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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 16:08:51 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Gesprächsklimawandel]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-gesprachsklimawandel</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Wie viel Internet verträgt unsere Demokratie?</strong></p><p>Skandal! Verrat! Verrückt! Überschriften und Kommentarspalten in Online-Medien scheinen jenen recht zu geben, die von einer zunehmenden Polarisierung der Öffentlichkeit ausgehen – im Einklang mit den letzten Wahlergebnissen in den USA und Deutschland. Doch ist “das Internet” wirklich Schuld? Sind es “die Sozialen Medien” oder “die Digitalisierung”, die unsere Demokratie in Gefahr bringt? Einfache Antworten gibt es nicht –&nbsp;Prozesse der Meinungsbildung sind zu komplex: das Leben in modernen Gesellschaften hat viele Schichten, politisches Handeln viele Gründe. Und dennoch wissen wir Einiges über die Wirkung Sozialer Medien und die Effekte digitaler Diskussionsräume auf gesellschaftliche Diskurse. An Lösungsvorschlägen mangelt es dabei nicht. Ein Mix aus Regulierung, effektiver Umsetzung, sowie Diversität und Medienbildung in der Förderung demokratischer Kommunikationswege scheint dabei vielversprechend.</p><p>Die Moderation übernimmt <a href="https://twitter.com/Katja_Weber_" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Katja Weber</a> (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) und diskutiert mit in Kürze hier aufgeführten Expert*innen.</p><p>Das Intro übernimmt <a href="https://www.hiig.de/matthias-kettemann/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthias C. Kettemann</a>, er ist Professor für Innovation, Theorie und Philosophie des Rechts am <a href="https://www.uibk.ac.at/zukunftsrecht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Institut für Theorie und Zukunft des Rechts</a> der Universität Innsbruck. Am HIIG leitet er die Forschungsruppe <a href="https://www.hiig.de/research/globaler-konstitutionalismus-und-das-internet/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„Globaler Konstitutionalismus und das Internet“</a>, zuletzt das Forschungsprojekt „<a href="https://www.hiig.de/project/plattform-demokratie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plattform://Demokratie</a>“ und aktuell die Forschungsprojekte „<a href="https://www.hiig.de/project/volkerrecht-des-netzes/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Völkerrecht des Netzes</a>“,&nbsp;„<a href="https://www.hiig.de/project/human-in-the-loop/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Human in the Loop</a>“&nbsp;und das „<a href="https://www.hiig.de/project/dsa-research-network/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DSA research network</a>“. Zudem leitet Matthias am <a href="https://leibniz-hbi.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">HBI</a> das Forschungsprogramm&nbsp;<a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/forschung/forschungsprogramme/regelungsstrukturen_und_regelbildung_in_digitalen_kommunikationsraeumen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Regelungsstrukturen und Regelbildung in digitalen Kommunikationsräumen”</a> . Als Internetrechtsexperte setzt er sich mit zentralen Fragen der Regulierung digitaler Gesellschaften und ihrer Kommunikationsmechanismen auseinander.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-gesprachsklimawandel</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 16:08:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/kunstliche-intelligenz-und-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Der EPTA Report 2024 befasst sich mit den Auswirkungen von KI auf Wahlen und den öffentlichen Diskurs, dem Einsatz von KI in Parlamenten und der demokratischen Kontrolle von KI.</p><p>Der EPTA-Bericht untersucht die Auswirkungen von KI auf Wahlen und den öffentlichen Diskurs, die Nutzung von KI in Parlamenten und im öffentlichen Sektor sowie die Möglichkeiten einer demokratischen Kontrolle und Steuerung von KI. Die Expertise und Erfahrungen der EPTA-Mitglieder flossen als Länderberichte in diesen umfassenden Bericht ein.&nbsp;Eine vorangestellte Zusammenfassung für politische Entscheidungsträge/innen fasst übergreifende Themen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den politischen Ansätzen der Mitgliedsländer in Bezug auf KI und Demokratie zusammen.</p><p>Als besonderen Service für die deutschsprachige Technikfolgenabschätzungs-Community, die Öffentlichkeit und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages stellt das TAB sowohl den deutschen Länderbericht als auch die Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger/innen in deutscher Übersetzung zur Verfügung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-demokratie</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:47:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: KI und Kokolores]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-und-kokolores</link>
                <description><![CDATA[<p>„Ein unabhängiges Forschungsinstitut hat herausgefunden, dass …“ Wie oft hast Du diesen Satz schon gelesen? Und wie oft hast Du tatsächlich überprüft, ob diese Studie wirklich existiert oder das aussagt, was behauptet wurde? In den letzten Jahren scheint das Bedürfnis nach wissenschaftlich fundierten Informationen gewachsen zu sein. Doch bitte leicht zugänglich und schnell verständlich. Da kommen KI-Systeme und Chatbots sehr gelegen – ob gesunde Ernährung oder den besten Sonnenschutz – sie werfen schnell, fundiert klingende Antworten aus und können inzwischen sogar angeben, aus welchen Quellen sie ihre Weisheiten beziehen. Doch was passiert, wenn diese Quellen falsch interpretiert sind, wichtige Details fehlen oder datenbedingte Verzerrungen die Wiedergabe beeinflussen? Was macht das mit unserem Vertrauen in die zugrunde liegende Forschung? In der August-Ausgabe des Digitalen Salons beschäftigen wir uns mit der Dauerbaustelle <em>Künstliche Intelligenz</em> und der (noch) fehlenden Vereinbarkeit mit den Qualitätsstandards der Wissenschaft.</p><p>HIIG &amp; Livestream</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-und-kokolores</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:30:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Carola Westermeier: Geld als digitale Technologie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/carola-westermeier-geld-als-digitale-technologie</link>
                <description><![CDATA[<p>Von kontaktlosen Zahlungen über mobile Geldbörsen bis hin zu Kryptowährungen – unser Umgang mit Geld wird zunehmend digital. Soziale Beziehungen und die Organisation moderner Gesellschaften werden grundlegend durch monetäre Systeme geprägt und sind durch die neuen Formen digitalen Bezahlens entsprechenden Veränderungen unterworfen. Zudem wird digitales Geld zunehmend als eine Technologie erkannt, die innoviert und verbessert werden kann. Alltägliche finanzielle Transaktionen werden über Plattformen abgewickelt, die von Tech-Giganten statt von Banken bereitgestellt werden. Dies lässt Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Marktdominanz aufkommen. Als Reaktion darauf entwickeln Zentralbanken auf der ganzen Welt ihre eigenen neuen Formen digitaler Währungen. Diese Maßnahmen sollen den Versuchen der Tech-Giganten entgegenwirken, ihre eigenen Zahlungsmittel mit potenziell globaler Reichweite herauszugeben. Digitale Zentralbankwährungen, wie der digitale Euro, verknüpfen die monetäre Souveränität mit Fragen der digitalen Autonomie. Sie zielen darauf ab, angesichts zunehmender geo-ökonomischer Spannungen eine (öffentliche) Infrastruktur für die Finanzbeziehungen zu schaffen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/carola-westermeier-geld-als-digitale-technologie</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:46:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Entkoppelte Lebenswelten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/entkoppelte-lebenswelten</link>
                <description><![CDATA[<p>Die nächste Leibniz Media Lecture wird ausgerichtet vom Standort Hamburg des&nbsp;<a href="https://leibniz-hbi.de/de/projekte/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt</strong></a><strong>&nbsp;(FGZ)</strong>.&nbsp;<strong>Dr. Jean-Yves Gerlitz&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Dr. Nils Teichler</strong>,&nbsp;wissenschaftliche Mitarbeiter am FGZ-Standort Bremen, präsentieren den ersten&nbsp;<span style="background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(51, 51, 51);">Zusammenhaltsbericht des FGZ. </span></p><p><br></p><p>„Manchmal habe ich schon das Gefühl, ich lebe in einer Blase“ – dieser Aussage dürften nicht wenige Menschen in Deutschland zustimmen. Selbst wenn man im Alltag ganz unterschiedlichen Menschen begegnen mag, besteht der eigene Bekanntenkreis häufig doch überwiegend aus Personen, die einem selbst recht ähnlich sind. Die Tendenz, dass soziale Gruppen gerne „unter sich“ bleiben, ist keineswegs neu oder an sich schon problematisch. Angesichts zunehmender und erhitzter gesellschaftlicher Konflikte stellt sich jedoch die Frage: Gibt es in Deutschland eine „Entkopplung“ sozialer Gruppen? Und inwiefern prägen soziale „Blasen“ die Einstellungen, Werte und Gefühle der Menschen und gefährden damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Diesen Fragen geht der erste Zusammenhaltsbericht des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) auf der Basis von Daten des German Social Cohesion Panel (SCP) aus dem Jahr 2021 auf den Grund.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/entkoppelte-lebenswelten</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 14:49:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Bots]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/social-bots</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>»Social Bots« sind Computerprogramme, die darauf ausgerichtet sind, in sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook oder Twitter, maschinell erstellte Beiträge (Kommentare, Antworten, Meinungsäußerungen) zu generieren, um Diskurse zu beeinflussen bzw. zu manipulieren. Fake-Accounts von »Social Bots«, d. h. gefälschte Nutzerprofile, hinter denen keine authentische Person steht, lassen sich durch einfache Anpassungen leicht skalieren, sodass beispielsweise auf Twitter tausende Accounts geschaffen werden können, die wiederum zehntausende Tweets pro Tag erzeugen. Es wird vermutet und ist teilweise auch belegt, dass »Social Bots« sowohl von Staaten als auch von Unternehmen und Interessengruppen sowie von Terrororganisationen gezielt eingesetzt werden.</strong></p><p>Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) erarbeitete durch seinen Konsortialpartner VDI/VDE-IT eine Sondierungsstudie zur gesellschaftlichen und politischen Relevanz des Themas »Social Bots«. Im Mittelpunkt stand die Untersuchung von Gefahren durch eine mögliche Manipulation politischer Diskussionen und Trends in sozialen Netzwerken.</p><p>Ziel des Fachgespräches war es, den Stand der noch laufenden Untersuchung zu diskutieren, die zentralen Zwischenergebnisse zu überprüfen und Ansatzpunkte für politisches Handeln zu reflektieren. Da das Thema auf ein großes mediales und politisches Interesse traf, diente das Fachgespräch auch zur Positionsbestimmung des Phänomens »Social Bots«. In dem Fachgespräch wurde kurz in die Ausgangslage eingeführt und das Thema entlang drei thematischer Blöcke diskutiert:</p><p><br></p><ol><li>Einfluss und Wirksamkeit von »Social Bots«: Was ist heute machbar und wie wird der Einfluss nachgewiesen?</li><li>Zukünftige Einsatzmöglichkeiten von »Social Bots«: Wofür können »Social Bots« zukünftig eingesetzt werden?</li><li>Enttarnungssysteme und Eindämmungsmöglichkeiten: Wie lassen sich »Social Bots« erkennen und verhindern?</li></ol><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/social-bots</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:44:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rob Kitchin: Wegweiser für die intelligente Stadt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rob-kitchin-wegweiser-fur-die-intelligente-stadt</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Vision einer intelligenten Stadt verspricht effiziente Verwaltung, verbesserte Lebensqualität für Einwohner*innen sowie einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Doch welche Logik und welche Ideale stehen hinter diesen Versprechen und Erwartungen? Welche Gefahren entstehen, wenn die Stadtplanung von Technologien und Daten bestimmt wird?</p><p>In seinem Vortrag geht Rob Kitchin daher auf eine Reihe von politischen und normativen Fragen im Zusammenhang mit sogenannten “Smart Cities” ein. Er erörtert dabei ethische Werte und Grundsätze, die bestimmen, welche Art von städtischer Umgebung wir erschaffen. In seinem Vortrag geht er der Frage nach, wie ein gleichberechtigter Zugang zu Technologien und Entscheidungsprozessen gewährleistet und soziale Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit für alle Bürger*innen gefördert werden können. Außerdem zeigt er, wie diese Anliegen in intelligenten Städten weltweit konzipiert und umgesetzt werden. Wie unterscheiden sich diese Modelle und Visionen im internationalen Vergleich, zum Beispiel zwischen asiatischen und europäischen Ländern? Der letzte Teil des Vortrags befasst sich mit dem “Recht auf die intelligente Stadt” und der “Dezentrierung der intelligenten Stadt”. Wie können diese Konzepte genutzt werden, um Städte zu schaffen, die den menschlichen Bedürfnissen wirklich Vorrang einräumen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/rob-kitchin-wegweiser-fur-die-intelligente-stadt</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:51:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Beratung über Technik­folgenanalyse zu Data-Mining]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/beratung-uber-technikfolgenanalyse-zu-data-mining</link>
                <description><![CDATA[<p>Data-Mining werde tendenziell eher mit wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten in Verbindung gebracht als die anderen Begriffe, „weil Data-Mining mit dem Ziel assoziiert wird, Informationen oder Erkenntnisse zu Datenstrukturen zu gewinnen, diesbezügliches Wissen zu generieren beziehungsweise zu erweitern“. Mit diesen Begriffen verbundene Visionen beruhten oftmals auf der Grundannahme, dass immer mehr Daten auch komplexe reale Phänomene so umfangreich und genau abbilden, dass Regeln und Modelle weitgehende Allgemeingültigkeit erreichen und zur Klassifikation und Gruppierung neuer Sachverhalte oder zur Prognose von Entwicklungen eingesetzt werden können. Vielfältige Praxisbeispiele von genetischen Tests über die Streckenoptimierung von Navigationssystemen bis zu Klimamodellen stützten diese Annahme.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/beratung-uber-technikfolgenanalyse-zu-data-mining</guid>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:54:42 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer zirkulären Textilwirtschaft - Produkte, Geschäftsmodelle und digitale Strategien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</link>
                <description><![CDATA[<p>Gewerbliche Textilien bieten gute Voraussetzungen für eine textile Kreislaufwirtschaft: Zirkuläre Logistik, geteilte Nutzung, das Vorhandensein großer Mengen identischer Textilien mit bekannter Zusammensetzung, Ausrichtung auf hohe Lebensdauer sind für den Textilservice Teil des Geschäftsmodells. Der DiTex-Verbund aus Forschungs- und Industriepartnern hat leasingtaugliche Berufsbekleidung und Bettwäsche entwickelt, jeweils designt für existierende Recyclingströme. Drei Textillinien wurden in der Praxis erprobt und hinsichtlich ihrer Akzeptanz, ihrer technologischen Eignung und ihrer Umweltauswirkungen bewertet.</p><p>Bei der Konferenz des Vorhabens werden die Forschungsergebnisse präsentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Vordergrund stehen der fachliche Austausch und die Netzwerkbildung von Akteurinnen und Akteuren einer ressourceneffizienten, zirkulären Textilwirtschaft. Dazu sind drei Workshops zu den Schwerpunkten digitale Strategien, Textilrecycling und (neue) Geschäftsmodelle geplant.&nbsp;Lernen Sie drei zirkuläre Produktdesigns für Großabnehmer kennen, die Anforderungen an Komfort, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit bündeln und nehmen Sie die DiTex-Textilien vor Ort selbst in Augenschein.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-zirkularen-textilwirtschaft-produkte-geschaftsmodelle-und-digitale-strategien</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:46:35 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[NFT und Kryptowährung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/nft-und-kryptowahrung</link>
                <description><![CDATA[<p>Verfolgen Sie auch gespannt den Bitcoin-Kurs? Zumindest reden anscheinend alle darüber, und Rohlfing natürlich auch.</p><p>Ausgehend von der grundlegenden Funktion einer Blockchain sehen wir uns näher an, wie Kryptowährungen und sogenannte NFTs funktionieren. Was macht den Handel mit Bitcoin, Ether und Co. so interessant und welche der damit versprochenen Entwicklungen und Auswirkungen sind realistisch?</p><p>Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nft-und-kryptowahrung</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:06:03 +0200</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Vinton Cerf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vinton-cerf</link>
                <description><![CDATA[<p>Digitale Integrität</p><p>Wie garantieren wir in der Zukunft digitale Integrität? Welche Schritte müssen wir unternehmen, um auf multilateraler Ebene und hinsichtlich einer Vielzahl von Interessengruppen den Nutzen, aber auch die Integrität des Internets zu bewahren? Und wie können wir zugleich die Sicherheit der Nutzer und der Institutionen, die sich auf das Internet verlassen, erhöhen?</p><p><strong>Dr. Vinton G. Cerf</strong>, einer der „Väter des Internets“, spricht in diesem Vortrag über seine Sorge um die Privatsphäre in der Zukunft. 2004 erhielt er den Turing-Preis, die höchste Auszeichnung, die es in der Informatik gibt.</p><p><strong>Sprache</strong>: Englisch</p><p><br></p><p>Normal 9,90 €</p><p>Ermäßigt 5,90 €</p><p>Mitglieder 4,90 €</p><p>Aufpreis an der Abendkasse</p>]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/vinton-cerf</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:23:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Wissens-Hackathon]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</link>
                <description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit. Klimaschutz. Smart. Verantwortung. Transformation. Jetzt handeln! Alles neu denken!</p><p>Fast täglich dürften Sie diese Schlagworte und Durchhalteparolen mittlerweile hören. Aber hilft Ihnen dies bei der konkreten Lösung von Problemen? Bei der Planung und Umsetzung Ihrer Projekte? Nein? Dann geht es Ihnen wie uns.</p><p>Allzu oft wird der Eindruck vermittelt, als seien unsere Städte zu großen Teilen noch nicht gebaut. Als hätten wir alle Zeit der Welt, um alles nochmal neu zu denken und vielleicht sogar neu zu bauen. Natürlich ist dies nicht so. Von dem mit dem Neubau verbundenen Mehr an Ressourcenbedarf, CO2-Emissionen und Abfallaufkommen ganz zu schweigen.</p><p>Wir laden Sie ein, gemeinsam etwas zu ändern. Helfen Sie uns mit Ihrer Expertise dabei, von der Theorie in die Praxis zu kommen. Dass das Wissen zum Tun werden kann.</p><p><br></p><p>Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz steht Pate für den Tag. Im Fokus steht die Frage, ob und wie die Digitalisierung als Hilfsmittel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Planung unterstützen kann. Über den betreuten Live-Chat besteht für Sie während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, sich mit Implusen und Knowhow in die Diskussion mit den geladenen Experten einzubringen.</p><p>Hybridveranstaltung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 17:54:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Welt ohne Bargeld?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die TAB-Kurzstudie zu Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr und Veränderungen in seinem Machtgefüge. Teil der Analyse sind die Eigenschaften barer und unbarer Zahlungsmittel.</strong></p><p>Bargeld ist in Deutschland das einzige unbeschränkt gesetzliche und nach wie vor auch das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel. Gegenüber unbaren Zahlungsmitteln bildet Bargeld ein wichtiges Korrektiv im Zahlungsverkehr. Kein unbares Zahlungsmittel erreicht ein ähnlich hohes Inklusionsniveau und schützt vergleichbar die Privatsphäre. Trotzdem nimmt die Nutzung unbarer Zahlungsmittel auch in Deutschland weiter zu. Von besonderer Bedeutung sind kartengestützte Zahlverfahren – entweder direkt mit der Plastikkarte (Debit- oder Kreditkarte) oder mit der virtuellen Karte, über die unbare Zahlweisen im Hintergrund abgewickelt werden, wie beim mobilen Bezahlen und bei Internetbezahlverfahren üblich.</p><p>BigTechs – große Unternehmen mit etablierten Technologieplattformen wie Alibaba, Amazon und Facebook – sind inzwischen etablierte Akteure im Zahlungsverkehr. Angesichts der zunehmenden Präsenz und der Marktmacht US-amerikanischer Kartenanbieter und BigTechs sowie des voraussichtlich zunehmenden Einflusses chinesischer BigTechs im Zahlungsverkehr wird sich in Zukunft stärker die Frage nach der Erhaltung der Handlungsfähigkeit des europäischen Bankenwesens stellen.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 bietet einen Überblick über Entwicklungen im Zahlungsverkehr bis einschließlich Februar 2021. Die spezifischen Eigenschaften von Bargeld sowie ausgewählter unbarer Zahlungslösungen werden darin genauso in den Blick genommen und miteinander verglichen wie das Zahlungsverhalten in Deutschland, Schweden und China. Eine Betrachtung des sich wandelnden Machtgefüges im Zahlungsverkehr durch das Auftreten neuer Akteure und die Reaktionen traditioneller Kreditinstitute und Zentralbanken hierauf runden die Kurzstudie ab.</p><p>Die TAB-Kurzstudie Nr. 2 und die zugehörige TAB-Fokusausgabe Nr. 37 sind online abzurufen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/welt-ohne-bargeld</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 11:58:52 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken – Lehren aus der Coronakrise]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/resilienz-von-gesellschaft-politik-und-wirtschaft-durch-krisenvorhersage-starken-lehren-aus-der-coronakrise</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob Coronapandemie, Klimawandel, soziale und internationale Konflikte, Finanz- und Wirtschaftskrisen, (Cyber-)Terrorismus oder drohende Ressourcenknappheit: In einer sich in zunehmenden gegenseitigen Verflechtungen und Abhängigkeiten befindenden Welt sehen sich Gesellschaften, aber auch Parlamente und Regierungen einer beispiellosen Vielfalt von Herausforderungen ausgesetzt. Das TAB-Projekt »Krisenradar – Resilienz von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft durch Krisenvorhersage stärken« untersucht, wie ein kontinuierliches vorausschauendes Krisenradar gestaltet und institutionell verankert sein müsste, um ein früh- bzw. rechtzeitiges Krisen- und Risikomanagement zu ermöglichen.</p><p>Ein Schwerpunkt der bisherigen Arbeiten im TAB-Projekt zielte auf die Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene gibt es eine ganze Reihe verschiedener Frühwarnsysteme, die von der WHO und der EU, von einzelnen Regierungen, von Forschungseinrichtungen oder auch von global agierenden Unternehmen betrieben werden. Neben operativen kennzahlen- und indikatorbasierten Systemen werden strategisch ausgerichtete Systeme verwendet. Zum Teil sind die Frühwarnsysteme integrativ miteinander verbunden, und sollen mittels unterschiedlicher Zielstellungen, Verfahren und Technologien frühzeitig potenzielle Gefahren, Bedrohungen und Risiken identifizieren. Mit der Digitalisierung bieten sich neue Möglichkeiten für effektivere Erhebungs-, Auswertungs- und Modellierungsverfahren der Frühwarnung.</p><p>Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung als Konsortialpartner des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) leitet das TAB-Projekt zum Krisenradar. Im öffentlichen Fachgespräch wurden die Zwischenergebnisse des Projekts im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Erfahrungen mit Frühwarnsystemen in der aktuellen Coronapandemie vorgestellt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und Mitgliedern des Deutschen Bundestages diskutiert .</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/resilienz-von-gesellschaft-politik-und-wirtschaft-durch-krisenvorhersage-starken-lehren-aus-der-coronakrise</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:42:24 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Atlas der digitalen Arbeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/atlas-der-digitalen-arbeit</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Atlas der digitalen Arbeit will auch die positiven Seiten der Digitalisierung beschreiben. So gibt es viele neue innovative Wege für eine moderne Betriebsratsarbeit etwa beim weltgrößten Automobilzulieferer, dem deutschen Konzern Bosch. Dort und anderswo zeigt sich, dass Gewerkschaften und Betriebsräte in der digitalen Arbeitswelt als Treiber und Gestalter für eine innovationsfreundliche, regulierte Digitalisierung wirken. In Branchen und Unternehmen, in denen Betriebsräte Druck machen und mitbestimmen, wo es Tarifverträge gibt, die von Arbeitgebern und Gewerkschaften verhandelt wurden, wird der Wandel im Sinne einer weiteren Humanisierung der Arbeit gestaltet.</p><p>Der Atlas der digitalen Arbeit blickt auf viele verschiedene Branchen: Auto, Chemie und Pharma, aber auch die Pflege und die öffentliche Hand. Es geht um grundlegende Fragen: Wie weit sind smarte Computer und Roboter in diesen Bereichen auf dem Vormarsch? Welche Folgen hat das für die Beschäftigten? Wie viel verdienen Menschen in digitalen Berufen? Was verändert sich in der Berufsausbildung? Macht Homeoffice glücklich? Profitieren Frauen und Männer gleichermaßen von den Vorteilen der digitalen Arbeitswelt? </p><p>Und übergreifend: Welche Ideen haben Politik und Gewerkschaften, damit es auch in einer smarten Zukunft gerecht und fair zugeht? Antworten darauf finden Sie im Atlas der digitalen Arbeit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Hans-Boeckler-Stiftung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut <zentrale@boeckler.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/atlas-der-digitalen-arbeit</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 14:29:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Freund oder Feind? Das Smartphone als Datenschleuder]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/freund-oder-feind-das-smartphone-als-datenschleuder</link>
                <description><![CDATA[<p>Smartphones sind die praktischsten Spielzeuge, die der Menschheit jemals zur Verfügung standen. Sie sind aber auch Plaudertaschen, die schamlos unsere Geheimnisse durchs Netz schicken: wen wir so kennen, wo wir uns wann aufhalten und wie wir privat und politisch ticken.</p><p>Im Vortrag schauen wir auf die Geschichte und Gegenwart der Smartphone-Welt, in der die Firmen Google und Apple den Markt beherrschen. Wir blicken auf die Rolle von Apps, die das digitale Leben so bequem machen und dabei unsere Daten abgreifen. Am Ende diskutieren wir, ob und wie das eigene Smartphone ein bisschen mehr zum Freund werden kann.</p><p><br></p><p><a href="http://jb-schnittstelle.de/mitglieder/stefan_mey/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stefan Mey</a>, Journalist, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/freund-oder-feind-das-smartphone-als-datenschleuder</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:57:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunikation im Internet der Dinge]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kommunikation-im-internet-der-dinge</link>
                <description><![CDATA[<p>In immer mehr Geräten stecken Computerchips. Mit dem Fortschreiten der Technik kommunizieren sie nicht nur mit dem Menschen, sondern zunehmend miteinander. Autos registrieren alle Fahrten, Pizzen melden sich auf dem Lieferfahrrad, Uhren konsultieren den Arzt, Pflanzen fordern Wasser an. Im Internet der Dinge wächst langsam zusammen, was zusammenpassen könnte. Der Referent Gunter Dueck war Cheftechnologe der IBM Deutschland, er beobachtet den Alltag und schaut damit auch in die Zukunft.</p><p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gunter_Dueck" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Gunter Dueck</a>, Mathematiker und ehem. Chief Technology Officer IBM Deutschland</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kommunikation-im-internet-der-dinge</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:01:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitale-gesellschaft-von-morgen-gestalten</link>
                <description><![CDATA[<p>In einem hybriden Format mit rund 40 Teiln­­­­ehmenden&nbsp;vor Ort zu Gast in der Niederländischen Botschaft, zehn per Zoom und 40 per Livestream feierte die EPTA* die formelle Übergabe der EPTA-Präsidentschaft 2022 an die deutsche Delegation. Kai Gehring, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, nimmt die symbolische „EPTA-Peitsche“ von der Vertreterin&nbsp;des Rathenau-Instituuts&nbsp;entgegen.Nach der feierlichen Übergabe folgten zwei Input-Statements und eine lebhafte Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages, gefolgt von Fragen und Antworten der Teilnehmenden&nbsp;zumThema „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“. </p><h3>Programm</h3><p>19:00 Uhr Begrüßung durch S.E. den Botschafter Ronald van Roeden,</p><p>Grußwort des Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Kai Gehring</p><p>19:15 Uhr Symbolische Übergabe der EPTA-Präsidentschaft von den Niederlanden an Deutschland   19:30 Uhr Politik und Wissenschaft im Dialog: „Die digitale Gesellschaft von morgen gestalten“ –&nbsp;</p><p>Thematischer Impuls:&nbsp;Prof. Dr. Armin Grunwald (Direktor des TAB), Dr. Mariëtte van Huijstee (Rathenau Instituut)</p><p>Moderierter Dialog mit den Berichterstattern für Technikfolgenabschätzung der Bundestags­fraktionen :</p><p>Laura Kraft (B90/Die Grünen), Prof. Dr. Stephan Seiter (FDP), Prof. Dr. Michael Kaufmann (AfD), Ralph Lenkert (Die Linke) sowie Kai Gehring, (Vorsitzender&nbsp;des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, B90/Die Grünen)</p><p>und den Zuschauern vor Ort und EPTA-Kolleg/innen im zugeschalteten Zoom-Meeting.</p><p>Moderation: Dr. Petra Verhoef (Rathenau Instituut)</p><p><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/downloads/Veranstaltungen/Programm_e_Politics-and-science-in-dialo-1.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Programm</a>&nbsp;(PDF, deutsch/english)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitale-gesellschaft-von-morgen-gestalten</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:18:17 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Krisztina Rozgonyi und Marius Dragomir: Meinungsfreiheit in Zentral- und Osteuropa]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/krisztina-rozgonyi-und-marius-dragomir-meinungsfreiheit-in-zentral-und-osteuropa</link>
                <description><![CDATA[<p>Mediensysteme in Mittel- und Osteuropa waren in den letzten zwei Jahrzehnten erheblichen Transformationsprozessen unterworfen. Angesichts populistischer Tendenzen und einer Vereinnahmung durch Regierungen und Oligarchen ist der Raum für Meinungsfreiheit und unabhängigen Journalismus in den meisten Ländern der Region drastisch geschrumpft. Bei den Bürger*innen führt das dazu, dass die Realität ihres Alltags durch&nbsp;unterschiedliche Kommunikationskanäle verzerrt wird. Diese Situation wird durch globale digitale Technologien noch weiter verschärft, da diese auch einer algorithmengesteuerten Manipulation von Inhalten dienen können. Zusätzliche negative Auswirkungen auf die nationale und regionale Medienvielfalt sind die Folge dieser rasanten Entwicklungen.</p><p>Wie können wirtschaftlich verwundbare Medien ihre redaktionelle Unabhängigkeit zurückgewinnen und sich gegen die mächtigen Propagandakanäle behaupten? Um Antworten auf diese Frage zu finden, kommen in dieser Ausgabe der Redenreihe zwei Wissenschaftler*innen zu Wort, die sich auf die digitale Transformation und Herausforderungen von Mediensystemen in demokratischen Gesellschaften, mit Fokus auf&nbsp;Mittel- und Osteuropa, spezialisiert haben.</p><p><em>Marius Dragomir</em> spricht über die Veränderungen in den Mediensystemen Mittel- und Osteuropas und gibt Einblicke in seine Forschung zu Auswirkungen der Vereinnahmung von Medien auf den unabhängigen Journalismus. Hierbei weist er auf die Risiken hin, denen der unabhängige Journalismus in naher Zukunft ausgesetzt sein wird. <em>Krisztina Rozgonyi</em> analysiert, wie digitale Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa in einen politisch manipulierten kommunikativen Kontext eingebettet sind und beleuchtet dessen historische Wurzeln. Diese besondere Situation wird durch Social-Media-Plattformen verstärkt, was zu einer erhöhten Anfälligkeit der Öffentlichkeit für Hassrede, Desinformation und Propaganda führt.</p><p><br></p><p><strong>Marius Dragomir</strong> ist Direktor des Center for Media, Data and Society. Im Jahr 2015 gründete er <a href="https://mpmonitor.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>MediaPowerMonitor</em></a>, eine Gemeinschaft von Expert*innen für Medienpolitik, die sich mit Trends in Regulierung, Wirtschaft und Politik und deren Auswirkungen auf den Journalismus befasst. In den letzten zwei Jahrzehnten Medienforschung hat er sich vor allem auf die Regulierung von Medien und Kommunikation, digitale Medien, Governance-Strukturen öffentlich-rechtlicher Medien sowie auf Medien- und Eigentumsregulierung spezialisiert. Marius Dragomir leitet derzeit eine Reihe von vergleichenden Forschungsprojekten, darunter das Projekt <a href="https://cmds.ceu.edu/media-influence-matrix-whats-it-all-about" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Media Influence Matrix</em></a>, das sich mit Machtbeziehungen und unzulässigem Einfluss in den Nachrichtenmedien befasst.</p><p><strong>Krisztina Rozgonyi</strong> ist leitende Wissenschaftlerin am <a href="https://www.oeaw.ac.at/cmc/the-institute/staff/krisztina-rozgonyi" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Institute for Comparative Media and Communication Studies (CMC)</a> der Austrian Academy of Sciences (ÖAW) und eine führende Expertin für internationale Medien, Telekommunikation sowie IP-Recht und -Politik. Sie arbeitet als Beraterin für Medienfreiheit, Frequenzpolitik und Governance digitaler Plattformen mit internationalen und europäischen Organisationen, nationalen Regierungen sowie Regulierungsbehörden zusammen. Ihre jüngste Arbeit für die Venedig-Kommission setzt sich mit möglichen <a href="https://www.venice.coe.int/webforms/documents/default.aspx?pdffile=CDL-LA(2018)002-e" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Reaktionen auf Online-Desinformation</a> auseinander. Krisztina Rozgonyi war kürzlich als Expertin für <a href="https://www.osce.org/representative-on-freedom-of-media/452452" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz und Medienpluralismus</a> für den OSZE-Beauftragten für die Freiheit der Medien tätig.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/krisztina-rozgonyi-und-marius-dragomir-meinungsfreiheit-in-zentral-und-osteuropa</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:49:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schwarm auf dem Wasser – innovativer Gütertransport in der Großstadt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/schwarm-auf-dem-wasser-innovativer-gutertransport-in-der-grossstadt</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Bienengleich schwärmen viele leuchtend gelbe Boote über die Flüsse und Kanäle der Hauptstadt aus. Sie verteilen, autonom fahrend und umweltfreundlich mit Strom betrieben, Pakete in der wasserdurchzogenen Metropole Berlin, transportieren Müll oder andere Güter. Soweit die Vision des Projekts „A-SWARM: Autonome elektrische Schifffahrt auf Wasserstraßen in Metropolregionen“. Zwei der „Schwärmer“ in der für Versuchsträger typischen Farbe Gelb liegen bereits zur Erprobung im Berliner Westhafen.</strong></p><p>„Wir streben an, die Güterströme über das Wasser wieder aufzubauen und damit Straßenverkehr und Umwelt zu entlasten. Kleine, flexible, autonom und abgasfrei fahrende Elektroboote, ein ‚Schwarm‘, sind das Herzstück dieses Projekts“, erklärt Tim Holzki, M.Sc., vom TU-Institut für Land- und Seeverkehr, Fachgebiet Entwurf &amp; Betrieb Maritimer Systeme (EBMS) von Prof. Dr.-Ing. Gerd Holbach. „Die mehr als 200 Kilometer langen Wasserstraßen Berlins bieten massive freie Verkehrskapazitäten für die Verlagerung von Güterverkehren auf das Wasser“, so Holzki. „Auch ein zentraler Knotenpunkt ist mit dem Westhafen, der an den Schienen-, LKW- und PKW-Verkehr angebunden ist im Berliner Innenstadtgebiet vorhanden.“ Über ein solches Transportsystem könnten Güter in die Metropole gebracht und an viele dezentrale Hubs, gegebenenfalls mit Abholstationen, verteilt werden. „Von dort aus legen sie dann mit landgestützten, ebenfalls selbstfahrenden Kleintransportern oder Lastenfahrrädern die letzte Meile des Verteilverkehrs zurück.“</p><p>Für Handel und Logistik sind allerdings Schnelligkeit und Kosteneffizienz vorrangig. Daher gehören neben der Auslegung des Fahrzeugkonzepts, neben Lastenberechnungen und Propelleranordnung, auch Simulationen der Logistikketten zum Projekt. Der autonome Betrieb der Einheiten spare zudem einerseits hohe Personalkosten und begegne andererseits dem mangelnden Fachkräfteangebot in der Binnenschifffahrt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/schwarm-auf-dem-wasser-innovativer-gutertransport-in-der-grossstadt</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:33:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital Future Literacy - Fit für die digitale Zukunft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digital-future-literacy-fit-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung müssen sich viele heute im Erwerbsleben stehende Menschen beruflich weiterqualifizieren. Zunehmend gebraucht werden nicht nur technologische Fähigkeiten wie Umgang mit Software oder Programmierung, sondern die neuen digitalen Geschäfts- und Arbeitsprozesse erfordern verstärkt digitale und nicht-digitale Schlüsselfähigkeiten (digital future literacy). Dazu zählen u.a. Data Literacy, Kollaboration, digitales Lernen, Problemlösungsfähigkeit, Vorausschau und unternehmerisches Denken. In diesem Kurs wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen der digitalen Zukunft reflektieren und Ihnen eine Toolbox unterschiedlicher Instrumente an die Hand geben, damit Sie sich dort bestmöglich zurechtfinden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digital-future-literacy-fit-fur-die-digitale-zukunft</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:39:31 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Funktion bestimmt Form]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/funktion-bestimmt-form</link>
                <description><![CDATA[<h2>Neuer KI-Algorithmus generiert innovative Substanzen auf Basis von gewünschten Eigenschaften</h2><p><strong>In der Medizin, in der Batterieforschung oder in der Materialwissenschaft – überall sind Wissenschaftler*innen auf der Suche nach innovativen Substanzen. Dabei können die Forscher*innen oft sehr detailliert die gewünschten chemischen und physikalischen Eigenschaften bis auf die atomare Ebene vorhersagen. Allein der Raum aller potenziellen chemischen Verbindungen ist so riesig, dass es Jahre dauern würde, bis die geeignete Substanz gefunden wird. Eine interdisziplinäre Forschergruppe des Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD) an der Technischen Universität Berlin hat jetzt einen KI-Algorithmus entwickelt, der mithilfe von KI sogenanntes inverses chemisches Design umsetzt und so&nbsp;gezielt Moleküle auf Basis ihrer gewünschten Eigenschaften generiert. Ihre Publikation „Inverse design of 3d molecular structures with conditional generative neural networks” erschien jetzt in dem renommierten Magazin Nature Communications.</strong></p><p>Die Suche nach geeigneten Molekülen für spezielle medizinische oder industrielle Anwendungen ist ein extrem aufwändiger und teurer Prozess. „Rein hypothetisch existieren unfassbar viele mögliche Strukturen, von denen aber nur ein winziger Bruchteil die speziellen chemischen oder physikalischen Eigenschaften hat, die in einer bestimmten Anwendung gefragt sind”, erläutert Dr. Kristof Schütt, BIFOLD Junior Fellow an der TU Berlin. In den letzten Jahren wurde eine Fülle von Methoden entwickelt, die in der Lage sind, die chemischen Eigenschaften und energetischen Zustände von gegebenen Substanzen mit Hilfe von KI vorherzusagen. Selbst mit diesen effizienten Methoden erweist sich die Suche nach Molekülen mit spezifischen Eigenschaften in der Praxis als schwierig, da nach wie vor eine überwältigende Anzahl an Kandidaten durchsucht werden muss.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/funktion-bestimmt-form</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:42:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer digital vernetzten Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Das TAB beleuchtet in zwei neu erschienenen Arbeitsberichten Entwicklungstrends digitaler Agratechnologien und analysiert Chancen und Risiken einer systemisch vernetzten Landwirtschaft.</p><p><em>Die Landwirtschaft ist ein hochtechnisierter Wirtschaftsbereich, dessen Produktionsverfahren auf der Nutzung natürlicher Ressourcen und der Haltung von Tieren beruhen. Wie die steigenden Anforderungen an Klimaschutz, Nachhaltigkeit sowie das Tierwohl mit der Aufgabe der Ernährungssicherung zu vereinbaren sind, ist dabei eine höchst virulente Frage, die auch das TAB immer wieder beschäftigt. Digitale Innovationen, welche eine hochpräzise, datengesteuerte Landwirtschaftsproduktion ermöglichen sollen, haben Hoffnungen geweckt, dieses Spannungsfeld besser austarieren zu können. Bereits 2005 war die Präzisionslandwirtschaft Thema einer </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_moderne-agrartechniken-und-produktionsmethoden-oekonomische-und-oekologische-potenziale.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Untersuchung</em></a><em> – die soeben&nbsp;erschienenen </em><a href="https://www.tab-beim-bundestag.de/news-2022-02-16-auf-dem-weg-zur-digital-vernetzten-landwirtschaft.php#block3082" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>TAB-Arbeitsberichte Nr. 193 sowie Nr. 194</em></a><em> bieten einen aktualisierten Überblick über den Stand der Digitalisierung in der Landwirtschaft und die damit verbundenen gesellschaftlichen Perspektiven und Herausforderungen.</em></p><p>Die digitalen Anwendungen, die in der Tier- und Pflanzenproduktion eingesetzt werden, sind äußerst vielfältig und reichen von technischer Hardware wie GPS-Steuerung, Drohnen, Robotik und Sensoren bis hin zu Smartphone-Apps und cloudbasierter Farmmanagementsoftware. Zwar wird der Landwirtschaft immer wieder eine digitale Vorreiterrolle&nbsp;zugeschrieben, was zutreffen mag, wenn alleine das Technikangebot zum Maßstab gemacht wird. Doch in welchem Umfang innovative Digitaltechnik auf den Höfen tatsächlich bereits eingesetzt wird, ist aufgrund fehlender verlässlicher&nbsp;Erhebungen noch unklar. Eine wesentliche Anwendungshürde für viele Betriebe sind die relativ hohen Investitionskosten, die im Zusammenhang mit Skaleneffekten einen wirtschaftlichen Einsatz vieler digitaler Verfahren erst für größere Höfe erwarten lassen. Angesichts des bestehenden Agrarstrukturwandels ist eine wichtige politische Aufgabe, für einen gerechten Zugang zu diesen Technologien Sorge zu tragen. Eine umstrittene Frage ist auch, wer über die landwirtschaftlichen Daten verfügen und von ihrer wirtschaftlichen Verwertung profitieren darf. Hier besteht bei vielen Landwirt/innen die Sorge, dass sich die bereits bestehenden Monopolisierungstendenzen in den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen (und mithin die Abhängigkeiten kleinerer Betriebe) weiter verstärken könnten.</p><p>Das zentrale Versprechen der Digitalisierung lautet, landwirtschaftliche Produktionsprozesse effizienter steuern zu können, wodurch prinzipiell sowohl Umweltentlastungen als auch Betriebsmitteleinsparungen erzielt werden können. Deren Größenordnung ist jedoch nicht leicht zu bestimmen, da die lokalen Produktionsbedingungen einen starken Einfluss auf die in der Praxis erzielbaren Entlastungseffekte haben. Eine wichtige Rahmenbedingung ist zudem der Vernetzungsgrad der Einzeltechnologien. Die Potenziale der Digitalisierung lassen sich letztendlich nur ausschöpfen, wenn die landwirtschaftliche Produktion auf den Betrieben mit den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsprozessen (Hersteller von Betriebsmitteln wie Saatgut und Pestiziden, Lebensmittelhandel etc.) intelligent&nbsp;vernetzt wird. Dies basiert jedoch auf Voraussetzungen – wie Breitbandausbau, Bereitstellung offener Schnittstellen sowie amtlicher Geodaten –, die derzeit noch nicht vollumfänglich realisiert sind und eine Landwirtschaft 4.0 noch als Zukunftsvision erscheinen lassen. Handlungsoptionen wie die Verbesserung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen, die Sicherstellung der Teilhabe kleinerer Familienbetriebe sowie generell der Datenhoheit von Landwirt/innen oder auch das Schließen von Wissens- und Forschungslücken werden im Arbeitsbericht Nr. 194 diskutiert. Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass eine vorausschauende Gestaltung bei zahlreichen Fragen auf Antworten angewiesen ist, die über die Landwirtschaft hinausweisen und beispielsweise die Wettbewerbspolitik betreffen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zu-einer-digital-vernetzten-landwirtschaft</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:11:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[There’s plenty of room at the bottom – Richard Feynman und die Zukunft des Digitalcomputers]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/theres-plenty-of-room-at-the-bottom-richard-feynman-und-die-zukunft-des-digitalcomputers</link>
                <description><![CDATA[<p>Dass die Idee eines Quantencomputers bereits mehr als 60 Jahre alt ist, verwundert. Tatsächlich hat der Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman bereits 1959 über Nanotechnologie und Quantencomputer nachgedacht. Zu dieser Zeit waren Digitalrechner nur wenig verbreitet. Mittlerweile gibt es Quantencomputer, von denen einer in Deutschland steht. Im Vortrag werden die Konzepte von Quantencomputern und weitere Alternativen zu heutigen Computern vorgestellt. Neben der hohen Rechengeschwindigkeit ist es auch ein Ziel, weniger Energie zu verbrauchen. </p><p>Dr. Jochen Viehoff, Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/theres-plenty-of-room-at-the-bottom-richard-feynman-und-die-zukunft-des-digitalcomputers</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 21:05:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hände hoch oder ich klicke!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/hande-hoch-oder-ich-klicke</link>
                <description><![CDATA[<p>Computerkriminalität – oder neudeutsch: Cybercrime – betrifft immer mehr Unternehmen. Aber auch uns alle kann es erwischen, wenn die Kassen im Supermarkt oder die Computersysteme in der Notaufnahme wegen einer Ransomware-Attacke nicht mehr funktionieren.</p><p>Woher kommen diese Angriffe? Wie funktionieren sie? Und können wir uns technisch oder regulatorisch schützen oder wird in Zukunft alles noch viel schlimmer?</p><p>Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hande-hoch-oder-ich-klicke</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 14:32:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wieso entsteht Bias in unseren Sprachtechnologien?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wieso-entsteht-bias-in-unseren-sprachtechnologien</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Warum enthalten Übersetzungsprogramme oder Chatbots auf unseren Computern oft diskriminierende Tendenzen gegenüber wie Geschlecht oder Herkunft? Hier ist ein einfacher Leitfaden um Bias in Sprachtechnologien zu verstehen. Wir erklären, wie die Verarbeitung natürlicher Sprache funktioniert und warum sexistische Technologien wie Suchmaschinen nicht nur ein unglücklicher Zufall sind.</strong></p><p><br></p><h3>Was ist Bias in Übersetzungsprogrammen?</h3><p>Hast Du schon mal maschinelles Übersetzen benutzt, um einen Satz ins Estnische zu übersetzen? Diese, wie auch andere Sprachen, nutzen kein grammatikalisches Geschlecht Artikel und Substantive lassen keine Rückschlüsse auf das Geschlecht zu. Bei der Übersetzung muss die Software eine eigene Entscheidung treffen. Diese Entscheidung orientiert sich aber häufig an Klischees. Ist das nur Zufall?</p><p><br></p><p>Autoren:</p><p><a href="https://www.hiig.de/freya-hewett/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Freya Hewett</a> Wissenschaftliche Mitarbeiterin: AI &amp; Society Lab</p><p><a href="https://www.hiig.de/sami-nenno/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sami Nenno</a> Studentischer Mitarbeiter: AI &amp; Society Lab</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wieso-entsteht-bias-in-unseren-sprachtechnologien</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 12:54:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung in der Weidehaltung - Online-Workshop zum Projekt "CowData"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-der-weidehaltung-online-workshop-zum-projekt-cowdata</link>
                <description><![CDATA[<p>Nach über 3 Jahren gemeinsamer Projektarbeit des Thünen-Instituts mit der Humboldt-Universität zu Berlin und Agroscope in der Schweiz zum Thema<strong> „Verbesserung des Betriebsmanagements durch Kombination von Stall- und Weidedaten“ </strong>veranstalten wir gemeinsam mit dem Landwirtschaftlichen Beratungszentrum Baden-Württemberg einen deutschsprachigen, kostenlosen Online-Workshop am 22. November 2021.</p><p>Nähere Infos können Sie dem unten zum Download bereitstehenden Flyer entnehmen, Anmeldungen nimmt Priska.Krug@lazbw.bwl<img src="https://www.thuenen.de/fileadmin/templates/img/dot.png" alt=".">de entgegen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Interessierten aus der landwirtschaftlichen Praxis und der Beratung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz <ak@thuenen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-der-weidehaltung-online-workshop-zum-projekt-cowdata</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:43:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helen Kennedy: Das alltägliche Leben in Zeiten der Datafizierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/helen-kennedy-das-alltagliche-leben-in-zeiten-der-datafizierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere alltäglichen Erfahrungen mit Daten können uns helfen, die digitale Gesellschaft besser zu verstehen, insbesondere in Bezug auf die Politik der Datafizierung und datenbezogene Ungleichheiten. Durch den Fokus auf das Alltägliche können die Strukturen der Datafizierung nicht nur als konstitutiv für das soziale Leben angesehen werden, sondern auch als durch alltägliche Praktiken konstituiert. Dieses Verständnis ermöglicht es uns, nach Handlungsmöglichkeiten zu suchen, denen in Konzepten wie Datenkolonialismus oder Überwachungskapitalismus und in ihren jeweiligen Lesarten von Datafizierung nur wenig Raum gegeben wird. Der Blick auf das Alltägliche lenkt den Fokus auf die Relevanz der Gefühle und der Werte der Menschen in ihrem Umgang mit Daten und ihren oft sehr gewöhnlichen Alltagstätigkeiten. </p><p>...</p><p><strong>Helen Kennedy</strong> ist Professorin für die Digitale Gesellschaft (Digital Society)&nbsp;an der Universität Sheffield, wo sie das Forschungsprogramm <a href="https://livingwithdata.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Living With Data</a> leitet. Sie interessiert sich dafür, wie digitale Entwicklungen von “normalen Menschen” erlebt werden und wie diese Erfahrungen auf die Arbeit von digitalen Praktikern wirken kann, um Ungleichheiten zu überwinden. Sie erforscht die Wahrnehmungen und Gefühle in Bezug auf “Datafizierung”, datenbezogene Handlungsmöglichkeiten und die Frage, ob die Beschäftigung mit Daten Menschen zum Handeln mobilisiert. Ihre jüngsten Bücher sind <em>Post, Mine, Repeat: social media data mining becomes ordinary</em> (Palgrave, 2016) und<em> Data Visualization In Society </em>(herausgegeben mit Martin Engebretsen, Amsterdam University Press, 2020).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/helen-kennedy-das-alltagliche-leben-in-zeiten-der-datafizierung</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 13:02:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben und Elektronik – Was kann ein Memristor?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/leben-und-elektronik-was-kann-ein-memristor</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein neues Bauteil der Elektronik könnte in Zukunft unsere digitale Welt stark verändern – der Memristor. Doch was ist ein Memristor und wie funktioniert er? In dem Vortrag geht es darum, wie umweltfreundliche und sichere Elektronik der Zukunft aussehen könnte. Hier bietet der Memristor aufgrund seines Gedächtniseffekts von elektronischen Signalen neue Möglichkeiten. Mikroelektronische Systeme bilden die Grundlage der sich zurzeit vollziehenden digitalen Revolution. Der steigende Energiebedarf ist eine Herausforderung und neue, innovative Ansätze können zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.</p><p><a href="http://www.tu-ilmenau.de/universitaet/fakultaeten/fakultaet-elektrotechnik-und-informationstechnik/profil/institute-und-fachgebiete/fachgebiet-mikro-und-nanoelektronische-systeme/team" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Prof. Dr. Martin Ziegler</a>, Mikro- und nanoelektrische Systeme, Technische Universität Ilmenau</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/leben-und-elektronik-was-kann-ein-memristor</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:11:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[AirBnB, Uber, Lieferando: Die Zukunft der Wirtschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/airbnb-uber-lieferando-die-zukunft-der-wirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Die weltweite Digitalisierung hat es (vornehmlich US-amerikanischen) Plattform-Unternehmen ermöglicht, globale Reichweite sowie erhebliche Marktmacht zu erlangen. Dadurch ist es zu einem Strukturwandel der Ökonomie gekommen, bei dem man auch von einer „Plattformisierung“ spricht. Es geht nicht primär um die Produktion von Waren oder Dienstleistungen, sondern die Bereitstellung einer (Plattform-) Infrastruktur und die gleichzeitige Monopolisierung von Märkten. Doch was bedeutet das konkret für unser Wirtschaftssystem? Wie verändert sich unsere Rolle als Plattform-Nutzende, wenn wir zu Koproduzenten von wirtschaftlichem Wert werden, aber nicht an der Steuerung von Plattformen beteiligt sind? Werden durch die Plattformisierung wirtschaftliche und soziale Ungleichheit verstärkt? Werden alle Sektoren von globalen Megaplattformen beherrscht? Gibt es europäische Alternativen zum US-amerikanisch dominierten Plattform-Modell? Und können diese wirtschaftsfähig und nachhaltig zugleich agieren?</p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für Soziologie der Zukunft der Arbeit an der Humboldt-Universität zu Berlin und am Einstein Center Digital Future. In seiner Forschung verbindet er Themen der Arbeit, Sozialstrukturanalyse, Techniksoziologie und politischen Ökonomie in gegenwartsanalytischer Absicht. Aktuell befasst er sich insbesondere mit Fragen der politischen Gestaltung des digitalen Kapitalismus, des Zusammenhangs von Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie der Rolle kritischer Infrastrukturen für die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften.</p><p><strong>Tina Krell</strong> ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am HIIG in den Projekten <a href="https://www.hiig.de/project/datenkooperations-plattformen-fuer-den-mittelstand/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DaPla Mittelstand</a> und <a href="https://www.hiig.de/project/platform-alternatives/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Platform Alternatives</a>. Sie ist außerdem Koordinatorin für die <a href="https://www.hiig.de/project/task-force-europaeische-plattformoekonomie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Task Force Europäische Plattform-Ökonomie</a>. Sie studierte ihren Master an der London School of Economics mit den Schwerpunkten ICT-Policy und empirische Forschungsmethoden. Kurse in internationaler politischer Ökonomie brachten sie dazu, sich mit grenzüberschreitenden Handel von Dienstleistungen zu beschäftigen sowie mit der Regulierung vom Austausch von Daten.&nbsp;</p><p><strong>Martin Krzywdzinsk</strong>i ist stellvertretender geschäftsführender Direktor des Weizenbaum-Institut e.V., Leiter der Forschungsgruppe Globalisierung, Arbeit und Produktion am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor für Internationale Arbeitsbeziehungen an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Er hat an der FU Berlin promoviert und sich dort in Soziologie habilitiert. Er ist Ko-Leiter des Promotionskollegs „Gute Arbeit“ am WZB sowie Mitglied im Steering Committee des internationalen Automobilforschungsnetzwerks GERPISA und im Vorstand der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/airbnb-uber-lieferando-die-zukunft-der-wirtschaft</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:22:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Forschungsinstitut wurde am 1. Juni 2020 gegründet. Diesem Tag ging eine eineinhalbjährige Gründungsphase voraus, in der die elf Standorte <a href="https://www.fgz-risc.de/forschung/alle-forschungsprojekte" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschungsprojekte</a> und Leitfragen entwickelt haben.</p><p>Unter dem Dach des FGZ sind zur Zeit 83 Forschungs- und Transferprojekte versammelt, die sich <a href="https://www.fgz-risc.de/schnelleinstieg-zielgruppen/schnelleinstieg-und-informationen-fuer-forscherinnen" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>drei thematisch-methodischen Clustern</strong></a><strong>&nbsp;</strong>zuordnen. Die Cluster bündeln unterschiedliche Perspektiven und Zugänge zur Erforschung gesellschaftlichen Zusammenhalts. In allen drei Dimensionen seines Forschungsprogramms verbindet das Institut unterschiedliche Methoden der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.</p><p>Die drei Forschungscluster sind durch zentrale Aufgaben und Services des Instituts verknüpft, die an den drei koordinierenden Standorten Bremen, Frankfurt und Leipzig angesiedelt sind. Dazu gehört die eng mit der Forschung verbundene Rolle des <a href="https://www.fgz-risc.de/wissenstransfer/ueberblick-wissenstransfer" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Transfers</a>. Das FGZ versteht es als seine Aufgabe, mit innovativen Formaten eine kollaborative Wissensproduktion von <a href="https://www.fgz-risc.de/schnelleinstieg-zielgruppen/schnelleinstieg-und-informationen-fuer-oeffentlichkeit" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Forschung und Gesellschaft</a> zu befördern. Mit seiner <a href="https://www.fgz-risc.de/forschung/datenzentrum" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dateninfrastruktur</a> will das FGZ eine wichtige Referenz für die Erforschung und das Monitoring des gesellschaftlichen Zusammenhalts anbieten. Das <a href="https://www.fgz-risc.de/das-forschungsinstitut/karrierefoerderung" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Aus- und Weiterbildungsprogramm</a> für Doktorand*innenInnen und Postdocs legt die Basis für die weitere Konsolidierung eines interdisziplinären Forschungs- und Praxisfelds von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Dem Geschäftsstellenbereich <a href="https://www.fgz-risc.de/presse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Öffentlichkeitsarbeit</a> und <a href="https://www.fgz-risc.de/publikationen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Publikationen</a> obliegt es, die Forschungs- und Transferaktivitäten des FGZ der nationalen und internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren und die wissenschaftlichen Publikationstätigkeiten des Instituts und seiner Mitglieder sichtbar zu machen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/forschungsinstitut-gesellschaftlicher-zusammenhalt-fgz</guid>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 21:52:20 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Digital Hell’s Care?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-digital-hells-care</link>
                <description><![CDATA[<p>Eine alternde Bevölkerung, steigende Patient*innenzahlen, schwindende Pflegefachkräfte, hohe Belastung in Gesundheitsberufen und zunehmende Kosten stellen Risiken für Gesundheitssysteme weltweit dar. Gleichzeitig entstehen fortschrittlich medizinische Behandlungsmöglichkeiten und es gibt zahlreiche Ansätze, den genannten Risiken zu begegnen. Einen entscheidenden Faktor sollen dabei Digitalisierungsprozesse spielen. Doch können diese wirklich eine Lösung für das Problem liefern? Wo stehen wir, wenn es um die Digitalisierung des Gesundheitssystems geht? Sind die Gesundheitsämter mittlerweile vernetzt? Werden Video-Sprechstunden, E-Rezepte und die digitale Patientenakte tatsächlich genutzt? Und wie wirken sich diese Anwendungen auf Pfleger*innen und Patient*innen aus?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Dr. Valerie Kirchberger</strong>, Chief Medical Officer und Co-Geschäftsführerin beim Startup Heartbeat Medical, welches sich auf Value-based Healthcare, der Ausrichtung medizinischer Versorgung auf patientenzentrierte Behandlungsqualität spezialisiert hat</li><li><strong>Prof. Dr. Ehsan Khaljani</strong>, Professor für Digital Health Management an der Medical School Berlin. Neben seiner Ausbildung als Facharzt für Urologie ist er an der Entwicklung zahlreicher digitaler Gesundheitsprojekte beteiligt.</li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/christoph-gerling/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Christoph Gerling.</a> Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am HIIG in der Forschungsgruppe “<a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a>” gestaltet er innerhalb der Initiative “Digital Urban Center for Health &amp; Aging” (<a href="https://www.stiftung-internet-und-gesellschaft.de/ducah/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DUCAH</a>) ein Lern-Quartier zur Entwicklung und Erprobung neuer Gesundheitslösungen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-digital-hells-care</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:13:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Biometrie und Persönlichkeitsrechte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/biometrie-und-personlichkeitsrechte</link>
                <description><![CDATA[<p>Das weltweit erste Datenschutzgesetz trat 1970 in Hessen in Kraft. Es sollte Bürgerinnen und Bürger vor staatlichem Missbrauch ihrer persönlichen Daten schützen – bis heute ist dieses Grundrecht elementar für eine funktionierende Demokratie. Doch die Geschichte des Datenschutzes zeigt auch ein stetes Ringen um politische Zielkonflikte. Der Kampf gegen Verbrechen und Terror etwa führte in der Vergangenheit immer wieder zu Verletzungen der Privatsphäre. Heute verursachen insbesondere neue, durch die Digitalisierung ermöglichte Technologien wie die automatische Mustererkennung (z.B. von biometrischen Daten und Bewegungsmustern) neue Spannungen zwischen den Vorteilen fälschungssicherer Personenidentifikation, effizienter Strafverfolgung und Persönlichkeitsrechten.</p><p>In der Leopoldina-Lecture soll sowohl über die aktuellen Chancen der Biometrieforschung als auch über deren gegenwärtige und zukünftige Risiken für die Privatsphäre von Bürgerinnen und Bürgern debattiert werden.</p><p>Die Leopoldina-Lecture in Herrenhausen wird gemeinsam mit der VolkswagenStiftung organisiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/biometrie-und-personlichkeitsrechte</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 15:07:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[International E-Waste Day]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/international-e-waste-day</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wo können Elektroaltgeräte zurückgegeben werden?</h3><p>Verbraucherinnen und Verbraucher können ihre ausrangierten Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den <strong>kommunalen Sammelstellen</strong> abgeben – zum Beispiel auf den Wertstoffhöfen oder beim Schadstoffmobil. In manchen Kommunen gibt es zudem Sammelcontainer für Kleingeräte an öffentlichen Plätzen oder es wird eine sperrmüllbegleitende Abholung der Elektroaltgeräte angeboten.</p><p>Alle<strong> Vertreiber (Händler)</strong> mit einer Verkaufsfläche für Elektrogeräte von mindestens 400 Quadratmetern müssen kleine Elektroaltgeräte mit einer Kantenlänge von bis zu 25 cm (z.B. Handys, Toaster, Fernbedienungen) grundsätzlich kostenlos zurücknehmen. Dabei ist es egal, wo die Altgeräte ursprünglich gekauft wurden und es muss auch kein neues Gerät gekauft werden. Ist das Elektroaltgerät größer als 25 Zentimeter (z.B. Waschmaschine, Fernseher, Drucker), ist der Händler verpflichtet, dieses bei Neukauf eines Geräts der gleichen Geräteart unentgeltlich zurückzunehmen. Sofern Sie sich ein Neugerät (nach Hause) anliefern lassen und möchten, dass Ihr Altgerät im Gegenzug mitgenommen wird, müssen Sie dies dem Händler bereits bei Abschluss des Kaufvertrags mitteilen.</p><p>Diese Rücknahmepflicht gilt auch für den <strong>Versand- und Onlinehandel</strong>. In dem Fall bezieht sich die Mindestfläche von 400 Quadratmetern auf die gesamte Lager- und Versandfläche des Händlers. Ob Sie Ihre Altgeräte einfach kostenlos an den Händler schicken können oder dieser eine andere Form der Rücknahme einrichtet, bleibt dem Händler überlassen.</p><p>Zusätzlich sollten bei batteriebetriebenen Geräten die Batterien und Akkus – soweit möglich – vorher entnommen werden und anschließend zum Beispiel in den Batteriesammelboxen im Handel entsorgt werden.&nbsp;Sehen Sie auch unsere weiteren <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/batterien-akkus%20" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tipps und Infos zum Umgang mit und zur Entsorgung von Batterien und Akkus</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/international-e-waste-day</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:56:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen in der Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-in-der-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Alle reden über “Maschinelles Lernen”, "Neuronale Netze", "Künstliche Intelligenz" und "Deep Learning - doch wie diese Techniken genau in der Praxis funktionieren und eingesetzt werden, erfahren Sie in diesem weiterführenden openHPI Kurs.</p><p>In diesem vierwöchigen Gratis-Kurs können Jugendliche und andere Interessierte ohne Programmier-Erfahrung und technisches Hintergrundwissen lernen, wie Machine Learning Projekte in der Praxis umgesetzt werden können. Wir wollen dabei das Basiswissen aus dem Kurs “<a href="https://open.hpi.de/courses/kieinstieg2020" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen für Einsteiger</a>” weiter vertiefen und Ihnen ein Gefühl für die Chancen und Herausforderungen von Machine Learning Projekten in der Praxis vermitteln. Dafür betrachten wir mehrere konkrete Anwendungsfälle - unter anderem die Erkennung von Gebärdensprache aus Bildern und die Stimmungsanalyse von Zeitungsartikeln. Geleitet wird der Kurs von den Masterstudenten Johannes Hötter und Christian Warmuth.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-in-der-praxis</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:33:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Judith Simon: Die Ethik von KI und Big Data]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/judith-simon-die-ethik-von-ki-und-big-data</link>
                <description><![CDATA[<p>Digitaler Technologien im Allgemeinen und Künstliche Intelligenz im Besonderen haben hohe Erwartungen und tiefe Ängste zugleich geweckt. Den hohen Erwartungen bezüglich großer Fortschritte in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft stehen ebenso große Bedenken hinsichtlich der Gefährdung von Bürgerrechten, gesellschaftlichen Werten und demokratischen Freiheiten durch solche Technologien gegenüber. Folglich werden Forderungen nach einer ethischen Gestaltung solcher Technologien laut, ein Trend, der sich in vielen aktuellen Strategiepapieren widerspiegelt. Aber wie genau können fundamentale Rechte und moralische Werte in Gestaltung, Entwicklung und Management von Systemen berücksichtigt werden, die so unterschiedlich sind wie der Facebook-Newsfeed, Suchmaschinen, und automatische Entscheidungshilfen, die alles von der Kreditwürdigkeit bis hin zur Rückfälligkeit vorhersagen? </p><p><strong>Judith Simon</strong> ist Professorin für Ethik in der Informationstechnik an der Universität Hamburg. Sie interessiert sich für ethische, erkenntnistheoretische und politische Fragen im Kontext von Big Data, Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung im Allgemeinen. Sie ist Mitglied im Deutschen Ethikrat und in zahlreichen weiteren Beiräten und Kommissionen. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie das <a href="https://www.routledge.com/The-Routledge-Handbook-of-Trust-and-Philosophy-1st-Edition/Simon/p/book/9781138687462" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Routledge Handbook of Trust and Philosophy</a>. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/judith-simon-die-ethik-von-ki-und-big-data</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:10:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Cookies make you lose control]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-cookies-make-you-lose-control</link>
                <description><![CDATA[<p>Während wir im Internet surfen, werden wir von verschiedenen Cookie-Richtlinien, Datenschutzbestimmungen oder Nutzungseinwilligungen überrollt. Doch nur die wenigsten verstehen überhaupt, worum es in diesen Bedingungen geht. Das sorgt für ein massives Ungleichgewicht im Netz: Indem die Nutzenden ihre selbst produzierten Daten frei verfügbar machen, bleibt oft undurchsichtig, für welchen Zweck sie genutzt werden. Was bedeuten zunehmende Ungleichheit, Überwachung und Manipulation für unsere Gesellschaft und das Individuum? Was passiert, wenn wir zwar intuitiv jede App und Webseite bedienen können, aber nicht verstehen, nach welchen Prinzipien sie funktioniert? Nur wer versteht, kann kritisieren und entscheiden, die eigene Persönlichkeit digital entfalten sowie die Privatsphäre schützen. Wie können wir uns selbstbestimmt im digitalen Raum bewegen? Können wir bestehende Normen und Werte in die digitale Welt übertragen, oder braucht es ganz neue Konzepte und Ideen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Bianca Herlo </strong>​​ist Leiterin der Forschungsgruppe “Ungleichheit und digitale Souveränität“ am Weizenbaum-Institut. Im Fokus ihrer Arbeit stehen Fragen nach sozialer und digitaler Teilhabe und nach der gesellschaftlichen Verantwortung von Design im Kontext des digitalen Wandels.&nbsp;</li><li><strong>Christian Thönnes</strong> arbeitet am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Sicherheit, Kriminalität und Recht an seiner Doktorarbeit zu den grund- und menschenrechtlichen Implikationen von künstlicher Intelligenz. Davor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Im Rahmen des Projekts “<a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ethik der Digitalisierung</a>” nahm er am vom Digital Asia Hub und Berkman Klein Center organisierten Research Sprint zum Begriff der “<a href="https://cyber.harvard.edu/projects/digital-self-determination-research-sprint" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Self-Determination</a>” teil.</li><li><strong>Dominik Piétron</strong> ist Soziologe an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet zu demokratischer Data-Governance. Er ist Sprecher des Bündnis digitale Stadt Berlin, welches sich für eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung in Berlin einsetzt.&nbsp;</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Die Einführung übernimmt <strong>Judith Faßbender</strong>, als wissenschaftliche Mitarbeiterin am HIIG befasst sie sich im Forschungsprojekt <a href="https://www.hiig.de/research/ai-society-lab/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Public Interest AI</a> mit gemeinwohlorientierter KI aus einer Designperspektive.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-cookies-make-you-lose-control</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:25:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rohstoffe für Zukunftstechnologien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rohstoffe-fur-zukunftstechnologien</link>
                <description><![CDATA[<p>Die sichere Versorgung Deutschlands mit Rohstoffen ist eine wesentliche Voraussetzung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Neue Megatrends und Innovationssprünge bei der Technologieentwicklung können zu unerwarteten Nachfrageschüben führen – etwa bei High-Tech-Rohstoffen – und damit zu Lieferengpässen sowie zu zumindest vorübergehend stark steigenden Rohstoffpreisen.</p><p>Zur besseren Abschätzung von potentiellen Rohstoffpreis- und Lieferrisiken ist eine fundierte und aktuelle Wissensbasis über mögliche Nachfrageentwicklungen für Rohstoffe aus rohstoffintensiven- und sensiblen Zukunftstechnologien nötig. Aus diesem Grund ist das Projekt „Rohstoffe für Zukunftstechnologien“ mit der gleichnamigen Studie, die regelmäßig im Fünfjahresrhythmus aktualisiert wird, Bestandteil des DERA-Rohstoffmonitorings.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Rohstoffagentur (DERA)]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/rohstoffe-fur-zukunftstechnologien</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:27:47 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die teuflischen Fünf – Über die Datenmacht von Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-teuflischen-funf-uber-die-datenmacht-von-google-apple-facebook-amazon-und-microsoft</link>
                <description><![CDATA[<p>Millionen Apps und Webseiten gibt es im Internet sowie Milliarden an Nutzerinnen und Nutzern. Die Daten dieser gigantischen digitalen Welt ballen sich jedoch bei wenigen großen Unternehmen: Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft.</p><p>Diese "teuflischen Fünf" dominieren weite Teile des Internets und unserer digitalen Welt. Potenziell können sich die IT-Konzerne mit ihren Datenschätzen in das Leben jeder Einzelperson und Bevölkerungsgruppe hineinzoomen. Doch keine Angst: Der Vortrag endet mit einem positiven Ausblick. Der Referent stellt Wege vor, wie man den Datenhunger der Unternehmen stillen kann.</p><p>Referent: <a href="http://jb-schnittstelle.de/mitglieder/stefan_mey/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stefan Mey</a>, Journalist, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-teuflischen-funf-uber-die-datenmacht-von-google-apple-facebook-amazon-und-microsoft</guid>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 14:29:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vermesse dich selbst]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vermesse-dich-selbst</link>
                <description><![CDATA[<p>Big Tech hilft, die Messwerte und Erkenntnisse zu sammeln, zusammen mit weiteren Gesundheitsdaten als eHealth aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen.</p><p>Wenn so viele Menschen nicht mehr ohne Smartwatch das Haus verlassen, ihre Versichertenkarte und die Corona Warn-App aber skeptisch beäugen – was sagt uns das über die elektronische Patientenakte und den kommenden European Health Data Space?</p><p>Vortrag: Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/vermesse-dich-selbst</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:32:21 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Überwachungskapitalismus – Von der Volkszählung zur PAYBACK-Karte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Das große Geld wird heute mit Daten gemacht. So versuchen Facebook &amp; Co. ständig unsere Aufmerksamkeit zu erzeugen. Der Dreiklang Daten-Aufmerksamkeit-Verhalten bestimmt das digitale Leben. Der Bielefelder Dozent Marc Rohlfing in seinem Vortrag darüber, wie es dazu kommen konnte und warum wir alle unseren Teil dazu beigetragen haben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte-2</guid>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:35:56 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Manipuliert? Wählen im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/manipuliert-wahlen-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Drittes Werkstattgespräch der Reihe </strong><a href="https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/oe/lsi/veranstaltungen/werkstattgespraeche/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Qualen der Wahl: Herausforderungen demokratischer Repräsentation&nbsp;</strong></a></p><p>Die Geschichte von Wahlen ist auch die Geschichte ihrer Manipulationsversuche. Jenseits von Bestechung, Einschüchterung, Wahlkreisschiebung oder gar Fälschung bringt das digitale Zeitalter und namentlich der Erfolg sozialer Medien neue, freilich nicht weniger effektive Strategien zur Beeinflussung von Wahlentscheidungen mit sich. Als besonders kontroverses Instrument hat sich dabei das so genannte Microtargeting erwiesen – eine dem kommerziellen Marketing entliehene Praxis, die gerade im Rahmen der beiden vergangenen Wahlkämpfe um die US-Präsidentschaft hohe mediale Aufmerksamkeit fand. Gleichzeitig jedoch birgt Digitalisierung auch Chancen für demokratische Wahlen, beispielsweise durch direktere Partizipation in Diskursräumen.</p><p>Vor diesem Hintergrund möchte die als interdisziplinärer Dialog zwischen Politik- und Rechtswissenschaften geplante Veranstaltung die Implikationen des digitalen Zeitalters für das Wählen in der Bundesrepublik diskutieren.</p><p><a href="https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/sebastian-berg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Sebastian Berg</strong></a> ist Politik- und Rechtswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Weizenbaum Institut</p><p><a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/keno-christoffer-potthast" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Keno Potthast</strong></a> ist Rechtswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut</p><p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/amelie-pia-heldt" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Amélie Pia Heldt</strong></a> (Moderation) ist&nbsp;Rechtswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut</p><p>Die Veranstaltung findet online statt, Anmeldung via <strong>lsi(at)rewi.hu-berlin.de.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Humboldt-Universität zu Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/manipuliert-wahlen-im-digitalen-zeitalter</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:32:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Kontrolle trotz(t) Komplexität“: Wie Datenschüzer ihre unlösbare Aufgabe bewältigen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kontrolle-trotzt-komplexitat-wie-datenschuzer-ihre-unlosbare-aufgabe-bewaltigen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Stefan Brink</strong> (Landesbeauftragter für den Datenschutz, Baden-Württemberg)</p><p>Algorithmen - und die Akteure dahinter - vermessen und beeinflussen immer mehr Dimensionen unseres modernen Lebens. Sie empfehlen, welche Filme man sich ansehen sollte, sie berechnen risikoadäquate Kreditscores und sie spielen eine Rolle bei der Verhängung "gerechter" Strafen, um nur einige Bereiche zu nennen. Gleichzeitig korrigieren sie unvollkommene menschliche Entscheidungen und fügen neue Informationsdimensionen zu zuvor unmöglichen Entscheidungen hinzu. Um die sich abzeichnenden Transformationen normativer Ordnungen in einer prädiktiven Gesellschaft abzuschätzen und zu bewerten, nähern wir uns Algorithmen im Lichte des Nebeneinanders von Vertrauen und Kontrolle. Warum und unter welchen Bedingungen vertrauen wir Algorithmen - oder eben nicht? Ja, können und sollten wir ihnen vertrauen? Vor allem, weil ihre algorithmische Normativität (nicht) in Rechtfertigungsforen produziert wurde, wo Vertrauen in und durch soziale Konflikte zustande kommt? Aber wie viel Vertrauen - wenn überhaupt - sollten Algorithmen dann in uns als Bürger setzen? Müssen sie zum Beispiel davon ausgehen, dass wir ungefährlich und harmlos sind? Umgekehrt: Wie viel Kontrolle müssen wir über Algorithmen behalten? Und wie viel Kontrolle sollten sie über uns ausüben? Können wir mit Algorithmen die Wirkung von Algorithmen kontrollieren und damit eine Metaebene des Vertrauens schaffen? Vor allem, um die Freiheit zur Abweichung in der algorithmischen Gesellschaft zu negieren, oder besser gesagt: zu unterhalten? Dies sind nur einige der Fragen, die international renommierte Referenten in der Vortragsreihe "Algorithmen zwischen Vertrauen und Kontrolle" aufwerfen, die von Indra Spiecker gen. Döhmann und Christoph Burchard, und mitorganisiert von den Forschungsclustern ConTrust, Normative Orders und ZEVEDI im Rahmen der Frankfurter Gespräche zum Informationsrecht und unter der Schirmherrschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main.</p><p>Die Vorträge finden über Zoom statt. Bitte registrieren Sie sich, um die Zugangsdaten zu erhalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kontrolle-trotzt-komplexitat-wie-datenschuzer-ihre-unlosbare-aufgabe-bewaltigen</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:45:10 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das vermessene Leben]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-vermessene-leben</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Vera King</strong> (Goethe University, Professor of Sociology and Social Psychology, Managing Director of the Sigmund-Freud-Institut; PI of ConTrust)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk-appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-vermessene-leben</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:26 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Algorithm Watch - Von A wie Accountability bis Z wie Zertifizierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/algorithm-watch-von-a-wie-accountability-bis-z-wie-zertifizierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Kann und sollte eine zivilgesellschaftliche Kontroll-Organisation zu mehr Vertrauen beim Einsatz von Systemen zum automatisierten Entscheiden beitragen?</strong></p><p><strong>Matthias Spielkamp</strong> (Algorithm Watch)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/algorithm-watch-von-a-wie-accountability-bis-z-wie-zertifizierung</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[17. Projektetage der Bauforschung im Online-Format]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/17-projektetage-der-bauforschung-im-online-format-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Vorgestellt und diskutiert werden laufende Zukunft Bau Forschungsprojekte in den Themenfeldern „Bauen mit Holz“, „Bauteilfertigung“ und „BIM / Digitalisierung“. Die Online-Projektetage der Bauforschung werden aus zwei Teilen bestehen: Zum einen aus vorab zur Verfügung gestellten Online-Videos zu den Projekten der Forschenden und zum anderen aus gemeinsamen Online-Diskussionen per Web-Konferenz. Die Web-Konferenzen der einzelnen Themengruppen werden vom 08. bis 10. Juni 2021&nbsp;als WebEx-Konferenz stattfinden. Eine weitere Installation ist hierfür nicht notwendig.</p><p>Registrierte Teilnehmer können sich die Videopräsentationen vorab über einen geschützten Webseitenbereich ansehen. Über eine Kommentarfunktion ist es möglich, inhaltliche Fragen zu den einzelnen Projekt-Videos zu stellen. Die Gliederung der einzelnen Themengruppen sind in dem unten aufgeführten Programm zu finden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/17-projektetage-der-bauforschung-im-online-format-2</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:59:32 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zahlen lügen nicht?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zahlen-lugen-nicht</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Von trügerischer Objektivität und historic bias bei algorithmenbasiertem Kreditscoring</strong></p><p><strong>Katja Langenbucher</strong> (Goethe University, Professor of Civil Law, Commercial&nbsp;Law and Banking Law)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk-appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line with the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p><p>The lectures will take place via Zoom. Please register to receive the login data.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zahlen-lugen-nicht</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:32:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitales Marketing in der Post-Cookie-Ära]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitales-marketing-in-der-post-cookie-ara</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Welche Technologien haben Zukunft?</em></p><p>Cookies ermöglichen effiziente und domainübergreifende Werbung. Doch ihre Zeit ist begrenzt. Zudem blockiert nach Apple und Firefox ab 2022 nun auch Google in seinem Chrome Browser Third Party Cookies. Damit ist die gesamte Branche aufgerufen, neue Lösungen zu finden, die den aktuellen Datenschutzrichtlinien (DSGVO) entsprechen, aber weiterhin effektives und zielgenaues Online-​Marketing ermöglichen. Branchenexpert/inn/en skizzieren, wie die Digitalbranche in einer Zukunft ohne Cookies aussehen kann.</p><p><br></p><p><em>Die Veranstaltung wird vom WU Department für Marketing organisiert</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitales-marketing-in-der-post-cookie-ara</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 20:35:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/recht-auf-mein-selbst-schutzraume-kindlicher-entwicklungsphasen-in-der-digitalen-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><br></p><p><em>Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu den durch Künstliche Intelligenz gesteuerten Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Worüber jedoch wenig reflektiert wird, sind Privatheits-, Überwachungs- und Datenschutzfragen in diesem sensiblen und wichtigen gesellschaftlichen Bereich. In den meisten dieser Anwendungen fallen Daten an, die viel über die Heranwachsenden aussagen. Diesem Themenkomplex widmet sich die vorliegende Publikation. Abgebildet wird der inter- und transdisziplinäre Austausch über Disziplinen und Wissenschaftsgrenzen hinaus, gemeinsam mit Praktiker_innen aus der Bildungsarbeit und mit dem Ziel einer Grundlegung im wissenschaftlichen sowie (gesellschafts)-politischen Diskurs.</em></p><p>Über Schutzräumen kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft schreibt <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/stephan-dreyer" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Dr. Stephan Dreyer</strong></a> in dem Sammelband "Aufwachsen in überwachten Umgebungen", gerade frisch erschienen im <a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Nomos-Verlag</strong></a>.</p><p><br></p><p><a href="https://www.nomos-shop.de/nomos/titel/aufwachsen-in-ueberwachten-umgebungen-id-96151/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Verlagsinformationen</strong></a></p><p><strong>Dreyer, S. (2021): Recht auf mein Selbst – Schutzräume kindlicher Entwicklungsphasen in der digitalen Gesellschaft. In: I. Stapf, R. Ammicht Quinn, M. Friedewald, J. Heesen, N. Krämer (Hrsg.), Aufwachsen in überwachten Umgebungen. Interdisziplinäre Positionen zu Privatheit und Datenschutz in Kindheit und Jugend. Baden-Baden: Nomos. S. 143-164.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/recht-auf-mein-selbst-schutzraume-kindlicher-entwicklungsphasen-in-der-digitalen-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:17:37 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Vom Fließband zur KI]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-vom-fliessband-zur-ki</link>
                <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird zunehmend in der Arbeitswelt eingesetzt und löst dabei sowohl Begeisterung, als auch Unbehagen aus. KI kann zum Beispiel dabei unterstützen, Hasskommentare auf Online-Plattformen zu filtern oder Unternehmen bei der Sichtung von Bewerbungsunterlagen assistieren. In welchen weiteren Arbeitsbereichen und mit welchen Zielen wird KI heute bereits eingesetzt? Und wie verändert sich der Arbeitsalltag dadurch? Geht es darum, Menschen zu entlasten oder sie direkt zu ersetzen? Und wie sehen die Beschäftigten den Einsatz von KI? Neben den Chancen und Risiken von KI wollen wir auch über verschiedene Optionen einer gesellschaftlich verträglichen KI in der Arbeitswelt sprechen.</p><p>Die Moderatorin Katja Weber spricht mit <a href="https://www.hiig.de/von-richthofen-georg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Georg von Richthofen</strong></a>. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft Forschungsgruppe am HIIG. Als Senior Researcher im Projekt „<a href="https://www.hiig.de/project/kiundwissensarbeit/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz &amp; Wissensarbeit</a>“ erforscht er den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Wissensarbeit. Das Forschungsprojekt ist Teil der Fokusgruppe „<a href="https://www.denkfabrik-bmas.de/schwerpunkte/kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt</a>“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Ziel des Projektes ist es Handlungsempfehlungen für den Umgang mit künstlicher Intelligenz in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Industrie zu entwickeln.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-vom-fliessband-zur-ki</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:38:55 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Dialog im Museum #11: Smarte Energiesysteme – Wie werden wir morgen mit Strom versorgt?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-11-smarte-energiesysteme-wie-werden-wir-morgen-mit-strom-versorgt</link>
                <description><![CDATA[<p>„Der Strom kommt aus der Steckdose.“ Diese Binsenweisheit wurde lange vom Einsatz regelbarer Kraftwerke und der Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen gedeckt. Die Hinwendung zu regenerativen Energien und die Abhängigkeit von Wind und Sonne in Folge der Energiewende droht</p><p>laut Kritikern diese Versorgungssicherheit zu gefährden. Wie berechtigt sind die Sorgen der Kritiker? Gibt es womöglich heute schon Lösungen für die Probleme von morgen?</p><p>Das Teilvorhaben ENERGIEBROKER des Projekts IMPACT zeigt etwa, wie auch kleine Photovoltaik-Anlagen an einem regionalen Energiehandel teilnehmen und so auch über den Zeitraum staatlicher Förderung hinaus wirtschaftlich betrieben werden können. In der 11. Ausgabe von DIALOG IM MUSEUM fragen wir nach den Potenzialen digitaler Systeme für die Bewältigung der Energiewende. Was muss sich in der Gestaltung der Energienetze&nbsp;verändern, um in Zukunft eine nachhaltige Stromversorgung zu gewährleisten? Und welche Rolle spielen dabei dezentrale Akteure? Ergänzend zur Podiumsdiskussion erlaubt die Testplattform des ENERGIEBROKERS vom 19. — 28. April 2021, die Möglichkeiten des regionalen Energiehandels online auszuprobieren.</p><p><strong>Podiumsdiskussion mit:</strong></p><p><strong>Heinz Werntges,</strong> Professor für Angewandte Informatik, Hochschule RheinMain</p><p><strong>Samira Jama Aden, </strong>Architektin Designforschung, Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik – BAIP, Helmholtz-Zentrum Berlin für Energie und Materialien</p><p><strong>Dietmar Miller,</strong> Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kompetenzstelle „Smarte Quartiere“ der Smart Grids Baden-Württemberg e.V.</p><p><strong>Bernd Meixner,</strong> Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, Power Service Consulting GmbH</p><p><strong>Moderation:</strong></p><p><strong>Jörg Staude,</strong> Redakteur Klimareporter°</p><p><strong>DIALOG IM MUSEUM</strong> ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-11-smarte-energiesysteme-wie-werden-wir-morgen-mit-strom-versorgt</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 11:52:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Normativeorders]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/goethe-universitat-frankfurt-am-main-normativeorders</link>
                <description><![CDATA[<p>Freiheit und Gerechtigkeit, Toleranz und Teilhabe: über solche Rechte und Prinzipien in der Gesellschaft denken die Wissenschaftler*innen in dem Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt nach. Wie etablieren und verändern sich politische, rechtliche, religiöse oder ökonomische Ordnungen, wie kristallisieren sich daraus Herrschaftsstrukturen, wie verteilen sich Macht und Lebenschancen – auch auf transnationaler Ebene? Das Thema hat gesellschaftliche Brisanz: die Welt, deren Ordnungen mit Macht verteidigt werden und trotzdem immer wieder aus den Fugen geraten. Es geht um die gegenwärtigen sozialen Auseinandersetzungen, insbesondere um eine gerechte Ordnung der Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung, und deren lange Vorgeschichten. Untersucht werden die normativen Vorstellungen, die bei derartigen Prozessen und Konflikten eine Rolle spielen. Und wie sie kritisiert oder gerechtfertigt werden können. Es sind vor allem die Grundlagen der Politik und des Rechts, geistes- und sozialwissenschaftlich beleuchtet.</p><p>Die Fragen sind komplex. Deshalb arbeitet der&nbsp;Forschungsverbund "Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt interdisziplinär: von der Philosophie, den Geschichtswissenschaften, der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft über die Ethnologie und die Ökonomie bis zur Soziologie und Theologie.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/goethe-universitat-frankfurt-am-main-normativeorders</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 12:40:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Macht der Informationsintermediäre – Ohnmacht des Rechts?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/macht-der-informationsintermediare-ohnmacht-des-rechts</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit Professor Wolfgang Hoffmann-Riem ist es dem FiF erneut gelungen, einen über seine Fachgrenzen hinaus bekannten Wissenschaftler für die FiF Lecture zu gewinnen. Herr Professor Hoffmann-Riem war von 1999-2008 Richter am Bundesverfassungsgericht, danach Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seit 2012 ist der Professor für Recht und Innovation an der Bucerius Law School in Hamburg. Er gehörte zu den Initiatoren der „Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union“ 2016.</p><p><br></p><p>Als Experte für Informations- und Medienrecht wird er auch in seiner<strong> FiF Lecture</strong> Herausforderungen des Rechtsstaats durch die Digitalisierung thematisieren.</p><p>Als Experte für Informations- und Medienrecht wird er auch in seiner FiF Lecture Herausforderungen des Rechtsstaats durch die Digitalisierung, nicht zuletzt durch die global tätigen, als Oligopole handelnden Internetkonzerne wie Facebook und Google thematisieren. Sie beeinflussen die Zugänge zu und Inhalte von Informationen und verfügen über große wirtschaftliche und politische Macht. Sie steuern das Verhalten der Nutzer ihrer Dienste in vielerlei Hinsicht und prägen die Art der öffentlichen Kommunikation. Sie handeln nach ihren eigenen Regeln und unterliegen dabei nur begrenzt hoheitlich gesetztem Recht. Woran liegt das? Welche Möglichkeiten gibt es, die Freiheitlichkeit und Pluralität der Kommunikation und die Autonomie der Nutzer mit Hilfe des nationalen und transnationalen Rechts zu gewährleisten?</p><p><br></p><p><strong>Wo:</strong> Wilhelm-Köhler-Saal (S1|03 Raum 283</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung <fif@fif.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/macht-der-informationsintermediare-ohnmacht-des-rechts</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:43:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: KI – Die Letzte räumt das Internet auf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</link>
                <description><![CDATA[<p>Einerseits nehmen wir Künstliche Intelligenz (KI) als <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-realismus-in-die-ki-debatte-hauptsache-irgendwas-4-0.1005.de.html?dram:article_id=428435" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zukunftsmusik</a> wahr: als Wegbereiter für autonome Fahrzeuge, als virtuelle Shopping-Assistenten oder präzise medizinische Diagnostikinstrumente. Andererseits begegnet sie uns bereits jetzt im Alltag, Algorithmen schlagen uns passgenau vor, was wir auf <a href="https://www.faz.net/asv/thematisch-investieren/kuenstliche-intelligenz-alltagsbeispiel-netflix-17005381.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netflix</a> schauen sollen oder übersetzen beinahe selbstständig Texte in verschiedene Sprachen. Als Teilgebiet der Informatik gilt KI als ein wichtiger <a href="https://www.bmbf.de/files/Sachstand_KI.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Entwicklungsschritt</a> der Digitalisierung. Neben den Fragen „Was ist dran an dem Hype um KI, was sind berechtigte Sorgen?”, wollen wir darüber sprechen, wie in unserer <a href="https://www.hiig.de/project/shaping-21st-century-ai-konflikte-und-entwicklungspfade-in-medien-politik-und-forschung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesellschaft</a> eigentlich über KI verhandelt wird und ob wir mehr Aufklärungsarbeit für den Einsatz und Umgang mit KI benötigen.</p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Helena Mihaljević</strong>&nbsp;ist Mathematikerin mit Forschungsschwerpunkten unter anderem auf statistischer Datenanalyse und angewandtem maschinellen Lernen und Professorin für <a href="https://www.htw-berlin.de/hochschule/personen/person/?eid=11889" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Data Science an der HTW Berlin.</a></li><li><strong>Leonie Beining</strong> ist Projektleiterin bei der <a href="https://www.stiftung-nv.de/de/person/leonie-beining" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftung Neue Verantwortung</a>, arbeitet am Projekt <a href="https://testing-ai.gi.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KI Testing &amp; Auditing</a> und setzte sich zuvor im Projekt “Algorithmen fürs Gemeinwohl” mit dem Aspekt der Nachvollziehbarkeit von algorithmischen Entscheidungsprozessen auseinander.</li><li><strong>Christian Kellermann </strong>ist Geschäftsführer des <a href="https://www.denkwerk-demokratie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Denkwerk Demokratie e.V.</a>, lehrt an der HTW Berlin (Schwerpunkt Digitalisierung und Wirtschaft) und war zuvor Geschäftsführer des Instituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeit. Er ist Co-Autor des <a href="https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-007902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Papers</a>: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. </li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/philip-meier/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Philip Meier</strong></a>, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a> und KI-Trainer im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/gemeinsam-digital-mittelstand-4-0/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gemeinsam Digital</a> am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Was kommt nach der Digitalisierung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/was-kommt-nach-der-digitalisierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Der bekannte norwegische <strong>Philosoph Anders Indset</strong>, der in den Medien auch schon mal als »Rock‘n‘Roll Plato« bezeichnet wurde, kommt ins HNF und wird dort die Frage beantworten: Was kommt nach der Digitalisierung? Sein Vortrag zur praktischen Philosophie enthält unkonventionelle Denkweisen und provokante Thesen zur Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft. Sein Buch über »<a href="https://quantenwirtschaft.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Quantenwirtschaft</a>« ist in Deutschland ein Bestseller. </p><p><br></p><p><strong>Anders Indset</strong>, Wirtschaftsphilosoph und Publizist, Frankfurt/Main </p><p><br></p><p>Da die Anzahl der Teilnehmer im HNF beschränkt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen. Kosten Eintritt frei Um Anmeldung wird gebeten Telefon: 05251/306-661 (Mo-Fr: 9-15 Uhr)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/was-kommt-nach-der-digitalisierung</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:07:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women in Cybersecurity]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/women-in-cybersecurity</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Thema: "Digitale Souveränität"</strong></p><p><br></p><p><strong>Dr. Haya Shulman, </strong>Leiterin der wissen­schaft­lichen Abteilung Cybersecurity Analytics and Defences am Fraunhofer SIT&nbsp;| Mitglied im Direktorium von ATHENE</p><p><strong>Eugene Kaspersky, </strong>CEO, Kaspersky, </p><p>Vortragstitel: International cooperation, transparency, and a change in mindset towards "security by design"</p><p><strong>Andreas Koenen, </strong> Abteilungsleiter CI „Cyber- und IT-Sicherheit“ beim Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat</p><p>Vortragstitel: No Digital Sovereignty without Cybersecurity</p><p><strong>Susanne Dehmel, </strong> Mitglied der Geschäftsleitung des Digitalverbands Bitkom | Mitinitiatorin von #SheTransformsIT</p><p><br></p><p>Wenn Sie über Zoom im Chat mitdiskutieren und Fragen stellen wollen, melden Sie sich bitte über unser <a href="https://www.athene-center.de/aktuelles/veranstaltungen/konferenz-women-in-cybersecurity/anmeldung" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Anmeldeformular</a> an. Die Zugangsdaten erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung.</p><p>Gerne können Sie uns Ihre Fragen (bevorzugt auf Englisch) an die Referent*innen im Vorfeld per Mail mitteilen an: cyberwomen@athene-center.de.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/women-in-cybersecurity</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 12:43:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Frauen und Mädchen besser vor digitaler Gewalt schützen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/frauen-und-madchen-besser-vor-digitaler-gewalt-schutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Bedrohung, Beleidigung, Identitätsdiebstahl, heimliche Aufnahmen – digitale Gewalt ist oft eng verknüpft mit analoger Gewalt oder es kommt zu einer Vermischung. Dabei haben Staat, Wirtschaft und Gesellschaft die Pflicht, sich schützend an die Seite der Opfer zu stellen. Zu dieser Einschätzung kam eine Mehrzahl der Sachverständigen am <strong>Mittwoch, 24. März 2021</strong>, in der öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses Digitale Agenda</strong>&nbsp;unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)</strong> zum Thema <strong>„Digitale Gewalt gegen Frauen und Mädchen. </strong>Dazu lagt auch ein Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel “Digitale Gewalt gegen Frauen„ vor (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925351.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/25351</a>).</p><p><strong>Prof. Dr. Dirk Heckmann</strong> vom <strong>Lehrstuhl für Recht und Sicherheit der Digitalisierung der Technischen Universität München</strong> betonte, dass digitale Gewalt immer von Menschen ausgehe. “Die Anwendungen sind nur ein Mittel zum Begehen der Straftat„, sagte Heckmann. Es gebe eine Breiten- und Tiefenwirkung bestimmter Straftaten, die das Leiden der Opfer erheblich verstärken können.</p><p><strong>Johannes-Wilhelm Rörig (Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs)</strong> betonte, dass das Ausmaß an digitaler Gewalt enorm sei. Zwei Drittel der Opfer sexueller Gewalt seien Mädchen. “Das Internet befeuert sexuelle Gewalt„, sagte Rörig. In 2019 sei ein Anwachsen der Fälle um 65 Prozent festgestellt worden. Immer öfter komme es zu gefilmten sexuellen Missbrauch, der weltweit konsumiert werde. Auch erleichtere das Netz die Anmache von Mädchen und Jungen, indem die Türen zu den Kinderzimmer digital offenstünden.</p><p><strong>Friederike Behrendt (Cyberstalking-Beratung) </strong>sagte, es brauche mehr Aufklärung und Bewusstsein in der Gesellschaft. Frauen müssten zudem ermutigt werden, sich mehr mit IT-Sicherheitsthemen zu befassen. Oftmals fänden Frauen wenig Unterstützung oder machten etwa negative Erfahrungen beim Anzeigen von Straftaten. Verfahren würden schnell eingestellt, technische Geräte oftmals nicht forensisch untersucht – es fehle an Ressourcen in Polizei und Justiz.</p><p>Auch die Sachverständige <strong>Ann Cathrin Riedel</strong> vom<strong> Verein LOAD für liberale Netzpolitik) </strong>betonte, der mediale Diskurs fokussiere oftmals zu stark auf Hate Speech. Es gebe diverse Phänomene digitaler Gewalt.&nbsp;„Frauenhass ist nebst Antisemitismus und Rassismus eins der drei großen Leitmotive von Rechtsextremisten“, sagte sie.</p><p>Auch <strong>Katja Grieger </strong>vom<strong> Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe</strong>&nbsp;verwies auf einen Anstieg der Nachfrage bei den Beratungsstellen. Oft liege eine Kombination von analoger und digitaler Gewalt vor, wie etwa Stalking nach einer Trennung oder das Androhen des Veröffentlichens bildbasierter sexueller Gewalt. Dies reiche vom Einsatz von Spionage-Softwares über zunächst einvernehmlich erstellte Bilder bis zu solchen, die heimlich etwa in Umkleidekabinen erstellt wurden und sich oft plattformübergreifend verbreiteten.</p><p><strong>Josephine Ballon </strong>von der gemeinnützigen GmbH&nbsp;<strong>HateAid </strong>berichtete, dass Frauen ihrer Beratungserfahrung nach die größte und am stärksten betroffene Gruppe stellten. „Ziel ist es oftmals, Frauen mundtot zu machen“, sagte Ballon. Überwiegend gebe es dabei keine persönliche Beziehung zwischen den betroffenen Frauen und den Tätern. Formen seien etwa Kommentare in Netzwerken, das Preisgeben persönlicher Informationen, was analoge Bedrohung nach sich ziehen könne, oder auch das Versenden sogenannter Dickpics etwa über Nachrichten, die sich selbst löschen.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/frauen-und-madchen-besser-vor-digitaler-gewalt-schutzen</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:48:43 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Rolle des Rechts im Kampf gegen digitale Gewalt gegen Frauen - Theorie vs. Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-rolle-des-rechts-im-kampf-gegen-digitale-gewalt-gegen-frauen-theorie-vs-praxis</link>
                <description><![CDATA[<p>Die mit den digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien verbundenen normativen Herausforderungen werden immer offenkundiger. Als Netzwerk der Netzwerke ist das Internet zu einem zentralen Gegenstand rechts-, sozial-, politik- und geisteswissenschaftlicher Forschung geworden. Am Forschungsverbund wird seit Jahren Internetforschung aus unterschiedlichen, aber einander ergänzenden Perspektiven geleistet. Der Forschungsschwerpunkt Internet und Gesellschaft im Forschungsverbund "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität bündelt diese Initiativen und festigt die Rolle des Verbunds als Zentrum empirisch-normativer Internetforschung. Flagship-Veranstaltung des Forschungsschwerpunktes ist das traditionelle Frankfurter Kolloquium für Internetforschung, ein interdisziplinäres Forum für all jene, die sich in Frankfurt und Umgebung mit Themen aus dem weiten Feld der Netzpolitik auseinandersetzen und in Forschung oder Praxis mit dem Internets zu tun haben.</p><p><strong>Vortragende: Verena Haisch</strong> (DLA Piper und Deutscher Juristinnenbund e.V.)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-rolle-des-rechts-im-kampf-gegen-digitale-gewalt-gegen-frauen-theorie-vs-praxis</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:09:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Computers, Privacy & Data Protection]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/computers-privacy-data-protection</link>
                <description><![CDATA[CPDP ist eine gemeinnützige Plattform, die ursprünglich 2007 von Forschungsgruppen der Vrije Universiteit Brussel, der Université de Namur und der Universität Tilburg gegründet wurde. Die Plattform wurde in den folgenden Jahren durch das Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique und das Fraunhofer Institut für System und Innovationsforschung ergänzt und hat sich inzwischen zu einer Plattform entwickelt, die von 20 akademischen Exzellenzzentren aus der EU, den USA und darüber hinaus getragen wird. Als weltweit führende multidisziplinäre Konferenz bietet CPDP den neuesten Stand der rechtlichen, regulatorischen, akademischen und technologischen Entwicklung in den Bereichen Privatsphäre und Datenschutz. In einer Atmosphäre der Unabhängigkeit und des gegenseitigen Respekts versammelt CPDP Akademiker, Juristen, Praktiker, politische Entscheidungsträger, Industrie und Zivilgesellschaft aus der ganzen Welt in Brüssel und bietet ihnen eine Arena zum Gedankenaustausch und zur Diskussion der neuesten aufkommenden Themen und Trends. Diese einzigartige multidisziplinäre Formel hat die CPDP zu einer der führenden Konferenzen für Datenschutz und Privatsphäre in Europa und der ganzen Welt gemacht.]]></description>
                <author><![CDATA[Computers, Privacy & Data Protection]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/computers-privacy-data-protection</guid>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 11:54:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart gelöst]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Tobias Schrödel,</strong> der bekannte Live-Hacker, wird an diesem Abend den Besuchern auf unterhaltsame Weise erklären, wie wichtig es ist, die Digitalisierung unseres Lebens besser zu verstehen. Wieso die Corona-Warn-App die richtigen Personen warnen kann, ohne zu wissen, wer diese sind. Oder warum ein Messenger gar keinen Zugriff auf das Telefonbuch braucht und trotzdem weiß, wer drinnen steht. Wie kann man Regenstärke ohne Messgerät messen? Wie geht Verschlüsselung? Diese Fragen werden für Laien verständlich beantwortet.</p><p><br></p><p>Für die Teilnahme an der Präsenzveranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Da die Teilnehmerzahl aufgrund des notwendigen Abstands im Raum begrenzt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen.</p><p><br></p><p><a href="https://www.sichere.it/de/index.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tobias Schrödel</a>, Live-Hacker und Autor, München</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:47:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Schulicon Valley]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-schulicon-valley</link>
                <description><![CDATA[<p>Wie sieht sie aus, die Schule der Zukunft? Wird es virtuelle Klassenzimmer geben? Unterricht mit Augmented Reality-Brillen? Der Wechsel zwischen Distanz-, Präsenz- und Hybrid-Unterricht bringt neue Lernmethoden und Tools mit sich. Die Lehrkräfte stehen vor neuen Herausforderungen, und auch die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden verändert sich: in Videokonferenzen ist beispielsweise schwieriger wahrzunehmen, welche Schüler*innen gut im Unterricht mitkommen oder wer noch Unterstützung benötigt. Online braucht es andere Formate und Methoden, daher sind umso mehr Kreativität, technisches Wissen und Engagement nötig. Wir fragen uns: Welche digitalen Werkzeuge funktionieren gut und wo liegen die Schwierigkeiten in der konkreten Umsetzung?</p><p>In der zweiten Folge des Digitalen Salons tauchen wir mit euch noch tiefer in das Thema „digitale Bildung“ ein. Die Moderatorin Katja Weber interviewt <strong>David Tepaße</strong> und <strong>Lars Zumbansen, </strong>das <a href="https://sichtbar-lernen.de/?page_id=67" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Schulleitungsteam</a> des Gymnasiums Harsewinkel, einer digital relativ gut aufgestellten Schule. Falls ihr die letzte Diskussion („<a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-das-zoomende-klassenzimmer/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Das zoomende Klassenzimmer</a>“) verpasst habt, könnt ihr sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ubUqBEbX6rg&amp;feature=emb_title" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a> ansehen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-schulicon-valley</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:11:05 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lob und Detailkritik für Datenstrategie der Bundes­regierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/lob-und-detailkritik-fur-datenstrategie-der-bundesregierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Ausschuss Digitale Agenda</strong> unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)&nbsp;</strong>hat sich am <strong>Mittwoch, 24. Februar 2021,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung mit der&nbsp;<strong>Datenstrategie der Bundesregierung</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/264/1926450.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26450</a>,&nbsp;<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/160/1916075.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/16075</a>)<strong> </strong>sowie einem Antrag der FDP-Fraktion<strong> </strong>zur Datenpolitik (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/265/1926538.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26538</a>) befasst. Viel Lob gab es von den sieben Sachverständigen für die Grundrichtung der Strategie, aber auch Detailkritik, vor allem an den konkreten Maßnahmen.</p><p>Der <strong>Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Professor&nbsp;Ulrich Kelber</strong>&nbsp;sagte, die Vorlage schaffe Orientierungspunkte für Bürger, die Bilanz falle jedoch gemischt aus. Positiv sei das Bekenntnis zu Datenschutz und Selbstbestimmung, andererseits kämen beide Punkte im Maßnahmenkatalog zu kurz.</p><p>Der Verweis auf das „Unberührtbleiben“ der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) angesichts der Dimension der geplanten Handelbarkeit von Daten erscheine ihm nicht zutreffend, denn die Veränderung erschließe sich erst aus der Zusammenschau mit dem Gesamtpaket an Maßnahmen auf europäischer Ebene, sagte Kelber. Der gesetzliche, regulatorische Rahmen auch für die vorliegende Datenstrategie komme im Wesentlichen aus Brüssel, sagte Kelber.</p><p>Die Sachverständige <strong>Prof. Dr.&nbsp;Louisa Specht-Riemenschneider </strong>von der<strong>&nbsp;Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn</strong> sagte: „Die Grundrichtung der Strategie stimmt“, es habe wichtige Problemidentifikationen gegeben, aber es mangele an einer Problemlösungsstrategie. Sie betonte, Datenzugangsansprüche sollten nicht horizontal, sondern grundsätzlich sektorspezifisch und auf Grundlage des tatsächlichen Bedarfs vorgesehen werden. Daneben brauche es auch zweckgebunden intersektorale Datenzugangsansprüche für die Wissenschaft.</p><p>Ausdrückliches Lob für die Strategie kam von <strong>Prof. Dr.&nbsp;Dirk Heckmann </strong>von der<strong>&nbsp;TUM School of Governance München</strong>: “Ich halte die Strategie für sehr gelungen und angemessen konkret„, sagte Heckmann. Zu den Stärken zähle die Ausgewogenheit der strategischen Ziele. Er lobte auch, dass der dringende Forschungsbedarf erkannt wurde.</p><p>Auch <strong>Aline Blankertz</strong> von der <strong>Stiftung Neue Verantwortung </strong>begrüßte die Strategie, bemängelte aber, dass es sich nicht um eine Strategie handele, die einen Rahmen setze: “Sie listet 234 Maßnahmen auf, von denen 62 Prozent bereits laufen„, sagte Blankertz. Besonders ausgeprägt sei dies in den ersten drei Themenbereichen der Strategie. Für die Zielsetzung einer Dateninfrastruktur bedürfe es jedoch messbarer Ziele.</p><p><strong>Frederick Richter </strong>von der<strong> Stiftung Datenschutz</strong> betonte, dass Datennutzung auch Datenverantwortung sei. Vordringlichstes Ziel müsse Klarheit im Bereich der Anonymisierung sein. Er befürworte, dass die Datenkompetenz weiter ausgebaut werden solle. Dies sei die Grundlage für einen bewussten Umgang durch wirtschaftliche Akteure, aber auch Nutzer. Er begrüße auch, dass sich die Bundesregierung gegen die Schaffung eines “Dateneigentums„ ausgesprochen habe. Ein solches Verfügungsrecht an Daten sei nicht kompatibel mit dem europäischen Datenschutzregime.</p><p>Auch <strong>Dr.&nbsp;Henriette Litta </strong>von der&nbsp;<strong>Open Knowledge Foundation Deutschland</strong> betonte, dass die Strategie wirtschaftliche Innovationskraft und Datenschutz nicht gegeneinanderstelle. Es gebe jedoch ein Ungleichgewicht zwischen Wirtschaft und Gemeinwohl; so würden wirtschaftliche Aspekte überbetont, der Umgang mit Daten aus nicht-wirtschaftlicher Sicht jedoch wenig beleuchtet. Um die digitale Souveränität<strong> </strong>zu stärken, brauche es eine nachhaltige Förderung von Open-Source-Infrastruktur, sagte Litta.</p><p>Den Blick auf Chancen und Risiken richtete <strong>Lina Ehrig&nbsp;</strong>vom&nbsp;<strong>Verbraucherzentrale Bundesverband</strong>: “Moderne Formen der Datenverarbeitung können einen großen Gewinn darstellen und Lösungen für gesellschaftliche Probleme bieten„, sagte sie. Die Strategie suche daher nach Wegen, die Chancen der Digitalisierung durch die Förderung der Datennutzung zu realisieren und gleichzeitig die Schutzbedürftigkeit zu sichern. Bedauerlich sei, dass die aufgeführten Maßnahmen aus Verbrauchersicht “eher enttäuschend„ ausfielen, sagte Ehrig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/lob-und-detailkritik-fur-datenstrategie-der-bundesregierung</guid>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:54:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU-Strategie zur Cybersicherheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/eu-strategie-zur-cybersicherheit</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2020 hat die Europäische Union (EU) ihre neue Strategie zur Cyber­sicherheit vorgelegt mit dem Ziel, Europas technologische und digitale Souveränität zu stärken. Das Dokument listet Reformvorhaben auf, die die Cybersicherheit enger mit den neuen EU-Regeln zu Daten, Algorithmen, Märkten und Internetdiensten ver­binden sollen. Ein­deutig zu kurz geraten ist dabei jedoch der Aufbau einer europäischen Cyberdiplomatie, die sowohl der »strategischen Offenheit« als auch dem Schutz des digitalen Bin­nenmarktes verpflichtet ist. Um dies zu erreichen, sollte die EU-Cyber­diplomatie in ihrer supra­natio­nalen, demokratischen und wirtschaftlichen bzw. technologischen Dimension kohärenter ausgestaltet werden. Deutschland kann hier­zu einen wichtigen Beitrag leisten, indem es dem Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) die notwendigen rechtlichen, fachlichen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung stellt.</p><p>In der neuesten Ausgabe von <a href="https://www.swp-berlin.org/swp-aktuell-de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>SWP-Aktuell</strong></a> erklären <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und Annegret Bendiek, warum die neue EU-Strategie zur Cybersicherheit zu einseitig ist. Der Fokus sollte nicht nur auf Abschreckung und Abwehr liegen, sondern auf Vertrauen und Sicherheit. Sie plädieren für eine Förderung der Cyberdiplomatie in der Europäischen Union.</p><p><strong>Bendiek, A.; Kettemann, M. C. (2021): EU-Strategie zur Cybersicherheit: Desiderat Cyberdiplomatie. In: SWP-Aktuell 2021/A </strong></p><h5><br></h5>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/eu-strategie-zur-cybersicherheit</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fau-erlangen-nurnberg-und-universitat-regensburg-cybermentor</link>
                <description><![CDATA[<p>CyberMentor ist Deutschlands größtes Online-Mentoring-Programm für Mädchen in MINT. Bis zu 800 Schülerinnen ab der 5. Klasse werden ein Jahr von einer persönlichen Mentorin begleitet. Sie regt als Rollenvorbild zu MINT-Aktivitäten an und gibt Hinweise zur Studien- und Berufswahl. Das Mentoring erfolgt über eine geschützte Online-Plattform mit Mail, Chat und Forum und wird durch vielfältige Informationen zu MINT, Ausbildung, Studium und Berufswahl unterstützt. Der Einstieg in das Programm ist im April und Oktober eines Jahres möglich. Die Teilnehmerinnen können dadurch zeitnah einsteigen und sich in unterschiedlichen Projektphasen aktiv gegenseitig unterstützen. Seit 2005 läuft CyberMentor sehr erfolgreich: 71% aller ehemaligen Teilnehmerinnen wählen nach Verlassen des Programms ein MINT-Fach als Studienfach oder Ausbildungsrichtung, was für die Nachhaltigkeit des Programms spricht. Im größten wissenschaftlich begleiteten Online-Mentoring-Programm engagieren sich jährlich MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft für die Förderung des weiblichen Nachwuchses.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen <mentorin@cybermentor.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fau-erlangen-nurnberg-und-universitat-regensburg-cybermentor</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:36:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Automatische Qualitätsprüfung von Software]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-star-trek-physik</link>
                <description><![CDATA[<p>In dem Vortrag werden Komponenten für automatisierte Prüfungen sowie geeignete Prozesse zur Prüfung von Qualitätssoftware vorgestellt. Mit agiler Softwareentwicklung ist es möglich, die Zyklen neuer Softwareversionen weiter zu verkürzen. Gleichzeitig bestehen hohe Anforderungen an die Qualität von Software, sie haben in den letzten Jahren sogar zugenommen. Sogenannte "Bananen-Software", die beim Kunden reift, wird nicht mehr länger akzeptiert.</p><p><br></p><p><strong>Jan Stijohann</strong>, <a href="http://www.langlauf.io" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Langlauf Security Automation GmbH</a>, Paderborn</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-star-trek-physik</guid>
                <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 19:18:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vom Mythos neutraler Algorithmen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vom-mythos-neutraler-algorithmen</link>
                <description><![CDATA[<p>Netzpolitik ist ein Politikfeld, das gerade entsteht. Tiefergehende feministische Analysen sind hier noch rar. Das Buch „Netzpolitik. Eine feministische Einführung“ von Francesca Schmidt stellt einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke dar. Es fragt: Wie kann eine geschlechtergerechte digitale Zukunft aussehen?</p><p>Für Antworten wollen wir auf Grundlage des Buches zunächst einmal aufzeigen, was Netzpolitik überhaupt ist und warum intersektionale feministische Perspektiven und Ansätze in diesem Feld dringen geboten sind. Besonders deutlich wird dies bei den Themen Künstliche Intelligenz, Algorithmen, automatische Entscheidungssysteme und Big Data. Unsere Zukunft wird eben nicht nur digital sein, sondern auch vollautomatisiert, so die Befürchtungen der Einen oder die Freude der Anderen. Doch warum scheint genau dieser automatisierte Ansatz, Diskriminierungen Vorschub zu leisten, anstatt uns in eine gerechte Zukunft zu führen? </p><p><strong>Begrüßung</strong>: Barbara Unmüßig, Vorständin Heinrich-Böll-Stiftung</p><p><strong>Diskussion</strong>:</p><ul><li><strong>Francesca Schmidt</strong>, Referentin feministische Netzpolitik, GWI</li><li><strong>Nelly Y. Pinkrah</strong>, Leuphana Universität Lüneburg</li><li><strong>Chris Köver</strong>, netzpolitik.org</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Moderation</strong>: Dr. Anna Antonakis, FU Berlin </p><p>Das Buch finden Sie <a href="https://www.gwi-boell.de/de/2021/01/05/netzpolitik" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/vom-mythos-neutraler-algorithmen</guid>
                <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 14:02:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Das zoomende Klassenzimmer]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-das-zoomende-klassenzimmer</link>
                <description><![CDATA[<p>Tablet statt Buch, Schulcloud statt Schulhof, Hausaufgaben über WhatsApp? Wie war Schule im Jahr 2020, und was bringt 2021: Kickstart ins digitale Lernzeitalter, oder eher ein Rückschritt?</p><p>Der <a href="https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php" rel="noopener noreferrer" target="_blank">DigitalPakt</a> sollte die Schulen auf den neuesten Stand der Technik bringen. Nachdem Bildungseinrichtungen den Präsenzunterricht einstellen mussten, zeigt sich inwiefern digitales Lernen und Lehren in Deutschland funktioniert. Die Situation legt auch soziale Ungleichheiten offen. Wer besitzt funktionsfähige Geräte und kann am Unterricht teilnehmen? Wie steht es um die digitale Infrastruktur und technische Ausstattung an den Schulen? Welche “Skills”&nbsp;benötigen sowohl Lehrer*innen als auch Schüler*innen, um digitale Lehrmaterialien zu nutzen? Und: Wie zukunftsfähig ist diese Form des Lernens angesichts zukünftiger Herausforderungen?</p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit spannenden Gäst*innen über Bildung und Digitalisierung.</p><p>Ab 19:00 Uhr wird die Sendung live übertragen. Dann heißt es mitmachen –&nbsp;per Twitter oder <a href="https://app.sli.do/event/mpfppwk3" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Slido</a> via #DigSal.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-das-zoomende-klassenzimmer</guid>
                <pubDate>Wed, 13 Jan 2021 21:10:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Berlin Water Hackathon 2021]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/berlin-water-hackathon-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Das <strong>Einstein Center Digital Future (ECDF)</strong> veranstaltet in Kooperation mit der <strong>Senatsverawaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe</strong> den "<strong>Berlin Water Hackathon 2021</strong>".&nbsp;Der Hackathon ist Teil des von unseren Professoren <strong>Andrea&nbsp;Cominola</strong> (Smart Water Networks) und <strong>Jochen Rabe</strong> (Urban Resilience and Digitalization) initiierten <a href="https://ide3a.net/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">i<strong>de3a-Projekts</strong></a>.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung soll unter anderem auf die Sensibilität des Berliner Wasserhaushalts in Folge des&nbsp;Klimawandels&nbsp;aufmerksam machen. Auch wenn Berlin bisher nicht als "Stadt am Rande einer Wasserkrise" international in die Schlagzeilen gekommen ist, wird auch die deutsche Hauptstadt - wie viele andere Städte weltweit auch - sich in naher Zukunft mehr und mehr wasserbezogenen Herausforderungen stellen müssen. Die extremen Wetterereignisse der letzten Jahre haben uns bereits gezeigt, was auf dem Spiel steht. Das Jahr 2017 beispielsweise verzeichnete das stärkste Niederschlagsereignis der letzten 110 Jahre, bei dem etwa ein Viertel der normalen jährlichen Niederschlagsmenge in nur 18 Stunden fiel. Immer häufiger auftretende Extremniederschlagsereignisse, sommerliche Dürreperioden und erhöhter Hitzestress verlangen von uns, die Beziehung zwischen der Stadt Berlin und ihrem städtischen Wassersystem neu zu überdenken. Mit einer Vielzahl intelligenter Initiativen, die den Weg zur Zukunftssicherheit der Berliner Wasserinfrastruktur weisen, gibt es noch viel Raum für die zukünftige Entwicklung und eine Reihe von Herausforderungen, die es zu lösen gilt.</p><p>Der "Berlin Water Hackathon 2021" lädt Student*innen und Fachleute aus verschiedenen Disziplinen ein, ihre Kräfte zu bündeln und einige dieser kniffligen Wasserprobleme auf kreative und gemeinschaftliche Weise anzugehen. Die Online-Veranstaltung beginnt mit einem 3-tägigen Block aus Vorträgen und Workshops, in denen der Stand der Technik und praktische Fallstudien aus Berlin und darüber hinaus vorgestellt werden. Der zweite Teil der Veranstaltung umfasst einen 2-tägigen Hackathon, der von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützt wird. Das beste Teamprojekt wird von einer ausgewiesenen Expert*innenjury ausgezeichnet!</p><p> Bei aktiver Teilnahme an der Veranstaltung, Abschluss der Hackathon-Präsentationen und Vorlage eines kurzen Abschlussberichts können Studierenden 6 ECTS erhalten.</p><p><strong>Anmeldung</strong></p><p>Für die Veranstaltung steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung! Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, melden Sie sich bitte bis zum 20. Dezember <a href="https://lamapoll.de/BerlinWaterHackathon2021/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong><u>hier</u></strong></a> an.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/berlin-water-hackathon-2021</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:51:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zurück in die Zukunft? Lowtech-Strategien für das Bauen im 21. Jahrhundert]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zuruck-in-die-zukunft-lowtech-strategien-fur-das-bauen-im-21-jahrhundert</link>
                <description><![CDATA[<p>„Lowtech“ und „Hightech“ standen lange für eine gegensätzliche Haltung, ebenso wie „Einfachheit“ und „Komplexität“. Das digitale Bauen hat es geschafft, beide Pole miteinander zu verbinden. „Simplexity“ steht somit für den Einsatz von „Hightech“-Baumaterialien als Voraussetzung für den „Lowtech“-Einsatz derselben. Auch die Komplexität des Bauens lässt sich darunter subsumieren. Wie lassen sich beispielsweise die komplexen Schnittstellen in Planung und Bau mittels digitaler Tools reduzieren und die Planung und Realisierung letztendlich vereinfachen? Der Grat zwischen Technisierung und Simplifizierung ist schmal, doch ermöglicht die Digitalisierung eine vorausblickende Planung, bei der das Für und Wider beider Seiten bereits in der Planung abgewogen werden kann.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zuruck-in-die-zukunft-lowtech-strategien-fur-das-bauen-im-21-jahrhundert</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 19:13:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Instrumente von heute für die Ressourcen im Bauwerk von morgen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Ressourcenmanagement von Stoffströmen ist ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Bauens. Neben der Reduzierung des Materialeinsatzes durch beispielsweise parametrisch geplante, lastangepasste Strukturen können digitale Instrumente dazu dienen, Verschnitt und Prozessabfälle zu vermeiden. Ein wichtiger Schritt zum ressourcenoptimierten Gebäude ist die Kreislauffähigkeit von Baumaterialien. Grundvorrausetzung dazu ist, dass Bauprodukte eingesetzt werden, die recyclingfähig sind und dass Gebäude so konstruiert werden, dass eine sortenreine Gewinnung der Bauprodukte am Nutzungsende wirtschaftlich realisiert werden kann. Wichtige Weichen für das zirkuläre Bauen werden dabei bereits bei der Planung gestellt. Digitale Plattformen dienen als Tool, um Angebot und Nachfrage der Materialen abzustimmen und Material- und Stoffkreislauf auf lokaler Ebene zu organisieren. Neue digitale Instrumente versprechen weitere Unterstützung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-instrumente-von-heute-fur-die-ressourcen-im-bauwerk-von-morgen</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:44:12 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kollaboration - integrative Projektabwicklung im Bauwesen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kollaboration-integrative-projektabwicklung-im-bauwesen</link>
                <description><![CDATA[<p>Integrales Planen und Bauen erfordert die systematische, ganzheitliche und multidisziplinäre Zusammenarbeit aller an Planung und Bau Beteiligter. Dies umfasst die Kooperation von Bauherr, Architekt und Fachplaner, den Bauausführenden sowie zusätzlichen Experten – auch Betreiber bzw. Nutzer können in unterschiedlicher Weise eingebunden werden. Mit Blick auf das internationale Umfeld werden auch in Deutschland neue Projektabwicklungsmodelle auf partnerschaftlicher Basis diskutiert. Ziel ist eine bessere Verzahnung der Projektbeteiligten, von der Planung bis zur Realisierung, bei der das Wissen der ausführenden Unternehmen – zugunsten der Einhaltung von Kosten, Terminen und Qualität – einbezogen wird. Um kooperatives Planen und Bauen zu realisieren, ist in besonderem Maße Kommunikation und Teambuilding gefragt. Wie kann auch der öffentliche Auftraggeber ein solches Projekt aufsetzen? Welche Risiken können versichert werden, um die Partner von ihrem Haftungskorsett zu befreien und Innovation und Kooperation zu erleichtern? Welche neuen Möglichkeiten gibt es für die Vertragsgestaltung und Projektabwicklung?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kollaboration-integrative-projektabwicklung-im-bauwesen</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:38:37 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Schneller, besser, günstiger - Kann die digitale Transformation ihre Versprechen halten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/schneller-besser-gunstiger-kann-die-digitale-transformation-ihre-versprechen-halten</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung bringt im Baubereich etliche Versprechen mit sich: das Planen wird einfacher, kooperativer, weniger fehleranfällig; das Bauen wird schneller und kostengünstiger; die Qualität wird besser. Wie ist der Status quo in der Baubranche – welche bisherigen Praxiserfahrungen wurden gemacht und wie wird sich das Bauwesen zukünftig digital weiterentwickeln? Während derzeitige Anwender bereits von den Vorteilen der lückenlosen Prozesskette profitieren, stehen etliche Planer, Handwerker oder Bauunternehmer noch vor diversen Hemmschwellen, darunter mangelndes Fachwissen, Anfangsinvestitionen, neue Schnittstellen und veränderte Prozesse. Aber nicht nur eine erhöhte Komplexität kann für Verunsicherung sorgen, sondern auch klassische Berufsbilder in Planung und Realisierung werden durch die digitale Transformation verändert und teils in Frage gestellt. Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen müssen für eine erfolgreiche Mensch-Maschinen-Interaktion und die digitale Baustelle der Zukunft geschaffen werden? Welcher Handlungsbedarf besteht für welche Akteure? Welche Position nimmt die Lehre ein? Welche Rolle wird die Digitalisierung für die Baukultur haben? Und, wie kann die Politik den Rahmen gestalten?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/schneller-besser-gunstiger-kann-die-digitale-transformation-ihre-versprechen-halten</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:36:14 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Staat und Wirtschaft – Daten und Geld | Präsentation vier aktueller Bücher aus der HIIG-Reihe “Internet und Gesellschaft”]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/prasentation-vier-aktueller-bucher-aus-der-hiig-reihe-internet-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Welchen Staat braucht das Internet? Was erklärt Ubers Rechtsbrüche? Wer beherrscht die Daten? Wer schützt unser Bargeld? Einladung zur Buchvorstellung von vier aktuellen Neuerscheinungen aus der Reihe <a href="https://www.hiig.de/hiig-schriftenreihe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Internet und Gesellschaft. Schriften des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft”</a>, herausgegeben von Jeanette Hofmann, Matthias C. Kettemann, Björn Scheuermann, Thomas Schildhauer und Wolfgang Schulz.</p><p><strong>Programm:&nbsp;</strong></p><p><strong>12.30</strong> Eröffnung durch <strong>Daniela Taudt </strong>(Programmleitung Öffentliches Recht, Völker-&nbsp;und Europarecht, Grundlagen, Mohr Siebeck, Tübingen) und <strong>Matthias C. Kettemann</strong> (HIIG, gf. Mitherausgeber der Schriftenreihe<strong>)</strong></p><p><strong>Ingolf Pernice, </strong>Staat und Verfassung in der Digitalen Konstellation (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/staat-und-verfassung-in-der-digitalen-konstellation-9783161593024?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Urs Albrecht Klein,</strong> Rechtsrealismus und Digitalwirtschaft (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/rechtsrealismus-und-digitalwirtschaft-9783161597435?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Nico B. Schur, </strong>Die Lizenzierung von Daten (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/die-lizenzierung-von-daten-9783161595493?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Julian Eibl, </strong>Privatheit durch Bargeld (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/privatheit-durch-bargeld-9783161597671?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>13.30 </strong> <strong>Diskussion</strong></p><p><br></p><p><strong>per ZOOM • Registrierung erforderlich</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/prasentation-vier-aktueller-bucher-aus-der-hiig-reihe-internet-und-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:59:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital planen, bauen und betreiben zwischen Innovation und Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bau-2021</link>
                <description><![CDATA[<h3>Innovationspotenziale im Bausektor durch Sensorik, Robotik und KI</h3><p>Die Digitalisierung hat in den letzten Jahrzehnten zu zwei industriellen Entwicklungsphasen geführt – in allen Branchen. Mit Industrie 3.0 standen und stehen Automation und das Arbeiten am Computer im Fokus. Dieser wird als Werkzeug verstanden, um bestehende Prozesse effizienter, schneller und günstiger zu machen. Mit der vierten industriellen Revolution – Industrie 4.0 – entwickeln sich die digitalen Prozesse nun weiter zu cyber-physischen Systemen, die mittels IoT, Sensorik, Robotik und KI die Produktions- und Arbeitswelt erneut maßgeblich verändern. Auch die Baubranche hat dieses ungeheure Innovationspotenzial erkannt und befindet sich an der Schwelle der Implementierung. Der Paradigmenwechsel zeigt sich dabei entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau: Von der Effizienz und Produktivitätssteigerung in der Vorfertigung über die Montage durch Bauroboter vor Ort bis zur sensorischen Vernetzung und Kommunikation von Maschinen und Bauteilen und der Integration von Künstlicher Intelligenz. Welches Potenzial birgt diese digitale Transformation für die individualisierte Bauproduktion? Was ist noch Vision, was bereits Realität?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ZUKUNFT BAU <zb@bbr.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bau-2021</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 15:33:50 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Automatisierung der Arbeit: Segen oder Fluch?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/automatisierung-der-arbeit-segen-oder-fluch</link>
                <description><![CDATA[<p><strong><em>“Die Politik sollte ständig das Ziel vor Augen haben, den „notwendigen“ Arbeitsaufwand zu reduzieren. Dies war das Hauptversprechen der Mechanisierung, nicht ein unbegrenztes Konsumwachstum. (…) Wir haben das Wachstum des Bruttoinlandprodukts zum Selbstzweck gemacht – ein Vergehen an den Göttern, aber auch an dem Planeten, dessen Treuhänder wir sind. Die Politik kann wenig tun, um uns besser zu machen; aber sie kann uns helfen, kluge Entscheidungen für uns selbst und für die kommenden Generationen zu treffen.”</em></strong>&nbsp;Robert Skidelsky</p><p><br></p><p>Die vier Essays dieses Buches repräsentieren die Entwicklung der Überlegungen des Wirtschaftshistorikers Robert Skidelsky zu den Auswirkungen arbeitssparender Technologien auf das menschliche Leben. Er geht ihren Auswirkungen auf die Arbeitswelt und auf das „gute Leben“ nach und umreißt die Utopien und Dystopien, die mit ihrem Einsatz verbunden sind. Ausgehend von der Prämisse, dass die Reduktion von Arbeitszeit zum materiellen und spirituellen Wohlergehen der Menschen beiträgt und daher erstrebenswert ist, analysiert er ferner die Gründe für das Nicht-Eintreten der von Keynes vorausgesagten 15-Stunden-Arbeitswoche in den Industrieländern und zeigt Möglichkeiten und Bedingungen für die Reduktion von Arbeitszeit heute auf. Skidelsky plädiert für einen ethischen Einsatz von Technologie und für eine Wirtschaft, die nicht das Wachstum, sondern das Wohlergehen der Bevölkerung als oberste Maxime hat. Anstatt Menschen einem sinnlosen Wettlauf mit den Maschinen auszuliefern, fordert er eine Würdigung der Unvollkommenheit als Voraussetzung jeglicher menschlichen Bemühung und eines Lebens, das menschlich und zugleich menschenwürdig ist.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für die Wissenschaften vom Menschen <iwm@iwm.at>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/automatisierung-der-arbeit-segen-oder-fluch</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 18:09:29 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[netzpolitik.org e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/netzpolitikorg-e-v</link>
                <description><![CDATA[<p>netzpolitik.org ist eine Plattform für digitale Freiheitsrechte. Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.</p><p>Wir verstehen uns als journalistisches Angebot, sind jedoch nicht neutral. Unsere Haltung ist: Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/netzpolitikorg-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:28:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/denkfabrik-digitale-arbeitsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Mit der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine für Ministerien neuartige, interdisziplinär und agil arbeitende Organisationseinheit eingerichtet, die Funktionen und Arbeitsweisen eines klassischen Think Tanks und eines zeitgenössischen Future Labs verbindet. Im Oktober 2018 hat die Denkfabrik ihre Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, neue Handlungsfelder, die für das Arbeits- und Sozialministerium durch die Digitalisierung und andere Trends entstehen, frühzeitig zu identiﬁzieren, die Arbeitswelt stärker im gesellschaftlichen Kontext zu erfassen und neue Lösungsansätze für die Arbeitsgesellschaft der Zukunft zu entwickeln.</p><p>Die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft bündelt Projekte und Prozesse rund um die digitale Transformation innerhalb des BMAS und entwickelt daraus ein größeres Bild der Arbeitsgesellschaft der Zukunft. Sie bildet damit eine zentrale Anspielstation für Wissenschaft, Praxis und Sozialpartner. Der Ansatz der Denkfabrik ist es, die Digitalisierung konsequent und systematisch von den Menschen und ihren sozialen und gesellschaftlichen Beziehungen her zu denken. Dem zugrunde liegt die feste Überzeugung, dass sich gerade in einer sich stetig wandelnden digitalen Wirtschaft der Rahmen so gestalten lässt, dass sich Arbeitsverhältnisse an den Bedürfnissen der Beschäftigten und den Anforderungen an gute Arbeit orientieren. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/denkfabrik-digitale-arbeitsgesellschaft</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einstein Center Digital Future]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/einstein-center-digital-future</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Einstein Center Digital Future (ECDF) ist das Zentrum für Digitalisierungsforschung in Berlin. Seit der Eröffnung am 3. April 2017 forschen hier Wissenschaftler*innen in dem Kernbereich</p><p><strong>● Digitale Infrastrukturen, Methoden und Algorithmen</strong></p><p>sowie in den Innovationsbereichen</p><p><strong>● Digitale Gesundheit</strong></p><p><strong>● Digitale Gesellschaft</strong></p><p><strong>● Digitale Industrie und Dienstleistungen.﻿</strong></p><p>Das Projekt ECDF beruht auf einer großen Public-Private-Partnership (PPP) aus mehr als 30 Unternehmen und Organisationen, allen vier Berliner Universitäten, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie mehr als zehn Forschungsinstituten aus der Berliner Wissenschaft.</p><p>Das ECDF hat eine geplante Laufzeit von sechs Jahren. Das mit mehr als 38,5 Millionen Euro ausgestattete Projekt zielt darauf ab, die Berliner Akteure im Bereich Digitalisierung stärker zu verknüpfen und neue Formen der Kooperation zu erproben. Schwerpunkte liegen auf innovativer, interdisziplinärer Spitzenforschung und der Gewinnung exzellent ausgebildeter Nachwuchsforscher*innen. Das ECDF wurde im September 2016 von der Einstein Stiftung Berlin nach einer aufwendigen Begutachtung genehmigt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/einstein-center-digital-future</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:52:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Iyad Rahwan: Vertrauenswürdige Maschinen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/iyad-rahwan-vertrauenswurdige-maschinen</link>
                <description><![CDATA[<p>Maschinelle Intelligenz spielt eine wachsende Rolle in unserem Leben. Maschinen empfehlen uns heute Dinge wie Nachrichten, Musik und Haushaltsprodukte. Sie handeln an unseren Aktienmärkten und optimieren unseren Transport und unsere Logistik. Sie beginnen auch, Autos zu lenken, mit unseren Kindern zu spielen und uns Krankheiten zu diagnostizieren. Wie können wir sicherstellen, dass diese Maschinen vertrauenswürdig sind? Dieser Vortrag befasst sich mit verschiedenen psychologischen, sozialen, kulturellen und politischen Faktoren, die unser Vertrauen in Maschinen prägen und plädiert dafür, die Bewältigung der Herausforderungen der Informationsrevolution nicht nur als Problem der Informatik zu begreifen.&nbsp;</p><p>&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Iyad Rahwan</strong> ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPIB) in Berlin, wo er den Forschungsbereich „Mensch und Maschine” gegründet hat und leitet. Außerdem ist er Honorarprofessor für Elektrotechnik und Informatik an der Technischen Universität Berlin. Bis Juni 2020 war er assoziierter Professor für Medienkunst und Medienwissenschaft am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Rahwan hat an der Universität von Melbourne im Bereich Informationssysteme (Künstliche Intelligenz) promoviert. In seiner Forschungsarbeit untersucht er die Schnittstelle von Informatik und menschlichem Verhalten mit einem Schwerpunkt auf kollektive Intelligenz, „large-scale cooperation” und den gesellschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz und sozialen Medien. Iyad Rahwan ist unter anderem Co-Autor der Studie <em>Reply to:</em> <em>Life and death decisions of autonomous vehicles </em>und veröffentlichte zusammen mit Jean-François Bonnefon den Artikel <em>Machine Thinking, Fast and Slow</em> (beide 2020).</p><p><br></p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/iyad-rahwan-vertrauenswurdige-maschinen</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:13:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zur Geschichte des Datenschutzes]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dateneigentum-und-datenhandel-kompakt</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Hessische Datenschutzgesetz von 1970 war das erste Datenschutzgesetz der Welt, und die Rolle des hessischen Datenschutzes ist für dessen Entwicklung von zentraler Bedeutung. Tatsächlich aber reichen die Vorläufer des Datenschutzes weit zurück in die Geschichte, nämlich bis 1600, an den Beginn moderner Staatlichkeit.</p><p>Die Dezember-Ausgabe von Datenschutz am Mittag betrachtet die Entwicklung des heutigen Datenschutzrechts in seiner konkreten Gestalt (auch) als Geschichte von Zufällen und stellt kontrafaktische Überlegungen an: "Was wäre anders gelaufen, wenn..."</p><h2><br></h2><h3>Unsere Referenten</h3><p><strong>Dr. Gisa Austermühle</strong> ist Referentin im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. Sie hat in Freiburg im Breisgau Jura und Geschichte studiert und zur Entstehung und Entwicklung eines rechtlichen Schutzes einer persönlichen Geheimsphäre im Zeitraum zwischen ca. 1750 und ca. 1878 promoviert.</p><p><strong>Prof. Dr. Kai von Lewinski</strong> lehrt Öffentliches Recht, Medien- und Informationsrecht an der Universität Passau. Er studierte neben Rechtswissenschaften auch Geschichte. Seine Doktorarbeit hat er zu einem rechtsgeschichtlichen Thema geschrieben und sich immer wieder mit der Geschichte des Datenschutzrechts beschäftigt.</p><p><br></p><h3>Anmeldung</h3><p>Die Veranstaltung findet online statt.</p><p>Wir erheben einen&nbsp;Kostendeckungsbeitrag in Höhe von 50,00€.*</p><p><em>* Für Studierende sowie Vertreter*innen von NGO und Behörden entfällt der Kostendeckungsbeitrag. Dies kann im Anmeldeformular entsprechend ausgewählt werden.</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Datenschutz <mail@stiftungdatenschutz.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/dateneigentum-und-datenhandel-kompakt</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:56:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftsfaktor Diversität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zukunftsfaktor-diversitat</link>
                <description><![CDATA[<p>Dieses Positionspapier ist im Rahmen des Roundtables KI und Frauen* entstanden, welcher Teil einer Veranstaltungsreihe war, die das Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland initiiert und durchgeführt haben. Anlässlich der Veröffentlichung des Weißbuches zu Künstlicher Intelligenz der Europäischen Kommission im Februar 2020 fanden im Spätsommer 2020 vier Roundtable mit jeweils rund 20 Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft statt. Auf der Agenda standen verschiedene gesellschaftliche Fokusthemen rund um KI:</p><p>Roundtable Europäische KI und IoT am 19.08.2020,</p><p>Roundtable Inklusive KI am 10.09.2020,</p><p>Roundtable KI und Nachhaltigkeit am 21.09.2020,</p><p>Roundtable KI und Frauen* am 13.10.2020.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftsfaktor-diversitat</guid>
                <pubDate>Wed, 13 Jan 2021 20:03:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/heinz-nixdorf-museumsforum</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Heinz Nixdorf MuseumsForum will mit seinen Ausstellungen und Veranstaltungen die Orientierung und Bildung des Menschen in der modernen Informationsgesellschaft fördern. Ausgangspunkt ist die Inszenierung der Kulturgeschichte der Informationstechnik in einer fünf Jahrtausende umspannenden Zeitreise von der Entstehung von Zahl und Schrift bis in das 21. Jahrhundert. Die Erlebniswelt der Ausstellung wird ergänzt durch Veranstaltungen, die die Auswirkungen der Informationstechnik aufzeigen und die Herausforderung unseres Informationszeitalters aufnehmen - Globalisierung, Vernetzung, Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnik. Im Mittelpunkt des HNF steht der Mensch in seiner Beziehung zu Technik und Gesellschaft. Er soll in seinem Streben nach Gemeinschaft, Sinngebung und persönlicher Selbstentfaltung gefördert werden. Wissen zum Verständnis einschlägiger historischer Entwicklungen, Impulse zur Gestaltung der Gegenwart und Visionen für die Bewältigung der Zukunft des Informationszeitalters sind die Ziele des HNF. Mit dieser Zielsetzung ist das HNF dem im Jahre 1986 verstorbenen Heinz Nixdorf gewidmet, dem Computerpionier, dem sozialen und innovativen Unternehmer, der durch die Informationstechnik den Menschen fördern wollte. Er hatte die Idee, die Entwicklungsgeschichte des Computers in einem Museum aufzuzeigen, den Menschen die Informationstechnik näherzubringen; er sammelte über 1.000 historische Objekte. Die von ihm gegründete Stiftung Westfalen hat seine Idee unter Einbeziehung seiner Sammlung und in zeitgemäßer Erweiterung in diesem neuartigen MuseumsForum verwirklicht. ÖFFNUNGSZEITEN Dienstag - Freitag 09:00 - 18:00 Samstag - Sonntag 10:00 - 18:00 Montag geschlossen</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/heinz-nixdorf-museumsforum</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:08:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesarchitektenkammer]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesarchitektenkammer</link>
                <description><![CDATA[Die Bundesarchitektenkammer e.V. (BAK) ist ein Zusammenschluss der 16 Länderarchitektenkammern in Deutschland. Sie vertritt auf nationaler und internationaler Ebene die Interessen von 135.111 Architekten (Stand 1. Januar 2019) gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Auch wenn Architekten- und Bauordnungsrecht grundsätzlich Ländersache sind, fallen viele Entscheidungen in Berlin oder Brüssel. Jährlich zur Bundeskammerversammlung im September wird der Jahresbericht der Bundesarchitektenkammer veröffentlicht.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bundesarchitektenkammer</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:54:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.V. - Geschäftsstelle]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-geschaftsstelle</link>
                <description><![CDATA[Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Wir bündeln Expertise aus Forschung und Praxis für die Anerkennung von Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung. Zu unseren passgenauen Maßnahmen für die Umsetzung von Chancengleichheit und Diversity gehören wirksame Projekte und Kampagnen sowie vielfältige Angebote zur Organisationsentwicklung.

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. ist Deutschlands wichtigster Zusammenschluss zur Förderung von Chancengleichheit und Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft. Für unsere Arbeit stehen die bekannten bundesweiten Projekte Girls'Day, Boys'Day | Neue Wege für Jungs und Komm, mach MINT. Unsere Lösungen wirken auch international als Vorbild, so gibt es den Girls'Day oder ähnliche Aktionen mittlerweile in 20 Ländern innerhalb und außerhalb Europas.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.V. - Geschäftsstelle <mellies@kompetenzz.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kompetenzzentrum-technik-diversity-chancengleichheit-ev-geschaftsstelle</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:51:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Digitalisierung der Bildung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bertelsmann-stiftung-digitalisierung-der-bildung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Welt verändert das Lernen wie kaum eine gesellschaftliche Entwicklung zuvor. Was bedeutet das für die Bildung der Zukunft? Wie können Schüler, Studenten und Pädagogen von den Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren? Und wo ist Vorsicht geboten? Fragen nach den Folgen, Chancen und Risiken der Digitalisierung berühren den pädagogischen Alltag von der Schule über die Ausbildung und Hochschule bis hin zur beruflichen Weiterbildung. Digital unterstütztes Lernen verspricht, die individuelle Lernmotivation zu steigern, Lerninhalte und -tempo besser an persönliche Bedürfnisse anzupassen und den Zugang zu Bildung demokratisieren. Wir wissen aber noch viel zu wenig darüber, wann und wie digitale Lernmedien einen wirklichen Nutzen bringen. Zu dieser Debatte möchten die Bertelsmann Stiftung und das Centrum für Hochschulentwicklung durch ausgewählte Studien, Veranstaltungen und Projekte einen Beitrag leisten – mit einem vom Lerner her denkenden Ansatz, der nicht nach dem technisch Möglichen, sondern dem pädagogisch Sinnvollen fragt. Die Online-Plattform digitalisierung-bildung.de bündelt unsere entsprechenden Aktivitäten von der Schule bis zum Lebenslangen Lernen und bietet mit ihren regelmäßigen Blogbeiträgen ein Forum zum gegenseitigen Austausch. Wir freuen uns über Ihr Feedback und gerne auch spannende Gastbeiträge.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Digitalisierung der Bildung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bertelsmann-stiftung-digitalisierung-der-bildung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:43:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. München]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/institut-fur-sozialwissenschaftliche-forschung-ev-munchen</link>
                <description><![CDATA[<p>Das ISF München ist eine der führenden arbeits- und industriesoziologischen Forschungseinrichtungen Deutschlands. Das unabhängige, gemeinnützige Forschungsinstitut behauptet sich seit 50 Jahren weitgehend ohne öffentliche Grundförderung auf dem Forschungsmarkt. Die Forschungsvorhaben werden über projektgebundene Mittel finanziert.</p><p><br></p><p> Das ISF München hat eine Kernkompetenz: Arbeit. - Aus dieser Perspektive bezieht es alle gesellschaftlichen Bereiche in seine Forschungen ein. Denn die Akteure in unserer Gesellschaft, von Individuen über Unternehmen und Organisationen bis zur Politik, benötigen Wissen über Arbeit und Gestaltungskonzepte für Arbeit, auf welchem Gebiet sie auch immer tätig sind.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. München <kira.marrs@isf-muenchen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/institut-fur-sozialwissenschaftliche-forschung-ev-munchen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 16:19:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-und-gesellschaft-hiig</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) wurde 2011 gegründet, um die Entwicklung des Internets aus einer gesellschaftlichen Perspektive zu erforschen und die damit einhergehende Digitalisierung aller Lebensbereiche besser zu verstehen. Als erstes Institut in Deutschland mit diesem Fokus haben wir ein Verständnis erarbeitet, das die enge Verflechtung technischer Innovationen mit gesellschaftlichen Prozessen in den Mittelpunkt stellt: Technikentwicklung reflektiert Normen, Werte und Interessensgeflechte - umgekehrt wirken Technologien, sobald sie verstetigt sind, wiederum auf gesellschaftliche Wertvorstellungen ein.</p><p><br></p><h3>Wir erforschen neue Denk- und Handlungsmodelle</h3><p>Moderne Gesellschaften beruhen auf sich wandelnden Normen, Verfahren und Strukturen, die ein freies, demokratisches Zusammenleben ermöglichen sollen. In Zeiten grundlegender gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technischer Transformation geraten einige dieser Institutionen jedoch an die Grenzen ihrer Veränderungsfähigkeit und es entsteht etwas, das wir als „Broken Concepts“ bezeichnen. Dabei geht es um Denkweisen, Handlungsmuster oder Erklärungsmodelle, die in ihrem bisherigen Kontext so verhaftet sind, dass sie heute aus der Zeit gefallen scheinen und einer Neuformulierung bedürfen. Wir möchten Broken Concepts, wie etwa die einstmals sinnvolle Unterscheidung zwischen der Online- und der Offline-Welt, erforschen und helfen, diese durch neue Denk- und Handlungsmodelle zu überwinden.</p><p><br></p><p>Auf diese Weise beteiligen wir uns an der Gestaltung der künftigen Gesellschaft. Basierend auf den am Institut gebündelten wissenschaftlichen Kompetenzen und der gelebten Interdisziplinarität greifen wir aktuelle Themen wie die „Plattformisierung“ von Wirtschaft und Gesellschaft oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf und hinterfragen die darunterliegenden Konzepte, Strukturen und Normen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-und-gesellschaft-hiig</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 16:46:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forum Bildung Digitalisierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forum-bildung-digitalisierung</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung im Bildungsbereich ist eine komplexe, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Im Forum Bildung Digitalisierung haben sich deshalb sieben große deutsche Stiftungen zusammengeschlossen, um allen maßgeblichen Akteuren aus Bildungspraxis, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft eine Plattform zu bieten. Sie selbst bringen sich aus zivilgesellschaftlicher und pädagogischer Perspektive in die Debatte ein, gespeist aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Begleitung von Veränderungsprozessen im Bildungsbereich. Nach zweijähriger Projektphase wurde am 04. September 2017 der Verein Forum Bildung Digitalisierung e.V. gegründet. Die Vereinsmitglieder sind: Deutsche Telekom Stiftung, Bertelsmann Stiftung, Dieter Schwarz Stiftung, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Robert Bosch Stiftung, Siemens Stiftung und Stiftung Mercator.

<strong>Idee</strong>
Die in der Initiative engagierten Stiftungen sind überzeugt: Digitale Medien können dabei helfen, pädagogische Herausforderungen wie den Umgang mit heterogenen Lerngruppen zu meistern – und so dazu beitragen, unser Bildungssystem besser zu machen und Teilhabe und Chancengerechtigkeit zu fördern.

Um diese pädagogischen Chancen nutzen zu können, gibt es aus Sicht der Stiftungen zwei grundlegende Voraussetzungen: Erstens muss die Pädagogik im Mittelpunkt aller Überlegungen stehen. Denn nur durch die Lehrenden und die Lernenden können Medien und Technik das Lernen verbessern. Und zweitens geht eine Digitalisierungsstrategie im Bildungsbereich nur auf, wenn alle damit verbundenen Dimensionen berücksichtigt werden: das Lernen über digitale Medien, also der Erwerb von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen ebenso wie eines Verständnisses von Funktionsweisen und Wirkprinzipien, das Lernen mit digitalen Medien, das heißt zur Unterstützung von Lernprozessen ebenso wie der Organisation des Schulalltags, und das kreative Gestalten von und mit digitalen Medien - von der Erstellung von Videos bis hin zum Programmieren eigener Anwendungen.

Die Stiftungen laden jeden, der diese Überzeugungen teilt, zum Austausch im und mit dem Forum Bildung Digitalisierung ein. Das Ziel: Akteure aus Praxis, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft lernen von- und miteinander und arbeiten ko-konstruktiv zusammen. Denn die digitale Transformation im Bildungsbereich ist eine komplexe, gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu deren Lösung es jeden braucht, der etwas beitragen kann – vom Entscheider in Politik und Administration bis hin zum Praktiker vor Ort.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum Bildung Digitalisierung <wiebke.volkmann@forumbd.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/forum-bildung-digitalisierung</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 15:21:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Initiative D21]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/initiative-d21-initiative-d21</link>
                <description><![CDATA[Wir sind Deutschlands größtes gemeinnütziges Netzwerk für die digitale Gesellschaft, bestehend aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Mandatiert durch Wirtschaft und öffentliche Hand arbeiten hier einige der besten Köpfe gemeinsam daran, die gesellschaftlichen Herausforderungen im digitalen Wandel zu durchleuchten, jährliche Lagebilder zu liefern und Debatten anzustoßen, um die Zukunft der digitalen Gesellschaft sinnvoll zu gestalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/initiative-d21-initiative-d21</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:50:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/tu-darmstadt-forum-interdisziplinare-forschung</link>
                <description><![CDATA[Vielfalt ist ein wichtiger Rohstoff für wissenschaftliche Produktivität, den man nicht planen, sondern nur pflegen kann. Sie ermöglicht innovative Forschung, verlangt aber ganz andere Instrumente zu ihrer Erhaltung und Entwicklung als die einzelnen Forschungsprojekte selbst.

Das Forum interdisziplinäre Forschung hat daher eine ganze Reihe unterschiedlicher Veranstaltungs- und Förderformate entwickelt, die eine passgenaue Arbeit ermöglichen. Es stellt die Frage, was genau unter inter-, trans- und multidisziplinärer Arbeit zu verstehen ist, nur dann, wenn sie für die Planung konkreter Projekte relevant ist. Grundsätzlich folgt es immer der Maxime, sich den Spielraum für eine pragmatische Pflege der Forschungslandschaft an dieser Universität zu erhalten.

Dabei sieht es seine wichtigsten Aufgaben naturgemäß dort, wo sich neue Forschungsfelder herausbilden, wie im Feld der Digitalisierung, die Fragen der sogenannten Digital Humanities ebenso betrifft wie die Bereiche des autonomen Fahrens und des 3D-Drucks. Initiativ wird das FiF aber auch überall dort, wo Forschung für politische Entscheidungsprozesse relevant wird. Genannt seien nur die Themen Energie, Datensicherheit, Wissenschaftskommunikation und Cyberwar.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum interdisziplinäre Forschung <fif@fif.tu-darmstadt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/tu-darmstadt-forum-interdisziplinare-forschung</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:36:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-fur-technik-wirtschaft-und-kultur-leipzig-architektur-institut-leipzig</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Think global – act local!</strong> Buckminster Fullers Appell an die persönliche Verantwortung führt direkt zu der Frage, wie denn das lokale Handeln aussehen könnte. Schnell wird deutlich, dass der Architekt mit seinem Einfluss auf die gebaute Umwelt eine entscheidende Schaltstelle besetzt:</p><p><br></p><p>Verdichtete Lebensräume mit kurzen Wegen und geringer Energieverlustfläche, die Wahl der Konstruktion und der Baustoffe nach der Maxime reduce-reuse-recycle, die Optimierung des Wärmedämmstandards und der Art der Lüftung, die Entscheidung über eine Wärmeversorgung mit günstiger Primärenergiebilanz oder der Einsatz regenerativer Energien sind nur einige mögliche Ansätze. Es ist keine rein technische Frage; es ist ebenso eine Frage der Haltung - und damit des Entwerfens. </p><p><br></p><p>Es gibt keine Neutralität, mit jedem Entwurf wird Stellung bezogen: Baue ich in der Stadt oder auf der grünen Wiese? Ist die Form kompakt oder zergliedert? Orientiere ich mich nach der Sonne? Nehme ich Wärmebrücken in Kauf? Kann mein Entwurf einen Sonnenschutz vertragen? Ist der Grundriss flexibel? Ist das Gebäude leicht oder schwer? Dem verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen wird im 21. Jahrhundert eine Schlüsselrolle hinsichtlich der Bewahrung einer lebenswerten und friedlichen Umwelt zukommen. Die für den Beruf des Architekten erforderlichen Grundlagen sollen in der Lehre vermittelt und in der Forschung zu nutzbaren Beiträgen weiterentwickelt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Architektur-Institut Leipzig]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hochschule-fur-technik-wirtschaft-und-kultur-leipzig-architektur-institut-leipzig</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:15:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-sit-nationale-forschungszentrum-fur-angewandte-cybersicherheit-athene</link>
                <description><![CDATA[Das Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE ist ein Forschungszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft für ihre beiden Darmstädter Institute SIT und IGD unter Beteiligung der Technischen Universität Darmstadt und der Hochschule Darmstadt.
Dieser Zusammenschluss weist die europaweit größte Allianz von Forschungseinrichtungen im Bereich Cybersicherheit auf.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-sit-nationale-forschungszentrum-fur-angewandte-cybersicherheit-athene</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:10:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-materialfluss-und-logistik-iml</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gilt als erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird aber auch Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit 318 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden und Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, der Geschäftsprozessmodellierung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme und Ressourcenlogistik. Weitere aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, der Smart Finance und des »Internet der Dinge«. Bei interdisziplinären Projekten kann das Institut auf insgesamt 28 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 74 Einrichtungen der gesamten Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML koordiniert. Auch die Geschäftsführung der FraunhoferAllianz Verkehr, in der 15 Fraunhofer-Institute ihre verkehrsrelevanten Kompetenzen bündeln, sitzt in Dortmund.

Darüber hinaus ist das Fraunhofer IML ein wesentlicher Träger des »Digital Hub Logistics«, der Start-up-Initiativen Raum bietet, um digitale Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Über die drei Institutsleiter, die alle auch Lehrstühle an der Technischen Universität Dortmund innehaben, bestehen zudem vielfältige Forschungsverbünde auch im Grundlagenforschungsbereich. Neben Dortmund sind Frankfurt, Hamburg, Prien und Peking weitere Standorte.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-materialfluss-und-logistik-iml</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:07:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Commonwealth Club]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/commonwealth-club</link>
                <description><![CDATA[<p>With the sound of a gavel striking three times, another Commonwealth Club program begins, bringing together audiences with fascinating, intriguing and entertaining individuals. The Commonwealth Club of California is the nation's oldest and largest public affairs forum. Every year, we present more than 450 forums on topics ranging across politics, culture, society and the economy. The Club has offices in San Francisco and Silicon Valley, with regular events in both areas, as well as programs in Lafayette in the East Bay and in Marin County. For audiences outside the Bay Area, the Club's weekly radio broadcast—the oldest in the United States, dating back to 1924—is carried across the nation on more than 230 public and commercial radio stations. Our programs are widely podcast and video broadcast. Our website archive features audio and video of our recent programs, as well as selected speeches from our long and distinguished history. </p><p><br></p><p><strong>Our Mission</strong> The mission of The Commonwealth Club of California is to be the leading national forum open to all for the impartial discussion of public issues important to the membership, community and nation. </p><p><br></p><p><strong>Our Speakers</strong> Since its founding in 1903, The Commonwealth Club has played host to a diverse and distinctive array of speakers, from Teddy Roosevelt to House Speaker Nancy Pelosi, California Governor Jerry Brown, political commentator David Brooks and environmental advocate Jane Goodall. Martin Luther King Jr., Ronald Reagan, Bill Clinton and Bill Gates have all given landmark speeches at the Club. </p><p><br></p><p><strong>Our Supporters</strong> As a nonprofit, nonpartisan educational organization, The Commonwealth Club relies on the support of its membership, corporate gifts and foundation grants to continue its role in fostering open public discussion in the San Francisco Bay Area and throughout the nation via radio, Internet and television.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Commonwealth Club]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/commonwealth-club</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:56:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-verkehrs-und-infrastruktursysteme-ivi</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden beschäftigt in drei Abteilungen mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Eng kooperiert das Institut mit der TU Dresden sowie der TU Bergakademie Freiberg. Das Spektrum der verkehrsbezogenen Forschung und Entwicklung erstreckt sich über die Bereiche Verkehrsplanung und Verkehrsökologie, Verkehrsinformation, Fahrzeug-, Antriebs- und Sensortechnik sowie Verkehrstelematik, Information und Kommunikation bis hin zu den Gebieten Disposition und Logistik. Besonderen Bekanntheitsgrad erreichte das Fraunhofer IVI mit dem elektronischen Ticketing, der mobilen ÖPNV-Navigation SMART-WAY, der 30,7 Meter langen AutoTram® Extra Grand, sowie einem System für den grenzüberschreitenden Katastrophenschutz. In jüngster Zeit stand vor allem der schnellladefähige Elektrobus im Zentrum des Interesses.</p><p><br></p><p>Das Institut verfügt über leistungsfähige Laborausstattungen, innovative Versuchsplattformen und -fahrzeuge sowie modernste IT-Strukturen. Seit 2013 zählen auch ein neues Technikum mit Fahrzeughalle und angrenzendem Testoval zur Forschungsinfrastruktur des Fraunhofer IVI.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI <info@ivi.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-verkehrs-und-infrastruktursysteme-ivi</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:55:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Collegium Helveticum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/collegium-helveticum</link>
                <description><![CDATA[Das Collegium Helveticum versteht sich als Think Tank und als Laboratorium für Transdisziplinarität. Sein Auftrag besteht in der Förderung der Begegnung und des Dialogs zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den medizinischen Wissenschaften sowie den Künsten.  

Als Institute for Advanced Study richtet das Collegium Helveticum, zusätzlich zur Forschungstätigkeit seiner Fellows und Mitglieder, internationale Veranstaltungen zu grundlegenden Themen der Wissenschaft und der Künste im Allgemeinen sowie zum aktuellen Schwerpunkthema Digital Societies im Speziellen aus. Darüber hinaus bildet das Collegium Helveticum, zum Teil in Kooperation mit anderen Institutionen und Initiativen, auch eine Plattform für transdisziplinäre Forschungsfragen und -verbunde.]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/collegium-helveticum</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:53:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-fur-wirtschaft-und-energie</link>
                <description><![CDATA[Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel, die Entwicklung Europas und die Energiewende – die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen die deutsche Wirtschaft vor große Aufgaben. Um sie zu beantworten, muss die Soziale Marktwirtschaft zwar nicht neu erfunden, aber „wetterfest“ gemacht werden. Dies ist die zentrale Aufgabe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie <kontakt@bmwi.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bundesministerium-fur-wirtschaft-und-energie</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:50:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/zentrum-fur-europaische-wirtschaftsforschung-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Das <strong>ZEW</strong> ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet und nahm im April 1991 die Arbeit auf. Seitdem hat sich das ZEW als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert.

<strong>Forschungsansatz</strong>
Der übergreifende Forschungsleitgedanke am ZEW ist die ökonomische Analyse funktionstüchtiger Märkte und Institutionen in Europa. Bei seiner Forschungsarbeit verfolgt das ZEW einen methodischen Pluralismus mit einem deutlichen Schwerpunkt auf der mikroökonomischen und mikroökonometrischen Forschung. Das ZEW ist offen für interdisziplinäre Kooperationen und Perspektiven. Die Forschungsergebnisse werden sowohl im Wissenschaftsbereich vermittelt als auch über Studien, Publikationsreihen, die Medien und Weiterbildungsveranstaltungen an Unternehmen, Verbände und die Wirtschaftspolitik weitergegeben. Dabei hat sich das Forschungsinstitut unter anderem durch die Bearbeitung international vergleichender Fragestellungen im europäischen Kontext sowie den Aufbau von Datenbanken, die als Grundlage für die wissenschaftliche Forschungsarbeit herausragende Bedeutung haben, national und international profiliert. Ausgewählte Datenbestände stellt das ZEW auch externen Interessierten zum Zweck wissenschaftlicher Forschung zur Verfügung.]]></description>
                <author><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zentrum-fur-europaische-wirtschaftsforschung-gmbh</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:35:39 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/akademie-fur-politische-bildung-tutzing</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die Akademie für Politische Bildung in Tutzing ist</strong> - ein Forum der Information und Kommunikation über aktuelle und grundsätzliche Themen der nationalen und internationalen Politik - ein Raum der kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und der DDR - eine Stätte der Weiterbildung für alle, die zur politischen Meinungsbildung beitragen und diese fördern wollen - ein Treffpunkt für Akteure aus Politik, Wissenschaft, Bildung, Medien und Öffentlichkeit – für offenen Meinungsaustausch und konstruktive Kontroversen - ein Ort der Forschung und der Publikation fachspezifischer Studien und Beiträge </p><p><br></p><p><strong>Grundlagen unserer Arbeit</strong> Unsere Institution besteht seit 1957 (hier mehr zur Geschichte). Vom Bayerischen Landtag als Anstalt des öffentlichen Rechts durch ein Akademiegesetz gegründet, fördert sie die politische Bildung überparteilich und festigt die Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Ihre gesetzlich garantierte Unabhängigkeit und ihr Renommee als Forum für Wissenschaft, Politik und Bildungsarbeit machen sie weltweit einzigartig. Die Akademie wird wesentlich aus Mitteln des Staatshaushaltes des Freistaats Bayern finanziert. Sie hat das Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Inhalte statt Talkshow</strong> Wir veranstalten – teils in Zusammenarbeit mit renommierten Institutionen – Seminare und Tagungen in unserer Bildungsstätte direkt am Ufer des Starnberger Sees sowie Akademiegespräche und Fachkongresse in ganz Bayern. In unseren Tagungen und den wissenschaftlichen Publikationen greifen wir Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf und stellen sie zur Diskussion.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/akademie-fur-politische-bildung-tutzing</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:32:59 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/open-knowledge-foundation-deutschland-ev</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. versteht sich als aktiver Teil der deutschen und europäischen Zivilgesellschaft. Wir fördern und stärken die Menschenrechte. Wir setzen uns dabei insbesondere für folgende Themen der digitalen Gesellschaft ein: <strong>Informationsfreiheit:</strong> Wir setzen uns für das Bürgerrecht auf freien Zugang zu Informationen und Dokumenten von Behörden ein. </p><p><br></p><p><strong>offene Daten:</strong> Daten sind das Rückgrat einer digitalen Gesellschaft. Offene Daten müssen von jedermann frei verwendet, nachgenutzt und verbreitet werden können. Davon ausgenommen sind personenbezogene Daten. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>offene Kultur:</strong> Der Wert frei nutzbarer Kulturdaten liegt vor allem darin, Kulturinstitutionen in ihrem gesellschaftlichen Auftrag zu unterstützen, sei es bei der Förderung kultureller Bildung, beim Erforschen von Sammlungsobjekten oder dem Bewahren ebendieser vor dem Zerfall.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. <info@okfn.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/open-knowledge-foundation-deutschland-ev</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:31:45 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsches-forschungszentrum-fur-kunstliche-intelligenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>KI für den Menschen - Intelligente Lösungen für die Wissensgesellschaft</strong>

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, ein Projektbüro in Berlin und Außenstellen in Osnabrück und St. Wendel. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten "Centers of Excellence".

In achtzehn Forschungsbereichen und Forschungsgruppen, zehn Kompetenzzentren und sieben Living Labs werden ausgehend von anwendungsorientierter Grundlagenforschung Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie entwickelt. Die Finanzierung erfolgt über Zuwendungen öffentlicher Fördermittelgeber wie der Europäischen Union, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), den Bundesländern und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie durch Entwicklungsaufträge aus der Industrie.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz <info@dfki.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutsches-forschungszentrum-fur-kunstliche-intelligenz</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:30:48 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für digitales Lernen GbR]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/institut-fur-digitales-lernen-gbr</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Gestalten wir die digitale Bildungsrevolution!</strong> Das Institut für digitales Lernen wurde 2011 gegründet – vom Entwicklerteam des ersten digital-multimedialen Schulbuchs in Deutschland. Das mehrfach preisgekrönte mBook hat sich mittlerweile von einem Prototypen zu einem Standard der digitalen Bildungslandschaft entwickelt. Seit dem Verkauf des Programms an den Cornelsen Verlag im Sommer 2017 bauen wir unsere Kompetenzen aus. Denn die digitale Revolution steht erst am Anfang. Die Frage ist nur, gestalten wir sie als Bildungsakteure mit oder laufen wir hinterher? </p><p><br></p><p><strong>Ein einzigartiges Pionierlabor</strong> Neue Technologien wie Digital Publishing und Virtual Reality kommen stetig, Welle für Welle. Doch wie setzen wir sie gewinnbringend für die Bildung ein? Angetrieben von dieser Frage hat sich das IdL zu einem wichtigen Thinktank und Leitakteur in der Erforschung und Produktion digitaler Lernangebote entwickelt. Unser Ziel: die enormen Lücken zu schließen zwischen den Entwicklungsschritten in der Tech-Branche und deren Rezeption in der Bildungslandschaft. Diese Pionierarbeit macht das IdL einzigartig in Deutschland. </p><p><br></p><p><strong>Engagiert, sicher, datenschlank</strong> Unser derzeitiger Fokus liegt auf der virtuellen Schule der Zukunft. Wie gut tut Schülern der Umgang mit virtueller Realität? Was können wir aus der Gaming-Szene lernen? Was bleibt von der heutigen Schule übrig, wenn sie virtuell wird? Für solche Fragen sammeln wir empirische Werte und entwickeln Antworten für Landesregierungen, Bildungsministerien und Akteure aus Kultur und Sozialwesen. Wir zeigen Bildungsinstitutionen sichere und leicht handhabbare Lösungen – unabhängig vom Marktdiktat großer IT-Konzerne und außerhalb der Reichweite von Datenkraken. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Menschen und Inhalte zuerst</strong> Digitale Bildung lebt von hochwertigen Inhalten. Darum erarbeiten wir neben intelligenten Gadgets auch die passenden Materialien, fachredaktionell aufbereitet und qualitätsgeprüft. Unsere umfassende Mission erfüllen wir konsequent interdisziplinär: Visionäre und Bildungstheoretiker, Pädagogen und Praktiker aus dem Schulbetrieb, Medienspezialisten, Motion-Designer, Redakteure, Programmier und Web-Designer haben immer den gemeinsamen Erfolg im Blick. Dieses visionäre Team steckt an und lockt immer neue Menschen zu uns, die teilhaben wollen an der Gestaltung der Welt von heute und morgen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für digitales Lernen GbR <info@institut-fuer-digitales-lernen.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/institut-fur-digitales-lernen-gbr</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:14:45 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[E-Plattform für Erwachsenenbildung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/european-commission-e-plattform-fur-erwachsenenbildung</link>
                <description><![CDATA[EPALE ist eine mehrsprachige offene Community für Lehrkräfte, Wissenschaftler/innen, Politiker/innen und alle, dieberuflich mit Erwachsenenbildung in Europa zu tun haben.
EPALE ist eine Initiative der Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport und Kultur der Europäischen Kommission. Sie wurde für den Austausch in der Erwachsenenbildung gegründet und schließt Nachrichten, Blog-Beiträge, Ressourcen und Veranstaltungen ein.

Der Community-Gedanke steht im Mittelpunkt von EPALE. Als Mitglied können Sie die verschiedenen Funktionen der Plattform für den Austausch nutzen, zum Beispiel offene und geschlossene Foren und Kommentar-Bereiche. Sie können News und Ressourcen zu bestimmten Themen finden oder nach Projekten suchen und Kontakte mit Hilfe der Projektpartnersuche herstellen.]]></description>
                <author><![CDATA[E-Plattform für Erwachsenenbildung <epale@bibb.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/european-commission-e-plattform-fur-erwachsenenbildung</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:05:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutscher-stadte-und-gemeindebund</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wir vertreten die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden. Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geben wir den Kommunen eine starke Stimme. Wir greifen die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen.</strong>

Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über uns organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet parteiunabhängig und ohne staatliche Zuschüsse. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen.

<strong>Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet als:</strong>
<strong>Kommunale Interessenvertretung:</strong>
Durch kontinuierliche Kontaktpflege zu politischen Entscheidungsträgern auf Bundesebene und in der Europäischen Union und die gezielte Einbindung kommunalrelevanter Themen und Positionen in politische Entscheidungsprozesse.

<strong>Kommunales Informationsnetzwerk:</strong>
Durch Sensibilisierung und  Mobilisierung von Politik und Öffentlichkeit für kommunalpolitische Interessen mittels Medienarbeit und Veranstaltungen.

<strong>Kommunale Koordinierungsstelle:</strong>
Für den permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den siebzehn Mitgliedsverbänden.

<strong>Kommunales Vertretungsorgan:</strong>
Durch Repräsentation in zentralen Organisationen, die kommunalen Interessen dienen oder sie fördern.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutscher-stadte-und-gemeindebund</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:56:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Informatik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/universitat-heidelberg-institut-fur-informatik</link>
                <description><![CDATA[<strong>Informatikstudium im Umfeld der Natur- und Geisteswissenschaften mit hervorragenden Berufschancen in der Region.</strong>
Das Studium der Informatik an der Universität Heidelberg zeichnet sich durch die aktuellen inhaltlichen Schwerpunkte (u.a. Datenanalyse/Maschinelles Lernen, wissenschaftliches Rechnen) sowie einen engen Anwendungs- und Forschungsbezug zu Natur- und Geisteswissenschaften aus. Dank der vielen großen und mittelständigen Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar sowie den Kooperationen des Fachbereichs mit Industriepartnern (SAP AG, Bosch, Intel, BASF, Sovanta AG, …) ergeben sich für Informatik-Absolventen überdurchschnittlich hohe Berufschancen in unserer Region als auch Kontakte zur Berufspraxis schon während des Studiums.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Informatik]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/universitat-heidelberg-institut-fur-informatik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:47:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-energiewirtschaft-und-energiesystemtechnik</link>
                <description><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE in Kassel forscht für die Transformation der Energieversorgungssysteme und entwickelt Lösungen für technische und wirtschaftliche Herausforderungen. Es hat sich in den Geschäftsbereichen Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik etabliert.
Geschäftbereiche und Geschäftsfelder

Unternehmen aus den Branchen Energieversorgung, Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie, Investment, Netzbetrieb, Energieelektronik und Energieinformatik bieten wir ein reichhaltiges, an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassbares, Portfolio von Leistungen, Know-how und Produkten.

Mit Hilfe unserer technischen und operativen Angebote stehen wir unseren Kunden und Partnern aus Politik und Wirtschaft aktiv und kompetent zur Seite.

<strong>Kompetenzfelder</strong>
Unsere Kompetenzfelder aggregieren die notwendigen Fähigkeiten zur Realisierung der Geschäftsbereiche. Sie umfassen sowohl die Kompetenzen und Erfahrungen unserer Wissenschaftler, deren Ausrüstung mit Laboren und Testeinrichtungen, ihre Vernetzung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft sowie Patente und IPRs.

•   Energiewirtschaft und Systemdesign
•   Energiemeteorologie und erneuerbare Ressourcen
•   Energieinformatik
•   Energieverfahrenstechnik
•   Elektrische Netze
•   Geräte- und Anlagentechnik]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-energiewirtschaft-und-energiesystemtechnik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:45:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/wissenschaftszentrum-berlin-fur-sozialforschung-ggmbh-weizenbaum-institut-fur-die-vernetzte-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Aufgabe des <strong>Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft </strong>ist es, aktuelle gesellschaftliche Veränderungen, die sich im Zusammenhang mit der Digitalisierung abzeichnen, zu untersuchen und künftige politische und wirtschaftliche Handlungsoptionen zu skizzieren. Das Kernziel des Instituts besteht in exzellenter, interdisziplinärer und problemorientierter Grundlagenforschung, die zugleich anwendungsorientierte Vorhaben antreibt und daraus wiederum Impulse für neue Forschungsfragen gewinnt. Um dem Zusammenspiel von Technik und Gesellschaft gerecht zu werden, wird das Prinzip der Interdisziplinarität nicht nur punktuell, sondern in allen Forschungsbereichen und Vorhaben realisiert. Dabei wird das Institut zum ersten Mal alle relevanten Fachdisziplinen integral in einem Forschungsprogramm vereinen und eine holistische Perspektive auf den Prozess der Digitalisierung in der Gesellschaft entwickeln. Eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung besteht in der Sicherung demokratischer Selbstbestimmung und Teilhabe unter den Bedingungen der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung. Dementsprechend lautet die übergreifende Fragestellung des Instituts: <strong>Wie lassen sich die Ziele individueller und gesellschaftlicher Selbstbestimmung in einer von digital vermittelten Transformations- und Entgrenzungsprozessen geprägten Welt realisieren und welche Rahmenbedingungen und Ressourcen sind für ihre Verwirklichung notwendig?</strong> Selbstbestimmung wird hier verstanden als individuelle und kollektive Kompetenz, Handlungsspielräume zu erkennen, zu nutzen und zu gestalten. Sie stellt eine Grundvoraussetzung für die demokratische Organisation der Gesellschaft und eine wettbewerbsbasierte Marktwirtschaft dar.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftszentrum-berlin-fur-sozialforschung-ggmbh-weizenbaum-institut-fur-die-vernetzte-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:44:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stiftung Datenschutz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/stiftung-datenschutz</link>
                <description><![CDATA[Die Stiftung Datenschutz wurde 2013 von der Bundesrepublik Deutschland gegründet. Aufgabe der unabhängigen Einrichtung ist die Förderung des Privatsphärenschutzes. Hierzu bietet sie eine Plattform zur Diskussion und dient als Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Forschung. Ziel ist die Etablierung eines Dialogforums, das Vorschläge für eine praxisgerechte und wirksame Datenpolitik entwickelt. Die Stiftung Datenschutz ergänzt als neutraler Akteur die Datenschutzaufsichtsbehörden in Bund und Ländern.

Weitere Aufgabe der Bundesstiftung ist es, die Fähigkeiten der Bevölkerung zum Schutz der eigenen Daten durch Aufklärung und Bildung zu stärken. Mehr Wissen über die konkreten Möglichkeiten eines vorsichtigen Umgangs mit persönlichen Informationen soll dazu geschaffen werden. Ziel der Stiftungsarbeit ist es, Denkanstöße zu geben und im Effekt die allgemeine Sensibilität für den Wert von Privatheit zu steigern.

Schließlich soll die Stiftung den unübersichtlichen Markt der datenschutzbezogenen Zertifikate und Gütesiegel transparenter machen. Mit derartigen Prüfzeichen kann bei entsprechender Bekanntheit Verbrauchern ein Orientierungspunkt zur Suche nach datenschutzfreundlichen Dienstleistungen und Produkten gegeben werden. Zugleich bietet sich zertifizierten Unternehmen die Möglichkeit, mit dem Urteil eines unabhängigen Dritten für die erfolgreichen eigenen Anstrengungen zum Datenschutz zu werben.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Datenschutz <mail@stiftungdatenschutz.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/stiftung-datenschutz</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:35:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hochschule-rheinmain-impact-rheinmain</link>
                <description><![CDATA[Die Hochschule RheinMain ist mit ihrem Antrag IMPACT RheinMain zur Förderung in der ersten Runde der Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" ausgewählt worden. Unter den Geförderten sind 35 Fachhochschulen, eine Kunst- und Musikhochschule sowie zwölf Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Die Bund-Länder-Initiative "Innovative Hochschule" – eine Art Exzellenz-initiative für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften - soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, weiter zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu intensivieren.

Die Strategie zum Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis basiert im Wesentlichen auf den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten der Hochschule RheinMain: Professionalität Sozialer Arbeit, Smarte Systeme für Mensch und Technik und Engineering 4.0 und deren Schnittstellen "Smart Energy", „Smart Home“ und „Smart Mobility“ . Ein besonderes Augenmerk legt die Hochschule auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachrichtungen. Das Projekt IMPACT RheinMain hat zum Ziel, innovative Projekte aus den Bereichen mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu initiieren und umzusetzen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule RheinMain - IMPACT RheinMain]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hochschule-rheinmain-impact-rheinmain</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:22:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[MÜNCHNER KREIS]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/munchner-kreis</link>
                <description><![CDATA[Der MÜNCHNER KREIS gibt Orientierung, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.  Als gemeinnütziger Verein bieten wir hierfür eine unabhängige, interdisziplinäre und internationale Plattform, die den aktiven und vielfältigen Diskurs zwischen Kompetenzträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft, und Politik erlaubt. Mit einer Vielzahl an Aktivitäten analysieren wir zukünftige Entwicklungen und generieren damit fundierte Leitgedanken zu den technischen, ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Spannungsfeld der digitalen Transformation.]]></description>
                <author><![CDATA[MÜNCHNER KREIS <office@muenchner-kreis.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/munchner-kreis</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:30:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/friedrich-alexander-universitat-center-for-management-technology-and-society</link>
                <description><![CDATA[Digitalisierung, Klimawandel, alternde Gesellschaft: Um komplexe Herausforderungen zu bewältigen, müssen wir sie in ihren verschiedenen Aspekten zunächst gründlich verstehen. Die Lösungen vieler heutigen Fragen erfordert daher die spezialisierte Expertise unterschiedlicher Disziplinen: Technologieforschung erkundet und erweitert die Grenzen des technisch Möglichen. Die Geisteswissenschaften reflektieren die gesellschaftlichen und ethischen Folgen neuer Möglichkeiten. Managementorientiere Forschung untersucht, wie Innovationen wirtschaftlich tragfähig organisiert werden können.

Die FAU ist ausgewiesener Kompetenzträger für diese Art spezialisierter Forschung. Die Bearbeitung komplexer Probleme erfordert indes nicht nur disziplinäre Spezialisierung, sondern auch interdisziplinäre Integration: das Zusammenführen vielfältigen Fachwissens zu neuen, umfassenden und problemgerechten Lösungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/friedrich-alexander-universitat-center-for-management-technology-and-society</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-der-justiz-und-fur-verbraucherschutz-bmjv</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ist in erster Linie ein Gesetzgebungsministerium und es berät die anderen Bundesministerien bei der Vorbereitung ihrer Rechtsetzungsvorhaben. Es erarbeitet Gesetz- und Verordnungsentwürfe im Bereich seiner Federführung. Innerhalb der Bundesregierung ist das BMJV vor allem für die „klassischen“ Bereiche des Rechts federführend. Hierzu zählen das Bürgerliche Recht, das Handels- und Wirtschaftsrecht, das Strafrecht und die Prozessrechte.

Das BMJV hat auch die Aufgabe, die Gesetz- und Verordnungsentwürfe aller anderen Bundesministerien sowie zwischenstaatliche Vereinbarungen auf ihre Vereinbarkeit mit dem Verfassungsrecht, Völkerrecht, Europarecht und Bundesrecht zu überprüfen, bevor die Entwürfe von der Bundesregierung beschlossen werden. Die Prüfung erstreckt sich auch auf die Rechtsetzungstechnik und die Verwendung einer einheitlichen, möglichst klaren Rechtssprache.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bundesministerium-der-justiz-und-fur-verbraucherschutz-bmjv</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:18:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Algorithmenethik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bertelsmann-stiftung-algorithmenethik</link>
                <description><![CDATA[Algorithmen beeinflussen im Verborgenen unser tägliches Leben. Sie bestimmen, was wir in Social Media angezeigt bekommen, Unternehmen prüfen mit ihrer Hilfe Bewerber, Banken, ob jemand kreditwürdig ist oder nicht. Doch welche Folgen hat es, wenn Maschinen über Menschen urteilen?

Die Bertelsmann Stiftung setzt sich im Projekt „Ethik der Algorithmen“ mit den gesellschaftlichen Folgen algorithmischer Entscheidungsfindung auseinander. Wir wollen zu einer Gestaltung algorithmischer Systeme beitragen, die zu mehr Teilhabe für alle führt. Nicht das technisch Mögliche, sondern das gesellschaftlich Sinnvolle muss Leitbild sein – damit maschinelle Entscheidungen den Menschen dienen. Denn das übergeordnete Ziel unserer Stiftungsarbeit ist es, den digitalen Wandel in den Dienst der Gesellschaft zu stellen.

Das Projekt arbeitet dazu auf drei Feldern:

- Gesellschaft sensibilisieren: Bewusstsein für Chancen, Risiken und vor allem die Relevanz algorithmischer Prozesse schaffen – als notwendige Grundlage für einen gesellschaftlichen Werte-Konsens und die Bereitschaft, entsprechende Lösungsansätze zu erproben und zu skalieren.
- Diskurs strukturieren: Impulse für sachlich-lösungsorientierten nationalen Diskurs setzen. Was ist zu tun und wie kann es gelingen? Handlungsorientierte Analysen machen den Wandel gestaltbar.
- Lösungen entwickeln: Erste aussichtsreiche Lösungsansätze an der Schnittstelle von Technik und Gesellschaft mit Partnern erproben und evaluieren.

Das Ziel Teilhabe verstehen wir dabei als die gleichberechtigte Einbeziehung von Individuen und Organisationen in politische Entscheidungs- und Willensbildung sowie die faire Partizipation aller an sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Entwicklung. Es geht also erstens um Teilhabe an demokratischen Prozessen – und damit um politische Gleichberechtigung – und zweitens um Teilhabe an Errungenschaften unseres sozialen Gemeinwesens.]]></description>
                <author><![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Algorithmenethik <info@bertelsmann-stiftung.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bertelsmann-stiftung-algorithmenethik</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:16:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[OFFIS e. V. - SMILE smart future me]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/offis-e-v-smile-smart-future-me</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was ist smile?</strong>

smile möchte mit Informationsveranstaltungen und Workshops die Schülerinnen für die Informatik begeistern, gewinnen und den Anteil von Frauen in der IT-Branche nachhaltig erhöhen. Rund um das gesellschaftliche Topthema „Smarte Umgebungen“ entwickeln die Projektpartner für Mädchen und junge Frauen einen aktuellen und zielgruppengerechten Zugang zu Informatikthemen.

<strong>Was sind smarte Umgebungen?</strong>

Unter smart Environment verstehen wir informationstechnische Anwendungen, die Menschen (evtl. auch Tiere) im Alltag unterstützen, indem sie selbstständig und vorausschauend handeln. In der Regel wird dies mit miteinander vernetzten Geräten realisiert, die sowohl mit Sensoren zur Erfassung von Situationen und Abläufen ausgestattet sind, als auch mit Aktoren, die aktiv in die Umgebung eingreifen können. Im Spannungsfeld von „Technik im Alltag“ bis „Alltag dank Technik“ gibt es ein breites Spektrum an Szenarien von Technik für den Menschen, angefangen von Komfort und Unterhaltung über Sicherheit und Alltagsaktivitäten bis hin zu Gesundheit oder medizinischer Betreuung.

<strong>Wer kann mitmachen?</strong>

Mädchen und junge Frauen ab der 5. Klassenstufe bis zum Abitur sind herzlich dazu eingeladen an unseren Lehrangeboten zum Anfassen, Mitmachen und (Er-)Forschen teilzunehmen und sich begeistern zulassen.]]></description>
                <author><![CDATA[OFFIS e. V. - SMILE smart future me <info@smile-smart-it.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/offis-e-v-smile-smart-future-me</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:16:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/universitat-potsdam-hasso-plattner-institut</link>
                <description><![CDATA[Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Das HPI betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/universitat-potsdam-hasso-plattner-institut</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:44:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-institut-experimentelles-software-engineering-iese</link>
                <description><![CDATA[Als Herzstück innovativer Systeme sichert Software nachhaltig die Zukunft unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Seit mehr als 20 Jahren begeistern wir und unsere Partner mit unserer Forschung und Arbeit an richtungsweisenden Schlüsseltechnologien von morgen. Dabei vertrauen nationale und internationale Unternehmen sowie Hidden Champions unserer Expertise und Unabhängigkeit.

Mit unserer Überzeugung, dass die Vernetzung von Systemen und Sensoren zu einem kollaborativen, smarten Ökosystem unsere Zukunft bestimmen wird, erhält die Sicherung der Qualität hierbei eine entscheidende Bedeutung. Unternehmen müssen sich der wachsenden Herausforderung, einer zunehmenden Systemkomplexität, stellen. Wir, das Fraunhofer IESE als Ihr kompetenter Partner, versteht Ihre Anforderungen, erforscht neue Lösungen, spricht die Sprache der Wirtschaft und lebt Praxisorientierung vor. Wir können Innovationen vorantreiben, da wir beide Seiten kennen.

Mit unserer wissenschaftlichen Exzellenz bieten wir Ihnen den Mehrwert, dem Markt einen Schritt voraus zu sein. Dafür stehen wir mit unserem Qualitätsversprechen.

Das Fraunhofer IESE ist Teil der 72 Institute und Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft. Durch ihre Arbeit tragen die Fraunhofer-Institute zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands maßgeblich bei und gestalten die angewandte Forschung in Europa wesentlich mit.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-institut-experimentelles-software-engineering-iese</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:43:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[When scholars sprint, bad algorithms are on the run]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Der erste Research Sprint des von der Mercator-Stiftung finanzierten Projekts zur </em>„<a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Ethik der Digitalisierung</em></a><em>“hat die Ziellinie erreicht. Dreizehn internationale Fellows beschäftigten sich mit den Herausforderungen, die mit dem Einsatz von KI in der Moderation von Online-Inhalten einhergehen. Nach zehn intensiven Wochen interdisziplinärer Forschung geben wir einen Überblick über die zentralen Ergebnisse.</em></p><p>Als Reaktion auf den zunehmenden öffentlichen Druck, gegen Hassreden und andere problematische Inhalte vorzugehen, haben sich Plattformunternehmen algorithmischen Systemen zur Inhaltsmoderation zugewandt. Diese automatisierten Tools versprechen, effektiver und effizienter bei der Identifizierung von potenziell illegalen oder unerwünschten Inhalten zu sein. Algorithmische Inhaltsmoderation wirft aber auch viele Fragen auf, die sich alle einer einfachen Antwort entziehen. Wo ist die Grenze zwischen Hassrede und freier Meinungsäußerung - und wie kann man dies auf globaler Ebene automatisieren? Sollten Plattformen den Einsatz von KI-Tools für illegale Online-Sprache, wie z. B. Terrorismusförderung, skalieren oder auch für die reguläre Inhaltskontrolle? Gehen die Algorithmen der Plattformen zu sehr gegen zulässige Beiträge vor oder scheitern sie eher daran, hasserfüllte Inhalte auf ihren Seiten zu begrenzen? Und wie können politische Entscheidungsträger ein angemessenes Maß an Transparenz und Rechenschaftspflicht in den algorithmischen Inhaltsmoderationsprozessen der Plattformen sicherstellen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:47:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-graphische-datenverarbeitung</link>
                <description><![CDATA[Das <strong>Fraunhofer IGD</strong> ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen. Hierauf basieren alle technologischen Lösungen des Fraunhofer IGD und seiner Partner.

In der Computergraphik erzeugen, be- und verarbeiten Menschen computergestützt Bilder, Graphiken und mehrdimensionale Modelle. Beispiele hierfür sind Anwendungen der Virtuellen und Simulierten Realität.

Computer Vision ist die Disziplin, die Computern das »Sehen« beibringt. Hierbei sieht eine Maschine mittels Kamera ihre Umgebung und verarbeitet Informationen mittels Software. Anwendungsbeispiele finden sich in der Erweiterten Realität (engl. Augmented Reality).]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-graphische-datenverarbeitung</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:32:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-medienforschung-hans-bredow-institut</link>
                <description><![CDATA[Das Forschungsgebiet des Hans-Bredow-Instituts ist die medienvermittelte öffentliche Kommunikation, unabhängig davon, auf welchen technischen Plattformen die Kommunikation stattfindet. Das Institut erforscht, wie bestimmte Formen der mediengestützten Kommunikation Lebensbereiche wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Recht, Religion und Familie mitprägen und zu strukturellen Transformationen beitragen. Mit der Problemorientierung der Forschung geht dabei ein besonderes Interesse an den jeweils „neuen“ Medien einher, zu deren Verständnis und Gestaltung das Institut beitragen will.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/leibniz-institut-fur-medienforschung-hans-bredow-institut</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:28:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/algorithmwatch-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[<strong>Mission Statement</strong>
Je weiter Technik entwickelt wird, desto komplexer wird sie. Wir sind der Ansicht, dass Komplexität nicht bedeuten darf, dass Technik nicht mehr nachvollziehbar ist.
AlgorithmWatch ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, Prozesse algorithmischer Entscheidungsfindung zu betrachten und einzuordnen, die eine gesellschaftliche Relevanz haben – die also entweder menschliche Entscheidungen vorhersagen oder vorbestimmen, oder Entscheidungen automatisiert treffen.

<strong>WIE ARBEITEN WIR?</strong>

<strong>Beobachten</strong>
AlgorithmWatch analysiert die Auswirkungen algorithmischer Entscheidungsfindungsprozesse auf menschliches Verhalten und zeigt ethische Konflikte auf.

<strong>Erläutern</strong>
AlgorithmWatch erläutert die Eigenschaften und Auswirkungen komplexer Prozesse algorithmischer Entscheidungsfindung für eine breite Öffentlichkeit.

<strong>Verknüpfen</strong>
AlgorithmWatch ist eine Plattform, die Experten verschiedener Kulturen und Disziplinen zusammen bringt, die sich mit der Analyse algorithmischer Entscheidungsfindung und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen beschäftigen.

<strong>Mitgestalten</strong>
Um den Nutzen algorithmischer Entscheidungsfindung für das Gemeinwohl  zu maximieren, unterstützt AlgorithmWatch dabei, Ideen und Strategien zu entwickeln, die eine Nachvollziehbarkeit der Prozesse ermöglichen – mit einem Mix aus Technologie, Regulierung und geeigneten Aufsichtsinstitutionen.]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/algorithmwatch-ggmbh</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:09:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Code Girls]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/code-girls</link>
                <description><![CDATA[Schon mal versucht eine Fremdsprache zu lernen? Und von der Fülle an Vokabeln, Grammatik und Regeln total erschlagen gewesen? Genau so geht es euch vielleicht, wenn ihr euch das erste Mal mit einer Programmiersprache beschäftigt. Genau wie eine Fremdsprache lernt man HTML, Ruby on Rails oder JavaScript deswegen am besten in der Gruppe. Und am allerliebsten mit uns!

Erst mal gilt es, die Basics zu lernen - damit lassen sich dann schon die ersten Sätze bilden. Und keine Angst, hier geht es nicht darum, so schnell wie möglich perfekten Code zu schreiben. Wir möchten, dass ihr Spaß an der Sache habt, dass ihr Fragen stellt, dass ihr neugierig seid und aktiv werdet.

Die Code Girls treffen sich alle 14 Tage im Social Impact Lab. Kommt vorbei, wenn ihr Hilfestellung beim Erstellen eurer Homepage oder Blog braucht, eine spezielle Fragen zum Theme Web-Programmierung habt, bei den Code Girls mitmischen oder ganz einfach wissen wollt: Wie fange ich eigentlich an programmieren zu lernen?]]></description>
                <author><![CDATA[Code Girls <info@codegirls.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/code-girls</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Techettes e.V. - Frankfurt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/techettes-ev-frankfurt</link>
                <description><![CDATA[Die Techettes sind eine lokale Community in Frankfurt und der Rhein-Main Region, die Frauen den Zugang zu technischem Schlüsselwissen ermöglicht und das kreative Potential von Tech und technischen Berufen aufzeigt. Seit September 2016 sind die Techettes ein eingetragener, gemeinnütziger Verein.

Seit Juli 2014 organisieren wir regelmäßig attraktive Veranstaltungsformate mit charismatischen Unternehmerinnen und Wegbereiterinnen um mehr Frauen dazu zu motivieren, die Tech Welt aktiv und kreativ mitzugestalten. Zu der Veranstaltungsreihe zählen Hands-On Workshops (Coding, Kreative Hardware, Musikproduktion) und Talks (IT, Design, Entrepreneurship, Präsentationsskills, Karriere).

Die sechs Gründerinnen des Netzwerks sind selbst Tech-begeisterte Programiererinnen, Scrummasterin und SEO-Spezialistin und träumen davon, als Frauen in diesen Berufen irgendwann nicht mehr die Ausnahme zu sein.]]></description>
                <author><![CDATA[Techettes e.V. - Frankfurt <we@techettes-frankfurt.com>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/techettes-ev-frankfurt</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-2</link>
                <description><![CDATA[Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 4,8 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Mission
Wir leisten Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr, Materie sowie Schlüsseltechnologien.

Wir erforschen Systeme hoher Komplexität unter Einsatz von Großgeräten und wissenschaftlichen Infrastrukturen gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern.

Wir tragen bei zur Gestaltung unserer Zukunft durch Verbindung von Forschung und Technologieentwicklung mit innovativen Anwendungs- und Vorsorgeperspektiven.

Wir gewinnen und fördern die besten Talente und bieten ihnen ein einmaliges wissenschaftliches Umfeld sowie generelle Unterstützung in allen Entwicklungsphasen.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/helmholtz-gemeinschaft-2</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fachgruppe Frauen in der Gesellschaft für Informatik (GI) - IT-Frauen im Rhein-Neckar-Dreieck]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fachgruppe-frauen-in-der-gesellschaft-fur-informatik-gi-it-frauen-im-rhein-neckar-dreieck</link>
                <description><![CDATA[Nach dem Vorbild anderer Regionen, wie z.B. München, wollen wir im Rhein-Neckar-Dreieck ein regelmäßiges Treffen von IT-Frauen organisieren. Im Vordergrund steht der fachliche und berufsbezogene Austausch: in informellen Gesprächen, wie auch bei organisierten Themenabenden mit eingeladenen Vortragenden oder moderierter Diskussion.

Dazu gehört auch die Vernetzung, regional wie auch überregional im Rahmen der Fachgruppentreffen, die seit fast 20 Jahren halbjährlich stattfinden.]]></description>
                <author><![CDATA[Fachgruppe Frauen in der Gesellschaft für Informatik (GI) - IT-Frauen im Rhein-Neckar-Dreieck]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fachgruppe-frauen-in-der-gesellschaft-fur-informatik-gi-it-frauen-im-rhein-neckar-dreieck</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[YAPILI]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/yapili</link>
                <description><![CDATA[YAPILI delivers health@hand – offering new opportunities for many Africans to connect to local and western health professionals in an efficient and confidential way. In the societies, where professional health advice is hard & expensive to get, YAPILI offers affordable, anonymous and secure channel to seek medical care in case of pregnancy & family planning, diabetes & hypertension, HIV & sexual health, mental health and generic health questions. 

YAPILI was started in November 2014 by a group of four young entrepreneurs who met in East Africa through the startup incubator, Ampion. Eventually our team grew to include skills ranging from front-end development to public health and policy expertise.]]></description>
                <author><![CDATA[YAPILI <enya@yapili.com>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/yapili</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/pik-potsdam-institut-fur-klimafolgenforschung</link>
                <description><![CDATA[Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, seine Grundfinanzierung von ca. 11 Millionen Euro im Jahr stammt je zur Hälfte vom Bund und vom Land Brandenburg. Hinzu kommt noch einmal eine ähnliche Summe an Drittmitteln, welche das Institut im Wettbewerb mit anderen Einrichtungen einwirbt. Ein Großteil davon stammt aus Förderprogrammen der Europäischen Union.

Natur- und Sozialwissenschaftler aus aller Welt arbeiten im PIK eng zusammen, um den globalen Klimawandel und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen zu untersuchen. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist eine Besonderheit des Instituts. Die Wissenschaftler erforschen die Belastbarkeit des Erdsystems und entwerfen auf dieser Grundlage Strategien und Optionen für eine zukunftsfähige Entwicklung von Mensch und Natur. Dieser lösungsorientierte Ansatz ist eine zweite Besonderheit.

Das Institut gliedert sich in vier Forschungsbereiche: Erdsystemanalyse, Klimawirkung und Vulnerabilität, Nachhaltige Lösungsstrategien sowie Transdisziplinäre Konzepte & Methoden.

Vor allem durch Datenanalysen und Computersimulationen der dynamischen Prozesse im Erdsystem, aber auch in unserer Gesellschaft, schafft das PIK Wissensgrundlagen für eine nachhaltige Entwicklung. Die Mitarbeiter veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in internationalen Fachzeitschriften und beraten Entscheidungsträger im In- und Ausland. Neben der Bundesregierung, der EU-Kommission und einer Reihe anderer nationaler Regierungen greifen auch internationale Organisationen wie die Weltbank auf die Kompetenzen des Instituts zurück. Über Institutionen wie Climate-KIC (Knowledge and Innovation Community), dessen deutsche Niederlassung durch das PIK mitgegründet wurde, steht das Institut im stetigen Austausch mit der Wirtschaft.

Den Klimawandel und seine Folgen zu verstehen ist eine Aufgabe, die kein Institut oder Land alleine leisten kann. Das PIK ist Teil eines globalen Netzwerks von Forschungseinrichtungen und Hochschulen zu Fragen der globalen Umweltveränderungen.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/pik-potsdam-institut-fur-klimafolgenforschung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/deutsches-institut-fur-vertrauen-und-sicherheit-im-internet-digitaler-kodex</link>
                <description><![CDATA[Das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)
… bietet als unabhängige und gemeinnützige Einrichtung eine Plattform für einen offenen und transparenten Dialog zu Vertrauen und Sicherheit im Internet – über Parteien und Interessengruppen hinweg und national wie international.
… arbeitet interdisziplinär und fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, Wirtschaft und Politik, Anbietern und Nutzern.
… unterstützt Wissenschaft und Forschung und will so mithelfen, Chancen und potenzielle Risiken im Netz zu untersuchen und zu analysieren.
… sorgt durch Aufklärungsarbeit für eine Sensibilisierung der Nutzer zur Steigerung von Vertrauen und Sicherheit im Internet.
… stellt seine Arbeitsergebnisse öffentlich und zugänglich für alle zur Verfügung.

Das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet ist eine gemeinnützige Gesellschaft der Deutsche Post AG. Die Durchdringung von Staat und Gesellschaft mit IT nimmt immer weiter zu. In vielen Bereichen des täglichen Lebens ist das Internet heute nahezu unverzichtbar. Es wird daher künftig entscheidend sein, das Vertrauen der Menschen in das Internet zu fördern und zu sichern. Es geht darum, eine zeitgemäße Technologie sicher einsetzen zu können. Dabei wollen wir als Institut maßgeblich mithelfen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/deutsches-institut-fur-vertrauen-und-sicherheit-im-internet-digitaler-kodex</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hertie School of Governance]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/hertie-school-of-governance</link>
                <description><![CDATA[Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Universität mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. 

Die Hochschule wurde 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet. Sie blickt auf eine erfolgreiche Gründungsphase zurück, in der sie sich als eine der führenden Institutionen ihrer Art in Europa etabliert hat.

Unsere Fakultät ist in Ausrichtung, Forschung und Lehre international und interdisziplinär. Wir bieten analytisch anspruchsvolle und praxisorientierte Lehre über Governance, politische Analyse, Management und Führung und unterstützen Studierende, sich in einer professionellen, forschungsintensiven Umgebung weiterzuentwickeln, die von öffentlicher Debatte und Verantwortung für das Gemeinwohl geprägt ist. Die Hochschule richtet regelmäßig ein breites Spektrum von Veranstaltungen aus, die Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenführen.]]></description>
                <author><![CDATA[Hertie School of Governance <info@hertie-school.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hertie-school-of-governance</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Nationales MINT Forum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/nationales-mint-forum</link>
                <description><![CDATA[Das Nationale MINT Forum

Im Nationalen MINT Forum haben sich über 30 Institutionen zusammengeschlossen, die sich für die Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik einsetzen (MINT-Bildung).

Gegründet wurde der Zusammenschluss im Jahr 2012 auf Initiative von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der BDA/BDI-Initiative "MINT Zukunft schaffen". Zu den Gründungsmitgliedern zählen zahlreiche Stiftungen, Wissenschaftseinrichtungen, Fachverbände, Hochschulallianzen und andere Initiativen. Diese verstehen MINT-Bildung als wesentlichen Bestandteil einer umfassenden Bildung. Sie stehen für die gesamte MINT-Bildungskette: von der frühkindlichen über die schulische und die außerschulische, die berufliche und die akademische Bildung bis zur Weiterbildung und zum lebenslangen Lernen.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationales MINT Forum <info@nationalesmintforum.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nationales-mint-forum</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. und Open Knowledge Foundation Deutschland e. V. - Turing-Bus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-e-v-und-open-knowledge-foundation-deutschland-e-v-turing-bus</link>
                <description><![CDATA[Der Turing-Bus ist ein mobiles Bildungsangebot der Open Knowledge Foundation Deutschland und der Gesellschaft für Informatik im <strong>Wissenschaftsjahr 2018 - Arbeitswelten der Zukunft</strong> für Schulen, Jugendclubs und lokale Institutionen.

Der Bus möchte die Rolle von Digitalisierung und Technologie für Beruf und Gesellschaft mit Workshops, Vorträgen und Hands-on-Sessions ergründen, diskutieren und kritisch hinterfragen. Die Zielgruppe des Projektes sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 25 Jahren.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. und Open Knowledge Foundation Deutschland e. V. - Turing-Bus <info@turing-bus.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gesellschaft-fur-informatik-e-v-und-open-knowledge-foundation-deutschland-e-v-turing-bus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:51 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/stiftung-neue-verantwortung-e-v</link>
                <description><![CDATA[<strong>Think Tank für digitale Technologien, Politik und Gesellschaft</strong>

Im Bereich der Außenpolitik, in der Wirtschaftspolitik oder in der Umweltpolitik existiert in Deutschland eine Vielzahl hervorragender Forschungsinstitute und Denkfabriken. Bei Fragen der Digitalisierung und neuer Technologien fehlen vergleichbare Organisationen, in denen Expert:innen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen unabhängig arbeiten. Diese Lücke in der deutschen Instituts- und Think Tank-Landschaft möchte die Stiftung Neue Verantwortung (SNV) füllen. Dafür bringen wir technisches Fachwissen und Expertise zu gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen in einer Organisation zusammen. Wir erarbeiten und veröffentlichen Analysen, entwickeln Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger:innen, führen Expert:innen-Workshops durch, laden zu öffentlich zugänglichen Fachdiskussionen ein und erklären Zusammenhänge und Hintergründe in den Medien.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/stiftung-neue-verantwortung-e-v</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[digitalcourage]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/digitalcourage</link>
                <description><![CDATA[<strong>Digitalcourage arbeitet für eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter.</strong>

Digitalcourage e.V. setzt sich seit 1987 für Grundrechte und Datenschutz ein. Bei Digitalcourage treffen unterschiedlichste Menschen zusammen, die Technik und Politik kritisch erkunden und menschenwürdig gestalten wollen.

Wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird. Wir wollen keine Gesellschaft, in der Menschen nur noch als Marketingobjekte, Manövriermasse beim Abbau des Sozialstaates oder als potentielle Terroristen behandelt werden. Wir wollen eine lebendige Demokratie.

Digitalcourage klärt durch Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen und charmante Aktionen auf. So richtet Digitalcourage jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus. Mit unserem Fachwissen mischen wir uns – auch ungefragt – in politische Prozesse ein.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitalcourage</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[iRights.Lab GmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/irightslab-gmbh</link>
                <description><![CDATA[Das iRights.Lab ist ein unabhängiger Think Tank zur Entwicklung von Strategien und praktischen Lösungen, um die Veränderungen in der digitalen Welt vorteilhaft zu gestalten. Wir unterstützen öffentliche Einrichtungen, Stiftungen, Unternehmen, Wissenschaft und Politik dabei, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern und die vielschichtigen Potenziale effektiv und positiv zu nutzen. Dazu verknüpfen wir rechtliche, technische, ökonomische und gesellschaftspolitische Expertise.

Wir erfassen komplexe Prozesse, identifizieren relevante Kernaspekte und strukturieren Informationen zu den schnelllebigen Neuerungen des digitalen Wandels, um übergeordnete Trends und Veränderungen gesellschaftlich und politisch greifbar zu machen. Dabei überblicken wir neue aktuelle Sachlagen und Möglichkeiten genauso wie bestehende Wechselwirkungen und Abhängigkeiten.

Durch unsere nationale wie internationale Ausrichtung sowie unser umfangreiches Partnernetzwerk können wir für nahezu alle Aufgaben im Bereich der Digitalisierung Expertise und Kompetenzen auf höchstem Niveau in unsere Arbeit einbinden. In Kombination mit einem starken Fokus auf die Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit unserer Lösungen erreichen wir einen sehr hohen politischen Impact.

Wir eröffnen Diskussionsräume sowohl in der Öffentlichkeit als auch unter Stakeholdern und schaffen Möglichkeiten für politischen Austausch, Meinungsbildung und Ideenfindung, die wir durch verlässliche und prägnante Informationen und Einschätzungen gestalten und unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/irightslab-gmbh</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Digital City Wien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/digital-city-wien</link>
                <description><![CDATA[Im September 2014 wurde DigitalCity.Wien offiziell aus der Taufe gehoben – eine Initiative, die von der Privatwirtschaft und der Verwaltung der Stadt Wien im Schulterschluss vorangetrieben wird und es sich zum Ziel gesetzt hat, Wien zu einem der führenden digitalen Hotspots Europas auszubauen und auch als solchen nach innen und außen hin zu positionieren und zu vermarkten.

Die Initiative entwickelte sich als Folge einer bereits im Jahr 2013 angestoßenen Diskussion rund um mögliche Lösungen zur Behebung des bestehenden IT-Fachkräftemangels am Standort Wien und weitete sich im Anschluss zu einem sehr viel breiter gesteckten Vorhaben aus.]]></description>
                <author><![CDATA[Digital City Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digital-city-wien</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/heinrich-boll-stiftung-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Heinrich-Böll-Stiftung mit Sitz in Berlin-Mitte, gegenüber dem Deutschen Theater, ist eine politische Stiftung und steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe.

Die Stiftung versteht sich als Agentur für grüne Ideen und Projekte, als reformpolitische Zukunftswerkstatt und internationales Netzwerk mit Partnerprojekten in rund 60 Ländern. Sie kooperiert mit 16 Landesstiftungen in allen Bundesländern.

Heinrich Bölls Ermutigung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild für die Arbeit der Stiftung. Ihre vorrangige Aufgabe ist die politische Bildung im In- und Ausland zur Förderung der demokratischen Willensbildung, des gesellschaftspolitischen Engagements und der Völkerverständigung. Dabei orientiert sie sich an den politischen Grundwerten Ökologie, Demokratie, Solidarität und Gewaltfreiheit. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Verwirklichung einer demokratischen Einwanderungsgesellschaft sowie einer Geschlechterdemokratie als eines von Abhängigkeit und Dominanz freien Verhältnisses der Geschlechter.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/heinrich-boll-stiftung-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:24 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-offene-kommunikationssysteme-fokus</link>
                <description><![CDATA[20 Milliarden – auf diese Zahl werden die vernetzten Geräte in Privathaushalten und Wirtschaft bis zum Jahr 2020 ansteigen. Diese Entwicklung wird die Kommunikation und Interaktion in allen Lebens- und Arbeitsbereichen grundlegend verändern, vom hochautomatisierten Fahren, über neue Möglichkeiten der Unterhaltung bis hin zur Smart City und der Fabrik von morgen. Die Vernetzung soll für mehr Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Sicherheit sorgen. Um dies zu erreichen, müssen nicht nur Geräte verbunden sein, sondern (fast) alles: Menschen, Dinge, Systeme, Prozesse und Organisationen.

Innovative Anwendungen und Geschäftsmodelle entstehen meist durch die intelligente Integration von Daten unterschiedlicher Quellen und Domänen. Hierfür ist ein Verständnis für die verschiedenen branchenspezifischen und rechtlichen Anforderungen notwendig, denn »die« digitale Vernetzung gibt es nicht. Wir besitzen langjährige Erfahrung in den Bereichen Mobilität, öffentliche Sicherheit, Verwaltung, E-Health und Medien, ergänzt um technisches Know-How zu Systemqualität, Netzinfrastruktur und softwarebasierten Systemen.

Wir verstehen uns als anbieter- und technologieunabhängiger Mittler zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Hand. Unsere Kunden aus Politik, Verwaltung und Industrie beraten wir bei ihrer Vernetzungsstrategie und begleiten sie bei der Umsetzung. Dafür stellen wir Testumgebungen zur Verfügung und entwickeln prototypische Lösungen, die sicher, interoperabel und nutzerzentriert sind.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fraunhofer-gesellschaft-institut-fur-offene-kommunikationssysteme-fokus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-ev</link>
                <description><![CDATA[Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit rund 20.000 persönlichen und 250 korporativen Mitgliedern die größte und wichtigste Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum und vertritt seit 1969 die Interessen der Informatikerinnen und Informatiker in Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Gesellschaft und Politik.

Mit 14 Fachbereichen, über 30 aktiven Regionalgruppen und unzähligen Fachgruppen ist die GI Plattform und Sprachrohr für alle Disziplinen in der Informatik. Wir sind die Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gesellschaft-fur-informatik-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. - Fachgruppe Frauen und Informatik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/gesellschaft-fur-informatik-e-v-fachgruppe-frauen-und-informatik</link>
                <description><![CDATA[In der Informatik ist der Anteil an Frauen gering. Die Informatik scheint nach wie vor überwiegend eine Domäne männlicher Interessenten zu sein. Zahlreiche Studien belegen, dass Mädchen und Frauen sich aus verschiedensten Gründen nicht für die Fachrichtung Informatik entscheiden bzw. nach anfänglichen Erfolgen oft langsamer oder gar nicht in der beruflichen Entwicklung vorankommen.

Traditionelle Rollenvorstellungen, schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Mangel an Information und Netzwerken sind nur einige der möglichen Ursachen. Das hat zur Folge, dass einerseits Informatik immer mehr zum Bestandteil vieler Lebensbereiche wird und von Frauen und Männern benutzt wird, aber andererseits Entwicklungen von IT-Systemen überwiegend aus männlicher Sichtweise stattfinden. Darüber hinaus gehen aus volkswirtschaftlicher Sicht viele Talente verloren.]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e. V. - Fachgruppe Frauen und Informatik <ulla.koehler@frauen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gesellschaft-fur-informatik-e-v-fachgruppe-frauen-und-informatik</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/kit-karlsruher-institut-fur-technologie-buro-fur-technikfolgen-abschatzung-beim-deutschen-bundestag-tab</link>
                <description><![CDATA[Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) ist eine selbstständige wissenschaftliche Einrichtung, die den Deutschen Bundestag und seine Ausschüsse in Fragen des wissenschaftlich-technischen Wandels berät.

Das TAB wird seit 1990 vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) – auf Basis eines Vertrags mit dem Deutschen Bundestag – betrieben. Steuerungsgremium des TAB ist der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

Hierbei kooperiert das KIT seit September 2018 mit dem IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gGmbH und der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

Das TAB ist Mitglied im europäischen Netzwerk parlamentarischer TA-Einrichtungen (EPTA Network) sowie im deutschsprachigen »Netzwerk TA« (NTA)]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kit-karlsruher-institut-fur-technologie-buro-fur-technikfolgen-abschatzung-beim-deutschen-bundestag-tab</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/forum-informatikerinnen-fur-frieden-und-gesellschaftliche-verantwortung-ev</link>
                <description><![CDATA[FIfF wurde 1984 – also vor mehr als 30 Jahren – aus einer historischen Situation heraus gegründet, als es galt, das Schweigen einer Zunft zu brechen, die so maßgeblich an der Entwicklung automatisierter und informatisierter Kriegsführung beteiligt war. Die Gründungsmitglieder leisteten dem NATO-Doppelbeschluss offen Widerstand, sie wollten die Informations- und Kommunikationstechnologie vor allem als Mittel der Völkerverständigung genutzt wissen. Seit damals haben sich unsere Ziele ausdifferenziert, doch unsere Wertevorstellungen sind nach wie vor die gleichen.

Wir wollen ...
... dass Informationstechnik im Dienst einer lebenswerten Welt steht. Deshalb

- warnen wir die Öffentlichkeit vor Entwicklungen in unserem Fachgebiet, die wir für schädlich halten;
- setzen wir möglichen Gefahren eigene Vorstellungen entgegen;
- kämpfen wir gegen den Einsatz der Informationstechnik zur Kontrolle und Überwachung;
- engagieren wir uns für eine Abrüstung der Informatik in militärischen Anwendungen;
- fördern wir die Entwicklung von ökologisch verträglichen Wirtschaftskreisläufen mit Hilfe von Informationstechnik;
- unterstützen wir die menschengerechte Gestaltung von Arbeitsprozessen;
- setzen wir uns bei Gestaltung und Nutzung der Informationstechnik für die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen ein;
- arbeiten wir gegen die Benachteiligung von Frauen in der Informatik;
- wehren wir uns gegen jegliche rassistische und sexistische Nutzung oder andere diskriminierende Nutzung der Informationstechnik;
- setzen wir der Vorherrschaft der Ökonomie eine humane und ökologische Orientierung entgegen.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/forum-informatikerinnen-fur-frieden-und-gesellschaftliche-verantwortung-ev</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #10 Gesichtserkennung in Europa]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-10-gesichtserkennung-in-europa</link>
                <description><![CDATA[<p>In China ist jeder Neukunde eines Mobiltelefons seit Dezember letzten Jahres dazu verpflichtet, sein Gesicht scannen zu lassen; Firmen wie Clearview AI aus den USA machen mit riesigen Gesichtsdatenbanken Schlagzeilen. Aber auch in Europa geben bereits zehn Länder an, biometrische Gesichtserkennungsverfahren zur Strafverfolgung zu nutzen. Der Einsatz von biometrischen Technologien nimmt zu, obwohl sich in ihrer Anwendung immer wieder diskriminierende Tendenzen zeigen. Welchen Nutzen versprechen wir uns von der Technologie? Und kann sie so gestaltet werden, dass sie nicht menschenfeindliche Ressentiments reproduziert? Mit Vorträgen und anschließender Diskussion wirft die Veranstaltung einen vielfältigen Blick auf das Thema Gesichtserkennung sowohl aus anwendungsorientierter wie aus gesellschaftshistorischer Perspektive. </p><p><strong>Referenten</strong>:</p><p> Florian Kirchbuchner, Leiter der Abteilung Smart Living &amp; Biometric Technologies am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD</p><p>„Wenn ein Lächeln genügt — Möglichkeiten und Fallstricke biometrischer Systeme“</p><p>Ricky Wichum, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Technikgeschichte, ETH Zürich</p><p>„Automatisierte Gesichtserkennung und biometrische Identität. Perspektiven einer Soziologie der Identifikation“</p><p>Andrea Knaut, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Leiterin der Fachgruppe „Internet und Gesellschaft“ in der Gesellschaft für Informatik (GI), Mitglied im Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)</p><p>„Ein EU-weites Verbot von Gesichtserkennung, aber ein Smartphone in der Tasche?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-10-gesichtserkennung-in-europa</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 20:02:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Moderne Verschlüsselungsverfahren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/moderne-verschlusselungsverfahren</link>
                <description><![CDATA[<p>Klassische Verschlüsselungsverfahren wie RSA oder AES eignen sich gut, um die Kommunikation zwischen Personen oder Organisationen abzusichern, etwa als Schlüsseltechnologien beim Online Banking oder Einkauf im Internet. Sie sind jedoch nur bedingt nutzbar, wenn es gilt, Datenspeicherungen in der Cloud oder das Cloud Computing abzusichern. Hier können moderne Verschlüsselungsmethoden helfen. Johannes Blömer spricht über ihre Anwendungen, Möglichkeiten und Grenzen. </p><p><br></p><p><strong>Prof. Dr. Johannes Blömer,</strong> Institut für Industriemathematik, Universität Paderborn</p><p><br></p><p><em>VERSCHOBEN AUF 2021: Moderne Verschlüsselungsverfahren</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/moderne-verschlusselungsverfahren</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:12:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Steckt eine “App” in happiness?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-steckt-eine-app-in-happiness</link>
                <description><![CDATA[<p>Happify, Calm, Talkspace – das Angebot an&nbsp;Selbsthilfe-Apps wächst ständig. Seit Kurzem gibt es einige dieser digitalen Tools sogar auf Rezept. Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf unsere mentale Gesundheit? Wie steht es bei den Mental-E-Health Angeboten um die Themen Datenschutz und Privatsphäre? Und können diese nachweislich bei einer Behandlung unterstützen, vielleicht sogar eine Therapie ersetzen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Miriam Davoudvandi, </strong>sie ist Journalistin und spricht in ihrem Podcast “<a href="https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/danke-gut/danke-gut-miriam-davoudvandi-100.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Danke, gut</a>” mit ihren Gäst*innen über alles, was mit Mental Health und Psyche zu tun hat.</li><li><strong>Friederike Hasse, </strong>sie betreut als studierte Psychologin (M.Sc.) das Business Development bei <a href="https://www.selfapy.de/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Selfapy</a>, einem Anbieter für psychologische Online-Kurse bei Depression, Angst- , oder Essstörungen.&nbsp;</li><li><strong>David Daniel Ebert, </strong>er ist Leiter des&nbsp;<a href="https://www.protectlab.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Protect LAB</a> der FAU Erlangen-Nürnberg und University of Amsterdam und erforscht digitale Gesundheitsinterventionen zur Förderung der psychischen Gesundheit in unterschiedlichen Settings und Lebenswelten.</li></ul><p><strong> </strong></p><p>Die Einführung in das Thema übernimmt <strong>Friederike Stock</strong>, sie studiert Psychologie im Master und arbeitet als studentische Mitarbeiterin am HIIG im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ethik der Digitalisierung</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-steckt-eine-app-in-happiness</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:49:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aushebelung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung trifft die Falschen und leistet der IT-Sicherheit einen Bärendienst]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/pm-e2e-in-eu</link>
                <description><![CDATA[<p>EU-Ministerrat strebt praktisch ein Verbot von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an, einem elementaren Baustein der vertrauenswürdigen digitalen Gesellschaft, dabei haben „haarsträubende Ermittlungsfehler bei den Behörden den Anschlag in Wien erst ermöglicht, nicht fehlende digitale Überwachungsbefugnisse." (Erich Möchel) Der EU-Ministerrat veröffentlichte am 6.11.2020 das überarbeitete Entwurfspapier „Draft Council Declaration on Encryption - Security through encryption and security despite encryption“<a href="https://files.orf.at/vietnam2/files/fm4/202045/783284_fh_st12143-re01en20_783284.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[1]</a>. Darin berichten die Autor*innen von der Absicht, einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, durch den Anbieter*innen von Messenger-Diensten wie Signal, Threema, Telegram, Skype oder WhatsApp ihre Verschlüsselungsverfahren aufweichen müssten, indem quasi ein behördlicher Generalschlüssel hinterlegt werden soll.</p><p><br></p><h3>Wieder die Mär vom "Going Dark"</h3><p>Durch das Papier zieht sich dabei das Narrativ, man müsse eine „Balance“ finden zwischen den Wünschen von Bürger*innen und Wirtschaft nach sicherer, datenschutzfreundlicher und privater Kommunikation einerseits und den Wünschen der Geheimdienste und der Ermittlungsarbeit von Strafverfolgungsbehörden <a href="https://fm4.orf.at/stories/3008930/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[3]</a> andererseits. In längst widerlegten Mustern argumentieren die Autor*innen des Papiers, ein effektiver Schutz vor organisierter Kriminalität, Darstellungen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Terrorismus wäre ohne Zugang zu Kommunikationsinhalten aus verschlüsselten Messengerdiensten nicht möglich. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Terroranschläge in Wien folgt diese Ansicht einem bekannten Schema: Dem Märchen des "Going Dark", also dem angeblichen Verschwinden von Terroristen und Straftätern vom Radar der Ermittlungsbehörden aufgrund verschlüsselter Kommunikation. Darum sei nun auch diese Einschränkung der Freiheitsrechte aller Bürger*innen notwendig. Tatsächlich verdichten sich aber auch in Wien die Hinweise, dass der Täter schon lange behördlich bekannt war - ganz ohne Generalschlüssel - die Behörden jedoch mehrfach gravierende Fehler gemacht haben.</p><p><br></p><p>Die „Balance“, die von den Autor*innen eingefordert wird, ist jedoch ein Trugbild: Maßnahmen, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung um einen Generalschlüssel erweitern, führen zwangsläufig zu unsicherer Verschlüsselung, denn das Ende-zu-Ende-Prinzip wird durch die Zugriffsmöglichkeit Dritter unterminiert. Es ist schlicht mathematisch unmöglich, Verschlüsselung zugleich tatsächlich sicher und behördlich abhörbar zu gestalten, denn es gibt aus Sicht der Kryptographie keine „guten“ oder „schlechten“ Angreifer*innen. „<em>Entweder die Verfasser*innen des EU-Papiers kennen diesen prinzipiellen Widerspruch und die seit Jahrzehnten darum geführten wissenschaftlichen Debatten</em><a href="https://cyber.harvard.edu/pubrelease/dont-panic/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>[2]</em></a><em> nicht oder aber ihnen ist die Natur des Problems wohlbekannt, aber sie möchten in unsicheren Zeiten symbolpolitischen Aktionismus simulieren. Beide Optionen sind hinsichtlich demokratischer Prozesse besorgniserregend</em>“, bewertet Rainer Rehak vom FIfF den Vorstoß.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/pm-e2e-in-eu</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:06:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Transformation, Big Data, KI: - Hype oder echter Nutzen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-transformation-big-data-ki-hype-oder-echter-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<strong>45. Tagung Forschung Entwicklung Innovation</strong>

Disruptive Technologien und innovative Geschäftsmodelle sowie Autonomisierung, Flexibilisierung und Individualisierung stehen seit Anfang dieses Jahrhunderts im Vordergrund der Digitalisierung, die laufend neue Marketing-Begriffe wie „Industrie 4.0“, „Big Data“ und „Digital Transformation“ hervorbringt.

Die Tagung wirft einen differenzierten Blick auf die durch die Digitalisierung bedingten und möglichen Veränderungen in Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie für das Individuum und diskutiert faktenbasiert die Fragen:

Welche Probleme werden durch die Digitalisierung tatsächlich gelöst? Welche neuen Aufgaben, Möglichkeiten und Märkte entstehen dadurch? Und welche organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen sind erforderlich?

Neben technischen Aspekten der Digitalisierung stehen die daraus resultierenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen zu Stand der Technik, Anwendungsfeldern, Substitution und Entstehen von Industriezweigen, Auswirkungen auf die Gesellschaft sowie Möglichkeiten zur Steuerung der Weiterentwicklung im Fokus. Namhafte Vertreter aus Industrie, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft stellen hierzu ihre Sichtweise und Anwendungen vor.

**Mit Keynotes von:

- Chris Boos, arago GmbH
- Dr. Jürgen Groß, Bosch GmbH
- Glenn González, SAP**

Organisation: Rolf Loschek, Valentin Kahl, Susanne Friebel, Andreas Fehlner

 Die Tagung bietet
- Spannende Vorträge von hochkarätigen Referenten rund um das Thema Digitalisierung
- Eine Case Study zu einem relevanten Soft-Skill-Thema, begleitet von professionellen Coaches
- Erfahrungsaustausch und Netzwerken in der familiären Atmosphäre des Physikzentrums]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Physikalische Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-transformation-big-data-ki-hype-oder-echter-nutzen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Token-Deal statt Börsegang]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/token-deal-statt-borsegang</link>
                <description><![CDATA[Ist der Börsenhandel ein Auslaufmodell?  -  Eine Veranstaltung der Reihe Wirtschaft Wissenschaft Unplugged in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung "die Presse".

Aktien, Währungen, Immobilien – beliebige Assets können als digitale Token auf einer Blockchain repräsentiert werden. Diese neue Technologie verspricht nicht nur schnellere und billigere Transaktionen, sondern auch kleinere Stückelungen, eine Verbreiterung des Zugangs sowie erhöhte Liquidität und Transparenz. Liegt die Zukunft der Handelsplattformen in der Tokenisierung? Wie reif ist die Technologie? Und welche offenen Fragen im Bereich der Regulierung gilt es zu klären?

Vortrag:
<strong>Alfred Taudes</strong>, Vorstand des Forschungsinstituts für Kryptoökonomie, WU

Diskussion:
<strong>Stefan Andjelic</strong>, Blockchain Hub Lead at Raiffeisen Bank International AG
<strong>Lukas Enzersdorfer-​Konrad</strong>, Chief Operating Officer, Bitpanda GmbH
<strong>Katharina Muther-​Pradler</strong>, Bereichsleiterin Integrierte Aufsicht, FMA
<strong>Alfred Taudes</strong>, Vorstand des Forschungsinstituts für Kryptoökonomie, WU

Moderation:
<strong>Madlen Stottmeyer</strong>, Redakteurin Economist, „Die Presse“

Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/token-deal-statt-borsegang</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Autonome Waffen­systeme: Wenn Maschinen über Le­ben und Tod ent­scheiden]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/autonome-waffensysteme-wenn-maschinen-uber-leben-und-tod-entscheiden</link>
                <description><![CDATA[<p>Zu dem Thema “<strong>Autonome Waffensysteme</strong>„ fand am <strong>Mittwoch, 4. November 202</strong>0, ein öffentliches Fachgespräch im&nbsp;Bundestag statt. Im Auftrag des <strong>Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung</strong> hat das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) einen Bericht (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/19/236/1923672.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/23672</a>) fertiggestellt, der technische Aspekte, ethische Gesichtspunkte und internationale Politikfragen im Kontext von autonomen Waffensystemen umfassend behandelt. Laut Bericht wird die Erweiterung autonomer Funktionen von Waffensystemen immer wahrscheinlicher. Bislang habe ein menschlicher Kommandeur oder Operator&nbsp;die Ziele ausgewählt, über den Angriff entschieden und schließlich den Waffeneinsatz freigegeben.</p><p>Technologische Trends gingen einerseits zu extrem leistungsfähigen Großgeräten, wie etwa autonomen Kampfdrohnen mit Strahlantrieb und Tarnkappenfähigkeiten, die im Luftkampf über umkämpftem Gebiet eingesetzt werden können, und andererseits zu immer kleineren Systemen, die in großer Zahl kostengünstig hergestellt und im Schwarm eingesetzt werden können. Befürworter dieser Entwicklung würden sich laut Grünwald von solchen autonomen Waffensystemen (AWS)&nbsp;entscheidende militärische sowie unter Umständen auch humanitäre Vorteile versprechen. Kritiker äußerten Bedenken, ob es ethisch vertretbar, politisch verantwortbar und (völker)rechtlich erlaubt sein kann, die Entscheidung über Leben und Tod von Menschen an Maschinen zu delegieren.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/autonome-waffensysteme-wenn-maschinen-uber-leben-und-tod-entscheiden</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:22:56 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[everything@zuhause]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/everything-at-zuhause</link>
                <description><![CDATA[<p>Online Shopping ist schon lange sehr beliebt. Damit Beruf, Schule und Universität aus den eigenen vier Wänden heraus funktionieren – das haben die vergangenen Monate gezeigt – braucht es mehr als nur ein gutes Netz. Unsere Art zu arbeiten, zu lernen und zu leben hat sich schon geändert und wird sich weiter ändern (müssen). Was entsteht Neues? Was sind bloße Beschleunigungen ohnehin vorhandener Trends? Und welche Änderungen erfährt der öffentliche Raum, die Kultur und das Miteinander? </p><p><br></p><p><strong>Marc Rohlfing</strong>, Dozent, Bielefeld Der Vortrag findet als Präsenzveranstaltung statt. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Vortrag über einen Livestream zu verfolgen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/everything-at-zuhause</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:50:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Country Convention]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-country-convention</link>
                <description><![CDATA[<p>Erleben Sie digitales Networking und fokussierten Fachaustausch mit der SCCON Community. Mit unserer digitalen <strong>Eventplattform</strong> verwandeln wir die Smart Country Convention in einen digitalen Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das umfangreiche digitale Kongressprogramm kommt direkt zu Ihnen nach Hause oder ins Büro. Internationale und nationale Speaker teilen ihr Wissen per Livestream oder on Demand.</p><p><br></p><p><strong>Content</strong> und <strong>Interaktion</strong> stehen wie gewohnt im Mittelpunkt des digitalen Geschehens. Für zwei Tage bringen wir echte Innovationen, frische Ideen und neue Trends in den virtuellen Raum. Eine <strong>digitale Verwaltung</strong> und die <strong>Entwicklung smarter Städte</strong> in <strong>Deutschland</strong> – unsere Themen sind aktueller denn je.</p><p>Diskutieren Sie mit führenden Experten aus Politik, Digitalwirtschaft und Wissenschaft über die öffentliche Verwaltung im digitalen Zeitalter und nutzen Sie Ihre Chance zu <strong>netzwerken</strong>: <strong>Chats, Live-Votings private Meetings</strong> oder spontane <strong>Video Calls in Meetings</strong>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/smart-country-convention</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:56:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Tilman Santarius: Die Digitalisierung für das Klima nutzen!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/tilman-santarius-die-digitalisierung-fur-das-klima-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung ist einer der gesellschaftlichen Megatrends – darin sind sich alle einig. Doch was bedeutet sie ganz konkret für Ökologie und Gerechtigkeit? Welche Chancen und Risiken birgt der Megatrend der Digitalisierung für die Nachhaltigkeit? Führt die Digitalisierung in eine smarte grüne Welt, in der alle vom technologischen Fortschritt profitieren und wir zugleich schonender mit der Umwelt umgehen? Oder steuern wir auf einen digitalen Turbokapitalismus zu, in dem einige wenige Geld und Macht in Händen halten und die Wirtschaft noch weiter über die planetaren Grenzen hinauswächst?&nbsp;</p><p>In seinem Vortrag wird Tilman Santarius argumentieren, dass digital- und netzpolitische Diskussionen mit dem Ziel einer sozialökologischen Transformation der Gesellschaft verbunden werden müssen. Eine zukunftsfähige und damit auch sozialökologische Digitalisierung soll demnach drei Leitprinzipien folgen: Digitale Suffizienz, konsequenter Datenschutz und Gemeinwohlorientierung. Tilman Santarius tritt für eine sanfte Digitalisierung ein, da eine disruptive und einseitig kapitalistisch getriebene Digitalisierung viele Menschen abhängen und dazu führen könnte, dass diese Menschen keinen Platz mehr in der Gesellschaft finden. Er plädiert dafür Digitalisierung als Werkzeugkasten zu begreifen, wobei die Digitalisierung an unsere gesellschaftlichen Vorstellungen angepasst werden muss und nicht umgekehrt. Hierbei sind zwei Fragen zentral: Welche Digitalisierung wollen wir? Wofür wollen wir digitale tools nutzen?</p><p><br></p><p><strong>Tilman Santarius</strong> ist Professor für Sozial-ökologische Transformation und Nachhaltige Digitalisierung an der Technischen Universität Berlin und am Einstein Center Digital Future. Er lehrt und forscht zu den Themen Klimapolitik, Handelspolitik, nachhaltiges Wirtschaften, globale Gerechtigkeit und digitale Transformation. Seit 2016 leitet er die Forschungsgruppe “Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation” an der Technischen Universität Berlin und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Neben diversen Zeitschriftenartikeln ist Tilman Santarius unter anderem Mit-Autor der Studie <em>Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt</em> (2008) und hat gemeinsam mit Steffen Lange das Buch S<em>marte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit</em> (2018) veröffentlicht.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/tilman-santarius-die-digitalisierung-fur-das-klima-nutzen</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:58:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lockdown – und wie das Leben digital weiterging]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/lockdown-und-wie-das-leben-digital-weiterging</link>
                <description><![CDATA[Wir alle leben seit März in einer völlig veränderten Situation, in einem neuen Alltag, der viel über Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung aussagt. Der Lockdown hat zum Zuhause-Bleiben gezwungen – dort sind wir aber vernetzt mit der Welt. Weite Teile des Alltags sind in den letzten Monaten ins Digitale verlagert worden: Arbeit, Bildung und Freizeit. Inzwischen ist die Diskussion darüber entbrannt, was davon künftig bleiben soll: Was hat das Experimentieren mit der digitalen Technologie gebracht? Neue Erfahrungen oder Langeweile? Mehr Effizienz oder Leerlauf? Was sagen empirische Studien über die Folgen?

Betroffen sind alle – daher lädt das erste Weizenbaum-Forum auch alle dazu ein, gemeinsam Bilanz zu ziehen. Mit drei Impulsbeiträgen gibt die Veranstaltung einen breiten Überblick über den digitalen Alltag in Corona-Zeiten und will die positiven und negativen Erfahrungen diskutieren: 

Moderation: Teresa Sickert

Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Hanna Krasnova (Weizenbaum-Institut)

Impulsbeiträge:
Thomas Kupferschmitt (ZDF, Medienforschung)
Digital und analog im Lockdown – wie Corona die Mediennutzung beeinflusst. Ergebnisse einer repräsentativen ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2020

Hannes-Vincent Krause (Psychologie, Weizenbaum-Institut)
Ein neues Fenster zum Hof? Soziale Medien, ihr Stellenwert und ihre Risiken in Zeiten des Lockdowns

Prof. Dr. Guido Zurstiege (Medienwissenschaft, Universität Tübingen | Autor des Buches „Taktiken der Entnetzung – Die Sehnsucht nach Stille im digitalen Zeitalter“)
Der zweite Frühling des Digitalen und das Erwachen danach]]></description>
                <author><![CDATA[Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/lockdown-und-wie-das-leben-digital-weiterging</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Navigating Normative Orders - Interdisciplinary Perspectives]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/navigating-normative-orders-interdisciplinary-perspectives</link>
                <description><![CDATA[<p>Ob bei Kant oder unter Konservativen, im Internet, in Umweltdiskursen oder in Sansibar: Dieses Buch untersucht, wie sich Menschen Normen geben, diese hinterfragen und legitimieren. Die Beiträge machen deutlich, dass Normen nach wie vor in allen Lebensbereichen eine zentrale Rolle einnehmen. Zusammen mit Werten und Narrativen bilden sie normative Ordnungen, mit denen politische Autorität und die Verteilung von Rechten und Gütern legitimiert wird: im Strafrecht, bei der Kindererziehung, im Territorialstaat, in Fortschrittsdiskursen, im Anthropozän.</p><p><br></p><p>Introduction by<strong> Prof. Rainer Forst </strong>(Normative Orders) and <strong>Prof.</strong> <strong>Klaus Günther </strong>(Normative Orders).</p><p>With <strong>Dr. Ilaria Cozzaglio </strong>(Normative Orders),<strong> Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard)</strong> (Leibniz Institute for Media Research | Hans-Bredow-Insitut Hamburg, Normative Orders)<strong>, Dr. Stefan Kroll </strong>(HSFK),<strong> Dr. Daniel Lambach </strong>(Normative Orders), <strong>Dr. Sofie Møller</strong> (Normative Orders) and <strong>Dr. Umberto Sconfienza</strong> (University Duisburg-Essen)</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/navigating-normative-orders-interdisciplinary-perspectives</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 20:56:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunftskongress Logistik - 38. Dortmunder Gespräche]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftskongress-logistik-38-dortmunder-gesprache</link>
                <description><![CDATA[Die Corona-Pandemie hat auch die Logistikbranche fest im Griff. Nachdem die Messesaison bereits weitgehend ausfallen musste, haben sich das Fraunhofer IML und der Digital Hub Logistics nun frühzeitig dazu entschlossen, dem wissenschaftlichen Rat führender Virologen zu folgen und den Zukunftskongress Logistik im September erstmals als rein digitale Veranstaltung anzubieten. Damit geben die Veranstalter in diesen turbulenten Zeiten bewusst der Planungssicherheit den Vorrang und wollen trotz und gerade wegen der wirtschaftlichen Krise Raum für einen Wissens- und Erfahrungsaustausch bieten. Zudem wird der Kongress in diesem Jahr für registrierte Teilnehmer kostenlos stattfinden, um einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, die gebeutelte Wirtschaft zu entlasten.

Passend zur aktuellen Diskussion über mehr Digitalisierung als Weg aus der Krise steht der traditionsreiche Kongress in diesem Jahr unter dem Motto »Von der Revolution zur Transformation – Mit Künstlicher Intelligenz in die Silicon Economy«. Im Fokus steht die Transformation der Wirtschaft in eine digitale Plattformökonomie: die Silicon Economy. Dabei wird es neben Künstlicher Intelligenz und ihrem rechtlichen Rahmen unter anderem um Machine Learning und autonomes Fahren in der Logistik gehen. Damit bieten die Dortmunder Wissenschaftler Antworten auf drängende Fragen auf dem Weg aus der wirtschaftlichen Krise hin zu zukunftsfähigen Lösungen, die jetzt mehr denn je gefragt sind.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zukunftskongress-logistik-38-dortmunder-gesprache</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz GPU Hackathon]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/helmholtz-gpu-hackathon</link>
                <description><![CDATA[GPU-Hackathons sind fünftägige, intensive, praxisorientierte Veranstaltungen, die Forschenden helfen sollen, ihre Anwendungen mit Hilfe von Bibliotheken, OpenACC, CUDA und anderen Tools auf GPUs zu übertragen. Die Teilnehmenden werden von in GPU-Programmierung und -Entwicklung erfahrenen Mentoren angeleitet.
Diese Teams von Mentoren und Teilnehmern, die renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und herausragende Institutionen auf der ganzen Welt vertreten, arbeiten zusammen, um Leistungssteigerungen und Beschleunigungen zu erzielen, indem sie die Vorteile der parallelen Programmierung auf GPUs nutzen.
Diese Veranstaltung wird gemeinsam vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und dem Jülich Supercomputing Centre (JSC) in Zusammenarbeit mit dem Helmholtz Federated IT Services Software Cluster (HIFIS) organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/helmholtz-gpu-hackathon</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Autoritarismus - Verfassungstheoretische Perspektiven]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/autoritarismus-verfassungstheoretische-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[Warum geben sich autoritäre Regime Verfassungen? Reicht es, diese als bloße Fassaden oder »Verfassungen ohne Verfassungskultur« abzutun? Nein, sagt Günter Frankenberg, und zeigt in seinem neuen Buch, dass man sie als für ein Publikum geschriebene Texte, mit denen Zwecke verfolgt werden, ernst nehmen und kritisieren muss. Partizipation als Komplizenschaft, Macht als Privateigentum und der Kult der Unmittelbarkeit leisten als wesentliche Merkmale des autoritären Konstitutionalismus der imaginären Gemeinschaft von Herrschern und Beherrschten Vorschub und prägen die unterschiedlichen Varianten autoritärer Verfassungspraxis – vom Faschismus über kleptokratische und patrimoniale Systeme bis hin zum Populismus.

Um Anmeldung wird gebeten. Die Veranstaltung wird virtuell über GoToMeeting stattfinden. Die Einwahldaten werden nach der Anmeldung übermittelt.

<strong>Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg</strong> (Professor für Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Assoziiertes Mitglied des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/autoritarismus-verfassungstheoretische-perspektiven</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 20:58:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Einsteiger]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger</link>
                <description><![CDATA[Obwohl viel diskutiert, sind neuste Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen den meisten noch ein Buch mit sieben Siegeln. Das will unser openHPI-Kurs für Einsteiger ändern. Schülerinnen und Schüler, aber auch interessierte Erwachsene sollen die zugrundeliegenden Konzepte kennen und verstehen lernen. Angesprochen sind alle, die noch keine Programmiererfahrung oder technisches Hintergrundwissen haben.

Die Kursleiter Johannes Hötter und Christian Warmuth steigen anschaulich in das Thema ein, indem sie die Unterschiede herausarbeiten, die es zwischen herkömmlichem „Coden“ und der Entwicklung selbstlernender Programme gibt. Erläutert wird an Beispielen, wie überwachtes (supervised), nicht überwachtes (unsupervised) und verstärkendes (reinforcement) Lernen die Algorithmen des „machine learning“ im Kern bestimmen.

Dann bekommen die Teilnehmenden an einem konkreten Beispiel überwachten Lernens vorgeführt, wie ein solcher Prozess aussehen kann – einer, der Muster und Strukturen in großen Datenmengen besser erkennen kann als einer mit herkömmlicher Programmierung.

Zum Abschluss des vierwöchigen Onlinekurses geht es um Zukunftsperspektiven von Anwendungen künstlicher Intelligenz, um ethische Fragestellungen und um Begrenzungen maschinellen Lernens.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:02:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Einsteiger]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Hier lernen Jugendliche und andere Interessierte ohne Programmier-Erfahrung und technisches Hintergrund-Wissen, die Welt des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz zu verstehen. Wir führen Sie dazu in die grundlegenden Konzepte ein. Dabei erfahren Sie, wo die Unterschiede zwischen herkömmlicher Programmierung und der Entwicklung selbstlernender Software liegen. Anhand von Beispielen erfahren Sie, was überwachtes, nicht überwachtes und verstärkendes Lernen sind. Denn diese Konzepte bilden den Kern für die Algorithmen, welche das maschinelle Lernen bewirken. Erleben Sie anhand einer konkreten Anwendung, wie mit einem solchen Lernprozess Muster und Strukturen in großen Datenmengen erkannt werden können. Auch auf ethische Fragen beim Einsatz künstlicher Intelligenz sowie die Begrenzungen der Technologie maschinellen Lernens wird in dem vierwöchigen Gratis-Kurs eingegangen. Geleitet wird er von den Masterstudenten Johannes Hötter und Christian Warmuth.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-und-maschinelles-lernen-fur-einsteiger-2</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:35:53 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Selbstverteidigung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-selbstverteidigung-10-tricks-und-programme-wie-sie-sich-und-ihre-daten-schutzen-konnen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>10 Tricks und Programme, wie Sie sich und Ihre Daten schützen können</strong></p><p>Digitale Überwachung durch Geheimdienste und große Internetkonzerne ist für viele Menschen schwer fassbar und die Fragen bleiben: Was passiert mit meinen Daten, die so viel über mich verraten, über meine Persönlichkeit, meine Einstellungen, meine Vorlieben und meine Kontakte? Wie kann ich meine Daten schützen? Ist das nicht viel zu kompliziert und sind die Programme nicht viel zu teuer? In seinem Vortrag "Digitale Selbstverteidigung" am Donnerstag, 20. August, ab 19 Uhr beantwortet Stefan Mey diese Fragen und gibt viele praktische Tipps für den Computeralltag.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-selbstverteidigung-10-tricks-und-programme-wie-sie-sich-und-ihre-daten-schutzen-konnen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:46:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Hacker im Wohnzimmer, wie Sie Ihr Home-Office absichern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-hacker-im-wohnzimmer-wie-sie-ihr-home-office-absichern</link>
                <description><![CDATA[Die Herausforderungen im Home-Office sind groß: Der Schutz vor Social Hackern erfordert vor allem Awareness. In diesem kostenfreien Online-Seminar erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in Social Engineering, welche Angriffsvarianten es gibt und wie sie sich davor schützen können.

Das Lernlabor Cybersicherheit ist eine Zusammenarbeit zwischen Fraunhofer und ausgewählten Fachhochschulen, um aktuelle Erkenntnisse auf dem Gebiet der Cybersicherheit in Weiterbildungsangebote für Unternehmen zu überführen.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/der-hacker-im-wohnzimmer-wie-sie-ihr-home-office-absichern</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sichere Maschine-Maschine-Kommunikation und Anomalieerkennung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sichere-maschine-maschine-kommunikation-und-anomalieerkennung</link>
                <description><![CDATA[Identität und Integrität – Sichere Maschine-Maschine-Kommunikation und Anomalieerkennung für Industrie 4.0

ATHENE-Wissenschaftler Thomas Dexheimer vom Fraunhofer-SIT erläutert in diesem Online-Seminar die Grundlagen digitaler Identitäten und Software-Integritätsprüfung auf Basis von Hardware-Sicherheitsmodulen und zeigt anhand von aktuellen Beispielen aus der Forschung auf, wie sichere Systeme für die Produktion der Zukunft aussehen könnten. Organisiert wird das Format vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt.

Der Workshop richtet sich an IT-Verantwortliche im Bereich Produktion und weitere Interessierte.
Es wird ein grundlegendes Verständnis von IT-Themen im Bereich der Produktion vorausgesetzt.

Die Teilnahme ist kostenfrei.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sichere-maschine-maschine-kommunikation-und-anomalieerkennung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wohin mit dem Klimakiller CO2?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wohin-mit-dem-klimakiller-co2</link>
                <description><![CDATA[Die Klimawende kommt langsam auch in Deutschland in Schwung. Ob wir insgesamt das Klimaziel erreichen, die Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist jedoch nicht sicher. Unsicher ist auch, ob die Begrenzung auf 1,5 Grad ausreicht. Wir wollen in diesem Workshop nüchtern die Frage beleuchten: Kann ein Entzug des Treibhausgases CO2 als ergänzende Maßnahme helfen?

Im Klimaübereinkommen von Paris haben die Staaten der Welt max. 1,5 Grad Temperaturerhöhung als Zielmarge für alle gesetzt. Viele Industriestaaten steuern, mehr oder weniger energisch, um. Doch was die Erdüberhitzung und ihre negativen Folgen betrifft, befindet sich unsere Atmosphäre bereits in einem kritischen Zustand. Zu viel Treibhausgase sind in der Luft, allen voran das Abgas der Industrialisierung Kohlendioxid: 280 Parts-per-Million (Promille) war die CO2-Konzentration früher im 18. Jahrhundert, bei 415 Parts-per-Million steht sie heute. Die Konzentration muss schnell gesenkt werden.

Energiewende, Verkehrswende, Wärmewende sind unumgänglich.
Doch das allein wird kaum für ein menschenfreundliches Klima reichen. Wir müssen darüber hinaus beginnen, überschüssiges Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen. Manche Optionen beim Entzug von Kohlendioxid haben unerwünschte Nebenwirkungen. Doch wo ein Umsteuern Richtung Klimaneutralität ernsthaft in Angriff genommen wird, ist es an der Zeit, zu differenzieren.
Welche Methoden eigenen sich?

In diesem Wochenendworkshop...
...werden wir uns einen Überblick über die Größenordnungen der Klimakrise verschaffen
...werden wir uns die wichtigsten Methoden zum Kohlenstoffentzug aus der Atmosphäre ansehen, von Aufforstung über BioChar bis Techniken zum Kohlendioxid-Entzug
...werden wir uns der Frage widmen, wohin das überschüssige Kohlendioxid sicher verbracht werden kann, ohne wieder in die Atmosphäre zu gelangen
...werden wir uns die Debatte um Geoengineering erschließen und kritische Positionen kennenlernen und uns mit Argumenten und Darstellungsweisen beschäftigen]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wohin-mit-dem-klimakiller-co2</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:27 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Diskriminierung vorprogrammiert?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-diskriminierung-vorprogrammiert</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=31&amp;v=KB9sI9rY3cA&amp;feature=emb_title" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesichtserkennungssoftware</a> weist eine hohe Fehlerquote bei People of Color auf, und Sprachprogramme erkennen britisches oder amerikanisches Englisch besser als Englisch mit Akzent. Nach welchen Kriterien werden Kredite vergeben? Und wie entstehen algorithmische Vorurteile? Und wie können bestehende Machtstrukturen gebrochen werden, um sie nicht ins Digitale zu reproduzieren? Google hat sich zum Ziel gesetzt, rassistische Begriffe aus der Computersprache <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/google-code-rassismus-1.4938119" rel="noopener noreferrer" target="_blank">zu verbannen</a>. Sie ersetzen “Blacklist” und “Whitelist” durch “Blocklist” und “Allowlist”. Welche Rolle spielt das Umfeld in dem wir leben und die Art wie wir miteinander sprechen und chatten? Ist uns bewusst, dass wir so bereits die Daten für die Programmierung der Algorithmen und Künstlichen Intelligenzen formen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert zum Thema Diskriminierung in digitalen Technologien und Netzwerken mit:</p><ul><li><strong>Shirin Riazy</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der <a href="https://sites.google.com/view/shirinriazy/home?authuser=0" rel="noopener noreferrer" target="_blank">HTW Berlin</a> im Projekt “<a href="https://iug.htw-berlin.de/?page_id=180" rel="noopener noreferrer" target="_blank">LADI – Learning Analytics und Diskriminierung</a>”, das sich damit beschäftigt, wie Diskriminierung durch den Einsatz von algorithmischen Auswertungen begünstigt oder verhindert werden kann.</li><li><strong>Christina Dinar, </strong>stellvertretende Direktorin des&nbsp;<a href="https://cihr.eu/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Centre for Human Internet and Human Rights, </a>setzt sich in der <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ueber-uns/kontakt-team/christina-dinar/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">politischen Bildungsarbeit</a>&nbsp;gegen die Verbreitung von Hate Speech im Netz ein.</li><li><strong>Francesca Schmidt</strong>, Referentin für Feministische Netzpolitik im <a href="https://www.gwi-boell.de/de/person/francesca-schmidt" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gunda-Werner-Institut</a> für Feminismus und Geschlechterdemokratie. Sie beschäftigt sich mit Fragen digitaler Gewalt, Überwachung und Kontrolle, Algorithmen, Künstliche Intelligenzen und deren sozionormativen Implikationen.</li></ul><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Katharina Mosene&nbsp;</strong>führt in das Thema ein. Sie ist&nbsp;assoziierte Forscherin und kümmert sich am <a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/katharina-mosene" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leibniz-Institut für Medienforschung</a> │ Hans-Bredow-Institut (HBI) um den Bereich Forschungs- und Veranstaltungskooperationen. In ihrer Freizeit ist sie Gründungsmitglied von netzforma* e.V. – Verein für feministische Netzpolitik.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-diskriminierung-vorprogrammiert</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:02:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Plattformgrundgesetz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/das-plattformgrundgesetz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die EU arbeitet an einem revolutionären Vorhaben, das die Macht von Konzernen wie Google und Facebook beschränken soll. Das neue Gesetz könnte die digitale Welt für immer verändern.</strong></p><p>Die Kommission möchte drei Hauptziele erreichen. Ziel eins: Der digitale Binnenmarkt muss vereinheitlicht werden. Denn bislang herrsche ein Wildwuchs an Vorschriften. Für Anbieter von neuen Diensten sei es oft leichter, in den USA zu starten als in einem anderen europäischen Land, klagt ein Kommissionsbeamter.</p><p>Zu dem Wildwuchs tragen das <a href="https://netzpolitik.org/tag/netzdg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NetzDG</a> in Deutschland oder das <a href="https://www.nytimes.com/2020/06/18/world/europe/france-internet-hate-speech-regulation.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">zuletzt vom französischen Verfassungsgericht wieder aufgehobene</a> Avia-Gesetz gegen Hassrede bei. Beide Gesetz schaffen unterschiedliche und teils problematische Auflagen für den Umgang mit „illegalen Inhalten“. Statt nationalen Alleingängen möchte die Kommission einheitliche Verpflichtungen für Diensteanbieter sehen.</p><p>Ziel zwei ist die Schaffung eines Kontrollrahmens für derzeit übermächtig scheinende Plattformen. Ein Konzern wie Facebook mit seinen weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer:innen müsse einer europaweiten Aufsichtsstruktur unterworfen sein. Diese soll sicherstellen, dass die Plattformen ihre rechtlichen Verpflichtungen bei Datenschutz, Inhaltemoderation und anderen Fragen einhalten.</p><p>Die Kommission will aus der Datenschutzgrundverordnung lernen. Diese schuf einen einheitlichen EU-Rechtsrahmen, die Durchsetzung der Regeln blieb aber Angelegenheit der oft kümmerlich ausgestatteten nationalen Datenschutzbehörden. Die Kommission überlegt daher, eine neue Aufsichtsbehörde auf EU-Ebene ins Leben zu rufen und somit „eine Art Accountability-Framework“ zu schaffen, wie es ein Kommissionsbeamter ausdrückt.</p><p>Ziel drei ist die Sicherung des fairen Wettbewerbs. Neue Marktinstrumente sollen der Kommission die Möglichkeit geben, schon einzugreifen, bevor eine Plattform überhaupt eine marktdominante Stellung erobert. Bislang erlaubt das Wettbewerbsrecht erst dann ein Eingreifen, wenn die Plattform schon große Teile des Marktes beherrscht.</p><p>Künftig könnte eine sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ex_ante" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„ex-ante“-Regulierung</a> erlauben, auf Basis einer Analyse der Ausgangslage Schritte gegen später möglicherweise problematische Situationen zu treffen. Als Beispiel nennt die Kommission die Digitalwährung Libra, die von Facebook mitgegründet wurde. In Frage kommen aber auch Übernahmen wie jene von WhatsApp oder Instagram. Eine Vorab-Regulierung würde in solchen Fällen verhindern, dass Facebook seine Marktmacht in einem Sektor dazu nutzt, sich in einem anderen einen uneinholbaren Startvorteil zu verschaffen.</p><p>von <a href="https://netzpolitik.org/author/alexander-fanta/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Alexander Fanta</a>, <a href="https://netzpolitik.org/author/tomas/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tomas Rudl</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-plattformgrundgesetz</guid>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Blockchain]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/blockchain-3</link>
                <description><![CDATA[Die Blockchain-Technologie ist ein wesentlicher Enabler für die Silicon Economy. In der Daten- und Plattformökonomie werden Menschen, Unternehmen, autonome Fahrzeuge und IoT-Devices (Internet of Things) miteinander interagieren. Die digitale Infrastruktur der Silicon Economy beruht auf der automatisierten Verhandlung, Disposition und Kontrolle von Warenströmen. Diese Infrastruktur erlaubt es Unternehmen, ohne Verlust der Souveränität mit ihren Daten zu handeln. Vertrauen in die Sicherheit der Daten und eine Qualität »Made in Germany« ist die Voraussetzung für die Teilnahme und die Teilhabe der Unternehmen an der Silicon Economy.

Die Blockchain-Technologie birgt ein beträchtliches Potenzial zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Mithilfe von digitalen Regelwerken, sogenannten Smart Contracts, können Unternehmen die Einhaltung von Vertragsbedingungen überwachen und Folgeprozesse anstoßen. All das kann automatisch und ohne das Zutun Dritter geschehen – wenn die Partner die Konditionen ihrer Übereinkunft in der Blockchain hinterlegen. So können Kosten und Aufwand von Kooperationen reduziert werden.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/blockchain-3</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten sehen in den nächs­ten Jah­ren noch keine „Welt ohne Bar­geld“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/experten-sehen-in-den-nachsten-jahren-noch-keine-welt-ohne-bargeld</link>
                <description><![CDATA[<p>Um die <strong>Welt ohne Bargeld</strong> und die Veränderungen der klassischen Banken- und Bezahlsysteme ging es am <strong>Donnerstag, 18. Juni 2020</strong>, beim öffentlichen Fachgespräch, zu dem der <strong>Ausschuss für Bildung,&nbsp;Forschung und Technikfolgenabschätzung</strong>&nbsp;unter Leitung von <strong>Dr. Ernst Dieter Rossmann (SPD)</strong> und insbesondere das <strong>Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) </strong>eingeladen hatte.&nbsp;Das Unternehmen&nbsp;VDI/VDE – Innovation+Technik (IT) arbeitet&nbsp;den Angaben zufolge&nbsp;als Konsortialpartner des TAB&nbsp;an einer&nbsp;Kurzstudie zu den aktuellen Trends und Entwicklungen im Ökosystem des Zahlungsverkehrs. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/experten-sehen-in-den-nachsten-jahren-noch-keine-welt-ohne-bargeld</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:28:06 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verpackungslogistik: Assistenzsysteme und Smart Devices]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verpackungslogistik-assistenzsysteme-und-smart-devices</link>
                <description><![CDATA[Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien.

AR-unterstützte Palletierung
Datenbrillen unterstützen den Mitarbeiter dabei, eine Palette so platzsparend wie möglich mit Paketen unterschiedlicher Größen zu bepacken. Virtuell bereitgestellte Zusatzinformationen im Sichtfenster der Brille zeigen ihm Schritt für Schritt an, an welcher Stelle welches Paket passt.

Digitaler Verpackungsassistent
Je heterogener die Artikel, die in einer Kartonage verpackt werden müssen, umso komplexer die Aufgabe: Der digitale Verpackungsassistent »PAsst« führt den Mitarbeiter mit einer LED-basierten Positionsanzeige intuitiv durch den Verpackungsprozess.

Mobiler, interaktiver Kommissionierassistent
»mika« vereint die Stärken eines fest installierten Systems mit denen eines mobilen Kommissionierassistenten. Über eine Fahrschiene kann sich Das Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, in dem technologische Innovationen für eine Social Networked Industry entwickelt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Mensch-Technik-Interaktion. In diesem Webinar stellen wir Ihnen drei unserer digitalen Assistenten und die dazu erlangten Forschungsergebnisse vor. Darüber hinaus diskutieren wir gerne mit Ihnen über mögliche Anwendungsszenarien »mika« horizontal entlang eines Fachbodenregals bewegen und ist dadurch in der Lage, den Mitarbeiter im gesamten Prozess zu begleiten. Ein großes Display ermöglicht eine intuitive und übersichtliche Bereitstellung von Auftragsinformationen. Durch die Anbindung drahtloser Barcodescanner können Entnahmen problemlos im System verbucht werden. Auch Zusatzfunktionen, wie das Anstoßen einer Nachbestellung bei erschöpftem Bestand oder eine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern, werden durch »mika« ermöglicht.

Referent: <strong>Dipl.-Inf. Benedikt Mättig</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/verpackungslogistik-assistenzsysteme-und-smart-devices</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Boden macht die Welt]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-boden-macht-die-welt</link>
                <description><![CDATA[Der Boden scheint unerschöpflich. Er ist einfach da. Unter unseren Füßen. Unter den Feldern, dem Gras und den Bäumen. Wir leben von und auf dem Boden, aber wir schenken ihm kaum Beachtung. Wenn auch einige wenige Weinkenner und Weinkennerinnen den Geschmack des Bodens im Wein genussvoll wiederfinden – für die meisten von uns gilt das nicht. Wer denkt schon beim Essen an den Boden, auf dem fast alle unsere Lebensmittel gedeihen?

Doch trotz ihrer lebenswichtigen Funktionen und zentralen Bedeutung schützen wir die Böden nicht. Tatsächlich gehen durch falsche Nutzung jährlich rund 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Verlust sind vielfältig.

Referentin: Katja Sonnig, BUND Sachsen

Die Veranstaltung des BUND Sachsen findet in Kooperation mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/der-boden-macht-die-welt</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:35:32 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Auf dem Weg zur Smart Factory]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zur-smart-factory</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung der betrieblichen Wertschöpfungskette entwickelt sich immer rasanter und die Veränderungen, die mit Industrie 4.0 einhergehen, sind immer stärker spürbar. Stets schnellere Kommunikation, Datenmengen, die zu groß für die Analyse und Verarbeitung mit herkömmlichen Methoden sind, und die Notwendigkeit, Vorhersagen über die Zukunft zu treffen, sind nur ein Teil der damit einhergehenden Anforderungen an ein Unternehmen. Die Antwort auf diese neuen Rahmenbedingungen ist die Smart Factory – die intelligente Fabrik, die sich durch die systematische Verknüpfung der Informationssysteme mit den internen Betriebsanlagen, externen Komponenten und der äußeren Umwelt kennzeichnet. Diese Vernetzung aller Objekte einer Fabrik wie Maschinen, Produkte, Hilfsmittel sowie Mitarbeitern und Prozessen zur digitalen Kommunikation und Interaktion birgt nicht nur die Möglichkeit durch die Erhebung von Echtzeitdaten höchst effizient zu produzieren, sondern auch große strategische Herausforderungen.

Unsere Experten zeigen Ihnen einen Weg, wie Sie die strategischen Herausforderungen meistern können.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zur-smart-factory</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:32 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Schritte zur agilen Wertschöpfung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/schritte-zur-agilen-wertschopfung</link>
                <description><![CDATA[Im Rahmen der Digital Transfer Weeks des Digital Innovation Hub (DIH) Dortmund bietet Digital in NRW in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik ein Webinar zum Thema "Einführung - Schritte zur agilen Wertschöpfung" an. Ihre Moderatorin <strong>Christina Radtke</strong> ist Expertin im Bereich Produktionslogistik und gibt Ihnen eine verständliche und kompakte Einführung.

Die Teilnahme an dem Webiner ist kostenfrei, um eine verbindliche Anmeldung wird gebeten.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie einen Zugangslink für Click Meeting. Es ist nicht erforderlich eine Software zu installieren oder aber einen Account anzulegen.
Sei benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern/Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone.
 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Britta Scherer]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/schritte-zur-agilen-wertschopfung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:32 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[AI in der Content-Produktion: Wie Algorithmen die Medienbranche verändern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ai-in-der-content-produktion-wie-algorithmen-die-medienbranche-verandern</link>
                <description><![CDATA[In Fragen der Digitalisierung war die Medienbranche schon immer einen Tick schneller als andere Branchen. Neue Produktionssysteme, individualisierte Werbeformen und digitale Vertriebsformen wurden häufig zunächst in den Medien ausgetestet. Die Wertschöpfungskette von Unternehmen wie Netflix gilt bereits heute als nahezu vollständig digitalisiert: von der Entwicklung der Ideen über die Produktion bis hin zur Ausspielung der Inhalte. Und so verwundert es nicht, dass auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (AI) in der Medienbranche bereits weiter vorangeschritten ist als in vielen anderen Branchen. Die Ringvorlesung von Roland Frank mit dem Titel „AI in der Content-Produktion: Wie Algorithmen die Medienbranche verändern“ gibt einen Überblick über mögliche Einsatzszenarien für Künstliche-Intelligenz-Anwendungen in der Medienbranche und den aktuellen Stand der technischen Umsetzung.

<strong>Prof. Dr. Roland Frank</strong>, Mediadesign-Hochschule München]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
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                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:15 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Joanna Bryson: Die Rolle des Menschen im Zeitalter der intelligenten Maschinen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/joanna-bryson-die-rolle-des-menschen-im-zeitalter-der-intelligenten-maschinen</link>
                <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) und das Informationszeitalter führen dazu, dass wir mehr Informationen über uns selbst und über einander haben, als je zuvor. Gleichzeitig bringen sie Maschinen hervor, die die Menschheit in ihren Fähigkeiten möglicherweise eines Tages überflügeln könnten. Wo liegen die Grenzen der künstlichen Intelligenz? Wo liegen die Grenzen von Intelligenz und Menschlichkeit im weiteren Sinne? Was sind unsere ethischen Verpflichtungen gegenüber Maschinen und ändern diese etwas daran, welche&nbsp;Verpflichtungen wir gegenüber anderen Menschen haben? Was ist die Grundlage unserer gesellschaftlichen Verpflichtungen?</p><p>In ihrem Vortrag wird Joanna Bryson argumentieren, dass es nur zwei zentrale Probleme gibt, die die Menschheit zu lösen hat: Nachhaltigkeit und Ungleichheit, oder anders ausgedrückt: Sicherheit und Macht. Oder noch anders ausgedrückt: Wie groß kann der Kuchen sein, den wir backen, und wie teilen wir ihn auf? Das Leben ist kein Nullsummenspiel; wir nutzen die soziale Sicherheit, um öffentliche Güter zu schaffen, von denen alle profitieren. Aber dennoch braucht jede*r Einzelne genügend Kuchen, um zu wachsen. Und das ist die Herausforderung der Ungleichheit. Joanna Bryson wird argumentieren, dass das Verständnis dieser Prozesse die obigen Fragen beantwortet, und sie wird untersuchen, wie die KI gegenwärtig diese beiden Probleme beeinflusst.</p><p><br></p><p><strong>Joanna J. Bryson</strong>, Professorin für Ethik und Technologie an der Hertie School, ist eine Wissenschaftlerin, die für ihr breites Fachwissen über Intelligenz, ihre Natur und ihre Folgen anerkannt ist. Sie berät Regierungen, transnationale Agenturen und NGOs weltweit, insbesondere im Bereich der KI-Politik. Sie verfügt über je zwei Abschlüsse in Psychologie und KI (BA Chicago, MSc &amp; MPhil Edinburgh, PhD MIT). Ihre Arbeit ist diversen Medien und Fachzeitschriften veröffentlicht worden, von reddit bis zur Zeitschrift Science. Sie forscht weiterhin sowohl zu System-Engineering im Bereich KI als auch zur Intelligenzforschung, wobei ihr gegenwärtiger Schwerpunkt auf den Auswirkungen der Technologie auf die menschliche Zusammenarbeit und auf neuen Modellen der Governance für KI und IKT liegt.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong> Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
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                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:15:09 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Der dunkle Spiegel – Edward Snowden und die globale Überwachungsindustrie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-dunkle-spiegel-edward-snowden-und-die-globale-uberwachungsindustrie</link>
                <description><![CDATA[<strong>Barton Gellman - Dark Mirror: Edward Snowden and the American Surveillance State - in conversation with David Ignatius </strong>

Now based at New York’s Century Foundation, Gellman, who won a Pulitzer for his part of The Washington Post’s coverage of 9/11 and again for his reports on Edward Snowden’s NSA files, draws on his extensive experience with national security and technology to give a deeply reported account of the modern surveillance state. Starting with the full story of Snowden’s leaks—compiled, with many new details, from extensive interviews conducted in Moscow—Gellman explores in detail the alliance between the Bush and Obama administrations and big tech and big telecom and interweaves a chilling example of the state’s new cyber powers with an account of discovering his own name in Snowden’s files, being approached by strangers with fake documents, and discovering anomalies in his laptop. Gellman will be in conversation with David Ignatius, author of The Paladin.

This event will be streamed online as part of our P&P Live! Series. 

Instead of a set ticket price, we ask that you contribute what you can to support Politics and Prose Bookstore and our virtual event series. We know that everyone has been affected in these trying times, and we will continue to make our programming accessible to all. That said, a suggested contribution of $5, $10, whatever you can afford, will go a long way to keep our programming—and our bookstore—afloat as we are forced to adapt to new ways of business. ]]></description>
                <author><![CDATA[Politics and Prose Bookstore]]></author>
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                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verlässliche KI]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verlassliche-ki</link>
                <description><![CDATA[<strong>Hintergründe, Herausforderungen und Lösungsansätze zur Absicherung von Systemen mit KI-Komponenten </strong>

Künstliche Intelligenz (KI) im Allgemeinen und Machine Learning (ML) im Besonderen gewinnt auch im Kontext sicherheitskritischer Systeme zunehmend an Bedeutung. Entsprechend stellt sich die Frage nach der Gewährleistung und dem Nachweis der funktionalen Sicherheit. In diesem Webinar werden zunächst einige Grundlagen zum Thema Machine Learning vermittelt. Anschließend wird dann auf Herausforderungen und Lösungsansätze bezüglich der Absicherung eingegangen.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/verlassliche-ki</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Modellbasiertes Safety Engineering]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/modellbasiertes-safety-engineering</link>
                <description><![CDATA[<strong>Sichere Software effizient entwickeln mit safeTbox </strong>

Die Aktivitäten des Safety Engineering sind eng mit denen des Software- und Systems Engineering verwoben. Eine integrierte modellbasierte Herangehensweise gestützt durch geeignete Tools erhöht Qualität (durch explizite Modellierung, Formalität und Analysemöglichkeiten) und Effizienz (z.B. durch Wiederverwendbarkeit und einfachere Umsetzung von Änderungen).

In diesem Webinar wird anhand eines konkreten Fallbeispiels und basierend auf dem Tool safeTbox gezeigt, wie modellbasiertes Safety Engineering funktioniert.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/modellbasiertes-safety-engineering</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz – zwischen Hype und Realität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-zwischen-hype-und-realitat</link>
                <description><![CDATA[Unter dem Label „Künstliche Intelligenz“ wird heute eine breite Palette von unterschiedlichsten Technologien und Anwendungen vermarktet. In einigen Bereichen hat es in den vergangenen Jahren tatsächlich dramatische Fortschritte gegeben. Hierzu gehören zum Beispiel die automatische Gesichtserkennung, die automatische Erkennung von Hautkrebs, die automatische Spracherkennung und die Generierung von sogenannten „Deep Fakes“. Anwendungen wie das autonome Fahren werden dagegen wohl noch deutlich länger auf sich warten lassen, als viele glauben. Und schließlich gibt es noch zahlreiche höchst fragwürdige Produkte und Lösungen, die unter dem Label „KI“ angepriesen werden, wie etwa die automatisierte Auswahl von Bewerbern, „KI“- Lügendetektoren oder das sogenannte „Predictive Policing“. Im Rahmen dieser Ringvorlesung wird Florian Gallwitz versuchen, die Spreu vom Weizen zu trennen und den Zuhörern einen Eindruck der Möglichkeiten, insbesondere aber auch der Grenzen aktueller „KI“-Methoden zu vermitteln.

Referent: <strong>Prof. Dr. Florian Gallwitz</strong>, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-zwischen-hype-und-realitat</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Architekturdokumentation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/architekturdokumentation</link>
                <description><![CDATA[<strong>Systeme einfacher designen und verständlicher dokumentieren mit Architektursichten</strong>

Softwaresysteme sind so komplex, dass es uns nicht gelingt, alle wichtigen Aspekte gleichzeitig zu erfassen. Architektursichten helfen uns, Kontrolle über diese Komplexität zu erlangen. Das Fraunhofer ADF ist ein Sichten-Framework, das wir seit vielen Jahren in unseren Projekten verwenden, explizit für die Dokumentation; wir haben es aber auch immer im Hinterkopf, wenn wir mit unseren Kunden neue Architekturkonzepte entwickeln, um strukturiert über die verschiedenen Aspekte nachzudenken und dabei nichts Wichtiges zu vergessen.

In diesem Webinar geben wir einen Einblick in das Konzept von Architektursichten und erklären, wie Sie das ADF in Ihren eigenen Softwareprojekten einsetzen können.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/architekturdokumentation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Philipp Staab – Die Krisen des digitalen Kapitalismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/philipp-staab-die-krisen-des-digitalen-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[<p>Seit rund 50 Jahren bilden digitale Technologien den Schlüssel zur Transformation der Wirtschaft.</p><p> Doch erst seit Ende der 1990er Jahre erkennen wir zunehmend die Konturen eines genuin digitalen Kapitalismus, dessen Zentrum das kommerzielle Internet bildet. Digitale Leitunternehmen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon übernehmen dabei eine Schlüsselposition für immer größere Teile der Ökonomie. Sie haben periodische Krisen des Kapitalismus nicht nur unbeschadet überstanden, sondern sind sogar an ihnen gewachsen. Zum jetzigen Zeitpunkt, wo die akute Krise der öffentlichen Gesundheit im Begriff ist sich in eine sozio-ökonomische Krise der Weltwirtschaft zu verwandeln, gilt es daher zu fragen: Was ist digitaler Kapitalismus? Wie hängen Digitalisierung und sozio-ökonomische Krisen zusammen? Und: Was können wir daraus über eine Welt nach Corona lernen? </p><p><br></p><p><strong>Philipp Staab</strong> ist Professor für “Soziologie der Zukunft der Arbeit” an der Humboldt-Universität zu Berlin und am <a href="https://www.digital-future.berlin/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Einstein Center Digital Future</a> (ECDF). Als Soziologe beschäftigt er sich mit den Themen Technik, Arbeit, politische Ökonomie und soziale Ungleichheit. In seinen Forschungen der letzten Jahre konzentrierte er sich auf die führenden Unternehmen des kommerziellen Internets wie Google, Amazon, Apple, Facebook, Alibaba und Tencent sowie auf verschiedene Startups in diesen Bereichen.</p><p><strong>Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. </strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/philipp-staab-die-krisen-des-digitalen-kapitalismus</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:21:38 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Aufbruch zu Digitalen Ökosystemen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/aufbruch-zu-digitalen-okosystemen</link>
                <description><![CDATA[Digitale Ökosysteme beginnen dort, wo die Komfortzone aufhört

Digitale Ökosysteme und Plattformökonomie sind in aller Munde seit Unternehmen wie AirBnB oder Uber ganze Wirtschaftsdomänen in ziemlich kurzer Zeit drastisch umgestaltet haben. Deutsche und europäische Unternehmen – auch solche, die sich aktuell nicht als Softwareunternehmen fühlen – müssen sich überlegen, wie sie sich positionieren möchten. Wollen sie sich existierenden oder entstehenden Digitalen Ökosystemen anschließen oder erkennen sie eine Chance darin, selbst ein Digitales Ökosystem zu initiieren und zu etablieren? Und wie gelingt dieser Start am besten? Das Webinar erläutert, was Digitale Ökosysteme sind, welche Chancen sie Unternehmen bieten und was Unternehmen tun können, um Digitale Ökosysteme erfolgreich zu gestalten und aufzubauen. Denn: Das Thema ist zu wichtig für eine Alleinherrschaft des Silicon Valley!]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/aufbruch-zu-digitalen-okosystemen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Datenaufbereitung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/datenaufbereitung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die wichtigsten Schritte der Datenaufbereitung auf den Punkt gebracht</strong>

Im Rahmen dieses Webinars beschäftigen wir uns tiefer mit »Data Preparation«, also der Datenaufbereitung, als zentraler Phase in der Datenanalytik. Dies geschieht anhand des »Cross Industry Standard Process for Data Mining (CRISP-DM)«. An Beispielen aus der Praxis werden wir hinter die wichtigsten Schritte der Datenaufbereitung schauen. Sie erhalten Einblick in die Schritte bezüglich der richtigen Auswahl von Daten, in das Bereinigen von Datensätzen sowie in das Integrieren, Transformieren, Konstruieren und Verdichten von Daten.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/datenaufbereitung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[Legal Tech – Potenziale und Anwendungen technologiebasierter Rechtsberatung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/legal-tech-potenziale-und-anwendungen-technologiebasierter-rechtsberatung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Legal Tech (Kurzform für Legal Technology) bezeichnet allgemein den Einsatz von Technologien in der Rechtsberatung, der von einfacher, plattformbasierter Unterstützung (Tele-Anwalt) bis hin zu teil- oder vollautomatisierten Lösungen, die auf Big-Data-Analysen und Ansätze des maschinellen Lernens zurückgreifen, reicht. Die Fähigkeit, rechtliche Daten abzubilden, zu analysieren und zu interpretieren, wird zukünftig einen immer größer werdenden Anteil im Arbeitsspektrum von Anwaltskanzleien einnehmen.</strong> </p><p>Die Digitalisierung professioneller Beratungs- und Dienstleistungen ist in der Finanz- und Versicherungswirtschaft bereits weit fortgeschritten und erreicht unter der Bezeichnung Legal bzw. Law Tech nun auch das Rechtswesen. Aktuell zeichnet sich eine hohe Dynamik bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Gründung von auf Rechtsberatung und juristische Services ausgerichteten Legal-Tech-Unternehmen ab. Etliche Firmen bieten intelligente Softwarelösungen oder IT-basierte Dienstleistungen und drängen damit in juristische Anwendungsfelder. Die als Arbeitsbericht Nr. 185 erschienene Kurzstudie bietet eine Übersicht zu Legal-Tech-Angeboten und -Anwendungen. Auf Basis von Experteninterviews wird außerdem erörtert, welche rechtlichen Aspekte und Fragestellungen des Verbraucher- und Datenschutzes durch die Aktivitäten von Legal Tech berührt werden. Durch ein internationales Mapping von Legal-Tech-Start-ups wurde ermittelt, in welchen Anwendungsbereichen von Legal Tech die Markt- und Gründungsdynamiken am stärksten ausgeprägt sind. Zudem wurden die aktuellen Debatten zum Thema Legal Tech analysiert, um Chancen, Potenziale und Risiken abzuwägen und etwaige Handlungsbedarfe auszuloten. Der TAB-Arbeitsbericht Nr. 185 und der zugehörige TAB-Fokus Nr. 24 sowie eine Zusammenfassung sind online abzurufen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/legal-tech-potenziale-und-anwendungen-technologiebasierter-rechtsberatung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:41:13 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz (I): Künstlich? Intelligent? Eine Chance oder Gefahr?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-i-kunstlich-intelligent-eine-chance-oder-gefahr</link>
                <description><![CDATA[In den vergangenen Jahren wurde Künstliche Intelligenz immer präsenter in sozialen und digitalen Medien. Industrie- und Entwicklungsländer ergreifen Maßnahmen, um auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle einzunehmen. Aber was ist künstlich an dieser Intelligenz und warum ist sie plötzlich so wichtig? Es gibt eine riesige Angst davor, dass Künstliche Intelligenz und Roboter Arbeitsplätze ersetzen können: Arbeitsplätze von Menschen. Viele kleinere und mittelständische Unternehmen stellen die Frage, ob KI eine Gefahr oder eine Chance für ihren Industriezweig und ihr Geschäftsmodell darstellt. Wie sollten sich die Industrien vorbereiten, um in einer KI-Welt ihren Weg zu finden, in der ihre derzeitigen Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren? Um darauf Antworten zu finden, ist es wichtig, sich mit Künstlicher Intelligenz zu beschäftigen. Dr. Niraimathi Appavu gibt einen Einblick in KI und die Struktur dahinter. Außerdem wird sie Beispiele für Anwendungen aufzeigen, in denen KI bereits eingesetzt wird, und Chancen und Nachteile von KI vorstellen. In ihrem Vortrag gibt sie einen Überblick, wie KI verschiedene Industrien beeinflusst, und zeigt mögliche Perspektiven auf, wie KI unser heutiges Leben verändern kann.

Die Ringvorlesung Künstliche Intelligenz des Studiengangs Technikjournalismus/Technik-PR wird im Sommersemester 2020 in Kooperation mit den Nürnberger Nachrichten, der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, dem Deutschen Institut für Change-Prozesse und digitale Geschäftsmodelle, der Nürnberger Initiative für Kommunikation (NIK), den CommClubs Bayern und dem Nürnberg Digital Festival durchgeführt..

Referent: <strong>Dr. Niraimathi Appavu-Gauss</strong>, Entwicklung Adaptive Systeme, Institutsteil vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, Dresden]]></description>
                <author><![CDATA[Fakultät für angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-i-kunstlich-intelligent-eine-chance-oder-gefahr</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Grün hinter dem Bildschirm]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</link>
                <description><![CDATA[<p>Klar: Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-langelegt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netz</a> und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine <a href="https://www.arte.tv/de/articles/die-e-mail-erzeugerin-von-treibhausgasen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plastiktüte</a>? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/digitalisierung-und-nachhaltige-entwicklung-konsequent-zusammendenken-1690902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Greentech</a>&nbsp;die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><strong>Melissa Kühn</strong>, Referentin Nachhaltigkeit bei&nbsp;<a href="https://www.bitkom.org/Kontakt/Melissa-Kuehn.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bitkom e.V.</a></li><li><strong>Anja Höfner</strong>, Mitarbeiterin bei&nbsp;<a href="https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">konzeptwerk neue ökonomie</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://bits-und-baeume.org/de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bits &amp; Bäume</a></li><li><strong>Johanna Pohl</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) im Projekt „<a href="https://www.nachhaltige-digitalisierung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation</a>“</li></ul><p><strong>Vivien Hard&nbsp;</strong>führte in das Thema ein, sie studiert im Master soziokulturelle Studien an der Viadrina Universität in Frankfurt (Oder) und arbeitet als studentische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Künstliche Intelligenz in der Wissensarbeit“ am HIIG.</p><p><br></p><p>&gt;&gt; Tipps und Empfehlungen unserer Gäste zum Thema</p><ul><li><a href="https://www.hiig.de/wp-content/uploads/2020/02/Linksammlung_Berechnungswege-Online-Nutzung.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Linkliste</a> zur Berechnung des CO2-Verbrauchs verschiedener Internetanwendungen: Email, Google-Suchanfrage, “Wie grün ist meine Website?” (Johanna Pohl)</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Praktische Einführung in Deep Learning für Computer Vision]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/praktische-einfuhrung-in-deep-learning-fur-computer-vision</link>
                <description><![CDATA[Über “Neuronale Netze”, “Artificial Intelligence” und “Deep Learning” reden heute alle. Jeder möchte künstliche Intelligenz nutzen, doch wie fange ich am besten damit an?

In diesem Kurs werden wir künstliche neuronale Netze, die Grundlage künstlicher Intelligenz, sowohl theoretisch als auch praktisch einführen. Dabei wollen wir genauer untersuchen, wie solche Netze funktionieren und wie man sie entwickeln und einsetzen kann. Der Kurs beinhaltet theoretische Grundlagen, praktische Übungen und weiterführende Exkurse, unter anderem in die Algorithmen, welche zum Trainieren von neuronalen Netzen verwendet werden. Anschließend werden wir lernen, wie ein Netz für verschiedene Einsatzzwecke optimiert werden kann und wie wir auch mit wenig Trainingsdaten Erfolge erzielen können. Am Ende zeigen wir, wie ihr selbst ein gutes Netz für ein eigenes Problem trainieren könnt.

Ziel des Kurses ist es, ein Verständnis von künstlichen neuronalen Netzen und deren Einsatz- und Optimierungsmöglichkeiten zu schaffen.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/praktische-einfuhrung-in-deep-learning-fur-computer-vision</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:06:50 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeit_Was wird aus der Wettbewerbsgesellschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/arbeit-was-wird-aus-der-wettbewerbsgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Sascha Liebermann ist Professor für Soziologie an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter. Er studierte Philosophie, Soziologie und Psychoanalyse an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und promovierte dort anschließend im Fachbereich Soziologie. Vor seiner Anstellung an der Alanus Hochschule war Sascha Liebermann an den Universitäten Dortmund, Bochum und an der ETH Zürich tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind der Sozialstaat/ Wohlfahrtsstaat (Schwerpunkt Bedingungsloses Grundeinkommen), Bildungsprozesse/ Sozialisation, Familiensoziologie, Professionalisierungstheorie und die Politische Soziologie. Sascha Liebermann ist Mitbegründer der Initiative »Freiheit statt Vollbeschäftigung« (www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de), die sich seit 2003 für eine öffentliche Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen einsetzt.

Prof. Dr. Sascha Liebermann (Alanus Hochschule)

Tickets: regulär 10 €, ermäßigt 8 €]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/arbeit-was-wird-aus-der-wettbewerbsgesellschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:01 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Orientierung, Beeinflussung und Manipulation durch Medien]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/orientierung-beeinflussung-und-manipulation-durch-medien</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prävention in der Schule</strong>
Digitale Medien sind im Alltag von Kindern und Jugendlichen allgegenwärtig. Häufig sind sie jedoch mit den Inhalten und ihrer Verifizierung überfordert. Die '(un-)heimlichen Miterzieher' sind unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Daher kommt einer medienpädagogischen und die Medienkompetenz fördernden Arbeit in den Schulen eine stets wachsende Bedeutung zu und zwar fächerübergreifend.

Lehrkräftefortbildung in Kooperation mit der ALP Dillingen
Leitung: Michael Schröder / Christa Gmeiner]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/orientierung-beeinflussung-und-manipulation-durch-medien</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Fachkongress Digitale Gesellschaft 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fachkongress-digitale-gesellschaft-2020</link>
                <description><![CDATA[Unsere Gesellschaft bewegt sich im hochdynamischen Feld der Digitalisierung und muss ständig Veränderungen in allen Lebensbereichen adaptieren. Technische Innovationen bringen Chancen und Herausforderungen für Gesellschaft, Staat und Wirtschaft mit sich. Die damit verbundenen technologischen Gestaltungsmöglichkeiten gilt es als Gesellschaft zu bewerten. Entscheidende Akteure in Politik und Wirtschaft stehen heute vor der Aufgabe, den technologischen Fortschritt positiv in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu gestalten.

Auf dem Fachkongress veröffentlichen wir die Ergebnisse unserer neuen Studie D21-Digital-Index 2019 / 2020 und legen damit aktuelles Wissen zur Digitalen Gesellschaft vor. Die Entwicklungen und Ergebnisse möchten wir intensiv beleuchten und diskutieren.

Wir möchten auf dem Fachkongress Digitale Gesellschaft mit internationalen ExpertInnen aus verschiedenen Fachgebieten einen breiten gesellschaftlichen Diskurs führen und Impulse für die Zukunft geben. Diese sollen als Grundlage zu richtungsweisenden Weichenstellungen von EntscheiderInnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft dienen.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fachkongress-digitale-gesellschaft-2020</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskussion zum Schwerpunkt Geld ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-geld</link>
                <description><![CDATA[<p>Technikaffine Länder wie Schweden scheinen Vorreiter einer bargeldlosen Gesellschaft, in der zukünftig womöglich virtuelle Währungen wie Bitcoins, Facebooks zwar zurückgezogene, aber sicherlich nicht aufgegebene Kryptowährung „Libra“ oder aber Plattform-Likes den Zahlungsverkehr bestimmen könnten.</p><p>Was aber sind die Konsequenzen einer fortgeschrittenen Symbiose von Währung und Digitalisierung für unser globalisiertes Wirtschaftsgefüge und für das internationale Zahlungssystem? Die dritte Nachtschicht widmet sich parallel zum 50. Weltwirtschaftsforum in Davos dem Schwerpunkt Geld und stellt Fragen von Sicherheit, Transparenz und der Verschiebung von Machtgefügen zur Debatte.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/diskussion-zum-schwerpunkt-geld</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 14:52:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Rasmus Kleis Nielsen: Die Macht der Plattformen und wie sich Verlage anpassen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/rasmus-kleis-nielsen-die-macht-der-plattformen-und-wie-sich-verlage-anpassen</link>
                <description><![CDATA[<p>Heute verfolgen mehr Menschen die Nachrichten über Plattformen wie Facebook und Google als über jede anderes Medium. Mehr Menschen informieren sich über kleinere Plattformen wie Twitter, nur noch die größten Verlage erreichen ihr Publikum. Die meisten Nachrichteninhalte werden nach wie vor von professionellen JournalistInnen produziert. Aber die Art und Weise, wie wir die Inhalte aufnehmen und verbreiten, verändert sich rapide. Aber wer entscheidet, was angezeigt wird und was nicht? Und wer profitiert von unserem Verhalten? All dies geht einher mit der zunehmenden Nutzung von Suchmaschinen und Social Media.</p><p>In diesem Vortrag wird Rasmus Kleis Nielsen die Geschichte der ersten zwanzig Jahre der Beziehungen zwischen Plattformen und Verlagen Revue passieren lassen, um die zugrunde liegenden Dynamiken zu identifizieren, die die Entwicklung unserer digitalen Gesellschaft geprägt haben und für die kommenden Jahre prägen werden. Seine zentrale These ist, dass nicht nur die Plattform-Technologien, sondern vor allem die Art und Weise, wie Verlage die großen Plattformen für ihre Zwecke genutzt haben, dazu beiträgt, dass sie selbst sowie wir zunehmend von zentralisierten Plattformen profitieren und abhängig sind.</p><p><br></p><p><a href="https://rasmuskleisnielsen.net/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Rasmus Kleis Nielsen</strong></a> ist Direktor am Reuters Institut für Journalismus Studien, Professor für politische Kommunikation an der University of Oxford und Chefredakteur der <a href="https://journals.sagepub.com/home/hij" rel="noopener noreferrer" target="_blank">International Journal of Press/Politics</a>. In seiner Forschung beschäftigt er sich vor allem mit Nachrichtenmedienorganisationen und deren laufenden Transformationen, sich ändernden Formen der Nutzung digitaler Medien in politischen und nachrichtenbezogenen Kontexten, politischer Kommunikation und Kampagnen. Er ist an einer Vielzahl von vergleichenden Forschungsprojekten zur Zukunftsforschung von Nachrichten, dem sich wandelnden Feld des&nbsp;Journalismus und dem Aufstieg der digitalen Medien beteiligt.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung ist auf Englisch und wird simultan auf Deutsch übersetzt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/rasmus-kleis-nielsen-die-macht-der-plattformen-und-wie-sich-verlage-anpassen</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:05:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Spezifische KI-Risiken als Anknüpfungspunkt für Haftungsregelungen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/spezifische-ki-risiken-als-anknupfungspunkt-fur-haftungsregelungen</link>
                <description><![CDATA[Vortragender Prof. Dr. Herbert Zech (Humboldt-Universität zu Berlin)
Konzeption und Organisation: Prof. Dr. Joachim Zekoll (Professor für Zivilrecht, Zivilprozessrecht und Rechtsvergleichung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen")

Die Reihe ist Teil des Forschungsnetzwerks "Die normative Ordnung Künstlicher Intelligenz | NO:KI" von Prof. Dr. Christoph Burchard (Professor für Straf- und Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Exzellenzcluster

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/spezifische-ki-risiken-als-anknupfungspunkt-fur-haftungsregelungen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:00 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Out of Office. Wenn Roboter und KI für uns arbeiten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/out-of-office-wenn-roboter-und-ki-fur-uns-arbeiten</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung setzt die industrielle Revolution fort durch die Objektivierung von Wissen, Erfahrungen und Kenntnissen. Die elektronischen Technologien stehen in einer langen kultur- und zivilisationsgeschichtlichen Tradition der Menschen, ihr Bewusstsein auszudrücken und zu vergegenständlichen. Viele dieser immateriellen Güter werden vor allem durch personenbezogene Dienstleistungen gepflegt, entwickelt und weitergegeben. Diese Dienstleistungen gewähren Menschen den Zugang zu den immateriellen Gütern, die sie für ihr selbstbestimmtes Leben benötigen. Ein besonderes Merkmal dieser personenbezogenen Dienstleistungen ist die unmittelbare Beziehung von Konsumenten und Produzenten. Die digitalen Medien als zunehmend global vernetzte und entpersonalisierte Wissensspeicher werden jedoch dazu beitragen, viele der personenbezogenen, wissens- und letztlich auch vertrauensbasierten Dienstleistungen zu verändern, wenn nicht gar zu beseitigen, die das innerste Wesen heutiger Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften ausmachen. 

Vortrag von <strong>Mag. Mario Bäumer</strong> (Museum der Arbeit Hamburg) im Rahmen der Querblicke]]></description>
                <author><![CDATA[HafenCity Universität Hamburg <infothek@hcu-hamburg.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/out-of-office-wenn-roboter-und-ki-fur-uns-arbeiten</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart Orders and/or Democracy?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smart-orders-andor-democracy</link>
                <description><![CDATA[<p>Programm 14:30 Uhr – 14:45 Uhr </p><p><strong>Begrüßung</strong> <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) </p><p><br></p><p>14:45 Uhr – 15:20 Uhr </p><p><strong>Lecture I – Von normativen zu smarten Ordnungen?</strong> <strong>Prof. Dr. Klaus Günther</strong> (Professor für Rechtstheorie, Strafrecht und Strafprozessrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”) </p><p>Kommentar: <strong>Prof. Dr. Beatrice Brunhöber</strong> (Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung und Mitglied des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen”)</p><p>Moderation: <strong>Rebecca Caroline Schmidt</strong> (Geschäftsführerin des Forschungsverbunds "Normative Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion Pause </p><p><br></p><p>17:00 Uhr - 19:00 Uhr <strong>Lecture II – Reflections on Hannah Arendt's contemporary Relevance</strong> <strong>Prof. Richard J. Bernstein</strong> (Vera List Professor of Philosophy in the Philosophy Department at the New School for Social Research) Moderation: <strong>Prof. Dr. Rainer Forst</strong> (Co-Sprecher des Forschungsverbunds „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt am Main) Anschließende Diskussion</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/smart-orders-andor-democracy</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 22:59:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer regiert das Internet?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wer-regiert-das-internet</link>
                <description><![CDATA[<p>Angelehnt an den Leitsatz „Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik“ folgt diese aktualisierte und ergänzte Publikation der Idee, dass Internet Governance alle etwas angeht. Das offene und freie globale Netz darf nicht infrage gestellt werden. Überwachungs- und Zensurinfrastrukturen dürfen nicht etabliert werden.</p><p>"Wer regiert das Internet?" gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder und verdeutlicht, dass es das kollektive Engagement mehr denn je braucht, um Internet Governance weiterzuentwickeln, das Multistakeholderprinzip sowie den Multilateralismus zu stärken und der Fragmentierung des Netzes zu begegnen. Die Publikation wurde von iRights.Lab im Auftrag der FES erstellt.</p><p><a href="http://library.fes.de/pdf-files/akademie/15830.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hier </strong></a><strong>finden Sie die Onlineversion (pdf).</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wer-regiert-das-internet</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:43:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Superman?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/superman</link>
                <description><![CDATA[<strong>Der optimierte Mensch</strong>, Die Einnahme leistungssteigernder Substanzen wie Amphetamine und Antidepressiva, sogenanntes „Neuroenhancement“ oder „Gehirndoping“, ist umstritten. Was jedoch, wenn pharmakologische Eingriffe bald zu substanziellen Erfolgen führen? Mit Implantaten, Sonden und elektronischen Chips werden in Zukunft vielleicht nicht nur Krankheiten geheilt. Der Homo Deus von morgen kann vielleicht physische und psychische Grenzen überwinden, die heute noch bestehen. Wohin führt die Optimierung des Menschen?

Die Referenten widmen sich einem Thema, bei dem die Grenze zwischen Natur und Technik verschwimmt und die Ethik ihren Platz sucht.

Mit:
<strong>Prof. Dr. Michael Nitsche</strong>, Neurowissenschaftler und Psychologe, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund
<strong>Dr. Greta Wagner</strong>, Soziologin, Universität Frankfurt
<strong>Christopher Coenen</strong>, Politologe, KIT

Moderation: Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, FAZ]]></description>
                <author><![CDATA[DAI Heidelberg]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/superman</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:31:46 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Wie soziale Medien reguliert werden könnten – Ist Frankreich ein Vorbild?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-soziale-medien-reguliert-werden-konnten-ist-frankreich-ein-vorbild</link>
                <description><![CDATA[Um gegen Desinformation und Hetze in sozialen Netzwerken, Suchmaschinen und Videoportalen vorzugehen, haben Regierungen in Europa in den vergangenen Jahren vor allem auf freiwillige Maßnahmen der Plattformen gesetzt. Da diese aber viele Schwächen aufweisen, wird nun über regulatorische Eingriffe nachgedacht, etwa bei der Europäischen Kommission, in Frankreich und Großbritannien. Am weitesten gehen bisher Ideen einer französischen Regierungskommission, die unter anderem die Schaffung einer Aufsichtsbehörde für soziale Medien vorsehen.

Wie sehen die französischen Regulierungsvorschläge im Detail aus, welche Probleme können sie wirklich beheben und was wäre auf Deutschland übertragbar? Über diese Fragen spreche ich mit dem Informatiker Serge Abiteboul, der als Mitglied einer kleinen Expert:innengruppe den französischen Vorschlag mitentwickelt hat. Ich freue mich, wenn Sie sich an der Diskussion beteiligen. Das Gespräch wird auf Englisch stattfinden.

Mit: <strong>Julian Jaursch**, Leiter Stärkung digitaler Öffentlichkeit | Policy **Serge Abiteboul</strong>, Informatiker]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wie-soziale-medien-reguliert-werden-konnten-ist-frankreich-ein-vorbild</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung in Betrieb und Service von Windenergieanlagen II]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-betrieb-und-service-von-windenergieanlagen-ii</link>
                <description><![CDATA[Ziel des Projekt „ModernWindABS“ ist es, Ideen für neue digitale Anwendungen in Betrieb und Instandhaltung zu entwickeln. In einem ersten Workshop des Projekts „ModernWindABS“ wurden bereits die Bereiche Datenorganisation, Prognose und Vermarktung, Fehlererkennung und prädiktive Instandhaltung sowie die Kommunikation zwischen Akteuren als wichtige Handlungsfelder beschrieben.

Im zweiten Workshop werden nun die Projektergebnisse aus der Ideenentwicklung und der Entwicklung einer Software zur Anomalieerkennung auf SCADA-Daten mit DeepLearning-Methoden vorgestellt. Aus dem Workshop sollen sowohl Feedback, Anregungen und Kritik zu den Ideen aus der Industrie aufgenommen und diskutiert werden. Außerdem sollen Themen gesammelt werden, die für die Branche relevant sind, aber aktuell noch nicht durch Forschungsaktivitäten adressiert werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-betrieb-und-service-von-windenergieanlagen-ii</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[FIfF-Konferenz 2019 - Künstliche Intelligenz als Wunderland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/fiff-konferenz-2019-kunstliche-intelligenz-als-wunderland</link>
                <description><![CDATA[<p>In der berühmten Erzählung Alice im Wunderland von Lewis Carroll begegnet die Protagonistin im Wunderland den merkwürdigsten Gestalten und erlebt kuriose Abenteuer. Ein neues Wunderland eröffnet sich heute durch Künstliche Intelligenz. Es ist von Robotern bevölkert, die Fußball spielen, tanzen, jonglieren, kochen, Dienstleistungen aller Art erbringen, Alte und Kranke pflegen und Orte erkunden, die für Menschen gefährlich oder unerreichbar sind. Es gibt dort selbstfahrende Autos und unbemannte Flugobjekte. Lernende neuronale Netze beeindrucken, weil sie fast alle Spiele gegen fast alle Spielerinnen und Spieler gewinnen. Man trifft allenthalben auf Systeme, die sehen, lesen, sprechen und lernen können. Und es wird gemunkelt, dass sich demnächst eine neue Spezies mit Superintelligenz dazu gesellen wird, die besser denken kann als alle Menschen zusammen. </p><p><br></p><p>Wir möchten alle Interessierten zur FIfF-Konferenz 2019 vom 22. bis 24. November 2019 nach Bremen einladen, um mit uns dieses Wunderland zu erkunden und genauer unter die Lupe zu nehmen. Was ist dran an den hochfliegenden Plänen und Versprechungen? Welche Erwartungen und Hoffnungen sind realistisch, welche sind übertrieben, welche sind unerfüllbar? Welche gesellschaftlichen Auswirkungen sind zu erwarten und wie soll man mit ihnen umgehen? Welche Risiken und Gefahren sind mit den aktuellen und zukünftigen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz verbunden und wie ist ihnen zu begegnen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/fiff-konferenz-2019-kunstliche-intelligenz-als-wunderland</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 17:15:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Techniken und Nachhaltigkeitsstrategien enger verzahnen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-techniken-und-nachhaltigkeitsstrategien-enger-verzahnen</link>
                <description><![CDATA[Für eine engere Verzahnung von digitalen Techniken und Nachhaltigkeitsstrategien haben Vertreter des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) geworben. Mit der Digitalpolitik auf EU-Ebene sei sie nicht zufrieden, meinte die Vorsitzende des Gremiums, Prof. Dr. Sabine Schlacke, am Mittwoch, 13. November 2019, im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit bei einem öffentlichen Fachgespräch unter der Leitung von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen). Die EU-Politik sei generell sehr wirtschaftsorientiert und weniger nachhaltigkeitsorientiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-techniken-und-nachhaltigkeitsstrategien-enger-verzahnen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Rechtspersönlichkeit? Zur Diskussion um die zivilrechtliche Rechtsfähigkeit autonomer Systeme]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-rechtspersonlichkeit-zur-diskussion-um-die-zivilrechtliche-rechtsfahigkeit-autonomer-systeme</link>
                <description><![CDATA[Wo autonome Systeme und künstliche neuronale Netze wie selbstfahrende Autos oder medizinische Diagnosetools zum Einsatz kommen, verschiebt sich der Schwerpunkt des Haftungsgeschehens von menschlichem Verhalten auf maschinelle Akteure. Dem spezifischen Gefährdungspotenzial dieser autonomen Technologien muss die Rechtsordnung normativ begegnen, will sie nicht verantwortungsfreie Räume und stetig wachsende Haftungslücken riskieren.
Inwieweit aber bietet das tradierte haftungsrechtliche Instrumentarium sachgerechte Lösungen für Schädigungen durch autonome Informationssysteme und wo hat die digitale Spezies Bedarf nach Neunormierungen zur Risikobewältigung und -steuerung aufkommen lassen? Unter welchen Voraussetzungen kann etwa dem Hersteller oder Betreiber das Verhalten des autonomen Systems haftungsbegründend zugerechnet werden? Darf ein kausales Fehlverhalten menschlicher Akteure überhaupt gefordert werden oder verlangt das Risiko digitaler Entscheidungsautonomie nach einer strikten Haftungsgrundlage nach Art einer Gefährdungs- oder Gehilfenhaftung? Oder wird gar das autonome System selbst kraft eigener, digitaler Rechtspersönlichkeit zum verantwortlichen Haftungssubjekt?

<strong>Prof. Dr. Thomas Riehm</strong> (Universität Passau)]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-rechtspersonlichkeit-zur-diskussion-um-die-zivilrechtliche-rechtsfahigkeit-autonomer-systeme</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Palantir, die Datenkrake aus dem Umfeld der Trump-Administration, zieht es nach Europa]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/palantir-die-datenkrake-aus-dem-umfeld-der-trump-administration-zieht-es-nach-europa</link>
                <description><![CDATA[<h3><strong>Das Datenanalyse-Unternehmen, bekannt durch sein Mitwirken an der Abschiebe-Maschinerie der US-Regierung, stößt mit einer aggressiven Expansionsstrategie auf den europäischen Kontinent vor. Wer sind seine Kunden?</strong></h3><p>Gegründet wurde Palantir bereits 2004, also drei Jahre nach den Anschlägen des 11. September, um den Geheimdiensten bei der Verwaltung ihrer wachsenden Datensammlungen unter die Arme zu greifen. Es ging darum, potentielle Bedrohungen frühzeitig zu identifizieren, um Anschläge zu verhindern. Angeblich war es Technik von Palantir, mit der 2011 der Aufenthaltsort von Osama Bin Laden ermittelt werden konnte, woraufhin dieser von US-Spezialkräften ermordet wurde. Aber ebenso gut kann es sein, dass einfach <a href="https://www.lrb.co.uk/v37/n10/seymour-m-hersh/the-killing-of-osama-bin-laden" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bestechung</a> im Spiel war und die USA sich von Mitarbeitern pakistanischer Behörden haben helfen lassen.</p><p>Spektakulären Gerüchten über die Leistungsfähigkeit seiner Produkte zum Trotz hat Palantir bislang keine Gewinne erzielt. Das Unternehmen ist schlicht nicht profitabel, vor allem, weil es seine Produkte für jeden neuen Kunden individuell anpassen muss und deshalb nicht von Skalierungseffekten profitieren kann. Ein 2017 eingeführtes neues Produkt namens Foundry soll dieses Problem nun lösen. Und Europa fungiert als <a href="https://www.latimes.com/business/la-fi-palantir-sales-ipo-20190107-story.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Testmarkt</a> für das neue Produkt.. </p><p><br></p><p>Die Palantir-Software ist relativ simpel. Das Unternehmen wirbt zwar damit, es könne „Daten-Abfälle in Goldminen“ verwandeln. Tatsächlich stellt es aber nur eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, über die die Kunden auf ihre eigenen Datenströme zugreifen können. Dabei setzt die Software auf bereits bestehende Technologien auf, wie etwa auf Apache Spark, ein Framework für Cluster-Computing. Keine künstliche Intelligenz, kein automatisiertes Lernen, keine Zauberei – so fasste es 2016 ein Mitarbeiter des Unternehmens zusammen. Auch wenn jemand, der nicht mit allen Produkten im Einzelnen vertraut ist, eine solche Aussage kaum wird belegen können, ist die relativ begrenzte Leistungsfähigkeit der Software möglicherweise ein ausschlaggebender Grund dafür gewesen, dass sich in den letzten Jahren Kunden wie American Express oder Coca-Cola von Palantir abgewandt haben. Einige sind wohl auch wegen geringerer Preise zur Konkurrenz abgewandert, etwa zum irischen Wettbewerber <a href="http://siren.io/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Siren.io</a>. Das behauptete 2017 jedenfalls dessen Mitgründer Giovanni Tummarello.</p><p><br></p><p>Von <strong>Nicolas Kayser-Bril</strong> Recherche Unternehmensdaten: Boris Kartheuser</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/palantir-die-datenkrake-aus-dem-umfeld-der-trump-administration-zieht-es-nach-europa</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:24:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten fordern neue Regeln für Rohstoff­abbau]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/experten-fordern-neue-regeln-fur-rohstoffabbau</link>
                <description><![CDATA[<p>Angesichts der steigenden Nachfrage nach metallischen Rohstoffen im Zuge des Ausbaus der Elektromobilität fordern Experten Politik und Industrie auf, sich für verantwortungsvolle und transparente globale Lieferketten und höhere Recyclingquoten einzusetzen. Dies müsse sich auch in der neuen Rohstoffstrategie der Bundesregierung niederschlagen, die diese derzeit überarbeitet, betonten sie&nbsp;am <strong>Mittwoch, 6. November 2019,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung des <strong>Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum Thema </strong>„<strong>Rohstoffe unter besonderer Berücksichtigung von E-Mobilität</strong>“<strong>&nbsp;</strong>unter Leitung von <strong>Uwe Kekeritz (Bündnis 90/Die Grünen)</strong>.</p><p><br></p><h4>Liste der geladenen Sachverständigen</h4><ul><li><strong>Dr. Volker Steinbach,</strong> Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe</li><li><strong>Gesine Ames,</strong> Ökumenisches Netz Zentralafrika</li><li><strong>Johanna Sydow,</strong> Germanwatch e.V</li><li><strong>Matthias Wachter,</strong> Bundesverband der Deutschen Industrie</li><li><strong>Prof. Dr. Alexander Michaelis,</strong> Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, Technische Universität Dresden</li><li><strong>Michael Reckordt,</strong> PowerShift </li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/experten-fordern-neue-regeln-fur-rohstoffabbau</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 20:04:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Trolle, Hass und Fake-News: Wie können wir das Internet retten?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/trolle-hass-und-fake-news-wie-konnen-wir-das-internet-retten</link>
                <description><![CDATA[In diesem Kurs wollen wir uns verschiedenen Phänomenen von Missbrauch und Fehlverhalten von Nutzer/innen im Web widmen. Neben der Einordnung und Kategorisierung dieser Phänomene wollen wir uns auch mit (technischen) Lösungen befassen, die Trolle und Fake News erkennen oder vor Hate Speech warnen. Des Weiteren wollen wir diskutieren, inwieweit jede/r Einzelne das Web besser machen kann und wie sich jede/r selbst gegen negative Auswirkungen insbesondere von sozialen Medien schützen kann.

Die zeitliche Aufteilung ist dabei wie folgt: Zuerst geben wir einen Überblick über die aktuellen Probleme und versuchen relevante Aspekte zu identifizieren sowie grundlegende Begriffe zu definieren. Weitere Schwerpunkte in der ersten Woche werden dann Trolle und Hate Speech sein. In Woche zwei beschäftigen wir uns mit Informationen im Zeitalter von sozialen Medien: Vor- und Nachteile, Fake News bis hin zu Propaganda.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/trolle-hass-und-fake-news-wie-konnen-wir-das-internet-retten</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:04:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Gesundheitsdaten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zukunft-gesundheitsdaten</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte</h3><p>Unter dem Titel „Zukunft Gesundheitsdaten – Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte“ erarbeitete das iRights.Lab im Auftrag der Bundesdruckerei eine umfangreiche Studie zum Thema eHealth. Sie zeigt, welche Herausforderungen gemeistert werden müssen, damit Deutschland die Potentiale der Digitalisierung auch im Bereich eHealth nutzen kann. <a href="https://www.bundesdruckerei.de/system/files/dokumente/pdf/Studie_Zukunft-Gesundheitsdaten.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier gibt es die Studie zum Download.</a></p><p><br></p><p>Deutschland hat Nachholbedarf bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Während die Bürger in Dänemark, den Niederlanden oder Österreich ihre medizinischen Dokumente digital bündeln und einsehen können, steht die elektronische Patientenakte (ePA) in Deutschland noch am Anfang ihrer Umsetzung. Nach dem politischen Willen soll sich das ändern: Mit der Telematikinfrastruktur (TI) soll künftig ein flächendeckend vernetztes digitales Ökosystem entstehen, in dem alle relevanten Akteure des Gesundheitswesens miteinander kommunizieren können. Eine ePA, die der Versicherte* selbst führt und auch über mobile Endgeräte bedienen kann, soll künftig das Herzstück der TI bilden. Bis zum Jahr 2025 soll zudem in allen Universitätskliniken eine forschungskompatible ePA verfügbar sein. Damit hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Doch wie lassen sich diese erreichen? Die vorliegende Studie macht einen Vorschlag für einen sicheren Austausch von Gesundheitsdaten in Deutschland. Dafür setzt sie an der aktuellen politischen Debatte an und bietet einen Überblick über die Thematik sowie diverse Lösungsansätze. Das Kernanliegen der Studie ist es, digitale Innovationskraft und den Schutz der Privatsphäre in Einklang zu bringen. Eine wichtige Rolle können dabei sogenannte Datentreuhänder übernehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zukunft-gesundheitsdaten</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:52:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smartes Zürich – Wie digital wollen wir sein?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smartes-zurich-wie-digital-wollen-wir-sein</link>
                <description><![CDATA[Die Stadt Zürich ist auf dem Weg zur Smart City. Das Sammeln, Aufbereiten und Nutzen von Daten bilden die Grundlage für eine lebenswertere und nachhaltigere Stadt. Doch was heisst dies für die Privatsphäre von uns Bewohnerinnen und Bewohnern? Und wie passen digitale Stadt und starker Datenschutz zusammen?

Einführung durch <strong>Corine Mauch</strong>, Stadtpräsidentin
Diskussion im Rahmen der Ausstellung «Privatsphäre – geschützt, geteilt, verkauft» u.a. mit Anna Schindler, Direktorin Stadtentwicklung, <strong>Prof. Dr. Monika Dommann**, Historikerin, Collegium Helveticum und Universität Zürich, und **Nicolas Zahn</strong>, Digitalexperte Operation Libero

Moderation: <strong>Judith Wittwer</strong>, Chefredaktorin Tages-Anzeiger

Organisiert von Stadtentwicklung Zürich, Collegium Helveticum, Tages-Anzeiger
Keine Anmeldung erforderlich, Teilnahme kostenlos]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/smartes-zurich-wie-digital-wollen-wir-sein</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ergebnisse der Datenethik-Kommission]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ergebnisse-der-datenethik-kommission</link>
                <description><![CDATA[Die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz - Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Potenziale“ haben am Montag, 4. November 2019, erste Teile ihres Berichtes beschlossen. Mit großer Mehrheit stimmten Sachverständige und Abgeordnete in geänderter Fassung für den Berichtsentwurf der Projektgruppen „KI und Wirtschaft“. Den Berichtsentwurf der Projektgruppe „KI und Gesundheit“ nahmen die Kommissionsmitglieder einstimmig an. Noch nicht abgestimmt wurde der Berichtsentwurf der Projektgruppe „KI und Staat“. Zu diesem Berichtsteil liegen noch zahlreiche Änderungsanträge vor.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ergebnisse-der-datenethik-kommission</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ECDF Industry Forum #4]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ecdf-industry-forum-4</link>
                <description><![CDATA[Das Einstein Center Digital Future (ECDF) veranstaltet gemeinsam mit dem InfraLab Berlindas ECDF Industry Forum #4 zum Thema „Data Sharing“. Das Industry Forum richtet sich an das Partner*innen-Netzwerk des ECDF.

Bei der Veranstaltung möchten das ECDF und InfraLab Berlin gemeinsam mit den Teilnehmenden eine Vision für Kollaborationen im Bereich „Data Sharing“ entwickeln.

Der Hauptfokus richtet sich auf die folgenden Themen:
- Sensordaten
- Verkehrsdaten
- Plattformen/IoT

Anmeldung bis 25.10.2019.]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ecdf-industry-forum-4</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:28:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Kapitalismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-2</link>
                <description><![CDATA[Die Welt um uns wandelt sich rasant. Wir arbeiten mobil, handeln auf Plattformen und pflegen unsere Freundschaften im Internet. Bald wird unser Auto autonom fahren und unser Kühlschrank eigenständig für Nachschub sorgen können. Wir leben den digitalen Kapitalismus.

Aber bringt die neue Wirtschaft wirklich den versprochenen Fortschritt für alle oder nur enorme Macht und Profite für wenige? Führt die Digitalisierung unweigerlich zu mehr Ungleichheit – im wirtschaftlichen Wettbewerb, auf dem Arbeitsmarkt, bei Einkommen und Vermögen? Wie können wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass alle am Fortschritt teilhaben und von den Potenzialen der neuen Technologien profitieren?]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-2</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3rd Edge Computing Forum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3rd-edge-computing-forum</link>
                <description><![CDATA[Auf dem Edge Computing Forum werden die neuesten technologischen Fortschritte in den Bereichen Edge Intelligence, Edge Computing, Fog Computing und autonome Cyber-Physical Systems neben Best Practices und Erfahrungen aus aktuellen Testbeds und Studien vorgestellt. Führende Experten von Normungsorganisationen, Innovatoren, Pionierunternehmen und frühzeitige Anwender präsentieren ihre neuesten Errungenschaften und diskutieren offene Fragen.

Hauptschwerpunkte sind:
- Anwendungen, Use Cases und Geschäftsmodelle
- Konnektivität und Kommunikation (TSN + 5G + OPC UA)
- Daten und Programmierbarkeit (KI + Management)
- Standardisierung und zukünftige Entwicklungen]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/3rd-edge-computing-forum</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Identitätsmanagement und Citizen-Scoring in Ghana, Ruanda, Tunesien, Uganda, Simbabwe und China]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/identitatsmanagement-und-citizen-scoring-in-ghana-ruanda-tunesien-uganda-simbabwe-und-china</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Eine neue Untersuchung zur digitalen Identitätsfeststellung in fünf afrikanischen Ländern zeigt, dass sich ein Großteil des Kontinents sich darauf vorbereitet, umfangreiche biometrische Registrierungen einzurichten. Dies könnte in naher Zukunft das umfassende Scoring von Bürger*innen Bürgerbewertung oder eine automatisierte Überwachung ermöglichen.</strong></p><p><em>Der AlgorithmWatch-Bericht </em><a href="https://algorithmwatch.org/wp-content/uploads/2019/10/Identity-management-and-citizen-scoring-in-Ghana-Rwanda-Tunesia-Uganda-Zimbabwe-and-China-report-by-AlgorithmWatch-2019.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Identity-management and citizen scoring in Ghana, Rwanda, Tunisia, Uganda, Zimbabwe and China</a>&nbsp;<em>entstand im Mai 2019 im Auftrag einer im öffentlichen Sektor tätigen Organisation, die ungenannt bleiben möchte. Wir haben kürzlich die Genehmigung erhalten, den Bericht hier zu veröffentlichen.</em></p><p>In vielen afrikanischen Ländern hat die von den Vereinigten Staaten und später auch von den Mitgliedern der Europäischen Union geforderte Verpflichtung zur Ausstellung biometrischer Pässe Anfang des Jahres 2000 die Tür zur biometrischen Registrierung ganzer Bevölkerungsgruppen geöffnet. Es wurde ein neuer Wirtschaftszweig wurde geschaffen, der Technologie für Gesichtserkennung, Fingerabdruckleser und Software zur Verarbeitung dieser neu erworbenen Daten bereitstellen soll.</p><p><em>Von Nicolas Kayser-Bril</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/identitatsmanagement-und-citizen-scoring-in-ghana-ruanda-tunesien-uganda-simbabwe-und-china</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:59:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethische Richtlinien des größten technischen Berufsverbands der Welt zeigen kaum Wirkung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ethische-richtlinien-des-grossten-technischen-berufsverbands-der-welt-zeigen-kaum-wirkung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der weltweit größte Berufsverband von Ingenieur*innen hat im März 2019 seine Ethikrichtlinien für automatisierte Systeme veröffentlicht. Eine Auswertung von AlgorithmWatch zeigt, dass Facebook und Google diese noch nicht anerkannt haben.</strong></p><p>Anfang 2016 startete der Fachverband IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) eine “globale Initiative zur Förderung der Ethik in der Technik”. Nach fast drei Jahren Arbeit und mehrfachen Runden des Austauschs mit Expert*innen zu diesem Thema erschien im vergangenen April die erste Ausgabe von <em>Ethically Aligned Design</em>, einer 300-seitigen Abhandlung über die Ethik automatisierter Systeme. (Die deutsche Übersetzung der Zusammenfassung finden Sie <a href="https://algorithmwatch.org/ieee-ethically-aligned-design-first-draft-german/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.)</p><p>Die im Bericht veröffentlichten allgemeinen Grundsätze legen den Schwerpunkt unter anderem auf Transparenz, Menschenrechte und Rechenschaftspflicht. Damit unterscheiden sie sich nicht wesentlich von den 83 anderen ethischen Richtlinien, die Forscherinnen und Forscher des Health Ethics and Policy Lab der ETH Zürich in <a href="https://www.nature.com/articles/s42256-019-0088-2.epdf?shared_access_token=QqMd1vZyWLBXUuripKch8dRgN0jAjWel9jnR3ZoTv0NeAfCrIeec5HgDC9f_3XDejMciaob5pTEfucwORxJuEsbLxxbUdajcqFpyxuMc9upBx5IQscFIFTmEht_SfpmSoaNOz0RlQKi0LO5ZVCWJTw%3D%3D" rel="noopener noreferrer" target="_blank">einem Artikel in Nature Machine Intelligence</a> im September veröffentlicht haben. Ein wesentlicher Aspekt unterscheidet IEEE jedoch von anderen Think-Tanks. Mit über 420.000 Mitgliedern ist sie die weltweit größte Ingenieurvereinigung und hat ihre Wurzeln tief im Silicon Valley. Vint Cerf, einer der Vizepräsidenten von Google, ist ein IEEE “Life Fellow”.</p><p>Da die IEEE-Prinzipien als “Schlüsselreferenz für die Arbeit von Technolog*innen” dienen sollen und viele Technolog*innen an ihrer Entwicklung beteiligt waren, wollten wir wissen, wie drei Technologieunternehmen, Facebook, Google und Twitter, diese umsetzen wollen.</p><p><em>Von </em><strong><em>Nicolas Kayser-Bril</em></strong><em> Ergänzende Recherche: </em><strong><em>Veronika Thiel</em></strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ethische-richtlinien-des-grossten-technischen-berufsverbands-der-welt-zeigen-kaum-wirkung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:04:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Robo-Richter“ ohne Training?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/robo-richter-ohne-training</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Über automatisierte Entscheidungssysteme als Heilsbringer überlasteter Entscheider im Recht zu diskutieren, ist en vogue. Warum deren Einsatz mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich bringt und an Grenzen stößt, erklären </em><strong><em>Stephan Dreyer und Johannes Schmees</em></strong><em> anhand von vier technischen und rechtlichen Herausforderungen. Hierdurch soll dem aufkommenden Diskurs eine differenzierende, an den technischen und rechtlichen Realitäten orientierte Perspektive gegeben werden.</em></p><p>Die Diskussion über den Einsatz von automatisierten Entscheidungssystemen in Justizsystemen bis hin zu autonomen, menschliche Entscheider ersetzenden Systemen hat begonnen. Die Automatisierung rechtlicher<em> </em>Entscheidungen soll hier vor allem durch Systeme maschinellen Lernens erfolgen, die durch das Trainieren auf größeren Mengen von Dokumenten mit bestehender Spruchpraxis Entscheidungsmuster erkennen und richtige Entscheidungen „lernen“, etwa durch das Auffinden von Mustern oder Korrelationen zwischen Sachverhaltsaspekten und späteren Entscheidungsergebnissen. Das trainierte System soll nach der Lernphase dann auf unbekannte Fälle angewandt werden und anhand der trainierten Muster <a href="https://www.hiig.de/en/robot-judge-verdict-in-the-name-of-the-algorithm/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">autonom entscheiden</a>. Dieser Ansatz bringt mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich und stößt an absolute Machbarkeitsgrenzen.</p><p>doi: <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.3484550" rel="noopener noreferrer" target="_blank">10.5281/zenodo.3484550</a></p><p><strong><em>Dr. Stephan Dreyer </em></strong><em>ist Senior Researcher, </em><strong><em>Johannes Schmees </em></strong><em>ist Junior Researcher am Leibniz-Institut für Medienforschung| Hans-Bredow-Institut. Dieser Beitrag basiert auf einem im Erscheinen befindlichem, ausführlicheren Beitrag, der im Kontext des interdisziplinären Forschungsprojektes „Entscheiden über, durch und zusammen mit ADM-Systemen“ entstanden ist. </em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/robo-richter-ohne-training</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:23:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Mehrwert digitaler Modelle – Kombination von Simulation und Experiment]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-mehrwert-digitaler-modelle-kombination-von-simulation-und-experiment</link>
                <description><![CDATA[Die digitale Transformation der Baubranche hat längst begonnen – Stichwort: „Building Information Modeling BIM“. Der Mehrwert von digitalen Modellen reicht dabei weit über die gängigen Methoden der Gebäudeplanung hinaus. Wie zu diesem Zweck Simulation und Experiment geschickt kombiniert werden, zeigt das Seminar SimXp.

Digitale Planungswerkzeuge zur Optimierung der Energieeffizienz und des Raumklimas bilden den Schwerpunkt von SimXp. Das Seminar wird veranstaltet vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP und dem Simulationsspezialisten ISimQ. Durch die Digitalisierung und die dadurch erreichbare Informationsdichte im Bauprozess werden die Voraussetzungen für eine lebenszyklusorientierte, integrale Planungspraxis geschaffen. Interdisziplinäre Projektteams werden künftig dank BIM die Anforderungen aus Anforderungen aus Architektur, Bauphysik, technischer Gebäudeausrüstung, Facility- und Energiemanagement in einem nie dagewesenen Maße miteinander verknüpfen und darauf basierend abgestimmte Gesamtlösungen erarbeiten. Die Digitalisierung vollzieht sich dabei phasenübergreifend vom Vorentwurf bis hin zur Inbetriebnahme und Betriebsoptimierung. Frühzeitige Simulationen des thermisch-energetischen Verhaltens sowie rechnergestützte Wirkmodelle zur Bewertung des resultierenden Komforts und der Nutzerakzeptanz sind der Ausgangspunkt innovativer Gebäudesystemlösungen. So entsteht der digitale Gebäudezwilling als virtuelles Abbild in der Planung und im Betrieb.

Das Seminar richtet sich vor allem an Ingenieure, Projektleiter und Führungskräfte zuständig für Forschung und Entwicklung, Innovationsmanagement und Geschäftsfeldentwicklung aus dem Baubereich.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/der-mehrwert-digitaler-modelle-kombination-von-simulation-und-experiment</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Degrowth for Future?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/degrowth-for-future</link>
                <description><![CDATA[Wachstumskritik in Zeiten von Klimanotstand und Fridays for Future.

Unendliches Wachstum ist auf einem endlichen Planeten nicht möglich, so eine zentrale Einsicht der Kritik am Wirtschaftswachstum. Aber welche Rolle spielt Wachstumskritik in wissenschaftlichen Klimadebatten und Klimaprotesten? Sollten Fridays for Future eine Postwachstumsökonomie einfordern? Was heißt überhaupt "Degrowth" und wie kann eine Tranformation zu einer Gesellschaft aussehen, in der das gute Leben für alle jenseits des Wachstums im Mittelpunkt steht?

In dem Café Décroissance stellen die Autor/innen Matthias Schmelzer und Andrea Vetter ihr neues Buch "Degrowth/Postwachstum zur Einführung" vor. Nach kurzen Kommentaren von Gregor Hagedorn, Initiator der Initiative Scientists for Future und Emma Fuchs, aktiv bei Fridays for Future, kommt FairBindung mit euch gemeinsam ins Gespräch.

Mit:
- <strong>Matthias Schmelzer</strong> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
- <strong>Andrea Vetter</strong> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
- <strong>Gregor Hagedorn</strong> (Scientists for Future)
- <strong>Emma Fuchs</strong> (Fridays for Future)

Eine Kooperation von Fairbindung e.V. und Konzeptwerk Neue Ökonomie mit der der Heinrich-Böll-Stiftung]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/degrowth-for-future</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprachanalyse: Wunschdenken oder Wissenschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/sprachanalyse-wunschdenken-oder-wissenschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die algorithmische Analyse menschlicher Persönlichkeitsmerkmale, auch „Affective Computing“ oder „Künstliche emotionale Intelligenz“ genannt, wird von Firmen, aber auch von einigen Wissenschaftler*innen als wichtige neue Entwicklung dargestellt. Doch die verwendeten Methoden sind mehr als zweifelhaft und bergen ein hohes Diskriminierungsrisiko.</strong></p><p><br></p><p>Die angekündigten Durchbrüche auf dem Gebiet der Emotionsanalyse durch Alexa und Co lassen auf sich warten. Es wird derzeit viel über „Affective Computing“ geschrieben, doch die Produkte sind von einer Serienreife weit entfernt. <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/amazon-dylan-ein-armband-das-gefuehle-verstehen-soll-1.4488301" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dylan</a> etwa, ein Emotionsassistent von Amazon, der aus den Stimmen von Menschen deren Stimmungslage abschätzen soll, existiert momentan nur als Patent. Es ist offenbar komplizierter als von einigen Firmen angenommen, eindeutige Signale zu identifizieren, die sicher anzeigen, dass ein Mensch traurig ist – eventuell sind es auch Müdigkeit oder Erschöpfung, die die Stimme bedrückt klingen lassen. Amazon, Google und Co halten sich in jedem Fall noch damit zurück, entsprechende Produkte anzubieten.</p><p>Diese Schwierigkeiten hindert andere Unternehmen aber nicht daran, Produkte auf den Markt zu bringen, die behaupten, dieses hochkomplexe Problem gelöst zu haben und die Stimme und Sprache für Charakter- oder Persönlichkeitsanalysen nutzen.</p><p>So etwa die Aachener Firma Precire. Ihre Idee: Man nimmt eine Stimmprobe von einem Menschen und lässt sie von einer Software analysieren. Die zieht aufgrund von Wortwahl, Satzstruktur und anderen Kriterien Rückschlüsse auf den Charakter des Menschen.</p><p>Eingesetzt wird die Software beispielsweise im Personalwesen. Sie soll geeignete Kandidat*innen für einen Posten auswählen, oder innerhalb der eigenen Belegschaft Menschen mit Führungspersönlichkeit ausfindig machen, um diese entsprechend zu befördern.</p><p>Die Firma gibt an, eine psychologische Analyse durchzuführen, die auf einer 15-minütigen Sprachprobe basiert. Die Erkenntnisse seien wissenschaftlich fundiert und getestet, so der damalige Chef Mario Reis in einem <a href="https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Interview</a> 2016. Dieser Anspruch wird in einem <a href="https://www.springer.com/de/book/9783658187705" rel="noopener noreferrer" target="_blank">2018 erschienenen Buch</a> wiederholt. Hier wird auf weitere Studien und Erkenntnisse verwiesen, die die Wissenschaftlichkeit der Methode unterstützen sollen.. </p><p><em>von </em><strong><em>Veronika Thiel</em></strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sprachanalyse-wunschdenken-oder-wissenschaft</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:26:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Armin Nassehi: Für welches Problem ist die Digitalisierung eine Lösung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/armin-nassehi-fur-welches-problem-ist-die-digitalisierung-eine-losung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Technologie hat in nur wenigen Jahren die Welt revolutioniert: unsere Beziehungen, unsere Arbeit und sogar das Ergebnis von Wahlen – alles scheint völlig anderen Regeln zu folgen. Der Soziologe Armin Nassehi geht von einer techniksoziologischen Intuition aus: Eine bestimmte Technologie kann nur erfolgreich sein, wenn sie ein grundlegendes Problem löst. Wenn es der Digitalisierung also gelingt, solches Veränderungspotential zu entfalten, muss die Frage gestellt werden: <em>„Für welches Problem ist die Digitalisierung eine Lösung?“</em> Die Antwort wird unter anderem darauf hinweisen, dass die moderne Gesellschaft schon vor der Computertechnologie auf eine eigentümliche Weise „digital“ genannt werden kann.</p><p><br></p><p><strong>Armin Nassehi</strong> ist Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Herausgeber der Kulturzeitschrift „Kursbuch”; er forscht und lehrt in den Bereichen Kultursoziologie, politische Soziologie, Religionssoziologie sowie Wissens- und Wissenschaftssoziologie. Er arbeitet v.a. mit systemtheoretischen Theorien und Methoden. Nassehis nächstes Buch „Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft“ wird am Tag dieses Vortrags erscheinen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/armin-nassehi-fur-welches-problem-ist-die-digitalisierung-eine-losung</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:23:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: In dubio pro Data]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data</link>
                <description><![CDATA[<p>Online-Daten sind für ErmittlerInnen heute wie Fingerabdrücke. Chatnachrichten und Daten in der Cloud helfen, VerbrecherInnen zu überführen. Wird nun alles sicherer oder versteckt sich hier Raum für neue Kriminalität?</p><p>Früher führte ein vergessener Zigarettenstummel ErmittlerInnen zum Ziel, heute sind es oft Chatverläufe, Handy-Metadaten, Emails und Social Media-Posts. Was bedeutet es, dass unsere Online-Daten von ErmittlerInnen wie Fingerabdrücke genutzt werden können? Inwieweit wird dadurch unsere individuelle Freiheit eingeschränkt? Leben wir dadurch sicherer oder eröffnet Daten-Forensik neuen Raum für Kriminalität? Digitale Strafverfolgung geht oft über nationale Grenzen hinweg. Welche bürokratischen und politischen Hürden stehen den ErmittlerInnen im Weg und welche internationalen Abkommen gibt es? Und ganz aktuell: Wie steht es um die anvisierte E-Evidence-Verordnung der EU – Segen oder Fluch?</p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><a href="https://www.eco.de/people/klaus-landefeld/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Klaus Landfeld</strong></a>,&nbsp;Stellvertretender Vorsitzender eco Internetverband e.V.</li><li><a href="https://digitalegesellschaft.de/uber-uns/unsere-mitarbeiter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Elisabeth Niekrenz</strong></a><strong>,&nbsp;</strong>politische Referentin, Digitale Gesellschaft</li><li><a href="https://www.berlin.de/polizei/dienststellen/landeskriminalamt/lka-7/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hubert Schuster</strong></a><strong>,</strong> Leiter LKA 71 – Forensische Informations- und Kommunikationstechnik</li></ul><p>Die Einführung in das Thema übernahm <a href="https://www.hiig.de/amadeus-peters/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Amadeus Peters</strong></a>, Fellow „Daten, Akteure, Infrastrukturen“ am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:04:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Im Krieg der Desinformation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/im-krieg-der-desinformation</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab regelmäßig einen Forschungsmonitor zum Thema Informationsintermediäre. Dieser liegt nun in seiner dritten Ausgabe unter dem Titel „Im Krieg der Desinformationen – Trolle gegen die Verteidiger des Demokratischen Diskurses“ vor.</p><p><br></p><p>Besonders im Zusammenhang mit der vergangenen Europawahl spielten verschiedene Formen von Desinformation in sozialen Netzwerken eine besondere Rolle. Dies ist einer der Schwerpunkte in der Publikation. Sogenannte „Trolle” arbeiten dabei gezielt an der Schwächung einzelner Personen oder Meinungen, denen auf der anderen Seite Verteidiger*innen der demokratischen Diskurse begegnen. Außerdem stellt sich die Frage, welche Rolle privatwirtschaftliche Unternehmen spielen, wenn es um die Wahrung demokratischer Grundwerte geht. Und wie kann oder muss Politik entsprechend regulierend eingreifen? Wenn es um das Spannungsfeld Informationsintermediäre geht, sind Phänomene wie Fake News, Hate Speech und Filterblasen in Besonderem zu nennen.</p><p>Auch gehen wir in der Ausarbeitung nochmal auf die Bedeutung und Abgrenzung des Begriffs der Informationsintermediäre ein: Algorithmen beeinflussen zunehmend automatisiert die mediale Wirklichkeit der Menschen. Besonders die von Unternehmen gesammelten Daten von Nutzer*innen spielen dabei eine wichtige Rolle und wirken sich entscheidend auf die Gestaltung von personalisierten Newsfeeds oder Ergebnisseiten von Suchmaschinen aus.&nbsp;</p><p>Neben diesen und ähnlichen Themen befasst sich auch diese Ausgabe des Forschungsmonitors mit aktuellen Forschungsprojekten, etwa zu Populismus in sozialen Netzwerken oder der Schwierigkeit, die Existenz von Filterblasen in sozialen Netzwerken endgültig zu beweisen oder zu widerlegen.</p><p>Die gesamte Ausgabe des Forschungsmonitors finden Sie <a href="https://www.medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitor_Informationsintermediare_3.Ausgabe.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a> als Download.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/im-krieg-der-desinformation</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:22:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende mit Architekten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-mit-architekten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Stellungnahme der Bundesarchitektenkammer zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)</strong>

Ende Mai 2019 legten die Bundesministerien BMWi und BMI einen Referentenentwurf zum neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor. Auch die Bundesarchitektenkammer hat dazu ausführlich Stellung genommen und die Positionen des Berufsstands bei der Verbändeanhörung am 26. Juni 2019 eingebracht. In der Stellungnahme begrüßt die BAK grundsätzlich die mit dem Gebäudeenergiegesetz vorgesehene Zusammenführung von Energieeinsparrecht und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Dass in diesem Rahmen die energetischen Anforderungen an Neubauten zunächst beibehalten werden, ist vor dem Hintergrund der Debatte um dringlich benötigten bezahlbaren Wohnraum akzeptabel. Gleichwohl ist es aus Sicht der BAK wichtig, dass die Bundesregierung das Klimaschutzziel im Blick behält. Daher hält es die BAK für dringend geboten, jetzt schon im GEG einen Fahrplan aufzustellen, in dem die zeitnahe Weiterentwicklung des energetischen Anforderungsniveaus vorgesehen ist – wohlgemerkt, ohne dabei die wohnungsbaupolitischen Ziele auszuhebeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/energiewende-mit-architekten</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:04:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Codename "X, Y & Z": Wie die Enigma im 2. Weltkrieg geknackt wurde]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/codename-x-y-z-wie-die-enigma-im-2-weltkrieg-geknackt-wurde</link>
                <description><![CDATA[Unter der Tarnbezeichnung "X, Y & Z" haben französische, britische und polnische Geheimdienste während des 2. Weltkriegs zusammengearbeitet, um die deutsche Enigma-Maschine zu entschlüsseln. Bevor sie in England geknackt werden konnte, arbeiteten Code-Brecher im besetzten Frankreich und setzten ihre Arbeit für den britischen Geheimdienst auch im Kalten Krieg fort.

Vortrag in englischer Sprache mit Simultandolmetscher.

Vortragnder: Sir John Dermot Turing, Autor, Historiker und Anwalt, St Albans/Großbritannien (Dermot Turing ist der Neffe des berühmten englischen Mathematikers Alan Turing)

Eintritt frei]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/codename-x-y-z-wie-die-enigma-im-2-weltkrieg-geknackt-wurde</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:22:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer bestimmt die Regeln des öffentlichen Diskurses im Netz?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wer-bestimmt-die-regeln-des-offentlichen-diskurses-im-netz</link>
                <description><![CDATA[Welche Regeln strukturieren unsere Onlinewelt? Wie wird bestimmt, was geht? Und wie verhalten sich die gesellschaftlichen Akteure? 10. Hamburger Mediensymposium von MA HSH, Handelskammer Hamburg und dem Leibniz-Institut für Medienforschung.

Milliarden von Menschen tauschen heute im Internet nicht nur Urlaubsbilder aus, sondern verbreiten auch Falschmeldungen und Hasskommentare. Damit beeinflussen sie Themen und Ton des öffentlichen Diskurses. Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) hat der Staat Regeln für Anbieter Sozialer Netzwerke eingeführt, die den Umgang mit Nutzer-Beschwerden über Hasskriminalität und andere strafbare Inhalte im Netz betreffen. Seit
seiner Einführung stößt das Gesetz allerdings auf Kritik, weil es Plattformen zu rigiden Löschungen verleite und so die Meinungsäußerungsfreiheit der Internetnutzer beschränke.

Soziale Medien und Plattformen versuchen ihrerseits, mit eigenen Gemeinschaftsstandards Inhalte zu regeln. Wer und was bestimmt also, was wir online tatsächlich zu sehen bekommen?]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wer-bestimmt-die-regeln-des-offentlichen-diskurses-im-netz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Revisiting Collections]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/revisiting-collections</link>
                <description><![CDATA[Neue Strategien für die Vermittlung von Kunst und Kultur in einer digitalisierten Welt stehen im Mittelpunkt des Symposiums „Revisiting Collections“ am 4. und 5. Juni im Einstein Center Digital Future (ECDF). Auf der zweitätigen Veranstaltung soll die Bedeutung des Digitalen für den Zugang zu Kunst und Kultur in allen Facetten und in globaler Perspektive kritisch befragt werden. So sind der Aufbau und die Zugänglichkeit digitaler Sammlungen ebenso Thema wie etwa digitale Visualisierungsmöglichkeiten von Provenienzketten. Auch performative Aspekte des Digitalen werden beleuchtet. Das Symposium ist interdisziplinär und international besetzt: Eingeladen sind sowohl Wissenschaftlerr*innen, Künstlerr*innen, als auch Expert*innen aus den Museen.]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/revisiting-collections</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:26:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskriminierungsfreiheit und Daten im Fokus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/diskriminierungsfreiheit-und-daten-im-fokus</link>
                <description><![CDATA[Die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ haben sich am Montag, 3. Juni 2019, unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden <strong>Stefan Sauer** (CDU/CSU) schwerpunktmäßig mit dem Thema Daten befasst. Vier Sachverständige trugen dazu in öffentlicher Sitzung im Rahmen eines Fachgespräches vor. Zuvor hatte die Philosophin **Prof. Dr. Judith Simon</strong> von der Universität Hamburg in der Sitzung öffentlich zu Fragen von Gerechtigkeit und Diskriminierungsfreiheit referiert. Die den Vorträgen jeweils folgende Fragerunde fand in nichtöffentlicher Sitzung statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/diskriminierungsfreiheit-und-daten-im-fokus</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[8th FOKUS Media Web Symposium]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/8th-fokus-media-web-symposium</link>
                <description><![CDATA[<strong>Deep Media - Personalized Media Services, Content and Information</strong>
Mit jährlich über 200 Teilnehmern hat sich das FOKUS Media Web Symposium seit 2010 zum Expertentreffen unter Medientreibenden entwickelt. Der Fokus der Veranstaltung in 2018 lag auf Video Streaming Tech, 360° Video und Virtual/Augmented Reality. Für einen Rückblick auf das 7th FOKUS Media Web Symposium 2018 werfen Sie einen Blick in das Programm und die Galerie.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto “Deep Media: Personalized Media Services, Content and Information”. Seien Sie Teil eines spannenden internationalen Symposiums und lernen andere Technologieexperten aus der Medienbranche kennen. Um als Sprecher, Aussteller oder Sponsor auf dem 8th FOKUS Media Web Symposium aufzutreten, kontaktieren Sie uns gerne.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/8th-fokus-media-web-symposium</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Verantwortung in digitalen Kulturen – Privatheit im Geflecht von Medien, Recht und Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/verantwortung-in-digitalen-kulturen-privatheit-im-geflecht-von-medien-recht-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Aktuelle Debatten wie um die EU-DSGVO oder die gesellschaftliche Verantwortung großer Internetkonzerne wie Facebook zeigen, dass Fragen nach der rechtlichen, politischen, ethischen, sozialen oder auch ökonomischen Verantwortung für die Folgen der digitalen Umwälzungen, denen sich Gesellschaften, Kollektive und Individuen ausgesetzt sehen, aktuell noch ungeklärt sind. Die Tagung widmet sich der Frage nach dem Bedarf einer rechtlichen, pädagogischen, ökonomischen oder anderweitigen Steuerung des zunehmenden, häufig kaum umkehrbaren Einflusses technischer und digitaler Entwicklungen auf Mensch und Gesellschaft.

<strong>Dr. Stephan Dreyer** eröffnet die Tagung mit dem Vortrag "Algorithmisiertes Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement – Aufmerksamkeitssteuerung durch Social Media-Plattformen als Eingriff in die Privatautonomie?". **Florian Wittner</strong> wird referien über "Die Übertragbarkeit des EuGH-Urteils „Wirtschaftsakademie“ auf komplexe Mehr-Akteur-Konstellationen in digitalen Serviceangeboten".]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/verantwortung-in-digitalen-kulturen-privatheit-im-geflecht-von-medien-recht-und-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sustainable Smart Industry – Wie können wir Wertschöpfung nachhaltig betreiben?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sustainable-smart-industry-wie-konnen-wir-wertschopfung-nachhaltig-betreiben</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Idee einer Sustainable Smart Industry verknüpft die großen Transformationsthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Dadurch sollen Wege aufgezeigt werden, wie die Fabriken der Zukunft so gestaltet werden können, dass durch Digitalisierung, Vernetzung und lernende Systeme, Beiträge für nachhaltigere Produktionsverfahren geschaffen werden können. Aber wie kann aus dieser Vision Realität werden? Wie weit ist Deutschland bereits beim Thema Sustainable Smart Industry? Welche Chancen und Risiken könnten sich durch die Verknüpfung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit ergeben? Und was bedeutet diese Transformation für Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft? In Kooperation mit der <strong>Deutschen Akademie der Technikwissenschaften** (kurz acatech) veranstaltet das CMTS</strong> eine Podiumsdiskussion zum Thema Sustainable Smart Industry.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/sustainable-smart-industry-wie-konnen-wir-wertschopfung-nachhaltig-betreiben</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:04:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BigBrotherAwards 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2019</link>
                <description><![CDATA[Die BigBrotherAwards prämieren Datensünder in Wirtschaft und Politik und wurden deshalb von Le Monde „Oscars für Datenkraken“ genannt.  Die BigBrotherAwards sind ein internationales Projekt: In bisher 19 Ländern wurden fragwürdige Praktiken mit diesen Preisen ausgezeichnet.

<strong>Die Oscars für Überwachung.</strong>
Spannend, unterhaltsam und gut verständlich werden die ‚Oscars für Überwachung' (Le Monde) an die größten Datensünder des letzten Jahres vergeben. Eine Jury aus prominenten Bürgerrechtlern verleiht jährlich diesen Datenschutz-Negativpreis an Firmen, Organisationen und Politiker. Die BigBrotherAwards bewirken viel: Sie machten zum Beispiel Rabattkarten, Scoring, Mautkameras, Farbkopierer und Handyüberwachung als Gefahr für Grundrechte und Privatsphäre bekannt. Sie warnten schon früh vor der Gesundheitskarte, der Steuer-ID und der Vorratsdatenspeicherung. Schon lange vor den Skandalen bei Lidl, Telekom, Bahn und Co. wurden die BigBrotherAwards an diese Konzerne verliehen. Ein Abend der gelebten Politik mit den Mitteln des Theaters, geschliffener Rede, Musik und Tanz.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2019</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsmonitor Microtargeting]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/forschungsmonitor-microtargeting</link>
                <description><![CDATA[<h3>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab einen regelmäßigen Forschungsmonitor.</h3><p><br></p><p>Nur zaghaft beschäftigen sich deutsche und europäische Wissenschaftler*innen mit dem Thema Microtargeting im Wahlkampf. Die meisten Forschungsprojekte und wissenschaftlichen Arbeiten stammen bislang immer noch aus den USA. Dort ist spätestens seit dem Wahlkampf von Barack Obama im Jahr 2009 klar, dass sowohl Demokraten als auch Republikaner massiv datengetriebene Verfahren im Wahlkampf einsetzen. Im Papier: <em>Forschungsstand: Microtargeting in Deutschland und Europa</em> fassen wir die fundierte Auseinandersetzung mit Microtargeting in der politischen Kommunikation zusammen, zeigen Lücken auf und geben Anregungen, zu welchen Fragestellungen Forschungsprojekte notwendig sind.</p><p><br></p><p>Das Papier haben wir im Auftrag der <strong>Landesanstalt für Medien NRW </strong>erstellt. Die Publikation kann auf den Seiten der Medienanstalt sowie bei uns <a href="http://medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitoring_Microtargeting_Deutschland_Europa.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">kostenfrei heruntergeladen</a> werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/forschungsmonitor-microtargeting</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:29:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GEWINN-Fachtag "Gender in algorithmischen Systemen"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/gewinn-fachtag-gender-in-algorithmischen-systemen</link>
                <description><![CDATA[Algorithmen-basierte Entscheidungsprozesse haben zunehmend Einfluss auf Konsumentscheidungen, Teilhabemöglichkeiten und die Lebensgestaltung der Menschen in unserer Gesellschaft. Selbstlernende algorithmische Systeme lernen von Daten aus der realen Welt – und bilden so auch existierende Ungleichheiten und Diskriminierungen ab. Doch wie sieht ein verantwortungsvoller Umgang mit algorithmischen Systemen aus? Wie können sie gestaltet werden, um Menschen fair und neutral zu behandeln? Wie kann gegengesteuert werden, damit Menschen in Bilderkennung nicht aufgrund ihrer Hautfarbe verkannt werden oder Frauen nicht aufgrund ihrer geringen Repräsentanz für einen Beruf als weniger geeignet erscheinen? Was kann getan werden, damit algorithmische Systeme Daten nicht unbemerkt in einen anderen Kontext transportieren, z. B. aus privaten sozialen Netzwerken in berufliche Felder? Und worin liegen die Chancen, durch gut gemachte algorithmische Systeme mehr Fairness und Gerechtigkeit zu ermöglichen? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des 4. GEWINN-Fachtags „Gender in algorithmischen Systemen“ vorgestellt und diskutiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gewinn-fachtag-gender-in-algorithmischen-systemen</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:42:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Unsere gemeinsame digitale Zukunft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/unsere-gemeinsame-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Bericht <a href="https://issuu.com/wbgu/docs/wbgu_hg2019?fr=sMjA4NTIyNDgxOA" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„Unsere gemeinsame digitale Zukunft“</a> macht deutlich, dass Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepte im Zeitalter der Digitalisierung grundlegend weiterentwickelt werden müssen. Nur wenn der digitale Wandel und die Transformation zur Nachhaltigkeit konstruktiv verzahnt werden kann es gelingen, Klima- und Erdsystemschutz sowie soziale Fortschritte menschlicher Entwicklung voranzubringen. Ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandel den Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Schädigung von Umwelt und Klima weiter beschleunigen. Daher ist es eine vordringliche politische Aufgabe Bedingungen dafür zu schaffen, die Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen <wbgu@wbgu.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/unsere-gemeinsame-digitale-zukunft</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 21:11:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Privatsphäre _ Wie sind wir geschützt im digitalen Zeitalter?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/privatsphare-wie-sind-wir-geschutzt-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[Marina Weisband war bundesweit das Gesicht der Piraten. Von 2011 bis 2012 war sie politische Geschäftsführerin und Mitglied des Bundesvorstandes der Piratenpartei.
Weisband (*1987) wächst in Kiew auf und zieht 1994 mit ihren Eltern nach Deutschland, wo die Familie in Wuppertal ein neues Zuhause findet. Nach dem Abitur studiert sie ab 2006 Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. 2013 schließt sie ihr Studium als Diplom-Psychologin ab.
2009 wird Marina Weisband Mitglied der Piratenpartei. Für die Uni-Piraten in Münster sitzt sie von Dezember 2010 bis November 2011 im 53. Studierendenparlament der Universität Münster. Sie ist Mitglied des Kreisverbandes Münster im Landesverband Nordrhein-Westfalen und im Mai 2011 wird sie zur Politischen Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland gewählt. Sie ist für die Meinungsbildung innerhalb der Partei zuständig sowie für die Repräsentation nach außen. Als Mitglieder der Partei im Oktober 2011 erstmals an der Bundespressekonferenz teilnehmen, ist auch Marina Weisband dabei. Als Ziele der Partei nennt Weisband vor allem „Bildung in allen Schattierungen“ sowie „Freiheit im Internet und Transparenz politischer Prozesse“. 2012 lässt sie sich nicht erneut zur Wahl aufstellen, um ihr Diplom in Psychologie abzuschließen und 2015 tritt sie schließlich aus der Partei aus.
Weisbands politische Schwerpunkte liegen weiterhin in den Bereichen der Bildung und der Bürgerbeteiligung. So gründet sie nach dem formellen Ausstieg aus der Politik ein Demokratie-Projekt für Schulen namens „Aula“, das von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Verein Politik Digital getragen wird und in dessen Rahmen Schüler lernen sollen, sich demokratisch an Schulentscheidungen zu beteiligen. Digital unterstützt wird das Projekt mit der Software Liquid Democracy. Außerdem ist Marina Weisband Radio-Kolumnistin beim Deutschlandfunk und sitzt im wissenschaftlichen Beirat der AOK Nordost.]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/privatsphare-wie-sind-wir-geschutzt-im-digitalen-zeitalter</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:58 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corporate Digital Responsibility]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/corporate-digital-responsibility</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat gemeinsam mit den Unternehmen Deutsche Telekom, Miele, Otto Group, SAP, Telefónica und ZEIT Online einen gemeinsamen Prozess zur Entwicklung von Leitlinien für eine Corporate Digital Responsibility (CDR) angestoßen. Die Ergebnisse wurden am 2. April 2019 im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz von Bundesministerin Dr. Katarina Barley und Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Unternehmen der Öffentlichkeit vorgestellt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/corporate-digital-responsibility</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:21:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Datenökonomie – aber sicher!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/datenokonomie-aber-sicher</link>
                <description><![CDATA[<h3><strong>Datenökonomie – aber sicher!</strong></h3><p>Unter diesem Motto beleuchten wir zusammen mit dem eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. und der Gesellschaft für Informatik e.V. das Thema »Sichere Datenökonomie« aus unterschiedlichen Perspektiven.</p><p>Erfahren Sie mehr über den sicheren Umgang mit Daten z. B. in Digitalen Ökosystemen.&nbsp;</p><h4>&nbsp;</h4><h4><strong>Programm</strong></h4><p>Moderation durch Katrin-Cécile Ziegler</p><p><strong>17:30 Uhr Begrüßung </strong>durch Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer (Institutsleiter Fraunhofer IESE)</p><p><strong>17:45 Uhr Impulsvortrag</strong></p><ul><li>Dr. Herbert Zeisel (Leitung Forschung für den Digitalen Wandel im BMBF)</li></ul><p><strong>18:00 Uhr Themen-Pitches</strong></p><ul><li>Industrial Data Space – Heinrich Pettenpohl (Geschäftsstellenleiter Fraunhofer-Forschungszentrum Data Spaces)</li><li>Caruso Dataplace – Dr. Jens Knodel (Head of Platform Engineering Caruso Dataplace)</li><li>Smart Ecosystem Digitale Dörfer – Steffen Hess (Forschungsprogrammleiter Fraunhofer IESE)</li></ul><p><strong>18:30 Uhr Podiumsdiskussion</strong></p><p>Saskia Esken (MdB), Dr. Jens Knodel (Caruso Dataplace), Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer (Fraunhofer IESE), Jens Mühlner (T-Systems), Alexander Rabe (eco - Verband der Internetwirtschaft e.V.)</p><p><strong>19:00 Uhr Ausklang</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/datenokonomie-aber-sicher</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:48:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Scoring – Auf dem Weg in die gläserne Gesellschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/social-scoring-auf-dem-weg-in-die-glaserne-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Wie wäre es, wenn in unserem Land mit Hilfe von Technik und Algorithmen jeder Mensch zu lesen wäre, wie ein offenes Buch? Jeder Gang über die rote Ampel würde verzeichnet und über unsere Bewegungsdaten könnte genau ermittelt werden, welche Vorlieben wir haben und wo wir oft sind. Über Chancen und Risiken von Scoring diskutierten am 13. März Bundesministerin Katarina Barley, Andrea Timmesfeld (Generali Deutschland AG), Soziologe Steffen Mau und Peter Weibel (ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe) im BMJV.</strong></p><p><br></p><p>Scoring betrifft sehr oft besonders sensible Lebensbereiche: z.B. bei der Kreditvergabe oder bei der Einstufung in eine Versicherungsklasse. Läuft dieser Entscheidungsprozess primär maschinenbasiert, stellt er sich für den einzelnen Verbraucher meist als „black box“ dar. Er kann nicht nachvollziehen, warum er welchen Score erhalten hat. Verlassen sich auch die Unternehmen primär nur noch auf den „Maschinenwert“ oder überprüfen das Scoring-Ergebnis nicht noch einmal durch eigene Mitarbeiter, besteht ein Risiko für die individuelle Handlungsfreiheit, Teilhabe, Chancengleichheit und Selbstbestimmung des Einzelnen.</p><p><br></p><p>„Es ist ein fundamentaler Grundsatz unserer Verfassung“, so Barley, „dass Menschen nicht zu bloßen Objekten von Maschinen-Entscheidungen werden. Die Menschen müssen wissen, wer eine Entscheidung auf welcher Datenbasis und nach welchen Prinzipien über sie trifft. Der überwachte, kontrollierte manipulierte und fremdgesteuerte Mensch entspricht nicht dem Menschenbild des Grundgesetzes.“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/social-scoring-auf-dem-weg-in-die-glaserne-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:20:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftstag - Neues aus der Cybersicherheitsforschung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftstag-neues-aus-der-cybersicherheitsforschung</link>
                <description><![CDATA[Wie kann man Fake News - also bewusst gefälschte Nachrichten, Bilder oder Behauptungen - von echten Informationen unterscheiden? Welchen Wert haben unsere Daten, die wir für vermeintlich kostenlose Dienstleistungen gerne aus der Hand geben? Und wie tragen Darmstädter Wissenschaftler zur Sicherheit in der Gesichtserkennung gerade im Hinblick auf die neuesten Täuschungsversuche bei? Mit diesen und weiteren spannenden Fragen rund um die Sicherheit unserer Daten beschäftigt sich der zweite Wissenschaftstag zum Thema „Cybersicherheit“.

*Eintritt Frei*]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftstag-neues-aus-der-cybersicherheitsforschung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Information und Orientierung jenseits der Filterblase?!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/information-und-orientierung-jenseits-der-filterblase</link>
                <description><![CDATA[Europäische Zeitungen zwischen Digitalisierungsdruck, Fake News und politischer Einflussnahme
<strong>Regionalkonferenz im Rahmen des Projekts „Shared Spaces – Europäische Dialoge über öffentliche Räume“ des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds</strong>

Zeitungen stehen überall in Europa vor dramatischen Herausforderungen. Einst der öffentliche Ort des demokratischen Diskurses schlechthin, geraten sie durch vielfältige Entwicklungen unter Druck. Die Zeitungen sind von der Digitalisierung im besonderen Maße betroffen. Die Erlöse durch Verkäufe und Anzeigen gehen drastisch zurück, während die Suche nach neuen Geschäftsmodellen noch nicht abgeschlossen ist. In Zeiten von Twitter und Facebook haben sich aber auch die Art und Geschwindigkeit der Produktion und der Konsumierung von Nachrichten verändert – manchmal scheint nichts so alt wie die Zeitung von heute. Das Erstarken von rechtspopulistischen Bewegungen und Parteien stellt Zeitungsjournalist*innen vor neue Fragen. Autoritäre Regierungen schränken inzwischen auch in europäischen Ländern die Pressefreiheit zunehmend ein. Aber auch in liberalen Demokratien wächst vielfach der Druck auf die vierte Gewalt – der Umgang mit Journalist_Innen im Umfeld des Hamburger G-20-Gipfels oder der Versuch des österreichischen Innenministeriums, unliebsame Medien auszugrenzen, sind Beispiele dafür.

Ist das Zeitalter der (gedruckten) Zeitung zu Ende? Oder können die Zeitungen ihre Funktion als Orte des demokratischen Diskurses bewahren oder sogar noch verstärken? Denn Zeitungen sind im Idealfall das genaue Gegenteil der Filterblase. Sie berichten, kommentieren und bilden den öffentlichen Raum für politische und gesellschaftliche Debatten. Sie geben Orientierung, indem sie Nachricht, Reportage und Kommentar in einen politischen und kulturellen Sinnzusammenhang stellen und damit den Kontext bilden, der in den sozialen Medien oftmals fehlt.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/information-und-orientierung-jenseits-der-filterblase</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/internationale-regeln-fur-soziale-medien-menschenrechte-wahren-und-desinformation-bekampfen</link>
                <description><![CDATA[<p>Facebook, Wikipedia, YouTube oder Twitter werden zunehmend zu einem Vehikel für den strategischen Einsatz von Informationen durch Staaten (sogenannte Des-/Informationsoperationen). Diese Plattformen, die begrifflich als ‚soziale Medien‘ gefasst werden, geben ihren Nutzerinnen und Nutzern vielfältige Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, Vernetzung, Meinungsbildung und kommunikation. Dass diese Prozesse Recht und Regeln brauchen, ist klar; weniger offensichtlich ist indes, warum bestehende Verfahren der Normenproduktion Hassrede und Desinformation bislang nicht erfolgreich eindämmen konnten.</p><p><br></p><p> Im&nbsp;<a href="https://www.sef-bonn.org/publikationen/global-governance-spotlight.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Global Governance Spotlight</a> 2|2019 beleuchtet <a href="https://www.leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Matthias C. Kettemann</a> Erfolge und Defizite bisheriger Normbildungsprozesse und Regulierungsbemühungen im Bereich sozialer Medien, insbesondere auf regionaler und globaler Ebene. Darauf aufbauend werden fünf Leitlinien benannt, die dazu beitragen könnten, die Defizite bisheriger Regulierungsversuche zu überwinden.</p><p><br></p><p><strong>Kettemann, Matthias C. (2019): Internationale Regeln für Soziale Medien: Menschenrechte wahren und Desinformation bekämpfen. Global Governance Spotlight 2|2019.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/internationale-regeln-fur-soziale-medien-menschenrechte-wahren-und-desinformation-bekampfen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:35:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alles nur zum flüchten? Fluchtursachen und ihre globalen Zusammenhänge]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/alles-nur-zum-fluchten-fluchtursachen-und-ihre-globalen-zusammenhange</link>
                <description><![CDATA[‚Fluchtursachen bekämpfen‘ – ein immer wieder gern verwendetes Motto. Leider besonders häufig dann, wenn es darum geht, die eigene individuelle sowie gesellschaftliche Verantwortung bei der Aufnahme von Geflüchteten abzuwehren.
Doch gerade wenn man Solidarität mit geflüchteten Menschen fordert, ist es sinnvoll, sich mit Fluchtursachen auseinanderzusetzen. Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen und sich auf eine gefährliche Flucht zu begeben? Welche unmittelbaren Zusammenhänge bestehen zwischen dem Handeln von globalen
Konzernen und „unserer“ Art zu leben im globalen Norden und den Bedingungen, die Menschen zur Flucht bewegen? Neben der Analyse soll an dem Abend diskutiert werden, was wir gemeinsam tun können - Menschen, die das Thema anspricht, Aktive aus der Zivilgesellschaft und verschiedene Aktionsgruppen die sich mit dem Thema
auseinandersetzen.

Impulsvortrag:
„Hilfe? Hilfe!: Wege aus der globalen Krise“ - Thomas Gebauer,Geschäftsführer der Stiftung medico international

Diskussion mit:
• <strong>Friederike Stahlmann</strong>, Forscherin an der Uni Halle mit Schwerpunkt Afghanistan
• <strong>Serge Palasie</strong>, Fachpromotor für Flucht, Migration und Entwicklung mit Schwerpunkt postkoloniale Bilder/Strukturen; Geflüchtete im Mittelmeer
• <strong>Sadia</strong>, Aktivistin im Netzwerk Afrique Europe-Interact (NINA) aus Somalia

Moderation: <strong>Lisa Palm</strong>

Veranstalter.Innen: Friedensbüro Hannover e.V. | DFG V.K. | VEN - Verband Entwicklungshilfe Niedersachsen | Initiative Tragbarer Lebensstil | Seebrücke Hannover | Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/alles-nur-zum-fluchten-fluchtursachen-und-ihre-globalen-zusammenhange</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:34:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Digitalisierung der Erde]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitalisierung-der-erde</link>
                <description><![CDATA[<strong>Vortrag Reinhard Hüttl: "Wissenschaftliche Großprojekte zum System Erde-Mensch"</strong>

Von den Bewegungen im Erdinneren über Geothermie bis hin zur Vermessung des Schwerefeldes aus dem All reichen die vielfältigen Projekte des GFZ zur Erforschung unseres Planeten. Durch ihre Anwendungen wie Erdbebenprognostik oder Beobachtungen des Klimawandels sind diese Forschungen von entscheidender Bedeutung für die Lösung vieler aktueller Probleme des Lebens auf der Erde. Die Digitalisierung zieht sich dabei durch alle Großprojekte und ermöglicht die Erschließung neuer Erkenntnisse in nie gekannter Präzision, Vielfalt und Komplexität. Der Vortrag von Prof. Hüttl und das anschließende Gespräch gehen der Frage nach, wie die Digitalisierung die wissenschaftliche Arbeit verändert und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben.

Prof. Dr. Dr. h.c. <strong>Reinhard Hüttl</strong>, Vorstandsvorsitzender des Helmholtz-Zentrums Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ), Vizepräsident der Helmholtz-Gemeinschaft

Gesprächsleitung: <strong>Dr. Ulrich Bleyer</strong>, Direktor a.D. der Urania]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ <info@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitalisierung-der-erde</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Industrie 4.0-Konferenz 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/industrie-40-konferenz-2019</link>
                <description><![CDATA[Die vierte industrielle Revolution verändert unaufhörlich die Produktions- und Arbeitswelt. Deutschland liegt im internationalen Vergleich bei der Automatisierung der Produktion in Spitzenpositionen und gehört zu den innovativsten Standorten weltweit. Die digitale Transformation wird heute aber nicht allein von großen Konzernen gestaltet. Auch kleine und mittlere Unternehmen nutzen verstärkt die Potentiale, die moderne Sensorik, Vernetzung, Big- und Open Data bieten, um die Vision von selbststeuernder Produktion, additiver Fertigung, Logistik und weiteren automatisierten Dienstleistungen zu realisieren.

Das Rückgrat der Wirtschaft in Deutschland bilden nach wie vor kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups, die in ihren je eigenen Sektoren zum Teil Weltmarktführer sind und innovative Technologien entwickeln. Die „Hidden Champions“ treiben in enger Verflechtung mit global agierenden Konzernen die digitale Transformation voran und sichern die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland im Bereich des „Internets der Dinge“.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/industrie-40-konferenz-2019</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 23:07:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die normative Ordnung der Cyber-Sicherheit: zum Potenzial von Cyber-Sicherheitsnormen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-normative-ordnung-der-cyber-sicherheit-zum-potenzial-von-cyber-sicherheitsnormen</link>
                <description><![CDATA[<p>Dieses Working Paper zeigt Wege auf, wie völkerrechtlich verbindliche Regeln im Bereich der Cyber-Sicherheit entwickelt werden können. Wichtige Wegmarken können dabei nichtbindende Normen darstellen; auch aus Völkergewohnheitsrecht – besonders dem Kooperationsgebot – lassen sich präventive Schutzpflichten für Staaten (‚due diligence’) ableiten. Diesen präventiven Schutzpflichten müssen Staaten mit gemeinsamem Handeln zur Hebung von Cyber-Sicherheit gerecht werden. Um langfristig Rechts-sicherheit zu schaffen und Cyber-Sicherheit ganzheitlich zu fördern, führt aber kein Weg am Abschluss eines verbindlichen Übereinkommens über Cyber-Sicherheit vorbei.</p><p>Verfasser: <a href="https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/solrsearch/index/search/searchtype/authorsearch/author/Matthias+C.+Kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthias C. Kettemann</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-normative-ordnung-der-cyber-sicherheit-zum-potenzial-von-cyber-sicherheitsnormen</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:08:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalwirtschaft besteuern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalwirtschaft-besteuern</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Dr. Johannes Becker</strong>, Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft an der Universität Münster, hielt am Montag, den 21. Januar 2019, einen Vortrag zum Thema „Digitalwirtschaft besteuern“. Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Bundeskanzlerin Merkel hat im Mai 2018 die Wissenschaft aufgefordert, Konzepte vorzulegen, wie Daten als produktiver Input und Quelle von Einkommen im Steuersystem berücksichtigt werden können. Es könne nicht sein, dass nur ein paar große Unternehmen von der Nutzung persönlicher Daten profitieren. Die EU-Kommission hat unterdessen vorgeschlagen, eine Digitalsteuer auf den Umsatz bestimmter Internet-Unternehmen zu erheben. Der Vortrag diskutierte die Herausforderungen der Besteuerung digitaler Unternehmen und mögliche Reformkonzepte.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitalwirtschaft-besteuern</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Datensicherheit im Netz – Einführung in die Informationssicherheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/datensicherheit-im-netz-einfuhrung-in-die-informationssicherheit</link>
                <description><![CDATA[Eine Nachricht im Internet wird auf ihrem Weg bis zum Zielsystem durch mehrere Netze und über unterschiedliche Stationen geschickt. Die einzelnen Stationen sind dafür verantwortlich, dass die Nachricht ordnungsgemäß weitergeleitet und schließlich dem korrekten Empfänger zugestellt wird. Jede dieser Stationen kann die Nachricht, falls sie im Klartext verschickt wird, empfangen und den Inhalt lesen. Somit kann ein potenzieller Angreifer, falls er eines dieser Zwischensysteme kontrolliert, den Inhalt der Nachricht ebenfalls lesen und sogar vor dem Weitersenden verändern. Solche Angriffe können extreme Auswirkungen auf die Kommunikation haben, da nun Informationen nicht mehr vertraulich sind und auch die Glaubwürdigkeit der Nachricht nicht mehr festgestellt werden kann.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/datensicherheit-im-netz-einfuhrung-in-die-informationssicherheit</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[System Error – Wie endet der Kapitalismus?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/system-error-wie-endet-der-kapitalismus</link>
                <description><![CDATA[Filmvorführung und Diskussion mit dem Filmemacher Florian Opitz und Anne Berner, Kritische Wirtschaftswissenschaften Göttingen,

Schwindende Gletscher, Plastik in den Meeren, Nitrat im Trinkwassers – wir wissen, dass die Natur endlich und nicht unbegrenzt belastbar ist. Warum wächst unsere Wirtschaft dennoch ungebremst? Dieser Frage geht der zweifache Grimme Preisträger <strong>Florian Opitz</strong> (SPEEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, DER GROSSE AUSVERKAUF) in seinem Dokumentarfilm System Error nach. Er eröffnet Einblicke in die Welt des real existierenden Kapitalismus und nimmt dabei den Blickwinkel namhafter Vertreter ein, z.B. einem Hedge-Fonds-Eigentümer und Ex-Berater Trumps, einem brasilianischen Fleischproduzenten oder dem Präsidenten von Airbus China. Eine Welt ohne Wachstum können oder wollen sie alle sich nicht vorstellen.

<strong>System Error</strong> taucht dabei tief in das System ein, beleuchtet dessen Zwänge und zeigt, dass wir alle Teil des Systems sind, - als Anleger_in, aber auch als Beschäftigte und Konsument_in. Der Kapitalismus ist fest in unserer Gesellschaft verwurzelt, verschlingt die Natur und zerstört damit seine eigene Lebensgrundlage, so wie Karl Marx es schon vor 150 Jahren prophezeite. 

Moderation: <strong>Stefan Wenzel</strong>, MdB und finanzpolitischer Sprecher Landtagsfraktion B90/Die Grünen]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/system-error-wie-endet-der-kapitalismus</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Impulsvorträge zu ethischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/impulsvortrage-zu-ethischen-fragen-rund-um-kunstliche-intelligenz</link>
                <description><![CDATA[Mit ethischen Fragen der Künstlichen Intelligenz (KI) haben sich die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ am Montag, 14. Januar 2019, im öffentlichen Teil ihrer Sitzung unter Vorsitz von Stefan Sauer (CDU/CSU) beschäftigt. In öffentlichen Kurzvorträgen umrissen sechs Sachverständige dabei wesentliche theoretische und praktische Aspekte des Themas.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/impulsvortrage-zu-ethischen-fragen-rund-um-kunstliche-intelligenz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Herausforderung der digitalen Energiewende]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/herausforderung-der-digitalen-energiewende</link>
                <description><![CDATA[<strong>Werner Neumann</strong> spricht über die Herausforderung der digitalen Energiewende. Dr. Werner Neumann ist Sprecher des Arbeitskreis Energie und Wissenschaftlicher Beirat des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland). Die öffentliche Ringvorlesung "Darmstadt: voll digital?" ist eine Veranstaltung der Initiative: Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Darmstadt.

Referent: Werner Neumann, BUND]]></description>
                <author><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/herausforderung-der-digitalen-energiewende</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Unsere Grüne Woche 2019: Ein Blick über den Tellerrand]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/unsere-grune-woche-2019-ein-blick-uber-den-tellerrand</link>
                <description><![CDATA[<strong>Was die Milliarden schwere Agrarpolitik mit Klima, Umwelt und globaler Nachhaltigkeit zu tun hat</strong>

Jährlich wird die Landwirtschaft mit knapp 60 Mrd. Euro unterstützt. Dennoch wird kaum Geld in die Dinge investiert, die den Menschen in der EU wichtig sind: der Schutz von Klima, Natur und Umwelt genauso wie der Erhalt von kleinen und mittleren Betrieben.

Derzeit erarbeitet die Europäische Kommission neue Vorschläge für die EU Agrarpolitik ab 2021. Doch weitere Enttäuschungen sind wohl vorprogrammiert: Die neuen Vorschläge aus Brüssel scheinen bislang kaum Antworten auf die großen Herausforderungen der Zukunft zu finden.

Die Heinrich-Böll-Stiftung und der BUND haben das Jahr der Reform in der EU zum Anlass genommen, mit dem Agrar-Atlas die EU Agrarpolitik anschaulich zu erklären, zu zeigen, wie falsch vieles läuft und was besser gemacht werden könnte.

Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit Info – Radio Berlin und dem BUND]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/unsere-grune-woche-2019-ein-blick-uber-den-tellerrand</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Netzstabilität - Herausforderungen für Betriebsführung und Systemstabilität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/netzstabilitat-herausforderungen-fur-betriebsfuhrung-und-systemstabilitat</link>
                <description><![CDATA[<p>Es werden die Methoden zur Beurteilung von Systemstabilität sowie die Einbindung erneuerbarer Energien in den Netzbetrieb vorgestellt und anhand von konkreten Anwendungsfällen vertieft. Im zweiten Block erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die Betriebsführung von Verteilungsnetzen anhand konkreter Demonstrationen eines Leitwartensimulators. Die Einbindung von Energieerzeugungsanlagen in das Netz sowie Validierungstests werden im SmartGrid Labor des Fraunhofer IEE anschaulich vorgeführt. <strong>Zielsetzung</strong> Herausforderungen und Lösungsansätze, die sich im Zusammenhang mit der Veränderung der elektrischen Energieversorgung unter technischen Gesichtspunkten für die Systemstabilität sowie für die Betriebsführung von Übertragungs- und Verteilungsnetzen ergeben, werden vorgestellt. </p><p><br></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span>Teilnehmerkreis</strong> Netzbetreiber, Stadtwerke, Energieversorgungsunternehmen, Gerätehersteller, Systemanbieter, anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen, Dienstleistende der Projektierung und Regulierung, Verbände, Politische Entscheidungsträger, Mitglieder von Normungsgremien, Unternehmens- und Rechtsberatungen mit dem Fokus auf Energiewirtschaft <strong>Teilnahmeagebühr</strong> bitte dem Link folgen</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik <info@iee.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/netzstabilitat-herausforderungen-fur-betriebsfuhrung-und-systemstabilitat</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:10:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Informatiker – die Bankster von morgen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/informatiker-die-bankster-von-morgen</link>
                <description><![CDATA[<h3>Warum mein Berufsstand langsam anfangen sollte, sich für die Außenwelt zu interessieren, die ihm Pizza und Cola zahlt, und warum ein hippokratischer Eid für die Informatik benötigt wird.</h3><p><br></p><p>Es gab einmal eine Berufsgruppe gefragter Experten, die hohe Gehälter kassierte und komplexe Produkte baute, die die Außenwelt nicht mehr verstand (sie selbst oft auch nicht, aber die Produkte verkauften sich ja). Diesen Experten war das egal, denn sie hatten ihre komfortable Subkultur mit ihrem eigenen Spezialjargon. Sie lösten eine Menge Probleme, die für sie in ihrer kleinen Welt bedeutend waren, hatten aber das Ganze aus dem Blick verloren. So veränderten sie die Gesellschaft global und in massiver Art und Weise, und stürzten am Schluss sogar viele ihrer Mitmenschen in prekäre Verhältnisse.</p><p>Die Rede ist, sehr generalisierend, von einer Gruppe von Bankern, die mit der Finanz- und der Immobilienkrise nicht nur für enorme gesellschaftliche Verwerfungen gesorgt haben, sondern auch den aufrichtigen und wohlmeinenden Rest ihres Berufsstands mit einem gesellschaftlichen Stigma versehen haben, das heute noch nicht ganz wieder abgeschüttelt ist. Sehr plastisch sind noch Bilder von Demonstrationen an der Wall Street in Erinnerung, die unter anderem auch die sehr explizite wie unangenehme Aufforderung Jump, you fuckers! auf den Schildern trugen.</p><p>Ich schreibe diesen Artikel, weil ich glaube, dass eine weitere Berufsgruppe gerade auf dem Weg ist, die gleichen Fehler zu machen. Es handelt sich um die Informatiker – meine eigene Profession. ...</p><p><br></p><p><strong>Zum Autor</strong></p><p> Alexander von Gernler ist Leiter der Forschungs und Entwicklungsabteilung der genua GmbH.&nbsp;2014 wurde er zum GI-Junior-Fellow ernannt. Seit 2017 ist er darüber hinaus&nbsp;Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/informatiker-die-bankster-von-morgen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:37:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Experten warnen trotz großer Chancen vor einem Blockchain-Hype]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/experten-warnen-trotz-grosser-chancen-vor-einem-blockchain-hype</link>
                <description><![CDATA[Über den derzeitigen Stand beim Thema Blockchain hat der Ausschuss Digitale Agenda am Mittwoch, 28. November 2018, mit sechs geladenen Experten in einer öffentlichen Anhörung diskutiert. In der 20. Sitzung des Ausschusses unter Vorsitz von Hansjörg Durz (CDU/CSU) erteilten die Sachverständigen dem Ausschuss Auskunft über den Zusammenhang der digitalen Währung Bitcoin und dem Blockchain-Verfahren sowie die Potenziale der Technologie für Anwendungsgebiete. Darüber hinaus interessierten sich die Abgeordneten für die Vereinbarkeit der Technologie mit Datenschutzbestimmungen und die Voraussetzungen, die für den Einsatz in den Bereichen eHealth oder eGovernment nötig sind.

„Für uns als Legislative ist interessant, welche Gesetze nötig wären und wo Regulierung hinderlich ist“, eröffnete Durz das Fachgespräch mit den sechs Sachverständigen. Diese verdeutlichten die großen Chancen der Technologie, warnten aber auch vor dem momentanen Hype, der Themen wie etwa eine fehlende Regulierung überdecke.

Liste der geladenen Sachverständigen

- <strong>Prof. Dr. Gilbert Fridgen</strong>, Fraunhofer-Institut für Angewandte Informatik (FIT)
- <strong>Ingo Rübe</strong>, CEO BOTLabs GmbH
- <strong>Prof. Dr. Roman Beck</strong>, IT University of Copenhagen, Business IT Department, European Blockchain Center
- <strong>Florian Glatz</strong>, Präsident des Bundesverbandes Blockchain e. V., Jolocom UG
- <strong>Jürgen Geuter</strong>, Autor, Blogger (tante.cc)
- <strong>Prof. Dr. Dr. Walter Blocher</strong>, Universität Kassel]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/experten-warnen-trotz-grosser-chancen-vor-einem-blockchain-hype</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CAST-Workshop - CRISP stellt sich vor]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/cast-workshop-crisp-stellt-sich-vor</link>
                <description><![CDATA[CRISP zu Gast bei CAST – in der Digitalstadt Darmstadt stehen diese Akronyme für ausgezeichnete Forschung rund um Cyber Security. Das Center for Research in Security and Privacy CRISP in Darmstadt ist eines der drei vom BMBF geförderten Kompetenzzentren für die IT-Sicherheitsforschung in Deutschland. In CRISP haben sich die TU Darmstadt mit ihrem Profilbereich CYSEC, die Hochschule Darmstadt sowie die Fraunhofer-Institute für Sichere Informationstechnologie SIT und Graphische Datenverarbeitung IGD zusammengeschlossen.

Schwerpunkt der Vortragenden wird die Sicherheit von IoT-Technologien sein. Zunächst wird eine Keynote einen Überblick über das Thema „IoT – Anforderungen und Herausforderungen an die IT-Sicherheit“ bieten. Anschließend wird jedes CRISP-Mitglied eigene, aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Gebiet der IoT-Security vorstellen. Für das Fraunhofer IGD spricht Alex Ulmer über Visual Cybersecurity Analytics. Eine Ausstellung von Exponaten, die während der Mittagspause im Foyer präsentiert werden, runden den Workshop ab.

Zielgruppe dieses CAST-Workshops sind Vertreter aus Industrie, Wirtschaft, öffentliche Einrichtungen, Forschungsinstitute und Verbände.

Der Workshop ist für die Teilnehmenden kostenfrei.<strong>Anmeldeschluss ist der 12.11.2018</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
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                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:38 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[DIVSI U25-Studie: Euphorie war gestern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/divsi-u25-studie-euphorie-war-gestern</link>
                <description><![CDATA[<p>Einen wesentlichen Unterschied im Umgang mit der digitalen Welt bei den heute 14- bis 24-Jährigen im Vergleich zu Gleichaltrigen vor vier Jahren signalisiert bereits der Titel: Die Zeiten einer unbesorgten Nutzung der sich bietenden technischen Möglichkeiten sind Vergangenheit. Die Ergebnisse zeigen vielmehr: Der Hype ist vorbei, reine Euphorie war gestern. Offliner sind inzwischen gänzlich von der U25-Landkarte verschwunden; gleichzeitig besitzen nahezu 100 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen Smartphones und sind ganz selbstverständlich täglich online. 2014 bedeutete ein Mehr an Internetnutzung auch eine positivere Einstellung zum Internet. Heute reichen die Haltungen der sogenannten „Generation Internet“ von Glück über Ernüchterung bis hin zu Misstrauen und Angst vor Abhängigkeit. Bei aller grundsätzlich chancenorientierten Einstellung zur digitalen Welt sehen 14- bis 24-Jährige vermehrt Online-Risiken und verspüren im Umgang mit dem Internet eine latente Unsicherheit. Knapp ein Drittel fürchtet, „internetsüchtig“ zu sein, und sogar doppelt so viele nehmen eine Beleidigungskultur wahr, die sie zum Teil davon abhält, die eigene Meinung zu äußern. Das vielfach vorgefasste Bild von sich kopflos in jedes digitale Abenteuer stürzenden Jugendlichen widerlegt die Studie eindrücklich. Ebenso entschieden lehnen sie selbst es ab, als „Digital Natives“ bezeichnet zu werden – auch, weil ihnen sehr wohl bewusst ist, welcher Anstrengungen es bedarf, souverän durchs digitale Dickicht zu navigieren. </p><p><br></p><p><em>Autor: Matthias Kammer, Direktor des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/divsi-u25-studie-euphorie-war-gestern</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:24:16 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Kommentar zu Mark Zuckerbergs „Eine Blaupause für Governance und Durchsetzung“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/kommentar-zu-mark-zuckerbergs-eine-blaupause-fur-governance-und-durchsetzung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Warum Zuckerbergs „Unabhängiger Beirat” ins Leere laufen wird (aber einige seiner Ideen diskutierenswert sind)</strong> Plötzlich ist Mark Zuckerberg ein Fan der Regulierung sozialer Medien. Was stimmt da nicht? In einem fast 5.000 Worte langen „Blogbeitrag” hat Mark Zuckerberg (und wahrscheinlich etwa zwei Dutzend Policy-Berater und Anwälte) Facebooks Vorstellungen davon dargelegt, wie die aktuelle Krise des Unternehmens bewältigt werden kann. Der Artikel heißt: „Eine Blaupause für Governance und Durchsetzung“ und ist in neun Teile gegliedert:</p><p><br></p><p>1. Community Standards</p><p>2. Proaktiv schädliche Inhalte identifizieren</p><p>3. Grenzwertige Inhalte abschrecken</p><p>4. Nutzern Kontrolle geben und mehr Inhalte zulassen</p><p>5. Algorithmischen Bias angehen</p><p>6. Ein Berufungsverfahren aufbauen</p><p>7. Unabhängige Governance und Aufsicht</p><p>8. Transparenz herstellen und Forschung ermöglichen</p><p>9. Zusammenarbeit bei der Regulierung</p><p>...</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kommentar-zu-mark-zuckerbergs-eine-blaupause-fur-governance-und-durchsetzung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:21:10 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Bitte wenden!  Verkehrswendekonferenz Süd]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bitte-wenden-verkehrswendekonferenz-sud</link>
                <description><![CDATA[Städte sind in Bewegung: Bürger/innen machen sich für mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum stark und setzen sich für eine menschen- und umweltgerechte Mobilität ein. Politik und Verwaltungen entwickeln Strategien für eine CO2-arme und stadtkompatible Fortbewegung. So auch in Stuttgart. Denn langsam spricht sich herum: Die Verkehrswende macht Städte lebenswerter.

Städte stehen im Stau: Der Abschied von der autogerechten Stadt ist zäh, und Konflikte um den wertvollen Raum in der Stadt sind programmiert. Die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich steigen weiter. Lärm- und Schadstoffbelastungen sind unvermindert hoch. In einigen Städten Deutschlands, auch in Stuttgart, drohen Diesel-Fahrverbote. Und immer wieder werden schwächere Verkehrsteilnehmer/innen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, verletzt oder sogar getötet.

Die „Verkehrswendekonferenz Süd“ lädt alle Bürger/innen, Initiativen und Fachleute ein, die sich nicht nur in Stuttgart, sondern in ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus für die Verkehrswende interessieren bzw. engagieren. Sie organisiert den Dialog mit der Kommunalpolitik und –verwaltung, den Verkehrsbetrieben, Verkehrsplaner/innen, der lokale Wirtschaft zu den Fragen: Wie sieht die lebenswerte Stadt der Zukunft aus? Wie kommt mehr Bewegung auf Straßen und Plätze und in Veränderungsprozesse? Welche konkreten, Ansatzpunkten haben die Kommunen für die Verkehrswende, wie treiben sie sie ambitioniert voran? Welche Rollen spielen die Bundes- und die Landesregierung?

Anmeldung bis zum 09.11.2018 erforderlich, bitte dem Link folgen.

<strong>Teilnahmebeitrag:</strong>
20 € / 10 € (Ermäßigt für Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bitte-wenden-verkehrswendekonferenz-sud</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:33:02 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[Konferenz Bildung Digitalisierung 2018]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/konferenz-bildung-digitalisierung-2018</link>
                <description><![CDATA[Wir laden wieder alle, die sich für Bildungsgerechtigkeit und für gelungene Lernprozesse in der digitalen Welt einsetzen, auch in diesem Herbst zu unserer jährlichen Konferenz Bildung Digitalisierung nach Berlin ein. Mit dem Fokus auf Schul- und Unterrichtsentwicklung bereiten wir wieder ein inspirierendes und abwechslungsreiches Programm vor. Dabei sollen die im Mittelpunkt stehen, die Bildung vor Ort gestalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Forum Bildung Digitalisierung <wiebke.volkmann@forumbd.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/konferenz-bildung-digitalisierung-2018</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Arbeit an einer möglichen Zukunft der Architektur]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/arbeit-an-einer-moglichen-zukunft-der-architektur</link>
                <description><![CDATA[<p>Begibt man sich auf die Suche danach, wie das Bauen von morgen aussehen könnte und welche Auswirkungen die Möglichkeiten digitaler Fertigung wohl auf die Architektur haben werden, dann ist die ETH Zürich eine erste Adresse. Vor zwei Jahren haben die acht Lehrstühle des Instituts für Technologie in der Architektur, das zum Departement Architektur gehört, gemeinsam einen Neubau auf dem Campus Hönggerberg bezogen, um konzentrierter forschen zu können. Im Erdgeschoss des Institutsgebäudes befindet sich in einer gut 750 Quadratmeter großen Halle mit dem Robotic Fabrication Laboratory die „weltweit erste Forschungsplattform im Bereich großmaßstäblicher, roboterbasierter Fabrikation“. Die ETH Zürich ist auch die Heiminstitution des seit 2014 vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaften finanzierten Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Digitale Fabrikation. Rund 60 Forscher aus sechs Disziplinen – Architektur, Tragwerksentwurf, Materialwissenschaft, Informatik, Regelungstechnik und Robotik – arbeiten im Rahmen des NFS Digitale Fabrikation mit dem ehrgeizigen Ziel zusammen, „die Architektur durch die nahtlose Verknüpfung digitaler Technologien mit dem physischen Bauprozess zu revolutionieren“. </p><p><br></p><p><em>Autor: Friedrich, Jan, Berlin</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/arbeit-an-einer-moglichen-zukunft-der-architektur</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:19:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-und-sozial-okologische-transformation</link>
                <description><![CDATA[Teil 3 der Veranstaltungsreihe "Technopolitics - Globale Gerechtigkeit im Zeitalter des Digitalen" der W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Digitale Technologien werden häufig für ihre Effizienz und Nachhaltigkeit gefeiert. Doch wie nachhaltig sind die Produktion und der Einsatz digitaler Technologien tatsächlich und was für Möglichkeiten stecken in ihnen?

Steffen Lange hat sich genauer mit dem Zusammenhang von Digitalisierung und Nachhaltigkeit beschäftigt. In seinem Buch „Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ (oekom Verlag, 2018) – herausgegeben gemeinsam mit Tilman Santarius – erläutert er, wie die Digitalisierung dabei helfen kann, unsere Gesellschaft in eine sozial und ökologisch nachhaltige zu transformieren. Wir wollen mit ihm darüber sprechen, wie mithilfe der Digitalisierung eine Ökonomie des Gemeinsamen entstehen könnte und was für kollaborative Praktiken des Wirtschaftens durch digitale Technologien möglich sind.

Steffen Lange ist Teil der interdisziplinären Forschungsgruppe sozial-ökologische Transformation. Gemeinsam mit anderen Wissenschaftler_innen aus Psychologie, Ingenieurswesen, Marketing und Soziologie untersucht er die sozialen und ökologischen Auswirkungen, die durch die Bereitstellung und Nutzung digitaler Technologien entstehen.

<strong>Preis:</strong> Eintritt nach eigenem Ermessen frei wählbar]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-und-sozial-okologische-transformation</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:32:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Elemente einer „Kritik der Künstlichen Vernunft“– Anmerkungen zu Hawkings Warnung und einer „Computerethik“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/elemente-einer-kritik-der-kunstlichen-vernunft-anmerkungen-zu-hawkings-warnung-und-einer-computerethik</link>
                <description><![CDATA[<p>Ein Expertenbeitrag von Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Information Management Institut IMI, Hochschule Aschaffenburg und Sprecher der GI-Fachgruppe „Software- und Service-Markt“</p><p><strong>Sind Computer dem Menschen überlegen?</strong></p><p> Im Sommer 2018 wird in der akademischen und öffentlichen Diskussion intensiv vor Künstlicher Intelligenz (KI) gewarnt, nicht zuletzt unterstützt durch diese Aussage des berühmten Physikers Stephen Hawking:&nbsp;</p><p><em>„Computer werden intelligenter sein als Menschen, es besteht also die Gefahr, dass die Geräte eigene Intelligenz entwickeln und die Welt dominieren werden. (Stephen William Hawking, 2001)“</em></p><p>Es wächst ein Unbehagen angesichts der zunehmenden <a href="https://www.wissenschaftsjahr.de/2018/footer-meta/glossar/glossar-detailansicht/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=15&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5BpageUid%5D=568&amp;cHash=1c9cb07495139470da9a55de1fc45759" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Automatisierung</a> in Beruf und Alltag. Es wird befürchtet, dass die KI den Menschen in absehbarer Zeit überlegen sein, und die Gesellschaft von Maschinen beherrscht werden wird – in einem imperium computatrum.&nbsp;Es muss daher eine Antwort auf die Generalfrage möglich sein und gefunden werden, ob der „normale Mensch“ einer drohenden Beherrschung seiner Existenz durch „die Maschinen“ (noch) ausweichen kann. Welche konkreten Maßnahmen sind gegebenenfalls hierfür zu ergreifen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Gesellschaft für Informatik e.V. <berlin@gi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/elemente-einer-kritik-der-kunstlichen-vernunft-anmerkungen-zu-hawkings-warnung-und-einer-computerethik</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:24:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Kapitalismus – Alle Macht den Konzernen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-alle-macht-den-konzernen</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung bedeutet eine Revolution für uns alle. Wie wir leben und arbeiten – das bestimmen zunehmend technologische Innovationen. Die enormen Gewinne streichen eine Hand voll Konzerne ein. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen aber betreffen uns alle.

Deshalb ist es höchste Zeit, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass er auch sozialen Fortschritt bringt. Brauchen wir neue Regeln, um die Monopole der Internet-Konzerne zu brechen? Zerstört der digitale Kapitalismus unseren Sozialstaat? Wie kann die Digitalisierung unsere Städte lebenswerter machen?

Das alles und mehr diskutieren wir auf unserem Kongress am 6. und 7. November 2018 in Berlin.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-alle-macht-den-konzernen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[46. Römerberggespräche]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/46-romerberggesprache</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die neue Lust an der Zerstörung – oder wie die Demokratie ihre Fassung bewahrt</strong>

Das öffentliche Klima wird derzeit rauer. In Gesellschaft und Politik macht sich eine neue Lust an der Zerstörung breit. International und national, digital und analog, rechts und links gilt: Lieber vor einem Scherbenhaufen stehen als sich in das Korsett der hergebrachten Ordnung zwängen zu müssen.
Aus der Politikverdrossenheit scheint sich ein Überdruss an demokratischen und zivilen Umgangsformen entwickelt zu haben. Der destruktive Charakter eines Donald Trump erscheint plötzlich als normsetzendes Vorbild, das im In- und Ausland seine Nachahmer findet.
Was steckt hinter Lust am gesellschaftlichen Zündeln und gezielten Tabubruch? Wie sollen Gesellschaft und Politik jenseits der weit verbreiteten Fassungslosigkeit mit dieser Radikalisierung und Emotionalisierung der Öffentlichkeit umgehen? Lassen sich Wut, Empörung, Zerstörungswille und Hass in Dialogbereitschaft überführen? Wie können wir den Mut zum Widerspruch mit der Geduld zuzuhören vereinbaren?

Moderation: <strong>Alf Mentzer</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/46-romerberggesprache</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KI und Kunst: Schamanen der digitalen Renaissance]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ki-und-kunst-schamanen-der-digitalen-renaissance</link>
                <description><![CDATA[<strong>Interdisziplinärer Salon mit künstlerischen Impulsen und Performance</strong>
Im Anschluss an die ÖFIT-Konferenz 2018 - das Symposium "(Un-)ergründlich - Künstliche Intelligenz als Ordnungsstifterin" - hat der Geschäftsbereich Digital Public Services des Fraunhofer Instituts FOKUS zu einem interdisziplinären Salonabend mit künstlerischen Impulsen und Performances eingeladen. Die Veranstaltung „Art and AI" unter Kuration von STATE Experience Science entführte in die Welt von KI und Kunst.

Kunst wirft Fragen auf, beflügelt die Gedanken, ermöglicht Einsichten und verhandelt Visionen. Kunst schafft Bilder dort, wo (noch) keine existieren, stiftet Identität und überwirft Traditionen.

Expert:innen und Künstler:innen setzten sich bei der Abendveranstaltung in verschiedenen Formaten mit den Potentialen Künstlicher Intelligenz für tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen auseinander. Gespräche und Vortrag in Abwechslung mit künstlerischen Impulsen führen durch aktuelle Anwendungen von künstlicher Intelligenz im Kunstbereich und erörterten die Rolle von Künstler:inen in der KI-Entwicklung und Diskussion.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ki-und-kunst-schamanen-der-digitalen-renaissance</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[(Un)ergründlich. Künstliche Intelligenz als Ordnungsstifterin]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/unergrundlich-kunstliche-intelligenz-als-ordnungsstifterin</link>
                <description><![CDATA[Stiftet in Zukunft Künstliche Intelligenz Ordnung und Sinn für uns Menschen, so wie es traditionell Religion und Staat getan haben und weiterhin tun? Autonom fahrende Fahrzeuge, selbstregulierende städtische Infrastrukturen oder intelligente Haushaltsgeräte sind nur einige Beispiele für die neuen digitalen »Superhirne«, die den menschlichen Alltag von Entscheidungen entlasten. Vorhersagen auf Basis komplexer Massendaten, algorithmische Entscheidungsfindung und sensorbasierte Automatisierung dringen immer weiter in unsere Lebenswelt vor. Für die breite Masse der Bevölkerung und selbst für Expert:innen sind die dahinterstehenden Prozesse oft nicht nachvollziehbar.

Das Symposium untersucht das Entstehen von »intelligenten« Ordnungssystemen und thematisiert im Vergleich zu anderen Ordnungssystemen wie Religion und Staat zum einen den Wandel von Entscheidungsprozesse und zum anderen die sinn- und ordnungsstiftende Dimension von Künstlicher Intelligenz. Die Veranstaltung verfolgt dabei das Ziel, die in diesen Entwicklungen liegenden Chancen und Herausforderungen für das Verhältnis von Politik, Wirtschaft und Bürger:innen zu identifizieren und einer breiten Öffentlichkeit kenntlich zu machen.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/unergrundlich-kunstliche-intelligenz-als-ordnungsstifterin</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Stupsen und Schubsen (Nudging): Ein neues verhaltensbasiertes Regulierungskonzept?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/stupsen-und-schubsen-nudging-ein-neues-verhaltensbasiertes-regulierungskonzept</link>
                <description><![CDATA[Nudging ist ein Politikkonzept, das individuelles Verhalten durch leichte „Stupser“ beeinflussen und damit (subtil) lenken möchte. Das Konzept gilt als vielversprechender Ansatz, um den individuellen und gesellschaftlichen Wohlstand positiv zu beeinflussen, ohne die individuelle Entscheidungsfreiheit einzuschränken. Bekannte Nudges sind Vereinfachung, verbesserte Transparenz sowie Warnhinweise oder Erinnerungen. Auch das Setzen einer Opt-out-Option anstelle eines Opt-in gilt als ein typischer Nudge.

Im Fokus des Workshops steht das Politikkonzept des Nudgings. Diskutiert werden der Begriff und das Konzept: Was sind Nudges, was nicht? Welche Annahmen zum Verhalten von Verbraucherinnen und Verbraucher liegen dem Konzept des Nudging zugrunde? Welche Nudges werden in welchen Politikfeldern implementiert und welche Ziele werden adressiert? Welche Hemmnisse und Hürden hat das Politikkonzept? Was ist mit ethischen Aspekten von Nudging: Was ist mit Zielkonflikten, mit der Balance zwischen Individuum und Gesellschaft und zwischen Wohlergehen und Freiheit?

Der Workshop wendet sich an Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf 30 Personen limitiert ist und deshalb eine Teilnahme nur nach vorheriger Registrierung möglich ist. <strong>Bitte richten Sie Ihre Anmeldung bis zum 13. November 2018 per E-Mail.</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/stupsen-und-schubsen-nudging-ein-neues-verhaltensbasiertes-regulierungskonzept</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gemeinwohlökonomie: Wirtschaftsmodell mit Zukunft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/gemeinwohlokonomie-wirtschaftsmodell-mit-zukunft</link>
                <description><![CDATA[„Unser jetziges Wirtschaftssystem steht auf dem Kopf. Das Geld ist zum Selbst-Zweck geworden, statt ein Mittel zu sein für das, was wirklich zählt: ein gutes Leben für alle.“ sagt Christian Felber, Autor des Buches "Gemeinwohl-Ökonomie". Die Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich als wirtschaftliche Alternative, die nicht nur gedacht und diskutiert wird, sondern bereits gelebt wird. Ihr zentrales Instrument ist die Gemeinwohl-Bilanz, die Unternehmen, Gemeinden und Bildungseinrichtungen freiwillig aufstellen. Sie misst Erfolg nach neuen Maßstäben: Nicht der Finanzgewinn ist das Ziel, sondern die Mehrung des Gemeinwohls. Weltweit sind bereits etwa 400 Unternehmen dem Aufruf gefolgt, indem sie eine freiwillige Gemeinwohl-Bilanz aufstellen.

Christian Felber wird in einem Input die wesentlichen Merkmale der Gemeinwohl-Ökonomie darstellen. Anschließend diskutiert er mit Dieter Janecek und Barbara Unmüßig, welche Schnittmengen sich mit grüner Wirtschaftspolitik ergeben, und wie eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft auch politisch vorangebracht werden kann.

Mit:
- <strong>Christian Felber</strong>, Buchautor, Hochschullehrer, Initiator der „Gemeinwohl-Ökonomie“ und des Projekts „Bank für Gemeinwohl“, Österreich
- <strong>Dieter Janecek</strong>, MdB, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
- <strong>Barbara Unmüßig</strong>, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung (Moderation)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gemeinwohlokonomie-wirtschaftsmodell-mit-zukunft</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:32:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Algorithmen und künstliche Intelligenz in der Verwaltung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/algorithmen-und-kunstliche-intelligenz-in-der-verwaltung</link>
                <description><![CDATA[Gemeinsame Veranstaltung des Forums Zukunft der Verwaltungsgerichtbarkeit, des Hans-Bredow-Instituts, des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg, von Rechtsstandort Hamburg e.V. und der Senatskanzlei Hamburg ab 10 Uhr im Rathaus der Hansestadt Hamburg.

Die Digitalisierung unserer Welt führt in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft dazu, dass technische Systeme in Entscheidungsprozesse einbezogen werden oder sogar autonom entscheiden. Diese Entscheidungssysteme basieren auf Algorithmen, auf die sich zunehmend die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit richtet. Werden Algorithmen und Systeme künstlicher Intelligenz (KI) in die Steuerungs- und Entscheidungsprozesse der öffentlichen Verwaltung einbezogen, wirft dies Fragen in Bezug auf die demokratische Legitimation ihres Einsatzes, den Grundrechtsschutz, das Rechtsstaatprinzip und den effektiven Rechtsschutz durch die Verwaltungsgerichte auf.]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/algorithmen-und-kunstliche-intelligenz-in-der-verwaltung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[6. Symposium der Arbeitszeitgesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/6-symposium-der-arbeitszeitgesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Arbeitszeit 4.0 in Wissenschaft und Praxis. Eine Veranstaltung der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) und der Arbeitszeitgesellschaft .

Mit dem Schwerpunkt „Individuell, flexibel und digital – Arbeitszeit 4.0 in Wissenschaft und Praxis“ möchten wir Beiträge für das Symposium einladen, die sich mit den Chancen und Risiken selbstgewählter, individueller Arbeitszeiten und digitaler Arbeitszeitplanung auseinandersetzen.

Teil des Symposiums wird eine Diskussion zum Thema „Moderne Arbeitszeitmodelle - Zwischen autonomer Zeitplanung, Planungssicherheit und Flexibilität“ sein. Neben dem Schwerpunkt begrüßen wir auch weitere Arbeitszeitthemen, wie zum Beispiel:

- Gesundheit und Arbeitszeit
- Arbeitszeit und Unfallrisiko
- Zeitkonflikte
- Entgrenzung der Arbeitszeit

Die Arbeitszeitgesellschaft möchte die Arbeitszeitforschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz besser vernetzen und einen fachübergreifenden Austausch und Dialog zwischen Forschung und Praxis fördern. Die Veranstaltung richtet sich an Forscher und Praktiker sowie Interessierte, die sich mit dem Thema Arbeitszeit befassen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 110 Euro, für Mitglieder der Arbeitszeitgesellschaft 90 Euro und für Studierende 60 Euro.]]></description>
                <author><![CDATA[Arbeitszeitgesellschaft e.V.]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/6-symposium-der-arbeitszeitgesellschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DigitalDays2018 – new world of technologies and talents]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaldays2018-new-world-of-technologies-and-talents</link>
                <description><![CDATA[Das jährliche Highlight-Event der DigitalCity.Wien-Initiative, bei dem die IT-Wirtschaft und die Stadt Wien zum 5. Mal in Folge mit vereinten Kräften sichtbar und erlebbar machen, was der Digital-HotSpot Wien bereits heute für Menschen aller Altersgruppen zu bieten hat.

Unter dem Motto „new technologies and talents“ dreht sich dieses Jahr in den großzügigen Räumlichkeiten des ERSTE Campus’ alles um die neuesten Trends und brennendsten Fragestellungen rund um die Felder FutureTech und Digitalisierung sowie die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen für die Menschen, die als NutzerInnen, Wissensträger und die treibenden Kräfte für Innovation naturgemäß im Mittelpunkt stehen.]]></description>
                <author><![CDATA[Digital City Wien]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/digitaldays2018-new-world-of-technologies-and-talents</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Fachtag GEWINN Neue Wege im HR-Management]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3-fachtag-gewinn-neue-wege-im-hr-management</link>
                <description><![CDATA[Er stand stand unter dem Thema „Frauen in der IT-Branche: Neue Wege im HR-Management“ und ging folgenden Fragen nach:

- Welche Genderkompetenz brauchen Personalverantwortliche?
- Worauf kommt es an, um Frauen in der IT zu halten?
- Welche Chance bietet die Digitalisierung für geschlechtergerechte Personalarbeit?

Recruiting, Employer Branding und New Work: Durch Fachkräftemangel und Digitalisierung ist die Bedeutung von HR-Management in Unternehmen und Organisationen gestiegen. Einer besonderen Herausforderung steht dabei die IT-Branche gegenüber: Hier sind Frauen nach einer aktuellen Bitkom-Studie immer noch deutlich unterrepräsentiert. Was getan werden kann, haben wir im Rahmen des Fachtags „Frauen in der IT-Branche: Neue Wege im HR-Management“ im Wissenschafts-Praxis-Austausch diskutiert. Wie sieht die gendergerechte Rekrutierung neuer Mitarbeiter/innen aus? Gibt es dabei in der IT-Branche besondere Fallstricke? Verfügen Personalverantwortliche in IT-Unternehmen über Genderkompetenz? Ist die Unternehmensdarstellung gendergerecht? Gibt es innovative Arbeitsplatzkonzepte im Hinblick auf Arbeitszeiten, Homeoffice und ein angenehm gestaltetes Arbeitsumfeld?]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/3-fachtag-gewinn-neue-wege-im-hr-management</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:42:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Twitter: Das Eliten-Netzwerk]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/twitter-das-eliten-netzwerk</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/sascha-hoelig" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dr. Sascha Hölig</a> untersuchte in <a href="https://www.hans-bredow-institut.de/de/publikationen/neue-studie-twitter-als-stimmungsbarometer-ungeeignet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">einer Studie</a>, inwiefern das Stimmungsbild auf Twitter, die allgemeine Stimmung in der Gesellschaft abbildet. Das Fazit: Twitter fällt als Stimmungsbarometer durch. Im Interview auf WDR 5 sprach er heute mit Anja Backhaus über das „Eliten-Netzwerk“ und darüber, welche Gefahr es birgt, wenn es von Journalist(inne)n und Entscheidungsträger(inne)n überschätzt wird.&nbsp;</p><p><br></p><p>Dass Twitter nicht als Abbild unserer Gesellschaft dienen kann, liege schon allein daran, dass die tatsächlichen Nutzer(innen)zahlen in Deutschland sehr klein sind, erklärte Hölig im Interview. Nur ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland nutze Twitter täglich. Und davon nutzen es ca. 90 Prozent lediglich passiv. Die Zahl derer, die sich also aktiv am Twitter-Diskurs beteiligen und zum Stimmungsbild auf Twitter beitragen, sei sehr gering.&nbsp;</p><p>Außerdem, so das Ergebnis von Höligs Studie, verfügen aktive über besondere Persönlichkeitsmerkmale: Aktive Twitterer seien meinungsstärker, extrovertierter und generell weniger ängstlich als der Rest der Onliner(innen). Dies spiegle kein repräsentatives Gesamtbild der Gesellschaft wider.&nbsp;</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/twitter-das-eliten-netzwerk</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:16:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die digitale Stadt führt zur totalen Konformität]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-digitale-stadt-fuhrt-zur-totalen-konformitat</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Pritzker-Preisträger Rem Koolhaas veröffentlichte wegweisende Schriften zum Städtebau wie „Delirious New York“ und „S, M, L, XL“ – inzwischen äußert er seine Ansichten vor allem in pointierten Interviews. Nathan Gardels von The WorldPost sprach mit dem Architekten über Globalisierung, regionale Identität und die Zukunft der Städte im digitalen Zeitalter.</strong> <strong>Die chinesische Science-Fiction-Autorin Hao Jingfang beschreibt in ihrer Erzählung „Peking falten“ Städte im Zeitalter von Cyberspace und Smart Technology. Strukturen wie selbstfahrende Autos oder auch das Internet der Dinge entwickeln sich zu riesigen neuronalen Netzwerken, die eigene Intelligenz- und Bewusstseins-Strukturen entwickeln. Wie denken Sie darüber? Was bedeutet das für den Alltag der Städte?</strong> </p><p><br></p><p>Wenn wir Cyberspace freien Lauf lassen in Richtung einer Zukunft, die durch die Ideologie des Silicon Valley bestimmt wird, werden die Ingenieure paradoxerweise gerade wegen ihrer libertaristischen Denkungsart urbane Lebensräume für uns bereit stellen, die durch die Konformität der Algorithmen zerrüttet sind. Das wäre wohl ein neutrales Netzwerk, zugegeben, aber eines, das nach sehr eng gesteckten Vorgaben operiert. Wie viele meiner Freunde bin ich bekennender Autofanatiker. Natürlich haben wir daher die Entwicklung von selbstfahrenden Autos sehr genau mitverfolgt. Klar ist, dass autonomes Fahren nur auf Kosten der totalen Gleichschaltung jedes einzelnen Mitglieds der Gesellschaft funktionieren kann. Ein derartiges Mobilitätskonzept basiert darauf, dass ausnahmslos jede und jeder sich regelkonform verhält. Am Beispiel der selbstfahrenden Autos ist deutlich ablesbar, dass es eine Art eingebauten Mechanismus aus autoritativen Vorgaben gibt, damit die Flüsse im „Managed Space“ bzw. dem sogenannten Cyberspace überhaupt funktionieren. Immer mehr Menschen wird bei der Vorstellung einer solchen Zukunft unbehaglich zumute.<em> </em></p><p><br></p><p><em><span class="ql-cursor">﻿</span>Text: Gardels, Nathan, Los Angeles</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bauverlag BV GmbH - Bauwelt <mail@bauwelt.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-digitale-stadt-fuhrt-zur-totalen-konformitat</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:10:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nicht von Pseudolösungen ablenken lassen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/nicht-von-pseudolosungen-ablenken-lassen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Interview Barbara Unmüßig, Stiftungs-Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, spricht über radikal-realistische Strategien in der Klimapolitik, um den Temperaturanstieg auf 1,5°C zu beschränken.</strong>

<strong>In wenigen Tagen veröffentlicht der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) seinen Sonderbericht zur Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1.5°C über vorindustriellem Niveau. Dieser Sonderbericht wurde 2015 beim Pariser Klima-Gipfel in Auftrag gegeben und soll sowohl die zu erwartenden Folgen des Klimawandels bei 1.5°C globaler Erwärmung wie auch Lösungspfade aufzeigen. Schon im Vorfeld hat es zum Teil heftige Debatten um den Bericht gegeben – warum?</strong>

Der Weltklimarat ist ein UN-Gremium, in dem Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Folgen und möglichen Pfaden zur Lösung der Klimakrise zusammentragen. Gleichzeitig ist der IPCC auch ein zwischenstaatlicher Ausschuss, also auch ein politisches Gremium, das die Berichte des Weltklimarates abnehmen muss. Daher ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass im Weltklimarat nicht nur wissenschaftlich, sondern auch politisch gerungen und verhandelt wird, mit welchen Botschaften er dann an die Öffentlichkeit geht. Im Vorfeld des Sonderberichts zum 1,5-Grad-Ziel, der in wenigen Tagen erscheinen wird, wird heftigst diskutiert, ob und wie dieses ambitionierte Ziel zu erreichen ist.

Autorin: Barbara Unmüßig]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/nicht-von-pseudolosungen-ablenken-lassen</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:11:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Strategien für die digitale Zukunft!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/strategien-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Diskussion mit Robert Habeck (GRÜNE), Christian Lindner (FDP) und Nadine Schön (CDU/CSU)

Deutschland tut sich bei der Digitalisierung schwer – trotz guter wirtschaftlicher Entwicklung und Finanzlage. In der Bildung fehlt es an Infrastrukturen, Geld, Qualifizierung und dem Willen, voranzuschreiten; im föderalen Zusammenspiel kommt es zwischen dem Bund, den Ländern und Kommunen zu Blockaden und Dysfunktionalitäten; Investitionen in Glasfaser und WLAN kommen seit Jahren nicht voran.

Wie kann es gelingen, diese Dauerbaustelle in eine tragfähige Strategie zu verwandeln? Welche Rolle kommt der Politik zu und welche Schritte müssen Wirtschaft, Bildungsinstitutionen und Gesellschaft gehen?

Mit:
- <strong>Peter Siller</strong>, Leiter Abteilung Inland der Heinrich-Böll-Stiftung
- <strong>Dr. Robert Habeck</strong>, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
- <strong>Christian Lindner</strong>, MdB, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag
- <strong>Nadine Schön</strong>, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Moderation:
<strong>Inge Kloepfer</strong>, Publizistin und Autorin, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/strategien-fur-die-digitale-zukunft</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 21:31:40 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einführung in die Mathematik der Algorithmik]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/einfuhrung-in-die-mathematik-der-algorithmik</link>
                <description><![CDATA[In allen Anwendungen in der Informatik steckt eine große Portion Mathematik. Insbesondere basieren viele Algorithmen, die uns täglich helfen (zum Beispiel Googles Suchalgorithmen oder Routenfindung bei Navigationssytemen) auf cleveren mathematische Einsichten.

In diesem Kurs wird die Sprache der modernen Mathematik vorgestellt. In der ersten Woche werden wir dazu die grundlegenden Bausteine einführen; dabei wird es um Quantoren und Junktoren, sowie Formalisierungen und Spezifikationen gehen. In der zweiten Woche werden wir diese Themen anhand ausgewählter Beispiele (Wegfindung und Googles PageRank Algorithmus) anwenden. In der dritten Woche steigen wir dann etwas tiefer in die Mathematik und lernen mehrere Analysewerkzeuge kennen (z.B. die berühmte "O-Notation")

Für diesen Kurs ist kein akademisches Vorwissen aus der Mathematik nötig. Teilnehmer des Kurses verstehen im Anschluss die mathematische Sprache und verstehen, wie diese bei algorithmischen Fragestellungen angewandt wird.]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/einfuhrung-in-die-mathematik-der-algorithmik</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:45:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zurückhalten bitte! Nutzerakzeptanz im automatisierten Fahrzeug]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zuruckhalten-bitte-nutzerakzeptanz-im-automatisierten-fahrzeug</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des iKoPA-Projekts wird bei Fraunhofer FOKUS ein interaktiver Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens und zur Analyse der Nutzerakzeptanz entwickelt. Dazu wurden verschiedene Fahrszenarien erstellt, in denen Studierende der TU Berlin das Systemverhalten überwachen und in schwierigen Situationen eingreifen mussten. In einer Siegerehrung wurde der Studentin mit dem besten Testfahrt-Ergebnis ein Preis überreicht.</strong></p><p><strong><span class="ql-cursor">﻿</span></strong>Damit die Forschung und Entwicklung vollautomatisierter Fahrzeuge auch in Deutschland weiter vorangetrieben werden kann, ist die Akzeptanz potenzieller Nutzerinnen und Nutzer gegenüber automatisierten Fahrzeugen entscheidend. Im Rahmen der iKoPA-Forschungsinitiative wird ein Simulator zur virtuellen Erprobung des automatisierten Fahrens entwickelt, mit dem Nutzer in einem realistischen Auto-Cockpit verschiedene Fahrszenarien erleben können. Wie in einem echten automatisierten Fahrzeug dreht sich das Lenkrad im Simulator eigenständig, während der Benutzer eine virtuelle Fahrt durch eine 3D-Welt sieht, projiziert auf eine große Leinwand. Dabei können verschiedene Fahrszenarien simuliert werden, beispielsweise eine störungsfreie Fahrt ohne andere Verkehrsteilnehmer unter idealen Bedingungen. Allerdings ist es auch möglich, komplexe Verkehrssituationen zu simulieren, in denen ein Eingreifen der Nutzer notwendig wird, um eine Kollision mit plötzlich auftauchenden Hindernissen zu verhindern. Außerdem können auch Systemfehler, wie unerwartete rapide Geschwindigkeitserhöhung, dichtes Auffahren durch Sensorungenauigkeiten oder auch ein Hackerangriff nachgestellt werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/zuruckhalten-bitte-nutzerakzeptanz-im-automatisierten-fahrzeug</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:08:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hybride Bedrohungen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/hybride-bedrohungen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Sicherheit und Integrität politischer Kommunikation</strong>

Destabilisierungsversuche, Manipulationen, Propaganda-Attacken – staatliche Hacker haben die Integrität politischer Kommunikation im Netz ins Visier genommen. Aber auch kleine, sehr motivierte Minderheiten sind daran interessiert, Desinformationen zu verbreiten und damit den politischen Diskurs zu verzerren.

Die Angreifer beabsichtigen, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das Wahlverfahren und in die technischen Informationssysteme durch vielfältige Manipulationen gezielt zu untergraben.

In dieser Veranstaltung der Reihe „denkraum_medien“ beschäftigen wir uns mit der Frage, wie solche Angriffe auf die politische Meinungsbildung entlarvt werden können und damit die Voraussetzungen für einen sicheren Wahlvorgang für alle Bürgerinnen und Bürger erhalten bleiben.

Impulsvortrag:
Hacker, Trolle, Bots und Fake News - Diskursive Sicherheitslücken der Demokratie
Michael Seemann, Kulturwissenschaftler, Sachbuchautor und Journalist

Podium:
Julia Krüger, Politikwissenschaftlerin, Expertin für Digitalpolitik und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken

Matthias Kammer, Direktor des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet DIVSI 

Michael Seemann, Kulturwissenschaftler, Sachbuchautor und Journalist

Sven Herpig, Leiter Transatlantisches Cyber-Forum, Stiftung neue Veranstwortung

Moderation:
Peter Welchering, Fachjournalist (u.a. Deutschlandradio, ZDF, verschiedene ARD-Sender, FAZ) und Dozent]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hybride-bedrohungen</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hintergrundgespräch: Predictive Policing in Deutschland]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/hintergrundgesprach-predictive-policing-in-deutschland</link>
                <description><![CDATA[Polizeibehörden in sechs Bundesländern arbeiten derzeit mit unterschiedlichen algorithmischen Systemen, die Vorhersagen zu zukünftigen Kriminalitätsschwerpunkten erlauben sollen. Dieses “Predictive Policing” ist umstritten: Einerseits sorgen solche Systeme in den Behörden dafür, dass die eigene Polizeiarbeit analysiert und verbessert wird. Andererseits führt Predictive Policing – insbesondere wenn gleichzeitig Polizeibefugnisse erweitert werden – zu einem grundlegenden Wandel der polizeilichen Arbeit, der kritisch zu hinterfragen ist. Wie kann diese Technik angewendet werden, ohne dabei Grundrechte einzuschränken oder das Prinzip der Unschuldsvermutung auszuhebeln?

Joachim Eschemann, Leiter des Referats für Kriminalitätsangelegenheiten im Düsseldorfer Innenministerium, war in Nordrhein-Westfalen für die Entwicklung des Predictive-Policing-Systems SKALA verantwortlich. Im Rahmen eines Hintergrundgesprächs am 30.8.2018 um 18:30 Uhr spricht Dr. Tobias Knobloch mit ihm darüber, wie Kriminalitätsprognosen im Alltag der Polizei eingesetzt werden, welche Daten verwendet werden sowie über Erfolge und Schwierigkeiten des Projekts SKALA in NRW.]]></description>
                <author><![CDATA[Stiftung Neue Verantwortung e. V. <info@stiftung-nv.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/hintergrundgesprach-predictive-policing-in-deutschland</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Eco Upgrade for Data Services – Digitalisierung mit der Green Cloud]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/eco-upgrade-for-data-services-digitalisierung-mit-der-green-cloud</link>
                <description><![CDATA[Cloud-Services und Rechenzentren nehmen bei der Digitalisierung eine zentrale Rolle ein. Ohne sie ist Digitalisierung nicht möglich. Die Digitalisierung führt zu erheblichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen. Sie bringt viele Chancen, aber auch Risiken mit sich. So führt der digitale Wandel einerseits zu vielen Erleichterungen im Alltag und Effizienzsteigerungen in der Wirtschaft, andererseits zu einem global steigenden Bedarf an Energie. Rohstoffen und Materialien. Wie kann diese Herausforderung gelöst werden? Welche Antworten haben Politik, Wissenschaft und Wirtschaft?

Um diese Fragen zu beleuchten, laden das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) am 29. August 2018 zur Fachkonferenz „Eco Upgrade for Data Services – Digitalisierung mit der Green Cloud“ nach Frankfurt / Main.

In Fachgesprächen und Workshops werden Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden diskutieren, wie Cloud Services und Rechenzentren energieeffizienter und ressourcensparender werden können.

Anmeldung bis zum 14.08.2018]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/eco-upgrade-for-data-services-digitalisierung-mit-der-green-cloud</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:36 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Utopie Konferenz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/utopie-konferenz</link>
                <description><![CDATA[<strong>Wie wollen wir übermorgen zusammenleben?</strong> Wie stehen die Aussichten, den digitalen Epochenumbruch in eine demokratische Gelegenheit zu verwandeln? Gemeinsam mit Richard David Precht lädt der Präsident der Leuphana Universität Lüneburg Sascha Spoun vom 20. bis zum 22. August 2018 zur Utopie-Konferenz ein.

Studierende und engagierte BürgerInnen aus der ganzen Republik sind aufgerufen, ihre Ideen für 2025 zusammen zu denken und in konkrete Utopie-Entwürfe zu übersetzen. Über drei Tage hinweg leuchten sie gemeinsam mit Richard David Precht Zukunftspfade aus, die sich vom technologischen Imperativ des Silicon Valley lösen. Mit dabei sind visionäre SkeptikerInnen und kritische OptimistInnen, die nach einer veränderten Praxis suchen: etwa die Europa-Vordenkerin Ulrike Guérot, der GRÜNEN-Politiker Christian Ströbele, der Architekt Van Bo Le-Mentzel, die Grundeinkommens-Expertin Marjukka Turunen, der FUTUR-ZWEI-Gründer Harald Welzer, der Philosoph Konrad Paul Liessmann, der Filmemacher Reinhard Kahl, der Wachstumskritiker Niko Paech und die Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg.]]></description>
                <author><![CDATA[Leuphana Universitaet Lüneburg]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/utopie-konferenz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kick-Off Algorithmen-TÜV]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kick-off-algorithmen-tuv</link>
                <description><![CDATA[<strong>Kaum eine technologische Entwicklung hat unser Leben in den letzten Jahren so verändert wie algorithmische Systeme. Grund genug, dieses Themenfeld chancenorientiert und zugleich reflektiert zu durchleuchten. </strong>

Algorithmische Systeme sollen den Nutzenden das Leben einfacher machen, repetitive Arbeit abnehmen und bei der Entscheidungsfindung helfen. Allerdings wissen nur die Wenigsten, was ein Algorithmus wirklich ist, auf welcher Grundlage Algorithmen ihre Entscheidungen treffen, welche Daten verarbeitet werden und was mit den Daten nach ihrer Nutzung passiert. Vor dem Hintergrund des immensen Potentials von Algorithmen sowie ihrer wachsenden Bedeutung bei technologischen Entwicklungen auf der einen Seite und der wachsenden algorithmischen Komplexität, der Intransparenz und der steigenden Herausforderungen, die diese Entwicklung mit sich bringt, auf der anderen, setzt die Initiative D21 eine Unterarbeitsgruppe (UAG) der AG Ethik zur Bearbeitung von Fragestellungen rund um das Thema „Algorithmen-TÜV“ ein. Dabei geht es um Fragestellungen des Monitorings von Algorithmen.

Die Zielstellung der UAG ist der Entwurf eines Eckpunktepapiers für politische Stakeholder und weitere Interessierte. Hierfür werden für die Fragestellung relevante Themenkreise identifiziert und ausgearbeitet, u.a. aus den folgenden Bereichen:

- Sozio-technischer Kontext
- Arten von Algorithmen und ihr Ökosystem
- Ethische Leitplanken und Richtlinien]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kick-off-algorithmen-tuv</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 13:46:37 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Den Schalter umlegen: Öffentliche Einnahmen aus CO2-Bepreisung für Gesundheit und Bildung nutzen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Während Gesundheitssysteme, sauberes Wasser und Bildung in vielen Teilen der Welt eine Selbstverständlichkeit sind, haben Millionen von Menschen immer noch keinen ausreichenden Zugang zu diesen grundlegenden öffentlichen Gütern. CO2-Preise könnten allerdings erhebliche finanzielle Mittel für die von den Vereinten Nationen festgelegten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bereitstellen, das zeigt ein Team von Wissenschaftlern nun auf. Gleichzeitig könnten CO2-Preise einen zentralen Beitrag zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C bis zum Ende des Jahrhunderts leisten.</strong>

„Derzeit haben wir ein doppeltes Probleme", erklärt Leitautor Max Franks vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): „Es gibt einerseits in vielen Ländern eine enorme Unterversorgung bei grundlegenden öffentlichen Gütern wie Gesundheitssystemen, Zugang zu Schulen oder sauberem Wasser. Andererseits steigen gleichzeitig die Treibhausgasemissionen weiter an, und es gibt eine Übernutzung der Atmosphäre - ein globales Gemeingut - als Deponieraum für diese Emissionen." Bisher wurden die beiden Probleme einzeln angegangen. „Aber wenn man sich Klimapolitik und die Politik für eine nachhaltige Entwicklung zusammen ansieht, zeigt sich deutlich, dass CO2-Preise tatsächlich beide Probleme gleichzeitig und effektiv angehen können", sagt Franks.]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/den-schalter-umlegen-offentliche-einnahmen-aus-co2-bepreisung-fur-gesundheit-und-bildung-nutzen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:17:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Google, Facebook & Co]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/google-facebook-co</link>
                <description><![CDATA[<strong>Immer mehr Unternehmen schnüffeln uns aus</strong>

Suchmaschinen, soziale Netzwerke und andere „Gratis“-Dienste sammeln rund um die Uhr persönliche Daten. Daraus erstellen sie Verhaltensprofile, mit denen sie Profit machen: Die Daten werden verkauft an Versicherungen oder Werbeunternehmen. Auf diese Weise verletzten Datenkraken  an vielen Stellen unsere Persönlichkeitsrechte, in dem sie ohne Zustimmung Daten auswerten, weiterverkaufen oder auch an Geheimdienste weiterleiten. Sie rauben uns die Kontrolle über unsere Daten und schränken die freie Kommunikation im Internet ein. Sie gehen sogar soweit, dass sie behaupten zu wissen, was wir brauchen, fühlen und denken. Einige Datenkraken verdienen ihr Geld mit der Bewertung von Menschen. Dieses Vorgehen wird „Scoring“ genannt. Wer zum Beispiel im „richtigen“ Stadtteil lebt, bekommt eine Ware auf Rechnung. Eine andere Person nicht. Auch Google ist nicht neutral und zeigt personalisierte Suchergebnisse an. Datenkraken behandeln Menschen nicht gleichwertig und diskriminieren sie. Darum klärt Digitalcourage über Datenkraken auf. An besonders bissige Exemplare verleihen wir jährlich die Big-Brother-Awards.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/google-facebook-co</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:06:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Facebook und die Medien / Das Ende einer Partnerschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/facebook-und-die-medien-das-ende-einer-partnerschaft</link>
                <description><![CDATA[Facebook kann journalistischen Inhalten große Reichweite im Internet verschaffen. Lange war es dieses Argument, mit denen öffentlich-rechtliche wie private Medien rechtfertigten, dass sie ihre Inhalte dem Social Network zur Verfügung stellten –oft in extra für die Plattform produzierten Häppchen.  Kostenlos für Facebook – die Medienunternehmen trieb die Hoffnung, letztlich selbst von der Verbreitung zu profitieren. Immer gab es Zweifel, dass diese Rechnung aufgeht. Spätestensseit Facebook seinen Algorithmus zu Ungunsten der Medien verändert hat, wird die Macht des Networks und die Ohnmacht der Medien offenkundig. Und überhaupt: Wie passt das zur "Vision des Facebook Journalism Projects, in Organisationen undProgramme zu investieren, die die Zukunft des Qualitätsjournalismus und einer informierten Gesellschaft stärken"? 

Als "asoziales Netzwerk" empfindet die GuJ-Chefin Julia Jäkel mittlerweile Facebook. Eine Plattform, auf der -neben all den seriösen Angeboten - absurde Verschwörungstheorien genau so wie schlimmste Hetze oder dreiste Fake Newsnicht nur in "Filterblasen" ihre Nutzer finden. Das Unternehmen fühlt sich für die Inhalte nicht verantwortlich, hat Werbeerlöse von mehreren Milliarden - zu Lasten auch der deutschen Verlage. Nicht nur Julia Jäkel appelliert deshalban die Wirtschaft,bei den Werbeetats nicht nur an Facebook zu denken: "Der Erfolg von Facebook dreht dem Journalismus langsam, aber sicher den Geldhahn zu."]]></description>
                <author><![CDATA[Netzwerk Recherche <info@netzwerkrecherche.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/facebook-und-die-medien-das-ende-einer-partnerschaft</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Können Roboter zu guter Pflege beitragen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/konnen-roboter-zu-guter-pflege-beitragen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, während es immer schwieriger wird, Pflegekräfte in ausreichender Zahl zu rekrutieren. Angesichts der sich abzeichnenden demografischen Herausforderungen rücken zunehmend die Potenziale der Servicerobotik in den Fokus, um Pflegekräfte entlasten sowie Pflegebedürftige im Alltag unterstützen zu können. Für diverse Aufgaben in der Altenpflege befinden sich entsprechende Prototypen in der Entwicklung und vereinzelt auch bereits im Einsatz. Der TAB-Arbeitsbericht »Robotik und assistive Neurotechnologien in der Pflege« befasst sich mit den gesellschaftlichen Implikationen dieser Entwicklung, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Klärung normativer Fragen und die Möglichkeiten zur prospektiven Gestaltung der Technikentwicklung gelegt wird.</strong> </p><p>Der TAB-Bericht zeigt den technologischen Entwicklungsstand auf und führt die konkreten Anwendungsfelder von Robotern in der Pflege an. Es zeigt sich, dass trotz langjähriger Entwicklungsbemühungen erst eine Handvoll Produkte in der Pflegepraxis Fuß gefasst hat. Dass sich robotische Pflegeanwendungen bislang noch nicht verbreitet durchgesetzt haben, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass den Bedürfnissen und Problemlagen der Pflegebedürftigen im Entwicklungsprozess bisher zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Ausgangs- und Orientierungspunkt bei der Entwicklung neuer Technologien sollten deshalb die tatsächlichen Unterstützungsbedarfe potenzieller Nutzerinnen und Nutzer und nicht die technische Machbarkeit sein. Im TAB-Bericht werden anhand konkreter Beispiele die Anforderungen an eine Technikentwicklung aufgezeigt, die sich stärker an den Bedürfnissen Pflegebedürftiger und der sie Pflegenden orientiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/konnen-roboter-zu-guter-pflege-beitragen</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:59:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die neuen Verbraucher]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-neuen-verbraucher</link>
                <description><![CDATA[<strong>Unser Partnerprojekt vom iRights e.V. , “Die neuen Verbraucher”, feierte am 19. Juni seine Abschlussveranstaltung und präsentierte seinen Praxisleitfaden im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV).</strong>

“Die neuen Verbraucher” beschäftigt sich mit den Fragen, wie digitale Informationsangebote gestaltet werden müssen, damit sie bei geflüchteten Menschen ankommen? Welche besonderen Bedürfnisse haben diese als Verbraucher*inne und wie kann sinnvoll gestalteter Verbraucherschutz zur Integration beitragen?

Rund 150 Gäste kamen in den Gustav-Heinemann-Saal des Ministeriums in der Berliner Mohrenstraße und erlebten einen informativen und gleichzeitig unterhaltsamen Abend mit einem bunten Programm.

Die Moderatorin <strong>Sophie Passmann** führte dabei durch den Abend, zu deren Sprecher.Innen neben dem Vorstand des iRights e.V. und Projektleiter **Philipp Otto**, auch Staatssekretär im BMJV **Gerd Billen**, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin **Annette Widmann-Mauz**, die Programm-Managerin beim Prototype Fund der Open Knowledge Foundation **Fiona Krakenbürger**, der Geschäftsbereichsleiter Verbraucherpolitik beim Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., **Ingmar Streese** und **Israa Alsasa</strong>, ehrenamtliche Alltagsbotschafterin des Projekts “Die neuen Verbraucher”, gehörten.]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-neuen-verbraucher</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der unterschätzte Klimawandel: Von Jetstreams, versinkenden Städten und Todeszonen im Meer]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimamodelle hätten einige wichtige Aspekte des Klimawandels bisher unterschätzt, so der weltweit renommierte Klimaforscher Stefan Rahmstorf. Arktis und Antarktis schmelzen deutlich schneller als bisher angenommen. Bereits bei einen Meeresspiegelanstieg von unter einem Meter seien Küstenstädte wie New York durch eine Zunahme von Sturmfluten existentiell bedroht. Die Veränderung von Luftströmungen wie dem Jetstream führe zu vermehrten Extremwetterereignissen wie Hitzewellen, Kälteeinbrüchen und Starkregen. Da 50 Jahre auf die Klimawissenschaften kaum reagiert wurde, sei nun ein sehr schneller Ausstieg aus den fossilen Energien notwendig. Doch der Bundesregierung fehle dazu der politische Wille. Die enorm hohen Subventionen für Öl, Gas und Kohle müssen rasch abgebaut und neue Kohlekraftwerke verhindert werden. </p><p>Gast in der Sendung: <strong>Stefan Rahmstorf, Co-Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Professor für die Physik der Ozeane an der Universität Potsdam</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/der-unterschatzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-stadten-und-todeszonen-im-meer</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:01:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Blockchains, Kryptowährungen, Smart Contracts und die digitale Transformation]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/blockchains-kryptowahrungen-smart-contracts-und-die-digitale-transformation</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung ist endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Von Großcomputern bis zur Datencloud hat das digitale Chamäleon schon oft seine Farbe gewechselt – und macht weiter damit: Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie erfordern interdisziplinäre Anstrengungen in der Wissenschaft und Diskussionen auf gesellschaftlicher Ebene. Unsere Tagung mit der Gesellschaft für Informatik und der Initiative D21 verknüpft technische Expertise und politisch-gesellschaftliche Dimension. Beim Akademiegespräch am See waren Blockchain-Technologie ("ausfallsicher, immer da, unhackbar, nicht zu verändern"), Kryptowährungen und Smart Contracts das Thema von Walter Blocher vom Institut für Wirtschaftsrecht der Universität Kassel. 

Vortragender: <strong>Prof. Dr. Dr. Walter Blocher</strong>
Institut  für Wirtschaftsrecht, Universität Kassel]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/blockchains-kryptowahrungen-smart-contracts-und-die-digitale-transformation</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das digitale Chamäleon]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-digitale-chamaleon</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung ist endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Von Großcomputern bis zur Datencloud hat das digitale Chamäleon schon oft seine Farbe gewechselt – und macht weiter damit: Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie erfordern interdisziplinäre Anstrengungen in der Wissenschaft und Diskussionen auf gesellschaftlicher Ebene. Unsere Tagung mit der Gesellschaft für Informatik und der Initiative D21 verknüpft technische Expertise und politisch-gesellschaftliche Dimension.]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-digitale-chamaleon</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[6. Nationaler MINT Gipfel]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/6-nationaler-mint-gipfel</link>
                <description><![CDATA[und Wirkung steht. Die Akteure im Nationalen MINT Forum (NMF) wollen gemeinsam mit den Verantwortlichen aus den unterschiedlichen Ebenen der Politik das Thema diskutieren und konkrete Lösungen erarbeiten. Der Vormittag  ist der Frage gewidmet, welche Maßnahmen den vielen außerschulischen MINT-Bildungsinitiativen zu mehr Qualität und Wirkung verhelfen können. Am Nachmittag wird diskutiert, wie es den Schulen durch die Zusammenarbeit mit regionalen MINT-Bildungsnetzwerken besser gelingen kann, die Kompetenzen für das 21. Jahrhundert zu vermitteln.]]></description>
                <author><![CDATA[Nationales MINT Forum <info@nationalesmintforum.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/6-nationaler-mint-gipfel</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[(Un)berechenbar - Algorithmen und Automatisierung in Staat und Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung-in-staat-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[Wie wirken datenbasierte Technologien, Algorithmisierung und Automatisierung auf staatliches Handeln, auf politisch-administrative Prozesse, auf Regierungspraktiken und -rationalitäten? Nach welchen Logiken entsteht Öffentlichkeit in den von algorithmischen Schaltungsprozessen strukturierten digitalen Kommunikationsräumen? Welche neuen Handlungsräume und Perspektiven eröffnen sich für Regierungs- und Verwaltungshandeln, wie wirken datenbasierte Technologien aber auch wieder auf diese zurück? Welche politischen, demokratietheoretischen, rechtlichen und ethischen Fragestellungen ergeben sich? Diese Kernfragen werden in der Publikation aus der Perspektive der Verwaltungswissenschaften, der Rechtswissenschaften, der politischen Theorie, der Informatik und Gesellschaft, der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Politik und Zivilgesellschaft beleuchtet.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung-in-staat-und-gesellschaft</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 21:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und algorithmische Prozesse zur Entscheidungsfindung oder -vorbereitung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-algorithmische-prozesse-zur-entscheidungsfindung-oder-vorbereitung</link>
                <description><![CDATA[<p>Aktuelle ethische Debatten über die Folgen von Automatisierungsprozessen konzentrieren sich auf die Rechte von Individuen. Doch algorithmisch gesteuerte Prozesse haben eine kollektive Dimension. Wie kann man ihr besser gerecht werden? Ein Vorschlag. Von Algorithmen gesteuerte, automatisierte Entscheidungsprozesse (automated decision-making, ADM) nehmen schon heute breiten Raum in unserer Gesellschaft ein. Diese Entwicklung steht gerade erst an ihrem Anfang. In wenigen Jahren werden alle Bürgerinnen und Bürger täglich auf die eine oder andere Art von Entscheidungen dieser Systeme betroffen sein. Automatisierung wird alle politischen und rechtlichen Felder erfassen.</p><p>Die gegenwärtige ethische Debatte um die Folgen von Automatisierung fokussiert auf individualrechtliche Aspekte. Jedoch weisen algorithmische Prozesse, die die Automatisierung vor allem ausmachen, primär eine kollektive Dimension auf. Diese kann nur partiell individualrechtlich adressiert werden. Die bestehenden ethischen und rechtlichen Kriterien sind aus diesem Grund für eine allgemeine Betrachtung nicht geeignet oder zumindest unzulänglich. Sie führen daher zu begrifflichen Vermischungen, wie etwa bei den Themen Privatheit und Diskriminierung, indem Informationen, die potentiell für illegitime Diskriminierung missbraucht werden können, als private Informationen deklariert werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ethik-und-algorithmische-prozesse-zur-entscheidungsfindung-oder-vorbereitung</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:54:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer regiert das Internet? Macht – Kontrolle – Verantwortung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/divsi-facebook-whatsapp-google-wer-macht-die-regeln</link>
                <description><![CDATA[<h3>DIVSI-Bucerius Forum 2018: Wer regiert das Internet? Macht – Kontrolle – Verantwortung</h3><p><br></p><p>Bereits zum vierten Mal haben das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) und die Bucerius Law School ihr gemeinsames, jährliches Forum zum Austausch über Themen des digitalen Zeitalters veranstaltet. Im Mittelpunkt des <strong>DIVSI-Bucerius-Forums</strong>, das am 31. Mai und 1. Juni 2018 in den Räumen der Bucerius Law School stattgefunden hatte, stand die Frage: <strong>„Wer regiert das Internet?“</strong>.</p><p><br></p><p>Das Internet, ein Verband von dezentralen Netzwerken und Rechnersystemen weltweit, ist eine Infrastruktur, ohne die viele alltägliche Abläufe unserer hochvernetzten Gesellschaft kaum noch denkbar wären. Bereits die Vorjahresveranstaltung stand daher im Zeichen der These, dass digitale Teilhabe auch zunehmend Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe ist. Die Menschen nutzen das Internet täglich und selbstverständlich. Aber wie ist die dahinterliegende Infrastruktur eigentlich aufgebaut? Wo liegen die Kabel, wo die Knotenpunkte? Was sind echte Gefahren für diese und welche erscheinen nur so. Und wer bestimmt eigentlich, wer im Internet was wann und wie tun darf? Wer bestimmt die Inhalte und herrscht über die Daten?</p><p><br></p><p>Diese und weitere Fragen wurden wir mit rund 120 Gästen diskutiert. Am ersten Tag, nach einem Grußwort des DIVSI-Schirmherrn <strong>Bundespräsident a.D. Joachim Gauck</strong>, stand die Frage nach den Hintergründen der Internetinfrastruktur sowie der Rolle Chinas und der USA im Mittelpunkt. Nach einer Keynote über die Gestaltung der Internetinfrastruktur durch <strong>Prof. Dr. Claudia Eckert</strong>, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) in Garching, stellte <strong>Prof. Dr. Sebastian Heilmann</strong>, Gründungsdirektor des Mercator Instituts für China-Studien (MERICS) in Berlin,&nbsp;die Rolle Chinas im Kräfteverhältnis der Player im Internet dar und die Rolle der USA in diesem Zusammenhang skizzierte <strong>Dr. Josef Braml</strong>, Leiter Fachbereich USA Foresight, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/divsi-facebook-whatsapp-google-wer-macht-die-regeln</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:54:03 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mein smarter Rucksack]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mein-smarter-rucksack</link>
                <description><![CDATA[Du kennt sicher auch Produkte, die eigentlich ganz gut aussehen, aber leider total unpraktisch sind. Würdest Du diese noch ein zweites Mal kaufen? Vermutlich eher nicht. Tja – da hätten die Leute, die dieses Produkt entwickelt haben, Dich mal früher fragen sollen, oder? 😉

Du siehst – es macht also bereits beim Design eines Produktes Sinn, die Nutzer (also zum Beispiel Dich) zu fragen, ob sie Kritikpunkte haben, denn sonst wird sich dieses Produkt zukünftig einfach nicht verkaufen. Für diese Vorgehensweise gibt es einen Namen: nutzerzentrierter Designprozess. Dabei spielen zukünftige Nutzer von Anfang an eine zentrale Rolle. Dies gilt sowohl für klassisches Produktdesign als auch für das Design digitaler Produkte. Daher ist dieses Verfahren auch bei uns in der Informatik-Entwicklung wichtig und wir möchten es Dir gerne an einem praktischen Beispiel zeigen.

Du bekommst die Gelegenheit ein smartes tragbares System in Form eines Rucksackes nach dem nutzerzentrierten Designprozess zu entwerfen, zu basteln sowie mit Sensorik und Aktorik zu programmieren. In der Dunkelheit Leuchten, die Temperatur anzeigen oder einfach nur eine schöne Melodie spielen. Das und viel mehr kannst Du Deinem Rucksack „beibringen“.

Mit Hilfe des Kleincomputers „Calliope mini“ kannst Du Deinen Rucksack ganz einfach und schnell interaktiv gestalten. Der Calliope enthält Sensoren, die Veränderungen in der Umgebung messen und auf die Dein Rucksack reagieren kann. Bei der Gestaltung des Rucksackes sind Deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Zum Abschluss könnt ihr den entwickelten Prototyp des Produktes mit den anderen Teilnehmerinnen testen. Ziel des Workshops ist die Gestaltung und Programmierung eines smarten Rucksackes, der Veränderungen in Deiner Umgebung misst und nach Deinen Vorstellungen darauf reagiert.
Am Ende des Workshops dürfen die selbst gestalteten Rucksäcke dann mit nach Hause genommen werden.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos und es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die maximale Teilnehmerinnenzahl ist auf zwölf begrenzt und ist nur an Mädchen gerichtet.

Die Workshops finden jeweil Dienstag und Donnerstag statt. (Klassenstufe 5, 6 und 7)

<strong>Anmeldung über die Eventseite</strong>]]></description>
                <author><![CDATA[OFFIS e. V. - SMILE smart future me <info@smile-smart-it.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/mein-smarter-rucksack</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:45 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wissenschaftliche Konferenz "Gender & IT"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftliche-konferenz-gender-it</link>
                <description><![CDATA[<p>Auf der GEWINN-Konferenz wird der internationale Stand der Forschung zu Gender und IT vorgestellt und diskutiert. Die Konferenz findet am 14./15. Mai 2018 in Heilbronn statt. Um die Reflexion und Weiterentwicklung von Gender-Ansätzen in der IT aus forscherischer Perspektive zu unterstützen, reflektieren und weiter zu entwickeln. Die Konferenz greift dabei die Ergebnisse aus den Reallaboren und Fachtagen sowie aktuelle Forschungsdebatten auf. Der Fokus dieser Konferenz mit rund 150 Teilnehmenden liegt auf dem wissenschaftlichen Austausch. Zielgruppen sind Forscher/innen in den Science and Technology Studies, den Gender Studies und der Informatik aus Hochschulen sowie anderen Forschungseinrichtungen aber auch Forschungsabteilungen von Unternehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/wissenschaftliche-konferenz-gender-it</guid>
                <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 11:02:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimagerechtigkeit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/klimagerechtigkeit</link>
                <description><![CDATA[<strong>Warum es sich lohnt, um jedes Zehntelgrad zu kämpfen</strong>
Heinrich-Böll-Stiftung (hbs), Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) führen gemeinsam eine Podiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit durch.
Prof. Schellnhuber (PIK) wird einen Überblick über die aktuellen Erkenntnisse zur globalen Klimaentwicklung geben. Frau Dr. Enkelmann (RLS) und Frau Unmüßig (hbs) gehen auf die Möglichkeiten von politischen Stiftungen ein, einen Beitrag zur Klimagerechtigkeit zu leisten und zeigen Beispiele nachhaltiger politischer Bildungsarbeit auf.
Hunger, Vertreibung, Armut und die Zerstörung der Lebensgrundlagen von Milionen Menschen gehören zu den immer drastischer zu Tage tretenden Folgen des Klimawandels. Dass er ganz maßgeblich durch den Menschen verursacht wird, ist seit Langem bekannt, von einer gemeinsamen Lösung ist die Welt jedoch noch weit entfernt. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Potsdam-Institut Klimafolgenforschung e.V. zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Klimagerechtigkeit ein.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/klimagerechtigkeit</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 20:17:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Warum Sie keine Angst vor Künstlicher Intelligenz haben sollten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/warum-sie-keine-angst-vor-kunstlicher-intelligenz-haben-sollten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Sind Maschinen mit „KI“ intelligent? Haben sie Gefühle und einen eigenen Willen? Sind sie zu Bosheit und Heimtücke fähig? Diese Fragen wurden nach der Kommerzialisierung des Automobils zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Gerichten verschiedener Länder verhandelt. Dass die gleichen Unsicherheiten und Fragen ein Jahrhundert später mit der zunehmenden Kommerzialisierung von KI wieder auftauchen, rechtfertigt einen Rückblick auf die Debatte, die mit der Einführung eines neuen Verkehrsmittels einherging.</strong>

Die Idee einer automatisierten Gesellschaft, in der Roboter den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause bevölkern, war eine der Utopien – und Dystopien –, mit denen die Literatur auf die Einführung von Automatisierungssystemen reagierte. Anfang des 20. Jahrhunderts brachten Autos und Ampeln die Automatisierung buchstäblich auf die Straße. Seitdem hat die Zahl der Maschinen und automatisierten Prozesse in unserem Leben exponentiell zugenommen: Waschmaschinen, Geldautomaten, Kameralinsen, Türen, Autowaschanlagen, Thermostate… Die Angst, die sie anfänglich ausgelöst haben, ist einer Routine gewichen. Automatisierung ist so allgegenwärtig, dass wir sie nicht einmal bemerken, wenn wir auf sie stoßen.

*Autorin: Lorena Jaume-Palasí*]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/warum-sie-keine-angst-vor-kunstlicher-intelligenz-haben-sollten</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:52:23 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[TUM – DIVSI Forum Cyber Trust]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/tum-divsi-forum-cyber-trust</link>
                <description><![CDATA[Die Technische Universität München (TUM) und das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), gegründet und getragen von der Deutsche Post AG, möchten Sie auf das TUM – DIVSI Forum Cyber Trust hinweisen, das am 24. April 2018 in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Residenz) in München stattfinden wird.

Anlässlich der Stiftung einer Professur für Cyber Trust an der Fakultät für Informatik der TUM durch DIVSI wollen wir zu einer gemeinsamen Veranstaltung einladen, um dies mit einem informativen und festlichen Rahmenprogramm zu würdigen.

Anmeldung: Bitte dem Link folgen]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/tum-divsi-forum-cyber-trust</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BigBrotherAwards 2018]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2018</link>
                <description><![CDATA[Seit 2000 organisiert Digitalcourage e.V. die BigBrotherAwards in Deutschland, „die Oscars für Überwachung“ (Le Monde). Durch die BigBrotherAwards wurden u.a. die Payback-Karte als Datensammelkarte, die Urintests an Auszubildenden bei der Bayer AG, die Machenschaften beim Mautsystem von TollCollect und Tchibos schwunghafter Handel mit Kundendaten bekannt gemacht. Außerdem haben wir aufgedeckt, dass die Metro Group RFID-Chips in den Kundenkarten versteckt hatte und nachgewiesen, warum Facebook gefährlich ist.

Die BigBrotherAwards sind dabei oft ihrer Zeit voraus. Der Skandal über die Überwachung der Angestellten bei Lidl wurde erst ein Jahr nach unserer Auszeichnung in der breiten Öffentlichkeit bekannt. Als Rena Tangens und padeluun im Jahr 2013 forderten "Google muss zerschlagen werden", war das eine radikale Forderung, die erst 2014 auch von Politiker.innen und Journalist.innen aufgegriffen wurde.

Seit den Enthüllungen von Edward Snowden sind die BigBrotherAwards keineswegs entbehrlich geworden. Jedes Jahr legen wir erneut den Finger in die Wunde und setzen Maßstäbe. Damit wirken wir in Gesellschaft und Politik.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2018</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aufholjagd zum Silicon Valley: Denn ein wenig digital reicht Deutschland nicht]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/aufholjagd-zum-silicon-valley-denn-ein-wenig-digital-reicht-deutschland-nicht</link>
                <description><![CDATA[Was müssen Politik und Wirtschaft leisten, damit Deutschland den digitalen Wandel nicht verpasst? Mit welchem Know-how und welcher Konsequenz soll der Umbruch vollzogen werden? Welche Rahmenbedingen muss der Staat setzen? Wieviel Initiative muss von den Unternehmern kommen? Was können wir vom Silicon Valley lernen?

Wir freuen uns, dass wir kompetente Redner gewinnen konnten, diese Fragen in einem exklusiven Format zu diskutieren.

Diese Veranstaltung wird gemeinsam organisiert vom ZEW und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Die Teilnahme ist auf Einladung möglich. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an  event@zew.de]]></description>
                <author><![CDATA[Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung GmbH]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/aufholjagd-zum-silicon-valley-denn-ein-wenig-digital-reicht-deutschland-nicht</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Book Launch „Smarte Grüne Welt?"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/book-launch-smarte-grune-welt</link>
                <description><![CDATA[Wie passen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen? Welche Leitbilder für eine zukünftige Digitalisierungsstrategie braucht es? Kann Digitalisierung der Transformationsbewegung auf die Sprünge helfen? Am 7. März 2018 stellte Tilman Santarius das Buch „Smarte Grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit“ im Einstein Center Digital Future in Berlin vor. Auf dem Book Launch diskutierte er mit Ina Schieferdecker und Harald Welzer über Digitalisierung und welches Potenzial sie für eine bessere Gesellschaft bietet. Die Veranstaltung moderierte Maja Göpel. 

Ein wichtiges Buch zum richtigen Zeitpunkt
Die Podiumsgäste sind sich einig: Das Buch kommt zum richtigen Zeitpunkt. Auch der volle Saal des Einstein Center Digital Future zeigt das große Interesse am Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht nur aus Reihen der Nachhaltigkeitsforschung. Bestseller-Autor und Soziologe Harald Welzer von Futurzwei fasst zusammen: „Digitalisierung ist das am wenigsten politisierte Thema unser Gegenwart, obwohl es die folgenreichste Technologie ist“. Und: „Dieses Buch ist enorm wichtig!]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/book-launch-smarte-grune-welt</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Künstliche Intelligenz in allen Lebensbereichen. Wie würden Sie entscheiden.]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-in-allen-lebensbereichen-wie-wurden-sie-entscheiden</link>
                <description><![CDATA[Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) hat in den letzten zwei Jahren rasante Fortschritte gemacht und wird in absehbarer Zeit für Veränderungen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen verantwortlich sein. Denn durch die anwachsenden Einsatzfelder von KI ergeben sich eine Vielzahl von neuen Handlungsoptionen, die über das Potenzial verfügen, mit unterschiedlicher Intensität und Geschwindigkeit die bisher gewohnten Arbeitsstrukturen und Verfahrensabläufe positiv zu verändern.

Durch einen zunehmenden Einsatz von KI werden aber auch Fragen der Akzeptanz relevant. Es geht darum zu definieren, was KI darf und wo diese Technologie Grenzen benötigt, um von denen akzeptiert zu werden, die durch diese Technologie berührt werden. Hier gibt es verschiedene Anspruchsgruppen, beispielsweise den Arzt und seine Patienten, Verwaltungsbeamte und Bürger oder Arbeitgeber und Arbeitnehmer, deren jeweilige Interessen sowie Norm- und Wertvorstellungen es in der ethischen Diskussion abzuwägen gilt.

Anhand konkreter Denkimpulse zu den Bereichen Arbeit, Gesundheitswesen und Verwaltung wollen wir mit Fachleuten und interessiertem Publikum diskutieren, welche Fragen durch die schnell wachsenden Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz in unserem zukünftigem Alltag aufgeworfen werden.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/kunstliche-intelligenz-in-allen-lebensbereichen-wie-wurden-sie-entscheiden</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik im digitalen Umbruch]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ethik-im-digitalen-umbruch</link>
                <description><![CDATA[<strong>Am 18. Januar 2018 haben der Think Tank iRights.Lab und die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam die Diskussionsveranstaltung ,,Ethik im digitalen Umbruch“ durchgeführt und mit hochrangigen Expertinnen und Experten darüber debattiert, wie ethische Überlegungen angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung eine positive Wirkung entfalten können.</strong>

Dabei ging es um eine Vielzahl spannender Fragen: Wie erlangen ethische Überlegungen Wirkungskraft in gesellschaftlichen und politischen Gestaltungsprozessen? Wie kann Ethik bei der Bewältigung der Herausforderungen helfen, die mit der Digitalisierung einhergehen? Brauchen wir einen festen Platz für Ethik in der Entwicklung neuer digitaler Bereiche, vom Produktdesign über Forschung bis hin zur Gestaltung von Diensten sowie politischer Regulierung? Kann interdisziplinäre Zusammenarbeit eine Lösung sein? Was können Einzelne tun, um sich für ethische Werte in der Gestaltung unserer digitalisierten Welt einzusetzen? Wie ist das Verhältnis von Expertenwissen und breiter gesellschaftlicher Beteiligung an ethischen Überlegungen zur Digitalisierung? Kann man Ethik crowdsourcen? Kann das Europarecht Unternehmen dazu verpflichten, sich über die Folgen der eigenen Produkte, Dienstleistungen und Designs Gedanken zu machen?

*Unterlagen zu der Veranstaltung, bitte folgen Sie dem Link*]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/ethik-im-digitalen-umbruch</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[D21-Digital-Index 2019 / 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/d21-digital-index-2017-2018</link>
                <description><![CDATA[<p>Die große&nbsp;Gesellschaftsstudie D21-Digital-Index bietet ein&nbsp;jährliches Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in Deutschland. Befragt werden knapp 20.500 BundesbürgerInnen ab 14 Jahren inklusive der Offliner. Damit bildet der D21-Digital-Index die gesamte deutsche Wohnbevölkerung ab.</p><p>Neben der Untersuchung des Digitalisierungsgrads der Bevölkerung legt die Studie in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf digitale Selbstbestimmung. Erstmalig wird auch vielschichtig abgefragt, wie die Bevölkerung der Digitalisierung gegenübersteht und wie sie ihren Einfluss auf Fachkräftemangel, Arbeitsplatzverlust u. ä. einschätzt. Weiterhin fragt die Studie den aktuellen Stand des digitalen Arbeitens in der Gesellschaft ab. Weitere Themen, die im Zeitverlauf betrachten werden: Digitalkompetenzen, Gerätenutzung, Zugang zum Internet, Vielfältigkeit der Nutzung und die Einstellung der Menschen zu digitalen Themen. Wie immer schlüsselt die Studie u. a. nach Altersgruppen und Geschlecht auf und erstellt umfangreiche <a href="https://initiatived21.de/nutzertypen-der-digitalen-gesellschaft/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Nutzertypen</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/d21-digital-index-2017-2018</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:54:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIVSI Studie über die Kommunikation im privat-geschäftlichen Bereich]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/divsi-studie-uber-die-kommunikation-im-privat-geschaftlichen-bereich</link>
                <description><![CDATA[Nie zuvor haben die Menschen mehr kommuniziert als in unserem digitalen Zeitalter. Was vielleicht daran liegt, dass es so viele unterschiedliche Angebote dafür gibt. E-Mail, die Vielzahl der Sozialen Netzwerke mit ihren individuellen Möglichkeiten, natürlich immer noch das gute alte Telefon oder Fax, dazu der klassische Brief, selten sorgfältig von Hand geschrieben.

Dabei hat der Bürger, abgesehen vom privaten Bereich, im Außen- Umgang – etwa mit Behörden, Dienstleistern oder Versicherungen – oft nicht mehr die Wahl, welchen Kommunikationsweg er nutzen will. Immer öfter schreibt ihm die jeweilige Institution faktisch vor, wie er mit ihr in Kontakt zu treten hat. Das, was ursprünglich ein Angebot war, ist insoweit längst zu einer obligatorischen Infrastruktur mutiert, die genutzt werden muss und ohne die keine Teilhabe möglich ist.

Dieser privat-geschäftliche Bereich der Kommunikation zwischen dem Individuum auf der einen Seite sowie Unternehmen, Behörden oder beispielsweise ärztlichen Versorgern auf der anderen Seite bildet bislang eine Grauzone. Hier gibt es kaum wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse darüber, wie die Kommunikation abläuft oder ablaufen sollte. Dabei werden gerade in diesem Sektor sensible und höchst personenbezogene Daten übermittelt.

Die vorliegende Studie will diese Lücke schließen. Sie geht der Frage nach, wie privat-geschäftliche Kommunikation im Alltag heute aussieht. Noch gibt es zwar unverändert konkrete Vorschriften, wonach bestimmte Dokumente als Brief zugestellt werden müssen. Wie lange das so bleibt, kann mit Garantie niemand vorhersagen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/divsi-studie-uber-die-kommunikation-im-privat-geschaftlichen-bereich</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 20:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Von Cloud-Computing bis Social Media: Datenschutz im digitalen Zeitalter]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/von-cloud-computing-bis-social-media-datenschutz-im-digitalen-zeitalter</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere heutige Zeit ist geprägt von einer unablässigen Erreichbarkeit: Die Digitalisierung und die damit einhergehenden technischen Errungenschaften scheinen uns fest im Griff zu haben. Ein Leben ohne Smartphone und Tablet – für viele undenkbar. Uns wird ermöglicht, verschiedenste Inhalte im Nullkommanichts über die immaterielle Datenautobahn in die Welt hinauszutragen. Von dieser neuartigen Art der Informationszirkulation und -beschaffung profitieren wir zweifelsohne. Mit Hinblick auf Dystopien wie etwa Orwells „1984“ stellt sich allerdings auch die Frage nach dem gegebenen Maß an Datenschutz sowie -sicherheit. </p><p><em>Von Jenna Eatough</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet - Digitaler Kodex <info@divsi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/von-cloud-computing-bis-social-media-datenschutz-im-digitalen-zeitalter</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:47:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Zukunft von «Privacy» im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-zukunft-von-privacy-im-zeitalter-der-kunstlichen-intelligenz</link>
                <description><![CDATA[«Du hast ohnehin Null Privacy. Komm darüber hinweg.» Der Satz des Ex-CEO von Sun Microsystems stammt aus dem Jahre 1999, hat aber bis heute nicht an Aktualität verloren. Im Gegenteil, die letzte Dekade ist geprägt vom Aufstieg digitaler Technologien, die ungeahnte Gefahren für die Privatheit und informationelle Autonomie der Menschen bergen. Urs Gasser geht unter Einbezug aktueller Forschungsergebnisse und Entwicklungen der Frage nach, ob im Zeitalter von Big Data und Künstlicher Intelligenz, in einer Welt, in der die staatliche und kommerzielle Datenüberwachung zum Alltag gehören, «Privacy» nun wirklich tot sei, oder ob es eine Zukunft des Privaten gibt – und wie diese gestaltet werden kann. Moderiert wird der Anlass von Prof. Dr. Florent Thouvenin (Rechtswissenschaftliches Institut & assoziierter Fellow am Collegium Helveticum).

Referent: <strong>Prof. Dr. Urs Gasser</strong> (Berkman Klein Center for Internet & Society und Harvard Law School, Harvard University)]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/die-zukunft-von-privacy-im-zeitalter-der-kunstlichen-intelligenz</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[(Un)berechenbar? Algorithmen und Automatisierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Chancen und Herausforderungen für Staat und Gesellschaft</strong>

Algorithmen bilden die Basis jedes datenverarbeitenden Systems. Das exponentielle Wachstum an Daten - an Finanzdaten, Vitaldaten, Kommunikationsdaten, Sensor-und Umweltdaten etc. - wäre ohne Algorithmen nicht handhabbar, geschweige denn für Wertschöpfung, Gemeinwohl und Wohlfahrtssteigerung aus- und verwertbar.

Daten können in einem Umfang und einer Geschwindigkeit ausgewertet werden, die bis vor kurzem noch unvorstellbar waren. Die Hoffnung ist, daraus Erkenntnisse zur Überprüfung von Annahmen und Sachverhalten gewinnen sowie Unsicherheiten über mögliche Zukünfte minimieren zu können. Seit einiger Zeit ist ein steigendes öffentliches Interesse an Algorithmen und den Wirkungen ihrer Anwendung zu beobachten. Das hat auch damit zu tun, dass algorithmische Prozesse immer stärker in sensiblen gesellschaftlichen Bereichen eingesetzt werden, in denen wir bisher üblicherweise auf menschliche Entscheidungen, Werturteile und Ermessensspielräume gesetzt und vertraut haben - etwa im Bereich der Medien oder in der juristischen Praxis. In der öffentlichen Debatte wird die Übertragung von Entscheidungs- und Bewertungshoheit auf (teil)autonom agierende algorithmische Systeme überwiegend kritisch diskutiert: Durch ihre immer umfassendere und tiefere Integration in soziale Lebenswelten bekommen Fragen nach Nachvollziehbarkeit, Fairness, Kontrollierbarkeit und Validität genauso wie nach mittel- und langfristigen sozialen und politischen Auswirkungen größere Dringlichkeit.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/unberechenbar-algorithmen-und-automatisierung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Internet der Dinge als Technologische Herausforderung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-internet-der-dinge-als-technologische-herausforderung</link>
                <description><![CDATA[Liebe IT-Frauen und auch Männer,

wir laden euch ganz herzlich zum nächsten Treffen mit Vortrag ein:

Thema: Das Internet der Dinge als Technologische Herausforderung und Treiber für die Digitalisierung in Unternehmen.

In 2020 wird es pro Person auf der Erde sechs angeschlossene Sensoren geben. Der Trend zur Digitalisierung ist somit schon Realität. Der Vortrag beleuchtet zwei Dinge: technische Aspekte und Herausforderungen des Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), wie auch Einsatzszenarien bei Kunden, die ihr Geschäft und Unternehmen entweder effizienter und effektiver gestalten oder in innovative Geschäftsmodelle investieren und aus der Digitalisierung Vorteile ziehen.

Unsere Referentin Eva Zauke ist Diplom-Informatikerin und Betriebswirtin und arbeitet als Development Executive bei der SAP SE in Walldorf. Sie ist Chief Operating Officer des Bereichs IoT & Digital Supply Chain und verantwortet zudem die Entwicklung der Benutzeroberflächen für IoT, die Cloud Delivery Prozesse, wie auch die beiden Startup Acceleratoren in Berlin und Palo Alto für IoT. In früheren Rollen bei der SAP war sie als Vice President verantwortlich für die Produktdefinition und Produktmanagement von SAP Technologie Produkten (SAP NetWeaver, Business Objects), sowie in unterschiedlichen Bereichen der SAP tätig (Produktentwicklung, Go-to-Market, Rapid Deployment Solutions).

Vor der SAP war sie in unterschiedlichen Rollen in der IT bei der Deutschen Bahn und der Deutschen Post, sowie bei ORACLE Consulting tätig.

Nach dem Vortrag gibt es noch die Möglichkeit zu einem zwanglosen Austausch im nahe gelegenen Bräustübel.

Ich freue mich auf euer Kommen und insbesondere auf neue Gesichter!

Viele Grüße
Kerstin Lambert]]></description>
                <author><![CDATA[Fachgruppe Frauen in der Gesellschaft für Informatik (GI) - IT-Frauen im Rhein-Neckar-Dreieck]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/das-internet-der-dinge-als-technologische-herausforderung</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Good Hack – Bad Hack?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/good-hack-bad-hack</link>
                <description><![CDATA[Die Themen Privacy und Datensicherheit sind eng miteinander verbunden – vor allem wenn es darum geht, Daten vor ungewolltem Zugriff zu schützen. Angriffe auf die Datensicherheit erfolgen aber nicht nur in krimineller Absicht, sondern auch zum Schutz staatlicher Interessen oder mit dem Ziel, verdeckte Machenschaften ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Wiederum andere betreiben das Hacken von Daten als ein «Sport», um ihre Fähigkeiten als Computer-Cracks zu testen oder verfolgen das Ziel, den Zugang zu exklusiven Informationen zu demokratisieren. Die Talkrunde diskutiert das kontroverse Thema aus den Perspektiven von Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst sowie aus Sicht des Nachrichtendienstes. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob und unter welchen Bedingungen das (legale und illegale) Hacken von Informationen eine legitime Praxis ist und welche gesellschaftlichen, politischen oder auch ökonomischen Implikationen damit verbunden sind.

Teilnehmende
• Carmen Weisskopf und Domagoj Smoljo (Künstler, !Mediengruppe Bitnik)
• Ivan Bütler (Ethical Hacker, Compass Security)
• Dr. Gleb J. Albert (Historiker, Universität Zürich)
• Marc Henauer (Leiter der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI, Nachrichtendienst des Bundes NDB)
• Mit einer Bilanzierung von Prof. Dr. Felix Stalder (Medienwissenschaftler, Zürcher Hochschule der Künste)
• moderiert von Dr. Dominik Landwehr (Digital Brainstorming)

Organisation
In Kooperation mit der Plattform Digital Brainstorming des Migros Kulturprozent]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/good-hack-bad-hack</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Queen's Lecture 2017]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/queens-lecture-2017</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Zoubin Ghahramani: „Artificial intelligence and machine learning: from understanding computation in the brain to building self-driving cars“ </strong>

Was ist Intelligenz? Was bedeutet Lernen? Können wir Computer und Roboter bauen, die lernfähig sind? Wie viele Informationen speichert das Gehirn? Wie hilft uns die Mathematik diese Fragen zu beantworten?

In der diesjährigen Queen’s Lecture nimmt Professor Zoubin Ghahramani Sie mit auf eine Reise in die Welt des maschinellen Lernens – der unsichtbaren Algorithmen, die vielen von uns im Alltag genutzten Gegenständen zugrunde liegen. Mit Hilfe dieser lernenden Algorithmen lassen sich Systeme konstruieren, welche menschliche Sprache erkennen, fremdsprachliche Texte übersetzen, Gesichter und Emotionen erkennen, Werbung an den Kunden anpassen, Produkte empfehlen, Finanzgeschäfte abwickeln, Kreditkartenbetrug und E-Mail-Spams erkennen und Logistik- und Verkehrssysteme optimieren.
Lernende Algorithmen werden zunehmend auch eingesetzt werden, um klinische Daten auszuwerten und personalisierte Therapieentscheidungen zu treffen, wissenschaftliche Daten zu analysieren und Experimente vorzuschlagen, die Lebensmittelproduktion und den Energieverbrauch zu optimieren, neue Musikstücke und Kunstwerke zu produzieren, juristische Texte zu erklären und selbstfahrende Autos, Drohnen und Roboter zu steuern.

Man kann sich kaum einen Bereich menschlichen Lebens vorstellen, der von den Fortschritten beim maschinellen Lernen nicht betroffen wäre.

<strong>Zoubin Ghahramani</strong> ist Professor für Informationstechnik an der University of Cambridge und Leitender Wissenschaftler bei Uber, außerdem stellvertretender Direktor des Leverhulme Centre for the Future of Intelligence und Fellow des St. John's College, Cambridge.

Die Queen's Lectures werden von der Britischen Botschaft und vom British Council Germany unterstützt.

Die Lecture wird in englischer Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/queens-lecture-2017</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:49:34 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Big Data Analytics]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/big-data-analytics</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem kostenlosen offenen Online-Kurs führen wir Sie in das aktuelle und viel diskutierte Thema Big Data Analytics ein. Der sechswöchige Kurs wird Ihnen verständlich machen, warum Daten der Schatz des 21. Jahrhunderts sind und wie man diesen heben kann. Ob Finanzdienstleister, produzierende Unternehmen, Internet-Dienstleister oder Forschungszentren: In Wirtschaft und Wissenschaft wächst das Interesse, in dem gewaltig anschwellenden Meer an erhobenen und anfallenden Daten diejenigen herauszufischen, die es auf interessante Zusammenhänge hin zu analysieren sowie vernünftig zu strukturieren und zu verknüpfen gilt. So können schneller bessere Erkenntnisse gewonnen, Entscheidungen getroffen und Prognosen erstellt werden. Das Meer an Daten führt dann zu einem Mehr an Wissen!</p><p>Im Kurs erfahren Sie, wie bei der Auswertung riesiger Datenmengen sinnvoll vorzugehen ist - angefangen bei modernsten Data Mining-Techniken zum "Schürfen" bislang verborgener oder ungenutzter Informationen über die Aufbereitung bis hin zur Analyse der Daten. Aktuelle Anwendungen und einprägsame Praxisbeispiele machen Sie mit den grundsätzlichen Problemstellungen vertraut. Welche verschiedenen Algorithmen bei der Lösung helfen können, wird ebenfalls diskutiert. Schließlich stellen wir Ihnen noch gängige Methoden vor, mit denen Sie in die Lage versetzt werden, Data-Mining-Lösungen für konkrete Anwendungen zu bewerten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/big-data-analytics</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Anmeldung für neue Mentoring-Runde]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bewerbung-fur-die-neue-cybermentor-staffel</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Werden Sie Mentorin bei CyberMentor</strong></p><p>Bewerbung bis zum 31.03.2021 einschließlich ID-Bestätigung! Die nächste Runde startet am 15. April 2021</p><p>Sie sind im MINT-Bereich tätig, in einer technischen Ausbildung oder studieren ein MINT-Fach? Sie haben Lust, als Rollenvorbild Schülerinnen für Ihren MINT-Bereich zu begeistern und als Expertin Mädchen zu mehr MINT-Aktivitäten anzuregen? Dann ist CyberMentor genau das Richtige für Sie!</p><p><br></p><p><u>Informationen zur Teilnahme</u></p><p>Sie sind ein Jahr lang die persönliche Mentorin einer Schülerin (Mentee) im Alter von 11 bis 18 Jahren. Sie teilen die gleichen MINT-Interessen und gestalten Ihr Mentoring-Jahr individuell in Absprache mit Ihrer Mentee. Zusammen entscheiden Sie, wie umfangreich Sie MINT-Projekte bearbeiten. Idealerweise planen Sie 30 Minuten pro Woche für den Austausch per Chat, Mail und Forum auf der geschützten Online-Plattform ein. Gemeinsam mit einem zweiten Mentoring-Paar bilden Sie eine Community. Bei zeitlichen Engpässen können Sie sich mit Ihrer Co-Mentorin absprechen und die Betreuung Ihrer Mentees koordinieren.</p><p><br></p><p><u>Vorteile</u></p><p>Als Mentorin profitieren Sie von einem Netzwerk mit bis zu 800 MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft.</p><p>Sie erhalten Informationen zu Messen, Veranstaltungen und Unternehmensangeboten unserer Partner.</p><p>Auf Wunsch erhalten Sie ein Teilnahmezertifikat für Ihr ehrenamtliches Engagement.</p><p><br></p><p><u>Unterstützung beim Mentoring</u></p><p>Während des Mentoring-Jahres haben Sie Zugriff auf ein umfassendes Angebot an webbasierten Schulungen zum Mentoring sowie eine umfangreiche Sammlung verschiedener Projektideen und Materialien, um das Mentoring-Jahr zu strukturieren und Ihrer Mentee Anregungen zu bieten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[CyberMentor - Die Online-MINT-Plattform für Mädchen und Frauen <mentorin@cybermentor.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/bewerbung-fur-die-neue-cybermentor-staffel</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:43:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[eGovernment MONITOR 2017]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/egovernment-monitor-2017</link>
                <description><![CDATA[Die Zahlen des eGovernment MONITORs zeigen weiterhin ein ernüchterndes Lagebild zur E-Government-Nutzung: Die Nutzung von digitalen Behördendienstleistungen sinkt in diesem Jahr, somit zeigt sich im Langzeittrend seit 2012 eine Stagnation der E-Government-Nutzung. Auch sind gerade einmal knapp die Hälfte der Nutzenden in Deutschland mit den vorhandenen digitalen Angeboten zufrieden. Die Gründe bleiben: Online-Angebote sind nicht bekannt, die Anschaffung zusätzlicher Hardware ist notwendig, oder aber auch dass eine vollständige Abwicklung im Internet nicht möglich ist. In einer digitalisierten Welt, in der sich alles unkompliziert online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt, daher sinkt die Zufriedenheit der Befragten auch so auffallend. Es fehlt an Anreizsystemen, z. B. über Gebühren- oder Zeitersparnis, um der Bevölkerung den digitalen Weg schmackhaft zu machen.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/egovernment-monitor-2017</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:00:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DStGB veranstaltet Deutschen Kommunalkongress]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dstgb-veranstaltet-deutschen-kommunalkongress</link>
                <description><![CDATA[<strong>Am 19. und 20. Juni 2017 trafen sich in Berlin über 600 Kommunalpolitiker aus der gesamten Bundesrepublik auf dem Deutschen Kommunalkongress. Die Großveranstaltung mit vielen inhaltlichen Höhepunkten stand unter dem Leitgedanken „Deutschland umbauen. Modernisieren, digitalisieren, sozial gestalten“.</strong>

Der alle vier Jahre stattfindende Kongress fiel dieses Mal in das spannende Wahljahr 2017. Während auf Bundesebene Ende September die Karten neu gemischt werden, geht für die meisten Kommunalpolitiker in Deutschland das Alltagsgeschäft weiter. Die kommunalen Entscheidungsträger müssen sich besonders in der heutigen Zeit neuen Herausforderungen stellen. Die bedeutendsten Aufgaben griff der Kommunalkongress in diesem Jahr auf: Modernisierung, Digitalisierung und bessere soziale Gestaltung Deutschlands. Diese Themen stellen die Kommunen im gesamten Land vor neue, jedoch oft ähnliche Fragen und Probleme. Hier wollte der Kommunalkongress den Kolleginnen und Kollegen aus Städten und Gemeinden neue Sichtweisen eröffnen und sie bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen.]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städte- und Gemeindebund <dstgb@dstgb.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/dstgb-veranstaltet-deutschen-kommunalkongress</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Bots]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/social-bots</link>
                <description><![CDATA[Social Bots sind Computerprogramme, die darauf ausgerichtet sind, in sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook oder Twitter, maschinell erstellte Beiträge wie Kommentare, Antworten oder Meinungsäußerungen zu generieren, um Diskurse zu beeinflussen oder zu manipulieren. Sie sind in der Lage, sinnvolle Texte zu erzeugen, die von Menschen geschriebenen Inhalten ähneln. Die Menschenähnlichkeit wird auch dadurch suggeriert, dass Social Bots nicht immer nur politisch agieren und kommentieren, sondern auch Belangloses posten, etwa Kommentare zu Fußballergebnissen oder Hinweise auf Serieninhalte. Für Menschen ist es also nur selten offensichtlich, dass die Beiträge von einer Maschine stammen.

Fakeaccounts von Social Bots, d. h. gefälschte Nutzerprofile, hinter denen keine authentische Person steht, lassen sich leicht vervielfachen, sodass beispielsweise auf Twitter tausende Benutzerkonten geschaffen werden können, die wiederum zehntausende Tweets pro Tag erzeugen. Es wird vermutet und ist teilweise auch belegt, dass Social Bots sowohl von Staaten als auch von Unternehmen und Interessengruppen gezielt eingesetzt werden.]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/social-bots</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smart City – Marketingparadies mit Totalüberwachung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/smart-city-marketingparadies-mit-totaluberwachung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Lesen Sie alle Artikel unserer Reihe über das Internet der Dinge!</strong>

Ein bequemer Parkplatz in der Innenstadt, ohne suchen zu müssen. Straßenlaternen, die wie von Zauberhand immer dann aufleuchten, wenn wir sie gerade brauchen. Und Sicherheit jederzeit und überall. Das Konzept der Smart Cities verspricht soziale und fortschrittliche Städte, die noch dazu klimafreundlich sein sollen. Klar, irgendwo müssen bei solch einem Wunderwerk Abstriche gemacht werden – und in diesem Fall ist Datensicherheit die Leidtragende. Denn „Smart City“ ist ein Modebegriff, den Unternehmen für Marketingzwecke missbrauchen und mit dem Totalüberwachung eine hübsche Fassade vorgesetzt wird.
Was genau sind Smart Cities, was sollen sie leisten, inwiefern sind sie hilfreich und wo schränken sie unsere Freiheit ein? Bringen sie uns wirklich unserem Traum einer effizienteren Stadt näher oder entfernen wir uns mit den aktuellen Entwicklungen davon?]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/smart-city-marketingparadies-mit-totaluberwachung</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:30:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Innovativ, Digital und Nachhaltig mit Geoinformationsmanagement]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/innovativ-digital-und-nachhaltig-mit-geoinformationsmanagement</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Smarte Lösungen für Ihre Herausforderungen</strong> Heutige Städte stehen vor der Herausforderung die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und eine nachhaltige Entwicklung zu betreiben. smart? In Kombination mit Technologie bedeutet »smart«, dass Städte ihre Ressourcen intelligenter und effizienter als bisher nutzen. Wir unterstützen Sie bei dieser Aufgabe mit maßgeschneiderten Technologien für eine effiziente Vernetzung und den lebendigen Informationsaustausch von Bürgerservice, Wohnen und Mobilität über Bildung, Energie- und Gesundheitsversorgung bis hin zur öffentlichen Sicherheit reichen die Felder, in denen eine Stadt mit unserer Unterstützung smart ist oder smart(er) werden kann. Dies steigert die Lebensqualität und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut Graphische Datenverarbeitung <info@igd.fraunhofer.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/innovativ-digital-und-nachhaltig-mit-geoinformationsmanagement</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:23:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Inside WikiLeaks: Von der gefährlichsten Homepage der Welt zum NSA-Skandal]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/inside-wikileaks-von-der-gefahrlichsten-homepage-der-welt-zum-nsa-skandal</link>
                <description><![CDATA[Der ehemalige Sprecher von Wikileaks Daniel Domscheit-Berg sprach am 8. Januar 2014 im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum über die Enthüllungsplattform, die NSA-Affäre und die Bedrohung unserer Freiheit und Demokratie.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/inside-wikileaks-von-der-gefahrlichsten-homepage-der-welt-zum-nsa-skandal</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:21:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Gold, Gas und Gier]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/gold-gas-und-gier</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Eine Spurensuche im Rohstoffkasino Papua-Neuguinea</strong> Was haben die Sorgen der Bevölkerung in Papua-Neuguinea mit unserem Lebensstil zu tun? Die Antwort ist einfach: jede Menge! Denn der Rohstoffsektor in Papua-Neuguinea gehört zu den am schnellsten wachsenden in der Welt. Und das liegt auch an uns. Es gibt in dem Inselstaat zum Beispiel großangelegte Minen- und Erdgasprojekte, in großer Zahl werden vor der Küste Thunfische gefangen und im Landesinneren auf riesigen Plantagen Palmöle produziert. Außerdem entsteht in Papua-Neuguineas Gewässern das erste Tiefseebergbauprojekt der Welt. Doch Auflagen gibt es für die ausländischen Investoren keine. Die Folgen sind sowohl für die Umwelt als auch für die Bevölkerung in diesem sozial tief gespaltenen Land verheerend. Es ist unser konsumorientierter Lebensstil, der den globalen Wettlauf um Zugang und Kontrolle der natürlichen Ressourcen antreibt. Da unser Produktionsmodell auf der Ausbeutung von Ressourcen basiert und stetiges Wachstum anstrebt, steigt die Bereitschaft, die Förderung gerade fossiler Ressourcen – aber auch erneuerbarer – trotz hoher ökologischer und sozialer Kosten und Risiken auszuweiten. Die Europäische Union propagiert zwar Ressourceneffizienz, betreibt aber mit ihrer Rohstoffstrategie vor allem eine aggressive Handels- und Investitionspolitik, um europäischen Firmen Zugang zu Rohstoffquellen zu sichern. Auch die Bundesrepublik Deutschland gilt zwar umwelt- und ressourcenpolitisch international als Vorreiterin, aber ihre Rohstoffstrategie bedient in erster Linie die Interessen der rohstoffintensiven Industrien und setzt hierfür auch entwicklungspolitische Instrumente und Gelder ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/gold-gas-und-gier</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:18:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Shoshana Zuboff: Überwachungskapitalismus und Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/shoshana-zuboff-uberwachungskapitalismus-und-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Erhebungen und Analysen von Daten verändern die Funktionsweise von Wirtschaft. Aber sind diese Veränderungen so grundlegend, dass sie zur Entstehung einer neuen Form des Kapitalismus geführt haben – dem Überwachungskapitalismus? Wenn das Verhalten von Menschen immer transparenter wird, welche Bedeutung kommt Vertrauen dann zu? Sind Individuen nur ein Anhängsel der digitalen Maschine, Objekte neuer Mechanismen, die nach den Bestimmungen des Privatkapitals belohnen und bestrafen? Wie wirkt sich der soziale Zusammenhalt aus, wenn Menschen als Arbeitskräfte überflüssig werden, während ihre Daten weiterhin als Wert-Quelle in lukrativen neuen Märkten fungieren, die mit Prognosen des menschlichen Verhaltens handeln? Wie können wir das kontrollieren, was wir noch nicht verstehen?</p><p><br></p><p><strong><em>Shoshana Zuboff</em></strong>&nbsp;&nbsp;ist Sozialwissenschaftlerin und Autorin. Jedes ihrer Bücher wird als Signal für eine neue Epoche in der technologischen Gesellschaft gehandelt. Ihr jüngstes Buch, The Age of Surveillance Capitalism, enthüllt eine Welt, in der Technologieanwender*innen keine Kund*innen mehr sind, sondern der Rohstoff für ein völlig neues Wirtschaftssystem. Zuboff ist emeritierte Charles Edward Wilson Professorin an der Harvard Business School und war von 2014-2016 Fakultätsassoziierte am Berkman-Klein Center for Internet and Society an der Harvard Law School.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <guid>https://www.beyond-eve.com/events/shoshana-zuboff-uberwachungskapitalismus-und-demokratie</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:16:59 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
