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SUMMARY:Social Media und Wissenschaftskommunikation – Gefahren\, Chancen\
 , Perspektiven
DESCRIPTION:Liken\, Posten\, Tweeten\, Chatten. Eine Stunde und 24 Minuten 
 – die Länge einer Bahnfahrt von Freiburg nach Mannheim. So viel Zeit ve
 rbringen Social-Media-Nutzer*innen in Deutschland durchschnittlich pro Tag
  auf Instagram und Co. Rund 66 Millionen Social-Media-User gibt es hierzul
 ande laut einer Datenerhebung von We Are Social und Hootsuite (Stand: Janu
 ar 2021). Dabei hat ein User im Durchschnitt nicht nur einen Account\, son
 dern sechs – das macht über 390 Millionen Accounts – mehr als ein Vie
 rfaches der Einwohnerzahl DeutschlandsSoziale Netzwerke wie TikTok\, Whats
 App\, Instagram\, Clubhouse\, YouTube\, Facebook und Twitter bieten eine P
 lattform\, um sich zu vernetzen\, zu präsentieren und auszutauschen. Jedo
 ch bestimmen die Plattformen nicht nur über die Sammlung\, sondern auch d
 ie Bereitstellung von Daten. Ein Beispiel ist die Sperrung des Twitter-Acc
 ounts des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Bei Twitter und Co. wir
 d das Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und einer Regulierung
  der sozialen Medien deutlich.Welche Chancen und auch welche Gefahren biet
 en soziale Medien für die Wissenschaftskommunikation? Diese Frage steht b
 eim zweiten Teil der Diskussionsreihe am 22. Juni im Fokus.&nbsp\;Julia Wa
 ndt\, Geschäftsbereich Kommunikation und Strategie der Universität Freib
 urg und Vorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation\, die Rechtw
 issenschaftlerin&nbsp\;Silja Vöneky&nbsp\;und der Direktor des&nbsp\;Frei
 burg Institute of Advanced Studies\,&nbsp\;Bernd Kortmann\, erörtern dies
 es Thema.Die Veranstaltungen werden vom Freiburg Institute of Advanced Stu
 dies (FRIAS)\, dem internationalen Forschungskolleg der Universität Freib
 urg\, organisiert und finden online im Rahmen des Freiburger Wissenschafts
 markts statt. Alle Teilnehmenden sind eingeladen\, sich mit Fragen an den 
 Diskussionen zu beteiligen.
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