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Urbane Vernetzung an den Rändern der Stadt

13.11.2019 bis 15.11.2019
Beginn 18:45 Uhr, Ende 14:00 Uhr

Gegenstand der gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Stadtbaukunst organisierten Tagung ist die Frage, mit welchen Strategien ein stadträumliches Weiterbauen an den Rändern gelingen kann.

Der Zuzug in die Ballungszentren ist ungebrochen. Schon längst reicht die Innenentwicklung in den Städten nicht mehr aus. Neben der Nachverdichtung bestehender Quartiere geht es zunehmend auch um die Entwicklung gänzlich neuer Stadtteile. Klar ist, neue Quartiere müssen kompakt und vielfältig sein, sie müssen bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen werden und sich mit allen Infrastrukturen der Stadt vernetzen. Der Einsatz jeglicher Ressourcen muss intelligent und resilient sein. Verschwendung darf sich nicht wiederholen.

Doch wie verbinden sich diese neuen Stadtteile räumlich mit der bestehenden Stadt? Es muss erkundet werden, wie an den heutigen Rändern der Stadt weitergebaut werden kann. Welche Anpassungen sind dafür in den Vorstädten und Gewerbegebieten nötig? Wie kann sich im Umfeld gesichtsloser Strukturen urbanes Lebens entwickeln? Wie kann der Zusammenhalt in der Gesellschaft gestärkt und Identifikation geschaffen werden?

Gegenstand der Tagung Urbane Vernetzung an den Rändern der Stadt ist daher die Frage, mit welchen Strategien ein stadträumliches Weiterbauen an den Rändern gelingen kann.

Zielgruppe

Typ

  • Konferenz
Kontakt

Konrad Adenauer Stiftung e.V.
Gabriela Becker-Monreal
E-Mail: gabriela.becker-monreal@kas.de
Telefon: +49 2241 246-2281

Adresse

Schaumainkai 101
Deutsches Institut für Stadtbaukunst, Belvedere
60596 Frankfurt am Main
Deutschland

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