsp;<a href="http://www.helmholtz.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Helmholtz-Gemeinschaft Deutsche Forschungszentren e.V.</a>&nbsp;und beschäftigt rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand: 2018).</p><p>Ferner ist das GEOMAR in weiteren nationalen und internationalen Gremien und strategischen Partnerschaften wie der <a href="https://www.allianz-meeresforschung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Allianz Meeresforschung</a> dem&nbsp;<a href="http://www.deutsche-meeresforschung.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Konsortium Deutsche Meeresforschung</a>, dem&nbsp;<a href="http://www.deutsches-klima-konsortium.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deutschen Klima-Konsortium</a>&nbsp;(DKK), dem <a href="http://www.marineboard.eu" rel="noopener noreferrer" target="_blank">European Marine Board</a>&nbsp;und&nbsp;der&nbsp;<a href="http://www.ocean-partners.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Partnership for Observation of the Global Oceans</a>&nbsp;(POGO)&nbsp;aktiv.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR <info@geomar.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:29:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-wissensplattform-erde-und-umwelt</link>
                <description><![CDATA[<strong>ESKP (Earth System Knowledge Platform) ist die Wissensplattform des Forschungsbereichs Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft.</strong>
Die Website eskp.de vermittelt anschaulich Wissen zu den zentralen Themen Naturgefahren, Klimawandel, Schadstoffe und Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt in Form von wissenschaftlichen Artikeln, Interviews, Video-Clips, Science-GIFs, Infografiken und mehr.

ESKP bereitet Forschungserkenntnisse für die Gesellschaft auf. Durch die Bandbreite der Expertise im Forschungsbereich Erde und Umwelt können komplexe Themen von unterschiedlichen Perspektiven aus beleuchtet und gesamtheitlich dargestellt und mit Handlungsoptionen verbunden werden, insbesondere über das Format des ESKP-Themenspezials. Dies geschieht mit dem Ziel, Entscheidungsgrundlagen in Politik und Gesellschaft zu verbessern. Darüber hinaus ist es Aufgabe von ESKP, offene Fragen der Gesellschaft zurück in die Forschung zu vermitteln.
Die Plattform wird getragen von acht Helmholtz-Zentren:

- AWI: Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
- DLR: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
- FZJ: Forschungszentrum Jülich
- GEOMAR: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
- GFZ: Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum
- HZG: Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung
- KIT: Karlsruher Institut für Technologie
- UFZ: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Koordiniert wird die Plattform am Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:21:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/friedrich-ebert-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.

Wir verstehen uns als Teil der sozialdemokratischen Wertegemeinschaft und der Gewerkschaftsbewegung in Deutschland und der Welt. Mit  unserer Arbeit im In- und Ausland tragen wir dazu bei, dass Menschen an der Gestaltung ihrer Gesellschaften teilhaben und für Soziale Demokratie eintreten.

Die zentrale Aufgabe der FES ist politische Bildung und Beratung. Wir vermitteln grundlegendes Wissen über Politik und ermöglichen den Zugang zu aktuellen Debatten. Als international aufgestellter Think Tank bieten wir Impulse für eine Politik der Sozialen Demokratie - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Stiftung ist seit Jahrzehnten als Partnerin der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik etabliert. Die Fähigkeit, Schlüsselpersonen zusammenzubringen, ist eine besondere Stärke unserer internationalen Arbeit.

Wissenschaftliche Arbeit organisieren und unterstützen wir vor allem durch die Studienförderung, das Archiv der sozialen Demokratie und die Bibliothek. Die Studienförderung unterstützt junge, engagierte Menschen aus dem In- und Ausland, die sich den sozialdemokratischen Werten verbunden fühlen, mit einem Stipendium. Die Geschichte der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften halten wir mit dem Archiv der sozialen Demokratie und der Bibliothek lebendig.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 17:42:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. München]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/institut-fur-sozialwissenschaftliche-forschung-ev-munchen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das ISF München ist eine der führenden arbeits- und industriesoziologischen Forschungseinrichtungen Deutschlands. Das unabhängige, gemeinnützige Forschungsinstitut behauptet sich seit 50 Jahren weitgehend ohne öffentliche Grundförderung auf dem Forschungsmarkt. Die Forschungsvorhaben werden über projektgebundene Mittel finanziert.</p><p><br></p><p> Das ISF München hat eine Kernkompetenz: Arbeit. - Aus dieser Perspektive bezieht es alle gesellschaftlichen Bereiche in seine Forschungen ein. Denn die Akteure in unserer Gesellschaft, von Individuen über Unternehmen und Organisationen bis zur Politik, benötigen Wissen über Arbeit und Gestaltungskonzepte für Arbeit, auf welchem Gebiet sie auch immer tätig sind.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. München <kira.marrs@isf-muenchen.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:19:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Goethe Universität Frankfurt am Main]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-2</link>
                <description><![CDATA[Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt. Lebendig, urban und weltoffen besitzt sie als Stiftungsuniversität ein hohes Maß an Eigenständigkeit. 1914 als erste Stiftungsuniversität Deutschlands von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie mit über 48.000 Studierenden (Stand WS 2017/18) die drittgrößte Universität Deutschlands. Seit Anfang des letzten Jahrzehnts durchläuft die Goethe-Universität einen ungewöhnlich dynamischen Veränderungsprozess. Kennzeichen dafür sind die Rück-Umwandlung zur Stiftungsuniversität 2008, Qualitätsoffensiven in Lehre und Forschung, verstärkte Kooperationen mit externen Partnern und eine fast vollständige Erneuerung der gesamten baulichen Infrastruktur. So ist der Neubau des Campus Westend für die Geistes-, Gesellschafts-, Kultur und Sozialwissenschaften rund um das historische Ensemble des Architekten Hans Poelzig weit fortgeschritten; die „Science City Riedberg“ vereint die naturwissenschaftlichen Fachbereiche in unmittelbarer Nachbarschaft zu zwei Max-Planck-Instituten. Auch der medizinische Campus Niederrad mit dem Universitätsklinikum erneuert sich vollständig.

Als erste deutsche Hochschule in bürgerschaftlicher Tradition bietet die Goethe-Universität eine große Zahl von Formaten, die den Bürgerdialog stärken und Wissenschaft in die Gesellschaft tragen.

- Autonom: Wie kaum eine andere staatliche Hochschule verfügt die Goethe-Universität über ein Höchstmaß an institutioneller Freiheit und Selbstverantwortung.
- Umfassend: Auf Basis des breiten Fächerspektrums der Volluniversität bekennt sich die Goethe-Universität zu einem Bildungsideal im Geiste Humboldts.
- Vernetzt: Der Austausch in vielfältigen regionalen und internationalen Netzwerken ist für die Goethe-Universität selbstverständlich.
- Lebensnah: Enge Praxis-Kontakte tragen zur Lösung politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Probleme bei.
- Qualitätsbewusst: Höchste Ansprüche in Forschung und Lehre lassen die Goethe-Universität einen vorderen Platz in der deutschen Forschungslandschaft einnehmen.]]></description>
                <author><![CDATA[Goethe Universität Frankfurt am Main]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:45:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-und-gesellschaft-hiig</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) wurde 2011 gegründet, um die Entwicklung des Internets aus einer gesellschaftlichen Perspektive zu erforschen und die damit einhergehende Digitalisierung aller Lebensbereiche besser zu verstehen. Als erstes Institut in Deutschland mit diesem Fokus haben wir ein Verständnis erarbeitet, das die enge Verflechtung technischer Innovationen mit gesellschaftlichen Prozessen in den Mittelpunkt stellt: Technikentwicklung reflektiert Normen, Werte und Interessensgeflechte - umgekehrt wirken Technologien, sobald sie verstetigt sind, wiederum auf gesellschaftliche Wertvorstellungen ein.</p><p><br></p><h3>Wir erforschen neue Denk- und Handlungsmodelle</h3><p>Moderne Gesellschaften beruhen auf sich wandelnden Normen, Verfahren und Strukturen, die ein freies, demokratisches Zusammenleben ermöglichen sollen. In Zeiten grundlegender gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technischer Transformation geraten einige dieser Institutionen jedoch an die Grenzen ihrer Veränderungsfähigkeit und es entsteht etwas, das wir als „Broken Concepts“ bezeichnen. Dabei geht es um Denkweisen, Handlungsmuster oder Erklärungsmodelle, die in ihrem bisherigen Kontext so verhaftet sind, dass sie heute aus der Zeit gefallen scheinen und einer Neuformulierung bedürfen. Wir möchten Broken Concepts, wie etwa die einstmals sinnvolle Unterscheidung zwischen der Online- und der Offline-Welt, erforschen und helfen, diese durch neue Denk- und Handlungsmodelle zu überwinden.</p><p><br></p><p>Auf diese Weise beteiligen wir uns an der Gestaltung der künftigen Gesellschaft. Basierend auf den am Institut gebündelten wissenschaftlichen Kompetenzen und der gelebten Interdisziplinarität greifen wir aktuelle Themen wie die „Plattformisierung“ von Wirtschaft und Gesellschaft oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf und hinterfragen die darunterliegenden Konzepte, Strukturen und Normen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 16:46:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU sollte für die Klimaziele 2030 auf CO2-Bepreisung setzen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/eu-sollte-fur-die-klimaziele-2030-auf-co2-bepreisung-setzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Kopernikus-Projekt Ariadne hat jetzt die drei zentralen Szenarien der EU-Kommission zur Klimapolitik analysiert und bewertet. Dabei geht es um das verschärfte Emissionsziel für das Jahr 2030, das morgen vom EU-Gipfel beschlossen werden soll: 55 Prozent weniger Treibhausgas-Ausstoß als noch im Jahr 1990, als Zwischenschritt zur Klimaneutralität 2050. Beigetragen zu dem knapp 20-seitigen „Ariadne-Kurzdossier“ haben auch drei Fachleute des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Das MCC ist in dem <a href="https://www.mcc-berlin.net/news/meldungen/meldungen-detail/article/die-energiewende-gemeinsam-gestalten-start-des-kopernikus-forschungsprojekts-ariadne.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">im Juni gestarteten Projekt</a> einer von mehr als 25 Projektpartnern.</p><p><br></p><p>Im Einzelnen untersuchte das Autorenteam das auf Regulierung setzende Szenario „REG“, das auf CO<sub>2</sub>-Bepreisung fokussierende Szenario „CPRICE“ sowie das gemischte Szenario „MIX“. Bewertungskriterien waren die kurzfristige Umsetzbarkeit und die langfristige Zielerreichung. Im Ergebnis empfehlen die gut zwei Dutzend Expertinnen und Experten, dass die Europäische Union konsequent auf CO<sub>2</sub>-Bepreisung als klimapolitisches Leitinstrument setzen sollte. Wenn die Politik den Weg des geringsten Widerstandes wählt, so der Tenor des Papiers, dann wird das ambitionierte Klimaziel verfehlt.</p><p><br></p><p>Der vertraute Instrumenten-Mix ist auf den ersten Blick der am leichtesten durchsetzbare Pfad, kann aber langfristig Risiken bergen. Er funktioniert nur, wenn die Instrumente und Durchsetzungsmechanismen gut aufeinander abgestimmt werden. Ansonsten können sich Maßnahmen gegenseitig behindern und die gewünschte Wirkung nehmen. Besser ist es laut der Ariadne-Expertise, die Instrumente und Maßnahmen an der CO<sub>2</sub>-Bepreisung auszurichten und gleichzeitig einen kontinuierlichen Anpassungsprozess zu organisieren.</p><p>Das Energiewende-Projekt Ariadne führt durch einen gemeinsamen Lernprozess mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, erforscht Optionen zur Energiewende und stellt der Politik für Entscheidungen wichtiges Orientierungswissen bereit.</p><p><br></p><p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p><p> Die Ariadne-Pressemitteilung zum neuen Ariadne-Kurzdossier findet sich <a href="https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/experteneinschaetzung-der-weg-des-geringsten-widerstands-verfehlt-das-eu-klimaziel/view" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.  Das Ariadne-Kurzdossier selbst findet sich <a href="https://www.pik-potsdam.de/ariadne/kurzdossier_eu-klimaziel2030" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:14:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/tu-darmstadt-forum-interdisziplinare-forschung</link>
                <description><![CDATA[Vielfalt ist ein wichtiger Rohstoff für wissenschaftliche Produktivität, den man nicht planen, sondern nur pflegen kann. Sie ermöglicht innovative Forschung, verlangt aber ganz andere Instrumente zu ihrer Erhaltung und Entwicklung als die einzelnen Forschungsprojekte selbst.

Das Forum interdisziplinäre Forschung hat daher eine ganze Reihe unterschiedlicher Veranstaltungs- und Förderformate entwickelt, die eine passgenaue Arbeit ermöglichen. Es stellt die Frage, was genau unter inter-, trans- und multidisziplinärer Arbeit zu verstehen ist, nur dann, wenn sie für die Planung konkreter Projekte relevant ist. Grundsätzlich folgt es immer der Maxime, sich den Spielraum für eine pragmatische Pflege der Forschungslandschaft an dieser Universität zu erhalten.

Dabei sieht es seine wichtigsten Aufgaben naturgemäß dort, wo sich neue Forschungsfelder herausbilden, wie im Feld der Digitalisierung, die Fragen der sogenannten Digital Humanities ebenso betrifft wie die Bereiche des autonomen Fahrens und des 3D-Drucks. Initiativ wird das FiF aber auch überall dort, wo Forschung für politische Entscheidungsprozesse relevant wird. Genannt seien nur die Themen Energie, Datensicherheit, Wissenschaftskommunikation und Cyberwar.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung <fif@fif.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:36:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-fur-technik-wirtschaft-und-kultur-leipzig-architektur-institut-leipzig</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Think global – act local!</strong> Buckminster Fullers Appell an die persönliche Verantwortung führt direkt zu der Frage, wie denn das lokale Handeln aussehen könnte. Schnell wird deutlich, dass der Architekt mit seinem Einfluss auf die gebaute Umwelt eine entscheidende Schaltstelle besetzt:</p><p><br></p><p>Verdichtete Lebensräume mit kurzen Wegen und geringer Energieverlustfläche, die Wahl der Konstruktion und der Baustoffe nach der Maxime reduce-reuse-recycle, die Optimierung des Wärmedämmstandards und der Art der Lüftung, die Entscheidung über eine Wärmeversorgung mit günstiger Primärenergiebilanz oder der Einsatz regenerativer Energien sind nur einige mögliche Ansätze. Es ist keine rein technische Frage; es ist ebenso eine Frage der Haltung - und damit des Entwerfens. </p><p><br></p><p>Es gibt keine Neutralität, mit jedem Entwurf wird Stellung bezogen: Baue ich in der Stadt oder auf der grünen Wiese? Ist die Form kompakt oder zergliedert? Orientiere ich mich nach der Sonne? Nehme ich Wärmebrücken in Kauf? Kann mein Entwurf einen Sonnenschutz vertragen? Ist der Grundriss flexibel? Ist das Gebäude leicht oder schwer? Dem verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen wird im 21. Jahrhundert eine Schlüsselrolle hinsichtlich der Bewahrung einer lebenswerten und friedlichen Umwelt zukommen. Die für den Beruf des Architekten erforderlichen Grundlagen sollen in der Lehre vermittelt und in der Forschung zu nutzbaren Beiträgen weiterentwickelt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:15:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/senckenberg-gesellschaft-fur-naturforschung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die natürliche und anthropogene Dynamik unseres Planeten und seiner belebten Welt zu verstehen und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten, setzt ein Verständnis der biologischen und geologischen Prozesse im Erdsystem voraus. In - der Analyse der Biodiverstität, deren fortlaufender Veränderung und deren Rolle im Erdsystem, - der Deckung des entsprechenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Wissensbedarfs - sowie in der Anwendung und Entwicklung einschlägiger modernster Forschungsmethoden gehört Senckenberg zur Weltspitze. </p><p>Durch</p><p> Anwendung und Weitergabe unserer Forschungsergebnisse sowie durch unsere wissenschaftlichen Sammlungen als „Archive des Lebens“ tragen wir zur verantwortungsbewussten Lösung globaler Zukunftsherausforderungen bei. Durch die vielfältigen Synergien unserer Einrichtungen schaffen wir einen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert. Wir entwickeln sowohl unsere Forschungs- als auch unsere Transfer- und Kommunikationskompetenz konsequent weiter. Auf dieser Grundlage leisten wir als Dialogpartner in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen einen zentralen Beitrag für die nachhaltige Gestaltung der Zukunft des Systems Erde-Mensch. Wir stellen in diesen Prozessen die bio- und geowissenschaftlichen Grundlagen zur Verfügung und schaffen ein Bewusstsein für die Bedeutung der Natur für den Menschen. </p><p>Wir e</p><p>rforschen die atemberaubende Vielfalt und die fesselnden Zusammenhänge der belebten und unbelebten Natur unseres Planeten, um sie zu verstehen, um uns ihrer Bedeutung für den Menschen bewusst zu werden und um Strategien für die Vereinbarkeit von menschlicher Gesellschaft und Natur zu entwickeln. Die aus der Natur entnommenen Forschungsobjekte hinterlegen wir in wissenschaftlichen Archiven und bewahren sie für zukünftige Generationen dauerhaft auf. Diese Sammlungen sind gleichermaßen Forschungsgrundlage sowie wertvolles Kulturgut. Unsere Erkenntnisse vermitteln wir sowohl der wissenschaftlichen Gemeinschaft als auch der Gesellschaft auf vielfältige Weise, etwa durch international sichtbare Publikationen, durch Lehre an Universitäten, in Forschungsnetzwerken, durch Ausstellungen in unseren Museen sowie durch Fachvorträge und Kongresse. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Erkenntnisse ihren Weg in die Anwendung finden. Zudem fühlen wir uns der wissenschaftlichen und technischen Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau verpflichtet. Retreat</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:13:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[iDiv  Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/idiv-deutsches-zentrum-fur-integrative-biodiversitatsforschung</link>
                <description><![CDATA[iDiv ist ein DFG-Forschungszentrum. Sein Konsortium umfasst elf Universitäten und Forschungsinstitutionen, an denen über 100 iDiv-Mitglieder arbeiten. Die Mitglieder bringen ihre Expertise und die ihrer Forschungsgruppen in das interdisziplinäre Forschungsfeld Biodiversität ein.
Das iDiv-Kernzentrum befindet sich in der BioCity in Leipzig und wird voraussichtlich 2020 in ein neues Gebäude umziehen. Das Kernzentrum beherbergt mehrere Forschungsgruppen, deren LeiterInnen seit der iDiv-Gründung 2012 neu berufen wurden. Die Forschungsgruppen werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und weiteren Drittmittelgebern finanziert und fungieren als Knotenpunkt der iDiv-Forschung.

Biodiversitätsforschung bei iDiv profitiert von den vielfältigen experimentellen und virtuellen Forschungsplattformen innerhalb des Konsortiums. Diese Plattformen dienen neben der Forschung auch der Ausbildung von NachwuchswissenschaftlerInnen. Die iDiv-eigene Graduiertenschule yDiv stellt die transdisziplinäre Biodiversitätsforschung in den Fokus ihres Curriculums. Die Wissenschaftliche Koordination unterstützt die vielfältigen Forschungs- und Lehraktivitäten im iDiv-Konsortium.]]></description>
                <author><![CDATA[iDiv  Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung <info@idiv.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:12:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-materialfluss-und-logistik-iml</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gilt als erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird aber auch Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit 318 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden und Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, der Geschäftsprozessmodellierung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme und Ressourcenlogistik. Weitere aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, der Smart Finance und des »Internet der Dinge«. Bei interdisziplinären Projekten kann das Institut auf insgesamt 28 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 74 Einrichtungen der gesamten Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML koordiniert. Auch die Geschäftsführung der FraunhoferAllianz Verkehr, in der 15 Fraunhofer-Institute ihre verkehrsrelevanten Kompetenzen bündeln, sitzt in Dortmund.

Darüber hinaus ist das Fraunhofer IML ein wesentlicher Träger des »Digital Hub Logistics«, der Start-up-Initiativen Raum bietet, um digitale Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Über die drei Institutsleiter, die alle auch Lehrstühle an der Technischen Universität Dortmund innehaben, bestehen zudem vielfältige Forschungsverbünde auch im Grundlagenforschungsbereich. Neben Dortmund sind Frankfurt, Hamburg, Prien und Peking weitere Standorte.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:07:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wirtschaftsuniversitaet-wien</link>
                <description><![CDATA[<p>Die WU bietet Raum für Reflexion und die Entstehung von Neuem und erbringt Pionierleistungen in Forschung und Lehre mit dem Ziel, gesellschaftlichen Wohlstand und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu fördern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende und Absolventen und Absolventinnen der WU übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und zeichnen sich durch Expertise, Weltoffenheit und Gestaltungswillen aus. </p><p><br></p><p>Die WU ist eine wissenschaftliche Leitinstitution und eine der attraktivsten Wirtschaftsuniversitäten Europas. In diesem Sinne einer weltoffenen Institution versteht sich die WU auch als internationale Universität, als wichtige Drehscheibe für weltweiten Austausch und als Ort des gemeinsamen Wirkens von Lehrenden und Lernenden. Bereits bei ihrer Gründung 1898 war sie geprägt von Weltoffenheit und Diversität. Sie ist den Prinzipien der Gerechtigkeit und Chancengleichheit verpflichtet, wissenschaftlicher Integrität und der Freiheit der Wissenschaft – insbesondere der Vielfalt von Themen und Methoden. Die WU ist eine Responsible University. Das bedeutet, dass sie nicht nur Verantwortung für die Qualität ihrer Leistungen in Forschung, Lehre und Third Mission übernimmt, sondern als Institution in allen Belangen gesellschaftlich verantwortungsvoll agiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:01:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/tu-berlin-institut-fur-architektur-natural-building-lab</link>
                <description><![CDATA[Das NATURAL BUILDING LAB begleitet Studierende auf ihrem Lernweg in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs, befähigt sie zu dialogischem Arbeiten in inter- und transdisziplinären Teams, führt sie an wissenschaftliches Arbeiten heran und vernetzt sie international.

Das NBL ist im übertragenden und realen Sinne eine Werkstatt, in der Lehrende und Lernende zusammen im Team in Forschung, Lehre und Praxis zwischen Theorie und handwerklichem Handeln in unterschiedlichsten Maßstäben bis zum Maßstab 1:1 experimentieren und produzieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Architektur - Natural Building Lab]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:58:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-verkehrs-und-infrastruktursysteme-ivi</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden beschäftigt in drei Abteilungen mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Eng kooperiert das Institut mit der TU Dresden sowie der TU Bergakademie Freiberg. Das Spektrum der verkehrsbezogenen Forschung und Entwicklung erstreckt sich über die Bereiche Verkehrsplanung und Verkehrsökologie, Verkehrsinformation, Fahrzeug-, Antriebs- und Sensortechnik sowie Verkehrstelematik, Information und Kommunikation bis hin zu den Gebieten Disposition und Logistik. Besonderen Bekanntheitsgrad erreichte das Fraunhofer IVI mit dem elektronischen Ticketing, der mobilen ÖPNV-Navigation SMART-WAY, der 30,7 Meter langen AutoTram® Extra Grand, sowie einem System für den grenzüberschreitenden Katastrophenschutz. In jüngster Zeit stand vor allem der schnellladefähige Elektrobus im Zentrum des Interesses.</p><p><br></p><p>Das Institut verfügt über leistungsfähige Laborausstattungen, innovative Versuchsplattformen und -fahrzeuge sowie modernste IT-Strukturen. Seit 2013 zählen auch ein neues Technikum mit Fahrzeughalle und angrenzendem Testoval zur Forschungsinfrastruktur des Fraunhofer IVI.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI <info@ivi.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH - AcademiaNet]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/spektrum-der-wissenschaft-verlagsgesellschaft-mbh-academianet</link>
                <description><![CDATA[Frauen sind in wissenschaftlichen Führungspositionen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Nur 21% der höchstdotierten Professuren sind EU-weit weiblich besetzt; in einigen Ländern, z.B. in Deutschland, ist der Anteil sogar noch geringer (18%). Ähnliche Zahlen gelten für wichtige Gremien und Kommissionen, die über Forschungspreise, Berufungen und Fördergelder entscheiden. In Politik und Wissenschaft ist man sich inzwischen einig, dass die geringe Zahl weiblicher Führungskräfte ein brachliegendes Potential bedeutet. Es fehlen jedoch passende Instrumente, um schnell sehr gute und geeignete Wissenschaftlerinnen zu finden.

Ziele
Die Robert Bosch Stiftung und Spektrum der Wissenschaft wollen mit AcademiaNet ein solches Instrument bereitstellen. Mit zahlreichen Profilen exzellenter Wissenschaftlerinnen aller Fachdisziplinen machen wir diese sichtbar und leicht zugänglich. Die Besetzung von Führungspositionen und Gremien mit Wissenschaftlerinnen wird damit leichter. Weitere Zielgruppen sind Journalisten und Konferenzorganisatoren auf der Suche nach ausgewiesenen Expertinnen.]]></description>
                <author><![CDATA[Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH - AcademiaNet <redaktion@academia-net.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:53:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-bildung-und-forschung-bmbf-2</link>
                <description><![CDATA[Mit Bildung bereiten wir uns und unsere Kinder auf die Herausforderungen einer sich rasch verändernden, stark globalisierten Welt vor. Forschung hilft uns, Neues zu entdecken und Bekanntes besser zu machen. Dank exzellenter Forschung finden wir Lösungen für globale Probleme und Strategien für nachhaltiges Wachstum und Wohlergehen. Sie eröffnet bislang unbekannte Möglichkeiten für alle Lebensbereiche und hält unsere Produkte und Dienstleistungen innovativ und wettbewerbsfähig.
Unsere Aufgaben als Bundesbildungsministerium umfassen alle Abschnitte im Lebensverlauf. Sie reichen von der frühkindlichen Förderung bis zur Weiterbildung und zum lebenslangen Lernen. Die Bereiche Schule und Hochschule fallen primär in die Zuständigkeit der Länder, der Bund leistet jedoch – zum Beispiel durch den Hochschulpakt, die Vergabe von Stipendien und das BAföG – auch hier wichtige Beiträge. Gemeinsam mit den Ländern kümmern wir uns um die außerschulische berufliche Bildung, die Aufstiegsförderung und die berufliche Weiterbildung. Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Bildungsgerechtigkeit – seine Herkunft soll nicht über die Bildungschancen eines Menschen entscheiden.
In einem Land, dessen Wohlstand maßgeblich von der Innovationskraft seiner Wirtschaft abhängt, ist Spitzenforschung unverzichtbar. Deshalb entwickeln wir die Hightech-Strategie zu einer umfassenden ressortübergreifenden Innovationsstrategie weiter. Dazu greifen wir neue Forschungsthemen auf und führen neue Instrumente der Innovationsförderung ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) <information@bmfb.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:51:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wissenschaftszentrum-berlin-fur-sozialforschung-ggmbh-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betreibt problemorientierte Grundlagenforschung. Untersucht werden Entwicklungen, Probleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften. Die Forschung ist theoriegeleitet, praxisbezogen, oft langfristig angelegt und meist international vergleichend. </p><p><br></p><p>Das WZB forscht zu diesen thematischen Schwerpunkten: </p><ul><li>Dynamiken sozialer Ungleichheiten </li><li>Markt und Entscheidung </li><li>Gesellschaft und wirtschaftliche Dynamik</li><li>Internationale Politik und Recht </li><li>Wandel politischer Systeme</li><li>Migration und Diversität</li><li>Politische Ökonomie der Entwicklung </li></ul><p><br></p><p>Die Ergebnisse der WZB-Forschung richten sich an eine wissenschaftliche Öffentlichkeit, darüber hinaus an Experten und interessierte Praktiker in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:38:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zentrum-fur-europaische-wirtschaftsforschung-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Das <strong>ZEW</strong> ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet und nahm im April 1991 die Arbeit auf. Seitdem hat sich das ZEW als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert.

<strong>Forschungsansatz</strong>
Der übergreifende Forschungsleitgedanke am ZEW ist die ökonomische Analyse funktionstüchtiger Märkte und Institutionen in Europa. Bei seiner Forschungsarbeit verfolgt das ZEW einen methodischen Pluralismus mit einem deutlichen Schwerpunkt auf der mikroökonomischen und mikroökonometrischen Forschung. Das ZEW ist offen für interdisziplinäre Kooperationen und Perspektiven. Die Forschungsergebnisse werden sowohl im Wissenschaftsbereich vermittelt als auch über Studien, Publikationsreihen, die Medien und Weiterbildungsveranstaltungen an Unternehmen, Verbände und die Wirtschaftspolitik weitergegeben. Dabei hat sich das Forschungsinstitut unter anderem durch die Bearbeitung international vergleichender Fragestellungen im europäischen Kontext sowie den Aufbau von Datenbanken, die als Grundlage für die wissenschaftliche Forschungsarbeit herausragende Bedeutung haben, national und international profiliert. Ausgewählte Datenbestände stellt das ZEW auch externen Interessierten zum Zweck wissenschaftlicher Forschung zur Verfügung.]]></description>
                <author><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:35:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/thunen-institut-ostseefischerei</link>
                <description><![CDATA[<p>Unser primäres Arbeitsgebiet ist ein ganz besonderes Meer: die Ostsee, das größte Brackwassergebiet der Erde. Durch den geringen Salzgehalt ist ihre marine Fauna artenarm, Wechselwirkungen zwischen den Hauptarten sind einfach. Auch die Fischerei ist zwar vielfältig, aber einfach strukturiert. Die kleine Küstenfischerei prägt die meist strukturschwachen Küstenregionen der Anrainerstaaten. Dank dieser Charakteristika wird die Ostsee zum idealen Testgebiet für neue Ansätze zur Datenerhebung und zum Fischereimanagement. </p><p><br></p><p><strong>Grundlagen: </strong>Wir erforschen die Ursachen für die stark schwankende Reproduktion des für die deutsche Fischerei wichtigsten Heringsbestandes. Er laicht vor allem in den inneren Küstengewässern Mecklenburg-Vorpommerns. Unsere Datenreihe zur Nachwuchsproduktion überschaut mehr als 35 Jahre, sie ist eine der weltweit wertvollsten in der Rekrutierungsforschung. Kern unserer Arbeit zur zweiten wichtigen Fischart, dem Dorsch, sind das Wachstum und die Trennung der beiden Bestände in der Ostsee. Wir markieren die Gehörsteinchen (Otolithen) dieser Tiere und analysieren ihre Chemie. Ziel all dieser Aktivitäten: möglichst präzise Bestandsberechnungen und -prognosen.</p><p><br></p><p><strong>Daten:</strong> Wir versuchen, die direkten menschlichen Einflüsse auf kommerziell genutzte Fischbestände ebenso zu erfassen wie die Auswirkungen der Fischerei auf die Meeresumwelt. Wir ermitteln dazu auch Rückwürfe – und die Motivation für dieses Verhalten –, die Sterblichkeit der Rückwürfe, und wie viel Freizeitfischer fangen, die über ihre Fangmengen nicht berichten müssen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei <of@thuenen.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:19:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptstadtbüro des Stifterverbandes]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/stifterverband-fur-die-deutsche-wissenschaft-ev-hauptstadtburo-des-stifterverbandes</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der Stifterverband ist die Gemeinschaftsinitiative von Unternehmen und Stiftungen, die als einzige ganzheitlich in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Innovation berät, vernetzt und fördert.</strong>

Die Kernthemen des Stifterverbandes sind Bildung, Wissenschaft, Innovation. Sie gehören für den Stifterverband untrennbar zusammen. Ohne Bildung kann es keine Wissenschaft geben und ohne Wissenschaft keine Innovation. Der Stifterverband – gemeinsam mit seinen Töchtern – setzt daher auf eine ganzheitliche Strategie, um nachhaltige Erfolge erzielen zu können. Das Spektrum reicht von der Schule über die Zivilgesellschaft bis zu den Strukturen des Wissenschafts- und Innovationssystems. Dabei verfolgt der Stifterverband ganz unterschiedliche und den jeweiligen Herausforderungen angepasste Handlungsansätze. Dazu gehören Wettbewerbe ebenso wie Förderprogramme, Studien oder Beratungsleistungen.

Der Stifterverband verkörpert seit 1920 die gemeinsame Verantwortung der deutschen Unternehmen für eine zukunftsfähige und lebenswerte Gesellschaft. DAX-Konzerne, Mittelständler, Unternehmensverbände, Stifter und engagierte Privatpersonen – rund 3.000 Mitglieder haben sich im Stifterverband zusammengeschlossen. Sie sind der Nukleus eines in Deutschland einzigartigen Netzwerks aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptstadtbüro des Stifterverbandes <mail@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:15:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/arbeitszeitgesellschaft-ev</link>
                <description><![CDATA[Der deutschsprachige Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt:

- betreffend die Gestaltung von Arbeitszeiten (insbesondere auch Nacht- und Schichtarbeit), ihrer Wirkungen, Gefahren und der Möglichkeiten zur Verbesserung und damit zusammenhängender Fragen
- die Förderung der interdisziplinären Forschung, der Zusammenarbeit von Forschenden, die Verbreitung von Wissen, sowie die Erstellung von Empfehlungen zur Arbeitszeitgestaltung
- sowie die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Organisationen und Personen, die ähnliche Zielsetzungen verfolgen.

Der Verein ist von den Zielen her seiner englischsprachigen Schwestergesellschaft Working Time Society verbunden.]]></description>
                <author><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:09:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leuphana-universitaet-luneburg</link>
                <description><![CDATA[<strong>Jung und innovativ – seit 2007 verwirklicht die Leuphana als öffentliche Einrichtung die Vision einer Universität, die traditionelle akademische Werte mit gesellschaftlicher Relevanz vereint. Die Leuphana zeichnet sich besonders durch zwei Dinge aus: durch ihr Bildungskonzept und ihr Wissenschaftsverständnis.</strong>

Nach angelsächsischem Vorbild bietet sie ihren Studierenden eine akademische Heimat in Form von Schools: für die Bachelor-Studierenden das College, für die Master-Studierenden und die Promovierenden die Graduate School, für diejenigen, die berufsbegleitend studieren, die Professional School.
Das Wissenschaftsverständnis der Leuphana ist getragen von dem Anspruch, sich gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und dafür die üblichen Fächergrenzen hinter sich zu lassen. In Forschung und Lehre setzte sie als eine der ersten Universitäten auf die Themen Digitalität und Nachhaltigkeit.
Zudem ist die Leuphana von einem starken Gründergeist geprägt und begleitet Start-Ups auf ihrem Weg. Im Resultat ist sie seit Jahren gründungsfreundlichste der mittelgroßen Hochschulen in Deutschland. Im EU-Großprojekt „Innovationsinkubator“ förderte sie in den Jahren 2009-2015 durch wissenschaftliche Kooperationen die regionale Entwicklung.
Die Leuphana beheimatet vier Fakultäten (Bildung, Kultur, Nachhaltigkeit und Wirtschaft) mit ingesamt ca. 170 Professuren (inkl. Juniorprofessuren) und hat knapp über 9.000 Studierende.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:02:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Horizont 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-bildung-und-forschung-horizont-2020</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Horizont 2020 ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Als Förderprogramm zielt es darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. </strong></p><p><br></p><p>Um gezielt in die Gesellschaft wirken zu können, setzt das Programm Schwerpunkte und enthält einen umfassenden Maßnahmenkatalog. Horizont 2020 ist ein wesentliches Element zur Umsetzung des Europäischen Forschungsraums (EFR), in welchem sich Wissen EU-weit frei bewegen können soll. Damit trägt das Rahmenprogramm zur Umsetzung der Europa-2020-Strategie mit ihrer Leitinitiative Innovationsunion sowie zur Umsetzung weiterer Strategien der Europäischen Union bei. Ziel dieser Strategien sind mehr Wachstum und Arbeitsplätze. Hierfür ist eine wettbewerbsfähigere Wirtschaft in Europa notwendig, die durch Innovationen bei Produkten, Dienstleistungen und Prozessen erreicht werden soll. Deshalb setzt Horizont 2020 nicht nur das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) fort, sondern integriert zusätzlich das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) und die Innovationselemente des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP). Das Rahmenprogramm deckt somit die gesamte Innovationskette ab: Von den ersten Ideen für die Grundlagenforschung bis hin zu fertig entwickelten neuartigen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren für Markt und Gesellschaft bietet Horizont 2020 auf europäischer Ebene eine Vielzahl von effektiven Förder- und Unterstützungsmaßnahmen und schafft damitdie besten Voraussetzungen für Innovationen. Um diese übergeordneten Ziele zu erreichen, folgt die Förderung in Horizont 2020 einer neuen Ausrichtung. Durch seine Innovationsorientierung legt das Rahmenprogramm großen Wert darauf, wie die Ergebnisse von Projekten weiterverwertet werden können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Horizont 2020 <h2020@dlr.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:59:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-fur-urbanistik</link>
                <description><![CDATA[Das Institut ist das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum, erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Kommunen und hat Standorte in Berlin und Köln. Das Difu ist eine Solidareinrichtung der Städte und wird durch mehr als 100 Kommunen sowie die institutionellen Zuwender Bund und Land Berlin gefördert. Zudem wirbt das Difu projektbezogene Forschungsmittel ein. Alleiniger Gesellschafter des gemeinnützigen Instituts ist der Verein für Kommunalwissenschaften (VfK).

<strong>Unser Selbstverständnis</strong>
Das Deutsche Institut für Urbanistik versteht Städte als kulturellen Ausdruck der in ihnen lebenden Menschen.
Das Difu sieht sich in der Tradition der europäischen Stadt. Es trägt durch seine Arbeit zu einem demokratisch verfassten Gemeinwesen sowie zur Stärkung der lokalen Demokratie bei. Ein funktionierendes Gemeinwesen ist Voraussetzung für eine sozial gerechte Verteilung von Lebenschancen, ressourcenschonende Wirtschaftsweisen und den Schutz der natürlichen Umwelt. Das Difu hat die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Blick und unterstützt mittelbar deren Teilhabe an Entscheidungsprozessen.

Das Difu fühlt sich den Aufgaben und Interessen der deutschen Kommunen und dem Gemeinwohl verpflichtet. Es versteht sich als "Think Tank" und Impulsgeber für die deutschen Städte und Gemeinden. Das Difu ist in seiner Arbeitsweise und seinen Ergebnissen unabhängig.
Das Difu ist innovativ. Es versteht sich als lernende Organisation und wandelt sich mit seinen Aufgaben, Themen und Produkten. In seiner Forschung denkt es voraus und berücksichtigt die künftigen Herausforderungen der Städte und Gemeinden. Sein Ziel ist es, produktive Ideen in die Kommunen hineinzutragen und die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung ihrer Zukunftsaufgaben zu unterstützen.
Das Difu ist Mittler zwischen Wissenschaft und kommunaler Praxis. Es hat den Anspruch, Forschungs- und Serviceleistungen in exzellenter Qualität zu erbringen. Die Arbeitsergebnisse des Difu sind fundiert und belastbar. Sie lassen sich verlässlich in der Praxis der Städte und Gemeinden anwenden.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:53:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Max-Planck-Gesellschaft - Elisabeth-Schiemann-Kolleg]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/max-planck-gesellschaft-elisabeth-schiemann-kolleg</link>
                <description><![CDATA[Im Elisabeth-Schiemann-Kolleg unterstützen Wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft hervorragende junge Wissenschaftlerinnen nach der Postdoc-Phase auf ihrem Weg zu einer Lebenszeitprofessur oder Direktorinnenstelle an Forschungseinrichtungen.
Das Schiemann-Kolleg fördert Aktivitäten seiner Kollegiatinnen, die dazu dienen, sich erfolgreich in der Wissenschaft zu etablieren. Zugleich bietet das Kolleg ein interdisziplinäres Forum, in dem der fachübergreifende wissenschaftliche Austausch gepflegt wird. Die Unterstützung ist ideeller Natur und beinhaltet keine finanzielle Förderung. 

Das Kolleg trägt den Namen von Elisabeth Schiemann, die 1953 zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft ernannt wurde. Zuvor hatte sie bereits seit 1943 im Kaiser-Wilhelm-Institut für Kulturpflanzenforschung geforscht.]]></description>
                <author><![CDATA[Max-Planck-Gesellschaft - Elisabeth-Schiemann-Kolleg]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:52:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschergeist]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/stifterverband-forschergeist</link>
                <description><![CDATA[<strong>Willkommen bei Forschergeist, einem Projekt des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft in Zusammenarbeit mit Metaebene Personal Media.</strong>

Forschergeist ist ein Podcast über Bildung und Forschung. Wir bieten Einblicke in die Arbeit von Wissenschaftlern und versuchen auszuloten, was Forschergeist ausmacht: Neugier, Ausdauer und Mut.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:50:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Informatik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/universitat-heidelberg-institut-fur-informatik</link>
                <description><![CDATA[<strong>Informatikstudium im Umfeld der Natur- und Geisteswissenschaften mit hervorragenden Berufschancen in der Region.</strong>
Das Studium der Informatik an der Universität Heidelberg zeichnet sich durch die aktuellen inhaltlichen Schwerpunkte (u.a. Datenanalyse/Maschinelles Lernen, wissenschaftliches Rechnen) sowie einen engen Anwendungs- und Forschungsbezug zu Natur- und Geisteswissenschaften aus. Dank der vielen großen und mittelständigen Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar sowie den Kooperationen des Fachbereichs mit Industriepartnern (SAP AG, Bosch, Intel, BASF, Sovanta AG, …) ergeben sich für Informatik-Absolventen überdurchschnittlich hohe Berufschancen in unserer Region als auch Kontakte zur Berufspraxis schon während des Studiums.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Informatik]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:47:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-energiewirtschaft-und-energiesystemtechnik</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE in Kassel forscht für die Transformation der Energieversorgungssysteme und entwickelt Lösungen für technische und wirtschaftliche Herausforderungen. Es hat sich in den Geschäftsbereichen Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik etabliert.
Geschäftbereiche und Geschäftsfelder

Unternehmen aus den Branchen Energieversorgung, Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie, Investment, Netzbetrieb, Energieelektronik und Energieinformatik bieten wir ein reichhaltiges, an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassbares, Portfolio von Leistungen, Know-how und Produkten.

Mit Hilfe unserer technischen und operativen Angebote stehen wir unseren Kunden und Partnern aus Politik und Wirtschaft aktiv und kompetent zur Seite.

<strong>Kompetenzfelder</strong>
Unsere Kompetenzfelder aggregieren die notwendigen Fähigkeiten zur Realisierung der Geschäftsbereiche. Sie umfassen sowohl die Kompetenzen und Erfahrungen unserer Wissenschaftler, deren Ausrüstung mit Laboren und Testeinrichtungen, ihre Vernetzung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft sowie Patente und IPRs.

•   Energiewirtschaft und Systemdesign
•   Energiemeteorologie und erneuerbare Ressourcen
•   Energieinformatik
•   Energieverfahrenstechnik
•   Elektrische Netze
•   Geräte- und Anlagentechnik]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:45:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-bauphysik-ibp</link>
                <description><![CDATA[Die Anwendung bauphysikalischer Grundsätze ist das Fundament der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Neben klassischen bauphysikalischen Themen wie Akustik, Energieeffizienz, Raumklima, Hygiene und Sensorik, Baustoffrecycling sowie Hygrothermik forscht das Institut an einer großen Bandbreite von Vorhaben mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. So geht es beispielsweise darum, Schulen oder Arbeitsräume integral zu gestalten, das Fliegen umweltfreundlicher zu machen oder das energetische Potenzial ganzer Städte auszuloten. Produkte, Prozesse und Dienstleistungen unter ökologischen, ökonomischen, sozialen und technischen Gesichtspunkten zu analysieren und sie der ganzheitlichen Bilanzierung zu unterziehen, bilden weitere Arbeitsschwerpunkte.

Leistungsfähige Labore und Prüfeinrichtungen sowie das größte bekannte Freilandversuchsgelände am Standort Holzkirchen ermöglichen komplexe bauphysikalische Untersuchungen. Moderne Labormesstechnik und Berechnungsmethoden optimieren Bauprodukte für den praktischen Einsatz. Untersuchungen in Modellräumen, im Prüffeld und am ausgeführten Objekt dienen der bauphysikalischen Erprobung von Komponenten und Gesamtsystemen für den Neubau wie für den Sanierungsfall.

Bauphysikalische Erkenntnisse fließen nicht nur in Gebäude und Bauelemente ein; sie beflügeln vielmehr auch anlagentechnische Entwicklungen und erweitern die Anwendung bauphysikalischer Kompetenzen auf benachbarte Fachgebiete der Kraftfahrzeug- und Luftfahrtindustrie. Gleichzeitig bietet die Anbindung an die regionale Industrie ein Höchstmaß an Präsenz der jeweiligen Fachkompetenz.

Das Fraunhofer IBP ist eine »Bauaufsichtlich anerkannte Stelle« für Prüfung, Überwachung und Zertifizierung von Bauprodukten und Bauarten in Deutschland und Europa. Vier Prüflabore des Instituts besitzen die flexible Akkreditierung nach DIN EN/ISO/IEC 17025 der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS). Damit sind sie berechtigt, neue Prüfverfahren zu entwickeln oder vorhandene zu modifizieren. Die Akkreditierte Zertifizierungsstelle ist eine eigenständige Einheit innerhalb des Fraunhofer IBP und führt im Rahmen der Landesbauordnungen und des Bauproduktengesetz oder der Bauproduktenverordnung Überwachungs- und Zertifizierungstätigkeiten für verschiedene Bauprodukte aus. Das betrifft Produkte aus den Bereichen Fenster, Wärmedämmung, Feuerstätten und Abgasanlagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:38:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kieler Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kieler-exzellenzcluster-ozean-der-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Im Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft" erforschen Meereswissenschaftlerinnen und Meereswissenschaftler aus acht Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und drei Partnerinstitutionen diese und weitere Fragenstellungen. Sie untersuchen die Veränderungen des Ozeans und seiner Küsten mit einem fächerübergreifenden Ansatz und in einer einmaliger Breite: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Meeres- und Geowissenschaften arbeiten eng zusammen mit Forschenden aus der Umweltökonomie, den Rechts- und Nanowissenschaften, aus der Medizin, der Mathematik, Informatik, mit Ingenieuren und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Politik-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften.]]></description>
                <author><![CDATA[Kieler Exzellenzcluster "Ozean der Zukunft" <info@futureocean.org>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:25:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/oecd-organisation-fur-wirtschaftliche-zusammenarbeit-und-entwicklung</link>
                <description><![CDATA[Das Ziel der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development, OECD) ist es, eine Politik zu befördern, die das Leben der Menschen weltweit in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht verbessert.

Die OECD bietet Regierungen ein Forum zur Zusammenarbeit – hier können sie Erfahrungen austauschen und Lösungen für gemeinsame Probleme suchen. In Kooperation mit den Staaten versuchen wir herauszufinden, welche Faktoren die Wirtschaft, die Gesellschaft oder die Umwelt verändern. Wir messen Produktivität und weltweite Waren- und Finanzströme. Wir analysieren und vergleichen Daten, um künftige Trends vorauszusagen. Und wir setzen internationale Standards – ob in der Landwirtschaft, in der Steuerpolitik oder bei der Sicherheit von Chemikalien.
Wir beschäftigen uns auch mit Fragen des Alltags: Wie hoch sind die Steuern und Abgaben, die ein Arbeitnehmer zahlt? Wie viel Freizeit hat er oder sie? Statten die Schulsysteme einzelner Länder unsere Kinder mit dem Wissen aus, das sie brauchen, um sich in modernen Gesellschaften zu behaupten? Wie belastbar sind unsere Rentensysteme?
Auf der Grundlage unserer Analysen sprechen wir Politikempfehlungen aus. Dabei stehen wir mit der Unternehmerseite genauso in Kontakt wie mit Gewerkschaften oder mit anderen Organisationen der Zivilgesellschaft. Uns alle eint das Bekenntnis zu einer Marktwirtschaft, die von demokratischen Institutionen getragen wird und die das Wohl aller Bürger zum Ziel hat.

<strong>Finanzierung der OECD</strong>

- Die OECD wird aus Beiträgen ihrer 35 Mitgliedsländer finanziert, also letztlich aus Steuermitteln. Der Anteil jedes Mitgliedslandes orientiert sich an der der nationalen Wirtschaftskraft.
- Die Vereinigten Staaten sind mit 20,6 Prozent des Budgets der größte Beitragszahler, gefolgt von Japan mit 9,4 Prozent und Deutschland mit 7,4 Prozent. Die Schweiz trägt 2,1 Prozent des OECD-Budgets, Österreich 1,5 Prozent.
- Mit Zustimmung des Rats können die Mitglieder für bestimmte Programme oder Projekte, die nicht über das Hauptbudget finanziert werden, separate freiwillige Beiträge leisten.]]></description>
                <author><![CDATA[OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung <berlin.centre@oecd.org>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:24:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Center of Excellence Women and Science]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesis-leibniz-institut-fur-sozialwissenschaften-center-of-excellence-women-and-science</link>
                <description><![CDATA[Forschungsprojekte zu Frauen in Wissenschaft und Forschung
Die Online-Plattform und Datenbank CEWSwiki des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS dokumentiert laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte zum Themenfeld „Frauen in Wissenschaft und Forschung“ im deutschsprachigen Raum.

Recherchieren Sie hier über die Projektsuche oder navigieren Sie in folgenden Listen]]></description>
                <author><![CDATA[Center of Excellence Women and Science <andrea.usadel@gesis.org>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:22:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesinstitut-fur-bau-stadt-und-raumforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen das Ministerium in den Politikfeldern Stadt- und Raumentwicklung, Wohnungs- und Immobilienwesen sowie Bauwesen. Hervorgegangen ist das Institut aus den beiden wissenschaftlichen Abteilungen des BBR. 

Forschung und Entwicklung sowie wissensbasierte Dienstleistungen sind Kernaufgaben des BBSR. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler:

- erarbeiten Analysen, Expertisen, (Regierungs-/Ressort-)Berichte und Stellungnahmen,
- begleiten fachlich politische Maßnahmen und Programme und entwickeln sie weiter,
- betreuen die Forschungsprogramme sowie Initiativen des BMI,
- fördern in Netzwerken und Gremien den fachlichen Austausch,
- vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse durch Publikationen, Veranstaltungen und Websites,
- pflegen Daten- und Informationsgrundlagen für Analysen und Prognosen

Ein Wissenschaftlicher Beirat unterstützt die Qualitätssicherung des Forschungsinstituts. Der wissenschaftliche Austausch mit Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen wird weiter vertieft, unter anderem durch ein Praktikanten-Programm, Lehrveranstaltungen und gemeinsame Tagungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung <zentrale@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:20:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut (AWI)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/alfred-wegener-institut-awi</link>
                <description><![CDATA[Als Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung arbeitet das Alfred-Wegener-Institut vor allem in den kalten und gemäßigten Regionen der Welt. Gemeinsam mit zahlreichen nationalen und internationalen Partnern sind wir daran beteiligt, die komplexen Prozesse im "System Erde" zu entschlüsseln. Unser Planet steckt in einem tiefgreifenden Klimawandel. Die Polargebiete und Meere verändern sich. Gleichzeitig spielen sie eine zentrale Rolle im globalen Klimasystem. Wie entwickelt sich der Planet Erde weiter? Beobachten wir kurzfristige Schwankungen oder langfristige Trends? Schon immer war die Polar- und Meeresforschung eine faszinierende wissenschaftliche Herausforderung. Heute ist sie auch ein Stück Zukunftsforschung.]]></description>
                <author><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut (AWI)]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:27:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GIGA Forschungsdaten-Service]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-globale-und-regionale-studien-giga-forschungsdaten-service</link>
                <description><![CDATA[Die WissenschaftlerInnen am GIGA generieren eine Vielzahl an qualitativen und quantitativen Forschungsdaten. Auf dieser Seite finden Sie Beschreibungen zu diesen Forschungsdaten („Metadaten“) sowie Informationen über die verfügbaren Zugriffswege. Zur Nachnutzbarkeit und zur Erhöhung der Forschungstransparenz wird ein großer Teil der GIGA-Forschungsdaten in datorium publiziert, einem vom GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften gehosteten Repositorium. Unser Ziel ist die freie Zugänglichkeit möglichst vieler GIGA-Forschungsdaten unter Gewährleistung ihrer Zitierbarkeit und sicheren Aufbewahrung. Metadaten zu Forschungsdaten, die z.B. aufgrund ihrer Sensibilität nicht frei veröffentlicht werden können, werden ebenfalls auf dieser Seite abgebildet. Für den Umgang mit Forschungsdaten hat das GIGA eine eigene Forschungsdatenleitlinie erarbeitet, die seit Dezember 2017 für alle GIGA-Teammitglieder gilt.]]></description>
                <author><![CDATA[GIGA Forschungsdaten-Service <jan.lueth@giga-hamburg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:16:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/friedrich-alexander-universitat-center-for-management-technology-and-society</link>
                <description><![CDATA[Digitalisierung, Klimawandel, alternde Gesellschaft: Um komplexe Herausforderungen zu bewältigen, müssen wir sie in ihren verschiedenen Aspekten zunächst gründlich verstehen. Die Lösungen vieler heutigen Fragen erfordert daher die spezialisierte Expertise unterschiedlicher Disziplinen: Technologieforschung erkundet und erweitert die Grenzen des technisch Möglichen. Die Geisteswissenschaften reflektieren die gesellschaftlichen und ethischen Folgen neuer Möglichkeiten. Managementorientiere Forschung untersucht, wie Innovationen wirtschaftlich tragfähig organisiert werden können.

Die FAU ist ausgewiesener Kompetenzträger für diese Art spezialisierter Forschung. Die Bearbeitung komplexer Probleme erfordert indes nicht nur disziplinäre Spezialisierung, sondern auch interdisziplinäre Integration: das Zusammenführen vielfältigen Fachwissens zu neuen, umfassenden und problemgerechten Lösungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/center-of-advanced-european-studies-and-research-caesar</link>
                <description><![CDATA[<strong>Caesar</strong> ist ein neurowissenschaftliches Forschungsinstitut, das mit der Max-Planck-Gesellschaft assoziiert ist. Mehr über das Forschungsprogramm erfahren Sie hier.
Bei caesar gibt es (Stand 2018) zwei wissenschaftliche Abteilungen und zahlreiche Forschungsgruppen. Wie bei allen Max-Planck-Instituten, so sind auch bei caesar die Direktoren wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft.
Das Institut wird durch eine gemeinnützige Stiftung privaten Rechts finanziert. Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft ist Vorsitzender des Stiftungsrates. Stifter sind die Bundesrepublik Deutschland und das Land Nordrhein-Westfalen. Caesar wird durch einen wissenschaftlichen Fachbeirat begutachtet. Die Evaluation erfolgt nach den Regeln und Kriterien der Max-Planck-Gesellschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:31:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsches-elektronen-synchrotron-desy</link>
                <description><![CDATA[DESY zählt zu den weltweit führenden Beschleunigerzentren. Mit den DESY-Großgeräten erkunden Forscher den Mikrokosmos in seiner ganzen Vielfalt – vom Wechselspiel kleinster Elementarteilchen über das Verhalten neuartiger Nanowerkstoffe bis hin zu jenen lebenswichtigen Prozessen, die zwischen Biomolekülen ablaufen. Die Beschleuniger wie auch die Nachweisinstrumente, die DESY entwickelt und baut, sind einzigartige Werkzeuge für die Forschung: Sie erzeugen das stärkste Röntgenlicht der Welt, bringen Teilchen auf Rekordenergien und öffnen völlig neue Fenster ins Universum.

Damit ist DESY nicht nur ein Magnet für jährlich mehr als 3000 Gastforscher aus über 40 Nationen, sondern auch gefragter Partner in nationalen und internationalen Kooperationen. Engagierte Nachwuchsforscher finden bei DESY ein spannendes, interdisziplinäres Umfeld. Für eine Vielzahl von Berufen bietet das Forschungszentrum eine ansprechende Ausbildung. Um
neue, gesellschaftsrelevante Technologien voranzutreiben und Innovationen zu fördern, kooperiert DESY mit Industrie und Wirtschaft.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:26:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alexander von Humboldt-Stiftung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/alexander-von-humboldt-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern.

- Mit unseren Forschungsstipendien und Forschungspreisen können Sie nach Deutschland kommen, um ein selbst gewähltes Forschungsprojekt mit einem Gastgeber und Kooperationspartner durchzuführen.
- Als Wissenschaftler aus Deutschland können Sie mit unserer Unterstützung im Ausland ein Forschungsprojekt als Gast bei einem von weltweit über 29.000 Humboldtianern, den Alumni der Humboldt-Stiftung, verwirklichen.
- Als Mittlerorganisation der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik fördern wir den internationalen kulturellen Dialog und wissenschaftlichen Austausch.

<strong>Was uns wichtig ist</strong>
Wenn Sie Mitglied der Humboldt-Familie werden wollen, zählt nur eines: Ihre persönliche exzellente Leistung. Es gibt keine Quoten, weder für einzelne Länder noch für einzelne akademische Disziplinen. Unsere Auswahlgremien mit Wissenschaftlern aller Fachrichtungen entscheiden unabhängig und allein nach wissenschaftlicher Qualität der Bewerber. Wir fördern Personen und keine Projekte. Denn auch in Zeiten zunehmender Teamarbeit bleiben das Können und der Einsatz des Einzelnen entscheidend für wissenschaftlichen Erfolg.]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt-Stiftung <info@avh.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:22:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Sportwissenschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-darmstadt-institut-fur-sportwissenschaft</link>
                <description><![CDATA[Die Sportwissenschaft in Darmstadt kann auf eine über 60-jährige Tradition zurückblicken. Bereits 1966 wird das „Institut für Leibeserziehung und Sportlehrerausbildung“ gegründet, das 1974 in „Institut für Sportwissenschaft“ (IfS) umbenannt wird. Zu dem bis dahin ausschließlich angebotenen Lehramtsstudiengang kam 1985 der Studiengang Magister Sportwissenschaft hinzu. Der Diplomstudiengang mit Schwerpunkt Informatik folgt 1993. Seit 1994 hat das IfS seinen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der Magdalenenstraße 27. Im Wintersemester 2009 wird der Diplomstudiengang in einen Bachelor of Science „Sport und Informatik“ überführt. Eine Weiterentwicklung dieses Studiengangs in Richtung Cognitive Science findet zurzeit in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie und dem Fachbereich Informatik statt. Darüber hinaus werden seit einigen Jahre die Studiengänge Joint Bachelor of Science Sportwissenschaft und Master of Arts Sportmanagement am Institut angeboten.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Sportwissenschaft <institut@sport.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:15:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[science4life]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/science4life</link>
                <description><![CDATA[Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die Beratung, Betreuung und Weiterbildung von Gründerteams oder jungen Unternehmern aus den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie kostenfrei anbietet. Die Initiative wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen, Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi.

Einmal jährlich richtet die Gründerinitiative den bundesweit größten Businessplan-Wettbewerb für die Branchen Life Sciences, Chemie und Energie aus. Die besten Gründerteams aus den Bereichen Life Sciences und Chemie werden mit dem Science4Life Venture Cup ausgezeichnet. Mit dem Science4Life Energy Cup wird ein branchenspezifischer Preis für Gründungsvorhaben aus dem Bereich Energie verliehen. Wettbewerbsbegleitend bietet die Science4Life Academy allen registrierten Wettbewerbsteilnehmern Weiterbildung und Coaching an. Die Gewinnerteams der einzelnen Phasen qualifizieren sich für ausgewählte Workshops im Rahmen der Academy-Days. Insgesamt werden im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Preisgelder in Höhe von rund 85.000 € vergeben.]]></description>
                <author><![CDATA[science4life <info@science4life.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:45:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/institut-fur-die-wissenschaften-vom-menschen</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) ist ein unabhängiges Institute for Advanced Study auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften. Seit seiner Gründung im Jahre 1982 fördert es den geistigen Austausch zwischen Ost und West, zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sowie zwischen einer Vielzahl von Disziplinen und Denkrichtungen. Auf diese Weise hat sich das IWM zu einem Zentrum intellektuellen Lebens in Wien entwickelt.

In den ersten Jahren bemühte sich das Institut vor allem darum, Ideen und Erfahrungen aus dem nach 1945 intellektuell abgeschnittenen östlichen Teil Europas in westliche Debatten einzubringen. Dieses Ziel behält seine herausragende Bedeutung auch mehr als 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, da alte und neue Trennlinien zwischen Ost und West weiterhin prägend auf Überzeugungen, Einstellungen und Institutionen wirken. Unter der Leitung von Shalini Randeria, die das Institut 2015 übernommen hatte, erweiterte sich auch das regionale Spektrum des Instituts. Es umfasst neben Zentral- und Osteuropa bzw. Nordamerika heute sowohl die Staaten der ehemaligen Sowjetunion als auch die Länder Asiens und des globalen Süden.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:34:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[eth-wohnforum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/eth-wohnforum</link>
                <description><![CDATA[Wohnen als zentraler Lebensbereich steht in Wechselwirkung zu gesellschaftlichem und technologischem Wandel. Mit diesen Herausforderungen befassen wir uns am international ausgerichteten Forschungszentrum ETH Wohnforum – ETH CASE (Centre for Research on Architecture, Society & the Built Environment). In unserer Arbeit fokussieren wir uns auf die Gestaltung einer lebenswerten Wohnumwelt und nutzen dabei unsere langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Wohnforschung in der Schweiz und im Ausland. Resultat sind praxisnahe Lösungsansätze zur Gestaltung lebenswerter Städte und zu bezahlbarem und gutem Wohnungsbau.

Das Ziel unserer Arbeit ist es, Grundlagen, Strategien und anwendungsorientierte Lösungsvorschläge zu Fragen des Wohnens insbesondere der Qualität und Produktion von Wohnraum in Stadt- und Agglomerationsräumen zu erarbeiten. Wir verfügen über ausgeprägtes Expertenwissen in den Sozial- und Kulturwissenschaften, der Architektur- und Raumforschung sowie in der Entwicklung von Methoden und Instrumenten zur Analyse und Gestaltung des Siedlungsraums.]]></description>
                <author><![CDATA[eth-wohnforum]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forschungszentrum-julich-institut-fur-energie-und-klimaforschung-iek</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für Energie- und Klimaforschung untersucht Energieumwandlungs- und Speichertechnologien für den Klima- und Umweltschutz und die Energiewende. Schwerpunkte der Institutsbereiche liegen auf Technologien, die für die breite Nutzung erneuerbarer Energien benötigt werden: Photovoltaik, Brennstoffzellen, Wasserstoff als Energieträger, Batterieforschung sowie Systemforschung und die Modellierung von Energiesystemen.

Verbunden damit erforschen und entwickeln die Wissenschaftler des IEK Werkstoffe und Herstellungsverfahren. Diese zielen auch auf die Effizienzsteigerung der Energieumwandlung aus fossilen Brennstoffen ab, solange diese genutzt werden müssen. 

Die Materialforschung spielt in allen Bereichen der Energieforschung eine zentrale Rolle. Sie ist auch das Jülicher Spezialgebiet in der Fusionsforschung – also wie die Verschmelzung leichter Atomkerne für die Energieerzeugung nutzbar gemacht werden können. Hierbei konzentrieren sich die Arbeiten auf die ideale Auslegung des Inneren von Fusionsreaktoren wie den Großprojekten ITER und Wendelstein W7-X.

Mit den Möglichkeiten der Entsorgung von Abfallprodukten der früheren, nicht mehr verfolgten Kerntechnologie zur Stromgewinnung beschäftigt sich der Bereich der Nuklearen Entsorgungsforschung am Forschungszentrum.

Im Bereich der Klimaforschung untersuchen Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler physikalische und chemische Prozesse der Atmosphäre sowie ihre Wechselwirkungen im gesamten Klimageschehen. Dabei geht es unter anderem darum zu verstehen, wie vom Menschen verursachte Einflüsse, insbesondere aus dem Energiesystem, genau auf Luftqualität und Klima wirken – regional und weltweit.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:29:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut - Meereisportal]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/alfred-wegener-institut-meereisportal</link>
                <description><![CDATA[Das Meereis der Polargebiete Arktis und Antarktis bedeckt circa 7 Prozent unseres Planeten, eine Fläche, die größer ist als Europa. Doch diese Fläche hat einen verhältnismäßig großen Einfluss auf das globale Klima. Meereis steuert insbesondere den Wärme- und Süßwasseraustausch der polaren Ozeane und spielt somit eine entscheidende Rolle im Klimasystem der Erde. Struktur, Volumen und Flächenausdehnung von Meereis sind außerordentlich differenziert und variabel. Aufgrund dieser physikalischen Eigenschaften besitzt Meereis einen erheblichen Einfluss auf den Energiehaushalt der Erdoberfläche. Meereis ist ein sehr komplexes Gebilde, gehört aber gleichzeitig zu einem der sicherlich interessantesten und einflussreichsten Materialien auf unserem Planeten und ist ein faszinierender Lebensraum.

Meereisportal ist eine Initiative des Helmholtz-Verbundes „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM), des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung, in Kooperation mit der Universität Bremen (Institut für Umweltphysik) mit dem Ziel, alle wichtigen und aktuellen Informationen rund um das Thema Meereis zusammenzubringen und für die Öffentlichkeit verfügbar zu machen. Das Portal bietet hierfür umfangreiche Hintergrundinformationen, aufbereitetes Datenmaterial, sowie den direkten Zugriff auf die Datenbasis.

Meereisportal ist als offenes Portal geplant und soll zukünftig für alle wissenschaftlichen Gruppen, die im Bereich Meereis forschen, als Plattform für die Informationsvermittlung ihrer Forschungsergebnisse zur Verfügung stehen und genutzt werden können.]]></description>
                <author><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut - Meereisportal <info@meereisportal.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/mercator-research-institute-on-global-commons-and-climate-change-mcc</link>
                <description><![CDATA[Das weltweite Wirtschaftswachstum hat zur Übernutzung natürlicher Ressourcen wie Atmosphäre, Land und Wäldern geführt. Diese besonderen Naturgüter werden globale Gemeinschaftsgüter genannt, weil ihre nachhaltige Nutzung eine weltweite Zusammenarbeit erfordert. Nötig dafür ist ein vorausschauender, internationaler Blick, der Regierungen und Interessenvertretern oft fehlt. Das MCC möchte diese Lücke schließen und leistet Politikberatung sowie Forschung zu langfristigen, globalen Themen wie dem Klimawandel: Wir erkunden Lösungen, fördern die öffentliche Debatte und unterstützen eine breite gesellschaftliche Diskussion über Entwicklungsalternativen.

<strong>Unsere Arbeit</strong>
- Langfristig und global: Ausgehend von hochrangiger Forschung entwickelt und diskutiert das MCC Lösungen zur langfristigen Nutzung (Governance) globaler Gemeinschaftsgüter. Ziel ist die Förderung nachhaltiger Entwicklung und die Vermeidung des Klimawandels. Obwohl sich unsere Forschung mit realen Problemen beschäftigt, liegt unser Schwerpunkt nicht auf der Alltagspolitik, sondern auf der konzeptuellen Entwicklung langfristiger politischer Maßnahmen.
- National und global: Der nicht-präskriptive Ansatz des MCC bei Politikberatung und Assessment-Prozessen richtet sich an einen breiten Kreis von Entscheidungsträgern auf nationaler, europäischer und globaler Ebene sowie an internationale Organisationen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NGO).
- Transdisziplinär und thematisch breitgefächert: Wir verfolgen einen transdisziplinären und breiten Ansatz, um die erforderlichen Fachkenntnisse zu verschiedenen komplexen und miteinander verwobenen Systemen zu bündeln. Obwohl unsere Forschung vor allem ökonomisch ausgerichtet ist, greifen wir auf Fachwissen aus Philosophie, Politik- und anderen Sozialwissenschaften zurück. Dabei wenden wir vielfältige Methoden an, einschließlich empirischer und theoretischer Analysen.
- Unabhängig und relevant: Wir richten unsere Politikberatung sorgfältig am bestehenden Bedarf aus, sind unabhängig in der Wahl unserer Themen und stellen Fachwissen zu hochrelevanten gesellschaftlichen Problemen bereit –ohne durch Interessengruppen oder vorfestgelegte Ergebnisse eingeschränkt zu sein.

Das MCC wurde 2012 von der Stiftung Mercator und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gegründet.]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:20:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/technische-universitat-berlin</link>
                <description><![CDATA[Das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) ist eine Einrichtung der TU Berlin, die etabliert wurde, um Forschung jenseits disziplinärer Grenzen zu realisieren. Das ZTG greift aktuelle gesellschaftliche Probleme und Themen im Spannungsfeld Technik und Gesellschaft auf und bearbeitet diese gemeinsam mit Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen und relevanten Praxisakteuren, z. B. aus der Zivilgesellschaft, Wirtschaft oder staatlichen Institutionen. Durch die inter- und transdisziplinäre Perspektive werden die sozialen, rechtlichen, ökonomischen und nutzerspezifischen Belange von Anfang an in Innovations- und Transformationsprozesse integriert und so technologische und planerische Gestaltungsprozesse auf eine breitere Basis gestellt. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung in der Durchführung derartiger Projekte hat sich das ZTG zu einem Kompetenzzentrum für Methoden inter- und transdisziplinärer Forschung entwickelt.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:15:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wissenschaftlicher-beirat-der-bundesregierung-globale-umweltveranderungen</link>
                <description><![CDATA[Der Mensch greift maßgeblich in die Funktionsweisen der Ökosysteme der Erde ein, und dies im  globalen Maßstab . Daher wird die Gegenwart auch als Anthropozän bezeichnet.  Eine friedvolle Zukunft unserer Gesellschaften hängt wesentlich davon ab, ob menschliche Entwicklung und Wohlstandsmodelle so umgestaltet werden , dass die Regeneration der Ökosysteme und damit der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit gesichert bleiben. Die von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 mit ihren globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) gibt hier den politischen Rahmen vor. Um die Ziele zu erreichen, ist eine grundsätzliche Abkehr von bisherigen Entwicklungspfaden notwendig – der WBGU spricht von einer globalen Transformation zur Nachhaltigkeit. Wie diese Transformation gelingen kann und welche Maßnahmen dafür relevant sind steht im Mittelpunkt der Arbeit des WBGU.
Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) wurde 1992 als unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium eingerichtet. In Gutachten soll der WBGU

- globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme analysieren,
- Forschung zur global nachhaltigen Entwicklung auswerten, Forschungsdefizite aufzeigen und Impulse für die Wissenschaft geben,
- im Sinne von Frühwarnung auf neue Problemfelder hinweisen,
- globale Nachhaltigkeitspolitik bewerten,
- Handlungs- und Forschungsempfehlungen geben,]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:24:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/femtecgmbh-talent-take-off-dein-start-ins-studium</link>
                <description><![CDATA[Frauen sind erfolgreiche Ingenieurinnen. Frauen sind Nobelpreisträgerinnen in den Naturwissenschaften. Frauen fliegen als Astronautinnen ins Weltall. Für Wirtschaft und Wissenschaft sind die weiblichen Talente unverzichtbar. Hier setzt die 2001 von der EAF Berlin und der Technischen Universität Berlin gegründete Berliner Femtec.GmbH an. Sie ist die internationale Karriereplattform für Frauen in Ingenieur- und Naturwissenschaften. Femtec gewinnt weiblichen Nachwuchs für die MINT-Berufe, bietet zielstrebigen Studentinnen ausgezeichnete Karriereperspektiven und qualifiziert und vermittelt exzellente MINT-Professionals. Diese Frauen, namhafte Technologie-Unternehmen sowie führende wissenschaftliche Institutionen und technische Universitäten erhalten Zugang zum Femtec-Netzwerk.]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:46:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/universitat-potsdam-hasso-plattner-institut</link>
                <description><![CDATA[Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Das HPI betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:44:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umweltbundesamt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/umweltbundesamt-2</link>
                <description><![CDATA[„Für Mensch und Umwelt″ ist der Leitspruch des Umweltbundesamtes – kurz UBA genannt – und bringt auf den Punkt, wofür wir da sind. Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde kümmern wir uns darum, dass es in Deutschland eine gesunde Umwelt gibt, in der Menschen so weit wie möglich vor schädlichen Umwelteinwirkungen, wie Schadstoffen in Luft oder Wasser, geschützt leben können. Unsere Themenpalette ist breit – von der Abfallvermeidung über den Klimaschutz bis zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln.

Daten über den Zustand der Umwelt zu erheben, Zusammenhänge zu erforschen, Prognosen für die Zukunft zu erstellen und mit diesem Wissen die Bundesregierung, wie etwa das Bundesumweltministerium, für ihre Politik zu beraten, ist unser Auftrag. Aber auch die Öffentlichkeit in Umweltfragen zu informieren und für Ihre Fragen da zu sein, gehört zu unseren Aufgaben. Darüber hinaus vollziehen wir Umweltgesetze, setzen sie also in der Praxis um. Beispiele hierfür sind der Emissionshandel sowie die Zulassung von Chemikalien, Arznei- und Pflanzenschutzmitteln. Die Aufgaben des UBA sind im Gesetz über die Errichtung eines Umweltbundesamtes festgelegt.

Das UBA versteht sich als ein Frühwarnsystem, das mögliche zukünftige Beeinträchtigungen des Menschen und der Umwelt rechtzeitig erkennt, bewertet und praktikable Lösungen vorschlägt. Dazu forschen die Fachleute des Amtes in eigenen Laboren und vergeben Forschungsaufträge an wissenschaftliche Einrichtungen und Institute im In- und Ausland. Darüber hinaus sind wir Partner und Kontaktstelle Deutschlands zu zahlreichen internationalen Einrichtungen, wie etwa der Weltgesundheitsorganisation (WHO).]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:44:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[When scholars sprint, bad algorithms are on the run]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Der erste Research Sprint des von der Mercator-Stiftung finanzierten Projekts zur </em>„<a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Ethik der Digitalisierung</em></a><em>“hat die Ziellinie erreicht. Dreizehn internationale Fellows beschäftigten sich mit den Herausforderungen, die mit dem Einsatz von KI in der Moderation von Online-Inhalten einhergehen. Nach zehn intensiven Wochen interdisziplinärer Forschung geben wir einen Überblick über die zentralen Ergebnisse.</em></p><p>Als Reaktion auf den zunehmenden öffentlichen Druck, gegen Hassreden und andere problematische Inhalte vorzugehen, haben sich Plattformunternehmen algorithmischen Systemen zur Inhaltsmoderation zugewandt. Diese automatisierten Tools versprechen, effektiver und effizienter bei der Identifizierung von potenziell illegalen oder unerwünschten Inhalten zu sein. Algorithmische Inhaltsmoderation wirft aber auch viele Fragen auf, die sich alle einer einfachen Antwort entziehen. Wo ist die Grenze zwischen Hassrede und freier Meinungsäußerung - und wie kann man dies auf globaler Ebene automatisieren? Sollten Plattformen den Einsatz von KI-Tools für illegale Online-Sprache, wie z. B. Terrorismusförderung, skalieren oder auch für die reguläre Inhaltskontrolle? Gehen die Algorithmen der Plattformen zu sehr gegen zulässige Beiträge vor oder scheitern sie eher daran, hasserfüllte Inhalte auf ihren Seiten zu begrenzen? Und wie können politische Entscheidungsträger ein angemessenes Maß an Transparenz und Rechenschaftspflicht in den algorithmischen Inhaltsmoderationsprozessen der Plattformen sicherstellen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:47:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-graphische-datenverarbeitung</link>
                <description><![CDATA[Das <strong>Fraunhofer IGD</strong> ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen. Hierauf basieren alle technologischen Lösungen des Fraunhofer IGD und seiner Partner.

In der Computergraphik erzeugen, be- und verarbeiten Menschen computergestützt Bilder, Graphiken und mehrdimensionale Modelle. Beispiele hierfür sind Anwendungen der Virtuellen und Simulierten Realität.

Computer Vision ist die Disziplin, die Computern das »Sehen« beibringt. Hierbei sieht eine Maschine mittels Kamera ihre Umgebung und verarbeitet Informationen mittels Software. Anwendungsbeispiele finden sich in der Erweiterten Realität (engl. Augmented Reality).]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:32:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-medienforschung-hans-bredow-institut</link>
                <description><![CDATA[Das Forschungsgebiet des Hans-Bredow-Instituts ist die medienvermittelte öffentliche Kommunikation, unabhängig davon, auf welchen technischen Plattformen die Kommunikation stattfindet. Das Institut erforscht, wie bestimmte Formen der mediengestützten Kommunikation Lebensbereiche wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Recht, Religion und Familie mitprägen und zu strukturellen Transformationen beitragen. Mit der Problemorientierung der Forschung geht dabei ein besonderes Interesse an den jeweils „neuen“ Medien einher, zu deren Verständnis und Gestaltung das Institut beitragen will.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:28:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Archiv Frau und Musik - Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/archiv-frau-und-musik-internationaler-arbeitskreis-frau-und-musik-e-v</link>
                <description><![CDATA[Das Archiv Frau und Musik ist ein in Frankfurt am Main ansässiges internationales Musikarchiv. Es ist das weltweit größte und bedeutendste Archiv zur Musik von Komponistinnen und wurde 1979 in Köln durch eine Initiative der Dirigentin Elke Mascha Blankenburg gegründet. 
Seit Oktober 2013 ist das Archiv Mitglied im i.d.a.-Dachverband der deutschsprachigen FrauenLesbenarchive. 
Alle 3 Jahre vergibt das Archiv Frau und Musik ein Arbeitsstipendium (Composer in Residence) an Komponistinnen. Die Ausschreibung erfolgt international für alle Altersstufen in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und dem Institut für zeitgenössische Musik (in die HfMDK integriert).
Der Bestand des Archivs umfasst rund 25.000 Medieneinheiten: Werke und künstlerische Nachlässe von Komponistinnen (auch Musikerinnen/Dirigentinnen), Zeitungsartikel, Broschüren, Sekundärliteratur, Bildmaterial und Tonträger sowie Facharbeiten über Komponistinnen, Musikerinnen und Dirigentinnen. Das Archiv konnte unter anderem die Nachlässe von Felicitas Kukuck (1914–2001) und Silvia Leonor Alvarez de la Fuente (1953–2004) übernehmen. Seit 2015 befinden sich auch die Nachlässe von Elke Mascha Blankenburg (1943–2013) und Leni Alexander (1924–2005) vor Ort. Zahlreiche aktiv schaffende Komponistinnen wie Violeta Dinescu und Tsippi Fleischer bringen ihre Werke bereits jetzt in das Archiv Frau und Musik ein. 2001 kam die umfangreiche Sammlung des Münchner Vereins musica femina münchen − das Komponistinnen-Archiv München − als Schenkung ins Archiv Frau und Musik. Zum weiteren Bestand des Frankfurter Archivs gehören ein umfangreicher Fundus an Erstdrucken und handschriftlichen Briefen Clara Schumanns und eine weltweit einzigartige Postkartensammlung von Damenblasorchestern um 1900. Den Bestand klassischer Kompositionen ergänzt eine Sondersammlung zu den Bereichen Rock, Pop, Jazz, Chanson und Weltmusik. Insgesamt umfasst das Archiv Werke von über 1.800 internationalen Komponistinnen vom 9. bis zum 21. Jahrhundert.]]></description>
                <author><![CDATA[Archiv Frau und Musik - Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e. V. <info@archiv-frau-musik.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Catalyst Europe]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/catalyst-europe</link>
                <description><![CDATA[]]></description>
                <author><![CDATA[Catalyst Europe <europeinfo@catalyst.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lise-Meitner-Gesellschaft e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/lise-meitner-gesellschaft-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Lise-Meitner-Gesellschaft ist ein eingetragener Verein, dessen Ziel Chancengleichheit und die Gleichstellung von Frauen* im MINT Bereich inner- und außerhalb der akademischen Laufbahn ist. 

Noch immer sind Frauen* im MINT Bereich unterrepräsentiert und erfahren oft kaum sichtbar und ungewollt Benachteiligung und Diskriminierung aufgrund unbewusster Voreingenommenheiten.

Wir sind eine von jungen Wissenschaftler*innen gegründete Gruppe, die ein breites Bewusstsein für diese Mechanismen, speziell in den Naturwissenschaften und der Mathematik, schaffen will und gleichzeitig Frauen* dazu ermutigen möchte, selbstbewusst ihre Ziele zu definieren und zu verwirklichen.]]></description>
                <author><![CDATA[Lise-Meitner-Gesellschaft e.V. <kontakt@lise-meitner-gesellschaft.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-2</link>
                <description><![CDATA[Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 4,8 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Mission
Wir leisten Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr, Materie sowie Schlüsseltechnologien.

Wir erforschen Systeme hoher Komplexität unter Einsatz von Großgeräten und wissenschaftlichen Infrastrukturen gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern.

Wir tragen bei zur Gestaltung unserer Zukunft durch Verbindung von Forschung und Technologieentwicklung mit innovativen Anwendungs- und Vorsorgeperspektiven.

Wir gewinnen und fördern die besten Talente und bieten ihnen ein einmaliges wissenschaftliches Umfeld sowie generelle Unterstützung in allen Entwicklungsphasen.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/pik-potsdam-institut-fur-klimafolgenforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, seine Grundfinanzierung von ca. 11 Millionen Euro im Jahr stammt je zur Hälfte vom Bund und vom Land Brandenburg. Hinzu kommt noch einmal eine ähnliche Summe an Drittmitteln, welche das Institut im Wettbewerb mit anderen Einrichtungen einwirbt. Ein Großteil davon stammt aus Förderprogrammen der Europäischen Union.

Natur- und Sozialwissenschaftler aus aller Welt arbeiten im PIK eng zusammen, um den globalen Klimawandel und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen zu untersuchen. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist eine Besonderheit des Instituts. Die Wissenschaftler erforschen die Belastbarkeit des Erdsystems und entwerfen auf dieser Grundlage Strategien und Optionen für eine zukunftsfähige Entwicklung von Mensch und Natur. Dieser lösungsorientierte Ansatz ist eine zweite Besonderheit.

Das Institut gliedert sich in vier Forschungsbereiche: Erdsystemanalyse, Klimawirkung und Vulnerabilität, Nachhaltige Lösungsstrategien sowie Transdisziplinäre Konzepte & Methoden.

Vor allem durch Datenanalysen und Computersimulationen der dynamischen Prozesse im Erdsystem, aber auch in unserer Gesellschaft, schafft das PIK Wissensgrundlagen für eine nachhaltige Entwicklung. Die Mitarbeiter veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in internationalen Fachzeitschriften und beraten Entscheidungsträger im In- und Ausland. Neben der Bundesregierung, der EU-Kommission und einer Reihe anderer nationaler Regierungen greifen auch internationale Organisationen wie die Weltbank auf die Kompetenzen des Instituts zurück. Über Institutionen wie Climate-KIC (Knowledge and Innovation Community), dessen deutsche Niederlassung durch das PIK mitgegründet wurde, steht das Institut im stetigen Austausch mit der Wirtschaft.

Den Klimawandel und seine Folgen zu verstehen ist eine Aufgabe, die kein Institut oder Land alleine leisten kann. Das PIK ist Teil eines globalen Netzwerks von Forschungseinrichtungen und Hochschulen zu Fragen der globalen Umweltveränderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Otto Brenner Stiftung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/otto-brenner-stiftung</link>
                <description><![CDATA[Die Otto Brenner Stiftung (OBS) ist die Wissenschaftsstiftung der IG Metall mit Sitz in Frankfurt am Main. Ihre Gründung datiert auf das Jahr 1972, dem Todesjahr des damaligen 1. Vorsitzenden der IG Metall, Otto Brenner.

Anspruch ist es, im Rahmen gezielter Projektförderung Arbeit und Wirken Otto Brenners, dem langjährigen Vorsitzenden der IG Metall, fortzuführen. Die Stiftung versteht sich als kritisches gesellschaftspolitisches Forum, das sich mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands und Europas auseinandersetzt. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Analyse Ostdeutschlands sowie der Länder Mittel- und Osteuropas.

Otto Brenners Vorstellungen von einem politisch und wirtschaftlich integrierten, sozial fortschrittlichen und demokratischen Europa haben bis heute nichts von ihrer Strahlkraft eingebüßt. Verändert haben sich allerdings die Rahmenbedingungen, unter denen diese Vision umzusetzen ist. EU-Erweiterung, Globalisierung und die Vermarktlichung öffentlicher Güter sind nur einige der vielzitierten „Megatrends“. Für die Stiftungsarbeit heißt das: Auch wenn die Ziele im Sinne Otto Brenners nach wie vor die gleichen sind, kann die Lösung der Probleme von heute nicht allein auf dem Wissen von gestern basieren. 
Die Otto Brenner Stiftung will mit ihrer Arbeit dazu beitragen, die Kluft zwischen den neuen Herausforderungen und dem notwendigen Handlungswissen zu schließen. Bei der Umsetzung dieses Auftrages bleibt der von Otto Brenner aufgestellte Grundsatz, dass die Wirtschaft der Gesellschaft dienen solle und nicht umgekehrt, Leitmotiv. 

Die Stiftung verfolgt das Ziel, sowohl grundlegende Konzepte zur Verwirklichung einer sozial integrativen Gesellschaft in die Diskussion einzuspeisen als auch Hilfestellung in ganz konkreten Sachfragen zu leisten. Dabei setzt die Stiftung auf den engen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Neues Wissen entsteht unter Beteiligung der handelnden und verantwortlichen Akteure - eine Ausrichtung, die nicht nur die Qualität, Akzeptanz und „Praxistauglichkeit“ der Ergebnisse erhöht, sondern gleichsam die Interessen der Betroffenen zu einem frühen Zeitpunkt berücksichtigt. Forschung ist für die Otto Brenner Stiftung kein Selbstzweck, sondern entspringt dem Bemühen, die (Arbeits-) Welt humaner und sozialer zu gestalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Otto Brenner Stiftung <info@otto-brenner-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-wirtschaftsforschung-halle</link>
                <description><![CDATA[Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 1992 gegründet. Als Institut der Leibniz-Gemeinschaft wird sein institutioneller Haushalt zu je 50% von Bund und Ländern finanziell getragen.

Das Institut wird in privater Rechtsform als eingetragener Verein geführt. Entsprechend der Satzung verfolgt das Institut ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, insbesondere wissenschaftliche Zwecke. Im Rahmen dieser Zielsetzung führt das IWH neben seinen durch die institutionelle Förderung finanzierten Aufgaben auch Drittmittelforschung durch.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/ifw-kiel-institut-fur-weltwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW) ist eines der großen Zentren weltwirtschaftlicher Forschung,  wirtschaftspolitischer Beratung und ökonomischer Ausbildung. Das Institut sieht seine Hauptaufgabe in der Erforschung innovativer Lösungsansätze für drängende weltwirtschaftliche Probleme. Auf Basis dieser Forschungsarbeiten berät es Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und informiert die interessierte Öffentlichkeit über wichtige wirtschaftspolitische Zusammenhänge. Als Tor zur weltwirtschaftlichen Forschung pflegt es ein weit gespanntes Netzwerk aus nationalen und internationalen Experten, deren Forschungsarbeiten direkt oder indirekt in die Forschungs- und Beratungsaktivitäten des Instituts einfließen. Das Institut für Weltwirtschaft legt einen besonderen Schwerpunkt auf die ökonomische Aus- und Weiterbildung und kooperiert eng mit der ZBW, der weltgrößten wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Bibliothek.]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hertie School of Governance]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hertie-school-of-governance</link>
                <description><![CDATA[Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Universität mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. 

Die Hochschule wurde 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet. Sie blickt auf eine erfolgreiche Gründungsphase zurück, in der sie sich als eine der führenden Institutionen ihrer Art in Europa etabliert hat.

Unsere Fakultät ist in Ausrichtung, Forschung und Lehre international und interdisziplinär. Wir bieten analytisch anspruchsvolle und praxisorientierte Lehre über Governance, politische Analyse, Management und Führung und unterstützen Studierende, sich in einer professionellen, forschungsintensiven Umgebung weiterzuentwickeln, die von öffentlicher Debatte und Verantwortung für das Gemeinwohl geprägt ist. Die Hochschule richtet regelmäßig ein breites Spektrum von Veranstaltungen aus, die Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenführen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/diw-deutsches-institut-fur-wirtschaftsforschung-berlin</link>
                <description><![CDATA[Das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) ist seit 1925 eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland. Es erforscht wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Zusammenhänge in gesellschaftlich relevanten Themenfeldern und berät auf dieser Grundlage Politik und Gesellschaft. Das Institut ist national und international vernetzt, stellt weltweit genutzte Forschungsinfrastruktur bereit und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Das DIW Berlin ist unabhängig und wird als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert.]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[iRights.Lab GmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/irightslab-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Das iRights.Lab ist ein unabhängiger Think Tank zur Entwicklung von Strategien und praktischen Lösungen, um die Veränderungen in der digitalen Welt vorteilhaft zu gestalten. Wir unterstützen öffentliche Einrichtungen, Stiftungen, Unternehmen, Wissenschaft und Politik dabei, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern und die vielschichtigen Potenziale effektiv und positiv zu nutzen. Dazu verknüpfen wir rechtliche, technische, ökonomische und gesellschaftspolitische Expertise.

Wir erfassen komplexe Prozesse, identifizieren relevante Kernaspekte und strukturieren Informationen zu den schnelllebigen Neuerungen des digitalen Wandels, um übergeordnete Trends und Veränderungen gesellschaftlich und politisch greifbar zu machen. Dabei überblicken wir neue aktuelle Sachlagen und Möglichkeiten genauso wie bestehende Wechselwirkungen und Abhängigkeiten.

Durch unsere nationale wie internationale Ausrichtung sowie unser umfangreiches Partnernetzwerk können wir für nahezu alle Aufgaben im Bereich der Digitalisierung Expertise und Kompetenzen auf höchstem Niveau in unsere Arbeit einbinden. In Kombination mit einem starken Fokus auf die Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit unserer Lösungen erreichen wir einen sehr hohen politischen Impact.

Wir eröffnen Diskussionsräume sowohl in der Öffentlichkeit als auch unter Stakeholdern und schaffen Möglichkeiten für politischen Austausch, Meinungsbildung und Ideenfindung, die wir durch verlässliche und prägnante Informationen und Einschätzungen gestalten und unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-offene-kommunikationssysteme-fokus</link>
                <description><![CDATA[20 Milliarden – auf diese Zahl werden die vernetzten Geräte in Privathaushalten und Wirtschaft bis zum Jahr 2020 ansteigen. Diese Entwicklung wird die Kommunikation und Interaktion in allen Lebens- und Arbeitsbereichen grundlegend verändern, vom hochautomatisierten Fahren, über neue Möglichkeiten der Unterhaltung bis hin zur Smart City und der Fabrik von morgen. Die Vernetzung soll für mehr Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Sicherheit sorgen. Um dies zu erreichen, müssen nicht nur Geräte verbunden sein, sondern (fast) alles: Menschen, Dinge, Systeme, Prozesse und Organisationen.

Innovative Anwendungen und Geschäftsmodelle entstehen meist durch die intelligente Integration von Daten unterschiedlicher Quellen und Domänen. Hierfür ist ein Verständnis für die verschiedenen branchenspezifischen und rechtlichen Anforderungen notwendig, denn »die« digitale Vernetzung gibt es nicht. Wir besitzen langjährige Erfahrung in den Bereichen Mobilität, öffentliche Sicherheit, Verwaltung, E-Health und Medien, ergänzt um technisches Know-How zu Systemqualität, Netzinfrastruktur und softwarebasierten Systemen.

Wir verstehen uns als anbieter- und technologieunabhängiger Mittler zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Hand. Unsere Kunden aus Politik, Verwaltung und Industrie beraten wir bei ihrer Vernetzungsstrategie und begleiten sie bei der Umsetzung. Dafür stellen wir Testumgebungen zur Verfügung und entwickeln prototypische Lösungen, die sicher, interoperabel und nutzerzentriert sind.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[pacific garbage screening e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/pacific-garbage-screening-ev</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Grundlage allen Lebens auf der Erde sind unsere Meere und Ozeane. Doch wir Menschen zerstören diese Grundlage zunehmend. Denn bereits mehr als zehn Prozent des Plastiks landet in den Weltmeeren. 322 Millionen Tonnen Plastik wurden 2015 weltweit produziert, Tendenz steigend. Der Müllberg wächst täglich: Ein Großteil des seit 1959 produzierten Plastiks ist fast in Originalform auf Müllkippen, in der Landschaft, in Flüssen oder in den Weltmeeren zu finden. Dadurch entsteht eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit, für das es bisher noch keine Lösung gibt.</strong>

WIE KOMMT DAS PLASTIK INS MEER?

Jede Minute gelangt ein ganzer Mülltransporter voll Plastikmüll irgendwo auf der Welt in die Meere. Acht Millionen Tonnen Plastik jährlich. Bei gleichbleibender Verschmutzung könnte sich bis 2050 diese Menge vervierfachen.
Durch den Menschen verantwortet, durch die globalen Strömungen und Winde geformt: die fünf Müllstrudel, in denen sich der auf den Meeren treibende Plastikmüll konzentriert und sich langsam in immer kleinere Teile zersetzt.
Angeschwemmter Pastikmüll wird heute in allen Teilen der Ozeane gefunden, er verteilt sich durch das komplexe System der Meeresströmungen bis in die entlegensten Winkel der Erde. Der  Plastikmüll in den Weltmeeren wird momentan auf 150 Millionen Tonnen geschätzt, das entspricht etwa einem Fünftel des Gewichtes aller Fische.
Schon in naher Zukunft, in 2025, erwarten Forscher, dass je 3 Tonnen Fisch etwa eine Tonne Plastik in den Meeren treibt. Wenn wir unseren Plastikkonsum nicht drastisch reduzieren, wird es 2050 vom Gewicht her mehr Plastik als Fische in den Ozeanen geben.]]></description>
                <author><![CDATA[pacific garbage screening e.V. <info@pacific-garbage-screening.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsches-geoforschungszentrum-gfz</link>
                <description><![CDATA[Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ ist das nationale Zentrum für die Erforschung der festen Erde. Wir untersuchen die Geosphäre im hochkomplexen System Erde mit den weiteren Teilsystemen und ihren ineinandergreifenden Kreisläufen und weitverzweigten Ursache-Wirkungs-Ketten. Dies tun wir in engem interdisziplinärem Verbund mit den benachbarten Naturwissenschaften Physik, Mathematik, Chemie und Biologie sowie den ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen Felsmechanik, Ingenieurhydrologie und –seismologie.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[n-ails e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/n-ails-ev</link>
                <description><![CDATA[Seit 2004 setzt sich n-ails (Netzwerk von Architektinnen, Innenarchitektinnen, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplanerinnen) für die Vernetzung und Stärkung von Architektinnen ein. Wir organisieren Exkursionen und Ausstellungen zu Projekten von Planerinnen und sind maßgeblich am Aufbau eines bundesweiten Architektinnen-Netzwerkes beteiligt.]]></description>
                <author><![CDATA[n-ails e.V. <kontakt@n-ails.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Our World in Data]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/our-world-in-data</link>
                <description><![CDATA[*Our World in Data* is an online publication that shows how living conditions are changing. The aim is to give a global overview and to show changes over the very long run, so that we can see where we are coming from and where we are today. We need to understand why living conditions improved so that we can seek more of what works.

We cover a wide range of topics across many academic disciplines: Trends in health, food provision, the growth and distribution of incomes, violence, rights, wars, culture, energy use, education, and environmental changes are empirically analyzed and visualized in this web publication. For each topic the quality of the data is discussed and, by pointing the visitor to the sources, this website is also a database of databases. Covering all of these aspects in one resource makes it possible to understand how the observed long-run trends are interlinked.

The project is produced by the Oxford Martin Programme on Global Development at the University of Oxford, and is made available in its entirety as a public good. Visualizations are licensed under CC BY-SA and may be freely adapted for any purpose. Data is available for download in CSV format. Code we write is open-sourced under the MIT license and can be found on GitHub. Feel free to make use of anything you find here!]]></description>
                <author><![CDATA[Our World in Data <info@ourworldindata.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kit-karlsruher-institut-fur-technologie-buro-fur-technikfolgen-abschatzung-beim-deutschen-bundestag-tab</link>
                <description><![CDATA[Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) ist eine selbstständige wissenschaftliche Einrichtung, die den Deutschen Bundestag und seine Ausschüsse in Fragen des wissenschaftlich-technischen Wandels berät.

Das TAB wird seit 1990 vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) – auf Basis eines Vertrags mit dem Deutschen Bundestag – betrieben. Steuerungsgremium des TAB ist der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

Hierbei kooperiert das KIT seit September 2018 mit dem IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gGmbH und der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

Das TAB ist Mitglied im europäischen Netzwerk parlamentarischer TA-Einrichtungen (EPTA Network) sowie im deutschsprachigen »Netzwerk TA« (NTA)]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DESYs Röntgenquelle PETRA III weist mögliche Wege zu besseren RNA-Impfstoffen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/desys-rontgenquelle-petra-iii-weist-mogliche-wege-zu-besseren-rna-impfstoffen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Pharmafirma BioNTech und Universität Mainz forschen mit Partnern an EMBL-Messstation</strong></p><p>Das Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech, das kürzlich mit dem US-Konzern Pfizer erste positive Ergebnisse für einen Corona-Impfstoff vorgestellt hat, forscht an DESYs Röntgenquelle PETRA III bereits an der nächsten Generation von RNA-Wirkstoffen. An der vom Europäischen Molekularbiologie-Laboratorium EMBL betriebenen Messstation P12 hat die Firma zusammen mit den Universitäten Mainz, Tel Aviv und Leiden sowie dem Forschungszentrum Jülich und EMBL untersucht, wie sich die sogenannte Boten-RNA (messenger RNA; mRNA) besser verpacken lässt und damit eine bessere Wirkung im Zielorganismus entfalten kann. Über eine Reihe von Ergebnissen berichten die Forscherinnen und Forscher in drei Veröffentlichungen in den Fachjournalen „Applied Nano Materials“, „Cells“ und „Langmuir“. Die Arbeiten illustrieren auch das Potenzial der Analytik mit Hilfe der Forschungsinfrastrukturen auf dem DESY-Campus.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:58:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Code des Kapitals – Wie das Recht Reichtum und Ungleichheit schafft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-code-des-kapitals-wie-das-recht-reichtum-und-ungleichheit-schafft</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie entsteht Kapital – und wie wächst die weltweite Ungleichheit? Katharina Pistor wirft in ihrem Buch „<a href="https://www.suhrkamp.de/buecher/der_code_des_kapitals-katharina_pistor_58760.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Der Code des Kapitals: Wie Recht Reichtum und Ungleichheit schafft</a>“ einen scharfen und durchaus neuen Blick auf die Rolle des Rechts, genauer: des angelsächsischen Privatrechts. Mit seiner Hilfe „codieren“ hochspezialisierte Anwaltskanzleien selektiv bestimmte Vermögenswerte und statten sie mit der Fähigkeit aus, privaten Reichtum weltweit zu schützen und zu vergrößern. Auf diese Weise kann jedes Objekt, jeder Anspruch oder jede Idee in Kapital umgewandelt werden. Anwälte sind die Hüter dieses Codes. Sie wählen aus verschiedenen Rechtssystemen und Rechtsinstrumenten diejenigen aus, die den Bedürfnissen ihrer Mandanten am besten dienen. Techniken, die vor Jahrhunderten Landbesitz in Kapital transformierten, dienen heute zur Codierung von Aktien, Anleihen, Ideen und Zukunftserwartungen.</p><p>Mit:</p><ul><li><strong>Katharina Pistor</strong>, Professorin für vergleichende Rechtswissenschaft und Direktorin des Center on Global Legal Transformation an der Law School der Columbia University in New York</li><li><strong>Sven Giegold</strong>, Mitglied des Europäischen Parlaments; Sprecher der deutschen Grünen im Europaparlament und Obmann der grünen Fraktion im Ausschuss für Wirtschafts- und Finanzpolitik</li></ul><p><strong>Moderation</strong>: Jörg Haas, Referent Internationale Politik, Heinrich Böll Stiftung</p><p><strong>Katharina Pistor</strong> ist Professorin an der renommierten Columbia Law School in New York. Im Rahmen der Veranstaltung stellt sie die zentralen Thesen ihres Buchs vor. Es wurde 2019 von der Financial Times als eines der besten Bücher des Jahres ausgezeichnet. Die deutsche Übersetzung erscheint am 16. November im Suhrkamp Verlag und wird in dieser Veranstaltung erstmalig öffentlich vorgestellt.</p><p><br></p><p><strong>Sven Giegold</strong>&nbsp;ist Europaabgeordneter und Obmann der Grünen Fraktion im Ausschuss Wirtschaft- und Finanzen. In seiner parlamentarischen Arbeit streitet er gegen Steuerdumping, für eine effektive Regulierung der Finanzmärkte und eine sozial-ökologische Transformation der europäischen Wirtschaft.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 26 Dec 2020 13:28:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wut als Alarmsystem. Zur historischen und politischen Dimension von Konzepten des Zorns]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wut-als-alarmsystem-zur-historischen-und-politischen-dimension-von-konzepten-des-zorns</link>
                <description><![CDATA[<p>Konzepte des Zorns (und verwandter Emotionen wie Wut, Ärger, Empörung, Hass etc.) sind, wie alle Emotionen, historisch variabel. Im Feld des Zorns ereignet sich um 1800 eine grundlegende Verschiebung im Begriff und im Konzept des Zorns. Ergebnis dieses Prozesses ist ein moderner Begriff der Wut, der das Selbstgefühl energetischer Blockaden und nicht länger die Ehransprüche der Mächtigen ins Zentrum stellt. Vor diesem zu entfaltenden Hintergrund entwickelt der Vortrag eine Theorie der Wut als einer genuin politischen Emotion. Sie begreift Wut als eine Art Alarmsystem im Spannungsfeld von Handeln und Zuschauen und fragt nach ihrer Erklärungskraft für politische und populistische Zornphänomene unserer Gegenwart.</p><p><strong>Johannes F. Lehmann&nbsp;</strong>ist seit&nbsp;2014 Professor für Neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Forschungen zur Gegenwartsliteratur und zur Literatur- und Theatergeschichte seit dem 18. Jahrhundert, aktuelle kulturpolitische Beiträge; Buchveröffentlichungen u.a. »Zur Geschichte des Theaterzuschauers und des Visuellen bei Diderot und Lessing« (2000), »Im Abgrund der Wut. Zur Kultur- und Literaturgeschichte des Zorns« (2012), »›Gegenwart‹ denken. Diskurse, Medien, Praktiken«, hg. mit Kerstin Stüssel (2020), z.Zt. Fellow der DFG- Forschungsgruppe »Imaginarien der Kraft« in Hamburg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mosse Lectures <info@mosse-lectures.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:51:10 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Haushälterischer Umgang mit dem Boden in der Schweiz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/haushalterischer-umgang-mit-dem-boden-in-der-schweiz</link>
                <description><![CDATA[Die Diskussionsveranstaltung zum Abschluss des vierjährigen interdisziplinären SNF-​Projektes «Wie wachsen: Planung für eine ganzheitlich nachhaltige Landnutzung» nimmt Siedlungsstrukturen der Schweiz in den Blick und thematisiert die Bodennutzung der Schweiz. Ziel war es, ein Instrument für eine ganzheitlich nachhaltige Landnutzungs-​ und Siedlungsgestaltungsplanung zu entwickeln.

Eine nachhaltige Landnutzungs-​ und Siedlungsgestaltungsplanung bedingt eine einheitliche Systematik und dynamisch anpassbare Standards. Im Hinblick einer replizierbaren Methode sind im Projekt raumwissenschaftliche Stadtforschung des Wohnforums der ETH Zürich mit der Forschung zu planungs-​ und baurechtlichen Fragen der Professur für öffentliches Verfahrens-​, Verfassungs-​ und Verwaltungsrecht der Universität Basel vereint.]]></description>
                <author><![CDATA[eth-wohnforum]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:01:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Menschen in Räumen 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/menschen-in-raumen-2020</link>
                <description><![CDATA[In Deutschland wurden in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt jährlich 2,65 Mio. Quadratmeter Bürofläche umgesetzt. Allerdings werden Büroimmobilien oft den modernen Arbeitsanforderungen nicht mehr gerecht und führen zu Reizüberflutung, Verlust von Privatsphäre, Ablenkung und Stress. Mögliche Folgen sind Unzufriedenheit, eine erhöhte Fehlerquote, schlechtere Arbeitsergebnisse, erhöhter Krankenstand und eine gesteigerte Fluktuation der Mitarbeitenden.

Das Fraunhofer IBP und die Fraunhofer Büro-Initiative setzen ihr Wissen deshalb für die Gestaltung besserer Büroflächen im Verbund mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Unternehmen, Büroplanenden und -betreibenden, mit Institutionen und Behörden ein. Sie identifizieren menschorientierte Anforderungen an Bürogebäude, entwickeln methodische, organisatorische und technologische Lösungen und beschäftigen sich mit interdisziplinären Fragestellungen.

Aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen werden beim diesjährigen 4. Symposium »Menschen in Räumen 2020« vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP vorgestellt, um im Rahmen eines fachübergreifenden Austauschs den Forschungs-, Informations- und Lösungsbedarf aufzugreifen.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen @Home]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-at-home</link>
                <description><![CDATA[Vom 12. bis 17. Oktober 2020 führt die Femtec GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut einen sechstägigen online Studienwahlkurs durch. Das Programm Talent Take Off - Einsteigen @Home richtet sich an MINT-interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10, die Einblicke in MINT-Studienfächer und MINT-Berufe bekommen möchten. Während des online Studienorientierungskurses besteht die Möglichkeit, mit ausgebildeten Trainerinnen und Trainern die eigenen Ziele, Interessen und Stärken in den Blick zu nehmen sowie mit studentischen und berufstätigen Role-Models mehr über MINT in Wissenschaft und Wirtschaft zu erfahren. Zum Programm gehören Trainings, Uni-Besuche, eine Gesprächsrunde mit Role Models aus dem MINT-Bereich, Vernetzungsmöglichkeiten, einen Einblick in ein Fraunhofer-Institut und viel Spaß, z.B. in Form eines online Escape Games am Abend – sogar eine virtuelle Stadtführung durch Berlin ist geplant. Anmeldungen sind noch bis zum 13. September möglich.]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Der Fall der Paywall]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-der-fall-der-paywall</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie erleichtern wir den Zugang zu Informationen – und zwar für alle? Mit Open Access kommen wir der großen Utopie von freien Forschungsergebnissen etwas näher: kostenloser, digitaler Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Die Covid-19-Pandemie hat erneut gezeigt, wie wichtig es nicht nur in Krisenzeiten ist, dass Bibliotheken, Universitäten und Verlage ihre Veröffentlichungen digital und kostenfrei zugänglich zu machen. Dem Abbau von finanziellen, technischen oder rechtlichen Barrieren stehen jedoch immer noch veraltete Geschäftsmodelle im Weg. Wie zugänglich sind die Online-Publikationen tatsächlich? Und global betrachtet: Für wen? Wie bauen wir bestehende Barrieren ab und finden innovative Wege, wissenschaftliches Wissen mit der Gesellschaft zu teilen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Raffaela Kunz</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am <a href="https://www.mpil.de/de/pub/institut/personen/wissenschaftlicher-bereich/rkunz.cfm" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Max-Planck-Institut</a> und Leiterin des Projekts <a href="https://www.mpil.de/de/pub/forschung/nach-rechtsgebieten/voelkerrecht/wissenschaftsblogs-als-infrast.cfm" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Wissenschaftsblogs als Infrastruktur für digitale Publikationen und Wissenschaftskommunikation: Ausbau des Modellprojekts ‘Völkerrechtsblog'”</a></li><li><strong>Cori Antonia Mackrodt</strong>, Cheflektorin im Bereich Soziologie bei <a href="https://www.soziopolis.de/beobachten/wissenschaft/artikel/wie-veraendert-open-access-die-publikationskultur/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Springer VS,</a> wo sie sich mit Fragen der strategischen Weiterentwicklung von Publikationsformaten und -formen beschäftigt</li><li><strong>Maike Neufend, </strong>Referentin am <a href="http://www.open-access-berlin.de/strategie/hintergrund/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Open-Access-Büro Berlin</a> (OABB) und zuvor Herausgeberin der Open-Access Zeitschrift “<a href="http://meta-journal.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Middle East – Topics &amp; Arguments</a>”</li></ul><p>Die Einführung in das Thema übernimmt <a href="https://www.hiig.de/marcel-wrzesinski/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Marcel Wrzesinski</strong></a>, er ist Open-Access-Officer am HIIG und wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Innovatives Open Access im Bereich Small Sciences“ (in Kooperation mit ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:35:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz GPU Hackathon]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/helmholtz-gpu-hackathon</link>
                <description><![CDATA[GPU-Hackathons sind fünftägige, intensive, praxisorientierte Veranstaltungen, die Forschenden helfen sollen, ihre Anwendungen mit Hilfe von Bibliotheken, OpenACC, CUDA und anderen Tools auf GPUs zu übertragen. Die Teilnehmenden werden von in GPU-Programmierung und -Entwicklung erfahrenen Mentoren angeleitet.
Diese Teams von Mentoren und Teilnehmern, die renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und herausragende Institutionen auf der ganzen Welt vertreten, arbeiten zusammen, um Leistungssteigerungen und Beschleunigungen zu erzielen, indem sie die Vorteile der parallelen Programmierung auf GPUs nutzen.
Diese Veranstaltung wird gemeinsam vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und dem Jülich Supercomputing Centre (JSC) in Zusammenarbeit mit dem Helmholtz Federated IT Services Software Cluster (HIFIS) organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stadtklima]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/stadtklima</link>
                <description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe »Research goes Public – Bauforschung im Praxisaustausch« geht in die zweite Runde. Dieses Mal im Fokus: das Stadtklima.

Die Auswirkungen des Klimawandels erfordern besonders in Städten und Ballungsräumen Anpassungen. Die Referentinnen und Referenten aus den Bereichen klimaneutrales Bauen und Stadtforschung diskutieren deshalb gemeinsam mit dem Publikum über die Frage, vor welchen Herausforderungen die Veränderung des Klimas Städte stellt und mit welchen baulichen Maßnahmen dem begegnet werden kann.

Das Format setzt auf Dialog: Neben Impulsvorträgen findet im Open-Space-Forum ein Austausch zwischen Teilnehmern und Experten statt. Unter Beteiligung des Intendanten der IBA’27, Andreas Hofer, bündelt eine abschließende Podiumsdiskussion die wesentlichen Fragen und Ansätze und ordnet sie in den Kontext der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Informationszentrum Raum und Bau IRB <info@irb.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Einsteiger]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger</link>
                <description><![CDATA[Obwohl viel diskutiert, sind neuste Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen den meisten noch ein Buch mit sieben Siegeln. Das will unser openHPI-Kurs für Einsteiger ändern. Schülerinnen und Schüler, aber auch interessierte Erwachsene sollen die zugrundeliegenden Konzepte kennen und verstehen lernen. Angesprochen sind alle, die noch keine Programmiererfahrung oder technisches Hintergrundwissen haben.

Die Kursleiter Johannes Hötter und Christian Warmuth steigen anschaulich in das Thema ein, indem sie die Unterschiede herausarbeiten, die es zwischen herkömmlichem „Coden“ und der Entwicklung selbstlernender Programme gibt. Erläutert wird an Beispielen, wie überwachtes (supervised), nicht überwachtes (unsupervised) und verstärkendes (reinforcement) Lernen die Algorithmen des „machine learning“ im Kern bestimmen.

Dann bekommen die Teilnehmenden an einem konkreten Beispiel überwachten Lernens vorgeführt, wie ein solcher Prozess aussehen kann – einer, der Muster und Strukturen in großen Datenmengen besser erkennen kann als einer mit herkömmlicher Programmierung.

Zum Abschluss des vierwöchigen Onlinekurses geht es um Zukunftsperspektiven von Anwendungen künstlicher Intelligenz, um ethische Fragestellungen und um Begrenzungen maschinellen Lernens.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:02:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Ende der Ozeane]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-ende-der-ozeane</link>
                <description><![CDATA[Die Meere sind der größte Lebensraum der Erde. Faszinierendes lässt sich in den Weiten der Ozeane beobachten, Kreaturen wie aus einem anderen Universum. Wir Menschen belasten allerdings die Meere zusehends. Die Ozeane leiden unter den Folgen der Erderwärmung, und das von den Meeren aufgenommene Kohlendioxid (bisher ein Drittel des anthropogenen CO2) hat gravierende Auswirkungen: Die Meere versauern. Kieselalgen, Muscheln, Meeresschnecken, Kleinkrebse wie Krill, Seeigel wie auch Korallen leiden darunter. Hinzu kommen weitere Stressfaktoren: Die Vergiftung der Ozeane; sei es durch Müll, Öl, Radioaktivität oder andere Gifte. Wie können wir die Meere vor uns selbst besser schützen? Was können Schritte in Richtung einer nachhaltigen Nutzung der Ozeane sein?

Vortragender: <strong>Prof. Dr. Mojib Latif</strong> (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel)
Der Meteorologe Mojib Latif, einer der renommiertesten Klima- und Meeresforscher in Deutschland, leitet den Forschungsbereich Ozeanzirkulation und Klimadynamik sowie die Forschungseinheit Maritime Meteorologie am Geomar. Er ist Vorstandsvorsitzender des Deutschen Klima Konsortiums e.V. und seit 2017 als Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome.

Der Vortrag ist Teil der Reihe „ Unser blauer Planet? Fragile Meereswelten und ihre Erforschung“, die wir in Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel veranstalten.  (Einlass ab 18.45 Uhr). 
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Blockchain]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/blockchain-3</link>
                <description><![CDATA[Die Blockchain-Technologie ist ein wesentlicher Enabler für die Silicon Economy. In der Daten- und Plattformökonomie werden Menschen, Unternehmen, autonome Fahrzeuge und IoT-Devices (Internet of Things) miteinander interagieren. Die digitale Infrastruktur der Silicon Economy beruht auf der automatisierten Verhandlung, Disposition und Kontrolle von Warenströmen. Diese Infrastruktur erlaubt es Unternehmen, ohne Verlust der Souveränität mit ihren Daten zu handeln. Vertrauen in die Sicherheit der Daten und eine Qualität »Made in Germany« ist die Voraussetzung für die Teilnahme und die Teilhabe der Unternehmen an der Silicon Economy.

Die Blockchain-Technologie birgt ein beträchtliches Potenzial zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Mithilfe von digitalen Regelwerken, sogenannten Smart Contracts, können Unternehmen die Einhaltung von Vertragsbedingungen überwachen und Folgeprozesse anstoßen. All das kann automatisch und ohne das Zutun Dritter geschehen – wenn die Partner die Konditionen ihrer Übereinkunft in der Blockchain hinterlegen. So können Kosten und Aufwand von Kooperationen reduziert werden.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verpackungslogistik: Assistenzsysteme und Smart Devices]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verpackungslogistik-assistenzsysteme-und-smart-devices</link>
                <description><![CDATA[Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien.

AR-unterstützte Palletierung
Datenbrillen unterstützen den Mitarbeiter dabei, eine Palette so platzsparend wie möglich mit Paketen unterschiedlicher Größen zu bepacken. Virtuell bereitgestellte Zusatzinformationen im Sichtfenster der Brille zeigen ihm Schritt für Schritt an, an welcher Stelle welches Paket passt.

Digitaler Verpackungsassistent
Je heterogener die Artikel, die in einer Kartonage verpackt werden müssen, umso komplexer die Aufgabe: Der digitale Verpackungsassistent »PAsst« führt den Mitarbeiter mit einer LED-basierten Positionsanzeige intuitiv durch den Verpackungsprozess.

Mobiler, interaktiver Kommissionierassistent
»mika« vereint die Stärken eines fest installierten Systems mit denen eines mobilen Kommissionierassistenten. Über eine Fahrschiene kann sich Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien »mika« horizontal entlang eines Fachbodenregals bewegen und ist dadurch in der Lage, den Mitarbeiter im gesamten Prozess zu begleiten. Ein großes Display ermöglicht eine intuitive und übersichtliche Bereitstellung von Auftragsinformationen. Durch die Anbindung drahtloser Barcodescanner können Entnahmen problemlos im System verbucht werden. Auch Zusatzfunktionen, wie das Anstoßen einer Nachbestellung bei erschöpftem Bestand oder eine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern, werden durch »mika« ermöglicht.

Referent: <strong>Dipl.-Inf. Benedikt Mättig</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umweltauswirkungen der Nutzung mariner Ressourcen in der Tiefsee]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/umweltauswirkungen-der-nutzung-mariner-ressourcen-in-der-tiefsee</link>
                <description><![CDATA[Die Auswirkungen des Tiefseebergbaus auf die Ökosysteme auf dem Meeresboden und in der Wassersäule sind noch weitgehend unbekannt. Aber gibt es in der Tiefsee überhaupt Leben, das nachhaltig beeinträchtigt werden könnte? Tatsächlich existiert dort eine einzigartige Lebewelt, die extrem empfindlich auf Störungen reagiert. Erste Forschungsergebnisse zeigen, dass die Folgen von Tiefseebergbau gravierend sein können, die Lebenswelt betroffener Meeresregionen wird sich voraussichtlich in Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden nicht regenerieren. Wie werden die ökologischen Folgen des industriellen Rohstoffabbaus in der Tiefsee überhaupt erforscht, und wie fließen die Ergebnisse in die Erstellung von Umweltstandards und Grenzwerte ein? Warum darf es uns nicht egal sein, ob weite Teile der Tiefsee veröden? Wie lässt sich dies angesichts des globalen Rohstoffhungers verhindern, welche Schutzmöglichkeiten gibt es?
Der Chemiker Matthias Haeckel hat bereits an 19 Forschungsexpeditionen zu See teilgenommen, u.a. als Expeditionsleiter mit dem Forschungsschiff „Sonne“ in der rohstoffreichen Clarion Clipperton Zone westlich von Mexiko. Auch wirkt er an einem Langzeitexperiment im Ostpazifik mit, bei dem vor ca. 30 Jahren der Abbau von Manganknollen simuliert wurde. Er plädiert dafür, durch ein geändertes Konsumverhalten riskante Wege wie Tiefseebergbau besser zu vermeiden.

Vortragender: <strong>Dr. Matthias Haeckel</strong> (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel)

Der Vortrag ist Teil der Reihe „ Unser blauer Planet? Fragile Meereswelten und ihre Erforschung“, die wir in Kooperation mit dem GEOMAR – Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel veranstalten.   (Einlass ab 18.45 Uhr). 
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.]]></description>
                <author><![CDATA[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung <info@senckenberg.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Für Seegraswiesen könnten die Auswirkungen schwerwiegend sein]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/fur-seegraswiesen-konnten-die-auswirkungen-schwerwiegend-sein</link>
                <description><![CDATA[Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Ozeane spielen für uns Menschen eine wichtige Rolle - sie sind Nahrungsquelle, Wärmespeicher, Handelswege und wichtigste Kohlendioxidspeicher (CO2). Insbesondere Seegraswiesen entlang der Küsten nehmen viel CO2 auf. Doch das Ökosystem reagiert sehr empfindlich auf den Klimawandel und könnte einen großen Teil dieser Speicherfunktion verlieren. Angela Stevenson, Nachwuchsforscherin in der Forschungseinheit „Marine Evolutionary Ecology“ am GEOMAR in Kiel, untersucht den Zustand und das Potenzial von Seegraswiesen entlang der deutschen Ostseeküste.

Was ist das Besondere an Seegraswiesen?
Mit Pflanzen bewachsene Küstensysteme wie Seegraswiesen, Mangrovenwälder und Salzwiesen spielen durch ihre außergewöhnliche Fähigkeit, organisches Material einzufangen und zu speichern eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffbudget. In der Ostsee bedecken ihre Lebensräume eine Fläche von ungefähr 285 Quadratkilometern. Die Senkungsrate für organischen Kohlenstoff sind hier 30 bis 50-mal höher als in den Wäldern an Land.

Wie kann man sich eine Seegraswiese vorstellen?
Seegräser sind Meerespflanzen, die in deutschen Küstengewässern in etwa ein bis acht Metern Tiefe und anderswo auf der Welt etwas tiefer leben. Sie haben Wurzeln sowie Wurzelstöcke, sogenannte Rhizome, unter dem Meeresboden und Triebe und Blätter darüber. Wie andere Pflanzen benötigen sie Licht, um zu überleben und während der Photosynthese CO2 aufzunehmen. Das dichte Vordach des Seegrases unterscheidet es von anderen Pflanzen, wenn es um die Kohlenstoffspeicherung geht: Es erhöht die Partikelaufnahme aus dem Wasser und verringert den Wasserfluss entlang des Meeresbodens. So werden weniger Sedimente gelockert und der im Boden vergrabene Kohlenstoff geschützt. Das komplizierte unterirdische Netzwerk von Wurzeln und Rhizomen der Pflanze lässt sich nicht leicht verdrängen und hemmt so Mikroorganismen, den organischen Kohlenstoff im Boden in seine Bestandteile aufzulösen. Dieser Prozess erhöht die langfristige Speicherung von Kohlenstoff.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:43:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Vernetzen" über Himmelfahrt in Berlin - Anmeldungen jetzt möglich!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-vernetzen-uber-himmelfahrt-in-berlin-anmeldungen-jetzt-moglich</link>
                <description><![CDATA[Bereits zum 8. Mal führen die Fraunhofer-Gesellschaft und die Femtec GmbH das MINT-Talente-Treffen „Talent Take Off – Vernetzen“ durch. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, die sich für MINT-Fächer begeistern, sich bundesweit vernetzen und in die angewandte Forschung hinein schnuppern möchten. Die Veranstaltung findet über Christi Himmelfahrt vom 21.-24.5.2020 in der Jugendherberge Wannsee in Berlin statt. 

Das Besondere: Vorträge zu aktuellen Forschungen bei Fraunhofer und direkter und informeller Kontakt zu verschiedensten Forscherinnen und Forschern von Fraunhofer. Schüler und Schülerinnen können hier vor Ort außerdem das Fraunhofer-Pat*innen-Programm nutzen und sich von MINT-Studierenden aus der ganzen Bundesrepublik bei der Studienfachwahl oder der Studienortsuche unterstützen lassen. Außerdem gibt es interessante Workshops zur Auswahl, natürlich kommt auch die gemeinsame Freizeit in der Stadt nicht zu kurz! Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung findet ihr unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/vernetzen/ (Anmeldungen sind bis 31.03.2020 möglich, einen Frühbucherrabatt gibt es bei Anmeldungen bis zum 15.02.2020).]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Legal Tech – Potenziale und Anwendungen technologiebasierter Rechtsberatung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/legal-tech-potenziale-und-anwendungen-technologiebasierter-rechtsberatung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Legal Tech (Kurzform für Legal Technology) bezeichnet allgemein den Einsatz von Technologien in der Rechtsberatung, der von einfacher, plattformbasierter Unterstützung (Tele-Anwalt) bis hin zu teil- oder vollautomatisierten Lösungen, die auf Big-Data-Analysen und Ansätze des maschinellen Lernens zurückgreifen, reicht. Die Fähigkeit, rechtliche Daten abzubilden, zu analysieren und zu interpretieren, wird zukünftig einen immer größer werdenden Anteil im Arbeitsspektrum von Anwaltskanzleien einnehmen.</strong> </p><p>Die Digitalisierung professioneller Beratungs- und Dienstleistungen ist in der Finanz- und Versicherungswirtschaft bereits weit fortgeschritten und erreicht unter der Bezeichnung Legal bzw. Law Tech nun auch das Rechtswesen. Aktuell zeichnet sich eine hohe Dynamik bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Gründung von auf Rechtsberatung und juristische Services ausgerichteten Legal-Tech-Unternehmen ab. Etliche Firmen bieten intelligente Softwarelösungen oder IT-basierte Dienstleistungen und drängen damit in juristische Anwendungsfelder. Die als Arbeitsbericht Nr. 185 erschienene Kurzstudie bietet eine Übersicht zu Legal-Tech-Angeboten und -Anwendungen. Auf Basis von Experteninterviews wird außerdem erörtert, welche rechtlichen Aspekte und Fragestellungen des Verbraucher- und Datenschutzes durch die Aktivitäten von Legal Tech berührt werden. Durch ein internationales Mapping von Legal-Tech-Start-ups wurde ermittelt, in welchen Anwendungsbereichen von Legal Tech die Markt- und Gründungsdynamiken am stärksten ausgeprägt sind. Zudem wurden die aktuellen Debatten zum Thema Legal Tech analysiert, um Chancen, Potenziale und Risiken abzuwägen und etwaige Handlungsbedarfe auszuloten. Der TAB-Arbeitsbericht Nr. 185 und der zugehörige TAB-Fokus Nr. 24 sowie eine Zusammenfassung sind online abzurufen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:41:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA["Talent Take Off - Einsteigen" im Frühling 2020!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-im-fruhling-2020</link>
                <description><![CDATA[Vom 6. bis 11. April 2020 findet in Berlin unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler*innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?“ werdet ihr auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Ihr bekommt hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen. 
In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen definiert ihr eure Ziele genauer und fokussiert euch dabei vor allem auf eure Interessen und Stärken. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen euch zusätzlich, eure Zukunft besser einschätzen zu können.
Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter https://www.femtec.org/programme/talent-take-off/einsteigen/ . 
 
Anmeldungen sind noch bis zum 01. März 2020 möglich (Frühbucherrabat bis 31.01.2020), ihr findet uns auf Instagram und Facebook. Wir freuen uns auf Euch!]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Praktische Einführung in Deep Learning für Computer Vision]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/praktische-einfuhrung-in-deep-learning-fur-computer-vision</link>
                <description><![CDATA[Über “Neuronale Netze”, “Artificial Intelligence” und “Deep Learning” reden heute alle. Jeder möchte künstliche Intelligenz nutzen, doch wie fange ich am besten damit an?

In diesem Kurs werden wir künstliche neuronale Netze, die Grundlage künstlicher Intelligenz, sowohl theoretisch als auch praktisch einführen. Dabei wollen wir genauer untersuchen, wie solche Netze funktionieren und wie man sie entwickeln und einsetzen kann. Der Kurs beinhaltet theoretische Grundlagen, praktische Übungen und weiterführende Exkurse, unter anderem in die Algorithmen, welche zum Trainieren von neuronalen Netzen verwendet werden. Anschließend werden wir lernen, wie ein Netz für verschiedene Einsatzzwecke optimiert werden kann und wie wir auch mit wenig Trainingsdaten Erfolge erzielen können. Am Ende zeigen wir, wie ihr selbst ein gutes Netz für ein eigenes Problem trainieren könnt.

Ziel des Kurses ist es, ein Verständnis von künstlichen neuronalen Netzen und deren Einsatz- und Optimierungsmöglichkeiten zu schaffen.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:06:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krise der Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/krise-der-demokratie</link>
                <description><![CDATA[Prof. Dr. Rainer Forst, Co-Sprecher des Forschungsverbunds »Normative Orders« der Goethe-Universität und Professor für Politische Theorie und Philosophie

Veranstalter:
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Leibniz-Forschungsverbund „Krisen einer globalisierten Welt“, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, Senckenberg Naturmuseum, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main und weitere Partner

Der Vortrag ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Spezifische KI-Risiken als Anknüpfungspunkt für Haftungsregelungen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/spezifische-ki-risiken-als-anknupfungspunkt-fur-haftungsregelungen</link>
                <description><![CDATA[Vortragender Prof. Dr. Herbert Zech (Humboldt-Universität zu Berlin)
Konzeption und Organisation: Prof. Dr. Joachim Zekoll (Professor für Zivilrecht, Zivilprozessrecht und Rechtsvergleichung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen")

Die Reihe ist Teil des Forschungsnetzwerks "Die normative Ordnung Künstlicher Intelligenz | NO:KI" von Prof. Dr. Christoph Burchard (Professor für Straf- und Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft gestalten: Digital und nachhaltig!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunft-gestalten-digital-und-nachhaltig</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Konferenz denkt die Transformation zur Nachhaltigkeit und den digitalen Wandel zusammen und fragt, welche neuen Forschungsthemen sich aus dieser Verzahnung ergeben. </p><ul><li>In Session 1 geht es um die nachhaltige Gestaltung des digitalen Zeitaltersund neue ethische Herausforderungen. </li><li>Session 2 diskutiert im Kontext des Wissenschaftsjahrs 2019 die Frage, wie digitale Technologien, insbesondere KI und Big Data, in der Nachhaltigkeitsforschung und konkret für nachhaltige Entwicklung genutzt werden können. </li><li>Session 3 diskutiert die Chancen und Herausforderungen für die deutsche Forschungs- und Innovationspolitik. Die Konferenz will neue Impulse für eine zukunftsgerichtete Forschungspolitik identifizieren, in der Digitalisierung noch stärker als bisher für eine nachhaltige Entwicklung genutzt wird.</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:08:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[A Light in Dark Times. Celebrating the Centennial of The New School for Social Research]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/a-light-in-dark-times-celebrating-the-centennial-of-the-new-school-for-social-research</link>
                <description><![CDATA[<strong>Programm</strong>

15:00 Uhr – 15:15 Uhr
<strong>Begrüßung / Welcome</strong>
<strong>Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main)


15:15 Uhr – 16:00 Uhr
<strong>Vortrag / Lecture</strong>
<strong>Judith Friedlander</strong> (Hunter College, Author of A Light in Dark Times. The New School and its University in Exile)

16:00 Uhr - 17:00 Uhr
*Panel on Economics – Past and Present**
<strong>Judith Friedlander</strong> (Hunter College)
<strong>Harald Hagemann</strong> (Universität Hohenheim)
<strong>Rainer Klump</strong> (Normative Orders, Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Moderation: <strong>Rainer Forst</strong> (Goethe-Universität Frankfurt am Main)

17:30 Uhr - 18:30 Uhr
<strong>Panel on Philosophy – Past and Present</strong>

<strong>Richard Bernstein</strong> (New School for Social Research)
<strong>Rainer Forst</strong>  (Normative Orders, Goethe-Universität Frankfurt am Main)
<strong>Dmitri Nikulin</strong> (New School for Social Research)
Moderation: <strong>Rebecca C. Schmidt</strong> (Normative Orders, Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Orders and/or Democracy?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-orders-andor-democracy</link>
                <description><![CDATA[<p>Programm 14:30 Uhr – 14:45 Uhr </p><p><strong>Begrüßung</strong> <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) </p><p><br></p><p>14:45 Uhr – 15:20 Uhr </p><p><strong>Lecture I – Von normativen zu smarten Ordnungen?</strong> <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”) </p><p>Kommentar: <strong>Prof. Dr. Beatrice Brunhöber</strong> (Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Mitglied des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”)</p><p>Moderation: <strong>Rebecca Caroline Schmidt</strong> (Geschäftsführerin des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion Pause </p><p><br></p><p>17:00 Uhr - 19:00 Uhr <strong>Lecture II – Reflections on Hannah Arendt's contemporary Relevance</strong> <strong>Prof. Richard J. Bernstein</strong> (Vera List Professor of Philosophy in the Philosophy Department at the New School for Social Research) Moderation: <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:59:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaschutz sozial gerecht gestalten – geht das?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimaschutz-sozial-gerecht-gestalten-geht-das</link>
                <description><![CDATA[<p>Was kommt raus im Portemonnaie? Klimapolitik muss sozial ausgewogen sein. In ihrem mühsam ausgehandelten Klimapaket geizt die Große Koalition nicht mit Geld – doch der Einstieg in eine umfassende CO2-Bepreisung, die aus Sicht ihrer Berater eigentlich das klimapolitische Leitinstrument sein müsste, ist halbherzig. Zu groß ist offensichtlich die Sorge, einkommensschwache Haushalte zu überfordern. Doch muss ein angemessener CO2-Preis wirklich die soziale Spaltung des Landes und am Ende den Zulauf für populistische Parteien verstärken? Welche Verteilungswirkung hat das beschlossene Klimapaket? Wie lässt sich Klimaschutz gerecht umsetzen? Das beleuchten wir mit verschiedenen Impulsen und in einer spannend zusammengesetzten Diskussionsrunde im Rahmen der wöchentlichen Sendereihe „Das FORUM – </p><p><br></p><p>Die Debatte im Inforadio“ mit: </p><ul><li>Prof. Dr. Ottmar Edenhofer Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) </li><li>Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg </li><li>Antje Kapek Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin </li><li>Roman Zitzelsberger Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg </li><li>Klaus Müller Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. </li></ul><p><br></p><p>Moderation: Dietmar Ringel, Inforadio (rbb)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:12:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Bau Forschungskongress 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunft-bau-forschungskongress-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Welche Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig? Bauforschung trägt dazu bei, diese Fragen zu beantworten.</strong>
Wie beflügeln sich Forschung und Bauwesen gegenseitig? Welche Forschungsprojekte, Architekturkonzepte, Planungsprozesse und technischen Lösungen machen das Bauen zukunftsfähig?

Der Zukunft Bau Forschungskongress 2019 geht diesen aktuellen Fragen nach und setzt neue Impulse.
Vorgestellt und diskutiert werden zukunftsweisende, visionäre Gebäude, neue Materialien und Konstruktionen, digitale Methoden und der Umgang mit Ressourcen.

Forschende und Planende zeigen innovative Lösungen auf und suchen mit Fachleuten aus Politik und Praxis nach geeigneten Rahmenbedingungen und Umsetzungsstrategien.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) lädt gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu dem Kongress ein.

Programm und Anmeldung: ab Ende August 2019 auf www.zukunftbau.de]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:07:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung in Betrieb und Service von Windenergieanlagen II]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-betrieb-und-service-von-windenergieanlagen-ii</link>
                <description><![CDATA[Ziel des Projekt „ModernWindABS“ ist es, Ideen für neue digitale Anwendungen in Betrieb und Instandhaltung zu entwickeln. In einem ersten Workshop des Projekts „ModernWindABS“ wurden bereits die Bereiche Datenorganisation, Prognose und Vermarktung, Fehlererkennung und prädiktive Instandhaltung sowie die Kommunikation zwischen Akteuren als wichtige Handlungsfelder beschrieben.

Im zweiten Workshop werden nun die Projektergebnisse aus der Ideenentwicklung und der Entwicklung einer Software zur Anomalieerkennung auf SCADA-Daten mit DeepLearning-Methoden vorgestellt. Aus dem Workshop sollen sowohl Feedback, Anregungen und Kritik zu den Ideen aus der Industrie aufgenommen und diskutiert werden. Außerdem sollen Themen gesammelt werden, die für die Branche relevant sind, aber aktuell noch nicht durch Forschungsaktivitäten adressiert werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nullenergiegebäude im Bestand]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/nullenergiegebaude-im-bestand</link>
                <description><![CDATA[Was in den Ohren von Denkmalpflegern wie eine Provokation klingen könnte, ist als Mutmacher gedacht: Auch im Bestand ist es möglich, den Energiebedarf deutlich zu senken, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Behaglichkeit für die Nutzer zu verbessern. Vielfach geht es darum, das Gebäude und seine Werte – unabhängig davon, ob es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt oder nicht – zu verstehen, um dann im Dialog dazu passende Sanierungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei können Planer und Bauherren sich von gut umgesetzten Beispielen inspirieren lassen.

Im Seminar werden einige Beispiele vorgestellt. Die Lösungen werden jedoch immer individuell an das Gebäude angepasst – und je effizienter man nach der Sanierung sein möchte, desto genauer muss man hinschauen: Für die Innendämmung reicht eine statische Feuchteberechnung nicht mehr, die Bilanz über das ganze Jahr will nicht pauschal betrachtet werden, das Zusammenspiel von natürlicher Lüftung, thermischer Masse und Verschattung für den sommerlichen Wärmeschutz quantifiziert sein. Im Seminar werden Möglichkeiten und aktuelle Entwicklungen aufgezeigt – auch am Beispiel der Untersuchungen in Benediktbeuern.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verkehrspolitik als Gesellschaftspolitik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verkehrspolitik-als-gesellschaftspolitik</link>
                <description><![CDATA[Die zentrale verkehrswissenschaftliche Erkenntnis besteht darin, das Verkehr und Mobilität neu organisieren werden müssen, das heißt insbesondere, dass sich das Mobilitätsverhalten der Menschen ändern muss. Die Verkehrspolitik muss auf diese Herausforderung mit einem klugen Mix aus attraktiven Anreizen und restriktiven Rahmenbedingungen antworten. Die politische Herausforderung besteht darin, gesellschaftliche Konflikte pro aktiv auszutragen, wobei die Verkehrspolitik zunehmend auf die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren angewiesen sein wird.

Oliver Schwedes leitet das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung am Institut für Land- und Seeverkehr der Technischen Universität Berlin. Er hat Politikwissenschaften, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften in Marburg, Edinburgh und Berlin studiert, bevor er am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie der Humboldt Universität promovierte. Im Anschluss arbeitete er am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in der Projektgruppe Mobilität. Seitdem untersucht er das Mobilitätsverhalten von Menschen sowie die politische Ökonomie der Stadt- und Verkehrsentwicklung.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:01:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ZUKUNFTSRAUM SCHULE]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftsraum-schule</link>
                <description><![CDATA[Zehn Jahre sind seit dem ersten Kongress vergangen und bisher haben insgesamt mehr als 2500 Gäste die Gelegenheit zum Austausch über den Zukunftsraum Schule genutzt. Die Brisanz und Präsenz der Räume und Gebäude für Erziehung und Bildung in der öffentlichen Debatte sind unvermindert. Bildungsqualität und Investitionsbedarf, verpasste Chancen und versäumte Trends sorgen für Aufsehen. Das Rezept war und bleibt, die vielfältigen, konkreten Herausforderungen der Bau- und Schulentwicklung aufzugreifen. Dabei hat sich die adressierte bauliche Zielgruppe um weitere Bildungsbauten erweitert.

Heute stehen mehr denn je neue, starke Impulse zum Klimawandel im Blickpunkt, sowohl zum Umgang mit den Ursachen als auch zur Bewältigung der Folgen. Ebenso wird die Digitalisierung weder um die Schule noch um den Bau einen Bogen machen. Vielmehr sind Konzepte und Lösungswege zu ihrer sinnvollen Umsetzung in die Praxis gesucht. Von diesen Treibern bewegt, bietet auch das diesjährige Themenspektrum des Kongresses zahlreiche neue Anregungen und Anknüpfungspunkte.

Ihre verbindliche Anmeldung erbitten wir bis 25. Oktober 2019.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Demokratie weiter Denken]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/demokratie-weiter-denken</link>
                <description><![CDATA[Sie gilt als „Wiege der Demokratie“: In der Frankfurter Paulskirche verabschiedete die Nationalversammlung im Jahr 1949 die erste demokratische Verfassung Deutschlands. Und auch in jüngerer Zeit ist ihr Name mit Aufklärung und Emanzipation verbunden. Hier werden der Theodor W. Adorno-Preis und der Friedenspreis des deutschen Buchhandels verliehen. Darauf aufbauend und mit Blick auf die für 2023 anstehende 175-Jahr-Feier der Revolution von 1848 mehren sich die Stimmen, das geschichtsträchtige Areal noch enger mit dem Demokratiegedanken zu verknüpfen. „Warum hat Deutschland nicht den Ehrgeiz, die Paulskirche zu einer modernen Erinnerungsstätte für die Demokratie zu machen?“, fragt auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und plädiert für einen „Ort, der an Revolution, Parlamentarismus und Grundrechte nicht nur museal erinnert, sondern zu einem Erlebnisort wird, der Wissen, Bildung und Debatte verbindet“. Der partizipative Dialog zur Zukunft der Paulskirche als Demokratiezentrum hat vor kurzem begonnen. Kann er auch als Beispiel für Teilhabe und konstruktiven Streit einer zukünftigen Demokratie dienen?

Begrüßung
<strong>Oberbürgermeister Peter Feldmann</strong> (Stadt Frankfurt)

Impuls
<strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Politischer Philosoph, Goethe-Universität)

Podium
<strong>Oberbürgermeister Peter Feldmann</strong> (Stadt Frankfurt),
<strong>Dipl. Ing. Peter Cachola Schmal</strong> (Direktor, Deutsches Architekturmuseum),
<strong>Prof. Dr. Brigitte Geißel</strong> (Politikwissenschaftlerin, Goethe-Universität),
<strong>Prof. Dr. Carsten Ruhl</strong> (Kunsthistoriker, Goethe-Universität)

Moderation
<strong>Rebecca C. Schmidt</strong> (Geschäftsführerin "Normative Orders")]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Queen's Lecture 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/queens-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Professorin Corinne Le Quéré: „The interactions between climate change and the carbon cycle and the future we choose“</strong>  -- Dieses Jahr wird als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Welt angesichts der Klimakrise endlich aufgewacht ist – und es wurde auch Zeit! Der Klimawandel entwickelt sich genau so, wie ihn die Wissenschaft in den letzten dreißig Jahren wiederholt und übereinstimmend vorhergesagt hat. Mittlerweile können wir die Veränderungen mit eigenen Augen sehen, und die Auswirkungen sind in der Realität noch weitaus erschreckender als in der Theorie. Wie konnte es so weit kommen, und was kommt als Nächstes? In diesem Vortrag wird die wissenschaftliche Grundlage für den Klimawandel durch die „Brille“ des Kohlenstoffkreislaufs betrachtet. Es wird dargelegt, wie menschengemachte Kohlendioxid-Emissionen den Planeten erwärmt und Veränderungen im natürlichen Kohlenstoffkreislauf in Gang gesetzt haben. Jedes Jahr absorbieren die natürlichen Kohlenstoffspeicher auf dem Land und im Meer – die sogenannten Kohlenstoffsenken – durchschnittlich 55 % der CO2-Emissionen, die wir durch Verbrennung fossiler Brennstoffe, Abholzung und andere Aktivitäten in die Atmosphäre einbringen. Die Kohlenstoffsenken bremsen zwar das Tempo des Klimawandels, reagieren aber ihrerseits auf den Klimawandel, indem sie mehr CO2 in der Atmosphäre belassen. Neueste Erkenntnisse über die Entwicklungen von Emissionen und Kohlenstoffsenken in den letzten 60 Jahren offenbaren uns die Grenzen unseres Verständnisses und die Herausforderungen, vor denen wir stehen: Wir müssen ein planetarisches Überwachungssystem entwickeln, um den sich rapide verändernden Kohlenstoffkreislauf im Auge zu behalten. Der Vortrag berücksichtigt Aspekte der Klimawandelforschung ebenso wie die Wechselwirkung zwischen Klimawandel und Kohlenstoffkreislauf sowie die Beziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Detailliert eingegangen wird auch auf die wachsende Dynamik globaler politischer Führung zur Bewältigung des Klimawandels und auf Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Schließlich werden Überlegungen darüber angestellt, mit welchen Mitteln und Wegen wir eine von uns gewählte Zukunft gestalten können. <strong>Corinne Le Quéré</strong> ist Royal Society Forschungsprofessorin zum Klimawandel an der University of East Anglia. Sie ist im Vereinigten Königreich Mitglied des Committee on Climate Change und in Frankreich Vorsitzende des entsprechenden Le Haut Conseil pour le climat. mehr Die Queen's Lectures werden von der Britischen Botschaft und vom British Council Germany unterstützt. </p><p><br></p><p><em>Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten.</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:58:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökologische Ökonomie in Zusammenhang mit einer digitalen Welt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ecological-economics-in-relation-to-a-digital-world</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Revolution hat in einem sozialen und institutionellen Kontext stattgefunden, der von spezifischen konzeptionellen und institutionellen Perspektiven dominiert wurde. Die neoklassische Ökonomie und der Neoliberalismus haben monetäre Gewinne (in unbegrenzter Höhe) und Wirtschaftswachstum in BIP-Begriffen legitimiert. Heute verstehen wir zunehmend, dass nachhaltige Entwicklung mit den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen eine teilweise andere Vorstellung von Fortschritt und ideologischer Ausrichtung ist.</p><p><br></p><p>Die Frage ist nun, ob die ökologische Ökonomie als ein anderer konzeptioneller Rahmen hilfreich ist, um diese neue Situation zu verstehen und zu handhaben. In dem Beitrag werden Elemente der ökologischen Ökonomie - einschließlich einer anderen Definition von Ökonomie - vorgestellt. Ökonomie wird definiert als "mehrdimensionales Management begrenzter Ressourcen in einer demokratischen Gesellschaft". Es wird argumentiert, dass Wertneutralität eine Illusion ist und dass mit Werten offen umgegangen werden muss.</p><p><br></p><p>Der vorgeschlagene konzeptionelle Rahmen kann auf jede Branche angewendet werden, sei es die Ölindustrie oder die digitale Industrie. Es ist jedoch klar, dass die letztgenannte Industrie Fragen einer teilweise anderen Art aufwirft, wie Überwachung, Privatsphäre und Sicherheit. Pluralismus in der Wirtschaftsausbildung und ein Überdenken der Gesetze zur Regulierung von Unternehmen mit beschränkter Zuverlässigkeit gehören zu den Empfehlungen. Die Machtpositionen von global agierenden Unternehmen verdienen erhöhte Aufmerksamkeit.</p><p><br></p><p><strong>Peter Söderbaum</strong></p><p>, (2019), Ecological Economics in relation to a digital world, World Economics Association (WEA) Conferences, No. 1 2019, Going Digital, 15th November to 20th December, 2019</p>]]></description>
                <author><![CDATA[WEA World Eonomics Association <info@worldeconomicsassociation.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:49:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Trolle, Hass und Fake-News: Wie können wir das Internet retten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/trolle-hass-und-fake-news-wie-konnen-wir-das-internet-retten</link>
                <description><![CDATA[In diesem Kurs wollen wir uns verschiedenen Phänomenen von Missbrauch und Fehlverhalten von Nutzer/innen im Web widmen. Neben der Einordnung und Kategorisierung dieser Phänomene wollen wir uns auch mit (technischen) Lösungen befassen, die Trolle und Fake News erkennen oder vor Hate Speech warnen. Des Weiteren wollen wir diskutieren, inwieweit jede/r Einzelne das Web besser machen kann und wie sich jede/r selbst gegen negative Auswirkungen insbesondere von sozialen Medien schützen kann.

Die zeitliche Aufteilung ist dabei wie folgt: Zuerst geben wir einen Überblick über die aktuellen Probleme und versuchen relevante Aspekte zu identifizieren sowie grundlegende Begriffe zu definieren. Weitere Schwerpunkte in der ersten Woche werden dann Trolle und Hate Speech sein. In Woche zwei beschäftigen wir uns mit Informationen im Zeitalter von sozialen Medien: Vor- und Nachteile, Fake News bis hin zu Propaganda.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:04:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Einsteigen 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-einsteigen-2019</link>
                <description><![CDATA[Vom 28 Oktober bis 2. November 2019 findet in Berlin unser Studienorientierungskurs "Talent Take Off - Einsteigen" für alle MINT-begeisterten Oberstufenschüler*innen statt. Durch Bearbeitung der Fragen "Was soll ich studieren?" und "Welchen Beruf will ich später ausüben?" werden sie auf dem Weg ins (MINT-)Studium begleitet. Sie bekommen hier die nötige Zeit und Anregungen, den eigenen Interessen und Träumen auf den Grund zu gehen.

In einem zweieinhalbtägigen Training mit ausgebildeten Trainer*innen werden Ziele genauer definiert, dabei werden vor allem die Interessen und Stärken fokussiert. Ein Schnuppertag an der Uni sowie eine Exkursion zu einem Fraunhofer-Institut (unserem Kooperationspartner bei dem Programm) helfen den Teilnehmenden zusätzlich, die Zukunft und damit ihre Ziele besser einschätzen zu können.

Durch Kontakte zu studentischen und berufstätigen Role-Models wird für MINT-Berufe in Wissenschaft und Wirtschaft motiviert und eine wohl durchdachte Studienwahl ermöglicht. Dabei wird großen Wert auf weibliche Role-Models gelegt, um so vor allem Mädchen das nötige Selbstbewusstsein und die Motivation mitzugeben, auch selbst ein MINT-Studium aufzunehmen.

Mehr Infos, auch zum Anmeldeprozess, gibt es unter https://www.femtec.org/de/talent-take-einsteigen. Anmeldungen sind noch bis zum 15. September 2019 möglich (Frühbucherrabatt bis 31.07.2019).
Wir freuen uns auf Euch! Femtec.GmbH - Promoting Talents!]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:05:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie beeinflusst der Klimawandel den Jetstream?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Arktis erwärmt sich schneller als der Rest der Welt. Damit verringert sich der Temperaturunterschied zwischen Äquator, gemäßigten Breiten auf der einen und Arktis auf der anderen Seite. Dieser Unterschied treibt jedoch das starke Westwindband der Nordhalbkugel an und bestimmt dessen Bahnen und Stärke mit. Der sogenannte Polar-Front-Jetstream hat große Bedeutung für unser Wetter in Deutschland. </strong>

Jeder, der schon einmal von Nordamerika nach Europa geflogen ist, wird bemerkt haben, dass der „Rückenwind“ immens ist. Der Flug von Nordamerika nach Europa kann ein bis zwei Stunden kürzer sein als der in die umgekehrte Richtung. Dieser Höhenwind – auf der Nordhalbkugel Polar-Front-Jetstream genannt – bläst mit bis zu 535 Kilometern pro Stunde über dem Nordatlantik (DWD).

Selten wehen diese starken Strahlströme nur von West nach Ost. Eher verlaufen sie in Wellen, die mal mehr, mal weniger stark mäandrieren bzw. auseinanderfließen, also nach Norden und Süden ausweichen. In der Regel sind die Westwindbänder einige Tausend Kilometer lang, haben aber nur eine Breite von 50 bis 100 Kilometern bei einer Dicke von ein bis zwei Kilometern (Deutscher Wetterdienst, 05.09.2014).]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:55:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Studie: Jobwende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/studie-jobwende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Effekte der Energiewende auf Arbeit und Beschäftigung</strong>

Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, werden die Folgen gewaltig sein. Laut dem UN-Weltklimarat IPCC muss der Ausstoß von Treibhausgasen spätestens bis zum Jahr 2050 auf Null reduziert werden. Mit dem Pariser Abkommen von 2015 haben sich 195 Staaten dazu verpflichtet, diese Warnung ernst zu nehmen.

- Eine klimaneutrale Wirtschaft bis 2050
Die Bundesregierung hat in ihrem Klimaschutzplan ein Jahr später die weitgehende Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2050 als Leitbild deutscher Klimaschutzpolitik festgelegt. Als sechstgrößter Treibhausgasemittent der Welt steht Deutschland damit vor gewaltigen Herausforderungen. Das gilt nicht nur für den Stromsektor, sondern auch für den Gebäudebereiche und mehr noch für die Landwirtschaft und den Verkehr.

- Beschäftigungseffekte für Leitmärkte und Regionen
Vor diesem Hintergrund untersuchen die Autor_innen nicht nur die quantitativen, sondern auch die qualitativen Beschäftigungseffekte der Energiewende bei einer Reduktion der Treibhausgasemissionen in Deutschland um 95 Prozent bis zum Jahr 2050. Sie differenzieren diese nach Branchen, ermitteln regionale Unterschiede und verdeutlichen diese anhand der zwei Fallbeispiele Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Darüber hinaus leiten sie auf Grundlage der Ergebnisse erste mögliche Handlungsempfehlungen ab, wie der notwendige Strukturwandel sozialverträglich gestaltet werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:25:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[33. GLT-Anwendertagung 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/33-glt-anwendertagung-2019</link>
                <description><![CDATA[Die GLT-Anwendertagung ist eine seit 32 Jahren regelmäßig stattfindende Veranstaltung, die zum Erfahrungsaustausch von Anwendern der Gebäudeleittechnik ins Leben gerufen wurde. Sie findet im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) statt und wird abwechselnd von den Teilnehmern organisiert und durchgeführt.

Die Leuphana Universität bietet Studiengänge im Bereich Bildung, Kulturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften sowie der Nachhaltigkeit an. Forschungsziele des PPI (Institut für Produkt- & Prozessinovation) sind unter anderem die Optimierung der wertschöpfenden Prozessschritte und Minderung indirekter Arbeitsschritte wie Transport, Handhabungsschritte, Nacharbeit und Qualitätsüberprüfung. Ein wichtiger Aspekt ist dabei immer der schonende Umgang mit den weltweit knapper werdenden Ressourcen. Im Institut Verteilte, autonome Systeme sind nach dem Verständnis der Gruppe humanzentrierte Umgebungssysteme, die den Menschen als technische Assistenten bei Aufgaben des täglichen Lebens unterstützen.

Besonderes Highlight auf dem Campus Universitätsallee ist das neu Errichtete Zentralgebäude. Das Zentralgebäude der Leuphana ist ein architektonischer Meilenstein auf dem Weg zu einem zukunftsweisenden Campus. Es bietet Raum für Forschung, Lehre, studentisches Arbeiten sowie akademischen und kulturellen Austausch.

Gemeinsam mit dem Dezernat für Gebäudemanagement freuen wir uns auf Ihre Teilnahme an der Veranstaltung.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zum Plusenergiedepot]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zum-plusenergiedepot</link>
                <description><![CDATA[Für eine langfristige, sichere Bewahrung unseres Kulturguts sind auf Dauer energieeffiziente, kostengünstige und einfache Strategien für Archiv- und Depotbauten notwendig. In Zeiten ambitionierter Klimaziele und sinkender Kulturbudgets sind erweiterungsfähige, schnell zu errichtende, ökonomische sowie konservatorisch geeignete Lagerflächen für Sammlungen erforderlich. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der Fachtagung die Ergebnisse des vierjährigen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts »EnOB-Plusenergie-Depot« sowie herausragende nationale und internationale Depots vorgestellt.

Unter Vorgaben der Präventiven Konservierung wurde eine Musterlösung für Bauten im Plusenergie-Standard entwickelt. Dabei stehen Überlegungen der Prävention, niedrige Bau- und Betriebskosten, geringer Technikeinsatz, hohe Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Mit Gebäudesimulation wurden Einflüsse von Gebäudehülle und -technik sowie anderen Faktoren, feuchtepuffernden Baumaterialien, Trocknungszeiten, Raumklimastabilität erfasst und bewertet. Auch die Brandschutz- und Schädlingsthematik sowie organisatorische Aspekte eines Archiv-/Depotbaus werden in Form eines »Leitfadens Qualitätsmanagement« präsentiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Climate Lecture 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/climate-lecture-2019</link>
                <description><![CDATA[<strong>Zwischen Klimademos und Klimakabinett - wie die CO2-Bepreisung gelingen kann</strong>

Am Vorabend der entscheidenden Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung sowie vor der groß angekündigten Klimademonstration der "Fridays for Future"- Bewegung stellt Klimaökonom <strong>Ottmar Edenhofer</strong> (Professor an der Technischen Universität Berlin, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change), der selbst im Klimakabinett als wissenschaftlicher Berater vortrug, die verhandelten Optionen zur CO2-Bepreisung vor und erläutert ihre gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Implikationen.

Im Anschluss debattiert Professor Edenhofer mit

<strong>Luisa Neubauer</strong> (Klimaaktivistin Fridays for Future),
<strong>Silke Kersting</strong> (Korrespondentin Hauptstadtredaktion Handelsblatt),
<strong>Jakob von Weizsäcker</strong> (Leiter der Grundsatzabteilung und Chefvolkswirt im Bundesministerium der Finanzen) und
<strong>Carl Martin Welcker</strong> (Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau)

gesamtgesellschaftlich machbare Klimaschutzpolitik.

Die Veranstaltung wird moderiert von der Journalistin und Moderatorin Conny Czymoch.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:46:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz in Theorie und Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/okobilanz-in-theorie-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[Die enge Vernetzung von Forschung und Industrie ist unabdingbar im Bereich der Ökobilanzierung und ist daher auch das diesjährige Leitthema der Ökobilanzwerkstatt 2019. Sie ist gelebter Praxisalltag der Initiatoren über Jahrzehnte hinweg. Vortragsthemen wie die erfolgreiche Anwendung der Ökobilanz im täglichen Aufgabenfeld, die hohe Datenqualität als Voraussetzung für die Übertragung in unterschiedliche Felder der Nachhaltigkeit, aber auch neue wissenschaftliche Ansätze verdeutlichen dabei den hohen Stellenwert des Hintergrundwissens aus kontinuierlicher wissenschaftlicher und industrieller Zusammenarbeit.

Angesprochen werden Doktoranden und der wissenschaftliche Nachwuchs aus den Themenbereichen Lebenszyklusanalyse, Ökobilanzierung und artverwandter Methodik.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Talent Take Off - Durchstarten 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/talent-take-off-durchstarten-2019</link>
                <description><![CDATA[Hol’ dir eine extra Portion Motivation für dein Studium und tauche ein in die Welt der angewandten Forschung! Vom 8. bis 11. September erwarten dich bei »Talent Take Off – Durchstarten« am Fraunhofer IOSB in Karlsruhe: 
- authentische Einblicke ins Berufsleben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
- der Workshop »Design Your Science Career«
- der Workshop »Zeitmanagement und Lerntechniken« oder »Projektmanagement«
- Informationen zum Einstieg in die angewandte Forschung bereits im Studium

Teilnehmen können Studierende der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) im 1. – 3. Semester.

Teilnahmegebühr: 
50 € inkl. Unterkunft in der Jugendherberge Karlsruhe, Verpflegung, Transfers, Freizeitprogramm
25 € ohne Unterkunft, inkl. Verpflegung, Transfers, Freizeitprogramm

Weitere Informationen und Anmeldung: www.fraunhofer.de/durchstarten]]></description>
                <author><![CDATA[Femtec.GmbH - Talent Take Off - Dein Start ins Studium <schultze@femtec.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:06:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Im Krieg der Desinformation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/im-krieg-der-desinformation</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab regelmäßig einen Forschungsmonitor zum Thema Informationsintermediäre. Dieser liegt nun in seiner dritten Ausgabe unter dem Titel „Im Krieg der Desinformationen – Trolle gegen die Verteidiger des Demokratischen Diskurses“ vor.</p><p><br></p><p>Besonders im Zusammenhang mit der vergangenen Europawahl spielten verschiedene Formen von Desinformation in sozialen Netzwerken eine besondere Rolle. Dies ist einer der Schwerpunkte in der Publikation. Sogenannte „Trolle” arbeiten dabei gezielt an der Schwächung einzelner Personen oder Meinungen, denen auf der anderen Seite Verteidiger*innen der demokratischen Diskurse begegnen. Außerdem stellt sich die Frage, welche Rolle privatwirtschaftliche Unternehmen spielen, wenn es um die Wahrung demokratischer Grundwerte geht. Und wie kann oder muss Politik entsprechend regulierend eingreifen? Wenn es um das Spannungsfeld Informationsintermediäre geht, sind Phänomene wie Fake News, Hate Speech und Filterblasen in Besonderem zu nennen.</p><p>Auch gehen wir in der Ausarbeitung nochmal auf die Bedeutung und Abgrenzung des Begriffs der Informationsintermediäre ein: Algorithmen beeinflussen zunehmend automatisiert die mediale Wirklichkeit der Menschen. Besonders die von Unternehmen gesammelten Daten von Nutzer*innen spielen dabei eine wichtige Rolle und wirken sich entscheidend auf die Gestaltung von personalisierten Newsfeeds oder Ergebnisseiten von Suchmaschinen aus.&nbsp;</p><p>Neben diesen und ähnlichen Themen befasst sich auch diese Ausgabe des Forschungsmonitors mit aktuellen Forschungsprojekten, etwa zu Populismus in sozialen Netzwerken oder der Schwierigkeit, die Existenz von Filterblasen in sozialen Netzwerken endgültig zu beweisen oder zu widerlegen.</p><p>Die gesamte Ausgabe des Forschungsmonitors finden Sie <a href="https://www.medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitor_Informationsintermediare_3.Ausgabe.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a> als Download.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:22:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesregierung treibt Digitalisierung des Bauens voran]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/bundesregierung-treibt-digitalisierung-des-bauens-voran</link>
                <description><![CDATA[Auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist mit der Vertragsunterzeichnung das Nationale BIM-Kompetenzzentrum auf den Weg gebracht worden. Die beiden Bundesministerien werden das Nationale BIM-Kompetenzzentrum gemeinsam betreiben und so für ein einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau sorgen. Ziel ist, die Digitalisierung im Bauwesen zu beschleunigen. Mit Aufbau und Betrieb wurde die planen-bauen 4.0 GmbH beauftragt.

Bundesminister Andreas Scheuer: "Die Zukunft gehört dem digitalen Bauwesen - modellbasiert, kooperativ und effizient in allen Leistungsphasen. Die Einrichtung des Kompetenzzentrums, in Ergänzung zur planmäßigen Umsetzung des Stufenplans, ist ein weiterer Meilenstein im Prozess der Digitalisierung des deutschen Bauwesens und eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von Bundesbauprojekten. Zudem bietet die Methode ,Building Information Modelling‘ die Möglichkeit, neue Technologien, wie z. B. Künstliche Intelligenz, Robotik und 3D-Druck künftig effektiv zu integrieren."]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:15:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie viel BIM verträgt ein Mittelstandsprojekt?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wie-viel-bim-vertragt-ein-mittelstandsprojekt</link>
                <description><![CDATA[Wie viel BIM verträgt aktuell ein mittelgroßes Bauprojekt mit einem Bauvolumen von ca. 7,5 Mio. EUR netto mit Projektbeteiligten aus klein- und mittelständischen Unternehmen?

ntworten darauf gibt der BIM-Leitfaden für den Mittelstand. Er ging aus einem Forschungsprojekt hervor und richtet sich an Architekten, Fachplaner, BIM-Experten, Bauherren und Interessierte. Sie erhalten mit dem Leitfaden grundlegende fachliche Informationen zur Methodik BIM sowie Anwenderwissen, um BIM in eigenen mittelgroßen Bauprojekten initiieren, ausbauen oder qualitativ verbessern zu können.]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 14:21:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[5th IWH-FIN-FIRE Workshop on "Challenges to Financial Stability"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/5th-iwh-fin-fire-workshop-on-challenges-to-financial-stability</link>
                <description><![CDATA[<strong>The Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association and the FIRE research centre at Frankfurt School of Finance & Management are organising a joint workshop on "Challenges to Financial Stability", to be held in Halle (Saale). The workshop provides a platform to discuss changes in the regulatory framework of the financial sector, their impact on financial stability, and consequences for the real sector. </strong>

Keynote speakers:
- Anat R. Admati, Stanford University Graduate School of Business
- Luigi Zingales, University of Chicago Booth School of Business

Topics:
We invite theoretical and empirical contributions on topics including:
- regulation, firms and financial intermediation
- law, politics and finance
- unconventional policy and low interest rates
- macro prudential policy and real estate
- implications of central clearing for systemic risk
- digitalisation and business models of financial institutions
- financial networks and systemic risk

The submission deadline is April 28th, 2019]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aktuelle Forschungsprojekte zu Sozialstruktur und sozialer Ungleichheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/aktuelle-forschungsprojekte-zu-sozialstruktur-und-sozialer-ungleichheit</link>
                <description><![CDATA[Soziale Ungleichheit ist Gegenstand aktueller öffentlicher Debatten: Bleiben Ungleichheiten trotz einer boomenden Wirtschaft bestehen oder nehmen sie sogar zu? Wie werden Ungleichheiten über Generationen hinweg reproduziert? Warum werden Ungleichheiten gruppenspezifisch unterschiedlich wahrgenommen? Welche individuellen und gesellschaftlichen Folgen von Ungleichheit gibt es, insbesondere in Bezug auf politische Teilhabe?

Die Frühjahrstagung der DGS Sektion „Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse“ ist thematisch bewusst offen gehalten. Sie setzt damit eine mehrjährige Tradition fort und bietet Gelegenheit, mehr aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen als auf dem zweijährlichen Soziologiekongress möglich ist. Wir freuen uns über Einreichungen, die theoretisch neue Ansätze zur Entstehung, Verfestigung oder zum Wandel von Ungleichheiten vorstellen, die innovative methodische Forschungsdesigns verwenden, die neue Datenquellen nutzen, oder Einreichungen, die spannende Befunde aus laufender Forschungsarbeit berichten. Explizit sind Vorträge mit unterschiedlichen methodischen und theoretischen Forschungsansätze eingeladen.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschung zu Migration und Integration – Von der Wissenschaft in die Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/forschung-zu-migration-und-integration-von-der-wissenschaft-in-die-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Welche Forschungsprojekte zum Thema Migration und Integration gibt es auf europäischer Ebene? Wie kann der Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sowie der Transfer von Forschungsergebnissen in diesem Bereich noch gezielter unterstützt werden? Um diesen Fragen nachzugehen, organisiert die Nationale Kontaktstelle Gesellschaft im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am 9. Mai 2019 in Bonn die Dialogveranstaltung "Forschung zu Migration und Integration – Von der Wissenschaft in die Gesellschaft".]]></description>
                <author><![CDATA[Horizont 2020 <h2020@dlr.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sustainable Smart Industry – Wie können wir Wertschöpfung nachhaltig betreiben?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sustainable-smart-industry-wie-konnen-wir-wertschopfung-nachhaltig-betreiben</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Idee einer Sustainable Smart Industry verknüpft die großen Transformationsthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Dadurch sollen Wege aufgezeigt werden, wie die Fabriken der Zukunft so gestaltet werden können, dass durch Digitalisierung, Vernetzung und lernende Systeme, Beiträge für nachhaltigere Produktionsverfahren geschaffen werden können. Aber wie kann aus dieser Vision Realität werden? Wie weit ist Deutschland bereits beim Thema Sustainable Smart Industry? Welche Chancen und Risiken könnten sich durch die Verknüpfung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit ergeben? Und was bedeutet diese Transformation für Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft? In Kooperation mit der <strong>Deutschen Akademie der Technikwissenschaften** (kurz acatech) veranstaltet das CMTS</strong> eine Podiumsdiskussion zum Thema Sustainable Smart Industry.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:04:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[caesar Science Slam]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/caesar-science-slam</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Wissenschaft nur den Nerds vorbehalten war, sind vorbei. Daher veranstaltet das Forschungszentrum mit dem iGEM Team Bonn auch in diesem Jahr wieder eine Neuauflage des beliebten Science Slam. Die Slammer verbinden Wissenschaft mit Comedy und rücken Forschungsthemen ins Scheinwerferlicht. Mit viel Humor und Neugierde zeigen sie, wie cool Wissenschaft sein kann. Und zum Schluss entscheiden Sie, wer die caesar Science Slam Krone 2019 tragen wird. </p><p><br></p><p>Da wir auch in diesem Jahr mit großen Andrang rechnen – und die Plätze begrenzt sind – ist ein frühzeitiges Erscheinen empfehlenswert. Bitte beachten Sie, dass die Vorträge und die Veranstaltungen aufgezeichnet und ins Internet gestellt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:02:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bodenschutz im Alltag]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/bodenschutz-im-alltag</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Auf dem Boden wachsen Nahrungsmittel, er speichert Wasser und Nährstoffe, er schützt uns vor Überschwemmungen und kann CO2 binden. Wir geben Tipps zum Bodenschutz im Garten, im Alltag und beim Bauen.</strong></p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Lassen Sie Laub und Pflanzenreste im Garten.</strong> Im Winter bietet Laub vielen Tieren Schutz vor Kälte und Frost: Igeln, aber auch Würmern, Spinnen, Asseln und Insekten. Bakterien, Algen und Pilze zersetzen totes organisches Material, „reinigen“ den Boden und verwandeln das Laub und abgestorbene Pflanzenreste in wertvollen Humus.</p><p><strong>Benutzen Sie Harke und Besen.</strong> Laubsauger und –bläser sind laut, produzieren Abgase und töten die Kleinstlebewesen im Boden. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wohin-dem-laub" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Achten Sie auf richtige Bepflanzung.</strong> Wählen Sie eher robuste Arten, die an den Standort angepasst sind und achten Sie auf ausreichend Pflanzenabstand. Dies schont den Boden und deren Nützlinge, wie zum Beispiel Regenwürmer.</p><p>Verwenden Sie organischen statt mineralischen Dünger. Dafür eignen sich u.a. Kompost, Hornspäne, Knochenmehl oder der Mist von Pferd, Kaninchen und Huhn. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/zu-viel-duenger-schadet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mehr Infos</a></p><p><strong>Mehr Nährstoffe dank Gründüngung.</strong> Die Pflanzen werden erst ausgesät und dann im mehr oder weniger grünen Zustand in den Boden eingearbeitet. Dort wirken sie als natürlicher Dünger, außerdem lockert die Gründüngung den Boden und schützt vor Verschlämmung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:32:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftstag 2019 für Mädchen und Jungen in Brandenburg]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftstag-2019-fur-madchen-und-jungen-in-brandenburg</link>
                <description><![CDATA[Im Land Brandenburg gibt es beste Möglichkeiten, eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen. Der Zukunftstag bietet Jugendlichen ab Jahrgangsstufe 7 eine tolle Möglichkeit, einen Tag lang konkrete Berufe kennenzulernen. Gleichzeitig können überkommene Rollenklischees von „typischen“ Frauen- oder Männerberufen aufgebrochen werden. Vor Ort können sich die Jugendlichen in Unternehmen, Handwerksbetrieben, Hochschulen und anderen Einrichtungen selbst ein Bild von der Arbeitswelt machen. Die Schülerinnen und Schüler sind als künftige Ingenieure, Handwerkerin oder Lehrkraft in Brandenburg gefragt – der Zukunftstag dient ihnen zur Berufs- und Studienorientierung. Gleichzeitig können Unternehmen, Handwerksbetriebe, Hochschulen oder andere Einrichtungen am Zukunftstag um Nachwuchs werben, sich als zukünftige Praktikums- oder Ausbildungsbetriebe oder Arbeitgeber präsentieren und Fachkräfte für die Zukunft gewinnen.

*Leider sind keine freien Plätze mehr vorhanden. *]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kann das Recht zur Geschlechtergerechtigkeit beitragen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-kann-das-recht-zur-geschlechtergerechtigkeit-beitragen</link>
                <description><![CDATA[Über das Verständnis von Gleichberechtigung wird heftig gestritten. Manche sehen Gleichberechtigung der Geschlechter bereits verwirklicht, befürchten sogar, dass Frauen oder geschlechtliche Minderheiten eine übergroße Rolle einnehmen. Andere hingegen verweisen auf die zahlreichen Bereiche, in denen Frauen immer noch benachteiligt oder nicht annähernd paritätisch vertreten sind; sie fordern, dass mehr für die Gleichberechtigung getan werden müsse. Damit ist die Frage aufgeworfen, was Gleichberechtigung eigentlich bedeutet. Sodann geht es um die Rolle des Rechts bei der Herstellung von Gleichberechtigung? Welche rechtlichen Maßnahmen können Gleichberechtigung fördern – oder umgekehrt gefragt: welche Rechtsnormen behindern Gleichberechtigung? Diesen Fragen wird die Verfassungsrechtlerin Ute Sacksofsky nachgehen.

Ute Sacksofsky ist Professorin für Öffentliches Recht und Rechtsvergleichung und Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören das Verfassungsrecht und die Geschlechterverhältnisse im Recht. Sie ist Mitglied im Direktorium des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse der Goethe-Universität und Vizepräsidentin des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen. Zu ihren einschlägigen Publikationen zählt: „Das Grundrecht auf Gleichberechtigung. Eine rechtsdogmatische Untersuchung zu Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes“]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/internationale-regeln-fur-soziale-medien-menschenrechte-wahren-und-desinformation-bekampfen</link>
                <description><![CDATA[<p>Facebook, Wikipedia, YouTube oder Twitter werden zunehmend zu einem Vehikel für den strategischen Einsatz von Informationen durch Staaten (sogenannte Des-/Informationsoperationen). Diese Plattformen, die begrifflich als ‚soziale Medien‘ gefasst werden, geben ihren Nutzerinnen und Nutzern vielfältige Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Vernetzung, Meinungsbildung und kommunikation. Dass diese Prozesse Recht und Regeln brauchen, ist klar; weniger offensichtlich ist indes, warum bestehende Verfahren der Normenproduktion Hassrede und Desinformation bislang nicht erfolgreich eindämmen konnten.</p><p><br></p><p> Im&nbsp;<a href="https://www.sef-bonn.org/publikationen/global-governance-spotlight.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Global Governance Spotlight</a> 2|2019 beleuchtet <a href="https://www.leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Matthias C. Kettemann</a> Erfolge und Defizite bisheriger Normbildungsprozesse und Regulierungsbemühungen im Bereich sozialer Medien, insbesondere auf regionaler und globaler Ebene. Darauf aufbauend werden fünf Leitlinien benannt, die dazu beitragen könnten, die Defizite bisheriger Regulierungsversuche zu überwinden.</p><p><br></p><p><strong>Kettemann, Matthias C. (2019): Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen. Global Governance Spotlight 2|2019.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:35:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jugend forscht - Regionalwettbewerb Hessen-Süd]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/jugend-forscht-regionalwettbewerb-hessen-sud</link>
                <description><![CDATA[<strong>"Jugend forscht"</strong> ist der größte europäische Wettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Seit über 50 Jahren findet dieser Wettstreit großen Anklang. Junge Menschen wetteifern in zwei Wettbewerbssparten und sieben Fachgebieten um die Anerkennung ihrer Experimente und Forschungsleistungen.

Der Wettbewerb findet auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

"Frag Dich!" — So lautet das Motto der 54. Runde des "jugend forscht" Wettbewerbs. Für die Region Hessen-Süd haben wieder die drei Darmstädter Fraunhofer-Institute die Patenschaft übernommen: das Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, das Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und das Institut für Sichere Informationstechnologie SIT.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vorhang auf oder Schotten dicht? Was bleibt von 1989?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vorhang-auf-oder-schotten-dicht-was-bleibt-von-1989</link>
                <description><![CDATA[Im Frühsommer 1989 bekam der Eiserne Vorhang erste Risse. Im November 1989 fiel symbolträchtig die Berliner Mauer, bis Jahresende verschwanden die alten Regime in der DDR, in Polen, Ungarn, in der Tschechoslowakei, in Bulgarien und Rumänien. Es war eine historische Zäsur – politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Plötzlich schienen Freiheit und Demokratie überall möglich, und das geteilte Europa sah sich als wiedervereint. Was aber wurde aus diesem historischen Aufbruch? Was ist geblieben von 1989?

Darüber diskutieren:
Erhard Busek, Ex-Vizekanzler und Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa
Ludger Hagedorn, Permanent Fellow und Leiter des Jan Patočka-Archivs am IWM
Basil Kerski, Leiter des Europäischen Solidarność-Zentrums in Danzig
Noémi Kiss, Ungarische Schriftstellerin
Radek Knapp, Österreichscher Schriftsteller

Moderation:
Lisa Nimmervoll (DER STANDARD)]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 15:09:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Digitalisierung der Erde]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitalisierung-der-erde</link>
                <description><![CDATA[<strong>Vortrag Reinhard Hüttl: "Wissenschaftliche Großprojekte zum System Erde-Mensch"</strong>

Von den Bewegungen im Erdinneren über Geothermie bis hin zur Vermessung des Schwerefeldes aus dem All reichen die vielfältigen Projekte des GFZ zur Erforschung unseres Planeten. Durch ihre Anwendungen wie Erdbebenprognostik oder Beobachtungen des Klimawandels sind diese Forschungen von entscheidender Bedeutung für die Lösung vieler aktueller Probleme des Lebens auf der Erde. Die Digitalisierung zieht sich dabei durch alle Großprojekte und ermöglicht die Erschließung neuer Erkenntnisse in nie gekannter Präzision, Vielfalt und Komplexität. Der Vortrag von Prof. Hüttl und das anschließende Gespräch gehen der Frage nach, wie die Digitalisierung die wissenschaftliche Arbeit verändert und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben.

Prof. Dr. Dr. h.c. <strong>Reinhard Hüttl</strong>, Vorstandsvorsitzender des Helmholtz-Zentrums Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ), Vizepräsident der Helmholtz-Gemeinschaft

Gesprächsleitung: <strong>Dr. Ulrich Bleyer</strong>, Direktor a.D. der Urania]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital Dictatorship or Digital Republic? Law and Ethics of China’s Social Credit System]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digital-dictatorship-or-digital-republic-law-and-ethics-of-chinas-social-credit-system</link>
                <description><![CDATA[China’s effort to build and implement its so-called Social Credit System (SCS) offers a fascinating case of a technological ecosystem designed for social control. Driven by public-private partnerships, it combines public policy and law making with data-driven solutions to monitor and control citizens’ actions and identities. Underlying systems such as the SCS are notions of ‘good citizens’, the type of citizen that optimally contributes to a flourishing political community, and of ‘civic virtues’, the state of character that contributes to a desirable kind of civic life.

The workshop will examine China’s emerging SCS from different disciplines: political theory, social science, legal jurisprudence, and moral philosophy. It aims at improving our understanding of the system—examining its functions, goals, and feasibility—investigating the ethics of the social credit system, and exploring its legal implications and the regulatory regimes that should govern it.

The event is funded by the European Research Council (ERC) under the European Union’s Horizon 2020 Research and Innovation Programme (Grant No. 716350).]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH <wzb@wzb.eu>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Industrie 4.0-Konferenz 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/industrie-40-konferenz-2019</link>
                <description><![CDATA[Die vierte industrielle Revolution verändert unaufhörlich die Produktions- und Arbeitswelt. Deutschland liegt im internationalen Vergleich bei der Automatisierung der Produktion in Spitzenpositionen und gehört zu den innovativsten Standorten weltweit. Die digitale Transformation wird heute aber nicht allein von großen Konzernen gestaltet. Auch kleine und mittlere Unternehmen nutzen verstärkt die Potentiale, die moderne Sensorik, Vernetzung, Big- und Open Data bieten, um die Vision von selbststeuernder Produktion, additiver Fertigung, Logistik und weiteren automatisierten Dienstleistungen zu realisieren.

Das Rückgrat der Wirtschaft in Deutschland bilden nach wie vor kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups, die in ihren je eigenen Sektoren zum Teil Weltmarktführer sind und innovative Technologien entwickeln. Die „Hidden Champions“ treiben in enger Verflechtung mit global agierenden Konzernen die digitale Transformation voran und sichern die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland im Bereich des „Internets der Dinge“.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:07:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzstabilität - Herausforderungen für Betriebsführung und Systemstabilität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/netzstabilitat-herausforderungen-fur-betriebsfuhrung-und-systemstabilitat</link>
                <description><![CDATA[<p>Es werden die Methoden zur Beurteilung von Systemstabilität sowie die Einbindung erneuerbarer Energien in den Netzbetrieb vorgestellt und anhand von konkreten Anwendungsfällen vertieft. Im zweiten Block erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die Betriebsführung von Verteilungsnetzen anhand konkreter Demonstrationen eines Leitwartensimulators. Die Einbindung von Energieerzeugungsanlagen in das Netz sowie Validierungstests werden im SmartGrid Labor des Fraunhofer IEE anschaulich vorgeführt. <strong>Zielsetzung</strong> Herausforderungen und Lösungsansätze, die sich im Zusammenhang mit der Veränderung der elektrischen Energieversorgung unter technischen Gesichtspunkten für die Systemstabilität sowie für die Betriebsführung von Übertragungs- und Verteilungsnetzen ergeben, werden vorgestellt. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Teilnehmerkreis</strong> Netzbetreiber, Stadtwerke, Energieversorgungsunternehmen, Gerätehersteller, Systemanbieter, anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen, Dienstleistende der Projektierung und Regulierung, Verbände, Politische Entscheidungsträger, Mitglieder von Normungsgremien, Unternehmens- und Rechtsberatungen mit dem Fokus auf Energiewirtschaft <strong>Teilnahmeagebühr</strong> bitte dem Link folgen</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:10:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffkonsum steigt wieder an - auf 16,1 Tonnen pro Kopf und Jahr]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/rohstoffkonsum-steigt-wieder-an-auf-161-tonnen-pro-kopf-und-jahr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Umweltbundesamt (UBA) rät zu einer Reform der europäischen Regeln zur Mehrwertsteuer, um den Rohstoffverbrauch zu senken. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Was Ressourcen schont, muss billiger werden. Die Mitgliedstaaten brauchen mehr Möglichkeiten um ressourcenschonende Produkte mit einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu fördern. Für Reparaturdienstleistungen von einigen Waren wie Fahrrädern oder Kleidung erlaubt die EU das heute schon. Bei vielen anderen Produkten, wie Elektrogeräten, leider nicht. Das sollte sich grundlegend ändern.“ Laut neuestem UBA-Ressourcenbericht ist der deutsche Rohstoffkonsum seit dem Jahr 2000 zwar insgesamt um 17 Prozent gesunken. In den vergangenen Jahren stieg er jedoch wieder an. Jeder Deutsche konsumiert statistisch gesehen 16,1 Tonnen Rohstoffe pro Jahr – und liegt damit 10 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.</strong></p><p>Insgesamt werden in Deutschland rund 1,3 Milliarden Tonnen fossile Energieträger, Mineralien, Metallerze und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Biomasse#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Biomasse</a> jährlich benötigt. Der Großteil des Rohstoffkonsums entfällt laut <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">UBA</a>-Ressourcenbericht auf nicht-metallische Mineralien (45 %), fossile Energieträger (29 %) und Biomasse (21 %). Die Rohstoffnutzung wird in Deutschland dank der Anstrengungen in der Wirtschaft zwar immer effizienter. Seit dem Jahre 2000 hat sich die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/g?tag=Gesamtrohstoffproduktivitt#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesamtrohstoffproduktivität</a> um 26 % erhöht. Im internationalen Vergleich hat Deutschland nach wie vor einen zu hohen Rohstoffkonsum. Er liegt 10 % über dem europäischen und sogar 100 % über dem globalen Durchschnitt. Mehr als die Hälfte der Rohstoffe, die für die Herstellung von Gütern verwendet wurden, stammen aus dem Ausland.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:36:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und Genetik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-genetik</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Gen-Schere (CRISPR/Cas) verspricht als neue „Wunderwaffe“ der Lebenswissenschaften das Genom von Menschen, Tieren und Pflanzen gezielt zu verändern. Mediziner hoffen, mit der neuen Methode schwere Krankheiten zu heilen. Zwischen Hype und Hoffnung mischen sich kritische Stimmen, zumal bei Keimbahneingriffen an Embryonen auch zukünftige Generationen betroffen sind. Über ethische Fragen zum Genome Editing macht sich vor allem die Forschungsstelle „Ethik der Genomeditierung“ (EGE) an der Universität Tübingen Gedanken. Dort haben wir den Leiter der Forschungsstelle, <strong>Robert Ranisch</strong>, getroffen und mit ihm unter anderem über Genom-Editierung, Embryonenselektion oder Gene-Drives gesprochen. Als Wissenschaftler untersucht Ranisch normative Fragen an den Schnittstellen von Technologie, Gesellschaft und Politik. Daneben arbeitet er im Bereich Ethikberatung und unterstützt Organisationen beim Aufbau guter Strukturen und erfolgreicher Wertekommunikation.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:17:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[6. Symposium der Arbeitszeitgesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/6-symposium-der-arbeitszeitgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Arbeitszeit 4.0 in Wissenschaft und Praxis. Eine Veranstaltung der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) und der Arbeitszeitgesellschaft .

Mit dem Schwerpunkt „Individuell, flexibel und digital – Arbeitszeit 4.0 in Wissenschaft und Praxis“ möchten wir Beiträge für das Symposium einladen, die sich mit den Chancen und Risiken selbstgewählter, individueller Arbeitszeiten und digitaler Arbeitszeitplanung auseinandersetzen.

Teil des Symposiums wird eine Diskussion zum Thema „Moderne Arbeitszeitmodelle - Zwischen autonomer Zeitplanung, Planungssicherheit und Flexibilität“ sein. Neben dem Schwerpunkt begrüßen wir auch weitere Arbeitszeitthemen, wie zum Beispiel:

- Gesundheit und Arbeitszeit
- Arbeitszeit und Unfallrisiko
- Zeitkonflikte
- Entgrenzung der Arbeitszeit

Die Arbeitszeitgesellschaft möchte die Arbeitszeitforschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz besser vernetzen und einen fachübergreifenden Austausch und Dialog zwischen Forschung und Praxis fördern. Die Veranstaltung richtet sich an Forscher und Praktiker sowie Interessierte, die sich mit dem Thema Arbeitszeit befassen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 110 Euro, für Mitglieder der Arbeitszeitgesellschaft 90 Euro und für Studierende 60 Euro.]]></description>
                <author><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Twitter: Das Eliten-Netzwerk]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/twitter-das-eliten-netzwerk</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/sascha-hoelig" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Sascha Hölig</a> untersuchte in <a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/publikationen/neue-studie-twitter-als-stimmungsbarometer-ungeeignet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">einer Studie</a>, inwiefern das Stimmungsbild auf Twitter, die allgemeine Stimmung in der Gesellschaft abbildet. Das Fazit: Twitter fällt als Stimmungsbarometer durch. Im Interview auf WDR 5 sprach er heute mit Anja Backhaus über das „Eliten-Netzwerk“ und darüber, welche Gefahr es birgt, wenn es von Journalist(inne)n und Entscheidungsträger(inne)n überschätzt wird.&nbsp;</p><p><br></p><p>Dass Twitter nicht als Abbild unserer Gesellschaft dienen kann, liege schon allein daran, dass die tatsächlichen Nutzer(innen)zahlen in Deutschland sehr klein sind, erklärte Hölig im Interview. Nur ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland nutze Twitter täglich. Und davon nutzen es ca. 90 Prozent lediglich passiv. Die Zahl derer, die sich also aktiv am Twitter-Diskurs beteiligen und zum Stimmungsbild auf Twitter beitragen, sei sehr gering.&nbsp;</p><p>Außerdem, so das Ergebnis von Höligs Studie, verfügen aktive über besondere Persönlichkeitsmerkmale: Aktive Twitterer seien meinungsstärker, extrovertierter und generell weniger ängstlich als der Rest der Onliner(innen). Dies spiegle kein repräsentatives Gesamtbild der Gesellschaft wider.&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:16:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Serielles und modulares Bauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/serielles-und-modulares-bauen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Wohnungsmangel in vielen deutschen Städten erfordert zügiges Handeln in unterschiedlichen Bereichen. Als eines dieser Handlungsfelder wurde das serielle und modulare Bauen im Wohnungsbau ausgemacht. Diese Bauweisen waren daher Thema des Fachkongresses "Serielles und modulares Bauen" am 13. September 2018 mit mehr als 250 Teilnehmern, zu dem das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) eingeladen hatte. </p><p><br></p><p>Der Parlamentarische <strong>Staatssekretär Marco Wanderwitz i</strong>m BMI erklärte: "Als Bund sehen wir großes Potential in seriellen Bauweisen, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. Dabei ist uns bewusst, dass die soziale Wohnraumförderung Länderaufgabe ist. Wir wollen dennoch die Länder finanziell und ideell unterstützen. Mit den verschiedensten Bausteinen – und ein Baustein ist das serielle und modulare Bauen." Serielles und modulares Bauen bietet viele Möglichkeiten, insbesondere schnelles, kostengünstiges und qualitativ hochwertiges Bauen. Gleichzeitig kann nur genügend neuer Wohnraum geschaffen werden, wenn die nötigen Baugrundstücke in den Kommunen verfügbar sind.</p><p><br></p><p>In einer gemeinsamen Diskussion über die Erwartungen an serielle und modulare Bauweisen pflichteten Frau <strong>Barbara Ettinger-Brinckmann</strong> (Präsidentin der Bundesarchitektenkammer), Herr <strong>Axel Gedaschko</strong> (Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen) und Herr <strong>Marcus Becker</strong> (Vizepräsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie) Herrn Wanderwitz bei, dass es innovativer Konzepte bedarf, um den aktuellen Anforderungen an den Wohnungsbau gerecht zu werden. Eine Renaissance des seriellen Bauens – weg vom Plattenbaustil und auf die Anforderungen der heutigen Zeit übertragen – wird einen wertvollen Beitrag leisten: schnell, kostengünstig und qualitativ hochwertig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:20:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einführung in die Mathematik der Algorithmik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/einfuhrung-in-die-mathematik-der-algorithmik</link>
                <description><![CDATA[In allen Anwendungen in der Informatik steckt eine große Portion Mathematik. Insbesondere basieren viele Algorithmen, die uns täglich helfen (zum Beispiel Googles Suchalgorithmen oder Routenfindung bei Navigationssytemen) auf cleveren mathematische Einsichten.

In diesem Kurs wird die Sprache der modernen Mathematik vorgestellt. In der ersten Woche werden wir dazu die grundlegenden Bausteine einführen; dabei wird es um Quantoren und Junktoren, sowie Formalisierungen und Spezifikationen gehen. In der zweiten Woche werden wir diese Themen anhand ausgewählter Beispiele (Wegfindung und Googles PageRank Algorithmus) anwenden. In der dritten Woche steigen wir dann etwas tiefer in die Mathematik und lernen mehrere Analysewerkzeuge kennen (z.B. die berühmte "O-Notation")

Für diesen Kurs ist kein akademisches Vorwissen aus der Mathematik nötig. Teilnehmer des Kurses verstehen im Anschluss die mathematische Sprache und verstehen, wie diese bei algorithmischen Fragestellungen angewandt wird.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:45:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Data Science in den Geowissenschaften]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/data-science-in-den-geowissenschaften</link>
                <description><![CDATA[<p>Data Science, Datenwissenschaft, befasst sich mit der Extraktion von Information und Wissen aus Daten. Sie umfasst Methoden, Prozesse, Algorithmen und Technologien zu Management, Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse von Daten. Data Science ist ein interdisziplinäres Wissenschaftsfeld, das Konzepte und Techniken aus den Fächern Mathematik, Statistik, Informationstechnologie sowie Anwendungsdisziplinen, wie z.B. Geowissenschaften,verwendet. Der Begriff Data Science ist nicht neu, er wurde vor allem in der Statistik mit dem Aufkommen der computergestützten Datenverarbeitung und Datenanalyse verwendet. Eigene wissenschaftliche Schriftenreihen entstanden wie *Data Science Journal* und *The Journal of Data Science*. Data Science geht inzwischen über die Statistik hinaus und umfasst einen viel breiteren Ansatz zur Extraktion von Wissen aus Daten. Dazu gehören Aufbau von Datenbanken und Dateninfrastrukturen, Datenintegration, Datenanalytik und Datenexploration, Informationsvisualisierung sowie die Entwicklung von Informationstechnologien für die Verarbeitung von großen Datenmengen – „Big Data“. Neuartige technologische Entwicklungen in den Bereichen analytische Datenbanken, Analysemethoden, Cloud Computing, paralleles Rechnen und Software-as-a-Service schufen die Basis für die breite Anwendung von Data Science. Sie befassen sich mit den besonderen Herausforderungen an die Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse von großen, komplexen Datenmengen. Vor allem Entwicklungen im Bereich Data Mining und maschinellem Lernen eröffnen neue Wege der Informationsextraktion aus Daten. Sie ermöglichen es, Relationen und Muster zu extrahieren und damit Schlüsse aus Daten zu ziehen, die über die Datenanalyse mit Tabellenkalkulationsprogrammen weit hinausgehen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:01:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diversität in FuE-Teams: Alle(s) gleich anders?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/diversitat-in-fue-teams-alles-gleich-anders</link>
                <description><![CDATA[Der Blick in die FuE-Statistik zeigt: Das wissenschaftliche Personal für Forschung und Entwicklung kann vor allem mit den Begriffen männlich, deutsch und MINT beschrieben werden.  Eine verpasste Chance für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland? Stück für Stück möchten sich die Teilnehmenden des von der Wissenschaftsstatistik des Stifterverbandes organisierten Workshops der Antwort zu dieser Frage annähern – und unterschiedliche Perspektiven, Ansätze und Implikationen mit Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren.

Die Teilnahme ist nur nach Einladung oder auf Anfrage möglich. Eine vorherige Anmeldung bis zum 15. August 2018 ist erforderlich.
Bitte folgen Sie dem Link]]></description>
                <author><![CDATA[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptstadtbüro des Stifterverbandes <mail@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ostseetag 2018]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ostseetag-2018</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wer Ostsee-Expertenwissen braucht, ist in MV richtig: </strong>

Hier findet man die vier führenden Forschungseinrichtungen zum Thema Ostsee, die ihr Fachwissen über die Grenzen des Bundeslandes hinaus im nationalen und internationalen Umfeld einbringen, Empfehlungen für die Politik erarbeiten und auf neue oder immer noch ungelöste alte Umweltprobleme hinweisen. Um diese gebündelte Expertise auch der Öffentlichkeit vorzustellen und Einblicke in die aktuelle Arbeit zu ermöglichen, präsentiert sich das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde gemeinsam mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Rostock, dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund sowie dem Thünen-Institut für Ostseefischerei gemeinsam als Gastgeber des 3. Ostseetages: ...

weiterlesen]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut - Ostseefischerei <of@thuenen.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:19:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Während Gesundheitssysteme, sauberes Wasser und Bildung in vielen Teilen der Welt eine Selbstverständlichkeit sind, haben Millionen von Menschen immer noch keinen ausreichenden Zugang zu diesen grundlegenden öffentlichen Gütern. CO2-Preise könnten allerdings erhebliche finanzielle Mittel für die von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bereitstellen, das zeigt ein Team von Wissenschaftlern nun auf. Gleichzeitig könnten CO2-Preise einen zentralen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts leisten.</strong>

„Derzeit haben wir ein doppeltes Probleme", erklärt Leitautor Max Franks vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): „Es gibt einerseits in vielen Ländern eine enorme Unterversorgung bei grundlegenden öffentlichen Gütern wie Gesundheitssystemen, Zugang zu Schulen oder sauberem Wasser. Andererseits steigen gleichzeitig die Treibhausgasemissionen weiter an, und es gibt eine Übernutzung der Atmosphäre - ein globales Gemeingut - als Deponieraum für diese Emissionen." Bisher wurden die beiden Probleme einzeln angegangen. „Aber wenn man sich Klimapolitik und die Politik für eine nachhaltige Entwicklung zusammen ansieht, zeigt sich deutlich, dass CO2-Preise tatsächlich beide Probleme gleichzeitig und effektiv angehen können", sagt Franks.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:17:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biodiversitätsflächen zur Minderung der Umweltauswirkungen von Pflanzenschutzmitteln]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/biodiversitatsflachen-zur-minderung-der-umweltauswirkungen-von-pflanzenschutzmitteln</link>
                <description><![CDATA[<strong>Anforderungen an Kompensationsmaßnahmen im Risikomanagement</strong>

Die Biodiversität im Agrarbereich ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen. Unerwünschte Nahrungsnetzeffekte von Pflanzenschutzmitteln (PSM) tragen dazu bei. Eine Verringerung dieser Auswirkungen ist möglich, indem der Einsatz biodiversitätsschädigender PSM mit der Zulassung unter den Vorbehalt gestellt wird, dass ein ausreichender Anteil an unbehandelten Biodiversitätsflächen (im Gutachten als Kompensationsflächen bezeichnet) vorhanden ist. Das Gutachten bewertet den Bedarf an solchen Flächen, die ökologische Wertigkeit verschiedener Flächentypen und deren Einbettung in Agrarumweltprogramme. Die Autoren schlagen ein flexibles Punktesystem für die Ermittlung und Anerkennung der vorhandenen Biodiversitätsflächen vor.]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:05:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer kontrolliert mein Gewicht?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wer-kontrolliert-mein-gewicht</link>
                <description><![CDATA[<p>Übergewicht in der Bevölkerung nimmt dramatisch zu; viele kämpfen mit ihren Pfunden – oft vergeblich. Essen wir zu viel? Verstoffwechseln wir zu wenig? Was steuert unseren Appetit, kontrolliert unsere Nahrungsaufnahme oder den Stoffwechsel? Viele Fragen zu einem komplexen und gesellschaftlich drängenden Problem. Der Stoffwechsel wird vom Gehirn kontrolliert; es führt sozusagen die Oberaufsicht über die Balance zwischen den Kalorien, die wir aufnehmen und später verbrennen. Was passiert, wenn diese Balance verloren geht und können wir sie wieder zurückgewinnen? </p><p><br></p><p>Es gibt nur wenige Wissenschaftler weltweit, die diese Fragen wissenschaftlich fundiert beantworten können. Zu ihnen gehört <strong>Prof. Dr. Jens Brüning,</strong> Direktor am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln. Er wird in seinem Vortrag&nbsp;<strong>"Wer kontrolliert mein Gewicht? - Das Gehirn als Schaltzentrale des Stoffwechsels"&nbsp;</strong>das komplexe Zusammenspiel zwischen Gehirn und unseren Fettpölsterchen erklären.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:55:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der unterschätzte Klimawandel: Von Jetstreams, versinkenden Städten und Todeszonen im Meer]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimamodelle hätten einige wichtige Aspekte des Klimawandels bisher unterschätzt, so der weltweit renommierte Klimaforscher Stefan Rahmstorf. Arktis und Antarktis schmelzen deutlich schneller als bisher angenommen. Bereits bei einen Meeresspiegelanstieg von unter einem Meter seien Küstenstädte wie New York durch eine Zunahme von Sturmfluten existentiell bedroht. Die Veränderung von Luftströmungen wie dem Jetstream führe zu vermehrten Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, Kälteeinbrüchen und Starkregen. Da 50 Jahre auf die Klimawissenschaften kaum reagiert wurde, sei nun ein sehr schneller Ausstieg aus den fossilen Energien notwendig. Doch der Bundesregierung fehle dazu der politische Wille. Die enorm hohen Subventionen für Öl, Gas und Kohle müssen rasch abgebaut und neue Kohlekraftwerke verhindert werden. </p><p>Gast in der Sendung: <strong>Stefan Rahmstorf, Co-Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Professor für die Physik der Ozeane an der Universität Potsdam</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:01:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Medizin]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-digitale-medizin</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Projekt<strong> „Medizin im digitalen Zeitalter“</strong> beschäftigt sich mit der Frage, wie sich der Beruf des Arztes verändert und wie sich die Ausbildung daran anpassen muss. Leiter dieses Projektes ist Sebastian Kuhn, Oberarzt und Lehrbeauftragter am Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz. Auch in der Medizin ist der beschleunigte technologische Fortschritt bemerkbar, denn in der medizinischen Praxis und Forschung kommen bereits diverse digitale Techniken zum Einsatz. Dazu zählen sowohl Daten- und Biobanken von Patienten, die mithilfe einer leistungsstarken Informationstechnologie ausgewertet werden können, als auch Bereiche wie eHealth oder mHealth (Mobile Health), also Smart-Systeme für elektronische Lösungen der Gesundheitsfürsorge auf mobilen Geräten. Durch Personalisierung, Robotik und Digitalisierung erschließen sich neue Wege in Diagnostik und Therapie. Die Telemedizin wird ein zunehmend wichtiger Lösungsweg, um auch zukünftig den hohen Versorgungsstandard aufrechterhalten und die Versorgung strukturschwacher Regionen gewährleisten zu können. </p><p><em>Quelle: Forschergeist.de des Stifterverband</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:49:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Kunst des Wissens]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-kunst-des-wissens</link>
                <description><![CDATA[<strong>Über die Wirkung von Wissenschaft auf die Gesellschaft und wie sich unsere Bildung ändern muss.</strong>

Der Astrophysiker Harald Lesch ist ein echtes Multitalent: Er ist nicht nur Physikprofessor in München, sondern tritt auch als Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist oder als Moderator im TV in Erscheinung. Bei all diesen vielen verschiedenen Tätigkeiten stechen die kommunikativen Fähigkeiten von Harald Lesch besonders heraus: Er ist einfach ein ganz wunderbarer Erklärbär. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Stifterverband haben ihm deshalb schon 2005 den „Communicator-Preis“ für seine mitreißende und fundierte Art, Wissenschaft zu vermitteln, verliehen.

In dieser Folge sprechen wir mit ihm über Wissenschaftsskeptiker und wie man mit ihnen umgeht, über das sich weiter verschlechternde Verhältnis von Wissenschaft und Politik, über den Klimawandel, die Schule und über das Geschichtenerzählen. Denn wir müssen, so Lesch, endlich damit beginnen, unseren Kindern die eine große Geschichte über unseren gefährdeten Planeten zu erzählen. Nur so können wir Bewusstsein schaffen und Verantwortung stärken. Und nur so können wir den haltlosen Erzählungen der Leugner und Skeptiker etwas Überzeugendes entgegenhalten.

*Quelle: Forschergeist / Stifterverband*]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:50:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Urbane Resilienz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/urbane-resilienz</link>
                <description><![CDATA[<p>Jochen Rabe ist Professor für „Urbane Resilienz und Digitalisierung“ am <strong>Einstein Center Digital Future</strong> (ECDF) in Berlin. Am ECDF werden Zukunftsfragen erörtert, zum Beispiel: Wie bewältigen die Städte und unsere Wohnquartiere den rasanten urbanen Wandel? Wie belastbar und erneuerungsfähig sind die Quartiere und Infrastrukturen? Ist Digitalisierung nur Prozesstreiber des Wandels der Städte oder ist sie auch Schlüssel zur Beseitigung von urbanen Defiziten? Diesen und vielen anderen Fragen widmet sich die Urbane Resilienzforschung, über die wir in dieser Episode sprechen. Urbane Resilienz, also die Wiedererneuerungkräfte unserer Städte im Angesicht immer schnelleren Entwicklungsdrucks, rückt in Anbetracht der globalen Herausforderungen u.a. der Urbanisierung, des Klimawandels oder der Ressourcenknappheit zunehmend in den Fokus der Forschung und Politik. In Abgrenzung zu überwiegend technologiegetriebenen SMART City Konzepten, stellt Jochen Rabe die rapide Digitalisierung unserer Städte in den Kontext der Resilienz und erforscht, inwieweit Digitalisierungsprozesse die Erneuerungs- und Widerstandskräfte unserer Städte stärken oder auch schwächen können.</p><p><em>Quelle: Forschergeist.de des Stifterverband</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sozialer Aufstieg in Deutschland schwerer als bislang angenommen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/sozialer-aufstieg-in-deutschland-schwerer-als-bislang-angenommen</link>
                <description><![CDATA[<p>In Deutschland hängt der soziale Status einer Person maßgeblich vom sozialen Status der Vorfahren ab. Etwa lassen Bildungsgrad oder Berufsstand der Ur-Großeltern noch auf den ihrer Nachfahren heute in der vierten Generation schließen. Soziale Ungleichheit baut sich also sehr viel langsamer ab als bislang geglaubt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie unter Beteiligung des IfW.</p><p><br></p><p>Die soziale Mobilität in Deutschland ist deutlich geringer als bislang angenommen. Sebastian Braun, Arbeitsmarktforscher am Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), und Jan Stuhler, Universität Madrid, untersuchten Daten, die über vier Generationen hinweg den sozialen Status von Familien in Deutsch­land im 20. Jahrhundert beschreiben. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass durchschnittlich 60&nbsp;Prozent der für den sozialen Status einer Person maßgeblichen Faktoren von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Dazu könnten Lebensumstände wie das gesellschaftliche Netzwerk zählen, aber auch vererbte Begabungen. Das Ergebnis gilt unabhängig davon, ob der soziale Status anhand des Bildungsgrads oder des Berufs gemessen wird. Ihre Studie ist in der März-Ausgabe des renommierten <em>Economic Journal</em> erschienen (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full" rel="noopener noreferrer" target="_blank">http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ecoj.12453/full</a>).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[IFW Kiel  Institut für Weltwirtschaft <info@ifw-kiel.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:16:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vorsicht vor der „Temperatur-Schuldenfalle“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/vorsicht-vor-der-temperatur-schuldenfalle</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Künstliche Abkühlung der Atmosphäre mit Aerosolen birgt Langzeitrisiko</strong> Das Klimaschutzabkommen von Paris verpflichtet die internationale Staatengemeinschaft, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Doch die menschengemachten Treibhausgasemissionen nehmen weiter zu statt ab. Können großtechnische Maßnahmen zur Klimaregulierung, sogenanntes Climate Engineering, eine Lösung sein? In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature warnt Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR vor einem unterschätzten Langzeit-Risiko einer vorgeschlagenen Climate-Engineering-Maßnahme, die die Sonneneinstrahlung reduzieren soll.</p><p>Die Natur scheint es vorzumachen. Als 1991 der Vulkan Pinatubo auf den Philippinen ausbrach, schleuderte er riesige Mengen an Staub und Gasen in die Atmosphäre. Ein Teil des sonst auf die Erdoberfläche fallenden Sonnenlichts wurde dadurch abgeschirmt. Die globalen Durchschnittstemperaturen in der unteren Atmosphäre sanken zeitweise um ein halbes Grad. Könnte man im Kampf der Menschheit gegen eine zu schnelle Erwärmung der Atmosphäre nicht den Vulkan nachahmen und große Mengen an Kleinstpartikeln, sogenannte Aerosole, in die Atmosphäre einbringen, um die Erwärmung wenigstens abzubremsen?</p><p>Dieser Vorschlag wird bereits international diskutiert und erste Versuche dazu sind in der Vorbereitung. Doch in der heutigen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift Nature warnt der Biogeochemiker Prof. Dr. Andreas Oschlies vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel vor einer oft unterschätzten Nebenwirkung des sogenannten Sonnen-Einstrahlungs-Managements (Solar Radiation Management, SRM). „Wenn man SRM einmal in großem Umfang startet, kann man es nicht ohne erhebliche Risiken wieder abstellen. Das zeigen uns viele Computersimulationen des Erdsystems", betont Professor Oschlies.</p><p><strong>Originalarbeit:</strong></p><p>Oschlies, A. (2018): Solar engineering must take temperature debt into account. Nature 554, 423 (2018), <a href="https://www.nature.com/articles/d41586-018-02203-x" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://www.nature.com/articles/d41586-018-02203-x</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR <info@geomar.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:51:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik im digitalen Umbruch]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ethik-im-digitalen-umbruch</link>
                <description><![CDATA[<strong>Am 18. Januar 2018 haben der Think Tank iRights.Lab und die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam die Diskussionsveranstaltung ,,Ethik im digitalen Umbruch“ durchgeführt und mit hochrangigen Expertinnen und Experten darüber debattiert, wie ethische Überlegungen angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung eine positive Wirkung entfalten können.</strong>

Dabei ging es um eine Vielzahl spannender Fragen: Wie erlangen ethische Überlegungen Wirkungskraft in gesellschaftlichen und politischen Gestaltungsprozessen? Wie kann Ethik bei der Bewältigung der Herausforderungen helfen, die mit der Digitalisierung einhergehen? Brauchen wir einen festen Platz für Ethik in der Entwicklung neuer digitaler Bereiche, vom Produktdesign über Forschung bis hin zur Gestaltung von Diensten sowie politischer Regulierung? Kann interdisziplinäre Zusammenarbeit eine Lösung sein? Was können Einzelne tun, um sich für ethische Werte in der Gestaltung unserer digitalisierten Welt einzusetzen? Wie ist das Verhältnis von Expertenwissen und breiter gesellschaftlicher Beteiligung an ethischen Überlegungen zur Digitalisierung? Kann man Ethik crowdsourcen? Kann das Europarecht Unternehmen dazu verpflichten, sich über die Folgen der eigenen Produkte, Dienstleistungen und Designs Gedanken zu machen?

*Unterlagen zu der Veranstaltung, bitte folgen Sie dem Link*]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Queen's Lecture 2017]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/queens-lecture-2017</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Zoubin Ghahramani: „Artificial intelligence and machine learning: from understanding computation in the brain to building self-driving cars“ </strong>

Was ist Intelligenz? Was bedeutet Lernen? Können wir Computer und Roboter bauen, die lernfähig sind? Wie viele Informationen speichert das Gehirn? Wie hilft uns die Mathematik diese Fragen zu beantworten?

In der diesjährigen Queen’s Lecture nimmt Professor Zoubin Ghahramani Sie mit auf eine Reise in die Welt des maschinellen Lernens – der unsichtbaren Algorithmen, die vielen von uns im Alltag genutzten Gegenständen zugrunde liegen. Mit Hilfe dieser lernenden Algorithmen lassen sich Systeme konstruieren, welche menschliche Sprache erkennen, fremdsprachliche Texte übersetzen, Gesichter und Emotionen erkennen, Werbung an den Kunden anpassen, Produkte empfehlen, Finanzgeschäfte abwickeln, Kreditkartenbetrug und E-Mail-Spams erkennen und Logistik- und Verkehrssysteme optimieren.
Lernende Algorithmen werden zunehmend auch eingesetzt werden, um klinische Daten auszuwerten und personalisierte Therapieentscheidungen zu treffen, wissenschaftliche Daten zu analysieren und Experimente vorzuschlagen, die Lebensmittelproduktion und den Energieverbrauch zu optimieren, neue Musikstücke und Kunstwerke zu produzieren, juristische Texte zu erklären und selbstfahrende Autos, Drohnen und Roboter zu steuern.

Man kann sich kaum einen Bereich menschlichen Lebens vorstellen, der von den Fortschritten beim maschinellen Lernen nicht betroffen wäre.

<strong>Zoubin Ghahramani</strong> ist Professor für Informationstechnik an der University of Cambridge und Leitender Wissenschaftler bei Uber, außerdem stellvertretender Direktor des Leverhulme Centre for the Future of Intelligence und Fellow des St. John's College, Cambridge.

Die Queen's Lectures werden von der Britischen Botschaft und vom British Council Germany unterstützt.

Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:49:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Den Kampf zwischen Krebs- und Immunzellen sichtbar machen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/den-kampf-zwischen-krebs-und-immunzellen-sichtbar-machen</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem caesarium geht es um eine relativ neue Krebstherapie, bei der unsere eigene Immunabwehr eine entscheidende Rolle spielt. Schon lange wurde vermutet, dass unser Immunsystem nicht nur Mikroben in Schach halten kann, sondern auch Krebszellen angreift aber letztendlich unterliegt. In jüngster Zeit sind bei dieser Immuntherapie so große Erfolge erzielt worden, dass ein lang gehegter Traum wahr werden könnte. Der Schlüssel zum Erfolg sind Antikörper, die Krebszellen für unser Immunsystem „sichtbar“ machen können. Diese Antikörper sind auch für Immunforscher ein großer Segen, weil man mit ihrer Hilfe den Kampf zwischen Immun- und Krebszellen in unserem Körper und somit den Therapieerfolg verfolgen kann. Zum ersten Mal ist es gerechtfertigt bei einigen wenigen, aber nicht allen Krebsarten von Heilung zu sprechen. Leider sprechen ca. 20% der Patienten nicht auf die Immuntherapie an. Die Erfolge sind so eindeutig, dass dieses Gebiet in den Blick des Nobelpreis-Komitees gerückt ist. </p><p><br></p><p><em>Referentin: Prof. Hidde Ploegh (Harvard Medical School)</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Center of advanced european studies and research (caesar) <office@caesar.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:00:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft der Arbeit als öffentliches Thema]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-zukunft-der-arbeit-als-offentliches-thema</link>
                <description><![CDATA[<strong>Presseberichterstattung zwischen Mainstream und blinden Flecken</strong>

Die Untersuchung verfolgt ein gesellschaftspolitisches Interesse: Welches Bild der "Arbeit der Zukunft" wird von meinungsbildenden Medien gezeichnet? Welche Hoffnungen und Ängste beherrschen die öffentliche Debatte? Welche inhaltlichen Aspekte spielen eine Rolle, welche Gesichtspunkte werden selten aufgegriffen? Der Untertitel der Studie diagnostiziert eine "Presseberichterstattung zwischen Mainstream und blinden Flecken". Analysiert wurden sieben Tageszeitungen und vier Wochenblätter.

*Autoren: Hans-Jürgen Arlt, Martin Kempe, Sven Osterberg*]]></description>
                <author><![CDATA[Otto Brenner Stiftung <info@otto-brenner-stiftung.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Bots]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/social-bots</link>
                <description><![CDATA[Social Bots sind Computerprogramme, die darauf ausgerichtet sind, in sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook oder Twitter, maschinell erstellte Beiträge wie Kommentare, Antworten oder Meinungsäußerungen zu generieren, um Diskurse zu beeinflussen oder zu manipulieren. Sie sind in der Lage, sinnvolle Texte zu erzeugen, die von Menschen geschriebenen Inhalten ähneln. Die Menschenähnlichkeit wird auch dadurch suggeriert, dass Social Bots nicht immer nur politisch agieren und kommentieren, sondern auch Belangloses posten, etwa Kommentare zu Fußballergebnissen oder Hinweise auf Serieninhalte. Für Menschen ist es also nur selten offensichtlich, dass die Beiträge von einer Maschine stammen.

Fakeaccounts von Social Bots, d. h. gefälschte Nutzerprofile, hinter denen keine authentische Person steht, lassen sich leicht vervielfachen, sodass beispielsweise auf Twitter tausende Benutzerkonten geschaffen werden können, die wiederum zehntausende Tweets pro Tag erzeugen. Es wird vermutet und ist teilweise auch belegt, dass Social Bots sowohl von Staaten als auch von Unternehmen und Interessengruppen gezielt eingesetzt werden.]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Umsetzung der New Urban Agenda jetzt kraftvoll angehen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/umsetzung-der-new-urban-agenda-jetzt-kraftvoll-angehen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die 2016 auf der Habitat-III-Konferenz (dritte Konferenz der Vereinten Nationen zu Wohnungsfragen und nachhaltiger Stadtentwicklung) verabschiedete New Urban Agenda (NUA) soll in den nächsten 20 Jahren als Rahmen für globale Stadtentwicklung dienen. Die Konferenz bot die erste Chance, diese Nachhaltigkeitsund verbindlichen Klimaschutzziele auf die Ebene der Städte zu übertragen. </strong>

Die NUA befasst sich mit der Entwicklung und der nachhaltigen Gestaltung von Städten. In dem Dokument finden sich nahezu alle in den letzten Jahren debattierten Themen nachhaltiger Stadtentwicklung. Dazu zählen die Schaffung inklusiver und menschengerechter Siedlungen, Ressourcen- und Klimaschutz, Stärkung der Resilienz von Städten, die Verbesserung der Lebensbedingungen für alle Stadtbewohner, einschließlich derer in informellen Siedlungen sowie das in den Verhandlungen umstrittene „Recht auf Stadt“, das den Diskurs um das Anrecht auf einen kollektiv gestalteten und genutzten städtischen Raum bezeichnet. Diese wichtigen Themen und positiven Leitbilder wurden erstmals in einem von der internationalen Staatengemeinschaft verabschiedeten Dokument gebündelt. Zudem wurden Kommunen und Städte als zentrale Akteure nachhaltiger Entwicklung anerkannt, was auch eines der Kernanliegen der Bundesregierung im Prozess darstellte.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:21:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/der-umzug-der-menschheit-die-transformative-kraft-der-stadte</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Wucht der derzeitigen Urbanisierungsdynamik und ihre Auswirkungen sind so groß, dass sich weltweit Städte, Stadtgesellschaften, Regierungen und internationale Organisationen diesem Trend stellen müssen.</strong>

Wie sollen sich die Menschen behausen, wo können sie sich niederlassen, wie nahe dürfen ihnen die Nachbarn rücken? Diese Fragen sind so alt wie unsere Zivilisation, doch im 21. Jahrhundert werden sie auf neue Weise gestellt. Denn dieses Jahrhundert ist geprägt von einer Widerspruchsdynamik, die viele bisherige Erfahrungen sozialen Wandels in den Schatten stellt: Vielerorts rapide wachsende Bevölkerungen in den Entwicklungsländern und mancherorts schrumpfende Populationen in den Industrieländern, Bereicherung winziger Eliten und fortschreitende ökonomische Marginalisierung der Mehrheit, bewachte Luxusimmobilien umringt von menschenunwürdigen Quartieren in zahlreichen Megastädten, verbesserte Elementarversorgung von Milliarden Erdenbürgern bei gleichzeitiger Zerstörung ihrer langfristigen Lebensgrundlagen durch Ressourcenplünderung, Klimawandel und Umweltverschmutzung.
Das vorliegende Gutachten skizziert die besonderen Herausforderungen und Chancen dieses Jahrhunderts der Städte mit Blick auf die erforderliche Transformation zur Nachhaltigkeit. Charakteristisch für die Debatte um die Suche nach Lösungen ist die enorme Vielfalt an Instrumenten und Lösungspfaden. Daraus folgt die Einsicht, dass es keine Blaupausen für nachhaltige Stadtentwicklung geben kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:20:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Cradle To Cradle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/cradle-to-cradle</link>
                <description><![CDATA[Mit seinen Thesen und konkreten Vorschlägen mit einem holistischen Ansatz zu einer Umgestaltung der industriellen Produktion auf vollständige Wiederverwendung eingesetzter Rohstoffe hat Michael Braungart ein Umdenken ausgelöst. Der Chemiker propagiert ein ewiges Leben von Produkten und das Verständnis, dass alles ein Nährstoff ist, der erhalten werden muss. Seine harte Kritik an bestehenden Produktionsmethoden zeigt auf Basis eines klaren wissenschaftlichen Verständnisses die zahlreichen Fehlentwicklungen auf, unter der die Welt derzeit leidet.]]></description>
                <author><![CDATA[Forschergeist <info@stifterverband.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:28:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Innovativ, Digital und Nachhaltig mit Geoinformationsmanagement]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/innovativ-digital-und-nachhaltig-mit-geoinformationsmanagement</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smarte Lösungen für Ihre Herausforderungen</strong> Heutige Städte stehen vor der Herausforderung die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und eine nachhaltige Entwicklung zu betreiben. smart? In Kombination mit Technologie bedeutet »smart«, dass Städte ihre Ressourcen intelligenter und effizienter als bisher nutzen. Wir unterstützen Sie bei dieser Aufgabe mit maßgeschneiderten Technologien für eine effiziente Vernetzung und den lebendigen Informationsaustausch von Bürgerservice, Wohnen und Mobilität über Bildung, Energie- und Gesundheitsversorgung bis hin zur öffentlichen Sicherheit reichen die Felder, in denen eine Stadt mit unserer Unterstützung smart ist oder smart(er) werden kann. Dies steigert die Lebensqualität und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:23:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten sehen Climate Engineering kritisch]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/experten-sehen-climate-engineering-kritisch</link>
                <description><![CDATA[Mit dem Blick auf die gerade laufende Weltklimakonferenz sind die Themen Klima und Maßnahmen zur Kohlendioxidreduktion wieder mehr in den öffentlichen Fokus gerückt. „Das erschreckende Ergebnis ist, das die Szenarien der Klimaforscher immer pessimistischer werden.“ Das sagte der Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie sowie des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), Prof. Dr. Armin Grundwald, bei der Vorstellung des TAB-Berichts zum „Climate Engineering“]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Public Finance Workshop]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/public-finance-workshop</link>
                <description><![CDATA[Das MCC hat weltweit führende Forscher zu einem Workshop über das Thema Public Finance und Klimapolitik zusammengebracht. Hier sind die Präsentationen aufgeführt.

Teilnehmer waren unter anderem Ottmar Edenhofer, Direktor des MCC, Gilbert Metcalf von der Tufts University und Lawrence H. Goulder von der Stanford University.

In den vergangenen Jahren wurden in der klimaökonomischen Forschung zahlreiche Analysen veröffentlicht, in denen die Interaktionen zwischen der Bepreisung von Treibhausgasemissionen und öffentlichen Finanzen sowie Wirtschaftswachstum untersucht wurden. Unter anderem werden dabei Einnahmen aus Auktionserlösen in Emissionshandelssystemen und CO2-Steuern als Mittel zum Staatsschuldenabbau, zur Finanzierung öffentlicher Infrastrukturausgaben oder zur Förderung volkswirtschaftlicher Effizienz betrachtet. Ziel dieses Workshops ist es, nicht nur diese akademische Diskussion voranzubringen, sondern die Relevanz dieser Forschung für politische Entscheider zu diskutieren. Dabei steht die Frage im Fokus, wie ein entsprechendes Politikdesign ein Management der langfristigen Klimarisiken einerseits und kurzfristiger Bedenken bezüglich Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit andererseits ermöglichen könnte.

In diesem Video sehen Sie, welche renommierten Forscher über konkrete Beispiele der CO2-Bepreisung in Europa, Australien und China diskutiert haben. Lernen Sie hier, welche Staaten ihre Verschuldung wie sehr drücken können, was aus begangenen Fehlern gelernt werden kann - und wie die Hürde internationaler Zusammenarbeit genommen werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) <contact@mcc-berlin.net>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 21:11:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt im Wandel: Zukunftsfähige Bioenergie und nachhaltige Landnutzung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/welt-im-wandel-zukunftsfahige-bioenergie-und-nachhaltige-landnutzung</link>
                <description><![CDATA[Angesichts der großen Chancen und Risiken sowie der Komplexität ist Bioenergie in kurzer Zeit zu einer anspruchsvollen politischen Regulierungs- und Gestaltungsaufgabe geworden, die nur durch weltweite Kooperation und internationale Rahmensetzung gelöst werden kann. Die zentrale Botschaft des WBGU lautet, dass die weltweit vorhandenen nachhaltigen Potenziale der Bioenergie genutzt werden sollten, solange Gefährdungen der Nachhaltigkeit ausgeschlossen werden können, insbesondere der Ernährungssicherheit sowie der Ziele von Natur- und Klimaschutz.]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:17:08 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
