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        <title><![CDATA[Beyond EVE: Events]]></title>
        <link><![CDATA[https://www.beyond-eve.com/events/rss]]></link>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <language>de-DE</language>
        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:54:42 +0100</pubDate>

                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: KI und Kokolores]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-und-kokolores</link>
                <description><![CDATA[<p>„Ein unabhängiges Forschungsinstitut hat herausgefunden, dass …“ Wie oft hast Du diesen Satz schon gelesen? Und wie oft hast Du tatsächlich überprüft, ob diese Studie wirklich existiert oder das aussagt, was behauptet wurde? In den letzten Jahren scheint das Bedürfnis nach wissenschaftlich fundierten Informationen gewachsen zu sein. Doch bitte leicht zugänglich und schnell verständlich. Da kommen KI-Systeme und Chatbots sehr gelegen – ob gesunde Ernährung oder den besten Sonnenschutz – sie werfen schnell, fundiert klingende Antworten aus und können inzwischen sogar angeben, aus welchen Quellen sie ihre Weisheiten beziehen. Doch was passiert, wenn diese Quellen falsch interpretiert sind, wichtige Details fehlen oder datenbedingte Verzerrungen die Wiedergabe beeinflussen? Was macht das mit unserem Vertrauen in die zugrunde liegende Forschung? In der August-Ausgabe des Digitalen Salons beschäftigen wir uns mit der Dauerbaustelle <em>Künstliche Intelligenz</em> und der (noch) fehlenden Vereinbarkeit mit den Qualitätsstandards der Wissenschaft.</p><p>HIIG &amp; Livestream</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:30:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Beratung über Technik­folgenanalyse zu Data-Mining]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/beratung-uber-technikfolgenanalyse-zu-data-mining</link>
                <description><![CDATA[<p>Data-Mining werde tendenziell eher mit wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten in Verbindung gebracht als die anderen Begriffe, „weil Data-Mining mit dem Ziel assoziiert wird, Informationen oder Erkenntnisse zu Datenstrukturen zu gewinnen, diesbezügliches Wissen zu generieren beziehungsweise zu erweitern“. Mit diesen Begriffen verbundene Visionen beruhten oftmals auf der Grundannahme, dass immer mehr Daten auch komplexe reale Phänomene so umfangreich und genau abbilden, dass Regeln und Modelle weitgehende Allgemeingültigkeit erreichen und zur Klassifikation und Gruppierung neuer Sachverhalte oder zur Prognose von Entwicklungen eingesetzt werden können. Vielfältige Praxisbeispiele von genetischen Tests über die Streckenoptimierung von Navigationssystemen bis zu Klimamodellen stützten diese Annahme.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:54:42 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3. Wissens-Hackathon]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3-wissens-hackathon</link>
                <description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit. Klimaschutz. Smart. Verantwortung. Transformation. Jetzt handeln! Alles neu denken!</p><p>Fast täglich dürften Sie diese Schlagworte und Durchhalteparolen mittlerweile hören. Aber hilft Ihnen dies bei der konkreten Lösung von Problemen? Bei der Planung und Umsetzung Ihrer Projekte? Nein? Dann geht es Ihnen wie uns.</p><p>Allzu oft wird der Eindruck vermittelt, als seien unsere Städte zu großen Teilen noch nicht gebaut. Als hätten wir alle Zeit der Welt, um alles nochmal neu zu denken und vielleicht sogar neu zu bauen. Natürlich ist dies nicht so. Von dem mit dem Neubau verbundenen Mehr an Ressourcenbedarf, CO2-Emissionen und Abfallaufkommen ganz zu schweigen.</p><p>Wir laden Sie ein, gemeinsam etwas zu ändern. Helfen Sie uns mit Ihrer Expertise dabei, von der Theorie in die Praxis zu kommen. Dass das Wissen zum Tun werden kann.</p><p><br></p><p>Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz steht Pate für den Tag. Im Fokus steht die Frage, ob und wie die Digitalisierung als Hilfsmittel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Planung unterstützen kann. Über den betreuten Live-Chat besteht für Sie während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, sich mit Implusen und Knowhow in die Diskussion mit den geladenen Experten einzubringen.</p><p>Hybridveranstaltung</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesstiftung Baukultur <mail@bundesstiftung-baukultur.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 17:54:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie kann die Wärmewende im Gebäudesektor gelingen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wie-kann-die-warmewende-im-gebaudesektor-gelingen</link>
                <description><![CDATA[<p>Der TAB-Bericht zu Energiespareffekten und Kosten-Nutzen-Relationen der energetischen Gebäudesanierung zeigt auf, was Immobilieneigentümer/innen zum Ressourcen- und Geldsparen tun können und wie der Staat ihnen dabei helfen kann.</p><p><em>Etwa 35&nbsp;% des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Der größte Anteil des Energieverbrauchs in Gebäuden für Raumwärme, Warmwasser, Beleuchtung und Kühlung entfällt auf Wohnhäuser. Aus energie- und klimapolitischer Sicht kommt der Reduzierung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich hohe Bedeutung zu. Wirtschaftliche und wirksame Lösungen für die sogenannte Wärmewende können auch maßgeblich zur Verringerung von Energieimporten beitragen.&nbsp;</em></p><p>Für das Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands ist das Gelingen der Wärmewende, also&nbsp;Wärmeenergie einzusparen und den Wärmeverbrauch zu dekarbonisieren, hoch relevant.&nbsp;Nicht nur bei Neubauten, sondern vor allem&nbsp;im Wohngebäudebestand werden hohe Einspareffekte bei den Energierohstoffen Erdgas und Erdöl gesehen. Doch welche Einsparungen können mit den unterschiedlichen Maßnahmen erzielt werden? Welche Investitionen rechnen sich für Gebäudeeigentümer/innen? Welche Politikentscheidungen können die Umsetzung der notwendigen Investitionen unterstützen?</p><p>Hierzu zeigt der TAB-Bericht "Energiespareffekte im Gebäudesektor" konkret und praxisnah Grundlagen und Handlungsoptionen auf. Der TAB-Bericht richtet sich damit nicht nur an Entscheider/innen in der Politik und Wohnungsunternehmen, sondern kann auch Besitzer/innen von Mehr- und Einfamilienhäusern grundlegende Orientierung geben.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:03:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Freund oder Feind? Das Smartphone als Datenschleuder]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/freund-oder-feind-das-smartphone-als-datenschleuder</link>
                <description><![CDATA[<p>Smartphones sind die praktischsten Spielzeuge, die der Menschheit jemals zur Verfügung standen. Sie sind aber auch Plaudertaschen, die schamlos unsere Geheimnisse durchs Netz schicken: wen wir so kennen, wo wir uns wann aufhalten und wie wir privat und politisch ticken.</p><p>Im Vortrag schauen wir auf die Geschichte und Gegenwart der Smartphone-Welt, in der die Firmen Google und Apple den Markt beherrschen. Wir blicken auf die Rolle von Apps, die das digitale Leben so bequem machen und dabei unsere Daten abgreifen. Am Ende diskutieren wir, ob und wie das eigene Smartphone ein bisschen mehr zum Freund werden kann.</p><p><br></p><p><a href="http://jb-schnittstelle.de/mitglieder/stefan_mey/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stefan Mey</a>, Journalist, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:57:45 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Jede Kilowattstunde zählt: Rebound-Effekte beim Umstieg auf erneuerbare Energien effektiv reduzieren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/jede-kilowattstunde-zahlt-rebound-effekte-beim-umstieg-auf-erneuerbare-energien-effektiv-reduzieren</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Klimaschutzziele der Bundesregierung im Bereich Strom und Wärme sind nur erreichbar, wenn private Haushalte zunehmend auf Ökostrom und erneuerbare Wärme umsteigen und wenn immer mehr Eigenheime Photovoltaikanlagen installieren. Bei einem solchen Umstieg auf erneuerbare Energien (EE) kann es jedoch zu einem Anstieg des Energieverbrauchs der Haushalte kommen, wie Untersuchungen des Projekts EE-Rebound belegen: Die Haushalte achten weniger auf ein sparsames Energieverbrauchsverhalten, beispielsweise aufgrund der geringen laufenden Kosten der eigenen Photovoltaikanlage.&nbsp;</p><p>Neben dem EE-Ausbau muss daher dringend auch ein effizienter und suffizienter Energieverbrauch gestärkt werden. Hierzu identifiziert das IÖW-Impulse-Papier Stellschrauben, die&nbsp;Rebound-Effekte&nbsp;beim Umstieg auf erneuerbare Energien reduzieren können: dazu zählen sowohl Fehlanreize, die zu beheben sind, als auch&nbsp;Strategien für ein stärkeres Mitdenken von Effizienz und Suffizienz bei der Energiewende. Neben dem Gesetzgeber sind daher auch Verbraucherzentralen, Klimaschutzagenturen und Energieanbieter gefragt: An der Schnittstelle zu Haushalten, Berater*innen und Installateur*innen können sie für einen sparsamen Verbrauch&nbsp;sensibilisieren. </p><p>Autor/innen: Weiß, Julika; Kegel, Jan</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH <mailbox@ioew.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 13:52:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digital Future Literacy - Fit für die digitale Zukunft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digital-future-literacy-fit-fur-die-digitale-zukunft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung müssen sich viele heute im Erwerbsleben stehende Menschen beruflich weiterqualifizieren. Zunehmend gebraucht werden nicht nur technologische Fähigkeiten wie Umgang mit Software oder Programmierung, sondern die neuen digitalen Geschäfts- und Arbeitsprozesse erfordern verstärkt digitale und nicht-digitale Schlüsselfähigkeiten (digital future literacy). Dazu zählen u.a. Data Literacy, Kollaboration, digitales Lernen, Problemlösungsfähigkeit, Vorausschau und unternehmerisches Denken. In diesem Kurs wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen der digitalen Zukunft reflektieren und Ihnen eine Toolbox unterschiedlicher Instrumente an die Hand geben, damit Sie sich dort bestmöglich zurechtfinden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:39:31 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ohne eine Steuer auf Fleisch wird es nicht gehen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ohne-eine-steuer-auf-fleisch-wird-es-nicht-gehen</link>
                <description><![CDATA[<h2>Der Umweltökonom Prof. Dr. Linus Mattauch über den wahren Preis für ein Kilo Rindfleisch</h2><p>Nach Untersuchungen von Franziska Funke und Prof. Dr. Linus Mattauch bildet der Fleischpreis nicht die Umweltbelastungen ab, die die Viehzucht weltweit verursacht. Fleisch sei zu billig, so die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler vom Fachgebiet „Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“ an der TU Berlin. Wären die Umweltbelastungen der Viehzucht wie Nitratbelastung, Zerstörung der Biodiversität, aber auch die Auswirkungen auf das Tierwohl und die negativen Folgen für die menschliche Gesundheit im Fleischpreis „eingepreist“, dann würde ein Kilogramm Rind, Schwein, Lamm und Geflügel ein Vielfaches mehr kosten als gegenwärtig. Und da die Viehzucht für 13 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, müsse der Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch in den Ländern des globalen Nordens gesenkt werden. Denn ohne die Reduktion des Fleischverbrauchs ist die Treibhausgasneutralität nicht zu erreichen. Um dieses Ziel wiederum zu verwirklichen, plädieren die Autoren Franziska Funke und Linus Mattauch sowie ihre Mitautorinnen und Mitautoren des an der University of Oxford entstandenen Papers „Is Meat Too Cheap? Towards Optimal Meat Taxation“ für eine Fleischsteuer und haben Modellrechnungen für einen wahren Fleischpreis erstellt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:29:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[There’s plenty of room at the bottom – Richard Feynman und die Zukunft des Digitalcomputers]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/theres-plenty-of-room-at-the-bottom-richard-feynman-und-die-zukunft-des-digitalcomputers</link>
                <description><![CDATA[<p>Dass die Idee eines Quantencomputers bereits mehr als 60 Jahre alt ist, verwundert. Tatsächlich hat der Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman bereits 1959 über Nanotechnologie und Quantencomputer nachgedacht. Zu dieser Zeit waren Digitalrechner nur wenig verbreitet. Mittlerweile gibt es Quantencomputer, von denen einer in Deutschland steht. Im Vortrag werden die Konzepte von Quantencomputern und weitere Alternativen zu heutigen Computern vorgestellt. Neben der hohen Rechengeschwindigkeit ist es auch ein Ziel, weniger Energie zu verbrauchen. </p><p>Dr. Jochen Viehoff, Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 21:05:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalisierung in der Weidehaltung - Online-Workshop zum Projekt "CowData"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalisierung-in-der-weidehaltung-online-workshop-zum-projekt-cowdata</link>
                <description><![CDATA[<p>Nach über 3 Jahren gemeinsamer Projektarbeit des Thünen-Instituts mit der Humboldt-Universität zu Berlin und Agroscope in der Schweiz zum Thema<strong> „Verbesserung des Betriebsmanagements durch Kombination von Stall- und Weidedaten“ </strong>veranstalten wir gemeinsam mit dem Landwirtschaftlichen Beratungszentrum Baden-Württemberg einen deutschsprachigen, kostenlosen Online-Workshop am 22. November 2021.</p><p>Nähere Infos können Sie dem unten zum Download bereitstehenden Flyer entnehmen, Anmeldungen nimmt Priska.Krug@lazbw.bwl<img src="https://www.thuenen.de/fileadmin/templates/img/dot.png" alt=".">de entgegen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Interessierten aus der landwirtschaftlichen Praxis und der Beratung.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Thünen Institut Agrarklimaschutz <ak@thuenen.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 12:43:00 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helen Kennedy: Das alltägliche Leben in Zeiten der Datafizierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/helen-kennedy-das-alltagliche-leben-in-zeiten-der-datafizierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Unsere alltäglichen Erfahrungen mit Daten können uns helfen, die digitale Gesellschaft besser zu verstehen, insbesondere in Bezug auf die Politik der Datafizierung und datenbezogene Ungleichheiten. Durch den Fokus auf das Alltägliche können die Strukturen der Datafizierung nicht nur als konstitutiv für das soziale Leben angesehen werden, sondern auch als durch alltägliche Praktiken konstituiert. Dieses Verständnis ermöglicht es uns, nach Handlungsmöglichkeiten zu suchen, denen in Konzepten wie Datenkolonialismus oder Überwachungskapitalismus und in ihren jeweiligen Lesarten von Datafizierung nur wenig Raum gegeben wird. Der Blick auf das Alltägliche lenkt den Fokus auf die Relevanz der Gefühle und der Werte der Menschen in ihrem Umgang mit Daten und ihren oft sehr gewöhnlichen Alltagstätigkeiten. </p><p>...</p><p><strong>Helen Kennedy</strong> ist Professorin für die Digitale Gesellschaft (Digital Society)&nbsp;an der Universität Sheffield, wo sie das Forschungsprogramm <a href="https://livingwithdata.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Living With Data</a> leitet. Sie interessiert sich dafür, wie digitale Entwicklungen von “normalen Menschen” erlebt werden und wie diese Erfahrungen auf die Arbeit von digitalen Praktikern wirken kann, um Ungleichheiten zu überwinden. Sie erforscht die Wahrnehmungen und Gefühle in Bezug auf “Datafizierung”, datenbezogene Handlungsmöglichkeiten und die Frage, ob die Beschäftigung mit Daten Menschen zum Handeln mobilisiert. Ihre jüngsten Bücher sind <em>Post, Mine, Repeat: social media data mining becomes ordinary</em> (Palgrave, 2016) und<em> Data Visualization In Society </em>(herausgegeben mit Martin Engebretsen, Amsterdam University Press, 2020).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 13:02:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hack-a-Salt: Data-Hackathon mit Daten aus Geschichte und Wissenschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/hack-a-salt-data-hackathon-mit-daten-aus-geschichte-und-wissenschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Daten sind das Salz unserer Zeit. Sie werden als Ressourcen gehandelt und behandelt, denn sie bilden einen Urgrund für die Funktionalität vieler digitaler Angebote, von denen die Gesellschaft profitiert. Wie beim Prozess des Salzsiedens kommt es darauf an, die entscheidenden Informationen – das Salz in den Daten! – durch einen Verarbeitungsprozess zu extrahieren und in eine kristalline Form zu überführen.</p><p><br></p><p>Zum „Hack-a-Salt“ sind alle eingeladen, die anhand historischer Forschungsdaten in kleinen Teams digitale Projekte realisieren möchten. Die Veranstaltung erstreckt sich über einen längeren Zeitraum: Auf dem Kick-Off-Workshop am Montag, 11. Oktober, werden die Daten vorgestellt und die Gruppen dynamisch nach Fähigkeiten und Interessen gebildet. In den darauffolgenden zwei Wochen ‚hacken‘ die Gruppen selbständig. Der „Hack-a-Salt“ wird mit einer gemeinsamen Ergebnispräsentation am Samstag, 30. Oktober, abgeschlossen.</p><p><br></p><p>Die Veranstaltung richtet sich an alle fachlich Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine <strong>Anmeldung wird bis Donnerstag, 7. Oktober 2021</strong>, gebeten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften <leopoldina@leopoldina.org>]]></author>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:24:57 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Cookies make you lose control]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-cookies-make-you-lose-control</link>
                <description><![CDATA[<p>Während wir im Internet surfen, werden wir von verschiedenen Cookie-Richtlinien, Datenschutzbestimmungen oder Nutzungseinwilligungen überrollt. Doch nur die wenigsten verstehen überhaupt, worum es in diesen Bedingungen geht. Das sorgt für ein massives Ungleichgewicht im Netz: Indem die Nutzenden ihre selbst produzierten Daten frei verfügbar machen, bleibt oft undurchsichtig, für welchen Zweck sie genutzt werden. Was bedeuten zunehmende Ungleichheit, Überwachung und Manipulation für unsere Gesellschaft und das Individuum? Was passiert, wenn wir zwar intuitiv jede App und Webseite bedienen können, aber nicht verstehen, nach welchen Prinzipien sie funktioniert? Nur wer versteht, kann kritisieren und entscheiden, die eigene Persönlichkeit digital entfalten sowie die Privatsphäre schützen. Wie können wir uns selbstbestimmt im digitalen Raum bewegen? Können wir bestehende Normen und Werte in die digitale Welt übertragen, oder braucht es ganz neue Konzepte und Ideen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Bianca Herlo </strong>​​ist Leiterin der Forschungsgruppe “Ungleichheit und digitale Souveränität“ am Weizenbaum-Institut. Im Fokus ihrer Arbeit stehen Fragen nach sozialer und digitaler Teilhabe und nach der gesellschaftlichen Verantwortung von Design im Kontext des digitalen Wandels.&nbsp;</li><li><strong>Christian Thönnes</strong> arbeitet am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Sicherheit, Kriminalität und Recht an seiner Doktorarbeit zu den grund- und menschenrechtlichen Implikationen von künstlicher Intelligenz. Davor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Im Rahmen des Projekts “<a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ethik der Digitalisierung</a>” nahm er am vom Digital Asia Hub und Berkman Klein Center organisierten Research Sprint zum Begriff der “<a href="https://cyber.harvard.edu/projects/digital-self-determination-research-sprint" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Self-Determination</a>” teil.</li><li><strong>Dominik Piétron</strong> ist Soziologe an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet zu demokratischer Data-Governance. Er ist Sprecher des Bündnis digitale Stadt Berlin, welches sich für eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung in Berlin einsetzt.&nbsp;</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Die Einführung übernimmt <strong>Judith Faßbender</strong>, als wissenschaftliche Mitarbeiterin am HIIG befasst sie sich im Forschungsprojekt <a href="https://www.hiig.de/research/ai-society-lab/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Public Interest AI</a> mit gemeinwohlorientierter KI aus einer Designperspektive.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:25:19 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Nach Drohungen von Facebook: AlgorithmWatch sieht sich gezwungen, Instagram-Forschungsprojekt einzustellen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/nach-drohungen-von-facebook-algorithmwatch-sieht-sich-gezwungen-instagram-forschungsprojekt-einzustellen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Facebook versucht derzeit verstärkt, Organisationen daran zu hindern herauszufinden, wie auf der Plattform Inhalte bekannt gemacht, unterdrückt und gesteuert werden. Vergangene Woche sperrte das Unternehmen Forscher·innen der New York University den Datenzugang. Auch AlgorithmWatch sah sich gezwungen, ein Datenspende-Projekt zu beenden, um nicht zu riskieren, vom Konzern verklagt zu werden. Das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedsstaaten müssen jetzt handeln, um weitere Schikanen zu verhindern.</strong></p><p>Digitale Plattformen spielen eine immer wichtigere Rolle dabei, die öffentliche Debatte zu strukturieren und zu beeinflussen. Unabhängige Watchdog-Organisationen, Forscher·innen und Journalist·innen müssen in der Lage sein zu überprüfen, wie sie dabei vorgehen. Nur so können sie zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie unverantwortlich handeln.</p><p>Am 3. März 2020 startete AlgorithmWatch ein Projekt mit dem Ziel, besser zu verstehen, wie der Newsfeed-Algorithmus von Instagram Bilder und Videos in der Timeline von Nutzer·innen priorisiert. Freiwillige konnten dazu ein Browser-Add-on installieren, das ihre Instagram-Newsfeeds auslas und an unsere Datenbank sendete.</p><p>In den letzten 14 Monaten haben etwa 1.500 Freiwillige das Add-on installiert. Anhand ihrer Daten konnten wir Belege dafür finden, dass Instagram-Nutzer·innen dazu <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-nudity/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ermutigt</a> werden, Bilder von sich mit viel nackter Haut zu posten, und dass Politiker·innen wahrscheinlich <a href="https://algorithmwatch.org/en/instagram-algorithm-politicians/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">eine größere Reichweite erlangen</a>, wenn sie in ihren Veröffentlichungen auf Text verzichten (Facebook bestreitet beide Ergebnisse).</p><p>Obwohl wir den Algorithmus von Instagram nicht in allen Details überprüfen konnten, gehört diese Untersuchung zu den bisher umfassendsten Studien, mit denen die Plattform überprüft wurden. Das Projekt wurde vom Europäischen Netzwerk für Datenjournalismus und von der niederländischen Stiftung SIDN unterstützt und in Zusammenarbeit mit <a href="https://www.mediapart.fr/journal/international/150620/sur-instagram-la-prime-secrete-la-nudite-se-deshabiller-pour-gagner-de-l-audience" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Mediapart</a> in Frankreich, <a href="https://web.archive.org/web/20210303082809/https:/nos.nl/artikel/2371016-het-algoritme-van-instagram-verslaan-best-lastig-voor-een-politicus.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NOS</a>, <a href="https://www.groene.nl/artikel/de-poppetjes-zijn-op-instagram-belangrijker-dan-de-inhoud" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Groene Amsterdammer</a> und <a href="https://pointer.kro-ncrv.nl/politieke-campagnes-met-veel-selfies-worden-beloond-door-het-instagram-algoritme" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Pointer</a> in den Niederlanden und der <a href="https://www.sueddeutsche.de/wahlfilter" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> in Deutschland durchgeführt. Dutzende Publikationen in aller Welt haben darüber berichtet.</p><p><em>von Nicolas Kayser-Bril</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 20:20:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Statistische Ämter des Bundes und der Länder]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/statistische-amter-des-bundes-und-der-lander</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben einen gesetzlichen Auftrag zur Erhebung, Aufbereitung und Veröffentlichung statistischer Daten. Als neutrale, objektive und wissenschaftlich unabhängige Institutionen informieren sie über gesellschaftliche, soziale, wirtschaftliche und ökologische Strukturen, Zusammenhänge und Entwicklungen und zeigen politische Handlungsfelder auf.</p><p>Amtliche statistische Informationen sind ein öffentliches Gut und der ungehinderte Zugang zu ihnen ist ein demokratisches Grundrecht. Die freie Verfügbarkeit statistischer Informationen ist unverzichtbare Voraussetzung für die gleichberechtigte demokratische Teilhabe an gesellschaftlichen und politischen Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozessen. Statistische Informationen müssen daher für alle zugänglich sein sowie verständlich und nutzerfreundlich dargeboten werden.</p><p>Ebenso unverzichtbar sind statistische Informationen als Entscheidungsgrundlage und Erfolgsmesser für staatliche und wirtschaftliche Planungen und Aktivitäten sowie als Basismaterial wissenschaftlicher Untersuchungen. Alle gesellschaftlichen Kreise sind bestmöglich und effizient zu informieren. Die unterschiedlichen Datenbedürfnisse der sehr heterogenen Kundenkreise der amtlichen Statistik müssen angemessen aufgegriffen und in einem kohärenten und vielfältigen Angebot unterschiedlicher Produktsegmente und Zugangswege abgebildet werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Statistische Ämter des Bundes und der Länder]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 12:01:31 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesanstalt-fur-geowissenschaften-und-rohstoffe</link>
                <description><![CDATA[<p>Die BGR ist das geowissenschaftliche Kompetenzzentrum und der Geologische Dienst des Bundes. Ihre Kernthemen sind Energierohstoffe, mineralische Rohstoffe, Grundwasser, Boden und der Untergrund als Speicher- und Wirtschaftsraum. Sie hat den Auftrag, mit Forschung und Beratung dazu beizutragen, die Lebensbedingungen durch verantwortliche Nutzung der Geopotenziale zu erhalten oder zu verbessern. Damit nimmt die BGR Aufgaben von hoher öffentlicher Relevanz wahr.</p><p>Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben orientiert sich die BGR an den Anforderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre fachliche Breite und Exzellenz werden durch nationale und internationale Vernetzung unterstützt. In einem leistungsfähigen Verbund der geologischen Dienste Europas berät die BGR auch Entscheidungsträger der Europäischen Union. Sie übernimmt die nationale Koordinierung geowissenschaftlicher EU-Initiativen und führt Aufgaben im Rahmen internationaler Verpflichtungen der Bundesregierung durch. Die BGR fungiert als nationales geowissenschaftliches Daten- und Informationszentrum. Sie vermittelt ihren Zielgruppen die Arbeitsresultate in Gutachten, Berichten, Publikationen und Vorträgen.</p><p>Die Qualität von Beratung und Information basiert auf bedarfsorientierter Ressortforschung. Die BGR sichert ihre Kompetenz in den Kernthemen durch langfristig und kontinuierlich angelegte Forschung und Entwicklung. Sie erkennt und besetzt relevante Forschungsfelder, stößt zukunftsweisende Initiativen an und wirbt gezielt Drittmittel zur Ergänzung ihrer Ressortforschung ein.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:57:01 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ROSYS  Rohstoffinformationssystem]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/rosys-rohstoffinformationssystem</link>
                <description><![CDATA[<p>ROSYS ermöglicht Ihnen die Rohstoffsituation in der Welt, und speziell in Deutschland, besser zu verstehen. Mit Hilfe interaktiver Karten und Diagramme lassen sich aktuelle Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten verfolgen, analysieren und bewerten. ROSYS enthält Daten zu rund 80 Rohstoffen. Dazu gehören sowohl die für Zukunftstechnologien so wichtigen Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Seltene Erden als auch konventionelle Energierohstoffe.</p><p>Da der Industriestandort Deutschland Rohstoffe aus der ganzen Welt bezieht, ist die Rohstoffsituation Deutschlands ein zentraler Bestandteil des Informationssystems. Mit ROSYS lassen sich die wichtigsten Handelspartner im Rohstoffbereich identifizieren und die Veränderungen in den letzten Jahren verfolgen.</p><p>ROSYS dient im Rahmen unseres Auftrags als Informations- und Beratungsplattform als Einstiegswerkzeug zu Fragen von Produktion, Verbrauch und Reserven von mineralischen- und Energierohstoffen. Ergänzend zu unseren Publikationen und Detailanalysen über potenziell kritische Rohstoffe soll ROSYS zukünftig vor allem den breiten Einstieg zu industriellen Rohstoffen vereinfachen und somit für mehr Transparenz auf den Rohstoffmärkten sorgen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[ROSYS  Rohstoffinformationssystem]]></author>
                <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 15:41:14 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wem gehört die Landwirtschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wem-gehort-die-landwirtschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Der Boden stellt in der Landwirtschaft einen wesentlichen Produktionsfaktor dar. Er zeichnet sich durch seine Unvermehrbarkeit aus, steht also nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Deshalb muss mit dieser Ressource schonend umgegangen werden, was insbesondere bedeutet, seine Fruchtbarkeit zu erhalten und ihn vor Versiegelung zu schützen. Der Erwerb von Boden sowie das Zahlen von Pachtentgelten an Grundeigentümer und -eigentümerinnen sind wesentliche Kostenfaktoren für einen landwirtschaftlichen Betrieb und beeinflussen damit stark den wirtschaftlichen Erfolg.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Statistische Ämter des Bundes und der Länder]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:45:18 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Archived Landscapes and Archival Landscapes: Architectures of Political Record-Keeping in Early Modern Western Europe, 1450-1700]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/archived-landscapes-and-archival-landscapes-architectures-of-political-record-keeping-in-early-modern-western-europe-1450-1700</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Materialität vordigitaler dokumentarischer Quellen bedeutet, dass ihre Aufbewahrung und Organisation in Archiven mindestens zwei gleichzeitige und getrennte architektonische Kontexte beinhaltete. Archivare versuchten, physische Dokumente innerhalb geordneter Räume lesbar zu platzieren; gleichzeitig waren Dokumente als Träger von Informationen ebenso Teil größerer konzeptioneller Architekturen, die im frühneuzeitlichen Europa oft räumlich konzipiert waren. Dieser Vortrag baut auf den bahnbrechenden Beiträgen von Peter Rück auf, der diese Dualität mit dem Begriff "ideal-topographisch" erfasst hat, wird aber über die kartographischen Beziehungen hinausgehen, die Rück als die häufigste Art der Ordnung von Archiven vom 14. bis 17. Anhand einiger bemerkenswerter Schöpfungen engagierter Archivarchitektur, von Savoyen im 15. Jahrhundert über Simancas bis hin zum Haus- und Hofarchiv in Wien in den 1740er Jahren, wird untersucht, wie die Architektur physischer Archive Landschaften des domänenhaften Raums bereitstellte, aber auch einschränkte, indem sie diese auf Archivbehälter projizierte. Auf diese Weise unterstützte die Archivierung wechselnde Herrschaftsarchitekturen, indem sie einen stabilen Ort bereitstellte, an dem solche Landschaften abgegrenzt und differenziert werden konnten, wie bei der Produktion von Karten oder Katastern.</p><p><strong>Randolph Head</strong> (Ph.D. University of Virginia; A.B. in Anthropologie, Harvard) ist Professor für Geschichte an der <a href="https://history.ucr.edu/people/randolph-head" rel="noopener noreferrer" target="_blank">University of California</a>. Im Rahmen seiner Forschung untersucht er Politik- und Institutionskultur in der Schweiz und in Europa um 1600. Jüngst veröffentlichte er eine komparative Studie über europäische Archive in der Frühen Neuzeit, die Fallbeispiele von Amsterdam bis Zürich und von Lissabon bis Wien enthält (<em>Making Archives in Early Modern Europe: Proof, Information and Political Record-Keeping, 1400-1700, </em>Cambridge University Press, 2019). In früheren Arbeiten beschäftigte er sich insbesondere mit der politischen Kultur der Schweiz, wozu eine Monographie über “<em>Early Modern Democracy in the Grisons”</em> (Cambridge University Press, 1995) und eine Biographie über Georg Jenatsch, eines Pastors, Soldaten und Politikers des frühen 17. Jahrhunderts, der 1639 von einem als Bären verkleideten Mann ermordet worden war, zählen (<em>Jenatsch’s Axe</em>, University of Rochester Press, 2008). 2013 veröffentlichte er als Co-Autor die <em>“Cambridge Concise History of Switzerland”</em> (Cambridge University Press) und war Herausgeber einiger Essaybände und Special Issues der Zeitschrift <em>Archival Science</em> (2010). Unterstützt wurde seine Forschung durch das Institute for Advanced Studies in Princeton, die American Philosophical Society, die Newberry Library und die Herzog-August Bibliothek in Wolfenbüttel. Zu Prof. Heads Lehrinteressen gehören Medientechnologien und Wissenssysteme im Verlauf der Geschichte, <em>popular politics</em> und Globalgeschichte in der Frühen Neuzeit.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 14:00:58 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die teuflischen Fünf – Über die Datenmacht von Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/die-teuflischen-funf-uber-die-datenmacht-von-google-apple-facebook-amazon-und-microsoft</link>
                <description><![CDATA[<p>Millionen Apps und Webseiten gibt es im Internet sowie Milliarden an Nutzerinnen und Nutzern. Die Daten dieser gigantischen digitalen Welt ballen sich jedoch bei wenigen großen Unternehmen: Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft.</p><p>Diese "teuflischen Fünf" dominieren weite Teile des Internets und unserer digitalen Welt. Potenziell können sich die IT-Konzerne mit ihren Datenschätzen in das Leben jeder Einzelperson und Bevölkerungsgruppe hineinzoomen. Doch keine Angst: Der Vortrag endet mit einem positiven Ausblick. Der Referent stellt Wege vor, wie man den Datenhunger der Unternehmen stillen kann.</p><p>Referent: <a href="http://jb-schnittstelle.de/mitglieder/stefan_mey/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stefan Mey</a>, Journalist, Berlin</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 14:29:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vermesse dich selbst]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vermesse-dich-selbst</link>
                <description><![CDATA[<p>Big Tech hilft, die Messwerte und Erkenntnisse zu sammeln, zusammen mit weiteren Gesundheitsdaten als eHealth aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen.</p><p>Wenn so viele Menschen nicht mehr ohne Smartwatch das Haus verlassen, ihre Versichertenkarte und die Corona Warn-App aber skeptisch beäugen – was sagt uns das über die elektronische Patientenakte und den kommenden European Health Data Space?</p><p>Vortrag: Marc Rohlfing, Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:32:21 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Media und Wissenschaftskommunikation – Gefahren, Chancen, Perspektiven]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/social-media-und-wissenschaftskommunikation-gefahren-chancen-perspektiven</link>
                <description><![CDATA[<p class="ql-align-justify">Liken, Posten, Tweeten, Chatten. Eine Stunde und 24 Minuten – die Länge einer Bahnfahrt von Freiburg nach Mannheim. So viel Zeit verbringen Social-Media-Nutzer*innen in Deutschland durchschnittlich pro Tag auf Instagram und Co. Rund 66 Millionen Social-Media-User gibt es hierzulande laut einer Datenerhebung von We Are Social und Hootsuite (Stand: Januar 2021). Dabei hat ein User im Durchschnitt nicht nur einen Account, sondern sechs – das macht über 390 Millionen Accounts – mehr als ein Vierfaches der Einwohnerzahl Deutschlands</p><p class="ql-align-justify">Soziale Netzwerke wie TikTok, WhatsApp, Instagram, Clubhouse, YouTube, Facebook und Twitter bieten eine Plattform, um sich zu vernetzen, zu präsentieren und auszutauschen. Jedoch bestimmen die Plattformen nicht nur über die Sammlung, sondern auch die Bereitstellung von Daten. Ein Beispiel ist die Sperrung des Twitter-Accounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Bei Twitter und Co. wird das Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und einer Regulierung der sozialen Medien deutlich.</p><p class="ql-align-justify">Welche Chancen und auch welche Gefahren bieten soziale Medien für die <strong>Wissenschaftskommunikation</strong>? Diese Frage steht beim zweiten Teil der Diskussionsreihe am 22. Juni im Fokus.&nbsp;<strong>Julia Wandt</strong>, Geschäftsbereich Kommunikation und Strategie der Universität Freiburg und Vorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation, die Rechtwissenschaftlerin&nbsp;<strong>Silja Vöneky</strong>&nbsp;und der Direktor des<strong>&nbsp;</strong>Freiburg Institute of Advanced Studies,&nbsp;<strong>Bernd Kortmann</strong>, erörtern dieses Thema.</p><p>Die Veranstaltungen werden vom Freiburg Institute of Advanced Studies (FRIAS), dem internationalen Forschungskolleg der Universität Freiburg, organisiert und finden online im Rahmen des Freiburger Wissenschaftsmarkts statt. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, sich mit Fragen an den Diskussionen zu beteiligen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[FRIAS Freiburg Institute for Advanced Studies <info@frias.uni-freiburg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:10:49 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Überwachungskapitalismus – Von der Volkszählung zur PAYBACK-Karte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/uberwachungskapitalismus-von-der-volkszahlung-zur-payback-karte-2</link>
                <description><![CDATA[<p>Das große Geld wird heute mit Daten gemacht. So versuchen Facebook &amp; Co. ständig unsere Aufmerksamkeit zu erzeugen. Der Dreiklang Daten-Aufmerksamkeit-Verhalten bestimmt das digitale Leben. Der Bielefelder Dozent Marc Rohlfing in seinem Vortrag darüber, wie es dazu kommen konnte und warum wir alle unseren Teil dazu beigetragen haben.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 19:35:56 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Kontrolle trotz(t) Komplexität“: Wie Datenschüzer ihre unlösbare Aufgabe bewältigen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/kontrolle-trotzt-komplexitat-wie-datenschuzer-ihre-unlosbare-aufgabe-bewaltigen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Stefan Brink</strong> (Landesbeauftragter für den Datenschutz, Baden-Württemberg)</p><p>Algorithmen - und die Akteure dahinter - vermessen und beeinflussen immer mehr Dimensionen unseres modernen Lebens. Sie empfehlen, welche Filme man sich ansehen sollte, sie berechnen risikoadäquate Kreditscores und sie spielen eine Rolle bei der Verhängung "gerechter" Strafen, um nur einige Bereiche zu nennen. Gleichzeitig korrigieren sie unvollkommene menschliche Entscheidungen und fügen neue Informationsdimensionen zu zuvor unmöglichen Entscheidungen hinzu. Um die sich abzeichnenden Transformationen normativer Ordnungen in einer prädiktiven Gesellschaft abzuschätzen und zu bewerten, nähern wir uns Algorithmen im Lichte des Nebeneinanders von Vertrauen und Kontrolle. Warum und unter welchen Bedingungen vertrauen wir Algorithmen - oder eben nicht? Ja, können und sollten wir ihnen vertrauen? Vor allem, weil ihre algorithmische Normativität (nicht) in Rechtfertigungsforen produziert wurde, wo Vertrauen in und durch soziale Konflikte zustande kommt? Aber wie viel Vertrauen - wenn überhaupt - sollten Algorithmen dann in uns als Bürger setzen? Müssen sie zum Beispiel davon ausgehen, dass wir ungefährlich und harmlos sind? Umgekehrt: Wie viel Kontrolle müssen wir über Algorithmen behalten? Und wie viel Kontrolle sollten sie über uns ausüben? Können wir mit Algorithmen die Wirkung von Algorithmen kontrollieren und damit eine Metaebene des Vertrauens schaffen? Vor allem, um die Freiheit zur Abweichung in der algorithmischen Gesellschaft zu negieren, oder besser gesagt: zu unterhalten? Dies sind nur einige der Fragen, die international renommierte Referenten in der Vortragsreihe "Algorithmen zwischen Vertrauen und Kontrolle" aufwerfen, die von Indra Spiecker gen. Döhmann und Christoph Burchard, und mitorganisiert von den Forschungsclustern ConTrust, Normative Orders und ZEVEDI im Rahmen der Frankfurter Gespräche zum Informationsrecht und unter der Schirmherrschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main.</p><p>Die Vorträge finden über Zoom statt. Bitte registrieren Sie sich, um die Zugangsdaten zu erhalten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:45:10 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das vermessene Leben]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-vermessene-leben</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Vera King</strong> (Goethe University, Professor of Sociology and Social Psychology, Managing Director of the Sigmund-Freud-Institut; PI of ConTrust)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk-appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:26 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland 2021]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/klimawirkungs-und-risikoanalyse-fur-deutschland-2021</link>
                <description><![CDATA[<p>Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die heute von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vorgestellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus.</p><p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen kommender Generationen und schränkt ihre Freiheiten ein. Die wichtigste Vorsorge ist entschlossener Klimaschutz. Doch auch für die bereits nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels ist eine umfassende Vorsorge nötig: Deutschland braucht mehr Bäume in den Städten, mehr Grün auf den Dächern, mehr Raum für die Flüsse und vieles mehr. Und es muss schnell gehen, denn viele Maßnahmen brauchen Zeit bis sie wirken. Es dauert, bis ein Stadtbaum gewachsen ist und Schatten spendet in überhitzten Städten. Zugleich müssen alle politischen Ebenen mitmachen können. Kommunen sind als Erste von den Folgen des Klimawandels betroffen. Städte, Landkreise und Gemeinden sollen daher jetzt die Unterstützung erhalten, die zu ihnen passt. Das Bundesumweltministerium wird Kommunen ab Juli mit einem eigenen Beratungszentrum beim Finden individueller Lösungen unterstützen. Wir werden auch den Einsatz von Anpassungsmanagern fördern, die vor Ort die Klimaanpassung vorantreiben. Im nächsten Schritt wird die Bundesregierung auf Basis der Klimawirkungs- und Risikoanalyse verlässliche finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen für eine wirksame Klimaanpassung schaffen müssen."</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 17:29:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Algorithm Watch - Von A wie Accountability bis Z wie Zertifizierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/algorithm-watch-von-a-wie-accountability-bis-z-wie-zertifizierung</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Kann und sollte eine zivilgesellschaftliche Kontroll-Organisation zu mehr Vertrauen beim Einsatz von Systemen zum automatisierten Entscheiden beitragen?</strong></p><p><strong>Matthias Spielkamp</strong> (Algorithm Watch)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line of the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:56:04 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zahlen lügen nicht?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/zahlen-lugen-nicht</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Von trügerischer Objektivität und historic bias bei algorithmenbasiertem Kreditscoring</strong></p><p><strong>Katja Langenbucher</strong> (Goethe University, Professor of Civil Law, Commercial&nbsp;Law and Banking Law)</p><p>Algorithms – and the actors behind them – are surveying and impacting ever more dimensions of our modern lives. They recommend which movies to watch; they calculate risk-appropriate credit scores; and they play a role in meting out “just” punishment; to only name a few areas. At the same time, they correct imperfect human decisions and add new informational dimensions to decisions prior&nbsp;impossible. To assess and evaluate the impeding transformations of normative orders in a predictive society, we approach algorithms in light of the juxtaposition of trust and control. Why and under which conditions do – or don’t – we trust algorithms? Indeed, can and should we trust them? Especially because their algorithmic normativity was (not) produced in justificatory fora where trust is brought about in and through social conflicts? But then, how much trust – if any – should algorithms put into us as citizens? For example, do they have to presume us non-dangerous and harmless? Vice versa, how much control do we need to retain over algorithms? And how much control should they exert over us? Can we use algorithms to control the effect of algorithms and thus create a meta-level of trust? Especially in order to negate, or as a matter of fact: to entertain, the freedom to deviate in the algorithmic society? These are but a few of the questions that internationally renowned speakers raise in “Algorithms between Trust and Control”, a lecture series convened by Indra Spiecker gen. Döhmann and Christoph Burchard, and co-organized by the research clusters ConTrust, Normative Orders and ZEVEDI in the line with the Frankfurt Talks on Information Law and under the auspices of Goethe University Frankfurt am Main.</p><p>The lectures will take place via Zoom. Please register to receive the login data.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 19:32:13 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einkommen, Konsum, Energienutzung, Emissionen privater Haushalte]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/einkommen-konsum-energienutzung-emissionen-privater-haushalte</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Private Haushalte beanspruchen die Umweltressourcen durch ihre Konsumaktivitäten. Die steigende Zahl von Ein- und Zwei-Personen-Haushalten und hohe Ausstattungsgrade führen zu steigendem Konsum. Immer mehr Güter und Dienstleistungen werden produziert und in Anspruch genommen – damit steigen auch Energieverbrauch und Emissionen von Treibhausgasen.</strong></p><p>Die Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland lagen 2020 mit 1.640,7 Milliarden Euro (Mrd. Euro) um 110,2 Mrd. höher als noch 2015. Das entspricht einer Zunahme von 7 % in fünf Jahren. Etwa ein Viertel der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland wurden 2020 für Wohn- und Wohnnebenkosten, wie Energie (Strom, Gas) und Wasser verwendet (siehe Abb. „Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland nach Verwendungszwecken“).</p><h3>Je höher das Einkommen, desto höher der Konsum</h3><p>Mit höherem Einkommen steigen auch die Konsumausgaben und damit verbunden der Energieverbrauch der privaten Haushalte. Im Jahr 2018 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1.500 Euro durchschnittlich 1.135 Euro für den privaten Konsum aus. Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 5.000 Euro oder mehr wendeten im Durchschnitt mehr als viermal so viel auf. Mit steigendem Nettoeinkommen nimmt der Ausgabenanteil für viele Konsumbereiche zu. Nur die Ausgabenanteile für die Grundbedürfnisse Ernährung, Wohnen und Post, Telekommunikation sinken mit wachsendem Einkommen (siehe Abb. „Konsumausgaben privater Haushalte nach dem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen 2018“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 13:59:36 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitales Marketing in der Post-Cookie-Ära]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitales-marketing-in-der-post-cookie-ara</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Welche Technologien haben Zukunft?</em></p><p>Cookies ermöglichen effiziente und domainübergreifende Werbung. Doch ihre Zeit ist begrenzt. Zudem blockiert nach Apple und Firefox ab 2022 nun auch Google in seinem Chrome Browser Third Party Cookies. Damit ist die gesamte Branche aufgerufen, neue Lösungen zu finden, die den aktuellen Datenschutzrichtlinien (DSGVO) entsprechen, aber weiterhin effektives und zielgenaues Online-​Marketing ermöglichen. Branchenexpert/inn/en skizzieren, wie die Digitalbranche in einer Zukunft ohne Cookies aussehen kann.</p><p><br></p><p><em>Die Veranstaltung wird vom WU Department für Marketing organisiert</em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 20:35:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[KI – Die Letzte räumt das Internet auf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</link>
                <description><![CDATA[<p>Einerseits nehmen wir Künstliche Intelligenz (KI) als <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-realismus-in-die-ki-debatte-hauptsache-irgendwas-4-0.1005.de.html?dram:article_id=428435" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zukunftsmusik</a> wahr: als Wegbereiter für autonome Fahrzeuge, als virtuelle Shopping-Assistenten oder präzise medizinische Diagnostikinstrumente. Andererseits begegnet sie uns bereits jetzt im Alltag, Algorithmen schlagen uns passgenau vor, was wir auf <a href="https://www.faz.net/asv/thematisch-investieren/kuenstliche-intelligenz-alltagsbeispiel-netflix-17005381.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netflix</a> schauen sollen oder übersetzen beinahe selbstständig Texte in verschiedene Sprachen. Als Teilgebiet der Informatik gilt KI als ein wichtiger <a href="https://www.bmbf.de/files/Sachstand_KI.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Entwicklungsschritt</a> der Digitalisierung. Neben den Fragen „Was ist dran an dem Hype um KI, was sind berechtigte Sorgen?”, wollen wir darüber sprechen, wie in unserer <a href="https://www.hiig.de/project/shaping-21st-century-ai-konflikte-und-entwicklungspfade-in-medien-politik-und-forschung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesellschaft</a> eigentlich über KI verhandelt wird und ob wir mehr Aufklärungsarbeit für den Einsatz und Umgang mit KI benötigen.</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Helena Mihaljević</strong>&nbsp;ist Mathematikerin mit Forschungsschwerpunkten unter anderem auf statistischer Datenanalyse und angewandtem maschinellen Lernen und Professorin für <a href="https://www.htw-berlin.de/hochschule/personen/person/?eid=11889" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Data Science an der HTW Berlin.</a></li><li><strong>Leonie Beining</strong> ist Projektleiterin bei der <a href="https://www.stiftung-nv.de/de/person/leonie-beining" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftung Neue Verantwortung</a>, arbeitet am Projekt <a href="https://testing-ai.gi.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KI Testing &amp; Auditing</a> und setzte sich zuvor im Projekt “Algorithmen fürs Gemeinwohl” mit dem Aspekt der Nachvollziehbarkeit von algorithmischen Entscheidungsprozessen auseinander.</li><li><strong>Christian Kellermann </strong>ist Geschäftsführer des <a href="https://www.denkwerk-demokratie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Denkwerk Demokratie e.V.</a>, lehrt an der HTW Berlin (Schwerpunkt Digitalisierung und Wirtschaft) und war zuvor Geschäftsführer des Instituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeit. Er ist Co-Autor des <a href="https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-007902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Papers</a>: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. </li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/philip-meier/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Philip Meier</strong></a>, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a> und KI-Trainer im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/gemeinsam-digital-mittelstand-4-0/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gemeinsam Digital</a> am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:26:38 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: KI – Die Letzte räumt das Internet auf]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-ki-die-letzte-raumt-das-internet-auf</link>
                <description><![CDATA[<p>Einerseits nehmen wir Künstliche Intelligenz (KI) als <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-realismus-in-die-ki-debatte-hauptsache-irgendwas-4-0.1005.de.html?dram:article_id=428435" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Zukunftsmusik</a> wahr: als Wegbereiter für autonome Fahrzeuge, als virtuelle Shopping-Assistenten oder präzise medizinische Diagnostikinstrumente. Andererseits begegnet sie uns bereits jetzt im Alltag, Algorithmen schlagen uns passgenau vor, was wir auf <a href="https://www.faz.net/asv/thematisch-investieren/kuenstliche-intelligenz-alltagsbeispiel-netflix-17005381.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netflix</a> schauen sollen oder übersetzen beinahe selbstständig Texte in verschiedene Sprachen. Als Teilgebiet der Informatik gilt KI als ein wichtiger <a href="https://www.bmbf.de/files/Sachstand_KI.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Entwicklungsschritt</a> der Digitalisierung. Neben den Fragen „Was ist dran an dem Hype um KI, was sind berechtigte Sorgen?”, wollen wir darüber sprechen, wie in unserer <a href="https://www.hiig.de/project/shaping-21st-century-ai-konflikte-und-entwicklungspfade-in-medien-politik-und-forschung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gesellschaft</a> eigentlich über KI verhandelt wird und ob wir mehr Aufklärungsarbeit für den Einsatz und Umgang mit KI benötigen.</p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert unter anderem mit:</p><ul><li><strong>Helena Mihaljević</strong>&nbsp;ist Mathematikerin mit Forschungsschwerpunkten unter anderem auf statistischer Datenanalyse und angewandtem maschinellen Lernen und Professorin für <a href="https://www.htw-berlin.de/hochschule/personen/person/?eid=11889" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Data Science an der HTW Berlin.</a></li><li><strong>Leonie Beining</strong> ist Projektleiterin bei der <a href="https://www.stiftung-nv.de/de/person/leonie-beining" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Stiftung Neue Verantwortung</a>, arbeitet am Projekt <a href="https://testing-ai.gi.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KI Testing &amp; Auditing</a> und setzte sich zuvor im Projekt “Algorithmen fürs Gemeinwohl” mit dem Aspekt der Nachvollziehbarkeit von algorithmischen Entscheidungsprozessen auseinander.</li><li><strong>Christian Kellermann </strong>ist Geschäftsführer des <a href="https://www.denkwerk-demokratie.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Denkwerk Demokratie e.V.</a>, lehrt an der HTW Berlin (Schwerpunkt Digitalisierung und Wirtschaft) und war zuvor Geschäftsführer des Instituts für die Geschichte und Zukunft der Arbeit. Er ist Co-Autor des <a href="https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=HBS-007902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Papers</a>: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. </li></ul><p>Die Einführung übernimmt <a href="https://www.hiig.de/philip-meier/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Philip Meier</strong></a>, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a> und KI-Trainer im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/gemeinsam-digital-mittelstand-4-0/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Gemeinsam Digital</a> am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 12:14:08 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Women in Cybersecurity]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/women-in-cybersecurity</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Thema: "Digitale Souveränität"</strong></p><p><br></p><p><strong>Dr. Haya Shulman, </strong>Leiterin der wissen­schaft­lichen Abteilung Cybersecurity Analytics and Defences am Fraunhofer SIT&nbsp;| Mitglied im Direktorium von ATHENE</p><p><strong>Eugene Kaspersky, </strong>CEO, Kaspersky, </p><p>Vortragstitel: International cooperation, transparency, and a change in mindset towards "security by design"</p><p><strong>Andreas Koenen, </strong> Abteilungsleiter CI „Cyber- und IT-Sicherheit“ beim Bundes­ministerium des Innern, für Bau und Heimat</p><p>Vortragstitel: No Digital Sovereignty without Cybersecurity</p><p><strong>Susanne Dehmel, </strong> Mitglied der Geschäftsleitung des Digitalverbands Bitkom | Mitinitiatorin von #SheTransformsIT</p><p><br></p><p>Wenn Sie über Zoom im Chat mitdiskutieren und Fragen stellen wollen, melden Sie sich bitte über unser <a href="https://www.athene-center.de/aktuelles/veranstaltungen/konferenz-women-in-cybersecurity/anmeldung" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Anmeldeformular</a> an. Die Zugangsdaten erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung.</p><p>Gerne können Sie uns Ihre Fragen (bevorzugt auf Englisch) an die Referent*innen im Vorfeld per Mail mitteilen an: cyberwomen@athene-center.de.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE <cornelia.reitz@sit.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 12:43:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wahl-O-Matics]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wahl-o-matics</link>
                <description><![CDATA[<p>Wahlkampf 2021: Plakate, Kugelschreiber und Handzettel? Parteien und Kandidaten müssen sich heute per Facebook, Instagram, Tik Tok oder Twitter an potenzielle Wähler wenden, die Meinungsbildung wird von Memes, K-Pop Stans oder Twitch-Streams bestimmt. Der Referent wirft einen Blick auf die Mechanismen, rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl.&nbsp;</p><p><strong>Marc Rohlfing,</strong> Dozent, Bielefeld</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 20:08:30 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Computers, Privacy & Data Protection]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/computers-privacy-data-protection</link>
                <description><![CDATA[CPDP ist eine gemeinnützige Plattform, die ursprünglich 2007 von Forschungsgruppen der Vrije Universiteit Brussel, der Université de Namur und der Universität Tilburg gegründet wurde. Die Plattform wurde in den folgenden Jahren durch das Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique und das Fraunhofer Institut für System und Innovationsforschung ergänzt und hat sich inzwischen zu einer Plattform entwickelt, die von 20 akademischen Exzellenzzentren aus der EU, den USA und darüber hinaus getragen wird. Als weltweit führende multidisziplinäre Konferenz bietet CPDP den neuesten Stand der rechtlichen, regulatorischen, akademischen und technologischen Entwicklung in den Bereichen Privatsphäre und Datenschutz. In einer Atmosphäre der Unabhängigkeit und des gegenseitigen Respekts versammelt CPDP Akademiker, Juristen, Praktiker, politische Entscheidungsträger, Industrie und Zivilgesellschaft aus der ganzen Welt in Brüssel und bietet ihnen eine Arena zum Gedankenaustausch und zur Diskussion der neuesten aufkommenden Themen und Trends. Diese einzigartige multidisziplinäre Formel hat die CPDP zu einer der führenden Konferenzen für Datenschutz und Privatsphäre in Europa und der ganzen Welt gemacht.]]></description>
                <author><![CDATA[Computers, Privacy & Data Protection]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 11:54:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Lob und Detailkritik für Datenstrategie der Bundes­regierung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/lob-und-detailkritik-fur-datenstrategie-der-bundesregierung</link>
                <description><![CDATA[<p>Der <strong>Ausschuss Digitale Agenda</strong> unter Vorsitz von <strong>Manuel Höferlin (FDP)&nbsp;</strong>hat sich am <strong>Mittwoch, 24. Februar 2021,&nbsp;</strong>in einer öffentlichen Anhörung mit der&nbsp;<strong>Datenstrategie der Bundesregierung</strong> (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/264/1926450.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26450</a>,&nbsp;<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/160/1916075.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/16075</a>)<strong> </strong>sowie einem Antrag der FDP-Fraktion<strong> </strong>zur Datenpolitik (<a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/265/1926538.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">19/26538</a>) befasst. Viel Lob gab es von den sieben Sachverständigen für die Grundrichtung der Strategie, aber auch Detailkritik, vor allem an den konkreten Maßnahmen.</p><p>Der <strong>Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Professor&nbsp;Ulrich Kelber</strong>&nbsp;sagte, die Vorlage schaffe Orientierungspunkte für Bürger, die Bilanz falle jedoch gemischt aus. Positiv sei das Bekenntnis zu Datenschutz und Selbstbestimmung, andererseits kämen beide Punkte im Maßnahmenkatalog zu kurz.</p><p>Der Verweis auf das „Unberührtbleiben“ der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) angesichts der Dimension der geplanten Handelbarkeit von Daten erscheine ihm nicht zutreffend, denn die Veränderung erschließe sich erst aus der Zusammenschau mit dem Gesamtpaket an Maßnahmen auf europäischer Ebene, sagte Kelber. Der gesetzliche, regulatorische Rahmen auch für die vorliegende Datenstrategie komme im Wesentlichen aus Brüssel, sagte Kelber.</p><p>Die Sachverständige <strong>Prof. Dr.&nbsp;Louisa Specht-Riemenschneider </strong>von der<strong>&nbsp;Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn</strong> sagte: „Die Grundrichtung der Strategie stimmt“, es habe wichtige Problemidentifikationen gegeben, aber es mangele an einer Problemlösungsstrategie. Sie betonte, Datenzugangsansprüche sollten nicht horizontal, sondern grundsätzlich sektorspezifisch und auf Grundlage des tatsächlichen Bedarfs vorgesehen werden. Daneben brauche es auch zweckgebunden intersektorale Datenzugangsansprüche für die Wissenschaft.</p><p>Ausdrückliches Lob für die Strategie kam von <strong>Prof. Dr.&nbsp;Dirk Heckmann </strong>von der<strong>&nbsp;TUM School of Governance München</strong>: “Ich halte die Strategie für sehr gelungen und angemessen konkret„, sagte Heckmann. Zu den Stärken zähle die Ausgewogenheit der strategischen Ziele. Er lobte auch, dass der dringende Forschungsbedarf erkannt wurde.</p><p>Auch <strong>Aline Blankertz</strong> von der <strong>Stiftung Neue Verantwortung </strong>begrüßte die Strategie, bemängelte aber, dass es sich nicht um eine Strategie handele, die einen Rahmen setze: “Sie listet 234 Maßnahmen auf, von denen 62 Prozent bereits laufen„, sagte Blankertz. Besonders ausgeprägt sei dies in den ersten drei Themenbereichen der Strategie. Für die Zielsetzung einer Dateninfrastruktur bedürfe es jedoch messbarer Ziele.</p><p><strong>Frederick Richter </strong>von der<strong> Stiftung Datenschutz</strong> betonte, dass Datennutzung auch Datenverantwortung sei. Vordringlichstes Ziel müsse Klarheit im Bereich der Anonymisierung sein. Er befürworte, dass die Datenkompetenz weiter ausgebaut werden solle. Dies sei die Grundlage für einen bewussten Umgang durch wirtschaftliche Akteure, aber auch Nutzer. Er begrüße auch, dass sich die Bundesregierung gegen die Schaffung eines “Dateneigentums„ ausgesprochen habe. Ein solches Verfügungsrecht an Daten sei nicht kompatibel mit dem europäischen Datenschutzregime.</p><p>Auch <strong>Dr.&nbsp;Henriette Litta </strong>von der&nbsp;<strong>Open Knowledge Foundation Deutschland</strong> betonte, dass die Strategie wirtschaftliche Innovationskraft und Datenschutz nicht gegeneinanderstelle. Es gebe jedoch ein Ungleichgewicht zwischen Wirtschaft und Gemeinwohl; so würden wirtschaftliche Aspekte überbetont, der Umgang mit Daten aus nicht-wirtschaftlicher Sicht jedoch wenig beleuchtet. Um die digitale Souveränität<strong> </strong>zu stärken, brauche es eine nachhaltige Förderung von Open-Source-Infrastruktur, sagte Litta.</p><p>Den Blick auf Chancen und Risiken richtete <strong>Lina Ehrig&nbsp;</strong>vom&nbsp;<strong>Verbraucherzentrale Bundesverband</strong>: “Moderne Formen der Datenverarbeitung können einen großen Gewinn darstellen und Lösungen für gesellschaftliche Probleme bieten„, sagte sie. Die Strategie suche daher nach Wegen, die Chancen der Digitalisierung durch die Förderung der Datennutzung zu realisieren und gleichzeitig die Schutzbedürftigkeit zu sichern. Bedauerlich sei, dass die aufgeführten Maßnahmen aus Verbrauchersicht “eher enttäuschend„ ausfielen, sagte Ehrig.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 May 2021 10:54:15 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[EU-Strategie zur Cybersicherheit]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/eu-strategie-zur-cybersicherheit</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2020 hat die Europäische Union (EU) ihre neue Strategie zur Cyber­sicherheit vorgelegt mit dem Ziel, Europas technologische und digitale Souveränität zu stärken. Das Dokument listet Reformvorhaben auf, die die Cybersicherheit enger mit den neuen EU-Regeln zu Daten, Algorithmen, Märkten und Internetdiensten ver­binden sollen. Ein­deutig zu kurz geraten ist dabei jedoch der Aufbau einer europäischen Cyberdiplomatie, die sowohl der »strategischen Offenheit« als auch dem Schutz des digitalen Bin­nenmarktes verpflichtet ist. Um dies zu erreichen, sollte die EU-Cyber­diplomatie in ihrer supra­natio­nalen, demokratischen und wirtschaftlichen bzw. technologischen Dimension kohärenter ausgestaltet werden. Deutschland kann hier­zu einen wichtigen Beitrag leisten, indem es dem Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) die notwendigen rechtlichen, fachlichen und finanziellen Ressourcen zur Verfügung stellt.</p><p>In der neuesten Ausgabe von <a href="https://www.swp-berlin.org/swp-aktuell-de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>SWP-Aktuell</strong></a> erklären <a href="https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/matthias-c-kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>PD Dr. Matthias C. Kettemann</strong></a> und Annegret Bendiek, warum die neue EU-Strategie zur Cybersicherheit zu einseitig ist. Der Fokus sollte nicht nur auf Abschreckung und Abwehr liegen, sondern auf Vertrauen und Sicherheit. Sie plädieren für eine Förderung der Cyberdiplomatie in der Europäischen Union.</p><p><strong>Bendiek, A.; Kettemann, M. C. (2021): EU-Strategie zur Cybersicherheit: Desiderat Cyberdiplomatie. In: SWP-Aktuell 2021/A </strong></p><h5><br></h5>]]></description>
                <author><![CDATA[Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut <info@hans-bredow-institut.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Vom Mythos neutraler Algorithmen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/vom-mythos-neutraler-algorithmen</link>
                <description><![CDATA[<p>Netzpolitik ist ein Politikfeld, das gerade entsteht. Tiefergehende feministische Analysen sind hier noch rar. Das Buch „Netzpolitik. Eine feministische Einführung“ von Francesca Schmidt stellt einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke dar. Es fragt: Wie kann eine geschlechtergerechte digitale Zukunft aussehen?</p><p>Für Antworten wollen wir auf Grundlage des Buches zunächst einmal aufzeigen, was Netzpolitik überhaupt ist und warum intersektionale feministische Perspektiven und Ansätze in diesem Feld dringen geboten sind. Besonders deutlich wird dies bei den Themen Künstliche Intelligenz, Algorithmen, automatische Entscheidungssysteme und Big Data. Unsere Zukunft wird eben nicht nur digital sein, sondern auch vollautomatisiert, so die Befürchtungen der Einen oder die Freude der Anderen. Doch warum scheint genau dieser automatisierte Ansatz, Diskriminierungen Vorschub zu leisten, anstatt uns in eine gerechte Zukunft zu führen? </p><p><strong>Begrüßung</strong>: Barbara Unmüßig, Vorständin Heinrich-Böll-Stiftung</p><p><strong>Diskussion</strong>:</p><ul><li><strong>Francesca Schmidt</strong>, Referentin feministische Netzpolitik, GWI</li><li><strong>Nelly Y. Pinkrah</strong>, Leuphana Universität Lüneburg</li><li><strong>Chris Köver</strong>, netzpolitik.org</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Moderation</strong>: Dr. Anna Antonakis, FU Berlin </p><p>Das Buch finden Sie <a href="https://www.gwi-boell.de/de/2021/01/05/netzpolitik" rel="noopener noreferrer" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Heinrich Böll Stiftung e.V. <info@boell.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 14:02:39 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/correctiv-recherchen-fur-die-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Im Zentrum von CORRECTIV steht der investigative Journalismus. Unsere Reporterinnen und Reporter recherchieren langfristig – im Sinne des öffentlichen Interesses mit Sorgfalt und Ausdauer – und decken systematische Missstände, Korruption und unethisches Verhalten auf. Große Bekanntheit haben unsere Recherche zum <a href="http://cumexfiles.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">CumEx-Steuerskandal</a>, die Aufdeckung der&nbsp;<a href="https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2019/11/26/der-afd-spendenskandal-die-uebersicht/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">AfD-Spendenaffäre</a>&nbsp;und unsere&nbsp;Recherchen&nbsp;zu steigenden Mieten auf dem <a href="https://correctiv.org/wem-gehoert-die-stadt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wohnungsmarkt</a> erlangt.</p><p>Fakten sind die Grundlage informierter Entscheidungen in unserer Demokratie. Gezielte Desinformation wird genutzt, um unsere Gesellschaft zu spalten, Hass zu verbreiten und damit womöglich Geschäfte zu machen. Mit einer eigenständigen <a href="https://correctiv.org/faktencheck/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Faktencheck-Redaktion</a> setzen wir uns gegen Falschinformationen ein, decken Halbwahrheiten und Gerüchte auf und bieten Kontext an. </p>]]></description>
                <author><![CDATA[CORRECTIV Recherchen für die Gesellschaft]]></author>
                <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 20:50:51 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Staat und Wirtschaft – Daten und Geld | Präsentation vier aktueller Bücher aus der HIIG-Reihe “Internet und Gesellschaft”]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/prasentation-vier-aktueller-bucher-aus-der-hiig-reihe-internet-und-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p>Welchen Staat braucht das Internet? Was erklärt Ubers Rechtsbrüche? Wer beherrscht die Daten? Wer schützt unser Bargeld? Einladung zur Buchvorstellung von vier aktuellen Neuerscheinungen aus der Reihe <a href="https://www.hiig.de/hiig-schriftenreihe/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">“Internet und Gesellschaft. Schriften des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft”</a>, herausgegeben von Jeanette Hofmann, Matthias C. Kettemann, Björn Scheuermann, Thomas Schildhauer und Wolfgang Schulz.</p><p><strong>Programm:&nbsp;</strong></p><p><strong>12.30</strong> Eröffnung durch <strong>Daniela Taudt </strong>(Programmleitung Öffentliches Recht, Völker-&nbsp;und Europarecht, Grundlagen, Mohr Siebeck, Tübingen) und <strong>Matthias C. Kettemann</strong> (HIIG, gf. Mitherausgeber der Schriftenreihe<strong>)</strong></p><p><strong>Ingolf Pernice, </strong>Staat und Verfassung in der Digitalen Konstellation (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/staat-und-verfassung-in-der-digitalen-konstellation-9783161593024?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Urs Albrecht Klein,</strong> Rechtsrealismus und Digitalwirtschaft (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/rechtsrealismus-und-digitalwirtschaft-9783161597435?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Nico B. Schur, </strong>Die Lizenzierung von Daten (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/die-lizenzierung-von-daten-9783161595493?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>Julian Eibl, </strong>Privatheit durch Bargeld (<a href="https://www.mohrsiebeck.com/buch/privatheit-durch-bargeld-9783161597671?no_cache=1" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Buch</a>)</p><p><strong>13.30 </strong> <strong>Diskussion</strong></p><p><br></p><p><strong>per ZOOM • Registrierung erforderlich</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:59:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-wissensplattform-erde-und-umwelt</link>
                <description><![CDATA[<strong>ESKP (Earth System Knowledge Platform) ist die Wissensplattform des Forschungsbereichs Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft.</strong>
Die Website eskp.de vermittelt anschaulich Wissen zu den zentralen Themen Naturgefahren, Klimawandel, Schadstoffe und Auswirkungen der Energiewende auf die Umwelt in Form von wissenschaftlichen Artikeln, Interviews, Video-Clips, Science-GIFs, Infografiken und mehr.

ESKP bereitet Forschungserkenntnisse für die Gesellschaft auf. Durch die Bandbreite der Expertise im Forschungsbereich Erde und Umwelt können komplexe Themen von unterschiedlichen Perspektiven aus beleuchtet und gesamtheitlich dargestellt und mit Handlungsoptionen verbunden werden, insbesondere über das Format des ESKP-Themenspezials. Dies geschieht mit dem Ziel, Entscheidungsgrundlagen in Politik und Gesellschaft zu verbessern. Darüber hinaus ist es Aufgabe von ESKP, offene Fragen der Gesellschaft zurück in die Forschung zu vermitteln.
Die Plattform wird getragen von acht Helmholtz-Zentren:

- AWI: Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
- DLR: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
- FZJ: Forschungszentrum Jülich
- GEOMAR: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
- GFZ: Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum
- HZG: Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung
- KIT: Karlsruher Institut für Technologie
- UFZ: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

Koordiniert wird die Plattform am Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:21:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Einstein Center Digital Future]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/einstein-center-digital-future</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Einstein Center Digital Future (ECDF) ist das Zentrum für Digitalisierungsforschung in Berlin. Seit der Eröffnung am 3. April 2017 forschen hier Wissenschaftler*innen in dem Kernbereich</p><p><strong>● Digitale Infrastrukturen, Methoden und Algorithmen</strong></p><p>sowie in den Innovationsbereichen</p><p><strong>● Digitale Gesundheit</strong></p><p><strong>● Digitale Gesellschaft</strong></p><p><strong>● Digitale Industrie und Dienstleistungen.﻿</strong></p><p>Das Projekt ECDF beruht auf einer großen Public-Private-Partnership (PPP) aus mehr als 30 Unternehmen und Organisationen, allen vier Berliner Universitäten, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie mehr als zehn Forschungsinstituten aus der Berliner Wissenschaft.</p><p>Das ECDF hat eine geplante Laufzeit von sechs Jahren. Das mit mehr als 38,5 Millionen Euro ausgestattete Projekt zielt darauf ab, die Berliner Akteure im Bereich Digitalisierung stärker zu verknüpfen und neue Formen der Kooperation zu erproben. Schwerpunkte liegen auf innovativer, interdisziplinärer Spitzenforschung und der Gewinnung exzellent ausgebildeter Nachwuchsforscher*innen. Das ECDF wurde im September 2016 von der Einstein Stiftung Berlin nach einer aufwendigen Begutachtung genehmigt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Einstein Center Digital Future <info@digital-future.berlin>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:52:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/alexander-von-humboldt-institut-fur-internet-und-gesellschaft-hiig</link>
                <description><![CDATA[<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) wurde 2011 gegründet, um die Entwicklung des Internets aus einer gesellschaftlichen Perspektive zu erforschen und die damit einhergehende Digitalisierung aller Lebensbereiche besser zu verstehen. Als erstes Institut in Deutschland mit diesem Fokus haben wir ein Verständnis erarbeitet, das die enge Verflechtung technischer Innovationen mit gesellschaftlichen Prozessen in den Mittelpunkt stellt: Technikentwicklung reflektiert Normen, Werte und Interessensgeflechte - umgekehrt wirken Technologien, sobald sie verstetigt sind, wiederum auf gesellschaftliche Wertvorstellungen ein.</p><p><br></p><h3>Wir erforschen neue Denk- und Handlungsmodelle</h3><p>Moderne Gesellschaften beruhen auf sich wandelnden Normen, Verfahren und Strukturen, die ein freies, demokratisches Zusammenleben ermöglichen sollen. In Zeiten grundlegender gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technischer Transformation geraten einige dieser Institutionen jedoch an die Grenzen ihrer Veränderungsfähigkeit und es entsteht etwas, das wir als „Broken Concepts“ bezeichnen. Dabei geht es um Denkweisen, Handlungsmuster oder Erklärungsmodelle, die in ihrem bisherigen Kontext so verhaftet sind, dass sie heute aus der Zeit gefallen scheinen und einer Neuformulierung bedürfen. Wir möchten Broken Concepts, wie etwa die einstmals sinnvolle Unterscheidung zwischen der Online- und der Offline-Welt, erforschen und helfen, diese durch neue Denk- und Handlungsmodelle zu überwinden.</p><p><br></p><p>Auf diese Weise beteiligen wir uns an der Gestaltung der künftigen Gesellschaft. Basierend auf den am Institut gebündelten wissenschaftlichen Kompetenzen und der gelebten Interdisziplinarität greifen wir aktuelle Themen wie die „Plattformisierung“ von Wirtschaft und Gesellschaft oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf und hinterfragen die darunterliegenden Konzepte, Strukturen und Normen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 16:46:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die Ökologisierung des Onlinehandels]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-okologisierung-des-onlinehandels</link>
                <description><![CDATA[<h3>Neue Herausforderungen für die umweltpolitische Förderung eines nachhaltigen Konsums</h3><p>Dieser Teilbericht umfasst eine übergeordnete Betrachtung der ökologischen Effekte des Onlinehandels. Es werden die Hotspots der ökologischen Wirkungen bestimmt und erste Handlungsansätze identifiziert. Die Auswertungen zeigen, dass in den meisten Fällen die größten Umweltwirkungen beim Onlinehandel insbesondere aus den Transporten auf der so genannten letzten Meile, sowie aus den Versandverpackungen resultieren. Es wird auch deutlich, dass erstens der Anteil der Umweltwirkungen aus dem Vertrieb in der Gesamtbilanz des Produktlebenszyklus klein ist – und zweitens im Einzelfall große Bandbreiten und Schwankungen in den Emissionswerten bestehen. Je nach konkretem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/s?tag=Szenario#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Szenario</a> können auch andere Prozesse einen relativ großen Beitrag zu den Umweltwirkungen leisten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:25:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[The World Bank]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/the-world-bank</link>
                <description><![CDATA[With 189 member countries, staff from more than 170 countries, and offices in over 130 locations, the World Bank Group is a unique global partnership: five institutions working for sustainable solutions that reduce poverty and build shared prosperity in developing countries.  

Our Mission
To end extreme poverty: By reducing the share of the global population that lives in extreme poverty to 3 percent by 2030.
To promote shared prosperity: By increasing the incomes of the poorest 40 percent of people in every country.

The World Bank Group is one of the world’s largest sources of funding and knowledge for developing countries. Its five institutions share a commitment to reducing poverty, increasing shared prosperity, and promoting sustainable development.]]></description>
                <author><![CDATA[The World Bank]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:03:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ifo Institut]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/ifo-institut</link>
                <description><![CDATA[Das ifo Institut blickt auf eine 70-jährige Geschichte zurück, die auch den Weg des Instituts in die Zukunft prägt. Exzellente Forschung bildet seit jeher den Ausgangspunkt der Aktivitäten. Sie liefert das Material, mit dem das ifo Institut den Diskurs zu relevanten Themen in der Wissenschaft und in der Öffentlichkeit maßgeblich gestalten möchte - daher unser Claim "Shaping the Economic Debate". Ohne die Menschen am ifo Institut, seine Unterstützer*innen und die Gremien wäre es nicht möglich, diese Mission zu erfüllen.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:52:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/agora-energiewende-smart-energy-for-europe-platform-sefep-ggmbh</link>
                <description><![CDATA[Agora Energiewende wurde im Jahr 2012 von der European Climate Foundation und der Stiftung Mercator ins Leben gerufen, um die Herausforderungen der Energiewende anzupacken. Unser Mandat besteht darin, akademisch belastbare und politisch umsetzbare Wege zu entwickeln, wie sich die Energiesysteme in Deutschland und zunehmend weltweit in Richtung sauberer Energie transformieren lassen – und Energie gleichzeitig sowohl bezahlbar als auch sicher bleibt. Dabei orientieren wir uns an den Klima- und Energiezielen der Bundesregierung und der Europäischen Union.

Unsere Kernfinanzierung stammt von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation. Agora Energiewende kann daher unabhängig von Geschäftsinteressen und politischem Druck arbeiten. Im Rahmen einiger internationaler Projekte erhalten wir öffentliche Mittel.

Seit ihrer Gründung hat sich Agora Energiewende zu einem der führenden energiepolitischen Think Tanks in Europa entwickelt. Wir haben eine Vielzahl von energiepolitischen und energiewirtschaftlichen Vorschlägen entwickelt und in die politische und energiewirtschaftliche Öffentlichkeit getragen - sowohl in Deutschland als auch in Europa.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:20:50 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GIGA Forschungsdaten-Service]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/leibniz-institut-fur-globale-und-regionale-studien-giga-forschungsdaten-service</link>
                <description><![CDATA[Die WissenschaftlerInnen am GIGA generieren eine Vielzahl an qualitativen und quantitativen Forschungsdaten. Auf dieser Seite finden Sie Beschreibungen zu diesen Forschungsdaten („Metadaten“) sowie Informationen über die verfügbaren Zugriffswege. Zur Nachnutzbarkeit und zur Erhöhung der Forschungstransparenz wird ein großer Teil der GIGA-Forschungsdaten in datorium publiziert, einem vom GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften gehosteten Repositorium. Unser Ziel ist die freie Zugänglichkeit möglichst vieler GIGA-Forschungsdaten unter Gewährleistung ihrer Zitierbarkeit und sicheren Aufbewahrung. Metadaten zu Forschungsdaten, die z.B. aufgrund ihrer Sensibilität nicht frei veröffentlicht werden können, werden ebenfalls auf dieser Seite abgebildet. Für den Umgang mit Forschungsdaten hat das GIGA eine eigene Forschungsdatenleitlinie erarbeitet, die seit Dezember 2017 für alle GIGA-Teammitglieder gilt.]]></description>
                <author><![CDATA[GIGA Forschungsdaten-Service <jan.lueth@giga-hamburg.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:16:16 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/friedrich-alexander-universitat-center-for-management-technology-and-society</link>
                <description><![CDATA[Digitalisierung, Klimawandel, alternde Gesellschaft: Um komplexe Herausforderungen zu bewältigen, müssen wir sie in ihren verschiedenen Aspekten zunächst gründlich verstehen. Die Lösungen vieler heutigen Fragen erfordert daher die spezialisierte Expertise unterschiedlicher Disziplinen: Technologieforschung erkundet und erweitert die Grenzen des technisch Möglichen. Die Geisteswissenschaften reflektieren die gesellschaftlichen und ethischen Folgen neuer Möglichkeiten. Managementorientiere Forschung untersucht, wie Innovationen wirtschaftlich tragfähig organisiert werden können.

Die FAU ist ausgewiesener Kompetenzträger für diese Art spezialisierter Forschung. Die Bearbeitung komplexer Probleme erfordert indes nicht nur disziplinäre Spezialisierung, sondern auch interdisziplinäre Integration: das Zusammenführen vielfältigen Fachwissens zu neuen, umfassenden und problemgerechten Lösungen.]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:13:44 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-der-justiz-und-fur-verbraucherschutz-bmjv</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ist in erster Linie ein Gesetzgebungsministerium und es berät die anderen Bundesministerien bei der Vorbereitung ihrer Rechtsetzungsvorhaben. Es erarbeitet Gesetz- und Verordnungsentwürfe im Bereich seiner Federführung. Innerhalb der Bundesregierung ist das BMJV vor allem für die „klassischen“ Bereiche des Rechts federführend. Hierzu zählen das Bürgerliche Recht, das Handels- und Wirtschaftsrecht, das Strafrecht und die Prozessrechte.

Das BMJV hat auch die Aufgabe, die Gesetz- und Verordnungsentwürfe aller anderen Bundesministerien sowie zwischenstaatliche Vereinbarungen auf ihre Vereinbarkeit mit dem Verfassungsrecht, Völkerrecht, Europarecht und Bundesrecht zu überprüfen, bevor die Entwürfe von der Bundesregierung beschlossen werden. Die Prüfung erstreckt sich auch auf die Rechtsetzungstechnik und die Verwendung einer einheitlichen, möglichst klaren Rechtssprache.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:18:13 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat - Nachhaltiges Bauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/bundesministerium-des-innern-fur-bau-und-heimat-nachhaltiges-bauen</link>
                <description><![CDATA[Das Informationsportal Nachhaltiges Bauen ist eine Internetplattform des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, auf der ab sofort breit gefächert Informationen zum Nachhaltigen Bauen zur Verfügung gestellt werden.

Zu den angebotenen  Informationen zählen neben allgemeinen Erläuterungen und  Hinweisen zum nachhaltigen Bauen insbesondere die Leitfäden und Arbeitshilfen des Bundes, Angaben zum Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen sowie umfangreiche Datengrundlagen zur Nachhaltigkeitsbewertung.

Ergänzt wird dieses Angebot durch Hinweise zu Forschungsthemen, aktuelle Veranstaltungen und der Darstellung einer Reihe von guten Beispielen für das Nachhaltige Bauen.

Für die Mitglieder des Runden Tisches Nachhaltiges Bauen ist ein separater Login-Bereich eingerichtet, auf dem weitere Hintergrundinformationen eingestellt sind.

Aufgrund des breiten Informationsspektrums bildet dieses Portal eine nationale und zukünftig auch internationale Schnittstelle für alle Akteure des nachhaltigen Bauens (Bauverwaltungen, Planer, Bauherren, Zertifizierer und andere Interessierte).]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat - Nachhaltiges Bauen <nachhaltiges-bauen@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:30:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[oekobaudat]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/oekobaudat</link>
                <description><![CDATA[Mit der Plattform ÖKOBAUDAT stellt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) allen Akteuren eine vereinheitlichte Datenbasis für die Ökobilanzierung von Bauwerken zur Verfügung. Im Zentrum der Plattform steht die Online-Datenbank mit Ökobilanz-Datensätzen zu Baumaterialien, Bau-, Transport-, Energie- und Entsorgungsprozessen. Mit Hilfe von Ökobilanzierungstools, wie dem vom BBSR bereitgestellten eLCA, kann mit der ÖKOBAUDAT-Datenbank der gesamte Lebenszyklus eines Bauwerks zusammengesetzt werden. Für die Erstellung von Produkt-Ökobilanzen ist die ÖKOBAUDAT nicht vorgesehen.

Die Daten unterliegen strengen Qualitätsmerkmalen und können in den unterschiedlichen Gebäudebewertungssystemen eingesetzt werden. Das Datenbanksystem erlaubt über die Such- und Filterfunktionen eine nutzerfreundliche Online-Recherche der Datensätze.

Die in der ÖKOBAUDAT veröffentlichten Daten sind kostenfrei zugänglich. Die Verantwortung für Inhalte und Werte verbleibt beim Eigner der Datensätze.]]></description>
                <author><![CDATA[oekobaudat <referat-2-6@bbr.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:30:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut - Meereisportal]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/alfred-wegener-institut-meereisportal</link>
                <description><![CDATA[Das Meereis der Polargebiete Arktis und Antarktis bedeckt circa 7 Prozent unseres Planeten, eine Fläche, die größer ist als Europa. Doch diese Fläche hat einen verhältnismäßig großen Einfluss auf das globale Klima. Meereis steuert insbesondere den Wärme- und Süßwasseraustausch der polaren Ozeane und spielt somit eine entscheidende Rolle im Klimasystem der Erde. Struktur, Volumen und Flächenausdehnung von Meereis sind außerordentlich differenziert und variabel. Aufgrund dieser physikalischen Eigenschaften besitzt Meereis einen erheblichen Einfluss auf den Energiehaushalt der Erdoberfläche. Meereis ist ein sehr komplexes Gebilde, gehört aber gleichzeitig zu einem der sicherlich interessantesten und einflussreichsten Materialien auf unserem Planeten und ist ein faszinierender Lebensraum.

Meereisportal ist eine Initiative des Helmholtz-Verbundes „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM), des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung, in Kooperation mit der Universität Bremen (Institut für Umweltphysik) mit dem Ziel, alle wichtigen und aktuellen Informationen rund um das Thema Meereis zusammenzubringen und für die Öffentlichkeit verfügbar zu machen. Das Portal bietet hierfür umfangreiche Hintergrundinformationen, aufbereitetes Datenmaterial, sowie den direkten Zugriff auf die Datenbasis.

Meereisportal ist als offenes Portal geplant und soll zukünftig für alle wissenschaftlichen Gruppen, die im Bereich Meereis forschen, als Plattform für die Informationsvermittlung ihrer Forschungsergebnisse zur Verfügung stehen und genutzt werden können.]]></description>
                <author><![CDATA[Alfred-Wegener-Institut - Meereisportal <info@meereisportal.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:23:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[When scholars sprint, bad algorithms are on the run]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/when-scholars-sprint-bad-algorithms-are-on-the-run</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Der erste Research Sprint des von der Mercator-Stiftung finanzierten Projekts zur </em>„<a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>Ethik der Digitalisierung</em></a><em>“hat die Ziellinie erreicht. Dreizehn internationale Fellows beschäftigten sich mit den Herausforderungen, die mit dem Einsatz von KI in der Moderation von Online-Inhalten einhergehen. Nach zehn intensiven Wochen interdisziplinärer Forschung geben wir einen Überblick über die zentralen Ergebnisse.</em></p><p>Als Reaktion auf den zunehmenden öffentlichen Druck, gegen Hassreden und andere problematische Inhalte vorzugehen, haben sich Plattformunternehmen algorithmischen Systemen zur Inhaltsmoderation zugewandt. Diese automatisierten Tools versprechen, effektiver und effizienter bei der Identifizierung von potenziell illegalen oder unerwünschten Inhalten zu sein. Algorithmische Inhaltsmoderation wirft aber auch viele Fragen auf, die sich alle einer einfachen Antwort entziehen. Wo ist die Grenze zwischen Hassrede und freier Meinungsäußerung - und wie kann man dies auf globaler Ebene automatisieren? Sollten Plattformen den Einsatz von KI-Tools für illegale Online-Sprache, wie z. B. Terrorismusförderung, skalieren oder auch für die reguläre Inhaltskontrolle? Gehen die Algorithmen der Plattformen zu sehr gegen zulässige Beiträge vor oder scheitern sie eher daran, hasserfüllte Inhalte auf ihren Seiten zu begrenzen? Und wie können politische Entscheidungsträger ein angemessenes Maß an Transparenz und Rechenschaftspflicht in den algorithmischen Inhaltsmoderationsprozessen der Plattformen sicherstellen?</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:47:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Leben auf (zu) großem Fuß?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/leben-auf-zu-grossem-fuss</link>
                <description><![CDATA[Die globalen Umweltfolgen unseres Konsums  -  Haben Sie schon einmal versucht, die Nachhaltigkeit der Angebote im Supermarktregal zu beurteilen? Schon den einfachsten Produkten liegen komplexe Lieferketten zugrunde. Unser Konsumverhalten hat so auch Auswirkungen auf andere Erdteile. Lässt sich unser Ressourcenverbrauch messen? Was können Politik und Unternehmen tun, um Umweltprobleme wie Waldverlust oder Wasserknappheit in den Griff zu bekommen? Und welche Verantwortung tragen wir als Konsument/inn/en, wenn es darum geht, unseren globalen Fußabdruck zu reduzieren?

Vortrag:
**Stefan Giljum*+, Institute for Ecological Economics, WU

Diskussion:
<strong>Julika Dittrich</strong>, Circular Futures - Plattform Kreislaufwirtschaft Österreich
<strong>Stefan Giljum</strong>, Institute for Ecological Economics, WU
<strong>Herbert Wasserbauer</strong>, Dreikönigsaktion/AG Rohstoffe

Moderation:
<strong>Ines Omann</strong>, ÖFSE/WU

Die Veranstaltung wird vom WU Department für Sozioökonomie organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/helmholtz-gemeinschaft-2</link>
                <description><![CDATA[Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Bereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von 4,8 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Mission
Wir leisten Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr, Materie sowie Schlüsseltechnologien.

Wir erforschen Systeme hoher Komplexität unter Einsatz von Großgeräten und wissenschaftlichen Infrastrukturen gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern.

Wir tragen bei zur Gestaltung unserer Zukunft durch Verbindung von Forschung und Technologieentwicklung mit innovativen Anwendungs- und Vorsorgeperspektiven.

Wir gewinnen und fördern die besten Talente und bieten ihnen ein einmaliges wissenschaftliches Umfeld sowie generelle Unterstützung in allen Entwicklungsphasen.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Our World in Data]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/organisations/our-world-in-data</link>
                <description><![CDATA[*Our World in Data* is an online publication that shows how living conditions are changing. The aim is to give a global overview and to show changes over the very long run, so that we can see where we are coming from and where we are today. We need to understand why living conditions improved so that we can seek more of what works.

We cover a wide range of topics across many academic disciplines: Trends in health, food provision, the growth and distribution of incomes, violence, rights, wars, culture, energy use, education, and environmental changes are empirically analyzed and visualized in this web publication. For each topic the quality of the data is discussed and, by pointing the visitor to the sources, this website is also a database of databases. Covering all of these aspects in one resource makes it possible to understand how the observed long-run trends are interlinked.

The project is produced by the Oxford Martin Programme on Global Development at the University of Oxford, and is made available in its entirety as a public good. Visualizations are licensed under CC BY-SA and may be freely adapted for any purpose. Data is available for download in CSV format. Code we write is open-sourced under the MIT license and can be found on GitHub. Feel free to make use of anything you find here!]]></description>
                <author><![CDATA[Our World in Data <info@ourworldindata.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:32:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[DIALOG IM MUSEUM #10 Gesichtserkennung in Europa]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/dialog-im-museum-10-gesichtserkennung-in-europa</link>
                <description><![CDATA[<p>In China ist jeder Neukunde eines Mobiltelefons seit Dezember letzten Jahres dazu verpflichtet, sein Gesicht scannen zu lassen; Firmen wie Clearview AI aus den USA machen mit riesigen Gesichtsdatenbanken Schlagzeilen. Aber auch in Europa geben bereits zehn Länder an, biometrische Gesichtserkennungsverfahren zur Strafverfolgung zu nutzen. Der Einsatz von biometrischen Technologien nimmt zu, obwohl sich in ihrer Anwendung immer wieder diskriminierende Tendenzen zeigen. Welchen Nutzen versprechen wir uns von der Technologie? Und kann sie so gestaltet werden, dass sie nicht menschenfeindliche Ressentiments reproduziert? Mit Vorträgen und anschließender Diskussion wirft die Veranstaltung einen vielfältigen Blick auf das Thema Gesichtserkennung sowohl aus anwendungsorientierter wie aus gesellschaftshistorischer Perspektive. </p><p><strong>Referenten</strong>:</p><p> Florian Kirchbuchner, Leiter der Abteilung Smart Living &amp; Biometric Technologies am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD</p><p>„Wenn ein Lächeln genügt — Möglichkeiten und Fallstricke biometrischer Systeme“</p><p>Ricky Wichum, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Technikgeschichte, ETH Zürich</p><p>„Automatisierte Gesichtserkennung und biometrische Identität. Perspektiven einer Soziologie der Identifikation“</p><p>Andrea Knaut, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Leiterin der Fachgruppe „Internet und Gesellschaft“ in der Gesellschaft für Informatik (GI), Mitglied im Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)</p><p>„Ein EU-weites Verbot von Gesichtserkennung, aber ein Smartphone in der Tasche?“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Architekturmuseum <info.dam@stadt-frankfurt.de>]]></author>
                <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 20:02:28 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Steckt eine “App” in happiness?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-steckt-eine-app-in-happiness</link>
                <description><![CDATA[<p>Happify, Calm, Talkspace – das Angebot an&nbsp;Selbsthilfe-Apps wächst ständig. Seit Kurzem gibt es einige dieser digitalen Tools sogar auf Rezept. Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf unsere mentale Gesundheit? Wie steht es bei den Mental-E-Health Angeboten um die Themen Datenschutz und Privatsphäre? Und können diese nachweislich bei einer Behandlung unterstützen, vielleicht sogar eine Therapie ersetzen?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Miriam Davoudvandi, </strong>sie ist Journalistin und spricht in ihrem Podcast “<a href="https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/danke-gut/danke-gut-miriam-davoudvandi-100.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Danke, gut</a>” mit ihren Gäst*innen über alles, was mit Mental Health und Psyche zu tun hat.</li><li><strong>Friederike Hasse, </strong>sie betreut als studierte Psychologin (M.Sc.) das Business Development bei <a href="https://www.selfapy.de/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Selfapy</a>, einem Anbieter für psychologische Online-Kurse bei Depression, Angst- , oder Essstörungen.&nbsp;</li><li><strong>David Daniel Ebert, </strong>er ist Leiter des&nbsp;<a href="https://www.protectlab.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Protect LAB</a> der FAU Erlangen-Nürnberg und University of Amsterdam und erforscht digitale Gesundheitsinterventionen zur Förderung der psychischen Gesundheit in unterschiedlichen Settings und Lebenswelten.</li></ul><p><strong> </strong></p><p>Die Einführung in das Thema übernimmt <strong>Friederike Stock</strong>, sie studiert Psychologie im Master und arbeitet als studentische Mitarbeiterin am HIIG im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/ethik-der-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ethik der Digitalisierung</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:49:59 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energieverbrauch nach Energieträgern und Sektoren]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/energieverbrauch-nach-energietragern-und-sektoren</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Der Endenergieverbrauch (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken. Im langjährigen Trend ist nur der Wärmeverbrauch rückläufig, während der Verbrauch von Kraftstoff und Strom nahezu konstant ist. Sektoral betrachtet ist der Energieverbrauch im Verkehr und in den privaten Haushalten jeweils gestiegen.</strong></p><p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergieverbrauch#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Endenergieverbrauch</a> (EEV) in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre kaum gesunken (siehe Abb. „Entwicklung des Endenergieverbrauchs nach Sektoren“). Es wird zwar immer mehr Energie effizienter genutzt und teilweise eingespart, doch Wirtschaftswachstum und Konsumsteigerungen verhindern einen deutlicheren Verbrauchsrückgang (siehe auch Artikel <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieproduktivitaet" rel="noopener noreferrer" target="_blank">"Energieproduktivität"</a>). Im kurzfristigen Zeitraum eines Jahres betrachtet hat die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/w?tag=Witterung#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Witterung</a>, die sich auf den Bedarf an Wärmeenergie auswirkt, großen Einfluss auf die Verbrauchsentwicklung.</p><p>Ein immer größerer Anteil des Bruttoendenergieverbrauchs wird in Deutschland durch erneuerbare Energien gedeckt. Ziel der Bundesregierung ist es, den Anteil bis zum Jahr 2020 auf 18 % und bis zum Jahr 2030 auf 30 % zu steigern (siehe Abb. „Anteil erneuerbarer Energien am <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=Bruttostromverbrauch#alphabar" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bruttostromverbrauch</a> und am Bruttoendenergieverbrauch“).</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:16:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Aushebelung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung trifft die Falschen und leistet der IT-Sicherheit einen Bärendienst]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/pm-e2e-in-eu</link>
                <description><![CDATA[<p>EU-Ministerrat strebt praktisch ein Verbot von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an, einem elementaren Baustein der vertrauenswürdigen digitalen Gesellschaft, dabei haben „haarsträubende Ermittlungsfehler bei den Behörden den Anschlag in Wien erst ermöglicht, nicht fehlende digitale Überwachungsbefugnisse." (Erich Möchel) Der EU-Ministerrat veröffentlichte am 6.11.2020 das überarbeitete Entwurfspapier „Draft Council Declaration on Encryption - Security through encryption and security despite encryption“<a href="https://files.orf.at/vietnam2/files/fm4/202045/783284_fh_st12143-re01en20_783284.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[1]</a>. Darin berichten die Autor*innen von der Absicht, einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, durch den Anbieter*innen von Messenger-Diensten wie Signal, Threema, Telegram, Skype oder WhatsApp ihre Verschlüsselungsverfahren aufweichen müssten, indem quasi ein behördlicher Generalschlüssel hinterlegt werden soll.</p><p><br></p><h3>Wieder die Mär vom "Going Dark"</h3><p>Durch das Papier zieht sich dabei das Narrativ, man müsse eine „Balance“ finden zwischen den Wünschen von Bürger*innen und Wirtschaft nach sicherer, datenschutzfreundlicher und privater Kommunikation einerseits und den Wünschen der Geheimdienste und der Ermittlungsarbeit von Strafverfolgungsbehörden <a href="https://fm4.orf.at/stories/3008930/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">[3]</a> andererseits. In längst widerlegten Mustern argumentieren die Autor*innen des Papiers, ein effektiver Schutz vor organisierter Kriminalität, Darstellungen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Terrorismus wäre ohne Zugang zu Kommunikationsinhalten aus verschlüsselten Messengerdiensten nicht möglich. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Terroranschläge in Wien folgt diese Ansicht einem bekannten Schema: Dem Märchen des "Going Dark", also dem angeblichen Verschwinden von Terroristen und Straftätern vom Radar der Ermittlungsbehörden aufgrund verschlüsselter Kommunikation. Darum sei nun auch diese Einschränkung der Freiheitsrechte aller Bürger*innen notwendig. Tatsächlich verdichten sich aber auch in Wien die Hinweise, dass der Täter schon lange behördlich bekannt war - ganz ohne Generalschlüssel - die Behörden jedoch mehrfach gravierende Fehler gemacht haben.</p><p><br></p><p>Die „Balance“, die von den Autor*innen eingefordert wird, ist jedoch ein Trugbild: Maßnahmen, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung um einen Generalschlüssel erweitern, führen zwangsläufig zu unsicherer Verschlüsselung, denn das Ende-zu-Ende-Prinzip wird durch die Zugriffsmöglichkeit Dritter unterminiert. Es ist schlicht mathematisch unmöglich, Verschlüsselung zugleich tatsächlich sicher und behördlich abhörbar zu gestalten, denn es gibt aus Sicht der Kryptographie keine „guten“ oder „schlechten“ Angreifer*innen. „<em>Entweder die Verfasser*innen des EU-Papiers kennen diesen prinzipiellen Widerspruch und die seit Jahrzehnten darum geführten wissenschaftlichen Debatten</em><a href="https://cyber.harvard.edu/pubrelease/dont-panic/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><em>[2]</em></a><em> nicht oder aber ihnen ist die Natur des Problems wohlbekannt, aber sie möchten in unsicheren Zeiten symbolpolitischen Aktionismus simulieren. Beide Optionen sind hinsichtlich demokratischer Prozesse besorgniserregend</em>“, bewertet Rainer Rehak vom FIfF den Vorstoß.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. <fiff@fiff.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:06:57 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitale Transformation, Big Data, KI: - Hype oder echter Nutzen?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitale-transformation-big-data-ki-hype-oder-echter-nutzen</link>
                <description><![CDATA[<strong>45. Tagung Forschung Entwicklung Innovation</strong>

Disruptive Technologien und innovative Geschäftsmodelle sowie Autonomisierung, Flexibilisierung und Individualisierung stehen seit Anfang dieses Jahrhunderts im Vordergrund der Digitalisierung, die laufend neue Marketing-Begriffe wie „Industrie 4.0“, „Big Data“ und „Digital Transformation“ hervorbringt.

Die Tagung wirft einen differenzierten Blick auf die durch die Digitalisierung bedingten und möglichen Veränderungen in Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie für das Individuum und diskutiert faktenbasiert die Fragen:

Welche Probleme werden durch die Digitalisierung tatsächlich gelöst? Welche neuen Aufgaben, Möglichkeiten und Märkte entstehen dadurch? Und welche organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen sind erforderlich?

Neben technischen Aspekten der Digitalisierung stehen die daraus resultierenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen zu Stand der Technik, Anwendungsfeldern, Substitution und Entstehen von Industriezweigen, Auswirkungen auf die Gesellschaft sowie Möglichkeiten zur Steuerung der Weiterentwicklung im Fokus. Namhafte Vertreter aus Industrie, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft stellen hierzu ihre Sichtweise und Anwendungen vor.

**Mit Keynotes von:

- Chris Boos, arago GmbH
- Dr. Jürgen Groß, Bosch GmbH
- Glenn González, SAP**

Organisation: Rolf Loschek, Valentin Kahl, Susanne Friebel, Andreas Fehlner

 Die Tagung bietet
- Spannende Vorträge von hochkarätigen Referenten rund um das Thema Digitalisierung
- Eine Case Study zu einem relevanten Soft-Skill-Thema, begleitet von professionellen Coaches
- Erfahrungsaustausch und Netzwerken in der familiären Atmosphäre des Physikzentrums]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsche Physikalische Gesellschaft]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Konjunkturprognosen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/konjunkturprognosen-zwischen-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft</link>
                <description><![CDATA[Konjunkturprognosen haben sich die letzten vierzig Jahre in der öffentlichen Kommunikation als fester Gradmesser für die Entwicklung der Volkswirtschaft und dem gesellschaftlichen Wohlergehen etabliert. Die Angabe von Nachkommastellen vermittelt dabei den Eindruck, dass sich wirtschaftliche Zukunft punktgenau berechnen lässt. Tatsächlich sind Konjunkturprognosen aber regelmässigen Korrekturen unterworfen und divergieren je nach Anbieter. Auch haben Konjunkturprognosen seit ihrer internationalen Verbreitung kaum je einen wirtschaftlichen Umschwung vorausgesagt, sondern zeigten bestenfalls die Folgen eines bereits eingetretenen Schocks auf. Einiges spricht also dafür, dass Konjunkturprognosen gesellschaftlich weniger eine vorausschauende als eine ordnende Funktion einnehmen, bei welcher die Zukunft als bessere oder schlechtere Variante der Gegenwart vermittelt wird. Diese These sowie die Frage nach der quantitativen Durchdringung der Wirtschaft, der politischen Deutungshoheit der Konjunktur und der konkreten Verwendung von Prognosen stehen im Zentrum des Podiums.

Mit:
<strong>Prof. Dr. Jan Egbert Sturm</strong>, Professor für Angewandte Wirtschaftsforschung am Dept. für Management, Technologie und Ökonomie (D-MTEC) der ETH Zürich und Direktor der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich
<strong>Dr. Eric Scheidegger</strong>, Leiter der Direktion für Wirtschaftspolitik und stellvertretender Direktor des SECO
<strong>Dr. Andreas Schönenberger</strong>, CEO der Krankenversicherung Sanitas
<strong>Marion Ronca, Doktorandin</strong> in Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich

Moderation: <strong>Prof. Dr. Tobias Straumann</strong>, Titularprofessor am Historisches Seminar der Universität Zürich]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Helmholtz GPU Hackathon]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/helmholtz-gpu-hackathon</link>
                <description><![CDATA[GPU-Hackathons sind fünftägige, intensive, praxisorientierte Veranstaltungen, die Forschenden helfen sollen, ihre Anwendungen mit Hilfe von Bibliotheken, OpenACC, CUDA und anderen Tools auf GPUs zu übertragen. Die Teilnehmenden werden von in GPU-Programmierung und -Entwicklung erfahrenen Mentoren angeleitet.
Diese Teams von Mentoren und Teilnehmern, die renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und herausragende Institutionen auf der ganzen Welt vertreten, arbeiten zusammen, um Leistungssteigerungen und Beschleunigungen zu erzielen, indem sie die Vorteile der parallelen Programmierung auf GPUs nutzen.
Diese Veranstaltung wird gemeinsam vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und dem Jülich Supercomputing Centre (JSC) in Zusammenarbeit mit dem Helmholtz Federated IT Services Software Cluster (HIFIS) organisiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft <info@helmholtz.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:28 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend für Klimabilanz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/video-streaming-art-der-datenubertragung-entscheidend-fur-klimabilanz</link>
                <description><![CDATA[<p>Für Video-Streaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen werden. Dabei können je nach Art der Datenübertragung Treibhausgasemissionen in erheblichem Umfang eingespart werden. Dies zeigen erste Forschungsergebnisse im Auftrag des Umweltbundesamtes.</p><p>Die geringste CO<sub>2</sub>-Belastung entsteht, wenn das HD-Video bis nach Hause über einen Glasfaser-Anschluss gestreamt wird, mit lediglich zwei Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde Video-Streaming für Rechenzentrum und Datenübertragung. Bei Kupferkabel (VDSL) sind es vier Gramm. Bei einer Datenübertagung mit UMTS (3G) sind es hingegen 90 Gramm CO<sub>2</sub> pro Stunde. Erfolgt die Datenübertragung stattdessen mit 5G Übertragungstechnik werden nur etwa fünf Gramm CO<sub>2</sub> je Stunde emittiert. Nicht berücksichtigt wird bei dieser Berechnung der Stromverbrauch des Endgeräts.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:38:18 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ausstieg aus der Braunkohle – was bedeutet das für den tschechischen Energiesektor?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/ausstieg-aus-der-braunkohle-was-bedeutet-das-fur-den-tschechischen-energiesektor</link>
                <description><![CDATA[Die drei führenden europäischen Braunkohleländer sind Deutschland, Polen und die Tschechische Republik, das sogenannte europäische Braunkohledreieck. In den letzten Monaten und Jahren haben sich die nationalen Diskussionen über den schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohle in diesen Ländern beschleunigt. Die deutsche Kohle-Kommission hat vorgeschlagen, alle Stein- und Braunkohlekraftwerke bis spätestens 2038 stillzulegen, und der Bundestag hat diesen Plan angenommen. Auch in der Tschechischen Republik wurde eine Kohle-Kommission eingerichtet. Diese wird bis Ende des Jahres festlegen, bis wann Tschechien aus der Kohle aussteigt. In Polen gibt es zwar noch keine offiziellen Gespräche, aber angesichts der schwindenden Braunkohlevorräte des Landes wird vielfach darüber diskutiert.

Vor diesem Hintergrund haben Agora Energiewende und Forum Energii gemeinsam eine Studie bei Aurora Energy Research in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen des Braunkohleausstiegs in Polen, Tschechien und Deutschland parallel zu untersuchen, die Konsequenzen für den Stromsektor abzuschätzen und folgende Fragen zu beantworten:

- Wie wird Versorgungssicherheit nach dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung gewährleistet?
- Wer wird Strom-Importeur, wer -Exporteur in der Region? Wie werden sich die Stromflüsse verändern?
- Wie werden sich die CO2-Emissionen verändern?
- Wie hoch werden die Kosten für das Entfernen von Kohle aus dem Energiemix sein und wie wird sich dies auf die Großhandelspreise für Energie auswirken?

Am 3. September konzentrieren wir uns auf die wichtigsten Ergebnisse in Bezug auf Tschechien und gehen der Frage nach, welche Herausforderungen sich aus dem Ausstieg aus der Braunkohle für den tschechischen Stromsektor ergeben.

Die virtuelle Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Expertinnen und Experten, die zum Stromsektor in Tschechien arbeiten. Sie findet auf Englisch statt, dauert eine Stunde und beinhalt einen Frage- & Antwort-Teil.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:23:52 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Emissionen von Wärmekraftwerken und anderen Verbrennungsanlagen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/emissionen-von-warmekraftwerken-und-anderen-verbrennungsanlagen</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Deutschland verpflichtete sich 2003 mit der Zeichnung des PRTR-Protokolls dazu, ein Register über Schadstofffreisetzungen und -transporte aufzubauen. Hierzu berichten viele Industriebetriebe jährlich dem UBA über Schadstoffemissionen und die Verbringung von Abwässern und Abfällen. Das UBA bereitet diese Daten in einer Datenbank für Bürgerinnen und Bürger auf.</strong></p><p>Wärmekraftwerke und andere Verbrennungsanlagen, die mit fossilen Brennstoffen (insbesondere Steinkohle, Braunkohle, Erdgas) oder biogenen Brennstoffen betrieben werden, sind bedeutende Verursacher von umweltbelastenden Emissionen. Sie sind verantwortlich für einen erheblichen Teil des Ausstoßes an Kohlendioxid (CO₂), Stickstoffoxiden (NO<sub>x</sub>) und Schwefeloxiden (SO<sub>x</sub>). Die Kohleverbrennung ist zudem die wichtigste Emissionsquelle für das Schwermetall Quecksilber (Hg).</p><p><br></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 15:20:25 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Plattformgrundgesetz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/das-plattformgrundgesetz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die EU arbeitet an einem revolutionären Vorhaben, das die Macht von Konzernen wie Google und Facebook beschränken soll. Das neue Gesetz könnte die digitale Welt für immer verändern.</strong></p><p>Die Kommission möchte drei Hauptziele erreichen. Ziel eins: Der digitale Binnenmarkt muss vereinheitlicht werden. Denn bislang herrsche ein Wildwuchs an Vorschriften. Für Anbieter von neuen Diensten sei es oft leichter, in den USA zu starten als in einem anderen europäischen Land, klagt ein Kommissionsbeamter.</p><p>Zu dem Wildwuchs tragen das <a href="https://netzpolitik.org/tag/netzdg/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">NetzDG</a> in Deutschland oder das <a href="https://www.nytimes.com/2020/06/18/world/europe/france-internet-hate-speech-regulation.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">zuletzt vom französischen Verfassungsgericht wieder aufgehobene</a> Avia-Gesetz gegen Hassrede bei. Beide Gesetz schaffen unterschiedliche und teils problematische Auflagen für den Umgang mit „illegalen Inhalten“. Statt nationalen Alleingängen möchte die Kommission einheitliche Verpflichtungen für Diensteanbieter sehen.</p><p>Ziel zwei ist die Schaffung eines Kontrollrahmens für derzeit übermächtig scheinende Plattformen. Ein Konzern wie Facebook mit seinen weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer:innen müsse einer europaweiten Aufsichtsstruktur unterworfen sein. Diese soll sicherstellen, dass die Plattformen ihre rechtlichen Verpflichtungen bei Datenschutz, Inhaltemoderation und anderen Fragen einhalten.</p><p>Die Kommission will aus der Datenschutzgrundverordnung lernen. Diese schuf einen einheitlichen EU-Rechtsrahmen, die Durchsetzung der Regeln blieb aber Angelegenheit der oft kümmerlich ausgestatteten nationalen Datenschutzbehörden. Die Kommission überlegt daher, eine neue Aufsichtsbehörde auf EU-Ebene ins Leben zu rufen und somit „eine Art Accountability-Framework“ zu schaffen, wie es ein Kommissionsbeamter ausdrückt.</p><p>Ziel drei ist die Sicherung des fairen Wettbewerbs. Neue Marktinstrumente sollen der Kommission die Möglichkeit geben, schon einzugreifen, bevor eine Plattform überhaupt eine marktdominante Stellung erobert. Bislang erlaubt das Wettbewerbsrecht erst dann ein Eingreifen, wenn die Plattform schon große Teile des Marktes beherrscht.</p><p>Künftig könnte eine sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ex_ante" rel="noopener noreferrer" target="_blank">„ex-ante“-Regulierung</a> erlauben, auf Basis einer Analyse der Ausgangslage Schritte gegen später möglicherweise problematische Situationen zu treffen. Als Beispiel nennt die Kommission die Digitalwährung Libra, die von Facebook mitgegründet wurde. In Frage kommen aber auch Übernahmen wie jene von WhatsApp oder Instagram. Eine Vorab-Regulierung würde in solchen Fällen verhindern, dass Facebook seine Marktmacht in einem Sektor dazu nutzt, sich in einem anderen einen uneinholbaren Startvorteil zu verschaffen.</p><p>von <a href="https://netzpolitik.org/author/alexander-fanta/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Alexander Fanta</a>, <a href="https://netzpolitik.org/author/tomas/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Tomas Rudl</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[netzpolitik.org e. V. <kontakt@netzpolitik.org>]]></author>
                <pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:34:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus ]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/un-klimaziele-sind-okonomisch-sinnvoll-ambitionierter-klimaschutz-zahlt-sich-aus</link>
                <description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist nicht billig – aber Klimaschäden sind es auch nicht. Wie viel Klimaschutz ist also wirtschaftlich gesehen am sinnvollsten? Diese Frage hat Ökonomen jahrzehntelang beschäftigt, insbesondere seit dem Wirtschaftsnobelpreis 2018 für William Nordhaus, dessen Berechnungen nach eine Erwärmung um 3,5 Grad bis 2100 ein ökonomisch wünschenswertes Ergebnis sei. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun die Computersimulation, die diesen Schluss gezogen hat, mit den neuesten Daten und Erkenntnissen aus Klima- und Wirtschaftswissenschaften aktualisiert. Sie stellten fest, dass die Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 Grad ein wirtschaftlich optimales Gleichgewicht zwischen künftigen Klimaschäden und den heutigen Kosten für den Klimaschutz herstellt. Das würde einen CO2-Preis von mehr als 100 US-Dollar pro Tonne erfordern.</p><p>Jener Tag, an dem der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) im Auftrag der UNO seinen so genannten 1,5-Grad-Bericht veröffentlichte, war auch der Tag, an dem William Nordhaus den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften „für die Integration des Klimawandels in die langfristige makroökonomische Analyse“ erhielt. Konkret gelang ihm das mittels einer Computersimulation, seinem sehr einflussreichen Dynamic Integrated Climate-Economy (DICE)-Modell. Im Pariser Abkommen der UNO wurde vereinbart, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen, um Klimarisiken einzudämmen. Nordhaus' Zahlen deuten auf 3,5 Grad als eine gleichsam wirtschaftlich optimale Erwärmung bis zum Jahr 2100 hin. Die jetzt in der wissenschaftlichen Zeitschrift <em>Nature Climate Change</em> veröffentlichte Studie bietet eine Aktualisierung des DICE-Modells, welche helfen kann, die Perspektiven in Einklang zu bringen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[PIK Potsdam Institut für Klimafolgenforschung]]></author>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 20:49:41 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Technik hautnah]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-technik-hautnah</link>
                <description><![CDATA[<p>Fitnessarmbänder und Smartwatches sind schon bekannte Wearables. Aber was hat Kleidung mit Technik zu tun? Und was hat der Modemarkt in diesem Bereich zu bieten? Wie sieht die Kleidung der Zukunft aus? Es gibt T-Shirts, die unseren Puls messen und <a href="https://digitalpresent.tagesspiegel.de/wie-intelligente-kleidung-unser-leben-verbessern-soll" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leben retten können</a>, <a href="https://news.nike.com/news/nike-adapt-bb" rel="noopener noreferrer" target="_blank">selbstschnürende Schuhe</a> und Kleider, die Gefühle erkennen. Designer*innen arbeiten mit Softwareentwickler*innen und KI-Spezialist*innen zusammen, um so etwas wie <a href="https://fashion-week-berlin.com/blog/single-news/lukso-bringt-phygitale-t-shirts-auf-die-berlin-fashion-week.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">phygitale T-Shirts</a> herzustellen: T-Shirts, die sich mittels Augmented Reality mit Instagram verbinden. Welche Technologien verhelfen unserer Kleidung zu digitalem Leben? Was sind laborgezüchtete Materialien? Und schaffen es die smarten Kleider tatsächlich auf die Laufstege und in unsere Kleiderschränke?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Layla Mueller</strong>, interdisziplinäre Designerin der Fashiontech Kollektion <a href="https://u4750386.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=aI8Ro0RMz5cK3d-2BAQI721jJKGkh0NxdjSkLlCIO2S7y-2BnXXbwEE81j7uxDGb-2BJPbs7EgOxT28bQVE8z7IO7AfFIMkG1ztbSsElcw2vofrEZMTlKh-2FcmfI9LgFKWDmHzrgJMg9ky2Mte-2F-2FmmBq5uSp335l-2B-2BixBpuhhbNyK59jADZu7cuR-2BI-2FiPLeEVUllKaW4Rua7Ka79MMd4vCdXmo6Mjp9oKBK17ET9WKNmH8nvOHAhhmS8rnt2vj2Bk-2FHBwH9RS2KznR96afQEpJqgEki-2BQ-3D-3DHfMW_nliCIc4XZHxZBgq6zIn9RjnNMDtBT0kZgn0AAI00IV3hORRVDnWEgoTAcLydzNari6WrKpir3gbV-2BlcdZj61ZHuzzOpPT15N87Ny1Ymb0rGVYLvziWG72z-2Brz-2BnNnj-2FGsz0DPfh0sxe7TJ81P4gMicHmDtXh5bgzup6Q0fh4KCokrx10-2Bm19pEMATkyoq35PnT1gFbbOpoDvBVh1cH5fgkUgM-2B8wMe-2FBY0O29bPe-2BQI-3D" rel="noopener noreferrer" target="_blank">The Syma Line</a> und Projektmanagerin bei <a href="http://kaleidoscopeberlin.de/#manifesto" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kaleidoscope Berlin</a></li><li><strong>Malte von Krshiwoblozki</strong>, Gruppenleiter der Forschungsgruppe <a href="https://www.izm.fraunhofer.de/de/abteilungen/system_integrationinterconnectiontechnologies/arbeitsgebiete/smart_textiles.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">System on Flex</a> am Fraunhofer (IZM) Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration&nbsp;</li><li><strong>Marte Hentschel</strong>, Diplom-Designerin und Gründerin der Plattform <a href="https://www.sqetch.co/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sqetch</a></li></ul><p><br></p><p><strong>Marie Rosenkranz</strong> führt in das Thema ein, sie ist Kulturwissenschaftlerin sowie Koordinatorin des <a href="https://www.hiig.de/network-of-centers/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">europäischen Netzwerks für Internetforschung</a> und des Fellowprogramms am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:06:55 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Auf dem Weg zur Smart Factory]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/auf-dem-weg-zur-smart-factory</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung der betrieblichen Wertschöpfungskette entwickelt sich immer rasanter und die Veränderungen, die mit Industrie 4.0 einhergehen, sind immer stärker spürbar. Stets schnellere Kommunikation, Datenmengen, die zu groß für die Analyse und Verarbeitung mit herkömmlichen Methoden sind, und die Notwendigkeit, Vorhersagen über die Zukunft zu treffen, sind nur ein Teil der damit einhergehenden Anforderungen an ein Unternehmen. Die Antwort auf diese neuen Rahmenbedingungen ist die Smart Factory – die intelligente Fabrik, die sich durch die systematische Verknüpfung der Informationssysteme mit den internen Betriebsanlagen, externen Komponenten und der äußeren Umwelt kennzeichnet. Diese Vernetzung aller Objekte einer Fabrik wie Maschinen, Produkte, Hilfsmittel sowie Mitarbeitern und Prozessen zur digitalen Kommunikation und Interaktion birgt nicht nur die Möglichkeit durch die Erhebung von Echtzeitdaten höchst effizient zu produzieren, sondern auch große strategische Herausforderungen.

Unsere Experten zeigen Ihnen einen Weg, wie Sie die strategischen Herausforderungen meistern können.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei, allerdings wird um verbindliche Anmeldung gebeten. Sie erhalten vom Moderator eine Einladung zu Click Meeting. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Lautsprechern oder Kopfhörern oder ein Tablet/SmartPhone. Es ist nicht notwendig eine spezielle Software zu installieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Materialfluss und Logistik IML]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:32 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Data Kolumna]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-data-kolumna</link>
                <description><![CDATA[<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontrolle, Überwachung, Manipulation</a> – negative Folgen von Datensammlungen werden oft diskutiert. Doch welche Vorteile bringen sie mit sich? Und welche Rolle spielen Daten im Journalismus? Besonders in Krisenzeiten wie der jetzigen, in denen sich die Nachrichten stündlich ändern? Können sie uns dabei helfen, die Welt ein wenig besser zu verstehen? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-07/europawahl-gemeinden-eu-mitgliedsstaaten-ergebnisse-analyse" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wahlergebnisse</a>,<a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/radmesser/index.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Verkehrsplanung</a> oder auch die<a href="https://netzpolitik.org/2020/so-veranschaulichen-datenjournalistinnen-das-coronavirus/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"> Corona-Infektionswelle</a> lassen sich durch die akribische Daten-Aufbereitung von Journalist*innen, Entwickler*innen und Designer*innen besser nachvollziehen. Wie können Big Data und Open Data die Informationsfreiheit unterstützen? Was verbindet Journalismus und Technologie und wie unterscheiden sich redaktionelle von datengetriebenen Inhalten?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p><ul><li><strong>Wiebke Loosen</strong>, Senior&nbsp;Researcher Journalismusforschung am <a href="https://u4750386.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=aI8Ro0RMz5cK3d-2BAQI721jJKGkh0NxdjSkLlCIO2S7yg8Vq1WIwupmyP1w9U-2BSKxLFL1bkAfNZEs3KtfDBeIdPzEtE2b-2BLZPf3eSDHF-2B4ldYc5E9D4Wp1cMLTBLkfR1XKymersr4ozsz9YBjXqbEbMwDa-2ButRnmWHqXwG9HjmcnrPTWhmSVsVpKtMc1IJbwOnbuSKNidddsJBsUTR13UhqzHtI4cZjNKjedDBdQCndxmam0nAbJurDwZ-2FnRLRyVRdI5VX92Xmd6jGC7D3JDvgvporEovmtShJyBPwLR9TtCghMHU4GJ5R7wuk58ICXlcp71ephzMUWPz6pvXDCiv1w-3D-3D35IU_owcPn8BVYHBI1kw22MePun5LmPTXHXi40UOIwP0iaYazpePihr5wllGLYMYa2Lw7WNphJecabtAyKNF4VZ5QtcbrfQXaFEsUlIW6itmez5FDU4kbWInZH1F2UQids-2F8h6-2BCyI9OaBhgSczQUHSQYAPrNJIlxe6NDwsBuGKRfory0M-2BUM659LMoAh6V0EH38ARd4-2FNNiAJHyJ-2Bu-2F-2F514jBJTYlKRHFKCNAPMpB3oq-2FN1-2F6A6-2Bz8LcaJ7APcFuPHTR" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hans-Bredow-Institut</a></li><li><strong>Sandra Rendgen</strong>, Visualisation Strategist und Head of Design bei <a href="https://sandrarendgen.wordpress.com/about/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Sapera</a></li><li><strong>Elena Erdmann</strong>, Redakteurin im Datenteam bei <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZEIT Online</a> und Mitglied bei <a href="https://journocode.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Journocode&nbsp;</a></li></ul><p><br></p><p><strong>Tina Krell</strong> führt in das Thema ein, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „<a href="https://www.hiig.de/krell-tina/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Innovation und Unternehmertum</a>“ und Koordinatorin des Forschungsprojekts „<a href="https://www.hiig.de/project/task-force-europaeische-plattformoekonomie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Task Force: European Platform Economy</a>“&nbsp;am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:11:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Joanna Bryson: Die Rolle des Menschen im Zeitalter der intelligenten Maschinen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/joanna-bryson-die-rolle-des-menschen-im-zeitalter-der-intelligenten-maschinen</link>
                <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz (KI) und das Informationszeitalter führen dazu, dass wir mehr Informationen über uns selbst und über einander haben, als je zuvor. Gleichzeitig bringen sie Maschinen hervor, die die Menschheit in ihren Fähigkeiten möglicherweise eines Tages überflügeln könnten. Wo liegen die Grenzen der künstlichen Intelligenz? Wo liegen die Grenzen von Intelligenz und Menschlichkeit im weiteren Sinne? Was sind unsere ethischen Verpflichtungen gegenüber Maschinen und ändern diese etwas daran, welche&nbsp;Verpflichtungen wir gegenüber anderen Menschen haben? Was ist die Grundlage unserer gesellschaftlichen Verpflichtungen?</p><p>In ihrem Vortrag wird Joanna Bryson argumentieren, dass es nur zwei zentrale Probleme gibt, die die Menschheit zu lösen hat: Nachhaltigkeit und Ungleichheit, oder anders ausgedrückt: Sicherheit und Macht. Oder noch anders ausgedrückt: Wie groß kann der Kuchen sein, den wir backen, und wie teilen wir ihn auf? Das Leben ist kein Nullsummenspiel; wir nutzen die soziale Sicherheit, um öffentliche Güter zu schaffen, von denen alle profitieren. Aber dennoch braucht jede*r Einzelne genügend Kuchen, um zu wachsen. Und das ist die Herausforderung der Ungleichheit. Joanna Bryson wird argumentieren, dass das Verständnis dieser Prozesse die obigen Fragen beantwortet, und sie wird untersuchen, wie die KI gegenwärtig diese beiden Probleme beeinflusst.</p><p><br></p><p><strong>Joanna J. Bryson</strong>, Professorin für Ethik und Technologie an der Hertie School, ist eine Wissenschaftlerin, die für ihr breites Fachwissen über Intelligenz, ihre Natur und ihre Folgen anerkannt ist. Sie berät Regierungen, transnationale Agenturen und NGOs weltweit, insbesondere im Bereich der KI-Politik. Sie verfügt über je zwei Abschlüsse in Psychologie und KI (BA Chicago, MSc &amp; MPhil Edinburgh, PhD MIT). Ihre Arbeit ist diversen Medien und Fachzeitschriften veröffentlicht worden, von reddit bis zur Zeitschrift Science. Sie forscht weiterhin sowohl zu System-Engineering im Bereich KI als auch zur Intelligenzforschung, wobei ihr gegenwärtiger Schwerpunkt auf den Auswirkungen der Technologie auf die menschliche Zusammenarbeit und auf neuen Modellen der Governance für KI und IKT liegt.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong> Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 12:15:09 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Datenaufbereitung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/datenaufbereitung</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die wichtigsten Schritte der Datenaufbereitung auf den Punkt gebracht</strong>

Im Rahmen dieses Webinars beschäftigen wir uns tiefer mit »Data Preparation«, also der Datenaufbereitung, als zentraler Phase in der Datenanalytik. Dies geschieht anhand des »Cross Industry Standard Process for Data Mining (CRISP-DM)«. An Beispielen aus der Praxis werden wir hinter die wichtigsten Schritte der Datenaufbereitung schauen. Sie erhalten Einblick in die Schritte bezüglich der richtigen Auswahl von Daten, in das Bereinigen von Datensätzen sowie in das Integrieren, Transformieren, Konstruieren und Verdichten von Daten.]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:35 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: Grün hinter dem Bildschirm]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-grun-hinter-dem-bildschirm</link>
                <description><![CDATA[<p>Klar: Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-langelegt/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Netz</a> und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine <a href="https://www.arte.tv/de/articles/die-e-mail-erzeugerin-von-treibhausgasen" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Plastiktüte</a>? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/digitalisierung-und-nachhaltige-entwicklung-konsequent-zusammendenken-1690902" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digital Greentech</a>&nbsp;die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem?</p><p><br></p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><strong>Melissa Kühn</strong>, Referentin Nachhaltigkeit bei&nbsp;<a href="https://www.bitkom.org/Kontakt/Melissa-Kuehn.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bitkom e.V.</a></li><li><strong>Anja Höfner</strong>, Mitarbeiterin bei&nbsp;<a href="https://konzeptwerk-neue-oekonomie.org/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">konzeptwerk neue ökonomie</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://bits-und-baeume.org/de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bits &amp; Bäume</a></li><li><strong>Johanna Pohl</strong>, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) im Projekt „<a href="https://www.nachhaltige-digitalisierung.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation</a>“</li></ul><p><strong>Vivien Hard&nbsp;</strong>führte in das Thema ein, sie studiert im Master soziokulturelle Studien an der Viadrina Universität in Frankfurt (Oder) und arbeitet als studentische Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Künstliche Intelligenz in der Wissensarbeit“ am HIIG.</p><p><br></p><p>&gt;&gt; Tipps und Empfehlungen unserer Gäste zum Thema</p><ul><li><a href="https://www.hiig.de/wp-content/uploads/2020/02/Linksammlung_Berechnungswege-Online-Nutzung.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Linkliste</a> zur Berechnung des CO2-Verbrauchs verschiedener Internetanwendungen: Email, Google-Suchanfrage, “Wie grün ist meine Website?” (Johanna Pohl)</li></ul>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:00:07 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Kommunale Daten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/kommunale-daten</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Papier gibt einen ersten Überblick darüber, welche Daten(-gruppen) im urbanen Datenraum vorhanden sind und welchen Regelungen diese Daten unterliegen.</strong></p><p>Die Städte und kommunalen Unternehmen erheben eine Vielzahl unterschiedlicher Daten für sehr unterschiedliche Zwecke. Dies können im klassischen Verwaltungsbereich zum Beispiel besonders schützenswerte Sozialdaten, Gesundheitsdaten oder Meldedaten sein. Erhoben werden aber auch Sensordaten aus dem Umwelt- oder Verkehrsbereich, mit denen beispielsweise die Schadstoffbelastung der Luft oder der Verkehrsfluss auf den Straßen erfasst werden.</p><p>Gerade diese neuen Daten der digitalen Daseinsvorsorge schaffen mittels einer intelligenten Vernetzung der einzelnen Systeme einen Mehrwert für die Menschen. Wenn durch sensorgesteuerte Ampelschaltungen der Verkehrsfluss in einer Stadt optimal dem Ver-kehrsaufkommen angepasst werden kann, hat dies konkrete positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen.</p><p>Viele Städte bauen derzeit urbane Datenplattformen auf, um die vorhandenen städtischen Daten zu integrieren und zu vernetzen. Über diese urbanen Datenplattformen sollen kommunale Daten bereichs- und fachübergreifend schnell, einfach, sicher und anwendungsbezogen bereitgestellt werden. Eine Vernetzung von Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit findet statt und schafft so Mehrwerte. Damit sind urbane Datenplattformen eine Grundlage für die Entwicklung zur smarten oder digitalen Stadt.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Deutscher Städtetag <post@staedtetag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:15:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das Arbeitsangebotsverhalten verheirateter Frauen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-arbeitsangebotsverhalten-verheirateter-frauen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Nicola Fuchs-Schündeln</strong>, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung an der Goethe Universität Frankfurt, hielt am Montag, den 3. Februar 2020, einen Vortrag zum Thema „Das Arbeitsangebotsverhalten verheirateter Frauen“.

Die Arbeitsstunden pro verheirateter Frau in Deutschland sind sehr niedrig im internationalen Vergleich. Prof. Fuchs-Schündeln untersuchte die Effekte von Steuern, Normen und familienpolitischen Maßnahmen auf den Arbeitsmarkterfolg von Frauen.

Der Vortrag wurde in deutscher Sprache gehalten.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Mobilität in Deutschland: Präsentation der Kennzahlen zum Rad- und Fußverkehr]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/mobilitat-in-deutschland-prasentation-der-kennzahlen-zum-rad-und-fussverkehr</link>
                <description><![CDATA[Jeden Tag legen wir gut 3,2 Milliarden Kilometer zurück, pro Person sind das täglich 39 Kilometer. Die Ergebnisse der Studie „Mobilität in Deutschland 2017“ des BMVI zeichnen ein vielschichtiges Bild, wie viel, warum und mit welchen Verkehrsmitteln die Deutschen unterwegs sind. Über ein Jahr verteilt berichteten Menschen aus mehr als 150.000 Haushalten über ihre alltägliche Mobilität: die Bedeutung des Fahrrads hat dabei deutlich zugenommen; gleichzeitig hat sich die von Fußgängern zurückgelegte Tagesstrecke in nahezu allen Altersklassen erhöht.

Als weltweit größte empirische Untersuchung zur privaten Mobilität sind die darin gewonnen Erkenntnisse für die Verkehrsplanung von Bedeutung. Dr. Claudia Nobis, Gruppenleiterin im Projekt, wird uns erläuternd durch die Ergebnisse der Sparte „aktive Mobilität“ führen, die zum Abruf bereitstehen.

Referentin: <strong>Dr. Claudia Nobis</strong>, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]></description>
                <author><![CDATA[Deutsches Institut für Urbanistik <difu@difu.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:11 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Durchleuchtet – Die gläsernen Kund/inn/en]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/durchleuchtet-die-glasernen-kundinnen</link>
                <description><![CDATA[<strong>Diskussion zum Umgang mit Kund/inn/en-​Daten</strong>

Neue Technologien eröffnen immer mehr Möglichkeiten, Informationen zu generieren, zu speichern und zu verarbeiten. Der Mensch wird dadurch „durchsichtiger“ und aufgrund von Datenskandalen auch zunehmend vorsichtiger. Immer mehr Menschen wollen ihre Privatsphäre schützen und kennen den Wert ihrer Daten. Viele haben zudem die Befürchtung, dass Informationen zu ihrem Nachteil verwendet werden. Unternehmen dagegen verorten im Sammeln von Daten großes Potenzial für effizienteres Wirtschaften, auch zum Vorteil ihrer Kundinnen und Kunden. Dieser Abend widmet sich dieser Entwicklung – ist sie gut, schlecht oder ohnehin unvermeidbar? Am Beispiel von Finanzinstitutionen diskutieren wir mögliche Konsequenzen für die Kund/inn/en von Banken und Versicherungen.

Keynote:
Alexander Mürmann, Institute Finance, Banking and Insurance, WU

Diskussion:
Gabriele Zgubic, Leiterin der Abteilung Konsumentenpolitik, Arbeiterkammer Wien
Ricardo-​José Vybiral, CEO, KSV1870 Holding AG
Harald Trautsch, CEO & Gründer, Dolphin Technologies
Thomas Uher, Vorstandsdirektor, Volksbank Wien AG

Moderation:
Stefan Bogner, Institute Finance, Banking and Insurance
Veranstalter Wirtschaftsuniversität Wien Marketing & Kommunikation]]></description>
                <author><![CDATA[Wirtschaftsuniversitaet Wien]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:26 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Carbon Tax Policy]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/carbon-tax-policy</link>
                <description><![CDATA[Presiding: Joseph E. Aldy, Harvard University

Measuring the Macroeconomic Impact of Carbon Taxes - Gilbert Metcalf, Tufts University and NBER and James Stock, Harvard University

The Fiscal Costs of Climate Change - Lint Barrage, University of California-Santa Barbara and NBER

The Welfare Implications of Carbon Price Certainty - Joseph E. Aldy, Harvard University and NBER and Sarah Armitage, Harvard University

Meredith Fowlie, University of California-Berkeley
Roberton Williams III, University of Maryland and NBER
Garth Heutel, Georgia State University and NBER]]></description>
                <author><![CDATA[American Economic Association]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:29 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wer regiert das Internet?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wer-regiert-das-internet</link>
                <description><![CDATA[<p>Angelehnt an den Leitsatz „Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik“ folgt diese aktualisierte und ergänzte Publikation der Idee, dass Internet Governance alle etwas angeht. Das offene und freie globale Netz darf nicht infrage gestellt werden. Überwachungs- und Zensurinfrastrukturen dürfen nicht etabliert werden.</p><p>"Wer regiert das Internet?" gibt einen Überblick über Akteure und Handlungsfelder und verdeutlicht, dass es das kollektive Engagement mehr denn je braucht, um Internet Governance weiterzuentwickeln, das Multistakeholderprinzip sowie den Multilateralismus zu stärken und der Fragmentierung des Netzes zu begegnen. Die Publikation wurde von iRights.Lab im Auftrag der FES erstellt.</p><p><a href="http://library.fes.de/pdf-files/akademie/15830.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hier </strong></a><strong>finden Sie die Onlineversion (pdf).</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:43:49 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie wird Südosteuropa klimaneutral?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-wird-sudosteuropa-klimaneutral</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>In Südosteuropa stammt ein großer Anteil des Stroms aus einer alternden Flotte von Braunkohlekraftwerken. Rund 50 Prozent der Produktionskapazität in der Region müssen im nächsten Jahrzehnt modernisiert oder ersetzt werden. Die Investitionsentscheidungen der nächsten drei bis fünf Jahre sind daher entscheidend dafür, ob Südosteuropas Strommix auch künftig vor allem auf fossilen Energien beruht, da sich die meisten der geplanten neuen Kohlekraftwerke Europas in dieser Region befinden.</strong></p><p><br></p><p>In den nationalen Debatten vor Ort haben Befürworterinnen und Befürworter von sauberen Energiealternativen Mühe, überzeugende Szenarien für den Übergang von Kohle zu Erneuerbaren Energien (EE) zu präsentieren. Die Reformen des Energiemarktes werden nur langsam vorangetrieben und die regionale Integration und Zusammenarbeit bleibt eine große Herausforderung. Damit bleibt der EE-Einsatz weit unter dem wirtschaftlich realisierbaren Potenzial. Auf dieser Konferenz sollen einige der brennenden Fragen im Zusammenhang mit den laufenden Reformen im Energiesektor in Europa behandelt, der Status Quo bewertet und Optionen sowie Anforderungen diskutiert werden, wie ein dekarbonisiertes Energiesystem endlich in die Tat umgesetzt werden kann. Dies soll einen faktenbasierten Dialog über die Energiewende in Südosteuropa fördern und einen Raum für integrative Allianzen schaffen, die sich aus Regierungen, EU-Institutionen, Versorgungsunternehmen, Think-Tanks, NGOs, Bürgerinnen und Bürgern zusammensetzen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:34:48 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Zukunft Gesundheitsdaten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/zukunft-gesundheitsdaten</link>
                <description><![CDATA[<h3>Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte</h3><p>Unter dem Titel „Zukunft Gesundheitsdaten – Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte“ erarbeitete das iRights.Lab im Auftrag der Bundesdruckerei eine umfangreiche Studie zum Thema eHealth. Sie zeigt, welche Herausforderungen gemeistert werden müssen, damit Deutschland die Potentiale der Digitalisierung auch im Bereich eHealth nutzen kann. <a href="https://www.bundesdruckerei.de/system/files/dokumente/pdf/Studie_Zukunft-Gesundheitsdaten.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier gibt es die Studie zum Download.</a></p><p><br></p><p>Deutschland hat Nachholbedarf bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Während die Bürger in Dänemark, den Niederlanden oder Österreich ihre medizinischen Dokumente digital bündeln und einsehen können, steht die elektronische Patientenakte (ePA) in Deutschland noch am Anfang ihrer Umsetzung. Nach dem politischen Willen soll sich das ändern: Mit der Telematikinfrastruktur (TI) soll künftig ein flächendeckend vernetztes digitales Ökosystem entstehen, in dem alle relevanten Akteure des Gesundheitswesens miteinander kommunizieren können. Eine ePA, die der Versicherte* selbst führt und auch über mobile Endgeräte bedienen kann, soll künftig das Herzstück der TI bilden. Bis zum Jahr 2025 soll zudem in allen Universitätskliniken eine forschungskompatible ePA verfügbar sein. Damit hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Doch wie lassen sich diese erreichen? Die vorliegende Studie macht einen Vorschlag für einen sicheren Austausch von Gesundheitsdaten in Deutschland. Dafür setzt sie an der aktuellen politischen Debatte an und bietet einen Überblick über die Thematik sowie diverse Lösungsansätze. Das Kernanliegen der Studie ist es, digitale Innovationskraft und den Schutz der Privatsphäre in Einklang zu bringen. Eine wichtige Rolle können dabei sogenannte Datentreuhänder übernehmen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:52:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Smartes Zürich – Wie digital wollen wir sein?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/smartes-zurich-wie-digital-wollen-wir-sein</link>
                <description><![CDATA[Die Stadt Zürich ist auf dem Weg zur Smart City. Das Sammeln, Aufbereiten und Nutzen von Daten bilden die Grundlage für eine lebenswertere und nachhaltigere Stadt. Doch was heisst dies für die Privatsphäre von uns Bewohnerinnen und Bewohnern? Und wie passen digitale Stadt und starker Datenschutz zusammen?

Einführung durch <strong>Corine Mauch</strong>, Stadtpräsidentin
Diskussion im Rahmen der Ausstellung «Privatsphäre – geschützt, geteilt, verkauft» u.a. mit Anna Schindler, Direktorin Stadtentwicklung, <strong>Prof. Dr. Monika Dommann**, Historikerin, Collegium Helveticum und Universität Zürich, und **Nicolas Zahn</strong>, Digitalexperte Operation Libero

Moderation: <strong>Judith Wittwer</strong>, Chefredaktorin Tages-Anzeiger

Organisiert von Stadtentwicklung Zürich, Collegium Helveticum, Tages-Anzeiger
Keine Anmeldung erforderlich, Teilnahme kostenlos]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:20 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Kapitalismus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-kapitalismus-2</link>
                <description><![CDATA[Die Welt um uns wandelt sich rasant. Wir arbeiten mobil, handeln auf Plattformen und pflegen unsere Freundschaften im Internet. Bald wird unser Auto autonom fahren und unser Kühlschrank eigenständig für Nachschub sorgen können. Wir leben den digitalen Kapitalismus.

Aber bringt die neue Wirtschaft wirklich den versprochenen Fortschritt für alle oder nur enorme Macht und Profite für wenige? Führt die Digitalisierung unweigerlich zu mehr Ungleichheit – im wirtschaftlichen Wettbewerb, auf dem Arbeitsmarkt, bei Einkommen und Vermögen? Wie können wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass alle am Fortschritt teilhaben und von den Potenzialen der neuen Technologien profitieren?]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich Ebert Stiftung]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie beeinflusst der Klimawandel den Jetstream?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/wie-beeinflusst-der-klimawandel-den-jetstream</link>
                <description><![CDATA[<strong>Die Arktis erwärmt sich schneller als der Rest der Welt. Damit verringert sich der Temperaturunterschied zwischen Äquator, gemäßigten Breiten auf der einen und Arktis auf der anderen Seite. Dieser Unterschied treibt jedoch das starke Westwindband der Nordhalbkugel an und bestimmt dessen Bahnen und Stärke mit. Der sogenannte Polar-Front-Jetstream hat große Bedeutung für unser Wetter in Deutschland. </strong>

Jeder, der schon einmal von Nordamerika nach Europa geflogen ist, wird bemerkt haben, dass der „Rückenwind“ immens ist. Der Flug von Nordamerika nach Europa kann ein bis zwei Stunden kürzer sein als der in die umgekehrte Richtung. Dieser Höhenwind – auf der Nordhalbkugel Polar-Front-Jetstream genannt – bläst mit bis zu 535 Kilometern pro Stunde über dem Nordatlantik (DWD).

Selten wehen diese starken Strahlströme nur von West nach Ost. Eher verlaufen sie in Wellen, die mal mehr, mal weniger stark mäandrieren bzw. auseinanderfließen, also nach Norden und Süden ausweichen. In der Regel sind die Westwindbänder einige Tausend Kilometer lang, haben aber nur eine Breite von 50 bis 100 Kilometern bei einer Dicke von ein bis zwei Kilometern (Deutscher Wetterdienst, 05.09.2014).]]></description>
                <author><![CDATA[Helmholtz-Gemeinschaft - Wissensplattform „Erde und Umwelt“ <eskp@gfz-potsdam.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 18:55:30 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[3rd Edge Computing Forum]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/3rd-edge-computing-forum</link>
                <description><![CDATA[Auf dem Edge Computing Forum werden die neuesten technologischen Fortschritte in den Bereichen Edge Intelligence, Edge Computing, Fog Computing und autonome Cyber-Physical Systems neben Best Practices und Erfahrungen aus aktuellen Testbeds und Studien vorgestellt. Führende Experten von Normungsorganisationen, Innovatoren, Pionierunternehmen und frühzeitige Anwender präsentieren ihre neuesten Errungenschaften und diskutieren offene Fragen.

Hauptschwerpunkte sind:
- Anwendungen, Use Cases und Geschäftsmodelle
- Konnektivität und Kommunikation (TSN + 5G + OPC UA)
- Daten und Programmierbarkeit (KI + Management)
- Standardisierung und zukünftige Entwicklungen]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft - Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS <info@fokus.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[„Robo-Richter“ ohne Training?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/robo-richter-ohne-training</link>
                <description><![CDATA[<p><em>Über automatisierte Entscheidungssysteme als Heilsbringer überlasteter Entscheider im Recht zu diskutieren, ist en vogue. Warum deren Einsatz mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich bringt und an Grenzen stößt, erklären </em><strong><em>Stephan Dreyer und Johannes Schmees</em></strong><em> anhand von vier technischen und rechtlichen Herausforderungen. Hierdurch soll dem aufkommenden Diskurs eine differenzierende, an den technischen und rechtlichen Realitäten orientierte Perspektive gegeben werden.</em></p><p>Die Diskussion über den Einsatz von automatisierten Entscheidungssystemen in Justizsystemen bis hin zu autonomen, menschliche Entscheider ersetzenden Systemen hat begonnen. Die Automatisierung rechtlicher<em> </em>Entscheidungen soll hier vor allem durch Systeme maschinellen Lernens erfolgen, die durch das Trainieren auf größeren Mengen von Dokumenten mit bestehender Spruchpraxis Entscheidungsmuster erkennen und richtige Entscheidungen „lernen“, etwa durch das Auffinden von Mustern oder Korrelationen zwischen Sachverhaltsaspekten und späteren Entscheidungsergebnissen. Das trainierte System soll nach der Lernphase dann auf unbekannte Fälle angewandt werden und anhand der trainierten Muster <a href="https://www.hiig.de/en/robot-judge-verdict-in-the-name-of-the-algorithm/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">autonom entscheiden</a>. Dieser Ansatz bringt mit steigender Komplexität rechtlicher Entscheidungen kaum lösbare strukturelle Probleme mit sich und stößt an absolute Machbarkeitsgrenzen.</p><p>doi: <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.3484550" rel="noopener noreferrer" target="_blank">10.5281/zenodo.3484550</a></p><p><strong><em>Dr. Stephan Dreyer </em></strong><em>ist Senior Researcher, </em><strong><em>Johannes Schmees </em></strong><em>ist Junior Researcher am Leibniz-Institut für Medienforschung| Hans-Bredow-Institut. Dieser Beitrag basiert auf einem im Erscheinen befindlichem, ausführlicheren Beitrag, der im Kontext des interdisziplinären Forschungsprojektes „Entscheiden über, durch und zusammen mit ADM-Systemen“ entstanden ist. </em></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:23:22 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Der Mehrwert digitaler Modelle – Kombination von Simulation und Experiment]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/der-mehrwert-digitaler-modelle-kombination-von-simulation-und-experiment</link>
                <description><![CDATA[Die digitale Transformation der Baubranche hat längst begonnen – Stichwort: „Building Information Modeling BIM“. Der Mehrwert von digitalen Modellen reicht dabei weit über die gängigen Methoden der Gebäudeplanung hinaus. Wie zu diesem Zweck Simulation und Experiment geschickt kombiniert werden, zeigt das Seminar SimXp.

Digitale Planungswerkzeuge zur Optimierung der Energieeffizienz und des Raumklimas bilden den Schwerpunkt von SimXp. Das Seminar wird veranstaltet vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP und dem Simulationsspezialisten ISimQ. Durch die Digitalisierung und die dadurch erreichbare Informationsdichte im Bauprozess werden die Voraussetzungen für eine lebenszyklusorientierte, integrale Planungspraxis geschaffen. Interdisziplinäre Projektteams werden künftig dank BIM die Anforderungen aus Anforderungen aus Architektur, Bauphysik, technischer Gebäudeausrüstung, Facility- und Energiemanagement in einem nie dagewesenen Maße miteinander verknüpfen und darauf basierend abgestimmte Gesamtlösungen erarbeiten. Die Digitalisierung vollzieht sich dabei phasenübergreifend vom Vorentwurf bis hin zur Inbetriebnahme und Betriebsoptimierung. Frühzeitige Simulationen des thermisch-energetischen Verhaltens sowie rechnergestützte Wirkmodelle zur Bewertung des resultierenden Komforts und der Nutzerakzeptanz sind der Ausgangspunkt innovativer Gebäudesystemlösungen. So entsteht der digitale Gebäudezwilling als virtuelles Abbild in der Planung und im Betrieb.

Das Seminar richtet sich vor allem an Ingenieure, Projektleiter und Führungskräfte zuständig für Forschung und Entwicklung, Innovationsmanagement und Geschäftsfeldentwicklung aus dem Baubereich.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Finanzierung von erneuerbaren Energien im Spannungsfeld zwischen Markt und Förderung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/finanzierung-von-erneuerbaren-energien-im-spannungsfeld-zwischen-markt-und-forderung</link>
                <description><![CDATA[Um die Ziele der Klimapolitik erreichen zu können, sind umfangreiche Investitionen in grüne Technologien notwendig. Die Dekarbonisierung des Energiesystems mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und der erforderlichen Stromtrassen, der Transformation des Verkehrssektors, der energetischen Sanierung des Gebäudebestands und den Erfordernissen der Sektorenkopplung bringt einen erheblichen Finanzierungsbedarf mit sich. Daher stellt sich nicht nur die Frage, wie sich die Kosten für emissionsarme Technologien in der Zukunft entwickeln werden, sondern auch, ob die erforderlichen finanziellen Mittel weiterhin gestützt durch staatliche Regulierung aufgebracht oder nicht verstärkt Marktmechanismen für die Aktivierung privaten Kapitals genutzt werden sollten. Welche Förderpolitik die richtige wäre und wie diese im Detail umgesetzt werden könnte, möchten wir mit Ihnen auf unserem 11. Energiepolitischen Workshop diskutieren.

Referenten:
- <strong>Reimund Gotzel</strong>, Vorstandsvorsitzender des Bayernwerks
- <strong>Dr. Christoph Kost</strong>, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE
- <strong>Dr. Maximilian Rinck</strong>, Europäische Strombörse EPEX

Mit diesem Workshop setzen wir die vom ifo Institut in Kooperation mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der Technischen Universität München durchgeführte Veranstaltungsreihe fort. Ihr Ziel ist die Schaffung eines Forums für den Informations- und Meinungsaustausch zwischen Wissenschaftlern und Praktikern zu aktuellen Fragen der Energiepolitik.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 17:19:08 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ökobilanz in Theorie und Praxis]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/okobilanz-in-theorie-und-praxis</link>
                <description><![CDATA[Die enge Vernetzung von Forschung und Industrie ist unabdingbar im Bereich der Ökobilanzierung und ist daher auch das diesjährige Leitthema der Ökobilanzwerkstatt 2019. Sie ist gelebter Praxisalltag der Initiatoren über Jahrzehnte hinweg. Vortragsthemen wie die erfolgreiche Anwendung der Ökobilanz im täglichen Aufgabenfeld, die hohe Datenqualität als Voraussetzung für die Übertragung in unterschiedliche Felder der Nachhaltigkeit, aber auch neue wissenschaftliche Ansätze verdeutlichen dabei den hohen Stellenwert des Hintergrundwissens aus kontinuierlicher wissenschaftlicher und industrieller Zusammenarbeit.

Angesprochen werden Doktoranden und der wissenschaftliche Nachwuchs aus den Themenbereichen Lebenszyklusanalyse, Ökobilanzierung und artverwandter Methodik.]]></description>
                <author><![CDATA[Institut für Bauphysik IBP <info@ibp.fraunhofer.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:05 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sprachanalyse: Wunschdenken oder Wissenschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/sprachanalyse-wunschdenken-oder-wissenschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die algorithmische Analyse menschlicher Persönlichkeitsmerkmale, auch „Affective Computing“ oder „Künstliche emotionale Intelligenz“ genannt, wird von Firmen, aber auch von einigen Wissenschaftler*innen als wichtige neue Entwicklung dargestellt. Doch die verwendeten Methoden sind mehr als zweifelhaft und bergen ein hohes Diskriminierungsrisiko.</strong></p><p><br></p><p>Die angekündigten Durchbrüche auf dem Gebiet der Emotionsanalyse durch Alexa und Co lassen auf sich warten. Es wird derzeit viel über „Affective Computing“ geschrieben, doch die Produkte sind von einer Serienreife weit entfernt. <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/amazon-dylan-ein-armband-das-gefuehle-verstehen-soll-1.4488301" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Dylan</a> etwa, ein Emotionsassistent von Amazon, der aus den Stimmen von Menschen deren Stimmungslage abschätzen soll, existiert momentan nur als Patent. Es ist offenbar komplizierter als von einigen Firmen angenommen, eindeutige Signale zu identifizieren, die sicher anzeigen, dass ein Mensch traurig ist – eventuell sind es auch Müdigkeit oder Erschöpfung, die die Stimme bedrückt klingen lassen. Amazon, Google und Co halten sich in jedem Fall noch damit zurück, entsprechende Produkte anzubieten.</p><p>Diese Schwierigkeiten hindert andere Unternehmen aber nicht daran, Produkte auf den Markt zu bringen, die behaupten, dieses hochkomplexe Problem gelöst zu haben und die Stimme und Sprache für Charakter- oder Persönlichkeitsanalysen nutzen.</p><p>So etwa die Aachener Firma Precire. Ihre Idee: Man nimmt eine Stimmprobe von einem Menschen und lässt sie von einer Software analysieren. Die zieht aufgrund von Wortwahl, Satzstruktur und anderen Kriterien Rückschlüsse auf den Charakter des Menschen.</p><p>Eingesetzt wird die Software beispielsweise im Personalwesen. Sie soll geeignete Kandidat*innen für einen Posten auswählen, oder innerhalb der eigenen Belegschaft Menschen mit Führungspersönlichkeit ausfindig machen, um diese entsprechend zu befördern.</p><p>Die Firma gibt an, eine psychologische Analyse durchzuführen, die auf einer 15-minütigen Sprachprobe basiert. Die Erkenntnisse seien wissenschaftlich fundiert und getestet, so der damalige Chef Mario Reis in einem <a href="https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Interview</a> 2016. Dieser Anspruch wird in einem <a href="https://www.springer.com/de/book/9783658187705" rel="noopener noreferrer" target="_blank">2018 erschienenen Buch</a> wiederholt. Hier wird auf weitere Studien und Erkenntnisse verwiesen, die die Wissenschaftlichkeit der Methode unterstützen sollen.. </p><p><em>von </em><strong><em>Veronika Thiel</em></strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:26:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Armin Nassehi: Für welches Problem ist die Digitalisierung eine Lösung?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/armin-nassehi-fur-welches-problem-ist-die-digitalisierung-eine-losung</link>
                <description><![CDATA[<p>Die digitale Technologie hat in nur wenigen Jahren die Welt revolutioniert: unsere Beziehungen, unsere Arbeit und sogar das Ergebnis von Wahlen – alles scheint völlig anderen Regeln zu folgen. Der Soziologe Armin Nassehi geht von einer techniksoziologischen Intuition aus: Eine bestimmte Technologie kann nur erfolgreich sein, wenn sie ein grundlegendes Problem löst. Wenn es der Digitalisierung also gelingt, solches Veränderungspotential zu entfalten, muss die Frage gestellt werden: <em>„Für welches Problem ist die Digitalisierung eine Lösung?“</em> Die Antwort wird unter anderem darauf hinweisen, dass die moderne Gesellschaft schon vor der Computertechnologie auf eine eigentümliche Weise „digital“ genannt werden kann.</p><p><br></p><p><strong>Armin Nassehi</strong> ist Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Herausgeber der Kulturzeitschrift „Kursbuch”; er forscht und lehrt in den Bereichen Kultursoziologie, politische Soziologie, Religionssoziologie sowie Wissens- und Wissenschaftssoziologie. Er arbeitet v.a. mit systemtheoretischen Theorien und Methoden. Nassehis nächstes Buch „Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft“ wird am Tag dieses Vortrags erscheinen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:23:02 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitaler Salon: In dubio pro Data]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data</link>
                <description><![CDATA[<p>Online-Daten sind für ErmittlerInnen heute wie Fingerabdrücke. Chatnachrichten und Daten in der Cloud helfen, VerbrecherInnen zu überführen. Wird nun alles sicherer oder versteckt sich hier Raum für neue Kriminalität?</p><p>Früher führte ein vergessener Zigarettenstummel ErmittlerInnen zum Ziel, heute sind es oft Chatverläufe, Handy-Metadaten, Emails und Social Media-Posts. Was bedeutet es, dass unsere Online-Daten von ErmittlerInnen wie Fingerabdrücke genutzt werden können? Inwieweit wird dadurch unsere individuelle Freiheit eingeschränkt? Leben wir dadurch sicherer oder eröffnet Daten-Forensik neuen Raum für Kriminalität? Digitale Strafverfolgung geht oft über nationale Grenzen hinweg. Welche bürokratischen und politischen Hürden stehen den ErmittlerInnen im Weg und welche internationalen Abkommen gibt es? Und ganz aktuell: Wie steht es um die anvisierte E-Evidence-Verordnung der EU – Segen oder Fluch?</p><p>Die Moderatorin <strong>Katja Weber</strong> (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p><ul><li><a href="https://www.eco.de/people/klaus-landefeld/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Klaus Landfeld</strong></a>,&nbsp;Stellvertretender Vorsitzender eco Internetverband e.V.</li><li><a href="https://digitalegesellschaft.de/uber-uns/unsere-mitarbeiter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Elisabeth Niekrenz</strong></a><strong>,&nbsp;</strong>politische Referentin, Digitale Gesellschaft</li><li><a href="https://www.berlin.de/polizei/dienststellen/landeskriminalamt/lka-7/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Hubert Schuster</strong></a><strong>,</strong> Leiter LKA 71 – Forensische Informations- und Kommunikationstechnik</li></ul><p>Die Einführung in das Thema übernahm <a href="https://www.hiig.de/amadeus-peters/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Amadeus Peters</strong></a>, Fellow „Daten, Akteure, Infrastrukturen“ am HIIG.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 14:04:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Energiewende mit Architekten]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/energiewende-mit-architekten</link>
                <description><![CDATA[<strong>Stellungnahme der Bundesarchitektenkammer zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)</strong>

Ende Mai 2019 legten die Bundesministerien BMWi und BMI einen Referentenentwurf zum neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor. Auch die Bundesarchitektenkammer hat dazu ausführlich Stellung genommen und die Positionen des Berufsstands bei der Verbändeanhörung am 26. Juni 2019 eingebracht. In der Stellungnahme begrüßt die BAK grundsätzlich die mit dem Gebäudeenergiegesetz vorgesehene Zusammenführung von Energieeinsparrecht und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Dass in diesem Rahmen die energetischen Anforderungen an Neubauten zunächst beibehalten werden, ist vor dem Hintergrund der Debatte um dringlich benötigten bezahlbaren Wohnraum akzeptabel. Gleichwohl ist es aus Sicht der BAK wichtig, dass die Bundesregierung das Klimaschutzziel im Blick behält. Daher hält es die BAK für dringend geboten, jetzt schon im GEG einen Fahrplan aufzustellen, in dem die zeitnahe Weiterentwicklung des energetischen Anforderungsniveaus vorgesehen ist – wohlgemerkt, ohne dabei die wohnungsbaupolitischen Ziele auszuhebeln.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesarchitektenkammer <info@bak.de>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:04:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Diskriminierungsfreiheit und Daten im Fokus]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/diskriminierungsfreiheit-und-daten-im-fokus</link>
                <description><![CDATA[Die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ haben sich am Montag, 3. Juni 2019, unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden <strong>Stefan Sauer** (CDU/CSU) schwerpunktmäßig mit dem Thema Daten befasst. Vier Sachverständige trugen dazu in öffentlicher Sitzung im Rahmen eines Fachgespräches vor. Zuvor hatte die Philosophin **Prof. Dr. Judith Simon</strong> von der Universität Hamburg in der Sitzung öffentlich zu Fragen von Gerechtigkeit und Diskriminierungsfreiheit referiert. Die den Vorträgen jeweils folgende Fragerunde fand in nichtöffentlicher Sitzung statt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundestag <mail@bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Pränataldiagnostik umfassend betrachtet]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/pranataldiagnostik-umfassend-betrachtet</link>
                <description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat am 11. April 2019 in einer sogenannten Orientierungsdebatte über (nichtinvasive) vorgeburtliche genetische Bluttests diskutiert. Als aktuelle Informationsgrundlage konnten die Abgeordneten dabei bereits auf den eine Woche zuvor als Bundestagsdrucksache erschienenen Bericht »Aktueller Stand und Entwicklungen der Pränataldiagnostik« zugreifen. Nun stehen für die wichtige gesellschaftliche und politische Debatte der entsprechende TAB-Arbeitsbericht Nr. 184 sowie der zugehörige TAB-Fokus Nr. 23 in gedruckter Form und selbstverständlich auch online zur Verfügung.

Seit einigen Jahren sind neben invasiven Methoden zur vorgeburtlichen Erbuntersuchung des Fetus, wie Fruchtwasserpunktion, Bluttests verfügbar, die mit großer Wahrscheinlichkeit genetische Abweichungen, insbesondere die Trisomien 13, 18 und 21, erkennen lassen. Von einigen Seiten wurde in diesem Zusammenhang die Befürchtung geäußert, dass die Verfügbarkeit von früher anwendbaren und risikoarmen Testverfahren die genetische Pränataldiagnostik (PND) zur unreflektierten Standardmaßnahme der Schwangerenbetreuung werden lässt.]]></description>
                <author><![CDATA[KIT - Karlsruher Institut für Technologie - Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) <buero@tab-beim-bundestag.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 22:05:10 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Wie werden Wärmenetze grün?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/wie-werden-warmenetze-grun</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Wärmewende bei Gebäuden muss sich auf drei Pfeiler stützen: Gebäudeeffizienz, dezentrale erneuerbare Wärme und dekarbonisierte Wärmenetze. Letztere sind besonders wichtig für die verdichteten Innenstädte, in denen viele erneuerbare Einzellösungen wenig aussichtsreich erscheinen. Der Anteil der Wärmenetze am Endenergiebedarf der Gebäude liegt heute bei etwa 10 Prozent, gewinnt aber zukünftig an Bedeutung und steigt in vielen ambitionierten Klimazielszenarien für 2050 auf 20 bis 30 Prozent.</p><p><br></p><p>Wer heute von Wärmenetzen spricht, meint damit meistens vor allem auch <a href="https://www.agora-energiewende.de/service/glossar/detail/?tx_dpnglossary_glossarydetail%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossarydetail%5Bterm%5D=24&amp;cHash=4bd02f9b7dac6834b197abd9ee154ee2" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KWK</a>-Anlagen, die überwiegend mit Kohle oder Erdgas betrieben werden. Ein solches Befeuern mit fossilen Energieträgern ist jedoch mit dem langfristigen Ziel einer Klimaneutralität nicht vereinbar, weshalb sich die Frage stellt, wie Wärmenetze eigentlich grün werden sollen. Wie kann die Vision von den Sammelschienen für Erneuerbare Energien realisiert werden, und welche Rolle können Solarthermie, Geothermie, Wärmepumpen, <em>Power-to-Heat</em>, Abwärme und erneuerbare Gase dabei spielen? Wie müssen die Rahmenbedingungen aussehen, damit eine solche Dekarbonisierung der Wärmenetze effektiv vorangetrieben werden kann? Diese energiepolitischen Herausforderungen haben wir mit Fernwärme-Netzbetreibern aus Berlin, München und Mannheim sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Bundespolitik sowie etwa 210 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:12:04 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Sustainable Smart Industry – Wie können wir Wertschöpfung nachhaltig betreiben?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/sustainable-smart-industry-wie-konnen-wir-wertschopfung-nachhaltig-betreiben</link>
                <description><![CDATA[<p>Die Idee einer Sustainable Smart Industry verknüpft die großen Transformationsthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Dadurch sollen Wege aufgezeigt werden, wie die Fabriken der Zukunft so gestaltet werden können, dass durch Digitalisierung, Vernetzung und lernende Systeme, Beiträge für nachhaltigere Produktionsverfahren geschaffen werden können. Aber wie kann aus dieser Vision Realität werden? Wie weit ist Deutschland bereits beim Thema Sustainable Smart Industry? Welche Chancen und Risiken könnten sich durch die Verknüpfung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit ergeben? Und was bedeutet diese Transformation für Menschen, Unternehmen und die Gesellschaft? In Kooperation mit der <strong>Deutschen Akademie der Technikwissenschaften** (kurz acatech) veranstaltet das CMTS</strong> eine Podiumsdiskussion zum Thema Sustainable Smart Industry.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Friedrich-Alexander Universität - Center for Management, Technology and Society <cmts-kontakt@fau.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:04:12 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Transformation der Industrie vor der Herausforderung des Klimawandels]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/transformation-der-industrie-vor-der-herausforderung-des-klimawandels</link>
                <description><![CDATA[Die Notwendigkeit der Energiewende mit dem Ziel einer langfristig treibhausgasneutralen Energieversorgung und industriellen Produktion ist in Deutschland weitgehend Konsens. Der Weg dorthin ist jedoch mit erheblichen Herausforderungen und Zielkonflikten verbunden. Vor allem für die energieintensiven Branchen der Industrie stellt die Transformation hin zu einer treibhausgasneutralen Produktion eine große Herausforderung dar.

Um diese zu meistern, sind Innovationen in den Bereichen Rohstoffeinsatz, Prozessemissionen, Produktentwicklung, Reststoffverarbeitung und Recycling erforderlich. Die Politik muss ihren Fokus verstärkt darauf legen, zielgerichtete und verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen einzuführen, und zudem kluge Anreize für Innovationen und Investitionen in diesen Bereichen schaffen.

In diesem Kontext haben Agora Energiewende und die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE gemeinsam zu einer Veranstaltung eingeladen, um die Chancen und Risiken dieser Transformation mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu diskutieren.]]></description>
                <author><![CDATA[Agora Energiewende - Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH <info@agora-energiewende.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:10:31 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[BigBrotherAwards 2019]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/bigbrotherawards-2019</link>
                <description><![CDATA[Die BigBrotherAwards prämieren Datensünder in Wirtschaft und Politik und wurden deshalb von Le Monde „Oscars für Datenkraken“ genannt.  Die BigBrotherAwards sind ein internationales Projekt: In bisher 19 Ländern wurden fragwürdige Praktiken mit diesen Preisen ausgezeichnet.

<strong>Die Oscars für Überwachung.</strong>
Spannend, unterhaltsam und gut verständlich werden die ‚Oscars für Überwachung' (Le Monde) an die größten Datensünder des letzten Jahres vergeben. Eine Jury aus prominenten Bürgerrechtlern verleiht jährlich diesen Datenschutz-Negativpreis an Firmen, Organisationen und Politiker. Die BigBrotherAwards bewirken viel: Sie machten zum Beispiel Rabattkarten, Scoring, Mautkameras, Farbkopierer und Handyüberwachung als Gefahr für Grundrechte und Privatsphäre bekannt. Sie warnten schon früh vor der Gesundheitskarte, der Steuer-ID und der Vorratsdatenspeicherung. Schon lange vor den Skandalen bei Lidl, Telekom, Bahn und Co. wurden die BigBrotherAwards an diese Konzerne verliehen. Ein Abend der gelebten Politik mit den Mitteln des Theaters, geschliffener Rede, Musik und Tanz.]]></description>
                <author><![CDATA[digitalcourage <mail@digitalcourage.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:33 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Forschungsmonitor Microtargeting]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/forschungsmonitor-microtargeting</link>
                <description><![CDATA[<h3>Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW erstellt der Think Tank iRights.Lab einen regelmäßigen Forschungsmonitor.</h3><p><br></p><p>Nur zaghaft beschäftigen sich deutsche und europäische Wissenschaftler*innen mit dem Thema Microtargeting im Wahlkampf. Die meisten Forschungsprojekte und wissenschaftlichen Arbeiten stammen bislang immer noch aus den USA. Dort ist spätestens seit dem Wahlkampf von Barack Obama im Jahr 2009 klar, dass sowohl Demokraten als auch Republikaner massiv datengetriebene Verfahren im Wahlkampf einsetzen. Im Papier: <em>Forschungsstand: Microtargeting in Deutschland und Europa</em> fassen wir die fundierte Auseinandersetzung mit Microtargeting in der politischen Kommunikation zusammen, zeigen Lücken auf und geben Anregungen, zu welchen Fragestellungen Forschungsprojekte notwendig sind.</p><p><br></p><p>Das Papier haben wir im Auftrag der <strong>Landesanstalt für Medien NRW </strong>erstellt. Die Publikation kann auf den Seiten der Medienanstalt sowie bei uns <a href="http://medienanstalt-nrw.de/fileadmin/user_upload/lfm-nrw/Foerderung/Forschung/Dateien_Forschung/Forschungsmonitoring_Microtargeting_Deutschland_Europa.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">kostenfrei heruntergeladen</a> werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[iRights.Lab GmbH <kontakt@irights-lab.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:29:46 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[GEWINN-Fachtag "Gender in algorithmischen Systemen"]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/gewinn-fachtag-gender-in-algorithmischen-systemen</link>
                <description><![CDATA[Algorithmen-basierte Entscheidungsprozesse haben zunehmend Einfluss auf Konsumentscheidungen, Teilhabemöglichkeiten und die Lebensgestaltung der Menschen in unserer Gesellschaft. Selbstlernende algorithmische Systeme lernen von Daten aus der realen Welt – und bilden so auch existierende Ungleichheiten und Diskriminierungen ab. Doch wie sieht ein verantwortungsvoller Umgang mit algorithmischen Systemen aus? Wie können sie gestaltet werden, um Menschen fair und neutral zu behandeln? Wie kann gegengesteuert werden, damit Menschen in Bilderkennung nicht aufgrund ihrer Hautfarbe verkannt werden oder Frauen nicht aufgrund ihrer geringen Repräsentanz für einen Beruf als weniger geeignet erscheinen? Was kann getan werden, damit algorithmische Systeme Daten nicht unbemerkt in einen anderen Kontext transportieren, z. B. aus privaten sozialen Netzwerken in berufliche Felder? Und worin liegen die Chancen, durch gut gemachte algorithmische Systeme mehr Fairness und Gerechtigkeit zu ermöglichen? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des 4. GEWINN-Fachtags „Gender in algorithmischen Systemen“ vorgestellt und diskutiert.]]></description>
                <author><![CDATA[Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. - Verbundprojekt GEWINN <luedeking@gender-wissen-informatik.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 19:42:38 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Corporate Digital Responsibility]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/corporate-digital-responsibility</link>
                <description><![CDATA[Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat gemeinsam mit den Unternehmen Deutsche Telekom, Miele, Otto Group, SAP, Telefónica und ZEIT Online einen gemeinsamen Prozess zur Entwicklung von Leitlinien für eine Corporate Digital Responsibility (CDR) angestoßen. Die Ergebnisse wurden am 2. April 2019 im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz von Bundesministerin Dr. Katarina Barley und Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Unternehmen der Öffentlichkeit vorgestellt.]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:21:21 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Datenökonomie – aber sicher!]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/datenokonomie-aber-sicher</link>
                <description><![CDATA[<h3><strong>Datenökonomie – aber sicher!</strong></h3><p>Unter diesem Motto beleuchten wir zusammen mit dem eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. und der Gesellschaft für Informatik e.V. das Thema »Sichere Datenökonomie« aus unterschiedlichen Perspektiven.</p><p>Erfahren Sie mehr über den sicheren Umgang mit Daten z. B. in Digitalen Ökosystemen.&nbsp;</p><h4>&nbsp;</h4><h4><strong>Programm</strong></h4><p>Moderation durch Katrin-Cécile Ziegler</p><p><strong>17:30 Uhr Begrüßung </strong>durch Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer (Institutsleiter Fraunhofer IESE)</p><p><strong>17:45 Uhr Impulsvortrag</strong></p><ul><li>Dr. Herbert Zeisel (Leitung Forschung für den Digitalen Wandel im BMBF)</li></ul><p><strong>18:00 Uhr Themen-Pitches</strong></p><ul><li>Industrial Data Space – Heinrich Pettenpohl (Geschäftsstellenleiter Fraunhofer-Forschungszentrum Data Spaces)</li><li>Caruso Dataplace – Dr. Jens Knodel (Head of Platform Engineering Caruso Dataplace)</li><li>Smart Ecosystem Digitale Dörfer – Steffen Hess (Forschungsprogrammleiter Fraunhofer IESE)</li></ul><p><strong>18:30 Uhr Podiumsdiskussion</strong></p><p>Saskia Esken (MdB), Dr. Jens Knodel (Caruso Dataplace), Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer (Fraunhofer IESE), Jens Mühlner (T-Systems), Alexander Rabe (eco - Verband der Internetwirtschaft e.V.)</p><p><strong>19:00 Uhr Ausklang</strong></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Fraunhofer-Institut - Experimentelles Software Engineering IESE]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 12:48:47 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Social Scoring – Auf dem Weg in die gläserne Gesellschaft?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/social-scoring-auf-dem-weg-in-die-glaserne-gesellschaft</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Wie wäre es, wenn in unserem Land mit Hilfe von Technik und Algorithmen jeder Mensch zu lesen wäre, wie ein offenes Buch? Jeder Gang über die rote Ampel würde verzeichnet und über unsere Bewegungsdaten könnte genau ermittelt werden, welche Vorlieben wir haben und wo wir oft sind. Über Chancen und Risiken von Scoring diskutierten am 13. März Bundesministerin Katarina Barley, Andrea Timmesfeld (Generali Deutschland AG), Soziologe Steffen Mau und Peter Weibel (ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe) im BMJV.</strong></p><p><br></p><p>Scoring betrifft sehr oft besonders sensible Lebensbereiche: z.B. bei der Kreditvergabe oder bei der Einstufung in eine Versicherungsklasse. Läuft dieser Entscheidungsprozess primär maschinenbasiert, stellt er sich für den einzelnen Verbraucher meist als „black box“ dar. Er kann nicht nachvollziehen, warum er welchen Score erhalten hat. Verlassen sich auch die Unternehmen primär nur noch auf den „Maschinenwert“ oder überprüfen das Scoring-Ergebnis nicht noch einmal durch eigene Mitarbeiter, besteht ein Risiko für die individuelle Handlungsfreiheit, Teilhabe, Chancengleichheit und Selbstbestimmung des Einzelnen.</p><p><br></p><p>„Es ist ein fundamentaler Grundsatz unserer Verfassung“, so Barley, „dass Menschen nicht zu bloßen Objekten von Maschinen-Entscheidungen werden. Die Menschen müssen wissen, wer eine Entscheidung auf welcher Datenbasis und nach welchen Prinzipien über sie trifft. Der überwachte, kontrollierte manipulierte und fremdgesteuerte Mensch entspricht nicht dem Menschenbild des Grundgesetzes.“</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) <poststelle@bmjv.bund.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 18:20:53 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Die normative Ordnung der Cyber-Sicherheit: zum Potenzial von Cyber-Sicherheitsnormen]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/die-normative-ordnung-der-cyber-sicherheit-zum-potenzial-von-cyber-sicherheitsnormen</link>
                <description><![CDATA[<p>Dieses Working Paper zeigt Wege auf, wie völkerrechtlich verbindliche Regeln im Bereich der Cyber-Sicherheit entwickelt werden können. Wichtige Wegmarken können dabei nichtbindende Normen darstellen; auch aus Völkergewohnheitsrecht – besonders dem Kooperationsgebot – lassen sich präventive Schutzpflichten für Staaten (‚due diligence’) ableiten. Diesen präventiven Schutzpflichten müssen Staaten mit gemeinsamem Handeln zur Hebung von Cyber-Sicherheit gerecht werden. Um langfristig Rechts-sicherheit zu schaffen und Cyber-Sicherheit ganzheitlich zu fördern, führt aber kein Weg am Abschluss eines verbindlichen Übereinkommens über Cyber-Sicherheit vorbei.</p><p>Verfasser: <a href="https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/solrsearch/index/search/searchtype/authorsearch/author/Matthias+C.+Kettemann" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Matthias C. Kettemann</a></p>]]></description>
                <author><![CDATA[Normativeorders <office@normativeorders.net>]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 16:08:07 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Digitalwirtschaft besteuern]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/digitalwirtschaft-besteuern</link>
                <description><![CDATA[<strong>Prof. Dr. Johannes Becker</strong>, Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft an der Universität Münster, hielt am Montag, den 21. Januar 2019, einen Vortrag zum Thema „Digitalwirtschaft besteuern“. Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Bundeskanzlerin Merkel hat im Mai 2018 die Wissenschaft aufgefordert, Konzepte vorzulegen, wie Daten als produktiver Input und Quelle von Einkommen im Steuersystem berücksichtigt werden können. Es könne nicht sein, dass nur ein paar große Unternehmen von der Nutzung persönlicher Daten profitieren. Die EU-Kommission hat unterdessen vorgeschlagen, eine Digitalsteuer auf den Umsatz bestimmter Internet-Unternehmen zu erheben. Der Vortrag diskutierte die Herausforderungen der Besteuerung digitaler Unternehmen und mögliche Reformkonzepte.]]></description>
                <author><![CDATA[ifo Institut <ifo@ifo.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Hohe Kosten durch unterlassenen Umweltschutz]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz</link>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zu viele Treibhausgase, Luftschadstoffe und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit, zerstören Ökosysteme und lassen Tiere und Pflanzen aussterben. Zudem führen sie zu wirtschaftlichen Einbußen durch z. B. Produktionsausfälle, Ernteverluste oder Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der gerade veröffentlichten Methodenkonvention 3.0 seine Empfehlungen zur Ermittlung solcher Schäden aktualisiert und die Kosten durch Umweltbelastungen neu berechnet. Danach verursacht zum Beispiel die Emission einer Tonne Kohlendioxid (CO2) Schäden von rund 180 Euro. Umgerechnet auf die Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 entspricht dies Gesamtkosten von rund 164 Mrd. Euro. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz sparen uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das sollten wir auch bei der Diskussion um Luftreinhaltung oder den Kohleausstieg nicht vergessen.“</strong></p><p><br></p><p>In der „Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten“ wurden zahlreiche Parameter herangezogen, um die Kosten von Umweltbelastungen zu berechnen. Dazu gehören die Kosten zur Wiederherstellung beschädigter Gebäude und Infrastrukturen, der Marktwert von Ernteverlusten und Produktionsausfällen und der Betrag, den Menschen bereit wären für die Vermeidung von Gesundheitsschäden zu bezahlen. Die „Methodenkonvention 3.0“ hilft dabei, die Schäden durch Umweltbelastungen deutlich zu machen und den Kosten des Umweltschutzes gegenüber zu stellen.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:32:43 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Klimaneutral leben: Die CO² Bilanz im Blick]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/klimaneutral-leben-die-co2-bilanz-im-blick</link>
                <description><![CDATA[<h3><a href="https://uba.co2-rechner.de/de_DE/#" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Was ist neu im CO<sub>2</sub>-Rechner?</a></h3><p>Klimaschutz ist wichtig. Und das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen: Von über 11 Tonnen CO<sub>2</sub>e auf unter 1 Tonne CO<sub>2</sub>e pro Person und Jahr. Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. Hierzu müssen wir noch viel tun. Insbesondere brauchen wir wirksame staatliche Rahmenbedingungen.</p><p>Aber schon heute können wir als Einzelne vorausgehen. Wir können nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO<sub>2</sub> vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO<sub>2</sub>-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?</p><p>Bitte beachten Sie: Gemeinschaftliche Verbräuche wie Heizung und Strom werden vom CO<sub>2</sub>-Rechner automatisch durch die Zahl der Haushaltsmitglieder geteilt. Lediglich beim Auto müssen Sie diese Zuteilung selbst vornehmen, da nur Sie diese Aufteilung abschätzen können.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Umweltbundesamt <buergerservice@uba.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 20:57:41 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Das digitale Chamäleon]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/das-digitale-chamaleon</link>
                <description><![CDATA[Die Digitalisierung ist endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Von Großcomputern bis zur Datencloud hat das digitale Chamäleon schon oft seine Farbe gewechselt – und macht weiter damit: Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie erfordern interdisziplinäre Anstrengungen in der Wissenschaft und Diskussionen auf gesellschaftlicher Ebene. Unsere Tagung mit der Gesellschaft für Informatik und der Initiative D21 verknüpft technische Expertise und politisch-gesellschaftliche Dimension.]]></description>
                <author><![CDATA[Akademie für politische Bildung Tutzing <info@apb-tutzing.de>]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:33:54 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Ethik und algorithmische Prozesse zur Entscheidungsfindung oder -vorbereitung]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/ethik-und-algorithmische-prozesse-zur-entscheidungsfindung-oder-vorbereitung</link>
                <description><![CDATA[<p>Aktuelle ethische Debatten über die Folgen von Automatisierungsprozessen konzentrieren sich auf die Rechte von Individuen. Doch algorithmisch gesteuerte Prozesse haben eine kollektive Dimension. Wie kann man ihr besser gerecht werden? Ein Vorschlag. Von Algorithmen gesteuerte, automatisierte Entscheidungsprozesse (automated decision-making, ADM) nehmen schon heute breiten Raum in unserer Gesellschaft ein. Diese Entwicklung steht gerade erst an ihrem Anfang. In wenigen Jahren werden alle Bürgerinnen und Bürger täglich auf die eine oder andere Art von Entscheidungen dieser Systeme betroffen sein. Automatisierung wird alle politischen und rechtlichen Felder erfassen.</p><p>Die gegenwärtige ethische Debatte um die Folgen von Automatisierung fokussiert auf individualrechtliche Aspekte. Jedoch weisen algorithmische Prozesse, die die Automatisierung vor allem ausmachen, primär eine kollektive Dimension auf. Diese kann nur partiell individualrechtlich adressiert werden. Die bestehenden ethischen und rechtlichen Kriterien sind aus diesem Grund für eine allgemeine Betrachtung nicht geeignet oder zumindest unzulänglich. Sie führen daher zu begrifflichen Vermischungen, wie etwa bei den Themen Privatheit und Diskriminierung, indem Informationen, die potentiell für illegitime Diskriminierung missbraucht werden können, als private Informationen deklariert werden.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[AlgorithmWatch gGmbH <info@algorithmwatch.org>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:54:14 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[D21-Digital-Index 2019 / 2020]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/d21-digital-index-2017-2018</link>
                <description><![CDATA[<p>Die große&nbsp;Gesellschaftsstudie D21-Digital-Index bietet ein&nbsp;jährliches Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in Deutschland. Befragt werden knapp 20.500 BundesbürgerInnen ab 14 Jahren inklusive der Offliner. Damit bildet der D21-Digital-Index die gesamte deutsche Wohnbevölkerung ab.</p><p>Neben der Untersuchung des Digitalisierungsgrads der Bevölkerung legt die Studie in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf digitale Selbstbestimmung. Erstmalig wird auch vielschichtig abgefragt, wie die Bevölkerung der Digitalisierung gegenübersteht und wie sie ihren Einfluss auf Fachkräftemangel, Arbeitsplatzverlust u. ä. einschätzt. Weiterhin fragt die Studie den aktuellen Stand des digitalen Arbeitens in der Gesellschaft ab. Weitere Themen, die im Zeitverlauf betrachten werden: Digitalkompetenzen, Gerätenutzung, Zugang zum Internet, Vielfältigkeit der Nutzung und die Einstellung der Menschen zu digitalen Themen. Wie immer schlüsselt die Studie u. a. nach Altersgruppen und Geschlecht auf und erstellt umfangreiche <a href="https://initiatived21.de/nutzertypen-der-digitalen-gesellschaft/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Nutzertypen</a>.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 19:54:56 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Good Hack – Bad Hack?]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/good-hack-bad-hack</link>
                <description><![CDATA[Die Themen Privacy und Datensicherheit sind eng miteinander verbunden – vor allem wenn es darum geht, Daten vor ungewolltem Zugriff zu schützen. Angriffe auf die Datensicherheit erfolgen aber nicht nur in krimineller Absicht, sondern auch zum Schutz staatlicher Interessen oder mit dem Ziel, verdeckte Machenschaften ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Wiederum andere betreiben das Hacken von Daten als ein «Sport», um ihre Fähigkeiten als Computer-Cracks zu testen oder verfolgen das Ziel, den Zugang zu exklusiven Informationen zu demokratisieren. Die Talkrunde diskutiert das kontroverse Thema aus den Perspektiven von Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst sowie aus Sicht des Nachrichtendienstes. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob und unter welchen Bedingungen das (legale und illegale) Hacken von Informationen eine legitime Praxis ist und welche gesellschaftlichen, politischen oder auch ökonomischen Implikationen damit verbunden sind.

Teilnehmende
• Carmen Weisskopf und Domagoj Smoljo (Künstler, !Mediengruppe Bitnik)
• Ivan Bütler (Ethical Hacker, Compass Security)
• Dr. Gleb J. Albert (Historiker, Universität Zürich)
• Marc Henauer (Leiter der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI, Nachrichtendienst des Bundes NDB)
• Mit einer Bilanzierung von Prof. Dr. Felix Stalder (Medienwissenschaftler, Zürcher Hochschule der Künste)
• moderiert von Dr. Dominik Landwehr (Digital Brainstorming)

Organisation
In Kooperation mit der Plattform Digital Brainstorming des Migros Kulturprozent]]></description>
                <author><![CDATA[Collegium Helveticum]]></author>
                <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:34:19 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Big Data Analytics]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/big-data-analytics</link>
                <description><![CDATA[<p>In diesem kostenlosen offenen Online-Kurs führen wir Sie in das aktuelle und viel diskutierte Thema Big Data Analytics ein. Der sechswöchige Kurs wird Ihnen verständlich machen, warum Daten der Schatz des 21. Jahrhunderts sind und wie man diesen heben kann. Ob Finanzdienstleister, produzierende Unternehmen, Internet-Dienstleister oder Forschungszentren: In Wirtschaft und Wissenschaft wächst das Interesse, in dem gewaltig anschwellenden Meer an erhobenen und anfallenden Daten diejenigen herauszufischen, die es auf interessante Zusammenhänge hin zu analysieren sowie vernünftig zu strukturieren und zu verknüpfen gilt. So können schneller bessere Erkenntnisse gewonnen, Entscheidungen getroffen und Prognosen erstellt werden. Das Meer an Daten führt dann zu einem Mehr an Wissen!</p><p>Im Kurs erfahren Sie, wie bei der Auswertung riesiger Datenmengen sinnvoll vorzugehen ist - angefangen bei modernsten Data Mining-Techniken zum "Schürfen" bislang verborgener oder ungenutzter Informationen über die Aufbereitung bis hin zur Analyse der Daten. Aktuelle Anwendungen und einprägsame Praxisbeispiele machen Sie mit den grundsätzlichen Problemstellungen vertraut. Welche verschiedenen Algorithmen bei der Lösung helfen können, wird ebenfalls diskutiert. Schließlich stellen wir Ihnen noch gängige Methoden vor, mit denen Sie in die Lage versetzt werden, Data-Mining-Lösungen für konkrete Anwendungen zu bewerten.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Universität Potsdam - Hasso-Plattner-Institut <hpi-info@hpi.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 19:24:40 +0200</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[eGovernment MONITOR 2017]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/technicalarticles/egovernment-monitor-2017</link>
                <description><![CDATA[Die Zahlen des eGovernment MONITORs zeigen weiterhin ein ernüchterndes Lagebild zur E-Government-Nutzung: Die Nutzung von digitalen Behördendienstleistungen sinkt in diesem Jahr, somit zeigt sich im Langzeittrend seit 2012 eine Stagnation der E-Government-Nutzung. Auch sind gerade einmal knapp die Hälfte der Nutzenden in Deutschland mit den vorhandenen digitalen Angeboten zufrieden. Die Gründe bleiben: Online-Angebote sind nicht bekannt, die Anschaffung zusätzlicher Hardware ist notwendig, oder aber auch dass eine vollständige Abwicklung im Internet nicht möglich ist. In einer digitalisierten Welt, in der sich alles unkompliziert online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt, daher sinkt die Zufriedenheit der Befragten auch so auffallend. Es fehlt an Anreizsystemen, z. B. über Gebühren- oder Zeitersparnis, um der Bevölkerung den digitalen Weg schmackhaft zu machen.]]></description>
                <author><![CDATA[Initiative D21 <roland.dathe@initiatived21.de>]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:00:06 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Inside WikiLeaks: Von der gefährlichsten Homepage der Welt zum NSA-Skandal]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/inside-wikileaks-von-der-gefahrlichsten-homepage-der-welt-zum-nsa-skandal</link>
                <description><![CDATA[Der ehemalige Sprecher von Wikileaks Daniel Domscheit-Berg sprach am 8. Januar 2014 im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum über die Enthüllungsplattform, die NSA-Affäre und die Bedrohung unserer Freiheit und Demokratie.]]></description>
                <author><![CDATA[Heinz Nixdorf MuseumsForum <service@hnf.de>]]></author>
                <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:21:17 +0100</pubDate>
                            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[Shoshana Zuboff: Überwachungskapitalismus und Demokratie]]></title>
                <link>https://www.beyond-eve.com/events/shoshana-zuboff-uberwachungskapitalismus-und-demokratie</link>
                <description><![CDATA[<p>Erhebungen und Analysen von Daten verändern die Funktionsweise von Wirtschaft. Aber sind diese Veränderungen so grundlegend, dass sie zur Entstehung einer neuen Form des Kapitalismus geführt haben – dem Überwachungskapitalismus? Wenn das Verhalten von Menschen immer transparenter wird, welche Bedeutung kommt Vertrauen dann zu? Sind Individuen nur ein Anhängsel der digitalen Maschine, Objekte neuer Mechanismen, die nach den Bestimmungen des Privatkapitals belohnen und bestrafen? Wie wirkt sich der soziale Zusammenhalt aus, wenn Menschen als Arbeitskräfte überflüssig werden, während ihre Daten weiterhin als Wert-Quelle in lukrativen neuen Märkten fungieren, die mit Prognosen des menschlichen Verhaltens handeln? Wie können wir das kontrollieren, was wir noch nicht verstehen?</p><p><br></p><p><strong><em>Shoshana Zuboff</em></strong>&nbsp;&nbsp;ist Sozialwissenschaftlerin und Autorin. Jedes ihrer Bücher wird als Signal für eine neue Epoche in der technologischen Gesellschaft gehandelt. Ihr jüngstes Buch, The Age of Surveillance Capitalism, enthüllt eine Welt, in der Technologieanwender*innen keine Kund*innen mehr sind, sondern der Rohstoff für ein völlig neues Wirtschaftssystem. Zuboff ist emeritierte Charles Edward Wilson Professorin an der Harvard Business School und war von 2014-2016 Fakultätsassoziierte am Berkman-Klein Center for Internet and Society an der Harvard Law School.</p>]]></description>
                <author><![CDATA[Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) <info@hiig.de>]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 13:16:59 +0100</pubDate>
                            </item>
            </channel>
</rss>
