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Der Umgang mit Wasser in der Stadt – ein Problemaufriss aus der Sicht des Umwelt- und Planungsrechts

19.06.2019
Beginn 18:00 Uhr, Ende 20:00 Uhr

Klimaänderungen werden oft mit Zunahmen global gemittelter Temperaturen verbunden. Tatsächlich sind sie aber regional unterschiedlich und unterliegen Änderungen einzelner Wetterlagen und den Niederschlägen. Weiterhin können sich auch die Grundwasserspiegel beispielsweise durch den Meeresspiegelanstieg verändern. Die Erforschung solcher Einflüsse ist gerade für Küstenstädte wie Hamburg relevant, wobei zusätzlich auch eine Zunahme der Sturmfluthöhen projiziert wird. Zudem können auch Starkniederschläge lokal und im Unterlauf von Bächen und Flüssen zu Überflutungen führen.

Diese verschiedenen durch den Klimawandel bedingten und mit Wasser verbundenen Stressoren hängen in ihrer Ausprägung aber auch von direkten menschlichen Eingriffen durch den Wasserbau, die Wasserentnahme oder die Flächenversiegelungen ab. Letztlich sind diese Eingriffe und unser Umgang mit dem Wasser abhängig von sozialen Wahrnehmungen, planerischen Vorgaben und politischen Prioritäten bei der Anpassung an den Klimawandel.

Prof. Dr. Martin Wickel, HafenCity Universität Hamburg

Kostenlose Vorträge, ohne Anmeldung, einfach hingehen!

Typ

  • Vortrag
Kontakt

Universität Hamburg - Exzellenzcluster „Climate, Climatic Change, and Society“

Adresse

Bundesstraße 53
Geomatikum, Hörsaal H6
20146 Hamburg
Deutschland

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