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Wie der schlechte Zustand der Welt­meere ver­bessert wer­den kann

13.02.2019
Start 11:30, End 13:00

Die Weltmeere sind in einem schlechten Zustand und beim Schutz der Hohen See besteht noch erheblicher Handlungsbedarf. Unter diesen Prämissen tauschten sich am Mittwoch, 13. Februar 2019, Sachverständige mit Mitgliedern des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen eines öffentlichen Fachgespräches zum Thema „Ocean Governance – Schutz der Weltmeere“ aus. Vertreter von Greenpeace sowie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS, Potsdam) forderten dabei, die laufenden Verhandlungen zu einem internationalen Schutzabkommen für die Hohe See zu nutzen, um etwa umfassende Schutzgebiete der Hohen See festzulegen. Das Abkommen wird als ein Durchführungsabkommen im Rahmen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen ausgehandelt. Zudem ging es im Fachgespräch unter Leitung von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) um die Vermüllung der Meere mit Plastik.

Liste der geladenen Sachverständigen

  • Guido Genrich, Auswärtiges Amt
  • Sebastian Unger, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung e. V. (IASS Potsdam)
  • Dr. Sandra Schöttner, Greenpeace e. V.
  • Michael Ludden, Sutco RecyclingTechnik GmbH

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